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	<title>www.etailment.at &#187; Software</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Shop-Software: Die Masse verkauft „von der Stange“</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 04:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Do it yourself – wenn es um die passende Software geht, dann basteln die deutschen Onlineshops gerne selbst. Eigenentwicklungen bestimmen das Geschäft in den Top 100. Dort beantworten 51 Prozent die Frage „Make or Buy“ mit „Make“. Prominente Beispiele hierfür sind Otto.de, Zalando, Notebooksbilliger und Zooplus. Bei den Top 1.000 stehen 40,36 Prozent auf die Eigenentwicklung. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Do it yourself – wenn es um die passende Software geht, dann basteln die deutschen Onlineshops gerne selbst. Eigenentwicklungen bestimmen das Geschäft in den Top 100. Dort beantworten 51 Prozent die Frage „Make or Buy“ mit „Make“. Prominente Beispiele hierfür sind Otto.de, Zalando, Notebooksbilliger und Zooplus. Bei den Top 1.000 stehen 40,36 Prozent auf die Eigenentwicklung. Alle anderen vertrauen auf Lösungen „von der Stange“.<!-- pagebreak --></p>
<p>Tendenziell lässt sich dabei erkennen, dass mit zunehmendem Umsatz neben höherem Anteil an Eigenentwicklungen auch mehr On-Demand- und SaaS-Lösungen sowie Closed-Source-Shopsysteme eingesetzt werden. Auch nimmt die Bedeutung des ERP-Systems zu. Das hat das EHI Retail Institute in seiner Studie<a href="http://www.ehi-shop.de/de/handelsthemen/e-commerce/studie-shopsysteme-in-deutschland-2015" target="_blank"> &#8220;Shopsysteme in Deutschand &#8211; Analyse der 1.000 größten Onlineshops&#8221;</a> festgestellt.</p>
<p>Die knappe Dominanz von Eigenentwicklungen (51 Shops) in den Top 100 spiegelt sich auch beim Umsatzanteil &#8211; 38,81 Prozent &#8211; wider.</p>
<p>Dann jedoch spreizt sich das Bild, je nachdem, ob man auf die Gesamtzahl oder den Umsatzanteil schaut.</p>
<p>So kommt Amazon Webstore nur auf drei Shops, aber auf einen Umsatzanteil von 30,35 Prozent – auch wegen der Eigenumsätze von Amazon. Hybris (Elf Shops und 7,51 Prozent), Intershop (Acht Shops und 4,92 Prozent) und IBM Websphere Commerce (Fünf Shops und 2,81 Prozent) folgen auf den Plätzen.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Shop-Software: Die Masse verkauft " src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Shop-Software-Die-Masse-verkauft--11542-detailp.jpeg" alt="Shop-Software: Die Masse verkauft " /></div>
<p><strong>Häufigstes Standardprodukt ist Magento</strong></p>
<p>Bei den Top 1.000 deutschen Onlineshops ergibt sich ein etwas verändertes Bild. Das meistgenutzte Shopsystem ist immer noch die Eigenentwicklung (423 Shops und 40,36 Prozent). Als häufigstes Standardprodukt wird dann Magento genutzt (129 Shops), gefolgt von Oxid (89) und Hybris (49).</p>
<p>Nach Umsatzanteilen liegt Amazon Webstore (Vier Shops und 19,94 Prozent) indes weit vor Hybris (49 Shops und 6,69 Prozent). Auf Platz vier ist nun Magento (129 Shops und 5,51 Prozent), Intershop (23 Shops und 3,94 Prozent) und OXID eShop (89 Shops und 3,41 Prozent) folgen. Shopware (34 Shops und 2,70 Prozent), IBM Websphere Commerce (19 Shops und 2,54 Prozent), Demandware (25 Shops und 1,66 Prozent) und xt:Commerce (38 Shops und 1,55 Prozent) bilden die letzten der führenden zehn Plätze.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Shop-Software: Die Masse verkauft " src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Shop-Software-Die-Masse-verkauft--11540-detailp.jpeg" alt="Shop-Software: Die Masse verkauft " /></div>
<p>Der Anteil der Eigenentwicklungen variiert natürlich je nach Produktsegment. Onlineshops aus dem Segment Foto, Druck, Book-on-Demand haben mit beispielweise  87,5 Prozent eine Eigenentwicklung als Shopsystem. Im Gartenbedarfsegment sind nur 25 Prozent. Im Mode-Markt haben von 225 Onlineshops nur 88 eine Eigenentwicklung im Einsatz. Knapp 60 Prozent der Onlineshops greifen also auf Lösungen „von der Stange“ zurück.</p>
<p>Das Bild kann sich indes je nach strategischer Weichenstellung rasch wandeln. Beispiel Fressnapf: Dort vertraute man lange auf eine eigens entwickelte Shopsoftware, stieg dann aber mit Blick auf die Internationalisierung auf die Standardsoftware Hybris um.</p>
<p><strong>69 Shopsysteme in den Top 1.000</strong></p>
<p>Auch die Multichannel-Fähigkeit dürfte bei der Wahl „Make or Buy“ keine untergeordnete Rolle spielen. Von den 1.000 untersuchten Onlineshops haben 50,4 Prozent eine stationäre Filiale in Deutschland, 38,8 Prozent eine mobile Website, 24,4 Prozent einen Katalog, aber nur 8,7 Prozent eine Click &amp; Collect-Option.</p>
<p>Die unübersichtliche Marktsituation der Systeme, insgesamt wurden 69 Shopsysteme in den Top 1.000 gefunden, dürfte auch mit den unterschiedlichen Anforderungen und Aufgabenbereichen zusammenhängen. Rund 75 Themen hat das EHI identifiziert wie beispielsweise Usability, SEO, Versandmanagement, Affiliate, Multichannel, After Sale, Sicherheitssysteme, Warenwirtschaft und Retourenmanagement. Zudem werden Enterprise-Resource-Planning, CRM-Integration, Conversions-Optimierung, die Verknüpfung von Online- und Offline-Kanälen, Empfehlungs-Funktionen immer wichtiger. Zwei von drei Händlern sehen beispielsweise bei Multichannel-Themen wie <a href="http://etailment.de/thema/logistik-and-fulfilment/Click--Collect-wird-zum-Standard-3020" target="_blank">Click &amp; Collect</a> Optimierungspotenzial.</p>
