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MasterCard wickelt 2015 mehr als eine Milliarde kontaktlose Transaktionen in Europa ab

Gepostet in Payment4 Monate alt • Geschrieben von Manuel StengerKeine Kommentare

Die Zahl der kontaktlosen Bezahlvorgänge stieg damit im Jahresvergleich um 150 Prozent. Die Zahl der Karten, Smartphones und anderer Geräte auf Kundenseite steigt an, ebenso die Akzeptanzstellen auf Händlerseite.

Screenshot: www.mastercard.at

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MasterCard konnte 2015 die Milliardengrenze bei den kontaktlosen Transaktionen überschreiten und wuchs in diesem Bereich damit gegenüber dem Vorjahr um 150 Prozent. In Europa wurden im vierten Quartal 2015 bereits rund 13 Prozent aller Transaktionen von MasterCard im stationären Handel kontaktlos abgewickelt. Alleine in Europa ist kontaktloses Bezahlen in mehr als zehn Ländern mit jeweils mehr als fünf Millionen entsprechenden Karten oder Geräten fest etabliert. Die Akzeptanz ist bereits in 74 Staaten weltweit gegeben.

Wachstum auf Kunden- und Händlerseite

Die Zahl der Karten, Smartphones und anderer Geräte, die für kontaktlose Zahlungen verwendet wurden, stieg um 121 Prozent, die kontaktlosen Gesamtausgaben stiegen im Jahresvergleich um 183 Prozent. Auch auf Händlerseite gab es großen Zuwachs; alleine 2015 wuchs die Zahl der Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen gegenüber 2014 um 72 Prozent an. MasterCard schätzt, dass kontaktloses Bezahlen aktuell an mehr als vier Millionen Stellen weltweit akzeptiert wird.

Javier Perez, President MasterCard Europe, zu dieser Entwicklung: „Das Wachstum bei der Verwendung und Akzeptanz kontaktloser Zahlungen ist erfreulich – ebenso wie die Chancen, die das für Händler bietet. Neue Daten zeigen für Europa, dass rund 48 Prozent aller täglichen Einkäufe unter 25 Euro und somit innerhalb des Limits für kontaktlose Zahlungen ohne PIN-Eingabe liegen. In den Niederlanden und Großbritannien liegen die Werte mit 55 Prozent beziehungsweise 59 Prozent besonders deutlich über dem europäischen Schnitt. Somit können Händler die Vorteile des kontaktlosen Bezahlens immer stärker ausschöpfen.“

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