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	<title>www.etailment.at &#187; Redaktion</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Deutsches Partnermagazin startet „etailment Jobs“</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[etailment jobs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit etailment Jobs startet das deutsche Partnermagazin etailment.de einen Online-Stellenmarkt, der sich auf Ausschreibungen im Bereich E-Commerce fokussiert. Mit dem Ausbau im Bereich Karriere wendet man sich vor allem an Fach- und Führungskräfte im digitalen Handel, gleichzeitig werden aber auch Positionen für Quereinsteiger angeboten. Derzeit befindet sich das Portal noch in der Beta-Phase, in den kommenden [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://etailment.de/service/jobs/" target="_blank">etailment Jobs</a> startet das deutsche Partnermagazin <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> einen Online-Stellenmarkt, der sich auf Ausschreibungen im Bereich E-Commerce fokussiert. Mit dem Ausbau im Bereich Karriere wendet man sich vor allem an Fach- und Führungskräfte im digitalen Handel, gleichzeitig werden aber auch Positionen für Quereinsteiger angeboten.</p>
<p>Derzeit befindet sich das Portal noch in der Beta-Phase, in den kommenden Wochen soll etailment Jobs um weitere Features erweitert werden. Dann wird es für die User auch möglich sein, das Angebot nach Branchen, Berufsfeldern und Regionen zu filtern. Um passende Stellenangebote liefern zu können, bestehen zum Start Kooperationen mit dem <a href="http://www.horizont.net/" target="_blank">Horizont</a>, der <a href="http://www.lebensmittelzeitung.net/" target="_blank">Lebensmittel Zeitung</a> und <a href="http://www.textilwirtschaft.de/" target="_blank">TextilWirtschaft</a>.</p>
<p>Wenn Sie sich für etailment als Recruiting-Tool interessieren, schicken Sie bitte ihre Anfrage an Wiebke zum Hingst. E-Mail: <a href="mailto:Wiebke.zumHingst@dfv.de" target="_blank">Wiebke.zumHingst@dfv.de</a>, Telefon: +49 (69) 7595-3093. Fragen von Bewerbern werden unter <a href="mailto:jobs@etailment.de" target="_blank">jobs@etailment.de</a> beantwortet.</p>
<div id="attachment_20569" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-20569" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/etailmentjobs_800.jpg" alt="Screenshot: etailment.de/service/jobs" width="800" height="584" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: etailment.de/service/jobs</p></div>
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		<title>YouTube-Videos können während Olympia entscheidende Kaufimpulse bringen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 04:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie von Google gemeinsam mit Ipsos Connect sehen sich 65 Prozent der Sportbegeisterten YouTube-Videos rund um das Thema Olympia an. Unternehmen können daraus durchaus Gewinn schlagen. So attestiert die Studie Sportinteressierten auf YouTube eine überdurchschnittliche Kauffreude, vor allem bei Produktgruppen wie Food, Autos oder auch Mode. So sagt jeder Zehnte sogar, dass [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a> gemeinsam mit <a href="http://www.ipsos.de/geschaeftsbereiche/ipsos-connect/ueber-ipsos-connect" target="_blank">Ipsos Connect</a> sehen sich 65 Prozent der Sportbegeisterten <a href="https://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>-Videos rund um das Thema Olympia an. Unternehmen können daraus durchaus Gewinn schlagen. So attestiert die Studie Sportinteressierten auf YouTube eine überdurchschnittliche Kauffreude, vor allem bei Produktgruppen wie Food, Autos oder auch Mode. So sagt jeder Zehnte sogar, dass ein Video den entscheidenden Kaufimpuls gegeben hat.</p>
<p>Mit Werbung kann der Zielgruppe gezeigt werden, wie die eigenen Produkte optimal eingesetzt werden können. Sportbegeisterte wollen auf YouTube noch stärker als durchschnittliche YouTube-User unterhalten werden, auch Testimonials kommen gut an.</p>
<p>Unter <a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/infographic/wie-youtube-sportfans-begeistert/" target="_blank">diesem Link</a> finden Sie die gesammelten Ergebnisse der Studie. Die Infografik zur Studie können Sie sich hier ansehen:</p>
<div id="attachment_20554" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-20554 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/YouTube_800.jpg" alt="YouTube_800" width="800" height="4728" /><p class="wp-caption-text">Quelle: www.thinkwithgoogle.com</p></div>
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		<title>PERFORMIX.Wien: Die neue Fachkonferenz für Performance-Marketing steigt am 24. und 25. Oktober 2016</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Platzer]]></category>
		<category><![CDATA[PERFORMIX.Wien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die PERFORMIX.Wien ist eine Fachkonferenz mit klarem Fokus auf Performance-Marketing. In Vorträgen und Trainings erfahren Praktiker und Entscheidungsträger, wie Online-Marketing-Maßnahmen datengesteuert umgesetzt und messbare Erfolge erzielt werden. Die Konferenz wendet sich an Fortgeschrittene; Referenten sind führende Experten und werbetreibende Unternehmen. Am 24. und 25. Oktober 2016 findet in Wien erstmals die PERFORMIX.Wien statt. Bei dieser [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://performix.wien/" target="_blank">PERFORMIX.Wien</a> ist eine Fachkonferenz mit klarem Fokus auf Performance-Marketing. In Vorträgen und Trainings erfahren Praktiker und Entscheidungsträger, wie Online-Marketing-Maßnahmen datengesteuert umgesetzt und messbare Erfolge erzielt werden. Die Konferenz wendet sich an Fortgeschrittene; Referenten sind führende Experten und werbetreibende Unternehmen.</strong></p>
