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	<title>www.etailment.at &#187; Number26</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2016 10:33:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Number26 streift 40 Millionen US-Dollar an neuem Kapital ein</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 08:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit dem frischen Kapital kann das Startup sein insgesamt eingesammeltes Kapital auf 53 Millionen US-Dollar erhöhen. Der Ausbau der FinTech-Plattform sowie die weitere internationale Expansion sind geplant. In einer Series B Finanzierungsrunde erhält das Startup Number26 zusätzliches Kapital von 40 Millionen US-Dollar. Durch den Abschluss kann man das insgesamt eingesammelte Kapital auf 53 Millionen US-Dollar [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem frischen Kapital kann das Startup sein insgesamt eingesammeltes Kapital auf 53 Millionen US-Dollar erhöhen. Der Ausbau der FinTech-Plattform sowie die weitere internationale Expansion sind geplant.</strong></p>
<div id="attachment_19642" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-19642 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Number26_800.jpg" alt="Die Führungsriege von Number26: CTO Christian Rebernik, Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf. (Bildquelle: Number26)" width="800" height="527" /><p class="wp-caption-text">Die Führungsriege von Number26: CTO Christian Rebernik, CFO Maximilian Tayenthal und CEO Valentin Stalf. (Bildquelle: Number26)</p></div>
<p>In einer Series B Finanzierungsrunde erhält das Startup <a href="https://number26.eu/" target="_blank">Number26</a> zusätzliches Kapital von 40 Millionen US-Dollar. Durch den Abschluss kann man das insgesamt eingesammelte Kapital auf 53 Millionen US-Dollar in die Höhe schrauben.</p>
<p>Die Finanzierungsrunde wurde von <a href="http://www.horizonvc.com/" target="_blank">Horizons Ventures</a> angeführt. Battery Ventures sowie die <a href="https://www.zalando.at/herren-home/" target="_blank">Zalando</a>-Gründer Robert Gentz, David Schneider und Rubin Ritter steigen in dieser Runde, die von den bisherigen Investoren Valar Ventures von Peter Thiel, Earlybird Ventures und Redalpine Ventures komplettiert wird, ebenfalls ein. Die Summe soll in die weitere internationale Expansion sowie den Ausbau der FinTech-Plattform durch Integration neuer Produkte in Bereichen wie Sparen, Investment oder Kredit fließen.</p>
<p><strong>„Stehen noch am Anfang unserer Reise“</strong></p>
<p>„In dieser Finanzierungsrunde haben wir es geschafft, einige der weltweit führenden Investoren zu gewinnen. Sie bringen die nötigen finanziellen Mittel und Netzwerke mit und ermöglichen uns, über die nächsten Jahre die europäische Bankenlandschaft nachhaltig umzukrempeln“, erklärt Valentin Stalf, Gründer und CEO von Number26.</p>
<p>Bereits jetzt vertrauen 200.000 Kunden in acht europäischen Ländern den Leistungen von Number26, das Startup wurde erst im Jänner 2015 gelauncht. Auf dem Erfolg will man sich aber nicht ausruhen, so Stalf: „Trotz unseres bisherigen großen Erfolges stehen wir noch ganz am Anfang unserer Reise, Millionen Nutzern in ganz Europa besseres mobiles Banking zu bieten – transparent und zu fairen Preisen.“</p>
<p>Maximilian Tayenthal, Gründer und CFO von Number26, sagt zur Finanzierung: „Wir kooperieren mit ausgewählten Partnern, einigen der innovativsten FinTech-Unternehmen der Welt, um unseren Kunden die besten Produkte auf unserer mobilen Plattform mit einem Klick anzubieten. Darüber hinaus haben wir eine sehr gut skalierbare Technologiebasis entwickelt, die auf unserer schlanken Organisationsstruktur aufbaut. Diese Kombination ermöglicht es uns, bessere Produkte zu attraktiven Preisen anzubieten.“</p>
