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	<title>www.etailment.at &#187; Beacon</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>beaconsmind zeigt 5 Anwendungsfälle für Beacons in der Praxis</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon]]></category>
		<category><![CDATA[beaconsmind]]></category>
		<category><![CDATA[Max Weiland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Schweizer Unternehmen beaconsmind hat fünf Anwendungsfälle für die Praxis veröffentlicht, in denen Beacons das Leben der Unternehmer sowie der Konsumenten merklich vereinfachen würden. Dabei kreierte man Szenarien für Unternehmen wie Vapiano, Hornbach, den Fußballverein FC Bayern München oder Ikea. beaconsmind ist im Jahr 2014 als Full-Service-Anbieter für Beaconstechnologie gestartet. Unternehmen müssen die Technologie erst [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schweizer Unternehmen beaconsmind hat fünf Anwendungsfälle für die Praxis veröffentlicht, in denen Beacons das Leben der Unternehmer sowie der Konsumenten merklich vereinfachen würden. Dabei kreierte man Szenarien für Unternehmen wie Vapiano, Hornbach, den Fußballverein FC Bayern München oder Ikea.</strong></p>
<div id="attachment_8036" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/Beaconsmind_CEO_Max_Weiland_800.jpg"><img class="wp-image-8036 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/Beaconsmind_CEO_Max_Weiland_800.jpg" alt="Beaconsmind_CEO_Max_Weiland_800" width="800" height="563" /></a><p class="wp-caption-text">Max Weiland, Geschäftsführer beaconsmind: „Die Technologie bietet so viele Möglichkeiten, dass Unternehmen ein zu ihrer Marke passendes Nutzererlebnis mitunter übersehen. Stattdessen lassen sie den Kunden mit frustrierenden Einkaufsmomenten allein.“ (Foto: beaconsmind)</p></div>
<p><a href="http://www.beaconsmind.com/" target="_blank">beaconsmind</a> ist im Jahr 2014 als Full-Service-Anbieter für Beaconstechnologie gestartet. Unternehmen müssen die Technologie erst noch für sich verstehen, meint Max Weiland, Geschäftsführer der beaconsmind: „Die Technologie bietet so viele Möglichkeiten, dass Unternehmen ein zu ihrer Marke passendes Nutzererlebnis mitunter übersehen. Stattdessen lassen sie den Kunden mit frustrierenden Einkaufsmomenten allein.“</p>
<p><strong>Beacons ersetzen Tischbrummer</strong></p>
<p>„Va piano“ ist italienisch und bedeutet „in Ruhe“ oder „gemächlich“. Genau diese Eigenschaften verbindet man aber eher nicht mit den Tischbrummern der Restaurantkette Vapiano. Diese könnten durch Beacons ersetzt werden. Über eine Verknüpfung mit der bereits bestehenden Mobil-App könnte Vapiano dem Kunden sein Mittagessen mit einer persönlichen Nachricht übermitteln. Zugleich würde das Bonuspunkte-Programm mit den Bestellungen verknüpft und Angebote wie eine aktuelle Mittagskarte per Push-Nachricht übermittelt. Im Bestfall kann der Gast sogar Vorlieben oder Allergien hinterlegen.</p>
<p><strong>Indoor-Navigator schafft Orientierung</strong></p>
<p>Oftmals ist es in großen Baumärkten schwierig, den Überblick zu behalten. Auch hier könnten Beacons Hilfe bieten. Eine Indoor-Navigation sorgt für eine Erweiterung der Hornbach App. Damit könnte der Baumarkt den Kunden auch mit Angeboten versorgen, die mittels Push-Nachricht gesendet werden.</p>
<p><strong>Beacon-Technologie für ein angenehmes Stadionerlebnis</strong></p>
<p>Im Stadion könnten Besucher mit Beacons eine Reihe von Aufträgen ausführen. So könnten Fans mit der Technologie bereits vor der Halbzeitpause (und somit dem Ansturm auf den Catering-Bereich) Snacks vom Platz aus buchen, sich den Weg zur nächsten Toilette weisen lassen und mit der digitalen Fankarte bezahlen, auf der auch Tickets gespeichert sind und Clubinfos ausgespielt werden.</p>
<p><strong>Einfacher Checkout-Prozess im Möbelgeschäft</strong></p>
