<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.etailment.at &#187; Facebook</title>
	<atom:link href="/tag/facebook/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.etailment.at</link>
	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2016 13:06:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.1.1</generator>
	<item>
		<title>Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?</title>
		<link>http://www.etailment.at/facebook-chatbots-die-groesste-ladentheke-seit-der-erfindung-des-mobile-commerce/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/facebook-chatbots-die-groesste-ladentheke-seit-der-erfindung-des-mobile-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Bot]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/facebook-chatbots-die-groesste-ladentheke-seit-der-erfindung-des-mobile-commerce/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mit Chatbots im Messenger hebt Facebook die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden auf eine neue Ebene. Im automatisierten Dialog mit den Bots, die beispielsweise Taxis und Blumen bestellen können, Flüge buchen, Pakete verfolgen oder Informationen liefern, könnte sich der Handel nochmals massiv verändern. Die E-Commerce Dienstleister stehen schon in den Startlöchern. Die ersten Händler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/facebook-chatbots-die-groesste-ladentheke-seit-der-erfindung-des-mobile-commerce/">Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;">
<div id="attachment_17585" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17585" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Faceb-Chatb-Die-grt-Ladenth-sei-der-Erfind-des-Mob-15696-detail.jpeg" alt="Facebook Messenger im Einsatz bei KLM. (Foto: KLM)" width="250" height="162" /><p class="wp-caption-text">Facebook Messenger im Einsatz bei KLM. (Foto: KLM)</p></div>
<p>Mit <a href="http://newsroom.fb.com/news/2016/04/messenger-platform-at-f8/" target="_blank">Chatbots im Messenger</a> hebt Facebook die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden auf eine neue Ebene. Im automatisierten Dialog mit den Bots, die beispielsweise Taxis und Blumen bestellen können, Flüge buchen, Pakete verfolgen oder Informationen liefern, könnte sich der Handel nochmals massiv verändern. Die E-Commerce Dienstleister stehen schon in den Startlöchern. Die ersten Händler sind bereits aktiv, um die leidlich intelligente Software zu nutzen.</p>
</div>
<p>„Märkte sind Gespräche“ hieß es einst im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cluetrain-Manifest" target="_blank">„Cluetrain Manifest“</a>. Die Thesen zur sozialen Kommunikation waren ganz anders gemeint als das, was Mark Zuckerberg nun auf der <a href="https://developers.facebook.com/videos" target="_blank">F8-Entwicklerkonferenz </a>am Dienstag vorstellte. Denn jetzt wird das gesamte Business zur Kommunikation.</p>
<p>2012 war es, da legte der Spieleentwickler Darius Kazemi ein Programm vor, bei dem ein Bot eher per Zufall selbstständig halbwegs passende Artikel bei Amazon bestellte. Sein kleines Programm <strong>Amazon Random Shopper</strong> pickte sich zufällig Worte heraus, ging damit bei Amazon auf die Suche und kaufte dann Bücher, CD und DVD ein, die es zum Suchbegriff gefunden hatte.</p>
<p>David Bausola spielte 2012 auf der Plattform Weavrs mit einem Bot, der ein bisschen träumen konnte und eigene Tweets im Web verbreitete, die <a href="http://etailment.de/thema/tools/dein-kunde-der-bot-automatisch-shoppen-bei-amazon-951" target="_blank">eine Art Eigenleben</a> führten.</p>
<p>Das waren aber digitale Neandertaler im Vergleich zu der kommunizierenden Software, die, mit reichlich<strong> künstlicher Intelligenz</strong> ausgestattet, nun bei Facebook zum Einsatz kommt.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/davidm" target="_blank">Messenger-Chef David Marcus</a> zeigte es auf der Entwicklerkonferenz am Beispiel eines Schuhkaufs im Messenger. Der Chatbot des Online-Händlers fragt den Nutzer zunächst nach der Art des Schuhs und den Preisvorstellungen. Dann liefert er in einer Galerieansicht Vorschläge. Bezahlt werden kann dann ohne den Messenger zu verlassen. „Sie werden mehr Geld ausgeben als Ihnen lieb ist“, scherzt Marcus.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Faceb-Chatb-Die-grt-Ladenth-sei-der-Erfind-des-Mob-15694-detailp.jpeg" alt="Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?" /></div>
<p>Facebook, deren Messenger schon in der Vergangenheit eher im Schatten einen direkt Austausch mit Händlern ermöglichte, hat den jetzt vorgestellten und verbesserten <strong>Chatbot</strong> auf Basis des virtuellen Assistenten „M“ nicht erfunden. Derlei digitale Concierge-Lösungen sind beispielsweise beim chinesischen <strong>Messenger WeChat</strong> bereits extrem populär und machen den Messenger in China zu einer der wichtigsten E-Commerce-Plattformen.</p>
<div id="attachment_17587" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17587" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Messenger-Die-nchste-Generation-im-E-Commerce-15697-detailp.jpeg" alt="Zalando in Italien bei WeChat." width="250" height="445" /><p class="wp-caption-text">Zalando in Italien bei WeChat.</p></div>
<p>Der Mega-Dienst, den 500 Millionen Chinesen nutzen, ist für den E-Commerce bestens präpariert, bietet mit der WeChat Wallet einen eigenen Paymentservice für Mobile Payment und für Finanztransaktionen von Nutzer zu Nutzer, und verfügt auch über Funktionen für den Kauf von Bahntickets, Kino-Karten und Taxi-Bestellungen. Etliche Top-Marken wie Adidas oder Mercedes kommunizieren in China über eigene Brand Accounts mit den Kunden. Shopping-Alerts inklusive.</p>
<p>Damit nicht genug: Mit der Funktion WeChat Store lässt sich sogar ein Onlineshop innerhalb des Messengers erstellen. Schon in der Vergangenheit hat WeChat gezeigt, dass sich so gerade per Flash-Sales lukrative Mengen abschleusen lassen und über Coupons Schnäppchenjäger aktiviert werden. Übrigens muss man den Einsatz nicht auf Asien beschränken. Yoox nutzt WeChat mit einem Köcher an <a href="http://www.wechat-italia.info/account/yoox-com/" target="_blank">Optionen auch für italienische Kunden</a>.  Und <a href="http://www.wechat-italia.info/account/zalando-italia/" target="_blank">so sieht Zalando bei WeChat für den italienischen Kunden aus</a>.</p>
<p><strong>„Conversationel Commerce“</strong> lautet dafür das Buzzword, das auf der Digitalkonferenz SXSW, Gradmesser für die Innovationen im Web, als <a href="http://etailment.de/thema/player/SXSW-trends-startups-E-Commerce-Agenda-4010" target="_blank">einer der wichtigsten Trends der kommenden Jahre</a> identifiziert wurde.</p>
<p>Facebook Messenger-Chef David Marcus sieht damit gar das Ende der klassischen Apps heraufdämmern, weil sich der Kurzmitteilungsdienst Messenger mit inzwischen rund 900 Millionen Nutzern, in den Facebook nun auch <a href="%20http://techcrunch.com/2016/04/12/facebook-sponsored-messages/?ncid=rss" target="_blank">Anzeigen als Sponsored Messages</a> einfügen möchte, nahtlos in den Alltag einfügt:</p>
