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	<title>www.etailment.at &#187; BVDW</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>BVDW veröffentlicht Leitfaden für mobil optimierte Seiten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Digitale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der steigenden Anzahl von Käufen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets verlangen die Onlineshops von Unternehmen nach mobil optimierten Seiten, die sich den entsprechenden Geräten anpassen. Technische als auch optische Anforderungen sind also im Steigen begriffen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat die Top-50-Online-Händler in Deutschland untersucht und einen Leitfaden erstellt, der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der steigenden Anzahl von Käufen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets verlangen die Onlineshops von Unternehmen nach mobil optimierten Seiten, die sich den entsprechenden Geräten anpassen. Technische als auch optische Anforderungen sind also im Steigen begriffen. Der <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.</a> hat die Top-50-Online-Händler in Deutschland untersucht und einen Leitfaden erstellt, der zeigen soll, nach welche Lösungen der Markt vordergründig verlangt.</p>
<p><strong>Mobil-Strategie nach Anforderungen des Onlineshops</strong></p>
<p>Die technologische Entscheidung für eine mobile Anwendung lässt drei Möglichkeiten offen. Eine für mobile Geräte optimierte Website, eine native, für eine mobile Plattform entwickelte App und eine hybride App, die eine Verbindung aus Web-Elementen mit einer nativen App oder mehreren nativen App-Plattformen darstellt. Dabei sieht der Leitfaden eine für die mobile Nutzung optimierte Webseite als „Pflicht“. Die verschiedenen Möglichkeiten von Webtechnologien (statisches, liquides, adaptives und Responsive Webdesign) werden im Leitfaden präsentiert und die Vor- und Nachteile der einzelnen Technologien gegenübergestellt. Beim Responsive Webdesign etwa sieht der Leitfaden neben dem Vorteil des ganzheitlichen Ansatzes oder einfachen Verwaltung auch Nachteile im hohen Aufwand bei der technischen Umsetzung und während der Design-Phase.</p>
<p><strong>„No-Line-Welt“ verbindet alle Kanäle</strong></p>
<p>Responsive Design bringt jedoch laut Leitfaden des BVDW auf lange Sicht den Vorteil deutlicher Einsparungsmöglichkeiten in der technischen Wartung und der redaktionellen Pflege der Anwendungen. In Zukunft wird der Kunde in einer „No-Line-Welt“ interagieren, in der alle Kontaktpunkte miteinander vernetzt sind. Das mobile Device dient dabei als Bindeglied zwischen Online- und Offline-Kanälen. Der Leitfaden erklärt daher die speziellen Anwendungsgebiete der einzelnen Geräte und welche Rolle diese innerhalb der Customer Journey einnehmen. Nicht jede mobile Seite muss zwangsläufig alle Funktionalitäten einer nativen Website erfüllen, sondern muss sich in die Customer Journey des Kunden einfügen. Abschließend wird geraten: „Bei der Entscheidung, ob eine mobile Anwendung nativ oder hybrid sein soll oder ein responsiver Design-Ansatz gewählt wird, lohnt eine holistische Betrachtung der Kanal- und Endgeräte, übergreifend zu den Nutzungsszenarien, und zudem natürlich eine langfristige Investitionsplanung. Doch eines ist unabhängig davon bereits sicher: Wer mit dem Trend gehen möchte, wählt Responsive-Design.“</p>
<p>Der gesamte Leitfaden steht unter <a href="http://www.bvdw.org/medien/unterbrechungsfreies-einkaufserlebnis-entscheidend-fuer-haendlererfolg---bvdw-veroeffentlicht-leitfaden-zu-responsive-design-im-digital-commerce?media=6481" target="_blank">diesem Link</a> zum Download bereit.</p>
<div id="attachment_6912" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/ÜbersichtWebdesign_8001.jpg"><img class="wp-image-6912 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/ÜbersichtWebdesign_8001.jpg" alt="ÜbersichtWebdesign_800" width="800" height="795" /></a><p class="wp-caption-text">In der Grafik wird die Dartstellung der einzelnen Webdesigns veranschaulicht. (Quelle: © 2014 Thinkstock/solid-istanbul)</p></div>
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		<title>Studie: Digital Commerce boomt auch in Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 08:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[IAB Austria]]></category>
		<category><![CDATA[IAB Switzerland]]></category>

