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	<title>www.etailment.at &#187; Billa</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Billa verstärkt sich mit Julia Stone als neuer E-Commerce-Leiterin</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Billa besetzt die Leitung E-Commerce mit der international erfahrenen Julia Stone. Mit dieser Wahl unterstreicht Billa seine Ambitionen im Onlinehandel. Davor war die 33-Jährige als Leiterin der Abteilung Games in Europa bei Digital River tätig. Billa unterstreicht seine Bestrebungen im Onlinehandel und besetzt den Posten der Leitung E-Commerce mit der international erfahrenen Julia Stone. Die 33-Jährige wird in dieser Position für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Billa besetzt die Leitung E-Commerce mit der international erfahrenen Julia Stone. Mit dieser Wahl unterstreicht Billa seine Ambitionen im Onlinehandel. Davor war die 33-Jährige als Leiterin der Abteilung Games in Europa bei Digital River tätig.</strong></p>
<div id="attachment_7001" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/JuliaStone_800.jpg"><img class="wp-image-7001 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/JuliaStone_800.jpg" alt="JuliaStone_800" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">„Ich freue mich, die innovative Arbeit der letzten Jahre weiterführen zu dürfen. Als Supermarkt Nummer eins wird Billa auch in Zukunft neue Impulse setzen und richtungsweisende Projekte realisieren“, so Julia Stone über ihre neue Aufgabe. (Foto Credits: Billa AG/ Dusek)</p></div>
<p><a href="https://www.billa.at/Startseite/Startseite/dd_bi_mainpage.aspx" target="_blank">Billa</a> unterstreicht seine Bestrebungen im Onlinehandel und besetzt den Posten der Leitung E-Commerce mit der international erfahrenen Julia Stone. Die 33-Jährige wird in dieser Position für die strategische Vertriebsentwicklung des gesamten Billa E-Commerce verantwortlich sein und berichtet ab sofort direkt an die beiden Billa Vorstände. Erklärte Ziele sind der Ausbau der Marktführerschaft, die Entwicklung innovativer Distributionslösungen sowie der flächendeckende Ausbau und die Weiterentwicklung des Billa Onlineshops. „Ich freue mich, die innovative Arbeit der letzten Jahre weiterführen zu dürfen. Als Supermarkt Nummer eins wird Billa auch in Zukunft neue Impulse setzen und richtungsweisende Projekte realisieren“, so Stone über ihren neue Aufgabe. Auch der Billa Vorstand Josef Siess zeigt sich von der Neubesetzung begeistert: „Mit Julia Stone haben wir eine erfahrene Besetzung für diesen Posten gefunden, die besser nicht sein könnte. Die Kombination aus internationaler Vernetzung und langjähriger Erfahrung wird unsere Markenführerschaft im heimischen Lebensmittel-Onlinehandel stärken.“</p>
<p>Stone studierte BWL an der Wirtschaftsuniversität Wien und konnte schon während ihres Studiums Erfahrung als Account Development Managerin bei <a href="http://de.digitalriver.com/" target="_blank">Digital River</a> in London sammeln. 2011 kehrte sie nach Wien zurück und war in ihrer letzten Position als Leiterin der Abteilung Games in Europa bei Digital River tätig. Dort war Stone für die Entwicklung und das Management von E-Commerce, Online Marketing und Expansion Strategien zuständig. Davor war sie unter anderem bei Hutchison 3G UK Limited, wo sie in Großbritannien für den Bereich Online Sales/E-Commerce zuständig war, bei der Online Marketing Agentur Diamond:Dogs I Group sowie der Telekom Austria.</p>