<div id="attachment_20501" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-20501" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/PERFORMIX.Wien_800.jpg" alt="Screenshot: performix.wien" width="800" height="430" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: performix.wien</p></div>
<p>Am 24. und 25. Oktober 2016 findet in Wien erstmals die PERFORMIX.Wien statt. Bei dieser neuen Fachkonferenz dreht sich alles um den erfolgreichen Einsatz von digitaler Werbung – angefangen von Planung und Steuerung über Messung bis hin zu Optimierung. Der Konferenztag wendet sich an fortgeschrittene Anwender und Entscheider.</p>
<p>Führende Experten und werbetreibende Unternehmen zeigen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie die Leistungen von Online-Marketing-Kampagnen verbessert und neue Werbepotenziale erschlossen werden können. Das thematische Spektrum umfasst unter anderem Suchmaschinenmarketing, Programmatic, Social, Mobile und Website-Optimierung.</p>
<p>Der erste Tag der Konferenz dient als „Training-Day“ zu Google AdWords. In vier Themenblöcken zeigen Experten in Intensiv-Workshops, wie Werbetreibende diesen wichtigen Performance-Kanal erfolgreicher nutzen können. Der Training-Day wendet sich insbesondere an alle, die mit ihrer bisherigen Kampagnen-Leistung noch nicht zufrieden sind und ihre AdWords-Kampagnen auf ein höheres Niveau bringen möchten.</p>
<p>Als Veranstalter der PERFORMIX.Wien fungiert der <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at Verlag</a>, der mit dem <a href="http://summit.werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at SUMMIT</a> und der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment.WIEN</a> bereits zwei führende Fachkonferenzen im heimischen Markt etabliert hat. Die Wiener Performance-Agentur <a href="http://traffic3.net/" target="_blank">traffic3</a> unterstützt die PERFORMIX.Wien inhaltlich und fachlich. traffic3-Gründer Alexander Beck ist ausgewiesener Google-AdWords-Experte und Autor des deutschsprachigen Standardwerks „Google AdWords“.</p>
<div id="attachment_20502" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-20502" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Bernd_Platzer_300.jpg" alt="Bernd Platzer, Geschäftsführer des Werbeplanung.at Verlags. (Foto Copyright: Werbeplanung.at Verlag)" width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Bernd Platzer, Geschäftsführer des Werbeplanung.at Verlags. (Foto Copyright: Werbeplanung.at Verlag)</p></div>
<p><strong>Know-how-Injektion für Profis und Entscheider</strong></p>
<p>Als Experten für den Konferenztag konnten unter anderem Jens Fauldrath (takevalue), Gabriel Beck (webarts) und Thomas Urban (MediaCom) gewonnen werden. In zwei Vortragssträngen wendet sich die PERFORMIX.Wien sowohl an Anwender (Performance) als auch Entscheider (Marketing). Zusätzlich zu zahlreichen Fachvorträgen erhalten Teilnehmer anhand konkreter Fallbeispiele einen tieferen Einblick in die Online-Marketing-Praxis von namhaften Unternehmen.</p>
<p>Zielgruppe der PERFORMIX.Wien sind Intermediates und Experten aus werbetreibenden Unternehmen, für die digitale Medien die Basis ihres Geschäftsmodells sind oder die ihr Geschäftsmodell gerade um digitale Kanäle erweitern.</p>
<p>Konkrete Themen des Training-Days sind Search-Kampagnen mit Keywords (Alexander Beck/traffic3), Search-Kampagnen ohne Keywords (Viktor Zemann/traffic3), Automatisierungen bei Google AdWords (Thomas Grübel/inbiz) und Optimierungen der AdWords-Landingpages (Boris Sudar/durchblicker.at).</p>
<div id="attachment_20503" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="size-full wp-image-20503" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Alexander_Becker_300.jpg" alt="Alexander Beck, Gründer von traffic3. (Foto Copyright: Werbeplanung.at Verlag)" width="300" height="450" /><p class="wp-caption-text">Alexander Beck, Gründer von traffic3. (Foto Copyright: Werbeplanung.at Verlag)</p></div>
<p><strong>Bühne für performancebasiertes Marketing</strong></p>
<p>„Werbetreibenden Unternehmen ist längst bewusst geworden, wie essenziell Performance Marketing für den Unternehmenserfolg ist. Mit der PERFORMIX.Wien geben wir dem Themenfeld nun auch eine Bühne“, betonen Bernd Platzer von Werbeplanung.at und Alexander Beck von traffic3: „Die PERFORMIX.Wien will jenen österreichischen Anwendern einen Platz geben, die in den Unternehmen täglich digitale Werbemaßnahmen umsetzen und verantworten. Performance-Marketing-Interessierte erhalten im Rahmen der PERFORMIX.Wien die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und neueste Trends aus der Praxis zu erfahren.“</p>
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		<title>Gewinnen Sie ein Konferenz-Ticket für den Lengow E-Commerce Day 2016</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eurosites]]></category>
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		<category><![CDATA[Lengow E-Commerce Day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das eintägige Event vermittelt Wissen zu Cross-Border für internationale Strategien. Retailer aus ganz Europa werden die Veranstaltung nutzen, um Fachwissen auszutauschen. Mit der Bewantwortung einer Frage nehmen Sie am Gewinnspiel um ein Konferenz-Ticket teil. Bereits zum vierten Mal in Folge findet am 27. September 2016 der Lengow E-Commerce Day statt. Das diesjährige Thema lautet „Cross [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das eintägige Event vermittelt Wissen zu Cross-Border für internationale Strategien. Retailer aus ganz Europa werden die Veranstaltung nutzen, um Fachwissen auszutauschen. Mit der Bewantwortung einer Frage nehmen Sie am Gewinnspiel um ein Konferenz-Ticket teil.</strong></p>
