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	<title>www.etailment.at &#187; Online-Banking</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Bitkom-Studie zeigt großes Potenzial bei Online-Versicherungen und -Krediten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom Research]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für Internet-Nutzer ist Online-Banking zu einer Selbstverständlichkeit geworden. 70 Prozent der User, das entspricht in Deutschland 38 Millionen Menschen, sagen, dass sie diese Option nutzen. Jeder überprüft seinen Kontostand und 96 Prozent tätigen Überweisungen. Bereits sechs Prozent lassen sich über ihre persönlichen Finanzen beraten, neun Prozent laden ihr Handy über Online-Banking auf und 13 Prozent [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Für Internet-Nutzer ist Online-Banking zu einer Selbstverständlichkeit geworden. 70 Prozent der User, das entspricht in Deutschland 38 Millionen Menschen, sagen, dass sie diese Option nutzen. Jeder überprüft seinen Kontostand und 96 Prozent tätigen Überweisungen. Bereits sechs Prozent lassen sich über ihre persönlichen Finanzen beraten, neun Prozent laden ihr Handy über Online-Banking auf und 13 Prozent fordern neue Debit- oder Kreditkarten über den Weg im Web an.</p>
<div id="attachment_19331" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19331" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bitkom_1_800.jpg" alt="Grafik: Bitkom Research" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Bitkom Research</p></div>
<p>Zu diesen Zahlen kommt eine aktuelle repräsentative Befragung von <a href="http://www.bitkom-research.de/" target="_blank">Bitkom Research</a>, die sich mit Digital Banking beschäftigt hat. Es wurden 1.007 Deutsche ab 14 Jahren befragt, darunter 814 Internetnutzer und 572 Online-Banking-Nutzer. Fast jeder dritte Nutzer sagt, für Online-Banking gar nicht mehr in die Filiale zu gehen. 68 Prozent besuchen ab und zu eine Filiale – von diesen Personen sagen sechs Prozent, dass ihr letzter Versuch schon mehr als zwei Jahre zurückliegt, bei acht Prozent ist es ein bis zwei Jahre her.</p>
<div id="attachment_19332" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19332" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bitkom_2_800.jpg" alt="Grafik: Bitkom Research" width="800" height="448" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Bitkom Research</p></div>
<p><strong>30 Prozent nutzen Apps fürs Online-Banking</strong></p>
<p>Bereits 36 Prozent nutzen das Smartphone fürs Online-Banking, 61 Prozent den Laptop und 42 Prozent das Tablet. Besonders bei den Jungen ist das Smartphone beim Online-Banking beliebt. 42 Prozent der 14- bis 29-Jährigen werden hier über das Handy aktiv. Darüber hinaus geben 30 Prozent der Befragten an, eine App am Smartphone fürs Online-Banking zu nutzen, 67 Prozent sagen, ausschließlich den Kontostand am Smartphone abzufragen.</p>
<p>Erst wenig Befragte haben eine Versicherung über das Netz abgeschlossen oder einen Kredit aufgenommen, eine große Zahl sagt aber, sich dies vorstellen zu können. In Zukunft, so 25 Prozent der Befragten, sei es vorstellbar, einen Kredit auch online aufzunehmen, für 22 Prozent klingt es plausibel, online eine Versicherung abzuschließen. Vor allem eine bequeme Beantragung des Kredits (39 Prozent) und die schnelle Kreditvergabe (36 Prozent) punkten bei den Studienteilnehmern.</p>
<div id="attachment_19333" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19333" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Bitkom_3_800.jpg" alt="Grafik: Bitkom Research" width="800" height="448" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Bitkom Research</p></div>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie können Sie <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Pressegrafik/2016/Juni/Bitkom-Praesentation-Digital-Banking-06-06-2016-final.pdf" target="_blank">unter diesem Link</a> abrufen.</p>
