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	<title>www.etailment.at &#187; Kochabo.at</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>„Wir wollen zum Marktführer im Bereich E-Commerce für Lebensmittel werden&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Geschäftsführer der Pfeiffer Holding ist Markus Böhm mit dem Wettbewerb im Onlinehandel der Lebensmittelbranche bestens vertraut. Bei der etailment WIEN Konferenz wird Böhm am Panel „Von den Besten lernen – Die größten Erfolge, die größten Fehler“ teilnehmen und die Besucher von seinem Wissen profitieren lassen. Im Interview mit www.etailment.at erklärt Böhm, auf welche Inhalte er während [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Geschäftsführer der <a href="http://www.pfeiffer.at/de" target="_blank">Pfeiffer Holding</a> ist Markus Böhm mit dem Wettbewerb im Onlinehandel der Lebensmittelbranche bestens vertraut. Bei der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> wird Böhm am Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew0506/" target="_blank">„Von den Besten lernen – Die größten Erfolge, die größten Fehler“</a> teilnehmen und die Besucher von seinem Wissen profitieren lassen. Im Interview mit www.etailment.at erklärt Böhm, auf welche Inhalte er während der Diskussion besonders eingehen will, welche Herausforderungen es im Food-E-Commerce zu bewältigen gilt und wie selbst erfolgreiche Manager aus ihren Fehlern lernen können.</strong></p>
<div id="attachment_5212" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Böhm_800.jpg"><img class="wp-image-5212 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Böhm_800.jpg" alt="Böhm_800" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Markus Böhm, Geschäftsführer der Pfeiffer Holding: &#8220;Spannend ist, dass der virtuelle Einkaufskorb einen höheren Wert hat, als jener im Supermarkt. Durchschnittlich wird online um 50 Euro eingekauft. Wir freuen uns bereits jetzt über Stammkunden, die umfassende Einkäufe bei uns tätigen.&#8221; (Foto: Michael Hügel/Copyright: Pfeiffer Handelsgruppe)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> <a href="http://www.pfeiffer.at/de/das-familienunternehmen/New_Solutions" target="_blank">Pfeiffer New Solutions</a> wurde ins Leben gerufen, um sich nach eigenen Aussagen dem Thema E-Commerce zu widmen. Bitte beschreiben Sie unseren Lesern die Intentionen hinter Pfeiffer New Solutions und deren Aufgaben und Ziele.</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Wir haben vergangenes Jahr die Pfeiffer New Solutions ins Leben gerufen, um unsere hauseigenen E-Commerce Aktivitäten voranzutreiben. Wir sehen darin eine strategische Differenzierung zum Mitbewerb und Stärkung des Unternehmens. Naturgemäß geht damit die Eroberung neuer Kundenschichten einher.<br />
Darüber hinaus ist das Unternehmen auch als Venture-Capital- und Know-how-Geber tätig. Wir beteiligen uns an innovativen Start-Ups im Lebensmitteleinzelhandelsumfeld sowie an Unternehmen, die sich mit enabling Technologien beschäftigen. Aktuell sind wir an <a href="https://kochabo.at/" target="_blank">kochabo.at</a> und dem Erfinder von „<a href="http://emmasbox.at/" target="_blank">Emmas Box</a>“ open ideas GmbH aus Deutschland beteiligt.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die Vertriebstochter <a href="http://www.unimarkt.at/" target="_blank">UNIMARKT</a> bietet Abholstationen an, die Lebensmittel in gekühlten Abholboxen für den Kunden aufbewahrt. Wie kann die Zielgruppe beschrieben werden, die diesen Service vordergründig nutzt?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Unsere Zielgruppe ist sehr weit gefächert: Von der jungen Mutter, über Studenten bis hin zu Menschen, die sehr viel oder zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten. Sie alle eint Zeitmangel – sprich sie können oder wollen nicht einkaufen gehen. Auch für Einwohner in Gemeinden ohne Nahversorger ist unser Service perfekt.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Gibt es Produktgruppen, die online besonders stark gekauft werden?