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	<title>www.etailment.at &#187; Fritz Ramberger</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Einfaches Payment für größeres Einkaufserlebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 09:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Enzesberger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Payment Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz diskutierten am 24. Februar 2015 Roger Niederer von PayLife, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Kurt Tojner von Visa und Gero Kummer von PayPal über die Bezahlmodelle der Zukunft. Peter Neubauer moderierte und stellte gleich zu Beginn des Panels klar: „Es gibt kaum ein Thema, das so komplex [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Payment Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz diskutierten am 24. Februar 2015 Roger Niederer von PayLife, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Kurt Tojner von Visa und Gero Kummer von PayPal über die Bezahlmodelle der Zukunft. Peter Neubauer moderierte und stellte gleich zu Beginn des Panels klar: „Es gibt kaum ein Thema, das so komplex ist wie Payment, viele unterschätzen das.“</strong></p>
<div id="attachment_6427" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Payment_Red.jpeg"><img class="wp-image-6427 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Payment_Red.jpeg" alt="Payment Gipfel etailment WIEN (Foto: René Strasser für www.etailment.at)" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Roger Niederer von PayLife, Kurt Tojner von Visa, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Gero Kummer von PayPal sowie Peter Neubauer, der moderierte (v.l.n.r.) diskutierten beim Payment Gipfel der etailment WIEN über neue bargeldlose Bezahlmethoden. (Foto Copyright: Rene Strasser für Werbeplanung.at)</p></div>
<p>Grundsätzlich dürfe Payment dem Einkaufserlebnis nicht im Weg stehen, so Kurt Tojner von <a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a>. Dabei spielt es keine Rolle, wie man bezahlt. In Österreich wachsen neben E-Commerce- und Kartentransaktionen auch Transaktionen mit Bargeld „Wir haben einen konservativen Markt vor uns, der aber auch innovative Elemente aufweist“, sagte Fritz Ramberger von <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur Technologies</a>. Anders sei das zum Beispiel in Schweden, wo die Menschen immer weniger mit Bargeld bezahlen. „Die sind aber als Gesellschaft viel transparenter und nehmen Neues einfacher an“, so Ramberger. Roger Niederer von <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife</a>, der aus der Schweiz nach Österreich kam, beschreibt den hiesigen Markt so: „Konservativ, kritisch, aber mit großem Potenzial“. In Sachen NFC ist Österreich vielen anderen Ländern sogar voraus. Mit Ende des Jahres sollen sämtliche Karten NFC-fähig sein.</p>
<p><strong>Auswählen, anstellen und bezahlen, das war gestern</strong></p>
<p>Derzeit findet außerdem ein Wandel vom klassischen E-Commerce mit dem herkömmlichen Webshop hin zur allumfassenden Experience, on- wie offline, statt. „Kunden oder Konsumenten denken nicht mehr in Kanälen“, so Gero Kummer von <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a>. Für die Zukunft kündigte er daher mehr native in App payment Lösungen am POS an, wie es sie für McDonalds bereits gibt. So kann man unterwegs etwas zu essen bestellen und bezahlen und braucht es nur noch abzuholen. An derartigen Lösungen arbeite man auch für weitere Restaurants und Cafés. Auch Kurt Tojner meinte, dass NFC die Zukunft gehört. „Man wird davon wegkommen, dass jemand zuerst ein Produkt aussucht und sich dann anstellt um zu bezahlen“, sagte er. Schon während dem Einkaufen soll Bezahlen möglich sein.</p>
<p><strong>Mobile Payment: Reden oder nutzen?</strong></p>
