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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen: Drei Tipps für sicheres Online-Shopping</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eva Wenzelhuemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Behrens]]></category>
		<category><![CDATA[Watchlist Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches E-Commerce Gütezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viele Österreicher nutzen zum Weihnachtsshopping das Internet, denn es kann Zeit und Geld sparen. Jedoch können Pannen die Freude trüben, denn zu späte Lieferungen, Schwierigkeiten beim Umtausch oder versteckte Nebenkosten sind häufige Probleme. Das „Österreichische E-Commerce-Gütezeichen“ hat die folgenden Empfehlungen zusammengestellt. Für erfolgreiche Weihnachtseinkäufe Besonders für Weihnachtseinkäufe kann es helfen, die folgenden drei Tipps zu beachten. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Österreicher nutzen zum Weihnachtsshopping das Internet, denn es kann Zeit und Geld sparen. Jedoch können Pannen die Freude trüben, denn zu späte Lieferungen, Schwierigkeiten beim Umtausch oder versteckte Nebenkosten sind häufige Probleme. Das „<a href="https://www.guetezeichen.at/" target="_blank">Österreichische E-Commerce-Gütezeichen</a>“ hat die folgenden Empfehlungen zusammengestellt.</p>
<div id="attachment_22866" style="width: 591px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-22866" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/4.238.png" alt="Foto Copyright: Shutterstock" width="581" height="388" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Shutterstock</p></div>
<p><strong>Für erfolgreiche Weihnachtseinkäufe</strong></p>
<p>Besonders für Weihnachtseinkäufe kann es helfen, die folgenden drei Tipps zu beachten. Erstens sollte man bei der Bestellung auf das angegebene Lieferdatum schauen, damit die Geschenke pünktlich ankommen. Will man die Ware wirklich nur kaufen, wenn sie bis Weihnachten geliefert wird, muss das bei der Bestellung dem Händler mitgeteilt und zur Bedingung gemacht werden. Zweitens sollte ein Paketzusteller mit Abholstellen in der Nähe des Wohn- oder Arbeitsortes gewählt werden. Mit der digitalen Sendungsverfolgung kann auch der Weg des Pakets nachvollzogen werden. Wichtig ist auch: In der Regel kann der Käufer innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt der Ware vom Vertrag zurücktreten.</p>
<p><strong>Unseriöse Online-Shops erkennen</strong></p>
<p>Um nicht auf einen „Fake-Shop“ hereinzufallen, der Waren nicht, in schlechter Qualität oder als gefälschte Markenartikel liefert, gibt es weitere Tipps. So rät das E-Commerce-Gütezeichen bei sehr günstigen Preisen zu Skepsis. In Online-Shops können auch versteckte Kosten zusätzlich zum Produktpreis anfallen, zum Beispiel für Transport und Verpackung. Außerdem sollten professionelle Online-Shops mehrere Zahlungsmöglichkeiten angeben, eher unsicher sind Banküberweisungen vom eigenen Konto noch bevor man die Ware erhält. Manche Shops tricksen bei den Zahlungsmethoden und stellen vermeintlich mehrere zur Verfügung, wobei aber nur die Vorabüberweisung möglich ist. Zudem sollten Bewertungsplattformen kritisch betrachtet werden, da oft Einträge im Auftrag der Shop-Betreiber verfasst werden. Man kann auch die Online-Suche und andere Plattformen nutzen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Wenn keine oder zum Teil negative Rückmeldungen von Kunden bestehen, sollte man den Kauf bei diesem Anbieter noch einmal überdenken.</p>
<p>Unabhängige Qualitätssiegel bieten eine gute Orientierung, wie zum Beispiel das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen, das von der Wirtschaftskammer, dem Wirtschaftsministerium und der Arbeiterkammer unterstützt wird. Thorsten Behrens, Geschäftsführer des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens erklärt: „Alle Online-Shops, die mit dem E-Commerce-Gütezeichen zertifiziert sind, erfüllen strenge, über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgehende Kriterien, die wir laufend überprüfen. Das trägt dazu bei, den Konsumenten vertrauensvolle und positive Einkaufserlebnisse im Internet zu ermöglichen “</p>
<p><strong>Bei Problemen Hilfe in Anspruch nehmen</strong></p>
<p>Hat man Probleme bei dem Einkauf im Internet, kann man beim <a href="http://www.ombudsmann.at/" target="_blank">Internet Ombudsmann</a> Unterstützung suchen. Durch eine Beschwerde auf dessen Website, wird ein außergerichtliches und kostenloses Schlichtungsverfahren in die Wege geleitet. Die mit dem Gütezeichen zertifizierten Online-Shops müssen verpflichtend an dem Streitschlichtungsverfahren teilnehmen. Zusätzlich wird auf <a href="https://www.watchlist-internet.at/" target="_blank">www.watchlist-internet.at</a> über aktuelle Betrugsfälle im Internet gewarnt und es werden Tipps zur Prävention gegeben.</p>
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		<title>ContentDay: Punkt &amp; Komma und Werbeplanung.at machen gemeinsame Sache</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ContentDay]]></category>
