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	<title>www.etailment.at &#187; Roland Toch</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Wirecard und O2 setzen auf mobile Point-of-Sale Lösung in Tschechien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Um eine einheitliche Lösung für Händler bereitzustellen, arbeitet der Zahlungsdienstleister Wirecard nun mit O2, dem Telekommunikations-Anbieter, in Tschechien zusammen. Im Zuge der neuen Kooperation bietet O2 seinen Handelspartnern vor Ort das Produkt eKasa an.  Wirecard übernimmt das Acquiring und wird somit jegliche Zahlungstransaktionen abwickeln. Außerdem agiert Wirecard als technischer Dienstleister, da O2 Wirecards mPOS Software Developing [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um eine einheitliche Lösung für Händler bereitzustellen, arbeitet der Zahlungsdienstleister <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard </a>nun mit O2, dem Telekommunikations-Anbieter, in Tschechien zusammen. Im Zuge der neuen Kooperation bietet <a href="https://www.o2.cz/osobni/" target="_blank">O2</a> seinen Handelspartnern vor Ort das Produkt eKasa an. </strong></p>
<div id="attachment_20715" style="width: 513px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/O2-eKasa_Wirecard.jpg"><img class=" wp-image-20715" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/O2-eKasa_Wirecard.jpg" alt="O2 eKasa_Wirecard" width="503" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">O2 eKasa_Wirecard</p></div>
<p>Wirecard übernimmt das Acquiring und wird somit jegliche Zahlungstransaktionen abwickeln. Außerdem agiert Wirecard als technischer Dienstleister, da O2 Wirecards mPOS Software Developing Kit (SDK) nutzt. Dadurch kann O2 von nun an seinen Kunden das Produkt eKasa zur Verfügung stellen. eKasa ist ein online- und Tablet-basiertes Registrierkassensystem mit der Option zur Kreditkartenzahlung. Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE, sagte: „Es freut uns, mit O2 an diesem Projekt mit großen Stückzahlen zu arbeiten. Die neue Kooperation, die Dienstleistungen von beiden Anbietern verbindet, ermöglicht es Händlern von leistungsstarken Funktionen zu profitieren: Auf einfache Art und Weise wandeln sie ein Tablet in eine neue Kasseneinrichtung um. So wird der Zahlungsprozess optimiert, bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wirecard CEE und Enio ermöglichen bargeldloses Bezahlen an E-Tankstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die steigende Nachfrage nach Elektroautos hierzulande führt zu einem vermehrten Bedarf an entsprechenden Ladestationen und weiterführend auch zu alternativen Bezahlungsmöglichkeiten. Das österreichische IT-Startup Enio baute bereits ein europaweites Ladestellen-Netzwerk auf, mit dem Verbraucher verfügbare Ladepunkte von kooperierenden Betreibern über die Online-Plattform oder eine mobile App schnell ausfindig machen können. In Kooperation mit Wirecard CEE, ein Tochterunternehmen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die steigende Nachfrage nach Elektroautos hierzulande führt zu einem vermehrten Bedarf an entsprechenden Ladestationen und weiterführend auch zu alternativen Bezahlungsmöglichkeiten. Das österreichische IT-Startup <a href="https://www.enio.at/" target="_blank">Enio</a> baute bereits ein europaweites Ladestellen-Netzwerk auf, mit dem Verbraucher verfügbare Ladepunkte von kooperierenden Betreibern über die Online-Plattform oder eine mobile App schnell ausfindig machen können. In Kooperation mit <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>, ein Tochterunternehmen des Technologiekonzerns Wirecard, entwickelte des Startup eine App für eine bargeldlose Bezahlung.</p>
<div id="attachment_17922" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17922" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Wirecard-CEE_E-Mobilitaet_300.jpg" alt="Foto: Wirecard" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">Foto: Wirecard</p></div>