<p>Erweitert Ikea seine App um die Beacon-Technologie, kann diese den Kunden direkt zu den gewünschten Regalen leiten. Die Family-Card ist ebenfalls hinterlegt. Und die lange Wartezeit an der Warenausgabe könnte auch eingespart werden, indem einfach zuvor digital gezahlt wird.</p>
<p><strong>Persönliche Führer durch Ausstellungen</strong></p>
<p>Beacons könnten im Museum als persönliche Führer durch die Ausstellungen fungieren und die Besucher bei Exponaten mit weiterführenden Informationen versorgen. Zugleich könnten Beacons dokumentieren, wie viele Besucher den Tyranosaurus Rex ausgiebig betrachten und wie viele sich mit der Sonderausstellung Panda beschäftigen – ohne einen Mitarbeiter zum Zählen abzustellen.</p>
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		<title>Sevenval und Sensorgberg bringen Beacons aufs Weingut Hillinger</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon]]></category>
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		<category><![CDATA[IBeacon]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor-Navigation]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wein und Webtech: Auf dem österreichischen Weingut Hillinger werden Besucher mit Hilfe von Beacon-Funksendern durch das Angebot geleitet. Die Technologie wird geladenen Gästen aus der IT-Branche bis Oktober 2014 demonstriert. Die Unit Mobile Services von Sevenval demonstriert zusammen mit dem iBeacon-Anbieter Sensorberg eine Indoor-Navigationslösung mit Beacons in den Ausstellungsräumen des österreichischen Weinguts Leo Hillinger. In [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wein und Webtech: Auf dem österreichischen Weingut Hillinger werden Besucher mit Hilfe von Beacon-Funksendern durch das Angebot geleitet. Die Technologie wird geladenen Gästen aus der IT-Branche bis Oktober 2014 demonstriert.</strong></p>
<p><img class="alignleft wp-image-2188 size-medium" title="Foto:  Jonathan Nalder, flickr.com, CC BY 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/13571223184_596afd47e8_z-300x200.jpg" alt="13571223184_596afd47e8_z" width="300" height="200" border="8" />Die Unit Mobile Services von <a title="Sevenval" href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval</a> demonstriert zusammen mit dem iBeacon-Anbieter <a href="http://www.sensorberg.com/de" target="_blank">Sensorberg</a> eine Indoor-Navigationslösung mit Beacons in den Ausstellungsräumen des österreichischen Weinguts <a href="http://www.leo-hillinger.com/" target="_blank">Leo Hillinger</a>. In geschlossenen Räumen, wo die von Google Maps und ähnlichen Anbietern gewohnte Orientierung mittels Smartphone versagt, können die kleinen Funksender Abhilfe schaffen.</p>
<p><strong>Sensorberg liefert iBeacon Management Plattform</strong></p>
<p>Mit einer von Sevenval eigens für den Feldversuch entwickelten App können die Funksignale der batteriebetriebenen Sender auf mobilen Geräten empfangen werden. Die ID des Senders zusammen mit der Signalstärke vermitteln der App eine Position im Raum, die anschließend auf einer Karte dargestellt wird. Eine Lösung zum Managen der Beacons wurde vom Berliner Unternehmen Sensorberg beigesteuert. Die Frage „wann wird welche Aktion durch welchen Beacon ausgelöst?“ können über Sensorbergs iBeacon Management Plattform verwaltet werden.</p>
<p><strong>Beacon-Tour bis Oktober</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Sevenval und Sensorberg ermöglicht das Design und die Entwicklung von Beacon-fähigen Apps, eine optimale Platzierung und Einrichtung von Beacons vor Ort, eine einfache Erstellung und Verwaltung von Inhalten für Beacons sowie die Konzeption und Durchführung von mobilen Werbe-Kampagnen.Die Beacon-Tour auf dem Weingut findet bis Oktober 2014 zweiwöchentlich statt und kann <a href="http://loc-place.com/loc-testmaerkte/best-to-sun/anmeldung/" target="_blank">unter diesem Link</a> gebucht werden.</p>
