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	<title>www.etailment.at &#187; Roger Niederer</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2015 11:15:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einfaches Payment für größeres Einkaufserlebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 09:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Enzesberger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Beim Payment Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz diskutierten am 24. Februar 2015 Roger Niederer von PayLife, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Kurt Tojner von Visa und Gero Kummer von PayPal über die Bezahlmodelle der Zukunft. Peter Neubauer moderierte und stellte gleich zu Beginn des Panels klar: „Es gibt kaum ein Thema, das so komplex [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Payment Gipfel auf der etailment WIEN Konferenz diskutierten am 24. Februar 2015 Roger Niederer von PayLife, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Kurt Tojner von Visa und Gero Kummer von PayPal über die Bezahlmodelle der Zukunft. Peter Neubauer moderierte und stellte gleich zu Beginn des Panels klar: „Es gibt kaum ein Thema, das so komplex ist wie Payment, viele unterschätzen das.“</strong></p>
<div id="attachment_6427" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Payment_Red.jpeg"><img class="wp-image-6427 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Payment_Red.jpeg" alt="Payment Gipfel etailment WIEN (Foto: René Strasser für www.etailment.at)" width="600" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Roger Niederer von PayLife, Kurt Tojner von Visa, Fritz Ramberger von Oberthur Technologies, Gero Kummer von PayPal sowie Peter Neubauer, der moderierte (v.l.n.r.) diskutierten beim Payment Gipfel der etailment WIEN über neue bargeldlose Bezahlmethoden. (Foto Copyright: Rene Strasser für Werbeplanung.at)</p></div>
<p>Grundsätzlich dürfe Payment dem Einkaufserlebnis nicht im Weg stehen, so Kurt Tojner von <a href="http://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a>. Dabei spielt es keine Rolle, wie man bezahlt. In Österreich wachsen neben E-Commerce- und Kartentransaktionen auch Transaktionen mit Bargeld „Wir haben einen konservativen Markt vor uns, der aber auch innovative Elemente aufweist“, sagte Fritz Ramberger von <a href="http://www.oberthur.com/" target="_blank">Oberthur Technologies</a>. Anders sei das zum Beispiel in Schweden, wo die Menschen immer weniger mit Bargeld bezahlen. „Die sind aber als Gesellschaft viel transparenter und nehmen Neues einfacher an“, so Ramberger. Roger Niederer von <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife</a>, der aus der Schweiz nach Österreich kam, beschreibt den hiesigen Markt so: „Konservativ, kritisch, aber mit großem Potenzial“. In Sachen NFC ist Österreich vielen anderen Ländern sogar voraus. Mit Ende des Jahres sollen sämtliche Karten NFC-fähig sein.</p>
<p><strong>Auswählen, anstellen und bezahlen, das war gestern</strong></p>
<p>Derzeit findet außerdem ein Wandel vom klassischen E-Commerce mit dem herkömmlichen Webshop hin zur allumfassenden Experience, on- wie offline, statt. „Kunden oder Konsumenten denken nicht mehr in Kanälen“, so Gero Kummer von <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a>. Für die Zukunft kündigte er daher mehr native in App payment Lösungen am POS an, wie es sie für McDonalds bereits gibt. So kann man unterwegs etwas zu essen bestellen und bezahlen und braucht es nur noch abzuholen. An derartigen Lösungen arbeite man auch für weitere Restaurants und Cafés. Auch Kurt Tojner meinte, dass NFC die Zukunft gehört. „Man wird davon wegkommen, dass jemand zuerst ein Produkt aussucht und sich dann anstellt um zu bezahlen“, sagte er. Schon während dem Einkaufen soll Bezahlen möglich sein.</p>
<p><strong>Mobile Payment: Reden oder nutzen?</strong></p>
