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	<title>www.etailment.at &#187; Herold Business Data</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>„Wir möchten uns online als Starting point für Fashion etablieren“</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 10:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Handelskolloquium am 15. April 2015 stand ganz im Zeichen von Big Data. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von Teilen des Nachmittagsprogrammes. Neben einem Vortrag von Dominik Rief (Zalando) kam es im Schloss Schönbrunn auch zu einer abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz und Big Data. Dominik Rief, Country Manager Austria &#38; Switzerland von Zalando, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Handelskolloquium am 15. April 2015 stand ganz im Zeichen von Big Data. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von Teilen des Nachmittagsprogrammes. Neben einem Vortrag von Dominik Rief (Zalando) kam es im Schloss Schönbrunn auch zu einer abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz und Big Data.</strong></p>
<div id="attachment_7910" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/DominikRief_800.jpg"><img class="wp-image-7910 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/DominikRief_800.jpg" alt="DominikRief_800" width="800" height="546" /></a><p class="wp-caption-text">Dominik Rief, Country Manager Austria &amp; Switzerland von Zalando: „Heute können Kunden auf ihrem Weg in die Arbeit im Bus über ihr Smartphone mit uns interagieren.“</p></div>
<p>Dominik Rief, Country Manager Austria &amp; Switzerland von <a href="https://www.zalando.at/herren-home/" target="_blank">Zalando</a>, sprach in seinem Vortrag „Tech meets Fashion: Personalisiertes Einkaufen bei Zalando“ über individualisierte Angebote des Online-Modehändlers. „2013/14 haben wir viel intern entwickelt“, so Rief und weiter: „Was ist nun unser Ziel hinsichtlich Big Data? Zalando möchte sich online als der ‚Starting point’ für Fashion etablieren. Wir sehen uns zuerst den Kunden an und agieren dann mit den gewonnenen Kenntnissen.“ Wichtige Punkte dabei sind Suchen, Entdecken, Sammeln und Beeinflussen.</p>
<p><strong>Der Kunde möchte inspiriert werden</strong></p>
<p>Früher hat sich Zalando für seine Kunden, so Rief, auf das Suchen der passenden Ware konzentriert. Nun werden auch die anderen drei Punkte verstärkt fokussiert. „Ich suche nicht nur ein bestimmtes Produkt“, so Rief, „sondern ich möchte mich als Kunde auch inspirieren lassen. Dabei spielt Mobile eine wichtige Rolle.“ Dies führt auch dazu, dass Kunden anderen von ihren Shopping-Erlebnissen erzählen und beeinflussen. „Mobile verändert alles noch viel schneller“, so Rief. Laut Rief lernt Zalando viel von seinen Kunden, deren Verhalten hat sich stark verändert. Rief: „Heute können Kunden auf ihrem Weg in die Arbeit im Bus über ihr Smartphone mit uns interagieren.“ Jedoch sollte man immer auch auf regionale Unterschiede achten. Italien ist kein klassisches Katalogland, jedoch ist hier die Smartphone Nutzung höher als in anderen Ländern.</p>
<p><strong>Mit „My Feed“ Empfehlungen erhalten</strong></p>
<p>Bei den Punkten Entdecken und Sammeln hilft das Tool „My Feed“ von Zalando: Hier kann der Kunde erzählen, welche Produkte ihm gefallen. „Je nach Einzelverhalten des Kunden können wir ihm unsere Empfehlungen ausspielen“, so Rief. Da das Sortiment bei Zalando ständig wechselt, ist „My Feed“ ein wichtiger Dienst, um auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen zu können.</p>
