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	<title>www.etailment.at &#187; Apple Pay</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Apple Watch: Nette Spielerei oder zukunftsweisend?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 11:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple Pay]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 9. März 2015 hat Apple beim „Spring Forward“ in San Francisco die Apple Watch vorgestellt, die mitunter das Bezahlen mit Apple Pay möglich macht. Mit dem Launch können zum ersten Mal auch Nutzer des iPhone 5, 5C und 5S das Bezahlsystem in Anspruch nehmen. www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen für Sie zusammengefasst. Beim „Spring Forward“ in San Francisco [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 9. März 2015 hat Apple beim „Spring Forward“ in San Francisco die Apple Watch vorgestellt, die mitunter das Bezahlen mit Apple Pay möglich macht. Mit dem Launch können zum ersten Mal auch Nutzer des iPhone 5, 5C und 5S das Bezahlsystem in Anspruch nehmen. www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_6826" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/AppleWatch_800.jpg"><img class="wp-image-6826 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/AppleWatch_800.jpg" alt="AppleWatch_800" width="800" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.apple.com</p></div>
<p>Beim „Spring Forward“ in San Francisco hat <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> am 9. März 2015 seine Apple Watch vorgestellt. Mit dem Launch werden zum ersten Mal auch iPhone 5, 5C und 5S Nutzer das Bezahlsystem Apple Pay nutzen können. Damit Apple Pay auf der Apple Watch funktioniert, muss der Verbraucher ein iPhone besitzen. Für eine Transaktion im Geschäft muss der Kunde sein iPhone jedoch nicht dabei haben. Für eine erhöhte Sicherheit muss der Inhabers der Apple Watch das Passwort jedes Mal eingeben, wenn die Uhr wieder auf den Arm gebunden wird.</p>
<p><strong>Smartwatches brauchen weitere Akzeptanz</strong></p>
<p>Obwohl Apple damit die Reichweite seines Bezahlsystems verbessert, heißt das noch lange nicht, dass Bezahlen mit der Apple Watch zum Alltagsphänomen wird. Dan Wagner, E-Commerce Veteran und Gründer und CEO von <a href="http://www.powa.com/">Powa Technologies</a>, erklärt warum: „Die Markteinführung der Apple Watch ist die erste große Verbindung von Wearables und Mobile Payment und demonstriert Apples Vertrauen in die Bereitschaft der Konsumenten mobil zu bezahlen. Wearable Technologie und Mobile Payment haben starke Synergien. Studien belegen das und haben herausgefunden, dass jeder vierte von zehn Konsumenten Wearables nutzen würde, um im Laden zu bezahlen. Doch nur 12,2 Prozent der Smartphone Nutzer sehen Mobile Payment als Hauptgrund, um in ein Wearable zu investieren. Und es ist auch klar, dass Smartwatches erst weitere Akzeptanz bei den Konsumenten finden und mehr Konsumenten den Zugang zu ihnen haben müssen, bevor Wearables entscheidende Auswirkungen auf den Einzelhandel und Markenstrategien haben werden.“</p>
<p><strong>Vorteile gegenüber Mitbewerbern</strong></p>
<p><a href="http://www.engadget.com/2015/03/09/wearables-industry-apple-watch/" target="_blank">Daniel Cooper von endgadget.com</a> sieht Apple bei mobilen Bezahlmöglichkeiten wie Apple Pay im Vorteil gegenüber Konkurrenzprodukten: „Im Mobile Payment Sektor hat Apple offensichtlich einen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern, da Apple eine Menge Unterstützung von Banken, der Unterhaltungsindustrie und sogar der Regierung bekommt.“</p>
<p><strong>Gesamtkonzept fehlt</strong></p>