<p><em>„It is so much easier to do everything in one place that has the context of your last interactions, as well as your identity (no need to ever login), rather than downloading apps that you’ll never use again and jumping around from one app to another. Our early tests in 2015 with brands are showing that interactions will happen more and more in your Messenger threads, so we’ll continue making it easy for you to engage with businesses, and we’ll also do more to enable additional businesses and services to build the right experience in conversations.“</em></p>
<p>Damit nicht genug: Bei <a href="http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/entwicklerkonferenz-f8-haengt-facebook-google-ab-1092524.html" target="_blank">Internet World</a> glaubt man gar, der Messenger könnte Nutzer sogar von der klassischen Google-Suche weglocken.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Faceb-Chatb-Die-grt-Ladenth-sei-der-Erfind-des-Mob-15692-detailp.jpeg" alt="Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?" width="600" height="588" /><p class="wp-caption-text">Facebook Messenger im Einsatz bei Staples. (Foto: Business Wire)</p></div>
</div>
<p>Technisch gesehen kann der Händler jetzt schon loslegen, zumal Facebook auch ein Plug-in anbietet, dass den Chat mit dem Bot auch von der Webseite des Unternehmens startet.</p>
<p><strong>Shopify</strong> stellt gerade eine <a href="https://www.shopify.com/blog/115847045-shopify-introduces-a-better-way-to-communicate-with-your-customers-using-facebook-messenger" target="_blank">Facebook-Messenger-Integration im Checkout</a> vor – Für die Kommunikation mit dem Kunden und in Verbindung mit dem Buy Button auch für den Einkauf. Auch beim <a href="http://www.adweek.com/socialtimes/ticketmaster-facebook/637701" target="_blank">Ticketverkauf</a>, beispielsweise bei <strong>Ticketmaster</strong>, könnten der Messenger mit seiner Herdehilfsbereiter Bots künftig eine Rolle spielen.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/4t6x3E6GqGc" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Zendesk</strong> hat zeitgleich zur Facebook Konferenz F8 den Launch von Zendesk Message bekanntgegeben. Die Anwendung ist in die Messenger Plattform von Facebook integriert.<br />
<strong>Salesforce for Messenger</strong> soll als Pilotversion voraussichtlich noch in der ersten Jahreshälfte 2016 erhältlich sein. Durch die Verknüpfung mit der CRM-Plattform lässt sich dann jede Messenger-Interaktion auf Basis des Kontexts der gesamten Kundenbeziehung individuell anpassen. Das Ziel: mehr persönliche Ansprache.</p>
<p>Zu den ersten Unternehmen, die die Facebook-Bots als verlängerte Ladentheke erproben<strong>,</strong> gehört <strong>1-800-Flowers</strong>. Nutzer fragen den Bot dabei nach Vorschlägen und bekommen dann passende Blumen<strong>-</strong>Angebote. Auch die <strong>Mode-Plattform Spring</strong> bietet einen persönlichen Shopping-Assistenten für den FB-Messenger.</p>
<p>Ob den Händlern die Bot-Welt, <a href="https://developers.facebook.com/blog/post/2016/04/12/bots-for-messenger/" target="_blank">für die Facebook den Händlern eine offene Schnittstelle und sogar ein Tool für die Erstellung eigener virtueller Assistenten bereitstellt</a>, wirklich schmeckt?</p>
<p>Wie immer dürfte die Reichweite des Netzwerkes locken und die Hoffnung, dass Kunden alle möglichen Dienste über eine Plattform nutzen. Warnen sollte aber ein Satz von Facebook<strong>-</strong>CEO Mark Zuckerberg: <em>„To order from 1-800-Flowers, you never have to call 1-800-Flowers again.“</em></p>
<p>Anders gesagt: Die Messenger-Bots schaffen eine <strong>Einkaufs-Singularität</strong>. Sie erschweren Up-Selling, Cross-Selling, Cross-Promotion – und lösen das Einkaufserlebnis vom klassischen Webshop. Anders gesagt: Die Markenwahrnehmung schwindet. Kunden kaufen bei Facebook und nicht bei einem bestimmten Händler.</p>
<p>Bei <strong>Staples</strong>, dort bindet man den <a href="http://www.businesswire.com/news/home/20160412005298/en/Staples-Rolls-Facebook-Messenger-Features" target="_blank">Plapper-Roboter mit zahlreichen Servicefunktionen</a> zunächst über die eigene mobile Website ein<strong>,</strong> hat man indes keine Berührungsängste. Man geht schlicht dorthin, wo der Kunde ist. <em>„Staples customers are increasingly turning to Messenger to interact with our brand, and by adding these capabilities, we&#8217;re making it easier for them to connect with us and keep tabs on their order whenever and wherever they want. We see Messenger as another extension of our omnichannel offering, letting businesses leverage the power of our e-commerce, social media and customer service capabilities to have the best shopping experience possible“</em>, sagt E-Commerce-Boss Faisal Masud.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit haben vor allem erste US-Unternehmen die Chat-Funktion des Messenger für den direkten Kundenkontakt genutzt. Das US-Mode-Label Everlane beispielsweise versorgt Kunden auf diesem Weg mit dem Bestellstatus. Die Airline KLM bietet als Servicefunktion unter anderem an, Bordkarten bei Facebook zu hinterlegen und will via Messenger auch Umbuchungswünsche bearbeiten.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/PGLASey3MAE" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Lesen Sie dazu auch: <a href="http://etailment.de/thema/player/Auf-dem-Weg-in-den-Facebook-Commerce-4053">Auf dem Weg in den Facebook-Commerce</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/facebook-chatbots-die-groesste-ladentheke-seit-der-erfindung-des-mobile-commerce/">Facebook Chatbots: Die größte Ladentheke seit der Erfindung des Mobile Commerce?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/facebook-chatbots-die-groesste-ladentheke-seit-der-erfindung-des-mobile-commerce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Payment: Welche Funktionen der Messenger in Zukunft übernehmen könnte</title>
		<link>http://www.etailment.at/mobile-payment-welche-funktionen-der-messenger-zukunft-uebernehmen-koennte/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/mobile-payment-welche-funktionen-der-messenger-zukunft-uebernehmen-koennte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=17327</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein Software-Code im Messenger von Facebook legt nahe, dass die App in Zukunft bald auch für In-Store-Käufe zur Verfügung stehen könnte. Welche Chancen hat der Messenger am Payment-Markt? www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen für Sie zusammengefasst. „Zu diesem Zeitpunkt ist es noch nicht einzuschätzen, ob Facebook tatsächlich selbst als Bezahldienst auftreten möchte, oder vielmehr mit anderen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/mobile-payment-welche-funktionen-der-messenger-zukunft-uebernehmen-koennte/">Mobile Payment: Welche Funktionen der Messenger in Zukunft übernehmen könnte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Software-Code im Messenger von Facebook legt nahe, dass die App in Zukunft bald auch für In-Store-Käufe zur Verfügung stehen könnte. Welche Chancen hat der Messenger am Payment-Markt? www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_17338" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17338" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/f8_day1keynote.jpg" alt="Bildquelle: newsroom.fb.com" width="800" height="479" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: newsroom.fb.com</p></div>