<p>Weiters setzt Zalando in Sachen personalisiertes Einkaufserlebnis auf „Curated Shopping“: Diese Form des Einkaufens wurde in Deutschland unter dem Namen „Project Z“ getestet. Mit dem Projekt will man Menschen, die sich für Mode interessieren und Berater, die sich mit Mode auskennen, zusammenbringen, wie Rief erklärt. Mit dem Berater kann der Kunde sogar telefonieren oder einen persönlichen Termin ausmachen.</p>
<p><strong>Gruppendiskussion zum Abschluss</strong></p>
<p>Am Ende des Veranstaltungstages kam es zur Podiumsdiskussion „Flut und Segen: Datenschutz in Zeiten von Big Data“. Durch die Diskussion führte Daniel Cronin, der unter anderem für <a href="https://www.austrianstartups.com/" target="_blank">AustrianStartups</a> tätig ist. Cronin begrüßte auf dem Podium Florian Größwang (<a href="http://www.weinco.at/?gclid=CNOH2_DU-sQCFSEXwwod4DMANA" target="_blank">Wein &amp; Co</a>), Andreas Krebs (<a href="http://www.greco.eu/at/Pages/Home.aspx" target="_blank">GrECo International</a>), Max Schrems (<a href="http://www.europe-v-facebook.org/DE/de.html" target="_blank">europe-v-facebook.org</a>) und Alexandra Vetrovsky-Brychta (<a href="http://www.herold.at/" target="_blank">Herold Business Data</a>).</p>
<p>„Big Data ist kein neuer Begriff, neu sind aber die Technologien und die Menge der Daten“, so Vetrovsky-Brychta zu Beginn der Gesprächsrunde. „Jedoch muss die Gesetzeslage eingehalten werden.“ Wichtig ist es laut Vetrovsky-Brychta für Unternehmen, den Kunden ins Zentrum zu stellen. Krebs sagte zum Thema: „Wir müssen sehen, wie wir mit den Segnungen, die uns die neue Technik bringt, umgehen. Der Kunde wird in Zukunft verstärkt danach fragen, wie sehr seine Daten durch Unternehmer geschützt werden. Hier liegt die große Herausforderung.“</p>
<p><strong>Mangel an Rechtsexperten in Österreich</strong></p>
<p>Für Schrems mangelt es in Österreich vor allem an Experten, die Unternehmen hinsichtlich Big Data auch rechtlich helfen können: „Wir haben in Österreich zu wenig Datenschutz-Experten. Das wird auch zu einem Problem für Unternehmen, da diese oftmals eine externe Fachkraft brauchen, die Ideen umsetzt.“ Laut Schrems gibt es in Österreich nur vier oder fünf Anwälte, die rechtliche Anliegen zu Big Data für Unternehmen in einer Stunde erledigen können, wofür andere oftmals eine Woche brauchen.</p>
<p><strong>Bewusstseinsbildung beim Konsumenten wichtig</strong></p>
<p>Für Größwang ist vor allem die Bewusstseinsbildung der User wichtig. „Konsumenten geben eine Vielzahl an Daten im Netz her, wissen aber nicht, wer und wie diese Daten genutzt werden.“ Jedoch sieht Größwang Österreich im internationalen Vergleich auf einem guten Weg. Größwang betont ebenfalls, dass es wichtig ist, alle Daten aus unterschiedlichen Kanälen miteinander zu verbinden. Daher muss folgende Frage gestellt werden: Wie werden die Daten letztlich zu Big Intelligence? Viele Unternehmen machen laut Größwang hierzulande den Fehler, es den Großen wie Amazon oder Zalando nachmachen zu wollen: „Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Die Player können ihre Ressourcen viel besser nutzen. Daher müssen Unternehmen ihre eigene Schiene finden.</p>
<p>Zum Abschluss betont Schrems: „Es gibt Regeln, an die es sich zu halten gilt. Bei vielen Dingen braucht es aber auch nur ein wenig Grundverständnis. Man muss sich dann einfach oft nur fragen: Würde ich dies und jenes in der analogen Welt genauso machen?“</p>