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		<title>FMVÖ: 9,7 Prozent der Österreicher kaufen ein Finanzprodukt online</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ)]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) veröffentlichte aktuelle Studienergebnisse zur Internetnutzung bei Bank- und Versicherungsthemen. Diese zeigen, dass sich der Trend zur Online-Informationseinholung, aber Offline-Abschlusstätigkeit im Gegensatz zu anderen Branchen weiter fortsetzt. Bei Finanz- und Versicherungsthemen setzen auch jüngere Konsumenten zwischen 18 und 30 Jahren verstärkt auf persönliche Beratung beim Produktkauf. Nach wie vor gibt es [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="http://www.fmv.or.at/DE/Startseite.aspx" target="_blank">Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ)</a> veröffentlichte aktuelle Studienergebnisse zur Internetnutzung bei Bank- und Versicherungsthemen. Diese zeigen, dass sich der Trend zur Online-Informationseinholung, aber Offline-Abschlusstätigkeit im Gegensatz zu anderen Branchen weiter fortsetzt. Bei Finanz- und Versicherungsthemen setzen auch jüngere Konsumenten zwischen 18 und 30 Jahren verstärkt auf persönliche Beratung beim Produktkauf. Nach wie vor gibt es Sicherheitsbedenken beim Online-Banking, speziell bei Produktkäufen mit dem mobilen Endgerät.</strong></p>
<div id="attachment_16067" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-01-um-16.59.15.png"><img class="size-large wp-image-16067" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-01-um-16.59.15-1024x596.png" alt="50 Prozent der Österreicher verwenden bei der Recherche nach einem Finanzprodukt eine Suchmaschine. (Foto: FMVÖ/Telemark Marketing/DenkConsult)" width="900" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">50 Prozent der Österreicher verwenden bei der Recherche nach einem Finanzprodukt eine Suchmaschine. (Foto: FMVÖ/Telemark Marketing/DenkConsult)</p></div>
<p>Von Dezember 2015 bis Jänner 2016 wurde im Auftrag des FMVÖ von <a href="http://www.telemark-marketing.com/" target="_blank">Telemark Marketing</a> eine telefonische und Online-Befragung unter 802 repräsentativ ausgewählten Personen durchgeführt. Bei den Ergebnissen zeigt sich, dass sich bei Bank- und Versicherungsprodukten der konträre Trend bei Online-Käufen zu anderen Branchen auch weiterhin fortsetzt. Informieren sich die meisten Handelskunden in der Filiale, bevor sie das Produkt im Internet billiger erwerben, zeigt sich in der Finanzbranche das umgekehrte Bild. Nur 9,7 Prozent der Österreicher würden derzeit online etwas abschließen, bereits 57,1 Prozent informieren sich aber via Internet über diverse Bank- und Versicherungsprodukte. Dabei weisen die unter 30-jährigen Kunden mit 11 Prozent Online-Abschlüssen eine doppelt so hohe Bereitschaft auf als die restlichen Altersgruppen. Bei der jüngsten Altersgruppe tritt der RoPo-Effekt (Research online, Purchase offline) am stärksten auf, jedoch informieren sich auch bereits mehr als die Hälfte der 31- bis 60jährigen Kunden online.</p>
<div id="attachment_16068" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-01-um-16.58.47.png"><img class="size-large wp-image-16068" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-01-um-16.58.47-1024x677.png" alt="9,7 Prozent der Österreicher kaufen ein Finanzprodukt über das Internet. (Foto: FMVÖ/Telemark Marketing/DenkConsult)" width="900" height="595" /></a><p class="wp-caption-text">9,7 Prozent der Österreicher kaufen ein Finanzprodukt über das Internet. (Foto: FMVÖ/Telemark Marketing/DenkConsult)</p></div>
<p><strong>Beratung, Sicherheit &amp; Social Media</strong></p>
<p>Trotz Informationseinholung im Internet ist bei Bank- und Versicherungsprodukten der Wunsch nach persönlicher Beratung nach wie vor hoch. Die Verbundenheit zum Betreuer ist mit einem Anteil von 81,9 Prozent der Befragten dabei besonders ausgeprägt. Allerdings bevorzugen knapp 30 Prozent der Kunden den persönlichen Kontakt aufgrund von Sicherheitsbedenken bei der Übertragung von Daten. Die Scheu vor Online-Abschlüssen betrifft vor allem Kredite, Lebensversicherungen und Haus- und Wohnfinanzierungen, während es bei KFZ-Versicherungen, Spar- und Girokonten sowie Kreditkarten weniger Bedenken gibt und mehr als 20 Prozent der Kunden hierbei auf persönliche Beratung verzichten.</p>
<p>Obwohl fast 70 Prozent der Konsumenten eine Form des Internet-Bankings nützen, verwenden dafür nur 17,1 Prozent das mobile Endgerät. Dies liegt zum einen an der besseren Übersicht, die ein größerer Bildschirm bietet, aber vor allem am mangelnden Vertrauen in die Sicherheit des Mobile-Bankings, das von mehr als 50 Prozent der Befragten als unsicher empfunden wird. Seit 2014 hat sich außerdem die Sofortüberweisung bei 53,7 Prozent der Befragten als Zahlungsmittel noch stärker durchgesetzt. Neue Bezahlmethoden, wie der Internet-Zahldienst „<a href="https://www.klarna.com/at" target="_blank">Klarna</a>&#8220;, verfügen hingegen noch über einen geringen Bekanntheitsgrad (unter 15 Prozent). Noch geringe Bedeutung bei der Informationseinholung zu Finanzthemen weisen soziale Netzwerke oder Online-Communities auf, nur neun Prozent der Befragten vertrauen dafür auf Social Media Kanäle, Blogs und Foren.</p>
