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	<title>www.etailment.at &#187; KMU</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Neue Online-Plattform bringt heimische Start-Ups mit Investoren zusammen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 06:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[austria wirtschaftsservice]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der aws Equity Finder soll heimischen Start-ups und KMU einen breiten Marktzugang ermöglichen und das steigende Interesse an Venture Capital und Business Angels in Österreich decken. Die neue Online-Plattform equityfinder.at soll Startups und KMU einen einfachen Zugang zu Risikokapital, Business Angels, Crowdfunding oder anderen alternativen Finanzierungsformen ermöglichen. &#8220;Die Eigenkapitalanforderungen der Banken sind strenger geworden und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der aws Equity Finder soll heimischen Start-ups und KMU einen breiten Marktzugang ermöglichen und das steigende Interesse an Venture Capital und Business Angels in Österreich decken. </strong></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1691 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/aws-equity-finder-gross1.jpg" alt="aws-equity-finder-gross1" width="600" height="400" /></p>
<p>Die neue Online-Plattform <a href="http://www.equityfinder.at" target="_blank">equityfinder.at</a> soll Startups und KMU einen einfachen Zugang zu Risikokapital, Business Angels, Crowdfunding oder anderen alternativen Finanzierungsformen ermöglichen. &#8220;Die Eigenkapitalanforderungen der Banken sind strenger geworden und gerade junge, überdurchschnittlich wachsende Unternehmen stehen oft vor dem Problem, ausreichend Mittel für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee aufbringen zu können. Daher wollen wir die Finanzierung neuer Produkte und Dienstleistungen mit alternativen Finanzierungsformen erleichtern&#8221;, begründet Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner die Initiative. Betrieben wird der kostenlose Online-Service von der <a title="aws" href="http://www.awsg.at" target="_blank">Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws)</a> im Auftrag des <a href="http://www.bmwfw.gv.at" target="_blank">Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft</a>.</p>
<p><strong>Breiter Marktzugang für Start-ups und KMU</strong></p>
<p>In Sachen Start-up-Finanzierung wird Österreich oft noch als &#8220;Entwicklungsland&#8221; betrachtet. &#8220;Der Equity Finder eröffnet Start-ups und Klein- und Mittelbetrieben einen breiten Marktzugang, um in der Investorenszene sichtbarer zu werden. Auch für Investoren ist es eine Möglichkeit, rasch und einfach mit schnell wachsenden Unternehmen und innovativen Gründern in Kontakt zu kommen&#8221;, erläutert Mitterlehner. Der aws Equity Finder ist in erster Linie eine Kontaktplattform, Beteiligungsverhandlungen finden direkt zwischen den Partnern statt.</p>
<p><strong>Steigendes Interesse an Venture Capital und Business Angels</strong></p>
<p>In Österreich seien Themen wie Venture Capital, Business Angels, Crowdfunding und Crowdinvesting derzeit noch zu wenig etabliert, aber das Interesse daran steige stetig, erklärt aws-Geschäftsführer Bernhard Sagmeister. &#8220;Mit dem Equity Finder ermöglicht die aws eine einfache, aber professionelle Kontaktanbahnung sowie den Austausch von Investitionsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Investoren. Die Plattform bietet umfassende Such- und Priorisierungsfunktionen für den zielgerichteten Kontakt zwischen den Markteilnehmern &#8211; sozusagen eine Dating-Börse für alternative Unternehmensfinanzierungen&#8221;, erläutert Sagmeister. Die gesamte Nutzung &#8211; Registrierung, Teilnahme und eine eventuell erfolgreiche Kontaktherstellung &#8211; über den aws Equity Finder ist kostenfrei.</p>
