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	<title>www.etailment.at &#187; Apple</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Amazon: Shopping App für die Apple Watch ermöglicht Kauf mit einem Klick</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 09:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit einer neuen Shopping App für die Apple Watch will Amazon ein einfaches und angenehmes Kauferlebnis am Handgelenk seiner Kunden ermöglichen. Diese können sich mit der App durch den Produktkatalog von Amazon klicken und mit einem Fingerdruck bezahlen. Amazon hat eine neue Shopping App für die Apple Watch präsentiert. Die Shopping App wird in Kanada, China, Frankreich, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer neuen Shopping App für die Apple Watch will Amazon ein einfaches und angenehmes Kauferlebnis am Handgelenk seiner Kunden ermöglichen. Diese können sich mit der App durch den Produktkatalog von Amazon klicken und mit einem Fingerdruck bezahlen.</strong></p>
<div id="attachment_8183" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/AmazonApp_800.jpg"><img class="wp-image-8183 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/AmazonApp_800.jpg" alt="AmazonApp_800" width="800" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Amazon.de</p></div>
<p><a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> hat eine neue Shopping App für die <a href="https://www.apple.com/at/watch/" target="_blank">Apple Watch</a> präsentiert. Die Shopping App wird in Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Japan, den USA und Großbritannien verfügbar sein und enthält mehrere Features, so zum Beispiel die Möglichkeit, Käufe mit einer Berührung durchzuführen. Mit der App können sich Konsumenten durch den Amazon Katalog mitsamt Produktinformationen klicken. Ebenfalls können Produkte zur Wunschliste hinzugefügt werden. Suchen Kunden erweiterte Suchergebnisse oder Produktinformationen, können diese mit der Handoff-Funktion auch auf dem iPhone angezeigt werden. „Manchmal ist es nicht sehr komfortabel, sein Mobiltelefon aus der Tasche zu nehmen. Darum haben wir an einem Einkaufserlebnis gearbeitet, das dem User einen schnellen und einfachen Zugang am Handgelenk verspricht“, so Paul Cousineau, Director of Mobile Shopping bei Amazon.</p>
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		<title>„Wir bieten heute den höchsten Sicherheitsgrad, den es im Mobile Payment überhaupt geben kann&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Markus Lobmaier ist Gründer und Geschäftsführer von Kadona und wird bei der etailment WIEN Konferenz beim Panel „mPayment &#8211; Die Zukunft beginnt jetzt&#8221; einen Vortrag zum Thema Mobile Payment halten. Das Event findet vom 23. bis 25. Februar 2015 in Kooperation mit der Google Analytics Konferenz im Austria Trend Hotel Savoyen statt. Mit dem Produkt kWallet [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Markus Lobmaier ist Gründer und Geschäftsführer von Kadona und wird bei der etailment WIEN Konferenz beim Panel „mPayment &#8211; Die Zukunft beginnt jetzt&#8221; einen Vortrag zum Thema Mobile Payment halten. Das Event findet vom 23. bis 25. Februar 2015 in Kooperation mit der Google Analytics Konferenz im Austria Trend Hotel Savoyen statt. Mit dem Produkt kWallet will Kadona das mobile Zahlen in Österreich vorantreiben. Welche Vorteile sich für den Anwender ergeben, auf welche Sicherheitsstandards der Geschäftsführer von Kadona besonderen Wert legt und mit welchen Erwartungen Lobmaier an der Veranstaltung teilnehmen wird, hat www.etailment.at im Interview nachgefragt.</strong></p>
<div id="attachment_5594" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/MarkusLobmaier_800.jpg"><img class="wp-image-5594 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/MarkusLobmaier_800.jpg" alt="MarkusLobmaier_800" width="700" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">Markus Lobmaier, Gründer und Geschäftsführer von Kadona: &#8220;Zweifellos ist Apple Pay ein wichtiger Meilenstein für den Durchbruch des Bezahlens mit dem Smartphone. Das heißt aber nicht, dass neben Apple Pay kein Platz für weitere Player bleibt.&#8221; (Foto: Markus Lobmaier)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Auf der Website von kWallet beschreiben Sie Ihr Produkt mit dem Slogan: </em><em>„Noch nie war Bezahlen so einfach</em><em>“. Inwiefern hebt sich gerade kWallet von anderen Konkurrenzprodukten ab?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Mobile Payment befindet sich derzeit im Übergang von einer frühen Innovationsphase zu einem hochkompetitiven Wachstumsmarkt, in welchem viele etablierte Player und Startups versuchen werden, am Markt mitzumischen. Ein Mobile Payment System, das nicht einfach, komfortabel und schnell in der Anwendung ist, und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit aufweist, wird am Markt keine Chance haben. Wir erfüllen alle diese Anforderungen. kWallet ist einfachst in der Anwendung und gleichzeitig sicherer als viele Banken-Apps. Darüber hinaus schafft kWallet Zusatznutzen rund um den Bezahlvorgang, sowohl für den User, als auch für den kWallet-Akzeptanzpartner. Damit differenzieren wir uns von anderen Anbietern. Beispielsweise mit unserem Bonuspunkte Feature, mit welchem auch KMUs sich ohne großen Aufwand für den Kunden attraktive Kundenbindungsprogramme konfigurieren können oder unser kWallet-Self-Checkout für die Gastronomie. Ein Feature, das sich derzeit in der Implementierungsphase befindet. Mit dem kWallet-Self-Checkout ist es nicht mehr notwendig zu warten, bis der Kellner mit der Rechnung kommt. Sie tippen auf den Check-Out Button, geben das Trinkgeld ein, das sie Bezahlen wollen und gehen einfach. Das spart massiv Zeit, sowohl dem Gast, als auch dem Personal.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Apple Pay wird von vielen als gro</em><em>ße Zukunftschance f</em><em>ür den Durchbruch des mobilen Bezahlens gesehen. Wie sch</em><em>ätzen Sie die Situation ein und k</em><em>önnen davon auch andere Zahlungsanbieter profitieren?