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	<title>www.etailment.at &#187; Christina Penz</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>hmmh analysiert mit „Fulfillment Benchmarking“ die Potenziale des Online-Fashion-Handels</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Click & Collect]]></category>
		<category><![CDATA[Fulfillment Benchmarking]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Güldenast]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Prozesszeiten rund um Bestellung, Payment, Versand und Packaging, Service sowie Retouren von 30 Online-Fashion-Shops waren Untersuchungsgegenstand der Connected Commerce Agentur hmmh in der zweiten „Fulfillment Benchmarking“-Erhebung. Dem Status quo des Online-Fashion-Handels nahm sich zum zweiten Mal die Erhebung „Fulfillment Benchmarking“ der Connected Commerce Agentur hmmh an. Acht Wochen wurde der Fulfillment-Prozess, rund um Bestellung, Payment, Versand, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Prozesszeiten rund um Bestellung, Payment, Versand und Packaging, Service sowie Retouren von 30 Online-Fashion-Shops waren Untersuchungsgegenstand der Connected Commerce Agentur <a href="https://www.hmmh.de/" target="_blank">hmmh</a> in der zweiten „<a href="https://www.hmmh.de/fulfillment2016/" target="_blank">Fulfillment Benchmarking</a>“-Erhebung.</strong></p>
<div id="attachment_19562" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-19562 size-large" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/csm_teaser_LP_fullfillment_77afc400af-1024x333.jpg" alt="Foto: hmmh" width="900" height="293" /><p class="wp-caption-text">Foto: hmmh</p></div>
<p>Dem Status quo des Online-Fashion-Handels nahm sich zum zweiten Mal die Erhebung „Fulfillment Benchmarking“ der Connected Commerce Agentur hmmh an. Acht Wochen wurde der Fulfillment-Prozess, rund um Bestellung, Payment, Versand, Packaging, Service sowie Retouren und die jeweiligen Prozesszeiten, von 30 Onlineshops der Fashion Branche analysiert. Das Sample setzte sich aus fünf Online-Pure-Playern, fünf Multi-Label-Händlern, fünf klassischen Versandhändlern und 15 Herstellermarken zusammen.</p>
<p><strong>Fortschritte bei Checkout und Versandzeiten</strong></p>
<p>Im Vergleich zur ersten Erhebung im Jahr 2014 ließen sich bei den Onlinehändlern deutliche Unterschiede sowie eine erhebliche Optimierung der Prozesse erkennen. Dazu zählt unter anderem die Vereinfachung und Verkürzung des Checkout-Prozesses. Galt es für Neukunden vor zwei Jahren bei der Hälfte aller getesteten Anbieter noch mehr als sechs Stationen zu bewältigen, wurde der Prozess bei mehr als 50 Prozent aller Anbieter auf vier bis sechs Schritte reduziert. sind müssen Neukunden nur noch vier bis sechs Schritte im Checkout-Prozess befolgen. Während <a href="http://shop.mango.com/AT" target="_blank">Mango</a> das Feld mit nur drei Schritten anführt, bildet <a href="https://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> beim Erst-Checkout mit zehn Prozessstufen das Schlusslicht.</p>
<p>Der Anteil der Onlineshops, die einen Mindestumsatz fordern, wurde halbiert. Nur noch bei vier Anbietern (13 Prozent) muss ein bestimmter Einkaufswert erreicht werden. Eine Bestellung ohne Kundenkonto ist 2016 allerdings nur noch bei der Hälfte der Shops möglich, waren es bei der Vorgänger-Erhebung noch 63 Prozent.</p>
<p>Auch in puncto Versandzeiten hat sich einiges getan: Maximal zwei Werktage nimmt die Warenzustellung bei drei Viertel der Online-Anbieter in Anspruch. Von der Bestellung bis zur Auslieferung vergehen im Schnitt 51 Stunden. Obwohl Amazon diese Dauer um zehn Stunden auf 40 Stunden verringern konnte, führen Händler wie <a href="http://www.zara.com/at/" target="_blank">Zara</a>, <a href="https://www.zalando.at/?&amp;wt_ga34=3371932825_74558070145&amp;wt_gk34=p_3371932825_zalando&amp;gclid=CJmw3rO9ts0CFUE_Gwod2lsDqQ" target="_blank">Zalando</a> und <a href="http://www.house-of-gerryweber.at/Gerry-Weber/gerry,de_AT,sc.html?gclid=CPf4_Lq9ts0CFY9uGwodsy8OCQ" target="_blank">Gerry Weber</a> die Best-Practice-Liste an und können Amazon um bis zu 30 Minuten unterbieten.</p>
<p><strong>Versand &#8211; Retouren &#8211; Cross-Channel</strong></p>
<p>Auf kostenlosen Versand müssen Kunden auch 2016 großteils verzichten und durchschnittlich 4,02 Euro an Versandkosten zahlen. Nur vier Shops bieten eine kostenlose Standardlieferung und weitere sieben Shops erlassen ab einem bestimmten Warenkorbwert die Pauschale. Am günstigsten versenden <a href="http://www.esprit.at/?camp=AT_IC_GG_SB_40_00010" target="_blank">Esprit</a> und <a href="http://www.tom-tailor.at/index.php?shop=default&amp;ns_source=SEM&amp;ns_fee=0&amp;ns_mchannel=Google&amp;ns_campaign=Brand&amp;tt_ec=7" target="_blank">Tom Tailor</a> mit gerade einmal 95 Cent.</p>
<div id="attachment_19563" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/hmmh_fullfillment_benchmarking_2016-Chart_Versandkosten-2.jpg"><img class="size-large wp-image-19563" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/hmmh_fullfillment_benchmarking_2016-Chart_Versandkosten-2-1024x588.jpg" alt="Foto: hmmh" width="900" height="517" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: hmmh</p></div>
<p>Eine deutliche Verbesserung lässt sich bei den Retouren-Prozessen erkennen. Denn Kunden warten mit 3,5 Werktagen nur noch halb so lange auf die Betrags-Rückerstattung als noch 2014. Gilt das Widerrufsrecht bei 64 Prozent der Onlinehändler 14 Tage lang, punkten <a href="https://www.fashionid.de/" target="_blank">Fashion ID</a> mit 60 Tagen und <a href="http://www.adidas.at/on/demandware.store/Sites-adidas-AT-Site/de_AT/Default-Start?cm_mmc=AdieSEM_Google-_-adidas-Brand-B-Exact-_-Brand-adidas-X-General-_-adidas&amp;cm_mmca1=AT&amp;cm_mmca2=e&amp;gclid=CLThyt29ts0CFcWVGwod-9wILQ&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank">adidas</a>, <a href="http://www.aboutyou.at/?utm_medium=cpc&amp;utm_source=google&amp;utm_campaign=CA_AT_ABOUTYOU_Brand&amp;SEA-Brand-AT&amp;gclid=CKeutOa9ts0CFWMq0wod8QYNbw&amp;gc=CKeutOa9ts0CFWMq0wod8QYNbw" target="_blank">About You</a> sowie Zalando sogar mit 100 Tagen Rückgaberecht auf ganzer Linie. Die Kosten der Rücksendungen werden in allen überprüften Fällen von den Anbietern übernommen. Für Vereinfachung des Prozesses sorgt bei allen Onlineshops, bis auf Amazon und Zara, ein beigelegter Retouren-Aufkleber in der Bestellung.</p>
