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	<title>www.etailment.at &#187; Andreas Cavar</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Kastner Gruppe kooperiert mit myProduct.at</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 11:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kastner-Gruppe hat eine Kooperation mit dem E-Commerce Startup myProduct.at bekannt gegeben. Ziel ist es, den Online-Einkauf in Österreich so einfach und bequem wie möglich zu gestalten. Die Kastner Gruppe startet gemeinsam mit dem E-Commerce Startup myProduct.at einen Online-Shop. Beide wollen bewusst auf Produkte aus bäuerlicher, kleingewerblicher und handwerklicher Produktion aus Österreich setzen. Das derzeitige Sortiment von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kastner-Gruppe hat eine Kooperation mit dem E-Commerce Startup myProduct.at bekannt gegeben. Ziel ist es, den Online-Einkauf in Österreich so einfach und bequem wie möglich zu gestalten.</strong></p>
<div id="attachment_7055" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/myProductKastneretailment.png"><img class="wp-image-7055 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/myProductKastneretailment.png" alt="myProductKastneretailment" width="700" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">Christof Kastner, geschäftsführender Gesellschafter der Kastner Gruppe, und Rainer Neuwirth, Co-Founder von MyProduct.at.</p></div>
<p>Die <a href="http://www.kastner.at/lebensmittelhandel.html" target="_blank">Kastner Gruppe</a> startet gemeinsam mit dem E-Commerce Startup <a href="http://www.myproduct.at/" target="_blank">myProduct.at</a> einen Online-Shop. Beide wollen bewusst auf Produkte aus bäuerlicher, kleingewerblicher und handwerklicher Produktion aus Österreich setzen. Das derzeitige Sortiment von myProduct.at umfasst laut eigenen Angaben mehr als 3.500 Produkte von 200 Herstellern, die per Paket-Logistik direkt vom Erzeuger zum Konsumenten geliefert werden können. Neben diesem B2C-Angebot ermöglicht die Kooperation der Gastronomie, regionale Spezialitäten aus ganz Österreich zu beziehen und dem Lebensmitteleinzelhandel, sein Sortiment zu ergänzen. „Durch die Vereinigung der Online-Kompetenz von myProduct.at und dem Offline-Know-how von Kastner leisten wir einen Beitrag, die Produktvielfalt zu erhalten. Dabei bleibt die Wertschöpfung in Österreich und bringt allen Konsumenten mehr Lebensqualität“, kommentiert Christof Kastner, geschäftsführender Gesellschafter der Kastner Gruppe.</p>
<p>Das E-Commerce Startup betreibt mittlerweile mehr als zehn Online Shops. Das von Michael Schruef, Thomas Poscher und Rainer Neuwirth neben dem Studium gegründete Unternehmen hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der größten Onlinevertriebskanäle für österreichische Produkte entwickelt. &#8220;Knapp die Hälfte der in Österreich generierten Onlineumsätze gehen an ausländische Unternehmen. Ziel mit der neuen Kooperation ist es neben dem Ausbau des Angebots und der Serviceleistungen, auch den Online-Einkauf in Österreich so einfach und bequem wie möglich zu gestalten. Nur so schaffen wir es, die bestmögliche Wertschöpfung im eigenen Land und damit bei heimischen Betrieben zu halten und Arbeitsplätze zu sichern&#8221;, sagt Neuwirth. Die ersten gemeinsamen Projekte wurden bereits fixiert und auch ein Umzug in ein größeres Büro samt Kommissionierung am Kastner Standort in Amstetten ist im Gange.</p>
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		<title>meinKauf geht mit neuer App an den Start</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Pichler]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Plattform für digitalisierte Prospekte und Angebote setzt ab sofort auf das Couponing-Prinzip und will sich auf diese Weise von anderen Anbietern abgrenzen. meinKauf, die Plattform für digitalisierte Prospekte und Angebote, hat eine neue App gelauncht und setzt ab sofort auf das Prinzip des Cashback-Couponings. Mit einer Mischung aus Spiel, Gutschein und Cashback will meinKauf-Geschäftsführer Markus Pichler klassische [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Plattform für digitalisierte Prospekte und Angebote setzt ab sofort auf das Couponing-Prinzip und will sich auf diese Weise von anderen Anbietern abgrenzen.</strong></p>
<p><div id="attachment_7064" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/meinKauf-Cashback-Couponing-App1.jpg"><img class="wp-image-7064 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/meinKauf-Cashback-Couponing-App1.jpg" alt="meinKauf Cashback-Couponing App[1]" width="600" height="343" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der neuen App können die User nicht nur aktuelle Prospekte und Angebote von Händlern finden, sondern bekommen nach einem Einkauf auch bares Geld zurück.</p></div><a href="http://www.meinkauf.at/">meinKauf</a>, die Plattform für digitalisierte Prospekte und Angebote, hat <a href="http://www.meinkauf.at/app/" target="_blank">eine neue App gelauncht</a> und setzt ab sofort auf das Prinzip des Cashback-Couponings. Mit einer Mischung aus Spiel, Gutschein und Cashback will meinKauf-Geschäftsführer Markus Pichler klassische Produktgutscheine in das digitale Zeitalter bringen. Dabei können die User mit der App nicht nur aktuelle Prospekte und Angebote von Händlern finden, sondern bekommen nach einem Einkauf auch bares Geld zurück. „Die neue App, bringt nicht nur unseren Nutzern ein spannendes und vor allem nützliches Feature, sondern auch den Produktherstellern und Marken einen neuen Werbekanal mit einer außergewöhnlich langen Werbekontaktdauer“, so Pichler.</p>
<p class="p1" style="text-align: left;">Während eine klassische Werbeanzeige weniger als zwei Sekunden betrachtet wird, verspricht meinKauf eine Werbekontaktdauer von mehr als 15 Sekunden. Zusätzlich setzen sich meinKauf Nutzer durch den spielerischen Ansatz des Rubbel-Gutscheins bewusst mit der Werbebotschaft auseinander. Cashback-Couponing bildet eine neue Unternehmenssparte bei meinKauf, die nicht wie bisher alleine den Handel, sondern nun auch Produkthersteller und Marken ansprechen soll. Markus Prinz, Gründer und Leiter des Unternehmens, ist mit den bisherigen Rückmeldungen sehr zufrieden: „Wir freuen uns sehr über positive Resonanz seitens der Hersteller und Marken und stehen bereits mit international bekannten Unternehmen über weitere länderübergreifende Kooperationen in Gesprächen“. Mit diesem neuen Ansatz wollen sich die Verantwortlichen klar vom Mitbewerb distanzieren.</p>
<p class="p1">In den Bereichen Design und Usability hat sich bei meinKauf ebenfalls einiges getan. In Kooperation mit Branding Profi Vera Steinhäuser von der Agentur <a href="http://www.sieundich.us/" target="_blank">Sie&amp;Ich</a> wurde die Plattform etwa an die Bedürfnisse seiner Nutzer angepasst und erscheint seit Anfang 2015 im neunen Design.</p>
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		<title>Studie: Fast jeder dritte deutsche Online-Händler von Abmahnungen betroffen</title>