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Wir bieten seit November über unsere Vertriebstochter UNIMARKT Hauszustellung in Oberösterreich und Teilen Niederösterreichs an. Innerhalb der Produktgruppen lässt sich noch kein Trend ablesen: das Einkaufspektrum reicht von gekühlten Milchprodukten über Obst und Gemüse sowie Nudeln und Reis bis zu Non-Food Artikeln, wie beispielsweise Waschmittel und Duschgel. Spannend ist, dass der virtuelle Einkaufskorb einen höheren Wert hat, als jener im Supermarkt. Durchschnittlich wird online um 50 Euro eingekauft. Wir freuen uns bereits jetzt über Stammkunden, die umfassende Einkäufe bei uns tätigen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Das Angebot der Lebensmittelzustellung ist in Österreich bisher noch in einem bescheidenen Stadium. Dies stellt einerseits eine Herausforderung dar, birgt aber andererseits neue Chancen und großes Potenzial. Wie sehen die Pläne der Pfeiffer Holding in den nächsten fünf Jahren in diesem Bereich aus?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Wir wollen zum Marktführer im Bereich E-Commerce für Lebensmittel werden. Eine Regio-Data Studie beziffert das aktuelle, jährliche Umsatzvolumen im Lebensmittel-Online Handel in Österreich mit rund 177 Millionen Euro. Hier sehen wir klares Wachstumspotenzial. Wir wollen die bereits vorhandenen Services sukzessive ausbauen. Food-E-Commerce ist ein Thema, das sich gerade entwickelt. Wir gehen davon aus, dass die Online- und Offline-Einkaufwelten zunehmend verschwimmen. Die Pfeiffer Handelsgruppe wird federführend genau diese Entwicklung abdecken. Wir eröffnen in absehbarer Zeit ein völlig neues Ladenformat: UNIMARKT startet mit einem Markt, der sich angebotsseitig auf Frische und schnelldrehende Sortimente konzentriert. Weitestgehend standardisierte Produkte wie Nudeln und Reis oder Artikel wie Waschmittel werden künftig bequem online bestellt. Die Auswahl aus Frischeartikeln wie Fleisch, Wurst, Käse, Brot oder Gemüse möchten viele Konsumenten vor Ort treffen. Genau dieses Angebot – ergänzt durch zusätzliche Extras wie beispielsweise eine Schauküche, das Angebot von Kochseminaren etc. – werden wir anbieten.<br />
Wir werden auch alle weiteren Entwicklungen verfolgen und sobald sie für unsere Kunden von Nutzen sind, in unser Angebotsspektrum integrieren.<br />
Wir wollen das Handelsunternehmen sein, das die Herausforderungen im Zusammenwachsen der Welten am besten meistert. Bekannte Services sind bei weitem noch nicht das sprichwörtliche „Ende der Fahnenstange“. E-Grocery ist DAS Thema für Pfeiffer.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die Pfeiffer New Solutions ist an Unternehmen wie emmasbox und kochabo.at beteiligt. Welche Erwartungen versprechen Sie sich langfristig von diesen Investitionen?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Wir bieten mit Pfeiffer New Solutions eine Plattform für Beteiligungen. Wir wollen damit Innovationen rund um unser Kernbusiness sicherstellen. Eine wesentliche Möglichkeit dazu sind Beteiligungen. Wir erwarten uns davon, immer am Puls der neuen Entwicklungen zu sein. Langfristig gehen wir auch von einem wirtschaftlichen Benefit unserer Beteiligungen aus.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Welche persönlichen Erwartungen haben Sie an dieses Event?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Ich freue mich auf regen Austausch innerhalb und außerhalb der Branche und natürlich Ideen und Anregungen durch andere Vorträge und spannende Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ich möchte das Thema Food-E-Commerce auch in diesem Rahmen etablieren.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie werden auf der etailment WIEN Konferenz am Panel „Von den Besten lernen – Die größten Erfolge, die größten Fehler“ teilnehmen. Auf welche Inhalte möchten Sie bei der Diskussion besonders eingehen?