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	<title>www.etailment.at &#187; Ebay</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2015 14:22:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Online-Shopping der Zukunft: Diese Trends sorgen schon jetzt für eine stärkere Kundenbindung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Lauszat]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[E-Commerce boomt &#8211; darum gilt es, die wichtigsten Trends nicht zu verpassen. In einem Gastbeitrag stellt Benjamin Lauszat fünf Trends vor, die für den Online-Handel der Zukunft von Bedeutung sein werden. Er wohnt derzeit in England und durch seine Beschäftigung im Bereich Content und Online PR setzt er sich regelmäßig mit den neuesten Entwicklungen im E-Commerce [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Commerce boomt &#8211; darum gilt es, die wichtigsten Trends nicht zu verpassen. In einem Gastbeitrag stellt Benjamin Lauszat fünf Trends vor, die für den Online-Handel der Zukunft von Bedeutung sein werden. Er wohnt derzeit in England und durch seine Beschäftigung im Bereich Content und Online PR setzt er sich regelmäßig mit den neuesten Entwicklungen im E-Commerce auseinander.</strong></p>
<p>Der Online-Handel in Österreich floriert. Rund 809 Millionen Euro konnten die zehn umsatzstärksten Onlineshops im Jahr 2013 in der Alpenrepublik erwirtschaften. Der Spitzenreiter <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">amazon.at</a> setzte alleine 342,6 Millionen Euro um, gefolgt von Universal und Zalando mit 107,5 Millionen Euro beziehungsweise 72,5 Millionen Euro. Auch der Brutto-Jahresumsatz des heimischen Internet-Einzelhandels stieg laut einer Studie der <a href="http://www.kmuforschung.ac.at/index.php/de/" target="_blank">KMU Forschung Austria</a> bereits im Jahr 2013 auf rund 2,9 Milliarden Euro an. Dies entspricht 4,5 Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens.</p>
<div id="attachment_6634" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/statista-com.png"><img class="wp-image-6634 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/statista-com.png" alt="statista-com" width="800" height="570" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: statista.com CC BY-ND)</p></div>
<p>Online erwerben die Österreicher besonders gerne Bücher, Elektrogeräte und Computerzubehör sowie Bekleidung und Schuhe. <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/301112/umfrage/anteile-des-onlinehandels-am-gesamtumsatz-der-konsumgueterbranche-in-oesterreich/">Laut einer Erhebung von Statista</a> machte der Onlineumsatz mit Büchern im Jahr 2013 über ein Viertel des gesamten Buchumsatzes aus. Am unteren Ende befindet sich mit einem Anteil von zwei Prozent der Online-Handel mit Lebensmitteln.</p>
<p>Insgesamt betrachtet befindet sich E-Commerce auf deutlichem Wachstumskurs. So ging der <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/704769/Die-grosse-Zeit-des-Handels-ist-vorbei?from=suche.intern.portal" target="_blank">Zukunftsforscher Eike Wenzel bereits im Jahr 2011 davon aus, dass in Zukunft 50 Prozent elektronisch umgesetzt würden</a> und nur noch die andere Hälfte der Einkäufe im stationären Handel stattfände. Wer dieses Potential bei zunehmend starker Konkurrenz optimal für sich nutzen möchte, darf den Anschluss an die wichtigsten Trends nicht verpassen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Trends vor, welche für den Online-Handel der Zukunft eine gewichtige Rolle spielen werden.</p>
<p><strong>1. Mobile Shopping</strong></p>
<p>Von Mobile Shopping spricht man immer dann, wenn der Online-Einkauf an mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder E-Readern getätigt wird. Weltweit erfährt nicht nur der Anteil an verkauften Smartphones seit 2006 einen deutlichen Aufschwung (siehe untenstehende Tabelle), sondern auch das Mobile Shopping.</p>
<div id="attachment_6635" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Kassenzone_800.jpg"><img class="wp-image-6635 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Kassenzone_800.jpg" alt="Kassenzone_800" width="800" height="495" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Kassenzone.de)</p></div>
<p>Laut einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts <a href="http://werbeplanung.at/news/commerce/2014/04/mindtake-studie-mobile-shopping-auf-dem-vormarsch" target="_blank">MindTake Research</a> aus dem Jahr 2014 verwenden bereits 17 Prozent der befragten Österreicher das Smartphone, um online zu shoppen; 15 Prozent tätigen ihre Online-Einkäufe bereits via Tablet.</p>
<div id="attachment_6636" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Mind-Take-Research_800.jpg"><img class="wp-image-6636 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Mind-Take-Research_800.jpg" alt="Mind Take Research_800" width="800" height="583" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: MindTake Research)</p></div>
<p>Nicht nur die großen Online-Händler profitieren von der wachsenden Bedeutung des Mobile Shopping. <a href="http://www.handelsverband.at/19074.html" target="_blank">Dem Handelsverband zufolge</a> bestellten 2014 rund 630.000 Österreicher Einzelhandelswaren über ihr Smartphone &#8211; und setzten dabei 250 Millionen Euro um. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Ausgabenzuwachs von 25 Prozent.</p>
<p>Um das wachsende mobile Klientel zu erreichen, stehen Händlern drei Möglichkeiten zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Einrichtung einer Responsive Webseite: Diese technisch anspruchsvolle Möglichkeit macht alle Funktionen der Webseite auch für mobile Endgeräte zugänglich.</li>
<li>Für Mobile optimierte Webseite durch Bereitstellung einer speziellen Domain, zum Beispiel <a href="http://www.hm.com/entrance.ahtml?orguri=/" target="_blank">http://m.hm.com</a> (Weiterleitung erfolgt automatisch): Technisch weniger anspruchsvoll, allerdings können hier nicht alle Funktionen der Webseite abgebildet werden.</li>
