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	<title>www.etailment.at &#187; Sabine Auer</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2015 12:44:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>MindMinutes: 39 Prozent der Österreicher interessieren sich für Smart Watches</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Watch]]></category>
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		<description><![CDATA[Mindshare hat mit der neuen Momentaufnahmen „MindMinutes“ 250 Österreicher zur Bekanntheit von Wearables befragt &#8211; 60 Prozent ist dies ein Begriff. 39 Prozent der Befragten interessieren sich für Smart Watches wie Apple Watch, die mitunter das Bezahlen am NFC-Terminal möglich machen. Wie www.etailment.at bereits berichtete, hat Apple sein Wearable Apple Watch erst vor kurzem im Rahmen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mindshare hat mit der neuen Momentaufnahmen „MindMinutes“ 250 Österreicher zur Bekanntheit von Wearables befragt &#8211; 60 Prozent ist dies ein Begriff. 39 Prozent der Befragten interessieren sich für Smart Watches wie Apple Watch, die mitunter das Bezahlen am NFC-Terminal möglich machen.</strong></p>
<div id="attachment_6901" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/MindMinutes_Wearables_700.jpg"><img class="wp-image-6901 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/MindMinutes_Wearables_700.jpg" alt="MindMinutes_Wearables_700" width="700" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Die meisten Befragten interessieren sich für Fitnesstracker (70 Prozent), 39 Prozent für Smart Watches. (Quelle: Mindshare)</p></div>
<p class="p1"><a href="/httpwww-etailment-atdan-wagner-apple-watch-ist-die-erste-grosse-verbindung-von-wearables-und-mobile-payment/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits berichtete</a>, hat Apple sein Wearable Apple Watch erst vor kurzem im Rahmen des Events „Spring Forward“ (9. März 2015) vorgestellt. Interessant für den Onlinehandel ist vor allem der Umstand, dass mit dieser das einfache und sichere Bezahlen am NFC-Terminal möglich ist. <a href="http://www.mindshareworld.com/austria/" target="_blank">Mindshare</a> hat nun in den neuen Momentaufnahmen „MindMinutes“ 250 Österreicher im Alter von 15 bis 59 Jahren online befragt, wie groß ihr Interesse für Wearable Technologien und ihr Wissensstand darüber ist. Demnach interessieren sich 39 Prozent der befragten Österreicher am ehesten für Smart Watches, die durch ihren einfachen und kompakten Zugang das Smartphone in seiner primären Nutzung praktisch verlängern.</p>
<p class="p1">Die meisten Personen interessieren sich jedoch im Hinblick auf Wearables für Fitnesstracker (70 Prozent), sowohl bei Männer und Frauen über alle Altersgruppen hinweg. Danach kommt Geo-Tracking, das beispielsweise zum Lokalisieren von Dingen, wie etwa dem verlegten Schlüssel dient. Dahinter rangieren Smart Watches, an letzter Stelle stehen Smart Glasses, also Brillen mit integrierter Technologie wie zum Beispiel einer Smartphone-Verbindung.</p>
<p class="p1"><strong>Den meisten ist der Begriff „Wearable“ bekannt</strong></p>
<p class="p1">60 Prozent der 15- bis 59-Jährigen wissen, was Wearables sind, wenn sie den Begriff erklärt bekommen. Die Mehrheit kann sich gut vorstellen, dass das tragbare Internet für sie nützlich sein könnte. Für Marken wird es in der Werbung zu einem fließenden Übergang zwischen realer und virtueller Welt kommen. „Wir sehen Wearables als weiteren Touch Point in der Customer Journey“, sagt Sabine Auer, Business Planning Director Mindshare. „Sie eröffnen uns völlig neue Möglichkeiten in Hinblick auf die Auslieferung und Messung von Werbekontakten.“</p>
<p class="p1">Welche Formen des „Tragbaren Internets“ sich letztlich durchsetzen werden, hängt entscheidend vom Design, der Funktionalität und dem persönlichen Nutzen ab. Die Perspektiven für 2015 sind allerdings vielversprechend, <span class="s1"><a href="http://www.mindshare.at/">www.mindshare.at</a>.</span></p>
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		<title>MindMinutes: Das Christkind stürmt den Online-Shop</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[MindMinutes]]></category>
		<category><![CDATA[Mindshare Austria]]></category>
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		<description><![CDATA[65 Prozent der Österreicher kaufen einige ihrer Weihnachtsgeschenke im Web. Das besagt eine aktuelle Studie von Mindshare. Zwölf Prozent der Onlinekäufer bestellen ihre Weihnachtsgeschenke über ein mobiles Device. 65 Prozent der Österreicher schlagen dem Weihnachtseinkaufstrubel ein Schnippchen und kaufen ihre Geschenke online. Das besagt die Momentaufnahmen-Studie MindMinutes von Mindshare, bei der 263 Frauen und Männern im Alter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>65 Prozent der Österreicher kaufen einige ihrer Weihnachtsgeschenke im Web. Das besagt eine aktuelle Studie von Mindshare. Zwölf Prozent der Onlinekäufer bestellen ihre Weihnachtsgeschenke über ein mobiles Device</strong>.</p>
