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	<title>www.etailment.at &#187; Payment</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Einfaches Payment für größeres Einkaufserlebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 09:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Enzesberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Payment Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz diskutierten am 24. Februar 2015 Roger Niederer von PayLife, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Kurt Tojner von Visa und Gero Kummer von PayPal über die Bezahlmodelle der Zukunft. Peter Neubauer moderierte und stellte gleich zu Beginn des Panels klar: „Es gibt kaum ein Thema, das so komplex [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Payment Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz diskutierten am 24. Februar 2015 Roger Niederer von PayLife, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Kurt Tojner von Visa und Gero Kummer von PayPal über die Bezahlmodelle der Zukunft. Peter Neubauer moderierte und stellte gleich zu Beginn des Panels klar: „Es gibt kaum ein Thema, das so komplex ist wie Payment, viele unterschätzen das.“</strong></p>
<div id="attachment_6427" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Payment_Red.jpeg"><img class="wp-image-6427 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Payment_Red.jpeg" alt="Payment Gipfel etailment WIEN (Foto: René Strasser für www.etailment.at)" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Roger Niederer von PayLife, Kurt Tojner von Visa, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Gero Kummer von PayPal sowie Peter Neubauer, der moderierte (v.l.n.r.) diskutierten beim Payment Gipfel der etailment WIEN über neue bargeldlose Bezahlmethoden. (Foto Copyright: Rene Strasser für Werbeplanung.at)</p></div>
<p>Grundsätzlich dürfe Payment dem Einkaufserlebnis nicht im Weg stehen, so Kurt Tojner von <a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a>. Dabei spielt es keine Rolle, wie man bezahlt. In Österreich wachsen neben E-Commerce- und Kartentransaktionen auch Transaktionen mit Bargeld „Wir haben einen konservativen Markt vor uns, der aber auch innovative Elemente aufweist“, sagte Fritz Ramberger von <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur Technologies</a>. Anders sei das zum Beispiel in Schweden, wo die Menschen immer weniger mit Bargeld bezahlen. „Die sind aber als Gesellschaft viel transparenter und nehmen Neues einfacher an“, so Ramberger. Roger Niederer von <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife</a>, der aus der Schweiz nach Österreich kam, beschreibt den hiesigen Markt so: „Konservativ, kritisch, aber mit großem Potenzial“. In Sachen NFC ist Österreich vielen anderen Ländern sogar voraus. Mit Ende des Jahres sollen sämtliche Karten NFC-fähig sein.</p>
<p><strong>Auswählen, anstellen und bezahlen, das war gestern</strong></p>
<p>Derzeit findet außerdem ein Wandel vom klassischen E-Commerce mit dem herkömmlichen Webshop hin zur allumfassenden Experience, on- wie offline, statt. „Kunden oder Konsumenten denken nicht mehr in Kanälen“, so Gero Kummer von <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a>. Für die Zukunft kündigte er daher mehr native in App payment Lösungen am POS an, wie es sie für McDonalds bereits gibt. So kann man unterwegs etwas zu essen bestellen und bezahlen und braucht es nur noch abzuholen. An derartigen Lösungen arbeite man auch für weitere Restaurants und Cafés. Auch Kurt Tojner meinte, dass NFC die Zukunft gehört. „Man wird davon wegkommen, dass jemand zuerst ein Produkt aussucht und sich dann anstellt um zu bezahlen“, sagte er. Schon während dem Einkaufen soll Bezahlen möglich sein.</p>
<p><strong>Mobile Payment: Reden oder nutzen?</strong></p>
<p>Moderator Peter Neubauer sprach dann noch das Thema Mobile Payment an und zeigte sich skeptisch, ob diesbezügliche Modelle sich übers Darüber-Reden hinaus durchsetzen werden. Das sah Gero Kummer, der Mann von PayPal freilich anders. Ihm zufolge wird jede vierte PayPal-Zahlung mobil abgewickelt. Bei sinnvollem Mobile Payment gehe es aber weniger um die Frage, ob man die Kreditkarte oder das Smartphone in der Tasche schneller findet und je nachdem das Zahlungsmittel wählt. Vielmehr gehe es abermals um Bezahlmöglichkeiten die einfach und ortsungebunden etwa vom Bus aus gemacht werden können.</p>
