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	<title>www.etailment.at &#187; Logistik &amp; Fulfillment</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Deutschland: Media Markt und Saturn starten Same Day Delivery bundesweit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 05:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Expresslieferung ist in Deutschland nun bei 240 Media- und 155 Saturn-Märkten möglich. Partner für das Serviceangebot von Media-Saturn ist wie bisher das Münchener Unternehmen tiramizoo. Bereits im Mai 2014 testete Media-Saturn in sieben ausgewählten Städten in Deutschland Same Day Delivery, sukzessive kamen weitere Märkte hinzu. Ab sofort werden Media Markt und Saturn das Angebot der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Expresslieferung ist in Deutschland nun bei 240 Media- und 155 Saturn-Märkten möglich. Partner für das Serviceangebot von <a href="http://www.media-saturn.com/group/DE/Seiten/Default.aspx" target="_blank">Media-Saturn</a> ist wie bisher das Münchener Unternehmen <a href="https://www.tiramizoo.com/" target="_blank">tiramizoo</a>.</strong></p>
<div id="attachment_13660" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13660 size-full" title="Media-Saturn-Holding" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MediaMarktSaturntiramizoo_800.jpg" alt="Fotoquelle: https://www.flickr.com/photos/media-saturn/15934930371/in/album-72157629830609542/" width="800" height="500" /><p class="wp-caption-text">Fotoquelle: https://www.flickr.com/photos/media-saturn/15934930371/in/album-72157629830609542/</p></div>
<p>Bereits im Mai 2014 testete Media-Saturn in sieben ausgewählten Städten in Deutschland Same Day Delivery, sukzessive kamen weitere Märkte hinzu. Ab sofort werden Media Markt und Saturn das Angebot der taggleichen Lieferung bis auf wenige Ausnahmen auf alle Standorte in Deutschland ausweiten. Kurierpartner ist dabei das Münchener Unternehmen tiramizoo. „Media Markt und Saturn sind Vorreiter bei der Umsetzung von Same Day Delivery, der Service passt optimal in unsere Multichannel-Strategie“, so Wolfgang Kirsch, CEO der Media-Saturn Deutschland.</p>
<p><strong>Service-Gebühr von 14,95 Euro fällt an</strong></p>
<p>Ist das gewünschte Produkt im Onlineshop verfügbar, kann die Ware gegen Zahlung einer Service-Gebühr von 14,95 Euro montags bis samstags innerhalb von 30 Minuten bis drei Stunden nach Bestelleingang nach Hause geliefert werden. Alternativ ist auch eine Zustellung an einem Wunschtermin am gleichen Tag oder bis vier Tage nach Bestelleingang mit einem Zeitfenster von zwei Stunden möglich.</p>
<p><strong>Abdeckung von mehr als 80 Prozent</strong></p>
<p>Rund 240 Media Märkte und 155 Saturn-Märkte bieten die Expresslieferung an und ermöglichen damit eine Hauszustellung in rund 6.700 Orts-Postleitzahlengebieten. Dies entspricht einer Abdeckung von mehr als 80 Prozent des Bundesgebietes in Deutschland. Kirsch dazu: „Die Erfahrungswerte der vergangenen Monate zeigen, dass der Service sicher nicht für alle Kundengruppen relevant ist, aber dass es Situationen gibt, in denen unsere Kunden eine Expresslieferung wünschen. Diesem Wunsch kommen wir mit der zusätzlichen Lieferoption nach. Dank unseres dichten Markt-Netzes ist das nun bundesweit in rund 170 Städten möglich.“</p>
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		<title>„Letztendlich entscheidet der Kunde“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Logistikunternehmen suchen heute nach immer neuen Wegen, um die Zustellung zum Kunden sicher und schnell zu gestalten. Werbeplanung.at „update&#8221; hat mit Peter Umundum, Vorstand für Paket &#38; Logistik bei der Österreichischen Post, gesprochen und zum Status quo sowie den Zukunftsplänen der Post befragt. www.etailment.at: Seit Ihrem Einstieg bei der Österreichischen Post hat sich in den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Logistikunternehmen suchen heute nach immer neuen Wegen, um die Zustellung zum Kunden sicher und schnell zu gestalten. Werbeplanung.at „update&#8221; hat mit Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post, gesprochen und zum Status quo sowie den Zukunftsplänen der Post befragt.</strong></p>
<div id="attachment_13630" style="width: 732px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png"><img class="wp-image-13630 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png" alt="Peter Umundum1 © Post AG" width="722" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik Österreichische Post: „Wir geben auch ein ganz klares Kundenversprechen ab. Unsere Empfängerkunden bekommen eine genaue Lieferung garantiert. Diese Sicherheit ist mit privaten Partnern natürlich schwer zu erreichen.“ Foto: Post AG</p></div>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Seit Ihrem Einstieg bei der <a href="http://www.post.at" target="_blank">Österreichischen Post</a> hat sich in den Bereichen Onlineshopping, Same-Day Delivery oder auch Samstagszustellung im Logistikbereich viel getan. Wie haben Sie die Veränderungen in den vergangenen Jahren erlebt?</em></p>
<p><strong>Peter Umundum:</strong> Es gibt vor allem zwei große Trends, die uns begleiten. Der eine ist die E-Substitution im Briefgeschäft: Dieses geht Jahr für Jahr um jeweils drei bis fünf Prozent zurück. Auf der anderen Seite gibt es jedoch eine Steigerung im Paketgeschäft, das vor allem aus dem E-Commerce-Business heraus getrieben wird. In Österreich beträgt diese Steigerung fünf Prozent, bei südosteuropäischen Beteiligungen geht es oftmals auch in den zweistelligen Bereich. Im B2B-Geschäft sehen wir derzeit eher kein Wachstum, hier bleiben die Zahlen konstant. In den vergangenen Jahren ist es uns hier gelungen, Marktanteile zu gewinnen. 2007 sind wir bei null gestartet und haben jetzt einen Marktanteil von 28 Prozent im reinen B2B-Geschäft. Im B2C-Geschäft kommen wir auf einen Marktanteil von 78 Prozent.</p>
<p><strong><em>etailment: </em></strong><em>Wo liegen denn die großen Wachstumsbereiche außerhalb Österreichs?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Im vergangenen Jahr sind wir im Absatz als auch im Umsatz in allen Ländern zweistellig gewachsen. Wir sind in der Slowakei, in Ungarn, Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und der Türkei tätig. Im letztgenannten Land haben wir noch eine Minderheitsbeteiligung mit 25 Prozent, mit der Option, nächstes Jahr die -Beteiligung auf 75 Prozent zu erhöhen.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Flexibilität ist in der Logistik derzeit ein großes Thema. Kunden wollen ihre Ware immer schneller und zum gewünschten Zeitpunkt erhalten. Mit welchen Lösungen ist die Österreichische Post hier aktiv?</em></p>
