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	<title>www.etailment.at &#187; Österreich</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Mediengruppe Österreich startet shop24.at</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das E-Commerce-Portal will ein völlig neues Online-Shopping-Erlebnis ermöglichen und wurde im Rahmen der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz präsentiert. Die Mediengruppe Österreich wird im April dieses Jahres mit dem E-Commerce-Portal shop24.atonline gehen. Das Projekt wurde im Rahmen des Conference Days auf der etailment WIEN und Googlge Analytics Konferenz präsentiert. Shop24.at wurde als &#8220;erstes digitales Shopping-Center Österreichs&#8221; vorgestellt, das [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das E-Commerce-Portal will ein völlig neues Online-Shopping-Erlebnis ermöglichen und wurde im Rahmen der etailment WIEN und Google Analytics Konferenz präsentiert.</strong></p>
<div id="attachment_6463" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/shop24_800.jpg"><img class="wp-image-6463 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/shop24_800.jpg" alt="shop24_800" width="800" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Katia Wagner, Leiterin des E-Commerce-Bereichs der Mediengruppe Österreich und Niki Fellner, oe24-Geschäftsführer, bei der Präsentation der neuen Plattform. (Foto Copyright: Rene Strasser für Werbeplanung.at)</p></div>
<p>Die <a style="color: #6eb4cd;" title="oe24 Gmbh" href="http://werbeplanung.at/guide/unternehmen/o/oe24-gmbh/">Mediengruppe Österreich</a> wird im April dieses Jahres mit dem E-Commerce-Portal <a style="color: #6eb4cd;" href="http://shop24.at/" target="_blank">shop24.at</a>online gehen. Das Projekt wurde im Rahmen des Conference Days auf der etailment WIEN und Googlge Analytics Konferenz präsentiert. Shop24.at wurde als &#8220;erstes digitales Shopping-Center Österreichs&#8221; vorgestellt, das das reale Einkaufserlebnis direkt auf den Computer, das Tablet oder das Smartphone bringen soll. Ansprechende Schaufenster sollen außerdem zum Stöbern, Flanieren und Kaufen einladen. Die Händler erhalten ohne Fixkosten eine  shop24-Auslage, von der die User direkt auf den individuellen Online-Shop des Partners kommen. Ein virtueller Lift führt durch die Seite: So gelangen die User zur gewünschten Etage und zu den jeweils passenden Produkten. Abgerechnet wird nach dem Cost-per-Click-Modell &#8211; auf Wunsch kann der shop24-Partner seinen Shop durch Upgrades zusätzlich hervorheben.</p>
<p>Geleitet wird das Portal von Katia Wagner, die seit Jänner dieses Jahres den E-Commerce-Bereich in der Mediengruppe Österreich verantwortet. Verkaufsleiter ist Thomas Hofirek, der zuvor den Sales-Bereich der Couponing-Plattform DailyDeal in Österreich aufgebaut hat.</p>
<p>&#8220;Mit shop24 bringen wir erstmals die Vorteile eines Shopping-Centers auch ins Internet. Die User erhalten bei uns wie in einem Shopping-Center die besten Händler Österreichs auf einen Klick&#8221;, erklärte oe24-Geschäftsführer Niki Fellner im Rahmen der Präsentation. &#8220;Für unsere Partner bietet dieses Modell den Vorteil, dass sie ihr Shop-Angebot ohne Fixkosten und ohne jegliches Risiko bestmöglich online präsentieren können. Der Händler zahlt nur, wenn der User auf seine Seite weiterklickt. Unser Ziel ist es, mit shop24 ein völlig neues Online-Shopping-Erlebnis nach Österreich zu holen&#8221;, so Wagner.</p>
