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	<title>www.etailment.at &#187; Otto Group</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>„Wir haben die Transformation zum Online-Unternehmen geschafft“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 10:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Achim Güllmann]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Gutschi]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 15. April 2015 präsentierte die Unito Group die Zahlen und Entwicklungen für das Geschäftsjahr 2014/15 im Grand Hotel auf dem Kärntner Ring in Wien. Harald Gutschi, Geschäftsführer Marketing &#38; Vertrieb und Sprecher der Geschäftsführung, und Achim Güllmann, Geschäftsführer Abwicklung &#38; Steuerung präsentierten die Fakten. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung. „Die Otto [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 15. April 2015 präsentierte die Unito Group die Zahlen und Entwicklungen für das Geschäftsjahr 2014/15 im Grand Hotel auf dem Kärntner Ring in Wien. Harald Gutschi, Geschäftsführer Marketing &amp; Vertrieb und Sprecher der Geschäftsführung, und Achim Güllmann, Geschäftsführer Abwicklung &amp; Steuerung präsentierten die Fakten. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Veranstaltung.</strong></p>
<div id="attachment_7854" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/Unito_800.jpg"><img class="wp-image-7854 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/Unito_800.jpg" alt="Unito_800" width="800" height="570" /></a><p class="wp-caption-text">Harald Gutschi, Geschäftsführer Marketing &amp; Vertrieb und Sprecher der Geschäftsführung, und Achim Güllmann, Geschäftsführer Abwicklung &amp; Steuerung (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>„Die Otto Group ist der zweitgrößte Onlinehändler hinter Amazon weltweit“, begann Gutschi die Präsentation. Die Otto Group ist an mehr als 100 Onlineshops beteiligt, viele davon sind Startups. Gutschi weiter: „Online ist der Wachstumsmotor der Group.“ Nach den Aussagen von Gutschi ist die Otto Group der größte Textilhändler sowohl stationär als auch online, noch vor Unternehmen wie H &amp; M oder Peek &amp; Cloppenburg. Die Otto Group hat in Österreich eine enorme Reichweite von 58 Prozent der Haushalte, das heißt, mehr als jeder Zweite kauft bei Unternehmen der Otto Group. Hierzulande wurde im vergangenen Geschäftsjahr ein Rekordumsatz im Versandhandel von 329,7 Millionen Euro erwirtschaftet, dies entspricht einem Wachstum von 5,6 Prozent. In Österreich werden acht Millionen Pakete an 2,2 Millionen Haushalte pro Jahr geliefert. Außerhalb von Deutschland ist Österreich der viertgrößte Auslandsmarkt der Gruppe. „Im Bereich E-Commerce gab es im Vorjahr beim Mutterkonzern, der Otto Group, einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro, dies sind um fünf Prozent mehr als im Jahr davor“, wie Güllmann ergänzt.</p>
<p><strong>Veränderungen im Kundenverhalten bemerkbar</strong></p>
<p>„Es macht sich bemerkbar, dass Kunden ihr Verhalten ändern und vermehrt im Internet einkaufen“, so Gutschi. Die Internetumsätze sind bei der Unito Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 um 13 Prozent auf 272,7 Millionen Euro angewachsen. Welche Sortimente sind dabei angestiegen? Hier gibt es drei große Sortimentsbereiche, die von Unito abgedeckt werden. Dabei wachsen die Online-Umsätze von Unito in allen Sortimenten stärker als im österreichischen Distanzhandel. Der Textilhandel im Internet ist bei Unito um 7,7 Prozent gewachsen, der gesamte Markt laut KMU aber nur um 4,2 Prozent. Im Bereich Living wächst Unito um 15,7 Prozent, der gesamte Markt ging in dieser Kategorie um sieben Prozent zurück. Bei der Technik gelang ein Wachstum um 32 Prozent, der gesamte Markt wuchs „nur“ um 13 Prozent. „Wir haben unterschiedlichste Produktgruppen sehr stark verkaufen können“, wie Gutschi betont.</p>
<p><strong>Geschäftsbereiche verändern sich</strong></p>
<p>Von 2007 bis 2014 gibt es jährlich einen Printrückgang von 13,2 Prozent, der Online-Bereich wächst aber um 31,4 Prozent per anno. Gutschi betont: „Hier sieht man, dass wir transformiert sind. Wir sind nun ein Online-Unternehmen. Unser gesamtes Geschäft hat sich verändert.“ Gutschi weiter: „Unser damaliger Katalog wirkt heute wie ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert. Wir haben die Transformation geschafft. Wir haben Kataloge im damaligen Rahmen nicht mehr. Die Kunden wollen dies auch gar nicht mehr.“ Kataloge wirken heute eher als inspirierend, so Gutschi. Diese sollen mehr als Modemagazin wirken und den Onlineshop befeuern. „Das ist die Aufgabe des Kataloggeschäftes“, so Gutschi. „Es ist wichtig, die Kunden im Zuge der Transformation mitzunehmen und dies in der richtigen Geschwindigkeit.“ Gutschi sagt zu dieser Entwicklung: „Wir ziehen uns nicht aus dem Kataloggeschäft zurück, denn hier liegt unser Ursprung. Das Kataloggeschäft hat sich verändert, wir betreiben dieses jetzt anders. Wir stehen zu unserer Historie.“ Für Güllmann „spielt Print fast keine Rolle mehr“. Es gibt jedoch noch Kunden, die diesen Bereich verlangen und ihn auch bekommen. Güllmann: „Durch den Online-Bereich wurden neue Ideen im Unternehmen entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Ideen fruchtbar waren.“</p>
