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	<title>www.etailment.at &#187; Peter Umundum</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Aug 2016 13:06:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Österreichische Post beteiligt sich zu 30 Prozent an acl advanced commerce labs</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ziel ist es, in den E-Commerce-Geschäftsfeldern aktive Impulse und wertvolle Expertise zu erhalten. Die Post setzt mit der Übernahme weiterhin auf den Eintritt in neue, wachsende Geschäftsfelder. Die Österreichische Post bestätigt nun offiziell ihren Anteilserwerb am steirischen IT-Dienstleister acl advanced commerce labs. Das Closing fand gestern, den 5. Juli 2016 statt, ab sofort gehen 30 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziel ist es, in den E-Commerce-Geschäftsfeldern aktive Impulse und wertvolle Expertise zu erhalten. Die Post setzt mit der Übernahme weiterhin auf den Eintritt in neue, wachsende Geschäftsfelder.</strong></p>
<div id="attachment_20060" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-20060" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/acl_800.jpg" alt="Screenshot: www.acl.at" width="800" height="502" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.acl.at</p></div>
<p>Die <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichische Post</a> bestätigt nun offiziell ihren Anteilserwerb am steirischen IT-Dienstleister <a href="http://www.acl.at/" target="_blank">acl advanced commerce labs</a>. Das Closing fand gestern, den 5. Juli 2016 statt, ab sofort gehen 30 Prozent der Firmenanteile an die Post über.</p>
<p>acl advanced commerce labs ist kein Unbekannter in der österreichischen E-Commerce-Branche. Das Unternehmen realisierte den <a href="/kroneshop-krone-und-gigasport-launchen-online-sportshop/" target="_blank">kroneshop.at, eine Partnerschaft zwischen der Tageszeitung „Krone“ und dem Sportartikelhändler Gigasport</a>, und betreut diesen laufend. Auch Unternehmen wie Kastner &amp; Öhler, Adler oder Hervis wurden bei ihren Online-Auftritten unterstützt.</p>
<p><strong>E-Commerce-Bereich soll gestärkt werden</strong></p>
<p>Mit dem Schritt setzt die Österreichische Post weiter auf den Eintritt in neue, wachsende Geschäftsfelder. Vor rund einem Jahr hat sich die Post bereits <a href="/oesterreichische-post-uebernimmt-60-prozent-der-anteile-von-aktionsfinder/" target="_blank">mit 60 Prozent an der Plattform Aktionsfinder.at beteiligt</a>. Mit acl will man nun den Bereich E-Commerce stärken, erwartet werden aktive Impulse und wertvolle Expertise.</p>
<p>„Mit unserer Beteiligung an acl vertiefen wir uns im Thema E-Commerce und können unseren Kunden noch serviceorientiertere und einfachere One-Stop-Lösungen anbieten – vom Online-Marktplatz, über das Fulfillment bis hin zum Transport“, so Peter Umundum, Vorstand Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, zum Erwerb der acl-Anteile. Andreas Pesenhofer, Geschäftsführer der acl, freut sich ebenfalls über die Zusammenarbeit: „Die Beteiligung der Österreichischen Post ist für uns eine Bestätigung unserer Ausrichtung. Neben unseren internationalen Aktivitäten werden aus der Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post Business-Tools entstehen, die österreichischen Kunden einen entscheidenden Marktvorteil bringen, wenn es um E-Commerce-Lösungen geht.“</p>
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		<title>LGV liefert durch Kooperation mit der Österreichischen Post Frischgemüse vor die Haustür</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Genossenschaft mit rund 110 Gärtnerfamilien stellt an ihre Kunden am nächsten Tag nach der Bestellung zu. Auch Online-Kunden profitieren von der Partnerschaft mit der Österreichischen Post, die ab 21. Juni 2016 startet. Ab 21. Juni 2016 ist es für Kunden von LGV-Frischgemüse möglich, sich ihre Lieferung, auch online, an die Haustüre zustellen zu lassen – [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Genossenschaft mit rund 110 Gärtnerfamilien stellt an ihre Kunden am nächsten Tag nach der Bestellung zu. Auch Online-Kunden profitieren von der Partnerschaft mit der Österreichischen Post, die ab 21. Juni 2016 startet.</strong></p>
<div id="attachment_19497" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19497" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/LGV_800.jpg" alt="Fotocredit: LGV-Frischgemüse/Eisenhut&amp;Mayer" width="800" height="557" /><p class="wp-caption-text">Fotocredit: LGV-Frischgemüse/Eisenhut&amp;Mayer</p></div>
<p>Ab 21. Juni 2016 ist es für Kunden von <a href="https://www.lgv.at/" target="_blank">LGV-Frischgemüse</a> möglich, sich ihre Lieferung, auch <a href="https://gaertnerkistl.lgv.at/de/gemuese-online-im-shop-kaufen" target="_blank">online</a>, an die Haustüre zustellen zu lassen – geliefert wird dabei am Tag nach der Bestellung. Dies macht eine Kooperation mit der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> möglich. LGV ist eine Genossenschaft von rund 110 Gärtnerfamilien in Wien und Niederösterreich. „Durch die Zusammenarbeit mit der Post kommt unser frisches LGV-Gemüse schnellstmöglich, bequem und umweltfreundlich auf die österreichischen Teller“, so Vorstandsvorsitzender Florian Bell von LGV-Frischgemüse über die Vorteile der neuen Partnerschaft.</p>
<p>Spezielle Lebensmittelboxen und entsprechende Kühlakkus machen eine Kühlung von 48 Stunden möglich. Die Boxen können beim Zusteller retourniert werden. Peter Umundum, Vorstand Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, sagt über die Zusammenarbeit: „Das Service der Lebensmittelzustellung bietet die Post seit 2015 für ganz Österreich an. Wir bieten, was Versender und Konsumenten wünschen: Schnelle, serviceorientierte und klimaneutrale Zustellung an die Wohnungstür und dank eines effektiven Versandsystems garantiert frische Produkte.“</p>
<p>Die Österreichische Post weist bereits einige Kooperationen mit Lebensmittelhändlern auf – so etwa mit <a href="/genuss-abhof-oesterreichische-post-liefert-fuer-steirische-direktvermarkter/" target="_blank">Genuss ab Hof</a> oder auch dem Projekt <a href="/kooperationsprojekt-food4allhome-erfolgreich-abgeschlossen/" target="_blank">„Food4all@home“</a>.</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren im E-Commerce: „Mobil ist der beste Freund der Stationärhändler“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Studie, welche die Zufriedenheit der österreichischen Kunden mit Onlineshops untersuchte, weist in den Top 10 nur Multichannel-Unternehmen aus. Amazon schaffte es überhaupt nur auf den 21. Rang. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Präsentation. Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2016“ wurde vom ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband, Google [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Studie, welche die Zufriedenheit der österreichischen Kunden mit Onlineshops untersuchte, weist in den Top 10 nur Multichannel-Unternehmen aus. Amazon schaffte es überhaupt nur auf den 21. Rang. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Präsentation.</strong></p>