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		<title>Das österreichische Startup-Ökosystem im Visier</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 08:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die österreichische Startup-Szene blüht auf. Kürzlich holte sich das Klagenfurter Startup bitmovin finanzstarke Investoren an Bord, das Grazer Jungunternehmen Synvo schnuppert dieses Jahr Luft im Gründer-Mekka Silicon Valley. Anlass genug, die österreichische Gründerszene etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Aus internationaler Sicht mag Österreich ja noch in den Kinderschuhen stecken, wenn es um die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die österreichische Startup-Szene blüht auf. Kürzlich holte sich das Klagenfurter Startup bitmovin finanzstarke Investoren an Bord, das Grazer Jungunternehmen Synvo schnuppert dieses Jahr Luft im Gründer-Mekka Silicon Valley. Anlass genug, die österreichische Gründerszene etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.</strong></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1996 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/oesterreich-startups-gross1.jpg" alt="oesterreich-startups-gross1" width="600" height="345" /></p>
<p>Aus internationaler Sicht mag Österreich ja noch in den Kinderschuhen stecken, wenn es um die Startup-Kultur geht. Natürlich: An die Entwicklungen in Berlin reicht Wien noch lange nicht heran &#8211; zu sehr hätten die heimischen Gründer <a href="http://diepresse.com/home/techscience/startups/3852431/Wien-soll-sich-Berlin-zum-Vorbild-nehmen" target="_blank">mit GmbH-Recht, Kosten und fehlender Offenheit zu kämpfen</a>. Trotz alledem wächst die heimische Jungunternehmer-Szene seit Jahren beständig weiter. Wir haben uns die einzelnen österreichischen Bundesländer etwas genauer angesehen.</p>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-1964 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-wien.jpg" alt="icon-wien" width="30" height="20" />  Gründer-Mekka Wien<br />
</strong></p>
<p>Das österreichische Gründer-Mekka ist wenig überraschend die Bundeshauptstadt Wien. 68 Prozent aller österreichischen Startups sind hier beheimatet, hat die Startup-Initiative <a href="http://www.austrianstartups.com" target="_blank">Austrian Startups</a> ausgerechnet. Zum „Start-up-Bezirk“ schlechthin hat sich <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1544775/Die-StartupGang-von-Wien-Margareten" target="_blank">der zentral gelegene Bezirk Wien Margareten entwickelt</a>, die Gegend rund um den Naschmarkt. In günstigen Geschäftslokalen hat sich hier eine Vielzahl an Coworking Spaces wie etwa der <a href="http://www.sektor5.at" target="_blank">Sektor 5 </a>gebildet, auch Inkubatoren wie <a href="http://i5invest.com/" target="_blank">i5invest</a> und größere Büros (z.B. <a href="http://www.kochabo.at" target="_blank">Kochabo.at</a>) siedelten sich hier innert kürzester Zeit an. Wichtige Anlaufstellen für Wiener Jungunternehmer ist die Startup-Initiative der Stadt Wien, Mingo. Außerdem unverzichtbar: die AustrianStartups-Initiative und das Pioneers Festival. <a href="http://mysugr.com/de/" target="_blank">Mysugr</a>, <a href="http://www.whatchado.com/de" target="_blank">Whatchado</a> und <a href="http://www.zoomsquare.com" target="_blank">zoomsquare</a> gehören zu jenen Wiener Startups, die 2014 Investments in Millionenhöhe an Land ziehen konnten.</p>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-1965 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-steiermark.jpg" alt="icon-steiermark" width="30" height="20" /> Unternehmergeist in der Steiermark</strong></p>