<p>Cross-Channel-Services haben für alle 24 getesteten Multichannel-Händler mit Filiale an großer Bedeutung gewonnen. So werden beispielsweise Click &amp; Collect, also der kostenlose Versand in die Filiale, bereits von 58 Prozent (14 Shops) und eine Retour-Abwicklung in der Filiale bei 50 Prozent angeboten. Um eine hohe Nutzerfreundlichkeit auch auf Smartphones zu gewährleisten, verfügen alle Anbieter darüber hinaus über mobil optimierte Webseiten.</p>
<p>14 der getesteten Onlineshops bieten sechs bis neun Zahlungsoptionen an, ein Kauf mit Kreditkarte ist beispielsweise bei allen Anbietern möglich, gefolgt von Kauf auf Rechnung mit 90 Prozent und PayPal wird bei 87 Prozent angeboten.</p>
<p>Ist eine gute Erreichbarkeit an Werktagen bei allen Onlinehändlern garantiert, vermissen Kunden vor allem am für Online-Shopping beliebten Sonntag eine mögliche Kontaktaufnahme – denn nur 13 Shops ermöglichen dies. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich der Live-Chat, den 27 Prozent, also acht Händler und eine Steigerung um zehn Prozent, anbieten.</p>
<p><strong>Händler reagieren auf höhere Kunden-Erwartungen </strong></p>
<p>Die Erwartungen der Kunden sind in den vergangenen zwei Jahren stark gestiegen. Darauf haben auch die 30 getesteten Shops der Erhebung reagiert: „Gerade bei den Prozesszeiten legen sich die Händler ins Zeug. Eine durchschnittliche Lieferzeit von 51 Stunden ist wirklich beachtlich. Darüber hinaus sind für Onlineshops besonders Investitionen in den Service und die Kommunikation unerlässlich: Kunden sollten im besten Fall sowohl über den Versand- als auch den Retouren-Status informiert werden und immer die Möglichkeit haben, mit dem Anbieter in Kontakt zu treten. Das gilt besonders für den Sonntag, an dem viele Händler noch Potenziale liegen lassen, weil sie nicht erreichbar sind“, sagt Gerd Güldenast, Geschäftsführer von hmmh. „Überraschend finde ich, dass die Anzahl derer, die Bestellungen ohne Kundenkonto ermöglichen, abgenommen hat, weil Gastbestellungen die Hürde für den Ersteinkauf mindern können.“</p>
<p>Im Vergleich zu Amazon haben viele der getesteten Shops seit 2014 aufgeholt, so Gerd Güldenast weiter: „Was Versand- und Abbuchungszeiten betrifft, ist Amazon im Durchschnitt immer noch an der Spitze, allerdings haben andere Shops hier nicht nur aufgeholt, sondern teilweise bereits überholt. In einigen Bereichen, wie etwa bei der Rücksendung von Waren oder im Checkout-Prozess bei Neukunden, sollte sich Amazon mittlerweile etwas von der Konkurrenz abschauen.“</p>
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		<title>Gastbeitrag: Wie aus Touch Points Trust Points werden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Rode]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom hilft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Im Zuge des digitalen Wandels verlagerte sich das ehemalige face-to-face Verkaufsgespräch in den digitalen Sektor. Für Unternehmen bedeutet das, Kunden in diesen neuen Touch Points abzuholen und die Customer Journey daran anzupassen. Der Deutschen Telekom ist es mit der Community Telekom hilft gelungen, durch eine eigene Website, Social Media Präsenzen auf Facebook, Twitter und als Blog [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zuge des digitalen Wandels verlagerte sich das ehemalige face-to-face Verkaufsgespräch in den digitalen Sektor. Für Unternehmen bedeutet das, Kunden in diesen neuen Touch Points abzuholen und die Customer Journey daran anzupassen. Der <a href="http://www.telekom.com/startseite" target="_blank">Deutschen Telekom</a> ist es mit der Community <a href="https://telekomhilft.telekom.de/" target="_blank">Telekom hilft</a> gelungen, durch eine eigene Website, Social Media Präsenzen auf Facebook, Twitter und als Blog erfolgreich optimal vernetzt zu sein. Jens Rode, Marketingexperte und Geschäftsführer von <a href="https://www.tellja.de/de/" target="_blank">Tellja</a>, erklärt in seinem Gastbeitrag wie aus Touch Points Trust Points werden:</strong></p>
<div id="attachment_19435" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/00ead833-23c5-49e8-9158-ac039871fe4d.jpg"><img class="wp-image-19435 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/00ead833-23c5-49e8-9158-ac039871fe4d-300x210.jpg" alt="Foto: 123rf / Maxim Evseev " width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: 123rf / Maxim Evseev</p></div>
<p><strong>Mit Vertrauen punkten</strong></p>
<p>Customer Trust Points bezeichnen Kundeninteraktionen, die einen deutlich größeren Einfluss auf die Vertrauensbildung haben als andere Touch Points. Mit anderen Worten: Trust Points zeigen an, wie vertrauensvoll ein Anbieter ist. Je höher die Anzahl der Trust Points, desto höher ist auch die Glaubwürdigkeit. Laut einer <a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?f=001rSgG1qqJFUQ4iG6lt6fv_EtpiGfJXJ6PbXE3Q_iILs8XWG9JZr01oKWiDBFRIKiyP0GOggXYzbB-7NP2XQlSdjmx4cCRjG-SsN-utOSCz6bdMbxq43nTrZpNXzk8jmgbGENGvHgv2ExwOMnj4Vc0sI3S5ojxNmlNIUu6fn8MrdUul_CeMlzjL2NqdGYh0peWB1Oy6yGbUPj5DqKjjcfO5jHOJm-tTw72l0T0sct6CITMJ58l9BS7LDOKHod_UvbGLChJ6KrSpzsLHDNoTKFksJt-dNz2FOGd&amp;c=vif2cKx99lHNsDn7PIn8yKCAE6bRJCdA-F2ZArjitKDFQyzxXAXVSw==&amp;ch=vh6ZdRilWVcjw3MkMkBWxlGmgWXxDuxsD0QsguOY6OjSXBXbB9yLkg==" target="_blank">Studie</a> von McKinsey gelten besonders Touch Points, die gesellschaftlich angetrieben sind, am vertrauenswürdigsten. Empfehlungen und Meinungen anderer Konsumenten wird vertraut &#8211; mehr als redaktionellen Inhalten oder Werbung. So geben <a href="http://blog.appinions.com/2013/05/01/from-touchpoints-to-trust-points/" target="_blank">92 Prozent</a> der Käufer an, dass sie Empfehlungen von Freunden und Bekannten vertrauen. 70 Prozent lassen sich immerhin von Meinungen und Kritiken leiten, die andere User online posten. Webseiten und Zeitungsartikeln hingegen glauben gerade mal 58 Prozent. Nicht einmal die Hälfte aller Konsumenten lässt sich von Werbebotschaften in Print- und Onlinemagazinen oder TV-Spots überzeugen. Doch lässt sich auch hier Vertrauen gewinnen?</p>