<p>Bezüglich EU-weiter Senkung der Bankomat- und Kreditkartengebühren für Händler sahen die Diskutanten grundsätzlich die Chance, über mehr Transaktionen positive Gesamteffekte zu erzielen. Bargeldloses Payment sollte so einfach sein, wie das Geld aus der Geldbörse zu holen, so Kummer.</p>
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		<title>Paymorrow ab sofort auch in Österreich aktiv</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[André Boeder]]></category>
		<category><![CDATA[Paymorrow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ab sofort können auch Käufer aus Österreich den Service von Paymorrow nutzen, wenn sie bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen. Paymorrow, ein Anbieter von Zahlungslösungen im Internet, expandiert ins Ausland: Ab sofort können auch Käufer aus Österreich und der Schweiz bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen. Damit übernimmt  Paymorrow neben der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Ab sofort können auch Käufer aus Österreich den Service von <a href="https://paymorrow.de/" target="_blank">Paymorrow</a> nutzen, wenn sie bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen.</strong></p>
<p class="p1"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/paymorrow.png"><img class="alignnone size-full wp-image-6181" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/paymorrow.png" alt="paymorrow" width="672" height="136" /></a></p>
<p class="p1">Paymorrow, ein Anbieter von Zahlungslösungen im Internet, expandiert ins Ausland: Ab sofort können auch Käufer aus Österreich und der Schweiz bei deutschen Onlineshops auf Rechnung sowie per SEPA-Lastschrift einkaufen. Damit übernimmt  Paymorrow neben der Zahlungsabwicklung für Online-Shops zwei wesentliche Services in der gesamten DACH-Region: zum einen die Bonitätsprüfungen von Käufern und zum anderen das gesamte Mahnwesen. Als Grund für diesen Schritt nennen die Verantwortlichen das große Potenzial in den beiden Ländern. Die jährliche Wachstumsrate im E-Commerce liegt in Österreich und der Schweiz bei mehr als zwölf Prozent. „Die Expansion in angrenzende E-Commerce-Märkte ist einer der wesentlichen Eckpfeiler unserer Wachstumsstrategie&#8221;, erzählt André Boeder, Geschäftsführer von Paymorrow. Heuer will das Unternehmen seine Services noch in weiteren Ländern anbieten. „Die Onlineshops selbst setzen zunehmend auf Internationalisierung – mit uns haben sie einen verlässlichen Partner an ihrer Seite“, so Boeder.</p>
<p class="p1">Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg verspricht Online-Händlern eine 100-prozentige Zahlungsgarantie und Käufern ein Höchstmaß an Kundenservice. Paymorrow ist spezialisiert auf die in Deutschland beliebtesten Bezahlformen im Internet: den Rechnungskauf und das SEPA-Lastschriftverfahren. Mehr als 2.000 Online-Shops zählen laut eigenen Angaben zu den Kunden des Unternehmens.</p>
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		<title>Zahlverfahren im Onlineshop: Weniger Auswahl, flexiblere Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Aschaffenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Kai Hudetz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine große Auswahl an Zahlungsverfahren gilt als wichtiger Hebel um Kaufabbrüche im Check-out-Prozess zu minimieren. Doch die Online-Händler reduzieren eher das Angebot. Die Kunden machen den Kahlschlag leichter. Sie weichen inzwischen flexibler auf alternative Bezahlmethoden aus. Nachdem Shop-Betreiber ihr Portfolio an Zahlungsverfahren von 2003 bis 2011 kontinuierlich – auf zuletzt durchschnittlich 5,5 Payment-Optionen – ausgebaut [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine große Auswahl an Zahlungsverfahren gilt als wichtiger Hebel um Kaufabbrüche im Check-out-Prozess zu minimieren. Doch die Online-Händler reduzieren eher das Angebot. Die Kunden machen den Kahlschlag leichter. Sie weichen inzwischen flexibler auf alternative Bezahlmethoden aus.</strong><!-- pagebreak --></p>