<p>Für die Studie wurden zudem Checkout- und Seiten-Analyse durchgeführt und die eingesetzten Programmiersprachen ermittelt.</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>Baresta: Der Pure Player lässt die Kasse auch offline klingeln</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[baresta]]></category>
		<category><![CDATA[e-matters]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Gläser]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Baresta, Premiumanbieter für Espressomaschinen, gehört zu jenen Online-Anbietern, die mit Showrooms nicht nur das Einkaufserlebnis abrunden, sondern so auch zusätzlich Umsätze generieren. Dabei achtete der einstige Pure Player noch vor dem Start der ersten Stores auf eine umfassende Multichannel-Aufstellung. Das erleichterte die spätere Umsetzung. Die heutige Verknüpfung von Prozessen und Schnittstellen beschreibt Martin Gläser, Inhaber [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Baresta, Premiumanbieter für Espressomaschinen, gehört zu jenen Online-Anbietern, die mit Showrooms nicht nur das Einkaufserlebnis abrunden, sondern so auch zusätzlich Umsätze generieren. Dabei achtete der einstige Pure Player noch vor dem Start der ersten Stores auf eine umfassende Multichannel-Aufstellung. Das erleichterte die spätere Umsetzung.</p>
<p>Die heutige Verknüpfung von Prozessen und Schnittstellen beschreibt Martin Gläser, Inhaber und Geschäftsführer von Baresta, schlicht in einem Satz „Es ist eins“. Anders gesagt: „Wir machen keinen Unterscheidung zwischen dem Onlinekunden und dem Kunden in der Offline-Welt. Wir begreifen den Verbraucher als Wandler in vielen Welten.“</p>
<p>Schon der Start des Onlineshops wurde vor dem Hintergrund in die Wege geleitet, später auch weitere Standbeine in der Kohlenstoffwelt zu etablieren. Von vornherein wurde deshalb darauf geachtet, Daten von Händlern und Kunden sauber einzupflegen. Das machte dem Pure Player die Erweiterung streckenweise leichter. „Wir hatten keine Probleme mit den Schnittstellen“, sagt Gläser.</p>
<p>Dazu gehörte bei der Umsetzung aber auch, alle Eventualitäten vom Kunden her und nicht vom Unternehmen her zu denken. Kaffeeliebhaber können das Sortiment in den Showrooms mit bis zu 400 qm Fläche somit nicht nur testen, sondern Online-Bestellungen auch abholen, oder dort über den Web-Account in Auftrag geben.</p>
<div id="attachment_6893" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Bares-De-Pu-Play-ls-di-Kas-au-offli-klinge-11530-detailp.jpg"><img class="wp-image-6893 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Bares-De-Pu-Play-ls-di-Kas-au-offli-klinge-11530-detailp.jpg" alt="Bares-De-Pu-Play-ls-di-Kas-au-offli-klinge--11530-detailp" width="700" height="469" /></a><p class="wp-caption-text">Showroom von Baresta (Foto: Baresta)</p></div>
<p>Geholfen haben bei der Umsetzung die E-Commerce Spezialisten von<a href="http://www.e-matters.de" target="_blank"> e-matters</a> in Hamburg, die den neuen Auftritt des Online-Shops unter <a href="http://www.baresta.com/">www.baresta.com</a> Ende 2014 auf Basis der neusten Version 5 der eCommerce Suite von e-matters umgesetzt haben. „Mit dem eWarehouse von e-matters können wir Click &amp; Collect koordinieren und mehrere Lager steuern“, sagt Gläser. Damit bei der Warenverfügbarkeit nichts schief geht, erfolgt die Bestandsabfrage in Echtzeit.</p>
<p>Nicht nur das gehört für Baresta zum Multichannel. Das Personal vor Ort hat direkten Zugriff zum Kundenaccount und kann den Kunden entsprechend seines Profils und Geschmacks beraten. Die Kassenoberfläche greift dabei ebenso wie der Onlineshop auf die eCommerce Suite zurück. Selbst dabei im Beratungsgespräche anfallende Daten lassen sich wieder in das System einspeisen, um das Modell insgesamt zu optimieren und beispielsweise Rückschlüsse für Produkte und Marketing zu ziehen.</p>
<p>Dazu gibt es online auch reichlich informativen Content: 360-Grad-Ansichten zu den Produkten, Checklisten für den perfekten Express, ein selbstlernendes FAQ-Modul kann mit Erkenntnissen aus dem Kundenservice angereichert werden. „Wir wollen den Kunden nicht nur erstklassige Produkte, sondern auch besten Service aus einer Hand bieten“, sagt Gläser. Den dürften die Kunden aber bei den durchaus hochpreisigen Produkten auch erwarten.</p>
<p>Das System von e-matters muss aber nicht nur mit Blick auf die Multichannel-Kassenoberfläche am Point of Sale eine erhebliche Flexibilität mitbringen.</p>
<div id="attachment_6894" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Bares-De-Pu-Play-ls-di-Kas-au-offli-klinge-11528-detailp_700.jpg"><img class="wp-image-6894 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Bares-De-Pu-Play-ls-di-Kas-au-offli-klinge-11528-detailp_700.jpg" alt="Bares-De-Pu-Play-ls-di-Kas-au-offli-klinge--11528-detailp_700" width="700" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Multichannel-Kassenoberfläche (Foto: Baresta)</p></div>