<p><strong>Touch Points vernetzen für eine überzeugende Customer Journey</strong></p>
<p>Menschen kaufen heute während ihrer Mittagspause über mobile Endgeräte in Online-Shops ein, nachdem sie eine Anzeige auf Facebook gesehen haben und am Vortag eine Empfehlung eines Kollegen erhielten. Kurz: Kunden springen heute zwischen verschiedenen Kontaktpunkten, sodass es für Unternehmen immer komplexer wird, den Kaufentscheidungsprozess lückenlos zu verfolgen. Eine sinnvolle Verknüpfung aller bestehenden Points of Contact ist daher das A und O, um eine einheitliche, glaubwürdige Außenwirkung aufzubauen. Crossmedia bedeutet dabei nicht, möglichst viele Kanäle miteinander zu verbinden, sondern die wirkungsvollsten Touch Points zu identifizieren und zu nutzen. Ob E-Mail- oder Empfehlungsmarketing, TV-Werbung, Social Media oder der direkte Kundenkontakt &#8211; für welche Lösungen sich Unternehmen auch immer entscheiden, gilt: Touch Points müssen beliebig kombinierbar und optisch sowie inhaltlich aufeinander abgestimmt sein, um eine überzeugende Customer Journey zu erhalten.</p>
<p><strong>Persönlichkeit schafft Vertrauen</strong></p>
<p>Um das Vertrauen potentieller Kunden zu gewinnen und das von Bestandskunden zu vertiefen, sollte man diese kennen und emotional erreichen können. Dies funktioniert nur, wenn digitale Inhalte personalisiert sind und der Käufer nicht das Gefühl bekommt, dass mit einer undifferenzierten Masse an Internet-Usern gesprochen wird. Unternehmen müssen sich zu allererst die Frage stellen, wer ihr Zielpublikum ist, um sich beispielsweise mit personalisierten Ansprachen und individuellem Content Gehör zu verschaffen. <a href="https://accounts.google.com/ServiceLogin?service=analytics&amp;passive=1209600&amp;continue=https://analytics.google.com/analytics/web/%23&amp;followup=https://analytics.google.com/analytics/web/#identifier" target="_blank">Google Analytics</a> oder Tools von <a href="http://www.adobe.com/at/" target="_blank">Adobe</a> oder <a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?f=001rSgG1qqJFUQ4iG6lt6fv_EtpiGfJXJ6PbXE3Q_iILs8XWG9JZr01oOiW304ggP-uZz7OaOdcCLGkhd2cAKjNTxYKv_RYepzoRUWhYP3dxQcJU_ojyGaTBEACkfrs5C132it6CzQm-MjIUhXB78P32dQptGhZ8Bq7iYxCXInuTywbactn9qK0sYFcu35J2JbFXFTnSz0W4h0=&amp;c=vif2cKx99lHNsDn7PIn8yKCAE6bRJCdA-F2ZArjitKDFQyzxXAXVSw==&amp;ch=vh6ZdRilWVcjw3MkMkBWxlGmgWXxDuxsD0QsguOY6OjSXBXbB9yLkg==" target="_blank">Webtrekk</a> erfassen mit maßgeschneiderten Lösungen die passenden Kanäle. Hier sollte man sicherstellen, dass genügend Kapazitäten und Zeit bereit steht, sich um ausgewählte Trust Points intensiv zu kümmern. So benötigen Social Media-Kanäle und Kundensupport eine kontinuierliche Pflege und zuverlässige Erreichbarkeit für den Verbraucher. Durch die Vernetzung mehrerer Kanäle zu einem ausgesuchten Leitkanal können auch Nicht-User des Hauptkanals erreicht und zu diesem geleitet werden. Kooperationen mit sogenannten Meinungsführern wie Bloggern bieten ebenso einen vielversprechenden und wachsenden Kanal, um das Vertrauen von potentiellen und bestehenden Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um an den Kundenkontaktpunkten nachhaltig Vertrauen aufzubauen, sollten sämtliche Schnittstellen miteinander verzahnt und sowohl im Erscheinungsbild als auch inhaltlich aufeinander abgestimmt sein. Außerdem ist es hilfreich, die Vorlieben und Wünsche seiner Zielgruppe zu kennen, um mit personalisierten Inhalten, persönlichem Service und individuellem Content punkten zu können. Doch Vorsicht: Sympathie fördert Vertrauen. Aber Intransparenz und versteckte Kontrolle hingegen zerstören es. Besonders Influencer Relations und Empfehlungsmarketing ermöglichen den Aufbau einer hohen Glaubwürdigkeit &#8211; ein Mehrwert, von dem jedes Unternehmen langfristig profitiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diplomlehrgang an der Werbeakademie Wien bildet zum E-Commerce Manager aus</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 05:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Management]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Radanitsch]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal stellt der zweisemestrige Diplomlehrgang E-Commerce Management an der Werbeakademie Wien Planung, Steuerung und Weiterentwicklung von Online-Shops in den Vordergrund. Studierende lernen von E-Commerce Experten und erhalten Einblicke in die täglichen Abläufe und Herausforderungen im Management eines Online-Shops. Jan Radanitsch und Marcel Verhofnik von Smarter Ecommerce konzipierten den Lehrgang E-Commerce um den Teilnehmern das [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum dritten Mal stellt der zweisemestrige <a href="http://www.werbeakademie.at/e_commerce" target="_blank">Diplomlehrgang E-Commerce Management</a> an der <a href="http://www.werbeakademie.at/" target="_blank">Werbeakademie Wien</a> Planung, Steuerung und Weiterentwicklung von Online-Shops in den Vordergrund. Studierende lernen von E-Commerce Experten und erhalten Einblicke in die täglichen Abläufe und Herausforderungen im Management eines Online-Shops.</strong></p>
<div id="attachment_19441" style="width: 954px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/e_commerce.jpg"><img class="size-full wp-image-19441" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/e_commerce.jpg" alt="Foto: werbeakademie.at/e_commerce" width="944" height="565" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: werbeakademie.at/e_commerce</p></div>