<div id="attachment_16069" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-01-um-17.02.41.png"><img class="size-large wp-image-16069" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-01-um-17.02.41-1024x676.png" alt="Fast 70 Prozent der Konsumenten nutzen eine Form des Internet-Bankings. (Foto: FMVÖ/Telemark Marketing/DenkConsult)" width="900" height="594" /></a><p class="wp-caption-text">Fast 70 Prozent der Konsumenten nutzen eine Form des Internet-Bankings. (Foto: FMVÖ/Telemark Marketing/DenkConsult)</p></div>
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		<title>Number26 führt Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro ein</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt. Gemeinsam mit der Wirecard Bank bietet Number26 ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt.</strong></p>
<div id="attachment_13668" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-13668" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Number26_300.jpg" alt="Bildquelle: Number26" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Number26</p></div>
<p>Gemeinsam mit der <a href="https://www.wirecardbank.de/" target="_blank">Wirecard Bank</a> bietet <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit einem Klick beantragt werden, je nach Scoring erhält der Kunde einen Dispositionskredit bis zu 2.000 Euro. Das Scoring erfolgt nach wenigen Sekunden, der Kredit ist somit sofort verfügbar. Gleichzeitig kann der Dispokredit aber auch mit einem Klick deaktiviert werden.</p>
<p>Damit der Kunde die Kontrolle über seine Finanzen behält, werden die angefallenen Zinsen direkt in der App angezeigt. Wenn der Kontostand ins Negative rutscht, erhält der Kunde eine Push-Benachrichtigung. Ebenfalls kann der Kunde das Limit des eigenen Dispos je nach Bedarf einstellen.</p>
<p><strong>Banking Hub als mittelfristiges Ziel</strong></p>
<p>„Unser One-Click Overdraft zeigt, dass wir selbst in den klassischen Bank Services den Standard neu setzen. Und das ist erst der Anfang“, kommentiert Valentin Stalf, CEO und Gründer von Number26. In Zukunft sollen Spar-, Investitions- und weitere Produkte folgen, die direkt in die App integriert werden. Mittelfristig setzt sich Number26 zum Ziel, zu einem Banking Hub zu wachsen und sich zu einer transparenten Plattform zu entwickeln, mit der Kunden alle klassischen Bankprodukte direkt über ihr Smartphone benutzen können.</p>
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		<title>„Zahlen, bitte!“: Möglichkeiten und Herausforderungen beim Payment</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Payment ist für viele Onlinehändler mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, vor allem im internationalen Handel. Welche Möglichkeiten bieten sich österreichischen Onlinehändlern und welche Hürden gilt es zu bewältigen? Werbeplanung.at „update“ hat bei Payment-Experten nachgefragt. „Im bargeldlosen Zahlungsverkehr gilt es, sich stets den neuesten Markterfordernissen anzupassen, so auch den neuesten Trends im mobilen Zahlungsverkehr“, sagt Roger Niederer, Vorsitzender [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Payment ist für viele Onlinehändler mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, vor allem im internationalen Handel. Welche Möglichkeiten bieten sich österreichischen Onlinehändlern und welche Hürden gilt es zu bewältigen? <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> „update“ hat bei Payment-Experten nachgefragt.</strong></p>
<div id="attachment_11979" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11979 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/iStock_800.jpg" alt="iStock_800" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Foto: iStock</p></div>
<p>„Im bargeldlosen Zahlungsverkehr gilt es, sich stets den neuesten Markterfordernissen anzupassen, so auch den neuesten Trends im mobilen Zahlungsverkehr“, sagt Roger Niederer, Vorsitzender der Geschäftsführung der <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife Bank</a>. Auch für Roland Toch, Managing Director Wirecard, hat sich die Welt des Bezahlens in den vergangenen Jahren verändert: „Früher gab es nationale Zahlungsarten und Währungen. Durch E-Commerce ist das grenzüberschreitende Einkaufen und Bezahlen für die meisten von uns ganz normal geworden.“</p>