<div id="attachment_20491" style="width: 570px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-20491" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Lengow_560.jpg" alt="Logo des Lengow E-Commerce Day 2016" width="560" height="400" /><p class="wp-caption-text">Logo des Lengow E-Commerce Day 2016</p></div>
<p class="p1">Bereits zum vierten Mal in Folge findet am 27. September 2016 der Lengow E-Commerce Day statt. Das diesjährige Thema lautet „Cross Border Connected“ und spiegelt die internationale Ausrichtung des Events in Paris wider. Referenten, Partner und mehr als 350 E-Commerce-Experten, Entscheidungsträger aus dem Handel sowie Retailer aus ganz Europa treffen sich in der französischen Hauptstadt, um ihr Fachwissen auszutauschen, über Zukunftsthemen in der E-Commerce-Branche zu diskutieren und mehr über Performance-steigernde Strategien zu lernen.</p>
<p class="p1">Im Fokus der Veranstaltung stehen der Wissenstransfer und die Vernetzung der europäischen Top-Manager, um die Teilnehmer dabei zu unterstützen, ihre E-Commerce-Leistung auf internationalem Niveau zu verbessern. Der Lengow E-Commerce Day ist damit perfekt auf die Bedürfnisse von Herstellern, Marken und Onlineshops ausgerichtet. Um den Teilnehmern exklusive VIP-Networking-Möglichkeiten zu bieten, ist die Anzahl der Tickets limitiert.</p>
<p class="p1">Zwei <a href="/" target="_blank"><span class="s1">www.etailment.at</span></a> Leser haben die Chance eines der begehrten Tickets zu gewinnen. Onlinehändler, die am 27. September 2016 im Pariser Konferenzzentrum Eurosites George V. dabei sein möchten, schicken bitte bis spätestens 3. August 2016 ein E-Mail mit ihrem vollständigen Namen, Jobtitel, Unternehmen und E-Mail-Adresse an <a href="mailto:redaktion@www.etailment.at" target="_blank"><span class="s1">redaktion@www.etailment.at</span></a>. Bitte beantworten Sie folgende Gewinnspielfrage: Nennen Sie mindestens drei Referenten, die in Paris auf der Bühne stehen werden. Die Antwort finden Sie übrigens unter <a href="http://led.lengow.com/" target="_blank"><span class="s1">led.lengow.com</span></a>.</p>
<p class="p1"><strong>Teilnahmebedingungen</strong></p>
<p class="p1">Teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter aus Handels- und Markenunternehmen, die bis 3. August 2016 die richtige Antwort einreichen. Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist kostenlos. Die beiden Gewinner werden per E-Mail informiert. Sie erhalten einen Code für ihr kostenloses Ticket &#8211; die Reisekosten sind von den Gewinnern selbst zu tragen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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		<title>Trusted Shops: So erkennen Sie falsche Hotelbewertungen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique Ziegelmayer]]></category>
		<category><![CDATA[Trusted Shops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer häufiger nutzen Urlauber Hotelbewertungsportale im Internet, um sich über ihr Wunschhotel zu informieren oder gezielt nach Hotels in einer bestimmten Region zu suchen. Die Bewertungen müssen aber nicht immer der Realität entsprechen. Dominique Ziegelmayer, Experte für Bewertungen bei Trusted Shops, gibt vier Tipps, wie man gute und hilfreiche Bewertungen erkennen kann. 1. Wie erkenne ich, [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger nutzen Urlauber Hotelbewertungsportale im Internet, um sich über ihr Wunschhotel zu informieren oder gezielt nach Hotels in einer bestimmten Region zu suchen. Die Bewertungen müssen aber nicht immer der Realität entsprechen. Dominique Ziegelmayer, Experte für Bewertungen bei <a href="http://www.trustedshops.at/" target="_blank">Trusted Shops</a>, gibt vier Tipps, wie man gute und hilfreiche Bewertungen erkennen kann.</p>
<div id="attachment_20255" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-20255 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Dominique_Ziegelmayer_800.jpg" alt="(Foto. Trusted Shops)" width="800" height="636" /><p class="wp-caption-text">Dominique Ziegelmayer, Experte für Bewertungen bei Trusted Shops. (Foto: Trusted Shops)</p></div>
<p><strong style="line-height: 1.5;">1. Wie erkenne ich, dass Hotelbewertungen echt sind?</strong></p>
<p><strong>Dominique Ziegelmayer:</strong> Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Irgendwer hat immer etwas auszusetzen. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt.</p>
<p><strong style="line-height: 1.5;">2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Hotelbewertungen manipuliert?</strong></p>
<p><strong>Ziegelmayer:</strong> Hotelbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren, verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Bewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Hotel- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.</p>
<p><strong style="line-height: 1.5;">3. Sind negative Bewertungen zu einem Hotel grundsätzlich ein Signal dafür, dass man nicht buchen sollte?</strong></p>
<p><strong>Ziegelmayer:</strong> Schlechte Bewertungen eines Hotels bedeuten nicht zwangsläufig, dass dieses Hotel nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Betreibers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt.</p>
<p><strong style="line-height: 1.5;">4. Was muss man beim Schreiben einer Bewertung beachten?</strong></p>
<p><strong>Ziegelmayer: </strong>Schreiben Sie nur auf, was Sie tatsäch­lich auch selbst erlebt haben. Nicht die Erzäh­lungen des Freundes eines Freundes. Das nutzt keinem. Sie sollten auch fair schreiben. Falsche Tatsachenbehauptungen vermeiden. Schmähkritik sollte ebenfalls vermieden werden. Keine Beleidigungen, rassistischen oder sexistischen Äußerungen verwenden. Und: Bleiben Sie immer sachlich.</p>
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		<item>