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Ich möchte meine Begeisterung für „out of the box denken“ also das sprichwörtliche „Über-den-Tellerrand-schauen“ weitergeben und teilen. Inspirationen und Weiterentwicklungen innerhalb der eigenen Branche am Radar zu haben ist gut, wichtig ist aber auch, sich von anderen Branchen inspirieren zu lassen und zu reflektieren, welche „best practise Beispiele“ man für sich und sein Unternehmen umlegen kann. Gerade im E-Food Bereich negieren große Branchenbegleiter einen Trend. Das ist ein klassisches Marktführer-Denken – denken Sie an Handyhersteller – da kamen Innovationen nie von den „Riesen“. Wirtschaftliche Zyklen ändern sich – das was gestern gut und richtig war, ist vielleicht morgen falsch. Daher agieren wir nach dem Motto: „Gehe mit der Zeit sonst gehst du mit der Zeit.“</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Passend zum Paneltitel: Können Sie unseren Lesern ein Beispiel aus Ihrem Berufsleben nennen, bei dem die Learnings aus Fehlern zu Erfolgen geführt haben?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Etablierte, gut funktionierende Unternehmen scheuen die viel zitierte „Extrameile“ und ruhen sich auf Erfolgen und bewährten Geschäftsmodellen aus &#8211; davor ist kein Manager gefeit. Ich versuche stets Veränderungen der Gesellschaft sowie der Arbeitswelten national wie international am Radar zu haben. Man neigt dazu bequem zu werden, wenn alles funktioniert. Das ist wie beim Sport: Solange der Körper funktioniert und die Hose zugeht, fehlt das Animo – das weiß ich aus eigener Erfahrung.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wenn Sie sich das bisherige Programm der etailment WIEN Konferenz ansehen, auf welche Programmpunkte freuen Sie sich besonders?</em></p>
<p><strong>Markus Böhm:</strong> Ich freue mich auf die Vielfalt an unterschiedlichen Themen und Branchen und spannende Gespräche mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.</p>
<hr />
<p>Markus Böhm ist einer von vielen hochkarätigen Teilnehmern bei der diesjährigen etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen. Das gesamte Programm können Sie unter <a href="http://wien.etailment.at/programm/" target="_blank">diesem Link</a> einsehen.</p>
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		<title>Das österreichische Startup-Ökosystem im Visier</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 08:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die österreichische Startup-Szene blüht auf. Kürzlich holte sich das Klagenfurter Startup bitmovin finanzstarke Investoren an Bord, das Grazer Jungunternehmen Synvo schnuppert dieses Jahr Luft im Gründer-Mekka Silicon Valley. Anlass genug, die österreichische Gründerszene etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Aus internationaler Sicht mag Österreich ja noch in den Kinderschuhen stecken, wenn es um die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die österreichische Startup-Szene blüht auf. Kürzlich holte sich das Klagenfurter Startup bitmovin finanzstarke Investoren an Bord, das Grazer Jungunternehmen Synvo schnuppert dieses Jahr Luft im Gründer-Mekka Silicon Valley. Anlass genug, die österreichische Gründerszene etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.</strong></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1996 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/oesterreich-startups-gross1.jpg" alt="oesterreich-startups-gross1" width="600" height="345" /></p>
<p>Aus internationaler Sicht mag Österreich ja noch in den Kinderschuhen stecken, wenn es um die Startup-Kultur geht. Natürlich: An die Entwicklungen in Berlin reicht Wien noch lange nicht heran &#8211; zu sehr hätten die heimischen Gründer <a href="http://diepresse.com/home/techscience/startups/3852431/Wien-soll-sich-Berlin-zum-Vorbild-nehmen" target="_blank">mit GmbH-Recht, Kosten und fehlender Offenheit zu kämpfen</a>. Trotz alledem wächst die heimische Jungunternehmer-Szene seit Jahren beständig weiter. Wir haben uns die einzelnen österreichischen Bundesländer etwas genauer angesehen.</p>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-1964 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-wien.jpg" alt="icon-wien" width="30" height="20" />  Gründer-Mekka Wien<br />
</strong></p>