<p><strong>Umundum: </strong>Diesbezüglich gibt es zwei Stoßrichtungen. Einerseits haben wir einen operativen Kernprozess, der hoch standardisiert ist. Hier geht es darum, optimale Qualitäts- und Kostenstrukturen sicherzustellen. Und andererseits ist auf der ersten und letzten Meile maximale Flexibilität gefragt. Wir haben in den vergangenen Jahren einiges in diesem Bereich entwickelt. Das beginnt damit, dass wir auf der Versenderseite 300 Filialen mit Self-Service-Bereichen ausgestattet haben – diese sind rund um die Uhr zugänglich und verfügen über Versandboxen und Frankierautomaten.</p>
<p>Ebenfalls muss die gesamte Steuerung des Logistikprozesses garantiert werden: Track and Trace bieten wir bereits seit vielen Jahren an. Nun bieten wir unseren Kunden auch die Möglichkeit, über SMS, über E-Mail und seit Kurzem auch über unsere App informiert zu werden. Somit greift der Kunde auch in die Logistik ein und kann Pakete eventuell auch umrouten. Ist der Kunde also bei der Ankündigung über die Zustellung des Paketes nicht zu Hause, kann er das Paket auch zur Adresse des Nachbars umrouten, das Paket hinterlegen lassen oder sich einen neuen Wunschtag der Lieferung aussuchen. Für eine weitere tolle Innovation halte ich die Empfangsbox. Bis jetzt sind 12.000 Stück im Einsatz, bis nächstes Jahr sollen es 20.000 werden. In den Ballungsräumen wird die Empfangsbox stark eingesetzt, so kommen auf 100 Wohnungen ungefähr fünf oder sechs Empfangsboxen. Somit können dann 400.000 Haushalte erreicht werden.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Was ist das Prinzip hinter den Empfangsboxen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Trifft der Zusteller den Kunden zu Hause nicht an, wird das Paket in der Empfangsbox hinterlegt. Der Kunde kann dann mit dem im Postfach hinterlegten RFID-Chip die Box öffnen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Apropos Hauszustellung: Die Post hat jetzt auch einen Feldversuch gestartet, im Zuge dessen Pakete direkt in den Kofferraum des Kunden geliefert werden. Welche Idee steht hier im Vordergrund?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Das Paket soll den Empfänger verfolgen. Abhängig von der Tagessituation soll die Möglichkeit bestehen, das Paket dorthin zu liefern, wo es der Empfänger annehmen kann. Das Auto ist natürlich auch eine weitere mögliche Variante. Es gibt nicht die eine richtige Variante, sondern eine breite Vielfalt für die passenden Kundenbedürfnisse. In Zusammenarbeit mit T-Mobile kann das Auto praktisch nachgerüstet werden. Die Logik dahinter ist eigentlich dieselbe wie bei Carsharing-Angeboten und ist bereits technisch getestet.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Können Sie uns kurz den konkreten Ablauf schildern?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Der Kunde gibt schon bei der Bestellung an, dass er eine Zustellung in den Kofferraum wünscht und deponiert ebenfalls, wo das Auto voraussichtlich stehen wird. Der Zusteller erhält diese Information, sieht mittels App auf der Karte, wo das Auto parkt. Dort angekommen, scannt der Zulieferer auf einem 2D-Code am Kofferraum, ob es sich um das richtige Fahrzeug handelt, womit auch die Öffnung des Kofferraums sichergestellt ist. Dort kann das Paket dann hinterlegt werden.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Im Zuge des Feldversuchs wurde mit Porsche kooperiert. Gibt es Pläne mit anderen Fahrzeugherstellern?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Das System ist prinzipiell typenunabhängig. Von der Technik würde diese Form der Zustellung natürlich auch bei anderen Wagenmodellen funktionieren, man kann überall nachrüsten. Aber ganz offen: Wir wollen erst einmal testen, ob technisch alles lupenrein funktioniert – bisher sehen wir keine Probleme. Außerdem möchten wir testen, wie der Service beim Kunden ankommt und wie die Convenience verbessert werden kann. Wir werden das Feedback einarbeiten und dann rund um den Jahreswechsel entscheiden, wie es weitergeht. Es gibt ja auch schon Überlegungen vonseiten der Automobilindustrie, dieses System zukünftig auch standardmäßig anzubieten.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Lieferungen müssen heute immer schneller vonstatten gehen. Die Post liefert mittlerweile in den einzelnen Regionen in einem dreistündigen Zeitfenster. Welche Entwicklung haben Sie in den vergangenen zwei bis drei Jahren verfolgt und auch mitgetragen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir bieten nun Same-Day Delivery im Großraum Linz an. Für Food als auch Non-Food ist es hier ein ähnlicher Prozess. Das Bestellende für Same-Day liegt hier zur Mittagszeit. Dann wird die Ware vom Versender bereitgestellt. Wir holen dann die Zustellung zwischen 14 und 15 Uhr ab und liefern die Ware in Linz innerhalb von zwei Zeitfenstern am Abend.</p>
<p><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: Wie kommt der Service bisher an?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Die Nutzung ist bisher eher überschaubar. Das Thema kommt aber verstärkt, und wir sind logistisch so weit vorbereitet, dass wir in allen Ballungsräumen eigentlich sehr schnell das Thema Same-Day anbieten könnten.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Im Food-Bereich wird vor allem gekühlte und tiefgekühlte Ware als Herausforderung gesehen. Wieso wird nicht vordergründig die Lieferung haltbarer Lebensmittel forciert, um für weitere Bereiche höhere Akzeptanz zu schaffen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Da bin ich der gleichen Meinung. Es passiert auch in einem gewissen Grad so. Wir haben zum Beispiel auch das Weinpaket der Österreichischen Post im Angebot, das flächendeckend in Österreich zugestellt wird. Wir machen für dm drogerie markt als großen Partner das Fulfillment, wo viele haltbare Lebensmittel transportiert werden. Auch Kaffee, etwa von Nespresso, wird flächendeckend von uns zugestellt.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>:</em></strong><em> Wie ist Österreich in dieser Hinsicht international aufgestellt?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> International hat Österreich sicher noch Aufholbedarf, bezogen auf die Zustellung aller Lebensmittel. Wir arbeiten an Lösungen und haben gemeinsam mit der Pfeiffer Handelsgruppe, der Fachhochschule Steyr und dem Logistikum eine Kühlbox entwickelt. Mit dieser kann gekühlte Ware für 48 Stunden bereitgestellt werden. Der Markt entwickelt sich in diesem Bereich langsam, aber sicher. Auch andere große Konzerne positionieren sich immer mehr. Amazon etwa hat in Deutschland begonnen, mittels dem Service Fresh zuzustellen. Es wird auch ein nächster Schritt kommen, bei dem tiefgekühlte Waren mit ähnlichen Lösungen angeboten werden. Auch hier sind wir in der Entwicklung.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Samstagszustellung ist ein neuer Trend und Geschäftsbereich. Wie ist hier die Nachfrage?