<p>Moderator Peter Neubauer sprach dann noch das Thema Mobile Payment an und zeigte sich skeptisch, ob diesbezügliche Modelle sich übers Darüber-Reden hinaus durchsetzen werden. Das sah Gero Kummer, der Mann von PayPal freilich anders. Ihm zufolge wird jede vierte PayPal-Zahlung mobil abgewickelt. Bei sinnvollem Mobile Payment gehe es aber weniger um die Frage, ob man die Kreditkarte oder das Smartphone in der Tasche schneller findet und je nachdem das Zahlungsmittel wählt. Vielmehr gehe es abermals um Bezahlmöglichkeiten die einfach und ortsungebunden etwa vom Bus aus gemacht werden können.</p>
<p>Bezüglich EU-weiter Senkung der Bankomat- und Kreditkartengebühren für Händler sahen die Diskutanten grundsätzlich die Chance, über mehr Transaktionen positive Gesamteffekte zu erzielen. Bargeldloses Payment sollte so einfach sein, wie das Geld aus der Geldbörse zu holen, so Kummer.</p>
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		<title>„Das Umsatzpotential für Händler ist enorm“</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 06:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[etailment WIEN Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[ibi research]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Barzauner]]></category>
		<category><![CDATA[Netconomy]]></category>
		<category><![CDATA[PayLife Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Payment Gipfel]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Roger Niederer ist als Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank tätig. Als einer von mehreren Experten wird er auf der etailment WIEN Konferenz den „Payment Gipfel“  am morgigen Conference Day (24. Februar 2015) bereichern. Im Gespräch mit www.etailment.at gibt Niederer Auskunft über die Pläne von PayLife hinsichtlich der E-Commerce Aktivitäten in Österreich. Ebenfalls erläutert Niederer im Interview [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roger Niederer ist als Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank tätig. Als einer von mehreren Experten wird er auf der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> den <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/ew03/" target="_blank">„Payment Gipfel“</a>  am morgigen Conference Day (24. Februar 2015) bereichern. Im Gespräch mit www.etailment.at gibt Niederer Auskunft über die Pläne von PayLife hinsichtlich der E-Commerce Aktivitäten in Österreich. Ebenfalls erläutert Niederer im Interview die größten Unterschiede zwischen Österreich und der Schweiz im Onlinehandel.</strong></p>
<div id="attachment_6260" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/RogerNiederer_800.jpg"><img class="wp-image-6260 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/RogerNiederer_800.jpg" alt="RogerNiederer_800" width="800" height="523" /></a><p class="wp-caption-text">„In Österreich steckt der Verkauf übers Internet beim Handel im Vergleich zum anglosächsischen Raum oder zu Deutschland noch in den Kinderschuhen“, sagt Roger Niederer, Vorsitzender der Geschäftsführung der PayLife Bank. (Foto: PayLife Bank)</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben angekündigt, mit <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife</a> in Österreich verstärkt auf Lösungen im E-Commerce setzen zu wollen. Können Sie uns näheres zu diesen Plänen verraten?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Lösungen, die dem Kunden ein umfassendes Einkaufserlebnis zu jeder Zeit an jedem Ort bieten können, werden mehr an Bedeutung gewinnen. Der Multi-Channel Verkauf, bei dem der Kunde beim gleichen Händler zwischen verschiedenen Verkaufskanälen wählen kann, wird sich zum Crosschannel-, also der Kombination mehrerer Kanäle, bis hin zum Omnichannel-Verkauf weiterentwickeln, bei dem alle Kanäle wirklich miteinander verschmelzen.<br />
In Österreich steckt der Verkauf übers Internet beim Handel im Vergleich zum anglosächsischen Raum oder zu Deutschland noch in den Kinderschuhen. Das Umsatzpotential für Händler ist enorm. Deshalb bieten wir vor allem Händlern im KMU-Bereich maßgeschneiderte Produkte an. Die Services reichen von der einfachen Datenübertragung über eine Bezahlseite in einem speziellen Design im Web bis hin zur umfassenden Enterprise-Lösung.<br />