<p>Viele Jungunternehmer versuchen ihr Glück auch in der zweitgrößten Stadt Österreichs, Graz. 7,5 Prozent aller österreichischen Startups sind in der Steiermark zuhause. Dort gibt es neben Crowdfunding-Plattformen wie <a href="https://www.greenrocket.com" target="_blank">Green Rocket</a> und <a href="https://1000x1000.at" target="_blank">1000&#215;1000</a> auch öffentliche Initiativen zur Startup-Förderung: So hat die Stadt Graz zu Jahresbeginn einen Call für einen Coworking Space ausgeschrieben und will besonders ambitionierte Projekte finanziell fördern. Wichtige Anlaufstelle für Jungunternehmer ist zudem das <a href="http://www.ideentriebwerkgraz.com" target="_blank">IdeenTriebwerk Graz</a>, das die Grazer Startup-Szene vernetzen möchte. Einen steirischen Erfolg feiert aktuell das Grazer Startup <a href="http://www.synvo.com" target="_blank">Synvo</a>, das sich auf Text-to-Speech Technologien spezialisiert hat: als einziges steirisches Unternehmen erhielt es dieses Jahr die Möglichkeit, im Rahmen der WKO-Initiative „Go Silicon Valley“ <a href="http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/3854031/Startup-Synvo-auf-dem-Weg-in-das-Silicon-Valley" target="_blank">Unternehmerluft im Silicon Valley zu schnuppern</a>. Zwei weitere erfolgreiche Startups aus der Steiermark sind <a href="http://www.bikecityguide.org/de" target="_blank">BikeCityGuide</a> und <a href="http://trendley.com" target="_blank">Trendley</a>.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1973" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-ooe.jpg" alt="icon-ooe" width="30" height="20" />Oberösterreichisches Aushängeschild: Softwarepark Hagenberg</strong></p>
<p>Eine überschaubare Szene mit viel Aufwind kann die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz für sich in Anspruch nehmen. Zwar ist nur etwa jedes zwanzigste österreichische Startup in Oberösterreich zuhause, doch ist die 200.000 Einwohner Stadt Linz immerhin Heimat eines der erfolgreichsten heimischen Startups, <a href="https://www.runtastic.com/de" target="_blank">Runtastic</a>. Eine exzellente Infrastruktur für junge, technologie-orientierte Startups bietet der <a href="http://www.softwarepark.at" target="_blank">Softwarepark Hagenberg</a>, von vielen Seiten liebevoll als das „Silicon Valley vor den Toren von Linz“ bezeichnet. Dort sind etwa 60 Unternehmen angesiedelt, darunter <a href="http://www.tiscover.com" target="_blank">tiscover</a>, <a href="http://www.bluesource.at" target="_blank">bluesource</a> und <a href="https://www.reqpool.com" target="_blank">reqPool</a>. Zur Anlaufstelle hat sich auch <a href="http://www.akostart.at/" target="_blank">akostart</a> entwickelt, ein hochschulübergreifendes Netzwerk für akademische Startups und Spinoffs. <a href="https://linemetrics.com" target="_blank">LineMetrics</a>, <a href="http://evntogram.com" target="_blank">eventogram</a> und <a href="http://bizzify.io" target="_blank">Bizzify</a> sind nur drei der vielen aufstrebenden Akteure in der Linzer Startups-Szene.</p>
<p><strong><img class="alignleft wp-image-1966 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-salzburg.jpg" alt="icon-salzburg" width="30" height="20" /> Mangel an Interesse und Kapital in Salzburg</strong></p>
<p>Etwas dünner wird die „Startup-Luft“ in den restlichen Bundesländern. Das Bundesland Salzburg etwa ist zwar Heimat einer Reihe von spannenden Startups – beklagt wird jedoch der Mangel an Kapital und Interesse für diese junge Branche. Zudem ist dort nicht nur die Gründerszene selbst relativ überschaubar – lediglich 5 Prozent aller österreichischen Startups sind dort beheimatet &#8211; sondern auch die entsprechende Infrastruktur. Einen Coworking Space für Jungfirmen schafft bislang nur das Gemeinschaftsbüro <a href="http://coworkingsalzburg.com" target="_blank">Coworking Salzburg</a>, das von Romy Sigl gegründet wurde. Als wichtige Anlaufstelle für Salzburger Jungunternehmer gilt zudem das <a href="http://www.bccs.at/aplusb/" target="_blank">AplusB-Zentrum Business Creation Center Salzburg</a>. Mit <a href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude</a> hat die Mozartstadt aber auch einen prominenten Pionier in Sachen Augmented Reality vorzuweisen. Das Salzburger Startup <a href="http://www.authenticvision.com" target="_blank">Authentic Vision</a> bietet Lösungen gegen Produktpiraterie und hat im Juni 2014 eine hohe sechsstellige Summe erhalten – unter anderem von einem Finanzier aus den USA. Spannende Ideen stammen zudem von den Salzburger Startups <a href="http://onyx-tech.at" target="_blank">Onyx</a>, <a href="https://www.symptoma.com" target="_blank">Symptoma</a> und <a href="http://www.findologic.com" target="_blank">Findologic</a>.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1971" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-noe.jpg" alt="icon-noe" width="30" height="20" /> Dünne Startup-Luft in Niederösterreich</strong></p>