<p>„Wir bieten Verbrauchern mit unserer E-Tankstellen-Infrastruktur eine praktische Übersicht. Dabei gehen wir sogar noch einen Schritt weiter, denn wir verknüpfen das Elektrotanken und das Bezahlen, mit Unterstützung von Wirecard, über das Internet – sodass der Bezahlvorgang künftig per Tastendruck abgewickelt werden kann“, so Fritz Vogel, Geschäftsführer und Partner bei Enio.</p>
<p><strong>Implementierung im ersten Halbjahr 2016</strong></p>
<p>Die Implementierung der mobilen Bezahloption soll noch im ersten Halbjahr 2016 in allen europäischen Ländern, die Enio unterstützt, erfolgen. Dabei können Kunden, die das Online-Netzwerk nutzen, einfach über die App bezahlen, indem sie zunächst ein Guthaben über die Enio Smartphone-Applikation aufladen. Die sensiblen Kartendaten sind durch intelligente Risikomanagement-Tools und die Verschlüsselung von Kartendaten sicher geschützt. Die Bezahlung an der jeweiligen Stromtankstelle erfolgt mittels Eingabe eines persönlichen PIN. Auch eine spontane Zahlung, also ohne Anmeldung bei einem Betreiber, ist damit möglich.</p>
<p>„Die Zukunft liegt in der Elektromobilität. Für deren Erfolg ist eine benutzerfreundliche Ladeinfrastruktur von großer Bedeutung. Der einfache und schnelle Zugang zur Ladung ohne Barriere ist ein wesentlicher Vorteil. Diesen bietet ENIO gemeinsam mit Wirecard CEE. Konsumenten werden von dem einfachen und komfortablen Bezahlerlebnis per Smartphone profitieren“, sagt Roland Toch, Managing Director der Wirecard CEE.</p>
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		<title>Wirecard passt mobilen Point of Sale an die Registrierkassenpflicht an</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 04:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[accept by Wirecard]]></category>
		<category><![CDATA[Registrierkassenpflicht]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Wirecard Gruppe erweitert ihre mobile Point-of-Sale (mPOS) Kartenakzeptanz „accept by Wirecard“ und passt sich damit an die österreichische Registrierkassenpflicht an. Ab sofort ist das mobile Karten-Lesegerät auf www.acceptapp.com über das Tochterunternehmen Wirecard CEE im Raum Österreich verfügbar. accept by Wirecard verwandelt Smartphones oder Tablets in Sekundenschnelle in eine mobile Registrierkasse. Mit accept by Wirecard können Händler sichere [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard Gruppe</a> erweitert ihre mobile Point-of-Sale (mPOS) Kartenakzeptanz „accept by Wirecard“ und passt sich damit an die österreichische Registrierkassenpflicht an. Ab sofort ist das mobile Karten-Lesegerät auf <a href="http://www.acceptapp.com/#sthash.27rBeGez.dpuf" target="_blank">www.acceptapp.com</a> über das Tochterunternehmen Wirecard CEE im Raum Österreich verfügbar. accept by Wirecard verwandelt Smartphones oder Tablets in Sekundenschnelle in eine mobile Registrierkasse.</p>
<div id="attachment_15021" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-15021" src="/wp/wp-content/uploads/2016/01/kleine-registrierkasse-registrierkassen-accept-by-wirecard.jpg" alt="Bildquelle: Wirecard" width="600" height="470" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Wirecard</p></div>
<p>Mit accept by Wirecard können Händler sichere Bar- und Kartenzahlungen am Point-of-Sale oder unterwegs abwickeln und dem Kunden jederzeit einen Kassenbeleg – ausgedruckt oder per E-Mail – aushändigen. Der Anschaffungspreis der Karten-Lesegeräte von Wirecard wird vom österreichischen Staat vollständig subventioniert.</p>
<p><strong>Verbindung via Bluetooth</strong></p>