<p><strong>Entwicklung hin zu Smartphone und Tablet</strong></p>
<p>Laut Gutschi wurde im Dezember 2014 ein Meilenstein im Unternehmen geschafft, denn mehr als 90 Prozent der Umsätze wurden online erwirtschaftet. Auch für 2015 erwartet Unito, die 90 Prozent Onlineschwelle zu erreichen. Was ist im Onlinegeschäft der Treiber? Käufe über den PC und Laptop sind bei Unito rückläufig. „Auch hier gibt es wieder eine Revolution aus Kundensicht – die Entwicklung geht hin zu Tablet und Smartphone“, so Gutschi. „Wir erwarten in zwei Jahren einen Mobile-Shopping-Anteil von 80 Prozent.“ Dies erfordert laut Gutschi eine unheimliche Geschwindigkeit und die Implementierung neuer Technologien. Gutschi: „Das Smartphone ist für uns ein Zauberstaub.“ Beim „Late Evening Shopping“ kaufen die Menschen am häufigsten über Smartphone und Tablet. „Wir müssen alle unsere Technologien auf Mobile ausrichten – unsere Devise lautet ‚Mobile First’“, wie Gutschi erklärt.</p>
<p><strong>„Wearables zusätzlicher Verkaufskanal“</strong></p>
<p>Wearables sind zwar erst seit kurzem am Markt, „bieten aber eine Menge an Möglichkeiten“, so Gutschi. „Mit den Wearables und dem laufenden Tracking können wir unseren Kunden persönliche Angebote ausspielen und das in einem Ausmaß, das wir uns heute noch gar nicht vorstellen können“, meint Gutschi. „Es wird für uns ein zusätzlicher Verkaufskanal werden.“ Das Internet der Dinge sieht Gutschi ebenfalls in einer starken Entwicklung: „Es werden ganz große technische Innovationen entstehen und somit für uns weitere Möglichkeiten des Verkaufs.“</p>
<p>Ebenfalls präsentierte Marco Kebbe, Head of Business Development, die Marke Lascana, die als Multichannel-Anbieter für Wäsche und Bademoden in Deutschland agiert und nun auch den Sprung nach Österreich wagt. Abschließend betonte Gutschi den Unterschied der Otto Group von Unternehmen wie Amazon: „Der Unterschied zu Amazon ist, dass wir ein soziales und nachhaltiges Unternehmen sein wollen.“</p>
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		<title>„Der Kunde will der Regisseur seines Pakets sein“</title>
		<link>http://www.etailment.at/hermes-logistik-dieter-zillmann-im-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 07:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Tomato]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Zilmmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hermes Logistik ist ein hundertprozentiges Otto Group-Unternehmen und seit 2007 in Österreich aktiv. www.etailment.at hat Dieter Zillmann, Geschäftsführer von Hermes Logistik in Österreich, zum Interview gebeten. In diesem erklärt Zillmann die Unterschiede zwischen dem österreichischen und deutschen Markt, die Vorteile des PaketShop-Netzwerks von Hermes und wie die mittelfristigen Pläne des Unternehmens im Onlinehandel aussehen. www.etailment.at: Auf dem heutigen Markt gibt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.myhermes.at/de/landingpages/google.html" target="_blank">Hermes Logistik</a> ist ein hundertprozentiges <a href="http://www.ottogroup.com/de/" target="_blank">Otto Group</a>-Unternehmen und seit 2007 in Österreich aktiv. www.etailment.at hat Dieter Zillmann, Geschäftsführer von Hermes Logistik in Österreich, zum Interview gebeten. In diesem erklärt Zillmann die Unterschiede zwischen dem österreichischen und deutschen Markt, die Vorteile des PaketShop-Netzwerks von Hermes und wie die mittelfristigen Pläne des Unternehmens im Onlinehandel aussehen.</strong></p>
<div id="attachment_7326" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Portrait_DZ_300.jpg"><img class="wp-image-7326 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Portrait_DZ_300.jpg" alt="Portrait_DZ_300" width="300" height="414" /></a><p class="wp-caption-text">Dieter Zillmann, Geschäftsführer von Hermes Logistik in Österreich (Foto: Hermes)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Auf dem heutigen Markt gibt es eine Vielzahl an Paketdiensten. Wo sehen Sie das Alleinstellungsmerkmal von Hermes?</em></p>
<p class="p1"><strong>Dieter Zillmann:</strong> Die Hermes Gruppe ist nach wie vor das einzige Unternehmen weltweit, das alle relevanten Dienstleistungen entlang der Supply Chain des Handels aus einer Hand erbringen kann – vom Sourcing und die Qualitätsprüfung über das Fulfilment und den internationalen Transport bis hin zur Zustellung an den Endkunden. Das ist im Markt heute immer noch ein echtes USP.</p>