<p><a href="http://www.theverge.com/2015/3/9/8173805/apple-watch-hands-on" target="_blank">Nilay Patel schreibt für das Online-Nachrichtenportal „The Verge“</a> nach der Präsentation der Apple Watch: „Die Apple Watch ist netter als ich es erwartet hätte und ich bin mir sicher, dass das verwirrende Interface nach einiger Zeit immer vertrauter wird.“ Jedoch bleibt Patel kritisch: „Aber ich weiß noch immer nicht, wieso Menschen die Apple Watch die ganze Zeit tragen sollten. Apples große Herausforderung beim Event war es, den Nutzen für die Verwendung der Apple Watch zu zeigen. Diese fühlt sich aber eher als eine furchtbar große Ansammlung von interessanten Ideen ohne vereinendes Gesamtkonzept an.“ „Die Vorführung des Bezahldienstes Apple Pay war nicht neu. Per Doppeltipp auf die Taste unter der digitalen Krone aktivieren Sie Apple Pay. Dann müssen Sie die Uhr nur noch an ein Lesegerät halten. Neu waren dagegen die Preise: Je nach Modell und Armband zahlen Sie zwischen 399 Euro (Apple Watch Sport) und exorbitanten 11.000 Euro (Apple Watch Edition)“, schreibt <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-PC-Hardware-Apple-Highlights-Watch-MacBook-11462243.html" target="_blank">Marco Engelien von Computerbild.de</a>.</p>
<p><strong>Sicherheitsvorkehrungen je nach Betrag</strong></p>
<p><a href="https://gigaom.com/2015/03/09/apple-pay-on-the-wrist-how-apple-watch-gets-around-the-id-problem/" target="_blank">Kevin Fitchard von gigaom.com</a> zeigt sich wiederum von der Vorführung der kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten der Apple Watch beim „Spring Forward“-Event beeindruckt. Apple Pay muss nicht jedes Mal manuell aktiviert werden, sondern wird angezeigt, sobald sich die Hand einem NFC-Terminal nähert. Für Fitchard könnte die Apple Watch dann optimal für den Zahlungsverkehr geeignet sein, wenn sich die Anzahl der Sicherheitsschranken je nach dem zu bezahlenden Preis richtet. Bei kleinen Summen könnte somit ein Wink mit dem Armgelenk reichen, bei größeren Beträgen Vorkehrungen wie etwa PIN-Codes.</p>
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		<title>etailment WIEN: Thematischer Schwerpunkt „Payment“ im Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 23. Februar 2015 erfolgt der Startschuss zur dreitägigen E-Commerce-Fachkonferenz etailment WIEN. In Hinblick auf das Event möchten wir Ihnen die einzelnen Schwerpunktthemen näher erläutern. Nachdem www.etailment.at bereits zum Schwerpunkt &#8220;Strategie&#8221; berichtet hat, liegt der Fokus heute auf dem Thema &#8220;Payment&#8221;. Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet erstmals die E-Commerce-Fachkonferenz etailment WIEN statt. Im Austria Trend Hotel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. Februar 2015 erfolgt der Startschuss zur dreitägigen E-Commerce-Fachkonferenz etailment WIEN. In Hinblick auf das Event möchten wir Ihnen die einzelnen Schwerpunktthemen näher erläutern. Nachdem www.etailment.at bereits zum Schwerpunkt &#8220;Strategie&#8221; berichtet hat, liegt der Fokus heute auf dem Thema &#8220;Payment&#8221;.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_4408" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Fotolia_66825250_800.jpg"><img class="wp-image-4408 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Fotolia_66825250_800.jpg" alt="Speaker at Business Conference and Presentation." width="800" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet erstmals die E-Commerce-Fachkonferenz <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a> statt. Im Austria Trend Hotel Savoyen werden eine Reihe von Vortragenden ihr Fachwissen zum Thema vermitteln. Im Zuge der Vorberichterstattung möchten wir Sie über die einzelnen thematischen Schwerpunkte informieren. Nachdem <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> bereits über den Fokus „Strategie“ berichtet hat, lesen Sie heute über unsere Programm-Highlights zum Schwerpunkt „Payment“.</p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten für die Zukunft</strong></p>