<p>accept by Wirecard ist als Chip &amp; PIN Reader verfügbar und verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet des Händlers. NFC-Lesegeräte zur Akzeptanz von kontaktlosen Zahlungen per Karte oder Smartphone folgen in Kürze. Die Kartenlesegeräte akzeptieren Kreditkarten von MasterCard und Visa sowie in- und ausländische Maestro- oder V PAY-Debitkarten. Händlern stehen zahlreiche Funktionalitäten wie etwa eine tagesaktuelle Transaktionsübersicht, persönliche Kontoverwaltung oder lokale Steuersätze zur Verfügung.</p>
<p>„Wir gehen davon aus, dass mit Inkrafttreten der neuen Regelung rund 60 Prozent aller heimischen Betriebe, vorwiegend aus den Branchen Gastronomie, Handel und Dienstleistungen, ihre Registrierkassen tauschen werden müssen. Mit unserer mPOS-Technologie schaffen wir für jeden Unternehmer die Voraussetzungen, um schnell sichere Zahlungen anzunehmen und diese gesetzlich konform zu archivieren“, sagt Roland Toch, Managing Director der Wirecard CEE.</p>
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		<title>Shopgate-Händler können nun Bezahllösung von Wirecard integrieren</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Kooperation zwischen Wirecard CEE und Shopgate ermöglicht Händlern die einfache Integration von Bezahllösungen von Wirecard in ihren mobilen Webshop. Die Händler profitieren dabei vom bestehenden Netzwerk und dem Know-how von Shopgate. Mit Shopgate können Händler eine Shopping-App für iPhone, iPad und Android-Geräte sowie mobile Websites für Smartphones und Tablets erstellen und dabei die Bezahllösungen Wirecard [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kooperation zwischen Wirecard CEE und Shopgate ermöglicht Händlern die einfache Integration von Bezahllösungen von Wirecard in ihren mobilen Webshop. Die Händler profitieren dabei vom bestehenden Netzwerk und dem Know-how von Shopgate.</strong></p>
<div id="attachment_14404" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-14404" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Shopgate_800.jpg" alt="Bildquelle: Shopgate" width="800" height="380" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Shopgate</p></div>
<p>Mit <a href="https://www.shopgate.com/de/" target="_blank">Shopgate</a> können Händler eine Shopping-App für iPhone, iPad und Android-Geräte sowie mobile Websites für Smartphones und Tablets erstellen und dabei die Bezahllösungen <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard</a> Checkout Page und Wirecard Checkout Seamless integrieren. Die Anbindung an viele Shopsysteme, beispielsweise Magento, Gambio und Oxid, kann ohne Programmieraufwand erfolgen.</p>
<p>Die Händler profitieren dabei vom bestehenden Netzwerk und dem Know-how von Shopgate. Darüber hinaus erweitern diese ihre Vertriebskanäle und erhöhen ihre Reichweite sowie die mobile Präsenz. Weiterhin wird der Shop optimal für alle mobilen Anforderungen von Google vorbereitet, wie die Verbesserung des Rankings bei mobilen Suchanfragen. Die App kann auf das Corporate Design des Unternehmens angepasst werden. Dem Konsumenten wird dadurch ein stimmiges Shopping-Erlebnis geboten.</p>
<p>Roland Toch, Wirecard CEE Geschäftsführer, sagt: „Wir freuen uns, dass unsere Lösungen ab sofort auf der Shopgate-Plattform zur Integration zur Verfügung stehen und Händler dadurch eine sichere Bezahllösung in ihrer App verwenden können. Damit gehen sie einen wichtigen Schritt in Richtung Mobile-Shopping.“</p>