<p>Nachdem Shop-Betreiber ihr Portfolio an Zahlungsverfahren von 2003 bis 2011 kontinuierlich – auf zuletzt durchschnittlich 5,5 Payment-Optionen – ausgebaut haben, wird das Angebot nun erstmals kleiner. Die Ergebnisse der aktuellen Studie „Payment im E-Commerce Vol. 19“ des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg zeigen den Beginn einer Konsolidierung: Aktuell bieten Online-Händler im Schnitt nur noch 5,1 Zahlungsverfahren an.</p>
<p><strong>Konsumenten sind flexibler<br />
</strong><br />
Obwohl es für Konsumenten nach wie vor wichtig ist, dass ihr Lieblingszahlungsverfahren angeboten wird, zeigt die ECC-Studie, dass Online-Shopper flexibler geworden sind. So weichen 13 Prozent der Befragten ohne Probleme auf eine alternative Payment-Option aus, sollte ihr bevorzugtes Verfahren nicht angeboten werden; 2013 taten dies lediglich rund acht Prozent. Zudem brechen in diesem Fall nur noch rund acht Prozent der Konsumenten den Kauf ab – ebenfalls deutlich weniger als in der Vergangenheit.</p>
<p>„Im Online-Payment-Markt konnten sich einige Big Player stark positionieren. Auch internetspezifische Verfahren genießen mittlerweile großes Vertrauen der Konsumenten, sodass diese auch immer häufiger bereit sind, unterschiedliche Verfahren zu nutzen“, so Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Dynamik wird vor allem dann wieder in den Markt kommen, wenn sich abzeichnet, welcher Anbieter im Mobile-Bereich die Nase vorn hat“, so Hudetz weiter.</p>
<p><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Zahlverfahr-im-Onlinesh-Wenig-Auswa-flexible-Kund-11171-detailp1.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-5855" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Zahlverfahr-im-Onlinesh-Wenig-Auswa-flexible-Kund-11171-detailp1.jpeg" alt="Zahlverfahr-im-Onlinesh-Wenig-Auswa-flexible-Kund-11171-detailp" width="600" height="615" /></a></p>
<p><strong>Rechnung und Kreditkarte bei höheren Beträgen besonders beliebt</strong></p>
<p>Laut Studie können insbesondere vier Zahlungsverfahren bei den Konsumenten punkten: PayPal und Rechnung werden jeweils bei knapp 24 Prozent aller Online-Käufe genutzt, gefolgt von Lastschrift (22 Prozent) und der Kreditkarte (17 Prozent). Der Blick auf das Ausgabenvolumen zeigt, dass dabei höhere Beträge eher per Rechnung oder Kreditkarte beglichen werden. Rund die Hälfte der Ausgaben entfällt damit auf die schon lange etablierten Zahlarten.</p>
<p>Rund ein Drittel der Gesamtausgaben verteilt sich auf die Lastschrift und PayPal. Damit werden rund 80 Prozent der Onlineumsätze über diese vier Zahlungsverfahren abgewickelt. Bereits auf Platz fünf folgt die SOFORT Überweisung mit einem Anteil von sechs Prozent an den Online-Ausgaben der Konsumenten.</p>
<p>Für die <a href="http://shop.ifhkoeln.de/de/Themen/Payment-Pricing/Payment-im-E-Commerce-Vol.-19-Der-Internetzahlungsverkehr-aus-Sicht-der-Haendler-und-der-Verbraucher" target="_blank">Studie „Payment im E-Commerce Vol. 19 – Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler und der Verbraucher“</a> wurden insgesamt 2.040 deutsche Online-Shopper sowie 562 Online-Händler befragt.</p>
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		<title>Paylife verzeichnet Anstieg beim bargeldlosen Bezahlen in Österreich</title>
		<link>http://www.etailment.at/paylife-verzeichnet-anstieg-beim-bargeldlosen-bezahlen-in-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Near Field Communication]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[PayLife]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Niederer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>An den Paylife-Terminals wurde im ersten Halbjahr 2014 mehr als drei Millionen Mal berührungslos bezahlt. Der Payment-Dienstleister will sich in Zukunft stärker auf Retail und E-Commerce fokussieren.  Kontaktloses Bezahlen wird in Österreich immer beliebter: immer mehr Karteninhaber sind im Besitz einer kontaktlosfähigen Karte, und auch die Händler springen auf den fahrenden Zug des modernen Bezahlens [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An den Paylife-Terminals wurde im ersten Halbjahr 2014 mehr als drei Millionen Mal berührungslos bezahlt. Der Payment-Dienstleister will sich in Zukunft stärker auf Retail und E-Commerce fokussieren. </strong></p>