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		<title>Billa erweitert seinen Onlineshop auf sechs weitere Liefergebiete</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Billa setzt im Online-Lebensmittelhandel weiter auf Expansion: Neben ersten Online-Lieferdiensten im Burgenland und Kärnten werden die Lieferzonen in Niederösterreich, der Steiermark und Salzburg umfangreich ausgebaut. Billa ist somit in sieben Bundesländern Österreichs mit einem Onlineshop vertreten. Die Supermarktkette Billa baut seine Kompetenzen im Lebensmittel-Onlinehandel erneut aus und erweitert seine Lieferzonen aus sechs weitere Großgebiete. Seit Wochenbeginn haben das Burgenland und Kärnten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Billa setzt im Online-Lebensmittelhandel weiter auf Expansion: Neben ersten Online-Lieferdiensten im Burgenland und Kärnten werden die Lieferzonen in Niederösterreich, der Steiermark und Salzburg umfangreich ausgebaut. Billa ist somit in sieben Bundesländern Österreichs mit einem Onlineshop vertreten.</strong></p>
<div id="attachment_6856" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Billa_800.jpg"><img class="wp-image-6856 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Billa_800.jpg" alt="Billa_800" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: REWE International AG</p></div>
<p>Die Supermarktkette <a href="https://www.billa.at/Startseite/Startseite/dd_bi_mainpage.aspx" target="_blank">Billa</a> baut seine Kompetenzen im Lebensmittel-Onlinehandel erneut aus und erweitert seine Lieferzonen aus sechs weitere Großgebiete. Seit Wochenbeginn haben das Burgenland und Kärnten den ersten Online-Lieferservice erhalten. Außerdem werden die Lieferzonen in Niederösterreich, der Steiermark und Salzburg umfangreich ausgebaut. Damit ist Billa in sieben Bundesländern Österreichs mit einem Onlineshop vertreten. Mit seinem Onlinedienst umfasst Billa somit derzeit 400 Ortschaften östereichweit. Dabei werden nicht mehr nur urbane Gebiete beliefert, auch die umliegenden ländlichen Bereiche werden durch den Service abgedeckt. „Wir haben unser Liefernetz in den vergangenen Monaten massiv ausgebaut. Mittlerweile beliefern wir jeden fünften Ort im Land – das sind knapp 1,5 Millionen Haushalte. Onlineshopping ist längst nicht mehr nur ein Thema der Großstädte. Auch in den kleineren Städten besteht eine hohe Nachfrage“, erläutert Billa Vorstandssprecher Volker Hornsteiner.</p>
<p>Seit dem 9. März 2015 sind im Burgenland in Eisenstadt und Mattersburg ebenso wie in Kärnten mit Klagenfurt, Villach, Völkermarkt, Feldkirchen, St. Veit und den umliegenden Ortschaften die ersten Lieferservices online verfügbar. „Mit der Ausweitung auf zwei weitere Bundesländer ist Billa mittlerweile in sieben der neun Bundesländer mit dem Onlineshop vertreten“, erklärt Hornsteiner. In Niederösterreich werden seit 9. März 2015 auch St. Pölten, Krems, Melk, Tulln, Wiener Neustadt, dem Bezirk Mödling, Klosterneuburg, Korneuburg und Baden von Billa beliefert. Auch in Oberösterreich wird das Liefergebiet auf Enns, Steyr und Wels ausgedehnt. Ebenso erhält das Salzburger sowie das Grazer Umland zusätzliche Lieferzonen. „Die Verdichtung des Liefernetzes ist ein wichtiger Schritt, um das Onlineshopping möglichst vielen Kunden zu ermöglichen. Wir sehen, dass die Nachfrage immer größer wird, auf die wir als einziger Händler mit dem landesweiten Ausbau unserer Lieferzonen reagieren“, so Hornsteiner weiter.</p>