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		<title>Shopper-Report 2015: Konsumenten möchten auch außerhalb der Öffnungszeiten kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 11:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Sky Bar auf der Kärntner Straße in Wien präsentierten heute Herold und Marketagent.com gemeinsam durchgeführte 360-Grad-Studie „Shopper-Report 2015: online vs. offline“. Im Zuge der Untersuchung wurde nicht nur der Consumer, sondern auch der Business Sektor befragt. Präsentiert wurde die Studie von Thomas Friess (Geschäftsführer Herold Business Data) und Thomas Schwabl (Geschäftsführer Marketagent.com). www.etailment.at [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Sky Bar auf der Kärntner Straße in Wien präsentierten heute Herold und Marketagent.com gemeinsam durchgeführte 360-Grad-Studie „Shopper-Report 2015: online vs. offline“. Im Zuge der Untersuchung wurde nicht nur der Consumer, sondern auch der Business Sektor befragt. Präsentiert wurde die Studie von Thomas Friess (Geschäftsführer <a href="http://www.herold.at/" target="_blank">Herold Business Data</a>) und Thomas Schwabl (Geschäftsführer <a href="http://marketagent.com/" target="_blank">Marketagent.com</a>). www.etailment.at berichtet vor Ort.</strong></p>
<div id="attachment_6662" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/ShopperReport_800.jpg"><img class="wp-image-6662 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/ShopperReport_800.jpg" alt="ShopperReport_800" width="800" height="625" /></a><p class="wp-caption-text">Das Einkaufen außerhalb der Öffnungszeiten wird von 62 Prozent der Befragten als größter Vorteil beim Online-Shopping empfunden. (Quelle: Marketagent.com)</p></div>
<p>Zu Beginn erörterte Schwabl die wichtigsten Studienergebnisse auf Konsumentenseite. Diesbezüglich wurden 768 Interviews von web-aktiven Personen aus Österreich zwischen 14 und 69 Jahren geführt. Knapp zwei Drittel der Internet Shopper kaufen auch gerne online ein – 66,3 Prozent der Befragten gaben an, entweder sehr gerne (35,8 Prozent) oder eher gerne (30,5 Prozent) im Netz zu shoppen. Am meisten wird dabei zu 60,5 Prozent über den Laptop oder das Netbook gekauft, das Smartphone landet bei den wählbaren Endgeräten mit 18,9 Prozent auf dem letzten Platz. Jedoch fällt auf, dass vor allem in der Zielgruppe zwischen 20 und 29 Jahren (36,9 Prozent) die Einkäufe online über das Smartphone am beliebtesten sind. Mit steigendem Alter nimmt die Bereitschaft ab, mit dem Smartphone zu zahlen.</p>
<p>Die Österreicher shoppen am liebsten unter der Woche und abends, wie 61,9 Prozent der Befragten angaben. Unter der Woche tagsüber (43,5 Prozent), am Wochenende tagsüber (41,5 Prozent) und am Wochenende abends (35,1 Prozent) erfolgt ebenfalls eine hohe Zustimmung. Für die meisten Befragten (30,1 Prozent) ist der ideale Zeitpunkt der Lieferung am frühen Abend zwischen 18 und 19 Uhr. Als wichtigster Punkt beim Online-Shopping wird bei den Teilnehmern der Studie der vertrauliche Umgang mit den eigenen Daten angegeben (77,1 Prozent). Jedoch sind die Österreicher mehrheitlich positiv bei ihren Erfahrungen gegenüber dem Online-Shopping: 56,8 Prozent gaben an, noch nie schlechte Erfahrungen gemacht zu haben.</p>
<p><strong>Shoppen am Second Screen</strong></p>
<p>Ebenfalls beschäftigte sich die Studie mit dem Second Screen Verhalten der österreichischen Online-Shopper. 34,8 Prozent gaben an, sich beim Kauf online ausschließlich auf den Vorgang des Einkaufens zu konzentrieren. In diesem Bereich dominieren die Männer mit 38,3 Prozent, während 31,4 Prozent der Frauen angaben, sich voll und ganz auf den Online-Einkauf zu konzentrieren. Jedoch surfen 40,6 Prozent der Befragten neben dem Online-Shopping im Internet, 33,5 Prozent sehen daneben fern. Bei der Second Screen Nutzung während dem Fernsehen liegen die Frauen vorne: 37,6 Prozent sind hier weiblich, 29,4 Prozent männlich.</p>
<p><strong>On- und Offline: Die Vor- und Nachteile</strong></p>