<p>Beim digitalen Bezahlen bieten sich dem Kunden eine Vielzahl an Möglichkeiten, nicht nur beim Shopping mit dem Standgerät. Viele Experten erwarten sich etwa von neuen Diensten wie Apple Pay einen massentauglichen Durchbruch beim Bezahlen mit dem Mobiltelefon (<a href="/kann-sich-apple-pay-durchsetzen/" target="_blank">www.etailment.at hat berichtet</a>). Laufend kommen neue Payment-Möglichkeiten auf den Markt: Technologien wie Near Field Communication (NFC) oder der Einsatz von Chipkarten versprechen aussichtsreiche Möglichkeiten für die Zukunft. Der Bereich Payment unterliegt heute einem ständigen Wandel und muss sich stets den neuesten Bedingungen anpassen. Welche Zahlungsformen haben die größten Chancen, um sich durchzusetzen? Welche Rolle werden Faktoren wie die Sicherheit beim Bezahlen und Kundenkomfort spielen? Diesen relevanten Fragen stellen sich Experten wie etwa Armin Schmid von <a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/home" target="_blank">PayPal</a> oder Fritz Ramberger von <a href="http://www.oberthur.com/?lang=en" target="_blank">Oberthur</a>, die beim „Payment Gipfel“ am Conference Day (24. Februar) von ihren Erfahrungen aus dem Berufsalltag erzählen werden.</p>
<p><strong>Bezahlen mit einem Klick</strong></p>
<p>In einem der Vorträge auf der etailment WIEN Konferenz wird ebenfalls Markus Lobmaier von <a href="http://www.kadona.com/" target="_blank">Kadona</a> über Mobile Payment sprechen. Statt aufwändigem Bezahlen mit der Geldbörse voller Karten und Kleingeld sollen Kunden in Zukunft idealerweise nur mehr mit einem Klick bezahlen können. Jedoch stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen sowohl auf Händler-, als auch der Seite der technischen Anbieter erfüllt werden müssen, um diese neuen Formen des Bezahlens der breiten Masse zugänglich zu machen. Lobmaier wird in seinem Vortrag darüber sprechen, wie sich Unternehmen auf diese neue Generation an Bezahlmöglichkeiten bestmöglich einstellen können.</p>
<p>Den Artikel zu unserem Schwerpunktthema „Strategie“ können Sie unter <a href="/etailment-wien-vorschau-auf-den-thematischen-schwerpunkt-strategie/" target="_blank">diesem Link</a> nachlesen.</p>
<p>Nähere Informationen zum Kongress finden Sie <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Internet World: 10 praktische Tipps für sicheres mobiles Bezahlen</title>
		<link>http://www.etailment.at/internet-world-10-praktische-tipps-fuer-sicheres-mobiles-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 09:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobile Payment nimmt weltweit an Bedeutung zu &#8211; so sollen neue Bezahldienste wie Apple Pay diese Entwicklung weiter vorantreiben. In Hinblick auf die gleichnamige Konferenz hat das Online-Portal Internet World nun zehn Tipps für sicheres mobiles Bezahlen veröffentlicht. Am 24. und 25. März 2015 findet auf dem Münchner Messegelände die gleichnamige Konferenz des Online-Portals Internet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobile Payment nimmt weltweit an Bedeutung zu &#8211; so sollen neue Bezahldienste wie Apple Pay diese Entwicklung weiter vorantreiben. In Hinblick auf die gleichnamige Konferenz hat das Online-Portal Internet World nun zehn Tipps für sicheres mobiles Bezahlen veröffentlicht.</strong></p>
<div id="attachment_4400" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/IWM_800.jpg"><img class="wp-image-4400 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/IWM_800.jpg" alt="IWM_800" width="800" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.internetworld-messe.de</p></div>
<p>Am 24. und 25. März 2015 findet auf dem Münchner Messegelände die <a href="/internetworld-veroeffentlicht-die-groessten-tops-und-flops-im-e-commerce-2015/" target="_blank">gleichnamige Konferenz des Online-Portals Internet World</a> statt. Da die Weihnachtszeit und Events wie der <a href="/black-friday-sale-24-stunden-verbilligt-shoppen-im-netz/" target="_blank">Black Friday Sale</a> (in Österreich am 27. November 2014) bevorstehen, gibt die Internet World Messe zehn Tipps, mit denen das Bezahlen am mobilen Endgerät sicher und einfach funktioniert. Das Portal geht damit auf neue mobile Bezahldienste wie <a href="https://www.apple.com/apple-pay/" target="_blank">Apple Pay</a> ein, mit dem Mobile Payment global einen neuen Schwung bekommen soll. Um mobiles Bezahlen aber einer breiten Masse zugänglich zu machen, bedarf es vor allem Sicherheit.</p>