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		<title>Christian Kern am Pioneers Festival: „Wirtschaftsstandort Österreich soll für Startups attraktiver werden“</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2016 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Arbeitslosigkeit verringern und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen – diese beiden Ziele gab Kern für seine Amtszeit aus. „Nummer 1 Priorität ist dabei die Kooperation mit Startups“, so Kern. Mit Christian Kern sprach der neue österreichische Kanzler beim Abendprogramm des ersten Tags des Pioneers Festival (24. und 25. Mai 2016). Zwei Ziele sieht er in seinem Amt als besonders [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitslosigkeit verringern und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen – diese beiden Ziele gab Kern für seine Amtszeit aus. „Nummer 1 Priorität ist dabei die Kooperation mit Startups“, so Kern.</strong></p>
<div id="attachment_18837" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18837" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Kern_740.jpg" alt="Andreas Tschas rang dem neuen österreichischen Bundeskanzler das Versprechen ab, in einem Jahr nochmals zusammenzutreffen und die versprochene Zielsetzung zu analysieren. (Screenshot: www.pioneers.io)" width="740" height="420" /><p class="wp-caption-text">Pioneers Co-Founder Andreas Tschas rang dem neuen österreichischen Bundeskanzler das Versprechen ab, in einem Jahr nochmals zusammenzutreffen und die versprochene Zielsetzung zu analysieren. (Screenshot: www.pioneers.io)</p></div>
<p>Mit Christian Kern sprach der neue österreichische Kanzler beim Abendprogramm des ersten Tags des <a href="https://pioneers.io/festival2016/" target="_blank">Pioneers Festival (24. und 25. Mai 2016)</a>. Zwei Ziele sieht er in seinem Amt als besonders wirklich wichtig an: „Es gilt erstens, die Arbeitslosigkeit zu verringern und zweitens die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“ Digitalisierung ist hier eine der Herausforderungen. „Nummer 1 Priorität ist dabei die Kooperation mit Startups, der Wirtschaftsstandort Österreich soll für Startups attraktiver werden“, so Kern, „zudem soll es die Aufgabe der nächsten Jahre sein, mehr Venture Capital nach Österreich zu bringen.“ Gemeinsam mit Pioneers Co-Founder Andreas Tschas vereinbarte Kern, in einem Jahr wieder zusammenzutreffen und den Outcome der Versprechen zu diskutieren.</p>
<p><strong>Tim Draper, die „Venture Capital Legend“</strong></p>
<p>Danach wurde mit dem Investor Tim Draper von Moderator Daniel Cronin eine „Venture Capital Legend“ angekündigt. Draper unterstützte in der Vergangenheit Unternehmen wie Skype, Hotmail, Tesla oder auch Baidu finanziell. Für Draper entstehen viele gute Entwicklungen dabei oftmals aus dem Alltag heraus. Die Idee für Skype, die damals nur auf Audio setzten, kam den Partnern, als Draper zwei Treffen zur gleichen Zeit geplant hatte. So schlug er vor, eine Videokonferenz zu machen. Dies klappte so gut, dass die Idee geboren war, auch Video in Skype zu integrieren.</p>
<p><strong>„Wollen Smartness zu den Accounts bringen“</strong></p>
<p>Der erste Tag klang mit dem Panel „Fintech in Europe“ aus, bei dem Stefan Klestil von <a href="http://speedinvest.com/" target="_blank">SpeedInvest</a> als Moderator agierte und Valentin Stalf von <a href="https://number26.eu/" target="_blank">Number26</a> sowie Erki Kert (<a href="http://bigdatascoring.com/" target="_blank">Big Data Scoring</a>), Max Laemmle (<a href="http://fraugster.com/" target="_blank">Fraugster</a>) und Maximilian Tayenthal (Number26) am Podium begrüßte.</p>
<p>Einführend sprach Stalf in einem Vortrag, über die heutigen Online-Banking-Formate, die er als sehr altmodisch beschrieb. Wieso ist es so schwierig, ein einfaches System zu gestalten? Viele Banken wissen nicht, was der Kunde will, so Stalf. Bei Number26 wurde dieses Jahr eine Milliarde Daten gesammelt. „Modernes Banking dreht sich vor allem darum, die Daten des Kunden zu erhalten und diese zu kennen. Dies führt zu ‚Smarter Banking’“, wie Stalf ausführte. Daten können dem Kunden die richtigen Angebote liefern. Leben diese etwa über ihren Einnahmen, kann ein Kredit angeboten werden. Number26 arbeitet an den Problemen, die heute bestehen, aber von Banken nach den Aussagen von Stalf nicht richtig angenommen werden. Auch Max Tayenthal von Number26 sagte: „Wir wollen Smartness zu den Accounts bringen und diesen das beste Versicherungs- oder Investment-Angebot liefern. Einfach ein Angebot, das auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.“</p>
