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	<title>www.etailment.at &#187; mPass</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2015 14:22:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Benchmarkstudie: VeroPay Blue Code kann mit guter Platzierung überzeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 05:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer Studie der deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay konnte die Tiroler Bezahl-App VeroPay Blue Code in mehreren Kategorien Spitzenpositionen einnehmen. Die App punktet vor allem bei der Usability und Sicherheit. Die deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay haben drei Monate lang insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment getestet und bewertet. In der Studie schaffte es die Tiroler App [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Studie der deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &amp; Company und How2Pay konnte die Tiroler Bezahl-App VeroPay Blue Code in mehreren Kategorien Spitzenpositionen einnehmen. Die App punktet vor allem bei der Usability und Sicherheit.</strong></p>
<div id="attachment_4769" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/VeroPay.App_.kompr_c_Richard.Tanzer_800.jpg"><img class="wp-image-4769 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/VeroPay.App_.kompr_c_Richard.Tanzer_800.jpg" alt="" width="800" height="519" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Richard Tanzer</p></div>
<p>Die deutschen Beratungsunternehmen <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und <a href="http://www.how2pay.de/" target="_blank">How2Pay</a> haben drei Monate lang insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment getestet und bewertet. In der Studie schaffte es die Tiroler App <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">VeroPay Blue Code</a> vor allem bei den Bewertungskategorien &#8220;Usability&#8221; und &#8220;Sicherheit&#8221; auf vordere Positionen. In der gemittelten Gesamtwertung schaffte es VeroPay hinter <a href="http://www.mpass.de/" target="_blank">mPass</a> und <a href="https://www.cashcloud.com/de/" target="_blank">cashcloud</a> auf den dritten Rang.</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Usability&#8221; sicherte sich VeroPay den ersten Platz, wobei bei der Bewertung besonders die Einfachheit und Geschwindigkeit ins Gewicht fiel. Ralf Ockenfelds, Geschäftsführer Produktentwicklung bei How2Pay, dazu: „Für den Kunden muss der Zusatznutzen von M-Payment-Lösungen klar ersichtlich sein und der Einsatz muss einfach und reibungslos funktionieren – nur dann werden sie akzeptiert.“ Nach Eingabe eines persönlichen PIN-Codes erscheint bei VeroPay Blue Code ein blauer Barcode am Display des Smartphones, der an der Kassa mit einem gebräuchlichen Handscanner eingelesen werden kann. Dies sichert einen schnellen und sicheren Bezahlvorgang. Auch in der Bewertungskategorie &#8220;Sicherheit&#8221; schaffte es die Bezahl-App immerhin auf den dritten Platz. Die App zeichnet sich durch ein sicheres Authentifizierungsverfahren und umfassenden Schutz vor Missbrauch aus. Ebenso werden im Zuge des Bezahlvorgangs keine vertraulichen Daten des Benutzers übertragen.</p>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>„2015 werden wir den Durchbruch von Mobile Payment sehen, auch wenn Deutschland ein herausfordernder Markt bleibt, mit vielen uneinheitlichen Anbietern und Technologien. Mittelfristig wird es aber zu einer Marktbereinigung kommen. Wie die Studie zeigt, sind wir gut aufgestellt und haben uns bereits einen deutlichen Vorsprung erarbeitet“, sagt Secure Payment Technologies Gründer Michael Suitner. Christian Pirkner, Miteigentümer des Tiroler Startups, ergänzt: „VeroPay Blue Code ist in Österreich bereits flächendeckend im Einsatz und genau das wollen wir auch in Deutschland schaffen. Wir bieten dabei eine komfortable und sichere Lösung für Konsumenten und eine flexible wie auch günstige Zahlungsmethode für Händler an. Wir verstehen uns klar als Partner und Dienstleister für Banken und Handel.“</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur Studie: <a href="http://www.muecke-sturm.de/wp-content/uploads/2014/12/PM-Payment-Benchmark-Teil3.pdf" target="_blank">Größte Mobile Payment Benchmarking Studie Deutschland 2014</a></p>
