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	<title>www.etailment.at &#187; dm drogerie markt</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Die Zukunft des E-Commerce: Der Kunde schafft an</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ob Hauszustellung, Onlineshops oder Apps: Die heimischen Handelsunternehmen sind in Sachen E-Commerce noch in der Experimentierphase und lassen zum gegebenen Zeitpunkt in erster Linie ihre Zielgruppen entscheiden, welche Strategie funktioniert. Plötzlich Onlineshop: Als der Suchmaschinengigant Google seinen Lieferdienst Shopping Express vor zwei Jahren in San Francisco startete, waren unter den Händlern einige dabei, die vorher [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Hauszustellung, Onlineshops oder Apps: Die heimischen Handelsunternehmen sind in Sachen E-Commerce noch in der Experimentierphase und lassen zum gegebenen Zeitpunkt in erster Linie ihre Zielgruppen entscheiden, welche Strategie funktioniert.</strong></p>
<div id="attachment_7985" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/googleshoppingexpress.png"><img class="wp-image-7985 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/googleshoppingexpress.png" alt="googleshoppingexpress" width="700" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Google hat seinen Lieferdienst Shopping Express vor zwei Jahren in San Francisco gestartet. (Foto: Google)</p></div>
<p>Plötzlich Onlineshop: Als der Suchmaschinengigant <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> seinen Lieferdienst Shopping Express vor zwei Jahren in San Francisco startete, waren unter den Händlern einige dabei, die vorher keinen Onlinevertrieb aufgebaut hatten. Der Suchmaschinenkonzern ermöglicht neben großen Handelsketten wie Target und Walgreens auch regionalen Supermärkten wie Nob Hill Foods, ihre Kunden im Netz zu bedienen. Die Händler bieten ihre aktuellen Waren auf der Plattform an, der User wirft alle in den virtuellen Warenkorb, und Mitarbeiter von Google sammeln die Produkte aus den Lagerhäusern der Händler zusammen. Innerhalb eines Tages erhält der Käufer seine Bestellung.</p>
<p>Zwei Jahre nach dem Start ist der Shoppingdienst aber nach wie vor in der Testphase, die nationale Ausweitung ist selbst für den Internetriesen eine Herausforderung. Noch ist das E-Commerce-Projekt für den Konzern kein gutes Geschäft. Bei einer Jahresgebühr von 95 US-Dollar, die erst kürzlich eingeführt wurden, dürfte der Aufwand, der für die Testnutzer betrieben wird, nicht gedeckt sein. Google soll bis zu einer halbe Milliarde Dollar investieren, damit Konsumenten ihren Einkauf künftig über das Portal erledigen. Detail am Rande: 35 Händler hatten sich bisher an dem Projekt beteiligt.</p>
<p><strong>Heimische Antwort auf Google Shopping</strong></p>
<p>In Österreich will man aber nicht warten, bis der US-Konzern Shopping Express über den großen Teich bringt. Vielmehr lassen sich die heimischen Unternehmen davon inspirieren. Ein überraschender Kandidat dabei ist die <a href="http://www.pfeiffer.at/" target="_blank">Pfeiffer-Gruppe</a>. Vergangenes Jahr kündigte der Inhaber der Handelsketten Unimarkt und Zielpunkt an, eine<a href="/pfeiffer-handelsgruppe-startet-e-commerce-offensive/" target="_blank"> E-Commerce-Offensive starten zu wollen</a>. Die ersten Früchte davon waren im Herbst sichtbar. Für Unimarkt startete die Unternehmensgruppe im November einen Lieferdienst, der – ähnlich wie Google – Waren nach der Onlinebestellung innerhalb eines Tages ausliefert. In der Pilotphase ist die Lebensmittelzustellung vorerst auf Oberösterreich beschränkt. Ein weiteres E-Commerce-Konzept testet Pfeiffer mit Abholstationen. In diesen Boxen können Kunden ihren Onlineeinkauf abholen.</p>