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Apple hat einen phantastischen Job gemacht. Dem Unternehmen ist es wieder einmal gelungen, eine Innovation massenmarkttauglich zu machen. Während die Herangehensweise anderer etablierter Player vor allem durch Fokussierung auf Business Modelle gekennzeichnet war, hat sich Apple zuallererst auf die User Experience fokussiert. Das Ergebnis ist mit Apple Pay einfach und genial. Zweifellos ist Apple Pay ein wichtiger Meilenstein für den Durchbruch des Bezahlens mit dem Smartphone. Das heißt aber nicht, dass neben Apple Pay kein Platz für weitere Player bleibt. Auch bei legaler digitaler Musik war Apple mit iTunes Vorreiter und Wegbereiter. Dennoch wird heute mit Spotify, der Musikplattform eines schwedischen Startups mehr Musik gehört, als mit iTunes.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Bezahlen mit dem Smartphone hat sich im Mainstream noch nicht durchgesetzt. Sind die Innovationen und Angebote auf der Entwicklerseite gro</em><em>ßteils noch unausgereift oder muss eher daran gearbeitet werden, dem Kunden die Vorteile bewusster zu machen?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Gut Ding braucht Weile. Disruptive Innovationen entwickeln sich nun einmal schneller als Marktbedürfnisse. Ich denke nicht, dass es möglich ist den Kunden zu „erziehen“, indem er in Kampagnen von den Vorteilen des Mobile Payment überzeugt wird. Ob und wie schnell sich eine Innovation durchsetzt, hängt neben den Vorteilen und der Einfachheit, die das Produkt bietet, in einem hohen Maß auch von der Erprobbarkeit und der Beobachtbarkeit ab. Mobile Payment findet so gut wie immer im öffentlichen Raum statt. Das ist ein riesiger Vorteil. Wir konnten das in der Beta-Phase von kWallet immer wieder beobachten. Sobald ein Beta-Tester in einem Lokal mit kWallet gezahlt hat, und das von anderen Gästen beobachtet wurde, gab es staunende Gesichter, viele Fragen und meist auch eine „will haben“-Reaktion. Wenn einmal eine kritische Masse erreicht ist, geht es dann sehr schnell. Technische Hindernisse gibt es heute nicht mehr, die technische Infrastruktur und Mobile Payment Angebote sind heute market-ready und ausgereift.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Bei vielen Konsumenten spielen Sicherheitsbedenken eine bedeutende Rolle. Mit welchen Vorkehrungen und Technologien arbeitet kWallet, um diese Bedenken zu entkr</em><em>äften?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Sicherheit war der wichtigste Fokus bei der Entwicklung von kWallet. Wir bieten heute den höchsten Sicherheitsgrad, den es im Mobile Payment überhaupt geben kann. kWallet ist wesentlich sicherer als Plastikkarten und Bargeld und auch sicherer als die meisten Mobile Payment Systeme. Jede kWallet Transaktion ist vollständig Ende-zu-Ende verschlüsselt, wird mittels eines Tokenization Systems abgewickelt, was bedeutet, dass keine sicherheitsrelevanten Daten am Mobiltelefon gespeichert werden. Die Authentifizierung erfolgt mittels Fingerprint oder mittels fünfstelligen kWallet Code. Das System in dem die kWallet Zahlungen verarbeitet werden, ist mehrfach PCI-DSS zertifiziert, das ist ein Sicherheits-Regelwerk im Zahlungsverkehr, das von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterstützt wird.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen pers</em><em>önlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Ich bin vor allem auf die Beiträge der Referenten aus dem Handel gespannt. Es ist für uns natürlich interessant zu erfahren, wie das aktuelle Management im Handel die Entwicklung von Mobile Payment und E-Commerce einschätzt.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie werden auf der etailment WIEN Konferenz als Speaker beim Panel „mPayment –Die Zukunft beginnt jetzt“auftreten. Auf welche Inhalte werden Sie bei Ihrem Impulsvortrag vordergründig eingehen?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Wir werden die Erfolgsfaktoren für Mobile Payment erörtern. Und den Nutzen, den Mobile Payment für den Handel und für die Konsumenten bringen wird.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wenn Sie sich das bisherige Programm der etailment WIEN Konferenz ansehen, auf welche Programmpunkte freuen Sie sich besonders?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Auf den Payment Gipfel.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Kadona ist als Startup aus Wien gestartet </em><em>– </em><em>in der internationalen Szene stehen jedoch St</em><em>ädte wie Silicon Valley, Tel Aviv oder auch Berlin im Mittelpunkt. Was macht Wien besonders attraktiv f</em><em>ür Startups und wo sehen Sie Verbesserungspotenzial?</em></p>
<p><strong>Markus Lobmaier:</strong> Die Rahmenbedingungen sind alles andere als vorteilhaft. Das nicht kompetitive staatliche Bildungssystem produziert zu wenige qualifizierte Software-Ingeneure, die ausufernd hohen Lohnnebenkosten machen den Wirtschaftsstandort Österreich auch nicht gerade attraktiver, Risikokapital ist in Österreich praktisch nicht existent. Jammern ist aber fehl am Platz. Mit einem hervorragenden Team, einem disruptiven, einzigartigen Produkt und einer durchdachten Marktstrategie gibt es jetzt und sicher auch in Zukunft immer wieder erfolgreiche Unternehmensgründungen. Auch unter eher ungünstigen Rahmenbedingungen.</p>
<hr />
<p>Markus Lobmaier ist einer von vielen hochkarätigen Teilnehmern bei der diesjährigen etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen. Das gesamte Programm können Sie unter <a href="http://wien.etailment.at/programm/" target="_blank">diesem Link</a> einsehen.</p>
