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	<title>www.etailment.at &#187; Ralf Hastedt</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>„Der lange Weg der Verwertungskette ist unser Geschäft“</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> kam es beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew10/" target="_blank">„Individualisierte Logistik &amp; modernes Retourenmanagement“</a> zu einer spannenden Gruppendiskussion, an der neben Peter Umundum (<a href="https://www.post.at/?_cc_=1&amp;nlr" target="_blank">Österreichische Post</a>) noch Ralf Hastedt (<a href="http://www.avides.com/" target="_blank">Avides Media</a>), Markus Lang (<a href="http://www.checkrobin.com/" target="_blank">Checkrobin</a>) und Florian Bell (<a href="http://www.lekkerland.at/le/de/index.html" target="_blank">Lekkerland</a>) teilnahmen.</strong></p>
<div id="attachment_6376" style="width: 3274px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/IMG_0336.jpg"><img class="wp-image-6376 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/IMG_0336.jpg" alt="IMG_0336" width="3264" height="2448" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Peter Umundum (Österreichische Post), Florian Bell (Lekkerland), Ralf Hastedt (Avides), Markus Lang (Checkrobin) und Maximilian Mondel (Werbeplanung.at)/(Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Eröffnet wurde das Panel „Individualisierte Logistik &amp; modernes Retourenmanagement“ mit einem Impulsvortrag von Peter Umundum (Österreichische Post). „In breiten Teilen Bevölkerung ist es vielleicht noch nicht ganz so bekannt, aber wir haben uns in den vergangenen Jahren im Bereich Fulfillment stark weiterentwickelt“, so Umundum zu Beginn seiner Präsentation. Hier wird laut Umundum stark am Mehrwert für den Kunden gearbeitet. Neben Weiterentwicklungen im Bereich First Mile wurden auch neue Features für die Last Mile konzipiert. Dabei nimmt das Handy eine immer größer werdende Rolle ein. So kann etwa mit der Post App, die vergangenes Jahr auf den Markt gekommen ist, abgerufen werden, ob das Paket schon angekommen ist beziehungsweise dieses umgeleitet werden. Wie Umundum betont, geht es vor allem „um die Flexibilisierung auf der letzten Meile“. Weitere Bausteine im Angebot der Post sind Empfangsboxen und Leistungen im Selbstbedienungsbereich.</p>
<p>Im Bereich der Lebensmittelzustellung ist die Österreichische Post aktiv am Voranschreiten neuer Angebote beteiligt. Vor allem Same Day Delivery wird ein immer wichtiger werdendes Thema. Umundum dazu: „Derzeit bieten wir diesen Service im Raum Oberösterreich an. Dieser soll noch dieses Jahr auf ganz Österreich ausgeweitet werden.“ Same Day Delivery ist aber laut Umundum nicht nur für Lebensmittel angedacht, sondern für alle Gegenstände, die eine schnelle Lieferung am gleichen Tag benötigen.</p>
<p>Anschließend kam es zu einer spannenden Gruppendiskussion, an der neben Umundum noch Ralf Hastedt (Avides Media), Markus Lang (Checkrobin) und Florian Bell (Lekkerland) teilnahmen. Moderiert wurde das Panel von <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> Chefredakteur Maximilian Mondel.</p>
<p><strong>„Wir sind praktisch echte Internetpioniere“</strong></p>
<p>Zu Beginn der Podiumsdiskussion kam es einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer neben Umundum. „Wir sind praktisch echte Internetpioniere“, so Hastedt von Avides. Begonnen hat Hastedt mit dem Online-Versand in der eigenen Garage. Seitdem hat sich viel getan: Das B2C-Geschäft wurde eingestellt und Avides hat sich komplett auf B2B spezialisiert. „Wir beschäftigen uns mit allem, was man im Shop kaufen kann“, so Hastedt. Und weiter: „Bei uns gibt es keine Ausnahme, außer Lebensmittel, dieser Bereich erfordert andere Anforderungen. Wir wollen unseren Partnern einen sicheren Prozess bieten. Der lange Weg der Verwertungskette ist unser Geschäft.“ Im Laufe der Zeit ist Avides, wie Hastedt betont, „praktisch in dieses Geschäft reingerutscht“. So hatte Avides die Chance, Stück für Stück in den Bereich Retourenmanagement hineinzuwachsen.</p>
<p><strong>Sinnvoll ungenutzten Platz verwenden</strong></p>