Für größere Unternehmen bietet PayLife In-App-Payments an, bei denen Konsumenten ihren Einkauf direkt über die App im Webshop eines Anbieters abschließen und auch gleich bezahlen können.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Laut Martin Barzauner, CEO Netconomy, gehen Unternehmen in Deutschland und der Schweiz deutlich professioneller mit dem Thema E-Commerce um als österreichische Unternehmen. Teilen Sie als gebürtiger Schweizer diese Ansicht?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Der österreichische Markt wird sehr stark von Deutschland beeinflusst. Die Volumina sind in Deutschland größer, dementsprechend ist die Professionalität höher. Im E-Commerce werden kaum Länderstrukturen benötigt, und ist die Versand- und Retourenlogistik einmal geklärt, beliefern die meisten in Deutschland ansässigen Händler den österreichischen Markt einfach mit. Umgekehrt ist das natürlich auch möglich, aber ob der Größenverhältnisse eine gewisse Herausforderung.<br />
Wir sind Partner großer wie kleiner, nationaler wie international aufgestellter Unternehmen und merken immer wieder, dass neben der „Idee“ vor allem der Kaufakt reibungslos sein muss. Für die entsprechende Zahlungsabwicklung stehen wir gern parat.</p>
<p><em><strong>etailment:</strong> Wo sehen Sie eigentlich die größten Unterschiede zwischen dem E-Commerce Markt in der Schweiz und jenem in Österreich?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Die Schweiz hat eine hohe Kaufkraft und ist damit ein interessanter Zielmarkt für den internationalen E-Commerce<em>. </em>Was das Thema Bezahlen im Internet anlangt, so lassen sich schon regionale Unterschiede erkennen. In beiden Ländern ist die Kreditkarte das beliebteste Zahlungsmittel, jedoch gibt es für jedes Land auch ganz spezifische lokale Zahlungsmittel, die auch nur in dem jeweiligen Land nachgefragt werden. Für einen E-Commerce Händler ist es daher nicht unerheblich, einen Payment Service Provider zu wählen, der ein an das Land angepasstes Zahlungsmittelportfolio anbieten kann.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Kontaktloses Bezahlen verzeichnet in Österreich jedes Jahr Zuwächse, anders ist das beim Mobile Payment. Wie lange wird es aus Ihrer Sicht dauern, bis das mobile Bezahlen im deutschsprachigen Raum von einer großen Masse genutzt wird?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Laut einer aktuellen Umfrage von <a href="http://www.ibi.de/" target="_blank">ibi research</a> glauben mehr als zwei Drittel der Händler in Deutschland, dass das Smartphone die Geldbörse bis 2030 ersetzen wird. Das ist natürlich noch ein langer Weg, und ganz wird die Geldbörse wohl nie aus unseren Taschen verschwinden. Die Bereitschaft zum mobilen Bezahlen im Vergleich zu den Vorjahren steigt aber auf alle Fälle immens an. Unbedingte Voraussetzung sind sichere Lösungen für die digitale Brieftasche („Mobile Wallet“), in denen die Zahldaten sicher hinterlegt und einfach abgerufen werden können.<br />
Spannend ist dabei auch der Trend zu mobilen Akzeptanzlösungen, etwa dem Tablet-gestützten Verkauf, wo die Kassa zum Kunden kommt. M-POS-Lösungen sind in-store und unterwegs ebenso gefragt wie im Bereich der Klein- und Gelegenheitshändler, denen ein einfacher Aufsatz auf das Smartphone oder Tablet als Bezahlterminal so manchen Umsatz sichern kann. Hier hat SIX mit mCashier in der Schweiz bereits ein Produkt im Pilotbetrieb.<br />
In der Schweiz arbeitet SIX Payment Services, zu der PayLife ja gehört, bereits an einer P2P Lösung, die noch in diesem Jahr eingeführt wird. Damit werden sich Privatpersonen wechselseitig Geldbeträge einfach und schnell per Smartphone zukommen lassen können.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Die etailment WIEN Konferenz wird vom 23. bis 25. Februar 2015 das erste Mal stattfinden. Mit welchen persönlichen Erwartungen an die Konferenz nehmen Sie am Event teil?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Ich erwarte mir einen spannenden, offenen Dialog mit führenden Unternehmen aus den verschiedensten Branchen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie werden im Rahmen des Events am Payment Gipfel teilnehmen. Was erhoffen Sie sich von der Diskussion mit den anderen Teilnehmern?</em></p>