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		<title>eBooks in Motion startet als Plattform für Verleger und Autoren</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 05:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen will mit seinen Produktionsmöglichkeiten vor allem Verleger von klassischen oder multimedial angereicherten digitalen Büchern als auch digitale Publikationen für Fernunterricht, Unternehmenskommunikation oder Fachverlage ansprechen. Die Plattform eBooks in Motion bietet ab sofort die Produktion von multilingualen, multimedialen e- Publikationen für verschiedene Lesegeräte an. Innerhalb von Minuten kann die Software-as-a-Service (SaaS) basierte Technologie einwandfreie e-Publikationen erstellen, die auf verschiedenen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen will mit seinen Produktionsmöglichkeiten vor allem Verleger von klassischen oder multimedial angereicherten digitalen Büchern als auch digitale Publikationen für Fernunterricht, Unternehmenskommunikation oder Fachverlage ansprechen.</strong></p>
<div id="attachment_5064" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fisher_800.jpg"><img class="wp-image-5064 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fisher_800.jpg" alt="Fisher_800" width="800" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Wir haben diese automatisierende Plattform in Zusammenarbeit mit vielen Verlagen, Herausgebern und Autoren entwickelt, um den Service so intuitiv und einfach wie möglich zu machen“, so Michael J. Fisher, CEO und Gründer von eBooks in Motion (Quelle: eBooks in Motion).</p></div>
<p>Die Plattform <a href="http://ebooksinmotion.com/" target="_blank">eBooks in Motion</a> bietet ab sofort die Produktion von multilingualen, multimedialen e- Publikationen für verschiedene Lesegeräte an. Innerhalb von Minuten kann die Software-as-a-Service (SaaS) basierte Technologie einwandfreie e-Publikationen erstellen, die auf verschiedenen populären Geräten gelesen werden können. Dazu gehören ePub3 unterstützende Tablets und eReader wie zum Beispiel von <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a>, <a href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> oder <a href="http://www.barnesandnoble.com/" target="_blank">Barnes &amp; Noble</a>. Durch die einfache Handhabung können Herausgeber Publikationen schneller und in einer höheren Zahl auf den Markt bringen. Durch die Präsentation von Medien innerhalb des Textes oder als übergelagertes Fenster über dem Text sollen Verleger von klassischen oder multimedial angereicherten digitalen Büchern als auch digitale Publikationen für Fernunterricht, Unternehmenskommunikation oder Fachverlage angesprochen werden.</p>
<p>&#8220;Wir haben diese automatisierende Plattform in Zusammenarbeit mit vielen Verlagen, Herausgebern und Autoren entwickelt, um den Service so intuitiv und einfach wie möglich zu machen“, erläutert Michael J. Fisher, CEO und Gründer von eBooks in Motion. „Wir sind stolz darauf, das globale Bildungswesen mit unserer zum Patent angemeldeten Technologie unterstützen zu können. Das bestätigt die Bedeutung einer automatisierten Produktion, bei der die Vorbereitung ganz einfach innerhalb der Textdatei stattfindet.&#8221;</p>
<p>Gleichzeitig vermeldet das Unternehmen eine Partnerschaft mit dem <a href="http://www.usdla.org/" target="_blank">amerikanischen Verband für Fernunterricht (United States Distance Learning Association)</a> an, die mit dem <a href="http://www.nydla.org/Default.asp" target="_blank">New Yorker Ortsverband (NYDLA.org)</a> zusammenarbeitet. „Fernunterricht erfordert die Verfügbarkeit von Unterrichtsmaterial für mobile Geräte, das die Darstellung von multimedialen Inhalten wie Video, Audio, Graphiken oder Animation erlaubt. Darüber hinaus werden interaktive Lösungen für zeitkritische Abfragetests benötigt“, sagt Thomas Capone, Vertriebs- und Marketing Direktor der USDLA und Geschäftsführer der NYDLA.</p>
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		<title>Bezahlen im App Store: Kooperation zwischen Apple und UnionPay in China</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 11:03:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>In Zukunft können Apple-Kunden in China im App-Store mit UnionPay bezahlen. Damit kann Apple einen Partner gewinnen, der in ganz China Kartenleser betreibt, auf denen mit dem iPhone bezahlt werden kann. Wie Apple verkündet, wird es für Kunden in China in den App Stores zukünftig möglich sein, mit UnionPay zu bezahlen. Der Kauf kann mit nur [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zukunft können Apple-Kunden in China im App-Store mit UnionPay bezahlen. Damit kann Apple einen Partner gewinnen, der in ganz China Kartenleser betreibt, auf denen mit dem iPhone bezahlt werden kann.</strong></p>
<div id="attachment_4217" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/UnionPay_800.jpg"><img class="wp-image-4217 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/UnionPay_800.jpg" alt="UnionPay_800" width="800" height="461" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: en.unionpay.com</p></div>
<p>Wie <a href="https://www.apple.com/at/" target="_blank">Apple</a> verkündet, wird es für Kunden in China in den App Stores zukünftig möglich sein, mit <a href="http://en.unionpay.com/" target="_blank">UnionPay</a> zu bezahlen. Der Kauf kann mit nur einem Druck erfolgen. Dafür müssen Kunden beim Kauf ihre Apple ID einfach mit einem Konto von UnionPay verknüpfen. UnionPay ist praktisch ein staatlicher Monopolist in China, der in ganz China Kartenleser betreibt, über die auch mit dem iPhone bezahlt werden kann. &#8220;China ist der zweitgrößte Markt, wenn es um den Download von Apps geht. Nun bieten wir auf eine angenehme Weise den Kauf der eigenen Lieblings-Apps mit nur einem Fingerdruck an&#8221;, so Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services bei Apple.</p>
<p><a href="/apple-pay-und-alipay-wie-koennte-eine-zukuenftige-zusammenarbeit-aussehen/" target="_blank">Wie www.etailment.at bereits berichtet hat</a>, wurde zwischen den beiden CEOs Tim Cook und Jack Ma eine mögliche Partnerschaft zwischen Apple und <a href="http://www.alibaba.com/?uptime=20111230&amp;ptsid=1012000000604534&amp;crea=21430684387&amp;plac=&amp;netw=g&amp;device=c&amp;ptscode=0110101010010001" target="_blank">Alibaba</a> besprochen. Mit Apple Pay und Alipay haben beide Unternehmen vielversprechende Bezahldienste, die bei einer gemeinsamen Kooperation gegenseitige Vorteile bringen könnten. Jedoch wird UnionPay als einer der stärksten Konkurrenten von Alibaba angesehen, wenn es um die Möglichkeit des Bezahlens mit Apple-Geräten am chinesischen Markt geht.</p>