<p>Checkrobin ist ein junges Startup, wie Lang ausführt: „Wir sind im Sommer 2013 gestartet und sehen uns selbst als erstes Unternehmen für die Mitfahrgelegenheit von Paketen.“ Lang will mit Checkrobin einen einfachen, schnellen und flexiblen Transport von Dingen garantieren. Die Unternehmensphilosophie von Checkrobin richtet sich danach aus, ungenutzten Platz sinnvoll für spontane Transporte zu verwenden und Fahrern eine Möglichkeit zum Zusatzverdienst zu bieten. Zu Beginn war die größte Angst des Unternehmens, dass Kunden den Service für Dinge nutzen, die verboten oder gefährlich sind. Lang nimmt dazu Stellung: „Wir hatten noch nie ein schlechtes Erlebnis mit verzögerten oder beschädigten Lieferungen. Wenn man die Menschen persönlich motiviert, bekommt das Ganze eine eigene Dynamik.“ Eines der Ziele von Checkrobin ist es, eine Bewusstseinsveränderung bei den Menschen herbeizuführen, so Lang: „Dies ist für uns die größte Herausforderung. Und natürlich, neue Fahrer zu gewinnen, damit das Netz an Angeboten dichter wird. Auf Senderseite gibt es bereits genug Nachfrage.“ Skurrile Transporte gab es ebenfalls schon: Laut Lang wurde einmal etwa das Gebiss einer älteren Dame befördert.</p>
<p><strong>„Keine Konkurrenz zum klassischen Anbieter“</strong></p>
<p>Wie ergänzen beziehungsweise kannibalisieren sich nun die Angebote der Österreichischen Post und Checkrobin? „Ich halte es für eine nützliche Ergänzung, die auch auf dem Markt angenommen wird“, zeigt sich Umundum ruhig. Auch Lang betont, dass Checkrobin sich „nicht als Konkurrent zum klassischen Anbieter“ sieht, da die Alternative bei den meisten Kunden sowieso nicht der Versand mit der Post ist.</p>
<p><strong>Lekkerland liefert alle Sortimente</strong></p>
<p>Wie Florian Bell betont, beliefert Lekkerbell Sortimente in allen Temperaturen – Trocken-, Kühl- und Tiefkühl-Sortimente. Bell spricht bei der etailment WIEN nicht nur als Head of Logistics Mitglied der Geschätsleitung bei Lekkerland Österreich, sondern ist auch als Vorstandsmitglied BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich tätig: „Wir beschäftigen uns in der BVL auch sehr stark mit dem Lebensmittelhandel. Wir versuchen gerade einen Leitfaden für österreichische Unternehmen auszuarbeiten.“ Auch B2C-Handel erachtet Bell als heißes Thema für Lekkerland, hier sieht er die Hürde aber vor allem in der Retourenlogistik.</p>
<p><strong>Same Day Delivery als heißes Thema</strong></p>
<p>Auch Same Day Delivery war ein Thema bei der Gruppendiskussion. „Welche Chancen sehen Sie hier für die Zukunft?“, fragte Moderator Maximilian Mondel. Bell sieht dies im Lebensmittelhandel eher als „Add-On“ und kann den Einzelhandel seiner Aussage nach eher nicht an die Wand spielen. Umundum sieht die Österreichische Post hier als „sehr gut vorbereitet“ und die Situation „als eher enstpannt, da dieser Bereich langsam, aber doch wächst“. Umundum betont aber, dass Same Day Delivery nur schwer angenommen wird, wenn dadurch weitere Kosten anfallen. Für Hastedt wird sich Same Day Delivery vor allem in den Ballungszentren stark ausbreiten: „Wenn Riesen-Player wie Amazon hier so stark investieren, muss Same Day Delivery auch einmal bei der breiten Masse ankommen.“ Jedoch muss man sich im Vorfeld laut Hastedt noch fragen, wie und in welchen Mengen transportiert wird und wie Kosten am besten niedrig gehalten werden können. Bei Checkrobin liegt die Zeitpanne, bis sich nach einem Auftrag Fahrer und Sender treffen, bei durchschnittlich 45 Minuten. Schnelle und flexible Transporte sind somit ein Ausrufezeichen des Unternehmens.</p>
<p><strong>Geringe Chancen für Drohnen</strong></p>
<p>Drohnen, so sind sich alle Diskussionsteilnehmer einig, werden in nächster Zeit keine Rolle spielen. Hastedt sieht dies sogar als „Marketing-Gag von Jeff Bezos“, Umundum eher für spezielle Fälle, wie etwa Medikamente auf einen Berg zu transportieren.</p>
<p><strong>Wohin gehen die Trends?</strong></p>