<p>Die digitalen Vertriebskanäle in die Gesamtstrategie zu integrieren, war laut Markus Böhm, Geschäftsführer der Pfeiffer Handelsgruppe, ein Prozess über mehrere Jahre. „Zum ersten Mal haben wir darüber bei einer Strategieklausur vor vier Jahren gesprochen. Da ist das Thema E-Commerce zum ersten Mal bewusst aufgepoppt“, erinnert sich Böhm. Die Holding wollte allerdings keine voreiligen Schritte machen, „denn wir hatten das Gefühl, der Markt war noch nicht so weit. Wir wollten noch warten, bis die Zeit reif dafür ist.“ Vor zwei Jahren machte sich der Konzern schließlich an die Umsetzung. Die erste Marke, bei der Pfeiffer E-Commerce integriert, ist Unimarkt. In einem Workshop haben die Strategen das Belieferungskonzept, das jetzt schließlich die Hauszustellung ist, erarbeitet.</p>
<p><strong>Start-up- und Innovationslabor im Konzern</strong></p>
<p>Innovation in bestehenden Strukturen zu schaffen, ist schwierig, gesteht Böhm. Die Projekte wurden deshalb in eine eigene Gesellschaft ausgelagert. Die <a href="http://www.pfeiffer.at/de/das-familienunternehmen/New_Solutions" target="_blank">Pfeiffer New Solutions</a> ist der Ort, an dem Ideen entstehen. „Umgesetzt werden sie dann in der jeweiligen Tochter selbst“, erklärt der Geschäftsführer. Das Innovationslabor hat laut Böhm einen Start-up-Charakter und flache Hierarchien: „Ideen sollen nicht in Organisationen erstickt werden.“ Die New Solutions bezeichnet der Chef als neutrale Plattform mit einem kleinen Team. Die eigene Gesellschaft hat jedoch noch einen Grund: Pfeiffer beteiligt sich damit an Jungunternehmen, die das Geschäft der Supermärkte vorantreiben können. Bisher hat Pfeiffer New Solutions in zwei Start-ups investiert: „<a href="https://kochabo.at/" target="_blank">KochAbo</a>, weil die bisher die einzigen mit landesweiter Lebensmittelzustellung sind, und <a href="/emmasbox-arbeitet-in-oesterreich-mit-pfeiffer-handelsgruppe-zusammen/" target="_blank">emmasbox</a>“. Letzteres Start-up entwickelt für Unimarkt die Abholstationen, die dieses Jahr in ganz Österreich aufgestellt werden sollen. „Auf dem Heimweg von der Arbeit können Kunden ihre Bestellung abholen“, lautet Böhms Vision. Sowohl die Teststationen als auch die Lebensmittelzustellung werden bisher gut angenommen, berichtet der Holding-Chef. Nachdem der Launch groß beworben wurde, erreichte die Website von Unimarkt einen hohen Traffic-Zuwachs, der auch zu Conversions führte. Jene, die den Lieferdienst nutzen, kommen den Betreibern zufolge gerne wieder: „60 Prozent unserer User sind Wiederkehrer“, sagt Böhm, ohne konkrete Zahlen zu nennen.</p>
<p>Unimarkt hat die Pfeiffer Handelsgruppe deshalb für die E-Commerce-Offensive ausgewählt, „weil bei Zielpunkt noch andere operative Themen im Weg stehen“, so der Geschäftsführer. Langfristig will der Konzern den Onlinehandel jedoch auch auf die anderen Töchter ausweiten: „Dabei geht es nicht um die Fragestellung Online oder stationärer Handel, sondern darum, wie sich die Zielgruppe entwickelt. Wir wollen da sein, wo unsere Kunden sind. Sie bestimmen, wo sich der Handel in den nächsten Jahren hinbewegen wird“, meint der Manager. Zudem plane Pfeiffer, sich an weiteren Start-ups zu beteiligen, und habe dafür einen Budgettopf für die kommenden Jahre reserviert.</p>
<p><strong>Omnichannel statt Multichannel</strong></p>