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		<title>Whitepaper zeigt die Chancen und Herausforderungen am E-Food-Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 07:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im DACH-Raum nimmt der E-Food-Markt einen noch sehr geringen Anteil am Online-Handel ein. In einem Dokument von Intershop wird nicht nur über die Hürden der Anbieter berichtet, sondern auch über die Chancen, die vor allem in diesem noch sehr schwach ausgeprägten Markt möglich sind. Ein Whitepaper von Intershop, einem Anbieter von Enterprise-Lösungen für den Omni-Channel Commerce, beschäftigt sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im DACH-Raum nimmt der E-Food-Markt einen noch sehr geringen Anteil am Online-Handel ein. In einem Dokument von Intershop wird nicht nur über die Hürden der Anbieter berichtet, sondern auch über die Chancen, die vor allem in diesem noch sehr schwach ausgeprägten Markt möglich sind.</strong></p>
<div id="attachment_3116" style="width: 790px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/E-Food_780.jpg"><img class="wp-image-3116 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/E-Food_780.jpg" alt="E-Food_780" width="780" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Das Whitepaper bezeichnet die Chancen im E-Food-Segment als &#8220;riesig&#8221;. (Screenshot: www.intershop.de)</p></div>
<p>Ein Whitepaper von <a href="http://www.intershop.de/" target="_blank">Intershop</a>, einem <span style="color: #2d353c;">Anbieter von </span>Enterprise-Lösungen für den Omni-Channel Commerce, beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des E-Food-Marktes im DACH-Raum. In <a href="http://www.intershop.de/e-food-trend" target="_blank">&#8220;E-Food: Zukunftstrend mit großen Herausforderungen&#8221;</a> wird dieser Sparte großes Potenzial beschienen. Jedoch gibt es laut dem Dokument von Intershop auch einige Hürden, die es auf dem Weg zum optimalen Angebot zu meistern gilt.</p>
<p><strong>Die Situation im DACH-Raum</strong></p>
<p>In Österreich gibt es einerseits einen kleinen E-Food-Markt, jedoch auch große Wachstumsraten von 7 bis 13 Prozent. Ebenso ist der Wettbewerb schwach ausgeprägt. Mit einem Umsatz von ungefähr 15 bis 20 Millionen Euro ist <a href="https://www.billa.at/Shop_ONLINE/Online_Shop/StartShop/ShopContent.aspx" target="_blank">Billa</a> Marktführer. Intershop bezeichnet die österreichischen Konsumenten als offen gegenüber E-Food, diese erwarten aber genaueste Herkunftsinformationen. 60 Prozent würden bis zu fünf Euro für die Lieferung nach Hause zahlen.</p>
<p>Im internationalen Vergleich liegt Deutschland, so das Whitepaper, &#8220;deutlich zurück&#8221;. Der Online-Handel von E-Food liegt in Deutschland deutlich unter einem Prozent. Die Zahlen steigen jedoch, besonders bei der Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren. Es gibt geringen Wettbewerb, wenige Angebote und beliebte Discounter im Land haben bisher kein Online-Angebot. Jedoch werden mit dem Markteintritt von AmazonFresh im zweiten Halbjahr 2014 Veränderungen erwartet. Ähnliche Verhältnisse herrschen in der Schweiz vor: Hohe E-Food-Wachstumsraten von <a href="http://www.leshop.ch/leshop/Main.do" target="_blank">LeShop</a> und <a href="http://www.coopathome.ch/b2c_coop/app/displayApp/(cpgnum=1&amp;layout=7.0-1_0_2_7_8_9_10_11_14_13_53_18_15_21_48_49_54_24_26&amp;uiarea=0&amp;carea=%24ROOT&amp;xcm=coop_dev&amp;cpgsize=)/.do" target="_blank">coop@home</a> flachen aufgrund des hohen Preisdrucks und des anhaltenden Einkaufstourismus ins grenznahe Ausland ab.</p>
<p><strong>Drei Herausforderungen</strong></p>