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		<title>Wirecard CEE lädt zur „Good Morning ePayment“ in Graz</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 04:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Good Morning ePayment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unter der Moderation von Roland Toch (Managing Director Wirecard CEE) informieren Experten am 1. Dezember 2015 bei einem Event von Wirecard neuerlich zum Thema Payment. So erhalten die Teilnehmer unter anderem einen Ausblick zum Payment Markt 2015 und 2016 und werden über die mit 1. Jänner 2016 startende Registrierkassenpflicht informiert. Das gesamte Programm des Events am [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Moderation von Roland Toch (Managing Director <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>) informieren Experten am 1. Dezember 2015 bei einem Event von Wirecard neuerlich zum Thema Payment. So erhalten die Teilnehmer unter anderem einen Ausblick zum Payment Markt 2015 und 2016 und werden über die mit 1. Jänner 2016 startende Registrierkassenpflicht informiert.</p>
<div id="attachment_13466" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13466" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/GoodMorningePayment_800.jpg" alt="Bildquelle: Wirecard CEE" width="800" height="400" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Wirecard CEE</p></div>
<p>Das gesamte Programm des Events am Flughafen Graz finden Sie unter <a href="https://www.wirecard.at/event/" target="_blank">diesem Link</a>. Dort können sich Interessenten bis 26. November 2015 noch für die Veranstaltung anmelden.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Good Morning ePayment: Experten Know-how – persönlich &amp; direkt<br />
<strong>Wann:</strong> Dienstag, 1. Dezember 2015, 09:o0 bis 12.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Flughafen Graz, 8073 Feldkirchen</p>
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		<title>„Es gibt bei neuen Technologien immer kritische Stimmen“</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe MobileMonday trug am 19. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum in Wien den Titel „Future of Payments“. Moderator Stephan Beyer (Pioneers Disover) durfte beim Expertenpanel Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria), Roland Toch (Wirecard CEE), Markus Lobmaier (kWallet), Daniel Pichler (Bitcoin Austria &#38; Global Pioneers) und Christian Pirkner (BC Capital und Lead Investor Blue Code) [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.mobilemonday.at/" target="_blank">MobileMonday</a> trug am 19. Oktober 2015 im Naturhistorischen Museum in Wien den Titel <a href="http://www.mobilemonday.at/27-future-of-payments/" target="_blank">„Future of Payments“</a>. Moderator Stephan Beyer (<a href="http://pioneers.io/discover/" target="_blank">Pioneers Disover</a>) durfte beim Expertenpanel Rainer Schamberger (<a href="http://www.psa.at/" target="_blank">PSA Payment Services Austria</a>), Roland Toch (<a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>), Markus Lobmaier (<a href="https://k-wallet.com/" target="_blank">kWallet</a>), Daniel Pichler (<a href="http://bitcoin-austria.at/" target="_blank">Bitcoin Austria</a> &amp; <a href="http://pioneers.io/global/" target="_blank">Global Pioneers</a>) und Christian Pirkner (<a href="http://www.bcpartners.de/" target="_blank">BC Capital</a> und Lead Investor <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a>) am Podium begrüßen. www.etailment.at war vor Ort und berichtet vom Event.</p>
<div id="attachment_12791" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12791 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/MobileMondays_800.jpg" alt="MobileMondays_800" width="800" height="517" /><p class="wp-caption-text">Die Speaker bei Future of Payments (v.l.n.r.): Moderator Stephan Beyer (Pioneers Disover), Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria), Roland Toch (Wirecard CEE), Markus Lobmaier (kWallet), Daniel Pichler (Bitcoin Austria &amp; MD Global Pioneers) und Christian Pirkner (BC Capital und Lead Investor Blue Code).</p></div>