		<category><![CDATA[Punkt & Komma]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeplanung.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Content-Agentur Punkt &#38; Komma veranstaltet gemeinsam mit dem Werbeplanung.at Verlag den ContentDay am 30. März 2017. Bis zum 1. Dezember 2016 können potenzielle Referenten ihre Speaker-Profile für die Content-Fachkonferenz in Salzburg einreichen. Der ContentDay, die etablierte Fachkonferenz für Content-Marketing in Salzburg, geht am 30. März 2017 in die 4. Runde. Für 2017 präsentiert der ursprüngliche [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Content-Agentur Punkt &amp; Komma veranstaltet gemeinsam mit dem Werbeplanung.at Verlag den ContentDay am 30. März 2017. Bis zum 1. Dezember 2016 können potenzielle Referenten ihre Speaker-Profile für die Content-Fachkonferenz in Salzburg einreichen.</strong></p>
<div id="attachment_22869" style="width: 592px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-22869" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/4.237.png" alt="Für 2017 präsentiert der ursprüngliche Veranstalter, die Content-Agentur Punkt &amp; Komma gemeinsam mit dem Werbeplanung.at Verlag, den ContentDay im Crowne Plaza – The Pitter in Salzburg. (Foto Copyright: Punkt &amp; Komma)" width="582" height="388" /><p class="wp-caption-text">Für 2017 präsentiert der ursprüngliche Veranstalter, die Content-Agentur Punkt &amp; Komma gemeinsam mit dem Werbeplanung.at Verlag, den ContentDay im Crowne Plaza – The Pitter in Salzburg. (Foto Copyright: Punkt &amp; Komma)</p></div>
<p>Der <a href="http://contentday.werbeplanung.at/" target="_blank">ContentDay</a>, die etablierte Fachkonferenz für Content-Marketing in Salzburg, geht am 30. März 2017 in die 4. Runde. Für 2017 präsentiert der ursprüngliche Veranstalter, die Content-Agentur Punkt &amp; Komma gemeinsam mit dem Werbeplanung.at Verlag, den ContentDay im <a href="https://www.crowneplaza.com/hotels/de/de/salzburg/szgcp/hoteldetail?qAdlt=1&amp;qBrs=6c.hi.ex.rs.ic.cp.in.sb.cw.cv.ul.vn.ki&amp;qChld=0&amp;qFRA=1&amp;qGRM=0&amp;qIta=99600701&amp;qPSt=0&amp;qRRSrt=rt&amp;qRef=df&amp;qRms=1&amp;qRpn=1&amp;qRpp=20&amp;qSHp=1&amp;qSmP=3&amp;qSrt=sBR&amp;qWch=0&amp;srb_u=1&amp;icdv=99600701&amp;siclientid=1982&amp;sitrackingid=31862003&amp;dp=true&amp;glat=SEAR" target="_blank">Crowne Plaza – The Pitter in Salzburg</a>, um erneut der heimischen Content-Marketing-Branche ein nachhaltiges Zeichen zu setzen.</p>
<p><strong>Call for Papers – Noch mehr aktuelle Insights und Key-Learnings</strong></p>
<p>Bis zum 1. Dezember 2016 können erfahrene Content-Marketing-Spezialisten und Kommunikationsprofis aus dem D-A-CH-Raum, die zum ContentDay einen inhaltlichen Beitrag leisten möchten, ihre Speaker-Profile einreichen. Wer spannende Referenten aus der Content-Marketing-Praxis nominieren möchte oder selbst Vortragsambitionen hegt, kann konkrete Vorschläge in Form eines aussagekräftigen Abstracts inklusive kurzer ReferentenBiografie einreichen. Gesucht werden gehaltvolle Beiträge zu Themen wie zum Beispiel: CrossMedia-Publishing, Influencer Marketing, Data-Driven-Content, Responsive Content, u.v.m.</p>
<p>Interessenten schicken ihre kurze Inhaltsangabe in PDF-Form samt vollständigen Kontaktdaten bitte an <a href="mailto:office@werbeplanung.at/" target="_blank">office@werbeplanung.at</a>. Bis Ende Dezember werden alle einreichenden Personen informiert, ob ihr Vorschlag ausgewählt wurde.</p>
<p><strong>Event-Programm</strong></p>
<p>Für das Konferenz-Programm konnten bereits namhafte Referenten gewonnen werden, die ausgewiesene Experten in ihrer Branche sind – darunter <a href="http://contentday.werbeplanung.at/2017/speaker/florian-hiess/4.092.768" target="_blank">Florian Hieß</a> (<a href="http://mediacom.at/de/home.aspx" target="_blank">MediaCom</a>), <a href="http://contentday.werbeplanung.at/2017/speaker/paul-lanzerstorfer/2.081.186" target="_blank">Paul Lanzerstorfer</a>, (<a href="https://www.pulpmedia.at/" target="_blank">Pulpmedia</a>), <a href="http://contentday.werbeplanung.at/2017/speaker/markus-gull/3.616.860" target="_blank">Markus Gull</a>, (Gull+Company), <a href="http://contentday.werbeplanung.at/2017/speaker/daniel-rehn/4.148.361" target="_blank">Daniel Rehn</a> (achtung!), Experten von Google und <a href="http://contentday.werbeplanung.at/2017/speaker/ines-eschbacher/3.606.393" target="_blank">Ines Eschbacher</a> (<a href="http://www.punkt-komma.at/" target="_blank">Punkt &amp; Komma</a>) und vielen mehr. Das finale Programm für den ContentDay wird Anfang Jänner 2017 auf der Event-Website content.werbeplanung.at veröffentlicht.</p>
<p>Salzburgs größte Content-Marketing-Fachkonferenz hat zuletzt rund 250 Besucher aus der deutschsprachigen Content-Marketing-Branche angezogen. Die Veranstalter erwarten im kommenden Jahr rund 400 Besucher aus dem D-A-CH-Raum.</p>
<p><strong>Themenvielfalt: Strategien, Trends und Potenziale</strong></p>
<p>Die Marketeer dieser Welt kommen nicht mehr an Content-Marketing vorbei. Seit Jahren begleitet das Thema Content-Marketing jede Branche und jedes Unternehmen. Erfolgreiche Marketing-Experten aus Österreich und Deutschland gehen inhaltlich in die Tiefe und teilen ihre Erfahrungen und ihr Know-how in Sachen Strategie, Umsetzung, Trends, Social Media, Herausforderungen und Potenziale im Bereich Content-Marketing mit den Teilnehmern der Fachkonferenz.</p>