<li>Erstellung einer App: Einfache Nutzung allerdings mit dem entscheidenden Nachteil, dass die App von den Kunden erst heruntergeladen werden muss. Hierbei sollte beachtet werden, dass sich in der Regel nur wenige Nutzer so intensiv für ein Unternehmen interessieren, dass sie auch bereit sind, die entsprechende App zu installieren. Diese Möglichkeit wird daher lediglich als Ergänzung zu einer Responsive oder für Mobile optimierten Webseite empfohlen.</li>
</ul>
<p><strong>2. Omnichannel</strong></p>
<p>Omnichannel bezeichnet die Verschmelzung von Online- und Offlinehandel. Das Markenerlebnis des Kunden steht im Vordergrund, unabhängig davon ob er den virtuellen Webshop oder die Ladentür betritt. Der Erfolg des Konzepts liegt <a href="http://www.zukunftdeshandels.de/omnichannel/reports" target="_blank">einer gemeinsamen Studie von ebay und Deloitte</a> zufolge darin, dass Omnichannel-Händler auch jene Menschen als Käufer gewinnen können, die sonst das Geschäft zwar betreten, aber oft auch wieder verlassen ohne etwas erworben zu haben. Durch einen Omnichannel-Zugang können frustrierende Shopping-Erlebnisse, wie lange Warteschlangen vor der Kasse oder die fehlende Vorrätigkeit des gewünschten Produkts, welche den tatsächlichen Kaufvorgang oftmals verhindern, vermindert werden.</p>
<p>Die Annahme, dass Verbraucher für Omnichannel-Erfahrungen offen sind, wird durch die Studie von Deloitte und ebay ebenfalls bekräftigt. Sie konnte zeigen, dass Konsumenten es zu großen Teilen sehr wichtig finden, Produkte bei einem Händler sowohl online wie auch offline erwerben zu können. Im Vordergrund sollte also stets die positive Erfahrung des Kunden stehen, sowohl im Ladengeschäft als auch im Internet.</p>
<div id="attachment_6637" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/zukunftdeshandels_800.jpg"><img class="wp-image-6637 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/zukunftdeshandels_800.jpg" alt="zukunftdeshandels_800" width="800" height="473" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: zukunftdeshandels.de)</p></div>
<p>Marcus Tandler, Mitbegründer von <a href="https://de.onpage.org/" target="_blank">OnPage.org</a>, hat sich während der TEDxMünchen 2013 der „Future of Search“ gewidmet. In folgendem Videoausschnitt aus einem seiner Vorträge erklärt er auch das Phänomen Omnichannel näher:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Fa4jQIW2etI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>3. Reverse Showrooming</strong></p>
<p>Ein anschauliches Beispiel für die Schaffung einer positiven Einkaufserfahrung im Netz bietet eine von <a href="http://www.ikea.com/at/de/" target="_blank">Ikea</a> erstellte App. Das schwedische Möbelhaus kreierte einen interaktiven Katalog, der Kunden die Wahl des geeigneten Möbelstücks erleichtert &#8211; ohne, dass sie dafür einen Fuß in die Filiale setzen müssen.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vDNzTasuYEw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Online-Einkaufserlebnisse, welche den Kunden das Angebot auf anschauliche und interaktive Art und Weise näher bringen, führen in der Regel zu einer verstärkten Kundenbindung. Der Konsument fühlt sich aktiv in Entscheidungsprozesse involviert, das Angebot scheint direkt auf ihn zugeschnitten zu sein. Eine positive Nebenwirkung: Image und Reputation einer Marke können so deutlich positiv beeinflusst werden.</p>
<p><strong>4. Virtuelle Umkleidekabinen</strong></p>
<p>Ein Problem für Online-Händler stellt die hohe Rückgaberate, insbesondere bei Kleidungsstücken und Schuhen, dar. Diese ist bei online getätigten Käufen erfahrungsgemäß deutlich höher als bei Käufen im Ladengeschäft. Um zu einer Reduzierung der Umtausch- und Rückgabevorgänge beizutragen, stehen Online-Händler verschiedene Werkzeuge wie etwa die Zoomfunktion oder die Darstellung von Kleidungsstücken in verschiedenen Größen zur Verfügung. Dies bedeutet auch für die Kunden ein verbessertes Online-Einkaufserlebnis.</p>
<p>Virtuelle Umkleidekabinen legen hier noch eine Schippe drauf. Den potentiellen Käufern wird online das Gefühl vermittelt, direkt im Laden zu stehen. Laufstegvideos, wie das folgende Beispiel von <a href="http://www.superdry.de/?gclid=Cj0KEQiA1NWnBRDchObfnYrbo78BEiQA-2jqBeL0PIoN6adVHuMvAoFz4difZqELrVqlB3Dodyc7VYYaAl4Z8P8HAQ&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank">Superdry</a> tragen ebenfalls zu einer verbesserten Präsentation der Produkte bei und bauen dabei auf eine realistische Darstellung der Ware.</p>
<div id="attachment_6638" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/superdry_800.jpg"><img class="wp-image-6638 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/superdry_800.jpg" alt="superdry_800" width="800" height="451" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: superdry.de)</p></div>
<p><a href="http://www.elle.de/fashion-fashion-news-metail-com-virtuelle-umkleidekabine-172739.html" target="_blank">Studien</a> konnten zeigen, dass Händler, welche ihre Webseite um die Funktion virtueller Umkleidekabinen erweiterten, insgesamt deutlich weniger Produktrücksendungen verzeichnen.</p>
<p><strong>5. Kundenindividuelle Massenproduktion</strong></p>
<p>Verbraucher werden zunehmend anspruchsvoller. Sie möchten auch beim Shoppen als einzigartige Individuen wahrgenommen werden und ihre spezifischen Wünsche aktiv in den Auswahl- und Einkaufsprozess einbringen. Kundenindividuelle Massenproduktion ist hier ein gutes Werkzeug, mithilfe dessen Unternehmer ihrer Zielgruppe einbinden und Computertechnologien nutzen können, um individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden.</p>
<p>Der Sportartikelhersteller Nike ermöglicht seinen Kunden etwa die Personalisierung von Laufschuhen. Material und Farbverlauf können selbst gewählt, der eigene Name seitlich an der Ferse integriert werden. Auf diese Weise hat der Konsument nicht nur das Gefühl, ein einzigartiges Produkt zu erhalten, er wird auch aktiv in dessen Gestaltung einbezogen.</p>