<p>Bei Baresta decken sich nicht nur Konsumenten, sondern auch Großkunden ein. Zudem ist der Shop international ausgerichtet, liefert in rund zwei Dutzend Länder. Steuerliche Details und innereuropäische Wirrnisse (beispielsweise Kaffeesteuer in Deutschland, keine Kaffeesteuer in Österreich) erledigt deshalb die modular aufgebaute Software.</p>
<p>Dabei wird dem System so einiges abverlangt: Beispielsweise können Kunden aus der Schweiz im Onlineshop bestellen, und dann die Ware im Showroom im grenznahen Bregenz (Österreich) abholen. Ganz ohne Zusatzkosten. Baresta erstellt auch die entsprechende Ausfuhrerklärung für die Mehrwehrtsteuer-Rückerstattung. Auch da wurde Multichannel ganz vom Kunden her gedacht.</p>
<h3>Checkliste von Baresta</h3>
<p>Das waren die wichtigsten Anforderungen von Baresta an seine E-Commerce Lösung:</p>
<ul>
<li>Ein System, deren Preise und Möglichkeiten sich der Geschäftssituation anpassen</li>
<li>ein Backend, das verschiedenste Kanäle steuert: Webshop, Showroom, mehrere Lager, eventuell bald Bistro/Café, weitere Filialen</li>
<li>saubere Schnittstellen</li>
<li>Reporting über alle Kanäle hinweg</li>
<li>Abbildung internationaler Bestell- und Zahlungsmodalitäten</li>
<li>Live-Warenbestand und verschiedenste Versand- und Zahlungsmöglichkeiten auch im Filialverkauf</li>
<li>ein Frontend, das umfassende Produktinformationen attraktiv darstellt</li>
<li>Kassenoberfläche für den Filialverkauf</li>
<li>einfache Realisierung von zukünftigen Anpassungen, beispielsweise für Cafébetrieb, zum Beispiel Vorbestellungen über Kundenaccount</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box alignleft">
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
</div>
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		<title>7 Tipps, damit A/B-Testing nicht ein Muster ohne Wert bleibt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[A/B-Testing ist für viele Händler so etwas wie das geschnittene Brot der Webshop-Optimierung. Doch dabei kann so einiges schief gehen. Für genaue Ergebnisse beim A/B-Testing von Websites und Onlineshops sollte man eine Handvoll an Tipps beherzigen. Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. A/B-Testing ist da vielfach das Mittel der Wahl. Dabei werden mehrere [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A/B-Testing ist für viele Händler so etwas wie das geschnittene Brot der Webshop-Optimierung. Doch dabei kann so einiges schief gehen. Für genaue Ergebnisse beim A/B-Testing von Websites und Onlineshops sollte man eine Handvoll an Tipps beherzigen.</strong></p>
<p><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/7-Tipp-dami-A-Testin-nich-ei-Muste-ohn-Wer-bleib-11156-detailp1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-5833" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/7-Tipp-dami-A-Testin-nich-ei-Muste-ohn-Wer-bleib-11156-detailp1.png" alt="7-Tipp-dami-A-Testin-nich-ei-Muste-ohn-Wer-bleib-11156-detailp" width="600" height="428" /></a></p>
<p>Optimierungsmaßnahmen sollten nie ohne vorheriges Testing durchgeführt werden. A/B-Testing ist da vielfach das Mittel der Wahl. Dabei werden mehrere Webseiten-Varianten an Besucher ausgespielt und gegeneinander getestet. Was einfach klingt, birgt aber einige Fallstricke, die der Web-Controlling- und Targeting-Anbieter<a href="http://www.etracker.com" target="_blank"> etracker</a> vorstellt.</p>
<p><strong>1. Wildes Testen ohne Strategie  </strong></p>
<p>Da A/B-Tests im Handumdrehen erstellt werden können, verführt das dazu, ohne Strategie zu handeln. Marketingverantwortliche sollten zunächst das Problem identifizieren und dann eine Hypothese formulieren: &#8220;Wenn ein durch verändert wird, erreichen wir eine Verbesserung von .&#8221;</p>
<p><strong>2. Achtung Fehlerteufel  </strong></p>
<p>Wenn es an den Launch eines A/B-Tests geht, ist ebenfalls Bedacht angesagt. Einmal nicht aufgepasst und der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. Vor dem Release des Tests müssen Marketingverantwortliche noch einmal explizit die Funktionalität sowie die Anzeige der Varianten in unterschiedlichen Browsern und auf diversen Endgeräten prüfen.</p>
<p><strong>3. Zu hohe Ziele  </strong></p>
<p>Mehr Bestellungen oder Umsatz als Ziel eines A/B-Tests anzugeben, kann den Test verfälschen, weil zu viele Faktoren auf den Verkauf einwirken. Es gilt, auf kürzere Conversion-Ziele zu setzen, sogenannte Mikro-Conversions. Wird im A/B-Test ein neuer Call-to-Action-Button ausprobiert, kann das Ziel der Klick darauf sein.</p>
<p><strong>4. Duplicate Content würgt SEO-Ranking  </strong></p>
<p>Ein gutes Suchmaschinenranking kann durch A/B-Tests schnell zunichtegemacht werden. Damit die Seitenvarianten von Google nicht als Duplicate Content behandelt werden, muss man den Content der Seite dynamisch ändern, so dass der Google-Crawler immer nur die Originalseite durchsucht.</p>
<p><strong>5. Zu schnell Ende im Gelände  </strong></p>
<p>Auch wenn sich nach 100 Testbesuchern schon ein Gewinner des A/B-Tests herauskristallisiert, die Datenmenge muss groß genug sein, um die Gewinner-Variante mit statistischer Signifikanz zu bestimmen. Typischerweise braucht es einige 100 bis 1000 Besucher pro Test, abhängig davon, wie stark sich die Conversion-Rate der Seitenvarianten vom Original unterscheidet.</p>
<p><strong>6. Aus den Augen aus dem Sinn  </strong></p>
