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	<title>www.etailment.at &#187; Kai Hudetz</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Zahlverfahren im Onlineshop: Weniger Auswahl, flexiblere Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine große Auswahl an Zahlungsverfahren gilt als wichtiger Hebel um Kaufabbrüche im Check-out-Prozess zu minimieren. Doch die Online-Händler reduzieren eher das Angebot. Die Kunden machen den Kahlschlag leichter. Sie weichen inzwischen flexibler auf alternative Bezahlmethoden aus. Nachdem Shop-Betreiber ihr Portfolio an Zahlungsverfahren von 2003 bis 2011 kontinuierlich – auf zuletzt durchschnittlich 5,5 Payment-Optionen – ausgebaut [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine große Auswahl an Zahlungsverfahren gilt als wichtiger Hebel um Kaufabbrüche im Check-out-Prozess zu minimieren. Doch die Online-Händler reduzieren eher das Angebot. Die Kunden machen den Kahlschlag leichter. Sie weichen inzwischen flexibler auf alternative Bezahlmethoden aus.</strong><!-- pagebreak --></p>
<p>Nachdem Shop-Betreiber ihr Portfolio an Zahlungsverfahren von 2003 bis 2011 kontinuierlich – auf zuletzt durchschnittlich 5,5 Payment-Optionen – ausgebaut haben, wird das Angebot nun erstmals kleiner. Die Ergebnisse der aktuellen Studie „Payment im E-Commerce Vol. 19“ des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg zeigen den Beginn einer Konsolidierung: Aktuell bieten Online-Händler im Schnitt nur noch 5,1 Zahlungsverfahren an.</p>
<p><strong>Konsumenten sind flexibler<br />
</strong><br />
Obwohl es für Konsumenten nach wie vor wichtig ist, dass ihr Lieblingszahlungsverfahren angeboten wird, zeigt die ECC-Studie, dass Online-Shopper flexibler geworden sind. So weichen 13 Prozent der Befragten ohne Probleme auf eine alternative Payment-Option aus, sollte ihr bevorzugtes Verfahren nicht angeboten werden; 2013 taten dies lediglich rund acht Prozent. Zudem brechen in diesem Fall nur noch rund acht Prozent der Konsumenten den Kauf ab – ebenfalls deutlich weniger als in der Vergangenheit.</p>
<p>„Im Online-Payment-Markt konnten sich einige Big Player stark positionieren. Auch internetspezifische Verfahren genießen mittlerweile großes Vertrauen der Konsumenten, sodass diese auch immer häufiger bereit sind, unterschiedliche Verfahren zu nutzen“, so Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Dynamik wird vor allem dann wieder in den Markt kommen, wenn sich abzeichnet, welcher Anbieter im Mobile-Bereich die Nase vorn hat“, so Hudetz weiter.</p>
<p><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Zahlverfahr-im-Onlinesh-Wenig-Auswa-flexible-Kund-11171-detailp1.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-5855" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Zahlverfahr-im-Onlinesh-Wenig-Auswa-flexible-Kund-11171-detailp1.jpeg" alt="Zahlverfahr-im-Onlinesh-Wenig-Auswa-flexible-Kund-11171-detailp" width="600" height="615" /></a></p>
<p><strong>Rechnung und Kreditkarte bei höheren Beträgen besonders beliebt</strong></p>
<p>Laut Studie können insbesondere vier Zahlungsverfahren bei den Konsumenten punkten: PayPal und Rechnung werden jeweils bei knapp 24 Prozent aller Online-Käufe genutzt, gefolgt von Lastschrift (22 Prozent) und der Kreditkarte (17 Prozent). Der Blick auf das Ausgabenvolumen zeigt, dass dabei höhere Beträge eher per Rechnung oder Kreditkarte beglichen werden. Rund die Hälfte der Ausgaben entfällt damit auf die schon lange etablierten Zahlarten.</p>
<p>Rund ein Drittel der Gesamtausgaben verteilt sich auf die Lastschrift und PayPal. Damit werden rund 80 Prozent der Onlineumsätze über diese vier Zahlungsverfahren abgewickelt. Bereits auf Platz fünf folgt die SOFORT Überweisung mit einem Anteil von sechs Prozent an den Online-Ausgaben der Konsumenten.</p>
<p>Für die <a href="http://shop.ifhkoeln.de/de/Themen/Payment-Pricing/Payment-im-E-Commerce-Vol.-19-Der-Internetzahlungsverkehr-aus-Sicht-der-Haendler-und-der-Verbraucher" target="_blank">Studie „Payment im E-Commerce Vol. 19 – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher“</a> wurden insgesamt 2.040 deutsche Online-Shopper sowie 562 Online-Händler befragt.</p>