<p>Speziell in der Paket-Distribution an Privatkunden (2C) zeichnet sich Hermes durch das größte, europäische PaketShop-Netzwerk in Europa aus. Im Jahr 2000 in Deutschland gegründet, ist der Hermes PaketShop das Original unter den Shop-Angeboten, die mittlerweile von diversen Anbietern imitiert wurden. In ganz Europa umfasst das Netzwerk rund 36.000 Anlaufstellen, davon allein 14.000 in Deutschland und 1.600 in Österreich. Nach dem „Shop-in-Shop“-Prinzip in Kiosken, Tankstellen, Bäckereien etc. verortet, bestechen sie in der Regel durch besonders lange Öffnungszeiten und kundenfreundlichen Service.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie sind seit Juli 2007 in Österreich mit Hermes Logistik aktiv. Welche Entwicklungen sind durch den ansteigenden Onlinehandel am österreichischen Markt zu beobachten?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Generell wünscht sich der Kunde und Besteller im Onlinehandel immer mehr Flexibilität bei der Zustellung: Er will der „Regisseur“ seines Pakets sein und aktiv in den Zustellprozess eingreifen. Dafür sind wir in Österreich sehr gut aufgestellt, zum Beispiel mit unserem flächendeckenden Hermes PaketShop-Netzwerk, aber auch mit dem Angebot von PaketBoxen in Kooperation mit der Österreichischen Post oder mit Paketstationen. Der Kunde kann also aus verschiedenen Alternativen wählen. Den Status seiner Sendung kann er jederzeit online über mobile Endgeräte abrufen und muss nicht mehr zu Hause auf den Paketboten warten. Auf Wunsch wird er auch per SMS oder E-Mail über die voraussichtliche Ankunft seiner Sendung informiert. Der nächste Schritt wird nun sein, dem Kunden Optionen zum aktiven Umrouten anzubieten, also zum Beispiel an den Arbeitsplatz oder den Urlaubsort. Dieser Service ist dann 100 Prozent flexibel.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche Unterschiede sehen Sie zwischen dem österreichischen und dem deutschen Markt?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Die Unterschiede sind sehr gering. Da viele österreichische Kunden gerne und bevorzugt in deutschen Online-Shops einkaufen, sind grundsätzlich die gleichen Services und Qualitätsstandards gefragt. Die Logistik trägt maßgeblich dazu bei, den grenzüberschreitenden Versand flexibel und inzwischen auch kostenseitig attraktiv zu gestalten. Im Zeitalter des E-Commerce verschwinden einfach die nationalen Grenzen zusehends. Der globale E-Commerce ist also heute rund um den Globus Realität – und die Logistik ist der Enabler dieser Entwicklung, das heißt, sie macht den weltweiten Einkauf erst möglich.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Im Lebensmittelsektor gibt es eine Vielzahl an neuen Anbietern und Zustelldiensten, die auf den Markt drängen. Gibt es in diesem Bereich Pläne für Kooperationen oder eigene Geschäftsideen?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Nein, in diesem Sektor ist Hermes bislang noch nicht aktiv, und es gibt auch keine konkreten Pläne. Natürlich behalten wir die Entwicklung im Blick.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Nachhaltigkeit ist oftmals ein heißes Thema auf den Agenden von Logistikanbietern. Wie positioniert sich Hermes zur Umweltthematik?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Als hundertprozentiges Otto Group-Unternehmen hat Hermes im Klima- und Umweltschutz eine lange Tradition. So sind wir bereits seit den 80er Jahren Vorreiter in vielen Nachhaltigkeitsthemen, zum Beispiel als Testpartner der Automobilindustrie bei der Erprobung von Elektromobilität. Zusätzlich investieren wir maßgeblich in nachhaltige Standorte und Verkehre. Der Erfolg gibt uns Recht: Seit 1994 haben wir die CO2-Emissionen pro zugestellter Sendung bereits dauerhaft um mehr als 43 Prozent reduziert.</p>
<p>Darüber hinaus hat Hermes die <a href="https://www.hermesworld.com/de/ueber_uns/umwelt/downloads_umwelt/nachhaltigkeitsbericht/nachhaltigkeitsbericht.html" target="_blank">„WE DO!“-Kampagne</a> ins Leben gerufen, die explizit auch Kunden und Auftraggeber am Umweltschutz beteiligt. Sie erhalten zum Beispiel mit jeder Lieferung einen kostenfreien CO2-Report von uns. Auf dieser Basis berät Hermes seine Kunden, wie CO2 eingespart werden kann.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Geschäfte können als Partner von Hermes&#8217; PaketShops von deren Pressearbeit und Marketingaktivitäten profitieren. Welche Maßnahmen werden hier Partnern im genauen geboten?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Wir unterstützen Einzelhändler, die einen PaketShop in ihrem Geschäft integrieren, mit vielfältigen Maßnahmen. So stellen wir zum Beispiel jedem Partner zum Start neben der notwendigen technischen Ausrüstung Werbemittel zur Verfügung, darunter Plakate, Aufkleber, Straßenaufsteller und Tresenaufsteller. So gewährleisten wir eine optimale Präsenz und gute Sichtbarkeit im Straßenbild. Hinzu kommen die Einbindung des Shops in die Partnerwelten unserer Großkunden, etwa bei Otto und H&amp;M, sowie die Teilnahme an unseren Marketing- und PoS-Aktionen. Letzteres ist für den PaketShop-Betreiber auch deshalb interessant, weil dadurch regelmäßig neue Kunden gewonnen werden.</p>