<p>Ein A/B-Test kann manchmal schneller ein eindeutiges Ergebnis erzielen, als man vermutet. Mit jedem Tag, an dem der A/B-Test noch läuft, büßt der Websitebetreiber Umsatz oder zumindest die definierten Conversion-Ziele ein. Ein Autopilot kann helfen. Er erkennt, wenn es eine eindeutige Gewinnervariante gibt, und spielt diese mehrheitlich aus.</p>
<p><strong>7. Testing ohne Segmentierung  </strong></p>
<p>In der Regel werden A/B-Tests über alle Kundengruppen gefahren. Allerdings sollte der Marketingverantwortliche die Ergebnisse immer segmentieren, nach Wiederkehrern, Stammkunden etc. Das ermöglicht auch einen ersten Einblick in mögliche Personalisierungsstrategien. Je nach Besuchergruppe und Verhalten können dann personalisierte Websiteinhalte automatisch ausgespielt werden.</p>
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		<title>So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 11:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[builtwith.com]]></category>
		<category><![CDATA[Similar Web]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie wollten immer schon mal wissen, wo der Mitbewerber in Sachen Traffic steht? Sie würden noch lieber wissen, welche Techniken er im Webshop einsetzt? Schauen Sie ihm doch einfach unter die Haube. Wir sagen Ihnen, wo Sie das schnell und für den Anfang sogar kostenlos tun können und was Sie dann nebenbei noch erfahren werden. Die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie wollten immer schon mal wissen, wo der Mitbewerber in Sachen Traffic steht? Sie würden noch lieber wissen, welche Techniken er im Webshop einsetzt? </strong><strong>Schauen Sie ihm doch einfach unter die Haube. Wir sagen Ihnen, wo Sie das schnell und für den Anfang sogar kostenlos tun können und was Sie dann nebenbei noch erfahren werden.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/So-knacken-Sie-die-IT-Geheimnisse-des-Mitbewerbers-10247-detailp.png" alt="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" /></div>
<p><!-- pagebreak --></p>
<p>Die Website <a href="http://builtwith.com" target="_blank">builtwith.com</a> ist eine regelrechte Bonanza, um mehr Informationen über andere Websites zu erhalten.<br />
Die Website zeigt Ihnen für Phantastilliarden (beinahe) von Seiten an, welches technologische Profil sich hinter einer Seite verbirgt. Da erfahren Sie dann beispielsweise, dass <a href="http://builtwith.com/detailed/zalando.de" target="_blank">Zalando</a> &#8220;Omniture Adobe Test and Target&#8221; einsetzt.</p>
<p>Das klappt, weil heutzutage alles im Web irgendein Signal aussendet, das man einfangen und messen kann. Da geht mehr.</p>
<h4>Wer nutzt welche Shop-Software?</h4>
<p>Sie möchten umgekehrt auch recherchieren, welche Software wo und wie oft in Deutschland eingesetzt wird? Kein Problem.</p>
<p>So zeigt builtwith nach einer kurzen Registrierung beispielsweise, wie sich der Einsatz von Shopware in Deutschland verteilt und welche der Seiten beispielsweise Tests laufen lassen.  Auch die Shops werden angezeigt. Natürlich wieder samt weiterer Informationen.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/So-knacken-Sie-die-IT-Geheimnisse-des-Mitbewerbers-10245-detailp.png" alt="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" width="600" height="565" /><p class="wp-caption-text">Für den schnellen Abgleich mit den Studien aus der kunterbunten Verbandswelt.</p></div>
</div>
<h4>Technik-Trends aufgeschlüsselt</h4>
<p>Für die eigene Entscheidungsfindung kann die Website also ein wichtiges Tool sein. Auch wenn man lediglich erfahren will, welche technischen Lösungen gerade besonders <a href="https://trends.builtwith.com/" target="_blank">trendy</a> sind.</p>
<div class="aligncenter"><img title="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/So-knacken-Sie-die-IT-Geheimnisse-des-Mitbewerbers-10243-detailp.png" alt="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" /></div>
<p>Zudem gibt es Zahlen zum E-Commerce-Volumen und zur Verbreitung von Magento, XTCommerce, Gambio und Co. Auch für <a href="https://builtwith.com/ecommerce/germany/" target="_blank">Deutschland</a>. Obendrein lassen sich etliche Zahlen und Daten auch auf einzelne Produktkategorien runterbrechen</p>
<p>Wer mehr und detaillierte Angaben haben will, der muss für eine Reihe von Feature aber eine Zahlversion wählen.</p>
<p>Falls Sie indes einfach mal sehen wollen, woher der Traffic beim Wettbewerber kommt, welche Keywords er einsetzt, dann hilft ein schneller Blick auf <a href="http://www.similarweb.com" target="_blank">Similar Web,</a> das in der Basisversion kostenlos ist. Das ist gut für die grobe Orientierung. Denn bei den Klickzahlen verschätzt Similar Web sich gerne. Da es das bei einem Vergleich bei allen ausgewählten Beispielen tut, reicht es immer noch für eine erste Einschätzung.</p>
<div class="aligncenter"><img title="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/So-knacken-Sie-die-IT-Geheimnisse-des-Mitbewerbers-10241-detailp.png" alt="So knacken Sie die IT-Geheimnisse des Mitbewerbers" /></div>