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		<title>ECC Köln: Musikhaus Thomann bester Onlineshop, Amazon nicht mehr Top 10</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 10:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer Umfrage des ECC Köln verfügt das Musikhaus Thomann über den besten Onlineshop aus Kundensicht. Der Anbieter kann vor allem beim Service und Sortiment punkten. Amazon ist gegenüber dem Vorjahr nicht mehr in den Top 10 vertreten, da Kundenzufriedenheit und -bindung bei allen untersuchten Shops im Vergleich höher gestiegen sind. Deutschlands besten Onlineshop hat das Musikhaus Thomann &#8211; [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einer Umfrage des ECC Köln verfügt das Musikhaus Thomann über den besten Onlineshop aus Kundensicht. Der Anbieter kann vor allem beim Service und Sortiment punkten. Amazon ist gegenüber dem Vorjahr nicht mehr in den Top 10 vertreten, da Kundenzufriedenheit und -bindung bei allen untersuchten Shops im Vergleich höher gestiegen sind.</strong></p>
<div id="attachment_5457" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/ECC_700.jpg"><img class="wp-image-5457 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/ECC_700.jpg" alt="ECC_700" width="700" height="507" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: ECC Köln)</p></div>
<p>Deutschlands besten Onlineshop hat das <a href="http://www.thomann.de/at/index.html" target="_blank">Musikhaus Thomann</a> &#8211; in puncto Kundenzufriedenheit und -bindung ist Thomann Spitzenreiter, gefolgt von der <a href="https://www.parfuemerie-pieper.de/" target="_blank">Parfümerie Pieper</a>, <a href="http://www.zooplus.de/" target="_blank">zooplus</a> und <a href="http://www.shop-apotheke.at/" target="_blank">Shop-Apotheke</a>. <a href="http://www.amazon.de/?tag=abkat-21&amp;hvadid=40249720419&amp;hvpos=1t1&amp;hvexid=&amp;hvnetw=g&amp;hvrand=17278984086497647974&amp;hvpone=&amp;hvptwo=&amp;hvqmt=e&amp;hvdev=c&amp;ref=pd_sl_7ibsjo3vvq_e" target="_blank">Amazon</a> ist aus Kundensicht das erste Mal nicht unter den Top 10 der besten Onlineshops. Diese Ergebnisse stammen aus der Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top-Online-Shops Vol. 4“, die das <a href="http://www.ecckoeln.de/" target="_blank">ECC Köln</a> in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.hermesworld.com/at/" target="_blank">Hermes</a>, <a href="http://www.sap.com/austria/index.html" target="_blank">SAP</a> und <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a> veröffentlicht hat. Im Rahmen der Studie wurden zum vierten Mal 105 umsatzstarke Online-Händler auf die sieben Erfolgsfaktoren <span style="color: #1c1c1c;">Websitedesign, Usability, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung &amp; Check-out, Versand &amp; Lieferung hin untersucht und auf die Kundenzufriedenheit und -bindung analysiert.</span></p>
<p><strong>Musikhaus Thomann punktet bei Service und Sortiment</strong></p>
<p>Mit 83,5 Punkten konnte sich das Musikhaus Thomann knapp vor der Parfümerie Pieper mit 83,1 Punkten durchsetzen. Das Musikhaus Thomann kann vor allem in Sachen Service und Sortiment punkten. Ebenfalls geben 97 Prozent <span style="color: #1c1c1c;">der befragten Kunden eine hohe Gesamtzufriedenheit, Wiederkaufabsicht sowie Weiterempfehlungsbereitschaft an.</span></p>
<p><strong>Amazon nicht mehr in den Top 10 vertreten</strong></p>
<p>Unter die besten 10 Onlineshops aus Kundensicht hat es jedoch nicht mehr der Online-Marktplatz Amazon geschafft und dies trotz einer Steigerung von 76,6 auf 77,2 Punkte gegenüber dem Vorjahr. Kundenzufriedenheit und -bindung sind bei allen untersuchten Shops gestiegen und zwar noch stärker als beim Big Player. Verbessert sich Amazon in einigen der untersuchten Erfolgsfaktoren leicht, so konnte etwa das Musikhaus Thomann seine Indexwerte deutlich steigern. „Amazon war in puncto Service und schnelle Lieferung lange Spitzenreiter bei der Kundenzufriedenheit –andere Online-Shops haben jedoch deutlich aufgeholt“, so Kai Hudetz, Geschäftsführer des <a href="http://www.ifhkoeln.de/" target="_blank">IFH Köln</a>. „Zudem leidet die Usability – ein entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Online-Shops – unter dem immer breiter und tiefer werdenden Sortiment.“ Überzeugen kann in diesem Punkt insbesondere die zweitplatzierte Parfümerie Pieper, die in diesem Jahr erstmals untersucht wurde.</p>