<p>Eröffnungen neuer PaketShops kommunizieren wir zum Beispiel auch an die Presse. Ein konkretes Beispiel: <a href="https://newsroom.hermesworld.com/content/einzigartige-jubil%C3%A4ums-fotostrecke-zeigt-%E2%80%9Eechte-originale%E2%80%9C" target="_blank">Kürzlich haben wir für den deutschen Markt eine Fotostrecke produziert</a>, für die wir bundesweit Shopbetreiber in Szene gesetzt haben. Die Fotos nutzen wir aktuell in PR und Marketing.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Hermes schafft mit Partnerschaften ein größeres Netz an Abholstationen. Welche weiteren Vorteile ergeben sich für Ihr Unternehmen?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Mit dem Ausbau unseres PaketShop-Netzwerks unterhält Hermes Stand heute das größte, selbst geführte PaketShop-Netzwerk Europas im B2C-Versand. In UK, Österreich, Italien und UK sowie über die Konzernschwester Mondial Relay in Frankreich, Spanien, Portugal und Monacco ist Hermes dabei in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten mit eigenen Gesellschaften aktiv. Für die Zustellung in die restlichen Länder Europas kooperiert Hermes mit führenden nationalen Logistikpartnern, die die hohen Qualitätsstandards von Hermes in der B2C-Zustellung teilen. Auf diese Weise profitieren Hermes Kunden von besonders hohen Standards: Markt führende Logistikservices, eine grenzüberschreitende Online-Sendungsverfolgung sowie ein flexibles, internationales Retourenhandling. Dieses Angebot macht Hermes besonders für internationale Versandhändler attraktiv, die ihren Kunden in Europa flächendeckend hochwertige Versandservices anbieten möchten.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Bitte erklären Sie unseren Lesern die Vorteile der <a href="https://newsroom.hermesworld.com/content/hermes-startet-digitale-paketscheinerstellung-app" target="_blank">Hermes App</a>.</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Die Hermes App ist eine Neuheit im deutschen Markt, die wir aktuell auch für den österreichischen Markt planen. Ende 2014 wurde eine neue Version unserer App gelauncht, mit der zum ersten Mal in Deutschland eine mobile Paketscheinerstellung möglich ist. Damit kann nun auch von unterwegs jederzeit ein Paketschein für den Versand mit Hermes erstellt werden. Ein Drucker wird nicht benötigt: Ausdruck und Bezahlung der mobil erstellten Paketscheine erfolgen in einem Hermes PaketShops. Der Kunde zeigt an der Kasse lediglich einen in der App generierten QR-Code vor. Mehrkosten entstehen nicht. Neben der mobilen Paketscheinerstellung bietet unsere App zudem einen detaillierten Versandkostenrechner sowie eine Sendungsverfolgung in Echtzeit. Die Hermes App ist für Smartphones und Tablets mit Android oder iOS verfügbar und ist kostenfrei im Google Play Store und im Apple App Store erhältlich.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Mit der Sendungsverfolgung können Kunden Sendungen online verfolgen. Können Kunden dadurch in den Verlauf der Sendung eingreifen beziehungsweise welche Möglichkeiten bieten sich Konsumenten?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Aktuell können Privat- und Geschäftskunden im Rahmen der Hermes Sendungsverfolgung primär den Status ihrer Sendung  nachvollziehen. In Deutschland wird außerdem bei immer mehr Sendungen ein unverbindliches Zeitfenster angegeben, in dem die Zustellung voraussichtlich erfolgen soll. Im Geschäftsjahr 2015 werden diese Services noch ausgeweitet. Künftig wird es beispielsweise möglich sein, eine Sendung noch vor dem ersten Zustellversuch an eine alternative Adresse umzuleiten, etwa ins Büro, an den Urlaubsort oder in einen der bundesweit über 14.000 Hermes PaketShops.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie sehen Ihre mittelfristigen Pläne für Leistungen im Onlinehandel aus? Welche Neuerungen sind zu erwarten?</em></p>
<p><strong>Dieter Zillmann:</strong> Immer mehr Kunden wünschen sich einen individuell steuerbaren Versandprozess, um den Paketempfang nahtlos in ihren Alltag zu integrieren. An dieser Entwicklung müssen wir uns messen lassen. Services wie die Zustellung in festgelegten Zeitfenstern, an Wunschtagen oder in einen WunschPaketShop werden deshalb in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen – und das nicht nur für uns, sondern auch für unsere Auftraggeber. Nur wer seinen Kunden auch beim Versand möglichst vielfältige und individuell skalierbare Optionen bietet, wird auf Dauer im umkämpften Wettbewerb bestehen können. Speziell in Österreich werden wir zeitnah zudem eine sogenannte „Hermes Card“ einführen, welche die Nutzung von Prepaid-Funktionen, also neue Vorab-Zahlmodi, unterstützt. Zudem stehen 2015 weiter alle Zeichen auf Internationalisierung und den Ausbau unseres europäischen Netzwerks. Ein Neukunde, der diese Services bereits in wachsendem Umfang in Anspruch nimmt, ist zum Beispiel der Snowboard- und Skateboard-Händler <a href="http://www.blue-tomato.com/de-AT/?_$ja=tsid:46407&amp;adword=Google%2FAT%2FBranding%2FBlue%20Tomato%2Fblue%20tomato&amp;gclid=Cj0KEQjw6OOoBRDP9uG4oqzUv7kBEiQA0sRYBGqvABAuDxHpLRGTZ3Vh_2HUyXsjZLYaRBchkMGUmDAaAgt88P8HAQ" target="_blank">Blue Tomato</a>.</p>
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		<title>Ratepay: Tochter der Otto Gruppe feiert fünfjähriges Bestehen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 05:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Jesper Wahrendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Miriam Wohlfarth]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[RatePay]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Startup Ratepay wollte Gründerin Miriam Wohlfarth Onlinehändlern einen Ausfallschutz für den Ratenkauf im Internet anbieten. Fünf Jahre später hat Ratepay eine Vielzahl weiterer Zahlungsmöglichkeiten implementiert. Seit 2010 ist das Unternehmen eine hundertprozentige Tochter der Otto Gruppe. Als Miriam Wohlfarth 2009 mit Partnern das Startup Ratepay gründete, wurde das Ziel ausgegeben, Kunden das Einkaufen im Netz zu erleichtern. Nachdem [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Startup Ratepay wollte Gründerin Miriam Wohlfarth Onlinehändlern einen Ausfallschutz für den Ratenkauf im Internet anbieten. Fünf Jahre später hat Ratepay eine Vielzahl weiterer Zahlungsmöglichkeiten implementiert. Seit 2010 ist das Unternehmen eine hundertprozentige Tochter der Otto Gruppe.</strong></p>