<p>Grafik oben: <a href="https://builtwith.com/ecommerce/germany/" target="_blank">builtwith.com</a></p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Suche nach der passenden Software für Mailings, Tests, Umfragen oder Social Media kann Wochen verschlingen. Zeit, die man prokrastinierend im Web verbringt, nicht einmal mit eingerechnet. Mit Mut zur Lücke stellen wir Ihnen deshalb hilfreiche Software-Tools vor, mit denen jeder Werkzeugkasten gut bestückt ist. Verwaltung Slack Als Tool, das die E-Mail fast überflüssig macht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach der passenden Software für Mailings, Tests, Umfragen oder Social Media kann Wochen verschlingen. Zeit, die man prokrastinierend im Web verbringt, nicht einmal mit eingerechnet. Mit Mut zur Lücke stellen wir Ihnen deshalb hilfreiche Software-Tools vor, mit denen jeder Werkzeugkasten gut bestückt ist.<!-- pagebreak --></p>
<h4><strong>Verwaltung</strong></h4>
<p><strong>Slack</strong></p>
<p>Als Tool, das die E-Mail fast überflüssig macht und die Projektverwaltung in Teams mit Nachrichten- und Dokumentenaustausch schlanker denn je macht, wird gerade <a href="https://slack.com/" target="_blank">Slack</a> gefeiert, weil es plattformübergreifend nutzbar ist und den Team-Chat in eine Art News-Feed verwandelt. Hashtags sorgen dabei für die Übersicht.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9486-detailp.jpeg" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<h4><strong>Wettbewerbsvergleich</strong></h4>
<p><strong>Site Alerts / Similar Web<br />
</strong><br />
Falls Sie einfach mal sehen wollen, woher der Traffic beim Wettbewerber kommt, welche Tools und Keywords er einsetzt, dann hilft ein schneller Blick auf Anbieter wie <a href="http://sitealerts.com%20" target="_blank">Site Alerts </a>oder <a href="http://www.similarweb.com" target="_blank">Similar Web,</a> die in der Basisversion kostenlos sind. Gut für die grobe Orientierung.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9488-detailp.png" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<h4><strong>Tests</strong></h4>
<p><strong>Maxymiser</strong></p>
<p>Das Angebot von <a href="http://www.maxymiser.de/" target="_blank">Maxymiser</a> versteht sich als Rundum-Sorglos-Paket für A/B und multivariate Tests mit Personalisierung und bietet auch Multichannel-Optimierungslösungen.</p>
<p><strong>Optimizely</strong></p>
<p><a href="https://www.optimizely.de/" target="_blank">Optimizely </a>gilt in Sachen A/B-Tests oder Multivariate Tests angesichts seiner leicht verständlichen Einsetzbarkeit als Online-Tool für Jedermann. Deutsche Unternehmen sind aber gut beraten, das Tool auch unter Datenschutzgesichtspunkten zu bewerten.</p>
<p><strong>Adobe Test &amp; Target</strong></p>
<p>Das umfangreiche Profi-Tool von <a href="http://www.adobe.com/de/solutions/testing-targeting/testandtarget.html" target="_blank">Adobe </a>überzeugt mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitungen für A/B-Tests samt Targeting und flotter, einfacher Umsetzung der Testsieger.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9490-detailp.png" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<h4><strong>Umfragen</strong></h4>
<p><strong>Survey Monkey</strong></p>
<p>Schlank und klar in der Umsetzung ist das in einer rudimentären Version kostenlose Umfrage-Tool für Online-Fragebögen, das auch in der Gestaltung etliche Optionen wie unterschiedliche Fragetypen und Bildeinbau bietet. <a href="https://de.surveymonkey.com/" target="_blank">Survey Monkey </a>ist ein ausgereifter Klassiker mit passenden Musterfragebögen beispielsweise zur Kundenzufriedenheit.</p>
<p><strong>LimeSurvey</strong></p>
<p>Die Open-Source Applikation <a href="http://www.limesurvey.org/de/" target="_blank">LimeSurvey</a> eignet sich gut für ausgefeilte Umfragen. Der Umgang mit dem Tool ist aber auch ein wenig eine Denksportaufgabe. Dafür aber bietet das Werkzeug reichlich Freiheiten.</p>
<h4><strong>Social Media</strong></h4>
<p><strong>Buffer</strong></p>
<p>Der Dienst Buffer vereinfacht das Timing von Postings bei Twitter, Facebook, LinkedIn und anderen Netzwerken. Sie können damit einen regelrechten Stundenplan für bestimmte Tage und Uhrzeiten für die Weiterleitung ihrer Inhalte von Websites oder Corporate Blogs anlegen. Zudem gibt es Erweiterugen, mit denen sich Buffer App in den Browser integrieren lässt.  Buffer App bietet obendrein Team-Funktionen und Analysen.</p>
<p><strong>Hootsuite</strong></p>
<p>Wer die diversen Social Media-Kanäle auf einen Blick überwachen und organisieren will und dazu eine teamfähige Lösung sucht, der ist mit <a title="Die externe Seite „HootSuite “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="https://hootsuite.com" target="_blank">HootSuite </a>bestens bedient und kann damit auch seine Tweets und Postings flexibel verwalten.</p>
<h4><strong>Mail</strong></h4>
<div style="display: block; float: left;"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9492-detail.jpeg" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<p><strong>MailChimp</strong></p>
<p>Wer nach einer einfachen und kostengünstigen Einsteigerlösung sucht, die auch gehobenen Ansprüchen genügt, um Newsletter zu erstellen, zu gestalten, zu verwalten und individuell zu versenden, der kann bei dem inzwischen irrwitzig weit verbreiteten <a title="Die externe Seite „MailChimp “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="http://mailchimp.com" target="_blank">MailChimp </a>kaum etwas falsch machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kennen Sie bessere Lösungen?<br />
Welches Software-Tool ist Ihre erste Wahl?<br />