<p>Jan Radanitsch und Marcel Verhofnik von <a href="https://smarter-ecommerce.com/de/" target="_blank">Smarter Ecommerce</a> konzipierten den Lehrgang E-Commerce um den Teilnehmern das nötige Know-how in puncto Online-Shops mitzugeben. Vortragende aus dem E-Commerce-Bereich aus Unternehmen wie beispielsweise der Unito-Gruppe und der österreichischen Post bieten, zusätzlich zur Theorie, durch jahrelange Erfahrung Einblicke in die Praxis an.</p>
<p>Melden Sie sich <a href="http://www.wifiwien.at/eshop/bbdetails.aspx?tab=1&amp;bbnr=813816" target="_blank">hier</a> zu den Infoveranstaltungen am 27. Juni und 5. September im <a href="http://www.wifiwien.at/" target="_blank">WIFI Wien</a> an.</p>
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		<title>Österreich am Vormarsch bei Mobile Banking</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 10:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[ING International Survey]]></category>
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		<category><![CDATA[ING-DiBa Direktbank Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Truyens]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Banking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut ING International Survey der ING-DiBa stieg die Anzahl der Mobile Banking User in den 13 untersuchten europäischen Ländern um 3 Prozentpunkte auf 56 Prozent. Österreich schaffte den größten Sprung mit einem Plus von 13 Prozent. Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei und Tschechien sind die 13 Länder die im Zuge einer Online-Umfrage der ING-DiBa, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut ING International Survey der <a href="https://www.ing-diba.at/" target="_blank">ING-DiBa</a> stieg die Anzahl der Mobile Banking User in den 13 untersuchten europäischen Ländern um 3 Prozentpunkte auf 56 Prozent. <strong>Österreich schaffte den größten Sprung mit einem Plus von 13 Prozent.</strong></strong></p>
<div id="attachment_19420" style="width: 574px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bildschirmfoto-2016-06-14-um-11.31.19-AM.png"><img class="size-full wp-image-19420" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bildschirmfoto-2016-06-14-um-11.31.19-AM.png" alt="Die Grafik zeigt den Anteil jener Nutzer die Mobile Banking bereits nutzen, oder im nächsten Jahr darauf umsteigen wollen. (Grafik: APA-Augftragsgrafik/ING-DiBa/ING International Survey 2016)" width="564" height="655" /></a><p class="wp-caption-text">Die Grafik zeigt den Anteil jener Nutzer, die Mobile Banking bereits nutzen, oder im nächsten Jahr darauf umsteigen wollen. (Grafik: APA-Augftragsgrafik/ING-DiBa/ING International Survey 2016)</p></div>
<p>Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei und Tschechien sind die 13 Länder die im Zuge einer Online-Umfrage der ING-DiBa, im Rahmen der ING International Survey, zu Mobile Banking befragt wurden. Während im Europadurchschnitt nur ein Anstieg um drei Prozent von 53 auf 56 Prozent der Mobile Banking User verzeichnet werden konnte, stieg die Zahl der Nutzer hierzulande von 48 Prozent auf 61 Prozent, so hoch wie in keinem anderen Land, womit sich Österreich nun auf Platz vier befindet. Spitzenreiter sind allerdings nach wie vor Spanien, Niederlande und die Türkei. Das Potenzial ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft, möchten weitere zwölf Prozent Österreicher und 20 Prozent der Europäer innerhalb der nächsten zwölf Monate ins Mobile Banking einsteigen.</p>
<p><strong>Vorteile versus Misstrauen</strong></p>
<p>Während 27 Prozent der Österreicher, zwölf Prozent weniger als im Vorjahr, aufgrund mangelndem Vertrauen in die Sicherheit (61 Prozent), nicht gesehenem Mehrwert der mobilen Applikation (25 Prozent) oder zu hoher Komplexität (13 Prozent) auf Mobile Banking verzichten, sieht jeder Zweite (54 Prozent) deutliche Vorteile darin. Zu den Vorteilen zählen 39 Prozent der Nutzer ihre Finanzen besser im Griff zu haben, 18 Prozent glauben an eine verbesserte Zahlungsmoral und zehn Prozent sparen durch Mobile Banking sogar mehr Geld.</p>
<p><strong>Verstärktes digitales Angebot </strong></p>
<p>„Insgesamt haben die österreichischen Banken zuletzt mit ihrem digitalen Angebot wohl sehr viel richtig gemacht“, erklärt Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria die insgesamt starke Entwicklung im Mobile Banking. Von den stolzen 94 Prozent der Österreicher, die angeben jederzeit über ihren Kontostand informiert zu sein, holen nur 22 Prozent ihre Kontoauszüge stationär bei der Bank. Alle anderen nutzen den digitalen Weg. Bereits 53 Prozent steigen über eine App in ihr Mobile Banking ein. Auf diesen Zug springt nun auch die ING-DiBa Direktbank Austria auf und bietet mit dem neuen Girokonto ein komplettes Banking inklusive App an, um auf die Bedürfnisse der mobilen Gesellschaft besser einzugehen. „Wir hatten bei der Entwicklung klar den mobilen, agilen Kunden vor Augen, der sein Banking nebenbei, einfach und rasch und dennoch mit größter Sicherheit erledigen will. Was wir nun bieten, ist ein Banking praktisch für die Hosentasche – mit schnellem, einfachen Login, Sofort-Kontocheck jederzeit und überall, und das bereits ab 0 Euro“, so Truyens.</p>
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		<title>Der digitale Wandel am Digital Business Day 2016 in Bonn</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 05:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aldebaran Robotics]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Business Day 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Land]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nilles]]></category>
		<category><![CDATA[neuland]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Boudot]]></category>
		<category><![CDATA[Pepper]]></category>
		<category><![CDATA[Schindler Group]]></category>