<p>Moderator Peter Neubauer sprach dann noch das Thema Mobile Payment an und zeigte sich skeptisch, ob diesbezügliche Modelle sich übers Darüber-Reden hinaus durchsetzen werden. Das sah Gero Kummer, der Mann von PayPal freilich anders. Ihm zufolge wird jede vierte PayPal-Zahlung mobil abgewickelt. Bei sinnvollem Mobile Payment gehe es aber weniger um die Frage, ob man die Kreditkarte oder das Smartphone in der Tasche schneller findet und je nachdem das Zahlungsmittel wählt. Vielmehr gehe es abermals um Bezahlmöglichkeiten die einfach und ortsungebunden etwa vom Bus aus gemacht werden können.</p>
<p>Bezüglich EU-weiter Senkung der Bankomat- und Kreditkartengebühren für Händler sahen die Diskutanten grundsätzlich die Chance, über mehr Transaktionen positive Gesamteffekte zu erzielen. Bargeldloses Payment sollte so einfach sein, wie das Geld aus der Geldbörse zu holen, so Kummer.</p>
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		<title>etailment WIEN Konferenz: Weitere Top-Speaker stehen fest</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 08:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits zu Beginn unserer Berichterstattung zur etailment WIEN Konferenz, die vom 23. bis 25. Februar 2015 in Kooperation mit der Google Analytics Konferenz stattfinden wird, hat www.etailment.at seine Leser über die einzelnen Themenschwerpunkte und deren Referenten berichtet. In der Zwischenzeit haben sich weitere Speaker für das Event angekündigt. In diesem Artikel finden Sie ein Update zum [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zu Beginn unserer Berichterstattung zur etailment WIEN Konferenz, die vom 23. bis 25. Februar 2015 in Kooperation mit der Google Analytics Konferenz stattfinden wird, hat www.etailment.at seine Leser über die einzelnen Themenschwerpunkte und deren Referenten berichtet. In der Zwischenzeit haben sich weitere Speaker für das Event angekündigt. In diesem Artikel finden Sie ein Update zum aktuellen Stand der Dinge. </strong></p>
<div id="attachment_5298" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_3_800.jpg"><img class="wp-image-5298 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_3_800.jpg" alt="Speaker at Business convention and Presentation." width="800" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Die <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> wird in Kooperation mit der <a href="http://www.analytics-konferenz.at/?gclid=CLbD0NWpmMMCFRHHtAodeSAAEA" target="_blank">Google Analytics Konferenz</a> vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen stattfinden. Zum Auftakt unserer Berichterstattung hat www.etailment.at hat bereits über die sieben Themenschwerpunkte des Events berichtet. Seitdem haben sich eine Vielzahl an weiteren Referenten und Diskussionsteilnehmern in die Teilnehmerliste des Conference Day am 24. Februar 2015 eingetragen. Im folgenden Artikel informiert www.etailment.at seine Leser über den aktuellen Stand der Dinge.</p>
<p>Die <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/opening-keynote-etailment-wien/" target="_blank">Opening Keynote der etailment WIEN Konferenz</a> wird Michelle Beeson von <a href="https://www.forrester.com/home/" target="_blank">Forrester Research</a> halten &#8211; <a href="/der-handel-muss-von-seinen-kunden-geradezu-besessen-sein-3/" target="_blank">erst vor kurzem hat www.etailment.at Beeson zum Interview gebeten</a>, in dem sie unter anderem über die Inhalte ihres Vortrags spricht. Jesse Nichols ist Manager Industry Relations für <a href="http://www.google.at/analytics/premium/">Google Analytics Premium</a> und wird die Besucher in seiner <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/opening-keynote-google-analytics-konferenz/" target="_blank">Opening Keynote</a> auf der parallel stattfindenen Google Analytics Konferenz über die intelligente Nutzung von Digital Analytics informieren.</p>