<p>Bei der hinter der Marke Humanic stehenden <a href="http://www.lsag.com/" target="_blank">Leder &amp; Schuh AG</a> hat man beim Online-Business nicht so lang gezögert, sondern schon vor sechs Jahren einen E-Shop implementiert. „Das Projekt dauerte damals ein Jahr, wobei der Shop in sechs Monaten umgesetzt wurde“, erinnert sich Dunja Bacinger-Tomaschitz, Managing Director Mulitchannel Retail bei Humanic, und ergänzt: „Es kommt immer darauf an, für welche Lösung man sich entscheidet und welche bestehenden Systeme man einbinden muss.“ Humanics Strategie war und ist es nach wie vor, für die Kunden eine Multichannel-Welt aufzubauen: „Heute reden wir von Omnichannel. Alle Kommunikations- und Verkaufskanäle unterstützen sich gegenseitig. Online promotet Offline und umgekehrt“, erklärt die MCR-Managerin. Das Ziel sei es, die Kunden dort abzuholen, wo sie gerade sind, und ihnen je nach Kontext den passenden Kanal anzubieten.</p>
<p>Trotzdem sieht Bacinger-Tomaschitz das Onlinegeschäft noch als Ergänzung zum stationären Handel. „Die Stores machen natürlich den größten Teil des Umsatzes aus, das war auch so zu erwarten. Der Onlineshop entwickelt sich aber sehr gut.“ Die Umsatzsteigerungen befinden sich laut der Managing-Direktorin kontinuierlich im guten zweistelligen Bereich. Dafür gönnte sich der Humanic-Shop im vergangenen Jahr auch einen Relaunch. „2013 war es dringend notwendig, das Design, die Usability und das eine oder andere Feature zu polieren. Darüber hinaus haben wir auch im Backend einiges getan und haben Websites in weiteren Sprachen hinzugefügt.“ Die Vielzahl der kleinen Details mache sich schließlich und endlich aber auch im Umsatz bemerkbar, so Bacinger-Tomaschitz.</p>
<p><strong>Wandel im Handel</strong></p>
<p>Weil immer mehr Nutzer über mobile Kanäle kommen, arbeitet Leder &amp; Schuh aktuell an einem Mobile Shop, der noch im Frühjahr 2015 gelauncht werden soll. „Hier ist es uns ebenso wichtig, auch Services aus anderen Kanälen miteinander im Sinne des Kunden zu verbinden.“ Wie Pfeiffer-Chef Böhm findet auch Bacinger-Tomaschitz, dass die Kunden die Zukunft bestimmen: „Handel ist Wandel, und der Wandel passiert momentan sehr schnell.“ Neben der Einführung weiterer Omnichannel-Services kündigt die Multichannel-Expertin auch ein neues Kundenprogramm sowie eine weitere App an.</p>
<p><strong>Von den Fehlern der Konkurrenz lernen</strong></p>
<p>Bewusst Zeit gelassen hat sich das österreichische Kaufhaus <a href="http://www.kastner-oehler.at/" target="_blank">Kastner &amp; Öhler</a> bei seinen E-Commerce-Plänen – und das, obwohl das Unternehmen mit seinen Katalogen schon jahrzehntelange Erfahrung im Versandgeschäft hatte. „Wir wollten von den Erfahrungen anderer profitieren, sodass zu dem Zeitpunkt, wo wir uns für Online entschieden haben, eine rasche Umsetzung möglich war“, berichtet Gernot Ortoff, Leitung Online-Marketing und E-Commerce. Andere Unternehmen, die eventuell früher dran waren, haben seiner Beobachtung nach Ansätze gewählt, die ihnen keine perfekte Verschränkung beider Kanäle ermöglichen und jetzt zu hoher Komplexität führen. Das Zuwarten scheint sich gelohnt zu haben. Dank intensiver interner und externer Unterstützung war der Shop laut Ortoff mit all seinen Funktionen innerhalb von sieben Monaten fertig. Der Launch erfolgte im April 2014.</p>
<p>Kastner &amp; Öhler betreibt gleich zwei Onlineshops, das Stammgeschäft sowie <a href="http://www.gigasport.at/" target="_blank">die Sportkette Gigasport</a>. Dass Kastner &amp; Öhler mehr stationäre Bekanntheit hat als Gigasport, spiegelt sich laut Ortoff auch online teilweise wider. „Jedoch bin ich der Meinung, dass wir gerade aufgrund unseres Angebots im Sportbereich viele Kunden zu Gigasport-Fans machen können“, so der Marketingleiter. Beim Umsatz macht der Offlinehandel noch den Löwenanteil aus, berichtet Ortoff. „Online ist nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kunden neu, und somit braucht es auch Zeit, dass wir hier einen nennenswerten Anteil erreichen“, gibt sich der Online-Marketer geduldig.</p>
<p><strong>Reichweite nach einem Jahr verdoppelt</strong></p>