<p>Diese zehn Regeln sollten Sie demnach befolgen:</p>
<p>1. Passen Sie auf Ihr Smartphone auf als wäre es Ihre Geldbörse, denn es ist nun Ihre Geldbörse.</p>
<p>2. Sichern Sie Ihr Smartphone mit einer PIN, die auch beim Entsperren immer eingegeben werden muss.</p>
<p>3. Bezahlen Sie nur mit Ihrem Smartphone, wenn das System Ihnen auch eine Quittung geben kann.</p>
<p>4. Warten Sie immer auf den Erhalt der Quittung für eine mobile Bezahlung.</p>
<p>5. Aktivieren Sie die Remote-Löschfunktion für Ihr Smartphone. Im Falle eines Verlustes können Sie alle Daten Ihres Handys über eine Webseite löschen.</p>
<p>6. Wenn Sie mit dem Smartphone bezahlen, sollten Sie immer Ihr Konto beziehungsweise Ihr Kreditkartenkonto im Blick haben.</p>
<p>7. Haben Sie auch immer die Mobilfunkabrechnung im Blick, denn bestimmte Dienste werden direkt darauf belastet.</p>
<p>8. Verzichten Sie auf keinen Fall auf Sicherheit, nur weil es bequem ist.</p>
<p>9. Wenn Ihnen ein System nicht bekannt ist, sollten Sie es sich vorher erklären lassen oder nicht nutzen.</p>
<p>10. Führen Sie eine Transaktion nur durch, wenn Ihnen auch die kompletten Kosten bekannt sind.</p>
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		<title>Bezahlen im App Store: Kooperation zwischen Apple und UnionPay in China</title>
		<link>http://www.etailment.at/bezahlen-im-app-store-kooperation-zwischen-apple-und-unionpay-in-china/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zukunft können Apple-Kunden in China im App-Store mit UnionPay bezahlen. Damit kann Apple einen Partner gewinnen, der in ganz China Kartenleser betreibt, auf denen mit dem iPhone bezahlt werden kann. Wie Apple verkündet, wird es für Kunden in China in den App Stores zukünftig möglich sein, mit UnionPay zu bezahlen. Der Kauf kann mit nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zukunft können Apple-Kunden in China im App-Store mit UnionPay bezahlen. Damit kann Apple einen Partner gewinnen, der in ganz China Kartenleser betreibt, auf denen mit dem iPhone bezahlt werden kann.</strong></p>
<div id="attachment_4217" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/UnionPay_800.jpg"><img class="wp-image-4217 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/UnionPay_800.jpg" alt="UnionPay_800" width="800" height="461" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: en.unionpay.com</p></div>
<p>Wie <a href="https://www.apple.com/at/" target="_blank">Apple</a> verkündet, wird es für Kunden in China in den App Stores zukünftig möglich sein, mit <a href="http://en.unionpay.com/" target="_blank">UnionPay</a> zu bezahlen. Der Kauf kann mit nur einem Druck erfolgen. Dafür müssen Kunden beim Kauf ihre Apple ID einfach mit einem Konto von UnionPay verknüpfen. UnionPay ist praktisch ein staatlicher Monopolist in China, der in ganz China Kartenleser betreibt, über die auch mit dem iPhone bezahlt werden kann. &#8220;China ist der zweitgrößte Markt, wenn es um den Download von Apps geht. Nun bieten wir auf eine angenehme Weise den Kauf der eigenen Lieblings-Apps mit nur einem Fingerdruck an&#8221;, so Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services bei Apple.</p>
<p><a href="/apple-pay-und-alipay-wie-koennte-eine-zukuenftige-zusammenarbeit-aussehen/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits berichtet hat</a>, wurde zwischen den beiden CEOs Tim Cook und Jack Ma eine mögliche Partnerschaft zwischen Apple und <a href="http://www.alibaba.com/?uptime=20111230&amp;ptsid=1012000000604534&amp;crea=21430684387&amp;plac=&amp;netw=g&amp;device=c&amp;ptscode=0110101010010001" target="_blank">Alibaba</a> besprochen. Mit Apple Pay und Alipay haben beide Unternehmen vielversprechende Bezahldienste, die bei einer gemeinsamen Kooperation gegenseitige Vorteile bringen könnten. Jedoch wird UnionPay als einer der stärksten Konkurrenten von Alibaba angesehen, wenn es um die Möglichkeit des Bezahlens mit Apple-Geräten am chinesischen Markt geht.</p>
