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	<title>www.etailment.at &#187; EHI Retail Institute</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2015 14:26:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hervis bei retail technology awards in der Kategorie „Best Multichannel Solution“ ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 04:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alfred Eichblatt]]></category>
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		<description><![CDATA[Hervis ist seit zwei Jahren im Multichannel-Handel aktiv und baut diesbezüglich seine Kompetenzen in den eigenen Stores stetig aus. Diese Leistungen wurde nun im Rahmen der Messe EuroCIS vom EHI Retail Institute mit dem retail technology award (reta) in der Kategorie „Best Multichannel Solution“ gewürdigt. Hervis ist im Sporthandel seit zwei Jahren im Multichannel-Commerce tätig. Diese Leistung wurde jetzt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hervis ist seit zwei Jahren im Multichannel-Handel aktiv und baut diesbezüglich seine Kompetenzen in den eigenen Stores stetig aus. Diese Leistungen wurde nun im <strong>Rahmen der Messe EuroCIS vom EHI Retail Institute</strong> mit dem retail technology award (reta) in der Kategorie „Best Multichannel Solution“ gewürdigt.</strong></p>
<div id="attachment_6926" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Alfred-Eichblatt_Hervis-Geschäftsführer_800.jpg"><img class="wp-image-6926 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Alfred-Eichblatt_Hervis-Geschäftsführer_800.jpg" alt="Alfred Eichblatt_Hervis Geschäftsführer_800" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">„Der Erfolg gibt uns Recht und bestätigt unseren Weg. Wir zeigen, dass der Online-Vertrieb die große Zukunftschance für den stationären Handel ist: Die Verschränkung beider Kanäle ist nicht nur ein Wettbewerbsvorteil gegenüber dem reinen Onlinehandel, sondern auch ein klarer Erfolgsfaktor für die Filialen“, so Alfred Eichblatt, Hervis Geschäftsführer. (Foto: Hervis)</p></div>
<p><a href="https://www.hervis.at/home?wt_ad=1338601935_58613647395&amp;wt_kw=e_1338601935_+hervis&amp;gclid=CMzZ4OzNo8QCFeHLtAodTkkAww" target="_blank">Hervis </a>ist im Sporthandel seit zwei Jahren im Multichannel-Commerce tätig. Diese Leistung wurde jetzt im Rahmen der Messe EuroCIS vom <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI Retail Institute</a> in Düsseldorf mit dem retail technology award (reta) in der Kategorie „Best Multichannel Solution“ gewürdigt. „Auf diesen internationalen Award sind wir zu Recht stolz, denn damit erfährt die erfolgreiche Verknüpfung von Online und Offline und die länderübergreifend ausgerollte Multichannel-Strategie bei Hervis auch europaweit höchste Anerkennung. Besonderer Dank gilt hier allen Hervis Mitarbeitern, die mit Begeisterung hinter der Marke stehen und das Multichannel-Konzept von Beginn an zu einem Erfolgsprojekt gemacht haben“, freut sich Alfred Eichblatt, Hervis Geschäftsführer, über die Auszeichnung.</p>
<p>Im April 2013 hat Hervis sein Multichannel-Konzept erstmals im Hervis Future Store im Einkaufszentrum Wien Mitte „The Mall“ in Österreich vorgestellt. Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Angebot noch im selben Jahr ausgebaut: Im November erweiterte man die Geschäftstätigkeit in diesem Bereich auf 100 Standorte. 2014 wurden letztendlich sämtliche österreichische Filialen zu Multichannel-Stores ausgebaut. Dabei will sich Hervis nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und noch dieses Jahr alle Filialen auf den Stand des modernen Multichannel-Stores in Wien Mitte bringen. „Der Erfolg gibt uns Recht und bestätigt unseren Weg. Wir zeigen, dass der Online-Vertrieb die große Zukunftschance für den stationären Handel ist: Die Verschränkung beider Kanäle ist nicht nur ein Wettbewerbsvorteil gegenüber dem reinen Onlinehandel, sondern auch ein klarer Erfolgsfaktor für die Filialen. Kunden wollen entspannt 24/7 shoppen und gleichzeitig nicht auf die Servicekompetenz im stationären Handel verzichten“, so Eichblatt weiter.</p>