<div id="attachment_1707" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1707 size-full" title="Foto: Paylife" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Kontaktlos_Bezahlung1_gross1.jpg" alt="Kontaktlos_Bezahlung1_gross1" width="600" height="401" /><p class="wp-caption-text">NFC galt in Österreich lange Zeit als Exot, das kontaklose Bezahlen erfreut sich jedoch steigender Beliebtheit.</p></div>
<p>Kontaktloses Bezahlen wird in Österreich immer beliebter: immer mehr Karteninhaber sind im Besitz einer kontaktlosfähigen Karte, und auch die Händler springen auf den fahrenden Zug des modernen Bezahlens auf, erklärt <a title="Paylife" href="http://www.paylife.at" target="_blank">Paylife</a>-CEO Roger Niederer: &#8220;Derzeit haben wir rund 13.000 Paylife Kontaktlos-Terminals im Feld, bis Jahresende rechnen wir mit 20.000.“ Die komplette Umstellung aller 67.000 Bankomatkassen in Österreich soll in zwei bis drei Jahren erfolgt sein. An den Paylife Terminals wurde im ersten Halbjahr 2014 mehr als drei Millionen Mal berührungslos bezahlt.</p>
<p><strong>Zuwachs bei Transaktionen und Umsätzen</strong></p>
<p>Der Payment-Dienstleister Paylife verzeichnete im ersten Halbjahr 2014 wieder einmal Zuwächse bei Transaktionen und Umsätzen. Die Zahl der Transaktionen mit Paylife-Karten beläuft sich für den Zeitraum von Jänner bis Juni 2014 auf 29,9 Millionen (Plus 2,5 Prozent), der Umsatz im selben Zeitraum beträgt 1,71 Milliarden Euro (Plus 3,6 Prozent). In der ersten Jahreshälfte 2014 wurden an Paylife Bankomat-Kassen im In- und Ausland über 159,7 Millionen Transaktionen getätigt. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2014 über Paylife 196 Millionen Transaktionen abgewickelt &#8211; mit einem Umsatzvolumen von mehr als 10,2 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Paylife will verstärkt auf Retail und E-Commerce setzen</strong></p>
<p>Besonders häufig verwenden die Österreicher ihre Kreditkarten auf Reisen und im Urlaub: rund 45 Prozent aller Umsätze mit PayLife Kreditkarten werden im Ausland getätigt. Im letzten Jahr wurde mit PayLife Kreditkarten durchschnittlich 22 mal pro Jahr im Ausland bezahlt, der Gesamtumsatz außerhalb Österreichs stieg um 7 Prozent auf 2.000 Euro. Derzeit ist Paylife in 33 europäischen Ländern vertreten. In Österreich will sich der Bezahldienstleister künftig verstärkt auf die Branchenlösungen E-Commerce, Retail und Hospitality fokussieren.</p>
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		<title>Gerrit Seidel ist neuer DACH-Chef von Klarna</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gerrit Seidel]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der 47-Jährige wird als „Senior Vice President DACH” für die Entwicklung der Geschäftsstrategie und das Wachstum von Klarna in Österreich, Deutschland und der Schweiz verantwortlich sein. Gerrit Seidel ist der neue DACH-Chef des schwedischen Zahlungsdienstleisters Klarna. Seidel wird als „Senior Vice President DACH” für die Entwicklung der Geschäftsstrategie und das Wachstum von Klarna in der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 47-Jährige wird als „Senior Vice President DACH” für die Entwicklung der Geschäftsstrategie und das Wachstum von Klarna in Österreich, Deutschland und der Schweiz verantwortlich sein.</strong></p>
<div id="attachment_1608" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1608 size-full" title="Foto: Klarna" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/gerrit-seidel-gross1.jpg" alt="gerrit-seidel-gross1" width="600" height="426" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Wir wollen auch die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. Ich bin überzeugt, dass Klarna und Sofort als Klarna Group das Potenzial sowie die Innovationskraft haben, diese Vision zu verwirklichen&#8221;, erklärt Seidel.</p></div>