<div id="attachment_6639" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/nike.png"><img class="wp-image-6639 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/nike.png" alt="nike" width="800" height="540" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: store.nike.com)</p></div>
<p>Die Gemeinsamkeiten aller fünf vorgestellten Trends sind die zunehmende Einbindung des Kunden, die Berücksichtigung seiner Wünsche und Anforderungen sowie eine Orientierung des virtuellen Einkaufserlebnisses an den Möglichkeiten der realen Welt.</p>
<p>All dies erleichtert den Konsumenten nicht nur die Auswahl der Produkte, sondern trägt auch dazu bei, dass Online- und Offlinehandel aus Kundenperspektive näher zusammenrücken. Omnichannel scheint also auch für Einzelhändler, welche ihre Kunden im Netz und in der Ladenpassage an sich binden wollen, die geeignete Antwort zu sein, um Umsätze zu maximieren. Je mehr Möglichkeiten und Informationen dem Kunden bei der Auswahl der Produkte an die Hand gegeben werden, umso höher stehen die Chancen, dass dieser auch zu einer positiven Kaufentscheidung gelangt.</p>
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		<title>Ladengeschäfte werden Servicekanal für den Online-Handel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kaufen vielleicht &#8211; Service ganz bestimmt. Aus Sicht der Kunden wird das stationäre Ladengeschäft künftig eine wichtige Rolle als Dienstleistungsort für den Onlinehandel spielen.  Dies ergab eine Konsumentenbefragung des Marktforschungsinstituts Innofact, die im Rahmen des eBay-Projektes „Zukunft des Handels“ durchgeführt wurde. Zu den wichtigsten Serviceleistungen des Online-Handels zählen aus Sicht des Konsumenten zum Beispiel die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;"></div>
<p><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Ladengeschft-werde-Servicekana-f-de-Onlin-Hande-11274-detail.png"><img class="alignleft wp-image-6020 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Ladengeschft-werde-Servicekana-f-de-Onlin-Hande-11274-detail.png" alt="Ladengeschft-werde-Servicekana-f-de-Onlin-Hande--11274-detail" width="250" height="122" /></a>Kaufen vielleicht &#8211; Service ganz bestimmt. Aus Sicht der Kunden wird das stationäre Ladengeschäft künftig eine wichtige Rolle als Dienstleistungsort für den Onlinehandel spielen.  Dies ergab eine Konsumentenbefragung des Marktforschungsinstituts Innofact, die im Rahmen des eBay-Projektes <a href="http://www.zukunftdeshandels.de/" target="_blank">„Zukunft des Handels“ </a>durchgeführt wurde. Zu den wichtigsten Serviceleistungen des Online-Handels zählen aus Sicht des Konsumenten zum Beispiel die Reklamation (57 Prozent) und Abholung von online bestellter Ware (52 Prozent) im Ladengeschäft.<!-- pagebreak --></p>
<p>Die Konsumentenbefragung zeigte weiterhin, dass sich viele Verbraucher mehr Komfort beim zukünftigen Einkauf im Ladengeschäft wünschen, gerade im Bereich der Bezahlung. 46 Prozent der Befragten halten die Möglichkeit, künftig Zahlungen über das Mobiltelefon zu tätigen, für einen wichtigen Service des Ladengeschäfts. Mehr als die Hälfte der Verbraucher (56 Prozent) geht sogar davon aus, dass das Bezahlen per Smartphone oder Fingerabdruck in Zukunft zur standardisierten Zahlungsmethode wird.</p>
<p>Das Konzept des „Showroomings“,  also die Ausstellung von Produkten verbunden mit der Möglichkeit, diese direkt in der Filiale über eine Online-Kaufoption nach Hause zu bestellen, wird laut 45 Prozent der Verbraucher in Zukunft an Bedeutung gewinnen. 43 Prozent der Befragten wünschen sich an den Produkten im stationären Geschäft QR-Codes, durch die der Kaufinteressierte direkt zum entsprechenden Produkt im Online-Shop geleitet wird.</p>
<div style="display: block; float: left;"></div>
<p><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Ladengeschft-werde-Servicekana-f-de-Onlin-Hande-11272-detail.jpeg"><img class="alignleft wp-image-6021 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Ladengeschft-werde-Servicekana-f-de-Onlin-Hande-11272-detail.jpeg" alt="Ladengeschft-werde-Servicekana-f-de-Onlin-Hande--11272-detail" width="250" height="140" /></a>Gut jeder dritte Verbraucher (37 Prozent) sieht virtuelle Umkleidekabinen, die Kleidungsstücke auf den Körper eines Kunden projizieren und ihm so die Anprobe ersparen, als ein wichtiges Element des stationären Handels. Den Einsatz von virtuellen Displays und Tools zur Produktpräsentation halten 36 Prozent für künftig unabdingbar.</p>
<p>Mit dem Omnichannel-Projekt „The Inspiration Store“ haben die Metro Group, ebay und PayPal von Oktober 2014 bis Januar 2015 gezeigt, wie das Einkaufen der Zukunft aussehen könnte. Das Konzept unterstützte stationäre Händler dabei, ihre Waren über Online- und mobile Kanäle verfügbar zu machen, während gleichzeitig reine Online-Händler die Möglichkeit zu einem stationären Auftritt erhielten. Die Ergebnisse aus „The Inspiration Store“ werden die beteiligten Unternehmen Anfang März veröffentlichen.</p>
<p><em>Die Befragung fand als repräsentative Online-Umfrage unter 1.000 Verbrauchern durch das Marktforschungsinstitut Innofact  vom 7. bis 10. Oktober 2014 statt.</em></p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>Knapp die Hälfte der deutschen Onlineshops agieren auch mit stationärem Geschäft</title>
		<link>http://www.etailment.at/knapp-die-haelfte-der-deutschen-onlineshops-agieren-auch-mit-stationaerem-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 04:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[50,4 Prozent der Online-Händler in Deutschland vertreiben ihre Produkte und/oder Dienstleistungen auch über stationäre Ladengeschäfte im Inland. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Statista in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute. Ebenfalls verfügen viele Onlineshops bereits über mobil optimierte Websites oder App inklusive Shop. Knapp über 50 Prozent der Onlineshops in Deutschland sind auch stationär [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>50,4 Prozent der Online-Händler in Deutschland vertreiben ihre Produkte und/oder Dienstleistungen auch über stationäre Ladengeschäfte im Inland. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Statista in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute. Ebenfalls verfügen viele Onlineshops bereits über mobil optimierte Websites oder App inklusive Shop.</strong></p>