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		<title>So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 08:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>60 Prozent der Empfänger einer Beacon-Nachricht öffnen diese direkt am Point of Sale. Die Konversionsrate liegt bei 70 Prozent. Mit diesen aktuellen Zahlen zu seinem Pilotprojekt in Düsseldorf scheint Gettings unserer Warnung vor einer verfrühten Euphorie rund um die digitalen Leuchtfeuer zu widersprechen. Doch es gehört auch einiges an kreativer Wucht dazu, um das Werbegeklingel [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;">
<div style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><img title="So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/So-klap-es-mi-Beac-Gettin-loc-un-Gamificati-roc-9336-detail.jpeg" alt="So klappt es mit Beacon: Gettings lockt und Gamification rockt" width="250" height="190" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Sprechende&#8221; Schaufensterpuppen bei Bentalls in London</p></div>
</div>
<p>60 Prozent der Empfänger einer Beacon-Nachricht öffnen diese direkt am Point of Sale. Die Konversionsrate liegt bei 70 Prozent. Mit diesen aktuellen Zahlen zu seinem Pilotprojekt in Düsseldorf scheint Gettings unserer Warnung vor einer <a href="http://etailment.de/thema/mobil/Beacon-Die-verfruehte-Euphorie-2618" target="_blank">verfrühten Euphorie</a> rund um die digitalen Leuchtfeuer zu widersprechen. Doch es gehört auch einiges an kreativer Wucht dazu, um das Werbegeklingel auf dem Handy gewinnbringend zu nutzen. <strong>Gettings</strong> ist ein Beispiel dafür. Wir sagen, warum das so ist und welche Ideen die Nutzung auch noch steigern könnten.<!-- pagebreak --></p>
<p>Der Erfolg von <a href="http://www.gettings.de/" target="_blank">Gettings</a> in Düsseldorf ist zunächst einmal das Ergebnis des geschnitten Brot des Marketings. Über Bluetooth Low Energy erhalten Interessenten kontaktlos Push-Nachrichten vom jeweiligen Händler auf ihr Smartphone. So werden sie entweder über aktuelle Angebote informiert. Hilfreich für das Interesse dabei: 72 Einzelgeschäfte, darunter renommierte Mode- und Bekleidungsketten wie Desigual, Tamaris, Promod und Görtz, nehmen an dem Feldversuch teil, der noch bis in das vierte Quartal dieses Jahres läuft. Prominente Marken plus Angebote &#8211;  das weckt das Grundinteresse bei Schnäppchenjägern und Early Adopter.<br />
Deren Neugier, den neuen Service einmal auszuprobieren, erklärt zum Teil die hohe Nutzungsintensität.</p>
<p>Hinzu kommt, dass der Location Based Service-Anbieter mit spielerischen Ideen Lust auf den Einsatz machte. So gab es in Düsseldorf eine Art <strong>digitale Schnitzeljagd</strong>. Kunden mussten in den Düsseldorfer Geschäften Aufgaben erfüllen und konnte so mit etwas Glück bis zu 1.000 Euro gewinnen. Je mehr Aufgaben gelöst wurden, desto höher waren die Gewinnchancen.</p>
<p>Eine andere Idee präsentiert Ideas Made Digital für den Bierbrauer SABMiller in Kooperation mit Tesco. <strong>Bundling</strong> statt simpler Rabatte. Wer die Tesco Pizza für lau haben will, der muss sich das Bier dazu kaufen, erfährt der Kunde gleich am Eingang.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/jfxmqHeYdVk" width="640" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ein besonders gelungenes Beispiel für die Aktivierung der Kunden holte sich schon 2012 in Cannes einen Werbepreis ab. Das Konzept: Ein Mode-Store (Agentur: Saatchi) informiert seine Kunden in der Umgebung, dass es gerade einen 99prozentigen Discount gibt. Aber der Kunde muss sich beeilen. Je mehr Zeit nach dem Empfang der Nachricht verstreicht, desto geringer wird der Preisnachlass. <strong>Gamification</strong>, die den Kunden atemlos macht. (<a href="https://twitter.com/StephanRitter" target="_blank">via</a>)</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/44351185" width="600" height="403" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/44351185">HIJACK &#8211; MEAT PACK GUATEMALA -</a> from <a href="http://vimeo.com/granjacreativa">GranjaCreativa</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Falls der Kunde es nicht ganz so eilig hat, kann er auch mit den<strong> Schaufensterpuppen</strong> im Laden &#8220;sprechen&#8221;, um zu erfahren, was sie tragen und in welchem Regal das liegt.  