<p>Das der E-Food-Markt noch weit hinter anderen Online-Märkten zurückliegt, sieht das Whitepaper in drei spezifischen Herausforderungen begründet. So sind die Kunden erstens sehr preissensibel vom stationären Handel geprägt. Für Cross-Channel-Kunden braucht es vor allem niedrige und einheitliche Preise. Zweitens spielt Vertrauen im Lebensmittelsektor eine noch wichtigere Rolle als in anderen Bereichen. Im stationären Handel wurde dieses Vertrauen bereits erarbeitet &#8211; dieses müssen die Onlinehändler noch für sich gewinnen. Drittens sieht das Whitepaper die Logistik als größte Hürde: Die Lebensmittel müssen unversehrt und frisch ankommen, doch genau bei diesen Punkten gibt es bei vielen Kunden noch Bedenken. Durch einen hohen Investitionsaufwand wird die bereits geringe Gewinnspanne weiter geschmälert. Um das beste Konzept kämpfen derzeit eine Vielzahl an Lösungen: Click and Collect, Lieferung durch eigene Dienste, Kooperationen mit der Post, Drive-in, Lieferung durch andere Kunden (<a href="http://www.walmart.com/" target="_blank">Walmart</a>) und viele andere.</p>
<p><strong>Chancen und Trends</strong></p>
<p>Kunden denken nicht in Kanälen, sondern nutzen den jeweils naheliegenden Kanal. Der Kunde kann über mehrere Kanäle stärker an das Unternehmen gebunden und sein Umsatzpotenzial besser ausgeschöpft werden. Der Cross-Channel-Erfolg hängt davon ab, wie gut der Händler die Gewohnheiten und Wünsche der Kunden kennt und bedient. Zusatznutzen über Content bietet ebenfalls neue Möglichkeiten: Mit Rezepten, Menüvorschlägen, Frischekalender (Waren der Saison), Ernährungsberater &#8211; selbstverständlich verknüpft mit dem eigenen Warenangebot.</p>
<p>Um sich am E-Food-Markt durchzusetzen, haben Anbieter unterschiedliche Strategien entwickelt. So nutzen <a href="http://www.tesco.com/" target="_blank">Tesco</a> und LeShop E-Food-Abos als Feedback-Kanal, etwa durch Beigabe von Produktneuheiten und Einholen entsprechender Kundenbewertungen. Nischenanbieter profilieren sich durch interessanten Content, etwa Spezialwissen oder Tipps für neue Produkte. Mit dem Handscanner &#8220;Dash&#8221; will <a href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> den E-Food-Einkauf so simpel wie möglich gestalten. Bei diesem System scannen Kunden lediglich den Barcode der gewünschten Produkte oder sprechen die Einkaufsliste direkt ein.</p>
<p>Prinzipiell bezeichnet das Whitepaper das Potenzial von E-Food als &#8220;riesig&#8221;. Dies wird mit zwei Argumenten begründet: Zum einen ist der aktuelle Anteil in fast allen Märkten extrem niedrig und zum anderen wächst die durchschnittliche Online- und E-Commerce-Affinität kontinuierlich.</p>
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		<title>Wo Österreich mobil einkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 10:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder zehnte Österreicher nutzt aktuell das Smartphone zum Einkaufen, im vergangenen Jahr haben die Österreicher in Summe 250 Millionen Euro bei ihrem Einkauf im Internet via Smartphone ausgegeben. Nun legt MindTake den Mobile Communication Report 2014 vor und liefert detaillierte Zahlen zum mobilen Einkaufsverhalten in der Alpenrepublik.  Bei der mobilen Nutzung von Supermärkten halten sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Österreicher nutzt aktuell das Smartphone zum Einkaufen, im vergangenen Jahr haben die Österreicher in Summe <a title="So rollt Mobile Commerce den österreichischen Markt auf" href="/studie-mobile-commerce-boomt-in-oesterreich/" target="_blank">250 Millionen Euro</a> bei ihrem Einkauf im Internet via Smartphone ausgegeben. Nun legt <a title="MindTake" href="http://mindtake.com/" target="_blank">MindTake</a> den Mobile Communication Report 2014 vor und liefert detaillierte Zahlen zum mobilen Einkaufsverhalten in der Alpenrepublik. </strong></p>