		<link>http://www.etailment.at/studie-fast-jeder-dritte-deutsche-online-haendler-von-abmahnungen-betroffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Arlt]]></category>
		<category><![CDATA[Händlerbund]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Händlerbund hat in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass fast jeder dritte deutsche Online-Händler im Jahr 2014 von Abmahnungen betroffen war. Der häufigste Abmahngrund: die Verletzung des Wettbewerbsrechts. Fast jeder dritte deutsche Online-Händler war im Jahr 2014 von Abmahnungen betroffen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Händlerbunds, für die 503 Online-Händler in der Bundesrepublik befragt wurden. Abmahnungen werden von vielen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #202020;">Der Händlerbund hat in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass fast jeder dritte deutsche Online-Händler im Jahr 2014 von Abmahnungen betroffen war. Der häufigste Abmahngrund: die Verletzung des Wettbewerbsrechts.</span></strong></p>
<div id="attachment_6831" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Bildschirmfoto-2015-03-10-um-11.47.07-AM.png"><img class="wp-image-6831 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Bildschirmfoto-2015-03-10-um-11.47.07-AM.png" alt="Bildschirmfoto 2015-03-10 um 11.47.07 AM" width="600" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Im Rahmen der Erhebung wurden 503 Online-Händler in der Bundesrepublik befragt.</p></div>
<p>Fast jeder dritte deutsche Online-Händler war im Jahr 2014 von Abmahnungen betroffen. Das zeigt eine aktuelle Studie des <a href="http://www.haendlerbund.de/" target="_blank">Händlerbunds</a>, für die <span style="color: #202020;">503 Online-Händler in der Bundesrepublik befragt wurden. </span>Abmahnungen werden von vielen Online-Händlern gefürchtet, schließlich können sie laut den Verantwortlichen des Händlerbunds besonders für kleinere Händler existenzbedrohend werden. <span style="color: #202020;">29 Prozent erhielten 2014 mindestens eine Abmahnung. Jeder fünfte Online-Händler wurde sogar häufiger abgemahnt. </span></p>
<p>An erster Stelle der häufigsten Abmahngründe: die Verletzung des Wettbewerbsrechts. Bei elf Prozent der befragten Online-Händler war die Verletzung des Marken- sowie des Urheberrechts der Abmahngrund. 35 Prozent unterzeichneten eine Unterlassungserklärung, in fast jedem dritten Fall (29 Prozent) wurde die geforderte Summe bezahlt. In neun Prozent der Fälle kam es zu einer Gerichtsverhandlung. Knapp jede zweite Abmahnung kostetet die Online-Händler bis zu 500 Euro. Jeder sechste Online-Händler zahlte sogar mehr als 2000 Euro pro Abmahnung. Andreas Arlt, Bundesvorsitzender des Händlerbundes, hierzu: „Unsere Studie zeigt, wie wichtig Rechtssicherheit und Sensibilität hierfür im Online-Handel ist. Rechtssicherheit schützt nicht nur vor Abmahnungen, sondern schafft auch Vertrauen gegenüber den Verbrauchern – ein rechtssicherer Shop ist zugleich ein vertrauenswürdiger Shop&#8221;.</p>
<p><span style="color: #202020;">Die komplette Studie <a href="http://www.haendlerbund.de/hinweisblaetter" target="_blank">finden Sie hier</a>.</span></p>
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		<title>„Wenn sich die Welt verändert, muss sich auch die Marke verändern“</title>
		<link>http://www.etailment.at/wenn-sich-die-welt-veraendert-muss-sich-auch-die-marke-veraendern/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 11:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Panel „Von den Besten lernen“ im Rahmen des Conference Days der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz präsentierten Markus Böhm (Pfeiffer Holding), Andrea Hassel und Josef Pretzl (Thalia), Andreas Schmidlechner (McDonald’s Österreich) und Günter Lischka (Hutchison Drei Austria), mit welchen Strategien sie dem Trend zum Everywhere Commerce begegnen. Die Moderation übernahm Christine Antlanger-Winter (Mindshare). [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Panel „Von den Besten lernen“ im Rahmen des Conference Days der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz präsentierten Markus Böhm (Pfeiffer Holding), Andrea Hassel und Josef Pretzl (Thalia), Andreas Schmidlechner (McDonald’s Österreich) und Günter Lischka (Hutchison Drei Austria), mit welchen Strategien sie dem Trend zum Everywhere Commerce begegnen. Die Moderation übernahm Christine Antlanger-Winter (Mindshare).</strong></p>
<div id="attachment_6467" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Besten_Red1.jpg"><img class="wp-image-6467 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Besten_Red1.jpg" alt="Foto: Rene Strasser für Werbeplanung.at" width="800" height="532" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Günter Lischka (Hutchison Drei Austria), Josef Pretzl und Andrea Hassel (Thalia), Andreas Schmidlechner (McDonald’s Österreich) und Markus Böhm (Pfeiffer Handelsgruppe). Foto: Rene Strasser für Werbeplanung.at</p></div>
<p>Den Anfang machte Josef Pretzl, der das Cross Channel Konzept von <a href="http://www.thalia.at" target="_blank">Thalia</a> präsentierte. „Die Digitalisierung und der Onlineversand von Büchern haben den Buchmarkt massiv verändert“, so Pretzl. Konkurrenz sieht er vor allem durch internationale Player wie Amazon. Trotz E-Books verzeichnet der Buchmarkt laut seinen Angaben Rückgänge: „Hier hat die Branche viele Entwicklungen verschlafen“. Thalia musste sich als Reaktion auf diese Entwicklung genau positionieren, wie Pretzl beschrieb. „Cross Channel bringt unseren Kunden einen Mehrwert“, so Pretzl. Menschen lassen sich nicht vorschreiben, wo und wann sie einkaufen wollen. Daher verbindet Thalia das stationäre Geschäft mit dem Online Handel. „Beide Kanäle bringen einen Ertrag“, betonte Pretzl. Im E-Book Bereich habe das Unternehmen einen ähnlichen Marktanteil wie Amazon, überhaupt sprach Pretzl hier „von einem klaren Wachstumsfeld“ und betonte: „Unsere Kunden wechseln bewusst zwischen den Kanälen, bevor es zum Kauf kommt“. Ein besonders wichtiges Asset sei hier die Bonus Card von Thalia. Den Wandel zum Cross Channel Unternehmen bezeichnete Pretzl als „große Herausforderung“. Er ist davon überzeugt, dass das Kerngeschäft des Unternehmens aber auch künftig der stationäre Handel bleiben wird und verweist dabei auf den ROPO-Effekt.</p>
<p>Andrea Hassel präsentierte anschließend den E-Commerce Kanal des Unternehmens. Wichtiger Teil der digitalen Strategie ist es in erster Linie, dem Kunden nicht vorzuschreiben, welchen Kanal er nutzen soll. Er könne ein Buch etwa im Web bestellen und dann im Geschäft abholen. Ein wichtiger Service sei außerdem die digitale Verfügbarkeitsanzeige des stationären Bücher-Bestands. Auch Buchhändler-Profile und Rezensionen werden mittlerweile im Online Shop geboten.</p>
<p><strong><strong>„</strong>Enormes Aufholpotenzial&#8221;</strong></p>