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		<title>Chef von Alibaba zeigt Interesse an Apple Pay</title>
		<link>http://www.etailment.at/chef-von-alibaba-zeigt-interesse-an-apple-pay/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 09:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jack Ma hat auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; veranstalteten Konferenz eine Zusammenarbeit mit Apple befürwortet. Anwesend war ebenfalls Apple-Chef Tim Cook, der ankündigte, mit Ma über mögliche Partnerschaften zu sprechen. Alibaba Gründer Jack Ma hat Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple bezüglich des neuen iPhone-Bezahldienstes bekundet. Auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; veranstalteten Konferenz, bei der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jack Ma hat auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; veranstalteten Konferenz eine Zusammenarbeit mit Apple befürwortet. Anwesend war ebenfalls Apple-Chef Tim Cook, der ankündigte, mit Ma über mögliche Partnerschaften zu sprechen.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_3763" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ApplePay_8001.jpg"><img class="wp-image-3763 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ApplePay_8001.jpg" alt="ApplePay_8001" width="800" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Start in den USA wurden bei Apple Pay nach drei Tagen bereits über eine Millionen Kreditkarten aktiviert. (Screenshot: www.apple.com)</p></div>
<p><a href="http://www.alibaba.com/?uptime=20111230&amp;ptsid=1012000000604534&amp;crea=21430684387&amp;plac=&amp;netw=g&amp;device=c&amp;ptscode=0110101010010001" target="_blank">Alibaba</a> Gründer Jack Ma hat Interesse an einer Zusammenarbeit mit <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> bezüglich des neuen iPhone-Bezahldienstes bekundet. Auf einer vom <a href="http://online.wsj.com/europe" target="_blank">&#8220;Wall Street Journal&#8221;</a> veranstalteten Konferenz, bei der unter anderem Apple-Chef Tim Cook anwesend war, sagte Ma: <span style="color: #000000;">&#8220;Ich hoffe, wir können etwas zusammen machen.&#8221; Cook kündigte etwas später an, noch diese Woche mit Ma über verschiedene mögliche Partnerschaften sprechen zu wollen. Zu Alibaba gehört unter anderem der Bezahldienst Alipay mit 300 Millionen aktiven Nutzern.</span></p>
<p>Laut Cook wurden bei dem vor einer Woche <span style="color: #000000;">zunächst in den USA gestarteten iPhone-Bezahldienst Apple Pay bereits in den ersten drei Tagen mehr als eine Millionen Kreditkarten aktiviert worden. Mittels Zahlung per Fingerabdruck ist es nun möglich, mit dem iPhone an der Kassa an einem Lesegerät mit NFC-Funk einzukaufen. Gleichzeitig arbeiten mehrere große US-Einzelhändler an einem eigenen System. So sperrten die Drogerieketten CVS und Rite Aid Apple Pay in ihren Geschäften. Cook sprach von einem &#8220;Scharmützel&#8221; und zeigte sich überzeugt, dass sich Apple Pay aufgrund seiner Sicherheit und Bequemlichkeit durchsetzen würde.</span></p>
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		<title>&#8220;Sie werden sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen müssen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 05:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 24. September 2014 luden der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) und der Handelsverband zum Event „Indoor &#38; Instore Navigation – Die Fläche wird digital“. Im Zuge der Veranstaltung besprachen Experten die Chancen und Möglichkeiten von Beacons und Co. www.etailment.at war für Sie vor Ort. Die Veranstaltung wurde mit der Opening Keynote von Carsten Szameitat [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24. September 2014 luden der <span class="text"><a href="http://www.dmvoe.at/" target="_blank">Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) </a>und der <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband </a>zum</span> Event „Indoor &amp; Instore Navigation – Die Fläche wird digital“. Im Zuge der Veranstaltung besprachen Experten die Chancen und Möglichkeiten von Beacons und Co. <a href="/" target="_blank">www.etailment.at </a>war für Sie vor Ort.</strong></p>