<p>Gerrit Seidel ist der neue DACH-Chef des schwedischen Zahlungsdienstleisters <a title="Klarna" href="https://klarna.com/at" target="_blank">Klarna</a>. Seidel wird als „Senior Vice President DACH” für die Entwicklung der Geschäftsstrategie und das Wachstum von Klarna in der Region verantwortlich sein. Gleichzeitig bleibt er CEO der <a title="Sofort AG" href="https://www.sofort.com" target="_blank">Sofort AG</a>, einem Unternehmen der Klarna Group. Von seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kontor Privatbank sowie von seiner Verantwortung für die Sofort Bank Division ist Seidel zurückgetreten. Die Bank war nicht Teil des Zusammenschlusses von Klarna und der Sofort AG zur Klarna Group. Seidel arbeitet von München aus und berichtet zukünftig in strategischen Fragen direkt an Sebastian Siemiatkowski, Gründer und CEO der Klarna Group, sowie im Rahmen seiner Regionalverantwortung an Niklas Adalberth, stellvertretender CEO und Mitgründer der Klarna Group.</p>
<p><strong>Jahrelange Erfahrung im Wirtschaftssektor</strong></p>
<p>„Das Ziel der Klarna Group ist ganz klar: Wir wollen nicht nur das Einkaufen so einfach wie möglich machen. Wir wollen auch die weltweit beliebteste Art zu bezahlen werden. Ich bin überzeugt, dass Klarna und Sofort als Klarna Group das Potenzial sowie die Innovationskraft haben, diese Vision zu verwirklichen. Ich freue mich auf diese spannende Herausforderung und darauf, mit meinen Erfahrungen im Bereich Payment das Wachstum der Klarna Group weiter vorantreiben zu können”, erklärt Gerrit Seidel zum Antritt seines neuen Postens. Vor seinem Wechsel zu Sofort war Seidel Head of European Sales und Marketing bei Xchanging PLC. Zugleich nahm der heute 47-Jährige die Rolle des Geschäftsführers der Xchanging Transaction Bank (Joint Venture mit der Deutschen Bank) und der Fondsdepot Bank (Joint Venture mit der Allianz Global Investors) ein und war Chief Customer Officer in anderen ausländischen Tochtergesellschaften. Zuvor war er 16 Jahre lang bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little tätig, zuletzt gleichzeitig als Europachef und Global Head of Financial Services.</p>
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		<title>Payment: Jeder Siebte bricht Online-Einkauf während Zahlungsprozess ab</title>
		<link>http://www.etailment.at/studie-jeder-siebte-bricht-online-einkauf-waehrend-zahlungsprozess-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 11:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[ECC Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[SOFORT-Überweisung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fast jeder siebte Online-Kunde geht während des Zahlungsprozesses im Onlineshop verloren. Das ist das Ergebnis einer Online-Payment-Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg, für die 1.970 Internetnutzer und 901 Onlinehändler aus dem DACH-Raum befragt wurden. Demnach kann das Fehlen eines bestimmten Zahlungsverfahrens zu merkbar hohen Kaufabbrüchen führen. Während sich in Österreich und der Schweiz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/studie-jeder-siebte-bricht-online-einkauf-waehrend-zahlungsprozess-ab/">Payment: Jeder Siebte bricht Online-Einkauf während Zahlungsprozess ab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder siebte Online-Kunde geht während des Zahlungsprozesses im Onlineshop verloren. Das ist das Ergebnis einer Online-Payment-Studie des <a href="http://www.ecckoeln.de" target="_blank">ECC Köln</a> und der <a href="http://www.h-ab.de" target="_blank">Hochschule Aschaffenburg</a>, für die 1.970 Internetnutzer und 901 Onlinehändler aus dem DACH-Raum befragt wurden.</p>
<p>Demnach kann das Fehlen eines bestimmten Zahlungsverfahrens zu merkbar hohen Kaufabbrüchen führen. Während sich in Österreich und der Schweiz Angebot und Nachfrage von Zahlungsverfahren in Onlineshops weitgehend entsprechen &#8211; die hohe Akzeptanz der Kreditkarte auf Händler- und auf Verbraucherseite sorgt hierzulande weitgehend für Harmonie &#8211; unterscheiden sich die Vorlieben von Kunden und Händlern in Deutschland zum Teil noch eklatant. Zählt die Rechnung bei den deutschen Konsumenten zu der Lieblingszahlart schlechthin, bieten nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Onlinehändler diese auch an. Umgekehrt setzen Händler beim Thema Zahlung am liebsten auf die Vorkasse, doch nur jeder achte deutsche Konsument nutzt die Vorkasse auch