<p>Böhm präsentierte danach die digitale Strategie der <a href="http://pfeiffer.at" target="_blank">Pfeiffer Handelsgruppe</a>. „Food E-Commerce wird den Lebensmitteleinzelhandel in Österreich revolutionieren“, ist Böhm überzeugt und sieht in diesem Bereich hierzulande „enormes Aufholpotenzial“. Böhm erwartet in den kommenden zehn bis 15 Jahren eine „dramatische Umsatzverlagerung im Lebensmitteleinzelhandel vom stationären Geschäft in Richtung E-Commerce“. Künftig werden etwa 30 Prozent des Umsatzes der Branche im Web erwirtschaftet, so seine Prognose.</p>
<p>„Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel“, plädierte Böhm. Als Gründe nannte er die technologischen Innovationen, die Vernetzung der verschiedenen Devices sowie die Möglichkeit zur mobilen Nutzung. Als weitere Begründung für seine These nannte Böhm das Einkaufsverhalten der Digital Natives. Für diese Gruppe sei es völlig normal, im Web einzukaufen. Das Ziel der Pfeiffer Holding ist es, heuer zum Marktführer im Lebensmittel E-Commerce zu werden. „Wir wollen ganz vorne dabei sein“, so Böhm. Die Stoßrichtung: Einerseits will das Unternehmen Problemlösungsstrategien für die Kunden anbieten, etwa die Hauszustellung von Lebensmitteln. Andererseits will das Unternehmen aber auch Know-how anbieten, hier nannte Böhm etwa Informationen zu Lebensmitteln und Rezepte. „Informationen sind das neue Produkt im Lebensmitteleinzelhandel“, ist Böhm überzeugt.</p>
<p><strong><strong>„</strong>Hunger ist nicht digital&#8221;</strong></p>
<p>„Wir sperren Restaurants auf und warten, bis die Menschen kommen“, so beschrieb Schmidlechner das Geschäftsmodell von <a href="http://www.mcdonalds.at/" target="_blank">McDonald’s</a>. „Hunger ist nicht digital“, so Schmidlechner, die Rahmenbedingungen im E-Commerce seien für McDonald’s also andere. Dennoch: Unternehmen wie Amazon und Google haben auch die Strategie von McDonald’s massiv beeinflusst: „Die generelle Bedeutung von Schnelligkeit hat sich durch diese Unternehmen verändert“, betonte Schmidlechner. Die digitalen Kanäle nutzt McDonald’s einerseits, um Engagement mit der Marke zu erzeugen. Als Beispiel nannte er etwa eine Aktion, bei denen User im Web einen eigenen Burger kreieren konnten. Die User stimmten über die Kreationen ab und die Burger mit den meisten Votes wurden tatsächlich im Restaurant verkauft. Andererseits nutzt das Unternehmen die digitalen Kanäle auch als Alternative zu den stationären Restaurants. Über die Quick Mac App können User mit ihrem Smartphone Bestellungen aufgeben. In Wien wird seit Juli 2014 gemeinsam mit <a href="http://mjam.net" target="_blank">Mjam</a> auch eine Hauszustellung getestet.</p>
<p>Anschließend berichtete Lischka über das E-Commerce-Konzept von <a href="http://drei.at" target="_blank">Hutchison Drei Austria</a>. Als „großen Erfolg“ beschrieb er etwa 3MobileTV: „Damit können wir in Österreich flächendeckend mobiles Fernsehen anbieten“. Drei-Kunden können außerdem Apps über ihre Handyrechnung bezahlen, wodurch ein Medienbruch verhindert wird. „Oftmals steht bei Mobilfunkern der Kanal vor dem Kundenbedürfnis“, kritisierte Lischka.</p>
<p><strong>Motor oder Gefahr? </strong></p>
<p>In der anschließenden Diskussion ging es unter anderem um die Frage, ob die Digitalisierung eher ein Motor oder doch eine Gefahr für den stationären Handel sind. „Für uns war das eine existenzielle Frage“, beschrieb Pretzl. Das Unternehmen wurde gezwungen, neue Kundenlösungen und Geschäftsmodelle zu finden. Durch die Digitalisierung ergaben sich schlussendlich aber „zahlreichen Vorteile für den Kunden“, so Pretzl. Obwohl die Umsätze im stationären Buchhandel zurückgehen, könne Thalia ein leichtes Wachstum verzeichnen. Mittlerweile habe man auch im Location Based Marketing erste Gehversuche gewagt, berichtete Hassel. „Hier stehen wir allerdings noch am Anfang“, so Hassel. Künftig wolle man diesen Bereich aber jedenfalls vorantreiben. Böhms Meinung zu diesem Thema: „Aus meiner Sicht steckt im Location Based Marketing enormes Potenzial“. Dennoch müsse man mit den Sorgen der Konsumenten behutsam umgehen, etwa wenn es um Datenschutz gehen. Angst, „im E-Commerce Geld zu verprassen“, hat er nicht: „Wir sehen das ganz klar als Investition einen neuen Vertriebskanal“, so Böhm.</p>
<p>„Wenn sich die Welt verändert, muss sich auch die Marke verändern“, argumentierte Schmidlechner. Junge Menschen könne man über klassische Kanäle „schon lange nicht mehr erreichen“. „Ein 14-Jähriger versteht nicht, warum er sich im Geschäft anstellen muss und sein Essen nicht über eine App bestellen kann“, beschrieb Schmidlechner. Die geringe Loyalität gegenüber Marken und die hohe Flexibilität dieser jungen Zielgruppe bezeichnet er als „große Herausforderung für Marken“. Daher werde bei McDonald’s auch global massiv in digital investiert. „Ohne Innovation bist du tot“, so Schmidlechner. Das betrifft seiner Meinung nach alle Branchen.</p>
<p>„Ich persönlich glaube, dass jener stationäre Handel überleben wird, der dem Kunden einen tatsächlichen Mehrwert gegenüber der reinen Transaktion liefern kann“, meinte Lischka am Ende der Diskussion. Gerade in der Anfangszeit des Mobilfunks seien die stationären Geschäfte sehr wichtig gewesen, mittlerweile sieht er hier aber „einen gewaltigen Umbruch“. „Das Handy wird immer mehr zu einer Fernbedienung für unser Leben“, beschrieb Lischka. In Zukunft sieht er eine „Virtualisierung von verschiedenen Diensten“ und verwies dabei auf Dienste wie Spotify und Netflix. Für bestimmte Dinge wird es aber auch künftig noch einen physischen Store brauchen, so Lischka abschließend.</p>
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		<title>Analytics Konferenz Keynote: Five cutting edge uses for Digital Analytics</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 12:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[etailment WIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Nichols]]></category>

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		<description><![CDATA[Jesse Nichols, Leiter der Google Analytics Partnerschaftsinitiativen, eröffnete die Google Analytics Konferenz in Wien. &#160; Auftakt der 4. Google Analytics Konferenz in Wien: In seiner Keynote definiert Jesse Nichols, Leiter der Google Analytics Partnerschaftsinitiativen, die fünf High-Level Trends Classification, Automation, Attribution, Unification und Transformation und erklärt, wie die intelligente Nutzung von Digital Analytics Unternehmen hilft, sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jesse Nichols, Leiter der Google Analytics Partnerschaftsinitiativen, eröffnete die Google Analytics Konferenz in Wien.</strong></p>
<div id="attachment_6385" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/MH1_00401.jpg"><img class="wp-image-6385 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/MH1_00401.jpg" alt="MH1_00401" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Für Jesse Nichols ist es wichtig, dass man sich über User und Content der eigenen Website im Klaren ist. Unter dem Motto „know your users“ sollte man wissen, welche Besucher auf der Seite unterwegs sind, was sie wollen und wonach sie suchen. (Foto: Matthias Hausdorf, MH1.at)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auftakt der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">4. Google Analytics Konferenz</a> in Wien: In seiner Keynote definiert Jesse Nichols, Leiter der Google Analytics Partnerschaftsinitiativen, die fünf High-Level Trends Classification, Automation, Attribution, Unification und Transformation und erklärt, wie die intelligente Nutzung von Digital Analytics Unternehmen hilft, sich an aktuelle Herausforderungen anzupassen.</p>