<p>Im Schatten von Wien steht das größte Bundesland Österreichs, Niederösterreich. Nur zwei Prozent aller österreichischen Startups kommen von dort, hat AustrianStartups errechnet. Das hat vor allem mit der Lage von Wien zu tun, das auf niederösterreichische IT-Talente mit Gründergeist magnetische Wirkung hat. Finanzierungsmöglichkeiten ergeben sich in Niederösterreich aus dem regionalen Förderprogramm <a href="http://www.ecoplus.at" target="_blank">ecoplus</a>, beratende Unterstützung erhält man bei der regionalen Gründeragentur <a href="http://www.riz.at" target="_blank">RIZ</a>, die im Rahmen des RIZ-Genius Wettbewerbs auch <a href="http://www.riz.at/riz-genius-2013-innovationen-auf-h-chstem-niveau/" target="_blank">gern einmal Gelder vergibt</a>. Anlaufstellen für junge Unternehmer mit Fokus auf IT ist auch das <a href="http://www.accent.at" target="_blank">Gründerservice accent</a>: gemeinsam mit der <a href="http://www.fhstp.ac.at" target="_blank">FH St. Pölten</a> formt Accent die innovativsten Ideen der FH-Studenten zu Startup-Projekten – das <a href="http://www.fhstp.ac.at/alumni/career-services/creative-pre-incubator" target="_blank">„Pre-Incubator“-Programm startet im September 2014</a>. Ein spannendes Startup aus Niederösterreich ist <a href="https://linemetrics.com" target="_blank">LineMetrics</a>, das es Unternehmen ermöglichen will, Daten aus ihrer Umgebung aufzuzeichnen und zu analysieren. Niederösterreichischer Herkunft ist auch das auf Indoor-Navigation spezialisierte Startup <a href="http://indoo.rs" target="_blank">indoo.rs</a>, das den Sprung in den US-amerikanischen Markt bereits erfolgreich hinter sich gebracht hat.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1977" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-kaernten.jpg" alt="icon-kaernten" width="30" height="20" />Kärnten: Startups wachsen aus universitärem Umfeld</strong></p>
<p>Etwa fünf Prozent aller heimischen Startups stammen aus dem südlichsten Bundesland Österreichs. Wie in den meisten anderen Bundesländern, erwächst die Startup-Szene auch in Kärnten vor allem aus dem universitären Bereich (<a href="http://www.lakeside-scitec.com/" target="_blank">Lakeside Science &amp; Technology Park</a>). Erst vor kurzem sich das 2012 gegründet Spin-Off der Alpen-Adria Universität Klagenfurt/Celovec <a href="http://werbeplanung.at/news/medien/2014/08/klagenfurter-startup-bitmovin-bekommt-wachstumsfinanzierung" target="_blank">Bitmovin zwei prominente Investoren angeln, nämlich Speedinvest und Constantia</a>. Mit seiner neuen Streaming-Technologie namens „Bitdash“ will <a href="http://www.bitmovin.net" target="_blank">Bitmovin</a> eine doppelt hohe Streaming-Qualität erreichen, als sie derzeit vorhanden ist &#8211; das junge Spin-Off strebt einen Markteintritt in den USA an. Weitere bekannte Startups aus Kärnten sind <a href="http://www.checkrobin.com" target="_blank">Checkrobin</a> und <a href="https://www.sportly.at/" target="_blank">Sportly</a>. Anlaufstellen finden Kärntens Jungunternehmer im <a title="Build Gründerzentrum Kärnten" href="http://build.or.at/" target="_blank">Gründerzentrum build!</a> und in der <a href="http://www.fh-kaernten.at/engineering-it/bachelor/wirtschaftsingenieurwesen/forschung/innovationswerkstatt-kaernten.html" target="_blank">Innovationswerkstatt der FH Kärnten</a>.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1984" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-vorarlberg.jpg" alt="icon-vorarlberg" width="30" height="20" />  <img class="alignleft size-full wp-image-1985" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/icon-burgenland.jpg" alt="icon-burgenland" width="30" height="20" />Burgenland setzt auf Tech-Startups<br />