<p>„Zu diesem Zeitpunkt ist es noch nicht einzuschätzen, ob Facebook tatsächlich selbst als Bezahldienst auftreten möchte, oder vielmehr mit anderen Unternehmen wie etwa Apple kooperiert“, schreibt etwa <a href="https://www.onlinehaendler-news.de/marketing/social-media/24413-facebook-messenger-bezahlfunktion-ausstatten.html" target="_blank">Giuseppe Paletta auf onlinehaendler-news.de</a>. Vor allem in der Kombination mit dem Buy-Button, der bereits von Facebook getestet wurde, sieht Palette „für das soziale Netzwerk viele Optionen in Sachen Payment“.</p>
<p><strong>Besserer Zugriff auf Daten der Kunden</strong></p>
<p>Nach Angaben von Facebook hat der Messenger weltweit rund 800 Millionen User. <a href="http://www.internetworld.de/social-media/facebook/plant-facebook-messenger-1088745.html" target="_blank">Laura Melchior schreibt auf Internetworld.de</a>: „Diese Reichweite würde den Mobile-Payment-Markt ordentlich aufmischen. Insbesondere kleinere Mobile-Payment-Anbieter könnten bei einer solchen Konkurrenz schnell den Kürzeren ziehen.“ Vor allem in Verbindung mit den Buy Buttons könnte sich Facebook somit stark in Richtung Verkaufsplattform entwickeln, wie Melchior betont. Facebook hätte somit auch einen besseren Zugriff auf die Daten der Kunden. „Kein Nutzer müsste die Website mehr verlassen, um einen Kauf zu tätigen. Die Vorteile für Facebook wären immens, denn die Verweildauer der User wäre länger und das Social Network könnte weitere interessante User-Daten speichern“, gibt Melchior zu verstehen und sagt weiter: „Mit Hilfe dieser Daten könnte Facebook Werbung noch gezielter ausspielen.“</p>
<p>Für <a href="http://fortune.com/2016/03/28/facebook-messenger-stores/" target="_blank">Leena Rao von Fortune</a> will Facebook stärker in die Welt der Konsumenten eindringen, den Messenger zu einem normalen Bestandteil der Customer Journey machen: „Mit der Anbindung an den Commerce lehnt sich das soziale Netzwerk an beliebte asiatische Messaging Apps wie etwa WeChat an, mit der chinesische User Waren ordern, ein Taxi bestellen oder Geld mit Freunden transferieren können.“ Händler könnten den Messenger verstärkt als Kanal nutzen, um mit ihren Kunden hinsichtlich ihres Einkaufs und der Zustellung zu kommunizieren. Weiters könnte Facebook den Händlern in Zukunft auch die Möglichkeit anbieten, im Messenger mit Anzeigen zu werben.</p>
<p><strong>Konkurrenz zu Google um Werbedollar</strong></p>
<p><a href="http://www.inquisitr.com/2956245/facebook-messenger-becomes-more-ecommerce-friendly-with-business-chat-bots-and-mobile-wallet/" target="_blank">Jinger Jarrett von inquisitr.com</a> schreibt, dass Mobile Payment zwar „big business“ bedeutet, gleichzeitig aber einige Zeit und Ressourcen zum Start benötigt, um den Messenger Payment-tauglich zu machen. Für Jarrett könnte Google starke Konkurrenz durch Facebook bekommen, wenn es um die Verteilung der Werbedollar geht. <a href="http://www.forbes.com/sites/parmyolson/2016/03/29/facebook-messenger-businesses-payments/#66390874200d" target="_blank">Auch Parmy Olson von Forbes mutmaßt</a>, dass Facebook zum direkten Konkurrenten von Google werden könnte. Unternehmen würden dann ihre Visibility im Messenger erhöhen, um über diesen dann den Kontakt über den Kunden zu suchen.</p>
<p><a href="http://www.valuepenguin.com/2016/03/is-facebook-entering-mobile-payments-space" target="_blank">Robert Harrow ist auf valuepenguin.com ebenfalls der Meinung</a>, dass Facebook bei der Implementierung mit einigen Hürden zu kämpfen hätte. Für die geeignete Infrastruktur müsste Facebook erst einmal eine Kooperation mit einem Finanzinstitut in die Wege leiten. Als Beispiel wird die Kooperation von Discover Financial mit Apple Pay angeführt, für dessen Einigung das Unternehmen mehr als ein Jahr benötigte. Harrow resümiert zum Abschluss: „Ob die Pläne von Facebook nun umgesetzt werden oder nicht, eines ist sicher: Durch das steigende Interesse in Digital Wallets, sowohl auf der Business- als auch der Konsumentenseite, werden die User künftig eine Vielzahl an Möglichkeiten haben.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/mobile-payment-welche-funktionen-der-messenger-zukunft-uebernehmen-koennte/">Mobile Payment: Welche Funktionen der Messenger in Zukunft übernehmen könnte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/mobile-payment-welche-funktionen-der-messenger-zukunft-uebernehmen-koennte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kunden von KLM können ihre Buchungsbestätigung nun auch über den Facebook Messenger erhalten</title>
		<link>http://www.etailment.at/kunden-von-klm-koennen-buchungsbestaetigungen-nun-auch-ueber-facebook-messenger-erhalten/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/kunden-von-klm-koennen-buchungsbestaetigungen-nun-auch-ueber-facebook-messenger-erhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 09:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[KLM]]></category>
		<category><![CDATA[Pieter Elbers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=17119</guid>
		<description><![CDATA[<p>Neben Informationen zur Buchung und dem Check-In können Kunden von KLM auch die Boardingkarte und Updates zum Flugstatus über den Messenger einsehen. Ebenfalls kann der Social-Media-Service der KLM Royal Dutch Airlines direkt über den Messenger aufgerufen werden. Ebenso wie KLM vermeldet diese Neuerung auch Facebook über einen Post auf der Facebook-Seite des Messengers. Der neue Service [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/kunden-von-klm-koennen-buchungsbestaetigungen-nun-auch-ueber-facebook-messenger-erhalten/">Kunden von KLM können ihre Buchungsbestätigung nun auch über den Facebook Messenger erhalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Informationen zur Buchung und dem Check-In können Kunden von KLM auch die Boardingkarte und Updates zum Flugstatus über den Messenger einsehen. Ebenfalls kann der Social-Media-Service der KLM Royal Dutch Airlines direkt über den Messenger aufgerufen werden. Ebenso wie <a href="http://news.klm.com/klm-and-facebook-messenger-take-next-strategic-step-in-social-media-service/" target="_blank">KLM</a> vermeldet diese Neuerung auch Facebook über einen <a href="https://www.facebook.com/messenger/photos/a.882538591865822.1073741828.602814669838217/924490841003930/?type=3&amp;theater" target="_blank">Post auf der Facebook-Seite des Messengers</a>.</p>