<p><strong>Classification &#8211; Bring your reality to the digital world</strong></p>
<p>Die Aufforderung: „make web analytics data speak your language“. Denn Daten zu sammeln ist eine Sache, sie zu verstehen eine andere. Die grundlegende Frage hierbei: Was sagen mir die Daten? Was soll ich jetzt tun? Für Nichols ist es wichtig, dass man sich über User und Content der eigenen Website im Klaren ist. Unter dem Motto „know your users“ sollte man wissen, welche Besucher auf der Seite unterwegs sind, was sie wollen und wonach sie suchen. Durch Kategorisierung von Usern, Content und Experiences können wertvolle Insights generiert werden. Datengetriebene Entscheidungsfindungen und mehr Umsatz durch smartes Customer Reporting sind nur zwei der dadurch möglichen Benefits.</p>
<p><strong>Automation – Let the machines do the hard work</strong></p>
<p>Automation und Programmatic sind derzeit in aller Munde. Nichols sieht in diesem Bereich vor allem  Remarketing als große Chance. Jeder Touchpoint nach dem Erstkontakt ist Remarketing. Für den Spezialisten ist es allerdings wichtig, dieses auf ein neues Level zu bringen. „Do not say the same thing over and over again“.  Conversational-based Remarketing ist die Zukunft! Eine richtige Unterhaltung mit den Kunden erfordert auch Reaktionen auf deren Handlungen. Dabei hilft Automation: „it’s going to bring a lot of complexity, but also a lot of power“.</p>
<p><strong>Attribution – Give credit where it’s due</strong></p>
<p>Attribution ist für Nichols „easily the most complicated topic in marketing today“. Der erste Grundsatz dabei: „measure everything“! Click Data, Conversion Data, auch Micro-Conversions. Alle Touchpoints, die der Kunde auf dem Weg zum Kauf passiert, müssen berücksichtigt werden. Denn ein Kanal der per se nicht Unmengen an Traffic oder Umsatz bringt, kann durchaus dazu beitragen, dass auf einem anderen Kanal eine Conversion stattfindet. Außerdem plädiert der Google-Experte für ein datengetriebenes Attribution-Modeling Modell: „everything before data-driven is just practice“. Andere Zurechnungsmodelle wie First Click oder Last Click sind für Nichols bereits überholt.</p>
<p><strong>Unification – Work toward a single view of the customer</strong></p>
<p>Durch Unification ist es möglich, einen Kunden über verschiedene Geräte und Kanäle hinweg als einen User zu erkennen. Dank Cross-Device Tracking und User-ID Erkennung für Nichols eine eher leichte Aufgabe. Sich bei der Sammlung von Daten auf große Companies wie Google oder Facebook zu verlassen, ist für ihn jedoch der falsche Weg. „A unified customer experience is – at least partly – within your control“. Es gibt viele Tools, die dabei helfen, Daten zu sammeln und Daten zu verknüpfen. Dennoch betont Nichols: „some of the work is ours!“ Es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen, was er aus seinen Daten macht.</p>
<p><strong>Transformation – The greatest innovations in analytics are still happening on the white board</strong></p>
<p>Am Schluss seiner Keynote stellt Nichols fest, dass auch die besten Tools nichts helfen, wenn es an einem fehlt: ausreichend Ressourcen im Unternehmen. Habe ich genügend Manpower? Gibt es jemanden, der für Analytics-Initiativen zuständig ist und diese gegenüber der Geschäftsleitung vertritt? Wie finde ich gute Web Analysten? Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen sollte – denn nur mit den richtigen Strukturen und Ressourcen können die Möglichkeiten von Digital Analytics auch voll genutzt werden. In diesem Sinne gibt Nichols die Empfehlung: „enable the right people with the right tools.“</p>
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		<title>„E-Commerce hat den Browser verlassen“</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 10:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[etailment WIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester Research]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Beeson]]></category>

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		<description><![CDATA[Michelle Beeson, ihres Zeichens Analystin bei Forrester Research, hielt zum Beginn des Conference Days bei der etailment WIEN die Opening Keynote mit dem Titel „Get ready for a multi-touchpoint retail future“ Michelle Beeson, Analystin bei Forrester Research, hielt zum Beginn des Conference Days bei der etailment WIEN die Opening Keynote mit dem Titel „Get ready [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michelle Beeson, ihres Zeichens Analystin bei Forrester Research, hielt zum Beginn des Conference Days bei der etailment WIEN die Opening Keynote mit dem Titel „Get ready for a multi-touchpoint retail future</strong>“</p>
<div id="attachment_6367" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Beeson_Red.jpeg"><img class="wp-image-6367 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Beeson_Red.jpeg" alt="Beeson_Red" width="800" height="531" /></a><p class="wp-caption-text">„Mobile ist der Klebstoff, der die digitale mit der physischen Welt verbindet“, so Michelle Beeson, Analystin bei Forrester Research.</p></div>
<p>Michelle Beeson, Analystin bei <a href="https://www.forrester.com/home/" target="_blank">Forrester Research</a>, hielt zum Beginn des Conference Days bei der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a> die Opening Keynote mit dem Titel „Get ready for a multi-touchpoint retail future“. Zunächst verwies sie darauf, wie stark sich die Customer Journey in den vergangenen Jahren verändert hat: „Vor zehn Jahren war die Customer Journey noch linear. Es gab eine Website und ein Callcenter, aber es gab keine Überschneidungen zwischen den verschiedenen Punkten der Customer Journey“. Heute sei das freilich anders: Die Zahl der Devices und das Retailverhalten haben sich massiv geändert. „E-Commerce hat den Browser verlassen“, beschreibt Beeson.</p>
<p>Überhaupt spricht Beeson heute vom „empowered customer“. „Die Macht liegt heute in den Händen des Konsumenten. Wir können Services nutzen, wann, wie und wo wir wollen“, so Beeson. Das hat sich auf die gesamte Wertschöpfungskette im Commerce ausgewirkt. Heute sei es entscheidend, dieses neue Konsumentenverhalten zu verstehen und den Konsumenten ein positives Usererlebnis auf allen Kanälen zu bieten. Diese sind so vielfältig, das es oft schwer fällt, den Überblick zu bewahren: Neben Websites gibt es heute unter anderem Smartphones, Tablets, soziale Netzwerke, physische Geschäfte und viele Kanäle mehr. „Das macht die Customer Journey extrem komplex“, plädiert Beeson.</p>
<p><strong>Smartphone versus Tablet</strong></p>