<p><strong>Kartenvorverkauf</strong></p>
<p>Die Early-Bird-Tickets für den ContentDay 2017 (inklusive Get-Together am Vorabend und AfterShow-Party am Veranstaltungstag) sind ab sofort im <a href="http://contentday.werbeplanung.at/tickets" target="_blank">Ticketshop</a> unter <a href="http://contentday.werbeplanung.at/tickets" target="_blank">contentday.werbeplanung.at/tickets</a> erhältlich. Der Early-Bird-Preis beträgt 325 Euro für das ContentDay-Ticket und 375 Euro für das Kombi-Ticket inklusive After-Show-Party. Alle Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer. Die Early-Bird-Phase endet am 1. Dezember 2016.</p>
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		<title>Der Internet World Business Shop-Award 2017 sucht die besten Onlineshops im DACH-Raum</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World Business Shop-Award]]></category>
		<category><![CDATA[Internet World Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bis 31. Dezember 2016 steht es Händlern und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz offen, sich für den Preis zu bewerben. Dieser wird in den Kategorien „Bester Online-Pure-Player“, „Bester Multichannel-Anbieter“, „Bester Online-Shop eines Markenherstellers“ und „Hidden Champion“ vergeben. Seit dem 15. November 2016 können sich Händler und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis 31. Dezember 2016 steht es Händlern und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz offen, sich für den Preis zu bewerben. Dieser wird in den Kategorien „Bester Online-Pure-Player“, „Bester Multichannel-Anbieter“, „Bester Online-Shop eines Markenherstellers“ und „Hidden Champion“ vergeben.</strong></p>
<div id="attachment_22874" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-22874" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/ShopAward_800.jpg" alt="So sahen die Sieger aus dem vergangenen Jahr aus. (Bildquelle: shopaward.internetworld.de)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">So sahen die Sieger aus dem vergangenen Jahr aus. (Bildquelle: shopaward.internetworld.de)</p></div>
<p>Seit dem 15. November 2016 können sich Händler und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für den Internet World Business Shop-Award 2017 bewerben. Eine Anmeldung ist über die Webseite <a href="http://shopaward.internetworld.de/" target="_blank">shopaward.internetworld.de</a> möglich, wobei eine Bearbeitungsgebühr von 79 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer fällig wird. Die Einreichfrist endet am 31. Dezember 2016, die Preisverleihung findet am Vorabend der Internet World Messe, am 6. März 2017, im Rahmen einer Gala im Münchner Luxushotel „Bayerischer Hof“ statt.</p>
<p><strong>Award in vier Kategorien</strong></p>
<p>Der Preis wird von der E-Commerce-Fachzeitschrift <a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank">Internet World Business</a> ausgeschrieben, gesucht werden Onlineshops, die sich in punkto Design, Zielgruppenansprache, Sortiment, Produktdarstellung, Kanalverknüpfung, Usablity, Idee und/oder Service von der Konkurrenz unterscheiden. Pro Kategorien landen die fünf am besten bewerteten Shops auf der Shortlist. Gesucht werden Shops in den folgenden Kategorien – B2C und B2B:</p>
<ul>
<li>Bester Online-Pure-Player</li>
<li>Bester Multichannel-Anbieter</li>
<li>Bester Online-Shop eines Markenherstellers</li>
<li>Hidden Champion</li>
</ul>
<p><strong>Einzelne Faktoren werden unterschiedlich bewertet</strong></p>
<p>Bewertungskriterien mit folgender Gewichtung werden herangezogen: Die Idee für das Shop-Konzept oder das Sortiment machen zehn Prozent der Bewertung aus. Professionalität des Designs und der Usability werden mit jeweils 30 prozentiger Gewichtung herangezogen. Die Tonalität bei der Zielgruppensprache zählt fünf Prozent, ebenso wie die Performance und der Joy of Use, sprich, bietet der Shop ein spezielles Einkaufserlebnis. Die Produktpräsentation fällt zu 15 Prozent ins Gewicht.</p>
<p>Zum Jurorenkreis zählen Johannes Altmann (Shoplupe), Marcus Diekmann (Beter Bed Holding und freier Berater), Susanne Fittkau (Fittkau &amp; Maaß), Martin Groß-Albenhausen (bevh), Gerrit Heinemann (eWeb Research Center), Sabine Heukrodt-Bauer (Red Media), Thomas Karst (Trusted Shops), Jochen Krisch (Exciting Commerce), Thomas Lang (Carpathia Consulting), Tijen Onaran (WIE Women in E-Commerce) und Stephan Tromp (HDE).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon Music Unlimited kommt nun auch nach Österreich und Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Music Unlimited]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bezos]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Boom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mehr als 40 Millionen Songs, hunderte kuratierte Playlists und personalisierte Radiosender – all das verspricht der neue Streaming-Dienst von Amazon. Prime Mitglieder zahlen 7,99 Euro pro Monat, Nicht-Mitglieder 9,99 Euro. Amazon kündigt seinen neuen Streaming-Service Amazon Music Unlimited nun auch in Österreich und Deutschland an und bietet Musikfans eine Fülle an Möglichkeiten. Damit ist der Streaming-Dienst [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 40 Millionen Songs, hunderte kuratierte Playlists und personalisierte Radiosender – all das verspricht der neue Streaming-Dienst von Amazon. Prime Mitglieder zahlen 7,99 Euro pro Monat, Nicht-Mitglieder 9,99 Euro.</strong></p>