<div id="attachment_7122" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Wohlfarth_800.jpg"><img class="wp-image-7122 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Wohlfarth_800.jpg" alt="Wohlfarth_800" width="800" height="509" /></a><p class="wp-caption-text">„Wir behandeln nicht nur Kunden, sondern auch unsere Kollegen fair – und das macht sich bezahlt“, wie Miriam Wohlfarth, CSO Ratepay, betont. (Foto: Ratepay)</p></div>
<p>Als Miriam Wohlfarth 2009 mit Partnern das Startup <a href="https://www.ratepay.com/" target="_blank">Ratepay</a> gründete, wurde das Ziel ausgegeben, Kunden das Einkaufen im Netz zu erleichtern. Nachdem Wohlfarth einige Jahre für IT- und Finanzunternehmen arbeitete, hatte sie die Idee, Onlinehändlern einen Ausfallschutz für den Ratenkauf im Internet anzubieten. Bereits 2010 beteiligte sich die Hamburger <a href="http://www.ottogroup.com/de/" target="_blank">Otto Group</a> als strategischer Investor an Ratepay, erst mit 51, später sogar zu 100 Prozent. 2011 stieß E- Commerce-Experte Jesper Wahrendorf als CEO zur Ratepay-Führungsriege hinzu. 2012 konnte das Unternehmen den ersten großen Kunden gewinnen, ebenso namhafte Shops aus den Sparten Möbel, Reise, Food und Lifestyle. Parallel wird die Produktpalette erweitert: Neben dem Kauf auf Rate können Händler über Ratepay nun auch den Kauf auf Rechnung und die Lastschrift einbinden und flankierende Dienstleistungen wie Risikoprüfung, Mahnwesen und Inkasso auslagern. Mit dem Baukastensystem „Ratepay-Modular“ haben Onlinehändler seit 2014 die Möglichkeit, ihren persönlichen Mix aus Zahlungsarten und Services selbst zusammenzustellen.</p>
<p>Nach eigenen Aussagen sieht sich das Unternehmen heute als Qualitätsführer in seinem Segment: „Wir verstehen uns als ehrlicher Partner des Onlinehändlers, der ihm beim komplexen Thema Bezahlung mit qualitativ hochwertigen Produkten und Services weiterhelfen kann“, wie Ratepay CEO Wahrendorf erklärt. Gleichzeitig will man auch bei der Personalpolitik auf Qualität und Nachhaltigkeit setzen. So ist das Unternehmen von anfangs fünf auf heute 70 Mitarbeiter angewachsen. „Wir behandeln nicht nur Kunden, sondern auch unsere Kollegen fair – und das macht sich bezahlt“, wie Wohlfarth betont.</p>
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		<title>Neues Logo von Otto soll digitale Markenführung unterstreichen</title>
		<link>http://www.etailment.at/neues-logo-von-otto-soll-digitale-markenfuehrung-unterstreichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Stegner]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Opelt]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Logo will der deutsche Modehändler Otto seine konsequente Weiterentwicklung in der digitalen Markenführung hervorheben. Als Online-Presenterin und Markenbotschafterin wird das Topmodel Julia Stegner den Start der Fashionsaison Frühjahr/Sommer 2015 begleiten. Mit einem neuen Logo will der deutsche Modehändler Otto die Bedeutung der digitalen Markenführung im Online-Geschäft hervorheben. Das Logo passt sich dabei unabhängig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/neues-logo-von-otto-soll-digitale-markenfuehrung-unterstreichen/">Neues Logo von Otto soll digitale Markenführung unterstreichen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem neuen Logo will der deutsche Modehändler Otto seine konsequente Weiterentwicklung in der digitalen Markenführung hervorheben. Als Online-Presenterin und Markenbotschafterin wird das Topmodel Julia Stegner den <span style="color: #222222;">Start der Fashionsaison Frühjahr/Sommer 2015 begleiten.</span></strong></p>
<div id="attachment_6628" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Otto_800.jpg"><img class="wp-image-6628 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Otto_800.jpg" alt="Otto_800" width="800" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Otto</p></div>
<p>Mit einem neuen Logo will der deutsche Modehändler <a href="https://www.otto.de/unternehmen/de/index.php" target="_blank">Otto</a> die Bedeutung der digitalen Markenführung im Online-Geschäft hervorheben. Das Logo passt sich dabei unabhängig vom Endgerät jedem Bildschrim an. Marc Opelt ist <span style="color: #222222;">Bereichsvorstand Vertrieb bei Otto und erklärt die Hintergründe der Veränderung: </span><span style="color: #222222;">„Otto erzielt heute über 85 Prozent des Umsatzes online &#8211; mit der Anpassung unseres Logos bringen wir selbstbewusst unsere Positionierung als wandlungsfähiges E-Commerce-Unternehmen zum Ausdruck und bilden die Anforderungen an einen zukunftsgerichteten Onlinehändler ab. </span><span style="color: #222222;">Die Modernisierung erfüllt unseren Anspruch an ein einheitliches Markenbild.“ Für die Überarbeitung des Logos und des Corporate Designs ist das Büro für Design und Markenkommunikation <a href="http://www.erlerskibbetoensmann.com/" target="_blank">ErlerSkibbeTönsmann</a> aus Hamburg verantwortlich. Bei den Druckerzeugnissen wird das Unternehmen das neue Logo sukzessive Schritt für Schritt einführen.</span></p>