<p>Entscheidend ist aus ihrer Sicht ist vor allem die zunehmende Nutzung mobiler Devices. Laut einer Forrester-Studie werden 2018 bereits 48 Prozent aller E-Commerce-Käufe über Tablets und Smartphones abgewickelt. Die mobilen Geräte wirken sich laut Beeson aber auch auf die physischen Käufe aus: 2018 werden 44 Prozent aller Offline-Käufe durch die Recherche im Web beeinflusst.</p>
<p>Dabei gibt es laut Beeson auch zwischen der Nutzung von Tablets und Smartphones große Unterschiede: Tablets werden vor allem zu Hause genutzt. Oft teilt sich eine Familie ein Gerät. „Das Smartphone ist hingegen ein sehr persönliches Device, das wir ständig bei uns tragen“, so Beeson. Daher würden Smartphones auch viel häufiger im Geschäft genutzt.</p>
<p><strong>Mobile als Klebstoff</strong></p>
<p>Händler müssen den Usern ein positives Nutzererlebnis auf den mobilen Kanälen bieten. Als positives Beispiel nennt sie etwa die App der Hilton Hotels. Diese erkennt den Standort des Users, zeigt das nächste Hilton Hotel in der Umgebung an und erlaubt es, ein Zimmer zu buchen. Das Smartphone kann über die Anwendung aber auch als Zimmerschlüssel genutzt werden. „Mobile ist der Klebstoff, der die digitale mit der physischen Welt verbindet“, so Beeson.</p>
<p>Erfolgskritisch für die Händler ist heute die Nutzung von Daten für das eigene Geschäft, so Beeson. Das erfordert jedoch entsprechendes Know-how und Ressourcen. „Die Analyse der Customer Journey ist kein einfacher Weg und erfordert oft auch die Zusammenarbeit mit anderen Playern“, plädiert Beeson abschließend.</p>
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		<title>„Das Umsatzpotential für Händler ist enorm“</title>
		<link>http://www.etailment.at/das-umsatzpotential-fuer-haendler-ist-enorm/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 06:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[etailment WIEN Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[ibi research]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Barzauner]]></category>
		<category><![CDATA[Netconomy]]></category>
		<category><![CDATA[PayLife Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Payment Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Niederer]]></category>

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		<description><![CDATA[Roger Niederer ist als Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank tätig. Als einer von mehreren Experten wird er auf der etailment WIEN Konferenz den „Payment Gipfel“  am morgigen Conference Day (24. Februar 2015) bereichern. Im Gespräch mit www.etailment.at gibt Niederer Auskunft über die Pläne von PayLife hinsichtlich der E-Commerce Aktivitäten in Österreich. Ebenfalls erläutert Niederer im Interview [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roger Niederer ist als Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank tätig. Als einer von mehreren Experten wird er auf der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> den <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew03/" target="_blank">„Payment Gipfel“</a>  am morgigen Conference Day (24. Februar 2015) bereichern. Im Gespräch mit www.etailment.at gibt Niederer Auskunft über die Pläne von PayLife hinsichtlich der E-Commerce Aktivitäten in Österreich. Ebenfalls erläutert Niederer im Interview die größten Unterschiede zwischen Österreich und der Schweiz im Onlinehandel.</strong></p>
<div id="attachment_6260" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/RogerNiederer_800.jpg"><img class="wp-image-6260 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/RogerNiederer_800.jpg" alt="RogerNiederer_800" width="800" height="523" /></a><p class="wp-caption-text">„In Österreich steckt der Verkauf übers Internet beim Handel im Vergleich zum anglosächsischen Raum oder zu Deutschland noch in den Kinderschuhen“, sagt Roger Niederer, Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank. (Foto: PayLife Bank)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben angekündigt, mit <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife</a> in Österreich verstärkt auf Lösungen im E-Commerce setzen zu wollen. Können Sie uns näheres zu diesen Plänen verraten?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Lösungen, die dem Kunden ein umfassendes Einkaufserlebnis zu jeder Zeit an jedem Ort bieten können, werden mehr an Bedeutung gewinnen. Der Multi-Channel Verkauf, bei dem der Kunde beim gleichen Händler zwischen verschiedenen Verkaufskanälen wählen kann, wird sich zum Crosschannel-, also der Kombination mehrerer Kanäle, bis hin zum Omnichannel-Verkauf weiterentwickeln, bei dem alle Kanäle wirklich miteinander verschmelzen.<br />
In Österreich steckt der Verkauf übers Internet beim Handel im Vergleich zum anglosächsischen Raum oder zu Deutschland noch in den Kinderschuhen. Das Umsatzpotential für Händler ist enorm. Deshalb bieten wir vor allem Händlern im KMU-Bereich maßgeschneiderte Produkte an. Die Services reichen von der einfachen Datenübertragung über eine Bezahlseite in einem speziellen Design im Web bis hin zur umfassenden Enterprise-Lösung.<br />
Für größere Unternehmen bietet PayLife In-App-Payments an, bei denen Konsumenten ihren Einkauf direkt über die App im Webshop eines Anbieters abschließen und auch gleich bezahlen können.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Laut Martin Barzauner, CEO Netconomy, gehen Unternehmen in Deutschland und der Schweiz deutlich professioneller mit dem Thema E-Commerce um als österreichische Unternehmen. Teilen Sie als gebürtiger Schweizer diese Ansicht?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Der österreichische Markt wird sehr stark von Deutschland beeinflusst. Die Volumina sind in Deutschland größer, dementsprechend ist die Professionalität höher. Im E-Commerce werden kaum Länderstrukturen benötigt, und ist die Versand- und Retourenlogistik einmal geklärt, beliefern die meisten in Deutschland ansässigen Händler den österreichischen Markt einfach mit. Umgekehrt ist das natürlich auch möglich, aber ob der Größenverhältnisse eine gewisse Herausforderung.<br />
Wir sind Partner großer wie kleiner, nationaler wie international aufgestellter Unternehmen und merken immer wieder, dass neben der „Idee“ vor allem der Kaufakt reibungslos sein muss. Für die entsprechende Zahlungsabwicklung stehen wir gern parat.</p>