<p>In Anspielung auf den Veranstaltungsort, dem Naturhistorischen Museum, sagte Schamberger zur rasanten Veränderung im Mobile Payment: „Das Aussterben der Arten ist ein Teil der Evolution.“ Toch hingegen war der Meinung: „In der Evolution haben sich Lebewesen, die überlebt haben, angepasst. Wir bei Wirecard haben auch klassisch als Payment Service Provider begonnen und später eine Banklizenz erworben.“ Und der Managing Director von Wirecard weiter: „NFC gibt es schon seit zehn Jahren. Früher herrschte in Österreich die Meinung vor, dass sich diese Technologie nie durchsetzen wird. Nun da Apple hier in der Entwicklung voranschreitet, wird NFC auch in Österreich als Chance für die Zukunft gesehen.“ Laut Schamberger müsse die Diskussion auch von einer weiteren Ebene aus betrachtet werden: „Wir müssen uns in Europa überlegen, wie wir miteinander kooperieren. In Brüssel werden uns Regulative aufgelegt. Wenn wir hier nicht kooperieren, wird sich Europa abschaffen – nicht nur politisch, sondern auch technologisch.“ Für Pirkner von BC Capital ist es besonders wichtig, in Europa Angebote im Kreditkartenbereich zu schaffen: „In den USA haben wir MasterCard und viele weitere Anbieter, in China ist Union Pay sehr stark – solche Lösungen braucht es auch am europäischen Markt.“</p>
<p><strong>Komplementierung, nicht Konkurrenz</strong></p>
<p>Beyer fragte Pirkner, ob Blue Code von anderen Mobile Payment Anbietern als Konkurrenz gesehen wird. Pirkner dazu: „Ich denke, alle die hier sitzen, haben Interesse daran, dass die Entwicklung in diesem Beriech noch schneller vonstatten geht. Das tolle an Blue Code ist, dass Barcodes immer funktionieren, egal welches Betriebssystem das Smartphone besitzt.“ Auch Lobmaier wollte nicht von Konkurrenz, sondern Komplementierung sprechen: „Über unsere Software wird auch zukünftig Apple Pay und Android Pay akzeptiert werden. Wir wollen sowohl dem Merchant als auch dem User einen Zusatznutzen bringen.“ Bitcoin wurde unter anderem von der Finanzaufsichtsbehörde bezüglich einer Vielzahl an Risiken kritisiert, so eine Stimme aus dem Publikum. Für Pichler ein ganz normales Phänomen, das bei neuen Lösungen am Markt auftritt: „Es gibt bei neuen Technologien immer kritische Stimmen. Selbst beim Aufkommen des Internets war dies der Fall.“ Und Pirkner bestärkte Pichler: „Staaten wollen nun mal die Kontrolle behalten. Aber meiner Meinung nach braucht es ebenso dezentrale Bezahlsysteme wie Bitcoin.“</p>
<p><strong>Höhe der Summe bei der Anwendung mitentscheidend</strong></p>
<p>Ebenfalls diskutiert wurden die Anwendungsbereiche für die unterschiedlichen Zahlungsmethoden, die beim Panel vorgestellt wurden. Für Pirkner ist Blue Code für Händler beim Bezahlen von Kleinbeträgen interessant. Vor allem wurde der Barcode favorisiert, da er dem Handel keinen großen Mehraufwand bringt, so Pirkner, und auch beim Kunden sowie beim Kassier im Supermarkt im täglichen Leben verankert ist. Für Schamberger ist bei Supermärkten ein schneller Durchsatz entscheidend. kWallet hat sich laut Lobmaier vor allem für Zahlungen in der Gastronomie spezialisiert. „Wir wollen hier eine bestimmte Nische bedienen“, so Lobmaier. Bei Bitcoins ist die Höhe der Summe nicht entscheidend, wie Pichler ausführte: „Im Moment kann man den Kaffee mit Bitcoins bezahlen, ebenso wie eine große Transaktion oder dem Investment in Aktien.“</p>
<p>Services wie <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> bieten eine Alternative zum klassischen Bankgeschäft und waren ein weiterer Teil der Diskussion. Beyer fragte die Teilnehmer, ob es denn in fünf Jahren überhaupt noch einer Bankfiliale benötigt. Lobmaier sieht in Number26 ein Top-Produkt, „mit dem man alles machen kann, was der Kunde auch in einer Bankfiliale machen kann, nur eben am Handy“. Und Lobmaier weiter: „Ich glaube, auch beim Banking wird kein Stein am anderen bleiben.“ Auf die Frage, ob Kunden 2020 noch Bargeld verwenden, antwortete Pirkner: „Ja. Ich hoffe darauf, denn auch Bargeld hat seine Anwendungsgebiete.“ Interessant ist für Pirkner hingegen eher der Mix und Frage nach den Gewinnern der Veränderungen im Zahlungsbereich. Und auch Toch betonte, dass die Konsumenten letztendlich entscheiden, wie sie bezahlen. Ebenfalls sollte man aber laut Toch die Banken nicht schlechtreden, denn „George ist ja schließlich auch ein Bankprodukt“.</p>