<div id="attachment_22853" style="width: 660px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-22853" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/Amazon_650.jpg" alt="Fotocredit: Amazon.de" width="650" height="421" /><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Amazon.de</p></div>
<p><a href="https://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon </a>kündigt seinen neuen Streaming-Service <a href="https://www.amazon.com/gp/dmusic/promotions/AmazonMusicUnlimited" target="_blank">Amazon Music Unlimited</a> nun auch in Österreich und Deutschland an und bietet Musikfans eine Fülle an Möglichkeiten. Damit ist der Streaming-Dienst neben den USA und Großbritannien auch in den beiden mitteleuropäischen Ländern verfügbar.</p>
<p>Dem User stehen mehr als 40 Millionen Songs bereit, kuratierte Playlists und personalisierte Radiosender werden ebenfalls angeboten. Neben Musik bietet Amazon Music Unlimited auch Hörspiele und ab Sommer 2017 Live-Bundesliga-Audio-Streams. Für Prime-Mitglieder wird der Service 7,99 Euro pro Monat oder 79 Euro pro Jahr kosten, für Nicht-Mitglieder 9,99 Euro pro Monat. Viele Prime-Mitglieder nutzen bereits jetzt Prime Music, dessen Katalog zwei Millionen Songs umfasst. Ein kleiner Blick in die Zukunft: Dieses Jahr, so Amazon, soll ein neues Familien-Abonnement verfügbar sein, bei dem bis zu sechs Familienmitglieder gleichzeitig Amazon Music Unlimited für nur 14,99 Euro pro Monat oder 149 Euro pro Jahr nutzen können.</p>
<p><strong>Service auch mit intelligenter Sprachsteuerung bedienbar</strong></p>
<p>Besitzer eines Amazon Echo erhalten mit Amazon Music Unlimited überhaupt eine kostengünstige Erweiterung zum bisherigen Angebot. Für 3,99 Euro pro Monat haben diese vollen Zugriff auf den Streaming-Dienst über ein Echo- oder Echo Dot-Gerät. Mit dem Befehl „Alexa, starte meinen Amazon Music Unlimited Testzugang.“ Können die Kunden einen kostenlosen Testzugang erhalten. Apropos Sprachsteuerung: Mit Alexa können die Kunden ihre Musikwünsche auch per Sprachsteuerung auswählen. Die intelligente Sprachsteuerung wird mit der Zeit noch besser auf persönliche Präferenzen eingehen. Das neue Format „Backstage“ soll darüber hinaus Fans und Künstler enger miteinander verbinden. Künstler wie Tim Bendzko kommentieren ihr letztes Album mit einem einfachen Sprachbefehl. Auch Norah Jones, Revolverheld oder Scooter sind unter anderem beim Format dabei.</p>
<p>„Wer einen Eindruck von der Zukunft sprachgesteuerter Musik bekommen möchte, kann Alexa direkt nach einem Testzugang fragen und es selbst ausprobieren“, so Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon. „Unsere US-Kunden lieben Amazon Music Unlimited auf Echo, und wir glauben, dass das auch unsere deutschen und österreichischen Kunden tun werden.“</p>
<p><strong>Neue intuitive Bedienoberfläche</strong></p>
<p>Zum Launch des Services wurde auch die Amazon Music App überarbeitet und mit einer intuitiven Bedienoberfläche ausgestattet, die Künstler und Alben hervorhebt und das Entdecken von Musik in den Vordergrund stellt. Kunden erhalten bereits auf der Startseite Vorschläge der Amazon Musikredaktion. In der Kategorie „Empfehlungen“ können Kunden personalisierte Musikvorschläge basierend auf Amazons Empfehlungs-Technologie entdecken.</p>
<p>„Wir sind begeistert über das Kunden-Feedback zum US-Start von Amazon Music Unlimited im vergangenen Monat und freuen uns sehr, den Service nun auch in Deutschland und Österreich anbieten zu können“, so Steve Boom, VP Amazon Music. „Mit dem heutigen Start bietet Amazon Music Unlimited unseren deutschen und österreichischen Kunden Playlists und Radiostationen führender deutscher und internationaler Künstler, die von unseren deutschen Musikexperten kuratiert werden. Wir glauben, dass Kunden unseren neuen Service lieben werden.“</p>
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		<item>
		<title>DPD Austria stellt auf Wunsch nun auch am Samstag zu</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[dpd]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Kunden können die Sendung durch den Paket Navigator live mitverfolgen. Neben dem eigenen Heim kann sich der Kunde das Paket auch an eine alternative Adresse, seinen Wunschnachbarn oder zum DPD Pickup Paketshop schicken lassen. Seit Anfang November 2016 ist es für Kunden von DPD Austria möglich, sich seine Pakete auf Wunsch auch am Samstag [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kunden können die Sendung durch den Paket Navigator live mitverfolgen. Neben dem eigenen Heim kann sich der Kunde das Paket auch an eine alternative Adresse, seinen Wunschnachbarn oder zum DPD Pickup Paketshop schicken lassen.</strong></p>
<div id="attachment_22843" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-22843" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/DPD_800.jpg" alt="Foto Copyright: DPD" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: DPD</p></div>
