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	<title>www.etailment.at &#187; Gero Furchheim</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>bevh: Online-Warenhandel 2014 in Deutschland um sieben Prozent gewachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 07:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband E- Commerce und Versandhandel Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Wenk-Fischer]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>2014 haben deutschen Konsumenten Waren im Wert von 49 Milliarden Euro und Dienstleistungen im Wert von elf Milliarden Euro im Distanzhandel bestellt, den Großteil davon via Internet. Bekleidung ist dabei nach wie vor das mit Abstand beliebteste Produkt. Einkaufen über das Smartphone gewinnt zudem immer weiter an Bedeutung. Auch bisher kleine Warengruppen wie Möbel und Dekoration werden zunehmend [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #353535;"><span style="font-weight: 600; font-style: inherit;">2014 haben deutschen Konsumenten Waren im Wert von 49 Milliarden Euro und Dienstleistungen im Wert von elf Milliarden Euro im Distanzhandel bestellt, den Großteil davon via Internet. Bekleidung ist dabei nach wie vor das mit Abstand beliebteste Produkt. Einkaufen über das Smartphone gewinnt zudem immer weiter an Bedeutung. Auch bisher kleine Warengruppen wie Möbel und Dekoration werden zunehmend wichtiger in der Online-Konsumlandschaft.</span></p>
<div id="attachment_6677" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/bevh_800.jpg"><img class="wp-image-6677 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/bevh_800.jpg" alt="bevh_800" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: bevh „Interaktiver Handel in Deutschland 2014“</p></div>
<p style="color: #353535;">Der Umsatz mit Waren betrug in Deutschland im Online- und klassischen Versandhandel im vergangenen Jahr 49,1 Milliarden Euro. Das ergab die groß angelegte Verbraucherstudie des <a href="https://www.bevh.org/" target="_blank">Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)</a>. Davon entfallen 41,9 Milliarden Euro auf den E-Commerce, der somit einen Anteil von gut 85 Prozent am Gesamtumsatz der Branche des Interaktiven Handels ausmacht. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 81 Prozent. Damit wuchs der Onlinehandel mit Waren im Jahr 2014 um sieben Prozent &#8211; und liegt deutlich über dem Wachstum des gesamten Einzelhandels. Für digitale Güter und Dienstleistungen gaben die Konsumenten knapp elf Milliarden Euro aus. Hierzu zählen unter anderem Reise- und Ticketbuchungen sowie Downloads.</p>
<p style="color: #353535;"><span style="font-weight: inherit; font-style: inherit;">„Die Entwicklung des letzten Jahres zeigt vor allem zwei Dinge: Der Interaktive Handel hat sich als wesentlicher Teil des Einzelhandels etabliert und ist damit auch für konjunkturelle Schwankungen anfällig. Dass trotz des schwierigen Umfelds im vergangenen Jahr der Onlinehandel weiter wachsen konnte, ist aber gleichzeitig ein deutliches Zeichen für das Potential der Branche“, bewertet Gero Furchheim, Präsident des bevh, die Entwicklung.</span></p>
<p style="color: #353535;"><span style="font-weight: 600; font-style: inherit;">Die meistgekauften Warengruppen</span></p>
<p style="color: #353535;">Die mit Abstand beliebteste Warengruppe beim Einkauf im Versandhandel war auch 2014 wieder Bekleidung mit 11,9 Milliarden Euro Umsatz. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Unterhaltungselektronik (5 Milliarden Euro) und Bücher (4,1 Milliarden Euro). Gleichzeitig konnten einige bislang wenig versandhandelsaffine Branchen wie Möbel &amp; Dekorationsartikel (2,5 Milliarden Euro) deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen und offenbar immer breitere Konsumentenschichten überzeugen.</p>
<p style="color: #353535;"><span style="font-weight: 600; font-style: inherit;">Nach wie vor im Trend: Mobile und Multichannel</span></p>