<p>Nach einem Jahr im E-Commerce fällt Ortoffs erste Bilanz dennoch positiv aus: „Wir haben die Zugriffszahlen verdoppeln können und stellen damit einen wesentlichen Informations- und Verkaufskanal für die Kunden dar.“ Auch Learnings zieht der E-Commerce-Manager aus dem ersten Jahr. So habe man gelernt, dass Nutzer sich über die Auswahl und Markenvielfalt informieren wollen. Dieses Erlebnis will Ortoff mit seinem Team künftig optimieren und das Produktportfolio noch besser darstellen. „Ansonsten würde ich sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und unsere Kundenanforderungen bereits gut erfüllen“, meint der Marketingleiter. Kastner &amp; Öhler sei es wichtig, für die Kunden relevant zu sein und ein vernetztes Kaufverhalten zu ermöglichen: „Ob online informieren und im Geschäft kaufen oder umgekehrt, der Nutzer entscheidet.“</p>
<p><strong>Webshop als Serviceangebot für Treue</strong></p>
<p>Die <a href="https://www.dm-drogeriemarkt.at/at_homepage/" target="_blank">Drogeriemarktkette dm</a> bietet ihren Kunden seit 2013 einen Onlineshop an, der auf <a href="https://www.meindm.at/mein-dm/" target="_blank">meindm.at</a> erreichbar ist. Wie lange die Implementierung dauerte, will Geschäftsführer Harald Bauer nicht sagen. Über die Herausforderungen schweigt er nicht: „Möglichkeiten zu finden, die die Bestellung für den Kunden komfortabel gestalten“. Dabei hat sich dm Hilfe von dem Dienstleister Klarna geholt. Mit dem Payment-Anbieter hat dm seit Dezember Kauf auf Rechnung integriert. Für das Unternehmen ist meindm.at „primär als ergänzendes Serviceangebot für unsere bestehenden Kunden positioniert. Auch wenn die große Mehrheit ihren Einkauf weiterhin in unseren stationären Läden tätigen wird, wollen wir unser Angebot im Sinne einer Dienstleistung auch online zugänglich machen“, spricht Bauer über die Motivation, in den E-Commerce einzusteigen. Im Onlineshop ist übrigens nicht nur das Warenangebot der Filialen zu finden, sondern auch Spezialangebote oder exklusive Produkte, die nicht im Laden erhältlich sind.</p>
<p>dm mag das Onlinegeschäft zwar als Add-on sehen, der Geschäftsführer hofft aber auch, onlineaffine Konsumenten als dm-Kunden zu gewinnen. „Zahlreiche Studien belegen, dass eine optimale Verknüpfung von Online und Offline auch den stationären Umsatz stark beflügelt“, das Onlineportal soll deshalb auch eine Informationsplattform sein, ergänzt Bauer. meindm.at sei eine mehrdimensionale Plattform, die Komponenten eines Magazins und eines Shops vereint. Wie viel bereits in den ersten zwei Jahren über den digitalen Shop abgesetzt wurde, verrät die Handelskette nicht. Bauer glaubt jedoch nicht, dass man sich mit E-Commerce ins eigene Fleisch schneidet: „Umsatz und Absatz sind wichtige Größen, die im Zusammenspiel mit Kundenakzeptanz, Surfverhalten und anderen Kriterien gemeinsam zu bewerten sind. Grundsätzlich denken wir aber, dass die große Mehrheit ihren Einkauf weiterhin in unseren stationären Läden tätigen wird.“ Aufgrund der Erfahrungen, die der Drogeriemarkt im E-Commerce seit 2013 gesammelt hat, will Bauer den Shop in Zukunft optimieren. So sollen die Nutzer künftig besser erreicht werden und das Angebot an exklusiven Artikeln auf meindm.at ausgeweitet werden.</p>
<p><strong>Nur ein Bruchteil digital</strong></p>