		<title>Trusted Shops: Welche Gefahren stellt der Brexit für den Onlinehandel dar?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Trusted Shops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 23. Juni 2016 findet in Großbritannien das Referendum zum möglichen Austritt aus der EU, dem sogenannten Brexit, statt. Selbst bei einem „Ja“ zum Brexit werden die Briten dann noch eine gewisse Zeit Mitglied der EU bleiben, allerdings sollten sich Onlinehändler spätestens dann auf die Folgen vorbereiten. Trusted Shops erläutert in einem Gastbeitrag, welche Bedeutung [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am 23. Juni 2016 findet in Großbritannien das Referendum zum möglichen Austritt aus der EU, dem sogenannten Brexit, statt. Selbst bei einem „Ja“ zum Brexit werden die Briten dann noch eine gewisse Zeit Mitglied der EU bleiben, allerdings sollten sich Onlinehändler spätestens dann auf die Folgen vorbereiten. <a href="http://www.trustedshops.at/" target="_blank">Trusted Shops</a> erläutert in einem Gastbeitrag, welche Bedeutung der Brexit für den grenzübergreifenden Onlinehandel in Europa hat und welche Gefahren er birgt.</b></p>
<div id="attachment_19700" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19700" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/TrustedShops_300.jpg" alt="Bildquelle: Trusted Shops" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Trusted Shops</p></div>
<p>Ein Brexit bedeutet einen Rückschritt für den europäischen E-Commerce. Großbritannien gehört mit Deutschland und Frankreich zu den stärksten Märkten der EU. Kommt der Brexit, so fällt der gemeinsame Binnenmarkt mit Großbritannien weg. Das Land wird dann wie ein sogenannter Drittstaat behandelt. UK verliert mit dem uneingeschränkten Zugang zur EU seine, neben China und den USA, wichtigsten Handelspartner: nämlich Deutschland, sowie andere EU Staaten. Auch deutsche Verbraucher, die gern Bekleidung und Technik in UK bestellen, werden sich nach Alternativen umschauen.</p>
<p>Der Brexit birgt aber noch weitere Gefahren beziehungsweise Folgen für den europäischen E-Commerce:</p>
<p><b>1. Zölle und Einfuhrumsatzsteuer</b></p>
<p>Folge eines Brexit könnte die Wiedereinführung von Zöllen sein. Kunden deutscher Händler, die in Großbritannien wohnen, müssen für ihre Einkäufe aus Deutschland Zölle und Einfuhrsteuern zahlen. Damit wären grenzüberschreitende Einkäufe für Kunden aus UK viel teurer und somit viel unattraktiver. Dies gilt auch umgekehrt. Für Händler auf beiden Seiten wird somit der Handel mit Kunden aus dem jeweils anderen Zielmarkt erschwert. Zusätzliche Kosten, Bürokratien und Unsicherheiten werden unter Umständen nicht alle Händler auf sich nehmen wollen.</p>
<p><b>2. Hohe Exportkosten</b></p>
<p>Insbesondere klein- und mittelständische Händler könnten es schwer haben, die Kosten für den Export zu tragen, denn anders als Großunternehmen wird es ihnen nicht so leicht fallen, strategische Partnerschaften aufzubauen und Vertriebskooperationen einzugehen.</p>
<p><b>3. Probleme für den Datenschutz</b></p>
<p>Auch hinsichtlich der für den Datenschutz relevanten Vorschriften wäre UK dann ein Drittstaat. Für die Datenweitergabe an britische Dienstleister wird es aber wohl kaum spürbare Veränderungen geben, da stark zu erwarten ist, dass UK auf die Liste der „sicheren“ Länder gesetzt wird. Für diese gilt ein dem EU Standard entsprechendes Maß an Datenschutzvorschriften, weshalb die Datenweitergabe wie ein Austausch innerhalb der EU behandelt wird. Aber auch das gilt nicht als sicher.</p>
<p><b>4. Auswirkung auf die Gesetzeslage</b></p>
<p>Die für den Onlineshop relevanten Rechtsgebiete sind derzeit zu großen Teilen harmonisiert. Mit der Verbraucherrechterichtlinie wurden erst kürzlich die Verbraucherrechte weitestgehend vereinheitlicht. Das Wettbewerbsrecht ist ebenfalls vollharmonisiert.</p>
<p>Harmonisierung bedeutet immer auch Rechtshoheit des EuGH. Im Falle eines Austritts mit entsprechender Vereinbarung, müssten sich englische Gerichte nicht mehr an EuGH-Urteilen orientieren. Dies kann mit der Zeit zu Divergenzen in der Auslegung bereits harmonisierter Gesetze sowie der zukünftigen Rechtslage führen.</p>
<p>Von einer drastischen Veränderung ist nicht auszugehen, da UK bislang in den meisten Fällen wenig Gebrauch von Umsetzungsspielräumen von Richtlinien, die relevant für E-Commerce sind, gemacht hat und der Rechtsverfolgungsdruck im E-Commerce im Vergleich zu Deutschland gering ist.</p>
<p><b>5. Brexit – Eine Gefahr für die Limited</b></p>
<p>Viele deutsche Händler haben sich wegen der einfachen Gründungsmodalitäten die Gesellschaftsform einer englischen Limited gegeben. In Großbritannien entfalten diese Unternehmen aber keine Geschäftstätigkeit, sondern dienen nur als Briefkastenfirmen. 1999 hat der EuGH den Weg für diese Ausgestaltung frei gemacht. Begründet wurde die Entscheidung damals mit der Niederlassungsfreiheit. Da es mit dem Brexit keine europäische Niederlassungsfreiheit für britische Unternehmen innerhalb der EU mehr gibt, wird diese Rechtsprechung obsolet.</p>
<p>Das bedeutet: Niederlassungen einer britischen Limited können dann nicht mehr ins deutsche Handelsregister eingetragen werden und die Haftung eines Directors einer britischen Limited ist nach den strengen deutschen Vorschriften über die Geschäftsführerhaftung zu beurteilen. Die Rechtsform der englischen Limited wird im Falle eines Brexit für deutsche Unternehmer dann unattraktiv.</p>
<p>Wie sich der Brexit auf bestehende Limiteds auswirkt, wird die Rechtsprechung klären müssen. Denkbar ist, dass man von einer Art Bestandsschutz ausgeht oder dass es zumindest Übergangsfristen gibt. Es kann aber auch möglich sein, dass die Privilegien „von heute auf morgen“ plötzlich wegfallen.</p>