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		<title>KMU-Händler setzen auf stationäre Beratung, vernachlässigen Online</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 11:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Online-Bereich ist bei deutschen KMU-Händlern noch viel Luft nach oben, ergab eine Umfrage des ECC Köln. Während Online-Präsenz und Multi-Channel-Services für viele Einzelhändler noch eine geringe Rolle spielen, setzen einige nun verstärkt auf die Vorteile stationärer Geschäfte: Beratung und Einkaufserlebnis. Wohin geht die Reise im deutschen KMU-Handel? Mit dieser Frage trat das ECC Köln [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Online-Bereich ist bei deutschen KMU-Händlern noch viel Luft nach oben, ergab eine Umfrage des ECC Köln. Während Online-Präsenz und Multi-Channel-Services für viele Einzelhändler noch eine geringe Rolle spielen, setzen einige nun verstärkt auf die Vorteile stationärer Geschäfte: Beratung und Einkaufserlebnis.</strong></p>
<p>Wohin geht die Reise im deutschen KMU-Handel? Mit dieser Frage trat das <a title="ECC Köln" href="http://www.ecckoeln.de" target="_blank">ECC Köln</a> an rund 400 deutsche Einzelhändler heran, um den status quo und Perspektiven des KMU-Handels festzuhalten. Die Auswertung zeigt: Aktuell betreiben sechs von zehn deutschen Händlern keinen eigenen Online-Shop und planen dies auch in Zukunft nicht. Haupthinderungsgründe sind der zeitliche Aufwand und die anfallenden Kosten. Rund acht Prozent der Händler sind dabei online gar nicht präsent und verfügen nicht einmal über eine Unternehmenswebsite. Obwohl knapp die Hälfte der befragten Händler in sozialen Medien aktiv ist – insbesondere zur Verbreitung von Produktinformationen – bleibt in Sachen Online-Präsenz des Einzelhandels also noch einiges an Potenzial übrig.</p>
<div id="attachment_1160" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1160 size-full" title="Grafik: ECC Köln" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/Grafik_ZukunftdesHandels_700px.jpg" alt="Grafik_ZukunftdesHandels_700px" width="700" height="525" /><p class="wp-caption-text">Die Mehrheit der befragten Einzelhändler glaubt nicht, dass Online-Shops an das Einkaufserlebnis in stationären Geschäften herankommen werden.</p></div>
<p><strong>Mit Service-Offensiven gegen den Frequenzrückgang<br />
</strong></p>
<p>Der Frequenzrückgang im stationären Handel beschäftigt auch die kleinen und mittleren Händler. Um auch in Zukunft genügend Kunden ins stationäre Geschäft zu locken, setzt die Mehrheit der Befragten vor allem auf die Stärken des stationären Einzelhandels: Hochwertige Beratung sowie ein emotionales Einkaufserlebnis. Diese Services sehen die befragten Händler als klaren Vorteil: Rund 63 Prozent glauben nicht, dass Online-Shops dem stationären Handel in puncto Einkaufserlebnis zukünftig das Wasser reichen können.</p>
<p><strong>Was KMU für die Handelszukunft erwarten </strong></p>
<p>Rund 94 Prozent der befragten deutschen Händler erwarten, dass die Bedeutung mobiler Endgeräte zunehmen wird, zum Beispiel durch Mobile Payment in stationären Geschäften (48 Prozent). Dennoch verfügen aktuell nur 44 Prozent über eine mobil optimierte Website. Zudem glaubt nur jeder Zweite, dass ausschließlich Händler, die auf Multi-Channel-Kundenansprache setzen, dauerhaft erfolgreich sein werden. „Das ist ein erschreckend geringer Anteil“, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Aktuelle Studien zeigen deutlich, dass ein Großteil der Kunden schon heute während eines Kaufvorgangs nahtlos von einem Kanal zum nächsten wechselt. Cross-Channel ist kein Hype sondern eine klare Konsumentenanforderung. Nicht jeder Händler benötigt dabei auch gleich einen eigenen Online-Shop, aber eine Unternehmenswebsite mit Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten und Sortimentsinformationen ist auch im inhabergeführten Einzelhandel Pflicht, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“</p>