<div id="attachment_18838" style="width: 750px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18838" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Erki-Kert_740.jpg" alt="Erki Kert von Big Data Scoring sprach ebenfalls am Pioneers Festival. (Screenshot: www.pioneers.io)" width="740" height="424" /><p class="wp-caption-text">Erki Kert von Big Data Scoring sprach ebenfalls am Pioneers Festival. (Screenshot: www.pioneers.io)</p></div>
<p>Erki Kert erklärte im Anschluss die Vorteile von Big Data Scoring. „Jeder User hinterlässt ein bestimmtes Verhalten im Netz“, so Kert. Durch diese Daten lassen sich Kunden auch besser bewerten, was die Gewährung von Krediten betrifft. Max Laemlle präsentierte mit Fraugster eine Fraud-Lösung, die mit einem Sound-Match-System arbeitet. So falle es leichter, Kunden online zu bewerten. Das Ganze dauert mit Fraugster laut Laemmle 15 Millisekunden pro User und funktioniert in Echtzeit.</p>
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		<title>Peter Neubauer: „Die Payment-Branche steht unter enormem Veränderungsdruck“</title>
		<link>http://www.etailment.at/interview-mit-peter-neubauer-zum-payment-und-banking-gipfel/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 07:00:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Payment und Banking Gipfel auf der etailment WIEN (22. bis 24. Februar 2016) werden die Teilnehmer über Entwicklungen im Finanzsektor sprechen. Moderiert wird das Panel von Peter Neubauer. www.etailment.at hat den Experten zum Interview gebeten. www.etailment.at: Der Nachmittag der Konferenz ist zum Teil Banking- und Payment-Themen gewidmet. Weshalb sind diese wichtig für eine E-Commerce [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew-9-b-f/" target="_blank">Payment und Banking Gipfel</a> auf der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN (22. bis 24. Februar 2016)</a> werden die Teilnehmer über Entwicklungen im Finanzsektor sprechen. Moderiert wird das Panel von Peter Neubauer. www.etailment.at hat den Experten zum Interview gebeten.</strong></p>
<div id="attachment_15492" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-15492" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/PNeubauer_800.jpg" alt="Peter Neubauer wird den Payment und Banking Gipfel auf der etailment WIEN moderieren. (Fotocredit: Andi Bruckner)" width="800" height="488" /><p class="wp-caption-text">Peter Neubauer wird den Payment und Banking Gipfel auf der etailment WIEN moderieren. (Fotocredit: Andi Bruckner)</p></div>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Der Nachmittag der Konferenz ist zum Teil Banking- und Payment-Themen gewidmet. Weshalb sind diese wichtig für eine E-Commerce Veranstaltung?</p>
<p><strong>Peter Neubauer:</strong> Payment ist DER „Enabler“ für Transaktionen und Geschäft. Ohne digitales Payment und Banking kein E-Business und E-Commerce. Gleichzeitig ist dies eine Branche, die unter enormem Veränderungsdruck steht. Daher sind viele spannende Themen zu erwarten.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Fritz Tupy (<a href="https://www.webid-solutions.de/de/" target="_blank">WebID Austria</a>), Gero Kummer (<a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/home" target="_blank">PayPal</a>), Heimo Hackel (<a href="https://www.cardcomplete.com/" target="_blank">Card Complete</a>) und Gerald Putz (<a href="http://www.c-and-a.com/at/de/shop/index.html" target="_blank">C&amp;A</a>) sind die diesjährigen Speaker beim Payment und Banking Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz (22. bis 24. Februar 2016). Wieso hat man sich gerade für diese Referenten entschieden?</p>