<div id="attachment_18999" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18999" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Erfolgsfaktoren-E-Commerce-C-Helga-Auer.jpg" alt="V.l.n.r.: Rainer Will (Handelsverband), Eva Stüber (ECC Köln), Walter Hitziger und Peter Umundum (Österreichische Post) und Matthias Zacek (Google). (Foto: Helga Auer)" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">V.l.n.r. am Podium: Rainer Will (Handelsverband), Eva Stüber (ECC Köln), Walter Hitziger und Peter Umundum (Österreichische Post) und Matthias Zacek (Google). (Foto: Helga Auer)</p></div>
<p>Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2016“ wurde vom ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband, Google Austria und der Österreichischen Post durchgeführt. Am 1. Juni 2016 wurden die Ergebnisse präsentiert. Welche Onlineshops schneiden aus Sicht der österreichischen Kunden am besten ab? Die Studie soll den Händlern einen praktischen Nutzen bieten und Baustellen aufzeigen, um an diesen arbeiten zu können.</p>
<p>„Erstmals sind in den Top 10 der Studie nur Multichannel-Händler zu finden“, wie Rainer Will, Geschäftsführer vom <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband</a>, gleich zu Beginn erklärte. Im Fokus standen die Erfolgsfaktoren Usability, Sortiment, Preis-Leistungs-Verhältnis, Service, Bezahlung und Checkout sowie Versand und Lieferung. Für Will hat die Studie einen deutlichen Mehrwert für die Händler: „Die Studie hat für die Händler schon einen bestimmten Stellenwert, da man die eigene Leistung reflektieren kann.“</p>
<p><strong>Onlineshop von Esprit auf Platz 1</strong></p>
<p>„Reine Pure Player haben in Zukunft keine Chancen, sowohl Online als auch Offline, weil der Kunde selektiv kauft“, sagte Eva Stüber, Leiterin Research und Consulting beim <a href="http://www.ecckoeln.de/" target="_blank">ECC Köln</a>, über die Ergebnisse der Untersuchung. Esprit konnte es wie im Vorjahr auf den ersten Platz schaffen. „Es ist der einzige Onlineshop, der einen Index mit mehr als 80 Punkten erreichen konnte“, so Stüber. Dahinter folgt dm drogerie markt auf Platz 2. Weltbild konnte es im vergangenen Jahr nicht in die Top 10 schaffen, dieses Jahr aber durch die Optimierung seines Onlineshops, so Stüber, auf Platz 3 landen.</p>
<div id="attachment_18994" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18994" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/TopOnlineShops_800.jpg" alt="Grafik: ECC Köln" width="800" height="472" /><p class="wp-caption-text">Grafik: ECC Köln</p></div>
<p><strong>Hohe Ansprüche führen oftmals zu Enttäuschung</strong></p>
<p>Viele der großen Player schafften es in der Studie nicht unter die Top 10. Stüber dazu: „Letztendlich wird die Zufriedenheit der Kunden auch von den Erwartungen beeinflusst. Wir haben viele Händler, die den Kunden mit neuen Sachen begeistern können.“</p>
<p>„Amazon ist nicht in den Top 10 und ist mit Platz 21 auch nicht knapp daran vorbeigeschrammt“, so Stüber, ihre Begründung dafür ist: „Kunden wechseln gerne zwischen den Kanälen. Amazon entwickelt sich zwar stetig weiter, jedoch ist auch die Erwartung der Kunden wesentlich höher. So können es andere Shops besser schaffen, für Zufriedenheit zu sorgen.“ Amazon hat jedoch eine große Macht bei der Reichweite und hohe Kundentreue. Mehr als die Hälfte der österreichischen Online-Shopper kauft regelmäßig bei Amazon. Der Player punktet auch mit seinem großen Sortiment.</p>
<p>Was macht Amazon bei der Kundenbindung anders als andere Player? „Amazon schafft es etwa mit dem Prime-Programm, die Kunden zu binden. Dem Kunden mit Beratung und Service zur Seite zu stehen, hat einen großen Anteil am Erfolg eines Händlers“, wie Stüber betont. „Wenn man mit Service glänzen kann, stellt das den Kunden am meisten zufrieden.“</p>
<p>Der nächste große Schritt, der ansteht, ist mobile Optimierung, dies gilt für alle Händler, so Stüber – nicht nur beim Kauf, sondern auch für die Informationssuche. Bis jetzt konnte diesbezüglich laut der Studie noch kein Händler richtig überzeugen.</p>
<p><strong>Exzellenz braucht Konkurrenz</strong></p>
<p>Walter Hitziger, Vorstand für Brief, Werbepost &amp; Filialen bei der <a href="http://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a>, erklärte die schlechte Platzierung von Amazon ebenfalls mit den hohen Erwartungen der Kunden: „Wenn ich ein exzellentes Kauferlebnis erwarte und dieses nur ‚ok’ ist, dann ist das schon eine Enttäuschung.“</p>
<p>Vor allem fehlende Konkurrenz hilft vielen Unternehmen nicht, um an ihrer Leistung zu arbeiten, wie Hitiziger ausführte: „Wenn man keinen wirklichen Wettbewerber hat, sind die Kunden nicht wirklich zufrieden, denn ihnen fehlt ja der Vergleich. Ein Unternehmen kann nur dann Exzellenz erwerben, wenn eine Wettbewerbssituation vorherrscht und man tolles Kundenfeedback bekommen kann.“</p>
<p><strong>Neue Empfangsbox an der Wohnungstür</strong></p>
<p>„Seit 2010 haben wir eine Dauerrevolution in der Logistik“, meldete sich Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, zu Wort. 2015 konnte man mit 80 Millionen Paketen pro Jahr eine Verdoppelung bei der Zustellung innerhalb von mehreren Jahren erreichen. „Der Empfänger möchte seine Ware sofort haben, am besten noch kostenlos“, gab Umundum zu verstehen. Im vergangenen Jahr wurden 1,5 Millionen Sendungen über die Versandboxen in den Filialen zugestellt, dieses Jahr sollen es 3,4 Millionen Sendungen werden, wie Umundum schätzt. 90 Prozent der Pakete entfallen dabei auf Retouren.</p>
<p>Pläne für das laufende Jahr liegen bereits in der Schublade: So wird es im zweiten Halbjahr 2016 eine Empfangsbox für die Wohnungstüre geben, die Box kann senden als auch empfangen. „Weitere Lösungen sind bereits in der Pipeline“, so Umundum.</p>
<p><strong>Mobil müssen sich Händler „auf das Wesentliche konzentrieren“</strong></p>