<p>Seit Anfang November 2016 ist es für Kunden von <a href="https://www.dpd.com/at/home/ueber_dpd/unternehmen/dpd_in_oesterreich" target="_blank">DPD Austria</a> möglich, sich seine Pakete auf Wunsch auch am Samstag liefern zu lassen. Die Zustellung wird über den DPD Paket Navigator gesteuert, Kunden können von dort aus Ort und Tag der Lieferung festlegen sowie den Wege des Pakets via Live-Tracking mitverfolgen. Diese Funktion macht es möglich, das Paket bis kurz vor der Zustellung umzuleiten.</p>
<p>Die erweiterte Option „Termin ändern“ überlässt es Kunden, sich das Paket auch am Samstag zukommen zu lassen. Für eine Umverfügung muss diese bis spätestens Freitag um 17.30 Uhr erfolgen. Der Kunde kann den Ort der Lieferung festlegen, neben dem eigenen Heim wird die Zustellung an einen Wunschnachbarn oder eine alternative Adresse bis hin zum DPD Pickup Paketshop angeboten.</p>
<p>„Der Alltag unserer Kunden ist bunt, die Arbeitswoche meist stressig. Was liegt daher näher, als sich ein Paket am Samstag – wenn man zuhause ist – zustellen zu lassen“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, und er ergänzt: „Das Paket richtet sich nach unseren Kunden und nicht umgekehrt.“</p>
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		<title>McDonald&#8217;s App: Neuer Bonusclub bietet viele Anreize für Kunden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 04:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eva Wenzelhuemer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Schmidlechner]]></category>
		<category><![CDATA[McDonald's]]></category>
		<category><![CDATA[myMcDonald’s]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neben Gratis-Prämien warten auf die Kunden personalisierte Gutscheine, ab einer gewissen Punkteanzahl bekommen die Kunden Produkte geschenkt. Der Bonusclub läuft über die myMcDonald&#8217;s App. Ab sofort können Gäste von McDonald’s in Österreich im Bonusclub myMcDonald’s „Ms“ sammeln. Diese Punkte können sie für Gratis-Prämien eintauschen, also für eine bestimmte Anzahl an „Ms“ bekommen sie Produkte geschenkt. Auch personalisierte [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Gratis-Prämien warten auf die Kunden personalisierte Gutscheine, ab einer gewissen Punkteanzahl bekommen die Kunden Produkte geschenkt. Der Bonusclub läuft über die myMcDonald&#8217;s App.</strong></p>
<div id="attachment_22838" style="width: 598px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-22838" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/4.227.png" alt="Screenshot: my.mcdonalds.at" width="588" height="388" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: my.mcdonalds.at</p></div>
<p>Ab sofort können Gäste von <a href="https://www.mcdonalds.at/" target="_blank">McDonald’s</a> in Österreich im Bonusclub <a href="https://my.mcdonalds.at/" target="_blank">myMcDonald’s </a>„Ms“ sammeln. Diese Punkte können sie für Gratis-Prämien eintauschen, also für eine bestimmte Anzahl an „Ms“ bekommen sie Produkte geschenkt. Auch personalisierte Gutscheine kann man über die App oder auf my.mcdonalds.at erhalten. Am Bonusclub teilnehmen kann jeder mit der myMcDonald’s App (für <a href="https://itunes.apple.com/de/app/mcdonalds-deutschland/id524943492?mt=8" target="_blank">iOs </a>und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mcdonalds.mcdonaldsinfoapp&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImRlLm1jZG9uYWxkcy5tY2RvbmFsZHNpbmZvYXBwIl0." target="_blank">Android</a>) oder der im Restaurant erhältlichen Clubkarte. Für Gratis-Prämien und personalisierte Gutscheine ist eine Registrierung auf der <a href="https://my.mcdonalds.at/" target="_blank">Website </a>oder in der App nötig. Beispiele für Prämien sind ein Big Mac für 30 „Ms“ oder ein Cappuccino für 20 „Ms“, diese werden automatisch freigeschalten, sobald genügend Punkte vorhanden sind.</p>
<p>„Mit myMcDonald’s laden wir unsere Gäste ein, nicht nur unsere große Produktvielfalt, sondern zusätzlich Gratis-Prämien, Rabatte und persönliche Gutscheine zu genießen. Bei jedem Einkauf sammeln die Bonusclub-Mitglieder ab sofort Ms und erhalten damit viele attraktive Vorteile“, erklärt Andreas Schmidlechner, Managing Director von McDonald’s Österreich.</p>
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		<title>Bio Austria verkündet Relaunch des Webshops und Kooperation mit myProduct.at</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Austria]]></category>
		<category><![CDATA[myProduct.at]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Neuwirth]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Startup aus Österreich wird künftig die Abwicklung des Webshops übernehmen. Neben einer gezielteren Suche nach veganen, laktose- oder glutenfreien Produkten wird es auch ausführlichere Betriebsporträts geben. Auf der Messe Bio Österreich in Wieselburg wurde der neu gestaltete Webshop von Bio Austria präsentiert. Die Seite shop.bio-austria.at punktet mit neuen Funktionen, ebenso wurde die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Startup aus Österreich wird künftig die Abwicklung des Webshops übernehmen. Neben einer gezielteren Suche nach veganen, laktose- oder glutenfreien Produkten wird es auch ausführlichere Betriebsporträts geben.</strong></p>