</strong></p>
<p>Die Schlusslichter in Österreichs Startup-Szene bilden sowohl das westlichste als auch das östlichste Bundesland, Vorarlberg und das Burgenland. Dort finden sich jeweils ca. 2,5 Prozent aller österreichischen Startups, vor allem in den Ballungszentren Dornbirn und Eisenstadt. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Startups mit technischen Schwerpunkten. Die Vorarlberger Startup-Szene trifft sich im Dornbirner <a href="http://lab.netculture.at/coworking/" target="_blank">Co-Working Space</a>.  Burgenländische Jungunternehmer vernetzen sich bei der Konferenz <a href="http://www.winquadrat.at" target="_blank">winquadrat</a> in Eisenstadt oder können sich beim Ideenwettbewerb <a href="http://www.mein-masterplan.at/" target="_blank">Mein Masterplan</a> behaupten. Dort reüssierte dieses Jahr etwa das Purbacher Team von <a href="https://www.ready2order.at" target="_blank">ready2order</a>, das ein mobiles und plattformunabhängiges Kassen- und Fakturierungssystem entwickelt hat. Das Burgenland will in Zukunft verstärkt in Forschung und in die Vernetzung von Startups investieren: Noch vor der Sommerpause 2014 stellte die Landesregierung die sogenannte FTI-Strategie (Forschungs-, Technologie und Innovationsstrategie) auf die Beine. Kern der Strategie ist es, die Zusammenarbeit von Industrie-, Forschungs- und Schulungseinrichtungen des Landes mit Jungunternehmen zu fördern.</p>
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		<title>Einzelhandel in Österreich: „Online befeuert Trendwende“</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 10:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bettina Lorentschisch]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die WKÖ legt die erste Halbjahresbilanz für den österreichischen Einzelhandel vor. Demnach verlor der stationäre Einzelhandel im ersten Halbjahr 2014 nicht nur weiter an Geschäften, sondern erstmals auch an Verkaufsfläche und Konzentration. Als Wachstums-Champion erwiesen hat sich wieder einmal der Online-Einzelhandel. Die heimische Einzelhandelsbranche bilanziert im ersten Halbjahr 2014 mit einer „schwarzen Null“. Im Vergleich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die WKÖ legt die erste Halbjahresbilanz für den österreichischen Einzelhandel vor. Demnach verlor der stationäre Einzelhandel im ersten Halbjahr 2014 nicht nur weiter an Geschäften, sondern erstmals auch an Verkaufsfläche und Konzentration. Als Wachstums-Champion erwiesen hat sich wieder einmal der Online-Einzelhandel.<br />
</strong></p>
<p>Die heimische Einzelhandelsbranche bilanziert im ersten Halbjahr 2014 mit einer „schwarzen Null“. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2013 stagniert der österreichische Einzelhandel, nominell gibt es ein Umsatzplus von einem Prozent. Aktuell liegt der Umsatz im stationären Einzelhandel in der ersten Jahreshälfte 2014 bei 26,5 Milliarden Euro. Dabei weise der allgemeine Strukturwandel im stationären Einzelhandel heuer erstmals auf eine große Trendwende hin, resümmiert Bettina Lorentschitsch, Obfrau der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich. Denn neben der allgemein rückläufigen Zahl an Einzelhandelsgeschäften sank heuer erstmals auch die Einzelhandelsverkaufsfläche um einen Prozent, die Konzentration sank um einen Prozentpunkt &#8211; unter anderem aufgrund der Pleiten von daily, Niedermeyer und Ditech.</p>