<div id="attachment_5489" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/MultiChannel_800.jpg"><img class="wp-image-5489 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/MultiChannel_800.jpg" alt="MultiChannel_800" width="800" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Statista/EHI &#8211; E-Commerce Markt)</p></div>
<p>Knapp über 50 Prozent der Onlineshops in Deutschland sind auch stationär tätig. Das ist ein Ergebnis der Ende 2014 veröffentlichen Studie <a href="/customer-journey-analyse-wann-mode-kunden-im-web-zoegern-und-wann-sie-shoppen/" target="_blank">„E-Commerce-Markt Deutschland&#8221;</a> des Statistikportals <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI Retail Institute</a>. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops nach Umsätzen in Deutschland im Jahr 2013. Von stark wachsender Bedeutung ist der mobile Kanal. Rund 46 Prozent der Onlineshops verfügen mittlerweile über eine für Smartphone beziehungsweise Tablet optimierte Website oder eine App inklusive Shop, das entspricht einem Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber der vorherigen Erhebung. Weitere wichtige Vertriebskanäle sind für viele Shops die Marktplätze von <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> (37,6 Prozent) und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a> (32,9 Prozent).</p>
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		</item>
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		<title>Studie „Österreichs Online-Shops&#8221;: Jeder Dritte kauft per Smartphone</title>
		<link>http://www.etailment.at/studie-oesterreichs-online-shops-jeder-dritte-kauft-per-smartphone/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/studie-oesterreichs-online-shops-jeder-dritte-kauft-per-smartphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer Untersuchung hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com 1.500 Personen in Österreich zu ihrem Verhalten bezüglich Online-Shopping befragt. Demnach kaufen vier von zehn Österreichern mit dem Laptop, jeder Dritte mit dem Smartphone und fast jeder Fünfte mit dem Tablet. Vier von zehn Onlinern in Österreich kaufen mittels Standgerät, jeder Dritte shoppt per Smartphone. Die beliebtesten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Untersuchung hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com 1.500 Personen in Österreich zu ihrem Verhalten bezüglich Online-Shopping befragt. Demnach kaufen vier von zehn Österreichern mit dem Laptop, jeder Dritte mit dem Smartphone und fast jeder Fünfte mit dem Tablet.</strong></p>
<div id="attachment_5329" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik0_800.jpg"><img class="wp-image-5329 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik0_800.jpg" alt="Grafik0_800" width="800" height="568" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Marketagent.com</p></div>
<p>Vier von zehn Onlinern in Österreich kaufen mittels Standgerät, jeder Dritte shoppt per Smartphone. Die beliebtesten Produktkategorien der Österreicher beim E-Commerce sind Bekleidung, Bücher beziehungsweise Zeitschriften und Elektrogeräte. Ebenfalls hat jeder zweite österreichische Shopper im vergangenen Jahr eine bestellte Ware zurückgesandt. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Studie &#8220;Österreichs Online-Shops&#8221; des Markt- und Meinungsforschungsinstitut <a href="http://marketagent.com/" target="_blank">Marketagent.com</a>, bei der 1.500 österreichische Online-Shopper zwischen 14 und 69 Jahren befragt wurden.</p>
<p>Mit welchen Geräten kaufen die Österreich im Web ein? Dominique Ertl, die Studienleiterin von Marketagent.com, gibt die Antwort: „Etwa jeder zweite Online-Shopper (46,6 Prozent) nutzt den klassischen Laptop für den virtuellen Einkaufsbummel.“ Fast vier von zehn (39,1 Prozent) gehen dabei mittels Standgerät auf Online-Shopping-Tour. 33,7 Prozent der Online-Kunden kaufen mittlerweile mit dem Smartphone ein. Auch das Tablet wird mit 18,8 Prozent von immerhin jedem Fünften als Einkaufshelfer genutzt.</p>
<div id="attachment_5330" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik4_800.jpg"><img class="wp-image-5330 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik4_800.jpg" alt="Grafik4_800" width="800" height="577" /></a><p class="wp-caption-text">Jeder dritte befragte Österreicher gab an, in den vergangenen zwölf Monaten mit dem Smartphone online eingekauft zu haben. (Screenshot: Marketagent.com)</p></div>
<p>Am öftesten kaufen die österreichischen Online-Shopper Kleidung im Internet. In den vergangenen zwölf Monaten haben mehr als die Hälfte (54,3 Prozent) in dieser Kategorie Produkte erworben. Dahinter folgen Bücher und Zeitschriften mit 44,4 Prozent, Elektronikgeräte mit 39,8 Prozent, die Kategorie &#8220;PC-Hardware/-Software, Computerzubehör&#8221; (31,4 Prozent) und Spiele und Spielsachen (26,2 Prozent).</p>
<p>Auffallend sind bei einigen der Kategorien die Unterschiede zwischen dem Einkaufsverhalten von Männern und Frauen. Männer sind vor allem in den Kategorien &#8220;Elektro(nik)geräte&#8221; und &#8220;PC-Hardware/-Software/Computerzubehör&#8221; dominierend. 53,8 Prozent der Männer haben in den vergangenen zwölf Monaten Elektronikgeräte gekauft, hingegen nur 25,8 Prozent der Frauen. Bei Computerartikeln fällt der Unterschied mit 44,2 Prozent und 18,7 Prozent ebenfalls verstärkt für die Männer aus. Umgekehrt haben Frauen in den Kategorien &#8220;Bekleidung/Textilien&#8221; und &#8220;Bücher/Zeitschriften&#8221; deutlich die Nase vorn. In der erstgenannten Kategorie haben 68,6 Prozent der Frauen und 39,9 Prozent der Männer in den vergangenen zwölf Monaten eingekauft. Bei Büchern und Zeitschriften fällt das Ergebnis mit 50 Prozent der weiblichen und 38,8 Prozent der männlichen Shopper ebenfalls zugunsten der weiblichen Shopper aus.</p>