<p>Bei der mobilen Nutzung von Supermärkten halten sich Herr und Frau Österreicher noch etwas zurück, ergab die neue Ausgabe des Mobile Communication Report. Wenn auch auf niedrigem Niveau, so ist doch das mobile Einkaufen bei <a title="Hofer" href="https://www.hofer.at/" target="_blank">Hofer</a> am beliebtesten: 4,9 Prozent aller mobilen User kaufen zumindest einmal pro Monat über das mobile Online-Angebot von Hofer ein – immerhin 8,3 Prozent tun dies über PC und Laptop. Bei der Konkurrenz <a title="Billa" href="http://www.billa.at" target="_blank">Billa</a> haben im vergangenen Monat 3,1 Prozent über Smartphone oder Tablet eingekauft, 5,3 Prozent tätigten ihren Billa-Einkauf über PC oder Laptop. 2,4 Prozent kauften mobil bei <a title="Lidl" href="http://www.lidl.at" target="_blank">Lidl</a> ein, jeweils 2,2 Prozent waren es bei <a title="Bipa" href="http://www.bipa.at" target="_blank">Bipa</a> und <a title="Merkur" href="https://www.merkurmarkt.at/" target="_blank">Merkur</a>. Im Vergleich zur Beliebtheit der stationären Filialen von <a title="Spar" href="http://www.spar.at" target="_blank">Spar</a> (76,2 kaufen dort mindestens einmal monatlich ein) nutzen nur sehr wenige User den mobilen Shop des Lebensmittelmarktes, nämlich magere 2 Prozent.</p>
<div id="attachment_931" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1.jpg"><img class="wp-image-931" title="Grafik: mindtake" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1.jpg" alt="mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1" width="600" height="445" /></a><p class="wp-caption-text">4,9 Prozent kaufen mindestens einmal monatlich via Smartphone oder Tablet bei Hofer ein, 2 Prozent sind es bei Spar. Zum Vergrößern auf die Grafik klicken. (Grafik: mindtake)</p></div>
<p><strong>Beliebt am Smartphone: Amazon, willhaben.at und ebay</strong></p>
<p>Untersucht wurde auch die generelle Nutzung von Onlineshops und E-Commerce Plattformen über mobile Endgeräte. Demnach steuern Herr und Frau Österreicher via Smartphone und Tablet zumindest einmal monatlich auf den Internet-Riesen <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> zu (25,3 Prozent), gefolgt von <a title="Willhaben.at" href="http://www.willhaben.at" target="_blank">willhaben.at</a> (17,6 Prozent) und <a title="Ebay" href="http://www.ebay.at" target="_blank">ebay</a> (12,3 Prozent). Weit abgeschlagen die mobile Nutzung der Onlineshops von <a title="Mediamarkt.at" href="http://www.mediamarkt.at/" target="_blank">Mediamarkt</a> und <a title="Zalando" href="http://www.zalando.at" target="_blank">Zalando</a> (jeweils 5,6 Prozent monatliche Nutzung), <a title="Conrad" href="http://www.conrad.at" target="_blank">Conrad</a> (4,2 Prozent) und <a title="Hartlauer" href="http://www.hartlauer.at" target="_blank">Hartlauer</a> (2,1 Prozent). Beliebter ist das Online-Bummeln derzeit noch über stationäre Geräte wie PC und Laptop.</p>
<p><strong>Selten genutzt: Schnäppchen-Portale</strong></p>
<p>Aktions- und Schnäppchen-Portale werden generell von den Befragten wenig genutzt. 5,4 Prozent surfen mobil zumindest einmal monatlich auf <a title="Aktionsfinder" href="http://www.aktionsfinder.at" target="_blank">aktionsfinder.at</a>, 3,9 Prozent tippen <a title="Marktguru" href="http://www.marktguru.at">marktguru.at</a> in ihre mobile Adressleiste und knapp 3 Prozent der mobilen User halten auf <a title="wogibtswas.at" href="http://www.wogibtswas.at" target="_blank">wogibtswas.at</a> und <a title="meinkauf.at" href="http://meinkauf.at" target="_blank">meinkauf.at</a> Ausschau nach Schnäppchen. Weitere interessante Erkenntnis des neuen Mobile Communication Reports 2014: Nutzen Herr und Frau Österreicher während des Fernsehens ihr Smartphone oder Tablet, verwenden Sie es am häufigsten für Mails, Hintergrundinfos zum TV-Programm und: Online-Shopping!</p>