<p><strong>Wachstums-Champion Online-Handel</strong></p>
<p>Als Wachstums-Champion erwiesen hat sich hingegen – wieder einmal – der Online-Einzelhandel: Während im Zeitraum 2006 bis 2013 in Österreich ganze 6.000 Ladengeschäfte von der Bildfläche verschwanden, eröffneten im selben Zeitraum 4.300 Online-Shops. Ebenso dynamisch entwickelten sich die Umsätze: Blieb der stationäre Handel im Zeitraum von 2006 bis 2013 mit einem nominellen Wachstum von plus zwei Prozent relativ „stabil“, verzeichnete der Online-Einzelhandel Zuwachsraten von jährlich 23 Prozent. Trotzdem bleibt der Online-Anteil am gesamten Einzelhandel in Österreich mit einem Wert von 4,5 Prozent bislang eher „bescheiden“, doch erwartet gemeinhin eine weitere Steigerung des Online-Anteils. Mit einem Anstieg der stationären Einzelhandelsgeschäfte bzw. der Einzelhandelsverkaufsfläche sei hingegen nicht mehr zu rechnen, so die Bilanz der WKÖ.</p>
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		<title>E-Books: Fast jeder dritte Österreicher liest seine Bücher digital</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 07:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wachstumsfeld E-Book: Sinkende Preise bei E-Readern und das Nachziehen der älteren Generation sollen für hohe Wachstumsraten am digitalen Buchmarkt sorgen. Derzeit lesen vor allem Jugendliche E-Books. Das Lesen am E-Book-Reader gewinnt in Österreich weiter an Popularität. Zwar liegen konkrete Zahlen zum E-Book-Verkauf nicht vor, doch lässt der rasant sinkende Umsatz bei gedruckten Taschenbüchern und die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wachstumsfeld E-Book: Sinkende Preise bei E-Readern und das Nachziehen der älteren Generation sollen für hohe Wachstumsraten am digitalen Buchmarkt sorgen. Derzeit lesen vor allem Jugendliche E-Books.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_1344" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1344 size-medium" title="Foto: unten44, flickr.com, CC BY 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/6434968719_41b43348c7_z-300x200.jpg" alt="6434968719_41b43348c7_z" width="300" height="200" border="8" /><p class="wp-caption-text">Herr und Frau Österreicher greifen immer häufiger zum E-Reader. Jüngere lesen ihre E-Books auch gerne am Tablet oder am Smartphone.</p></div>
<p>Das Lesen am E-Book-Reader gewinnt in Österreich weiter an Popularität. Zwar liegen konkrete Zahlen zum E-Book-Verkauf nicht vor, doch lässt der rasant sinkende Umsatz bei gedruckten Taschenbüchern und die Flaute bei Hard- und Softcover-Büchern auf eine Verlagerung zum E-Book-Markt schließen. Verlage verzeichnen generell wachsende Umsätze im E-Book-Segment. Lag der Anteil von E-Books am heimischen Buchmarkt im Jahr 2012 geschätzt bei einem Prozent, sollen es laut realistischer Prognose der österreichischen Verlage schon 2015 <a href="http://www.buecher.at/show_content.php?sid=127&amp;detail_id=6526" target="_blank">10 bis 15 Prozent sein</a>. Dieses Wachstum anfeuern sollen unter anderem die sinkenden Preise bei E-Readern und das Nachziehen der älteren Generation im E-Book-Bereich.</p>
<p><strong>Kampf der Giganten: Amazon vs. Tolino</strong></p>
<p>Der größte Teil des Kuchens am E-Book-Markt war lange Zeit dem Internet-Riesen <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> vorbehalten. Dessen Position sollte allerdings nicht unangefochten bleiben – 2013 zog die <a title="Tolino" href="http://www.tolino.at/" target="_blank">Tolino-Allianz</a> in den Kampf um den digitalen Büchermarkt, nach dem ersten Jahr zeitigen sich bereits erste Erfolge: Laut Josef Pretzl, Österreich-Chef von Thalia, hätten die Tolino-Partner ihren Konkurrenten Amazon in Deutschland und Österreich bereits ordentlich zurückdrängen können, <a href="http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3818524/Wer-digitale-Bucher-liest-liest-mehr" target="_blank">berichtet das Wirtschaftsblatt</a>. Darauf will Amazon wiederum mit einer E-Book-Flatrate für seine Prime-Kunden reagieren.</p>