<p>Die gesamte Studie kann unter diesem Link erworben und bestellt werden: <a href="http://shop.ifhkoeln.de/de/Themen/E-Commerce/Erfolgsfaktoren-im-E-Commerce-Deutschlands-Top-Online-Shops-Vol.-4-" target="_blank">Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschlands Top-Online-Shops Vol. 4</a></p>
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		<title>KMU-Händler setzen auf stationäre Beratung, vernachlässigen Online</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 11:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Online-Bereich ist bei deutschen KMU-Händlern noch viel Luft nach oben, ergab eine Umfrage des ECC Köln. Während Online-Präsenz und Multi-Channel-Services für viele Einzelhändler noch eine geringe Rolle spielen, setzen einige nun verstärkt auf die Vorteile stationärer Geschäfte: Beratung und Einkaufserlebnis. Wohin geht die Reise im deutschen KMU-Handel? Mit dieser Frage trat das ECC Köln [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Online-Bereich ist bei deutschen KMU-Händlern noch viel Luft nach oben, ergab eine Umfrage des ECC Köln. Während Online-Präsenz und Multi-Channel-Services für viele Einzelhändler noch eine geringe Rolle spielen, setzen einige nun verstärkt auf die Vorteile stationärer Geschäfte: Beratung und Einkaufserlebnis.</strong></p>
<p>Wohin geht die Reise im deutschen KMU-Handel? Mit dieser Frage trat das <a title="ECC Köln" href="http://www.ecckoeln.de" target="_blank">ECC Köln</a> an rund 400 deutsche Einzelhändler heran, um den status quo und Perspektiven des KMU-Handels festzuhalten. Die Auswertung zeigt: Aktuell betreiben sechs von zehn deutschen Händlern keinen eigenen Online-Shop und planen dies auch in Zukunft nicht. Haupthinderungsgründe sind der zeitliche Aufwand und die anfallenden Kosten. Rund acht Prozent der Händler sind dabei online gar nicht präsent und verfügen nicht einmal über eine Unternehmenswebsite. Obwohl knapp die Hälfte der befragten Händler in sozialen Medien aktiv ist – insbesondere zur Verbreitung von Produktinformationen – bleibt in Sachen Online-Präsenz des Einzelhandels also noch einiges an Potenzial übrig.</p>
<div id="attachment_1160" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1160 size-full" title="Grafik: ECC Köln" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/Grafik_ZukunftdesHandels_700px.jpg" alt="Grafik_ZukunftdesHandels_700px" width="700" height="525" /><p class="wp-caption-text">Die Mehrheit der befragten Einzelhändler glaubt nicht, dass Online-Shops an das Einkaufserlebnis in stationären Geschäften herankommen werden.</p></div>
<p><strong>Mit Service-Offensiven gegen den Frequenzrückgang<br />
</strong></p>
<p>Der Frequenzrückgang im stationären Handel beschäftigt auch die kleinen und mittleren Händler. Um auch in Zukunft genügend Kunden ins stationäre Geschäft zu locken, setzt die Mehrheit der Befragten vor allem auf die Stärken des stationären Einzelhandels: Hochwertige Beratung sowie ein emotionales Einkaufserlebnis. Diese Services sehen die befragten Händler als klaren Vorteil: Rund 63 Prozent glauben nicht, dass Online-Shops dem stationären Handel in puncto Einkaufserlebnis zukünftig das Wasser reichen können.</p>
<p><strong>Was KMU für die Handelszukunft erwarten </strong></p>