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Letztendlich entscheidet der Kunde. Wir wollen als Logistiker natürlich die gesamte Breite anbieten. Bei der Nachfrage gibt es bis jetzt eine ziemliche Gleichverteilung, auch im Vergleich Stadt und Land. Wir haben uns eigentlich erwartet, dass die Samstagszustellung im städtischen Bereich stärker angenommen wird, aber es wird auch im ländlichen Bereich gut angenommen. Die Abendzustellung wird tendenziell schwächer als erwartet angenommen, wird aber auch von einer gewissen Klientel genutzt. Die traditionelle Zustellung ist bereits durchaus akzeptiert.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Gerhard Fritsch von Spar meinte bei den Medientagen in Wien: „Die Hoffnung, in fünf Jahren über den Online-Lebensmittelhandel Geld zu verdienen, ist sicherlich ein schlechtes Geschäftsmodell.“ Was halten Sie von dieser Aussage?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir sind keine Händler, ich möchte jetzt nicht unsere Kunden interpretieren und das Geschäft der Lebensmittelhändler beurteilen. Aber wenn Sie sich die großen logistischen Trends anschauen, dann sieht man auch international, dass Lebensmittel extrem wachsen. Österreich ist hier sicher hintennach, aber auch hierzulande sind Lebensmittel wie Wein und Kaffee voll aktiviert. Auch Spar vertreibt gemeinsam mit uns die Weinwelt online, die sehr gut funktioniert. Alles andere wird sich entwickeln. Tatsache ist, dass auch andere Große wie Rewe und Amazon bei diesen Themen einsteigen – dies ist natürlich auch ein Zeichen für sich.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Angebote wie Amazon Flex oder Start-ups wie Checkrobin setzen stark auf Privatpersonen bei der Zustellung, wodurch die Flexibilität erhöht wird. Wären solche Angebote auch bei der Post denkbar?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir sehen uns ganz genau an, was in diesen Bereichen passiert. Der Punkt ist schon, dass wir heuer 70 bis 80 Millionen Pakete innerhalb unseres Netzwerkes zustellen werden. Dafür braucht es natürlich auch massentaugliche Systeme und Prozesse. Wir geben auch ein ganz klares Kundenversprechen ab. Unsere Empfängerkunden bekommen eine genaue Lieferung garantiert. Diese Sicherheit ist mit privaten Partnern natürlich schwer zu erreichen. Das Thema ist sicherlich interessant, aber für die hohen Qualitätsansprüche, die wir unseren Kunden versprechen, braucht es Profis. Deswegen liegt der Fokus auf jeden Fall auf der professionellen Zustellung.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Die Deutsche Post DHL Group will bis 2016 ein Paketnetzwerk in Österreich aufbauen und investiert einen dreistelligen Millionenbetrag. Wie tritt die Post dieser Konkurrenz entgegen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir treten dieser kommenden Konkurrenz in erster Linie mit Qualität entgegen. Das beginnt damit, dass wir ein Zustellernetzwerk über ganz Österreich mit rund 10.000 Zustellern haben, die „every day, every door“ liefern. Das ist sicherlich ein Wettbewerbsvorteil, der wirklich beachtlich ist. Darüber hinaus gibt es aber auch eine Großzahl an Investitionen. Zum einen in neue Kapazitäten: Wir haben alleine für das neue Logistikzentrum in Allhaming 50 Millionen Euro investiert und investieren permanent in den Fuhrpark. Zum anderen investieren wir natürlich in die Customer Convenience, in die Kundenzufriedenheit, mit all diesen Lösungen, die ich schon vorher ausgeführt habe.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Wäre mit DHL nicht auch eine Kooperation vorstellbar?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Es besteht bereits eine Kooperation. Wir übernehmen die Pakete nach wie vor zu einem großen Anteil und stellen auch in der Fläche zu. Parallel baut nun die DHL ein Netzwerk auf, um die Aufträge in Eigenzustellung durchzuführen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Welche Tools setzen Sie heute bei der Österreichischen Post ein, um die einzelnen Abläufe im Lager, bei der Kommissionierung und dem Transport miteinander zu verbinden? Wie hat sich dieser Bereich in den vergangenen Jahren verändert?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Dieser Bereich hat sich massiv verändert, die Integration wird immer wichtiger. De facto ist es so, dass von der Warenannahme bis zur Übergabe des Pakets an den Kunden ein durchgängiger Prozess notwendig ist. Diesen Prozess haben wir für alle unsere Produkte konsequent optimiert und sind auch auf neue Entwicklungen vorbereitet. Diese Dinge greifen alle sehr eng ineinander. Wir haben auch mit der Universität in Graz eine Kooperation laufen, diese nennt sich Center for Digital Communication. Die wesentliche Frage, die dahinter steht, lautet: Was kann Mobile für unser Geschäft erreichen? Viele der Erkenntnisse können dann auch in unseren Produkten umgesetzt werden.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Welche Möglichkeiten der Individualisierung der Verpackung bieten Sie Händlern eigentlich?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wenn es darum geht, das Branding des Kunden abzubilden, bieten wir die Paketmarke an, mit der Unternehmen auch ihr Label auf jeder Verpackung abbilden können. Man muss aber auch sagen: Wir sind keine Verpackungsproduzenten und wollen dies auch nicht werden. Wenn es darum geht, logistische Spezialverpackungen anzubieten, dann sind wir wiederum die Richtigen. Die Lebensmittelbox oder das Weinpaket sind beispielsweise solche Spezialverpackungen. Ergänzend dazu möchte ich aber sagen, dass wir vor einigen Jahren einen weiteren Schritt in der Systemlogistik gewagt haben, wo wir für Post-Kunden wie etwa Nespresso, dm drogerie markt oder Thalia auch Fulfillment durchführen. Erhalten wir hier von Kunden Aufträge für die Spezialverpackung, machen wir das klarerweise. Hier wird der Auftrag dann eins zu eins in die Zustellung übergeben.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Retouren sind für die meisten Onlinehändler heute Teil des Geschäfts. Ist durch den Onlinehandel das Retourengeschäft für die Österreichische Post nicht schon zu einem eigenen Geschäftsbereich geworden?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Es gibt natürlich schon einige notwendige Features, die es im Retourengeschäft braucht. Im Grunde genommen müssen wir eine logistische Verbindung herstellen, die weltweit gültig sein muss – vom Versender zum Empfänger als auch retour. Spezialanforderungen sind etwa, dass wir in Österreich mit rund 1.800 Shops mit Abstand das dichteste Shop-Netzwerk haben. Hier müssen unter anderem die Belabelung stimmen und Versandboxen für 24/7-Lösungen angeboten werden, die ja auch stark für Retouren verwendet werden. Logistisch sind es hier eben Zweiwegverbindungen, die in beide Richtungen funktionieren müssen, egal, ob der Kunde nun ein Paket sendet oder eine Retoure. Diese Vorgänge müssen natürlich auch international klappen, wir haben hier Partnerschaften, etwa mit EBG oder Hermes.