<p>Wie wählen jetzt Onlinehändler die für ihre Zielgruppe passenden Zahlungsarten aus? Payment-Service-Provider wie <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard</a> oder <a href="https://www.mpay24.com/web/de/mpay24-payment-loesung.html" target="_blank">mPAY24</a> bieten den Händlern die Möglichkeit, über eine Schnittstelle eine Vielzahl an Zahlungsmitteln zu integrieren. Michael Müller ist Geschäftsführer von mPAY24 und sieht für den optimalen Mix an Zahlungsmitteln in Onlineshops mehrere Kriterien: „Bei der Auswahl sind unter anderem das Geschäftsmodell, sprich versende ich physische Waren oder vertreibe ich ein virtuelles Produkt, die geografischen Zielmärkte und nicht zuletzt die Altersstruktur meines Zielpublikums relevant.“ Die Aufgabe von mPAY24 sieht er darin, die Händler mit branchenspezifischem technischem Wissen zu unterstützen: „Grundsätzlich sind Payment-Service-Provider wie mPAY24 dazu da, um diesen herausfordernden Prozess Onlinehändlern zu erleichtern, indem man eine Schnittstelle integriert. Alle weiteren Zahlungsmittel können dann ohne Systemeingriffe aktiviert werden.“</p>
<p><strong>Vielfalt beim Payment erhöht Conversion</strong></p>
<p>Mit den drei Zahlungsarten Kreditkarte, Onlineüberweisung und PayPal werden für Müller die Basisanforderungen abgedeckt, je nach Ausrichtung des Webshops sind auch weitere Zahlungsarten wie paysafecard, paybox oder Lastschriftenverfahren bekannte Alternativen. Je mehr Zahlungsarten angeboten werden, so Müller, desto höher ist auch die Conversion-Rate – jedoch verwirren zu viele Zahlungsmittel wiederum den Konsumenten, wie Müller ebenfalls betont.</p>
<p>Wirecard arbeitet ebenfalls als Payment-Service-Provider. Bei Wirecard CEE steht noch zusätzlich die Wirecard Bank im Hintergrund, wie Toch erklärt, „dadurch können auch alle Bankdienstleistungen von uns abgedeckt werden“. Das Wirecard Checkout Portal ist ein Plug-in-Tool des Unternehmens. „Mit dem Wirecard Checkout Portal gehen wir noch einen Schritt weiter“, so Toch und weiter: „In enger Zusammenarbeit mit unserem Partnernetzwerk ist es uns hier möglich, ein Komplettpaket zu schnüren, das die Umsetzung des Webshops mit allen darin enthaltenen Zahlungsfunktionalitäten vereint.“ Somit können laut Toch „beispielsweise ganze Marktplätze oder digitale Shopping Malls inklusive sicherheitszertifizierter Bezahloptionen betrieben werden“. Toch erklärt, dass vor allem für den Händler die Erstellung des Onlineshops erleichtert wird, da dieser „nicht mehr mit Webagenturen, Banken und Payment-Anbietern gesondert kommunizieren muss, sondern alle Funktionalitäten gesammelt umgesetzt werden können“.</p>
<p><strong>Loyalty-Programme pushen Payment</strong></p>
<p>Kundenbindungsprogramme spielen ebenfalls eine Rolle beim Bezahlen. Die Anwendung <a href="http://www.mobile-pocket.com/" target="_blank">mobile-pocket</a> vereint mehrere Kundenkarten in einer App und wurde von <a href="http://www.bluesource.at/" target="_blank">bluesource</a> entwickelt. In Lösungen wie Blue Code oder der Vodafone Wallet ist mobile-pocket nahtlos eingebunden. Apps wie mobile-pocket beflügeln auch Payment, wie Martin Sprengseis, COO und Partner bei bluesource, erklärt: „Der Konsument erhält aufgrund der ‚Rabatte‘, die er mit Kundenbindungsprogrammen erhält, Anreize, das Mobiltelefon zu zücken und diese in Anspruch zu nehmen.“ Mit mobile-pocket bietet sich für Kunden ebenfalls die Möglichkeit, wiederaufladbare Geschenkkarten abzubilden, was einer Prepaid-Bezahlkarte gleichkommt, wie Sprengseis erklärt.</p>
<p>In Sachen Payment müssen österreichische Onlinehändler im Rahmen des internationalen Handels einige Aufgaben lösen. Gero Kummer, Senior Manager Business Development Österreich und Schweiz bei <a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/home" target="_blank">PayPal</a>, sieht die Situation positiv: „Grundsätzlich würde ich hier nicht von Problemen, sondern eher von Herausforderungen sprechen.“ Für Kummer ist dies aber keine Österreich-spezifische Herausforderung. Beim Payment können Händler durch sichere Bezahlwege Vertrauen schaffen und Kundenloyalität steigern. Jedoch sollte man immer auf die länderspezifischen Gegebenheiten Acht geben. Kummer dazu: „Österreichische Händler, die im Ausland Fuß fassen möchten, sollten sich deshalb im Vorfeld über lokale Besonderheiten und Zahlungsvorlieben der Kunden informieren.“ Auch für Onlinehändler bietet PayPal Möglichkeiten im globalen Handel – PayPal verfügt weltweit über 169 Millionen aktive Kunden. Kummer: „Mit PayPal können Händler Zahlungen von Verbrauchern aus 203 Märkten weltweit empfangen – und das in 100 Währungen.“</p>