<p>Beim Vortrag <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew02/">&#8220;Die Welt des Bezahlens&#8221;</a> wird David Dechamps von <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> über aktuelle digitale Zahlungsmöglichkeiten sprechen und auch darauf eingehen, wie MasterCard auf die ständigen Veränderungen und Innovationen im Payment-Bereich reagiert. Ebenfalls hat sich <span style="color: #000000;">Mads Peter Møller von <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur Technologies</a> angekündigt, der einen englischen Impulsvortrag mit dem Titel </span><a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew02a/" target="_blank">&#8220;New dynamics of the payment market&#8221;</a><span style="color: #000000;"> halten wird. </span>Beim <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew03/" target="_blank">&#8220;Payment Gipfel&#8221;</a> haben sich neben den bereits zugesagten Armin Schmid (<a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a>) und Fritz Ramberger (Oberthur Technologies) ebenfalls Roger Niederer (<a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife Bank</a>) und Kurt Tojner (<a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">VISA Europe</a>) angekündigt. Tojner ist seit 2008 in Österreich für die <span style="color: #000000;">operative und strategische Geschäftsentwicklung sowie das Relationship Management von VISA Europe verantwortlich. Niederer ist seit September 2013 Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank. Über die Themen des Schwerpunkts &#8220;Payment&#8221; können Sie <a href="/etailment-wien-thematischer-schwerpunkt-payment-im-ueberblick/" target="_blank">hier</a> weiterlesen. Mit Peter Neubauer wird ein internationaler Payment- und Banking-Experte durch den &#8220;Payment Gipfel&#8221; als Moderator führen.</span></p>
<p>Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew11/" target="_blank">&#8220;Disruption! Wandel im E-Commerce</a>&#8221; werden Martin Barzauner von <a href="http://www.netconomy.net/" target="_blank">Netconomy</a> und Andreas Stöger von <a href="http://www.sky.at/web/cms/de/index.jsp" target="_blank">Sky Österreich</a> ihr Wissen mit den Besuchern der etailment WIEN teilen. Durch die Digitalisierung haben sich bestehende Geschäftsmodelle verändert. Das Panel wirft die Frage auf, wie sich Wirtschaftstreibende auf diese Situation am besten einstellen und handeln können. Die Moderation des Programmpunktes wird <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> Chefredakteur Maximilian Mondel übernehmen. Das Panel &#8220;Der Weg zum Kunden im 21. Jahrhundert&#8221; wird Georg Wiedenhofer (<a href="http://www.conplementation.at/" target="_blank">CONplementation International Retail Consulting</a>) moderieren. Dieses ist Teil des Schwerpunktes <a href="/etailment-wien-vorschau-auf-den-thematischen-schwerpunkt-strategie/" target="_blank">&#8220;Strategie&#8221;</a>.</p>
<p>Für das Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew10/" target="_blank">&#8220;Individualisierte Logistik &amp; modernes Retourenmanagement&#8221;</a> haben sich Ralf Hastedt von <a href="http://www.avides.com/" target="_blank">Avides</a> und Hannes Jagerhofer von <a href="http://www.checkrobin.com/" target="_blank">checkrobin.com</a> angekündigt. Nach einem Impulsvortrag von Peter Umundum (<a href="https://www.post.at/?_cc_=1&amp;nlr" target="_blank">Österreichische Post</a>) werden die beiden in Form einer Diskussion ausführen, wie Unternehmen von <span style="color: #000000;">ausgeklügelter Logistik und cleverem Retourenmanagement profitieren können</span>. Das Panel ist Teil des Schwerpunktes <a href="/etailment-at-der-themenschwerpunkt-convenience-im-ueberblick/" target="_blank">&#8220;Convenience&#8221;</a>, <a href="/etailment-at-der-themenschwerpunkt-convenience-im-ueberblick/" target="_blank">über dessen Höhepunkte www.etailment.at bereits vorab berichtet hat</a>. Ein Interview mit Umundum, in dem er auch über seine Inhalte seines Vortrags und seine Erwartungen an die Konferenz spricht, können Sie <a href="/mehr-dialog-in-der-branche-bringt-vorteile-fuer-alle/" target="_blank">hier</a> auf www.etailment.at lesen.</p>