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>:</em></strong><em> Wirkt sich das Retourengeschäft auch auf Umsatz und Gewinn der Österreichischen Post aus?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Ja, natürlich ist dies ein Geschäft, das sich bei uns positiv auswirkt. Es gibt spezielle Warengruppen wie Schuhe und Bekleidung, die eine relativ hohe Retourenquote haben und natürlich Teil des Umsatzes sind. Unterschiede bei der Höhe der Retouren gibt es sicherlich je nach Produktgruppen. Es macht einen Unterschied, ob Kunden Bücher oder Schuhe bestellen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Viele Logistik-Unternehmen sehen Drohnen als große Hoffnung für die Zukunft, andere verbinden damit eher einen Marketing-Gag. Was glauben Sie?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Ich halte Drohnen auch für einen Marketing-Gag. Und noch dazu einen gut gelungenen von Amazon, das muss man ihnen zugutehalten. Die wirklichen Einsatzgebiete hierfür sind für uns überschaubar. Wir können uns diese Technologie in Österreich nicht wirklich vorstellen. Und wer als Versender die entsprechende Qualität anbieten will, braucht andere Lösungen. Wer 80 Millionen Pakete oder auch nur einen Teil davon mit Drohnen transportieren will, ist sicherlich chancenlos.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Eine weitere Zukunftshoffnung ist das erste selbstfahrende Auto: Viele Autokonzerne möchten diese Technologie 2020 auf den Markt bringen. Sehen Sie diese Möglichkeit als realistisch an?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Hierzu gibt es von uns zwar noch keine konkreten Pläne, wir beobachten aber auch diese Entwicklung genau. Auf der letzten Meile ist die Lösung eher weniger geeignet, aber in Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zu den Zentren sind Einsatzbereiche durchaus denkbar. Möglicherweise auch innerhalb der Lager und im Zuge der Automatisierung. Dies sind Ansätze, die sicherlich nicht unrealistisch sind, aber in ihrer Entwicklung sicher noch Zeit brauchen werden.</p>
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		<title>„Wer es in Österreich schafft, schafft es überall“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kiennast]]></category>
		<category><![CDATA[Umut Kivrak]]></category>
		<category><![CDATA[Yipbee]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Lebensmittelangebot im E-Commerce wächst stetig an. Nicht nur große Supermarktketten wollen mitmischen, auch Startups drängen mit eigenen Lösungen auf den Markt. So etwa Yipbee, ein Personal-Shopping-Dienst aus Österreich. Wir haben Umut Kivrak, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, zum Interview gebeten. www.etailment.at: Yipbee ist im Herbst 2014 als Beta Version online gegangen. Welche Idee steckte hinter der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Lebensmittelangebot im E-Commerce wächst stetig an. Nicht nur große Supermarktketten wollen mitmischen, auch Startups drängen mit eigenen Lösungen auf den Markt. So etwa <a href="https://shop.yipbee.at/welcome/" target="_blank">Yipbee</a>, ein Personal-Shopping-Dienst aus Österreich. Wir haben Umut Kivrak, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, zum Interview gebeten.</strong></p>
<div id="attachment_13461" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/PA_Yipbee_Lebensmittel-Lieferservice_IMG_4945_800.jpg"><img class="wp-image-13461 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/PA_Yipbee_Lebensmittel-Lieferservice_IMG_4945_800.jpg" alt="Yipbee-Mitgründer und Geschäftsführer Umut Kivrak: (Bildquelle: Yipbee.at)" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Yipbee-Gründer und Geschäftsführer Umut Kivrak: „ Für unseren weiteren Geschäftsausbau verhandeln wir ständig mit neuen möglichen Partnern.“ (Bildquelle: Yipbee.at)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Yipbee ist im Herbst 2014 als Beta Version online gegangen. Welche Idee steckte hinter der Gründung des Startups?</em></p>
<p><strong>Umut Kivrak:</strong> Ich war in meinen vorherigen Jobs für internationale Startups (Groupon, Airbnb) sehr viel auf Reisen. Ich hatte wenig Zeit und große Schwierigkeiten, lokal einzukaufen, da ich nie wusste wo ich was finde.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Mit welchen Supermärkten arbeitet Yipbee zusammen? Und gibt es Verhandlungen mit weiteren Supermärkten?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Yipbee arbeitet mit bekannten lokalen Supermärkten zusammen. Für unseren weiteren Geschäftsausbau verhandeln wir ständig mit neuen möglichen Partnern.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie werden die Produkte dem Kunden zugestellt? Werden hier auch umweltfreundliche Möglichkeiten wie die Lieferung per Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln angeboten?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Ja – kleinere Bestellungen werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zugestellt. Ab einer gewissen Größe greifen wir auf Shopper mit Autos zu. Weiters beobachten wir sehr stark den Elektromobilitätsmarkt und wollen in Zukunft diese Art von Mobilität verstärkt einsetzen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Große Supermarktketten erzielen beim Online-Lebensmittelhandel einen Umsatzanteil von ein oder maximal zwei Prozent. Welche Vorteile haben Spartenanbieter im Online-Lebensmittelhandel, um in diesem Bereich zu überleben?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Aufgrund unserer schlanken Struktur (kein Lagerhaus, kein Fuhrpark etc.) haben wir auf der Kostenseite definitiv Vorteile. Des Weiteren können wir ohne dieser physischen Infrastruktur extrem schnell wachsen und neue Märkte erschließen und so ein größeres Volumen in kürzerer Zeit erreichen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Samstags- und Sonntagslieferung sind derzeit ein heißes Thema. Welche Lösungen bietet Yipbee hier an?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Yipbee ist der erste Lebensmittelhändler im deutschsprachigen Raum, der täglich von 9 bis 20 Uhr, Montag bis Sonntag und innerhalb von nur 2 Stunden zustellt. Das Ganze knapp 360 Tage im Jahr.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> <a href="/yipbee-darf-sich-ueber-neuen-investor-freuen/" target="_blank">Erst vor Kurzem hat Yipbee eine Kooperation mit dem Waldviertler Traditionsunternehmen Kiennast verkündet</a>. Welche Vorteile ergeben sich durch diese Partnerschaft für beide Seiten?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Die Firma Kiennast hat eine sehr lange Historie im Lebensmittelhandel. Dadurch profitieren wir sehr stark an deren Know-how und natürlich auch am bestehenden Netzwerk.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> <a href="/fluechtlingshilfe-yipbee-und-caritas-arbeiten-zusammen/" target="_blank">Yipbee verbindet derzeit durch eine Kooperation mit der Caritas humanitäre Hilfe mit Geschäftlichem</a>. Wie kam es zur Zusammenarbeit und welche Ziele stecken dahinter?