<p><strong>Fast jeder dritte Österreicher liest E-Books</strong></p>
<p>Fest steht, digitale Bücher erfreuen sich bei den österreichischen Leseratten immer mehr an Beliebtheit – das belegen auch verschiedene Studien. Laut einer von <a title="Thalia" href="http://www.thalia.at" target="_blank">Thalia</a> in Auftrag gegebenen <a title="Market" href="http://www.market.at/" target="_blank">market</a>-Studie lesen bereits 29 Prozent von 1.000 repräsentativ befragten Österreichern ihre Bücher über ein digitales Lesegerät – ein Jahr zuvor waren es noch 19 Prozent. Und: etwa jeder Fünfte überlegt sich laut Studie aktuell den Kauf eines E-Readers oder findet das E-Reading zumindest interessant.</p>
<p><strong>Junge Menschen lesen am häufigsten digital</strong></p>
<p>Eine weitere Studie legt das Markt- und Meinungsforschungsinstitut <a title="Integral" href="http://www.integral.co.at" target="_blank">Integral</a> vor. Demzufolge konnten E-Books in Österreich während der vergangenen zwölf Monate kräftig zulegen. 19 Prozent der 500 Befragten hatten bis dato ein E-Book gelesen – 2013 waren es laut Integral noch 14 Prozent. Überdurchschnittlich häufig genutzt wird das E-Book dabei von jungen Menschen. Bei den unter 39-Jährigen hat bereits knapp jeder Dritte Erfahrung damit gemacht, bei den über 60-Jährigen sind es nur sieben Prozent.</p>
<p><strong>E-Books am Smartphone </strong></p>
<p>Vor allem die jüngere Generation liest E-Books auch gerne am Tablet oder am Smartphone: rund ein Viertel zieht dafür das Tablet heran, jeder Siebente das Smartphone. Das erklärt sich Integral-Geschäftsführer Martin Mayr so: „Durch spezielle Apps erfahren E-Books einen Boost, weil der Trend immer stärker zu multifunktionalen Geräten geht, die besonders bei jüngeren Personen intensiv genutzt werden. Die Älteren werden aber wie bei vielen Entwicklungen im digitalen Bereich sukzessive nachziehen, sodass wir auch im Bereich des E-Books ein weiteres Wachstum erwarten.“ Insbesonders der unterhaltsamen Belletristik wird eine hohe E-Kompatibilität nachgesagt, wie das Online-Magazin <a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/936939sh.html" target="_blank">iBusiness</a> berichtet: Diese zeichne sich durch viel Text, wenige Bilder und eine hohe Affinität zum Mainstream aus. Leseratten leichtgewichtiger Literatur sowie Urlauber haben ihre Freude an elektronischer Belletristik, mit einem E-Reader sparen sich hohe Kosten bei Nachschub, Platz und Transport (Bücher im Reisegepäck). Potential liege demnach auch in den Bereichen der Hochbelletristik und der Fachliteratur. Die niedrigste E-Kompatibilität weisen laut iBusiness Comic und Bildbänder auf, was vor allem auf die noch relativ beschränkten Darstellungsmöglichkeiten der derzeit am Markt befindlichen E-Reader zurückzuführen sein dürfte.</p>
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		<title>Zeitungs-Onlineshops im leichten Aufwind</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Online-Shopping in Österreich steigt. Einige österreichische Tages- und Wochenzeitung haben den Trend erkannt und versuchen sich mit E-Commerce eine neue digitale Erlösquelle zu erschließen, indem sie Produkte und Dienstleistungen abseits ihrer eigentlichen Kernkompetenzen anbieten. Das  Marktforschungsinstituts MindTake Research hat die Bedeutung der österreichischen Zeitungsshops untersucht und herausgefunden, dass diese im Vergleich zum [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Online-Shopping in Österreich steigt. Einige österreichische Tages- und Wochenzeitung haben den Trend erkannt und versuchen sich mit E-Commerce eine neue digitale Erlösquelle zu erschließen, indem