gerne für seine Online-Einkäufe. Die Lastschrift, auf Konsumentenseite eine der drei beliebtesten Online-Zahlarten, schafft es bei der Verbreitung unter den deutschen Händlern mit 40,7 Prozent gerade einmal auf Platz acht. Einzig <a href="http://www.paypal.com/at" target="_blank">PayPal</a> ist sowohl auf Kunden-, als auch auf Händlerseite gleichermaßen beliebt. Die bei den Händlern beliebte SOFORT-Überweisung (Platz drei) wird von jedem fünften Verbraucher gerne genutzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-62" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/onlinepayment-ecckoeln-studie-gross1.jpg" alt="onlinepayment-ecckoeln-studie-gross1" width="544" height="385" /></p>
<p><em>Onlinehändler steigern ihre Umsätze am besten dann, wenn sie PayPal, Amazon Payments und Kreditkarte als Zahlungsverfahren einführen. Etwa drei von vier Onlinehändler gaben an, nach der Einführung von PayPal ihre Umsätze um durchschnittlich 23,1 Prozent gesteigert zu haben.</em></p>
<p><strong>Umsatzsteigerung durch PayPal und Amazon Payments </strong></p>
<p>Ist das vom Kunden bevorzugte Zahlungsverfahren vorhanden, kann dies laut Studie zu Umsatzsteigerungen führen. Demnach machen sich Umsatzsteigerungen vor allem dann bemerkbar, wenn PayPal und Amazon Payments im Zahlungsangebot stehen. Rund 76 Prozent beziehungsweise 65 Prozent der befragten Online-Händler konnten sich nach der Einführung dieser Zahlungsverfahren über einen Umsatzanstieg freuen. Doch auch eine Integration der Verfahren Prepaid-Karten (58,1 Prozent), Kreditkarte (57,9 Prozent), Kauf auf Rechnung (56,6 Prozent) oder SOFORT Überweisung (33,1 Prozent) haben bei den befragten Händlern die Umsätze um elf Prozent oder mehr ansteigen lassen. Zu den Umsatzsteigerungen gesellen sich zudem verringerte Transaktionsabbrüche und damit steigende Conversion Rates. Wie wichtig der richtige Zahlungsmix für Online-Shops ist, zeigt auch die Konsumentenperspektive: Lediglich knapp acht Prozent der für die Studie befragten Konsumenten würden ohne Probleme auf ein alternatives Zahlungsverfahren ausweichen, sollte ihr Lieblingszahlverfahren nicht angeboten werden. „Der richtige Payment-Mix ist ein kritischer Erfolgsfaktor von Online-Shops. Die Auswirkungen auf die Conversion Rate können gewaltig sein. Es kommt dabei nicht darauf an, möglichst viele Zahlungsmethoden anzubieten, sondern die von den jeweiligen Zielgruppen gewünschten. Dabei spielt auch die Möglichkeit, die Retourenquote zu senken, häufig eine wichtige Rolle“, interpretiert Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln, die Studienergebnisse.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-61" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/onlinepayment-ecckoeln-gross1_500x298.jpg" alt="onlinepayment-ecckoeln-gross1_500x298" width="500" height="298" /></p>
<p><em>Eine Gegenüberstellung von Lieblingsverfahren der Verbraucher und Angeboten auf Händlerseite zeigt, dass &#8211; vor allem in Deutschland &#8211; eine gewisse Diskrepanz besteht. In Österreich sorgt die allgemeine Beliebtheit der Kreditkarte für Ausgewogenheit. (Grafik: ECC Köln) </em></p>
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		<title>Mobile Payment: So bezahlen wir Morgen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 06:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Alipay]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Winkler]]></category>
		<category><![CDATA[Paym]]></category>
		<category><![CDATA[Paypal]]></category>
		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Uber]]></category>
		<category><![CDATA[Voice Recognition]]></category>
		<category><![CDATA[Yapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zahlen wir demnächst bereits per Spracherkennung? Darauf hofft unter anderem Yapital-Boss Nils Winkler. Doch ganz soweit ist die Technik noch nicht. Aber neue Lösungen vereinfachen die Geldüberweisung unter Freunden und machen die Bezahlung aus dem Handgelenk heraus möglich. SMS: Banken verschlafen die Mobile Payment-Welt? Ganz gewiss nicht in Großbritannien. Britische Banken und Finanzinstitute (Bank of [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlen wir demnächst bereits per Spracherkennung? Darauf hofft unter anderem <a href="http://etailment.de/thema/mobil/yapital-winkler-2299" target="_blank">Yapital-Boss Nils Winkler</a>. Doch ganz soweit ist die Technik noch nicht. Aber neue Lösungen vereinfachen die Geldüberweisung unter Freunden und machen die Bezahlung aus dem Handgelenk heraus möglich.</p>