<div id="attachment_5331" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik5_800.jpg"><img class="wp-image-5331 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik5_800.jpg" alt="Grafik5_800" width="800" height="586" /></a><p class="wp-caption-text">Die Studienteilnehmer haben in den vergangenen zwölf Monaten am häufigsten Bekleidung und Textilien im Internet gekauft. In vielen Produktkategorien gibt es erhebliche Unterschiede im Einkaufsverhalten zwischen Männern und Frauen. (Screenshot: Marketagent.com)</p></div>
<p>Die Studie gibt auch Aufschluss über die Anzahl der retournierten Ware, die von den befragten Personen in den letzten zwölf Monaten zurückgesandt wurde. In diesem Zeitraum haben 50,7 Prozent der Online-Shopper bestelle Ware retourniert. Dabei hat mit 31,3 Prozent fast jeder Dritte Produkte zurückgeschickt hat, ohne dabei einen neuen Artikel zu bestellen.</p>
<div id="attachment_5332" style="width: 1277px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik6_800.jpg"><img class="wp-image-5332 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Grafik6_800.jpg" alt="Grafik6_800" width="1267" height="921" /></a><p class="wp-caption-text">Jeder zweite Befragte in Österreich hat im vergangenen Jahr online bestellte Ware umgetauscht oder zurückgeschickt. (Screenshot: Marketagent.com)</p></div>
<p>Die wichtigsten Online-Shop-Portale der österreichischen User sind laut der Studie <a href="http://www.amazon.de/?tag=abkat-21&amp;hvadid=40249720419&amp;hvpos=1t1&amp;hvexid=&amp;hvnetw=g&amp;hvrand=522977522110709631&amp;hvpone=&amp;hvptwo=&amp;hvqmt=e&amp;hvdev=c&amp;ref=pd_sl_7ibsjo3vvq_e" target="_blank">Amazon</a>, <a href="http://www.willhaben.at/iad" target="_blank">willhaben.at</a> und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a>. 85,2 Prozent der virtuellen Shopper haben die Seite von Amazon in den vergangenen zwölf Monaten besucht. Davon haben etwa sieben von zehn Onlinern (72,3 Prozent) den Bestellvorgang auf Amazon abgeschlossen. Auf der Webseite von willhaben.at haben 66,3 Prozent der Online-Käufer nach dem Passenden gesucht. Jeder Zweite (50,3 Prozent) ist auf der Webseite von ebay gelandet. Auch die Images der Online-Shops wurden untersucht: Als innovativsten Shop im Internet weist die Untersuchung die Seite &#8220;<a href="http://store.apple.com/at" target="_blank">store.apple.com/at</a>&#8221; aus, als Online-Shop mit dem besten Wert bezüglich Vertrauenswürdigkeit jenen von <a href="http://www.engelbert-strauss.at/" target="_blank">Engelbert Strauss</a>.</p>
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		<title>ebay Deutschland: Media Markt und Saturn mit eigenen Webshops</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 05:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum Start der Shops wird Media Markt 52.000 Elektroartikel anbieten, Saturn mehr als 41.000. Wolfgang Kirsch, CEO der Media-Saturn Deutschland. „Mit den ebay Web-Shops von Media Markt und Saturn bieten wir ebay-Käufern ein noch umfangreicheres Angebot an Elektronik-Artikeln.&#8221; Media Markt und Saturn sind ab sofort mit einem eigenen Webshop für ebay-Käufer in Deutschland vertreten. Zum Start wird Media Markt 52.000 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Start der Shops wird Media Markt 52.000 Elektroartikel anbieten, Saturn mehr als 41.000. Wolfgang Kirsch, CEO der Media-Saturn Deutschland. „Mit den ebay Web-Shops von Media Markt und Saturn bieten wir ebay-Käufern ein noch umfangreicheres Angebot an Elektronik-Artikeln.&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_5124" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Media-Markt_eBay_800.jpg"><img class="wp-image-5124 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Media-Markt_eBay_800.jpg" alt="Media Markt_eBay_800" width="800" height="494" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: ebay.de</p></div>
<p><a href="http://www.mediamarkt.at/?gclid=CKX1w_ijjsMCFcPJtAodTjQAlg&amp;WT.mc_id=mm_brand" target="_blank">Media Markt</a> und <a href="http://www.saturn.at/" target="_blank">Saturn</a> sind ab sofort mit einem eigenen Webshop für <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">ebay</a>-Käufer in Deutschland vertreten. Zum Start wird Media Markt 52.000 Elektroartikel anbieten, Saturn mehr als 41.000. Die lagernden Artikel sind zum &#8220;Sofort Kaufen&#8221;-Preis erhältlich, ausgenommen Vorbestellungen sowie <span style="color: #2c2c2d;">diverse Aktionsformate und Produkte mit längerer Lieferzeit. </span>„Für Media-Saturn ist ebay ein äußerst interessanter zusätzlicher Vertriebskanal, über den wir unser umfassendes Online-Sortiment mehr als 16 Millionen potenziellen Kunden in Deutschland zugänglich machen können“, so Wolfgang Kirsch, CEO der Media-Saturn Deutschland. „Mit den ebay Web-Shops von Media Markt und Saturn bieten wir ebay-Käufern ein noch umfangreicheres Angebot an Elektronik-Artikeln. Wir bringen mit dieser Kooperation also große Nachfrage mit einem großem Angebot zusammen.“</p>
<p><span style="color: #2c2c2d;">Bei ebay freut man sich ebenfalls über die Zusammenarbeit, so Stephan Zoll, Deutschland-Chef von ebay: „Als Online-Marktplatz ist es unser Ziel, Käufer und Verkäufer jederzeit und überall zu verbinden. Durch die Kooperation mit Media-Saturn geben wir unseren ebay-Käufern die Möglichkeit, aus einem sehr großen zusätzlichen Angebot beispielsweise an attraktiven Elektronikartikeln zu wählen.“ Andreas Lippert, Senior Director Merchant Development bei ebay in Deutschland ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir Media-Saturn mit dem ebay-Marktplatz einen zusätzlichen attraktiven Verkaufskanal zur Verfügung stellen können, über den sie Millionen potenzieller Kunden nicht nur am Desktop, sondern auch jederzeit unterwegs über das Smartphone oder Tablet erreichen können.“</span></p>
<p>Weiterhin bestehen bleibt der <a href="http://www.ebay.de/saturn" target="_blank">Online-Outletshop von Saturn bei ebay</a>, der bereits seit zwei Jahren Sonderposten sowie Einzel- und Ausstellungsstücke von lokalen Saturn-Märkten anbietet.</p>