<p>Wo liegen nun die Vor- und Nachteile des Online- und Offline-Shoppings? Für die meisten (61,8 Prozent) bietet der Einkauf im Netz die Möglichkeit, auch außerhalb der Öffnungszeiten zu shoppen. Dahinter folgen Faktoren wie das einfache und bequeme Vergleichen von Angeboten und Preisen (45,2 Prozent) und das Einkaufen bei Anbietern ohne Filiale in der Nähe (40,8 Prozent). Den größten Nachteil betrachten die Online-Shopper bei der nicht vorhandenen Möglichkeit, das Produkt anzugreifen (55,3 Prozent). Dahinter folgen Faktoren wie Lieferkosten (47 Prozent) und die Gefahr von Daten-Missbrauch (41,5 Prozent). „Vor- und Nachteile des Offline-Shoppings lesen sich wie das Spiegelbild zu jenen des Online-Shoppings“, wie Schwabl betont. So wird als größter Vorteil mit 71,7 Prozent erachtet, das Produkt direkt vor sich zu haben. Als größter Nachteil werden die beschränkten Öffnungszeiten gesehen (56,8 Prozent).</p>
<p><strong>Lebensmittel bei vielen noch immer tabu</strong></p>
<div id="attachment_6684" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Schwabl_270.jpg"><img class="wp-image-6684 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Schwabl_270.jpg" alt="Schwabl_270" width="270" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, erläuterte die Ergebnisse der Studie aus Kundensicht. (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>„Gibt es Produkte, die Sie niemals online kaufen würden?“ lautete eine der Fragen der Studie. Für 68,3 Prozent der Teilnehmer ist der Online-Einkauf von gekühlten oder tiefgekühlten Lebensmittel noch immer ein Tabu. Auf Platz zwei folgen Brillen mit 53,3 Prozent, gefolgt von ungekühlt haltbaren Lebensmitteln (52,7 Prozent). Getränke rangieren dahinter mit 51,7 Prozent. Geschlechtsspezifische Unterscheide sind ebenfalls erkennbar: In der Kategorie „Schuhe“ würden 30,3 Prozent der Männer diese niemals online kaufen, bei Frauen sind es 24,3 Prozent. Bei Kleidung liegen die Werte bei Männern (16,3 Prozent) und Frauen (5,6 Prozent) noch weiter auseinander.</p>
<p><strong>Drei bis fünf Tage Lieferzeit wird erwartet</strong></p>
<p>Die Studie hat die Teilnehmer nach der angemessenen Lieferzeit für Waren befragt. Laut Schwabl erwarten sich Österreicher eine Bestellung innerhalb von drei bis fünf Tagen im Inland, aus dem Ausland sollte die Lieferung idealerweise innerhalb von fünf bis acht Tagen eintreffen. Bei den Lieferkosten werden vier Euro für ein Standardpaket genannt, maximal sollte dieses sechs Euro kosten. Für die österreichischen Online-Shopper muss eine Lieferung für Männer ab 30 Euro gratis sein, Frauen nennen einen Wert von 25 Euro.</p>
<p>Der Onlinehandel nimmt immer größere Anteile am Gesamthandelsvolumen ein. Konsumenten sind sich dessen bewusst, 72,6 Prozent befürchten Auswirkungen von internationalen Online-Shops auf den heimischen stationären Handel. Deshalb unterstützen 47,7 Prozent der Befragten die Stärkung lokaler Anbieter.</p>
<p><strong>Fast jedes zweite Unternehmen mit Online-Vertrieb</strong></p>
<p>Ebenfalls wurden im Zuge der Studie Händler befragt. Hier kam es zu 211 Netto-Interviews. Für 43,1 Prozent der Befragten ist E-Commerce ein wichtiges Thema im Unternehmen, 9,5 Prozent geben an, dass dies überhaupt kein wichtiges Thema im eigenen Unternehmen ist. 56,4 Prozent der befragten Unternehmen nutzen soziale Netwerke, 46 Prozent verwenden hier Facebook. Damit sind österreichische Unternehmer Social-Media-affiner als beim Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen: 45,5 Prozent betreiben einen Online-Vertrieb. Dabei liegen die Umsatz-Anteile online bei zehn Prozent. Bei fast jedem zweiten Händler (43 Prozent) ist der Online-Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr gestiegen.</p>