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		<title>Millionengeschäfte: So rasant wächst der österreichische Online-Lebensmittelhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 07:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebensmittel sind das nächste große Ding im Onlinehandel. 2013 verzeichnete der österreichische Lebensmittelhandel einen Online-Umsatz von 220 Millionen Euro (2006 waren es noch 20 Millionen Euro), womit er sich unter die fünf umsatzstärksten Branchen im heimischen Internet-Einzelhandel reiht. Doch auch, wenn der Online-Anteil bislang nur einen Prozent am Gesamtumsatz der Lebensmittelbranche ausmacht, prognostizieren Experten in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel sind das nächste große Ding im Onlinehandel. 2013 verzeichnete der österreichische Lebensmittelhandel einen <a title="www.Etailment.at: Studie: Jeder fünfte Einzelhändler verkauft bereits online" href="/wp/studie-jeder-fuenfte-einzelhaendler-verkauft-bereits-online/" target="_blank">Online-Umsatz von 220 Millionen Euro</a> (2006 waren es noch 20 Millionen Euro), womit er sich unter die fünf umsatzstärksten Branchen im heimischen Internet-Einzelhandel reiht. Doch auch, wenn der Online-Anteil bislang nur einen Prozent am Gesamtumsatz der Lebensmittelbranche ausmacht, prognostizieren Experten in den kommenden Jahren einen Durchbruch im &#8220;E-Food&#8221; Segment. Einer Studie von AT Kearny zufolge kauften im Jahr 2013 zwar nur vier Prozent der Österreicher wiederkehrend online Lebensmittel ein, doch zeichne sich auch hier ein Wachstum für die kommenden Jahre ab.</p>
<address><img class="alignnone wp-image-287 size-full" title="Foto: flickr.com, Atomic Taco, CC BY-SA 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/amazon-fresh-efood-2014-gross1.jpg" alt="amazon-fresh-efood-2014-gross1" width="800" height="502" /><br />
<span style="color: #808080;">Wo es um Wachstumsmärkte geht, will natürlich auch Amazon mitmischen. Medienberichten zufolge soll der deutschsprachige Ableger des Nahrungsmittel-Lieferservices Amazon Fresh im Herbst 2014 auch in Österreich starten.</span></address>
<p><strong>Spar beliefert Grazer Businesskunden</strong></p>
<p>Auf den anfahrenden Zug „E-Food“ springt nun auch der Handelskonzern <a title="Spar" href="www.spar.at/" target="_blank">Spar</a> auf. Innerhalb der Grazer Innenstadt bietet Spar Firmen und Businesskunden schon jetzt ein Lieferservice für Lebensmittel, die über <a href="http://www.spar.at/de_AT/index/service/meinebestellung_kastner.html" target="_blank">einen eigenen Webshop</a> bestellt werden können. Die Produkte werden in den Kategorien Getränke, Kaffee, Süßes und Salziges sowie Jause angeboten. Firmen und Businesskunden können an Werktagen zwischen 8 Uhr morgens und 14 Uhr nachmittags ihre gewünschten Produkte online auswählen und Zustellzeit und –ort angeben &#8211; die Waren werden dann am selben Tag zwischen 11 und 18 Uhr geliefert oder können in einer der Spar-Filialen abgeholt werden. Bezahlt wird vom Kunden jeweils in bar bei der Übergabe der Ware. Weitere Zustelladressen außerhalb der Grazer Innenstadt müssen derzeit noch individuell mit Spar vereinbart werden. <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3658422/so-kauft-graz-morgen-ein.story" target="_blank">In einem Interview mit der Kleinen Zeitung</a> kündigte Spar-Geschäftsführer Christoph Holzer an, das Angebot mit erweitertem Produktsortiment auf Privatkunden auszuweiten, sollte sich das bisherige Angebot erfolgreich weiterentwickeln.</p>