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		<title>&#8220;Conversion Optimierung lohnt sich in 99,9 Prozent aller Fälle&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 08:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Majd Taliaa]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Onlineshop-Besucher zu begeisterten Kunden machen &#8211; das ist das Ziel der Conversion Optimierung. Doch was zunächst so einfach klingt, ist in Wahrheit ein ordentlicher Brocken Arbeit: Majd Taliaa, Geschäftsführer von design6.at, hat sich intensiv mit der Disziplin beschäftigt und erklärt im Gespräch mit www.Etailment.at, wieso Shopbetreiber mehr auf ihre Zielgruppe als auf den eigenen Geschmack [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Onlineshop-Besucher zu begeisterten Kunden machen &#8211; das ist das Ziel der Conversion Optimierung. Doch was zunächst so einfach klingt, ist in Wahrheit ein ordentlicher Brocken Arbeit: Majd Taliaa, Geschäftsführer von <a title="Design6.at" href="http://design6.at" target="_blank">design6.at</a>, hat sich intensiv mit der Disziplin beschäftigt und erklärt im Gespräch mit <a title="www.Etailment.at" href="/" target="_blank">www.Etailment.at</a>, wieso Shopbetreiber mehr auf ihre Zielgruppe als auf den eigenen Geschmack achten sollten, welche konkreten Optimierungsmöglichkeiten es gibt und warum sich das Thema Conversion Optimierung auch für KMU zum Pflichtprogramm entwickeln wird.</p>
<address><img class="alignnone wp-image-362 size-full" title="Grafik: flickr.com, Bruce Clay Inc., CC BY 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/conversion_optimization_plus_seo_gross1.jpg" alt="Grafik: flickr.com, Bruce Clay Inc., CC BY 2.0" width="800" height="552" /><br />
<span style="color: #808080;"><span style="color: #808080;">Sieht einfach aus, ist es aber nicht: Vor allem das Thema Conversion Optimierung ist noch nicht wirklich bei KMU angekommen, beklagt Majd Taliaa im Gespräch mit <a title="www.Etailment.at" href="/" target="_blank"><span style="color: #808080;">www.Etailment.at</span></a>.</span></span> </address>
<p><em><strong>www.Etailment.at: </strong>Herr Taliaa, wie hoch ist der Bedarf von KMU nach einer Conversion-Optimierung eigentlich?</em></p>
<p><strong>Majd Taliaa:</strong> Jedes KMU kann sich durch Conversion Optimierung profilieren: Durch eine verkaufsoptimierte Ausrichtung der Website nach wissenschaftlich gestützten Usability-Kriterien verbessern wir Websites so, dass sie aus derselben Anzahl an Besuchern deutlich mehr Abschlüsse bzw. Verkäufe erzielen.<br />
Webseitenbetreiber, die das verstanden haben, profitieren von einem enormen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Aber es ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig, da sich KMUs mit dem Thema noch wenig auseinander gesetzt haben und großteils kaum etwas über Conversion Optimierung wissen.</p>
<p><em>Conversion Optimierung ist ja grundsätzlich ein individueller und dynamischer Prozess. Aber gibt es auch allgemeingültige „Stellschrauben“ zur Steigerung der Konversionsraten?</em></p>
<p><strong>Taliaa:</strong> Ja die gibt es. Call to Actions sind zum Beispiel allgemeingültig. Ohne sie sinkt die Konversion drastisch. Man muss den User leiten, von der Landing Page hinweg bis zur Mikro Conversion wie z.B. Facebook Like oder Newsletter Anmeldung vs. Makro Conversion, also den Kauf.<br />
Ein kleiner Tipp, der auch allgemeingültig ist: Studien haben gezeigt, dass sich die Farbe Orange als Call to Action die höchste Conversion bewiesen hat (deshalb wohl auch Orange bei zalando usw.)</p>
<p><em>Welche Testing-Methoden kommen zum Zug, um Erkenntnisse über Optimierungsmöglichkeiten zu gewinnen? Das Trial and error Prinzip etwa ist ja vielen Unternehmen eher suspekt&#8230;</em></p>
<p><strong>Taliaa:</strong> A/B Testings sind für mich persönlich am effektivsten: Man erstellt zwei Versionen einer Website, Kampagne, Adwords etc. nach wissenschaftlich gestützen Usability-Kriterien. Diese testet man gegeneinander: Welche dieser beiden Kampagnen hat bei derselben Anzahl an Views bzw. Visits bei meiner Zielgruppe besser abgeschnitten und zu mehr Mikro-und Makro Conversions geführt. Die Erfolgsquote lässt sich heute ja bekanntlich mit etlichen Tools tracken. Die erfolgreichere Version wird dann dauerhaft implementiert, um später eventuell erneut gegen eine weitere Variante getestet zu werden. Selbst scheinbar kleine Änderungen im Design und Aufbau einer Webseite können dabei zu großen Unterschieden und in Einzelfallen zu einer Steigerung der Conversion-Rate von über 50 Prozent führen.</p>