<div class="aligncenter"><img title="So bezahlen wir Morgen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/So-bezahlen-wir-Morgen-8611-detailp.jpeg" alt="So bezahlen wir Morgen" /></div>
<p><!-- pagebreak --></p>
<div style="display: block; float: left;"><img title="So bezahlen wir Morgen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/So-bezahlen-wir-Morgen-8607-detail.jpeg" alt="So bezahlen wir Morgen" /></div>
<p><strong>SMS:</strong></p>
<p>Banken verschlafen die Mobile Payment-Welt? Ganz gewiss nicht in Großbritannien. Britische Banken und Finanzinstitute (Bank of Scotland, Barclays, Cumberland Building Society, Danske Bank, Halifax, HSBC, Lloyds Bank, Santander und TSB) haben sich dort zusammengeschlossen, um die <a href="http://www.paym.co.uk/" target="_blank">Paym</a>-App auf die Welt zu bringen. Was die kann? Kunden können damit ohne lästige Eingabe von Zugangs- oder Bankdaten Geld per SMS überweisen. Dazu müssen die Nutzer nur ihre Handynummer bei der Bank hinterlegen.</p>
<p><strong>Google Glass:</strong></p>
<p>„Send money“ ist das Zauberwort mit dem Träger von Google Glass dereinst über die digitale  Brille und die integrierte Google Wallet Freunden Geld überweisen sollen. Mit GMail klappt das ja schon. <a href="http://techcrunch.com/2014/05/05/google-wallet-is-coming-to-glass/" target="_blank">Techchrunch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em>&#8220;</em>Ich bin ein Fan von Voice Recognition. Noch ist die Technik dafür in einem sehr frühen Stadium. Aber stellen Sie sich vor: Sie stehen an der Kasse und sagen schlicht: „Ich bezahle mit Yapital“. Und der Kassierer sagt nur noch: Danke, Herr Kolbrück. Auf Wiedersehen.“ Das wäre doch cool.&#8221; <strong>Yapital-Geschäftsführer Nils Winkler</strong> im Interview mit <a href="http://etailment.de/thema/mobil/yapital-winkler-2299" target="_blank">etailment.de</a>.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: block; float: left;"><img title="So bezahlen wir Morgen" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/So-bezahlen-wir-Morgen-8609-detail.jpeg" alt="So bezahlen wir Morgen" /></div>
<p>Uber:</p>
<p>Der hochgejazzte Limousinen-Service, eine neue Finanzierungsrunde könnte ihn auf eine Bewertung von 12 Milliarden Dollar katapultieren, ist vielleicht auch deshalb so wertvoll, weil er eine geschickte Verbindung zwischen seinem Service und Payment bietet und damit eine bruchlose Beziehung zum Kunden aufbaut. Bezahlt werden kann bei Uber mit Kreditkarte und über die Uber-App beispielsweise auch per PayPal. In China setzt Uber <a href="http://alipay.com">Alipay</a> ein, den mobilen Bezahldienst des Online-Riesen Alibaba. Uber, in über 100 Städten und 30 Ländern aktiv, steht damit für den Ansatz im Mobile Payment, der nicht auf  die Bezahl-App eines Dienstleisters setzt, sondern als Marken und Service-App möglichst viele „Kassenmodelle“ integriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Smartwatch:</strong></p>
<p>Okay, Sie können sich (vielleicht) demnächst am Kopf  kratzen, um mit Google Glass zu bezahlen. Oder Sie schütteln das Geld locker aus dem Handgelenk.  Der Zahlungsdienstleister PayPal testet im Cafe auf dem eigenen Campus in den USA eine neue Payment-App, die per Beacon mit der Smartwatch von Samsung (Samsung Galaxy Gear 2) kommuniziert. Das ist im Moment kaum mehr als ein Test im Labormodus. Schließlich ist längst nicht ausgemacht, dass es für Smartwatches überhaupt einen Markt gibt.  Das System funktioniert jedenfalls so, wie man es von PayPal Checkin kennt: Der Kunde checkt über die PayPal-App im Laden ein und kann per Gesichtserkennung zahlen, weil sein Name und sein Foto im Kassensystem erscheint.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/Dy9fv4U3L60" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Studie sieht &#8220;großes Ausbaupotenzial&#8221; im Checkout-Prozess</title>