		<category><![CDATA[Software AG]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dem Digital Business Day des Unternehmensmanagement-Software-Anbieters Software wohnen am 5. Juli 2016 in Bonn nicht nur Experten und Praktiker bei, sondern auch der humanoide Roboter Pepper. Neben digitalen Lösungen zum Anfassen, liefern Experten am Digital Business Day Keynotes rund um Digitalisierung. So wird sich beispielsweise Gründer der Strategieberatung neuland Karl-Heinz Land mit dem digitalen „Survival [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem <a href="http://www.digitalbusinessday.de/" target="_blank">Digital Business Day</a> des Unternehmensmanagement-Software-Anbieters <a href="http://www.softwareag.com/at/" target="_blank">Software</a> wohnen am 5. Juli 2016 in Bonn nicht nur Experten und Praktiker bei, sondern auch der humanoide Roboter Pepper.</strong></p>
<div id="attachment_19342" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bildschirmfoto-2016-06-10-um-12.55.50-PM.png"><img class="size-large wp-image-19342" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bildschirmfoto-2016-06-10-um-12.55.50-PM-1024x380.png" alt="Foto: digitalbusinessday.de" width="900" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: digitalbusinessday.de</p></div>
<p>Neben digitalen Lösungen zum Anfassen, liefern Experten am Digital Business Day Keynotes rund um Digitalisierung. So wird sich beispielsweise Gründer der Strategieberatung <a href="http://www.neuland.at/" target="_blank">neuland</a> Karl-Heinz Land mit dem digitalen „Survival of the Fittest“ befassen. Michael Nilles, Mitglied der Konzernleitung &amp; Chief Digital Officer der <a href="http://www.schindler.com/com/internet/en/home.html" target="_blank">Schindler Group</a>, spricht über die „Digital Business Transformation in traditionellen Industrien“ und beleuchtet den digitalen Wandel somit aus Unternehmenssicht.</p>
<div id="attachment_19341" style="width: 228px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/0821314.png"><img class="wp-image-19341 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/0821314-218x300.png" alt="Pepper der humanoide Roboter von  Aldebaran Robotics (Foto: Software AG)" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pepper der humanoide Roboter von Aldebaran Robotics (Foto: Software AG)</p></div>
<p>Der humanoide Roboter Pepper, wie ihn seine Schöpfer tauften, kann menschliche Emotionen zuverlässig wahrnehmen und sein eigenes Verhalten zielgenau an sein Gegenüber anpassen. Anhand konkreter Anwendungsfälle wird Nicolas Boudot von <a href="https://www.ald.softbankrobotics.com/en" target="_blank">Aldebaran Robotics</a> vorführen, wie Pepper im Einzelhandel eingesetzt werden kann. Humanoide Roboter bieten Konsumenten eine innovative Customer Experience die durch die Vernetzung mit dem Customer-Relationship-Management-System des jeweiligen Händlers individuell auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden kann. Neue so entstehende Möglichkeiten zur Datengewinnung im Store, führen zu einer verbesserten Umsetzung von Omnichannel-Konzepten.</p>
<p>Melden Sie sich noch bis zum 4. Juli für den Digital Business Day unter <a href="http://www.digitalbusinessday.de" target="_blank">www.digitalbusinessday.de</a> an. Für Behörden (Bund, Land, Kommune) ist die Teilnahme kostenfrei.</p>
<hr />
<p>WAS: Digital Business Day 2016<br />
WANN: Dienstag, 5. Juli 2016, 8:30 – 18:00 Uhr<br />
WO: Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn, Deutschland</p>
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		<title>Esprit stattet alle Filialen in Österreich mit Beacons aus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon]]></category>
		<category><![CDATA[BeaconInside]]></category>
		<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Scan&Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Esprit setzt in allen 20 österreichischen Filialen auf die Beacon-Technologie von Beaconinside um das Einkaufserlebnis für Konsumenten zu steigern. Die Esprit-App sowie die Scan&#38;Shop-Funktion sorgen zusätzlich für mehr Kundeninteraktionen. Bereits im Dezember 2015 startete Esprit damit, seine Filialen in Österreich mit Beacons auszustatten. Die Umsetzung in allen 20 heimischen Stores wurde gemeinsam mit Beaconinside realisiert. Die kleinen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.esprit.at/?camp=AT_IC_GG_SB_40_00010" target="_blank">Esprit</a> setzt in allen 20 österreichischen Filialen auf die Beacon-Technologie von <a href="http://www.beaconinside.com/" target="_blank">Beaconinside</a> um das Einkaufserlebnis für Konsumenten zu steigern. Die Esprit-App sowie die Scan&amp;Shop-Funktion sorgen zusätzlich für mehr Kundeninteraktionen.</strong></p>
<div id="attachment_19005" style="width: 710px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/06/static1.squarespace.png"><img class="wp-image-19005 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/static1.squarespace.png" alt="Foto: Esprit" width="700" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Esprit</p></div>
<p>Bereits im Dezember 2015 startete Esprit damit, seine Filialen in Österreich mit Beacons auszustatten. Die Umsetzung in allen 20 heimischen Stores wurde gemeinsam mit Beaconinside realisiert. Die kleinen Bluetooth-Sender, eingesetzt auf der Verkaufsfläche sowie in den Eingangs- und Kassenbereichen, sollen dem Kunden ein gesteigertes Shopping-Erlebnis generieren und ihm gekoppelt mit der Esprit-App Mehrwert liefern. Über fünf verschiedene Kampagnen erhält der Kunde beispielsweise Angebote, sammelt epoints beim Bezahlen im Kassenbereich oder wird auf verfügbare Funktionen innerhalb der Esprit-App hingewiesen.</p>
<p>Eine weitere neue Funktion, genannt Scan&amp;Shop, ermöglicht es dem Kunden im Store nicht verfügbare Größen per Barcode Scanner online zu bestellen. Die somit durch die Esprit-App und Beacon-Trigger entstehende Omnichannel-Brücke zwischen Store und E-Shop soll Konsumenten den Einkauf erleichtern und den Umsatz steigern. Esprit verbindet mit dem Einsatz der Beacons und der Scan&amp;Shop-Funktion Off- und Onlinewelt.</p>
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		<title>Digitalisierung erreicht nun auch Baubranche</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2016 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Asset Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[CEplus]]></category>