<p><strong>&#8220;Nachfrage nach Lieferservices nimmt stetig zu&#8221;</strong></p>
<p>„Heute bestellt, heute geliefert“, heißt es auch bei <a title="Billa" href="http://www.billa.at" target="_blank">Billa</a> in Wien. Innerhalb der Bundeshauptstadt und neuerdings auch im Wiener Umland bietet Billa seinen Privatkunden ein eigenes Same Day Delivery Lieferservice an. Kunden können bis 10 Uhr vormittags im Onlineshop bestellen und selbst wählen, wann die Lieferung erfolgen soll – die Ware kann bis spätestens 21 Uhr direkt zur Haustüre geliefert werden. „Wir sehen, dass die Nachfrage nach Lieferservices im Lebensmittelhandel stetig zunimmt“, erklärt Billa Vorstandssprecher Volker Hornsteiner. In den letzten Monaten ist die Zahl der Online-Bestellungen nach eigenen Angaben um mehr als 65 Prozent gestiegen, Billa setzt online bislang zwischen drei und vier Millionen Euro um &#8211; Tendenz steigend. Ab Herbst dieses Jahres will Billa sein Same Day Delivery Konzept auch in den beiden Landeshauptstädten Graz und Linz zum Einsatz bringen, angedacht ist auch Salzburg.</p>
<p><strong>Das oberösterreichische Modell: Pick up Stationen</strong></p>
<p>Auf der Suche nach einer E-Commerce Lösung im Lebensmitteleinzelhandel ist auch die <a title="Pfeiffer Handelsgruppe" href="http://www.pfeiffer.at" target="_blank">Pfeiffer Handelsgruppe</a> fündig geworden: Pfeiffer will über seine Vertriebe Unimarkt und Zielpunkt Pick Up Stationen zur Selbstabholung sowie Hauszustellung von Lebensmitteln in ganz Österreich anbieten. Seit April 2014 läuft in Linz ein zweimonatiger Pilotversuch für gekühlte Abholboxen von Lebensmitteln. Kunden können online bestellen und ihre Waren wenige Stunden später bei den sogenannten Pick up Stationen abholen. Das österreichweite Rollout ist für das kommende Jahr 2015 geplant. Im Sommer 2014 startet Pfeiffer gemeinsam mit der Post außerdem ein Hauszustellservice in Oberösterreich, das Lebensmittel auf Wunsch bis 21 Uhr liefern soll. Interessant: Die Zustellung soll sich nicht nur auf die Ballungsräume konzentrieren, sondern auch ländliche Gegenden Oberösterreichs mit einschließen. Langfristiges Ziel sei es, „eine flächendeckende und zeitnahe Hauszustellung von Lebensmitteln in ganz Österreich zu etablieren“, so Markus Böhm, Holding Geschäftsführer der Pfeiffer Handelsgruppe.</p>
<p><strong>Herbst 2014: Amazon Fresh will nach Österreich<br />
</strong></p>
<p>Den Raum Innsbruck will <a title="Mpreis" href="http://www.mpreis.at" target="_blank">Mpreis</a> mit seinem Onlineshop <a title="tante M" href="http://www.tantem.at/" target="_blank">tanteM.at</a> abdecken, der aktuell mit rund 7.000 Produkten aufwartet. Die Lieferung erfolgt bei Bestellung bis 12 Uhr noch am selben Tag, alternativ kann der Kunde seinen Einkauf auch fertig verpackt in der Innsbrucker Mpreis-Filiale abholen. Bezahlt wird mit Bankomat- oder Kreditkarte. Wo es um Wachstumsmärkte geht, will natürlich auch <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> mitmischen. Medienberichten zufolge will der Internet-Riese sein Nahrungsmittel-Lieferservice Amazon Fresh nun auch nach Österreich und Deutschland bringen. Der Start des deutschsprachigen Ablegers soll im September 2014 starten, Lagerflächen und Lkw-Flotten sollen an mindestens vier Standorten in Deutschland, Österreich und Nachbarländer entstehen. Neben Spar, Billa, Mpreis, Pfeifer und Amazon werden in den nächsten Monaten gewiss noch einige andere heimische Lebensmittelhändler in das E-Commerce Geschäft einsteigen, um das Feld nicht völlig kampflos der Konkurrenz zu überlassen.</p>