<div id="attachment_17120" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17120" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/KLM_300.jpg" alt="Bildquelle: news.klm.com" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: news.klm.com</p></div>
<p>Der neue Service ist für alle verfügbar, die Tickets via <a href="http://www.klm.com/" target="_blank">KLM.com</a> buchen und Informationen via Messenger von KLM erhalten können. Erst im vergangenen Jahr wurde der Messenger Button in die Facebook Seite von KLM integriert. Der Service soll nun auf die nächste Stufe gehoben werden, wie Pieter Elbers, KLM President &amp; CEO erklärt: „Der neue Messenger Service ist die perfekte Ergänzung zur Social Strategy von KLM. Wir glauben daran, dort zu sein zu müssen, wo unsere Kunden sind. Deshalb sind Messenger und KLM gute Partner.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/kunden-von-klm-koennen-buchungsbestaetigungen-nun-auch-ueber-facebook-messenger-erhalten/">Kunden von KLM können ihre Buchungsbestätigung nun auch über den Facebook Messenger erhalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/kunden-von-klm-koennen-buchungsbestaetigungen-nun-auch-ueber-facebook-messenger-erhalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook Messenger könnte bald In-Store-Käufe unterstützen</title>
		<link>http://www.etailment.at/facebook-messenger-koennte-bald-store-kaeufe-unterstuetzen/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/facebook-messenger-koennte-bald-store-kaeufe-unterstuetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=17053</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat Facebook eine neue Funktion im Messenger vorgestellt, die es Usern ermöglicht, Überweisungen zu tätigen. Mit wenigen Klicks sind Geldsendungen innerhalb von ein bis drei Tagen möglich. www.etailment.at hat damals aktuell berichtet. Nach Informationen des Portals The Informationen könnten über den Facebook Messenger bald auch In-Store-Käufe getätigt werden. Ein Code im Messenger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/facebook-messenger-koennte-bald-store-kaeufe-unterstuetzen/">Facebook Messenger könnte bald In-Store-Käufe unterstützen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat Facebook eine neue Funktion im Messenger vorgestellt, die es Usern ermöglicht, Überweisungen zu tätigen. Mit wenigen Klicks sind Geldsendungen innerhalb von ein bis drei Tagen möglich. <a href="/facebook-macht-geldsendungen-im-messenger-moeglich/" target="_blank">www.etailment.at hat damals aktuell berichtet.</a> <a href="https://www.theinformation.com/articles/facebook-messenger-prepares-in-store-purchase-service" target="_blank">Nach Informationen des Portals The Informationen</a> könnten über den Facebook Messenger bald auch In-Store-Käufe getätigt werden. Ein Code im Messenger legt die Vermutung nahe, dass Facebook ein Feature plant, welches das Bezahlen von physischen Gütern in Shops möglich macht.</p>
<p>Dies muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass Facebook eine eigene Mobile Wallet in Planung hat. <a href="http://www.forbes.com/sites/parmyolson/2016/03/29/facebook-messenger-businesses-payments/#16f35224200d" target="_blank">Wie Forbes mutmaßt</a>, könnte auch eine Partnerschaft mit Payment-Lösungen wie Apple Pay möglich sein. Erst im Jänner diesen Jahres hatte sich Mark Zuckerberg diesbezüglich positiv geäußert.</p>
<div id="attachment_17054" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-17054 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/mark-zuckerberg-headshot_800.jpg" alt="Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg. (Foto: newsroom.fb.com)" width="800" height="582" /><p class="wp-caption-text">Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg. (Foto: newsroom.fb.com)</p></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/facebook-messenger-koennte-bald-store-kaeufe-unterstuetzen/">Facebook Messenger könnte bald In-Store-Käufe unterstützen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/facebook-messenger-koennte-bald-store-kaeufe-unterstuetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Whitepaper zeigt Möglichkeiten von Facebook Product Ads auf</title>
		<link>http://www.etailment.at/neues-whitepaper-zeigt-moeglichkeiten-ueber-facebook-product-ads-auf/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/neues-whitepaper-zeigt-moeglichkeiten-ueber-facebook-product-ads-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Channelpilot]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=13312</guid>
		<description><![CDATA[<p>Händler suchen nach immer neuen Vertriebskanälen im wachsenden Onlinegeschäft. Ein neues Whitepaper von channelpilot.de zeigt die Bedeutung von Facebook als Vertriebskanal. Das soziale Netzwerk zählt heute 1,49 Millarden User, davon 1,31 Milliarden mobiler Nutzer. Diese Zahl wächst rasant – so waren es vor zwei Jahren „nur“ rund 800 Millionen Mobile User. Da Menschen auf Facebook ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/neues-whitepaper-zeigt-moeglichkeiten-ueber-facebook-product-ads-auf/">Neues Whitepaper zeigt Möglichkeiten von Facebook Product Ads auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Händler suchen nach immer neuen Vertriebskanälen im wachsenden Onlinegeschäft. Ein neues Whitepaper von <a href="https://www.channelpilot.de/" target="_blank">channelpilot.de</a> zeigt die Bedeutung von Facebook als Vertriebskanal. Das soziale Netzwerk zählt heute 1,49 Millarden User, davon 1,31 Milliarden mobiler Nutzer. Diese Zahl wächst rasant – so waren es vor zwei Jahren „nur“ rund 800 Millionen Mobile User. Da Menschen auf Facebook ihre Interessen posten, liken und sharen, ist eine gezielte Ansprache möglich.</p>
<div id="attachment_13313" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13313 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Whitepaper_800.jpg" alt="Screenshot: Whitepaper" width="800" height="577" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Whitepaper Social goes E-Commerce &#8211; Facebook Product Ads</p></div>
<p>Auf Facebook gibt es eine Reihe von Werbeformaten, die gängigsten Formate sind Domain Ads, Like Ads und die Page Post Ads. Domain Ads bieten die klassische Werbeanzeige mit Bild und Text, die in der Timeline angezeigt wird. Bei Like Ads sieht der User, welche Seiten von seinen Facebook-Freunden gelikt wurden. Und Page Post Ads sind gesponserte Beiträge von Unternehmen.</p>
<p>Eine weitere neue Möglichkeit sind die Facebook Product Ads, mit denen Unternehmen geräteübergreifend Produkte oder ganze Produktkataloge bewerben können. Durch diese Form ist vor allem ein gezieltes Angebot und eine gezielte Darstellung von Produkten möglich, Varianten sind Dynamic Product Ads und Carousel Ads. Die Vor- und Nachteile von Facebook Product Ads finden sich im Whitepaper. Ebenfalls werden Zukunftsszenarien und Perspektiven angeführt.</p>