<p>Bei Same Day Delivery könnten Boxen auch Möglichkeiten für etwa kleinere Bio-Bauern, die keine ganze Palette befördern, bieten, wie Bell betont. Beim Thema Retourenmanagement könnten laut Bell auch Tools zur Körpervermessung eine Rolle spielen. Die Zeitfenster bei der Lieferung werden immer kürzer, wie Lang betont. Darum müssten Daten zu Lieferzeiten genauer angepasst werden. „Punkt- und zeitgenau zuzustellen“ erachtet Umundum als wichtig für die Zukunft, genauso wie das Thema Internationalisierung. Die Digitalisierung vieler Angebote erachtet Umundum als wichtig, denn: „Der Kunde hasst den Gelben Zettel.“</p>
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		<title>etailment WIEN Konferenz: Weitere Top-Speaker stehen fest</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 08:40:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits zu Beginn unserer Berichterstattung zur etailment WIEN Konferenz, die vom 23. bis 25. Februar 2015 in Kooperation mit der Google Analytics Konferenz stattfinden wird, hat www.etailment.at seine Leser über die einzelnen Themenschwerpunkte und deren Referenten berichtet. In der Zwischenzeit haben sich weitere Speaker für das Event angekündigt. In diesem Artikel finden Sie ein Update zum [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zu Beginn unserer Berichterstattung zur etailment WIEN Konferenz, die vom 23. bis 25. Februar 2015 in Kooperation mit der Google Analytics Konferenz stattfinden wird, hat www.etailment.at seine Leser über die einzelnen Themenschwerpunkte und deren Referenten berichtet. In der Zwischenzeit haben sich weitere Speaker für das Event angekündigt. In diesem Artikel finden Sie ein Update zum aktuellen Stand der Dinge. </strong></p>
<div id="attachment_5298" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_3_800.jpg"><img class="wp-image-5298 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Fotolia_3_800.jpg" alt="Speaker at Business convention and Presentation." width="800" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Die <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> wird in Kooperation mit der <a href="http://www.analytics-konferenz.at/?gclid=CLbD0NWpmMMCFRHHtAodeSAAEA" target="_blank">Google Analytics Konferenz</a> vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen stattfinden. Zum Auftakt unserer Berichterstattung hat www.etailment.at hat bereits über die sieben Themenschwerpunkte des Events berichtet. Seitdem haben sich eine Vielzahl an weiteren Referenten und Diskussionsteilnehmern in die Teilnehmerliste des Conference Day am 24. Februar 2015 eingetragen. Im folgenden Artikel informiert www.etailment.at seine Leser über den aktuellen Stand der Dinge.</p>
<p>Die <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/opening-keynote-etailment-wien/" target="_blank">Opening Keynote der etailment WIEN Konferenz</a> wird Michelle Beeson von <a href="https://www.forrester.com/home/" target="_blank">Forrester Research</a> halten &#8211; <a href="/der-handel-muss-von-seinen-kunden-geradezu-besessen-sein-3/" target="_blank">erst vor kurzem hat www.etailment.at Beeson zum Interview gebeten</a>, in dem sie unter anderem über die Inhalte ihres Vortrags spricht. Jesse Nichols ist Manager Industry Relations für <a href="http://www.google.at/analytics/premium/">Google Analytics Premium</a> und wird die Besucher in seiner <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/opening-keynote-google-analytics-konferenz/" target="_blank">Opening Keynote</a> auf der parallel stattfindenen Google Analytics Konferenz über die intelligente Nutzung von Digital Analytics informieren.</p>
<p>Beim Vortrag <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew02/">&#8220;Die Welt des Bezahlens&#8221;</a> wird David Dechamps von <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> über aktuelle digitale Zahlungsmöglichkeiten sprechen und auch darauf eingehen, wie MasterCard auf die ständigen Veränderungen und Innovationen im Payment-Bereich reagiert. Ebenfalls hat sich <span style="color: #000000;">Mads Peter Møller von <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur Technologies</a> angekündigt, der einen englischen Impulsvortrag mit dem Titel </span><a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew02a/" target="_blank">&#8220;New dynamics of the payment market&#8221;</a><span