<p>Weiters werden die Teilnehmer Oliver Bohl (<a href="http://www.payback.de/" target="_blank">Payback</a>) und Olaf Grüger (<a href="https://www.linkedin.com/in/OlafGrueger" target="_blank">Go eCommerce</a>) das Panel <a href="/etailment-wien-mit-social-commerce-richtig-punkten/" target="_blank">&#8220;Brand Loyality Management&#8221;</a> bereichern. Dieses ist Teil des Schwerpunktthemas <a href="/etailment-wien-mit-social-commerce-richtig-punkten/" target="_blank">&#8220;Social Commerce&#8221;</a> und wird aufzeigen, wie es Unternehmen schaffen, Kunden zu binden und das Vertrauen in die eigene Marke zu stärken.</p>
<p>Beim Themenschwerpunkt <a href="/die-digital-experience-wartet-auf-der-etailment-wien/" target="_blank">&#8220;Digital Experience&#8221;</a> wird sich alles darum drehen, wie Unternehmen den Kunden aufgrund guter Daten mit den passenden Angeboten bedienen können. Dunja Bacinger Tomaschitz (<a href="http://www.lsag.com/" target="_blank">Leder &amp; Schuh | Humanic</a>) wird neben Andreas Hladky (<a href="http://www.pointoforigin.at/" target="_blank">point of origin</a>) und Christoph von Lattorff (<a href="http://www.mercateo.at/" target="_blank">Mercateo</a>) beim Programmpunkt <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew07/" target="_blank">&#8220;Data Driven Commerce&#8221;</a> auftreten und darüber diskutieren, wie Big Data Unternehmen mit den richtigen Daten unterstützen kann. Ein weiteres Panel beim Schwerpunkt &#8220;Digital Experience&#8221; ist <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew08/" target="_blank">&#8220;Die Qual der Wahl: Welches Shopsystem passt zu mir&#8221;</a>. Neben Philip Hartmann von <a href="http://www.palmers.at/" target="_blank">Palmers</a> und Dietmar Rietsch von der <a href="https://www.pimcore.org/" target="_blank">pimcore GmbH</a> haben nun auch Dieter Kindl (<a href="http://www.rakuten.at/" target="_blank">Rakuten Österreich</a>) und Dietmar Hölscher (<a href="http://www.bepado.com/" target="_blank">bepado (shopware AG)</a>) für das Event zugesagt. Beim Programmpunkt <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew09/" target="_blank">&#8220;Wie verändern neue Technologien den Commerce&#8221;</a> dürfen sich die Besucher auf Cathrin Grothe von <a href="http://www.yoints.com/" target="_blank">Yoints</a> und Bernd Gruber von <a href="http://indoo.rs/" target="_blank">indoo.rs</a> als Teilnehmern freuen.</p>
<p>Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew14/" target="_blank">&#8220;Wer braucht noch den Handel: Produzenten vertreiben direkt&#8221;</a> wird neben Mariana Mill von <a href="http://www.zepter.at/" target="_blank">Zepter International</a> und Stefan Polzhofer von <a href="http://kapo.co.at/" target="_blank">KAPO</a> | <a href="http://www.nww.at/" target="_blank">Neue Wiener Werkstätte</a> auch Andreas Wilfinger teilnehmen. Erst vor kurzem hat www.etailment.at ein <a href="/wir-bedienen-von-hartberg-aus-ganz-europa/" target="_blank">Interview mit dem Geschäftsführer von Ringana</a> veröffentlicht, in dem dieser darüber spricht, wie das seit 1993 bestehende Unternehmen den digitalen Wandel erlebt und erlebt hat. Das Panel ist Teil des Schwerpunkts <a href="/etailment-wien-die-individualisierung-des-online-handels/" target="_blank">&#8220;Individualisierung&#8221;</a>. Einer der Programmpunkte des Themenfokus ist ebenfalls ein Vortrag von Achim Himmelreich von <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> mit dem Titel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew15/" target="_blank">&#8220;Contextual Commerce 2020: Wie der Handel sich neu erfinden muss&#8221;</a>. Ein Interview mit Himmelreich können <a href="/das-modell-des-handels-wird-gewissermassen-umgekehrt-2/" target="_blank">Sie</a> hier nachlesen.</p>