<p>Das gesamte Whitepaper steht <a href="https://www.channelpilot.de/service" target="_blank">unter diesem Link zum Download bereit</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/neues-whitepaper-zeigt-moeglichkeiten-ueber-facebook-product-ads-auf/">Neues Whitepaper zeigt Möglichkeiten von Facebook Product Ads auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/neues-whitepaper-zeigt-moeglichkeiten-ueber-facebook-product-ads-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook</title>
		<link>http://www.etailment.at/die-vier-risiken-des-buy-buttons-bei-google-und-facebook/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/die-vier-risiken-des-buy-buttons-bei-google-und-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[F-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/die-vier-risiken-des-buy-buttons-bei-google-und-facebook/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein Buy-Button zur Google-Anzeige in mobilen Suchanzeigen? Das klingt paradiesisch. Mehr Reichweite, effektiveres Mobile Marketing. Doch mit dem Modell des Buy Button, wie es ähnlich auch Facebook, Twitter und Pinterest forcieren, gehen Händler ein hohes Risiko ein. Ein neuer Hebel für mehr Umsatz? Bei Händlern stellt man da häufig Pawlowsche Reflexe fest. Da passt es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/die-vier-risiken-des-buy-buttons-bei-google-und-facebook/">Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buy-Button zur Google-Anzeige in mobilen Suchanzeigen? Das klingt paradiesisch. Mehr Reichweite, effektiveres Mobile Marketing. Doch mit dem Modell des Buy Button, wie es ähnlich auch Facebook, Twitter und Pinterest forcieren, gehen Händler ein hohes Risiko ein.<!-- pagebreak --></p>
<div style="display: block; float: left;">
<div style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><img title="Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Di-vie-Risike-de-Bu-Button-be-Googl-un-Faceboo-13233-detail.jpeg" alt="Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook" width="250" height="462" /><p class="wp-caption-text">Welcome back F-Commerce</p></div>
</div>
<p>Ein neuer Hebel für mehr Umsatz? Bei Händlern stellt man da häufig Pawlowsche Reflexe fest. Da passt es nicht schlecht, dass Namen wie Google oder Facebook häufig mit einer Gegenkonditionierung einhergehen. Mit gutem Grund.</p>
<p><strong>1.</strong> Das Kernproblem: Bei Google („Purchases on Google“) landen die Kunden auf einer vom digitalen Riesen gehostete Einkaufsseite. Auch Facebook will den Besuch weiterer Seiten jenseits des Netzwerks eliminieren. Die Marken sollen aus dem Facebook-Shop auf der Fanpage verkaufen. Etwas, das einst als F-Commerce schon einmal gnadenlos gescheitert ist.</p>
<p><strong>2.</strong> Hier wie dort sollen sich die Handelsmarken mit einer gebrandeten Seite zeigen können. Doch gleichgültig wie groß das Logo sein wird, es wird nie das vollständige Einkaufserlebnis abgebildet, das den Kunden im klassischen Webshop umgibt. Markenerlebnis und Customer Experience aber dürften künftig zu noch entscheidenderen Differenzierungsmerkmalen im Handel gehören. In wie weit über den Buy Button-Kosmos dann Kundenservice möglich ist, ist auch alles andere als eine Marginalie.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Di-vie-Risike-de-Bu-Button-be-Googl-un-Faceboo-13231-detailp.gif" alt="Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook" /></div>
<p><strong>3.</strong> Der Buy Button schafft zudem eine Einkaufs-Singularität. Er erschwert Up-Selling, Cross-Selling, Cross-Promotion.</p>
<p><strong>4.</strong> Im Zeitalter der Automatisierung stellt zwar ein Einbindung weiterer Daten kaum ein Problem dar, erst recht nicht für jene, die schon heute sorgfältig mit Product Listing Ads hantieren. Die Fülle zusätzlicher Daten ist aber vor allem für Google eine große Freude. Immerhin will Google die Daten der Käufe seinen „Werbepartnern“ zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>Es geht auch anders</strong></p>
<p>Ohnehin ist der Buy Button, bei dem unklar ist, wie er mit dem deutschen Recht harmonisieren wird, ein im Grunde überflüssiger Wink mit dem Marketing-Zaunpfahl. In einem Test macht es Google dem Kunden auf anderem Weg leichter an das beworbene Produkt zu kommen. Angebote via Google Shopping, die ja schon auf dem Desktop schnell in den Shop führen (bei uniquen Artikeln genügt ein Klick aufs Bild), sollen nun auf mobilen Endgeräten direkt zur Shopping-App führen. Mit dabei beim Test sind unter anderem eBay und Zalando.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Di-vie-Risike-de-Bu-Button-be-Googl-un-Faceboo-13229-detailp.jpeg" alt="Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook" /></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/die-vier-risiken-des-buy-buttons-bei-google-und-facebook/">Die vier Risiken des Buy Buttons bei Google und Facebook</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/die-vier-risiken-des-buy-buttons-bei-google-und-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lidl Österreich startet MeinHeimvorteil.at</title>
		<link>http://www.etailment.at/lidl-oesterreich-startet-meinheimvorteil-at/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/lidl-oesterreich-startet-meinheimvorteil-at/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Lidl Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=10918</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Online-Plattform mit Community-Charakter liefert Usern Rezeptideen sowie Deko- und Haushaltstipps. Generell setzt Lidl Österreich verstärkt auf Social-Media-Marketing: Das Unternehmen ist mittlerweile auf Facebook, Twitter, Instagram, Google+ sowie Pinterest vertreten. Lidl Österreich geht mit MeinHeimvorteil.at an den Start. Die Online-Plattform mit Community-Charakter liefert Usern Rezeptideen sowie Deko- und Haushaltstipps. Angemeldeten Benutzern stehen zudem Funktionen zur Verfügung, wie man sie auch von Facebook kennt: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/lidl-oesterreich-startet-meinheimvorteil-at/">Lidl Österreich startet MeinHeimvorteil.at</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Online-Plattform mit Community-Charakter liefert Usern Rezeptideen sowie Deko- und Haushaltstipps. Generell setzt Lidl Österreich verstärkt auf Social-Media-Marketing: Das Unternehmen ist mittlerweile auf Facebook, Twitter, Instagram, Google+ sowie Pinterest vertreten.</strong></p>
<div id="attachment_10920" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Bildschirmfoto-2015-08-14-um-11.20.32-AM.png"><img class="wp-image-10920 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Bildschirmfoto-2015-08-14-um-11.20.32-AM.png" alt="Bildschirmfoto 2015-08-14 um 11.20.32 AM" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: https://meinheimvorteil.at</p></div>
<p><a href="http://www.lidl.at/" target="_blank">Lidl Österreich</a> geht mit <a href="https://meinheimvorteil.at/" target="_blank">MeinHeimvorteil.at</a> an den Start. Die Online-Plattform mit Community-Charakter liefert Usern Rezeptideen sowie Deko- und Haushaltstipps. Angemeldeten Benutzern stehen zudem Funktionen zur Verfügung, wie man sie auch von Facebook kennt: Die User können etwa sehen, welche Beiträge den eigenen Freunden gefallen, selber Beiträge teilen oder auch ein persönliches Kochbuch anlegen und die Zutaten dafür gleich auf den eigenen Einkaufszettel übertragen.</p>