Zu sehen unter anderem bei Hawes &amp; Curtis, House of Fraser und Bentalls in London (Agentur: Iconeme).</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/5gouBpwwcvM" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Und wenn Sie es ganz innovativ mögen, dann verbinden Sie Beacon gleich mit einem Body-Scan im Laden, interaktiven Displays und schleusen den Kunden damit erst einmal durch eine<strong> inspirierende &#8220;digitale Umkleidekabine&#8221;</strong>, bevor Sie ihn durch den Laden navigieren.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/88783300" width="600" height="338" frameborder="0"></iframe><a href="http://vimeo.com/88783300"><br />
Inspiration Corridor by DigitasLBi Paris &amp; Klepierre</a> from <a href="http://vimeo.com/digitaslbifrance">DigitasLBi Paris</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Das finden Sie ein wenig spooky? Na dann warten Sie mal den nächsten Sommerurlaub ab. Ein ganz, ganz anderes Einsatzszenario zeigt nämlich Nivea auf. In Brasilien gab es in einer Magazin-Anzeige ein funkfähiges Armband zum Ausschneiden. Das legte man dem Kind ums Handgelenk und konnte dann via App immer den Aufenthaltsort des Kindes am Strand ermitteln, bzw. einen Bereich festlegen, in dem sich das Kind aufhalten kann, ohne dass das<strong> Smartphone Alarm</strong> schlägt.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/nZ532wkhHYs" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a title="etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>Beacon: Die verfrühte Euphorie</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 06:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon]]></category>
		<category><![CDATA[IBeacon]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einem rund zehn Jahre alten Video erträumte sich Microsoft die Shopping-Zukunft in einer Target-Filiale, in der die Kundin vom Handy geführt durch die Regale spaziert, von Angebot zu Angebot bummelt und dabei ständig informiert wird. Ein damals moderner Motorola-Knochen wies ihr den Weg. Heutige Videos erträumen sich diese Einkaufswelt per Beacon. Jenen Leuchtfeuern für [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0pv9RYmtO1g" target="_blank"> rund zehn Jahre alten Video</a> erträumte sich Microsoft die Shopping-Zukunft in einer Target-Filiale, in der die Kundin vom Handy geführt durch die Regale spaziert, von Angebot zu Angebot bummelt und dabei ständig informiert wird. Ein damals moderner Motorola-Knochen wies ihr den Weg. Heutige Videos erträumen sich diese Einkaufswelt per Beacon. Jenen Leuchtfeuern für den stationären Handel, die man angesichts der in sie gesetzten Hoffnungen genauso gut mit Rettungsanker übersetzen könnte. Doch das könnte ein Traum bleiben.<!-- pagebreak --></p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/0pv9RYmtO1g" width="480" height="360" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Denn erstmal könnte die Beacon-Technologie, angefacht seitdem Apple die BLE-Spezifikation (Bluetooth-Low-Energy) als Standard im iPhone verbaut, ein Alptraum werden, weil sich mit ihr Rabattschlachten noch intensiver und näher am Ladeneingang führen lassen. Ob es hilft, den bummelnden Kunden in den Laden zu locken – unklar. Studien, die das glauben machen wollen, kommen in der Regel aus dem Umfeld entsprechender Dienstleister. Hinzu kommt der Nervfaktor, der den Händlern eher noch schaden könnte. Erst recht, wenn demnächst womöglich noch Hersteller-Apps verkünden, dass man nur noch 500 Meter vom nächsten Supersonderangebot im Maggi-Regal (beispielsweise) entfernt ist, eine Brause auf den Probierstand hinweist, während gleichzeitig eine andere App verkündet, dass der Bäcker nebenan Brötchen im Angebot hat und der Friseur um die Ecke durchsagt, … – Sie haben das Bild.</p>