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		<title>Apple Pay und Alipay: Wie könnte eine zukünftige Zusammenarbeit aussehen?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 08:58:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Erst vor kurzem hat Alibaba-Chef Jack Ma auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; initiierten Veranstaltung Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple geäußert. Denn mit Apple Pay und Alipay haben beide Unternehmen vielversprechende Bezahldienste. Ebenfalls anwesend war Apple-CEO Tim Cook, der sich später ebenfalls positiv über eine mögliche Partnerschaft äußerte. www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/apple-pay-und-alipay-wie-koennte-eine-zukuenftige-zusammenarbeit-aussehen/">Apple Pay und Alipay: Wie könnte eine zukünftige Zusammenarbeit aussehen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst vor kurzem hat Alibaba-Chef Jack Ma auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; initiierten Veranstaltung Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple geäußert. Denn mit Apple Pay und Alipay haben beide Unternehmen vielversprechende Bezahldienste. Ebenfalls anwesend war Apple-CEO Tim Cook, der sich später ebenfalls positiv über eine mögliche Partnerschaft äußerte. </strong><strong><a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_3995" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/ApplePay_800.jpg"><img class="wp-image-3995 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/ApplePay_800.jpg" alt="ApplePay_800" width="800" height="451" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: apple.com</p></div>
<p style="text-align: left;">&#8220;Eine mögliche Partnerschaft, gleich welcher Art, hätte ungeheures Potenzial in China&#8221;, schreibt <a href="http://www.wsj.de/nachrichten/SB10700330261767394000404580242291946387472" target="_blank">Juro Osawa vom deutschen Online-Portal des &#8220;Wall Street Journal&#8221;</a>. <a href="http://www.alibaba.com/" target="_blank">Alibaba</a> kontrolliert im Land ungefähr 80 Prozent des Online-Handels. Ebenso wird ein Großteil der Transaktionen bereits über Alipay abgewickelt. Alibaba will in Zukunft vor allem in Geschäften, Restaurants oder Taxis expandieren. Eine gegenseitige Zusammenarbeit würde laut Osawa Vorteile für beide Seiten bringen. So hätte etwa Alibaba einen Zugang zum Einkaufsverhalten der Nutzer von iPhones, die am chinesischen Markt von einer eher wohlhabenden Kundschaft genutzt werden. Alibaba könnte „mehr Daten über Offline-Zahlungen von Premiumkunden sammeln“, wie Osawa Bryan Wang von <a href="https://www.forrester.com/home/" target="_blank">Forrester Research</a> zitiert. <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> wiederum hätte Zugriff auf das große Transaktionssystem von Alipay. Dieses wird nicht nur von tausenden Verbrauchern und Unternehmen genutzt: Bei mehr als 200 Finanzinstituten in China können Kunden Geld von ihrem Konto zu Alipay überweisen lassen.</p>
<p><strong>Mögliche Hürden</strong></p>
<p>Jedoch würde die Allianz laut Osawa auch auf einige Hindernisse stoßen: So haben die klassischen Staatsbanken in China bereits ihren Unmut geäußert. Ebenfalls müssten Kassen in China landesweit mit entsprechenden Chips ausgestattet werden, die iPhones lesen können. In dieser Hinsicht bietet sich Apple in China mit <a href="http://en.unionpay.com/" target="_blank">Union Pay</a> noch ein anderer attraktiver Partner an. Der staatliche Monopolist betreibt in ganz China bereits Kartenleser, mit denen auch ein Bezahlen mit iPhone möglich ist. „Kurzfristig würde ein Deal mit Union Pay für Apple Sinn ergeben. Eine Allianz mit Alipay dagegen könnte langfristigen Entwicklungen in der Zukunft dienen“, zitiert Osawa den Experten für Finanzdienstleistungen bei <a href="http://www2.deloitte.com/at/de.html" target="_blank">Deloitte</a>, Chris Harvey.</p>
<p><strong>Regulatorische Fragen sind zu klären<br />
</strong></p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4546239/Wozu-brauchen-wir-noch-Banken" target="_blank">Christian Höller von der &#8220;Presse&#8221; fragt sich</a>, welche Rolle Banken durch die Zusammenarbeit in Zukunft spielen werden. Zwar läuft der Zahlungsverkehr von Apple Pay in den USA über <a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a> und <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a>, jedoch hält es Höller für durchaus möglich, dass IT-Konzerne bald selbst um Banklizenzen ansuchen werden, um Konten führen zu können. Somit werden Teilgeschäfte der Banken überflüssig. In Großbritannien hat <a href="https://www.google.at/?gws_rd=ssl" target="_blank">Google</a> bereits eine Banklizenz, auch <a href="https://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> plant den Einstieg ins Finanzgeschäft. Höller zitiert Peter Bosek, Vorstand der <a href="http://www.sparkasse.at/erstebank/" target="_blank">Erste Bank</a>, der sich gegenüber der „Presse“ so äußerte: „Innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate werden sie (Google und Facebook; Anm. d. Autors) in Teilbereichen Finanzdienstleistungen anbieten.“ Als Vorteil von Apple sieht Bosek vor allem die hohe Anzahl an Daten, die das Unternehmen etwa durch iTunes-Accounts generieren kann. Würde man aus allen Accounts Girokonten machen, hätte Apple „mehr Kunden als die drei größten US-Banken zusammen“, so Bosek. Durch die Kooperation von Apple und Alibaba sind für Höller aber auch eine Reihe von regulatorischen Fragen zu klären. Themen wie Einlagensicherung und Datensicherheit müssten geklärt werden, da „viele Internetkonzerne darauf spezialisiert sind, die Daten ihrer Nutzer zu Geld zu machen“, so Höller.</p>
<p><strong>Geschäftsmodelle müssen überdacht werden</strong></p>