<p>Wem sich der Markt in Österreich zu langsam bewegt, den könnte ein Blick in die USA beruhigen. Selbst dort macht E-Commerce nur einen Bruchteil der Gesamtumsätze im Handel aus. Der Supermarktriese <a href="http://www.walmart.com/" target="_blank">Walmart</a> etwa hat im vergangenen Geschäftsjahr 12,5 Milliarden US-Dollar online umgesetzt, der Gesamtumsatz lag bei 476,3 Milliarden US-Dollar. Und das, obwohl der Konzern jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge in neue Technologien steckt. Dieses Jahr will Walmart sogar 1,5 Milliarden US-Dollar in die Expansion des digitalen Handels investieren. Die zweite große US-Handelskette <a href="http://www.target.com/" target="_blank">Target</a> gab Anfang 2015 bekannt, 1.700 Stellen zu streichen. Grund für die Kürzung ist unter anderem der verstärkte Einsatz von Technologie. Algorithmen und automatisierte Prozesse helfen, den Umsatz zu steigern, machen jedoch viele Mitarbeiter obsolet. Vom E-Commerce-Boom werden deshalb vor allem Unternehmen profitieren, die den Handelsriesen dabei helfen, eine langfristige Strategie aufzusetzen.</p>
<p>Die Autorin dieses Beitrags ist Elisabeth Oberndorfer, <a href="http://www.fillmore.at/" target="_blank">Founder Fillmore</a>.</p>
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		<title>dm Österreich: Onlineshop mitverantwortlich für steigende Umsätze</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Drogeriemarktkette dm Österreich vermeldet ein Umsatzplus von 6,4 Prozent Euro in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 &#8211; einen Beitrag leistet auch der Onlineshop, der seit Herbst 2014 rund 12.000 Produkte im Netz anbietet. Ebenfalls wurde eine neue Bio-Eigenmarke gestartet. dm drogerie markt Österreich meldet ein Umsatzplus von 6,4 Prozent auf 396 Millionen Euro in den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Drogeriemarktkette <a href="https://www.meindm.at/mein-dm/" target="_blank">dm Österreich</a> vermeldet ein Umsatzplus von 6,4 Prozent Euro in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 &#8211; einen Beitrag leistet auch der Onlineshop, der seit Herbst 2014 rund 12.000 Produkte im Netz anbietet. Ebenfalls wurde eine neue Bio-Eigenmarke gestartet.</strong></p>
<div id="attachment_7931" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dm1_800.jpg"><img class="wp-image-7931 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dm1_800.jpg" alt="dm1_800" width="800" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.meindm.at</p></div>
<p>dm drogerie markt Österreich meldet ein Umsatzplus von 6,4 Prozent auf 396 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2014/15. Anteil daran hat nach Aussagen von dm drogerie markt auch der Onlineshop, der seit Herbst 2014 rund 12.000 Produkte und damit fast das gesamte stationäre Sortiment anbietet. Die Bestellung kann wahlweise an eine Wunschadresse oder neuerdings auch an jede dm Filiale zugestellt werden. Weitere Sortimentserweiterungenum online-exklusive Bereiche sind in Planung.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neue Bio-Eigenmarke von dm</strong></p>
<div id="attachment_7930" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dm3_250.jpg"><img class="wp-image-7930 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dm3_250.jpg" alt="dm3_250" width="250" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: dm</p></div>
<p>Der dm drogerie markt hat bereits eine Reihe von Eigenmarken gelauncht. Seit 16. April 2015 wird nun die neue Marke dm Bio angeboten, die in allen dm Filialen sowie im Onlineshop erhältlich ist. Mit dm Bio wird die bereits 25. hauseigene Marke vertrieben. „Mit dm Bio stellen wir unserem wachsenden, bio-affinen Kundensegment eine noch buntere Palette an nachhaltigen Produkten zu einem fairen Preis zur Verfügung“, so Engelmann.</p>
<p><strong>„Angebot auf vielen Ebenen“</strong></p>
<div id="attachment_7929" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dm2_250.jpg"><img class="wp-image-7929 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dm2_250.jpg" alt="dm2_250" width="250" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: dm/Preschl</p></div>