<p>Push-Benachrichtigungen, die dank Beacon auch bei geschlossener App auf dem Smartphone bimmeln können, das heißt für viele Verbraucher nämlich: „Kenn ich nicht, will ich nicht, brauch ich nicht, nerv mich nicht.“ <a href="%20http://www.mycustomer.com/news/marketers-beware-your-app-push-notifications-may-be-failing-reach-consumers" target="_blank">Eine britische Studie bestätigt das gerade</a>.</p>
<p>Der Kunde ahnt so einiges. Wer solche Apps befürwortet, weil er vielleicht die Indoor-Navigation im Baumarkt toll findet, der will daher auch per Opt-in um seine Zustimmung für Push-Nachrichten gebeten werden und wählen können, welche Angebote angezeigt werden und von wem &#8211; wenn ein Bonus-App-Anbieter gleich mehrere Handelshäuser oder Marken betreut. <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1011070" target="_blank">Obendrein findet es selbst der US-Shopper mehrheitlich erst einmal nicht so doll, im Laden auf Schritt und Tritt überwacht zu werden</a>.</p>
<p>Sicher: Setzt man das hyperlokale Targeting dosiert ein, kann man die Gefahr umgehen, eine Nervensäge zu sein. Schnäppchen werden auch auf diesem Wege immer wieder gerne genommen. Dennoch fehlt es allen Szenarien  jenseits vom Schnäppchen-Alarm &#8211; immerhin können wir uns dank Beacon auf das Bezahlen im Vorbeigehen freuen &#8211; an einem zusätzlichen und dauerhaft sinnstiftenden Argument für den Kundenn.</p>
<p>Die Faszination für die unbegrenzten Möglichkeiten sollte man lieber etwas runterdimmen, bis man Fragen wie diese beantwortet hat:</p>
<ul style="list-style-type: circle;">
<li>Warum soll man den Kunden über das Handy auf ein Angebot aufmerksam machen, das man deutlich sichtbarer und intensiver über Plakate und Zweitplatzierungen darstellen kann? Weil der Kunde sowieso nur auf das Handy starrt, wenn er in den Laden kommt?</li>
<li>Warum soll der Kunde es (außer beim ersten Mal) toll finden, wenn die App ihn im Edeka begrüßt?</li>
<li>Was hat es den Händler für einen Aufwand gekostet, dass der Kunde die passende App überhaupt herunterlädt?  Wie stellt er das am besten an? Wie macht man sich zusammen mit Bonus-App-Anbietern wichtig?</li>
<li>Was, wenn der Kunden dann vor allem langweilige Rabattbenachrichtigungen und Discount-Infos auf das Handy und somit zu Gesicht bekommt? Wie vermeidet man Gewöhnungseffekte?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/a9NoFbcZHz4" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die einst schon von Microsoft erträumte Indoor-Navigation eignet sich eher für Museen, Flughäfen, Messen und Volksfeste kaum aber für all die Gardinenlädchen deutscher Fußgängerzonen. Womöglich durchaus brauchbar noch in SB-Warenhäusern, Warenhäusern und Shopping-Centern, um einen versteckten Shop oder die wieder einmal umgeräumten Kapern zu finden.  Aber den Kunden schlicht schnellstmöglich durch den Laden Richtung Ausgang lotsen, wie im Microsoft-Video angedeutet, das wird der Handel auch in Zukunft kaum wollen.</p>
<p><strong>Beacon muss Teil eines Multichannel-Konzeptes sein</strong></p>
<p>Nein, so wirklich überzeugend wird Beacon erst, wenn der Handel einen Schritt weiter geht, weil er seinen Datenwelt beherrscht und interpretieren kann, seine Kunden nicht nur namentlich adressiert, sondern seine Vorlieben und seine Einkaufshistorie kennt – möglichst noch den Wunschzettel aus dem Online-Shop kennt und ihm dann nicht irgendeinen Rabatt im Regal nebenan anbietet, sondern gleich zu den passenden Produkten dirigiert, die den Kunden auch online interessiert haben.</p>