<div id="attachment_2951" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/DMVÖ_800.jpg"><img class="wp-image-2951 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/DMVÖ_800.jpg" alt="DMVÖ_800" width="800" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r: Carsten Szameitat (Vorstandsvorsitzender Location Based Marketing Association DACH), Dunja Bacinger Tomaschitz (Managing Director Marketing &amp; MCR Leder &amp; Schuh), Moderator Martin Wilfing (Geschäftsführer DMVÖ), Thomas Hinterleithner (Founder und Managing Director LOC-Place.com &amp; DMVÖ Vorstandsmitglied) und Michael Labschütz (Account Manager Sevenval)/Foto: Richard Tanzer</p></div>
<p>Die Veranstaltung wurde mit der Opening Keynote von Carsten Szameitat eröffnet, Vorstandsvorsitzender <a href="http://www.thelbma.org/" target="_blank">Location Based Marketing Association DACH</a>. Dieser versuchte in seinem Vortrag die Frage zu beantworten, ob Beacons und Location Based Information die Zukunft des Handels darstellen. „Sie werden sich auf jeden Fall damit auseinandersetzen müssen. Egal ob beim Parkscheinautomaten, der Waschstraße oder anderen Orten werden Sie mit Beacons in Kontakt kommen“, so Szameitat.</p>
<p>Was bedeutet nun Location Based-Marketing? Mit modernen Übertragungstechnologien wie GPS, Blue Tooth, Cell Tower oder Wifi kann der Standort eines Objektes bestimmt werden. Bei Beacons werden etwa standortbezogene Informationen ausgesendet. Früher mussten Apps im Hintergrund aktiviert sein. „Ein Beacon kann die App auf dem Smartphone aus dem Hintergrund hervorholen“, so Szameitat. Für ihn geht es heute vor allem darum, die Möglichkeiten von Beacons weiterzuentwickeln: „Wir befinden uns noch am Anfang. Zwar ist nicht alles gut, was entwickelt wurde. Aber allein die technischen Möglichkeiten öffnen neue Tore.“</p>
<p><strong>Beacons kreativ nutzen</strong></p>
<p>Szameitat sprach ebenfalls die Einführung von Apple Pay an. Laut Szameitat möchte sich Apple damit „in die Wertschöpfungskette einschleußen“ und im Zuge dessen noch weitere Services anbieten. Apple Pay ist praktisch ein Schritt in die Welt zur Verbindung zwischen On- und Offline. Jedoch schätzt Szameitat, dass die Entwicklung von Apple Pay noch einige Zeit dauern wird und „in den nächsten zwei Jahren nicht relevant sein wird“. Für Szameitat ist es wichtig, Beacons auch auf kreative Art zu nutzen. Abschließend rät er: „Gehen sie mit den Leuten als Menschen um und nicht als Stückgut.“</p>
<p><strong>Praktisches Beispiel: Flughafen Wien Schwechat</strong></p>
<p>Im Anschluss sprach Clemens Kirner, Founder Insider Navigation und Geschäftsführer von <a href="http://www.card-emotion.com/?lang=de" target="_blank">Card eMotion Österreich</a>. Anhand eines Beispiels zeigte Kirner, wie Indoor-Navigation und Augmented Reality am Flughafen in Wien Schwechat aussehen könnte. Card eMotion arbeitet in seiner Entwicklung ebenso mit der Technischen Universität Wien zusammen. Diese forscht schon seit 15 Jahren im Bereich Augmented Reality.</p>
<p>Das Projekt sollte zeigen, wie man in der Realität On- und Offline effizient miteinander verweben kann. Die Frage „Wie schaffe ich es, dem Kunden einen Mehrwert zu bieten?“ sollte dabei im Vordergrund stehen. Beim gezeigten Beispiel wurde der Weg vom Eingang des Flughafens bis zum Flugzeug nachgestellt. Mithilfe der Indoor Navigation werden Fragen beantwortet, die auch für Personen interessant sind, die viel fliegen. Wo ist mein Gate? Wie lange dauert die Wartezeit? Wie viel Zeit bleibt noch bis zum Boarding? Bei permanenter Benutzung hielt der Akku am iPhone laut Kirner zwei Stunden. Bei horizontaler Lage des Smartphones wird dabei dem User der Weg am Handy angezeigt, wird dieses bei senkrechter Lage auf Dinge gerichtet, bekommt der Nutzer Informationen zu den einzelnen Standorten. Somit konnte gezeigt werden, wie die digitale mit der realen Welt verschmelzen kann. Wichtig ist für Kirner, dass „der Kunde nicht ständig mit Nachrichten zugepusht wird“.</p>