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		<title>Studie Statista/EHI: Mobile und Social auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 09:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen Studie von Statista und dem EHI Retail Institute wurden die 250 umsatzstärksten Online-Shops in Österreich und der Schweiz untersucht. Wie die Ergebnisse zeigen, steigen die Zahlen von mobil optimierten Websites, Apps und die Präsenz auf Social-Media-Kanälen weiter an. Wie www.etailment.at bereits berichtete, hat das EHI Retail Institute in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista in einer Studie die 250 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer gemeinsamen Studie von Statista und dem EHI Retail Institute wurden die 250 umsatzstärksten Online-Shops in Österreich und der Schweiz untersucht. Wie die Ergebnisse zeigen, steigen die Zahlen von mobil optimierten Websites, Apps und die Präsenz auf Social-Media-Kanälen weiter an.</strong></p>
<div id="attachment_4344" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/EHI_800.jpg"><img class="wp-image-4344 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/EHI_800.jpg" alt="EHI_800" width="800" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.ehi-shop.de</p></div>
<p><a href="/statista-die-top-10-online-shops-in-oesterreich/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits berichtete</a>, hat das <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI Retail Institute</a> in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> in einer Studie die 250 umsatzstärksten Online-Shops für physische Güter in Österreich und der Schweiz aufgelistet. Unter anderem wurden die Webshops nach<span style="color: #323232;"> Umsätzen und Vertriebskanälen befragt</span>. Der Studie zufolge nimmt die Bedeutung von mobil optimierten Websites und der Social-Media-Präsenz in den beiden Alpenländern weiter zu.</p>
<p><strong>Mobile boomt in Österreich</strong></p>
<p>Bereits 50 Prozent der österreichische Online-Shops bieten eine Website, die auch für mobile Endgeräte optimiert ist oder stellen eine App mit integrierter Shop-Funktion zur Verfügung. Im Vorjahr lag die Quote noch bei 34,4 Prozent &#8211; dies bedeutet eine Steigerung von 45 Prozent. Vor allem setzen die Händler auf optimierte Webseiten. Gegenüber dem Vorjahr (26,8 Prozent) konnte hier ein Anstieg auf 42.8 Prozent verbucht werden. So verfügt fast jeder zweite Online-Shop der 250 umsatzstärksten Onlinehändler über eine mobil optimierte Webseite. Da die Entwicklung für Apps aufwändig ist und für verschiedene Geräte individuell angepasst werden muss, ist der Anteil von Online-Shops mit Apps deutlich niedriger. Eine App bieten nur 27,6 Prozent der Webshops an, womit sie nur knapp über dem Vorjahresniveau von 24,8 Prozent liegen.</p>
<p><strong>Wachsende Präsenz bei Google+</strong></p>
<p>Ebenfalls hat die Nutzung von Social-Media-Kanälen der Online-Shops in den beiden Alpenländern zugenommen. Am stärksten genutzt wird Facebook: In Österreich stieg die Nutzung gegenüber dem Vorjahr von 85,6 Prozent auf 88,8 Prozent. Die Nutzung anderer Kanäle konnte sogar noch deutlicher zunehmen. 69,2 Prozent der österreichischen Online-Shops nutzen Twitter und machen gegenüber dem Vorjahr (58,4 Prozent) einen deutlichen Sprung. Ebenfalls verwenden 70 Prozent der österreichischen Webshops (Vorjahr 58,8 Prozent) einen eigenen Kanal auf YouTube. Am stärksten gewachsen ist die Präsenz der Shop-Betreiber bei Google+ mit 79,2 Prozent (Vorjahr 53,6 Prozent).</p>
<p>Die Relevanz von Social-Media-Kanälen spiegelt sich auch in Zahlen wieder: Zehn Prozent der österreichischen Online-Shops haben auf Facebook mehr als 500.000 &#8220;Likes&#8221;, bei 18 Prozent liegt die Zahl zwischen 100.000 und 499.000. Insgesamt haben 62 Prozent der österreichischen Shops, die Facebook nutzen, mehr als 10.000 „Likes&#8221;. Bei den anderen Kanälen liegt hier die höchste Grenze knapp bei mehr als 5.000 (15 Prozent der österreichischen Onlineshops erreichen diese Follower bei Twitter) beziehungsweise knapp bei mehr als 1.000 (YouTube, von 22 Prozent erreicht und Google+, von 14 Prozent erreicht).</p>