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		<title>Mobile Payment: Wer kann es besser?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Bonmot sagt, dass es derzeit mehr Mobile-Payment-Lösungen als Anwender gibt. Die Consulting-Unternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay haben sich trotzdem durch den M-Payment-Markt in Deutschland gekämpft und kommen unter anderem beim Blick auf PoS-Tauglichkeit und Usabilty zu überraschenden Ergebnissen. Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden bundesweit insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bonmot sagt, dass es derzeit mehr Mobile-Payment-Lösungen als Anwender gibt. Die Consulting-Unternehmen <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und <a href="http://www.how2pay.de/" target="_blank">How2Pay</a> haben sich trotzdem durch den M-Payment-Markt in Deutschland gekämpft und kommen unter anderem beim Blick auf PoS-Tauglichkeit und Usabilty zu überraschenden Ergebnissen.</p>
<p>Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden bundesweit insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment untersucht. <a href="https://www.cashcloud.com/de/" target="_blank">Cashcloud</a>, <a href="http://www.edeka.de/homepage.jsp" target="_blank">Edeka</a>, <a href="https://www.go4q.mobi/" target="_blank">Go4Q</a>, <a href="https://www.kesh.de/" target="_blank">Kesh</a>, <a href="http://www.mpass.de/" target="_blank">mPass</a> (<a href="http://www.o2online.de/" target="_blank">O2</a>, <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a>), <a href="https://de.mytaxi.com/index.html" target="_blank">MyTaxi App</a>, <a href="https://www.netto-online.de/Filial-Angebote.chtm" target="_blank">Netto</a>, <a href="http://www.opentabs.de/" target="_blank">Open Tabs</a>, <a href="https://www.paij.com/de" target="_blank">Paij</a>, <a href="http://paycash.eu/" target="_blank">Paycash</a>, <a href="https://www.paypal.de/qrshopping/" target="_blank">PayPal QR-Shopping</a>, <a href="https://www.deutschepost.de/de/p/paysmart/mobile-payment.html" target="_blank">PaySmart</a>, <a href="http://www.qooqo.com/" target="_blank">qooqo</a>, <a href="http://www.sqwallet.de/" target="_blank">Sqwallet</a> (mr. Net group), <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">Veropay</a>, <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> Wallet und <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a> wurden dabei in fünf Dimensionen nach insgesamt 60 Kriterien bewertet. Usability, Mehrwertservices, Pricing, Sicherheit und Verbreitungspotential standen auf dem Prüfstand und wurden auch mit Interviews, Labortests und insbesondere Praxistests abgecheckt.</p>
<p>Vodafone Wallet, mPass und Veropay besetzen dabei in den Kategorien Sicherheit und Usability die ersten Plätze.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Mobile Payment: " src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Mobile-Payment--10396-detailp.png" alt="Mobile Payment: " width="600" height="353" /><p class="wp-caption-text">In der Bewertungskategorie „Usability“ liegt die Lösung von Veropay vor der Vodafone Wallet und CashCloud auf Platz 1. Bei der Bewertung fiel besonders die Einfachheit und Geschwindigkeit der einzelnen Prozesse ins Gewicht.</p></div>
</div>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Mobile Payment: " src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Mobile-Payment--10398-detailp.png" alt="Mobile Payment: " width="600" height="353" /><p class="wp-caption-text">In der Bewertungskategorie „Sicherheit“ erreichten die Vodafone Wallet und mPass gemeinsam den Platz 1 vor Veropay und Paypal QR Shopping. Die führenden Lösungen haben sich dabei besonders durch das Authentifizierungsverfahren und den Schutz vor Missbrauch bei Verlust ausgezeichnet. Veropay ist bereits in Österreich stark verbreitet und auch in Deutschland auf dem Vormarsch.</p></div>
</div>
<p>Festgestellt wurde bei der Studie aber auch, dass Mitarbeiter der Filialen unzureichend über die neue Bezahlmethode informiert sind, was zu langen Wartezeiten beim Bezahlvorgang führt. Viele Apps benötigen während des Kaufvorgangs eine stabile Datenverbindung über das Mobilfunknetz oder Wi-Fi und Kunden werden mit schlechter Empfangsqualität verärgert. Insgesamt hat sich gezeigt, dass Händler bei der Einführung neuer Bezahlmethoden noch viele Fehler machen – mit drastischen Auswirkungen.</p>
<p>„Die schlechten Erfahrungen des Kunden am Point Of Sale führen zu einer Ablehnung der mobilen Bezahlverfahren und erschweren so die Marktdurchdringung von Mobile Payment“, macht Martin Meinert, Project Manager bei Mücke, Sturm &amp; Company deutlich.