<p>So richtig toll und individuell sieht das im Moment also nur im Werbevideo vom App-Anbieter Shopkick und Macys aus. Dort klappt das. Macys zählt auch schon seit Jahren zu den innovativen Vorreitern. <a href="http://mashable.com/2014/07/28/lord-taylor-ibeacon/" target="_blank">Zumindest in der Theorie will auch Lord &amp; Taylor dem Kunden per Beacon Vorschläge auf Basis seiner Wunschliste und Einkaufshistorie bieten</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/c3h0eKGfUfI" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So wie es um den Datenbestand im klassischen deutschen Handel aber heute noch bestellt ist, werden wir auf solche kanalübergreifenden Konzepte womöglich noch lange warten müssen.</p>
<p>Zudem muss das Beacon-Geklingel in die Online-Marketing-Aktivitäten eingebunden werden, spielerische Belohnungen zum Einsatz im Vorfeld ankündigen, Mehrwert versprechen, um den Kunden von der Couch zu locken. Erst diese Multichannel-Fähigkeit macht Beacon zu einem sinnstiftenden Werkzeug.</p>
<p>Doch schon die bestehende Vernetzung mobiler und stationärer Angebote stellt den Einzelhandel gegenwärtig vor derart immense Herausforderungen, dass eine weitere Technik, ein weiterer Kanal:</p>
<ul style="list-style-type: circle;">
<li>nun auch keine Rolle mehr spielt</li>
<li>ihn endgültig überfordert</li>
<li>kein Budget mehr bekommt</li>
</ul>
<p><em>Zutreffendes bitte ankreuzen.</em></p>
<p>Die weitere Hürde: Mit welchem Dienstleister sollen sich Händler verheiraten, welche App nutzt der Kunde bereits?</p>
<p>Setzt er auf Shopkick wie Macys, vertraut er auf Barcoo wie MyMuesli in einem Feldversuch oder setzt er auf die eigene App?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/0ROjCD1uBPo" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder setzen Händler besser auf <a href="http://www.yoints.com/" target="_blank">Yoints</a>, die deutsche Variante von Shopkick, das nach eigenen Angaben seit diesem Monat in über 300 Hamburger Geschäften (unter anderem Adidas, BoConcept, Jacques Weindepot, Stefanel und Vodafone) im Einsatz ist und neben einem Bonussystem eine intelligente Einzelhandels-App und Beacons umfasst, die von der eigenentwickelten Software gesteuert werden. Die Technologie unterstützt iBeacons von Apple und die entsprechenden Android-basierten Systeme.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 477px" class="wp-caption alignnone"><img title="Beacon: Die verfrühte Euphorie" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Beacon-Die-verfrhte-Euphorie-9290-detailp.jpeg" alt="Beacon: Die verfrühte Euphorie" width="467" height="387" /><p class="wp-caption-text">Komm lieber Kunde, bitte komm! Lösung von Yoints</p></div>
</div>
<p>Vielleicht verbündet er sich auch mit <a href="http://www.shopnow.de/" target="_blank">Shop-Now</a> aus der Axel-Springer-Gruppe, das dem hereinspazierenden Kunden derzeit gleichfalls Bonuspunkte zum Sammeln auf das Handy „beamt“ und ihn belohnt, wenn er Produkte scannt.</p>
<p>Womöglich wäre auch der Coupon-Dienstleister<a href="http://www.gettings.de/" target="_blank"> Gettings</a> ein passender Partner, der in Kooperation mit der net mobile AG in einem Feldversuch 150 Läden in der Düsseldorfer Innenstadt mit iBeacon-Sendern ausstattet.</p>
<p><strong>Gamification-Ansatz</strong></p>
<p>Oder? Oder? Oder?</p>
<div style="display: block; float: left;">
<div style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><img title="Beacon: Die verfrühte Euphorie" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Beacon-Die-verfrhte-Euphorie-9292-detail.jpeg" alt="Beacon: Die verfrühte Euphorie" width="250" height="444" /><p class="wp-caption-text">Gamification-Ansatz bei Mook</p></div>