style="color: #000000;"> halten wird. </span>Beim <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew03/" target="_blank">&#8220;Payment Gipfel&#8221;</a> haben sich neben den bereits zugesagten Armin Schmid (<a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a>) und Fritz Ramberger (Oberthur Technologies) ebenfalls Roger Niederer (<a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife Bank</a>) und Kurt Tojner (<a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">VISA Europe</a>) angekündigt. Tojner ist seit 2008 in Österreich für die <span style="color: #000000;">operative und strategische Geschäftsentwicklung sowie das Relationship Management von VISA Europe verantwortlich. Niederer ist seit September 2013 Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank. Über die Themen des Schwerpunkts &#8220;Payment&#8221; können Sie <a href="/etailment-wien-thematischer-schwerpunkt-payment-im-ueberblick/" target="_blank">hier</a> weiterlesen. Mit Peter Neubauer wird ein internationaler Payment- und Banking-Experte durch den &#8220;Payment Gipfel&#8221; als Moderator führen.</span></p>
<p>Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew11/" target="_blank">&#8220;Disruption! Wandel im E-Commerce</a>&#8221; werden Martin Barzauner von <a href="http://www.netconomy.net/" target="_blank">Netconomy</a> und Andreas Stöger von <a href="http://www.sky.at/web/cms/de/index.jsp" target="_blank">Sky Österreich</a> ihr Wissen mit den Besuchern der etailment WIEN teilen. Durch die Digitalisierung haben sich bestehende Geschäftsmodelle verändert. Das Panel wirft die Frage auf, wie sich Wirtschaftstreibende auf diese Situation am besten einstellen und handeln können. Die Moderation des Programmpunktes wird <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> Chefredakteur Maximilian Mondel übernehmen. Das Panel &#8220;Der Weg zum Kunden im 21. Jahrhundert&#8221; wird Georg Wiedenhofer (<a href="http://www.conplementation.at/" target="_blank">CONplementation International Retail Consulting</a>) moderieren. Dieses ist Teil des Schwerpunktes <a href="/etailment-wien-vorschau-auf-den-thematischen-schwerpunkt-strategie/" target="_blank">&#8220;Strategie&#8221;</a>.</p>
<p>Für das Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew10/" target="_blank">&#8220;Individualisierte Logistik &amp; modernes Retourenmanagement&#8221;</a> haben sich Ralf Hastedt von <a href="http://www.avides.com/" target="_blank">Avides</a> und Hannes Jagerhofer von <a href="http://www.checkrobin.com/" target="_blank">checkrobin.com</a> angekündigt. Nach einem Impulsvortrag von Peter Umundum (<a href="https://www.post.at/?_cc_=1&amp;nlr" target="_blank">Österreichische Post</a>) werden die beiden in Form einer Diskussion ausführen, wie Unternehmen von <span style="color: #000000;">ausgeklügelter Logistik und cleverem Retourenmanagement profitieren können</span>. Das Panel ist Teil des Schwerpunktes <a href="/etailment-at-der-themenschwerpunkt-convenience-im-ueberblick/" target="_blank">&#8220;Convenience&#8221;</a>, <a href="/etailment-at-der-themenschwerpunkt-convenience-im-ueberblick/" target="_blank">über dessen Höhepunkte www.etailment.at bereits vorab berichtet hat</a>. Ein Interview mit Umundum, in dem er auch über seine Inhalte seines Vortrags und seine Erwartungen an die Konferenz spricht, können Sie <a href="/mehr-dialog-in-der-branche-bringt-vorteile-fuer-alle/" target="_blank">hier</a> auf www.etailment.at lesen.</p>
<p>Weiters werden die Teilnehmer Oliver Bohl (<a href="http://www.payback.de/" target="_blank">Payback</a>) und Olaf Grüger (<a href="https://www.linkedin.com/in/OlafGrueger" target="_blank">Go eCommerce</a>) das Panel <a href="/etailment-wien-mit-social-commerce-richtig-punkten/" target="_blank">&#8220;Brand Loyality Management&#8221;</a> bereichern. Dieses ist Teil des Schwerpunktthemas <a href="/etailment-wien-mit-social-commerce-richtig-punkten/" target="_blank">&#8220;Social Commerce&#8221;</a> und wird aufzeigen, wie es Unternehmen schaffen, Kunden zu binden und das Vertrauen in die eigene Marke zu stärken.</p>