<p><strong>Neubauer:</strong> Ich denke, das ist ein sehr guter Querschnitt, der die aktuelle Entwicklung abbildet und diese Experten sind aktive Influencer und Gestalter. Einerseits tut sich enorm viel im Zahlungsmarkt, andererseits ist die Transformation des E-Business in Richtung „Digital Identification“ voll angesprungen. Und wir wollen wissen: was sagt ein großer Händler dazu, was sind seine Bedürfnisse?</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben bereits im vergangenen Jahr den Payment Gipfel der Konferenz moderiert. Welche Trends waren in den vergangenen zwölf Monaten im Payment und Banking Bereich zu beobachten? Wohin geht die Reise?</p>
<p><strong>Neubauer:</strong> International gesehen, sind zwei Dinge zu beobachten: das Bezahlungsgeschäft wird immer mehr zu Spielwiese von neuen Playern, wie Startups oder langjährigen Playern, wie PayPal. Und: Die Banken selber engagieren sich immer mehr im Fintech-Bereich und probieren neue Dinge aus. In Österreich, denke ich, ist die Sensibilität dafür noch nicht umfassend gegeben, das wollen wir auch durch unsere Veranstaltung schärfen.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Startups wie <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> haben sich Disruption von Financial Services auf ihre Fahnen geschrieben. Sie waren früher selbst bei großen Instituten wie etwa der Creditanstalt und der Erste Bank tätig. Halten Sie es für möglich, dass junge Unternehmen wie Number26 künftig traditionelle Bereiche des Bankgeschäfts massentauglich übernehmen können?</p>
<p><strong>Neubauer:</strong> Grundsätzlich ja. Man muss jedoch zwei Dinge unterscheiden, beziehungsweise im Auge behalten: Erstens: Habe ich eine Lösung, die sich langfristig am Markt durchsetzen wird? Und zweitens: Habe ich ein Geschäftsmodell, das nachhaltig ist? Da wird sich früher oder später Spreu von Weizen trennen.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Zahlungsanbieter wie MasterCard arbeiten immer stärker daran, Alltagsgegenstände oder Wearables in den Zahlungsvorgang einzubinden. Wie schätzen Sie für genannte Lösungen die Verbreitung und Chancen hierzulande ein?</p>
<p><strong>Neubauer:</strong> Das ist – wie immer bei Innovationen – eine Frage der Zeit und der Verhaltensänderung. Denken wir zum Beispiel an kontaktloses Bezahlen: das wurde breitflächig in Österreich vor circa drei Jahren eingeführt. Viel Skepsis war da, insbesondere in den Medien, ob das genutzt wird und ob es auch sicher ist. Jetzt sieht man: es setzt sich breitflächig durch und die Konsumenten lieben es.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Sicherheit ist ein wichtiges Thema beim Bezahlen. Welche Chancen geben Sie biometrischen Sicherheitsstandards wie etwa der Verifizierung mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung?</p>
<p><strong>Neubauer:</strong> Biometrische Verfahren werden in Teilen eine Rolle spielen. Sie können jedoch einen wesentlichen Teil der Sicherheitsverfahren nicht ersetzen: das Geheimnis, das nur ich als Zahlungsmittel-Inhaber kenne, wie den PIN. Es wird wohl um die Kombination gehen.</p>
<p><strong>www.etailment.at:</strong> Wenn Sie sich das Programm der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz ansehen: Auf welche weiteren Programmpunkte freuen Sie sich aus persönlicher Sicht noch?</p>
<p><strong>Neubauer:</strong> Ganz sicher auf den Teil, wo es um Location Based Services geht, was ich für ein „Next Big Thing“ halte und die Referate rund um das Thema „Digitalisierung des Handels“.</p>
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		<title>Number26 für Android: Anmeldung per Fingerprint möglich</title>
		<link>http://www.etailment.at/number26-fuer-android-anmeldung-per-fingerprint-moeglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rebernik]]></category>
		<category><![CDATA[Number26]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Christian Rebernik, CTO des Online-Banking-Services Number26, hat in einem seiner Tweets verkündet, dass die Android-App von Number26 nun auch über den Fingerdrucksensor von Nexus 5X und 6P unterstützt wird. Android Team added Fingerprint support to our app @number26 #simplicity https://t.co/d751nHgX1n — Christian Rebernik (@crebernik7791) 20. Januar 2016 Dabei verweist Rebernik auf einen Artikel auf smartdroid.de, [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Rebernik, CTO des Online-Banking-Services Number26, hat <a href="https://twitter.com/crebernik7791/status/689763470624079872" target="_blank">in einem seiner Tweets verkündet</a>, dass die Android-App von Number26 nun auch über den Fingerdrucksensor von Nexus 5X und 6P unterstützt wird.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">Android Team added Fingerprint support to our app <a href="https://twitter.com/number26">@number26</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/simplicity?src=hash">#simplicity</a> <a href="https://t.co/d751nHgX1n">https://t.co/d751nHgX1n</a></p>