<p><em><strong>etailment:</strong> Wo sehen Sie eigentlich die größten Unterschiede zwischen dem E-Commerce Markt in der Schweiz und jenem in Österreich?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Die Schweiz hat eine hohe Kaufkraft und ist damit ein interessanter Zielmarkt für den internationalen E-Commerce<em>. </em>Was das Thema Bezahlen im Internet anlangt, so lassen sich schon regionale Unterschiede erkennen. In beiden Ländern ist die Kreditkarte das beliebteste Zahlungsmittel, jedoch gibt es für jedes Land auch ganz spezifische lokale Zahlungsmittel, die auch nur in dem jeweiligen Land nachgefragt werden. Für einen E-Commerce Händler ist es daher nicht unerheblich, einen Payment Service Provider zu wählen, der ein an das Land angepasstes Zahlungsmittelportfolio anbieten kann.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Kontaktloses Bezahlen verzeichnet in Österreich jedes Jahr Zuwächse, anders ist das beim Mobile Payment. Wie lange wird es aus Ihrer Sicht dauern, bis das mobile Bezahlen im deutschsprachigen Raum von einer großen Masse genutzt wird?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Laut einer aktuellen Umfrage von <a href="http://www.ibi.de/" target="_blank">ibi research</a> glauben mehr als zwei Drittel der Händler in Deutschland, dass das Smartphone die Geldbörse bis 2030 ersetzen wird. Das ist natürlich noch ein langer Weg, und ganz wird die Geldbörse wohl nie aus unseren Taschen verschwinden. Die Bereitschaft zum mobilen Bezahlen im Vergleich zu den Vorjahren steigt aber auf alle Fälle immens an. Unbedingte Voraussetzung sind sichere Lösungen für die digitale Brieftasche („Mobile Wallet“), in denen die Zahldaten sicher hinterlegt und einfach abgerufen werden können.<br />
Spannend ist dabei auch der Trend zu mobilen Akzeptanzlösungen, etwa dem Tablet-gestützten Verkauf, wo die Kassa zum Kunden kommt. M-POS-Lösungen sind in-store und unterwegs ebenso gefragt wie im Bereich der Klein- und Gelegenheitshändler, denen ein einfacher Aufsatz auf das Smartphone oder Tablet als Bezahlterminal so manchen Umsatz sichern kann. Hier hat SIX mit mCashier in der Schweiz bereits ein Produkt im Pilotbetrieb.<br />
In der Schweiz arbeitet SIX Payment Services, zu der PayLife ja gehört, bereits an einer P2P Lösung, die noch in diesem Jahr eingeführt wird. Damit werden sich Privatpersonen wechselseitig Geldbeträge einfach und schnell per Smartphone zukommen lassen können.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen persönlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Ich erwarte mir einen spannenden, offenen Dialog mit führenden Unternehmen aus den verschiedensten Branchen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie werden im Rahmen des Events am Payment Gipfel teilnehmen. Was erhoffen Sie sich von der Diskussion mit den anderen Teilnehmern?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Branchenaustausch ist wichtig, und der Mix an Teilnehmern aus etablierten Unternehmen wie auch Newcomern ist vielversprechend. Ich vertrete mit PayLife einen etablierten Player im Acquiring und mit SIX einen internationalen Player und möchte hier auch die Interessen unseres Eigentümers in Österreich verankern.</p>
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		<title>„Payment bedeutet weit mehr als das reine Bezahlen“</title>
		<link>http://www.etailment.at/payment-bedeutet-weit-mehr-als-das-reine-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 08:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[etailment WIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gero Kummer]]></category>
		<category><![CDATA[Paypal]]></category>

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		<description><![CDATA[Gero Kummer ist als Senior Manager Business Development Österreich und Schweiz bei PayPal tätig. Im Rahmen der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz wird er am Payment Gipfel teilnehmen. Im Interview mit www.etailment.at erzählt er unter anderem, warum Payment mehr ist als nur ein Button im Checkout-Prozess und wodurch sich die E-Commerce Märkte in Österreich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gero Kummer ist als Senior Manager Business Development Österreich und Schweiz bei <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a> tätig. Im Rahmen der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN und Google Analytics Konferenz</a> wird er am Payment Gipfel teilnehmen. Im Interview mit www.etailment.at erzählt er unter anderem, warum Payment mehr ist als nur ein Button im Checkout-Prozess und wodurch sich die E-Commerce Märkte in Österreich und der Schweiz unterscheiden.</strong></p>
<div id="attachment_6170" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/GeroKummer2.png"><img class="wp-image-6170 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/GeroKummer2.png" alt="GeroKummer2" width="1000" height="724" /></a><p class="wp-caption-text">“Während die Schweizer neue Sachen einfach einmal ausprobieren, agieren die Österreicher eher konservativ”, sagt Gero Kummer, Senior Manager Business Development Österreich und Schweiz bei PayPal.</p></div>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Sie sind bei PayPal als Senior Manager Business Development für Schweiz und Österreich tätig. Wo sehen Sie eigentlich die größten Unterschiede zwischen diesen beiden E-Commerce Märkten?</em></p>
<p class="p1"><strong>Gero Kummer:</strong> Zunächst einmal sehe ich sehr viele Gemeinsamkeiten: Sowohl Österreich als auch die Schweiz sind gut entwickelte E-Commerce-Märkte, verfügen über eine sehr gute technische Infrastruktur und genügend Kaufkraft. Und sowohl Schweizer als auch Österreicher kaufen gerne im Ausland ein, vor allem in Deutschland. Natürlich gibt es aber auch Unterschiede, ein Beispiel dafür ist für mich das Thema Sprache. Während es in Österreich in der Regel genügt, seinen Online-Shop in deutscher Sprache anzubieten, benötigen Sie in der Schweiz eigentlich immer mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Sprachen. Denkt man an grenzüberschreitenden Handel, stößt man direkt auf den nächsten Unterschied: Österreich ist Mitglied der Europäischen Union, die Schweiz ist es nicht. Hinzu kommt der starke Schweizer Franken, der eine weitere, ganz eigene Herausforderung für den Schweizer Exporthandel darstellt. Preisgestaltung und Gesetzgebung fallen in diesen beiden Ländern ebenfalls unterschiedlich aus, ein Beispiel ist für mich hier die Retourenregelung. Von solchen Rahmenbedingungen einmal abgesehen habe ich den Eindruck, dass in der Schweiz generell etwas mehr Unternehmergeist herrscht. Während die Schweizer neue Sachen einfach einmal ausprobieren, agieren die Österreicher eher konservativ. Beides hat seine Vorteile, eine gesunde Mischung aus beidem macht’s!</p>
<p><em><strong>www.etailment.at: </strong>Wo sehen Sie im Payment-Bereich den größten Aufholbedarf bei österreichischen Händlern?</em></p>
<p><strong>Kummer:</strong> Payment anzubieten ist Pflicht. Die Kür besteht aber darin, wie ich es anbiete. Das heißt konkret: Wie sieht eine passgenaue Integration aus? Wie hole ich meine Kunden ab? Und welchen Mehrwert biete ich meinen Kunden? Hier sehe ich noch einiges an Nachholbedarf – sei es bei mobil optimierten Darstellungen, In-App-Lösungen oder Lösungen für den kombinierten Online- und Offline-Handel. Das ist allerdings keine rein österreichische Herausforderung, sondern eine, vor der auch Händler in anderen Ländern stehen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at: </strong>Was sind aus Ihrer Sicht generell die wichtigsten Payment-Trends?</em></p>