<p>„Es freut mich, dass in den Top 10 nur Multichannel-Händler sind“, so Matthias Zacek, Industry Manager Retail von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google Austria</a>, bei der Präsentation. „Wir begleiten die Kunden auf ihrem Weg.“ Die Suchmaschine ist in der Customer Journey gleich relevant wie Werbung. Wie kann man die Veränderungen im Kundenverhalten nutzen? Zacek dazu: „dm drogerie markt hat gezeigt, wie ein Unternehmen positiv arbeiten kann, dm hat den Kunden ins Zentrum gestellt. Das ist für mich mit ein Grund, warum das Unternehmen so gut platziert ist.“</p>
<p>Mit Google Shopping hat man einen Kanal gestartet, mit dem man noch besser auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen kann. „Der mobile Bereich ist einer der meist unterschätzten“, so Zacek. So sagt etwa Otto, dass jeder dritte Euro über das Smartphone umgesetzt wird. „Das zwingt die Händler auch dazu, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“ Und Zacek weiter: „Mobil ist darüber hinaus der beste Freund der Stationärhändler.“</p>
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		<title>Peter Umundum, Österreichische Post: „Die Mengen sind noch überschaubar“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2016 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Peter Umundum, Paket &#38; Logistik-Vorstand der Österreichischen Post, gibt Aufschluss über die Logistikherausforderungen im Lebensmitteleinzelhandel. Umundum: „Kein anderer Logistiker verfügt über so ein engmaschiges Netzwerk wie wir.“ 2015 lieferte die Österreichische Post 80 Millionen Pakete an heimische Adressen und konnte damit einen neuen Unternehmensrekord aufstellen. Auch der Onlinehandel trägt zur aufsteigenden Tendenz bei, 19.000 Sendungen entfielen 2015 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter Umundum, Paket &amp; Logistik-Vorstand der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a>, gibt Aufschluss über die Logistikherausforderungen im Lebensmitteleinzelhandel. Umundum: „Kein anderer Logistiker verfügt über so ein engmaschiges Netzwerk wie wir.“</strong></p>
<div id="attachment_13630" style="width: 732px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-13630 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png" alt="(Foto: Österreichische Post)" width="722" height="491" /><p class="wp-caption-text">Peter Umundum Paket &amp; Logistik-Vorstand der Österreichischen Post. (Foto: Österreichische Post)</p></div>
<p>2015 lieferte die Österreichische Post 80 Millionen Pakete an heimische Adressen und konnte damit einen neuen Unternehmensrekord aufstellen. Auch der Onlinehandel trägt zur aufsteigenden Tendenz bei, 19.000 Sendungen entfielen 2015 auf die Lebensmittelzustellung. „Die Mengen sind zwar noch überschaubar, aber wir sehen großes Potenzial“, so Peter Umundum, Paket &amp; Logistik-Vorstand der Österreichischen Post. Aufgrund der überschaubaren Menge wurde erst im April 2015 mit der österreichweiten Zustellung begonnen. Umundum gibt sich aber trotzdem optimistisch: „Derzeit laufen viele Tests mit namhaften Kunden. Die Entwicklung verläuft sehr positiv und wir erwarten uns einen zusätzlichen Schub in den nächsten Monaten.“</p>
<p>Die taggleiche Lieferung ist zwar ein Thema, aber, so Umundum, „die weitaus höhere Menge läuft über unser Produkt Next Day“. Die Österreichische Post stellt damit flächendeckend zu und sieht sich optimal aufgestellt: „Kein anderer Logistiker verfügt über so ein engmaschiges Netzwerk wie wir.“</p>
<p><strong>Herausforderung bei den Tiefkühlprodukten</strong></p>
<p>Immer mehr kleine Unternehmen preschen mit neuen Lösungen auf den Markt des Online-Lebensmitteleinzelhandels. Für Umundum eine ernst zu nehmende Konkurrenz für die großen Player: „Die kleineren und regionalen Anbieter sollten nicht unterschätzt werden. Durch den Onlineauftritt erweitern diese ihr Netzwerk und der potenzielle Absatzmarkt wird von einem regionalen zu einem nationalen.“</p>
<p>In der Logistik des Lebensmitteleinzelhandels sieht Umundum dennoch eine Reihe an Herausforderungen für die nächsten Jahre: „Die Herausforderungen liegen in der Weiterentwicklung für Tiefkühlprodukte. Um Frischwaren mit passiver Kühlung frisch zu halten, haben wir bereits eine gute Lösung gefunden. Derzeit arbeiten wir an einer praktikablen Lösung zur Zustellung von Tiefkühlprodukten.“</p>
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		<title>DHL führt neuerlich erfolgreich Tests mit Drohnen durch</title>
		<link>http://www.etailment.at/dhl-neuerlich-erfolgreich-tests-mit-drohnen-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2016 09:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Gerdes]]></category>
		<category><![CDATA[Paketkopter]]></category>
		<category><![CDATA[Parcelcopter SkyPort]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einer dreimonatigen Testphase konnte die DHL ihre Paketkopter testen. Neben dem Transport einer höheren Traglast, konnten auch weitere Entfernungen unter anspruchsvollen meteorologischen und geographischen Bedingungen zurückgelegt werden. Wie die Deutsche Post DHL vermeldet, hat der Lieferdienst die dritte Generation von Drohnenfluggeräten, den Paketkoptern, von Jänner bis März 2016 erfolgreich getestet. In der bayrischen Gemeinde Reit im [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer dreimonatigen Testphase konnte die <a href="http://www.dhl.de/de.html" target="_blank">DHL</a> ihre Paketkopter testen. Neben dem Transport einer höheren Traglast, konnten auch weitere Entfernungen unter anspruchsvollen meteorologischen und geographischen Bedingungen zurückgelegt werden.</strong></p>
<div id="attachment_18428" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18428" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/dhl-parcelcopter-v3-skyport_800.jpg" alt="Foto: DHL" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Foto: DHL</p></div>
<p>Wie die Deutsche Post DHL vermeldet, hat der Lieferdienst die dritte Generation von Drohnenfluggeräten, den Paketkoptern, von Jänner bis März 2016 erfolgreich getestet. In der bayrischen Gemeinde Reit im Winkl wurde der Paketkopter in die logistischen Abläufe der Paketzustellung eingebunden.</p>
<p>Durch eine speziell entwickelte Packstation, dem Parcelcopter SkyPort, konnten Privatkunden ihre Pakete in den Paketkopter legen, versenden und empfangen. Insgesamt wurden 130 autonome Be- und Entladungen bei diesem Projekt durchgeführt.</p>
<p><strong>Transport in acht Minuten</strong></p>