<p>Zum neuen ebay-Shop von Media Markt kommen Sie <a href="http://stores.ebay.de/mediamarkt" target="_blank">hier</a>, Produkte von Saturn auf ebay finden Sie unter <a href="http://stores.ebay.de/saturn" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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		<title>&#8220;Wir planen einen weiteren Ausbau unserer E-Commerce-Angebote&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 10:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor kurzer Zeit hat Adi Kornfeld die Geschicke als Verkaufsleiter im Bereich E-Commerce und Wetten bei der oe24-Gruppe übernommen. Im Interview mit Niki Fellner hat www.etailment.at nachgefragt, wie die mittel- und langfristigen E-Commerce-Pläne bei oe24 aussehen und welche Erwartungen das Unternehmen in Kornfeld setzt.  www.Etailment.at: Adi Kornfeld ist seit kurzer Zeit Verkaufsleiter im Bereich E-Commerce und Wetten. Wieso fiel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor kurzer Zeit hat Adi Kornfeld die Geschicke als Verkaufsleiter im Bereich E-Commerce und Wetten bei der oe24-Gruppe übernommen. Im Interview mit Niki Fellner hat www.etailment.at nachgefragt, wie die mittel- und langfristigen E-Commerce-Pläne bei oe24 aussehen und welche Erwartungen das Unternehmen in Kornfeld setzt. </strong></p>
<div id="attachment_4470" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/NikiFellner_Bruna_800.jpg"><img class="wp-image-4470 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/NikiFellner_Bruna_800.jpg" alt="NikiFellner_Bruna_800" width="800" height="453" /></a><p class="wp-caption-text">Niki Fellner, Geschäftsführer und Chefredakteur des oe24-Netzwerks/Foto: Christian Bruna</p></div>
<p><em><strong>www.Etailment.at:</strong> Adi Kornfeld ist seit kurzer Zeit Verkaufsleiter im Bereich E-Commerce und Wetten. Wieso fiel die Wahl der <a href="http://www.oe24.at/">oe24-Gruppe</a> gerade auf ihn?</em></p>
<p><strong>Niki Fellner:</strong> Adi Kornfeld ist ein ausgewiesener Profi im E-Commerce-Bereich, der über jahrelange Erfahrung bei der E-Commerce-Plattform <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a> verfügt.</p>
<p><em><strong>www.Etailment.at:</strong> Wie werden die zukünftigen Aufgabengebiete von Kornfeld abgesteckt sein?</em></p>
<p><strong>Niki Fellner:</strong> Adi Kornfeld soll sich vornehmlich um den Werbeverkauf für den stark wachsenden Online-Handel bei uns im Haus kümmern, sowie um andere stark performancegetriebene Online-Branchen wie zum Beispiel Wetten.</p>
<p><em><strong>www.Etailment.at:</strong> Kornfeld war in seiner vorigen Tätigkeit Sales Director bei <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay.at</a>, einem der größten internationalen Online-Player. Welche fachlichen und qualitativen Vorteile erwarten Sie sich diesbezüglich für die zukünftige Arbeit bei oe24?</em></p>
<p><strong>Niki Fellner:</strong> Adi Kornfeld konnte sich bei seiner Tätigkeit bei ebay ein fundiertes Wissen aneignen, welche Werbeformen und Produkte im E-Commerce-Bereich und Online-Handelssegment besonders gut funktionieren. Dieses Learning möchten wir mit seiner Hilfe bei oe24 umsetzen.</p>
<p><em><strong>www.Etailment.at:</strong> Wie sehen die mittel- und langfristigen Pläne im E-Commerce bei oe24 aus?</em></p>
<p><strong>Niki Fellner:</strong> Im E-Commerce-Bereich unterscheiden wir zwischen zwei Feldern: Einerseits den klassischen Werbeverkauf an E-Commerce und Online-Handelskunden, um den sich Adi Kornfeld kümmern wird, andererseits baut eine komplett eigene Abteilung bei uns im Haus einen eigenen E-Commerce-Bereich auf, wo wir selber Transaktionen abschließen. So haben wir beispielweise mit <a href="http://j.oe24.at/" target="_blank">joe24</a> bereits ein höchst erfolgreiches Online-Reiseportal, das von Peter Grossmann geführt wird. Hierzu planen wir im nächsten Jahr weitere neue E-Commerce-Angebote zu starten.</p>
<p><em><strong>www.Etailment.at:</strong> Die oe24-Gruppe bietet online eine Reihe von Angeboten – so können etwa Reisen oder Autos gebucht/gekauft werden. Soll dieses breitgefächerte Angebot weiter ausgebaut werden oder streben Sie eine Konzentration bestimmter Sparten an?</em></p>
<p><strong>Niki Fellner:</strong> Wir planen einen weiteren Ausbau unserer E-Commerce-Angebote und werden hier auch einen Inkubator aufsetzen, um jungen dynamischen Start-ups die Möglichkeit zu geben, von unseren Marketingkanälen und unserem unternehmerischen Know-how zu profitieren.</p>
<p><em><strong>www.Etailment.at:</strong> Produkte wie Autos durchlaufen in der Customer Journey mehrere Stationen, bevor eine endgültige Kaufentscheidung getroffen wird. Welche incentives bieten Sie, damit Kunden diese Produkte letztendlich auf <a href="http://autoshop24.at/" target="_blank">autoshop24.at</a> erwerben?</em></p>
<p><strong>Niki Fellner:</strong> Wie bei allen unseren E-Commerce-Plattformen stehen auch bei den Autos höchst attraktive Angebote im Vordergrund. Gerade im Medium Internet ist man im permanenten Preiswettbewerb mit Plattformen auf der ganzen Welt. Dementsprechend müssen die Angebote preislich und qualitativ auch wirklich gut sein.</p>
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		<title>ebay: Österreich umsatzstärkster Exportmarkt für deutsche Händler</title>
		<link>http://www.etailment.at/ebay-oesterreich-umsatzstaerkster-exportmarkt-fuer-deutsche-haendler/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 12:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zur Weihnachtszeit hat ebay.de Zahlen zu den Export-Verkäufen in der stillen Zeit des Jahres veröffentlicht. Dabei wird Österreich als das nach Umsatz wichtigste Land für deutsche ebay-Händler ausgewiesen. Gemessen nach dem durchschnittlichen Verkaufspreis landet Österreich auf dem achten Platz. Da die Weihnachtszeit 2014 immer näher rückt, hat ebay Deutschland nun Zahlen zur stillen aber auch kauffreudigsten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Weihnachtszeit hat ebay.de Zahlen zu den Export-Verkäufen in der stillen Zeit des Jahres veröffentlicht. Dabei wird Österreich als das nach Umsatz wichtigste Land für deutsche ebay-Händler ausgewiesen. Gemessen nach dem durchschnittlichen Verkaufspreis landet Österreich auf dem achten Platz.</strong></p>