<p>Mit dem Onlineportal PayPal PassPort richtet sich der Zahlungsanbieter laut Kummer an jene „Händler, die ihre Produkte auch außerhalb des österreichischen Marktes anbieten möchten“. Das Tool bietet länderspezifische E-Commerce-Übersichten von „Informationen zu Versand und Zoll bis hin zu detaillierten Auskünften über Kaufgewohnheiten in einzelnen Ländern“, wie Kummer betont. Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen soll mit diesen Maßnahmen geholfen werden. Auch hinsichtlich Payment wird diesen unter die Arme gegriffen: So bietet PayPal auch persönlichen Rat bei konkreten Fragen, wie beispielsweise zu den Bezahlmethoden, Währungsumrechnung und dem Empfang von Zahlungen aus dem Ausland.</p>
<p><strong>Mobile Payment steht erst am Anfang</strong></p>
<p>Für Müller von mPAY24 ist klar: Im Vergleich zu den Möglichkeiten in der Zukunft steckt „Mobile Payment in den Kinderschuhen“. Nicht nur kann diese Art der Zahlung laut Müller „die physische Brieftasche ersetzen“, sondern „neue Anwendungsmöglichkeiten werden entstehen“. Einen Schub sieht Müller in der großen Anzahl von Fintech-Start-ups oder auch IT-Riesen wie Apple, Google oder Samsung, die Lösungen auf den Markt bringen. Jedoch betont Müller: „Dennoch sollte nicht unterschätzt werden, dass Konsumenten ihr gewohntes Zahlungsverhalten nur langsam ändern. Somit bleibt es abzuwarten, ob die mobilen Zahlverfahren so schnell attraktiv werden, dass bestehende Zahlverfahren verschwinden und mobile Verfahren den Markt dominieren.“</p>
<p>International gesehen verfolgen die Hersteller der mobilen Bezahllösungen laut Roland Toch unterschiedliche Ansätze: „Apple rundet durch Apple Pay seine Produktwelt ab, generiert so mit bestehenden Usern mehr Gewinn. Google hat durch Android Pay erweiterten Zugriff auf marketingtechnisch relevante Daten. Und Facebook bietet seiner Community mit Friend-to-Friend Payments die Möglichkeit zum schnellen Überweisen innerhalb der App.“</p>
<p><strong>Ein Viertel der Terminals kontaktlosfähig</strong></p>
<p>Kontaktloses Bezahlen erfreut sich auch in Österreich immer größer werdender Beliebtheit. Laut Gerald Gruber, General Manager Österreich bei <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a>, ist mittlerweile bereits ein Viertel der österreichischen Terminals kontaktlosfähig, dies sind ungefähr 30.000 Terminals am Markt. „Vor allem bei den Supermärkten gibt es eine Durchdringung jenseits der 80 Prozent. Terminals lassen sich jedoch bereits in allen Bereichen finden“, wie Gruber ausführt. Ab 2016 sind alle Terminals, die auf den Markt kommen, verpflichtend kontaktlos. Gruber dazu: „Bis 2020 wird es eine Flächendeckung geben, somit werden alle Terminals umgestellt sein.“</p>
<p>Gruber erkennt bei den Österreichern „ein sehr inniges Verhältnis zu Bargeld“. Jedoch sinkt der „Average Ticket Value“, die durchschnittliche Bezahlgröße mit Karte, durch kontaktloses Bezahlen in Österreich. Kunden bezahlen also auch verstärkt kleinere Beträge kontaktlos. „Hier ist der Convenience-Faktor sehr groß“, so Gruber. In Zukunft sollen auch kleinere Beträge vermehrt kontaktlos bezahlt werden. Vor allem bei Automaten sieht Gruber ein großes Potenzial. Einen spannenden Bereich hinsichtlich kontaktlosen Bezahlens stellt für Gruber ebenfalls der Bereich Transit dar. MasterCard hat diesbezüglich in vielen Großstädten bereits Projekte umgesetzt. „Sie können nun auch als Österreicher mit der Maestro-Bankomatkarte in London ihr U-Bahn-Ticket bezahlen. In diesem Bereich wird sich sicher noch einiges tun“, so Gruber.</p>
<p><strong>Bezahlen in der App</strong></p>
<p>MasterPass als digitales Wallet bietet sich dazu an, um per In-App-Payments am Smartphone zu bezahlen. „So kann ein einfacher und komfortabler Check-out-Prozess garantiert werden“, betont Gruber. Beispielsweise können Kunden in Restaurants über die App bezahlen: Kunde wie auch Gastronomiebetrieb profitieren von einem schnelleren Bezahlvorgang.</p>
<p>Als Best Case für Apps in Österreich nennt Gruber die Quick-Mac-App von McDonald’s, da die Anwendung den Bezahlvorgang in den gesamten Prozess sehr gut einbindet, wie Gruber betont: „Toll sind Händler, die sich intelligente Wege überlegen, wie man über das Smartphone mit dem Kunden interagieren kann. Payment steht dann am Ende der Kette.“</p>
<p><strong>Frage der kulturellen Gepflogenheiten</strong></p>