<div id="attachment_22821" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-22821 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/BioAustria-300x289.jpg" alt="Bio Austria Obfrau Gertraud Grabmann und myProduct.at Geschäftsführer Rainer Neuwirth. (Foto Copyright: Bio Austria)" width="300" height="289" /><p class="wp-caption-text">Bio Austria Obfrau Gertraud Grabmann und myProduct.at Geschäftsführer Rainer Neuwirth. (Foto Copyright: Bio Austria)</p></div>
<p>Auf der <a href="http://www.messewieselburg.at/bio_messeinfo_inhalt.php" target="_blank">Messe Bio Österreich in Wieselburg</a> wurde der neu gestaltete Webshop von <a href="https://www.bio-austria.at/" target="_blank">Bio Austria</a> präsentiert. Die Seite <a href="http://shop.bio-austria.at/" target="_blank">shop.bio-austria.at</a> punktet mit neuen Funktionen, ebenso wurde die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit im Internet verbessert. Zum Beispiel können die Onlinekunden gezielter nach gewünschten Produkten suchen, die vegan, laktose- oder glutenfrei sind. Des Weiteren wird es ausführlichere Betriebsporträts der Produzenten und Biobauern geben, die Herkunft und der Ursprung der Bio-Lebensmittel wird in den Vordergrund gestellt.</p>
<p>„Ab sofort steht bioaffinen Konsumentinnen und Konsumenten im Bio Austria Webshop ein deutlich erweitertes Produkt-Angebot offen, und damit eine noch attraktivere Online-Einkaufsmöglichkeit für Bio-Produkte aus Österreich zur Verfügung“, so Bio Austria Obfrau Gertraud Grabmann. Und Grabmann sagt weiter: „Bio Austria-Mitglieder und -Partnerbetriebe verfügen mit dem Webshop über ein gemeinsames, professionelles Aushängeschild im Internet. Ziel ist es, dass der Bio Austria-Webshop mittelfristig zur wichtigsten Online-Plattform für Bioprodukte in Österreich wird. Dazu wird das Produkt-Angebot sukzessive erweitert werden. Gleichzeitig bleibt der Bio Austria-Webshop weiterhin als einziger seiner Art in Österreich in bäuerlicher Hand.“</p>
<p><strong>myProduct.at als neuer Partner</strong></p>
<p>Gleichzeitig wurde auch eine Kooperation mit <a href="https://www.myproduct.at/" target="_blank">myProduct.at</a> eingegangen, um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten. In Zukunft übernimmt myProduct.at die Abwicklung des Webshops. „Der neue Webshop ist die geeignete digitale Plattform um die innovativen Produkte der österreichischen Bio-Landwirtschaft zu präsentieren. Durch die Kooperation zwischen Bio Austria und myProduct.at wird gewährleistet, dass die Wertschöpfung bei den Bio-Betrieben verbleibt. Gleichzeitig war es für Konsumenten noch nie so einfach, Bioprodukte online direkt zu beziehen, und zwar direkt von der Quelle, den Biobauern. Denn die bestellten Produkte werden direkt beim Bio-Betrieb geordert und über eine Kommissionierung an den Besteller geliefert“, betont Rainer Neuwirth, Geschäftsführer von myProduct.at.</p>
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		<title>AmazonSmile startet in Österreich und Deutschland</title>
		<link>http://www.etailment.at/amazonsmile-startet-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[AmazonSmile]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Reuter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit jedem Einkauf werden 0,5 Prozent des Einkaufspreises an soziale Organisationen weitergegeben. Das Programm gibt es bereits in den USA, wo durch die Plattform mehr als 37 Millionen US-Dollar lukriert werden konnten. Mit AmazonSmile startet der Online-Riese nun auch in Österreich und Deutschland eine Plattform, auf der Kunden mit jedem Einkauf eine soziale Organisation unterstützen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit jedem Einkauf werden 0,5 Prozent des Einkaufspreises an soziale Organisationen weitergegeben. Das Programm gibt es bereits in den USA, wo durch die Plattform mehr als 37 Millionen US-Dollar lukriert werden konnten.</strong></p>
<div id="attachment_22831" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-22831" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/Amazon_800.jpg" alt="Fotocredit: Amazon.de" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Amazon.de</p></div>
<p>Mit <a href="https://smile.amazon.de/" target="_blank">AmazonSmile</a> startet der Online-Riese nun auch in Österreich und Deutschland eine Plattform, auf der Kunden mit jedem Einkauf eine soziale Organisation unterstützen. Auf der Seite findet sich das selbe Einkaufserlebnis mit den gleichen Preisen wie auf <a href="http://www.amazon.de" target="_blank">www.amazon.de</a> wieder, mit dem Unterschied, dass 0,5 Prozent des Einkaufspreises an eine soziale Organisation weitergegeben wird. Diese kann vom User selbst ausgewählt werden. Derzeit stehen bereits mehrere tausend soziale Organisationen auf AmazonSmile zur Wahl, die Liste soll kontinuierlich erweitert werden.</p>
<p>„Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren eng mit Amazon im Bereich der Katastrophenhilfe zusammen“, erklärt Christian Reuter, Generalsekretär und Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Roten Kreuzes e.V.: „Die geringen Teilnahmebarrieren machen uns hoffnungsfroh, auch über AmazonSmile neue Unterstützergruppen zu erreichen.“</p>