<p>Ebenfalls anwesend bei der etailment WIEN Konferenz wird Matthias Steinforth von der <a href="http://www.kernpunkt.de/" target="_blank">kernpunkt GmbH</a>, einer <span style="color: #000000;">Agentur für Digitales Marketing und Multichannel E-Commerce,</span> sein. In seinem Vortrag <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew04a/" target="_blank">&#8220;B2B E-Commerce: Weshalb das Business-Shopping boomt&#8221;</a> wird Steinforth darüber sprechen, welche Weichen Unternehmen stellen müssen, um auch den elektronischen Vertrieb ihrer Produkte zu ermöglichen. Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew13/" target="_blank">&#8220;Real Time Marketing&#8221; </a>werden Christine Antlanger-Winter (<a href="http://www.mindshareworld.com/austria/" target="_blank">Mindshare</a>) und Alexis Johann (<a href="http://sdo.at/" target="_blank">styria digital one</a>) <span style="color: #000000;">Casestudies aus der Welt des Real Time Marketings präsentieren, um den besten Weg zur Zielgruppe in Real Time zu bekommen.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführende Links:</span><br />
<a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">Website der etailment WIEN Konferenz</a><br />
<a href="http://www.analytics-konferenz.at/?gclid=CJu5t7q9mMMCFaHHtAod9mEA0Q" target="_blank">Website der Google Analytics Konferenz</a></p>
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		<title>„Der Nutzen für den Anwender muss einfach, klar und verständlich sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Fritz Ramberger ist Business Director bei Oberthur Technologies und wird den &#8220;Payment Gipfel&#8221; auf der etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 mit seinem Wissen bereichern. Das Event im Austria Trend Hotel Savoyen informiert die Teilnehmer über aktuelle Trends sowie zukünftige Entwicklungen im E-Commerce. Im Interview mit www.etailment.at spricht Ramberger über die Geschäftstätigkeiten von Oberthur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/der-nutzen-fuer-den-anwender-muss-einfach-klar-und-verstaendlich-sein/">„Der Nutzen für den Anwender muss einfach, klar und verständlich sein&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fritz Ramberger ist Business Director bei Oberthur Technologies und wird den <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew03/" target="_blank">&#8220;Payment Gipfel&#8221;</a> auf der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> vom 23. bis 25. Februar 2015 mit seinem Wissen bereichern. Das Event im Austria Trend Hotel Savoyen informiert die Teilnehmer über aktuelle Trends sowie zukünftige Entwicklungen im E-Commerce. Im Interview mit www.etailment.at spricht Ramberger über die Geschäftstätigkeiten von Oberthur Technologies, in welcher Form die Menschen seiner Einschätzung nach im Jahr 2020 bezahlen werden und auf welche Inhalte Ramberger während der Diskussion besonders eingehen will.</strong></p>
<div id="attachment_5113" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Ramberger_700.jpg"><img class="wp-image-5113 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Ramberger_700.jpg" alt="Ramberger_700" width="700" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Fritz Ramberger, Business Director bei Oberthur Technologies: &#8220;Sicherheit ist traditionell eines der Kernthemen von Oberthur. Im Bereich der Smartphones gibt es dazu gemeinsame Entwicklungen mit führenden Herstellern von Smartphones, bei denen die dazu notwendigen Bausteine in der Hardware als „Secure Elements“ definiert und implementiert werden.&#8221;</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur</a> deckt in der Welt des Bezahlens eine breite Produktpalette ab. Bitte geben Sie unseren Lesern einen kurzen Überblick, welche Leistungen Oberthur im Geschäftsfeld Payment anbietet.</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Im bargeldlosen Zahlungsverkehr hat Oberthur sich von einem traditionellen Kartenhersteller zu einem Technologieanbieter entwickelt, welcher vor allem rund um das Smartphone gemäß stetiger Steigerung der weltweiten mobility Anforderungen gemeinsam mit Banken, Technologieunternehmen und Zahlungsverkehrsanbietern entsprechende Lösungen entwickelt und zum Einsatz bringt.