<p>Beim Themenschwerpunkt <a href="/die-digital-experience-wartet-auf-der-etailment-wien/" target="_blank">&#8220;Digital Experience&#8221;</a> wird sich alles darum drehen, wie Unternehmen den Kunden aufgrund guter Daten mit den passenden Angeboten bedienen können. Dunja Bacinger Tomaschitz (<a href="http://www.lsag.com/" target="_blank">Leder &amp; Schuh | Humanic</a>) wird neben Andreas Hladky (<a href="http://www.pointoforigin.at/" target="_blank">point of origin</a>) und Christoph von Lattorff (<a href="http://www.mercateo.at/" target="_blank">Mercateo</a>) beim Programmpunkt <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew07/" target="_blank">&#8220;Data Driven Commerce&#8221;</a> auftreten und darüber diskutieren, wie Big Data Unternehmen mit den richtigen Daten unterstützen kann. Ein weiteres Panel beim Schwerpunkt &#8220;Digital Experience&#8221; ist <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew08/" target="_blank">&#8220;Die Qual der Wahl: Welches Shopsystem passt zu mir&#8221;</a>. Neben Philip Hartmann von <a href="http://www.palmers.at/" target="_blank">Palmers</a> und Dietmar Rietsch von der <a href="https://www.pimcore.org/" target="_blank">pimcore GmbH</a> haben nun auch Dieter Kindl (<a href="http://www.rakuten.at/" target="_blank">Rakuten Österreich</a>) und Dietmar Hölscher (<a href="http://www.bepado.com/" target="_blank">bepado (shopware AG)</a>) für das Event zugesagt. Beim Programmpunkt <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew09/" target="_blank">&#8220;Wie verändern neue Technologien den Commerce&#8221;</a> dürfen sich die Besucher auf Cathrin Grothe von <a href="http://www.yoints.com/" target="_blank">Yoints</a> und Bernd Gruber von <a href="http://indoo.rs/" target="_blank">indoo.rs</a> als Teilnehmern freuen.</p>
<p>Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew14/" target="_blank">&#8220;Wer braucht noch den Handel: Produzenten vertreiben direkt&#8221;</a> wird neben Mariana Mill von <a href="http://www.zepter.at/" target="_blank">Zepter International</a> und Stefan Polzhofer von <a href="http://kapo.co.at/" target="_blank">KAPO</a> | <a href="http://www.nww.at/" target="_blank">Neue Wiener Werkstätte</a> auch Andreas Wilfinger teilnehmen. Erst vor kurzem hat www.etailment.at ein <a href="/wir-bedienen-von-hartberg-aus-ganz-europa/" target="_blank">Interview mit dem Geschäftsführer von Ringana</a> veröffentlicht, in dem dieser darüber spricht, wie das seit 1993 bestehende Unternehmen den digitalen Wandel erlebt und erlebt hat. Das Panel ist Teil des Schwerpunkts <a href="/etailment-wien-die-individualisierung-des-online-handels/" target="_blank">&#8220;Individualisierung&#8221;</a>. Einer der Programmpunkte des Themenfokus ist ebenfalls ein Vortrag von Achim Himmelreich von <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> mit dem Titel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew15/" target="_blank">&#8220;Contextual Commerce 2020: Wie der Handel sich neu erfinden muss&#8221;</a>. Ein Interview mit Himmelreich können <a href="/das-modell-des-handels-wird-gewissermassen-umgekehrt-2/" target="_blank">Sie</a> hier nachlesen.</p>
<p>Ebenfalls anwesend bei der etailment WIEN Konferenz wird Matthias Steinforth von der <a href="http://www.kernpunkt.de/" target="_blank">kernpunkt GmbH</a>, einer <span style="color: #000000;">Agentur für Digitales Marketing und Multichannel E-Commerce,</span> sein. In seinem Vortrag <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew04a/" target="_blank">&#8220;B2B E-Commerce: Weshalb das Business-Shopping boomt&#8221;</a> wird Steinforth darüber sprechen, welche Weichen Unternehmen stellen müssen, um auch den elektronischen Vertrieb ihrer Produkte zu ermöglichen. Beim Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew13/" target="_blank">&#8220;Real Time Marketing&#8221; </a>werden Christine Antlanger-Winter (<a href="http://www.mindshareworld.com/austria/" target="_blank">Mindshare</a>) und Alexis Johann (<a href="http://sdo.at/" target="_blank">styria digital one</a>) <span style="color: #000000;">Casestudies aus der Welt des Real Time Marketings präsentieren, um den besten Weg zur Zielgruppe in Real Time zu bekommen.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführende Links:</span><br />