<p style="color: #353535;">Verschiebungen innerhalb der Branche zeigen vor allem, dass die Entwicklung im Hinblick auf Multichannelhandel und Mobile Commerce weiter Fahrt aufnimmt. Speziell jüngere Käufergruppen kaufen zunehmend über das Smartphone ein. Auch der Kauf von Verbrauchsgütern wie Lebensmitteln via Internet etabliert sich derzeit hauptsächlich bei den 14- bis 39-Jährigen. Gerade bei diesen Trends geht der Verband davon aus, dass die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen und das Wachstumspotential nicht ausgeschöpft ist. Mit Blick auf die Versendertypen sind die Multichannelhändler, die den Kunden auf mehreren Kanälen ansprechen und erreichen, die klaren Gewinner. Die Onlinemarktplätze hingegen mussten einen Umsatzrückgang verbuchen.</p>
<p style="color: #353535;"><span style="font-weight: 600; font-style: inherit;">Optimistischer Blick auf 2015</span></p>
<p style="color: #353535;">2015 geht der bevh von einer erneuten Steigerung aus. Für den gesamten Interaktiven Handel prognostiziert der bevh ein Plus von fünf Prozent auf 51,6 Mrd. Euro und für den E-Commerce von zwölf Prozent auf 46,9 Mrd. Euro. „Die Dynamik bei den aufstrebenden Warengruppen, die Verschiebungen zwischen den Kanälen und nicht zuletzt das gute Weihnachtsgeschäft des vergangenen Jahres zeigen, dass ein weiteres überdurchschnittliches Wachstum möglich ist“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bevh.</p>
<p style="color: #353535;"><strong>Studiendetails</strong></p>
<p style="color: #353535;">Die Untersuchung „Interaktiver Handel in Deutschland“ wurde 2014 zum zweiten Mal im aktualisierten Studiendesign vom Marktforschungsinstitut <a href="http://www.g-i-m.com/" target="_blank">GIM-Gesellschaft</a> für innovative Marktforschung im Auftrag des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) durchgeführt. Dafür wurden rund 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter von über 14 Jahren von Januar bis Dezember 2014 telefonisch und per Onlinefragebogen zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt.</p>
<p style="color: #353535;">Detaillierte Ergebnisse der Studie finden Sie unter <a href="https://www.bevh.org/uploads/media/150303_Pressepr%C3%A4sention.pdf" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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		<title>DACH-Raum: Interaktive Handel in den vergangenen drei Jahren um 50 Prozent gewachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Branchenverbände Bundesverband E- Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), Handelsverband Österreich sowie der Verband des Schweizerischen Versandhandels (VSV) legen neue Zahlen vor, die einen Sprung des Umsatzes der Online- und klassischen Versandhändler von 40 auf 60 Milliarden Euro von 2010 bis 2013 belegen. Länderspezifische Unterschiede wurden bei der Studie ebenfalls ausgearbeitet. Sowohl in Österreich, Deutschland und der Schweiz steigt der Umsatz [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branchenverbände Bundesverband E- Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), Handelsverband Österreich sowie der Verband des Schweizerischen Versandhandels (VSV) legen neue Zahlen vor, die einen Sprung des Umsatzes der Online- und klassischen Versandhändler von 40 auf 60 Milliarden Euro von 2010 bis 2013 belegen. Länderspezifische Unterschiede wurden bei der Studie ebenfalls ausgearbeitet.</strong></p>
<div id="attachment_3315" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Retailvolumen_800.jpg"><img class="wp-image-3315 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Retailvolumen_800.jpg" alt="Retailvolumen_800" width="800" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">2013 konnte der Interaktive Handel einen Umsatz von 6,9 Milliarden Euro verbuchen. Der Anteil Online- und Versandhandel am gesamten Einzelhandel betrug elf Prozent. (Screenshot: Handelsverband/VSV/bevh)</p></div>
<p>Sowohl in Österreich, Deutschland und der Schweiz steigt der Umsatz im Interaktiven Handel. Betrug der Umsatz der Online- und klassischen Versandhändler 2010 noch bei knapp 40 Milliarden Euro, was einem Anteil von 6,6 Prozent am gesamten Einzelhandesvolumen in der DACH-Region entsprach, liegen die Zahlen 2013 schon bei 60 Milliarden Euro und einem Anteil von 9,6 Prozent. In diesen drei Jahren ist der Markt praktisch um 50 Prozent gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Branchenverbände <a href="http://www.bevh.org/" target="_blank">Bundesverband E- Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)</a>, <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband Österreich</a> sowie der <a href="http://www.vsv-versandhandel.ch/" target="_blank">Verband des Schweizerischen Versandhandels (VSV)</a>.</p>