<p><strong>Bargeldlose Gesellschaft denkbar?</strong></p>
<p>„Welche Rolle können Wearables beim Bezahlen in Zukunft spielen?“, fragte Moderator Beyer. Für Toch sind diese vor allem in bestimmten Anwendungsgebieten eine Lösung für die Zukunft, so etwa im Sportartikelhandel. Toch: „Hier wollen Kunden die Daten nicht unbedingt verheimlichen. Wenn man diese Technologie in diesem Kontext sieht, kann sie erfolgreich sein.“ Ist eine bargeldlose Gesellschaft in den nächsten fünf bis sechs Jahren denkbar, frage Beyer zum Abschluss. Toch dazu: „Ich glaube, dass es noch schneller gehen wird. Dieses Thema wird in den nächsten zwei oder drei Jahren in unserer Gesellschaft angekommen sein.“</p>
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		<title>„Zahlen, bitte!“: Möglichkeiten und Herausforderungen beim Payment</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Payment ist für viele Onlinehändler mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, vor allem im internationalen Handel. Welche Möglichkeiten bieten sich österreichischen Onlinehändlern und welche Hürden gilt es zu bewältigen? Werbeplanung.at „update“ hat bei Payment-Experten nachgefragt. „Im bargeldlosen Zahlungsverkehr gilt es, sich stets den neuesten Markterfordernissen anzupassen, so auch den neuesten Trends im mobilen Zahlungsverkehr“, sagt Roger Niederer, Vorsitzender [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Payment ist für viele Onlinehändler mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, vor allem im internationalen Handel. Welche Möglichkeiten bieten sich österreichischen Onlinehändlern und welche Hürden gilt es zu bewältigen? <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> „update“ hat bei Payment-Experten nachgefragt.</strong></p>
<div id="attachment_11979" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11979 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/iStock_800.jpg" alt="iStock_800" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Foto: iStock</p></div>
<p>„Im bargeldlosen Zahlungsverkehr gilt es, sich stets den neuesten Markterfordernissen anzupassen, so auch den neuesten Trends im mobilen Zahlungsverkehr“, sagt Roger Niederer, Vorsitzender der Geschäftsführung der <a href="https://www.paylife.at/" target="_blank">PayLife Bank</a>. Auch für Roland Toch, Managing Director Wirecard, hat sich die Welt des Bezahlens in den vergangenen Jahren verändert: „Früher gab es nationale Zahlungsarten und Währungen. Durch E-Commerce ist das grenzüberschreitende Einkaufen und Bezahlen für die meisten von uns ganz normal geworden.“</p>
<p>Wie wählen jetzt Onlinehändler die für ihre Zielgruppe passenden Zahlungsarten aus? Payment-Service-Provider wie <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard</a> oder <a href="https://www.mpay24.com/web/de/mpay24-payment-loesung.html" target="_blank">mPAY24</a> bieten den Händlern die Möglichkeit, über eine Schnittstelle eine Vielzahl an Zahlungsmitteln zu integrieren. Michael Müller ist Geschäftsführer von mPAY24 und sieht für den optimalen Mix an Zahlungsmitteln in Onlineshops mehrere Kriterien: „Bei der Auswahl sind unter anderem das Geschäftsmodell, sprich versende ich physische Waren oder vertreibe ich ein virtuelles Produkt, die geografischen Zielmärkte und nicht zuletzt die Altersstruktur meines Zielpublikums relevant.“ Die Aufgabe von mPAY24 sieht er darin, die Händler mit branchenspezifischem technischem Wissen zu unterstützen: „Grundsätzlich sind Payment-Service-Provider wie mPAY24 dazu da, um diesen herausfordernden Prozess Onlinehändlern zu erleichtern, indem man eine Schnittstelle integriert. Alle weiteren Zahlungsmittel können dann ohne Systemeingriffe aktiviert werden.“</p>