<p>Weiters wurde eine Verbesserung der Transportmöglichkeiten erreicht. Die Fluggeräte konnten eine höhere Traglast transportieren, weitere Entfernungen zurücklegen sowie die Belieferung einer Bergregion unter anspruchsvollen meteorologischen und geographischen Bedingungen realisieren. Die Strecke vom Tal bis zur Alm auf 1.200 Meter Höhe erfolgte durch die Drohne dabei innerhalb einer Distanz von acht Kilometern. Medikamente konnten etwa in acht Minuten transportiert werden, mit dem Auto hätte die Lieferung im Winter mehr als 30 Minuten gedauert. Nach Auswertung der Daten in Kooperation mit dem Forschungs- und Entwicklungspartner, der <a href="https://www.rwth-aachen.de/" target="_blank">Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH)</a> könnten in den nächsten Monaten weitere Tests folgen.</p>
<div id="attachment_18430" style="width: 734px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-large wp-image-18430" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/dhl-paketkopter-infografik_800-724x1024.jpg" alt="Infografik: DHL" width="724" height="1024" /><p class="wp-caption-text">Infografik: DHL</p></div>
<p>„Wir sind weltweit die ersten, die eine Transportdrohne – bei uns der Paketkopter – für einen Endkundenzugang einsetzen können. Mit dieser Kombination aus vollautomatisierter Be- und Entladung des Fluggeräts, erweiterter Flugdistanz und Traglast haben wir alle technischen und prozessualen Verbesserungen erreicht, um diese Lieferoption langfristig auch im urbanen Raum zu erproben“, unterstreicht Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post &#8211; eCommerce &#8211; Parcel der Deutschen Post DHL Group.</p>
<p><strong>Österreichische Post eher pessimistisch gegenüber Drohnen</strong></p>
<p>Die <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichische Post</a> stuft Drohnen (noch) als „Marketing-Gag“ ein. In einem <a href="/peter-umundum-von-der-oesterreichischen-post-im-interview/" target="_blank">Interview im November 2015</a> gab Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post, gegenüber www.etailment.at zu verstehen: „Ich halte Drohnen auch für einen Marketing-Gag. Und noch dazu einen gut gelungenen von Amazon, das muss man ihnen zugutehalten. Die wirklichen Einsatzgebiete hierfür sind für uns überschaubar. Wir können uns diese Technologie in Österreich nicht wirklich vorstellen. Und wer als Versender die entsprechende Qualität anbieten will, braucht andere Lösungen. Wer 80 Millionen Pakete oder auch nur einen Teil davon mit Drohnen transportieren will, ist sicherlich chancenlos.“</p>
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		<title>Post baut Marktanteil im Paketbereich weiter aus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 05:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[dpd]]></category>
		<category><![CDATA[Kreutzer Fischer & Partner Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Branchenradar von Kreutzer Fischer &#38; Partner Consulting bescheinigt der Österreichischen Post eine neuerliche Steigerung des Marktanteils im Paketbereich. Der Post gelang es rascher zu wachsen als der Markt. Die in ganz Österreich transportierten Pakete nahmen 2015 um 3,7 Prozent auf insgesamt 156,8 Millionen Stück zu. Davon entfielen auf die Post 80 Millionen Stück, wie [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Branchenradar von <a href="http://www.kfp.at/" target="_blank">Kreutzer Fischer &amp; Partner Consulting</a> bescheinigt der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> eine neuerliche Steigerung des Marktanteils im Paketbereich. Der Post gelang es rascher zu wachsen als der Markt. Die in ganz Österreich transportierten Pakete nahmen 2015 um 3,7 Prozent auf insgesamt 156,8 Millionen Stück zu. Davon entfielen auf die Post 80 Millionen Stück, wie <a href="/post-stellt-mit-80-millionen-gelieferten-paketen-2015-neuen-rekord-auf/" target="_blank">www.etailment.at bereits berichtete</a>.</strong></p>
<div id="attachment_16040" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/02/20160229100240-2c3f412b.jpg"><img class="size-large wp-image-16040" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/20160229100240-2c3f412b-1024x683.jpg" alt="Die in ganz Österreich transportierten Pakete nahmen 2015 um 3,7 Prozent auf insgesamt 156,8 Millionen Stück zu. Davon entfielen auf die Post 80 Millionen Stück. (Foto: Österreichische Post)" width="900" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Die in ganz Österreich transportierten Pakete nahmen 2015 um 3,7 Prozent auf insgesamt 156,8 Millionen Stück zu. Davon entfielen auf die Post 80 Millionen Stück. (Foto: Österreichische Post)</p></div>
<p>„Trotz schwieriger Marktsituation und neuem Mitbewerber konnten wir unseren Marktanteil weiter steigern. Damit ist klar: Der eingeschlagene Weg in Richtung verstärkter Serviceoffensive und Kundenorientierung geht auf“, betont Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post. Vor allem die Investitionen der Post in neue Zustelllösungen und Serviceangebote, wie die Samstagszustellung, den Ausbau von 24 Stunden-Angeboten und Post Empfangsboxen oder die Post App mit neuen Möglichkeiten zur Interaktion werden von den Kunden stark genutzt und honoriert. Ebenso neue Zustellformen wie beispielsweise die Zustellung von Lebensmitteln oder innovative neue Lösungen wie die Zustellung in den Kofferraum von Fahrzeugen oder in Empfangsboxen an der Haustüre, die aktuell getestet und evaluiert werden, sollen zur Zufriedenheit der Post-Kunden beitragen.</p>
<p><strong>B2C und C2C</strong><br />
Die Post konnte trotz Eintritt eines weiteren Mitbewerbers den Marktanteil mit 76 Prozent konstant halten und bleibt in diesem Segment Marktführer. Gefolgt von <a href="https://www.dpd.com/at" target="_blank">DPD</a> mit 12,5 Prozent.</p>
<p><strong>B2B</strong><br />
2015 waren im Bereich der Pakete zwischen Geschäftskunden wieder leichte Wachstumsimpulse zu verzeichnen. Dieses Segment wuchs um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der Post gelang es deutlich über dem Markt zu wachsen (plus 11,9 Prozent) und hat nun einen Marktanteil von 31 Prozent gegenüber 28 Prozent im Jahr 2014.</p>
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		<title>Post stellt mit 80 Millionen gelieferten Paketen 2015 neuen Rekord auf</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 07:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Post knackt 2015 eine neue Höchstmarke bei der Zustellung von Paketen: Mit 80 Millionen transportierten Paketen im Jahr wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Der Tagesschnitt lag im Dezember bei rund 400.000 Paketen, am 10. Dezember wurden die meisten Pakete, genau 509.228, zugestellt. Neben Steigerungen im Segment B2B sorgt vor allem der Onlinehandel für die Zuwächse [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichische Post</a> knackt 2015 eine neue Höchstmarke bei der Zustellung von Paketen: Mit 80 Millionen transportierten Paketen im Jahr wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Der Tagesschnitt lag im Dezember bei rund 400.000 Paketen, am 10. Dezember wurden die meisten Pakete, genau 509.228, zugestellt. Neben Steigerungen im Segment B2B sorgt vor allem der Onlinehandel für die Zuwächse bei den Paketmengen.</p>