Auf welche Anwendungen wollen Sie keinesfalls verzichten?<br />
Vorschläge unserer Leser stellen wir in einem späteren Beitrag vor.</strong></p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a title="etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<item>
		<title>Michael Hubrich, hybris: &#8220;Online erfolgreich sein ist kein Vorrecht der Start-ups&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybris]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hubrich]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die Shop-Software geht, dann sparen Onlinehändler am falschen Ende, warnt Michael Hubrich, Director Sales DACH bei hybris. Sicher, das kann dem SAP-Unternehmen nicht wirklich gefallen. Aber Hubrich macht im Interview mit etailment mit einem eindringlichen Bild klar, dass Onlinehändler mit schlechtem Rüstzeug schlecht beraten sind: &#8220;Stellen Sie sich doch einmal vor, ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es um die Shop-Software geht, dann sparen Onlinehändler am falschen Ende, warnt Michael Hubrich, Director Sales DACH bei <a href="http://www.hybris.com" target="_blank">hybris</a></strong>.</p>
<p>Sicher, das kann dem SAP-Unternehmen nicht wirklich gefallen. Aber Hubrich macht im Interview mit etailment mit einem eindringlichen Bild klar, dass Onlinehändler mit schlechtem Rüstzeug schlecht beraten sind: &#8220;Stellen Sie sich doch einmal vor, ein Unternehmen schickt sich an die wichtigste und umsatzstärkste Filiale zu eröffnen. Würde man dazu in der Offline Welt einen mittelmäßigen Architekten und den billigsten Bauunternehmer heran ziehen?&#8221; Es ist nicht der einzige Punkt, an dem er dem Handel die Leviten liest.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Michael Hubrich, hybris" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Michael-Hubrich-hybris--9356-detailp.jpeg" alt="Michael Hubrich, hybris: " width="600" height="378" /><p class="wp-caption-text">Michael Hubrich, hybris: &#8220;Kundenbindung entsteht nicht nur über Marketing, sie entsteht aus dem Dialog heraus&#8221;</p></div>
</div>
<p><em><strong>etailment:</strong> Junge E-Commerce-Unternehmen tauschen häufig recht frühzeitig ihre Shop-Software aus. Wird da am Anfang am falschen Ende gespart?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Wer auf Dauer erfolgreich sein will (und das sollte jeder Gründer sein), sollte von vorne herein auf ein Modell setzen, mit dem er wachsen kann. Im vollen Galopp das Pferd zu wechseln ist sehr schwer und kann im E-Commerce schnell Kunden kosten. Natürlich muss man der Finanzkraft von Gründern Rechnung tragen. hybris bietet da zum Beispiel flexible Lizenzierungsmodelle an.</p>
<p><strong><em><strong>etailment:</strong> </em></strong><em>Schön und gut: Aber vor die Wahl gestellt zwischen Kauf­software (On Premise Software), Software as a Service (SaaS), OpenSource Soft­ware und Individualsoftware werden womöglich unentschlossene Kunden vor hybris als Kaufsoftware doch vielleicht lieber zögern. Wie überzeugt man die Zauderer?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Ganz einfach. Denn es gibt – vielleicht mit Ausnahme von Zalando – keine Beispiele von Firmen, die mit schlechtem Rüstzeug erfolgreich wurden. Die Ansprüche der Kunden sind gewachsen und es wird zunehmend schwerer, so viel Geld zu sammeln wie Zalando, um dem Amazon Weg zu folgen und einen eigenen „Standard“ zu entwickeln? Ganz abgesehen davon, dass erst die Zeit zeigen wird, ob das auf Dauer die richtige Entscheidung war.</p>
<p><em><strong><em><strong>etailment:</strong> </em></strong>Umgekehrt tun sich Offliner oft schwer ihre E-Commerce-Angebote mit der bestehenden Systemwelt zu harmonisieren. Woran hapert es bei der Multichannel-Umsetzung in den Unternehmen besonders?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Bei der Einstellung. Stellen Sie sich doch einmal vor, ein Unternehmen schickt sich an die wichtigste und umsatzstärkste Filiale zu eröffnen. Würde man dazu in der Offline Welt einen mittelmäßigen Architekten und den billigsten Bauunternehmer heran ziehen? Oder eine Marketingagentur deren größter Erfolg eine mittelmäßige Kampagne war? Wohl kaum. Wer auf Multichannel setzt, muss jeden Vertriebskanal ernst nehmen und gleichwertig ausstatten.</p>
<p><em><strong>etailment</strong>:Kunden erwarten ein Kauferlebnis, das unabhängig vom Vertriebskanal ist. Und die Anforderungen wachsen stetig. Wie muss eine Plattform beschaffen sein, um ein personalisiertes Kauferlebnis zu ermöglichen und dem Händler zugleich die Hände frei zu halten? Welchen Anforderungen muss ein Omnichannel-Konzept heute mindestens genügen?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Denken wir doch einmal zurück an den Tante Emma Laden. Da kam man rein, wurde namentlich begrüßt und die persönlichen Produktvorlieben waren bekannt. Das war doch das stärkste Einkaufserlebnis schlechthin. Und das gilt es zu erneuern und zu übertragen. Bei Tante Emma hat das funktioniert, weil Einer oder Eine alles wusste – was zeigt, dass das beste Erlebnis nicht in Silos sondern in geballter Intelligenz liegt. Folglich wird eine IT Strategie, die sich aus vielen Töpfen bedient, niemals auch nur annähernd so erfolgreich sein wie ein integrales System, das ein personalisierte Kauferlebnis möglich macht und den Händler dabei wirklich entlastet.<br />