<p>— Christian Rebernik (@crebernik7791) <a href="https://twitter.com/crebernik7791/status/689763470624079872">20. Januar 2016</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Dabei verweist Rebernik <a href="http://www.smartdroid.de/number26-fingerabdrucksensor-von-nexus-5x-und-6p-wird-unterstuetzt/" target="_blank">auf einen Artikel auf smartdroid.de</a>, der über das Update berichtet. Durch die Neuerung ist es möglich, sich (zumindest) über die oben genannten Geräte per Fingerabdruck für die App von Number26 anzumelden. Der Fingerabdruck behält für 30 Tage Gültigkeit und muss danach wieder aktualisiert werden.</p>
<div id="attachment_14819" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14819" src="/wp/wp-content/uploads/2016/01/Number26_800.jpg" alt="Bildquelle: Number26" width="800" height="530" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Number26</p></div>
<p>Die neueste Version der App von Number26 ist auch im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.number26.android&amp;hl=en&amp;rdid=de.number26.android" target="_blank">Google Play Store</a> zu finden.</p>
<p>Für alle User, die mit Number26 noch nicht vertraut sind, hier ein Video zur smarten Online-Banking-App:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/4BOnRBt4FEs" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kunden von Number26 können nun auch eine Maestro-Karte anfordern</title>
		<link>http://www.etailment.at/kunden-von-number26-koennen-nun-auch-eine-maestro-karte-anfordern/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Tayenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Number26]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Number26 bietet seinen Kunden in Österreich und Deutschland neben der MasterCard nun auch eine Maestro-Karte zum Girokonto an. Interessierte können diese direkt in der App anfordern. Nach Abgleich der Lieferadresse wird die NFC-­fähige Maestro­Karte direkt verschickt. Einzige Voraussetzung ist, dass der Kunde in Summe bereits 100 Euro auf das Konto eingezahlt hat. Wie alle Grundfunktionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/kunden-von-number26-koennen-nun-auch-eine-maestro-karte-anfordern/">Kunden von Number26 können nun auch eine Maestro-Karte anfordern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> bietet seinen Kunden in Österreich und Deutschland neben der MasterCard nun auch eine Maestro-Karte zum Girokonto an. Interessierte können diese direkt in der App anfordern. Nach Abgleich der Lieferadresse wird die NFC-­fähige Maestro­Karte direkt verschickt. Einzige Voraussetzung ist, dass der Kunde in Summe bereits 100 Euro auf das Konto eingezahlt hat. Wie alle Grundfunktionen des Girokontos bleibt auch die Maestro­-Karte bei Number26 kostenfrei. Sämtliche Transaktionen auf dem Konto werden in derselben Sekunde durch Push­Benachrichtigungen bestätigt und direkt verbucht.</p>
<div id="attachment_14304" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14304" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Number26_800.jpg" alt="Foto: Number26" width="800" height="526" /><p class="wp-caption-text">Foto: Number26</p></div>
<p>„Der Launch unserer Maestro­-Karte komplettiert nicht nur unser Angebot sondern zeigt auch, wie einfach man seine Karte über das Smartphone managen kann“, kommentiert Gründer und CFO Maximilian Tayenthal, „bei Number26 glauben wir daran, dass Banking so viel besser sein kann und bieten Funktionen, die bei traditionellen Banken mühsam und zeitaufwendig sind, direkt am Smartphone an.“</p>