<p>Für Roger Niederer von PayLife ist der österreichische Verbraucher bei neuen Technologien tendenziell eher skeptisch. Die „Bereitschaft, Neuerung anzunehmen“, schätzt Niederer in anderen europäischen Ländern, speziell den skandinavischen Ländern, höher ein als in Österreich. „Österreicher zahlen gerne mit Bargeld“, so Niederer. Die hohe Bankomatendichte in Österreich verstärkt diesen Trend laut Niederer.</p>
<p>Auch Kurt Tojner, Country Manager Österreich bei <a href="https://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a>, vertritt diesen Standpunkt: „Das ist einerseits eine Frage der kulturellen Gepflogenheiten: Österreich ist historisch und traditionell bedingt ein Cash-orientiertes Land. Andererseits ist es auch eine Frage der technischen Infrastruktur und der Verfügbarkeit.“ Für Tojner ist deshalb beispielsweise in Schweden bargeldlose Bezahlung stärker, da die Bevölkerungsdichte wie auch die Zahl der Bankomatkarten deutlich geringer ist als in Österreich. „Für die Schweden ist es tendenziell daher wesentlich bequemer und einfacher, direkt im Geschäft bargeldlos zu bezahlen, anstatt den nächsten Bankomaten aufzusuchen, der in Schweden gerne mal mehrere Kilometer entfernt sein kann“, so Tojner.</p>
<p><strong>Banken werden herausgefordert</strong></p>
<p>Start-ups bringen laut Gerald Gruber von MasterCard frischen Wind in viele Geschäftsbereiche von Bankinstituten. Gruber führt das Start-up Number26 als Beispiel an: „Das Konto ist in zehn Minuten eingerichtet. Dieses Start-up hat einen Prozess vereinfacht und spricht eine Klientel an, die die etablierten Banken nur sehr schwer ansprechen können: junge Leute, die Wert auf Convenience und Innovation legen.“ Jedoch müssen Start-ups aus Grubers Sicht den Spagat zwischen der Komplexität des Bankgeschäfts und der notwendigen Einfachheit, nach der der Endkunde verlangt, schaffen. Gruber: „Mit Flexibilität und Kundennähe kann man hier gegenüber dem Kunden punkten. Dies wird auch dazu führen, dass bestehende Banken reagieren werden.“ Grubers Fazit: Digital Natives verlangen im Bankwesen generell, wie auch im Payment-Bereich, nach individuell maßgeschneiderten Lösungen.</p>
<p><strong>Online-Banking der Zukunft</strong></p>
<p>Auch Michael Schuster, Geschäftsführer von <a href="http://www.semanticlabs.at/" target="_blank">semanticlabs</a>, sieht Banking als „etwas tief kulturell und historisch Verwurzeltes, sowohl was die Produkte angeht als auch die Nutzung verschiedener Kanäle“.</p>
<p>Anfang 2015 hat die Erste Bank das <a href="https://mygeorge.at/" target="_blank">Online-Banking „George“</a> gelauncht – Schuster war an der Entwicklung der Plattform beteiligt. Mit dem Online-Banking-System hat sich die Customer Experience verändert, wie Schuster erklärt: „Wir haben viele Funktionen völlig auf den Kopf gestellt und merken alleine dadurch eine Veränderung im Verhalten: Die Kunden installieren Plug-ins, legen Adressbucheinträge an und gestalten ihre Übersichtsseite mit Farben und Hintergründen. All das gab es vorher nicht.“ Ist die Verweildauer durch die neuen Funktionen und die Modernisierung des Systems gestiegen? Schuster verneint: „Die Verweildauer ist nicht drastisch gestiegen, weil vieles effizienter geworden ist, aber wir sehen deutlich mehr Engagement in Form von Nutzung.“</p>
<p>Laut einer Studie des Statistikportals Statista haben im Vorjahr 59 Prozent der Internetnutzer in Österreich Online-Banking verwendet. Zum Vergleich: In Island lag dieser Wert im gleichen Zeitraum mit 93 Prozent am höchsten in Europa. Schuster betont, dass man von anderen Ländern nur bedingt lernen kann, da jedes Land und jede Kultur verschieden sind. „Aber man kann sich Best-Practice-Beispiele ansehen und die Dinge, die auch in Österreich funktionieren, kopieren. Das funktioniert zwar nicht immer, ist aber ein guter Ansatz“, ist Schuster überzeugt.</p>
<p><strong>Ist Bitcoin die Währung von morgen?</strong></p>
<p>Bitcoin ist eine digitale Währung, die sich in Österreich langsam entwickelt. Max Tertinegg ist Mitgründer und CEO des Bitcoin-Unternehmens <a href="https://coinfinity.co/" target="_blank">Coinfinity</a> und eigentlich diplomierter Informationsdesigner. Dennoch war er, als er das erste Mal von Bitcoin erfahren hat, „sofort von der Idee eines nichtstaatlichen Geldes fasziniert“. Gemeinsam mit dem Geschäftspartner Stefan Kliment wurde daraufhin Coinfinity gegründet, „um den Zugang zu Bitcoin zu vereinfachen“, wie Tertinegg erklärt. Das Motto lautet „Bringing Bitcoin to the people“. So hat Coinfinity auch den ersten Bitcoin-Automaten in Österreich in Betrieb genommen.</p>