<p>Generell setzt das Unternehmen verstärkt auf Social-Media-Marketing. <a href="https://www.facebook.com/lidloesterreich" target="_blank">Der Facebook-Auftritt</a> wurde im Herbst 2012 im Rahmen einer 360-Grad-Neuausrichtung von Lidl Österreich gelauncht. Das Social-Media-Team versorgt die Community mit Informationen zu Lebensmitteln, Rezepten sowie mit aktuellen Angeboten. Mittlerweile verzeichnet die Seite mehr als 500.000 Fans. Neben Facebook ist das Unternehmen auch auf <a href="https://twitter.com/LidlOesterreich" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://instagram.com/lidloesterreich/" target="_blank">Instagram</a>, <a href="https://plus.google.com/100569031228633773742/posts" target="_blank">Google+</a> sowie <a href="https://www.pinterest.com/mahlzeit/" target="_blank">Pinterest</a> vertreten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/lidl-oesterreich-startet-meinheimvorteil-at/">Lidl Österreich startet MeinHeimvorteil.at</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/lidl-oesterreich-startet-meinheimvorteil-at/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Globale Online-Verkäufe steigen dieses Jahr auf 1,7 Billionen US-Dollar</title>
		<link>http://www.etailment.at/juniper-globale-online-verkaeufe-steigen-auf-17-billionen-us-dollar-in-diesem-jahr/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/juniper-globale-online-verkaeufe-steigen-auf-17-billionen-us-dollar-in-diesem-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Juniper Research]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=10320</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein Whitepaper von Juniper Research zeigt die Entwicklung des Internethandels in diesem Jahr und befasst sich mit aktuellen Entwicklungen, wie etwa Buy Buttons in Social-Media-Kanälen. www.etailment.at hat die wichtigsten Positionen des Whitepapers für Sie zusammengefasst. Ein neues Whitepaper von Juniper Research schätzt, dass der totale Wert von verkauften physischen Waren im Netz dieses Jahr auf 1,7 Billionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/juniper-globale-online-verkaeufe-steigen-auf-17-billionen-us-dollar-in-diesem-jahr/">Globale Online-Verkäufe steigen dieses Jahr auf 1,7 Billionen US-Dollar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Whitepaper von Juniper Research zeigt die Entwicklung des Internethandels in diesem Jahr und befasst sich mit aktuellen Entwicklungen, wie etwa Buy Buttons in Social-Media-Kanälen. www.etailment.at hat die wichtigsten Positionen des Whitepapers für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_10321" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/07/JuniperResearch_800.jpg"><img class="wp-image-10321 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/07/JuniperResearch_800.jpg" alt="JuniperResearch_800" width="800" height="529" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Juniper Research</p></div>
<p>Ein neues Whitepaper von <a href="http://www.juniperresearch.com/home" target="_blank">Juniper Research</a> schätzt, dass der totale Wert von verkauften physischen Waren im Netz dieses Jahr auf 1,7 Billionen US-Dollar anwachsen wird und damit ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. 2013 hat China die USA mit den höchsten Verkaufszahlen bei physischen Gütern überholt, was auf die hohe Rate im mCommerce (44 Prozent in diesem Jahr) zurückgeführt werden kann. 2015 werden jedoch weltweit 66 Prozent der globalen Ausgaben im Onlinehandel über Käufe auf dem Desktop-PC und Laptop erwirtschaftet.</p>
<p>Das Wachstum im E-Commerce wird vor allem durch den mobilen Markt und den chinesischen Markt vorangetrieben. Jedoch zeichnet sich eine neue verheißungsvolle Schiene für den Onlinehandel ab: Die Partnerschaft zwischen Marken und Social Media Netzwerken. Mit dem Launch von Buy Buttons etwa auf Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram können Marken nicht nur ihre Reichweite betreffend Werbung über diese Kanäle ausweiten, sondern auch der direkten Verkäufe im Kanal selber.</p>
<p>Ebenfalls wurden aufgrund des neuen Geschäftszweiges weitere Investitionen getätigt. So hat Twitter im Juli 2014 das US-Startup CardSpring gekauft, das Entwicklern bei der Erstellung von Apps zur Implementierung der Zahlung per Kreditkarten hilft.</p>
<p><strong>Die Generation Y kauft anders</strong></p>
<p>Eine Reihe von Marketing-Studien hat sich mit dem Kaufverhalten der sogenannten Generation Y auseinandergesetzt. In den Untersuchungen wird ein abweichendes Konsumverhalten, verglichen mit vorigen Generationen, festgestellt. Die Generation Y besteht darauf, gewünschte Produkte und Services sofort zu erhalten und weist eine eher geringe Geduld auf. Somit haben Unternehmen, die ihre Produkte schnell verfügbar machen, einen Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern. Buy Buttons und Same-Day-Delivery Angebote sind nur zwei Beispiele zur Befriedigung dieses Bedürfnisses der Generation Y.</p>
<p>Bei einer Vielzahl an möglichen Einkaufskanälen braucht es ein einheitliches Shopping-Erlebnis über alle Kanäle hinweg. Social Media hilft, diese Kanäle miteinander zu verbinden und gibt dem Kunden eine zusätzliche Möglichkeit zur Conversion.</p>
<p><strong>Probleme bei der Lieferung</strong></p>
<p>Online-Retailer versuchen stets, die Zeit zwischen Lieferung und Bestellung zu minimieren. Laut einer Studie des Unternehmens JDA unter 3.000 Kunden in Großbritannien klagen jedoch 35 Prozent der Befragten über zu späte Lieferungen, 28 Prozent haben bereits eine Lieferung verpasst und 26 Prozent haben keine Produkte erhalten, obwohl dies vom liefernden Unternehmen behauptet wurde. Diese Ergebnisse resultieren aus der Flut an Bestellungen online. Marks &amp; Spencer hat etwa im November 2014 verkündet, seine Standardlieferungen innerhalb zehn statt bisher fünf Tagen zu versenden.</p>
<p><strong>Betrugsfälle im Internet</strong></p>
<p>Zahlungen per Karte sind im Internet die gängigste Methode für die Bezahlung beim Online-Shopping. Derzeit werden weltweit rund 9,5 Milliarden Kredit- oder Kundenkarten für Zahlungen verwendet. Werden diese Karten jedoch für internationale Einkäufe im Netz genutzt, fallen weitere Gebühren an – dies mindert jedoch das Umsatz-Potenzial von Online-Käufen. Ein weiteres Problem stellt die Nicht-Deckung von Betrugsfällen durch Kreditkartenunternehmen im Netz dar. Die Retailer müssen demnach selbst für den Schaden aufkommen. Eine steigende Anzahl an Händlern verwendet daraus resultierend etwa XML-Protokolle wie 3D Secure, um kriminelle Handlungen im Netz abzuwehren.</p>