		<category><![CDATA[Phat Huynh]]></category>
		<category><![CDATA[Porr Equipment Services]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom Austria Group M2M]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Telekom Austria Group M2M und der Telematik Spezialist CEplus bieten Asset Tracking Lösungen mit umfassenden Support-Systemen für den Einsatz in Großunternehmen an und digitalisieren damit tausende Fahrzeuge und Maschinen für Porr. Vor allem hohe Wartungskosten für den Maschinenpark sorgten in der Vergangenheit für Probleme. Aus diesem Grund haben das M2M-Team der Telekom Austria Group und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.telekomaustria.com/de/m2m/" target="_blank">Telekom Austria Group M2M</a> und der Telematik Spezialist <a href="http://www.ceplus.com/" target="_blank">CEplus</a> bieten Asset Tracking Lösungen mit umfassenden Support-Systemen für den Einsatz in Großunternehmen an und digitalisieren damit tausende Fahrzeuge und Maschinen für <a href="http://www.porr.at/index.php?id=1146&amp;no_cache=1&amp;tx_mmccompanylocation_pi2%5Bcity%5D=8&amp;tx_mmccompanylocation_pi2%5Bcompany%5D=122&amp;cHash=ef5c4b8ec038f1a8b05b68f1344a4376" target="_blank">Porr</a></strong><strong>.</strong></p>
<div id="attachment_18766" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Pistensanierung_Flughafen_Wien_neu_ausgestattete_Ger_te_Foto_c_PORR.jpg"><img class="size-large wp-image-18766" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Pistensanierung_Flughafen_Wien_neu_ausgestattete_Ger_te_Foto_c_PORR-1024x681.jpg" alt="Da Porr-Telematik Projekt: Pistensanierung Flughafen Wien mit neu ausgestattetem Porr Bauequipment (Foto: Porr)" width="900" height="599" /></a><p class="wp-caption-text">Das Porr Telematik Projekt: Pistensanierung Flughafen Wien mit neu ausgestattetem Porr Bauequipment (Foto: Porr)</p></div>
<p>Vor allem hohe Wartungskosten für den Maschinenpark sorgten in der Vergangenheit für Probleme. Aus diesem Grund haben das M2M-Team der Telekom Austria Group und die Oberösterreichischen Telematikspezialisten von CEplus bereits im Herbst 2014 gemeinsam ein Pilotprojekt für Porr Equipment Services mit 100 Fahrzeugen gestartet, mit dem Ziel, Wartungszeitpunkte durch zeitnahe und korrekte Erfassung von Kilometerständen und Betriebsstunden von Baufahrzeugen und Baumaschinen zu optimieren, sowie ungeplante Standzeiten und damit verbundene Kosten zu reduzieren. Nun ist das Telematik-Projekt in den Echtbetrieb übergegangen. Für den Roll-out wurden die Porr-eigenen Montagemitarbeiter geschult und mittels einer Montage-App durch den Prozess geleitet.</p>
<p><strong>Asset Tracking für transparente Arbeitsabläufe</strong></p>
<p>Somit ist die Digitalisierung nun auch in der Baubranche angekommen. Als Asset Tracking werden mittels GPS-Ortung und Sensorik Fahrzeuge, Maschinen und andere Gerätschaften elektronisch erfasst und per M2M- Kommunikation in Echtzeit übertragen. Dadurch können Prozesse und Arbeitsabläufe im Außendienst transparenter gestaltet und eine bessere Plan- und Optimierbarkeit erzielt werden. Auslastungsgrad, Wartungszustände sowie Missbrauch und Diebstahl können in Echtzeit erkannt und aufgeklärt werden.</p>
<p class="untertitel">„Industrie 4.0 ist als Buzzword zwar in aller Munde, Umsetzung und effizienter Einsatz sind für viele Unternehmen allerdings schwierig. Neben den technischen Funktionen der Lösung sind die umfangreiche Planung der veränderten betrieblichen Prozessabläufe, die begleitenden Support-Systeme und die Integration in die bestehende IT-Umgebung für den effizienten Betrieb mindestens genauso wichtig. Wir freuen uns über die erfolgreiche Umsetzung des Projektes in einem herausfordernden Umfeld mit Porr als Pionier am Bau 4.0.“, so Phat Huynh, Geschäftsführer Telekom Austria Group M2M, über die erfolgreiche Umsetzung des internationalen Asset Tracking Projektes für Porr Equipment Services.</p>
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		<title>NetzKombyse hod a neiche Webseitn für Gscheade Leibal gmocht</title>
		<link>http://www.etailment.at/netzkombyse-hod-neiche-webseitn-fuer-gscheade-leibal-gmocht/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2016 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Werbeagentur setzt beim Relaunch des österreichischen Onlineshops auf eine responsive Darstellung für Mobile Devices sowie eine intuitive Nutzung mittels Shopware 5 Technologie. Der 2010 gegründete österreichische Mundart-Shop Gscheade Leibal hat es sich zum Ziel gemacht, den Österreichern mit witzigen Sprüchen einige regionale „Mundoat“-Ausdrücke näher zu bringen. Gemeinsam mit NetzKombyse wurde nun die Website einem Relaunch [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hamburger Werbeagentur setzt beim Relaunch des österreichischen Onlineshops auf eine responsive Darstellung für Mobile Devices sowie eine intuitive Nutzung mittels Shopware 5 Technologie.</strong></p>
<div id="attachment_18691" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Bildschirmfoto-2016-05-19-um-2.10.45-PM1.png"><img class="size-full wp-image-18691" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Bildschirmfoto-2016-05-19-um-2.10.45-PM1.png" alt="Foto: Screenshot gscheat.at" width="800" height="462" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: gscheat.at</p></div>
<p>Der 2010 gegründete österreichische Mundart-Shop <a href="http://www.gscheat.at/" target="_blank">Gscheade Leibal</a> hat es sich zum Ziel gemacht, den Österreichern mit witzigen Sprüchen einige regionale „Mundoat“-Ausdrücke näher zu bringen. Gemeinsam mit <a href="http://netzkombyse.de/" target="_blank">NetzKombyse</a> wurde nun die Website einem Relaunch unterzogen. Gscheade Leibal, eine ober- und niederösterreichische Co-Produktion, setzt auch dabei ganz auf den heimatlichen Dialekt. Auf T-Shirts, Taschen und Co. prangen Sprüche wie „Summa, Sunn &amp; Bodeschlapfn“ die Gscheade Leibal, mit mehr als 40.000 Produkten, zu einem erfolgreichen Onlineshop in Österreich etablierten. Im Zuge eines Relaunchs wurde die Website nun auf responsive Design für mobile Endgeräte und eine intuitive Nutzung umgestellt.</p>