<p>In der breiten Masse sind Bitcoins noch eher unbekannt. Welchen Auslöser braucht es also, um diese neue Währung massenfähig zu machen? Tertinegg sieht vor allem in jenen Regionen Chancen, „wo es echten ökonomischen Leidensdruck gibt, also etwa in Ländern mit hoher Inflation, Kapitalverkehrskontrollen oder schlechtem Zugang zum Bankwesen. Menschen in diesen Regionen der Welt bietet Bitcoin eine sehr einfache Möglichkeit, an einem globalen Finanznetz teilzunehmen.“ Für den Durchbruch von Bitcoins in der westlichen Finanzwelt wird es laut Tertinegg „möglicherweise länger brauchen“ – vor allem muss in Sachen Usability und Sicherheit noch einiges getan werden. Ebenfalls besteht in Zukunft die Möglichkeit, „Bitcoin als Währungseinheit durchaus in Apple Pay oder Google Wallet zu integrieren“, wie Tertinegg betont.</p>
<p>Wie der Umstieg vom Schilling auf den Euro in Österreich zeigte, haben viele Menschen Schwierigkeiten, neue Währungen durch einen Umrechnungskurs zu bewerten. Stellt dies nun eine Einstiegshürde für Bitcoins und Co dar? Tertinegg dazu: „Ja, das stellt momentan ganz sicher eine Einstiegshürde dar. Bitcoin ist eine sehr volatile Währung und wird es meiner Meinung nach auch noch einige Jahre bleiben. Das liegt daran, dass Bitcoin im Vergleich zu anderen Währungen und Zahlungsmitteln noch sehr klein ist und wahrscheinlich weiterhin rasant wachsen wird.“ Jedoch gibt es laut Tertinegg auch Möglichkeiten, dem schwankenden Kurs auszuweichen. Etwa durch Anbieter, die einen fixen Eurobetrag garantieren – somit ist der Nutzer vor Kursschwankungen geschützt.</p>
<p>Bei PayPal, so Kummer, sei man „generell bestrebt, den Kunden sowohl Flexibilität als auch Wahlfreiheit bei der Bezahlmethode zu geben“. So wurde das Thema Bitcoin auch schon von PayPal aufgegriffen, wie Kummer erklärt: „Seit September 2014 bieten wir unseren US-Händlern für digitale Güter die Möglichkeit, Bitcoin-Zahlungen über den PayPal Payments Hub zu akzeptieren – basierend auf unseren Partnerschaften mit den Zahlungsabwicklern BitPay, Coinbase und GoCoin. Für uns ist das eine sehr interessante Kooperation, die es uns ermöglicht, neue Nutzererlebnisse in Kombination mit unseren bewährten Dienstleistungen anzubieten. Daher beobachten wir mit Spannung, wie sich das Thema Bitcoins weiter entwickeln wird.“</p>
<p><strong>Lokale Lösungen bei Payment</strong></p>
<p>Auf der Website von bluesource beschreibt das Unternehmen seinen derzeitigen Standort als das „SiliconValley Österreichs“. Wo liegen also die größten Unterschiede und Gemeinsamkeiten, bezogen auf Payment, zwischen Österreich und der Wirtschaftsmetropole in der Bay Area? „Österreich war Vorreiter, was die Ausrollung der NFC-Terminals betroffen hat“, so Sprengseis. Diese prototypischen Lösungen waren nach Sprengseis immer mit tollen Use-Cases bestückt und haben auch in den USA Aufmerksamkeit erhalten. Jedoch zeigt sich durch die Etablierung von Anwendungen wie Google Wallet oder Apple Pay die Stärke der Exekution von Lösungen bei US-Playern im Vergleich zu Österreich, wie Sprengseis erklärt und weiter ausführt: „Die Amerikaner haben damit sicherlich im Vergleich USA versus EU die Vorreiterrolle eingenommen und ordentlich vorgelegt.“ Jedoch glaubt Sprengseis daran, dass „die europäischen Lösungen, auf dem besten Weg sind, um Konsumenten zu gewinnen“. Sprengseis weiter: „Das ist dringend notwendig, sofern wir nicht das Geschäftsfeld Mobile Payment und Loyalty ähnlich wie jenes der Smartphones nach US oder Asien abgeben wollen. Ansonsten verlieren wir in Zukunft einen der bedeutendsten Revenue Streams in den kommenden Jahren an einen externen Markt.“</p>
<p>Wie sieht also nun die Zukunft von Payment aus? „Es wird nicht mehr zwischen Verkaufskanälen unterschieden“, ist sich Roland Toch von Wirecard sicher. Mobile ist für Toch „eine praktikable Ergänzung zu den klassischen Verkaufskanälen“. Jedoch ist der Managing Director von Wirecard davon überzeugt, dass „wir künftig keinen Wortzusatz wie ‚Mobile‘ vor dem ‚Payment‘ stehen haben, vielmehr wird nur noch über Payment gesprochen“. Was für Toch im Vordergrund steht, ist „die Verschmelzung des Look and Feel sowie Einfachheit, Schnelligkeit, Usability und Loyalty“.</p>