<p>Das österreichische Gründer-Mekka ist wenig überraschend die Bundeshauptstadt Wien. 68 Prozent aller österreichischen Startups sind hier beheimatet, hat die Startup-Initiative <a href="http://www.austrianstartups.com" target="_blank">Austrian Startups</a> ausgerechnet. Zum „Start-up-Bezirk“ schlechthin hat sich <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1544775/Die-StartupGang-von-Wien-Margareten" target="_blank">der zentral gelegene Bezirk Wien Margareten entwickelt</a>, die Gegend rund um den Naschmarkt. In günstigen Geschäftslokalen hat sich hier eine Vielzahl an Coworking Spaces wie etwa der <a href="http://www.sektor5.at" target="_blank">Sektor 5 </a>gebildet, auch Inkubatoren wie <a href="http://i5invest.com/" target="_blank">i5invest</a> und größere Büros (z.B. <a href="http://www.kochabo.at" target="_blank">Kochabo.at</a>) siedelten sich hier innert kürzester Zeit an. Wichtige Anlaufstellen für Wiener Jungunternehmer ist die Startup-Initiative der Stadt Wien, Mingo. Außerdem unverzichtbar: die AustrianStartups-Initiative und das Pioneers Festival. <a href="http://mysugr.com/de/" target="_blank">Mysugr</a>, <a href="http://www.whatchado.com/de" target="_blank">Whatchado</a> und <a href="http://www.zoomsquare.com" target="_blank">zoomsquare</a> gehören zu jenen Wiener Startups, die 2014 Investments in Millionenhöhe an Land ziehen konnten.</p>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-1965 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-steiermark.jpg" alt="icon-steiermark" width="30" height="20" /> Unternehmergeist in der Steiermark</strong></p>
<p>Viele Jungunternehmer versuchen ihr Glück auch in der zweitgrößten Stadt Österreichs, Graz. 7,5 Prozent aller österreichischen Startups sind in der Steiermark zuhause. Dort gibt es neben Crowdfunding-Plattformen wie <a href="https://www.greenrocket.com" target="_blank">Green Rocket</a> und <a href="https://1000x1000.at" target="_blank">1000&#215;1000</a> auch öffentliche Initiativen zur Startup-Förderung: So hat die Stadt Graz zu Jahresbeginn einen Call für einen Coworking Space ausgeschrieben und will besonders ambitionierte Projekte finanziell fördern. Wichtige Anlaufstelle für Jungunternehmer ist zudem das <a href="http://www.ideentriebwerkgraz.com" target="_blank">IdeenTriebwerk Graz</a>, das die Grazer Startup-Szene vernetzen möchte. Einen steirischen Erfolg feiert aktuell das Grazer Startup <a href="http://www.synvo.com" target="_blank">Synvo</a>, das sich auf Text-to-Speech Technologien spezialisiert hat: als einziges steirisches Unternehmen erhielt es dieses Jahr die Möglichkeit, im Rahmen der WKO-Initiative „Go Silicon Valley“ <a href="http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/3854031/Startup-Synvo-auf-dem-Weg-in-das-Silicon-Valley" target="_blank">Unternehmerluft im Silicon Valley zu schnuppern</a>. Zwei weitere erfolgreiche Startups aus der Steiermark sind <a href="http://www.bikecityguide.org/de" target="_blank">BikeCityGuide</a> und <a href="http://trendley.com" target="_blank">Trendley</a>.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1973" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-ooe.jpg" alt="icon-ooe" width="30" height="20" />Oberösterreichisches Aushängeschild: Softwarepark Hagenberg</strong></p>
<p>Eine überschaubare Szene mit viel Aufwind kann die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz für sich in Anspruch nehmen. Zwar ist nur etwa jedes zwanzigste österreichische Startup in Oberösterreich zuhause, doch ist die 200.000 Einwohner Stadt Linz immerhin Heimat eines der erfolgreichsten heimischen Startups, <a href="https://www.runtastic.com/de" target="_blank">Runtastic</a>. Eine exzellente Infrastruktur für junge, technologie-orientierte Startups bietet der <a href="http://www.softwarepark.at" target="_blank">Softwarepark Hagenberg</a>, von vielen Seiten liebevoll als das „Silicon Valley vor den Toren von Linz“ bezeichnet. Dort sind etwa 60 Unternehmen angesiedelt, darunter <a href="http://www.tiscover.com" target="_blank">tiscover</a>, <a href="http://www.bluesource.at" target="_blank">bluesource</a> und <a href="https://www.reqpool.com" target="_blank">reqPool</a>. Zur Anlaufstelle hat sich auch <a href="http://www.akostart.at/" target="_blank">akostart</a> entwickelt, ein hochschulübergreifendes Netzwerk für akademische Startups und Spinoffs. <a href="https://linemetrics.com" target="_blank">LineMetrics</a>, <a href="http://evntogram.com" target="_blank">eventogram</a> und <a href="http://bizzify.io" target="_blank">Bizzify</a> sind nur drei der vielen aufstrebenden Akteure in der Linzer Startups-Szene.