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Ein glücklicher Zufall! Einer unserer Kunden rief bei uns an und fragte, ob wir seine Bestellung auch an die Caritas am Westbahnhof liefern können – wir haben die Idee so gut gefunden, sodass wir damit an die Caritas herangetreten sind. Wir sind froh, dass die Caritas unsere Idee auch gleich toll fand und wir dadurch nun Menschen in Not helfen können.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Gründen in Österreich wird immer mit einer Menge an Bürokratie verbunden. Auf welche Probleme stoßen hier junge Startups wie Yipbee? Was sind Ihre Erfahrungen?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Es gibt sicherlich Länder, die „gründerfreundlicher“ sind. Österreich hat aber auch einige Vorteile, die „gründerfreundliche“ Länder nicht oder vermindert anbieten können. Zum Beispiel einen sehr überschaubaren Markt, um sein Produkt schnell in den Markt einzuführen, schnell customer-insights zu gewinnen und teilweise auch weniger Konkurrenz. Aber viel wichtiger: Wer es in Österreich schafft, schafft es überall.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Derzeit drängen viele Startups im Bereich Lebensmittel auf den Markt: Wie würden Sie das Alleinstellungsmerkmal von Yipbee benennen?</em></p>
<p><strong>Kivrak:</strong> Einstündiges Zeitfenster bei der Lieferung, Montag bis Sonntag von 9 bis 20 Uhr, zwei Stunden Lieferung, Top Qualität der Lebensmittel durch unseren persönlichen Service und noch einiges mehr &#8230; Aber am besten selber ausprobieren und überzeugen.</p>
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		<title>Deutschland: Amazon Prime Kunden profitieren nun auch von Same-Day-Delivery</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Prime]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Kleber]]></category>
		<category><![CDATA[Same Day Delivery]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In 14 deutschen Metropolen können Amazon Prime Kunden Angebote des Prime Services noch am selben Tag erhalten. Der Same-Day-Service ist ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro kostenlos. Amazon Prime Kunden in 14 deutschen Metropolen können sich gewünschte Produkte ab sofort am selben Tag zustellen lassen. Werden Bestellungen von Same-Day qualifizierten Artikel am Morgen eines Werktages oder Samstages aufgegeben, liefert Amazon [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In 14 deutschen Metropolen können Amazon Prime Kunden Angebote des <a href="https://www.amazon.de/gp/video/primesignup/ref=dvm_de_sl_ambr_hyamzb_5_14?ie=UTF8&amp;hvadid=47847788636&amp;hvdev=c&amp;hvexid=&amp;hvnetw=g&amp;hvpone=&amp;hvpos=1t1&amp;hvptwo=&amp;hvqmt=b&amp;hvrand=11932514106553825313&amp;ref=pd_sl_5rdhvwy2cs_b&amp;tag=dvm_de_sl_ambr_hyamzb_5_14-21&amp;tag=googhydr08-21" target="_blank">Prime Services</a> noch am selben Tag erhalten. Der Same-Day-Service ist ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro kostenlos.</strong></p>
<div id="attachment_13438" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13438" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Amazon_800.jpg" alt="Screenshot: www.youtube.com/AmazonDeutschland1" width="800" height="409" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.youtube.com/AmazonDeutschland1</p></div>
<p>Amazon Prime Kunden in 14 deutschen Metropolen können sich gewünschte Produkte ab sofort am selben Tag zustellen lassen. Werden Bestellungen von Same-Day qualifizierten Artikel am Morgen eines Werktages oder Samstages aufgegeben, liefert Amazon am selben Abend zwischen 18 und 21 Uhr. Dieser Service ist ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro kostenlos. Same-Day qualifizierte Produkte sind über die Auswahlbox „Prime Gratis Same-Day“ im Filter-Menü sowohl am Computer als auch auf dem Tablet oder Smartphone zu finden.</p>
<p>Die Gratis Same-Day Lieferung ist für durchschnittlich mehr als einer Million Artikel verfügbar. Diese Neuerung ist theoretisch für 21 Millionen Kunden nutzbar – für Menschen der 14 deutschen Metropolen Berlin, Bonn, Bremen, Köln, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Leipzig, Stuttgart und großen Teilen des Ruhrgebiets ist der Service nun verfügbar.</p>
<p>Eine Grafik von Amazon veranschaulicht die Benefits der Same-Day-Delivery:</p>
<div id="attachment_13445" style="width: 641px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13445 size-large" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Amazon_Gratis_Same_Day_Lieferung-631x1024.jpg" alt="Amazon_Gratis_Same_Day_Lieferung" width="631" height="1024" /><p class="wp-caption-text">Quelle Grafik: Amazon.de</p></div>
<p>„Prime-Mitglieder lieben unsere schnelle Gratislieferung am nächsten Tag. Daher freut es uns besonders, dass wir Prime für sie ab sofort noch schneller machen können, indem wir ihnen die Gratis Same-Day Lieferung anbieten – zusätzlich zu den zahlreichen weiteren Vorteilen wie unbegrenztem Streaming von Filmen, Serien und Musik oder Speicherplatz für Fotos mit Prime Photos“, sagt Ralf Kleber, Country Manager Amazon Deutschland. „Prime-Mitglieder in 14 deutschen Metropolregionen finden in der riesigen Auswahl der Same-Day erhältlichen Produkte so gut wie alles, was sie benötigen, und können ihre Bestellung noch am selben Tag in den Händen halten.“</p>
<p>Unter <a href="http://www.amazon.de/b/?node=7013565031" target="_blank">diesem Link</a> finden sich weitere Informationen zum neuen Angebot von Amazon. Ein Video dazu gibt es auch:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/EUq-DsO0kjU" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Unimarkt liefert ab sofort auch Tiefkühlprodukte vor die Haustür</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Böhm]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeiffer Handelsgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Unimarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischen Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Rund 3,8 Millionen Haushalte in Österreich können künftig von der Hauszustellung von Tiefkühlprodukten nach Online-Bestellung profitieren. In Linz, Traun und Leonding ist sogar eine Zustellung am selben Tag möglich. Kunden von Unimarkt können in Zukunft auch Tiefkühlprodukte online bestellen und sich diese direkt an die Haustür liefern lassen. Ab sofort haben Verbraucher aus 3,8 Millionen österreichischen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund 3,8 Millionen Haushalte in Österreich können künftig von der Hauszustellung von Tiefkühlprodukten nach Online-Bestellung profitieren. In Linz, Traun und Leonding ist sogar eine Zustellung am selben Tag möglich.</strong></p>