Kundenbindung entsteht nicht nur über Marketing, sie entsteht aus dem Dialog heraus. Ein Angebot des Händlers sollte auf den Kunden abgestimmt sein, es sollte sich daran orientieren, was der Kunde vor einer Stunde in den Warenkorb gelegt hat, worüber er sich vor zwei Wochen informiert hat und was der Händler ihm aus seinem Wissen um seine Vorlieben und Interessen heraus vorschlägt.</p>
<p><em><em><strong>etailment</strong>: </em>Und wie weit ist der Handel? Welche Lücken müssen im Omni-Channel-Commerce zudem noch geschlossen werden?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Leider noch ziemlich viele. Der Handel scheint häufig der Ansicht zu sein er hätte noch beliebig viel Zeit. Wenn wir den Markt aus unserer Position heraus betrachten und handelstypische Sachen wie Sortimentszusammenstellung und ähnliches einmal außer Acht lassen, stellen wir fest wie rasant die „neuen“ Unternehmen den „alten“ die Marktanteile wegnehmen. Dabei ist Omnichannel, also die Erweiterung des lokalen Geschäfts ein absolutes Erfolgskonzept. Der etablierte Handel darf sich nicht geschlagen geben, Online erfolgreich sein ist kein Vorrecht der Startup’s.</p>
<p><em><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em>Selbst große Händler tun sich ja mit einer nahtlosen Integration von Produktinformationen schwer. Wo liegt der Haken?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Ich habe den Eindruck, dass man einerseits zu kurz, andererseits aber zu komplex denkt. Das führt zu den vorher genannten Silos und kann nicht erfolgreich sein.</p>
<p><em><strong><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em></strong>Zuweilen wundert man sich, wie quälend lange ein Shop-Launch oder Relaunch benötigt. Dabei könnte Time-to-Market doch ein Wettbewerbsvorteil sein?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Ja, natürlich. Unternehmen im DACH Raum stehen agilen Methoden oft noch sehr skeptisch gegenüber – und das durchaus mit Berechtigung. Deutsche Unternehmen kommen aus einer 10 Jahre Denke, das heißt die Prozesse werden für 10 Jahre angepasst. Das entspricht natürlich nicht der aktuellen Geschwindigkeit in der sich Geschäftsprozesse und Strategien ändern.<br />
Klassisch macht man einen Plan, formuliert den und arbeitet ihn anschließend ab. Agil ist das genaue Gegenteil &#8211; man definiert, wo man hin will, fängt an und schaut sich iterativ an ob es was geworden ist. Es gibt aber mittlerweile auch gute Ansätze wie man Wasserfall und Agil mischen kann. Also einen Grundplan definieren, der in den Unterkapiteln Stichworte enthält und diese agil abarbeiten.</p>
<p><em><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em>Kaum ein Unternehmen jubelt nicht über rasant steigenden mobilen Traffic. Doch wie fit sind die Anbieter wirklich im Mobile Commerce?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Es gibt viele mobile Kanäle, leider werden nur die Wenigsten in die jeweilige Gesamtstrategie integriert. Wer das allerdings nicht tut läuft Gefahr, mit einem Kanal, der erfolgreich läuft wieder nur ein Silo zu kreieren, von dem die anderen Vertriebskanäle nicht profitieren.</p>
<div class="box alignleft"></div>
<p><em><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em>Wie lässt sich die zunehmende Smartphone-Nutzung in den stationären Läden sinnvoll in eine Cross-Channel-Strategie einbinden, um einen scheinbaren Nachteil in einen Vorteil zu verwandeln? </em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Sehen Sie sich an was heute schon auf breiter Basis passiert – Bewertungen zu Produkten, Preisvergleiche, Likes und ähnliches. Die Aufgabe ist es, die Kunden dazu zu motivieren, das jeweils über die Kanäle des Händlers zu tun, in dessen Laden sie gerade sind. Das geht beispielsweise über kostenloses WIFI. Damit kann der Händler den Kunden im Idealfall dazu bewegen, eine App zu installieren, die ihn zielgerichtet mit relevanten Informationen versorgt – quasi als persönlicher virtueller Fachberater.</p>
<p><em><strong><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em></strong>Überfordern die neuen technologischen Möglichkeiten nicht womöglich auch Kunden im Laden, weil sie vor lauter Optionen gelähmt sind?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Das kann durchaus sein. Diese Kunden werden das Angebot aber auch nicht wahrnehmen. Kommunikation wie diese zielt ganz klar auf ein Online-affines Klientel.</p>
<p><em><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em>Internet of Things-Anwendungen gelten als vielversprechendes Zukunftsthema. Wo sehen Sie da ein Einfallstor für den Handel?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Der Handel verfügt zuallererst über Fläche – ist damit also prädestiniert Produkte mit Kunden kommunizieren zu lassen. Ein Beispiel dafür ist unser „Smart Wine Shelf“. Da kommt alles zusammen: Gamification, Self Service, Produktwissen – das zeigt wie das Internet-of-Things im Handel genutzt werden kann.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/ubal9YxA0LA" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em><strong><em><em><strong>etailment</strong>: </em></em></strong>Hybris ist als SAP-Unternehmen äußert aktiv um Partnerschaften und Allianzen bemüht. Erfolgreich übrigens. Was hat der Händler davon?</em></p>