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die technischen Geräte für das Bezahlen mittels Near Field Communication (NFC) sind bereits vorhanden, die Nutzung dessen noch vergleichsweise gering. Welcher Mehrwert muss den Kunden ihrer Meinung nach geboten werden, um NFC massentauglich zu machen?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Es hat sich immer gezeigt, dass Technologie alleine niemals ausreicht, die Benutzung umfassend voranzutreiben. Nur wenn es einen Nutzen für den Anwender gibt, der einfach, klar und verständlich ist, dann wird es von der jeweiligen Zielgruppe auch akzeptiert und geschätzt – mein bestes Beispiel dazu ist das mobile Handyparken, welches sich innerhalb von drei Jahren massiv verbreitet hat und heute nicht mehr verzichtbar ist.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche Lösungsansätze bietet Oberthur Technologies diesbezüglich an und wie unterscheiden sich diese von anderen Unternehmen?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Seit nunmehr fünf Jahren hat Oberthur eine eigene, weltweit tätige Geschäftssparte „Solutions“ eingerichtet. Experten stehen als Berater der jeweiligen Kundengruppe zur Seite und definieren gemeinsam die notwendigen Komponenten für eine erfolgreiche Einführung von m-Solutions (mobility solutions).</p>
<p>Dabei sind die eigentlichen Anwendungsfelder weit gespannt &#8211; von performanten und kostengünstigen, weltweiten Zahlungsüberweisungen auf Basis von globalen Telekom-Netzen, über Cloud Security Lösungen, bis zu hochsicheren „Machine-to-machine“ Lösungen für die Kfz-Industrie.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Oberthur ermöglicht nicht nur das Bezahlen mit dem Handy, sondern macht das Smartphone auch zum Aufbewahrungsort für Ausweise, Kundenkarten etc. Mit welchen Lösungen garantiert Oberthur die Sicherheit der Daten des Users?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Sicherheit ist traditionell eines der Kernthemen von Oberthur. Im Bereich der Smartphones gibt es dazu gemeinsame Entwicklungen mit führenden Herstellern von Smartphones, bei denen die dazu notwendigen Bausteine in der Hardware als „Secure Elements“ definiert und implementiert werden. Dadurch kann dann sichergestellt werden, dass es eine jeweils einzigartige und hochsichere Einrichtung gibt, auf die die Anwendungssoftware entsprechend zugreift und die jeweiligen Funktionen in einer für den Handynutzer (=Konsument) einzigartigen Art verfügbar macht.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Oberthur ist ein französisches Unternehmen. Wenn Sie den französischen mit dem österreichischen Markt vergleichen: Welche wesentlichen Unterschiede hinsichtlich Payment beobachten Sie in den beiden Märkten?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Beide Märkte haben ähnliche Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen den Banken und Zahlungsverkehrsdienstleistern (zum Beispiel vgl. wie Cartes Bankcaires (CB) und Payment Services Austria (PSA)). Die jeweiligen Angebote für die Konsumenten sind natürlich auch sehr ähnlich. Trotzdem – schon auf Grund der Größenordnung  gibt es Unterschiede. Hier das kleine, schnelle Land welches in der Vergangenheit immer führend bei Innovationen war – Beispiel die Chipkarteneinführung und elektronische Geldbörse QUICK – dort die grossen Strukturen in denen sich Banken, Handelsketten, Öffentlicher Nahverkehr und Telekom-Operatoren mit vergleichbar riesigen Investitionsvolumen im „Wettbewerb um den Endkunden“ messen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen persönlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Für mich persönlich ist diese Konferenz eine ausgezeichnete Gelegenheit, nach mehrjähriger Absenz vom österreichischen Markt, Überblick zu den aktuellen Themen zu gewinnen. Besonders interessant wird es für mich natürlich sein, wie sich die Schwerpunkte darstellen und bis zum nächsten Jahr in konkrete Vorhaben umsetzten lassen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie werden auf der etailment WIEN Konferenz am „Payment Gipfel“ teilnehmen. Auf welche Inhalte wollen Sie während der Paneldiskussion besonders eingehen?