<div id="attachment_13417" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13417" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Unimarkt_800.jpg" alt="Bildquelle: Pfeiffer Handelsgruppe" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Pfeiffer Handelsgruppe</p></div>
<p>Kunden von <a href="https://www.unimarkt.at/" target="_blank">Unimarkt</a> können in Zukunft auch Tiefkühlprodukte online bestellen und sich diese direkt an die Haustür liefern lassen. Ab sofort haben Verbraucher aus 3,8 Millionen österreichischen Haushalten die Möglichkeit, rund 330 Produkte aus dem Tiefkühlsortiment mit einem Klick zu beziehen. „Wir haben ein Verfahren für unsere Tiefkühlzustellung entwickelt und stellen nun Pizza, Eis &amp; Co. direkt an die Haustüre zu“, freut sich Markus Böhm, Holding-Geschäftsführer der <a href="http://www.pfeiffer.at/" target="_blank">Pfeiffer Handelsgruppe</a>.</p>
<p>Ab 50 Euro ist die Bestellung kostenlos. Wird bis 16 Uhr bestellt, kommt die Zustellung am nächsten Tag zwischen 7 und 17 Uhr an. In Linz, Traun und Leonding bietet Unimarkt auch die Zustellung am selben Tag an: Bei Bestellung bis 12 Uhr erfolgt die Lieferung nach Wahl zwischen 17 und 21 Uhr.</p>
<p><strong>Lieferung mit überarbeiteten Kühlboxen</strong></p>
<p>Für das neue Angebot wurden die bestehenden Kühlboxen überarbeitet, diese werden in Kooperation mit der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> zugestellt. „Wir kühlen die Pakete und nicht das Zustellauto. Einzigartig dabei: Wir verzichten komplett auf Trockeneis und setzen damit neue Standards“, so Böhm. Durch die Bündelung der Lieferungen kommt es zu einer ökologisch wertvollen Lösung, da der Individualverkehr reduziert wird.</p>
<p>Beim Konsumenten öffnet der Postbote die Versiegelung, räumt die Box aus und nimmt diese gleich wieder mit. Ist keiner zu Hause, so wird die Transportbox vor der Haustüre abgestellt, die Kühlung ist sichergestellt. Mit dem beigelegten Aufkleber kann die Box innerhalb von 30 Tagen an die Post zurückgegeben werden. Darüber hinaus bietet Unimarkt die Abholung der bestellten Waren in drei Abholstationen – zu definierten Zeitfenstern via Code-Eingabe – an. Die Abholstationen bieten alle Kühlstufen inklusive Tiefkühlung an. Aktuell werden Abholstationen in Traun, Ansfelden und Enns betrieben.</p>
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		<title>Wein &amp; Co: Österreichische Post sorgt ab sofort für sichere Zustellung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Kammerer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Wein & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch eine Kooperation von Wein &#38; Co mit der Österreichischen Post kann online bestellte Ware nach Übergabe österreichweit innerhalb eines Tages zugestellt werden – bruchsicher verpackt und bequem bis an die Wohnungstür. Erlesene Tropfen von Wein &#38; Co können nicht nur in der Filiale erworben werden, sondern auch europaweit online im Webshop. Ab sofort werden [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch eine Kooperation von <a href="https://www.weinco.at/" target="_blank">Wein &amp; Co</a> mit der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> kann online bestellte Ware nach Übergabe österreichweit innerhalb eines Tages zugestellt werden – bruchsicher verpackt und bequem bis an die Wohnungstür.</strong></p>
<div id="attachment_13249" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13249" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/WeinCo_800.jpg" alt="Screenshot: www.weinco.at" width="800" height="547" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.weinco.at</p></div>
<p>Erlesene Tropfen von Wein &amp; Co können nicht nur in der Filiale erworben werden, sondern auch europaweit online im Webshop. Ab sofort werden die Weine auch von der Österreichischen Post geliefert – bruchsicher verpackt und bequem bis an die Wohnungstür. „Mit der Österreichischen Post haben wir einen zuverlässigen und serviceorientierten Partner gewonnen, was unseren Kunden entscheidende Vorteile bringt: So können jetzt die ständig mehr werdenden Internet Bestellungen noch schneller und bis ins entlegenste Bergdorf verlässlich ins Haus geliefert werden. Der Kundennutzen steht im Vordergrund – vor allem auch bei der individuellen Gestaltung der Sendungen von der genauen Zustellzeit bis hin zur Verpackung“, so Wein &amp; Co-Chef Heinz Kammerer.</p>
<p>Nach Übergabe der Ware durch Wein &amp; Co stellt die Post das Paket österreichweit innerhalb eines Tages zu. Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post: „Wir freuen uns, in Zukunft mit einem bedeutenden Player im österreichischen Weinhandel zusammenzuarbeiten. Unsere Zustellqualität, das umfangreiche Netz an Geschäftsstellen und unsere andauernde Serviceinitiative für Privatkunden konnten überzeugen.“ Mit Möglichkeiten wie zum Beispiel der Empfängerinfo oder Abstellgenehmigung wird der Zustell-Komfort für die Besteller stetig erhöht.</p>
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		<title>Flexible Lieferoptionen für Kunden wichtiger als schnelle Zustellung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[ECC Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[IFH Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Hudetz]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Versand]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schnelligkeit ist bei der Lieferung oftmals nur die halbe Miete – in Form von drei aktuellen Studien möchten wir Ihnen zeigen, dass Kunden in vielen Fällen Faktoren wie flexible Lieferzeiten oder eine verlässliche Kommunikation des Lieferzeitpunkts gegenüber einer schnellen Zustellung bevorzugen. Kunden wünschen sich beim Versand- und Lieferprozess eine immer größere Flexibiliät. Vor allem der Wunsch [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelligkeit ist bei der Lieferung oftmals nur die halbe Miete – in Form von drei aktuellen Studien möchten wir Ihnen zeigen, dass Kunden in vielen Fällen Faktoren wie flexible Lieferzeiten oder eine verlässliche Kommunikation des Lieferzeitpunkts gegenüber einer schnellen Zustellung bevorzugen.</strong></p>
<div id="attachment_13089" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13089 size-full" title="Foto Copyright: www.flickr.com/Kamyar Adl (CC BY-ND 2.0)" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/3096111340_d072f44527_o.jpg" alt="" width="750" height="498" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/kamshots/3096111340/</p></div>