<p>&#8220;Al<span style="color: #000000;">ibaba und Apple. Diese Kombination sollte die letzte Bank hellhörig machen, die bisher gedacht hat, der reine Zahlungsverkehr sei kein spannendes Geschäft mehr&#8221;, <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-apple-statt-bank-13234756.html" target="_blank">schreibt Carsten Knop von der &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221;</a>. Im Vorstoß von Apple und Alibaba sieht er genau das Gegenteil und darin eine „Bedrohung“ für die Finanzdienstleister. Nicht nur zukünftige Strategien für Privatkunden müssen überdacht werden – so werden Technologiekonzerne wie Apple und Alibaba laut Knop in Zukunft auch Transaktionen zwischen Unternehmen in Angriff nehmen. Knop dazu: „Nicht nur die Banken, aber besonders diese, brauchen eine neue Idee von ihrem künftigen Geschäftsmodell.“<br />
</span></p>
<p><strong>Kooperation als Strategie</strong></p>
<p><a href="http://www.marketwatch.com/story/apple-alibaba-deal-talk-may-be-mostly-for-show-2014-11-02" target="_blank">Li Xiaoxiao fragt auf marketwatch.com</a>: „Wollen beide Unternehmen wirklich zusammenarbeiten? Oder ist dies nur eine PR-Aktion, um Union Pay, den derzeitigen Partner von Apple in China, neidisch zu machen?“ Xiaoxiao beruft sich auf den Payment-Experten Chen Jianwei, der Union Pay noch immer vorne sieht, wenn es um eine Partnerschaft mit Apple geht. Vor allem deshalb, weil Union Pay den Offline-Zahlungsmarkt mit seinem enormen Netzwerk am Point of Sale bestimmt. Laut Jianwei würde es Jahre dauern, bis Alipay eine Konkurrenz für Union Pay darstellen könnte. Und Jianwei weiter: „Wieso sollte ein Unternehmen wie Apple mit dem Hang zum Perfektionismus Apple Pay in einem Land launchen, wo ihm nur eine limitierte Anzahl an Geschäften zur Verfügung steht, um mit dem Service bezahlen zu können?“ Laut Jianwei sind die Gespräche um eine mögliche Kooperation mit Alibaba nur eine Strategie, um die Verhandlungen mit Union Pay voranzutreiben und Druck aufzubauen.</p>
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		<title>Chef von Alibaba zeigt Interesse an Apple Pay</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 09:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jack Ma]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Cook]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jack Ma hat auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; veranstalteten Konferenz eine Zusammenarbeit mit Apple befürwortet. Anwesend war ebenfalls Apple-Chef Tim Cook, der ankündigte, mit Ma über mögliche Partnerschaften zu sprechen. Alibaba Gründer Jack Ma hat Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple bezüglich des neuen iPhone-Bezahldienstes bekundet. Auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; veranstalteten Konferenz, bei der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jack Ma hat auf einer vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; veranstalteten Konferenz eine Zusammenarbeit mit Apple befürwortet. Anwesend war ebenfalls Apple-Chef Tim Cook, der ankündigte, mit Ma über mögliche Partnerschaften zu sprechen.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_3763" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ApplePay_8001.jpg"><img class="wp-image-3763 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ApplePay_8001.jpg" alt="ApplePay_8001" width="800" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Start in den USA wurden bei Apple Pay nach drei Tagen bereits über eine Millionen Kreditkarten aktiviert. (Screenshot: www.apple.com)</p></div>
<p><a href="http://www.alibaba.com/?uptime=20111230&amp;ptsid=1012000000604534&amp;crea=21430684387&amp;plac=&amp;netw=g&amp;device=c&amp;ptscode=0110101010010001" target="_blank">Alibaba</a> Gründer Jack Ma hat Interesse an einer Zusammenarbeit mit <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> bezüglich des neuen iPhone-Bezahldienstes bekundet. Auf einer vom <a href="http://online.wsj.com/europe" target="_blank">&#8220;Wall Street Journal&#8221;</a> veranstalteten Konferenz, bei der unter anderem Apple-Chef Tim Cook anwesend war, sagte Ma: <span style="color: #000000;">&#8220;Ich hoffe, wir können etwas zusammen machen.&#8221; Cook kündigte etwas später an, noch diese Woche mit Ma über verschiedene mögliche Partnerschaften sprechen zu wollen. Zu Alibaba gehört unter anderem der Bezahldienst Alipay mit 300 Millionen aktiven Nutzern.</span></p>
<p>Laut Cook wurden bei dem vor einer Woche <span style="color: #000000;">zunächst in den USA gestarteten iPhone-Bezahldienst Apple Pay bereits in den ersten drei Tagen mehr als eine Millionen Kreditkarten aktiviert worden. Mittels Zahlung per Fingerabdruck ist es nun möglich, mit dem iPhone an der Kassa an einem Lesegerät mit NFC-Funk einzukaufen. Gleichzeitig arbeiten mehrere große US-Einzelhändler an einem eigenen System. So sperrten die Drogerieketten CVS und Rite Aid Apple Pay in ihren Geschäften. Cook sprach von einem &#8220;Scharmützel&#8221; und zeigte sich überzeugt, dass sich Apple Pay aufgrund seiner Sicherheit und Bequemlichkeit durchsetzen würde.</span></p>
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		<title>„Die Kunden wollen ein WhatsApp fürs Bezahlen haben&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 11:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
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		<category><![CDATA[IRR-Jahresforum Cashless Payments]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das IIR-Jahresforum „Cashless Payments“ findet vom 14. bis 15. Oktober 2014 im Courtyard Vienna Messe statt und hat den Schwerpunkt Mobile Payment im Fokus. www.etailment.at war am zweiten Konferenztag vor Ort und hat die wichtigsten Ereignisse des Vormittags für Sie zusammengefasst. Die Begrüßung zum zweiten Konferenztag erfolgte durch den Vorsitzenden Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das <a href="http://www.iir.at/veranstaltungen/seminar/iir-jahresforum-cashless-payments/" target="_blank">IIR-Jahresforum „Cashless Payments“</a> findet vom 14. bis 15. Oktober 2014 im Courtyard Vienna Messe statt und hat den Schwerpunkt Mobile Payment im Fokus. <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> war am zweiten Konferenztag vor Ort und hat die wichtigsten Ereignisse des Vormittags für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_3416" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IRR_800.jpg"><img class="wp-image-3416 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IRR_800.jpg" alt="IRR_800" width="800" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, AustriaPro/Wirtschaftskammer Österreich/Foto: Redaktion</p></div>