<p>Ziel für die Zukunft sollte es sein, dem Kunden Informationen abgespeckt zu liefern und diese an jenen Orten zu liefern, an denen die Informationen benötigt werden. „Spannend wird auch das Verschmelzen von Technologien sein“, wie Kirner abschließend betont.</p>
<p><strong>Sinnvolle Use Cases</strong></p>
<p>An der folgenden Podiumsdiskussion beteiligten sich Dunja Bacinger Tomaschitz (Managing Director Marketing &amp; MCR <a href="http://www.lsag.com/" target="_blank">Leder &amp; Schuh</a>), Michael Labschütz (Account Manager Sevenval), Thomas Hinterleithner (Founder und Managing Director <a href="http://loc-place.com/" target="_blank">LOC-Place.com </a>&amp; DMVÖ Vorstandsmitglied) sowie Carsten Szameitat von der Location Based Marketing Association DACH.</p>
<p>Für Hinterleithner benötigt es vor allem sinnvolle Use Cases, in Hinsicht auf einen effektiven Einsatz von Beacons. Es gilt, vorsichtig mit dem Thema umzugehen. „Viele Händler fragen sich, ob er Kunde nicht mit zu vielen Informationen beliefert wird“, so Hinterleithner. Dementsprechend muss der Handel versuchen, das Verhalten des Kunden besser kennenzulernen und zu verstehen. Anschließend müssen dann passende Serviceangebote geschaffen werden.</p>
<p><strong>&#8220;Ready to Go&#8221;</strong></p>
<p>Technisch gesehen stellt der Einsatz von Beacons für Michael Labschütz von Sevenval kein Problem dar. „Wir sind Ready to Go“, so Labschütz. Was seiner Meinung nach noch ein großes Problem darstellt ist die Infrastruktur in den Geschäften. Hier gilt eine forcierte Zusammenarbeit mit dem Handel, um Use Cases zu erarbeiten und zu sehen, wo Bedarf besteht.</p>
<p>Als Beispiel aus der Praxis nannte Bacinger Tomaschitz die im letzten Jahr gestartete Aktion des Humanic Avatar: Bei diesem Projekt wurden in 20 Filialen Österreichweit den Kunden beim Betreten des Geschäfts die Füße gescannt. Somit erhielt der Kunde Informationen, welche Schuhe auf seinen Fuß passten beziehungsweise im Geschäft lagernd sind. Vor allem zeigte sich diese Aktion bei Kindern von Vorteil, da diese ihre richtige Größe beim Anprobieren nicht richtig einschätzen konnten. „Dieses Projekt direkt am Point of Sale war spannend – von der Entwicklung bis zum Prozess“, zeigte sich Bacinger Tomaschitz begeistert. Hinsichtlich Beacons läuft gerade ein Pilotprojekt bei Humanic. Bei diesem wird der Kunde am Eingang mittels Beacon begrüßt. Der Kunde geht zu dem Schuh, der ihm gefällt und scannt den Code – sind die Schuhe vor Ort, können sie gleich gekauft werden. Ansonsten ist eine sofortige Bestellung mit den richtigen Maßen möglich.</p>
<p><strong>Aufklärung bezüglich Datenschutz</strong></p>
<p>Hinsichtlich des Themas Datenschutz muss man laut Szameitat Aufklärung betreiben und darf die Angst der Konsumenten nicht beschwichtigen. Weiters, so Szameitat, werden „Beacons in Zukunft etwas sein, dem wir uns nicht verschließen können. Darum sollten wir uns schon jetzt darauf einstellen, damit der Handel rechtzeitig darauf reagieren kann“. Und Labschütz von Sevenval fand die passenden Worte dazu: „Der Kunde muss das Angebot annehmen – wenn das Service gut ist, wird er dies auch tun.“</p>