<p><strong>Roger Niederer:</strong> Branchenaustausch ist wichtig, und der Mix an Teilnehmern aus etablierten Unternehmen wie auch Newcomern ist vielversprechend. Ich vertrete mit PayLife einen etablierten Player im Acquiring und mit SIX einen internationalen Player und möchte hier auch die Interessen unseres Eigentümers in Österreich verankern.</p>
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		<title>Paylife verzeichnet Anstieg beim bargeldlosen Bezahlen in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[NFC]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>An den Paylife-Terminals wurde im ersten Halbjahr 2014 mehr als drei Millionen Mal berührungslos bezahlt. Der Payment-Dienstleister will sich in Zukunft stärker auf Retail und E-Commerce fokussieren.  Kontaktloses Bezahlen wird in Österreich immer beliebter: immer mehr Karteninhaber sind im Besitz einer kontaktlosfähigen Karte, und auch die Händler springen auf den fahrenden Zug des modernen Bezahlens [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An den Paylife-Terminals wurde im ersten Halbjahr 2014 mehr als drei Millionen Mal berührungslos bezahlt. Der Payment-Dienstleister will sich in Zukunft stärker auf Retail und E-Commerce fokussieren. </strong></p>
<div id="attachment_1707" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1707 size-full" title="Foto: Paylife" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Kontaktlos_Bezahlung1_gross1.jpg" alt="Kontaktlos_Bezahlung1_gross1" width="600" height="401" /><p class="wp-caption-text">NFC galt in Österreich lange Zeit als Exot, das kontaklose Bezahlen erfreut sich jedoch steigender Beliebtheit.</p></div>
<p>Kontaktloses Bezahlen wird in Österreich immer beliebter: immer mehr Karteninhaber sind im Besitz einer kontaktlosfähigen Karte, und auch die Händler springen auf den fahrenden Zug des modernen Bezahlens auf, erklärt <a title="Paylife" href="http://www.paylife.at" target="_blank">Paylife</a>-CEO Roger Niederer: &#8220;Derzeit haben wir rund 13.000 Paylife Kontaktlos-Terminals im Feld, bis Jahresende rechnen wir mit 20.000.“ Die komplette Umstellung aller 67.000 Bankomatkassen in Österreich soll in zwei bis drei Jahren erfolgt sein. An den Paylife Terminals wurde im ersten Halbjahr 2014 mehr als drei Millionen Mal berührungslos bezahlt.</p>
<p><strong>Zuwachs bei Transaktionen und Umsätzen</strong></p>
<p>Der Payment-Dienstleister Paylife verzeichnete im ersten Halbjahr 2014 wieder einmal Zuwächse bei Transaktionen und Umsätzen. Die Zahl der Transaktionen mit Paylife-Karten beläuft sich für den Zeitraum von Jänner bis Juni 2014 auf 29,9 Millionen (Plus 2,5 Prozent), der Umsatz im selben Zeitraum beträgt 1,71 Milliarden Euro (Plus 3,6 Prozent). In der ersten Jahreshälfte 2014 wurden an Paylife Bankomat-Kassen im In- und Ausland über 159,7 Millionen Transaktionen getätigt. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2014 über Paylife 196 Millionen Transaktionen abgewickelt &#8211; mit einem Umsatzvolumen von mehr als 10,2 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Paylife will verstärkt auf Retail und E-Commerce setzen</strong></p>
<p>Besonders häufig verwenden die Österreicher ihre Kreditkarten auf Reisen und im Urlaub: rund 45 Prozent aller Umsätze mit PayLife Kreditkarten werden im Ausland getätigt. Im letzten Jahr wurde mit PayLife Kreditkarten durchschnittlich 22 mal pro Jahr im Ausland bezahlt, der Gesamtumsatz außerhalb Österreichs stieg um 7 Prozent auf 2.000 Euro. Derzeit ist Paylife in 33 europäischen Ländern vertreten. In Österreich will sich der Bezahldienstleister künftig verstärkt auf die Branchenlösungen E-Commerce, Retail und Hospitality fokussieren.</p>
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