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		<title>Number26 expandiert in sechs weitere europäische Länder</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Tayenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Number26]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Stalf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch die Ausweitung der Geschäftstätigkeit nach Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Spanien und der Slowakei ist Number26 mit seinem Banking-Service nun in acht europäischen Ländern aktiv. Das Banking-Service Number26 ist ab sofort in den sechs Ländern Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Spanien und der Slowakei verfügbar. Nach Österreich und Deutschland expandiert das Unternehmen weiter und bietet sein Smartphone-Konto nun in acht europäischen Ländern an. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch die Ausweitung der Geschäftstätigkeit nach Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Spanien und der Slowakei <strong>ist Number26 <strong>mit seinem Banking-Service</strong> nun</strong> in acht europäischen Ländern aktiv.</strong></p>
<div id="attachment_13994" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-13994" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Number26_250.jpg" alt="Foto Copyright: Number26" width="250" height="491" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Number26</p></div>
<p>Das Banking-Service <a href="https://number26.eu/" target="_blank">Number26</a> ist ab sofort in den sechs Ländern Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Spanien und der Slowakei verfügbar. Nach Österreich und Deutschland expandiert das Unternehmen weiter und bietet sein Smartphone-Konto nun in acht europäischen Ländern an. „Unsere Vision war es immer, ein paneuropäisches Konto aufzubauen“, sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO. „Traditionelle Banken haben die junge Generation mit ihrem Angebot enttäuscht. Die Resonanz auf Number26 bleibt weiterhin überwältigend, sodass wir uns unglaublich freuen, in weitere Länder zu expandieren.“</p>
<p>In knapp einem Jahr ist Number26 zu einem der erfolgreichsten Startups in Berlin geworden und begeistert mittlerweile über 80.000 Kunden. Im April dieses Jahres investierte der prominente Paypal Gründer Peter Thiel mit seinem Fonds Valar Ventures mehrere Millionen Euro. Die Wahl der neuen Märkte ist bewusst erfolgt. „Die Länder, in die wir expandieren, sind Paradebeispiele für schlechte Kundenerfahrungen und überteuerte Bankprodukte. Genau dort beginnen wir mit dem Aufbau der ersten wirklich paneuropäischen Bank“, erklärt CFO und Gründer Maximilian Tayenthal. „Die bekannten Probleme europäischer Banken sowie bürokratische Prozesse, lange Wartezeiten und Nutzerunfreundlichkeit sind allgegenwärtig in diesen Märkten, sodass der Zeitpunkt für die Einführung eines digitalen Girokontos nicht besser sein könnte.“</p>
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		<title>Number26 führt Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro ein</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Number26]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Stalf]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt. Gemeinsam mit der Wirecard Bank bietet Number26 ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt.</strong></p>
<div id="attachment_13668" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-13668" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Number26_300.jpg" alt="Bildquelle: Number26" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Number26</p></div>
<p>Gemeinsam mit der <a href="https://www.wirecardbank.de/" target="_blank">Wirecard Bank</a> bietet <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit einem Klick beantragt werden, je nach Scoring erhält der Kunde einen Dispositionskredit bis zu 2.000 Euro. Das Scoring erfolgt nach wenigen Sekunden, der Kredit ist somit sofort verfügbar. Gleichzeitig kann der Dispokredit aber auch mit einem Klick deaktiviert werden.</p>