sie Produkte und Dienstleistungen abseits ihrer eigentlichen Kernkompetenzen anbieten. Das  Marktforschungsinstituts <a title="MindTake Research GmbH" href="http://research.mindtake.com/de" target="_blank">MindTake Research</a> hat die Bedeutung der österreichischen Zeitungsshops untersucht und herausgefunden, dass diese im Vergleich zum letzten Jahr leicht an Bedeutung zulegen konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-176" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/mindtake-ecommerce-zeitungen-gross1.jpg" alt="mindtake-ecommerce-zeitungen-gross1" width="544" height="405" /><br />
<em>Österreichische Zeitungen verzeichnen einen leichten Anstieg bei ihren E-Commerce-Angeboten. Veranstaltungstickets, Bücher, Reisen sowie Film- und Musikangebote zählen zu den beliebtesten Angeboten.</em></p>
<p><strong>Stärkster Anstieg für &#8220;Österreich&#8221; </strong></p>
<p><a title="Krone Multimedia GesmbH &amp; Co KG" href="http://werbeplanung.at/guide/unternehmen/k/krone-multimedia-gesmbh-co-kg/" target="_blank">Kronen Zeitung</a>, <a title="Kleine Zeitung Digital GmbH &amp; Co KG" href="http://werbeplanung.at/guide/unternehmen/k/kleine-zeitung-digital-gmbh-co-kg/" target="_blank">Kleine Zeitung</a> und <a title="Telekurier Online Medien GmbH &amp; Co KG" href="http://werbeplanung.at/guide/unternehmen/t/telekurier-online-medien-gmbh-co-kg/" target="_blank">Kurier</a> sind für die Befragten – wie im Vorjahr – die bekanntesten Zeitungen mit Online-Shopping-Angeboten. Die Tageszeitung <a title="oe24 Gmbh" href="http://werbeplanung.at/guide/unternehmen/o/oe24-gmbh/" target="_blank">Österreich</a> gewann unter den Zeitungsshops am stärksten an Bekanntheit und rangiert mittlerweile auf Platz Vier. Generell stieg die Wahrnehmung von Shopping-Angeboten auf Zeitungsportalen von 28 Prozent auf nunmehr 35 Prozent.</p>
<p>Nicht nur die Bekanntheit der Zeitungsshops stieg an, sondern auch die Käuferzahl: 14 Prozent der Befragten an, schon einmal bei E-Commerce-Angeboten von Zeitungen eingekauft zu haben, 2013 waren es noch 11 Prozent. Etwa ein Viertel der Befragten kann sich aber dennoch nicht vorstellen, künftig Produkte und Dienstleistungen über Online-Plattformen von Tages- und Wochenzeitungen zu kaufen. Als Grund wird mangelndes Vertrauen in die Kompetenz der Zeitungen als Online-Händler genannt. Etablierte Anbieter wie <a href="http://www.amazon.com/" target="_blank">Amazon</a> oder <a href="http://www.zalando.at" target="_blank">Zalando</a> haben hier das Vorsehen.</p>
<p><strong>Tickets, Reisen und AV-Medien am beliebtesten<br />
</strong></p>
<p>Veranstaltungstickets, Bücher, Reisen sowie Film- und Musikangebote zählen zu den beliebtesten Angeboten in Zeitungsshops. Frauen kaufen dort mehrheitlich Bücher, Männer neigen eher zum Kauf elektronischer Geräte. Allgemein eher unbeliebt sind Lebensmittel, Kosmetik und Kleidung. Wenn die Österreicher in einem Online-Shop kaufen, ist 82 Prozent vor allem die Sicherheit bei der Zahlungsabwicklung wichtig. Zwei Drittel legen besonderen Wert auf den Schutz der Daten bzw. der Privatsphäre. Günstige Preise sind für 45 Prozent eine wesentliche Anforderung an einen Online-Händler. Keine oder geringe Lieferkosten (31 Prozent) und detaillierte Textinfos zu allen Produkten (19 Prozent) sind für die Befragten beim Online-Shopping ebenfalls von Bedeutung. Allerdings ist nur knapp ein Drittel der Meinung, dass die Online-Marktplätze von Tages- und Wochenzeitungen diesen Anforderungen derzeit gerecht werden.</p>
<p>Die repräsentative Umfrage wurde von <a title="MindTake Research GmbH" href="http://research.mindtake.com/de" target="_blank">MindTake Research</a> im März 2014 mit mehr als 500 österreichischen Internet-Usern im Alter zwischen 15 und 69 Jahren durchgeführt.</p>
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