<div id="attachment_4917" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/etailmentMindshare.png"><img class="wp-image-4917 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/etailmentMindshare-300x188.png" alt="etailmentMindshare" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">36 Prozent geben an, dass sie durch Weihnachtswerbung von einem speziellen Angebot erfahren haben.</p></div>
<p class="p1">65 Prozent der Österreicher schlagen dem Weihnachtseinkaufstrubel ein Schnippchen und kaufen ihre Geschenke online. Das besagt die Momentaufnahmen-Studie MindMinutes von <a href="http://http://www.mindshareworld.com/austria/" target="_blank">Mindshare</a>, bei der 263 Frauen und Männern im Alter von 15 bis 59 Jahren befragt wurden. 12 Prozent der Onlinekäufer bestellen ihre Weihnachtsgeschenke über ein mobiles Device und 75 Prozent aller Befragten informieren sich vor dem Einkauf online. Auf der Einkaufsliste ganz oben stehen mobile Devices &#8211; jeder Zehnte will heuer ein Tablet schenken.</p>
<p class="p1">36 Prozent geben an, dass sie durch Weihnachtswerbung von einem speziellen Angebot erfahren haben. 18 Prozent lassen sich durch Werbung inspirieren und 17 Prozent bringen sich mit Werbung gleich in vorweihnachtliche Einkaufslaune. „Besonders die 15 bis 29-Jährigen sind offen gegenüber Weihnachtswerbung&#8221;, sagt Sabine Auer, Business Planning Director Mindshare. Gerade in den Wochen vor dem 24. Dezember werde Werbung intensiv für Information und Unterhaltung genutzt. „Gezielter Werbeeinsatz über mehrere Screens ist bei der Kaufentscheidung sicher förderlich&#8221;, betont Auer.</p>
<p class="p1">Dieses Jahr tendieren die Österreicher laut der Befragung eher zum Sparen: Gut die Hälfte möchte die Ausgaben konstant halten und genauso viel ausgeben als im Vorjahr. 33 Prozent wollen weniger für Weihnachtsgeschenke ausgeben als im vergangenen Jahr. Nur zehn Prozent wollen ihre Weihnachtsausgaben erhöhen. Im Schnitt werden 361 Euro für Geschenke eingeplant. Ältere greifen dabei tiefer in die Tasche als Jüngere. Sind Kinder im Haushalt, wird weit mehr ausgegeben. Am lockersten sitzt die Geldbörse bei Tablet- und Smartphone-Besitzern. Top-Frühshopper sind übrigens die Frauen: 54 Prozent haben ihre Geschenke bereits eingekauft.</p>
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		<title>Bezahlen per NFC: Junge tun es am liebsten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 06:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Mindshare]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Bezahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sabine Auer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindshare-Momentaufnahme: Etwa jeder zehnte Befragte hat bereits NFC-Terminals in Supermärkten genutzt Von allen Zielgruppen bezahlen Junge am meisten mit ihrem Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt Mindshare in der Momentaufnahmen-Studie MindMinutes. Von den Befragten haben bisher 9 Prozent NFC-Terminals in Supermärkten wie Spar oder Billa genutzt. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) gibt an, die Bezahlmöglichkeit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mindshare-Momentaufnahme: Etwa jeder zehnte Befragte hat bereits NFC-Terminals in Supermärkten genutzt</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-815" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/NFC_Mindshare_gross1.jpg" alt="NFC_Mindshare_gross1" width="800" height="450" /></p>
<p>Von allen Zielgruppen bezahlen Junge am meisten mit ihrem Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt <a title="Mindshare" href="http://mindshare.at/" target="_blank">Mindshare</a> in der Momentaufnahmen-Studie MindMinutes. Von den Befragten haben bisher 9 Prozent NFC-Terminals in Supermärkten wie Spar oder Billa genutzt. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) gibt an, die Bezahlmöglichkeit in Zukunft nutzen zu wollen. Ungenutzt blieb die NFC-Technologie bislang von 64 Prozent der Befragten, bei den 15- bis 29-Jährigen sinkt dieser Wert auf 54 Prozent.</p>
<p><strong>NFC beliebt bei Parkschein- und Fahrkartenkauf </strong></p>
<p>Mobil bezahlt wird bei den 15- bis -59-Jährigen am häufigsten das Parken (22 Prozent). Bei den 15- bis 29-Jährigen sind es die Fahrkarten für U-Bahn, Bahn oder Bus (26 Prozent). „Obwohl die Kontaktlos-Technologie noch sehr jung ist, ist bei den Jungen die Hälfte des Potentials schon ausgeschöpft,“ stellt Studienleiterin Sabine Auer fest und fügt hinzu: „Die junge Zielgruppe will praktisch im Vorbeigehen zahlen.“</p>
<p>Von der Technik Near Field Communication versprechen sich Experten künftig viel, die mobilen Geräte sind zum größten Teil bereits von den Herstellern vorgerüstet. Laut MMA-Communications Report wissen bislang 16 Prozent der Befragten, dass ihr Handy über Near Field Communication verfügt.</p>
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