<p>Damit der Kunde die Kontrolle über seine Finanzen behält, werden die angefallenen Zinsen direkt in der App angezeigt. Wenn der Kontostand ins Negative rutscht, erhält der Kunde eine Push-Benachrichtigung. Ebenfalls kann der Kunde das Limit des eigenen Dispos je nach Bedarf einstellen.</p>
<p><strong>Banking Hub als mittelfristiges Ziel</strong></p>
<p>„Unser One-Click Overdraft zeigt, dass wir selbst in den klassischen Bank Services den Standard neu setzen. Und das ist erst der Anfang“, kommentiert Valentin Stalf, CEO und Gründer von Number26. In Zukunft sollen Spar-, Investitions- und weitere Produkte folgen, die direkt in die App integriert werden. Mittelfristig setzt sich Number26 zum Ziel, zu einem Banking Hub zu wachsen und sich zu einer transparenten Plattform zu entwickeln, mit der Kunden alle klassischen Bankprodukte direkt über ihr Smartphone benutzen können.</p>
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		<title>„Es gibt bei neuen Technologien immer kritische Stimmen“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[BC Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin Austria]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe MobileMonday trug am 19. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum in Wien den Titel „Future of Payments“. Moderator Stephan Beyer (Pioneers Disover) durfte beim Expertenpanel Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria), Roland Toch (Wirecard CEE), Markus Lobmaier (kWallet), Daniel Pichler (Bitcoin Austria &#38; Global Pioneers) und Christian Pirkner (BC Capital und Lead Investor Blue Code) [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.mobilemonday.at/" target="_blank">MobileMonday</a> trug am 19. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum in Wien den Titel <a href="http://www.mobilemonday.at/27-future-of-payments/" target="_blank">„Future of Payments“</a>. Moderator Stephan Beyer (<a href="http://pioneers.io/discover/" target="_blank">Pioneers Disover</a>) durfte beim Expertenpanel Rainer Schamberger (<a href="http://www.psa.at/" target="_blank">PSA Payment Services Austria</a>), Roland Toch (<a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>), Markus Lobmaier (<a href="https://k-wallet.com/" target="_blank">kWallet</a>), Daniel Pichler (<a href="http://bitcoin-austria.at/" target="_blank">Bitcoin Austria</a> &amp; <a href="http://pioneers.io/global/" target="_blank">Global Pioneers</a>) und Christian Pirkner (<a href="http://www.bcpartners.de/" target="_blank">BC Capital</a> und Lead Investor <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a>) am Podium begrüßen. www.etailment.at war vor Ort und berichtet vom Event.</p>
<div id="attachment_12791" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12791 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/MobileMondays_800.jpg" alt="MobileMondays_800" width="800" height="517" /><p class="wp-caption-text">Die Speaker bei Future of Payments (v.l.n.r.): Moderator Stephan Beyer (Pioneers Disover), Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria), Roland Toch (Wirecard CEE), Markus Lobmaier (kWallet), Daniel Pichler (Bitcoin Austria &amp; MD Global Pioneers) und Christian Pirkner (BC Capital und Lead Investor Blue Code).</p></div>
<p>In Anspielung auf den Veranstaltungsort, dem Naturhistorischen Museum, sagte Schamberger zur rasanten Veränderung im Mobile Payment: „Das Aussterben der Arten ist ein Teil der Evolution.“ Toch hingegen war der Meinung: „In der Evolution haben sich Lebewesen, die überlebt haben, angepasst. Wir bei Wirecard haben auch klassisch als Payment Service Provider begonnen und später eine Banklizenz erworben.“ Und der Managing Director von Wirecard weiter: „NFC gibt es schon seit zehn Jahren. Früher herrschte in Österreich die Meinung vor, dass sich diese Technologie nie durchsetzen wird. Nun da Apple hier in der Entwicklung voranschreitet, wird NFC auch in Österreich als Chance für die Zukunft gesehen.“ Laut Schamberger müsse die Diskussion auch von einer weiteren Ebene aus betrachtet werden: „Wir müssen uns in Europa überlegen, wie wir miteinander kooperieren. In Brüssel werden uns Regulative aufgelegt. Wenn wir hier nicht kooperieren, wird sich Europa abschaffen – nicht nur politisch, sondern auch technologisch.“ Für Pirkner von BC Capital ist es besonders wichtig, in Europa Angebote im Kreditkartenbereich zu schaffen: „In den USA haben wir MasterCard und viele weitere Anbieter, in China ist Union Pay sehr stark – solche Lösungen braucht es auch am europäischen Markt.“</p>