<p><strong>Länderspezifische Ergebnisse</strong></p>
<p>Wie sehen jetzt die genauen Zahlen der einzelnen Länder aus? Am schnellsten steigt der Anteil des Interaktiven Handels am gesamten Einzelhandel in Deutschland. Liegt der absolute Anteil mit zehn beziehungsweise elf Prozent in Deutschland und Österreich am höchsten, ist er in der Schweiz mit sechs Prozent am geringsten. Beim Anteil des Onlinehandels am gesamten Interaktiven Handel liegen die Schweiz und Österreich im Jahr 2013 vor Deutschland. Der Anteil beträgt hier 81 Prozent gegenüber 85,5 Prozent (Österreich) beziehungsweise 86 Prozent (Schweiz).</p>
<p>Die Warengruppe Textil &amp; Schuhe macht mit 19,3 Millilarden Euro in allen Ländern den größten Anteil am Umsatz des Interaktiven Handels aus. Während in Deutschland die zweitstärkste Warengruppe Multimedia, HiFi, Elektrogeräte nur gut ein Drittel der führenden Warengruppe ausmacht, liegt diese in Österreich und der Schweiz annähernd gleich auf. „In Deutschland haben die Textilversandhändler traditionell eine Stärke, die sie mit innovativen Online-Konzepten verteidigen“ konstatiert Gero Furchheim, Präsident des bevh. Der Blick auf die DACH-Region lohnt sich aus seiner Sicht besonders: „Österreich und die Schweiz sind für das Cross-Border-Geschäft der deutschen Onlinehändler die wichtigsten Märkte. In Zukunft wird der gesamte grenzüberschreitende Handel nach unserer Einschätzung doppelt so schnell wachsen wie das Inlandsgeschäft.“</p>
<p><strong>Schweiz: Hoher E-Food-Anteil</strong></p>
<p>Auffallend ist besonders in der Schweiz der hohe Anteil im E-Food-Bereich am Interaktiven Handel. Dieser ist mit 12,8 Prozent mehr als dreimal so groß wie in Österreich und Deutschland. <span style="color: rgb(20.703100%, 20.703100%, 20.703100%);">Patrick Kessler, Präsident des VSV erklärt diesen Umstand so: </span>„Die Schweiz zeichnet sich seit mehreren Jahren durch einen sehr hohen Online-Anteil Food aus. Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung sind die beiden größten Händler <a href="http://www.migros.ch/de.html" target="_blank">Migros</a> und <a href="http://www.coop.ch/pb/site/homepage2012/node/72813936/Lde/index.html" target="_blank">Coop</a>, welche seit Jahren den Online-Food-Handel mit viel Engagement und Experimentierfreudigkeit vorantreiben.“</p>
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<div class="column">
<p><span style="color: rgb(20.703100%, 20.703100%, 20.703100%);">Patricia Mussi, Geschäftsführerin des österreichischen Handelsverbands, ergänzt: „Die Österreicher kaufen traditionell gern im Interaktiven Handel ein. Durch die massive Digitalisierung der vergangenen Jahre hat sich dieser Trend verstärkt. Dass der Interaktive Handel mit Lebensmitteln in Österreich dennoch am wenigsten weit entwickelt ist, ist auf die sehr hohe Versorgungsdichte mit Supermärkten zurückzuführen. Darüber hinaus zeichnet den Interaktiven Handel in Österreich eine starke Orientierung am deutschen Markt aus. Bis zu 50 Prozent der Umsätze der Österreicher fließen ins Ausland.“ </span></p>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Präsentation am etailment Summit 2.104</strong></p>
<p>Die Branchenverbände haben die Zahlen im DACH-Raum erstmals am Rande des am <a href="http://www.conferencegroup.de/kongresse/e-commerce/etailment-summit-2-014" target="_blank">etailment Summit 2.014 in Berlin</a> präsentiert. Befragt wurden Verbraucher und Unternehmen in den drei Ländern &#8211; somit ist ein direkter Ländervergleich als auch eine Betrachtung der gesamten Region möglich. Zu erwähnen ist, dass es sich bei den Verbraucherwerten um Bruttowerte handelt. Die Schweiz hat mit acht Prozent einen deutlich niedrigeren Mehrwertsteuersatz als Deutschland (19 Prozent) und Österreich (20 Prozent), was sich im Gesamtvolumen widerspiegelt.</p>