<p>Weitere Ergebnisse sowie eine Zusammenfassung des Whitepapers „Buying into Online Shopping“ steht unter <a href="http://www.juniperresearch.com/researchstore/commerce-money/mobile-online-purchases/cards-carrierbilling-third-party-payment-platforms?utm_source=cisionpr&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=mobileonlinepurchases15pr1" target="_blank">diesem Link</a> zum Download bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/juniper-globale-online-verkaeufe-steigen-auf-17-billionen-us-dollar-in-diesem-jahr/">Globale Online-Verkäufe steigen dieses Jahr auf 1,7 Billionen US-Dollar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/juniper-globale-online-verkaeufe-steigen-auf-17-billionen-us-dollar-in-diesem-jahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Beacons: Wer profitiert?</title>
		<link>http://www.etailment.at/facebook-beacons-wer-profitiert/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/facebook-beacons-wer-profitiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 11:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Szameitat]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LOC-Place.com]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hinterleithner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=9592</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vergangene Woche stellte Facebook seine eigenen Bluetooth Beacons offiziell vor. Nun arbeitet das soziale Netzwerk an der weltweiten Auslieferung seiner Technologie. Unternehmen mit Ladengeschäft oder zumindest physischer Präsenz können mittels Facebook for Business Place Tips ihre Angebote und Services direkt vor Ort zusätzlich online bewerben. Carsten Szameitat und Thomas Hinterleithner sind die Geschäftsführer von LOC-Place.com und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/facebook-beacons-wer-profitiert/">Facebook-Beacons: Wer profitiert?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Vergangene Woche stellte Facebook seine eigenen Bluetooth Beacons offiziell vor. Nun arbeitet das soziale Netzwerk an der weltweiten Auslieferung seiner Technologie. Unternehmen mit Ladengeschäft oder zumindest physischer Präsenz können mittels Facebook for Business Place Tips ihre Angebote und Services direkt vor Ort zusätzlich online bewerben. Carsten Szameitat und Thomas Hinterleithner sind die Geschäftsführer von <a href="http://www.loc-place.com/" target="_blank">LOC-Place.com</a> und erklären die Vorteile für Kunden, Händler und Facebook selbst.</p>
<div id="attachment_9555" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Beacon-c-Facebook.jpg"><img class="wp-image-9555 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/Beacon-c-Facebook.jpg" alt="Beacon (c) Facebook" width="600" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Facebook</p></div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong style="line-height: 1.5;">Vorteile für Kunden und Händler</strong></p>
<p>Die Bedeutung für die Händler erklärt Szameitat: „Händler erhalten ein völlig neues Ökosystem für den Dialog mit den Kunden und können jedem einzelnen davon einen einfach nutzbaren Mehrwert bieten. Zudem sinken die Kosten für die Infrastruktur, wie beispielsweise Dialogsysteme, Reporting und Analysen, drastisch.“ Und Hinterleithner führt die Bedeutung für den Nutzer aus, die relevante Informationen direkt am Verkaufsort auf ihrem mobilen Endgerät angezeigt bekommen: „Dadurch wird die Wertigkeit der Besuche im Ladengeschäft erhöht und die Lücken im Einkaufserlebnis zwischen Social Media und physischem Einkauf geschlossen.“</p>
<p>Jedoch werden nicht alle von dieser Entwicklung profitieren, wie Szameitat ausführt: „Eher negativ sind die Auswirkungen für Beacon Hersteller der ersten Stunde, Anbieter von Analyse- Systemen für Einkaufsverhalten und Category Management Systemen sowie ‚klassische’, durch Kundenkarten gestützte, Informationssysteme.“</p>
<p><strong>Vorteile für Facebook</strong></p>
<p>„Am meisten profitiert Facebook verständlicherweise selbst. Kunden werden durch die Verknüpfung der realen Welt mit dem digitalen Ökosystem von Facebook stärker an Facebook gebunden. Die Auslieferung von Anzeigen kann damit noch personalisierter stattfinden. Dies steigert den Werbewert enorm“, sagt Thomas Hinterleithner, Geschäftsführer von LOC-Place.com.</p>
<p>Welche konkreten Vorteile ergeben sich nun für Facebook selbst? Szameitat und Hinterleithner nennen dazu fünf entscheidende Punkte:</p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ol>
<li>Durch den Einsatz von Beacon-Events, kann die reale Welt mit Online-Angeboten von Facebook verbunden werden. Dadurch werden Facebook-Inhalte beim Einkaufserlebnis wichtiger, da Kunden über das Smartphone während des Einkaufs darauf zugreifen.</li>
<li>Die Auslieferung von Facebook-Anzeigen kann aufgrund der Beacons künftig an den Ort und das Unternehmen besser angepasst und damit noch personalisierter werden. Dies steigert den Werbewert enorm und neue Kundengruppen werden erschlossen.</li>
<li>Durch die Installation von Beacons werden sicher auch Daten über die Frequenz und das Nutzerverhalten am Verkaufsort verfügbar. Diese können zukünftig als Reports den Händlern zur Verfügung gestellt werden.</li>
<li>Dank der Beacons erhält Facebook genaue Informationen über die gesamten Händler-Filial-Netze und kann eine Zuordnung zwischen Standort und dort genutzter App und deren Inhalten herstellen.</li>
<li>Das Teilen von Erlebnissen und Posts in geschlossenen Räumen wird genauer und kann durch Beacons gezielt angestoßen werden. Somit steigen die Relevanz und die Nutzung von Facebook.</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/facebook-beacons-wer-profitiert/">Facebook-Beacons: Wer profitiert?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/facebook-beacons-wer-profitiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markenwertstudie BrandZ: Alibaba wertvollste Retail-Marke vor Amazon</title>
		<link>http://www.etailment.at/markenwertstudie-brandz-apple-ist-die-wertvollste-marke-der-welt/</link>
		<comments>http://www.etailment.at/markenwertstudie-brandz-apple-ist-die-wertvollste-marke-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 10:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Alibaba]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Büchner]]></category>
		<category><![CDATA[BrandZ Top 100]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[MasterCard]]></category>
		<category><![CDATA[Millward Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
		<category><![CDATA[Visa]]></category>
		<category><![CDATA[WPP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.etailment.at/?p=9052</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Studie reiht Apple als wertvollste Marke auf Platz 1. Mit der Top-Platzierung verdrängt Apple den Vorjahresersten Google auf Platz 2. Der Online-Marktplatz Alibaba landet auf Platz 13 und überholt damit Amazon, das im Ranking der 100 wertvollsten Marken von Millward Brown um vier Plätze abrutscht. In der diesjährigen Markenwertstudie BrandZ des internationalen Marketing- und Marktforschungsunternehmens Millward Brown weist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/markenwertstudie-brandz-apple-ist-die-wertvollste-marke-der-welt/">Markenwertstudie BrandZ: Alibaba wertvollste Retail-Marke vor Amazon</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Studie reiht Apple als wertvollste Marke <strong>auf Platz 1</strong>. Mit der Top-Platzierung verdrängt Apple den Vorjahresersten Google auf Platz 2. Der Online-Marktplatz Alibaba landet auf Platz 13 und überholt damit Amazon, das im Ranking der 100 wertvollsten Marken von Millward Brown um vier Plätze abrutscht.</strong></p>