<p><b>Was sollten deutsche (und natürlich österreichische) Händler tun?</b></p>
<p>Sollten die Briten am 23. Juni für den Brexit stimmen, würde für die Entscheidung des Austritts eine „Kündigungsfrist“ von zwei Jahren bedeuten. Innerhalb dieser Zeit sollten Verhandlungen über ein Austrittsabkommen abgeschlossen sein. Das Ergebnis dieser Verhandlung wird bestimmen, welche konkreten Auswirkungen der Brexit für UK und die EU haben wird. Händler sollten die Verhandlungen zwischen EU und Großbritannien über die Abwicklung des Austritts genau beobachten und diese Zeit nutzen, um den UK Markt für ihren Shop genau zu analysieren. Was verkaufen Sie? Wie sind Ihre Umsätze in UK? Lohnt der Markt sich für Sie, so dass Sie bereit wären, zusätzliche bürokratische Hürden und administrative Kosten auf sich zu nehmen?</p>
<p><b>Wie könnte es nach dem Brexit weiter gehen?</b></p>
<p>Geht man davon aus, dass Großbritannien auch nach einem Austritt aus der Union ein Interesse daran hat, eine starke Handelsbeziehung mit den EU Mitgliedstaaten aufrecht zu erhalten, sind verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten denkbar. Beispielsweise könnte UK nach dem Vorbild Norwegens im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) bleiben. Das würde bedeuten, dass UK weiterhin die Gesetze in Bezug auf die Freizügigkeit von Personen, Dienstleistungen, Waren und Kapital harmonisieren und die Hoheit der europäischen Gesetzgebung in diesen Bereichen anerkennen müsste. Der Zugang zum gemeinschaftlichen Binnenmarkt würde erhalten bleiben.</p>
<p>Es könnte auch eine drastischere Trennung vereinbart werden. Ganz nach dem Schweizer Model könnte ein bilateraler Vertrag mit der EU die Folge sein. EU Vorgaben sowie die Rechtshoheit des Europäischen Gerichtshofs wären dann jedoch nicht anzuerkennen.</p>
<p>Da Art. 50 des EU Vertrags eine Neuverhandlung der Beziehung vorsieht, ist jede Form der Ausgestaltung zukünftig denkbar. Entscheidend im Falle einer Abstimmung zum Brexits wird sein, wie sich die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Interessengruppen in UK formieren und durchsetzen werden.</p>
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		<title>Loyalty vs. Payment: Wie mobile Bezahlmöglichkeiten massentauglich werden können</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Goß]]></category>
		<category><![CDATA[Stocard]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mobile Payment bietet eine Reihe an Vorteilen, wie beispielsweise die schnelle Zahlung an der Kassa, ohne jedoch eine Geldbörse mitschleppen zu müssen. Wieso wird diese Zahlungart dennoch nur in geringem Ausmaß genutzt? Björn Goß, Gründer und Geschäftsführer der Mobile Wallet App Stocard, versucht in einem Gastkommentar Antworten zu geben. Mobile Payment ist im Handel seit einigen Jahren ein Thema [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<p><strong>Mobile Payment bietet eine Reihe an Vorteilen, wie beispielsweise die schnelle Zahlung an der Kassa, ohne jedoch eine Geldbörse mitschleppen zu müssen. Wieso wird diese Zahlungart dennoch nur in geringem Ausmaß genutzt? Björn Goß, Gründer und Geschäftsführer der Mobile Wallet App Stocard, versucht in einem Gastkommentar Antworten zu geben.</strong></p>
<div id="attachment_19140" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19140" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/BjoernGoß_300.jpg" alt="Björn Goß, Gründer und Geschäftsführer von Stocard. (Foto: Stocard)" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Björn Goß, Gründer und Geschäftsführer von Stocard. (Foto: Stocard)</p></div>
<p>Mobile Payment ist im Handel seit einigen Jahren ein Thema – der große Durchbruch blieb im gesamten deutschsprachigen Raum noch aus. Schließlich hat die Zahlung mit Bargeld oder „Plastikgeld“ bisher gut funktioniert. Mit der „mobilen Bankomatkarte“ wird in Österreich gerade ein weiterer Anlauf unternommen, mobiles Bezahlen zu ermöglichen. Nach dem Scheitern ähnlicher Modelle in europäischen Nachbarländern bleibt aber abzuwarten, wie erfolgreich diese Lösung letztendlich sein wird. Nur die Zahlung per Smartphone anzubieten, reicht möglicherweise nicht aus, um die Gewohnheiten der breiten Masse nachhaltig zu verändern. Die Vorteile von Mobile Payment liegen dabei eigentlich auf der Hand: Der Kunde spart an der Kassa Zeit und muss kein Portemonnaie mitschleppen. Ganz nebenbei kostet Bargeld den österreichischen Staat jährlich mehr als eine Milliarde Euro. Woran scheitert es also?</p>
<p><strong>International: Mehr Offenheit gegenüber digitalen Innovationen</strong></p>
<p>Während beispielsweise in den Niederlanden <a href="https://www.wired.de/collection/latest/mobil-bezahlen-wann-kommt-der-tag-ohne-bargeld" target="_blank">mehr als die Hälfte</a> der Zahlungen elektronisch beglichen wird, spielt Bargeld in Österreich weiterhin eine große Rolle. In den USA, wo Bargeld ebenso weit weniger populär ist, funktioniert Mobile Payment bereits besser – vor allem in Verbindung mit zusätzlichen, wertstiftenden Services wie Treueprogrammen. Starbucks beispielsweise bietet seinen Kunden mit seiner <a href="/wir-freuen-uns-ueber-direktes-feedback-von-unseren-kunden/" target="_blank">„Mobile Order &amp; Pay“</a> App die Möglichkeit, vorab ein Getränk zu bestellen, per Smartphone zu bezahlen und es abzuholen, ohne in der Warteschlange stehen zu müssen – und dafür auch noch Bonuspunkte zu kassieren. Mehr als <a href="http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-03-30/starbucks-takes-its-pioneering-mobile-phone-app-to-grande-level" target="_blank">20 Prozent</a> aller Zahlungen werden inzwischen über die App abgewickelt.</p>