<p><strong>Von den Pionieren lernen</strong></p>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Die Top 10 der Online-Shops in Österreich erwirtschaften fast die Hälfte des Umsatzes. &#8220;Zwar ist <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> noch immer die unangefochtene Nummer eins im österreichischen Markt, aber die Liste der Top-250-Shops zeigt höchste Dynamik: <a href="http://www.hm.com/at" target="_blank">H&amp;M</a> hat sich den zehnten Platz erkämpft und zahlreiche neue Player sind mit Energie und Innovationskraft in den Wettbewerb eingetreten. Ein Viertel der Shops sind Neuzugänge in diesem Ranking“, kommentiert Rainer Will, Geschäftsführer des <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverbands</a>. Für Will ist es &#8220;zwar höchste Zeit, aber noch lange nicht zu spät&#8221;, um ins E-Commerce-Geschäft einzusteigen: &#8220;Wer jetzt den Schritt ins Multichannel-Geschäft macht, kann aus den Erfahrungen der Pioniere lernen und von Anfang an einiges besser machen.“</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Die Studie kann unter <a href="http://www.ehi-shop.de/e-commerce" target="_blank">diesem Link</a> bestellt werden.</p>
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		<title>statista: Die Top 10 Online-Shops in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 08:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gemeinsamen Studie von Statista und dem EHI Retail Institute listet die 250 größten Online-Shops in Österreich und der Schweiz auf. Hierzulande liegt Amazon ist nicht nur mit der at.-Domain auf Platz 1, sondern ist mit Amazon.com ebenfalls unter den Top 10 vertreten. Das Statistikportal Statista hat in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute die durchgeführte Studie E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2014 veröffentlicht. In [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gemeinsamen Studie von Statista und dem EHI Retail Institute listet die 250 größten Online-Shops in Österreich und der Schweiz auf. Hierzulande liegt Amazon ist nicht nur mit der at.-Domain auf Platz 1, sondern ist mit Amazon.</strong><strong>com ebenfalls unter den Top 10 vertreten.</strong></p>
<div id="attachment_4257" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Top10Ö_700.jpg"><img class="wp-image-4257 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Top10Ö_700.jpg" alt="Top10Ö_700" width="700" height="484" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Statista/EHI</p></div>
<p>Das Statistikportal <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> hat in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI Retail Institute</a> die durchgeführte Studie <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2014/" target="_blank">E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2014</a> veröffentlicht. In dieser werden die jeweils 250 größten Online-Shops in Österreich und der Schweiz für physische Güter anhand der erwirtschafteten Online-Umsätze im Jahr 2013 aufgelistet. In Österreich ist <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> gleich mit zwei Seiten (at, com) in den Top 10 der umsatzstärksten Online-Shops vertreten. Auf Platz zwei und drei folgen hinter <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">amazon.at</a> (342,6 Millionen Euro) <a href="https://www.universal.at/" target="_blank">universal.at</a> (107,5 Millionen Euro) und zalando.at (72,5 Millionen Euro), beide Teil der <a href="http://www.unito.at/" target="_blank">Unito Versand &amp; Dienstleistungen</a>. Die 10 umsatzstärksten Onlineshops erwirtschaften zusammen rund 809 Millionen Euro. Die Studie kann <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2014/" target="_blank">hier</a> bestellt werden.</p>
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		<title>E-Payment: Omnichannel als Zukunftsmodell</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue digitale Bezahlarten stellen Händler und Kunden auf die Probe, denn zahlreiche Anbieter und Bezahldienstleister drängen mit immer neuen Lösungen auf den Markt. Online Payment Angebote, Digital Wallets, NFC und Co. &#8211; &#8220;Die Zukunft des Bezahlens&#8221; war Diskussionsthema am Handelskolloquium des Handelsverbandes in der vergangenen Woche. Nüchternes Fazit des Events: Die Bezahlrevolution hat viele Anführer, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue digitale Bezahlarten stellen Händler und Kunden auf die Probe, denn zahlreiche Anbieter und Bezahldienstleister drängen mit immer neuen Lösungen auf den Markt. Online Payment Angebote, Digital Wallets, NFC und Co. &#8211; &#8220;Die Zukunft des Bezahlens&#8221; war Diskussionsthema am Handelskolloquium des <a href="http://www.handelsverband.at" target="_blank">Handelsverbandes</a> in der vergangenen Woche. Nüchternes Fazit des Events: Die Bezahlrevolution hat viele Anführer, aber noch kaum Anhänger. In Zukunft wollen Anbieter mit gut durchdachten Omnichannel-Lösungen punkten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-158" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/payment-handelskolloquium2014_gross1.jpg" alt="Foto: Handelsverband" width="544" height="363" /><br />