<p>Kunden wünschen sich beim Versand- und Lieferprozess eine immer größere Flexibiliät. Vor allem der Wunsch nach der Wahl zwischen mehreren Lieferanten steigt – für knapp 52 Prozent der Online-Shopper hat dieses Thema eine große Bedeutung. Ebenfalls wichtig ist für sieben von zehn Befragten, dass Onlinehändler mehrere Lieferoptionen anbieten. Ein alternativer Lieferort (52 Prozent), verschiedene Versandoptionen (46 Prozent) und das Umrouten der Bestellung während des Lieferprozesses (31 Prozent) spielen für eine große Zahl von Kunden bedeutende Faktoren bei der Wahl des Onlinehändlers. Dies ergibt eine Erfolgsfaktorenstudie von <a href="http://www.ecckoeln.de/" target="_blank">ECC Köln</a>, <a href="https://www.hermespaketshop.at/" target="_blank">Hermes</a>, <a href="http://www.sap.com/austria/index.html" target="_blank">SAP</a> und <a href="https://www.yapital.com/deu.html" target="_blank">Yapital</a>, die 10.600 Online-Shopper aus Deutschland befragt hat.</p>
<p><strong>Flexible und transparente Lieferung gefragt</strong></p>
<p>Laut der Studie ist für die Konsumenten weniger eine schnelle Lieferung entscheidend, hingegen wird vor allem auf eine flexible und transparente Zustellung Wert gelegt. Same-Day-Delivery wird von nur zwei Prozent der Befragten gewünscht. Für 40 Prozent ist eine Lieferung in zwei, für 28 Prozent noch eine Lieferung innerhalb von drei Tagen akzeptanzfähig. Viel eher erwarten sich die Kunden aber eine verlässliche Kommunikation des Lieferzeitpunkts (64 Prozent) sowie die Nachverfolgung der Sendung (78 Prozent). Als besonders interessant wird die Zustellung an alternative Lieferorte wie Paketstationen erachtet: Durchschnittlich wird diese Option mit 44 von 100 Nützlichkeitspunkten bewertet, wobei 32,8 Prozent der Befragten die Direktzustellung interessant finden. Eine individuelle Terminierung wird von 25,4 Prozent der Befragten als interessant empfunden. Eine Express-Lieferung ist laut der Studie nur für 8,8 Prozent interessant.</p>
<p>Das Interesse an unterschiedlichen Zustellungsoptionen wird nochmals in der unten stehenden Grafik verdeutlicht:</p>
<div id="attachment_13086" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13086" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/ECC-Köln_800.jpg" alt="Grafik: ECC Köln" width="800" height="536" /><p class="wp-caption-text">Grafik: ECC Köln</p></div>
<p>„Onlinehändler sollten Versand und Lieferung ihrer Produkte nicht als notwendiges Übel begreifen sondern als wichtigen Teil des Kaufprozesses. Kundenorientierung sollte dabei groß geschrieben werden“, rät Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Kunden möchten sich auf den Faktor Convenience beim Online-Shopping verlassen können – die Lieferung spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle“, so Hudetz weiter.</p>
<p><strong>Lieferoptionen entscheiden oftmals über Kauf</strong></p>
<p>Wie wichtig eine sachgemäße Lieferung für den Konsumenten ist, zeigt ebenfalls die Studie <a href="http://www.metapack.com/report/delivering-consumer-choice-report/" target="_blank">„Delivering Consumer Choice: 2015 State of eCommerce Delivery“ von Metapack</a>, die 3.000 Kunden in den USA, UK, den Niederlanden, Spanien, Frankreich und Deutschland befragt hat. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden zudem in einer <a href="http://www.metapack.com/report/delivering-consumer-choice-infographic/" target="_blank">Grafik</a> dargestellt. Demnach haben 66 Prozent der Befragten einen Retailer gegenüber den anderen bevorzugt, weil dieser bessere Lieferoptionen angeboten hat. 49 Prozent sagen ebenfalls, dass sie eine höhere Summe für bessere oder komfortablere Lieferoptionen bezahlt haben.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen bei der Lieferung können auch Auswirkungen auf die öffentliche Meinung nach sich ziehen: Laut der Studie von Metapack haben 40 Prozent der Befragten ihre negativen Erlebnisse schon einmal auf Social Media Kanälen geteilt, 56 Prozent sagen, dass eine negative Bewertung die eigene Kaufentscheidung beeinflusst.</p>
<p><strong>36 Prozent der Händler planen Lieferzeitfenster</strong></p>
<p>Aufschluss über die derzeitigen Angebote zur flexiblen Lieferung gibt auch die aktuelle <a href="https://www.ehi.org/de/studien/versand-und-retourenmanagement-im-e-commerce-2015/" target="_blank">EHI-Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce 2015“</a>. Wie die Studie zeigt, bieten derzeit nur 19 Prozent der österreichischen, deutschen und Schweizer Onlinehändler ihren Kunden die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Logistikdienstleistern beziehungsweise verschiedenen Zustellvarianten zu wählen. Jedoch will der Kunde bestimmen, wohin und zu welcher Zeit die Bestellung geliefert wird. 22 Prozent der befragten Händler gaben an, ihren Kunden verschiedene Auswahloptionen in Zukunft anbieten zu wollen.</p>
<div id="attachment_13091" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13091 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_1_750.jpg" alt="EHI_1_750" width="750" height="246" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI</p></div>
<p>Bei der Studie gaben 57 Prozent der Onlinehändler an, ihren Kunden die Lieferung an eine Pick-up-Station anzubieten. Bei rund 40 Prozent können die Kunden ihre Lieferung im stationären Geschäft abholen.</p>
<div id="attachment_13092" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13092" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_2_750.jpg" alt="Grafik: EHI" width="750" height="434" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI</p></div>
<p>Ebenfalls wichtig ist für Kunden die Wahl eines Lieferzeitfensters – diese Option wird erst von zehn Prozent der Händler angeboten. Jedoch planen 36 Prozent der befragten Onlinehändler, in den nächsten drei Jahren ein konkretes Zeitfenster für die Lieferung anbieten zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/flexible-lieferoptionen-fuer-kunden-wichtiger-als-schnelle-zustellung/">Flexible Lieferoptionen für Kunden wichtiger als schnelle Zustellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Amazon liefert Pakete im Großraum München selbst</title>
		<link>http://www.etailment.at/amazon-liefert-pakete-im-grossraum-muenchen-selbst/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 05:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Schwenger]]></category>
		<category><![CDATA[Liefery]]></category>
		<category><![CDATA[Rico Logistics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit dem 19. Oktober 2015 stellt Amazon Pakete im Großraum München zu – die Zustellungen organisiert der Händler mithilfe von lokalen Anbietern, darunter Dienste wie Liefery und Rico Logistics, selbst. Diese Informationen vermeldet die VerkehrsRundschau. Für das Vorhaben wurde im Gewerbegebiet Geiselbullach eine 6.000 Quadratmeter große Halle angemietet, von wo aus die Waren bis zur [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 19. Oktober 2015 stellt <a href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> Pakete im Großraum München zu – die Zustellungen organisiert der Händler mithilfe von lokalen Anbietern, darunter Dienste wie <a href="http://www.lieferfactory.com/" target="_blank">Liefery</a> und <a href="http://www.ricogroup.co.uk/" target="_blank">Rico Logistics</a>, selbst. <a href="http://www.verkehrsrundschau.de/amazon-baut-in-deutschland-eigenen-paket-zustellservice-auf-1710022.html" target="_blank">Diese Informationen vermeldet die VerkehrsRundschau.</a> Für das Vorhaben wurde im Gewerbegebiet Geiselbullach eine 6.000 Quadratmeter große Halle angemietet, von wo aus die Waren bis zur Haustür des Kunden gebracht werden, so das Medium. Dienste wie Amazon Fresh oder Prime Now werden vom Standort aus aber nicht angeboten.</p>