<a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">Website der etailment WIEN Konferenz</a><br />
<a href="http://www.analytics-konferenz.at/?gclid=CJu5t7q9mMMCFaHHtAod9mEA0Q" target="_blank">Website der Google Analytics Konferenz</a></p>
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		<title>„Heute hat man nur noch als hochprofessioneller Händler eine Chance&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 05:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Avides]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Hastedt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ralf Hastedt ist der Gründer von Avides und einer der Teilnehmer der etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015. Hastedt wird mit anderen Experten beim Panel „Individualisierte Logisitik &#38; modernes Retourenmanagement“ diskutieren. Im Interview mit www.etailment.at erklärt Hastedt, wie das Geschäftsmodell von Avides funktioniert, welche Standards für E-Commerce schon seit jeher gelten und auf [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ralf Hastedt ist der Gründer von Avides und einer der Teilnehmer der etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015. Hastedt wird mit anderen Experten beim Panel „Individualisierte Logisitik &amp; modernes Retourenmanagement“ diskutieren. Im Interview mit www.etailment.at erklärt Hastedt, wie das Geschäftsmodell von Avides funktioniert, welche Standards für E-Commerce schon seit jeher gelten und auf welche Programmpunkte des kommenden Events er sich besonder freut.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_5342" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Hastedt_800.jpg"><img class="wp-image-5342 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/Hastedt_800.jpg" alt="Hastedt_800" width="800" height="534" /></a><p class="wp-caption-text">Ralf Hastedt, Gründer von Avides: „Partnerschaft, Vertrauen und Transparenz sind wesentliche Stützpfeiler unseres Geschäfts. Wir stehen für unsere Partner, die wir im Retourenmanagment unterstützen, am Ende der Verwertungskette und haben viele Möglichkeiten, wertvolle Daten zur Verbesserung von vorgelagerten Prozessen zu liefern.&#8221; (Foto: Ralf Hastedt/Avides)</p></div>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Sie werden bei der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> am Panel <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew10/" target="_blank">„Individualisierte Logisitik &amp; modernes Retourenmanagement“</a> teilnehmen. Auf welche inhaltlichen Schwerpunkte werden Sie beim Panel besonders eingehen?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Partnerschaft, Vertrauen und Transparenz sind wesentliche Stützpfeiler unseres Geschäfts. Wir stehen für unsere Partner, die wir im Retourenmanagment unterstützen, am Ende der Verwertungskette und haben viele Möglichkeiten, wertvolle Daten zur Verbesserung von vorgelagerten Prozessen zu liefern. Möglichst hohe Automatisierung schafft sichere Prozesse und ein hohes Maß an Transparenz. Deshalb will ich hierauf besonders eingehen.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em><a href="http://www.avides.com/" target="_blank"> Avides</a> hat sich auf die Übernahme von Retouren, Overstocks, Posten- und C-Ware spezialisiert. Wieso haben Sie sich gerade für diese Geschäftsidee entschieden und welche Vorteile ergeben sich im speziellen für die Händler durch den Service von Avides?<br />