</p>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-1966 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-salzburg.jpg" alt="icon-salzburg" width="30" height="20" /> Mangel an Interesse und Kapital in Salzburg</strong></p>
<p>Etwas dünner wird die „Startup-Luft“ in den restlichen Bundesländern. Das Bundesland Salzburg etwa ist zwar Heimat einer Reihe von spannenden Startups – beklagt wird jedoch der Mangel an Kapital und Interesse für diese junge Branche. Zudem ist dort nicht nur die Gründerszene selbst relativ überschaubar – lediglich 5 Prozent aller österreichischen Startups sind dort beheimatet &#8211; sondern auch die entsprechende Infrastruktur. Einen Coworking Space für Jungfirmen schafft bislang nur das Gemeinschaftsbüro <a href="http://coworkingsalzburg.com" target="_blank">Coworking Salzburg</a>, das von Romy Sigl gegründet wurde. Als wichtige Anlaufstelle für Salzburger Jungunternehmer gilt zudem das <a href="http://www.bccs.at/aplusb/" target="_blank">AplusB-Zentrum Business Creation Center Salzburg</a>. Mit <a href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude</a> hat die Mozartstadt aber auch einen prominenten Pionier in Sachen Augmented Reality vorzuweisen. Das Salzburger Startup <a href="http://www.authenticvision.com" target="_blank">Authentic Vision</a> bietet Lösungen gegen Produktpiraterie und hat im Juni 2014 eine hohe sechsstellige Summe erhalten – unter anderem von einem Finanzier aus den USA. Spannende Ideen stammen zudem von den Salzburger Startups <a href="http://onyx-tech.at" target="_blank">Onyx</a>, <a href="https://www.symptoma.com" target="_blank">Symptoma</a> und <a href="http://www.findologic.com" target="_blank">Findologic</a>.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1971" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-noe.jpg" alt="icon-noe" width="30" height="20" /> Dünne Startup-Luft in Niederösterreich</strong></p>
<p>Im Schatten von Wien steht das größte Bundesland Österreichs, Niederösterreich. Nur zwei Prozent aller österreichischen Startups kommen von dort, hat AustrianStartups errechnet. Das hat vor allem mit der Lage von Wien zu tun, das auf niederösterreichische IT-Talente mit Gründergeist magnetische Wirkung hat. Finanzierungsmöglichkeiten ergeben sich in Niederösterreich aus dem regionalen Förderprogramm <a href="http://www.ecoplus.at" target="_blank">ecoplus</a>, beratende Unterstützung erhält man bei der regionalen Gründeragentur <a href="http://www.riz.at" target="_blank">RIZ</a>, die im Rahmen des RIZ-Genius Wettbewerbs auch <a href="http://www.riz.at/riz-genius-2013-innovationen-auf-h-chstem-niveau/" target="_blank">gern einmal Gelder vergibt</a>. Anlaufstellen für junge Unternehmer mit Fokus auf IT ist auch das <a href="http://www.accent.at" target="_blank">Gründerservice accent</a>: gemeinsam mit der <a href="http://www.fhstp.ac.at" target="_blank">FH St. Pölten</a> formt Accent die innovativsten Ideen der FH-Studenten zu Startup-Projekten – das <a href="http://www.fhstp.ac.at/alumni/career-services/creative-pre-incubator" target="_blank">„Pre-Incubator“-Programm startet im September 2014</a>. Ein spannendes Startup aus Niederösterreich ist <a href="https://linemetrics.com" target="_blank">LineMetrics</a>, das es Unternehmen ermöglichen will, Daten aus ihrer Umgebung aufzuzeichnen und zu analysieren. Niederösterreichischer Herkunft ist auch das auf Indoor-Navigation spezialisierte Startup <a href="http://indoo.rs" target="_blank">indoo.rs</a>, das den Sprung in den US-amerikanischen Markt bereits erfolgreich hinter sich gebracht hat.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1977" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-kaernten.jpg" alt="icon-kaernten" width="30" height="20" />Kärnten: Startups wachsen aus universitärem Umfeld</strong></p>