		<link>http://www.etailment.at/studie-sieht-grosses-ausbaupotenzial-im-checkout-prozess/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout-Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Kirchleitner]]></category>
		<category><![CDATA[Klarna]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[trbo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein langwieriger Bestellvorgang im Onlineshop führt in vielen Fällen zum Kaufabbruch. Das Münchner Technologieunternehmen trbo hat 1.000 deutsche Internetnutzer zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt und herausgefunden, dass vier von zehn Usern schon einmal einen Online-Kauf abgebrochen haben, weil ihnen das Anlegen eines Kundenkontos zu aufwendig war. Demnach fehle es den Nutzern letztlich doch an der nötigen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langwieriger Bestellvorgang im Onlineshop führt in vielen Fällen zum Kaufabbruch. Das Münchner Technologieunternehmen <a title="Trbo" href="http://www.trbo.com" target="_blank">trbo</a> hat 1.000 deutsche Internetnutzer zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt und herausgefunden, dass vier von zehn Usern schon einmal einen Online-Kauf abgebrochen haben, weil ihnen das Anlegen eines Kundenkontos zu aufwendig war. Demnach fehle es den Nutzern letztlich doch an der nötigen Kaufmotivation, da sie das Produkt nicht dringend benötigten. Weibliche Befragte brechen aus Motivationsgründen häufiger ab (30 Prozent) als Männer (19 Prozent). 13 Prozent aller Befragten brachen wiederum den Kauf ab, um zuerst online einen Rabattcode zu suchen.</p>
<p><strong>trbo-Kirchleitner: &#8220;Individuelle Ansprache in Echtzeit macht User zu Kunden&#8221; </strong></p>
<p>Die weiteren Gründe für den vorzeitigen Ausstieg aus dem Online-Shop sind die &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221;: zu hohe Versandkosten (57 Prozent), die fehlende Zahlmethode (53 Prozent), ein zu hoher Preis (33 Prozent) oder eine zu hohe Versanddauer (24 Prozent). Technische Probleme im Shop führten bei jedem fünften Befragten (21 Prozent) schon einmal zu einem Kaufabbruch, so das Ergebnis der Befragung. Daniel Kirchleitner, Geschäftsführer bei trbo, sieht bei der Optimierung von Online-Shops noch sehr großes Ausbaupotenzial: &#8220;Bereits ein Verschlanken des Registrierungsprozesses kann die Zahl der Warenkorbabbrecher deutlich verringern. Viele weitere Abbruchgründe wie hohe Versandkosten oder fehlende Kaufmotivation können heutzutage mit intelligenten Technologien einfach und rechtzeitig erkannt werden, bevor es zum Verlust des Kunden kommt. Eine individuelle Ansprache in Echtzeit kann dann einen Nicht-Käufer doch noch zum Käufer verwandeln.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-147" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/klarna-payment-gross1.jpg" alt="Foto: Klarna" width="544" height="353" /><em><br />
Darin ist sich der Onlinehandel einig: Es gibt zu viele Warenkorb-Abbrecher. Diesem Problem könne mittlerweile effektiv entgegnet werden, etwa mit der Verschlankung des Registrierungsprozesses, meint trbo-Geschäftsführer Daniel Kirchleitner.</em></p>
<p><strong>Klarna Checkout: Mail und PLZ reichen zur Bezahlung</strong></p>
<p>Immer mehr Dienstleister sagen dem schlecht gestalteten Checkout den Kampf an und wollen damit im Onlinehandel punkten. Mit einer Lösung zur Verschlankung des Checkouts hat etwa unlängst der schwedische Zahlungsdienstleister <a title="Klarna" href="http://www.klarna.com" target="_blank">Klarna</a> aufhorchen lassen. User sollen beim Checkout nur ihre E-Mail und ihre Postleitzahl eingeben müssen, um die Bestellung zu bezahlen. Die vollständige Dateneingabe inklusive Kundenanschrift erfolgt einmalig beim ersten Checkout, danach erkennt die Lösung den Kunden anhand seiner Mailadresse und dessen Postleitzahl. Ziel von Klarna ist es, die Online-Bezahlung zu beschleunigen, woraus sich letztlich auch der nette Nebeneffekt einer geringeren Abbruchsquote bei Bestellungen ergebe. In Schweden ist die Lösung bereits seit 2012 im Einsatz, nun will Klarna auch Shops ausserhalb seines Heimatmarktes bedienen.</p>
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