<div id="attachment_4089" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/WichtigsteExportmärkte_800.jpg"><img class="wp-image-4089 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/WichtigsteExportmärkte_800.jpg" alt="WichtigsteExportmärkte_800" width="800" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Bei den umsatzstärksten Export-Märkten für deutsche ebay-Händler liegt Österreich voran, nach durchschnittlichen Verkaufspreis schafft es Österreich immerhin auf den achten Platz. (Grafik: www.ebay.de)</p></div>
<p>Da die Weihnachtszeit 2014 immer näher rückt, hat <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">ebay Deutschland</a> nun Zahlen zur stillen aber auch kauffreudigsten Zeit des Jahres veröffentlicht. In Hinsicht auf das Jahr 2014 blickt ebay auf die Verkaufsdaten des Vorjahres zurück. So wurden 2013 während der Weihnachtszeit von deutschen ebay-Händlern Waren im Wert von rund 140 Millionen durch den Verkauf ins Ausland umgesetzt. ebay vermeldet, dass sich seit 2010 vor Weihnachten ein Umsatzwachstum von 20 Prozent beobachten lässt.</p>
<p>Laut dem Online-Marktplatz ist die erste Dezemberwoche die stärkste an Export-Verkäufen. Die Exporte deutscher ebay-Händler erzielen mit fast 40 Euro je exportiertem Artikel den höchsten durchschnittlichen Verkaufspreis weltweit. Dieser Wert liegt noch vor dem durchschnittlichen Verkaufspreis exportierter Artikel aus den USA.</p>
<p><strong>Österreich nach Umsatz auf Platz 1</strong></p>
<p>Bei den Export-Umsätzen deutscher Online-Händler zur Weihnachtszeit spielt Österreich eine entscheidende Rolle &#8211; prinzipiell sind vor allem die Nachbarländer für den deutschen ebay-Marktplatz die wichtigsten Exportmärkte. Im Ranking der umsatzstärksten Exportmärkte führt Österreich die Liste an. Auf Platz zwei und drei liegen Italien und Frankreich, gefolgt von der Schweiz und Großbritannien.</p>
<p>In den Top-Ten rangieren auch einige außereuropäische Staaten. So finden sich die USA auf Platz acht wieder, Australien ist für deutsche ebay-Händler der neunt-wichtigste Umsatzmarkt und Kanada und China liegen ex aequo auf Platz zehn. Gerechnet nach dem durchschnittlichen Verkaufspreis liegt Österreich jedoch mit 48 US-Dollar auf Platz acht. Angeführt wird diese Liste von Hongkong und China, die durchschnittlich jeweils 112 US-Dollar und 106 US-Dollar beim Kauf ausgeben. Als erstes europäisches Land liegt Großbritannien auf Platz drei mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 63 US-Dollar.</p>
<p><strong>Ein Viertel aller Österreicher kauft online</strong></p>
<p><a href="/studie-von-ebay-at-drei-von-vier-oesterreichern-kaufen-geschenke-online/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits vor kurzem berichtet hat</a>, haben österreichische ebay-User auch im Vorjahr zur Weihnachtszeit verstärkt bei internationalen Händlern gekauft &#8211; neben Deutschland vor allem in Großbritannien und den USA. 2014 planen laut Studie bereits 74 Prozent der Österreicher, Weihnachtsgeschenke im Netz zu kaufen. Bei der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen liegt diese Zahl in Österreich sogar bei 85 Prozent. 22 Prozent der Österreicher shoppen hier schon über mobile Endgeräte.</p>
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		<title>50,4 Prozent der Online-Shops mit stationärem Geschäft</title>
		<link>http://www.etailment.at/504-prozent-der-online-shops-mit-stationaerem-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 10:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder zweite Online-Shop in Deutschland verkauft seine Produkte in mindestens einem stationären Geschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Statista und EHI. 45,6 Prozent der Online-Händler verfügen ebenso über eine mobile Website oder Apps. 50,4 Prozent der Online-Shops in Deutschland betreiben zusätzlich ein oder mehrere stationäre Geschäfte im Inland. Dies berichtet Statista und bezieht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zweite Online-Shop in Deutschland verkauft seine Produkte in mindestens einem stationären Geschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Statista und EHI. 45,6 Prozent der Online-Händler verfügen ebenso über eine mobile Website oder Apps.</strong></p>
<div id="attachment_3898" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/infografik_800.jpg"><img class="wp-image-3898 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/infografik_800.jpg" alt="infografik_800" width="800" height="554" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Statista/EHI</p></div>
<p>50,4 Prozent der Online-Shops in Deutschland betreiben zusätzlich ein oder mehrere stationäre Geschäfte im Inland. Dies berichtet Statista und bezieht sich dabei auf eine gemeinsam mit dem <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> veröffentlichten Studie mit dem Titel <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-deutschland-2014/" target="_blank">„E-Commerce-Markt Deutschland 2014&#8243;</a>. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops. Ein weiterer wichtiger Vertriebskanal sind mobile Websites oder Apps, über die 45,6 Prozent der Online-Shops verfügen. Ebenfalls relevant sind <a href="/statistaehi-ebay-staerkster-marktplatz-in-deutschland/" target="_blank">Online-Marktplätze</a>: Mehr als 30 Prozent der in Deutschland aktiven Online-Shops verkaufen auch über die Marktplätze von <a href="http://www.amazon.de/ref=nav_logo" target="_blank">Amazon</a> und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a>.</p>
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		<title>Agentur ICC: Erfolgreicher Webshop mit www.4betterdays.com</title>