<p>Welche Gründe werden nun genannt, wenn keine Produkte online vertrieben werden? 53,9 Prozent geben an, dass sich die eigenen Produkte nicht für den Online-Verkauf eignen. 40,9 Prozent möchten bewusst nur persönlichen Kundenkontakt. Und 20,9 Prozent geben an, dass dafür keine Ressourcen vorhanden sind. Für 13 Prozent besteht kein Interesse von Kundenseite. Jedoch kommt die Studie zu dem Schluss, dass 13 Prozent der Nicht-Online-Händler in den nächsten ein bis zwei Jahren vorhaben, Produkte oder Dienstleistungen im Netz abzusetzen. Wenn keine Produkte online verkauft werden, bedeutet dies nicht, dass jene Händler nicht online-affin sind. So bieten 88 Prozent der Nicht-Online-Händler Informationen über ihre Produkte im Internet an, 96 Prozent auf ihrer eigenen Website.</p>
<p><strong>Händler sehen Online-Konkurrenz gelassen entgegen</strong></p>
<p>Als größte Herausforderungen für die Zukunft im E-Commerce werden das Einpflegen der Artikel und die laufende Aktualisierung genannt (51,7 Prozent), gefolgt von der Datensicherheit (48,3 Prozent) und dem starken Preiskampf im Netz (47,9 Prozent). Österreichische Unternehmen sehen der Konkurrenz mit großen internationalen Unternehmen laut Studie eher positiv entgegen: 58,8 Prozent empfinden diese als eher geringe oder überhaupt keine Bedrohung. Dies soll vor allem durch einen besseren Service und eine stärkere Bindung an den Kunden ermöglicht werden.</p>
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		<title>Namhafte Aussteller beim Launch der ersten etailment WIEN</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 11:00:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das E-Commerce-Event findet vom 23. bis 25. Februar 2015 gemeinsam mit der vierten Google Analytics Konferenz statt. Besucher profitieren dabei nicht nur von einer Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen und Workshops. Eine Fachausstellung am zweiten und dritten Konferenztag bietet einen Marktüberblick über die wichtigsten E-Commerce- und Online-Marketing-Player. Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das E-Commerce-Event findet vom 23. bis 25. Februar 2015 gemeinsam mit der vierten Google Analytics Konferenz statt. Besucher profitieren dabei nicht nur von einer Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen und Workshops. Eine Fachausstellung am zweiten und dritten Konferenztag bietet einen Marktüberblick über die wichtigsten E-Commerce- und Online-Marketing-Player.</strong></p>
<div id="attachment_5799" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_3_800.jpg"><img class="wp-image-5799 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_3_800.jpg" alt="Speaker at Business convention and Presentation." width="800" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet die Premiere der <a style="color: #f19233;" href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a>, einer neuen dreitägigen Fachveranstaltung, die die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce branchenübergreifend aufgreift, statt. Das Event, das gemeinsam mit der vierten <a style="color: #f19233;" href="http://www.analytics-konferenz.at/" target="_blank">Google Analytics Konferenz</a> im Austria Trend Hotel Savoyen in Wien ausgetragen wird, bietet den Besuchern praxisnahe Ideen für deren Geschäftserfolg und zwei Konferenzen zum Preis von einer.</p>
<p>Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Fachausstellung: Die Expo findet am zweiten und dritten Veranstaltungstag, dem Conference- und Workshop-Day, statt und bietet einen Marktüberblick über die wichtigsten E-Commerce- und Online-Marketing-Player. Folgende 18 Aussteller aus dem deutschsprachigen Raum werden ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren: ACRIS E-Commerce, Digital Analytics Association (DAA), digital concepts Software &amp; Design, e-dialog, Euro-Label – Österreichisches E-Commerce Gütezeichen, HEROLD Business Data, luna-park, MasterCard, MaTelSo, Österreichische Post, PayLife, pimcore, Rakuten.at, shopware, Smarter E-Commerce, webalytics, Webtrekk und Wirecard CEE. Einige der Unternehmen tragen auch inhaltlich zum facettenreichen Programm bei.</p>