<div id="attachment_9053" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZTop100.jpg"><img class="wp-image-9053 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZTop100.jpg" alt="BrandZTop100" width="800" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Studie BrandZ Top 100/Millward Brown</p></div>
<p>In der diesjährigen Markenwertstudie BrandZ des internationalen Marketing- und Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.millwardbrown.com/" target="_blank">Millward Brown</a> weist <a href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple</a> als wertvollstes Unternehmen weltweit einen Markenwert von rund 247 Milliarden US-Dollar auf. Dies bedeutet einen Anstieg um 67 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit verdrängt Apple den Vorjahresersten <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a> (Markenwert 173,652 Milliarden US-Dollar) auf den zweiten Platz. Zahlungslösungsanbieter wie <a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a> (5. Platz) oder <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> (20. Platz) können ebenfalls Spitzenplatzierungen einnehmen. Auf Platz 94 findet sich mit <a href="http://www.redbull.com/at/de" target="_blank">Red Bull</a> auch ein österreichisches Unternehmen unter den Top 100 der Wertung.</p>
<div id="attachment_9056" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZ1-10.jpg"><img class="wp-image-9056 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZ1-10.jpg" alt="BrandZ1-10" width="800" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Studie BrandZ Top 100/Millward Brown</p></div>
<div id="attachment_9057" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZ11-20.jpg"><img class="wp-image-9057 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZ11-20.jpg" alt="BrandZ11-20" width="800" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Studie BrandZ Top 100/Millward Brown</p></div>
<p><a href="http://www.alibaba.com/" target="_blank">Alibaba</a> (Markenwert 66,375 Milliarden US-Dollar) kann als Neueinsteiger den 13. Platz einnehmen und landet damit einen Platz vor <a href="http://www.amazon.de/?tag=hydraamazon09-21&amp;hvadid=50397409225&amp;hvpos=1t1&amp;hvexid=&amp;hvnetw=g&amp;hvrand=6782985847410538087&amp;hvpone=&amp;hvptwo=&amp;hvqmt=e&amp;hvdev=c&amp;ref=pd_sl_781ozcfkw7_e" target="_blank">Amazon</a> (Markenwert 62,292 Milliarden US-Dollar), deren Markenwert gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent abgenommen hat. In der Sparte Retail schafft es Alibaba sogar auf den ersten Platz vor Amazon auf Platz zwei. Mit <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">eBay</a> findet sich ein weiterer Online-Marktplatz unter den Top 10 in dieser Kategorie. Die beiden Onlinehändler Alibaba und Amazon sind mit ihren Platzierungen jeweils wertvoller als Walmart (Platz 26 insgesamt mit einem Markenwert von 35,3 Milliarden US-Dollar), das weltweit 11.000 Supermärkte vertreibt.</p>
<div id="attachment_9061" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZRetail.jpg"><img class="wp-image-9061 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZRetail.jpg" alt="BrandZRetail" width="800" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Studie BrandZ Top 100/Millward Brown</p></div>
<p><strong>Wert von Facebook verdoppelt sich</strong></p>
<p>Die am schnellsten wachsende Kategorie ist die Technologie-Sparte mit einem Zuwachs von 24 Prozent, gefolgt von Retail (ebenfalls 24 Prozent Anstieg). Die Marke mit dem größten Wachstum gegenüber dem Vorjahr ist <a href="https://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> (plus 99 Prozent). Dahinter folgt auch schon Apple mit (wie oben erwähnt) 67 Prozent Zuwachs.</p>
<div id="attachment_9065" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZ_Category.jpg"><img class="wp-image-9065 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/05/BrandZ_Category.jpg" alt="BrandZ_Category" width="800" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Am schnellsten wachsen die Sparten Technologie, Retail und Versicherungswesen. Einen Rückgang müssen Marken von globale Banken und Luxusartikel hinnehmen. (Screenshot: Studie BrandZ Top 100/Millward Brown)</p></div>
<p><strong> Regionale Unterschiede</strong></p>
<p>Während der Wert europäischer Marken eher stagniert, schaffen es asiatische Marken laut Studie, immer wertvoller zu werden. 2006 war lediglich eine Marke aus China unter den Top 100 vertreten, heute sind es bereits 14. Dies bedeutet ein Wachstum des Wertes chinesischer Marken in den vergangenen Jahren um 1004 Prozent. Der Wert US-amerikanischer Marken ist in den vergangenen zehn Jahren um insgesamt 137 Prozent gestiegen ist, jener europäischer Marken jedoch lediglich um 31 Prozent.</p>
<p><strong>„Apple verbindet Innovationskraft mit konkretem Verbrauchernutzen“</strong></p>
<p>Die Spitzenplatzierung von Apple erklärt Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie folgt: „Obwohl die Apple Watch sehr gut angenommen wird, ist das Wachstum des Markenwerts von Apple vor allem auf den Erfolg des iPhone 6 zurückzuführen.“ Und Büchner weiter: „Apple verbindet Innovationskraft stets mit konkretem Verbrauchernutzen. Die Produkte und Lösungen von Apple erfüllen sowohl rationale als auch emotionale Bedürfnisse und erleichtern das Leben von Apple-Nutzern in vielfacher Hinsicht. Apple steht für eine klare Positionierung und arbeitet kontinuierlich an der Differenzierung von anderen Marken – das macht die Produkte von Apple so begehrenswert.“</p>
<p><strong>Zur Studie</strong></p>
<p class="p1">Die Untersuchung BrandZ Top 100 wurde von Millward Brown entwickelt und dieses Jahr zum zehnten Mal durchgeführt. Für die Studie wurden mehr als drei Millionen Verbraucher befragt. Die Studie erfolgt auf Basis der Auswertung der Markt- und Verbraucherforschung, kombiniert mit Finanzdaten von Bloomberg und dem Kantar Worldpanel. Auftraggeber der Studie ist der Medienkonzern <a href="http://www.wpp.com/wpp/" target="_blank">WPP</a>.</p>
<p>Für detaillierte Informationen kann die Markenwertstudie BrandZ Top 100 unter <a href="http://www.brandz100.com/#/" target="_blank">diesem Link</a> abgerufen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/markenwertstudie-brandz-apple-ist-die-wertvollste-marke-der-welt/">Markenwertstudie BrandZ: Alibaba wertvollste Retail-Marke vor Amazon</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.etailment.at/markenwertstudie-brandz-apple-ist-die-wertvollste-marke-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