		<link>http://www.etailment.at/agentur-icc-erfolgreicher-webshop-mit-www-4betterdays-com/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 10:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit der E-Commerce-Plattform www.4betterdays.com bietet ICC derzeit ein Angebot von 40 ausgewählten Herstellern nachhaltiger Produkte aus dem Alpenraum. Kleine Familienbetriebe können ihre Produkte somit auf globaler Ebene verkaufen. Mit der E-Commerce-Plattform www.4betterdays.com vertreibt die Agentur ICC derzeit ein Angebot von 40 ausgewählten Herstellern nachhaltiger Produkte aus dem Alpenraum. &#8220;Nur zwei bis drei Prozent aller Webshops funktionieren. Um unseren Kunden das perfekte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der E-Commerce-Plattform www.4betterdays.com bietet ICC derzeit ein <span style="color: #000000;">Angebot von 40 ausgewählten Herstellern nachhaltiger Produkte aus dem Alpenraum. Kleine Familienbetriebe können ihre Produkte somit auf globaler Ebene verkaufen.</span></strong></p>
<div id="attachment_3736" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ICC_800.jpg"><img class="wp-image-3736 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ICC_800.jpg" alt="ICC_800" width="800" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.4betterdays.com</p></div>
<p>Mit der E-Commerce-Plattform <a href="http://www.4betterdays.com/" target="_blank">www.4betterdays.com</a> vertreibt die <a href="http://www.icc.at/" target="_blank">Agentur ICC</a> derzeit ein <span style="color: #000000;">Angebot von 40 ausgewählten Herstellern nachhaltiger Produkte aus dem Alpenraum. &#8220;Nur zwei bis drei Prozent aller Webshops funktionieren. Um unseren Kunden das perfekte E-Commerce-Angebot bieten zu können, entwickeln wir unseren eigenen Shop laufend weiter und testen hier vorab alle Maßnahmen &#8211; wie in einem eigenen Labor&#8221;, erklärt Elmar Frischmann, Geschäftsführer der ICC die E-Commerce Strategie des Unternehmens. Somit fördert und unterstützt <a href="http://www.4betterdays.com/" target="_blank">www.4betterdays.com</a> kleine Familienbetriebe &#8211; die Vermarktung der Produkte erfolgt jedoch auf globaler Ebene über das Netz.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Frischbacher über das Channel Management der Plattform: &#8220;Wir ermöglichen die individuelle Anbindung an das jeweilige Warenwirtschafts- und Zahlungssystem sowie den Verkauf mittels Channel Management über die wichtigsten Verkaufskanäle wie </span><a href="http://www.amazon.de/ref=nav_logo" target="_blank">Amazon</a><span style="color: #000000;">, <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a></span><span style="color: #000000;"> oder </span><a href="http://www.rakuten.at/" target="_blank">Rakuten</a><span style="color: #000000;">. Doppelbuchungen wie in der Hotellerie oder bei Einzelstücken auf mehreren Kanälen werden dadurch automatisch vermieden.&#8221; </span>Ebenfalls werden die Möglichkeiten von Google Shopping genutzt, wie Frischbacher ausführt: <span style="color: #000000;">&#8220;Erst wenige Webshop-Betreiber nutzen die Möglichkeiten von Google Shopping. Dabei bietet sich gerade hier ein enormes Vertriebspotential.&#8221;</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Statista/EHI: ebay stärkster Marktplatz in Deutschland</title>
		<link>http://www.etailment.at/statistaehi-ebay-staerkster-marktplatz-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 10:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; wurde von Statista und EHI veröffentlicht und weist ebay als mit Abstand größten Marktplatz in Deutschland aus. Eine Studie zum E-Commerce Markt 2014 in Österreich und der Schweiz wird ebenfalls mit 18. November 2014 veröffentlicht. Statista und das EHI haben die mittlerweile sechste Ausgabe der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; veröffentlicht. Die Studie untersucht den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <span style="color: #666666;">Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; wurde von Statista und EHI veröffentlicht und weist ebay als mit Abstand größten Marktplatz in Deutschland aus. Eine Studie zum E-Commerce Markt 2014 in Österreich und der Schweiz wird ebenfalls mit 18. November 2014 veröffentlicht.</span></strong></p>
<div id="attachment_3564" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/infografik_800_n.jpg"><img class="wp-image-3564 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/infografik_800_n.jpg" alt="infografik_800_n" width="800" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">Die Player ebay und Amazon sind die mit Abstand größten Marktplätze in Deutschland. (Quelle: Statista/EHI)</p></div>
<p><span style="color: #666666;"><a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und das <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> haben die mittlerweile sechste Ausgabe der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; veröffentlicht. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops. Zusätzlich betrachtet die Studie in diesem Jahr erstmals die größten Online-Marktplätze in Deutschland. Nummer 1 ist hier mit einem Umsatz von 1,4 Milliarden Euro in 2013 mit großem Abstand <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">ebay.de</a>. Auf Platz 2 folgt mit rund einer Milliarde<a href="http://amazon.de/" target="_blank"> amazon.de</a> vor <a href="http://www.hood.de/" target="_blank">hood.de</a> mit 41 Millionen. Die </span><a style="color: #0a3fb6;" href="http://de.statista.com/infografik/642/top-10-online-shops-in-deutschland-nach-umsatz/">Top 10 der Online-Shops</a><span style="color: #666666;"> wird wie gehabt von Amazon angeführt. Die Studie „</span><a style="color: #0a3fb6;" href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-deutschland-2014/">E-Commerce-Markt Deutschland 2014</a><span style="color: #666666;">&#8221; kann hier bestellt werden. </span>Eine Studie zum E-Commerce Markt 2014 in Österreich und der Schweiz ist unter <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2014/" target="_blank">diesem Link</a> ebenfalls bestellbar &#8211; die Untersuchung wird am 18. November 2014 veröffentlicht.</p>
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