<p>Etwa fünf Prozent aller heimischen Startups stammen aus dem südlichsten Bundesland Österreichs. Wie in den meisten anderen Bundesländern, erwächst die Startup-Szene auch in Kärnten vor allem aus dem universitären Bereich (<a href="http://www.lakeside-scitec.com/" target="_blank">Lakeside Science &amp; Technology Park</a>). Erst vor kurzem sich das 2012 gegründet Spin-Off der Alpen-Adria Universität Klagenfurt/Celovec <a href="http://werbeplanung.at/news/medien/2014/08/klagenfurter-startup-bitmovin-bekommt-wachstumsfinanzierung" target="_blank">Bitmovin zwei prominente Investoren angeln, nämlich Speedinvest und Constantia</a>. Mit seiner neuen Streaming-Technologie namens „Bitdash“ will <a href="http://www.bitmovin.net" target="_blank">Bitmovin</a> eine doppelt hohe Streaming-Qualität erreichen, als sie derzeit vorhanden ist &#8211; das junge Spin-Off strebt einen Markteintritt in den USA an. Weitere bekannte Startups aus Kärnten sind <a href="http://www.checkrobin.com" target="_blank">Checkrobin</a> und <a href="https://www.sportly.at/" target="_blank">Sportly</a>. Anlaufstellen finden Kärntens Jungunternehmer im <a title="Build Gründerzentrum Kärnten" href="http://build.or.at/" target="_blank">Gründerzentrum build!</a> und in der <a href="http://www.fh-kaernten.at/engineering-it/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen/forschung/innovationswerkstatt-kaernten.html" target="_blank">Innovationswerkstatt der FH Kärnten</a>.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1984" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-vorarlberg.jpg" alt="icon-vorarlberg" width="30" height="20" />  <img class="alignleft size-full wp-image-1985" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-burgenland.jpg" alt="icon-burgenland" width="30" height="20" />Burgenland setzt auf Tech-Startups<br />
</strong></p>
<p>Die Schlusslichter in Österreichs Startup-Szene bilden sowohl das westlichste als auch das östlichste Bundesland, Vorarlberg und das Burgenland. Dort finden sich jeweils ca. 2,5 Prozent aller österreichischen Startups, vor allem in den Ballungszentren Dornbirn und Eisenstadt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Startups mit technischen Schwerpunkten. Die Vorarlberger Startup-Szene trifft sich im Dornbirner <a href="http://lab.netculture.at/coworking/" target="_blank">Co-Working Space</a>.  Burgenländische Jungunternehmer vernetzen sich bei der Konferenz <a href="http://www.winquadrat.at" target="_blank">winquadrat</a> in Eisenstadt oder können sich beim Ideenwettbewerb <a href="http://www.mein-masterplan.at/" target="_blank">Mein Masterplan</a> behaupten. Dort reüssierte dieses Jahr etwa das Purbacher Team von <a href="https://www.ready2order.at" target="_blank">ready2order</a>, das ein mobiles und plattformunabhängiges Kassen- und Fakturierungssystem entwickelt hat. Das Burgenland will in Zukunft verstärkt in Forschung und in die Vernetzung von Startups investieren: Noch vor der Sommerpause 2014 stellte die Landesregierung die sogenannte FTI-Strategie (Forschungs-, Technologie und Innovationsstrategie) auf die Beine. Kern der Strategie ist es, die Zusammenarbeit von Industrie-, Forschungs- und Schulungseinrichtungen des Landes mit Jungunternehmen zu fördern.</p>
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		<title>Pfeiffer Handelsgruppe startet E-Commerce-Offensive</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 09:30:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der österreichische Lebensmittelhändler Pfeiffer Handelsgruppe (Zielpunkt, Nah&#38;Frisch) hat eine umfangreiche Offensive im E-Commerce gestartet. Im Zentrum der Offensive steht der Online-Handel mit Lebensmitteln und die flächendeckende Zustellung in Österreich. In den E-Commerce-Ausbau investiert die Handelsgruppe einen &#8220;deutlich siebenstelligen Euro-Betrag&#8221;, erklärt der Geschäftsführer der Handelsgruppe, Markus Böhm. Pfeiffers