<p>Die Begrüßung zum zweiten Konferenztag erfolgte durch den Vorsitzenden Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, <a href="https://www.wko.at/Content.Node/AUSTRIAPRO/Startseite---AUSTRIAPRO.html" target="_blank">AustriaPro</a>/<a href="https://www.wko.at/Content.Node/iv/index.html" target="_blank">Wirtschaftskammer Österreich</a>. Die anschließende Keynote wurde ebenfalls von Bierbaumer gehalten: „Über Bezahlung mit dem Smartphone wird viel geredet – vor allem über NFC, die Technik hinter dem digitalen Bezahlsystem.“ Das Thema ist für Bierbaumer immer stärker im Kommen und steht vor dem Punkt, den Markt aufzubrechen. Das Ziel der EU ist es laut Bierbaumer, Innovation zu fördern, nicht den Banken das Geld abzudrehen. In Österreich sieht Bierbaumer <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">VeroPay</a> als neuen innovativen Ansatz: „In Europa gibt es 30 Unternehmen dieser Art. Deutschland und Österreich sind bei diesem Thema die Hotspots, vor allem in Berlin.“ Auch die digitale Geldbörse <a href="http://sweep.at/" target="_blank">Sweep</a> empfiehlt Bierbaumer. Einen Einstieg von <a href="https://www.apple.com/at/" target="_blank">Apple</a> am NFC Markt in Europa sieht er als eher schwierig an – größeres Potenzial bieten solche Länder wie China, in denen die NFC-Technologie weiter fortgeschritten ist.</p>
<p>Für Bierbaumer gibt es vor allem ein Problem, das für den eher schleppenden Aufschwung mobiler Bezahlmethoden verantwortlich ist: „Viele Anbieter machen den Prozess des Zahlens nicht leichter, sondern komplizierter.“ Die technische Umsetzung ist zwar gut. Der Prozess des Bezahlens ist im normalen Leben ein sehr einfacher – im mobilen Bereich aber mit Apps, die oft sehr schwer aufzurufen sind. Bierbaumer: „Dies wird der Konsument nicht annehmen. Doch die wenigen Anbieter, die sich durchsetzen werden, haben das Potenzial, die Welt des Zahlungsverkehrs zu verändern.“ Die Voraussetzungen in Österreich schätzt Bierbaumer als sehr gut ein, doch müssen sich die richtigen Personen an einen Tisch setzen. „Die zentrale Frage wird sein: Wie sieht das Wallet in seiner Funktionalität aus. Die Kunden wollen ein <a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> fürs Bezahlen haben.“ Für Bierbaumer geht das Problem vor allem von der Angebotsseite aus. „Dem Konsumenten müssen die richtigen Lösungen angeboten werden.“</p>
<p><strong>„Zusammenhänge im Hintergrund verstehen“</strong></p>
<p>„Es gibt viele neue Player, die auf den Markt drängen“, so Rainer Schamberger, CEO von <a href="http://www.psa.at/" target="_blank">PSA Payment Services Austria</a>, zu Beginn seines Vortrags über Mobile Payment. Wie Schamberger betont, ist das Handy das Device der Zukunft, das für viele Dinge verwendet werden kann. Jedoch ist es beim mobilen Bezahlen für den Geschäftsführer von PSA wichtig, sich die zusammenhängenden Ketten im Hintergrund anzusehen. Anbieter unterliegen regulatorischen Anforderungen. „Man kann schnell ein Produkt auf den Markt werfen, aber muss die Zusammenhänge im Hintergrund verstehen“, so der Geschäftsführer von PSA. Dies sei keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Die PSA hat laut Schamberger die fast einmalige Situation geschaffen, 800 österreichische Banken zu bündeln: Den Mobile Business Service Manager, welcher bestehende Infrastrukturen miteinander verbindet. Alle österreichischen Banken und Mobilfunker werden miteinander verbunden, und zwar mit der Infrastruktur, die der Handel ausgerollt hat. Dem Kunden bietet sich praktisch ein Netzwerk an, das mit bereits vertrauten Prozessen arbeitet. „Wir bringen die Bankomatkarte aufs Handy. Wir erfinden hier nichts Neues, sondern verwenden etwas bereits Gelerntes intelligent wieder“, erläutert Schamberger. Wie er betont, ist es egal, worin ein Chip zum Bezahlen enthalten ist: Auf einer Kreditkarte, einer Uhr oder eben auf dem Handy.</p>
<p>Die Umsetzung ist bereits im Gange, so wird das Mobile Payment-Angebot Mitte 2015 verfügbar sein. Das Angebot soll dabei „Wallet agnostisch sein“: Jeder Endkunde soll über sein eigenes Wallet entscheiden und dieses beliebig kreieren können. Schamberger: „Für uns geht es darum, bestehende Prozesse weiter, aber verbessert, anzuwenden.“ So soll auch die Infrastruktur erweiterbar sein – Couponing wird in Zukunft sicher ein Thema sein.</p>
<p><strong>„Gute Gründe für QR-Code“</strong></p>
<p>„Erfindungen hat es sehr viele in der Vergangenheit gegeben. Menschen sind meistens skeptisch gegenüber Neuheiten“, begann Thomas Stagat, Senior Vice President Business Development von <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a>, seinen Vortrag. Auch beim Handy haben Menschen zuerst skeptisch reagiert. „Doch was tun wir heute nicht alles mit unserem Smartphone“, so Stagat. Und weiter: „Welche Funktionen hat es heute nicht übernommen? Uhren Taschenrechner, Taschenlampe, Fotoapparat und viele weitere Anwendungen. Wir haben uns also die Frage gestellt: Wieso sollte man damit nicht auch bezahlen können?“</p>