<div id="attachment_19141" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19141" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Stocard_800.jpg" alt="Die App Stocard vereint alles Kundenkarten in einer Applikation. (Foto: Stocard)" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">Die App Stocard vereint alles Kundenkarten in einer Applikation. (Foto: Stocard)</p></div>
<p><strong>Konsumenten verstehen und Anreize schaffen</strong></p>
<p>Auch in Österreich gehören ähnliche Ansätze zu den erfolgreicheren. So bringen beispielsweise die Apps der <a href="https://www.rewe-group.at/Startseiten/Startseite/rg_Homepage.aspx" target="_blank">Rewe Gruppe</a> dem Kunden mobiles Bezahlen in Österreich näher, indem sie ihm Mehrwerte rund ums Einkaufen anbieten und mobiles Bezahlen dabei nur einen kleinen Teil der Value Proposition darstellt. Bis auf wenige Ausnahmen werden händlerindividuelle Apps für eine flächendeckende Mobile Payment Lösung aber eine untergeordnete Rolle spielen, denn kein Kunde möchte sich für all seine Bezahlvorgänge mit unterschiedlichen Apps auseinandersetzen.</p>
<p>Als vielversprechend erweist sich die Verknüpfung von mobilen Kundenbindungsprogrammen und der Zahlung per Smartphone. Der deutsche Bonusprogramm­-Riese Payback – mit mehr als 20 Millionen ausgegebenen Kundenkarten Deutschlands größtes Kundenkartenprogramm – kündigte beispielsweise vor Kurzem an, eine Mobile­-Payment­-Funktion in die App zu integrieren und somit sein Treueprogramm mit einer mobilen Bezahlmöglichkeit zu ergänzen. Von dieser Entwicklung profitieren auch die Partnerhändler: Der Bezahlvorgang an der Kassa wird unkomplizierter und schneller und der Kunde wird durch das integrierte Loyalty­-Programm an das Geschäft gebunden.</p>
<p>Solche Lösungen üben Druck auf die restliche Industrie aus, ein vergleichbares Erlebnis mit dem Smartphone anzubieten.</p>
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<div class="column">
<p>Vielleicht ist genau das die Lösung für das Problem, an dem bisherige Anbieter gescheitert sind, nämlich den Konsumenten nicht vom mobilen Bezahlen zu überzeugen, sondern vielmehr vom mobilen Einkaufen.</p>
<p>Zukünftige Mobile Payment Player müssen das ganzheitliche Kauferlebnis und den unmittelbaren Kundennutzen in den Fokus ihrer Überlegungen rücken: Die erste Mobile­ Payment ­Lösung, die dem Kunden vermitteln kann, dass sie:</p>
<p>1)  gegenüber dem analogen Geldbeutel einen außergewöhnlichen Mehrwert (zum Beispiel Treuepunkte) bietet,</p>
<p>2)  flächendeckend und bei einer Vielzahl seiner Einkäufe eingesetzt werden kann,</p>
<p>3)  einfach, verständlich und technisch reibungslos funktioniert und somit eine wesentliche Zeit­ und Energieersparnis darstellt,</p>
<p>wird es früher oder später vielleicht endlich schaffen, sich flächendeckend durchzusetzen.</p>
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<p><strong>Zur Person Björn Goß</strong></p>
<p>Gemeinsam mit David Handlos und Florian Barth gründete Björn Goß 2011 die Mobile Wallet App Stocard. Als Geschäftsführer verantwortet er heute die Beziehungen zu Händlern und Partnerunternehmen und treibt strategisch wichtige Projekte voran – wie aktuell zum Beispiel die Integration einer Bezahlmöglichkeit in die App.</p>
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		<item>
		<title>Internet World Messe: Was bedeutet der pan-europäische Versand von Amazon für Händler?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bis zum 8. Juni 2016 müssen Amazon Marketplace Händler entscheiden, ob sie einem paneuropäischen Versand ihrer Waren durch Amazon zustimmen oder nicht. Die Händler müssen sowohl bei Zustimmung als auch bei Ablehnung mit nicht unerheblichen Mehrkosten rechnen. Was genau bedeutet dieser Internationalisierungszwang für Amazon-Händler? Die wichtigsten Eckdaten hat die Internet World Messe recherchiert. Online-Gigant Amazon will seine [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<p><strong>Bis zum 8. Juni 2016 müssen <a href="https://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> Marketplace Händler entscheiden, ob sie einem <a href="https://services.amazon.de/programme/versand-durch-amazon/pan-europa.html" target="_blank">paneuropäischen Versand</a> ihrer Waren durch Amazon zustimmen oder nicht. Die Händler müssen sowohl bei Zustimmung als auch bei Ablehnung mit nicht unerheblichen Mehrkosten rechnen. Was genau bedeutet dieser Internationalisierungszwang für Amazon-Händler? Die wichtigsten Eckdaten hat die <strong><a href="http://www.internetworld-messe.de/" target="_blank">Internet World Messe</a> recherchiert</strong>.</strong></p>
<div id="attachment_19109" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-19109" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Amazon_8001.jpg" alt="Screenshot: services.amazon.de/programme/versand-durch-amazon/pan-europa.html" width="800" height="463" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: services.amazon.de/programme/versand-durch-amazon/pan-europa.html</p></div>
<p>Online-Gigant Amazon will seine Logistik effizienter gestalten und setzt dabei auf einen paneuropäischen Versand. 29 Logistik-Zentren an 26 Standorten betreibt Amazon derzeit in Europa. Um das gesamte Potenzial dieses Netzwerks ausschöpfen zu können, muss es gleichmäßig ausgelastet werden. Das bedeutet, dass Waren deutscher Amazon Marketplace Händler, die ihr Fulfillment durch den Amazon-Service „Fulfillment by Amazon“ (FBA) abwickeln, auch im Ausland wie zum Beispiel in Tschechien oder Polen gelagert werden können. Im Klartext: Waren eines deutschen Händlers können in Zukunft auch über Polen an deutsche Kunden versendet werden. Dazu bedarf es allerdings der Zustimmung des Händlers. Wer sich dagegen entscheidet, muss ab dem 8. Juni 2016 eine erhöhte Versandgebühr von 0,25 Euro für alle aus Deutschland versandten „Versand durch Amazon“-Einheiten zahlen. Händler, die der länderübergreifenden Lagerung zustimmen, erwartet ein erheblicher Mehraufwand an Bürokratie.</p>