<p><strong>Vielfalt beim Payment erhöht Conversion</strong></p>
<p>Mit den drei Zahlungsarten Kreditkarte, Onlineüberweisung und PayPal werden für Müller die Basisanforderungen abgedeckt, je nach Ausrichtung des Webshops sind auch weitere Zahlungsarten wie paysafecard, paybox oder Lastschriftenverfahren bekannte Alternativen. Je mehr Zahlungsarten angeboten werden, so Müller, desto höher ist auch die Conversion-Rate – jedoch verwirren zu viele Zahlungsmittel wiederum den Konsumenten, wie Müller ebenfalls betont.</p>
<p>Wirecard arbeitet ebenfalls als Payment-Service-Provider. Bei Wirecard CEE steht noch zusätzlich die Wirecard Bank im Hintergrund, wie Toch erklärt, „dadurch können auch alle Bankdienstleistungen von uns abgedeckt werden“. Das Wirecard Checkout Portal ist ein Plug-in-Tool des Unternehmens. „Mit dem Wirecard Checkout Portal gehen wir noch einen Schritt weiter“, so Toch und weiter: „In enger Zusammenarbeit mit unserem Partnernetzwerk ist es uns hier möglich, ein Komplettpaket zu schnüren, das die Umsetzung des Webshops mit allen darin enthaltenen Zahlungsfunktionalitäten vereint.“ Somit können laut Toch „beispielsweise ganze Marktplätze oder digitale Shopping Malls inklusive sicherheitszertifizierter Bezahloptionen betrieben werden“. Toch erklärt, dass vor allem für den Händler die Erstellung des Onlineshops erleichtert wird, da dieser „nicht mehr mit Webagenturen, Banken und Payment-Anbietern gesondert kommunizieren muss, sondern alle Funktionalitäten gesammelt umgesetzt werden können“.</p>
<p><strong>Loyalty-Programme pushen Payment</strong></p>
<p>Kundenbindungsprogramme spielen ebenfalls eine Rolle beim Bezahlen. Die Anwendung <a href="http://www.mobile-pocket.com/" target="_blank">mobile-pocket</a> vereint mehrere Kundenkarten in einer App und wurde von <a href="http://www.bluesource.at/" target="_blank">bluesource</a> entwickelt. In Lösungen wie Blue Code oder der Vodafone Wallet ist mobile-pocket nahtlos eingebunden. Apps wie mobile-pocket beflügeln auch Payment, wie Martin Sprengseis, COO und Partner bei bluesource, erklärt: „Der Konsument erhält aufgrund der ‚Rabatte‘, die er mit Kundenbindungsprogrammen erhält, Anreize, das Mobiltelefon zu zücken und diese in Anspruch zu nehmen.“ Mit mobile-pocket bietet sich für Kunden ebenfalls die Möglichkeit, wiederaufladbare Geschenkkarten abzubilden, was einer Prepaid-Bezahlkarte gleichkommt, wie Sprengseis erklärt.</p>
<p>In Sachen Payment müssen österreichische Onlinehändler im Rahmen des internationalen Handels einige Aufgaben lösen. Gero Kummer, Senior Manager Business Development Österreich und Schweiz bei <a href="https://www.paypal.com/at/webapps/mpp/home" target="_blank">PayPal</a>, sieht die Situation positiv: „Grundsätzlich würde ich hier nicht von Problemen, sondern eher von Herausforderungen sprechen.“ Für Kummer ist dies aber keine Österreich-spezifische Herausforderung. Beim Payment können Händler durch sichere Bezahlwege Vertrauen schaffen und Kundenloyalität steigern. Jedoch sollte man immer auf die länderspezifischen Gegebenheiten Acht geben. Kummer dazu: „Österreichische Händler, die im Ausland Fuß fassen möchten, sollten sich deshalb im Vorfeld über lokale Besonderheiten und Zahlungsvorlieben der Kunden informieren.“ Auch für Onlinehändler bietet PayPal Möglichkeiten im globalen Handel – PayPal verfügt weltweit über 169 Millionen aktive Kunden. Kummer: „Mit PayPal können Händler Zahlungen von Verbrauchern aus 203 Märkten weltweit empfangen – und das in 100 Währungen.“</p>