<p><strong>Michael Hubrich</strong>: Die Spezialisierung geht überall mit großen Schritten voran. hybris ist, wie niemand sonst, in der Lage alle innovativen Themen selbst zu besetzen und dem Kunden ein integrales System zu bieten. Unsere Allianzen helfen den Kunden dabei, gemeinsam mit einem Anbieter eine einheitliche Strategie zu entwickeln und sich sozusagen nicht die Brotkrumen einzeln zusammen suchen zu müssen.</p>
<div class="box alignleft">
<p><strong>Über hybris</strong></p>
<p><a href="http://www.hybris.com" target="_blank">hybris </a>software, ein SAP-Unternehmen, unterstützt Unternehmen weltweit dabei, über alle Interaktionspunkte, Kanäle und Geräte hinweg mehr Produkte, Dienstleistungen und digitale Inhalte zu verkaufen. Mit &#8220;OmniCommerce&#8221; liefert hybris modernes Master Data Management für Commerce und einheitliche Commerce-Prozesse, die den Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden, Produkte und Bestellungen ermöglichen, während die Kunden von einem nahtlosen Einkaufserlebnis profitieren. Die hybris Omnichannel Software basiert auf einer zentralen Plattform und offenen Standards. hybris bietet seine flexible Lösung als lokale Installation, On-Demand, sowie als Managed-/Hosted-Service an.<br />
Über 500 Kunden jeder Größe setzen bereits auf hybris, darunter Marken wie Coca-Cola, Douglas, Hornbach, Iomega, Kaiser+Kraft, Levi‘s, Lufthansa, Migros, Nespresso.</p>
</div>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a title="etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>Predictive Analytics: Vernetzte Chancen früher erkennen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 08:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Channel-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Predictive Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vermutlich noch kein Onlinehändler gemacht hat – bei einer der Wahrsager-TV-Programme angerufen, um zu hören wie sich die Kundennachfrage entwickelt und in welchen Kanälen man den Verbraucher am besten erreicht. Wesentlich klarere Aussagen als die Glaskugel erlauben aber auch die vielfach im Webshop vorhanden Daten und Analysetools nicht. Dabei verspricht Predictive Analytics bei der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;"><img title="Predictive Analytics: Vernetzte Chancen früher erkennen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Predictiv-Analytic-Vernetzt-Chance-frhe-erkenne-9294-detail.jpeg" alt="Predictive Analytics: Vernetzte Chancen früher erkennen" border="8" /></div>
<p>Was vermutlich noch kein Onlinehändler gemacht hat – bei einer der Wahrsager-TV-Programme angerufen, um zu hören wie sich die Kundennachfrage entwickelt und in welchen Kanälen man den Verbraucher am besten erreicht. Wesentlich klarere Aussagen als die Glaskugel erlauben aber auch die vielfach im Webshop vorhanden Daten und Analysetools nicht.</p>
<p>Dabei verspricht Predictive Analytics bei der Sortimentsplanung und im Online-Marketing großes Potenzial, ist aber mit vielen Herausforderungen verbunden. Die gilt es zu kennen, wenn man mit der passenden Software in die Zukunft schauen will.<!-- pagebreak --></p>
<p>Wer die Datenflut für die tägliche Arbeit und zukünftige Marketingentscheidungen nutzen will, greift auf Analysetools aus dem Bereich von Predictive Analytics zurück. Die zentralen Anforderungen an eine solche Software sind dabei die Transparenz und Validität der den Analysen zugrunde liegenden Daten.</p>
<p>Neben den Hygienefaktoren Datensicherheit und Datenexklusivität, spielt auch die Einsetzbarkeit der Software im Cross-Channel-Kontext eine große Rolle. Gerade vor dem Hintergrund der stetig voranschreitenden Verknüpfung der verschiedenen Kommunikations- und Vertriebskanäle wird es für Werbetreibende immer wichtiger, die Wirkungen des Online-Marketings kanalübergreifend zu betrachten und hierbei auch mögliche Wechselwirkungen abzubilden. Nur dann lassen sich Budgets effizienter verteilen.</p>
<p><strong>Absicherung des Cross-Channel-Marketings</strong></p>
<p>„Predictive-Analytics-Analysetools können diesem kanalübergreifenden Konsumentenverhalten zumindest für die verschiedenen Online-Touchpoints bereits heute Rechnung tragen und damit maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen&#8221;, so Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln, das im Whitepaper &#8220;Einsatzpotenziale von Predictive Analytics &#8221; in Zusammenarbeit mit Intershop untersucht, welche Anforderungen an Predictive Analytics Software gestellt werden und welche Potenziale der Einsatz für das Online-Marketing birgt.</p>
<p>Für das Whitepaper  „Einsatzpotenziale von Predictive Analytics im Online-Marketing“ wurden insgesamt acht Experten aus dem Bereich Online-Marketing und Online-Handel im Rahmen qualitativer Experteninterviews befragt.<a href="http://www.intershop.de/predictive-analytics" target="_blank"> Das Whitepaper steht zum kostenfreien Download auf der Website von Intershop zur Verfügung</a>.</p>
<p>photo credit: <a href="https://www.flickr.com/photos/mcgraths/3248483447/">seanmcgrath</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">cc</a></p>
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