<p><strong>Kummer:</strong> Payment bedeutet weit mehr als das reine Bezahlen und ist auch mehr als nur ein Button im Checkout-Prozess eines Online-Shops. Wir bei PayPal wollen unseren Kunden vielmehr einfaches, schnelles und sicheres Bezahlen ermöglichen – egal wo und egal wann. Käufer denken nicht in Kanälen wie online, mobile oder offline. Die Grenzen zwischen diesen Welten verschwimmen vielmehr zunehmend. Kunden möchten heute zu jedem beliebigen Zeitpunkt kaufen – und das von einer steigenden Anzahl von Geräten aus. Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Ipsos zufolge, haben 23 Prozent aller österreichischen Online-Shopper in den vergangenen zwölf Monaten per Smartphone eingekauft. Allerdings kommen Smartphone, Tablet und Co. nicht nur beim Kaufvorgang selbst zum Zug. Bereits vor dem tatsächlichen Kauf werden diese Geräte für die Suche nach Produktinformationen oder das Lesen von Erfahrungsberichten anderer Käufer genutzt. Der Kauf selbst wird dabei nicht immer zwingend mobil, sondern häufig auch vor Ort im Laden abgeschlossen. Die Umfrage ergab beispielsweise, dass jeder fünfte Käufer von Unterhaltungselektronik vor Ort im Laden per Smartphone nach Informationen sucht, das Produkt selbst anschließend jedoch im Geschäft kauft.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at: </strong>Obwohl es bereits zahlreiche Lösungen bzw. Anbieter im Bereich Mobile Payment gibt, wird das Bezahlen mit dem Handy hierzulande noch nicht von einer großen Masse genutzt. Woran liegt das aus Ihrer Sicht?</em></p>
<p><strong>Kummer:</strong> Ich denke, das ist alles eine Frage der Zeit. Der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier und tut sich generell schwer mit Veränderungen. Wir haben von Kindesbeinen an gelernt, wie Bezahlen funktioniert. Dies nun plötzlich mit einem Gerät zu tun, welches in verschiedenen technischen Ausführungen angeboten wird, ist erst einmal völlig neu. Hinzu kommt eine Vielfalt von Anbietern, das macht es ebenfalls nicht unbedingt einfacher. Ich denke, es wird noch eine Weile dauern, bis wir soweit sind – wenngleich die Vorteile des mobilen Bezahlens bereits heute erkannt werden. Die Umfrage von Ipsos ergab, dass 27 Prozent der österreichischen Smartphone- oder Tablet-Besitzer das Bezahlen über Apps besonders bequem finden. 17 Prozent schätzen die Schnelligkeit des Bezahlens per App und 14 Prozent erklärten die Unabhängigkeit vom Portemonnaie als echten Vorteil. Alles in allem bin ich mir sicher, dass wir in ein paar Jahren wie selbstverständlich mit dem Smartphone einkaufen gehen, unseren Kaffee bezahlen und das Parkticket mobil lösen werden.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at: </strong>Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen persönlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Kummer:</strong> Ich freue mich in erster Linie auf einen interessanten Erfahrungs- und Gedankenaustausch zu einem der spannendsten Themen unserer Branche: Payment.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Sie werden im Rahmen des Events am Payment Gipfel teilnehmen. Was erhoffen Sie sich von der Diskussion mit den anderen Teilnehmern?</em></p>
<p><strong>Kummer:</strong> Aus der Diskussion mit anderen Teilnehmern werden sich sicherlich eine Vielzahl von neuen Impulsen sowie Anregungen und Ideen für unser Geschäft ergeben. Von daher freue ich mich schon sehr auf den Austausch vor, während und nach dem Event!</p>
<p><em><strong>www.etailment.at: </strong>Wenn Sie sich das bisherige <a href="http://wien.etailment.at/programm/" target="_blank">Programm der etailment WIEN Konferenz </a>ansehen, auf welche Programmpunkte freuen Sie sich besonders?</em></p>
<p><strong>Kummer:</strong> Neben den Vorträgen und Diskussion rund um das Thema Payment freue ich mich insbesondere auf Veranstaltungen, die sich mit Zukunft unserer Branche und dem Einfluss neuer Technologien befassen. Das sind Themen, die einfach nicht an Aktualität verlieren. Darüber hinaus freue ich mich aber auch auf Sessions zu Themen wie Logistik und Retouren. Diese sind nicht zuletzt vor dem Hintergrund unseres Programms für kostenfreie Retouren interessant, welches wir Ende 2014 in der Schweiz an den Start gebracht haben.</p>
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		<title>Paymorrow ab sofort auch in Österreich aktiv</title>
		<link>http://www.etailment.at/paymorrow-ab-sofort-auch-in-oesterreich-aktiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[André Boeder]]></category>
		<category><![CDATA[Paymorrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort können auch Käufer aus Österreich den Service von Paymorrow nutzen, wenn sie bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen. Paymorrow, ein Anbieter von Zahlungslösungen im Internet, expandiert ins Ausland: Ab sofort können auch Käufer aus Österreich und der Schweiz bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen. Damit übernimmt  Paymorrow neben der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Ab sofort können auch Käufer aus Österreich den Service von <a href="https://paymorrow.de/" target="_blank">Paymorrow</a> nutzen, wenn sie bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen.</strong></p>
<p class="p1"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/paymorrow.png"><img class="alignnone size-full wp-image-6181" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/paymorrow.png" alt="paymorrow" width="672" height="136" /></a></p>
<p class="p1">Paymorrow, ein Anbieter von Zahlungslösungen im Internet, expandiert ins Ausland: Ab sofort können auch Käufer aus Österreich und der Schweiz bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen. Damit übernimmt  Paymorrow neben der Zahlungsabwicklung für Online-Shops zwei wesentliche Services in der gesamten DACH-Region: zum einen die Bonitätsprüfungen von Käufern und zum anderen das gesamte Mahnwesen. Als Grund für diesen Schritt nennen die Verantwortlichen das große Potenzial in den beiden Ländern. Die jährliche Wachstumsrate im E-Commerce liegt in Österreich und der Schweiz bei mehr als zwölf Prozent. „Die Expansion in angrenzende E-Commerce-Märkte ist einer der wesentlichen Eckpfeiler unserer Wachstumsstrategie&#8221;, erzählt André Boeder, Geschäftsführer von Paymorrow. Heuer will das Unternehmen seine Services noch in weiteren Ländern anbieten. „Die Onlineshops selbst setzen zunehmend auf Internationalisierung – mit uns haben sie einen verlässlichen Partner an ihrer Seite“, so Boeder.</p>
<p class="p1">Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg verspricht Online-Händlern eine 100-prozentige Zahlungsgarantie und Käufern ein Höchstmaß an Kundenservice. Paymorrow ist spezialisiert auf die in Deutschland beliebtesten Bezahlformen im Internet: den Rechnungskauf und das SEPA-Lastschriftverfahren. Mehr als 2.000 Online-Shops zählen laut eigenen Angaben zu den Kunden des Unternehmens.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„E-Commerce beginnt sich zu einem umfassenden Phänomen zu entwickeln“</title>