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		<title>Beitragsreihe „Einkaufen in Zukunft“: bevh will Debatte über den E-Commerce anstoßen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 05:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der öffentliche Debatte und in den Medien schwingen in der Debatte über den E-Commerce immer wieder auch Vorurteile, Mythen und Ängste mit. Die Branche &#8220;polarisiere&#8221; gar, findet Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh). Der bevh will nun mehr Ruhe und Klarheit in die Diskussion bringen. Wissenschaftler, Politiker und Verbandsvertreter werden deshalb [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2376" style="width: 259px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Beitragsre-Einkau-in-Zuku-bev-wil-Deba-ber-den-E-C-9610-detail.jpeg"><img class="wp-image-2376 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/Beitragsre-Einkau-in-Zuku-bev-wil-Deba-ber-den-E-C-9610-detail.jpeg" alt="Beitragsre-Einkau-in-Zuku-bev-wil-Deba-ber-den-E-C-9610-detail" width="249" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Gero Furchheim</p></div>
<p>In der öffentliche Debatte und in den Medien schwingen in der Debatte über den E-Commerce immer wieder auch Vorurteile, Mythen und Ängste mit. Die Branche &#8220;polarisiere&#8221; gar, <a href="http://www.bevh.org/blog/blog-post/2014/09/02/der-e-commerce-als-motor-des-gesellschaftlichen-wandels/" target="_blank">findet Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh)</a>.</p>
<p>Der bevh will nun mehr Ruhe und Klarheit in die Diskussion bringen. Wissenschaftler, Politiker und Verbandsvertreter werden deshalb in der <strong>Beitragsreihe „Einkaufen in Zukunft“</strong> in den kommenden zwei Monaten jeden Dienstag ihre Sicht auf den Onlinehandel darstellen und zur Diskussion im <a href="http://www.bevh.org/blog/" target="_blank">bevh-Blog</a> einladen.</p>
<p>Den Auftakt der Reihe macht <strong>Gero Furchheim, Präsident des bevh</strong>, der gleich einmal der Politik aufzeigt, wo sie noch ihre Hausaufgaben machen muss. etailment dokumentiert <a href="http://www.bevh.org/blog/blog-post/2014/09/02/der-e-commerce-braucht-ein-europaeisches-gesicht/" target="_blank">seinen Beitrag </a>im Wortlaut:<!-- pagebreak --></p>
<p>Die Welt des elektronischen Handels ist im Umbruch. Der chinesische E-Commerce Gigant Alibaba plant den größten Börsengang eines Technologieunternehmens seit Facebook. Mit den an der New Yorker Börse eingesammelten Milliarden und dem chinesischen Heimatmarkt im Rücken, wird den Weltmarktführern Amazon und eBay zum ersten Mal eine ernst zu nehmende Konkurrenz erwachsen.</p>
<p>Europa hingegen ist mit sich selbst beschäftigt. Hier berät je eine Expertengruppe von Europäischer Kommission und OECD parallel darüber, wie die hiesige Steuergesetzgebung so angepasst werden kann, dass sie die grenzüberschreitende Bestellung und Versendung von Waren fördert statt sie zu behindern. Ein vorläufiges Papier wird im September erwartet; endgültige Ergebnisse erst 2015.</p>
<p>Während also in den USA und nun auch in China die digitale Wirtschaft rasant wächst und international agiert, herrscht in Europa eine Kleinstaaterei und Kurzsichtigkeit, als würde es den Binnenmarkt und gemeinsame europäische Interessen nicht geben. Der E-Commerce braucht ein europäisches Gesicht. Sonst droht die hiesige Branche zwischen den Big Playern aus China und den USA zerrieben zu werden – mit negativen Folgen für Datenschutz, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.</p>
<p>Gegenwärtig ist ein innergemeinschaftlicher E-Commerce kaum vorhanden. Neben der Sprachenvielfalt gibt es drei wesentliche politische Gründe dafür. Grund eins: Nach wie vor hat Europa kein einheitliches Verbraucher- und Datenschutzrecht. Die kürzlich umgesetzte Verbraucherrechterichtlinie hat daran nichts geändert. Wer also in einem EU-Mitgliedsstaat Ware bestellt oder anbietet, muss sich unter Umständen mit italienischem oder griechischem Kaufrecht auseinandersetzen. Eine gesamteuropäische Lösung ist nach wie vor in weiter Ferne. Grund zwei: Zwar gibt es keine Zölle mehr, aber die Umsatzsteuerregelungen und deren Abrechnung sind europaweit so unterschiedlich, dass neue Grenzen entstanden sind. Der Aufwand, sich durch das Steuerdickicht zu kämpfen, übersteigt für viele Händler jeden möglichen Gewinn. Noch höher ziehen die Einzelstaaten die Mauern beim Thema Verkehrsfähigkeit.</p>