<div id="attachment_367" style="width: 347px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-367 size-full" title="Majd Taliaa, Geschäftsführer von design6.at" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/design6-majd-taliaa-side1.jpg" alt="design6-majd-taliaa-side1" width="337" height="400" border="8" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Die User sind beinhart. Beim ersten groben Fehler auf der Website verlassen sie diese sofort&#8221;, meint Taliaa.</p></div>
<p><em>Oft ist davon die Rede, eine Website „tot zu optimieren“. Was sind die häufigsten Fehler, die im Zuge einer Conversion Optimierung gemacht werden?</em></p>
<p><strong>Taliaa:</strong> Hier rate ich zur 80/20 Regel. 80 Prozent Conversion Optimierung sollte jedes Unternehmen machen. Die letzten 20 Prozent sind sehr zeit-und kostenintensiv und bringen verhältnismäßig nur noch wenig im Vergleich zu den ersten 80 Prozent.<br />
Zu den häufigsten Fehlern zählt, dass Unternehmer auf Ihren eigenen Geschmack bestehen und die Gesichtspunkte von Conversion deshalb außen vor lassen. Beispielsweise ist die Farbe Orange nicht jedermanns Sache. Studien haben aber mehrfach gezeigt, dass man mit Orange die meisten Conversions erzielt. Hier sollte man also eigene Präferenzen hintanstellen und auf die Profis vertrauen, die einem die Tipps und Tricks der Conversion Optimierung näherbringen möchten.</p>
<p><em>Mit welchen Kosten müssen Unternehmen &#8211; vor allem KMU &#8211; für eine professionelle Conversion Optimierung rechnen? Und wie viel Zeit kann eine Optimierung von der Analyse bis hin zum Rollout dauern?</em><strong><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></strong><br />
<strong>Taliaa:</strong> Die Kosten und Dauer sind erstens abhängig, von dem was schon da ist. Wie gut ist der Kunde bereits aufgestellt? Zweitens vom Umfang von Online-Präsenz/Website/Webshops des Kunden, sowie vom Ausmaß der Optimierung. Werden etwa nur allgemein bekannte Optimierungen durchgeführt oder sollen zusätzlich individuelle Tests die Optimierung unterstützen?<br />
Grundsätzlich kann hier von einem Rahmen von mehreren hundert bis zu mehreren tausend bzw. zehntausend Euro ausgegangen werden. Das ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Wenn man Aufwand und Ertrag gegenüberstellt, lohnt sich eine Conversion Optimierung in 99,9 Prozent der Fälle. Denn häufig werden schon mit einfachen Mitteln die Kosten pro Bestellung bzw. die Kosten für die Neukundengewinnung erheblich gesenkt. Allgemeine Stellschrauben sind innerhalb eines Monats umsetzbar, individuelle Usability-Tests nehmen mehr Zeit in Anspruch.</p>
<p><em>Wie wird sich das Thema Ihrer Meinung nach in den kommenden zwei bis drei Jahren weiterentwickeln? Wird sich Conversion Optimierung zum unverzichtbaren Trend weiterentwickeln?</em></p>
<p><strong>Taliaa:</strong> Definitiv! Die User sind beinhart. Beim ersten groben Fehler auf der Website verlassen sie diese sofort. Das haben die Betreiber verstanden. Deshalb werden immer mehr Online-Shops und Webseiten conversion-optimiert. Jede Website, die nicht mitzieht, bleibt auf der Strecke liegen. Und das sollte sich jeder Websitebetreiber gut überlegen. Oft genügen schon ein paar kleine Änderungen, um die Website wieder nach vorne zu bringen. Die Kosten-Nutzen-Abwägung einer Conversion Optimierung im Vergleich zum Verlust macht also durchaus Sinn!</p>