<p><strong>Achtung Mehrkosten: Nichtteilnahme lässt sich Amazon bezahlen</strong></p>
<p>Durch die anfallenden Strafgebühren von 0,25 Euro pro Versand entstehen vor allem kleineren Marketplace Händlern Wettbewerbs- und Skalierungsnachteile gegenüber den großen Händlern. Diejenigen Händler also, die sich den Logistikplänen von Amazon widersetzen, müssen sich gut überlegen, ob und wie die anfallenden Zusatzkosten pro Versand umgelegt werden können.</p>
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<div class="column">
<p><strong>Achtung ausländisches Steuerrecht: Mehraufwand bei Buchhaltung</strong></p>
<p>Auch die Zustimmung zur Auslandslagerung birgt für den Händler Risiken, denn der bürokratische Aufwand für eine Belieferung aus dem Ausland ist für kleine Händler schwerer zu stemmen. Schließlich ist bei der Lagerung der eigenen Produkte im Ausland eine Umsatzsteuerregistrierung nach örtlichem Recht nötig, und der Verkauf dieser Produkte unterliegt dem im Lagerland geltenden Steuerrecht. Für Buchhaltung und Steuerberatung ergibt sich daraus ein nicht unerheblicher Mehraufwand.</p>
<p><strong>Achtung Lieferschwellen: Problematische Rücklieferung nach Deutschland</strong></p>
<p>Ein weiterer Faktor, der bei der Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme an der Auslandslagerung bedacht werden muss, ist die problematische Rücklieferung der Waren aus dem Ausland nach Deutschland. Denn in diesem Fall können Lieferschwellen in Kraft treten, die vor allem bei hochpreisigen Produkten schnell erreicht werden. Auch dieser Umstand erhöht den bürokratischen Aufwand für den Marketplace-Händler.</p>
<p><strong>Vorteil und Nachteil: Amazon verkauft Lagerbestand der Händler im Ausland</strong></p>
<p>Als Entgegenkommen von Amazon können Händler, die das Fulfillment zukünftig über Amazon-Auslandslager gestatten, die Funktion „Kauf meines Lagerbestands durch Amazon genehmigen“ im Backend des Amazon Marketplaces anwählen. Dann listet Amazon die Artikel auf allen anderen Marktplätzen und tritt dort auch als Verkäufer auf – Versand und Verkauf übernimmt Amazon und der Händler hat keinerlei Aufwand damit. Allerdings wird in diesem Fall der Verkaufspreis der Waren durch Amazon bestimmt, genau wie die Marge für den Händler. Der Vorteil: Händler können unkompliziert und ohne Risiko neue Märkte austesten, laufen aber auch Gefahr, dass Amazon gut verkäufliche Produkte leichter erkennen, selbst listen und damit dem Händler das Wasser abgraben – dieses Risiko allerdings ist nichts Neues und jedem Händler bewusst, der auf Amazon aktiv ist.</p>
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		<item>
		<title>Hausbrot.at liefert zur Fußball-EM mit speziellen Angeboten</title>
		<link>http://www.etailment.at/hausbrot-liefert-zur-fussball-em-mit-speziellen-angeboten/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2016 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[connect274]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbrot.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer während der Fußball-EM gemütlich in den Morgen starten will, kann auf eine Reihe von Angeboten von Hausbrot.at zurückgreifen. Neben leckeren Frückstücken kann man auch Fan-Accessoires erwerben. Am 10. Juni 2016 beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Für sportbegeisterte Frühstücker und -innen liefert Hausbrot.at, ein Service von connect274, mit besonderen Angeboten. Beim „Fußball-Frühstück“ um 11,27 Euro [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer während der Fußball-EM gemütlich in den Morgen starten will, kann auf eine Reihe von Angeboten von <a href="http://hausbrot.at/" target="_blank">Hausbrot.at</a> zurückgreifen. Neben leckeren Frückstücken kann man auch Fan-Accessoires erwerben.</strong></p>
<div id="attachment_18948" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-18948" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Hausbrot.at_EM_2016_Fußball-Fruehstueck_800.jpg" alt="Das Fußball-Frühstück von Hausbrot.at. (Foto: Hausbrot.at)" width="800" height="563" /><p class="wp-caption-text">Das Fußball-Frühstück von Hausbrot.at. (Foto: Hausbrot.at)</p></div>
<p>Am 10. Juni 2016 beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Für sportbegeisterte Frühstücker und -innen liefert Hausbrot.at, ein Service von connect274, mit besonderen Angeboten.</p>
<div id="attachment_18949" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-18949" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Hausbrot.at_EM_2016_Fußball-Kistl_800.jpg" alt="Das Fußball-Kistl von Hausbrot.at. (Foto: Hausbrot.at)" width="800" height="563" /><p class="wp-caption-text">Das Fußball-Kistl von Hausbrot.at. (Foto: Hausbrot.at)</p></div>
<p>Beim „Fußball-Frühstück“ um 11,27 Euro erhält der Kunde ein Sonnenblumenbrot, zwei Semmeln, ein Mohnflesserl und einen Schoko-Muffin von Felber, einen Kornspitz und eine Topfengolatsche von Geier, eine kleine Darbo-Marmelade und frisch gepressten Orangensaft. Hausbrot.at liefert einen gratis Regenponcho dazu. Bei der „Fußball-Jause“ um 6,20 Euro gibt es ein Bio-Österreichbrot, Wiesbauer Wander Stangerl und Manner Schnitten. Das „Fußball-Kistl“ von Kinderkistl gibt es um 31,90 Euro. Die „Frauen-Fußball-Alternative“ ist für 19 Euro erhältlich, inkludiert sind ein Sonnenblumenbrot, zwei Semmeln, ein Mohnflesserl und ein Schoko-Muffin von Felber, ein Kornspitz und eine Topfengolatsche von Geier, eine kleine Darbo-Marmelade und ein frisch gepresster Orangensaft. Eine Flasche Schlumberger Sparkling Brut gibt es ebenfalls dazu.</p>