<p>In den vergangenen Tagen haben noch einige hochkarätige Branchen-Experten für den Conference Day zugesagt – damit sind es insgesamt 90 Moderatoren und Referenten. Zu den prominenten Neuzugängen gehören unter anderem Florian Bell (LEKKERLAND), Manfred Berger (NEUSICHT), Johannes Falck (Criteo), Günter Lischka (Hutchison Drei Austria) sowie Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria).</p>
<p>Bernd Platzer, Mastermind von www.etailment.at und etailment WIEN, über die neue Veranstaltung: „Die höchste Glaubwürdigkeit haben jene, die auch das Risiko einer Innovation, einer Veränderung im Unternehmen zu tragen haben. Das sind die Commerce-Treibenden. Deshalb ist es uns wichtig, dass wir viele dieser Innovatoren auf die Bühne bringen. Von deren Erfahrung gilt es zu profitieren. Wir sind überzeugt: Eine vitale heimische E-Commerce-Landschaft hilft allen. Wir sehen die etailment WIEN als die Kreuzung vieler Wege auf der man lernt und kennenlernt.“</p>
<p>Ein Blick auf die vorläufige Teilnehmerliste zeigt, dass sich bereits viele E-Commerce- und Online-Marketing-Verantwortliche aus namhaften Unternehmen wie A1 Telekom, Allianz, ARA Altstoff Recycling Austria, bauMax, Baumit, BAWAG P.S.K., Beiersdorf, BILLA, BIPA Parfümerien, easybank, Hilti, Jollydays, Josef Manner, karriere.at, KURIER, LKW Walter, MediaSaturn, Otto, PALFINGER, ProSieben SAT1 Media, Red Bull Media House, REWE International, RWA Raiffeisen Ware Austria und Verkehrsbüro angemeldet haben.</p>
<p><strong>Kartenvorverkauf</strong></p>
<p>Die Teilnahme am Training- oder Workshop-Day kostet 490 Euro, der Besuch des Conference Days am 24. Februar 2015 kostet 590 Euro. Zwei-Tages-Tickets (Conference &amp; Workshop) kosten 890 Euro, Drei-Tages-Tickets gibt es um 1.190 Euro. Ab dem 9. Februar erhöhen sich die Tarife um 100 Euro (Late Bird). Tickets können im Online-Ticket-Shop <a style="color: #f19233;" href="http://cts.vresp.com/c/?MedienwirtschaftVerl/7395e6b182/TEST/098990366a">http://wien.etailment.at/tickets/</a> erworben werden. Alle Preise verstehen sich exklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer. Fachjournalisten richten ihre Akkreditierungswünsche bitte an <a style="color: #f19233;" href="mailto:office@werbeplanung.at">office@werbeplanung.at</a>.</p>
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		<title>Expo auf der etailment WIEN Konferenz: Die Fachausstellung im Überblick</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 07:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 wird nicht nur spannende Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops bieten, sondern auch durch eine Fachexpo mit zahlreichen hochkarätigen Ausstellern vor Ort ergänzt. www.etailment.at berichtet, was Sie auf der Fachausstellung erwarten wird. Die etailment WIEN Konferenz findet vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen statt und wird die aktuellen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 wird nicht nur spannende Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops bieten, sondern auch durch eine Fachexpo mit zahlreichen hochkarätigen Ausstellern vor Ort ergänzt. www.etailment.at berichtet, was Sie auf der Fachausstellung erwarten wird.</strong></p>