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		<title>Österreichische Webshops unterschätzen rechtliche Anforderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 09:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Seit 2005 untersuchen das WIFI der Wirtschaftskammer Wien und das Unternehmerservice der WKNÖ Websites und Webshops von EPU und KMU auf die Einhaltung von rechtlichen Kriterien wie Impressum, Datenschutz, AGB und Zahlungsmöglichkeiten. Nun liegen die Ergebnisse für das vergangene Jahr 2013 vor. Demnach haben sich die Werte seit 2005 zwar kontinuierlich verbessert, doch herrscht in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 untersuchen das <a href="http://www.wifiwien.at/" target="_blank">WIFI der Wirtschaftskammer Wien</a> und das Unternehmerservice der <a href="http://www.wko.at/%E2%80%8E" target="_blank">WKNÖ</a> Websites und Webshops von EPU und KMU auf die Einhaltung von rechtlichen Kriterien wie Impressum, Datenschutz, AGB und Zahlungsmöglichkeiten. Nun liegen die Ergebnisse für das vergangene Jahr 2013 vor. Demnach haben sich die Werte seit 2005 zwar kontinuierlich verbessert, doch herrscht in manchen Bereichen nach wie vor hohes Optimierungspotenzial, wie die Studie zeigt.</p>
<p>Im Jahr 2013 wurden insgesamt 98 Websites und 69 Webshops mit Betreibern aus Wien und Niederösterreich untersucht. Demnach erfüllt lediglich ein Viertel aller untersuchten Websites und –shops aus Wien alle gesetzlichen Anforderungen im Impressum-Bereich, bei niederösterreichischen Anbietern lag dieser Wert gar nur bei 2,8 Prozent. Die Datenschutzbestimmung halten in Wien 26,7 Prozent und in Niederösterreich 14 Prozent der untersuchten Angebote ein.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-167 size-full" title="Foto: flickr.com, Fosforix, CC BY-ND 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/e-commerce-1-gross1.jpg" alt="Foto: flickr.com, Fosforix, CC BY-ND 2.0" width="544" height="363" /><br />
<em>Großes Pro der Untersuchung: die rechtlichen Anforderung zur Angabe von Zahlungsbedingungen werden in österreichischen Webshops mehrheitlich erfüllt.</em></p>
<p><strong>Webshops: Große Kluft zwischen Theorie und Praxis<br />
</strong></p>
<p>Explizit für Webshops untersucht wurden darüber hinaus die Kriterien AGB, Lieferinformationen, Produkt- und Leistungsbeschreibung, Preisauszeichnung und Versandkosten sowie Bestellvorgang und Zahlungsmöglichkeiten. Die rechtlichen Anforderungen an die Allgemeinen Vertragsbedingungen werden demnach von 37,5 Prozent (Wien) bzw. von 11,1 Prozent (Niederösterreich) erfüllt. Lieferbedingungen und –fristen werden vollständig bei 87,5 Prozent in Wien angegeben, in Niederösterreich lag dieser Wert bei 46,7 Prozent. Die Kriterien bei der Produkt- und Leistungsbeschreibung erfüllen 91,7 Prozent in Wien bzw. 55,6 Prozent in Niederösterreich, ähnlich gestalten sich die Werte bei der Preisauszeichnung und Versandkosten (87,5 Prozent in Wien und 51,1 Prozent in Niederösterreich). Einen korrekten Bestellvorgang – dieser umfasst etwa die korrekte Darstellung des Warenkorbs – bieten drei von vier Webshops aus Wien, in Niederösterreich ergibt sich ein Wert von 68,9 Prozent.</p>
<p>Lediglich bei der rechtlichen Anforderung zur Angabe von Zahlungsbedingungen und der Implementierung ausreichender Sicherheit der angebotenen Zahlungssysteme wurde in Wien ein Wert von 100 Prozent erreicht, in Niederösterreich erfüllen 82,2 Prozent der untersuchten Angebote die rechtlichen Anforderungen.</p>
<p>Mit dem Website- und Webshop Check möchten WKO und WIFI einen Beitrag zur Unterstützung von EPU und KMU im Bereich „Internet und Recht“ leisten: „Denn, unabhängig von den rein rechtlichen Konsequenzen, mündet die mangelnde oder fehlende Umsetzung der gesetzlichen Informationspflichten in der Regel in eine weit härtere „Strafe“, nämlich Verlust von Kundenvertrauen und sinkende Umsätze“, erklären Alois Frank, Teamleiter Unternehmensberatung bei WIFI der Wirtschaftskammer Wien und Wolfgang Eybl, Leiter Unternehmerservice, Bereich Betriebswirtschaft und Management bei der Wirtschaftskammer Niederösterreich.</p>
<p>Die detaillierten Studienergebnisse stehen auf <a href="http://www.mysterysurfer.at/download/pub/WSC_Studie_2013.pdf" target="_blank">mysterysurfer.at</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/oesterreichische-webshops-unterschaetzen-rechtliche-anforderungen/">Österreichische Webshops unterschätzen rechtliche Anforderungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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