</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>idealo: Bevorzugte Zahlungsarten im europäischen Online-Handel sind Kreditkarte und E-Payment</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 10:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer Payment-Trendstudie hat das deutsche Preisvergleichsportal idealo die meistverbreiteten Zahlungsarten im europäischen Online-Handel untersucht. In die Untersuchung wurden von idealo Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen einbezogen und ebenso die Unterschiede zwischen den einzelnen Länder veröffentlicht. Das deutsche Preisvergleichsportal idealo hat die meistverbreiteten Zahlungsmittel im europäischen E-Commerce ermittelt &#8211; auf Platz 1 liegt laut der Untersuchung die Kreditkarte. Das Portal hat ermittelt, welche Bezahlmöglichkeiten in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Payment-Trendstudie hat das deutsche <span style="color: #002244;">Preisvergleichsportal idealo die meistverbreiteten Zahlungsarten im europäischen Online-Handel untersucht. In die Untersuchung wurden von idealo Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen einbezogen und ebenso die Unterschiede zwischen den einzelnen Länder veröffentlicht.</span></strong></p>
<div id="attachment_3356" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Zahlungsmittel_800.jpg"><img class="wp-image-3356 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Zahlungsmittel_800.jpg" alt="Zahlungsmittel_800" width="800" height="507" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: idealo.de</p></div>
<p>Das deutsche <span style="color: #002244;">Preisvergleichsportal <a href="http://www.idealo.at/" target="_blank">idealo</a> hat die meistverbreiteten Zahlungsmittel im europäischen E-Commerce ermittelt &#8211; auf Platz 1 liegt laut der Untersuchung die Kreditkarte. Das Portal hat ermittelt, welche Bezahlmöglichkeiten in europäischen Onlineshops angeboten werden und länderspezifische Eigenheiten und Unterschiede ausgearbeitet. Für die Studie wurden die 50 Top Onlineshops der internationalen Preisvergleichsseiten von idealo in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und Polen herangezogen.</span></p>
<p><strong>Kreditkarte und E-Payment beliebt</strong></p>
<p>Nur fünf Zahlungsarten sind in allen Ländern der Studie vertreten: <span style="color: #002244;">Kreditkarte, Debitkarte, E-Payment-Anbieter, Vorkasse sowie die Ratenzahlung. Ihre Verbreitung unterscheidet sich jedoch enorm von Land zu Land. So ist etwa die Zahlung per Vorkasse mit 96 Prozent in fast jedem polnischen Onlineshop möglich, während diese Zahlungsart in britischen Shops mit vier Prozent noch eine sehr geringe Verbreitung aufweist. Meist verbreitet sind die Kreditkarte und E-Payment. Als einzige der betrachteten Zahlungsoptionen werden die beiden Zahlungsarten von mehr als 70 Prozent Shops in jedem untersuchten Land angeboten.</span></p>
<p>In Frankreich, Großbritannien und Spanien nahm jeder untersuchte Händler die <a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a> Karte an &#8211; somit ist sie laut Studie die europaweit am häufigsten akzeptierte Kreditkarte. Die <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> ist ähnlich weit verbreitet. Visa Karte und MasterCard werden von mindestens 72 Prozent der Shops in jedem Land als Zahlungsmittel angeboten. Dahinter folgt <a href="https://www.americanexpress.com/austria/" target="_blank">American Express</a>, die besonders in Großbritannien zum Einsatz kommt. Ebenso wird diese aber auch in der Hälfte (52 Prozent) der deutschen Onlineshops verwendet.</p>
<p>In Deutschland und Italien bieten neun von zehn Händlern in ihren Shops E-Payment an. Dies ist somit in diesen Ländern die häufigste Bezahlmethode. In allen Ländern dominiert <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a> deutlich. Nur in Deutschland liegt mit dem Bezahldienst Sofort Überweisung ein Anbieter dicht hinter PayPal. Dort nutzen 80 Prozent der untersuchten Händler <a href="https://www.sofort.com/ger-DE/kaeufer/su/online-zahlen-mit-sofort-ueberweisung/" target="_blank">Sofort Überweisung</a>. Eine Vielfalt an E-Payment Lösungen herrscht in Polen vor. Hier finden sich neben PayPal mit Sofort Überweisung, <span style="color: #002244;">PayU, Przelewy24, dotpay, Paybynet und Skrill noch sechs weitere Bezahldienste. 56 Prozent der Händler bieten PayU an &#8211; das Service liegt damit nicht weit entfernt von Spitzenreiter PayPal (62 Prozent).</span></p>
<p><strong>Mobile Payment kaum verbreitet</strong></p>
<p>Laut den Ergebnissen der Untersuchung wird Mobile Payment <span style="color: #002244;">via NFC, BLE oder QR-Code-Scan </span>kaum eingesetzt. Das liegt vor allem daran, dass diese Zahlungsmöglichkeiten eher für die Bezahlung im stationären Handel ausgelegt sind. Ebenso bieten viele E-Payment-Anbieter Apps und mobile Versionen an. Deutschland ist beim Mobile Payment eine Ausnahme: Hier bieten drei der 50 untersuchten Shops (sechs Prozent) explizite Mobile Payment-Lösungen an. Davon nutzen zwei Händler den Dienst von <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a>, einer der Shops bietet <a href="http://www.mpass.de/" target="_blank">mPass</a> an.</p>
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