<p><strong>Komplementierung, nicht Konkurrenz</strong></p>
<p>Beyer fragte Pirkner, ob Blue Code von anderen Mobile Payment Anbietern als Konkurrenz gesehen wird. Pirkner dazu: „Ich denke, alle die hier sitzen, haben Interesse daran, dass die Entwicklung in diesem Beriech noch schneller vonstatten geht. Das tolle an Blue Code ist, dass Barcodes immer funktionieren, egal welches Betriebssystem das Smartphone besitzt.“ Auch Lobmaier wollte nicht von Konkurrenz, sondern Komplementierung sprechen: „Über unsere Software wird auch zukünftig Apple Pay und Android Pay akzeptiert werden. Wir wollen sowohl dem Merchant als auch dem User einen Zusatznutzen bringen.“ Bitcoin wurde unter anderem von der Finanzaufsichtsbehörde bezüglich einer Vielzahl an Risiken kritisiert, so eine Stimme aus dem Publikum. Für Pichler ein ganz normales Phänomen, das bei neuen Lösungen am Markt auftritt: „Es gibt bei neuen Technologien immer kritische Stimmen. Selbst beim Aufkommen des Internets war dies der Fall.“ Und Pirkner bestärkte Pichler: „Staaten wollen nun mal die Kontrolle behalten. Aber meiner Meinung nach braucht es ebenso dezentrale Bezahlsysteme wie Bitcoin.“</p>
<p><strong>Höhe der Summe bei der Anwendung mitentscheidend</strong></p>
<p>Ebenfalls diskutiert wurden die Anwendungsbereiche für die unterschiedlichen Zahlungsmethoden, die beim Panel vorgestellt wurden. Für Pirkner ist Blue Code für Händler beim Bezahlen von Kleinbeträgen interessant. Vor allem wurde der Barcode favorisiert, da er dem Handel keinen großen Mehraufwand bringt, so Pirkner, und auch beim Kunden sowie beim Kassier im Supermarkt im täglichen Leben verankert ist. Für Schamberger ist bei Supermärkten ein schneller Durchsatz entscheidend. kWallet hat sich laut Lobmaier vor allem für Zahlungen in der Gastronomie spezialisiert. „Wir wollen hier eine bestimmte Nische bedienen“, so Lobmaier. Bei Bitcoins ist die Höhe der Summe nicht entscheidend, wie Pichler ausführte: „Im Moment kann man den Kaffee mit Bitcoins bezahlen, ebenso wie eine große Transaktion oder dem Investment in Aktien.“</p>
<p>Services wie <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> bieten eine Alternative zum klassischen Bankgeschäft und waren ein weiterer Teil der Diskussion. Beyer fragte die Teilnehmer, ob es denn in fünf Jahren überhaupt noch einer Bankfiliale benötigt. Lobmaier sieht in Number26 ein Top-Produkt, „mit dem man alles machen kann, was der Kunde auch in einer Bankfiliale machen kann, nur eben am Handy“. Und Lobmaier weiter: „Ich glaube, auch beim Banking wird kein Stein am anderen bleiben.“ Auf die Frage, ob Kunden 2020 noch Bargeld verwenden, antwortete Pirkner: „Ja. Ich hoffe darauf, denn auch Bargeld hat seine Anwendungsgebiete.“ Interessant ist für Pirkner hingegen eher der Mix und Frage nach den Gewinnern der Veränderungen im Zahlungsbereich. Und auch Toch betonte, dass die Konsumenten letztendlich entscheiden, wie sie bezahlen. Ebenfalls sollte man aber laut Toch die Banken nicht schlechtreden, denn „George ist ja schließlich auch ein Bankprodukt“.</p>
<p><strong>Bargeldlose Gesellschaft denkbar?</strong></p>
<p>„Welche Rolle können Wearables beim Bezahlen in Zukunft spielen?“, fragte Moderator Beyer. Für Toch sind diese vor allem in bestimmten Anwendungsgebieten eine Lösung für die Zukunft, so etwa im Sportartikelhandel. Toch: „Hier wollen Kunden die Daten nicht unbedingt verheimlichen. Wenn man diese Technologie in diesem Kontext sieht, kann sie erfolgreich sein.“ Ist eine bargeldlose Gesellschaft in den nächsten fünf bis sechs Jahren denkbar, frage Beyer zum Abschluss. Toch dazu: „Ich glaube, dass es noch schneller gehen wird. Dieses Thema wird in den nächsten zwei oder drei Jahren in unserer Gesellschaft angekommen sein.“</p>
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