<p>„Dieser eindrucksvolle Paketrekord beweist, dass unsere Kunden auf die Services und die Qualität der Österreichischen Post vertrauen. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitern, die Tag für Tag ihr Bestes geben und gerade in den vergangenen Wochen des Jahres 2015 Enormes geleistet haben“, ist Peter Umundum, Vorstand Paket &amp; Logistik der Post, stolz auf diesen abermaligen Paketrekord.</p>
<div id="attachment_14529" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14529" src="/wp/wp-content/uploads/2016/01/Post_800.jpg" alt="Foto Copyright: Österreichische Post" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Österreichische Post</p></div>
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		<title>Post: 13.000 Empfangsboxen erreichen bereits 400.000 Österreicher</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor rund dreieinhalb Jahren startete die Österreichische Post die Installation von Empfangsboxen. Derzeit sind 13.000 Boxen montiert, in den nächsten Jahren sollen es bis zu 20.000 werden. Im April 2012 wurden die ersten Empfangsboxen der Österreichischen Post installiert. Im August dieses Jahres vermeldete die Post die Montage von 11.000 Empfangsboxen. Wie die Post nun bekannt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor rund dreieinhalb Jahren startete die <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichische Post</a> die Installation von Empfangsboxen. Derzeit sind 13.000 Boxen montiert, in den nächsten Jahren sollen es bis zu 20.000 werden.</strong></p>
<div id="attachment_14128" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14128" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Post_8001.jpg" alt="Bildquelle: Österreichische Post" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Österreichische Post</p></div>
<p>Im April 2012 wurden die ersten Empfangsboxen der Österreichischen Post installiert. Im August dieses Jahres vermeldete die Post die Montage von 11.000 Empfangsboxen. Wie die Post nun bekannt gibt, sind derzeit bereits 13.000 Empfangsboxen im Umlauf, wodurch 400.000 Österreicher profitieren. Diese sind vorwiegend in Mehrparteienhäusern angebracht. Rund 80 Prozent der Boxen sind in Wien installiert, ein weiterer Großteil in den Landeshauptstädten.</p>
<p>Nun soll auch der ländliche Raum erschlossen werden. Laut den Aussagen von Peter Umundum, Vorstand Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, sollen <a href="/oesterreichische-online-shopper-sind-eine-mischung-aus-laptop-und-lederhose/" target="_blank">in den nächsten Jahren 20.000 Empfangsboxen hierzulande installiert werden</a>.</p>
<p><strong>So funktioniert die Empfangsbox</strong></p>
<p>Der Gelbe Zettel wird mit einem RFID-Chip im Briefkasten hinterlegt, sodass die Empfangsbox einmalig geöffnet werden kann. Durch die Größe der Empfangsbox können auch großformatige Pakete eingelegt und so bis zu 95 Prozent aller Sendungen aufgenommen werden. Bereits mehr als eine Million Kunden nutzten bis jetzt die Empfangsbox der Post.</p>
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		<title>Genuss ab Hof: Österreichische Post liefert für steirische Direktvermarkter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss Region Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gutes vom Bauernhof Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Seitinger]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Pein]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Steiermark bieten mehr als 6.000 Landwirte rund 50.000 Produkte als Direktvermarkter an. Seit dem 1. Dezember 2015 können diese Direktvermarkter ihre Produkte auf www.genuss-abhof.at anbieten und an Gastronomie, Hotellerie oder Endkunden verschicken. Durch die Initiative von Landesrat Johann Seitinger und Post Vorstand Peter Umundum kommt es zu einem neuen Kooperationsprojekt zwischen steirischen Direktvermarktern und der Österreichischen Post. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Steiermark bieten mehr als 6.000 Landwirte rund 50.000 Produkte als Direktvermarkter an. Seit dem 1. Dezember 2015 können diese Direktvermarkter ihre Produkte auf www.genuss-abhof.at anbieten und an Gastronomie, Hotellerie oder Endkunden verschicken.</strong></p>
<div id="attachment_13918" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13918" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Post_800.jpg" alt="Agrar-Landesrat Johann Seitinger und Post-Vorstand DI Peter Umundum mit der Lebensmittelbox (Fotocredit: Foto Fischer)" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">Agrar-Landesrat Johann Seitinger und Post-Vorstand DI Peter Umundum mit der Lebensmittelbox (Fotocredit: Foto Fischer)</p></div>
<p>Durch die Initiative von Landesrat Johann Seitinger und Post Vorstand Peter Umundum kommt es zu einem neuen Kooperationsprojekt zwischen steirischen Direktvermarktern und der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a>. In der Steiermark bieten mehr als 6.000 Landwirte rund 50.000 Produkte als Direktvermarkter an. Seit dem 1. Dezember 2015 können nun ausgewählte steirische Direktvermarkter ihre Produkte an Gastronomie, Hotellerie oder Endkunden verschicken. Frischeprodukte wie zum Beispiel Gemüse, Bio-Käse aus Kuhmilch, Schweinefleisch-, Geflügel- und Wildspezialitäten oder verschiedenste heimische Fische sind online unter <a href="http://www.genuss-abhof.at" target="_blank">www.genuss-abhof.at</a> abrufbar.</p>
<p><strong>Nachhaltig und regional verwurzelt</strong></p>
<p>Beim Vertrieb soll vor allem auf eine nachhaltige, regional verwurzelte Lebensmittelversorgung geachtet werden. Um möglichst effizient zu arbeiten, wird das Kooperationsprojekt auf vorhandene Strukturen von <a href="http://www.gutesvombauernhof.at/steiermark.html" target="_blank">Gutes vom Bauernhof Steiermark</a> und <a href="http://www.genuss-region.at/" target="_blank">Genuss Region Österreich</a> aufgebaut. LK-Vizepräsidentin Maria Pein: „Mit diesem Kühllogistik-Projekt wollen wir vor allem unseren kleinen spezialisierten Direktvermarktungsbetrieben, ergänzend zum klassischen Ab Hof-Verkauf, professionelle Unterstützung für den rapid wachsenden Onlinemarkt bieten.“</p>
<p><strong>Kostenloser Versand bis März 2016</strong></p>