<p>Christoph Leichtenmüller von Gscheade Leibal äußert sich ganz im Stile des Unternehmens in Mundart zum Launch der neuen Website: „Wir san unendlich froh, dass wir nach knapp vier monatiger Entwicklungszeit endlich online san und unsere Kunden und vor ollem aber unsere Fans a Website bieten kennan, die ma sowoi am Handy, Tablet ois a am Desktop ohne bräsln verwendn kau. Für uns war gaunz wichtig, dass die Website möglichst authentisch is, der Gemeinschaft rund um die Gscheaden Leibal a Möglichkeit gibt über diverse Features (Kundengallerie, Produktbewertung, Selbstgestaltungs-Bereich) richtig miteinbezogen zu werden und vor allem des verkörpert, wos wir uns selbst als Ziel gsetzt ham: nämlich österreichische Begriffe/Sprüche und modernes, ansprechendes Design miteinander kombiniert.“</p>
<p><strong>NetzKombyse hods gmocht</strong></p>
<p>Die verantwortende Hamburger Agentur NetzKombyse setzte für die Realisierung auf die <a href="https://de.shopware.com/" target="_blank">Shopware 5</a> Technologie und erweiterte den Shop um individuelle Detaillösungen. Während Designs und Vermarktung weiterhin in Händen der Shopbetreiberin bleiben, stammt das angebotene Sortiment von <a href="https://www.spreadshirt.at/?gclid=CKz57LLu48wCFYIW0wodx58IhA&amp;s_kwcid=AL%212836%213%2180833209263%21e%21%21g%21%21spreadshirt&amp;ef_id=VydSiwAAAHJGXyCL%3A20160518144450%3As" target="_blank">Spreadshirt</a>, Fulfillment Anbieter für individuelle Bekleidung. Die eigens von NetzKombyse entwickelte Schnittstelle „SpreadshirtPlugin für Shopware“ sorgt währenddessen dafür, dass Sortiment und Warenkörbe über die APIs (Anwendungs­programmier­schnittstelle) der beiden Systeme ausgetauscht werden. Durch diese technische Lösung können Kunden ihre Produkte zusätzlich weiter individualisieren mit dem Fazit „des gfoit uns!“</p>
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		<title>EHI-Studie: Apple, Google &amp; Co. als Treiber mobilen Bezahlens</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 04:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldobergrenze]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[ELV]]></category>
		<category><![CDATA[Girocard]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Rüter]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Bezahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Forschungs- und Beratungsinstitut EHI präsentiert die Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2016“ und die Folgen der Gebührenregulierungen für einzelne Zahlungssysteme im Einzelhandel. Gebührenregulierungen führten zu einem dynamischeren Zahlungsverkehr an den Einzelhandelskassen. Während das Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Kunden ist, stehen steigende Kreditkarten- und ELV-Systemanteile sinkenden Anteilen des girocard-/electronic-cash-Systems gegenüber. „Aufgrund der günstigeren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/ehi-studie-apple-google-co-als-treiber-mobilen-bezahlens/">EHI-Studie: Apple, Google &#038; Co. als Treiber mobilen Bezahlens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Das Forschungs- und Beratungsinstitut <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> präsentiert die Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2016“ und die Folgen der Gebührenregulierungen für einzelne Zahlungssysteme im Einzelhandel.</strong></p>
<div id="attachment_18013" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb2_Zahlungsarten_960px.jpg"><img class="size-large wp-image-18013" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb2_Zahlungsarten_960px-1024x762.jpg" alt="(Foto: EHI Retail Institute)" width="900" height="670" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: EHI Retail Institute</p></div>
<p>Gebührenregulierungen führten zu einem dynamischeren Zahlungsverkehr an den Einzelhandelskassen. Während das Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Kunden ist, stehen steigende Kreditkarten- und ELV-Systemanteile sinkenden Anteilen des girocard-/electronic-cash-Systems gegenüber. „Aufgrund der günstigeren Konditionen kann der Handel seinen Kunden nun ein breiteres Angebot an Zahlungsarten bieten“, kommentiert EHI-Zahlungsexperte Horst Rüter die Ergebnisse der diesjährigen Studie, die auf dem <a href="http://www.kartenkongress.de/" target="_blank">EHI Kartenkongress</a> am 26. April 2016 in Bonn vorgestellt wurden.</p>
<p><strong>Mobiles Bezahlen</strong> Die Voraussetzungen für marktreife mobile Bezahllösungen hat der Handel mittlerweile weitgehend geschaffen. So ist kontaktloses Bezahlen (auf Basis der NFC-Technologie und insbesondere via PayPass und PayWave, seltener über girogo) bereits bei knapp 50 Prozent der großen Unternehmen möglich. Dieser Anteil wird bis zum Jahresende 2016 noch um weitere zehn Prozent steigen. Die Infrastruktur für das kontaktlose Bezahlen wird allgemein als Grundlage für spätere Mobilbezahllösungen angesehen. Der Handel sieht dabei Unternehmen wie Apple und Google als Treiber des mobilen Bezahlens.</p>
<div id="attachment_18007" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb3_kontaktloses_Bezahlen_960px.jpg"><img class="size-large wp-image-18007" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb3_kontaktloses_Bezahlen_960px-1024x693.jpg" alt="(Foto: EHI Retail Institute)" width="900" height="609" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: EHI Retail Institute</p></div>
<p><strong>Kreditkarten</strong> Gebührenreduzierungen führten zu verbesserten Akzeptanzbedingungen für den Handel, die wiederum zur Folge hatten, dass Lebensmittel-Harddiscounter und Unternehmen anderer Branchen flächendeckend Kreditkarten akzeptieren. Das führte branchenweit zu einem signifikanten Anstieg der Kreditkartenumsätze auf 22,9 Milliarden Euro, was einem Gesamtumsatzanteil von 5,7 Prozent entspricht, der im laufenden Jahr noch weiter ansteigen kann.</p>