<p>Herausforderungen gibt es aber nach Stagat viele: So müssen beispielsweise verschiedene Vertriebs- und Marketingkanäle miteinander verbunden werden. Doch nicht nur auf Anbieterseite tauchen Probleme auf, sondern auch der Kunde muss sich vielen Hürden stellen. So ist das Bezahlen im Internet oft mit mehrstelligen Codes und langen Bezahlabwicklungen verbunden. Vor allem für eine einfache Bezahlung am Point of Sale will sich Yapital starkmachen. So wurden in den letzten Monaten viele Voraussetzungen geschaffen, um den Dienst weiter auszubauen und für die Nutzung attraktiver zu machen. „Wir haben uns für den QR-Code entschieden, sind aber auch anderen Möglichkeiten offen. Für die Verwendung des QR-Code haben wir aber gute Gründer“, wie Stagat betont. Beispielsweise soll es in Zukunft möglich sein, auch nach Geschäftsschluss durch das Fotografieren von QR-Codes in der Auslage Produkte zu kaufen. „Dadurch werden Impulsverkäufe angekurbelt“, sagt Stagat. Für kleine Händler sieht Stagat ebenfalls viele Anwendungsmöglichkeiten. Hierfür wurde die Business App entwickelt, ein QR-Generator. Im Restaurant zeigt der Kellner den zu zahlenden Betrag als QR-Code an, der Kunde bezahlt, in dem er diesen scannt. Im Kaufhaus gibt es mit Yapital die Möglichkeit, mittels scannen des Preisschildes durch einen Self-Checkout zu zahlen. Weitere Anwendungsbereiche von Yapital können der Geldtransfer sein oder Online-Käufe, bei denen der QR-Code vom Bildschirm abfotografiert wird. Kataloge oder Flyer bieten sich ebenfalls für die Geschäftsbereiche von Yapital an.</p>
<p>Neben der Möglichkeit der spontanen mobilen Kaufmöglichkeit sieht Stagat im konkurrenzfähigen Preis und der maximalen Sicherheit die weiteren Vorteile von Yapital. Das Unternehmen ist auch für die Zukunft für weitere Geschäftstätigkeiten offen, wie Stagat betont: „Wir suchen strategische Partnerschaften mit Unternehmen, aber auch mit Banken und Sparkassen. In unserer Rolle wollen wir das Medium für die Transaktion bieten.“</p>
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		<title>&#8220;Apple gibt mit dem mobilen Bezahlen ein gutes Signal&#8221;</title>
		<link>http://www.etailment.at/apple-gibt-mit-dem-mobilen-bezahlen-ein-gutes-signal/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 09:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einige Angebote zum mobilen Bezahlen wie die &#8220;MyWallet&#8221;-App der Deutschen Telekom konnten bislang nur auf Android-Smartphones betrieben werden. Der NFC-Chip im neuen iPhone 6 könnte den Markt für mobiles Bezahlen weiter vorantreiben. Durch den Einsatz der NFC-Technologie (Near Field Communication) im iPhone 6 könnte Apple dem Markt für mobiles Bezahlen mit dem Smartphone einen Schub verleihen. So lautet [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige Angebote zum mobilen Bezahlen wie die &#8220;MyWallet&#8221;-App der Deutschen Telekom konnten bislang nur auf Android-Smartphones betrieben werden. Der NFC-Chip im neuen iPhone 6 könnte den Markt für mobiles Bezahlen weiter vorantreiben.</strong></p>
<div id="attachment_3413" style="width: 554px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/bildschirmfoto_2013-09-04_um_4.28.09_pm.png"><img class="wp-image-3413 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/bildschirmfoto_2013-09-04_um_4.28.09_pm.png" alt="bildschirmfoto_2013-09-04_um_4.28.09_pm" width="544" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Mithilfe der NFC-Technologie könnte sich das mobile Bezahlen künftig deutlich einfacher gestalten.</p></div>
<p>Durch den Einsatz der NFC-Technologie (Near Field Communication) im iPhone 6 könnte Apple <span style="color: #000000;">dem Markt für mobiles Bezahlen mit dem Smartphone einen Schub verleihen. So lautet zumindest die Einschätzung von Vertretern der Deutschen Telekom: &#8220;Mit der Unterstützung des NFC-Standards hat Apple dem Markt ein gutes Signal gegeben&#8221;, sagte Telekom-Manager Stefan Eulgem am Dienstag in Berlin. </span>Im Mai dieses Jahres hatte das Unternehmen seine eigene <a href="http://www.my-wallet.com/" target="_blank">digitale Brieftasche &#8220;MyWallet&#8221;</a> für Smartphones in Deutschland gestartet. Wie viele andere Angebote nutzt der Konzern für seine App die Nahfunk-Technik NFC (Near Field Communication). Dabei erfolgt die Transaktion, indem man das Smartphone zur kontaktlosen Übertragung an ein entsprechendes Kassengerät hält. Apple integrierte den Standard erstmals in seinem neuen iPhone 6, <a href="/kann-sich-apple-pay-durchsetzen/" target="_blank">www.etailment.at berichtete</a>.</p>
<p>In Deutschland könnten Kunden mit der App &#8220;MyWallet&#8221; bereits an rund 35.000 Akzeptanzstellen kontaktlos bezahlen, sagte Eulgem. Um den Kunden die Vorteile nahezubringen, startete die Telekom im Raum Bonn/Köln Aktionen mit zahlreichen Partnern, etwa der Restaurant-Kette &#8220;Vapiano&#8221; oder einer Aral-Tankstelle. Durch Gratis-Angebote soll das Interesse der Kunden geweckt werden. Die &#8220;MyWallet&#8221;-App lässt sich auf allen aktuellen Android-Smartphones betreiben. Apple hatte bei seinen iPhones bisher auf die Integration von NFC verzichtet. Im iPhone 6 steht der NFC-Chip nur Apples eigenem Bezahlsystem zur Verfügung. Die digitale Brieftasche der Telekom können iPhone-Kunden deshalb nur über einen zusätzlichen Aufkleber benutzen.</p>
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		<item>
		<title>Statista: Apple-User als Online-Käufer am wertvollsten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Statista berichtet, haben Apple-Nutzer sowohl am PC, dem Tablet und dem Smartphone die höchste Konversionsrate sowie den größten durchschnittlichen Bestellwert. Nutzer von Apple-Geräten kaufen im Durchschnitt öfter und mit einem höheren Wert ein. So kaufen drei Prozent der Mac-Nutzer im Online-Shop, den sie besuchen &#8211; im Schnitt für 228 US-Dollar. Bei Windows-PC-Nutzern sind es [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Statista berichtet, haben Apple-Nutzer sowohl am PC, dem Tablet und dem Smartphone die höchste Konversionsrate sowie den größten durchschnittlichen Bestellwert.</strong></p>
<div id="attachment_3202" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/StatistaAppleUser_800.jpg"><img class="wp-image-3202 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/StatistaAppleUser_800.jpg" alt="StatistaAppleUser_800" width="800" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Sowohl beim PC, dem Tablet und dem Smartphone sind die Apple-Produkte tonangebend, wenn es um die Konversionsrate und den durchschnittlichen Bestellwert geht. (Quelle: Monetate)</p></div>