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		<title>Kann Apple Pay das kontaktlose Zahlen mit dem iPhone massenfähig machen?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 07:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat mit der Pay-Funktion der neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus neue Erwartungen am Markt der Near Field Communication-Technologie hervorgerufen. Wie sehen die Experten die Chancen auf einen Erfolg? www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst. &#8220;Noch ist der Handel in Deutschland vielerorts auf NFC nicht vorbereitet. Bislang können erst 40.000 der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple hat mit der Pay-Funktion der neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus neue Erwartungen am Markt der Near Field Communication-Technologie hervorgerufen. Wie sehen die Experten die Chancen auf einen Erfolg? <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_2692" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/ApplePay_8001.jpg"><img class="wp-image-2692 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/ApplePay_8001.jpg" alt="ApplePay_800" width="800" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">(Screenshot: www.apple.com)</p></div>
<p>&#8220;Noch ist der Handel in Deutschland vielerorts auf NFC nicht vorbereitet. Bislang können erst 40.000 der mehr als 740.000 Terminals in Deutschland mit Mobilfunkgerät oder Karte kommunizieren&#8221;, schreibt Karsten Seibel von der <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">&#8220;Welt&#8221;</a>. Somit sind praktisch erst fünf Prozent der Terminals in Deutschland fähig, die neue Technologie zu nutzen, womit man laut Seibel weit unter dem europäischen und internationalen Durchschnitt liegt.</p>
<p>Jedoch schreibt Seibel, dass es <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> durchaus schaffen könnte, NFC aus der Nische in den Mainstream zu führen. Er zitiert Ulrich Dietz, Vorstandschef von <a href="http://www.gft.com/index.html" target="_blank">GFT Technologies</a>: &#8220;Weil das Unternehmen aus Cupertino bereits mit dem iPhone, dem iPad oder Diensten wie iTunes bei den Menschen voll ins Schwarze getroffen hat, ist ihm zuzutrauen, dass er auch das Mobile Payment in Deutschland aus der Nische herausführt.&#8221; Apple hat bereits Vereinbarungen mit den Kreditkartenunternehmen Visa, MasterCard und American Express getroffen. MasterCard hat zum Beispiel bereits reagiert und seinen Geschäftspartner auferlegt, dass alle neu aufgestellten Kassen mit 1. Jänner 2015 kontaktloses Zahlen ermöglichen müssen.</p>
<p><strong>Einfache Handhabung</strong></p>
<p>Charles Arthur von <a href="http://www.theguardian.com/uk" target="_blank">&#8220;The Guardian&#8221;</a> streicht die hohe Funktionalität von Apple Pay heraus. NFC gibt es zwar schon einige Zeit, doch diese Technologie mit dem Smartphone auszunutzen, ist für ihn einfacher, als eine Karte aus der eigenen Geldtasche holen zu müssen. TouchID sieht Arthur als &#8220;bemerkenswert effektives System&#8221;, welches das Bezahlen schnell und einfach macht. Weniger glaubt Arthur an einen Hype durch die Marke Apple, die kontaktloses Bezahlen einer breiteren Masse zugänglich machen könnte, sondern eher die oben beschriebenen Vorteile der einfachen Handhabung.</p>
<p><strong>Große Datenmengen</strong></p>
<p>Auch Henning Steier von der <a href="http://www.nzz.ch/" target="_blank">Neuen Zürcher Zeitung</a> sieht vor allem den Bedienkomfort als einen Pluspunkt, mit dem sich Apple Pay gegenüber anderen Services Vorteile verschaffen könnte. &#8220;Für d<span style="color: #1e1e1e;">as Bezahlen mit dem iPhone 6 oder 6 Plus muss man weder das Gerät entsperren, noch eine App starten. Der Käufer muss bloss den Finger auf den Touch-ID-Sensor und das Smartphone in die Nähe des Lesegerätes halten. Damit setzt man sich beispielsweise von PayPal und seiner App One Touch ab&#8221;, schlussfolgert Steier. Ebenso sieht Steier die große Kontaktzahl von 800 Millionen <a href="https://www.apple.com/at/itunes/" target="_blank">iTunes</a>-Accounts als großen Vorteil, da Apple &#8220;als einziger Anbieter viele Händler, Zahlungsdienstleister, Kunden und Entwickler&#8221; eingespeichert hat.</span></p>
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