<p><strong>Soziale Organisationen können sich anmelden</strong></p>
<p>AmazonSmile wurde bereits in den USA eingeführt, wobei bist heute mehr als 37 Millionen US-Dollar weitergegeben wurden. Gemeinnützig oder mildtätig anerkannte Organisationen in Deutschland können sich auf org.amazon.de für das AmazonSmile Programm anmelden. In Österreich gilt dies für Organisationen, die in der Liste der begünstigten Spendenempfänger des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen genannt sind. Weitere Informationen finden sich auf <a href="https://smile.amazon.de/" target="_blank">smile.amazon.de</a>.</p>
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		<title>Mit der PostFlexibox können Kunden Pakete auch bei Abwesenheit erhalten</title>
		<link>http://www.etailment.at/mit-der-postflexibox-koennen-kunden-pakete-auch-bei-abwesenheit-erhalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibox]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der neue Service der Österreichischen Post ist seit heute, den 14. November 2016, im Post-Onlineshop erhältlich und kostet 124 Euro. Pakete und großformatige Briefe lassen sich somit auch bei Abwesenheit des Kunden hinterlegen. Wer kennt die Situation nicht: Ein bestelltes Paket landet bei der Abholung in der Post-Geschäftsstelle, weil man gerade nicht zu Hause ist. Für diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Service der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> ist seit heute, den 14. November 2016, im <a href="https://onlineshop.post.at/onlineshop/?gclid=COrwh6vwp9ACFVRAGwod4rsHjg" target="_blank">Post-Onlineshop</a> erhältlich und kostet 124 Euro. Pakete und großformatige Briefe lassen sich somit auch bei Abwesenheit des Kunden hinterlegen.</strong></p>
<div id="attachment_22812" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-22812 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/ce7473cc5f-225x300.jpg" alt="Foto Copyright: Österreichische Post" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Österreichische Post</p></div>
<p>Wer kennt die Situation nicht: Ein bestelltes Paket landet bei der Abholung in der Post-Geschäftsstelle, weil man gerade nicht zu Hause ist. Für diese Problemstellung hat die Österricheische Post nun eine Lösung parat: die Post Flexibox aus stabilem Stahlblech und massivem Deckel. Pakete und großformatige Briefe können so auch bei Abwesenheit direkt an die Wohnungstüre geliefert werden. Die Box kostet 124 Euro im Post-Onlineshop und ist ab dem 14. November 2016 bestellbar. Noch im ersten Halbjahr 2017 sollen weitere Funktionen für die Flexibox hinzukommen: Dann soll auch die Paketaufgabe und Retouren-Abwicklung mit der Box möglich sein.</p>
<p>Das Ganze funktioniert so: Die Flexibox wird vom Kunden bei Erwartung eines Pakets vor die Wohnungstüre gestellt , damit sie vom Boten befüllt werden kann. Dafür muss die Box in die Türflucht bei geöffneter Türe gestellt werden. Ein Gurt wird zwischen Türe und Türzarge geführt. Dann muss der Kunde bei leicht geöffneter Tür den Gurt bis zum Anschlag anziehen, damit die Box stabil an der Tür steht. Verschlossen wird die Box mit einem RFID-Chip, dieser kann nur vom Boten entschlüsselt werden.</p>
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		<item>
		<title>Retail Innovations: Wie neue Technologien den Handel verändern</title>
		<link>http://www.etailment.at/retail-innovations-wie-neue-technologien-den-handel-veraendern/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Coolshop]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Hervis]]></category>
		<category><![CDATA[Ikea]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Will]]></category>
		<category><![CDATA[Retail Innovations]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Mayer-Heinisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 9. November 2016 fand die Handelsverband-Veranstaltung „Technologie treibt Handel“ im 35. Stock des Vienna Twin Tower statt. Wie der Handel neue Impulse durch technologische Innovationen erfährt, stand im Mittelpunkt des Events. „Der Handel lebt von Innovationen und neuen Impulsen – wie Virtual Reality und Artificial Intelligence. Wir wollen dabei helfen, der Branche ein Ökosystem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/retail-innovations-wie-neue-technologien-den-handel-veraendern/">Retail Innovations: Wie neue Technologien den Handel verändern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 9. November 2016 fand die <a href="https://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband</a>-Veranstaltung „Technologie treibt Handel“ im 35. Stock des Vienna Twin Tower statt. Wie der Handel neue Impulse durch technologische Innovationen erfährt, stand im Mittelpunkt des Events.</strong></p>
<div id="attachment_22799" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-22799" src="/wp/wp-content/uploads/2016/11/Ribis_Will_Nüssler_Tscheligi_Schneeberger®KatharinaSchiffl_800.jpg" alt="V.l.n.r.: Armin Ribis (Bedav/Microsoft), Rainer Will (Handelsverband), Niels Nüssler (DaWanda), Manfred Tscheligi (Universität Salzburg/Business Unit Technology Experience) und Raphael Schneeberger (Pocket Science/NOUS). (Foto Copyright: Katharina Schiffl)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Armin Ribis (Bedav/Microsoft), Rainer Will (Handelsverband), Niels Nüssler (DaWanda), Manfred Tscheligi (Universität Salzburg/Business Unit Technology Experience) und Raphael Schneeberger (Pocket Science/NOUS). (Foto Copyright: Katharina Schiffl)</p></div>