<p>Bis März 2016 erfolgt der Versand durch die Österreichische Post für die Empfänger in der Pilotphase kostenfrei. Post Vorstand Peter Umundum: „Mit der Lebensmittelzustellung bieten wir in ganz Österreich, was Kunden wünschen: Serviceorientierte, klimaneutrale Zustellung direkt an die Wohnungstür oder den Gastronomiebetrieb und frische Produkte, die dank eines effektiven Versandsystems bis zu 48 Stunden kühl gehalten werden können.“</p>
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		<item>
		<title>„Letztendlich entscheidet der Kunde“</title>
		<link>http://www.etailment.at/peter-umundum-von-der-oesterreichischen-post-im-interview/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Logistikunternehmen suchen heute nach immer neuen Wegen, um die Zustellung zum Kunden sicher und schnell zu gestalten. Werbeplanung.at „update&#8221; hat mit Peter Umundum, Vorstand für Paket &#38; Logistik bei der Österreichischen Post, gesprochen und zum Status quo sowie den Zukunftsplänen der Post befragt. www.etailment.at: Seit Ihrem Einstieg bei der Österreichischen Post hat sich in den [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Logistikunternehmen suchen heute nach immer neuen Wegen, um die Zustellung zum Kunden sicher und schnell zu gestalten. Werbeplanung.at „update&#8221; hat mit Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post, gesprochen und zum Status quo sowie den Zukunftsplänen der Post befragt.</strong></p>
<div id="attachment_13630" style="width: 732px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png"><img class="wp-image-13630 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png" alt="Peter Umundum1 © Post AG" width="722" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik Österreichische Post: „Wir geben auch ein ganz klares Kundenversprechen ab. Unsere Empfängerkunden bekommen eine genaue Lieferung garantiert. Diese Sicherheit ist mit privaten Partnern natürlich schwer zu erreichen.“ Foto: Post AG</p></div>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Seit Ihrem Einstieg bei der <a href="http://www.post.at" target="_blank">Österreichischen Post</a> hat sich in den Bereichen Onlineshopping, Same-Day Delivery oder auch Samstagszustellung im Logistikbereich viel getan. Wie haben Sie die Veränderungen in den vergangenen Jahren erlebt?</em></p>
<p><strong>Peter Umundum:</strong> Es gibt vor allem zwei große Trends, die uns begleiten. Der eine ist die E-Substitution im Briefgeschäft: Dieses geht Jahr für Jahr um jeweils drei bis fünf Prozent zurück. Auf der anderen Seite gibt es jedoch eine Steigerung im Paketgeschäft, das vor allem aus dem E-Commerce-Business heraus getrieben wird. In Österreich beträgt diese Steigerung fünf Prozent, bei südosteuropäischen Beteiligungen geht es oftmals auch in den zweistelligen Bereich. Im B2B-Geschäft sehen wir derzeit eher kein Wachstum, hier bleiben die Zahlen konstant. In den vergangenen Jahren ist es uns hier gelungen, Marktanteile zu gewinnen. 2007 sind wir bei null gestartet und haben jetzt einen Marktanteil von 28 Prozent im reinen B2B-Geschäft. Im B2C-Geschäft kommen wir auf einen Marktanteil von 78 Prozent.</p>
<p><strong><em>etailment: </em></strong><em>Wo liegen denn die großen Wachstumsbereiche außerhalb Österreichs?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Im vergangenen Jahr sind wir im Absatz als auch im Umsatz in allen Ländern zweistellig gewachsen. Wir sind in der Slowakei, in Ungarn, Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und der Türkei tätig. Im letztgenannten Land haben wir noch eine Minderheitsbeteiligung mit 25 Prozent, mit der Option, nächstes Jahr die -Beteiligung auf 75 Prozent zu erhöhen.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Flexibilität ist in der Logistik derzeit ein großes Thema. Kunden wollen ihre Ware immer schneller und zum gewünschten Zeitpunkt erhalten. Mit welchen Lösungen ist die Österreichische Post hier aktiv?</em></p>
<p><strong>Umundum: </strong>Diesbezüglich gibt es zwei Stoßrichtungen. Einerseits haben wir einen operativen Kernprozess, der hoch standardisiert ist. Hier geht es darum, optimale Qualitäts- und Kostenstrukturen sicherzustellen. Und andererseits ist auf der ersten und letzten Meile maximale Flexibilität gefragt. Wir haben in den vergangenen Jahren einiges in diesem Bereich entwickelt. Das beginnt damit, dass wir auf der Versenderseite 300 Filialen mit Self-Service-Bereichen ausgestattet haben – diese sind rund um die Uhr zugänglich und verfügen über Versandboxen und Frankierautomaten.</p>
<p>Ebenfalls muss die gesamte Steuerung des Logistikprozesses garantiert werden: Track and Trace bieten wir bereits seit vielen Jahren an. Nun bieten wir unseren Kunden auch die Möglichkeit, über SMS, über E-Mail und seit Kurzem auch über unsere App informiert zu werden. Somit greift der Kunde auch in die Logistik ein und kann Pakete eventuell auch umrouten. Ist der Kunde also bei der Ankündigung über die Zustellung des Paketes nicht zu Hause, kann er das Paket auch zur Adresse des Nachbars umrouten, das Paket hinterlegen lassen oder sich einen neuen Wunschtag der Lieferung aussuchen. Für eine weitere tolle Innovation halte ich die Empfangsbox. Bis jetzt sind 12.000 Stück im Einsatz, bis nächstes Jahr sollen es 20.000 werden. In den Ballungsräumen wird die Empfangsbox stark eingesetzt, so kommen auf 100 Wohnungen ungefähr fünf oder sechs Empfangsboxen. Somit können dann 400.000 Haushalte erreicht werden.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Was ist das Prinzip hinter den Empfangsboxen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Trifft der Zusteller den Kunden zu Hause nicht an, wird das Paket in der Empfangsbox hinterlegt. Der Kunde kann dann mit dem im Postfach hinterlegten RFID-Chip die Box öffnen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Apropos Hauszustellung: Die Post hat jetzt auch einen Feldversuch gestartet, im Zuge dessen Pakete direkt in den Kofferraum des Kunden geliefert werden. Welche Idee steht hier im Vordergrund?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Das Paket soll den Empfänger verfolgen. Abhängig von der Tagessituation soll die Möglichkeit bestehen, das Paket dorthin zu liefern, wo es der Empfänger annehmen kann. Das Auto ist natürlich auch eine weitere mögliche Variante. Es gibt nicht die eine richtige Variante, sondern eine breite Vielfalt für die passenden Kundenbedürfnisse. In Zusammenarbeit mit T-Mobile kann das Auto praktisch nachgerüstet werden. Die Logik dahinter ist eigentlich dieselbe wie bei Carsharing-Angeboten und ist bereits technisch getestet.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Können Sie uns kurz den konkreten Ablauf schildern?