<p>Ein prominentes Gesicht erhält die digitale Markenoffensive von Otto mit dem Topmodel Julia Stegner, die als Online-Presenterin der Marke Otto zum Start der <span style="color: #222222;">Fashionsaison Frühjahr/Sommer 2015 auftritt. „Julia Stegner ist eines der wichtigsten deutschen Models und steht für stilsicheres Auftreten und modische Outfits. Als moderne Frau und junge Mutter verkörpert sie das, was OTTO als Onlinehändler für Fashion und Lifestyle in seiner Ausrichtung plant“, sagt Opelt.</span></p>
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		<title>Ratepay und Hermes unterstützen Supr bei Bezahl- und Logistikdiensten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 05:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
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		<category><![CDATA[RatePay]]></category>
		<category><![CDATA[Supr]]></category>
		<category><![CDATA[Supreme New Media]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Horst]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Webshop-Lösung Supr erhält ab sofort Unterstützung von zwei Gesellschaften der Otto Group: Während Ratepay die Integration von Bezahlverfahren betreut, wird Hermes logistische Dienstleistungen auf Basis seines ProfiPaketServices einbringen. Zwei Gesellschaften der Otto Group unterstützen ab sofort das kostenlose Shopsystem Supr: Während Ratepay die Integration von Bezahlverfahren betreut, bringt Hermes logistische Dienstleistungen auf Basis seines ProfiPaketServices in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Webshop-Lösung Supr erhält ab sofort Unterstützung von zwei Gesellschaften der Otto Group: Während Ratepay die Integration von Bezahlverfahren betreut, wird Hermes logistische Dienstleistungen auf Basis seines ProfiPaketServices einbringen.</strong></p>
<div id="attachment_6186" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Supr_800.jpg"><img class="wp-image-6186 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Supr_800.jpg" alt="Supr_800" width="800" height="585" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Supr</p></div>
<p>Zwei Gesellschaften der <a href="http://www.ottogroup.com/de/" target="_blank">Otto Group</a> unterstützen ab sofort das kostenlose Shopsystem <a href="http://de.supr.com/" target="_blank">Supr</a>: Während <a href="https://www.ratepay.com/" target="_blank">Ratepay</a> die Integration von Bezahlverfahren betreut, bringt <a href="https://www.hermespaketshop.at/" target="_blank">Hermes</a> logistische Dienstleistungen auf Basis seines ProfiPaketServices in die Kooperation mit ein. Supr ist ein von der Softwarefirma <a href="http://www.supreme.de/?gclid=CjwKEAiAsJanBRCgnpfa0orvyz4SJAAbxEq-NplNc2lYeHuDWNSLiEUDZSocUcxJjh0PfvX8WnnqXxoCjeDw_wcB" target="_blank">Supreme New Media</a> entwickelte kostenlose SaaS-Lösung, die auch Webshop-Betreiber nutzen können, die nicht über professionelle Kompetenz in den Bereichen IT, Versand oder E-Payment verfügen.</p>
<p>„Im Namen des Payment Service Providers <a href="http://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard</a> bieten wir eine White-Label-Lösung für Zahlprozesse an. Sie ist individuell auf die Bedürfnisse der Supr-Händler zugeschnitten“, erklärt Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin von Ratepay. Die Nutzer des Shopsystems können hierüber nicht nur verschiedene Zahlungsarten wie Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung einbinden, sondern brauchen sich auch nicht mehr um zugehörige Dienstleistungen wie Risikoprüfung oder Inkasso zu kümmern.</p>
<p>Der ProfiPaketService von Hermes macht es möglich, zahlreiche Optionen zum Thema Versand und Etikettierung zu nutzen. Thomas Horst ist Geschäftsführer Vertrieb der Hermes Logistik Gruppe Deutschland/Hermes Transport Logistics: „Die Kompetenzen in den Bereichen Payment und Logistik ergänzen sich bei Ratepay und Hermes perfekt. Als starke Partner möchten wir innovative Konzepte im E-Commerce gerne gemeinsam unterstützen und sehen großes Potenzial auch für weitere Projekte“.</p>
<p>Auf der diesjährigen Internet World am 24. und 25. März 2015 in München (<a href="/internet-world-veroeffentlicht-highlights-des-kongressprogramms-fuer-2015/" target="_blank">www.etailment.at hat bereits über das Event berichet</a>) werden Ratepay und Hermes erstmals mit einem gemeinsamen Messestand vertreten sein.</p>
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		<title>Otto Group Umfrage: So kaufen Konsumenten zu Weihnachten</title>