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		<title>Bitkom Research: Jeder Dritte nutzt sein Smartphone für Online-Banking</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Rohleder]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland nutzen 73 Prozent der User bereits Online-Banking – dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahr angestiegen (68 Prozent). Weiters nutzen mehr als ein Drittel (34 Prozent) Online-Banking derzeit sogar bereits über das Smartphone. Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt dieser Wert sogar bei 57 Prozent. Das beliebteste Device beim Online-Banking über alle Altersgruppen hinweg ist jedoch der Desktop-PC (62 Prozent), gefolgt vom Laptop (57 Prozent) und dem Tablet (39 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a>.</p>
<div id="attachment_11754" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11754 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/Bitkom_800.jpg" alt="Bitkom_800" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">73 Prozent der Deutschen nutzen Online-Banking, 34 Prozent sogar über ihr Smartphone. (Grafik: Bitkom)</p></div>
<p>„Die Mehrheit der Nutzer setzt beim Online-Banking noch auf große Bildschirme“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Die zunehmende Verbreitung von Smartphones mit größeren und hochauflösenden Displays sowie von Banking-Apps sorgt dafür, dass das Mobile Banking immer beliebter wird. Das Smartphone wird zum Bank-Terminal.“</p>
<p><strong>Mobil wird am häufigsten Kontostand abgefragt</strong></p>
<p>Fragt man nach den Online-Banking-Aktivitäten, die über das Smartphone erfolgen, so geben 72 Prozent an, ihren Kontostand abzufragen. Elf Prozent beauftragen Überweisungen per Smartphone und drei Prozent sogar Kredite. Etwas mehr als ein Viertel der User (28 Prozent) benutzt eine Banking-App für das Online-Banking am Smartphone. „Apps bieten gegenüber dem Webbrowser oft viele Funktionen, die das Banking am Smartphone komfortabler machen“, erklärt Rohleder. So gibt es beispielsweise Anwendungen, mit denen Rechnungen abfotografiert und die Zahlungsdaten automatisch in das Transaktionsformular übernommen werden können.</p>
<p><strong>Zur Studie</strong></p>
<p>Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research im Mai 2015 durchgeführt hat. Dabei wurden 1011 Personen ab 14 Jahren befragt.</p>
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		<title>44 Prozent der EU-Bürger nutzen Online-Banking</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Eurostat]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut Eurostat sind die Norweger Spitzenreiter beim Online-Banking in Europa &#8211; die Skandinavier verwenden diesen Service zu 89 Prozent. Auch in den Niederlanden nutzen mehr als vier Fünftel Online-Banking. Europaweit liegt der Durchschnitt bei 44 Prozent. Laut den Angaben von Eurostat haben 89 Prozent der Bürger in Norwegen Online-Banking im vergangenen Jahr genutzt &#8211; dies berichtet das Statistikportal [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut Eurostat sind die Norweger Spitzenreiter beim Online-Banking in Europa &#8211; die Skandinavier verwenden diesen Service zu 89 Prozent. Auch in den Niederlanden nutzen mehr als vier Fünftel Online-Banking. Europaweit liegt der Durchschnitt bei 44 Prozent.</strong></p>
<div id="attachment_7345" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Statista_800.jpg"><img class="wp-image-7345 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Statista_800.jpg" alt="Statista_800" width="800" height="553" /></a><p class="wp-caption-text">Spitzenreiter beim Online-Banking in Europa ist Norwegen mit 89 Prozent. (Quelle: Eurostat)</p></div>
<p>Laut den Angaben von <a href="http://ec.europa.eu/eurostat/de" target="_blank">Eurostat</a> haben 89 Prozent der Bürger in Norwegen Online-Banking im vergangenen Jahr genutzt &#8211; dies berichtet das Statistikportal <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a>. Damit sind die Skandinavier Spitzenreiter in Europa &#8211; der Durchschnitt liegt bei 44 Prozent. Ähnlich hohe Werte gibt es auch in den Niederlanden, hier verwenden 83 Prozent der Einwohner Online-Banking. Luxemburg (67 Prozent), Frankreich (58 Prozent) und Großbritannien (57 Prozent) liegen auf den Plätzen drei bis fünf. Deutschland liegt mit 49 Prozent nur knapp über dem europäischen Durchschnitt. Dies entspricht zwar einem Plus von zwei Prozentpunkten gegenüber 2013, jedoch ist die Begeisterung der Deutschen für Bankgeschäfte im Internet vergleichsweise überschaubar. Als Grund dafür gelten unter Anderem das dichte Bank-Filial-Netz und besonders ausgeprägte Sicherheitsbedenken.</p>
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