<p>Hier liegt der dritte Grund für die europäische Markt-Zersplitterung. In Frankreich beispielsweise dürfen Fahrräder nur vollständig montiert versendet werden, um die französischen Fahrradhersteller von ausländischer Konkurrenz zu schützen. Auch nicht-französischen Möbelhändlern wird das Leben schwer gemacht. Sie haben in Frankreich mit einer Altmöbelentsorgungsabgabe zu kämpfen, die sie basierend auf einem komplexen Regelwerk erheben müssen. Ein unglaublicher Aufwand. Und da alle EU-Staaten unterschiedliche Regelungen erlassen haben, können im E-Commerce keine europäischen Unternehmen entstehen, die den Branchenriesen Paroli bieten können.</p>
<p>Das hat auch Jean-Claude Juncker erkannt, der in seinem 10-Punkte-Plan die groben Linien seiner Kommissionspräsidentschaft gezeichnet hat. Im Zentrum: der digitale Binnenmarkt. Er will insbesondere eine Harmonisierung der Verbraucher- und Datenschutzrechte. Erste Initiativen sollen innerhalb der nächsten sechs Monate gestartet werden. Junckers Bemühungen um einen starken europäischen Markt sind redlich. Sie können aber kaum Wirkung entfalten, wenn europäischen Firmen von europäischen Mitgliedsstaaten gegenüber nicht-europäischen Anbietern so benachteiligt werden, wie heute.</p>
<p>Ein Beispiel: US-Unternehmen zahlen auf in Europa gemachte Gewinne heute kaum Steuern. Grund dafür ist ein naiv ausgehandeltes Doppelbesteuerungsabkommen. Finanzminister Schäuble will nun während der deutschen G7-Präsidentschaft den unfairen Steuerwettbewerb eindämmen. Das beträfe Amazon genauso wie eBay. Hier wird es allerdings kräftigen Widerstand geben. Zwar können US-Unternehmen die Gewinne nicht in ihr Heimatland zurück führen, da sie spätestens dann steuerpflichtig würden.</p>
<p>Allerdings können sie die schätzungsweise 2,1 Billionen Dollar auf Konten in Steuerparadiesen wie Barbados parken. Und auf eine Steueramnestie von Barack Obama hoffen. Schon George W. Bush hat gegen Ende seiner Amtszeit eine Rückführung von Gewinnen forciert, indem er amerikanischen Unternehmen eine Pauschalbesteuerung anbot, die diese gern angenommen haben. Das ist vorteilhaft für Staat und Firmen zugleich. Warum sollte sich Obama eine solche Chance nehmen lassen?</p>
<p>Wie verzweifelt die Lage ist, zeigte kürzlich ein Interview des Zalando-Gründers Oliver Samwer. Er bat den deutschen Staat um zwei Milliarden Euro an zusätzlichem Geld für Internet-Start-Ups. Doch die Rolle des Bittstellers passt nicht zur digitalen Wirtschaft in Europa. Die Umsätze des E-Commerce in Deutschland wachsen jedes Jahr im zweistelligen Bereich. Gute Ideen und gutes Geld für Neugründungen sind da, auch weil aufgrund der niedrigen Zinsen konservative Anlageformen unattraktiv geworden sind. Um aber mit den Großen konkurrieren können, sind nicht 80 Millionen deutsche Kunden nötig, sondern 500 Millionen europäische.</p>
<div class="box alignleft">
<h3>Die Beitragsreihe</h3>
<p>Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) fragt Wissenschaftler, Politiker und Verbände in der <strong>Beitragsreihe „Einkaufen in Zukunft“</strong> bis Ende Oktober um ihre Meinung. Mit dabei sind die Bundesdatenschutzbeauf-tragte, <strong>Andrea Voßhoff</strong>, die über Datenschutz als Wettbewerbsvorteil schreibt. Außerdem <strong>Nils Busch-Petersen</strong>, Geschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg, der sich des Themas E-Commerce und Innenstädte annimmt. Die wirtschaftpolitische Seite werden <strong>Constantin von Notz</strong> aus Sicht der Grünen und <strong>Jens Zimmermann</strong> aus der Regierungskoalition beleuchten. Veröffentlicht werden die Beiträge jeden Dienstag im <a href="http://www.bevh.org/blog/" target="_blank">bevh-Blog</a>.</p>
<p><em><em>Etailment.de ist Medienpartner der Aktion.</em></em></p>
</div>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/beitragsreihe-einkaufen-in-zukunft-bevh-will-debatte-ueber-den-e-commerce-anstossen/">Beitragsreihe „Einkaufen in Zukunft“: bevh will Debatte über den E-Commerce anstoßen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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