<div id="attachment_5384" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia2_800.jpg"><img class="wp-image-5384 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia2_800.jpg" alt="Audience at the conference hall." width="800" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Die <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> findet vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen statt und wird die aktuellen Trends und Herausforderungen im E-Commerce aufgreifen. Das Event wird in Kooperation mit der <a href="http://www.analytics-konferenz.at/?gclid=CLSEwPG1osMCFe3MtAoduhsA5A" target="_blank">Google Analytics Konferenz</a> veranstaltet. Neben Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen und Workshops wird die Konferenz auch durch eine Fachausstellung am zweiten und dritten Konferenztag (24. und 25. Februar 2015) ergänzt. Dort finden die Besucher alles, was man für erfolgreiche Geschäfte im E-Commerce braucht. Die Expo dient als One-Stop-Shop für professionelles Commerce-Business. Hier präsentieren die wichtigsten E-Commerce Player ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p>Mit <a href="http://www.rakuten.at/" target="_blank">Rakuten Austria</a> wird ein E-Commerce-Marktplatz auf der Expo vertreten sein, der sich mit seiner Ausrichtung stark auf den heimischen Markt fokussiert und auch kleineren Unternehmen im Online-Handel unter die Arme greifen will. &#8220;Unser Konzept bietet eine Chance gegen Internetgiganten wie Amazon&#8221;, hat Dieter Kindl, CEO von Rakuten Austria, erst kürzlich in einem <a href="/unser-konzept-bietet-eine-chance-gegen-internetgiganten-wie-amazon-2/" target="_blank">Gespräch mit www.etailment.at</a> erklärt.</p>
<p>Ebenso auf der Expo wird die <a href="https://www.post.at/?_cc_=1&amp;nlr" target="_blank">Österreichische Post</a> vertreten sein. Peter Umundum, Vorstand Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, wird die etailment WIEN Konferenz mit einem Impulsvortrag bereichern. Im Zuge der Berichterstattung zur Konferenz hat www.etailment.at bereits ein Interview mit Umundum geführt. Dieses können Sie <a href="/mehr-dialog-in-der-branche-bringt-vorteile-fuer-alle/" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Mit <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> wird ein <span style="color: #000000;">internationaler Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen bei der Fachausstellung vor Ort sein. Ebenfalls bei der Expo vertreten sein wird das Unternehmen <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife</a>, das verschiedene Möglichkeiten des Bezahlens anbietet. PayLife ist ebenso Anbieter für Lösungen im E-Commerce und POS Zahlungen. <a href="http://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a> bietet seinen Kunden je nach Geschäftsmodell und Zielmarkt verschiedene Zahlungssysteme an, das Unternehmen wird ebenfalls auf der Expo anwesend sein.</span></p>
<p>Die Agentur <a href="http://www.e-dialog.at/" target="_blank">e-dialog</a> ist Veranstalter der Google Analytics Konferenz, die gemeinsam mit der etailment WIEN stattfinden wird und ebenfalls auf der Fachausstellung präsent. e-dialog hat sich auf die Bereiche <span style="color: #000000;">Search, Digital Analytics und Conversion-Optimierung spezialisiert. Neben Webanalyse sind SEO, Suchmaschinen-Marketing, Performance Traffic und TV Tracking Schwerpunkte der Agentur.</span></p>