<p>„Der Handel lebt von Innovationen und neuen Impulsen – wie Virtual Reality und Artificial Intelligence. Wir wollen dabei helfen, der Branche ein Ökosystem der Innovation zur Verfügung zu stellen“, eröffnete der Präsident des Handelsverbandes, Stephan Mayer-Heinisch, die Veranstaltung.</p>
<p>Die Digitalisierung hat einen immer größer werdenden Einfluss auf den Konsumenten und bietet erweiterte Möglichkeiten. Jedoch können Strategien, die offline funktionieren, auf die Onlinewelt umgelegt werden. Dirk Bruns, Head of Branding Solutions bei YouTube, drückt es so aus: „Es wird leider noch immer oft alter Wein in neue Kanäle gefüllt. Der Content muss an die neuen Möglichkeiten angepasst werden.“ Um den Kunden bestmöglich anzusprechen, sollten Händler ihre relevante Zielgruppe kennen, gleichzeitig auch laufend den Erfolg messen, um das Ergebnis optimieren zu können.</p>
<p>Damian Izdebski war ein weiterer Speaker des Events. Als Gründer von DiTech kennt er die Höhen und Tiefen des Geschäfts. Nach der Insolvenz des Unternehmens ist Izdebski heute wieder mit der Firma Techbold aktiv, unter anderem im Bereich Virtual Reality. „Ich glaube das Virtual Reality von den Meisten unterschätzt wird. Aber es wird den Handel verändern. Es wird eine wahre Revolution in vielen Bereichen auslösen. Dabei steht die Technologie erst ganz am Anfang“, so Izdebski. Als eines der Programm-Highlights stellte seine State-of-the-Art VR-Experience zur Verfügung. Besucher konnten so stärker in Virtual Reality eintauchen.</p>
<p><strong>Coolshop, Hervis und Ikea gewinnen Austrian Retail Innovation Award</strong></p>
<p><a href="http://shop.coolshop.at/" target="_blank">Coolshop</a>, <a href="http://www.hervis.at/store/" target="_blank">Hervis</a> und <a href="http://www.ikea.com/at/de/" target="_blank">Ikea</a>: So heißen die Sieger des ersten Austrian Retail Innovation Award, mit dem der Handelsverband herausragende und innovative Lösungen auszeichnen will. Aus 50 eingereichten Projekten wurden neun Unternehmen von der Jury auf die Shortlist gesetzt. Den Juryvorsitz übernahm Business Angel Werner Wutscher. „Die Herausforderungen im Handel sind enorm und nur durch Investitionen in Innovation zu bewältigen. Die Qualität der rund 50 eingereichten Projekte hat gezeigt, dass die Branche sich dessen bewusst ist und zukunftsgerichtete Konzepte auch bereits in die Geschäftsmodelle des heimischen Einzelhandels integriert sind und gelebt werden. Es freut mich besonders, dass wir mit Coolshop, Hervis und Ikea sowohl ein junges Unternehmen, als auch Marktführer auszeichnen durften“, so Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes und Initiator des Austrian Retail Innovation Award.</p>
<p>Bei einem Firesidechats sprachen Raphael Schneeberger von PocketScience /NOUS und Manfred Tscheligi vom Austrian Institute of Technology über die mittelfristige Perspektive der Branche. Schneeberger betonte die großen Chancen die die Technik dem Handel ermöglicht, da diese jederzeit ortsunabhängig eingesetzt werden kann: „Der Kunde ist so, ebenso wie der Händler, jederzeit erreichbar.“ Für Tschelegi steht fest: „Virtual Reality ist nur ein weiterer Kanal. Ein neuer Kanal schafft aber neue Möglichkeiten. Diese gilt es zu nutzen.“</p>
<p><strong>Praxisnahe Best-Practice-Beispiele</strong></p>
<p>Die Veranstaltung legte einen Fokus auf die praktische Umsetzung neuer Konzepte und der Anwendung neuer Technologien. Fünf Beispiele sollten zeigen, wie „Retail Innovations“ aussehen können. Armin Ribis von der Bedav unterstützt Microsoft dabei, den Kunden an allen Touchpoints zu erreichen. Dies machen Softwarelösungen mit künstlicher Intelligenz möglich. CEO Niesl Nüssler von DaWanda zeigte, wie DaWanda einen Onlinemarktplatz für Selbstgemachtes, fernab von großen Produzenten und Retailern, führt. Die digitale Transformation in den neuen Sparmärkten in Form von Self-Check-Out, Digital Signage und Instore Navigation zeigte CEO Spar Business Services Andreas Kranabitl in einem Case. Dass es dafür auch eine perfekte Zusammenarbeit zwischen Handel und Technologie braucht, zeigte Logistik-Experte Heimo Robosch von der Knapp. Kai Herzberger, Leiter eComm &amp; Retail Fashion EMEA bei Facebook, bildete den Abschluss. Netzwerke wie Facebook oder WhatsApp können laut Herzberger zu Kundenberatern werden: „49 Prozent aller Käufe sind digital beeinfluss.“</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der Studie „Future Commerce – Handel 2025“, <a href="/studie-future-commerce-handel-2025-untersucht-digitale-zukunftsszenarien/" target="_blank">über die www.etailment.at bereits berichtet hat</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/retail-innovations-wie-neue-technologien-den-handel-veraendern/">Retail Innovations: Wie neue Technologien den Handel verändern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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