		<link>http://www.etailment.at/otto-group-umfrage-so-kaufen-konsumenten-zu-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 05:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Rausch]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Online-Verbraucherumfrage von Otto Group und Hermes hat die Kaufgewohnheiten und Vorlieben der Konsumenten während der Weihnachtszeit untersucht. Dabei gaben alle 1.000 befragten Personen an, ihre Weihnachtsgeschenke auch online zu kaufen. 87 Prozent der Konsumenten schätzen am Online-Einkauf die Vermeidung von langen Schlangen und überfüllten Geschäften, 71 Prozent die größere Produktauswahl sowie die Möglichkeit, Preise vergleichen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Online-Verbraucherumfrage von Otto Group und Hermes hat die Kaufgewohnheiten und Vorlieben der Konsumenten während der Weihnachtszeit untersucht. Dabei gaben alle 1.000 befragten Personen an, ihre Weihnachtsgeschenke auch online zu kaufen.</strong></p>
<div id="attachment_4789" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/Otto_800.jpg"><img class="wp-image-4789 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/Otto_800.jpg" alt="Otto_800" width="800" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: www.ottogroup.com</p></div>
<p>87 Prozent der Konsumenten schätzen am Online-Einkauf die Vermeidung von langen Schlangen und überfüllten Geschäften, 71 Prozent die größere Produktauswahl sowie die Möglichkeit, Preise vergleichen zu können (75 Prozent). Ebenso interessant sind für den Konsumenten die bequeme Lieferung von Paketen nach Hause (38 Prozent) beziehungsweise an eine alternative Lieferadresse (20 Prozent). Auch in der Weihnachtszeit möchten Konsumenten das Internet für Einkäufe nutzen. Diese Ergebnisse liefert eine Online-Verbraucherumfrage von <a href="http://www.ottogroup.com/de/" target="_blank">Otto Group</a> und <a href="https://www.hermespaketshop.at/" target="_blank">Hermes</a>, die Kaufgewohnheiten und Vorlieben der Konsumenten während der Weihnachtszeit hinterfragt hat. Die Umfrage unter 1.000 Personen wurde vom Online-Marktforschungsinstitut <a href="http://www.promio.net/b2b/home/" target="_blank">Promio</a> durchgeführt.</p>
<p>Unter den Befragten gab jede Person an, auch online Geschenke für Freunde und Verwandte zu besorgen. 83 Prozent der Befragten kaufen laut Studie im stationären Einzelhandel inklusive Einkaufszentren. 32 Prozent der Befragten gaben an, auf klassischen Weihnachtsmärkten zu kaufen, auch Kataloge schneiden mit 19 Prozent ab. Beim Online-Kauf bevorzugen 65 Prozent der Befragten Anbieter mit breitem Sortiment, 19 Prozent gaben laut Umfrage an, nach Spezial- und Nischenshops zu suchen. 97 Prozent kaufen im Online-Weihnachtsgeschäft über den Desktop-PC ein, am Tablet sind es immerhin noch 18 Prozent und am Smartphone 16 Prozent der Befragten. Für 29 Prozent ist eine möglichst genaue Lieferankündigung besonders zu Weihnachten ein Muss. Dafür würden sogar 28 Prozent höhere Versandkosten in Kauf nehmen. 41 Prozent wünschen sich ebenfalls eine Lieferung am Sonntag. „Immer mehr Kunden möchten den Empfang ihres Pakets selbst dirigieren und so bequem wie möglich in den eigenen Tagesablauf integrieren. Darauf stellen wir uns ein mit Services wie der Zeitfensterzustellung oder auch der Lieferung an alternative Wunschadressen, zum Beispiel den nächstgelegenen Hermes Paket Shop“, erklärt Frank Rausch, CEO der Hermes Logistik Gruppe Deutschland und Hermes Transport Logistics.</p>
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		<title>yStats.com: Globale Umsatzzahlen der Big Player im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Alibaba war in letzter Zeit in den Medien stark präsent und wurde oftmals als das größte E-Commerce Unternehmen bezeichnet. yStats.com hat nun Zahlen veröffentlich, die zeigen sollen, wer die größten Player im Business sind. Das Marktforschungsinstitut yStats.com hat Zahlen zu den zehn größten Playern im E-Commerce-Business veröffentlicht. Die global zehn größten Unternehmen umfassen B2C-E-Commerce-Unternehmen und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alibaba war in letzter Zeit in den Medien stark präsent und wurde oftmals als das größte E-Commerce Unternehmen bezeichnet. yStats.com hat nun Zahlen veröffentlich, die zeigen sollen, wer die größten Player im Business sind.</strong></p>
<div id="attachment_3462" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ystats_Infografik_800.jpg"><img class="wp-image-3462 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ystats_Infografik_800.jpg" alt="ystats_Infografik_800" width="800" height="495" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: yStats.com</p></div>
<p>Das Marktforschungsinstitut <a href="http://ystats.com/en/home/index.php" target="_blank">yStats.com</a> hat Zahlen zu den zehn größten Playern im E-Commerce-Business veröffentlicht. Die global zehn größten Unternehmen umfassen B2C-E-Commerce-Unternehmen und E-Commerce-Marktplätze. Mit einem Umsatz von 74 Milliarden US-Dollar 2013 ist <a href="http://www.amazon.com/" target="_blank">Amazon.com</a> mit Abstand das Unternehmen, das den den größten Umsatz generiert. Mit dieser Umsatzgröße verkauft Amazon 2013 mehr Umsatz als die restlichen neun zusammen.</p>