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<p>Die Idee der <a href="https://itunes.apple.com/de/app/mook-group/id870606101?mt=8" target="_blank"> ‚Mook Group App’ von candylabs</a> aus Frankfurt für die Gastrobranche liefert immerhin einen sympathischen Gamification-Ansatz. In Restaurants wie dem Zenzakan in Frankfurt lokalisieren Beacons den Gast und vergeben auf Basis der Frequenz und Dauer seiner Besuche einen so genannten ‚Mook-Status’ &#8211; von ‚Guest’, über ‚Novice’, ‚Prospect’, ‚Frequent Eater’ und ‚Ambitioned Gourmet’ bis hin zum Top-Status ‚Addicted Connaisseur’. Die Identifizierung und Berechnung erfolgt automatisch und ohne Zutun des Nutzers. Dabei kann jeder Status durch Zusatzleistungen individuell und flexibel incentiviert werden, beispielsweise können Nutzer des Status ‚Novice’ den Aperitif aufs Haus erhalten, wohingegen ‚Frequent Eater’ automatisch auf der Gästeliste für das nächste Mook-Event stehen könnten. Der Nachteil auch hier: Der Kunde benötigt dazu erst einmal die entsprechende App.</p>
<p>Die Gardinenlädchen dieser Welt, die kleinen Shops in den Mittelzentren könnten dem Dilemma aus Kosten, mangelnder Reichweite, Kakophonie und kreativen Fragezeichen auch entgehen, wenn es dem Stadtmarketing <a href="http://www.mobilecommercedaily.com/kansas-city-merchants-leverage-beacons-for-easier-in-store-customer-engagement" target="_blank">wie beispielsweise in Kentucky </a>gelingt, lokale Shops unter einen Hut zu bringen, um dann eine Beacon-Lösung gemeinsam zu bespielen.</p>
<p><strong>Noch mal zehn Jahre warten?</strong></p>
<p>Fazit: Noch sind Beacons Kür, nicht Pflicht. Sie können eine tolle Sache werden. Erst recht im Verbund mit dem Internet of Things, mit Google und Nest, mit Apple und seiner HomeKit-Plattform für Kommunikation, Marketing und Verkauf noch mal einen Schub bringen &#8211; Wenn sie mit einer klaren Aufgabenstellung im Media-Mix und kreativen Ideen in der Umsetzung daher kommen. Wie schwierig das gerade im Bereich mobile Marketing sein wird, zeigt das andauernde Trauerspiel einfallsloser mobiler Kampagnen.</p>
<p>Eines aber sollte man bis dahin von der hochgejazzten Beacon-Lösung dann wohl doch nicht erwarten – die Rettung des stationären Handels. In seiner Gesamtkonstruktion ist das Beacon-Modell lediglich ein neuer Kanal, den es zu bespielen gilt.</p>
<p>Weil es für eine erfolgreiche Umsetzung im Multichannel-Orchester aber Daten und vor allem eine sinnige Interpretation der Daten braucht, wird das ganz sicher nicht dieses Jahr und ganz sicher auch nicht 2015 passieren und ganz sicher zunächst eher bei jenen, die auch sonst eher zu den Strebern bei den digitalen Hausaufgaben gehören. Alle anderen können gerne – wenn auch wohl nicht nochmals zehn Jahre &#8211; abwarten, wie sich der Markt entwickelt, so sie denn nicht plötzlich als innovativer Vorreiter dastehen wollen oder gerade jene Zielgruppe ansprechen möchten, die sich nicht mehr vorstellen kann, dass es mal Telefone ohne Apps gab.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong></p>
<p>Start-ups, die sich auf die eine oder andere Weise um das Trendthema Beacon drehen, stellt<a href="http://www.deutsche-startups.de/2014/04/01/ibeacon-startups/" target="_blank"> Deutsche Startups</a> vor.</p>
<p>Weitere Anwendungsfälle für Beacon stellt <a href="https://econsultancy.com/blog/65221-ibeacon-trials-13-brands-trying-to-find-a-use-case#i.z1oqq3uhife5pf" target="_blank">EConsultancy</a> vor.</p>
<p>Beacon und NFC im Vergleich. Zwei Grafiken bei <a href="http://www.getelastic.com/mobile-commerce-ibeacon-vs-nfc-infographics/" target="_blank">Getelastic</a></p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a title="etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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