		<link>http://www.etailment.at/e-commerce-beginnt-sich-zu-einem-umfassenden-phaenomen-zu-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 09:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[etailment WIEN Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Neubauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Neubauer ist mit einer Erfahrung von mehr als 36 Jahren im Bankgeschäft und bei Finanzdienstleistungen ein Experte auf seinem Gebiet. Auf der etailment WIEN Konferenz, die vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen stattfindet, wird er den „Payment Gipfel“ moderieren. Im Interview mit www.etailment.at erklärt Neubauer, wie er die Entwicklung des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter Neubauer ist mit einer Erfahrung von mehr als 36 Jahren im Bankgeschäft und bei Finanzdienstleistungen ein Experte auf seinem Gebiet. Auf der etailment WIEN Konferenz, die vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen stattfindet, wird er den „Payment Gipfel“ moderieren. Im Interview mit www.etailment.at erklärt Neubauer, wie er die Entwicklung des E-Commerce in Österreich bewertet, wo er auf dem österreichischen Markt den größten Aufholbedarf sieht und mit welchen persönlichen Erwartungen er an der Veranstaltung teilnimmt.</strong></p>
<div id="attachment_5761" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/PNeubauer_800.jpg"><img class="wp-image-5761 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/PNeubauer_800.jpg" alt="PNeubauer_800" width="800" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">„Ich wünsche allen Teilnehmern und freilich auch mir selbst, dass wir eine spannende und vor allem hilfreiche Veranstaltung mit viel Know-how-Transfer erleben werden. Siehe oben: Wir brauchen das dringend, um wettbewerbsfähiger zu werden!“, sagt Peter Neubauer, unabhängiger Business Consultant für Payment, Retail Banking und Marketing, über die etailment WIEN. (Fotocredit: Andi Bruckner)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie waren jahrelang Vorsitzender der Geschäftsführung bei PayLife und verfügen über mehr als 36 Jahre Erfahrung im Bankgeschäft und bei Finanzdienstleistungen. In welche Richtung entwickelt sich der E-Commerce derzeit aus Ihrer Sicht?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> E-Commerce beginnt sich jetzt zu einem umfassenden Phänomen zu entwickeln und das in mehrerlei Hinsicht: Er verändert die Wertschöpfungskette und die Prozesse im Handel, er erreicht immer breitere Zielgruppen und er ist über unterschiedliche Medien – Stichwort mobile – verfügbar. Dennoch stehen wir in mancher Hinsicht erst am Anfang.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Studien zeigen, dass Europa beim Mobile Payment im Vergleich mit anderen Kontinenten hinterherhinkt. Wie lange wird es Ihrer Meinung nach dauern, bis das mobile Bezahlen auch in Österreich von einer großen Masse genutzt wird?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Um es klar zu sagen: Mobile Payment ist weder ein verbreitetes noch ein signifikantes Phänomen – heute. Außer vielleicht in den USA, aber auch da stehen wir erst am Anfang. Aber es gibt in den letzten Monaten signifikante Entwicklungen und das wird einen massiven Schub bringen. Verhaltensänderungen brauchen jedoch ihre Zeit.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wenn Sie sich den österreichischen E-Commerce Markt ansehen, wo orten Sie hier den größten Aufholbedarf?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Mir ist es ein großes Anliegen, hier Bewusstseinsbildung zu machen. Wir sehen, dass viel Kaufkraft und Geschäft verloren geht, weil der heimische Handel und die Dienstleister zu spät verstanden haben, dass das nicht eine Sache von ein paar Freaks ist. Es gibt auch keinen On- und Offline Handel, es gibt nur EINEN Handel und der geht verschiedene Wege!</p>
<p><em><strong>etailment:</strong> Viele österreichische Händler tun sich schwer gegen internationale Player wie Amazon. Was können Händler Ihrer Meinung nach tun, um hier bestehen zu können?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Das Problem ist, dass diese „digital Champions“ bereits sehr früh mit der Kompetenz- und Markenbildung begonnen haben. Aber unsere lokalen Händler haben einen unschätzbaren Vorteil: sie HABEN Kunden, auf denen sie weiter aufbauen können. Es sind zwei Dinge zu tun: Kompetenzbildung in der digitalen Welt und verstehen, dass Kundenbindung – Loyalty &#8211; eine große Chance ist.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie beurteilen Sie eigentlich das Potenzial der NFC-Technologie für den heimischen Handel?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Grundsätzlich sehr groß. Was ich nicht verstehe ist, dass die Händler selbst – insbesondere die großen, mit vielen Checkout-Lanes – diese Zahlungsweise nicht aktiver promoten. Ein Großteil – ich schätze zwischen 20 und 40 Prozent aller Zahlungen im Einzelhandel – könnte rasch damit abgedeckt werden und damit den Vorgang an der Kasse merkbar beschleunigen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sicherheit und Datenschutz sind auch im E-Commerce zentrale Themen. Wo lauern hier aus Ihrer Sicht die größten Gefahren für Händler und Konsumenten?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Wer sich an die Richtlinien und Vorgaben hält und mit zertifizierten Dienstleistern zusammenarbeitet, wird keine signifikanten Risiken zu tragen haben. Wie immer ist beim Umgang mit Geld Vorsicht, Wachsamkeit und gesunder Menschenverstand unverzichtbar, Stichwort Phishing.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen persönlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Ich wünsche allen Teilnehmern und freilich auch mir selbst, dass wir eine spannende und vor allem hilfreiche Veranstaltung mit viel Know-how-Transfer erleben werden. Siehe oben: Wir brauchen das dringend, um wettbewerbsfähiger zu werden!</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie werden auf der etailment WIEN Konferenz den „Payment Gipfel“ moderieren. Was erwarten Sie sich von der Diskussion?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Eine qualifizierte Diskussion zum Stand der Dinge und einen Ausblick, wo die Reise hingeht.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wenn Sie sich das bisherige Programm der etailment WIEN Konferenz ansehen, auf welche Programmpunkte freuen Sie sich besonders?</em></p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Auf den Programmpunkt „Networking“.</p>
<hr />
<p>Peter Neubauer ist einer von vielen hochkarätigen Teilnehmern bei der diesjährigen etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen. Das gesamte Programm können Sie unter <a href="http://wien.etailment.at/programm/" target="_blank">diesem Link</a> einsehen.</p>
<p>Ein weiterer Teilnehmer beim „Payment Gipfel“ ist Fritz Ramberger, Business Director bei Oberthur Technologies. www.etailment.at hat erst vor kurzem ein Interview mit ihm veröffentlicht: <a href="/der-nutzen-fuer-den-anwender-muss-einfach-klar-und-verstaendlich-sein/" target="_blank">„Der Nutzen für den Anwender muss einfach, klar und verständlich sein”</a></p>
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