<p>„Es macht uns alle sehr stolz, dass es uns offensichtlich weiterhin gelingt, auf vielen Ebenen für unsere Kunden ein relevantes Gesamtangebot zu schaffen und ihnen sympathisch, authentisch und unverwechselbar zu begegnen“, sieht Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung, die erfolgreiche Entwicklung als Folge der dm Gesamtleistung. Die Umsätze werden aktuell zusätzlich durch eine Dauerpreisoffensive beflügelt, die im Rahmen der immergünstig-Kampagne Mitte Jänner gestartet wurde: 2.000 Produkte wurden auf Dauer preisgesenkt. „Damit haben wir unser Dauerpreisversprechen auf eine nächste Stufe gehoben. Wer seinen Drogeriebedarf bei dm deckt, der soll darauf vertrauen dürfen, dass er seinen Einkauf hier zu einem ausgezeichneten Preis tätigt &#8211; und zwar morgen genauso wie heute, ohne dass er durch kurzfristige Rabatte zum Bevorraten genötigt wird“, betont Engelmann.</p>
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		<title>Neue dm App erleichert das Shoppen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[dm drogerie markt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Kundenkarten-App von dm drogerie markt können Konsumenten eine Reihe von Vorteilen beim Einkauf online aber auch im stationären Handel nutzen. So ist man etwa mit einem Klick im Onlinestore von dm. &#160; Mit der neuen Kundenkarten-App von dm drogerie markt ist es mit einem Knopfdruck möglich, zum Onlineshop des Unternehmens zu gelangen. Ebenfalls [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der neuen Kundenkarten-App von dm drogerie markt können Konsumenten eine Reihe von Vorteilen beim Einkauf online aber auch im stationären Handel nutzen. So ist man etwa mit einem Klick im Onlinestore von dm.</strong></p>
<div id="attachment_7869" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dmApp_800.jpg"><img class="wp-image-7869 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/dmApp_800.jpg" alt="dmApp_800" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: dm drogerie markt</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der neuen Kundenkarten-App von dm drogerie markt ist es mit einem Knopfdruck möglich, zum Onlineshop des Unternehmens zu gelangen. Ebenfalls interessant für Online-Shopper: Mit dem „Scanner“ kann man Produkte scannen und wird automatisch in den dm Onlinestore weitergeleitet.</p>
<p class="p1">Der Barcode der Kundenkarte sowie die Kartennummer sind in der App hinterlegt und können beim Bezahlen einfach an der Kassa vorgezeigt werden. Weiters kann die nächstgelegene Filiale mit dem „Filialfinder“ aufgerufen werden. In der App können ebenso die persönlichen Daten geändert werden. Mit der App von dm können Kunden noch individueller ihre gesammelten Vorteilsweltpunkte einlösen.</p>
<p>Erneuert wurden außerdem das Design und der Auftritt der App zugunsten der Bedienung des Users. In „Meine Vorteile“ werden alle einlösbaren Gutscheine abgebildet, während sich im „Gutscheinkorb“ sämtliche aktivierte und bereits eingelöste Gutscheine befinden. Die restlichen Bereiche – das persönliche „Punktekonto“, „Meine Einstellungen“ und „Service“ – sind im Side-Menü untergebracht und generieren Terminal sowie Internet-Portal bequem auf dem Smartphone.</p>
<p class="p1">Die neu gelaunchte dm App ist in Österreich kostenlos im <a href="http://mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=dYMUU_16IoQZ&amp;link=4e3f"><span class="s1">App Store</span></a> oder im <a href="http://mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=dYMUU_16IoQZ&amp;link=4e3g"><span class="s1">Google Play Store</span></a> zum Download verfügbar.</p>
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		<title>Deutschland: dm-drogerie markt bietet seine Produkte auch im Onlineshop an</title>