</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Wir hatten das große Glück, in das Retourengeschäft mit hervorragenden Partnern hineinwachsen zu können. Als ich 1997 in meiner Garage anfing, englische Videos zu importieren und diese im Internet anzubieten, hatte ich noch nicht über Retouren nachgedacht. Ein weltweit agierender Online-Buchversender wurde durch unsere Aktivitäten auf deren Z-Shops, ein Vorläufer von Marketplace, auf uns aufmerksam. Wir übernahmen zunächst Retouren aus dem Bereich VHS/DVD. Nachdem wir die Retouren zunächst ausschließlich im Endkundengeschäft vermarktet haben, sind wir 2010 umgeschwenkt auf eine fast ausschließliche B2B Vermarktung. Wir sehen uns als Distributor für Retouren, Refurbished und Overstock. Aufgrund unserer fast 15-jährigen Erfahrung im Bereich Grading/ Refurbishing und der Schmerzen, die eine Endkundenvermarktung derartiger Produkte mit sich bringen kann, wissen wir genau, welche Bedürfnisse unsere Kunden und Lieferanten haben.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Sie haben 1997 Ihren ersten Online-Shop gestartet. Das Online-Geschäft ist heute mit damaligen Standards nicht mehr zu vergleichen. Gibt es dennoch Vorgänge und Geschäftsabläufe, die sich seit damals nicht verändert haben beziehungsweise aus Ihrer Sicht beachtet werden müssen?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Sie haben heute nur noch als hochprofessioneller Händler eine Chance. Sie brauchen schlanke, gut durchdachte Prozesse und das Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden. Schnelles, flexibles Reagieren auf Veränderungen im Markt und ein guter Kundenservice sind extrem wichtig. Im Prinzip galt das Meiste davon aber auch 1997 schon.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Welche Rolle spielen Online-Plattformen wie ebay und Amazon bei Avides für den Verkauf von Produkten?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Beide sind nicht mehr weg zu denken. Neben dem Retourengeschäft haben wir einen großen B2C-Bereich, der etwa 50 Prozent unseres Firmenumsatzes mit Neuware im Wesentlichen auf eben diese beiden Plattformen europaweit generiert. Gerne erinnert man sich an „die gute alte Zeit“ vor zehn Jahren, als es eine Vielzahl kleiner Shops und Plattformen im Internet gab mit vielen Spezialisten in Ihrem Bereich. Das Rad lässt sich nicht zurückdrehen. Wir müssen mit den Playern leben, die wir alle gemeinsam groß gemacht haben. Über ein paar weitere große Player im Bereich B2C würden nicht nur wir uns freuen.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Sie haben außerhalb Deutschlands noch jeweils einen weiteren Standort in Polen und Großbritannien. Wieso hat sich Avides gerade für diese beiden Länder entschieden?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Die Geschäftsmodelle der beiden Länder unterscheiden sich stark voneinander. Das Thema Retourenware ist für UK eher untergeordnet. Dort konzentrieren wir uns mehr auf den Einkauf von Overstock. Unser Team verfügt über hervorragende europaweite Kontakte in die Industrie und hilft dort Probleme zu lösen. Der Standort Danzig/Polen ist der verlängerte Arm von Avides Deutschland und fungiert als Drehscheibe für den Vertrieb von Retourenware in Polen Litauen, Lettland, Estland und weitere osteuropäische Länder.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen persönlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Ich freue mich, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen zu teilen.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Wenn Sie sich das bisherige Programm der etailment WIEN Konferenz ansehen, auf welche Programmpunkte freuen Sie sich besonders?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Auf das Get-Together am Dienstag.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong><em> Wie sehen die Pläne und Ziele von Avides im Geschäftsjahr 2015 aus?</em></p>
<p><strong>Ralf Hastedt:</strong> Unser Internetauftritt wird nach fast neun Monaten Vorarbeit im März komplett überarbeitet starten. Wir haben nicht einfach ein neues Design aufgesetzt, sondern uns und unsere Werte komplett hinterfragt und diese in Mission und Vision mit allen Mitarbeitern definiert. Dieser Prozess wird uns auch in 2015 begleiten. Zudem rechnen wir mit einem Wachstum von 20 Prozent im Palettenvolumen. Wir werden also unsere Logistik erweitern.</p>
<hr />
<p>Ralf Hastedt ist einer von vielen hochkarätigen Teilnehmern bei der diesjährigen etailment WIEN Konferenz vom 23. bis 25. Februar 2015 im Austria Trend Hotel Savoyen. Das gesamte Programm können Sie unter <a href="http://wien.etailment.at/programm/" target="_blank">diesem Link</a> einsehen.</p>
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