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Der Kunde gibt schon bei der Bestellung an, dass er eine Zustellung in den Kofferraum wünscht und deponiert ebenfalls, wo das Auto voraussichtlich stehen wird. Der Zusteller erhält diese Information, sieht mittels App auf der Karte, wo das Auto parkt. Dort angekommen, scannt der Zulieferer auf einem 2D-Code am Kofferraum, ob es sich um das richtige Fahrzeug handelt, womit auch die Öffnung des Kofferraums sichergestellt ist. Dort kann das Paket dann hinterlegt werden.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Im Zuge des Feldversuchs wurde mit Porsche kooperiert. Gibt es Pläne mit anderen Fahrzeugherstellern?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Das System ist prinzipiell typenunabhängig. Von der Technik würde diese Form der Zustellung natürlich auch bei anderen Wagenmodellen funktionieren, man kann überall nachrüsten. Aber ganz offen: Wir wollen erst einmal testen, ob technisch alles lupenrein funktioniert – bisher sehen wir keine Probleme. Außerdem möchten wir testen, wie der Service beim Kunden ankommt und wie die Convenience verbessert werden kann. Wir werden das Feedback einarbeiten und dann rund um den Jahreswechsel entscheiden, wie es weitergeht. Es gibt ja auch schon Überlegungen vonseiten der Automobilindustrie, dieses System zukünftig auch standardmäßig anzubieten.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Lieferungen müssen heute immer schneller vonstatten gehen. Die Post liefert mittlerweile in den einzelnen Regionen in einem dreistündigen Zeitfenster. Welche Entwicklung haben Sie in den vergangenen zwei bis drei Jahren verfolgt und auch mitgetragen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir bieten nun Same-Day Delivery im Großraum Linz an. Für Food als auch Non-Food ist es hier ein ähnlicher Prozess. Das Bestellende für Same-Day liegt hier zur Mittagszeit. Dann wird die Ware vom Versender bereitgestellt. Wir holen dann die Zustellung zwischen 14 und 15 Uhr ab und liefern die Ware in Linz innerhalb von zwei Zeitfenstern am Abend.</p>
<p><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: Wie kommt der Service bisher an?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Die Nutzung ist bisher eher überschaubar. Das Thema kommt aber verstärkt, und wir sind logistisch so weit vorbereitet, dass wir in allen Ballungsräumen eigentlich sehr schnell das Thema Same-Day anbieten könnten.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Im Food-Bereich wird vor allem gekühlte und tiefgekühlte Ware als Herausforderung gesehen. Wieso wird nicht vordergründig die Lieferung haltbarer Lebensmittel forciert, um für weitere Bereiche höhere Akzeptanz zu schaffen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Da bin ich der gleichen Meinung. Es passiert auch in einem gewissen Grad so. Wir haben zum Beispiel auch das Weinpaket der Österreichischen Post im Angebot, das flächendeckend in Österreich zugestellt wird. Wir machen für dm drogerie markt als großen Partner das Fulfillment, wo viele haltbare Lebensmittel transportiert werden. Auch Kaffee, etwa von Nespresso, wird flächendeckend von uns zugestellt.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>:</em></strong><em> Wie ist Österreich in dieser Hinsicht international aufgestellt?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> International hat Österreich sicher noch Aufholbedarf, bezogen auf die Zustellung aller Lebensmittel. Wir arbeiten an Lösungen und haben gemeinsam mit der Pfeiffer Handelsgruppe, der Fachhochschule Steyr und dem Logistikum eine Kühlbox entwickelt. Mit dieser kann gekühlte Ware für 48 Stunden bereitgestellt werden. Der Markt entwickelt sich in diesem Bereich langsam, aber sicher. Auch andere große Konzerne positionieren sich immer mehr. Amazon etwa hat in Deutschland begonnen, mittels dem Service Fresh zuzustellen. Es wird auch ein nächster Schritt kommen, bei dem tiefgekühlte Waren mit ähnlichen Lösungen angeboten werden. Auch hier sind wir in der Entwicklung.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Samstagszustellung ist ein neuer Trend und Geschäftsbereich. Wie ist hier die Nachfrage?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Letztendlich entscheidet der Kunde. Wir wollen als Logistiker natürlich die gesamte Breite anbieten. Bei der Nachfrage gibt es bis jetzt eine ziemliche Gleichverteilung, auch im Vergleich Stadt und Land. Wir haben uns eigentlich erwartet, dass die Samstagszustellung im städtischen Bereich stärker angenommen wird, aber es wird auch im ländlichen Bereich gut angenommen. Die Abendzustellung wird tendenziell schwächer als erwartet angenommen, wird aber auch von einer gewissen Klientel genutzt. Die traditionelle Zustellung ist bereits durchaus akzeptiert.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Gerhard Fritsch von Spar meinte bei den Medientagen in Wien: „Die Hoffnung, in fünf Jahren über den Online-Lebensmittelhandel Geld zu verdienen, ist sicherlich ein schlechtes Geschäftsmodell.“ Was halten Sie von dieser Aussage?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir sind keine Händler, ich möchte jetzt nicht unsere Kunden interpretieren und das Geschäft der Lebensmittelhändler beurteilen. Aber wenn Sie sich die großen logistischen Trends anschauen, dann sieht man auch international, dass Lebensmittel extrem wachsen. Österreich ist hier sicher hintennach, aber auch hierzulande sind Lebensmittel wie Wein und Kaffee voll aktiviert. Auch Spar vertreibt gemeinsam mit uns die Weinwelt online, die sehr gut funktioniert. Alles andere wird sich entwickeln. Tatsache ist, dass auch andere Große wie Rewe und Amazon bei diesen Themen einsteigen – dies ist natürlich auch ein Zeichen für sich.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Angebote wie Amazon Flex oder Start-ups wie Checkrobin setzen stark auf Privatpersonen bei der Zustellung, wodurch die Flexibilität erhöht wird. Wären solche Angebote auch bei der Post denkbar?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir sehen uns ganz genau an, was in diesen Bereichen passiert. Der Punkt ist schon, dass wir heuer 70 bis 80 Millionen Pakete innerhalb unseres Netzwerkes zustellen werden. Dafür braucht es natürlich auch massentaugliche Systeme und Prozesse. Wir geben auch ein ganz klares Kundenversprechen ab. Unsere Empfängerkunden bekommen eine genaue Lieferung garantiert. Diese Sicherheit ist mit privaten Partnern natürlich schwer zu erreichen. Das Thema ist sicherlich interessant, aber für die hohen Qualitätsansprüche, die wir unseren Kunden versprechen, braucht es Profis. Deswegen liegt der Fokus auf jeden Fall auf der professionellen Zustellung.