<p>Am zweiten Platz folgt der chinesische B2C E-Commerce Händler <a href="http://www.jd.com/" target="_blank">JD.com</a> mit 11 Milliarden US-Dollar Umsatz, dicht gefolgt von <a href="http://www.walmart.com/" target="_blank">WalMart</a> und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a>. In die Top 5 schafft es die <a href="http://www.ottogroup.com/de/" target="_blank">Otto Group</a> mit 8 Milliarden US-Dollar Umsatz 2013. Mit größerem Abstand folgt <a href="http://www.alibaba.com/" target="_blank">Alibaba</a> auf Platz 6, dahinter das französische <a href="http://www.cnova.com/" target="_blank">Cnova</a>, die Supermarktkette <a href="http://www.tesco.com/" target="_blank">Tesco</a> aus Großbritannien, und auf Platz 9 und 10 <a href="http://www.rakuten.at/" target="_blank">Rakuten</a> und <a href="http://www.bestbuy.com/" target="_blank">Best Buy</a>.</p>
<p>Im Segment der reinen Marktplätze hat ebay die Nase vorn, mit einem Umsatz, der zusammen mehr ausmacht als jener von Alibaba und Rakuten zusammen. Bei den Wachstumsraten ist jedoch Alibaba weit vorne, verdoppelte das Unternehmen seinen Umsatz letztes Jahr. JD.com liegt mit einer Wachstumsrate von 70 Prozent dahinter. Bei den reinen B2C-E-Commerce Umsätzen liegt Amazon.com mit 60 Milliarden US-Dollar auf Platz 1, gefolgt von JD.com mit 10 Milliarden US-Dollar, dahinter WalMart, die Otto Group und Tesco.</p>
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		<title>Stefan Wenzel neuer Geschäftsführer bei brands4friends</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 05:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bjorn Kvarby]]></category>
		<category><![CDATA[brands4friends]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Mc Laren Formel 1/Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[MEXX Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Wenzel]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Zoll]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Stefan Wenzel wird in Zukunft die Leitung von brands4friends und den Posten des Senior Director Fashion bei ebay übernehmen. Zu seinen Aufgaben zählen die Weiterentwicklung des Geschäfts sowie die enge Zusammenarbeit beider Bereiche weiter voranzutreiben. Der Online-Marktplatz ebay hat Stefan Wenzel zum neuen Geschäftsführer des deutschen Online-Shopping-Clubs brands4friends ernannt. Gleichzeitig wird Wenzel die Position des Senior Director Fashion bei ebay [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stefan Wenzel wird in Zukunft die Leitung von brands4friends und den Posten des Senior Director Fashion bei ebay übernehmen. Zu seinen Aufgaben zählen die Weiterentwicklung des Geschäfts sowie die enge Zusammenarbeit beider Bereiche weiter voranzutreiben.</strong></p>
<div id="attachment_2473" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/09/stefan-wenzel_6301.jpg"><img class="wp-image-2473 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/09/stefan-wenzel_6301.jpg" alt="stefan-wenzel_630" width="630" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: www.brands4friends.de</p></div>
<p>Der Online-Marktplatz <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a> hat Stefan Wenzel zum neuen Geschäftsführer des deutschen Online-Shopping-Clubs <a href="https://www.brands4friends.de/" target="_blank">brands4friends</a> ernannt. Gleichzeitig wird Wenzel die Position des Senior Director Fashion bei ebay übernehmen. Zum Aufgabenbereich des 42-Jährigen zählt die Weiterentwicklung des Geschäfts von eBay Fashion und brands4friends. Dabei soll die enge Zusammenarbeit beider Bereiche weiter vorangetrieben werden. Wenzel wird Nachfolger von Bjorn Kvarby, der die Leitung nur interimsweise übernommen hatte und wieder und in seine vorherige Position als Senior Director Business Development Europe zurückkehren wird. Wenzel wird in Zukunft an Stephan Zoll, Vice President eBay Germany, berichten.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir Stefan Wenzel als Senior Director eBay Fashion und Geschäftsführer von brands4friends gewinnen konnten. Die umfassende Expertise von Stefan Wenzel wird dazu beitragen, brands4friends als Deutschlands führenden Online-Shopping-Club weiterzuentwickeln, das Geschäft von eBay Fashion weiter auszubauen und die Synergien zwischen beiden Bereichen bestmöglich zu nutzen. Bjorn Kvarby möchte ich ganz herzlich für seine erfolgreiche Interimsführung von brands4friends in den letzten Monaten danken“, zeigt sich Zoll erfreut über den Neuzugang.</p>
<p><strong>Zuletzt Managing Director der Otto Group</strong></p>
<p>In seiner letzten Tätigkeit arbeitete Wenzel als Managing Director bei der <a href="http://www.ottogroup.com/de/" target="_blank">Otto Group</a> in den Niederlanden. In dieser Position war er mitverantwortlich, die Otto Group als reinem E-Commerce-Player auf dem niederländischen Markt zu stärken. Davor war er ebenso für den Auf- und Ausbau im Bereich E-Commerce für <a href="http://www.mexx.com/de/" target="_blank">MEXX Fashion</a> und <a href="http://www.mclaren.com/" target="_blank">McLaren Formel 1/Automotive</a> tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/stefan-wenzel-neuer-geschaeftsfuehrer-bei-brands4friends/">Stefan Wenzel neuer Geschäftsführer bei brands4friends</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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