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		<description><![CDATA[IAB Austria hat in Kooperation mit dem BVDW und IAB Switzerland eine Studie zu den digitalen Nutzungstrends 2014 in der DACH-Region veröffentlicht. Ziel soll sein, die Entwicklung und Trends in diesem Bereich zu zeigen. Dabei wurde auf eine Gesamtbetrachtung des DACH-Raums sowie Ländervergleiche geachtet. www.etailment.at hat die für E-Commerce relevanten Punkte für Sie zusammengefasst. Laut [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.iab-austria.at/" target="_blank">IAB Austria</a> hat in Kooperation mit dem <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> und <a href="http://www.iab-switzerland.ch/" target="_blank">IAB Switzerland</a> eine Studie zu den digitalen Nutzungstrends 2014 in der DACH-Region veröffentlicht. Ziel soll sein, die Entwicklung und Trends in diesem Bereich zu zeigen. Dabei wurde auf eine Gesamtbetrachtung des DACH-Raums sowie Ländervergleiche geachtet. <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat die für E-Commerce relevanten Punkte für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_3431" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IABStudie_700.jpg"><img class="wp-image-3431 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IABStudie_700.jpg" alt="IABStudie_700" width="700" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: DACH Studie 2014 &#8211; Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und Schweiz</p></div>
<p>Laut Untersuchung haben im letzten Monat 40 Millionen Onliner in der DACH-Region am Laptop oder Desktop-Gerät und 13 Millionen mit Smartphone und Tablet gekauft. Dabei kauft die Mehrheit der Befragten im DACH-Raum über Laptop/Desktop online ein: So haben in Österreich im letzten Monat 63 Prozent und im letzten halben Jahr 76 Prozent über das Standgerät online gekauft. Mit Werten von 71 und 81 Prozent liegt Deutschland vor Österreich, die Schweiz 57 und 67 Prozent dahinter.</p>
<div id="attachment_3436" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/KäufeDesktop_700.jpg"><img class="wp-image-3436 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/KäufeDesktop_700.jpg" alt="KäufeDesktop_700" width="700" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Anzahl der Käufen via Laptop und Desktop liegt Österreich zwischen Deutschland und der Schweiz. (Screenshot: DACH Studie 2014 &#8211; Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und Schweiz)</p></div>
<p>Bei den Online-Käufen in den letzten sechs Monaten über Smartphone und Tablet haben es alle Länder im DACH-Raum über die 20 Prozent-Marke geschafft. Die Schweiz liegt in dieser Kategorie vorne: 29 Prozent der Schweizer haben im letzten halben Jahr über diese Devices gekauft, 25 Prozent im letzten Monat. In Deutschland haben 25 Prozent im letzten halben Jahr über das Smartphone oder Tablet online gekauft &#8211; 21 Prozent im letzten Monat. Österreich liegt mit Werten von 23 und 21 Prozent dahinter.</p>
<p>Von der Summe der Ausgaben beim Online-Shopping haben 36 Prozent der Befragten in Österreich in den letzten sechs Monaten über 500 Euro ausgegeben, zehn Prozent sogar im letzten Monat. In Deutschland liegen die Zahlen bei 33 Prozent in den letzten sechs Monaten und neun Prozent im letzten Monat. Führend ist die Schweiz: 39 Prozent der Befragten haben im letzten halben Jahr im Wert von mindestens 500 Euro eingekauft, sogar zwölf Prozent der Befragten über diesen Betrag im letzten Monat.</p>
<p><strong>Mobile Payment</strong></p>
<p>Laut Studie ist Mobile Payment als Zahlungsmethode zwar vielen schon bekannt, die Verbreitung im DACH-Raum aber noch ausbaufähig: Insgesamt kennen 28 Millionen Onliner in der DACH-Region Mobile Payment Verfahren. 28 Prozent der Österreich kennen Bezahl-Apps und 26 Prozent ist das Bezahlen mit Near Field Communication (NFC) geläufig. Jedoch haben bei der Untersuchung 61 Prozent der befragten Österreicher angegeben, keines von beiden zu kennen. NFC ist in Österreich mit 26 Prozent von den drei Ländern am meisten bekannt: In Deutschland liegt der Wert hier bei 21 Prozent, in der Schweiz gar nur bei 18 Prozent. Die Bekanntheit von Bezahlen mit einer Bezahl-App liegt in Österreich bei 28 Prozent und ist in Deutschland (30 Prozent) und der Schweiz (27 Prozent) etwa gleich hoch.</p>
<div id="attachment_3440" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/MobilePayment_7002.jpg"><img class="wp-image-3440 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/MobilePayment_7002.jpg" alt="MobilePayment_700" width="700" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Bekanntheitsgrad der NFC-Technologie liegt Österreich mit 26 Prozent vor Deutschland und der Schweiz. (Screenshot: DACH Studie 2014 &#8211; Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und Schweiz)</p></div>
<p>Die Zahlen zur Nutzung in allen drei Ländern: Sieben Prozent haben in Österreich bisher mit Bezahl-App gekauft, in Deutschland sind es acht Prozent und in der Schweiz 9 Prozent. In der Schweiz ist die potenzielle Nutzung mit 26 Prozent am höchsten, dahinter kommt Deutschland mit 18 Prozent und Österreich mit 16 Prozent. Bei der potenziellen Nutzung der  NFC-Technologie liegt die Schweiz vorn: 22 Prozent der Schweizer könnten sich vorstellen, diese Bezahlmethode einmal anzuwenden, Deutschland (17 Prozent) und Österreich (16 Prozent) liegen dahinter. Auch hier gibt es für die tatsächliche Nutzung noch Potenzial nach oben: In Deutschland gaben drei Prozent an, schon einmal Near Field Communication genutzt zu haben, in Österreich und der Schweiz sind es jeweils vier Prozent.</p>
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