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Ich möchte zwei Dinge in den Vordergrund stellen  –  erstens: „Bargeld ist Steinzeit“ als ehemaliges Marketing Motto von Visa Österreich sollte zur Zeit auf Grund der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Europa noch mehr an Bedeutung gewonnen haben. Wie können wir in Österreich diese Richtung konsequenter und erfolgreicher verfolgen? Und zweitens – wie können wir es dem Endkunden noch bequemer und einfacher machen, neue Technologien zu akzeptieren und zu nutzen?</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wenn Sie sich das bisherige Programm der etailment WIEN Konferenz ansehen, auf welche Programmpunkte freuen Sie sich besonders?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Neben der Eröffnungsrunde zu Beginn der Konferenz freue ich mich auf den „Payment Gipfel“ – und natürlich auf die vielen Möglichkeiten zum informellen Kennenlernen und Informationsaustausch.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> In welchen heute noch unerschlossenen Bereichen würde kontaktloses Bezahlen ebenfalls Sinn machen? Welche möglichen Anwendungsfelder sehen Sie hier?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Neben den klassischen Themen wie Ticketing, Verkehrsleitsystem und Zugangssteuerungen aller Art gibt es noch ein übergreifendes Thema – derzeit gibt es noch keinen wirklich integrativen Ansatz zwischen Internet Anwendungen am Smartphone oder PC beim Zahlen mit einer Karte als „externen Identifikations-Token“ für den Konsumenten. Hier würde es sich anbieten, sowohl die Sicherheit bei „card not present“ Transaktionen zu erhöhen als auch die Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit bei der rascheren Durchführung – Vermeindung von händischen Dateneingaben und permanente Nutzung von statischen Sicherheitscodes sind sicher verbesserbar.</p>
<p>Dazu wird zum Beispiel von Oberthur eine „Dynamic CVV“ Lösung hergestellt, wobei durch einen sich ständig ändernden CVV Code die Sicherheit von online Transaktionen erheblich verbessert wird.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Eine Prognose für die Zukunft: Wie denken Sie, werden Menschen im Jahr 2020 bezahlen? Beziehungsweise wie wird sich der Bezahlvorgang im Unterschied zu heute verändert haben?</em></p>
<p><strong>Fritz Ramberger:</strong> Die heutigen Bezahlungsarten wird es genau so auch in Zukunft geben. Ich habe bisher nur ganz selten gesehen, dass Zahlungsarten verschwunden sind, wie zum Beispiel der Scheck im Inland. Es wird jedoch zu erwarten sein, dass die bargeldlosen Transaktionen mengen- und wertmäßig erhebliche Zuwachsraten zeigen, das Bargeld im Umlauf etwas abnehmen wird, und neue Technologien – welche heute bereits in Erprobung sind, wie zum Beispiel biometrische Identifikationen – zu einer Steigerung der Effizienz und Sicherheit beitragen werden. Dadurch, und durch die umfassende Verwendung von Smartphones wird es ganz normal werden, unabhängig von Ort, Zeit und Geschäftsvorgang äußerst einfach und rasch eine Abwicklung in sicherer und transparenter Art und Weise verfügbar zu haben.</p>
<p>Die kommenden Generationen werden diese Angebote einfach nutzen – ohne viele technische Hindernisse oder emotionale Hintergrundüberlegungen.</p>
<hr />
<p>Fritz Ramberger ist einer von vielen hochkarätigen Teilnehmern bei der diesjährigen etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen. Das gesamte Programm können Sie unter <a href="http://wien.etailment.at/programm/" target="_blank">diesem Link</a> einsehen.</p>