<p><a href="https://www.webtrekk.com/de/startseite/" target="_blank">Webtrekk</a> ist ein <span style="color: #000000;">Digital-Intelligence-Anbieter mit Hauptsitz in Berlin sowie Büros in China, Italien, den Niederlanden, Spanien und den USA. Webtrekk bietet datenbasierte Lösungen zur Optimierung von digitalen Geschäftsmodellen und wird ebenfalls auf dem Expo-Gelände zu finden sein. </span>Mit <a href="http://webalytics.de/" target="_blank">webalytics</a> ist ein Aussteller vor Ort, der <span style="color: #000000;">einer der wenigen exklusiven Google Kompetenzpartner in der DACH Region ist. Das Unternehmen ist zertifizierter Partner von Google Analytics, Google Urchin und Google AdWords sowie ClickTale Authorized Consultant und Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und kompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.</span></p>
<p>Weiterer Aussteller: Die <a href="http://www.digitalanalyticsassociation.org/" target="_blank">Digital Analytics Association (DAA)</a>, eine Non-Profit-Organisation, die weltweit die<span style="color: #000000;"> Professionalisierung der neuen, datengetriebenen Berufsbilder wie die des Digital-Analysten (Digital Analyst) und des Datenwissenschaftlers (Data Scientist) unterstützt. <a href="http://www.luna-park.de/" target="_blank">lunapark</a> ist eine Digital Marketing Agentur, die sich auf die Bereiche Google Analytics, Search (SEO) und Advertising (SEA) spezialisiert hat. lunapark ist Google Analytics Certified Partner sowie offizieller Google Partner für AdWords und einer der Aussteller auf der Konferenz. Ebenfalls auf SEO-Optimierung spezialisiert sowie auf der Fachausstellung anwesend ist <a href="http://www.acris.at/" target="_blank">Acris E-Commerce</a>. Acris unterstützt Kunden von der Strategie bis zum Erfolgscontrolling. <a href="https://smarter-ecommerce.com/de/" target="_blank">Smarter E-Commerce</a> aus Linz haben sich auf die Bereiche Google AdWords, SEO und E-Commerce-Consulting spezialisiert und werden bei der Expo ebenfalls vor Ort sein.</span></p>
<p>Als Experten für Online-Shopsysteme sind die Unternehmen <a href="http://www.shop-info.at/shop-info/index" target="_blank">digital concepts</a> und die <a href="http://www.shopware.de/" target="_blank">shopware AG</a> auf der Expo anwesend. Mit <span style="color: #000000;"><a href="https://www.pimcore.org/" target="_blank">Pimcore</a> ist eine integrierte Open-Source Software-Plattform für das Management von beliebigen digitalen Daten auf der Fachausstellung vertreten, die Themen wie Content-Management (CMS), Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM) und E-Commerce in einer Suite integriert.</span></p>
<p>Ein weiterer Aussteller ist <a href="http://www.herold.at/" target="_blank">Herold Business Data</a>. Herold gibt Konsumenten nicht nur Informationen <span style="color: #000000;">über relevante Daten für den Alltag, sondern bietet mit seiner Produktpalette unter anderem Websites inklusive Online-Shops, Online- und Suchmaschinen-Marketing sowie den gesamten Bereich professionellen Dialog-Marketings an.</span></p>
<p><a href="https://www.matelso.de/w/start.aspx" target="_blank">MaTelSo</a> aus Stuttgart ist ein <span style="color: #000000;">Anbieter für cloudbasierte </span>Telekommunikationsdienste, deren Telefonie, Fax und SMS Services in mehr als 66 Ländern verfügbar sind. MaTelSo sind ebenso bei der Fachausstellung vor Ort wie <a href="https://www.guetezeichen.at/" target="_blank">Euro Label</a>, ein Gütezeichen für E-Commerce aus Österreich. Somit sind seriöse Shops gleich auf den ersten Blick erkennbar. <span style="color: #000000;">Das Gütezeichen wird vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der Wirtschaftskammer und der Bundesarbeitskammer unterstützt.</span></p>
<p>Einen Überblick aller Aussteller finden Sie unter <a href="http://wien.etailment.at/aussteller/" target="_blank">diesem Link</a>, der Ausstellerplan ist <a href="http://wien.etailment.at/wp-content/uploads/2014/03/etailment-WIEN-Ausstellerplan.pdf" target="_blank">hier</a> einsichtbar.</p>
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