Antwort auf die logistischen Herausforderungen im Lebensmittelversand: Bei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Lebensmittelhändler <a href="http://www.pfeiffer.at" target="_blank">Pfeiffer Handelsgruppe</a> (Zielpunkt, Nah&amp;Frisch) hat eine umfangreiche Offensive im E-Commerce gestartet. Im Zentrum der Offensive steht der Online-Handel mit Lebensmitteln und die flächendeckende Zustellung in Österreich. In den E-Commerce-Ausbau investiert die Handelsgruppe einen &#8220;deutlich siebenstelligen Euro-Betrag&#8221;, erklärt der Geschäftsführer der Handelsgruppe, Markus Böhm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-134" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/pfeiffer-pickup-gross1.jpg" alt="pfeiffer-pickup-gross1" width="544" height="339" /><br />
<em>Pfeiffers Antwort auf die logistischen Herausforderungen im Lebensmittelversand: Bei den Pick Up Stationen holt sich der Kunde seine im Webshop bestellte Ware anhand eines zugesandten Codes.</em></p>
<p>Ein Eckpfeiler der Offensive ist die Hauszustellung von Lebensmitteln aus dem Onlineshop. Im Sommer 2014 startet die Handelsgruppe in Oberösterreich ihr Hauszustellservice gemeinsam mit der <a href="http://www.post.at" target="_blank">Österreichischen Post</a>. Und tatsächlich liegt die größte Herausforderung im Online-Lebensmittel-Handel in der Logistik: Konsumenten erwarten sich in den meisten Fällen eine Abendzustellung und eine möglichst kurze Lieferzeit, hat ein von Pfeiffer initiiertes Forschungsprojekt der <a href="http://www.fh-ooe.at" target="_blank">FH Oberösterreich</a> („Food4all@home“) ergeben. Darum können Pfeiffer-Kunden in Ballungsräumen die gewünschte Lieferzeit der Lebensmittel bei Bestellung angeben. „Wir liefern mit durchgängiger Kühlkette zum Wunschtermin des Empfängers bis an die Haustüre – und das zu Supermarkt-Preisen“, erklärt Böhm die Pfeiffer-Antwort auf die logistische Herausforderung. Geliefert werden sollen die Waren in speziellen Kühlboxen.</p>
<p><strong>Pick up Stationen: Abholboxen für online gekaufte Lebensmittel </strong></p>
<p>Zweiter Kernpunkt des &#8220;New Solutions&#8221;-Programms sind die sogenannten &#8220;Pick up Stationen&#8221;, also Abholboxen, bei denen Kunden ihren Online-Einkauf &#8220;ein paar Stunden nach Bestellung&#8221; selbst an festgelegten Orten abholen können. Sobald der Online-Einkauf in den jeweils passend gekühlten Abholboxen verfügbar ist, werden Kunden via Mail oder SMS benachrichtigt. An der Pick Up Station selbst erfolgt die Warenausgabe mittels Eingabe eines zugewiesenen Pin-Codes, der zuvor übermittelt wurde. Bezahlt wird per Überweisung oder Kreditkarte, auch PayPal und Kauf auf Rechnung sollen als Bezahlarten folgen.<br />
Ein zweimonatiger &#8220;Pick up&#8221;-Pilotversuch wurde am gestrigen Mittwoch in Linz eingeläutet. Die Pilotphase ist jedoch Mitarbeitern der Pfeiffer Handelsgruppe vorenthalten. Nach den zwei Monaten wolle man den Service noch feinjustieren, erklärt Böhm, der bundesweite Roll-Out der Abhol-Stationen soll dann bis Ende 2015 vollzogen sein.</p>
<p><strong>Online-Shop Relaunch und Venture-Capital-Geber</strong></p>
<p>Zielgruppe für die neuen Services sind laut Böhm alle Menschen, die nicht genügend Zeit oder Lust zum Einkaufen im Supermarkt haben oder über keinen Nahversorger verfügen und nach einer brauchbaren Alternative suchen. Auch ältere Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität Bewohner von ländlichen Regionen könnten von der flächendeckenden Hauszustellung profitieren, erklärt Böhm.</p>
<p>Im Zuge der E-Commerce-Offensive hat die Pfeiffer Handelsgruppe auch ihren Online-Shop relaunched. Unter <a href="http://www.shop.unimarkt.at">www.shop.unimarkt.at</a> lasse sich aus 5.500 Artikeln auswählen und mittels einfachem Drag &amp; Drop shoppen.  Außerdem möchte die Gruppe als Venture-Capital-Geber in Zukunft innovative Start-Ups aus Österreich unterstützen. Den Start macht Pfeiffer mit einer fünf-prozentigen Beteiligung an <a href="http://www.kochabo.at" target="_blank">KochAbo.at</a>.</p>
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