<p>Weiters gibt es Fan-Accessoires wie den Fan-Schal um zwölf Euro oder den Schellen-Hut um zehn Euro. Bestellen können Sie <a href="http://hausbrot.at/Store/Index/Browse?ProductGroupId=36" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Thomas-Peter Fischer, jumptomorrow: Verliert der stationäre Handel durch die digitale Transformation seine Berechtigung?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2016 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[jumptomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[Point of Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas-Peter Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation im Handel ist in vollem Gange. Händler, die sich diesen Entwicklungen nicht öffnen, werden unter den neuen Rahmenbedingungen nicht oder nur unter erschwerten Umständen bestehen können. Die nahtlose Integration sowie das Erschließen von digitalen Kanälen stehen längst außer Frage. Doch dem stationären Handel kommt auch weiterhin ein wichtiger Stellenwert zu. Thomas-Peter Fischer, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Transformation im Handel ist in vollem Gange. Händler, die sich diesen Entwicklungen nicht öffnen, werden unter den neuen Rahmenbedingungen nicht oder nur unter erschwerten Umständen bestehen können. Die nahtlose Integration sowie das Erschließen von digitalen Kanälen stehen längst außer Frage. Doch dem stationären Handel kommt auch weiterhin ein wichtiger Stellenwert zu.</p>
<div id="attachment_18710" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18710" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Thomas-Peter-Fischer-C-jumptomorrow_300.jpg" alt="Thomas-Peter Fischer, Geschäftsführer von jumptomorrow. (Foto Copyright: jumptomorrow)" width="300" height="393" /><p class="wp-caption-text">Thomas-Peter Fischer, Geschäftsführer von jumptomorrow. (Foto Copyright: jumptomorrow)</p></div>
<p>Thomas-Peter Fischer, CEO und Gründer der auf digitale Transformation spezialisierten Agentur <a href="http://www.jumptomorrow.com/" target="_blank">jumptomorrow</a>, skizziert in einem Gastbeitrag anhand von sechs Trends die Herausforderungen und Anforderungen an das neue Einkaufserlebnis, aber auch die Chancen und Potenziale, welche sich daraus ergeben.</p>
<p><b>Trend 1: Datengetriebener Point of Sale Retail</b><br />
Eine der wesentlichen Grundlagen für zukünftige, skalierbare Omnichannel-Lösungen ist das Erschließen des POS mit neuen Formen von Daten und Businessprozessen. Im Vergleich zu reinem Online E-Commerce stellen POS-Channels dabei spezifische Anforderungen an Datenmanagement, Medienaufbereitung, Verfügbarkeit, Kontrolle, Betrieb aber auch an den Einbindungsgrad in lokale Systeme.</p>
<p><b>Trend 2: Customer-centric POS – Das Smartphone wird zur Kundenkarte</b><br />
Der POS der Zukunft ist dynamisch und Touchpoint individueller Kundenbedürfnisse. Das ID-Management bildet dabei die entscheidende Grundlage für eine nahtlose Kundeninteraktion. Hierbei wird auf Smartphones, aber auch auf konventionelle Kundenkarten gesetzt, um den individuellen Kundenbedürfnissen Rechnung zu tragen. So kann ein Basket auch beim physischen Einkaufserlebnis einfach „mitgetragen“ werden und ermöglicht eine nahtlose Interaktion an unterschiedlichen Touchpoints – bis hin zum Checkout und Kaufabschluss.<br />
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Trend 3: Der dynamische Omnichannel POS</b><br />
Eine umfassende Medien- und Datenverfügbarkeit am POS ermöglicht es, die Kommunikations- und Angebotssteuerung in den Filialen neu zu definieren. Dabei werden Daten nicht nur in der flexiblen Angebotskommunikation, sondern auch als Steuerungsinstrument auf Standortebene genutzt. Dem Kunden können beispielsweise automatisch Angebote je nach Lagerstand oder individuellem Interesse unterbreitet werden.</p>
<p><b>Trend 4: Redefinition des POS – Aufbruch in neue (Sortiments-)Welten</b><br />
Die Digitalisierung des POS wird in den nächsten Jahren eine Fülle neuer Geschäftsmodelle hervorbringen und in vielen Branchen neben der Sortimentsvertiefung auch zu Sortimentsverbreiterungen führen, weil Kunden nicht mehr zwangsläufig erwarten, dass sämtliche Produkte vor Ort lagernd sind. Die Händler punkten mit kundenzentrierter Beratung.<br />
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Trend 5: Die nächste Stufe des Kundenerlebnisses</b><br />
Der POS der Zukunft setzt auf den übergreifenden Brückenschlag zwischen dem Erlebnis der Onlinewelt sowie stationärer Produktpräsentation. Neben der Verfügbarkeit von bis dato nur online verfügbarem Produktwissen sowie medialer Produktunterstützung (Rezepte, Bedienungsanleitungen, Social Media etc.) können auch emotionale Markenpotenziale aufgegriffen und dynamisch als Gesamterlebnis inszeniert und damit wertgeschöpft werden.<br />
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Trend 6: Know-how Transfer – Vom Fachwissen zum Prozesswissen</b><br />
Der Bedarf an kompetenten Verkaufsmitarbeitern stellt den Handel in den kommenden Jahren vor neue Herausforderungen. Während das Angebot an qualifiziertem, gut ausgebildetem Personal sinkt, steigen die Anforderungen an den einzelnen Mitarbeiter. Kunden verfügen meist über ein umfangreiches Vorwissen zu gewünschten Produkten und haben im Vorfeld ausgiebig recherchiert. Umfassendes Produktdetailwissen von Mitarbeitern ist dabei durch Schulungsmaßnahmen kaum mehr zu bewältigen. Digitale Verkaufs- und Beratungstools, die Wissen für den Verkauf verfügbar machen, bilden einen integralen Bestandteil des POS der Zukunft. Sie ermöglichen es zudem, einheitliche und strukturierte Verkaufsstandards losgelöst vom einzelnen Mitarbeiter zu etablieren und wertzuschöpfen.</p>
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