<p>Rund 94 Prozent der befragten deutschen Händler erwarten, dass die Bedeutung mobiler Endgeräte zunehmen wird, zum Beispiel durch Mobile Payment in stationären Geschäften (48 Prozent). Dennoch verfügen aktuell nur 44 Prozent über eine mobil optimierte Website. Zudem glaubt nur jeder Zweite, dass ausschließlich Händler, die auf Multi-Channel-Kundenansprache setzen, dauerhaft erfolgreich sein werden. „Das ist ein erschreckend geringer Anteil“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Aktuelle Studien zeigen deutlich, dass ein Großteil der Kunden schon heute während eines Kaufvorgangs nahtlos von einem Kanal zum nächsten wechselt. Cross-Channel ist kein Hype sondern eine klare Konsumentenanforderung. Nicht jeder Händler benötigt dabei auch gleich einen eigenen Online-Shop, aber eine Unternehmenswebsite mit Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten und Sortimentsinformationen ist auch im inhabergeführten Einzelhandel Pflicht, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“</p>
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		<title>Ansprüche an das Online-Shopping-Erlebnis steigen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 07:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kunden, die häufig im Internet bestellen, haben höhere Erwartungen an ihr Online-Shopping-Erlebnis als solche, die seltener im Web einkaufen. Das ist das Ergebnis der Erfolgsfaktoren Studie des ECC Köln und Hermes. Besonders pingelig sind die Vielshopper demnach vor allem mit der Websitegestaltung und der Benutzerfreundlichkeit: Ansprechende und ausführliche Produktpräsentationen und -beschreibungen, eine übersichtliche Menüführung, gute [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden, die häufig im Internet bestellen, haben höhere Erwartungen an ihr Online-Shopping-Erlebnis als solche, die seltener im Web einkaufen. Das ist das Ergebnis der Erfolgsfaktoren Studie des <a title="ECC Köln" href="http://www.ecckoeln.de" target="_blank">ECC Köln</a> und <a title="Hermes" href="https://www.myhermes.de" target="_blank">Hermes</a>. Besonders pingelig sind die Vielshopper demnach vor allem mit der Websitegestaltung und der Benutzerfreundlichkeit: Ansprechende und ausführliche Produktpräsentationen und -beschreibungen, eine übersichtliche Menüführung, gute Such- und Filterfunktionen sowie ein übersichtlich gestalteter Warenkorb haben für Konsumenten, die mindestens einmal monatlich online einkaufen, eine signifikant höhere Bedeutung als für Gelegenheitskäufer. Auch auf die Faktoren Sortiment, Service, Bezahlung sowie Versand und Lieferung legen Vielshopper mehr Wert als Kunden, die nur ein- bis zweimal jährlich oder weniger im Web einkaufen. Die Kriterien Ratenzahlung“ sowie Umtausch und Abholung im Laden hingegen sind den seltenen Online-Shoppern sehr wichtig – vor allem aus Sicherheitsgründen, wie die Untersuchung ergab.</p>
<address><img class="alignnone size-full wp-image-339" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/anspruchsinflation-ecckoeln-2014-onlineshop-gross1.jpg" alt="anspruchsinflation-ecckoeln-2014-onlineshop-gross1" width="800" height="589" /><br />
<span style="color: #808080;">Eine übersichtliche Startseite, gute Menüführung und Navigation, ein großes Sortiment und hohe Produktverfügbarkeit sind die Erfolgsfaktoren, mit denen häufige Onlineshopper bedient werden wollen. </span></address>
<p>„Kunden erwarten vom ersten Besuch auf der Website bis hin zu Check Out und Lieferung einen reibungslosen Ablauf. Der gesamte Kaufprozess unterliegt mittlerweile extrem hohen Anforderungen und Online-Händler sind gefordert, ein Höchstmaß an Convenience zu bieten – insbesondere, wenn sie auch die so genannten Heavy Shopper zu echten Fans machen wollen“, so Kai Hudetz, Geschäftsführer des <a title="IFH Köln" href="http://www.ifhkoeln.de" target="_blank">IFH Köln</a>. Anspruchsvolle Kunden ließen sich demnach am besten über wöchentlich wechselnde Onsite-Kampagnen mit neuen Produkten, Stories mit passenden Produktverlinkungen sowie personalisierten Produktempfehlungen erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/viel-kaeufer-stellen-hoehere-ansprueche-an-ihr-online-shopping-erlebnis/">Ansprüche an das Online-Shopping-Erlebnis steigen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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