<p>Allerdings nehmen die Beschwerden über vollkommen neue zusätzliche Systemgebühren deutlich zu, die sich vielfach an MasterCard richten. Vermutungen, die im Sinne der Verbraucher getroffenen Erleichterungen für den Handel werden dabei umgangen, werden laut. Für weitere Unzufriedenheit sorgen die unterschiedlichen Gebührenbelastungen für private Karten und die hohe Zahl von Business Cards wie American Express, die nicht von der Regulierung erfasst wurden.</p>
<p><strong>Girocards</strong> Nicht von der Regulierung profitieren konnte das mit 23,2 Prozent noch immer deutlich marktführende girocard-/electronic-cash-System. Erstmals seit seiner Einführung 1990/91 hat das EHI einen Anteilsverlust von 0,5 Prozentpunkten festgestellt, was auf die Einführung und den Ausbau der Kreditkartenakzeptanz zurückzuführen sein könnte.</p>
<p><strong>ELV </strong>Ein Comeback zeichnet sich hingegen für das  ec-Lastschriftverfahren ab, das einen Umsatzanteil von 14,2 Prozent verzeichnen kann. 77,7 Prozent aller großen Handelsunternehmen setzen auf dieses Verfahren, vor allem als mehr oder weniger starke Ergänzung des electronic-cash/girocard-Systems.</p>
<p><strong>Bargeldobergrenze</strong> Die überwiegenden Befürworter einer Auslistung von ein und zwei Cent-Münzen sehen vor allem geringere Kosten der Geldversorgung, ein vereinfachtes Handling an der Kasse mit einem geringfügig schnelleren Bezahlvorgang und einen reduzierten Verwaltungsaufwand im Hintergrund. Die Abschaffungsgegner befürchten hingegen  wenig Verständnis beim Kunden, eine unter Umständen notwendige Preisumgestaltung und die Kosten für eine Neuprogrammierung der Kassen. Während die Kleinbetragsbranchen, darunter auch der Großteil des Lebensmittelhandels, auch eine Bargeld-Obergrenze als unkritisch ansehen, befürchten vor allem Möbel- und Textilhändler sowie Baumarktbetreiber erhebliche Nachteile bei einer Bargeldbergrenze.</p>
<div id="attachment_18010" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb1_Bargeldobergrenze_960px.jpg"><img class="size-large wp-image-18010" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb1_Bargeldobergrenze_960px-1024x693.jpg" alt="(Foto: EHI Retail Institute)" width="900" height="609" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: EHI Retail Institute</p></div>
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		<title>Prisma Select: Digitale Kreditversicherungen erstmals in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 07:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreditversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Mertes]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Kreditversicherung Prisma ermöglicht eine digitale Prüfung sowie Absicherung von Geschäften für Verkäufer und steht für nicht beglichene Rechnungen gerade. Offene Forderungen, unbekannte Auftraggeber und große Auftragsvolumen sind für jedes Unternehmen riskant. Die Kreditversicherung Prisma ermöglicht Verkäufern erstmals auf digitalem Weg herauszufinden, ob ein neuer Auftrag angenommen werden soll sowie die Absicherung seines Geschäfts. Begleicht [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kreditversicherung <a href="https://www.prisma-kredit.com/#!/" target="_blank">Prisma</a> ermöglicht eine digitale Prüfung sowie Absicherung von Geschäften für Verkäufer und steht für nicht beglichene Rechnungen gerade.</strong></p>
<div id="attachment_17964" style="width: 614px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-25-um-1.46.29-PM.png"><img class="wp-image-17964 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Bildschirmfoto-2016-04-25-um-1.46.29-PM.png" alt="Ludwig Mertes, Prisma Markenvorstand (Foto: Martina Draper / PRISMA)" width="604" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">Ludwig Mertes, Prisma Markenvorstand. (Foto: Martina Draper/Prisma)</p></div>
<p>Offene Forderungen, unbekannte Auftraggeber und große Auftragsvolumen sind für jedes Unternehmen riskant. Die Kreditversicherung Prisma ermöglicht Verkäufern erstmals auf digitalem Weg herauszufinden, ob ein neuer Auftrag angenommen werden soll sowie die Absicherung seines Geschäfts. Begleicht ein Käufer die offene Rechnung nicht, verantwortet sich Prisma für den Zahlungsausfall.</p>
<p>„Ohne uns wären schon viele Unternehmen insolvent. Und zwar völlig unverschuldet, weil ihr Kunde nicht zahlen konnte“, gibt Ludwig Mertes, Markenvorstand von Prisma Die Kreditversicherung, zu bedenken. „Wir agieren ja auch in einem komplexen Umfeld. Daher ist es für uns umso wichtiger, den digitalen Wandel in Richtung Einfachheit zu nutzen. Dass Kunden die Kreditversicherung jetzt schnell online abschließen können, direkt vom Schreibtisch oder auch von zu Hause aus, ist ein Meilenstein.“</p>
<p><strong>Zielgruppe Startups – bei Aufträgen zwischen 1.000 und 300.000 Euro</strong></p>
<p>Mit der ersten österreichischen Online-Kreditversicherung erleichtert Prisma besonders Startups sowie Einzel- und Kleinunternehmen ihr Versicherungsleben. Einzelne kurzfristige Geschäfte mit einem bestimmten Kunden können bei einer Versicherungssumme zwischen 1.000 und 300.000 Euro abgesichert werden. Geschützt sind Lieferungen oder Leistungen im B2B Sektor innerhalb der EU, Norwegen, Schweiz oder Liechtenstein.</p>
<p>Der risikobewusste Unternehmer registriert sich einmalig auf prisma-kredit.com für Prisma Select. Um seine Geschäfte zu versichern, wählt der Lieferant im ersten Schritt eine Laufzeit des Geschäfts zwischen drei und zwölf Monaten aus. Anschließend gibt er die Versicherungssumme ein und bestätigt seine Eingaben für die Prüfung. Nach Bestätigung erhält der Anfragende sein Angebot mit den Konditionen, zu welchen der Kunde versichert werden kann. Mit einem weiteren Klick ist das Geschäft versichert. Alle rechtlich relevanten Versicherungsunterlagen werden abschließend elektronisch übermittelt.</p>
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