<p>Nutzer von <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a>-Geräten kaufen im Durchschnitt öfter und mit einem höheren Wert ein. So kaufen drei Prozent der Mac-Nutzer im Online-Shop, den sie besuchen &#8211; im Schnitt für 228 US-Dollar. Bei <a href="http://windows.microsoft.com/de-at/windows/home" target="_blank">Windows</a>-PC-Nutzern sind es dagegen 2,6 Prozent und 187 US-Dollar. Auf Linux-Geräten kaufen überhaupt nur 0,9 Prozent in Online-Shops, der durchschnittliche Bestellwert liegt hier bei 162 US-Dollar. Auf dem iPad gibt es eine vergleichsweise hohe Konversionsrate mit 2,5 Prozent. Auf diesem bestellen Kunden online im Durchschnitt im Wert von 167 US-Dollar. Im Bereich der Smartphones sind die Konversionsraten bereits deutlich niedriger: Das iPhone liegt hier mit 0,9 Prozent an erster Stelle, gefolgt vom Android Phone mit 0,7 Prozent und dem Windows Phone mit 0,6 Prozent Konversionsrate.</p>
<p>Dies berichtet das Statistik-Portal <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und bezieht sich dabei auf den E-Commerce Quarterly Report von <a href="http://www.monetate.com/" target="_blank">Monetate</a>. Demnach haben die User von Mac, iPad und iPhone höhere Konversionsraten und Bestellwert. So empfiehlt Statista, den eigenen Online-Shop so zu gestalten, dass dieser aus der Perspektive von Apple Geräten auch entsprechend aussieht.</p>
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		<title>Kann Apple Pay das kontaktlose Zahlen mit dem iPhone massenfähig machen?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 07:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[American Express]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Charles Arthur]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[GFT Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Steier]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten Seibel]]></category>
		<category><![CDATA[MasterCard]]></category>
		<category><![CDATA[Neuen Zürcher Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[The Guardian]]></category>
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		<category><![CDATA[Visa]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Apple hat mit der Pay-Funktion der neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus neue Erwartungen am Markt der Near Field Communication-Technologie hervorgerufen. Wie sehen die Experten die Chancen auf einen Erfolg? www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst. &#8220;Noch ist der Handel in Deutschland vielerorts auf NFC nicht vorbereitet. Bislang können erst 40.000 der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple hat mit der Pay-Funktion der neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus neue Erwartungen am Markt der Near Field Communication-Technologie hervorgerufen. Wie sehen die Experten die Chancen auf einen Erfolg? <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_2692" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/ApplePay_8001.jpg"><img class="wp-image-2692 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/ApplePay_8001.jpg" alt="ApplePay_800" width="800" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">(Screenshot: www.apple.com)</p></div>
<p>&#8220;Noch ist der Handel in Deutschland vielerorts auf NFC nicht vorbereitet. Bislang können erst 40.000 der mehr als 740.000 Terminals in Deutschland mit Mobilfunkgerät oder Karte kommunizieren&#8221;, schreibt Karsten Seibel von der <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">&#8220;Welt&#8221;</a>. Somit sind praktisch erst fünf Prozent der Terminals in Deutschland fähig, die neue Technologie zu nutzen, womit man laut Seibel weit unter dem europäischen und internationalen Durchschnitt liegt.</p>
<p>Jedoch schreibt Seibel, dass es <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> durchaus schaffen könnte, NFC aus der Nische in den Mainstream zu führen. Er zitiert Ulrich Dietz, Vorstandschef von <a href="http://www.gft.com/index.html" target="_blank">GFT Technologies</a>: &#8220;Weil das Unternehmen aus Cupertino bereits mit dem iPhone, dem iPad oder Diensten wie iTunes bei den Menschen voll ins Schwarze getroffen hat, ist ihm zuzutrauen, dass er auch das Mobile Payment in Deutschland aus der Nische herausführt.&#8221; Apple hat bereits Vereinbarungen mit den Kreditkartenunternehmen Visa, MasterCard und American Express getroffen. MasterCard hat zum Beispiel bereits reagiert und seinen Geschäftspartner auferlegt, dass alle neu aufgestellten Kassen mit 1. Jänner 2015 kontaktloses Zahlen ermöglichen müssen.</p>
<p><strong>Einfache Handhabung</strong></p>
<p>Charles Arthur von <a href="http://www.theguardian.com/uk" target="_blank">&#8220;The Guardian&#8221;</a> streicht die hohe Funktionalität von Apple Pay heraus. NFC gibt es zwar schon einige Zeit, doch diese Technologie mit dem Smartphone auszunutzen, ist für ihn einfacher, als eine Karte aus der eigenen Geldtasche holen zu müssen. TouchID sieht Arthur als &#8220;bemerkenswert effektives System&#8221;, welches das Bezahlen schnell und einfach macht. Weniger glaubt Arthur an einen Hype durch die Marke Apple, die kontaktloses Bezahlen einer breiteren Masse zugänglich machen könnte, sondern eher die oben beschriebenen Vorteile der einfachen Handhabung.</p>
<p><strong>Große Datenmengen</strong></p>
<p>Auch Henning Steier von der <a href="http://www.nzz.ch/" target="_blank">Neuen Zürcher Zeitung</a> sieht vor allem den Bedienkomfort als einen Pluspunkt, mit dem sich Apple Pay gegenüber anderen Services Vorteile verschaffen könnte. &#8220;Für d<span style="color: #1e1e1e;">as Bezahlen mit dem iPhone 6 oder 6 Plus muss man weder das Gerät entsperren, noch eine App starten. Der Käufer muss bloss den Finger auf den Touch-ID-Sensor und das Smartphone in die Nähe des Lesegerätes halten. Damit setzt man sich beispielsweise von PayPal und seiner App One Touch ab&#8221;, schlussfolgert Steier. Ebenso sieht Steier die große Kontaktzahl von 800 Millionen <a href="https://www.apple.com/at/itunes/" target="_blank">iTunes</a>-Accounts als großen Vorteil, da Apple &#8220;als einziger Anbieter viele Händler, Zahlungsdienstleister, Kunden und Entwickler&#8221; eingespeichert hat.</span></p>
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