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Die Deutsche Post DHL Group will bis 2016 ein Paketnetzwerk in Österreich aufbauen und investiert einen dreistelligen Millionenbetrag. Wie tritt die Post dieser Konkurrenz entgegen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir treten dieser kommenden Konkurrenz in erster Linie mit Qualität entgegen. Das beginnt damit, dass wir ein Zustellernetzwerk über ganz Österreich mit rund 10.000 Zustellern haben, die „every day, every door“ liefern. Das ist sicherlich ein Wettbewerbsvorteil, der wirklich beachtlich ist. Darüber hinaus gibt es aber auch eine Großzahl an Investitionen. Zum einen in neue Kapazitäten: Wir haben alleine für das neue Logistikzentrum in Allhaming 50 Millionen Euro investiert und investieren permanent in den Fuhrpark. Zum anderen investieren wir natürlich in die Customer Convenience, in die Kundenzufriedenheit, mit all diesen Lösungen, die ich schon vorher ausgeführt habe.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Wäre mit DHL nicht auch eine Kooperation vorstellbar?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Es besteht bereits eine Kooperation. Wir übernehmen die Pakete nach wie vor zu einem großen Anteil und stellen auch in der Fläche zu. Parallel baut nun die DHL ein Netzwerk auf, um die Aufträge in Eigenzustellung durchzuführen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Welche Tools setzen Sie heute bei der Österreichischen Post ein, um die einzelnen Abläufe im Lager, bei der Kommissionierung und dem Transport miteinander zu verbinden? Wie hat sich dieser Bereich in den vergangenen Jahren verändert?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Dieser Bereich hat sich massiv verändert, die Integration wird immer wichtiger. De facto ist es so, dass von der Warenannahme bis zur Übergabe des Pakets an den Kunden ein durchgängiger Prozess notwendig ist. Diesen Prozess haben wir für alle unsere Produkte konsequent optimiert und sind auch auf neue Entwicklungen vorbereitet. Diese Dinge greifen alle sehr eng ineinander. Wir haben auch mit der Universität in Graz eine Kooperation laufen, diese nennt sich Center for Digital Communication. Die wesentliche Frage, die dahinter steht, lautet: Was kann Mobile für unser Geschäft erreichen? Viele der Erkenntnisse können dann auch in unseren Produkten umgesetzt werden.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Welche Möglichkeiten der Individualisierung der Verpackung bieten Sie Händlern eigentlich?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wenn es darum geht, das Branding des Kunden abzubilden, bieten wir die Paketmarke an, mit der Unternehmen auch ihr Label auf jeder Verpackung abbilden können. Man muss aber auch sagen: Wir sind keine Verpackungsproduzenten und wollen dies auch nicht werden. Wenn es darum geht, logistische Spezialverpackungen anzubieten, dann sind wir wiederum die Richtigen. Die Lebensmittelbox oder das Weinpaket sind beispielsweise solche Spezialverpackungen. Ergänzend dazu möchte ich aber sagen, dass wir vor einigen Jahren einen weiteren Schritt in der Systemlogistik gewagt haben, wo wir für Post-Kunden wie etwa Nespresso, dm drogerie markt oder Thalia auch Fulfillment durchführen. Erhalten wir hier von Kunden Aufträge für die Spezialverpackung, machen wir das klarerweise. Hier wird der Auftrag dann eins zu eins in die Zustellung übergeben.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Retouren sind für die meisten Onlinehändler heute Teil des Geschäfts. Ist durch den Onlinehandel das Retourengeschäft für die Österreichische Post nicht schon zu einem eigenen Geschäftsbereich geworden?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Es gibt natürlich schon einige notwendige Features, die es im Retourengeschäft braucht. Im Grunde genommen müssen wir eine logistische Verbindung herstellen, die weltweit gültig sein muss – vom Versender zum Empfänger als auch retour. Spezialanforderungen sind etwa, dass wir in Österreich mit rund 1.800 Shops mit Abstand das dichteste Shop-Netzwerk haben. Hier müssen unter anderem die Belabelung stimmen und Versandboxen für 24/7-Lösungen angeboten werden, die ja auch stark für Retouren verwendet werden. Logistisch sind es hier eben Zweiwegverbindungen, die in beide Richtungen funktionieren müssen, egal, ob der Kunde nun ein Paket sendet oder eine Retoure. Diese Vorgänge müssen natürlich auch international klappen, wir haben hier Partnerschaften, etwa mit EBG oder Hermes.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>:</em></strong><em> Wirkt sich das Retourengeschäft auch auf Umsatz und Gewinn der Österreichischen Post aus?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Ja, natürlich ist dies ein Geschäft, das sich bei uns positiv auswirkt. Es gibt spezielle Warengruppen wie Schuhe und Bekleidung, die eine relativ hohe Retourenquote haben und natürlich Teil des Umsatzes sind. Unterschiede bei der Höhe der Retouren gibt es sicherlich je nach Produktgruppen. Es macht einen Unterschied, ob Kunden Bücher oder Schuhe bestellen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Viele Logistik-Unternehmen sehen Drohnen als große Hoffnung für die Zukunft, andere verbinden damit eher einen Marketing-Gag. Was glauben Sie?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Ich halte Drohnen auch für einen Marketing-Gag. Und noch dazu einen gut gelungenen von Amazon, das muss man ihnen zugutehalten. Die wirklichen Einsatzgebiete hierfür sind für uns überschaubar. Wir können uns diese Technologie in Österreich nicht wirklich vorstellen. Und wer als Versender die entsprechende Qualität anbieten will, braucht andere Lösungen. Wer 80 Millionen Pakete oder auch nur einen Teil davon mit Drohnen transportieren will, ist sicherlich chancenlos.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Eine weitere Zukunftshoffnung ist das erste selbstfahrende Auto: Viele Autokonzerne möchten diese Technologie 2020 auf den Markt bringen. Sehen Sie diese Möglichkeit als realistisch an?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Hierzu gibt es von uns zwar noch keine konkreten Pläne, wir beobachten aber auch diese Entwicklung genau. Auf der letzten Meile ist die Lösung eher weniger geeignet, aber in Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zu den Zentren sind Einsatzbereiche durchaus denkbar. Möglicherweise auch innerhalb der Lager und im Zuge der Automatisierung. Dies sind Ansätze, die sicherlich nicht unrealistisch sind, aber in ihrer Entwicklung sicher noch Zeit brauchen werden.</p>
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