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		<title>etailment WIEN: Thematischer Schwerpunkt „Payment“ im Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Schmid]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 23. Februar 2015 erfolgt der Startschuss zur dreitägigen E-Commerce-Fachkonferenz etailment WIEN. In Hinblick auf das Event möchten wir Ihnen die einzelnen Schwerpunktthemen näher erläutern. Nachdem www.etailment.at bereits zum Schwerpunkt &#8220;Strategie&#8221; berichtet hat, liegt der Fokus heute auf dem Thema &#8220;Payment&#8221;. Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet erstmals die E-Commerce-Fachkonferenz etailment WIEN statt. Im Austria Trend Hotel [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. Februar 2015 erfolgt der Startschuss zur dreitägigen E-Commerce-Fachkonferenz etailment WIEN. In Hinblick auf das Event möchten wir Ihnen die einzelnen Schwerpunktthemen näher erläutern. Nachdem www.etailment.at bereits zum Schwerpunkt &#8220;Strategie&#8221; berichtet hat, liegt der Fokus heute auf dem Thema &#8220;Payment&#8221;.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_4408" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Fotolia_66825250_800.jpg"><img class="wp-image-4408 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Fotolia_66825250_800.jpg" alt="Speaker at Business Conference and Presentation." width="800" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet erstmals die E-Commerce-Fachkonferenz <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a> statt. Im Austria Trend Hotel Savoyen werden eine Reihe von Vortragenden ihr Fachwissen zum Thema vermitteln. Im Zuge der Vorberichterstattung möchten wir Sie über die einzelnen thematischen Schwerpunkte informieren. Nachdem <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> bereits über den Fokus „Strategie“ berichtet hat, lesen Sie heute über unsere Programm-Highlights zum Schwerpunkt „Payment“.</p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten für die Zukunft</strong></p>
<p>Beim digitalen Bezahlen bieten sich dem Kunden eine Vielzahl an Möglichkeiten, nicht nur beim Shopping mit dem Standgerät. Viele Experten erwarten sich etwa von neuen Diensten wie Apple Pay einen massentauglichen Durchbruch beim Bezahlen mit dem Mobiltelefon (<a href="/kann-sich-apple-pay-durchsetzen/" target="_blank">www.etailment.at hat berichtet</a>). Laufend kommen neue Payment-Möglichkeiten auf den Markt: Technologien wie Near Field Communication (NFC) oder der Einsatz von Chipkarten versprechen aussichtsreiche Möglichkeiten für die Zukunft. Der Bereich Payment unterliegt heute einem ständigen Wandel und muss sich stets den neuesten Bedingungen anpassen. Welche Zahlungsformen haben die größten Chancen, um sich durchzusetzen? Welche Rolle werden Faktoren wie die Sicherheit beim Bezahlen und Kundenkomfort spielen? Diesen relevanten Fragen stellen sich Experten wie etwa Armin Schmid von <a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/home" target="_blank">PayPal</a> oder Fritz Ramberger von <a href="http://www.oberthur.com/?lang=en" target="_blank">Oberthur</a>, die beim „Payment Gipfel“ am Conference Day (24. Februar) von ihren Erfahrungen aus dem Berufsalltag erzählen werden.</p>
<p><strong>Bezahlen mit einem Klick</strong></p>
<p>In einem der Vorträge auf der etailment WIEN Konferenz wird ebenfalls Markus Lobmaier von <a href="http://www.kadona.com/" target="_blank">Kadona</a> über Mobile Payment sprechen. Statt aufwändigem Bezahlen mit der Geldbörse voller Karten und Kleingeld sollen Kunden in Zukunft idealerweise nur mehr mit einem Klick bezahlen können. Jedoch stellt sich die Frage, welche Voraussetzungen sowohl auf Händler-, als auch der Seite der technischen Anbieter erfüllt werden müssen, um diese neuen Formen des Bezahlens der breiten Masse zugänglich zu machen. Lobmaier wird in seinem Vortrag darüber sprechen, wie sich Unternehmen auf diese neue Generation an Bezahlmöglichkeiten bestmöglich einstellen können.</p>
<p>Den Artikel zu unserem Schwerpunktthema „Strategie“ können Sie unter <a href="/etailment-wien-vorschau-auf-den-thematischen-schwerpunkt-strategie/" target="_blank">diesem Link</a> nachlesen.</p>
<p>Nähere Informationen zum Kongress finden Sie <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">hier</a>.</p>
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