<p>Bernd Schwenger, Geschäftsführer von Amazon Deutschland Transport, sagt gegenüber der VerkehrsRundschau: „Wir wollen wie ein regulärer Paketdienst arbeiten und bieten nun den gleichen Next-Day- und Same-Day-Delivery-Service, den DHL und Hermes heute schon für Amazon erbringen.“</p>
<div id="attachment_12838" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12838 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Amazon_800.jpg" alt="Amazon_800" width="800" height="525" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: amazon.de</p></div>
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		<title>Bipa liefert nun in fünf weitere Landeshauptstädte</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Bipa]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Gruber]]></category>
		<category><![CDATA[Veloce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neben Wien liefert Bipa nun auch in Graz, Linz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck innerhalb eines 90-Minuten-Zeitfensters. Unterstützt wird das Unternehmen bei der Lieferung durch Veloce. Kunden von Bipa dürfen sich bereits in Wien über das Onlineshop-Erlebnis des Parfümerieanbieters freuen. In Zukunft können auch Graz, Linz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck vom Einkauf im Netz profitieren. Neben [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Wien liefert <a href="http://www.bipa.at/on/demandware.store/Sites-AT-Site/de_AT/Default-Start?wt_ad=3610209688_89819803768&amp;wt_kw=e_3610209688_bipa.&amp;gclid=CjwKEAjw-vewBRDH1-b52Lig1hkSJACTPfVFDxpUCJ-07u2kXs_Oaax4hD6QBYLOSvZLWaJE31Bq5hoC2Bzw_wcB" target="_blank">Bipa</a> nun auch in Graz, Linz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck innerhalb eines 90-Minuten-Zeitfensters. Unterstützt wird das Unternehmen bei der Lieferung durch <a href="http://www.veloce.at/" target="_blank">Veloce</a>.</strong></p>
<div id="attachment_12607" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12607 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Bipa_Veloce_800.jpg" alt="Bipa_Veloce_800" width="800" height="565" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Bipa Parfümerien</p></div>
<p>Kunden von Bipa dürfen sich bereits in Wien über das Onlineshop-Erlebnis des Parfümerieanbieters freuen. In Zukunft können auch Graz, Linz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck vom Einkauf im Netz profitieren. Neben der Möglichkeit der Sofortzustellung innerhalb von 90 Minuten können Kunden auch den Zeitpunkt der Anlieferung per Kurierdienst innerhalb eines frei wählbaren 90 Minuten-Zeitfensters noch am selben Tag oder sieben Tage im Voraus selbst bestimmen.</p>
<p>Den Lieferzeitpunkt geben die Kunden direkt bei der Bestellung im Bipa Onlineshop an. Der Wunschtermin mit 90-Minuten-Zeitfenster kann von Montag bis Freitag, 9.00 bis 20.30 Uhr sowie am Samstag von 9.00 bis 19.30 Uhr gewählt werden. Im Vergleich zur Standardzustellung ergeben sich bei Zustellung am selben Tag sowie bei der Zustellung zum Wunschtermin keine Mehrkosten. Die Versandkosten liegen bei 3,95 Euro pro Bestellung, ab einem Einkauf von 45 Euro ist die Zustellung kostenlos.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit Veloce</strong></p>
<p>Umgesetzt wird der neue Service in Zusammenarbeit mit dem Kurierdienst Veloce, ein klimaneutrales Transportunternehmen aus Österreich. Veloce liefert nicht nur mit zero-emission Fahrzeugen wie Fahrrad oder e-Cargobike aus, sondern setzt für größere Lieferungen auch vom Kleinlieferwagen, Transporter bis City-LKW alle Fahrzeugtypen bis 3,5 Tonnen ein. „Unsere Kunden im Raum Wien haben das neue Lieferservice mit Begeisterung angenommen. Bereits 25 Prozent aller Bestellungen werden mit Veloce ausgeliefert, Tendenz steigend“, freut sich Bipa Geschäftsführer Dietmar Gruber über den Erfolg im Zustellgebiet Wien.</p>
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		<title>Amazon Flex heuert Privatpersonen für Lieferung an</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 05:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Prime Now]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Amazon hat mit dem Programm Prime Now einen schnellen Lieferdienst geschaffen, der eine Zustellung innerhalb einer Stunde verspricht. Der neue Service Amazon Flex geht noch einen Schritt weiter: Privatpersonen sollen die Lieferung mit ihrem eigenen Auto bringen &#8211; und werden mit gutem Verdienst gelockt. Mit Amazon Flex setzt der Online-Versandhändler auf einen neuen Lieferdienst. Der Service wird [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> hat mit dem Programm Prime Now einen schnellen Lieferdienst geschaffen, der eine Zustellung innerhalb einer Stunde verspricht. Der neue Service <a href="https://flex.amazon.com/" target="_blank">Amazon Flex</a> geht noch einen Schritt weiter: Privatpersonen sollen die Lieferung mit ihrem eigenen Auto bringen &#8211; und werden mit gutem Verdienst gelockt.</strong></p>
<div id="attachment_12232" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12232 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/Amazon-Flex_800.jpg" alt="Amazon Flex_800" width="800" height="434" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: flex.amazon.com</p></div>
<p>Mit Amazon Flex setzt der Online-Versandhändler auf einen neuen Lieferdienst. Der Service wird durch Privatpersonen ausgelagert, die ihr eigenes Auto für die Lieferung verwenden. Die Bestellung soll innerhalb von zwei Stunden beim Käufer ankommen. Laut der Website können jene Personen mit einem Gehalt von 18 bis 25 US-Dollar in der Stunde rechnen. Amazon Flex ist derzeit nur in Seattle verfügbar und soll bald auf Manhattan, Baltimore, Miami, Dallas, Austin, Chicago, Indianapolis, Atlanta und Portland ausgeweitet werden.</p>
<p>Geliefert werden derzeit Pakete für den Amazon-Dienst Prime Now. <a href="/amazon-prime-now-weitet-seinen-dienst-den-usa-auch-auf-los-angeles-aus/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits berichtet hat, ist der Dienst in den USA in mehreren Städten an der Westküste verfügbar.</a> Die Transporte finden mit dem Auto statt, die Möglichkeit der Lieferung mittels Fahrrad oder zu Fuß wird jedoch bereits in Betracht gezogen.</p>
<p>Nähere Informationen finden Sie hier: <a href="https://flex.amazon.com/" target="_blank">Amazon Flex</a></p>
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