<p>Nicht nur für den Lebensmittel-Einzelhandel, sondern auch für Logistik-Anbieter sind Online, E-Food und Same Day Delivery eine riesige Herausforderung. Wie die österreichische Logistik auf die geänderten Anforderungen im Zeitalter des E-Commerce reagiert, lesen Sie <a title="www.Etailment.at: E-Commerce-Logistik: „Stationärer Handel gerät in Bedrängnis“ - See more at: http://www.etailment.at/wp/e-commerce-logistik-stationaerer-handel-geraet-in-bedraengnis/#sthash.scnBB1sX.dpuf" href="/wp/e-commerce-logistik-stationaerer-handel-geraet-in-bedraengnis/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Billa setzt auf Bezahl-App VeroPay</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden der Lebensmittelkette <a href="https://www.billa.at/" target="_blank">Billa</a> können ihre Einkäufe von nun an mit ihrem Smartphone bezahlen: In allen österreichischen Filialen kommt ab sofort die Bezahl-App VeroPay zum Einsatz. Für <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a> ist das ein gelungener Coup: Mit dem neuen Partner verdreifacht sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen in Österreich &#8211; von gut 500 auf nunmehr rund 1.500. „Das wird dem Bezahlen mit Smartphone in Österreich einen enormen Schub bescheren“, meint Michael Suitner, Erfinder der Zahlungstechnologie und Geschäftsführer der <a href="http://www.secure-shopping.at" target="_blank">Secure Payment Technologies</a>. Parallel zum Start bei Billa lockert VeroPay auch seine Bezahlgrenzen: Während das Tageslimit von 150 Euro auf 200 Euro angehoben wird, steigt das Viertageslimit von 200 Euro auf 400 Euro. Somit können auch größere Einkäufe mit dem Smartphone bezahlt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-140" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/veropay_c_richard_tanzer_gross1.jpg" alt="veropay_c_richard_tanzer_gross1" width="544" height="353" /><br />
<em>In mehr als 1.000 Billa-Filialen wird ab sofort die Bezahl-App VeroPay akzeptiert. Die Bezahlung erfolgt über den sogenannten &#8220;VeroPay Blue Code&#8221; am Smartphone.</em></p>
<p><strong>1.500 Shops von vier Unternehmen setzen auf VeroPay</strong></p>
<p>Voraussetzung für die Bezahlung mit VeroPay Blue Code ist ein Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem und ein österreichisches Girokonto mit Onlinebanking-Funktion. Nach dem kostenlosen Download wird die App mit dem Konto verbunden und aktiviert. An der Kasse öffnen Kunden die App, geben ihre persönliche Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Strichcode erscheint am Display. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf in Millisekunden bezahlt und wird über das Girokonto abgerechnet. Veropay ist <a href="http://werbeplanung.at/news/commerce/2013/10/bezahl-app-vero-pay-startet-in-ganz-oesterreich" target="_blank">seit Oktober 2013</a> am österreichischen Markt vertreten. Kunden können auch österreichweit bei <a href="https://www.merkurmarkt.at" target="_blank">Merkur</a>, <a href="http://www.hartlauer.at" target="_blank">Hartlauer</a>, <a href="https://www.mpreis.at" target="_blank">MPREIS</a> und <a href="https://www.billa.at/" target="_blank">Billa</a> über die Anwendung mit ihrem Smartphone bezahlen.</p>
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