<em>&#8220;Nicht mehr als vier Zahlsysteme sind für den Handel sinnvoll&#8221;, erklärte Martin Meinert von Mücke Sturm &amp; Company den rund 120 Gästen am Handelkolloquium des Handelsverbands am 10. April 2014.</em></p>
<p><strong>Qualität vor Quantität bei Payment-Lösungen </strong></p>
<p>Im Internet bezahlt je ein Viertel der Kunden auf Rechnung und per Kreditkarte, weitere 16 Prozent via <a href="https://www.paypal.com" target="_blank">PayPal</a>, so Martin Meinert von <a href="http://www.muecke-sturm.de" target="_blank">Mücke Sturm &amp; Company</a>. Aktuell gäbe es zwar viele alternative Payment-Lösungen, doch &#8220;Zahlsysteme müssen für den Kunden gemacht sein&#8221;, erklärte Tim Kiesewetter vom <a href="https://www.ehi.org" target="_blank">EHI Retail Institute</a>. Darum würden sich in Zukunft vor allem schnelle, einfache Online-Payment-Lösungen durchsetzen, die bei der Eingabe nur weniger Daten erfordern. Hierzu gehören der klassische Kauf auf Rechnung und Express-Checkout-Systeme. Roland Toch, Geschäftsführer von <a href="http://www.wirecard.at" target="_blank">Wirecard CEE</a>: &#8220;Einfaches Zahlen überzeugt und trägt dazu bei, dass ein Kunde wiederkehrt.&#8221;</p>
<p>Meinert betonte die Qualität, die sich gegen die Quantität der Angebote durchsetzen werde: &#8220;Nicht mehr als vier Zahlsysteme sind für den Handel sinnvoll.&#8221; Systeme, die online und am PoS funktionieren, würden letztendlich das Rennen gewinnen. Darum fokussieren bereits viele Payment-Anbieter verstärkt auf Omnichannel-Lösungen. PayPal etwa möchte sich mit der seiner &#8220;Here&#8221;-Lösung auch am PoS duchsetzen: Kunden checken sich im Laden mit dem Smartphone ein und bezahlen mobil mit ihrem PayPal-Konto. Auch QR-Codes werden getestet: &#8220;Wir erleben ein Revival des Katalogs: Scannen, Kaufen, Zahlen, Liefern &#8211; alles in einem Klick&#8221;, so Meinert.</p>
<p><strong>Mobile als strategischer Schwerpunkt für den Handel </strong></p>
<p>Als strategischer Schwerpunkt für den Handel haben sich Mobile Payment und Mobile PoS heraus kristallisiert. Mehr als die Hälfte aller Händler plane die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre oder biete die Lösungen bereits an, erklärte Meinert. Die vom Handel erhofften Mehrwerte: Ergänzung bestehender Zahlservices, stärkere Kundenbindung und Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Als Case Studies wurden am Handelskolloquium die Lösungen von <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a>, <a href="http://www.paylife.at" target="_blank">PayLife</a> und <a href="http://www.wincor-nixdorf.com" target="_blank">Wincor Nixdorf</a> präsentiert. Deren Ziel sei die einfache Implementierung und Beschleunigung an der Kasse &#8211; und damit das Erreichen von Convenience.</p>
<p>Frank Rehme, ehemals Head of Innovation Services bei <a href="http://www.mgi.de" target="_blank">Metro Systems</a>: &#8220;Wenn es gelingt, ein ganzheitliches Konzept, eine attraktive Customer Journey zu entwickeln, die das Smartphone einbindet, dann wird auch Mobile Payment vom Kunden angenommen werden&#8221;, so Rehme. Maik Klotz, Design Thinker bei <a href="http://www.buhl.de" target="_blank">Buhl Data Service</a>, betonte die Usability von Mobile Payment Lösungen: verständliche Information, Akzeptanzstellen und geschulte Mitarbeiter am PoS gehören aktuell noch nicht zum status quo, kritisierte Klotz. Für den Handel sei es wichtig, &#8220;dass er vom E-Commerce lernt, Zusatzinfos bereit- und Warenverfügbarkeit sicherstellt sowie das stationäre Einkaufserlebnis optimiert, um sich gegen den Online-Handel zu behaupten&#8221;, schloss Klotz die Diskussion.</p>
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