		<link>http://www.etailment.at/dm-de-bietet-seine-produkte-nun-auch-im-onlineshop-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[dm drogerie markt]]></category>
		<category><![CDATA[dm.de]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Harsch]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[meindm.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie dm-drogerie markt auf seiner Website verkündet, können Kunden in Deutschland ab dem Frühsommer 2015 nun auch im Onlineshop kaufen. Bereits zu Beginn steht den Kunden dabei fast das gesamte Sortiment der 1.600 dm-Filialen zur Verfügung. Wie dm-drogerie markt auf der unternehmenseigenen Website verkündet, können ab dem Frühsommer 2015 Produkte der bekannten Drogeriekette auch auf www.dm.de erworben [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie dm-drogerie markt auf seiner Website verkündet, können Kunden in Deutschland ab dem Frühsommer 2015 nun auch im Onlineshop kaufen. Bereits zu Beginn steht den Kunden dabei fast das gesamte Sortiment der 1.600 dm-Filialen zur Verfügung.</strong></p>
<div id="attachment_5602" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/DM_800.jpg"><img class="wp-image-5602 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/DM_800.jpg" alt="Kundin mit beuaty Artikeln im Einkaufskorb" width="800" height="438" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: dm-drogerie markt</p></div>
<p>Wie dm-drogerie markt auf der unternehmenseigenen Website verkündet, können ab dem Frühsommer 2015 Produkte der bekannten Drogeriekette auch auf <a href="http://www.dm.de/de_homepage/" target="_blank">www.dm.de</a> erworben werden. Somit können sich Kunden rund um die Uhr im Onlineshop über die Produkte informieren und einfach ihren Einkauf von zu Hause erledigen. Dabei steht den Konsumenten zum Start fast das gesamte Sortiment von den mehr als 1.600 Filialen online zur Verfügung. Abgerundet wird das Angebot durch eine Reihe von zusätzlichen Möglichkeiten auf der Seite: Zahlreiche redaktionelle Inhalte ergänzen das Onlineangebot, laden zum Lesen ein und liefern weiterführende Informationen. Durch eine Filterfunktionen soll der der Kunde schnell und gezielt zu den gewünschten Produkten gelangen. Die Bestellung wird durch DHL und Hermes innerhalb von Deutschland nach Hause oder auch zu einer der DHL-Packstationen und Hermes-Paketshops geliefert. Darüber hinaus ist ein Versand an jeden der mehr als 1.600 dm-Märkte innerhalb von zwei bis drei Werktagen möglich, in denen Kunden ihre Pakete direkt abholen können.</p>
<p>„Mit unserem Onlineshop eröffnen wir für unsere Kunden einen neuen dm-Markt, der jederzeit und überall in Deutschland gut erreichbar ist“, erklärt Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung. Und Harsch führt weiter aus: „Gerade Menschen, die keinen dm-Markt in ihrer Nähe haben oder während der Öffnungszeiten keine Zeit finden, zu uns zu kommen, wollen wir hierdurch die Möglichkeit geben, zeit- und ortsunabhängig bei uns einzukaufen. Unsere Kunden sollen die Serviceleistungen und die Beratungskompetenz genauso im Internet erleben können, wie sie sie bereits aus unseren Märkten kennen. Und dies natürlich zu unserem gewohnt günstigen Dauerpreis.&#8221; Auf <a href="https://www.meindm.at/mein-dm/" target="_blank">meindm.at</a> können Kunden auch in Österreich Produkte von dm-drogerie markt kaufen. Ein Interview mit Harald Bauer, dem dm Geschäftsführer Marketing und Einkauf, hat www.etailment.at erst vor wenigen Monaten geführt: <a href="/harald-bauer-online-shop-als-zusatzangebot-fuer-online-affine-kunden/" target="_blank">„Online Shop als Zusatzangebot für online-affine Kunden”</a></p>
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