<p>Mit dem Onlineportal PayPal PassPort richtet sich der Zahlungsanbieter laut Kummer an jene „Händler, die ihre Produkte auch außerhalb des österreichischen Marktes anbieten möchten“. Das Tool bietet länderspezifische E-Commerce-Übersichten von „Informationen zu Versand und Zoll bis hin zu detaillierten Auskünften über Kaufgewohnheiten in einzelnen Ländern“, wie Kummer betont. Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen soll mit diesen Maßnahmen geholfen werden. Auch hinsichtlich Payment wird diesen unter die Arme gegriffen: So bietet PayPal auch persönlichen Rat bei konkreten Fragen, wie beispielsweise zu den Bezahlmethoden, Währungsumrechnung und dem Empfang von Zahlungen aus dem Ausland.</p>
<p><strong>Mobile Payment steht erst am Anfang</strong></p>
<p>Für Müller von mPAY24 ist klar: Im Vergleich zu den Möglichkeiten in der Zukunft steckt „Mobile Payment in den Kinderschuhen“. Nicht nur kann diese Art der Zahlung laut Müller „die physische Brieftasche ersetzen“, sondern „neue Anwendungsmöglichkeiten werden entstehen“. Einen Schub sieht Müller in der großen Anzahl von Fintech-Start-ups oder auch IT-Riesen wie Apple, Google oder Samsung, die Lösungen auf den Markt bringen. Jedoch betont Müller: „Dennoch sollte nicht unterschätzt werden, dass Konsumenten ihr gewohntes Zahlungsverhalten nur langsam ändern. Somit bleibt es abzuwarten, ob die mobilen Zahlverfahren so schnell attraktiv werden, dass bestehende Zahlverfahren verschwinden und mobile Verfahren den Markt dominieren.“</p>
<p>International gesehen verfolgen die Hersteller der mobilen Bezahllösungen laut Roland Toch unterschiedliche Ansätze: „Apple rundet durch Apple Pay seine Produktwelt ab, generiert so mit bestehenden Usern mehr Gewinn. Google hat durch Android Pay erweiterten Zugriff auf marketingtechnisch relevante Daten. Und Facebook bietet seiner Community mit Friend-to-Friend Payments die Möglichkeit zum schnellen Überweisen innerhalb der App.“</p>
<p><strong>Ein Viertel der Terminals kontaktlosfähig</strong></p>
<p>Kontaktloses Bezahlen erfreut sich auch in Österreich immer größer werdender Beliebtheit. Laut Gerald Gruber, General Manager Österreich bei <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a>, ist mittlerweile bereits ein Viertel der österreichischen Terminals kontaktlosfähig, dies sind ungefähr 30.000 Terminals am Markt. „Vor allem bei den Supermärkten gibt es eine Durchdringung jenseits der 80 Prozent. Terminals lassen sich jedoch bereits in allen Bereichen finden“, wie Gruber ausführt. Ab 2016 sind alle Terminals, die auf den Markt kommen, verpflichtend kontaktlos. Gruber dazu: „Bis 2020 wird es eine Flächendeckung geben, somit werden alle Terminals umgestellt sein.“</p>
<p>Gruber erkennt bei den Österreichern „ein sehr inniges Verhältnis zu Bargeld“. Jedoch sinkt der „Average Ticket Value“, die durchschnittliche Bezahlgröße mit Karte, durch kontaktloses Bezahlen in Österreich. Kunden bezahlen also auch verstärkt kleinere Beträge kontaktlos. „Hier ist der Convenience-Faktor sehr groß“, so Gruber. In Zukunft sollen auch kleinere Beträge vermehrt kontaktlos bezahlt werden. Vor allem bei Automaten sieht Gruber ein großes Potenzial. Einen spannenden Bereich hinsichtlich kontaktlosen Bezahlens stellt für Gruber ebenfalls der Bereich Transit dar. MasterCard hat diesbezüglich in vielen Großstädten bereits Projekte umgesetzt. „Sie können nun auch als Österreicher mit der Maestro-Bankomatkarte in London ihr U-Bahn-Ticket bezahlen. In diesem Bereich wird sich sicher noch einiges tun“, so Gruber.</p>
<p><strong>Bezahlen in der App</strong></p>
<p>MasterPass als digitales Wallet bietet sich dazu an, um per In-App-Payments am Smartphone zu bezahlen. „So kann ein einfacher und komfortabler Check-out-Prozess garantiert werden“, betont Gruber. Beispielsweise können Kunden in Restaurants über die App bezahlen: Kunde wie auch Gastronomiebetrieb profitieren von einem schnelleren Bezahlvorgang.</p>
<p>Als Best Case für Apps in Österreich nennt Gruber die Quick-Mac-App von McDonald’s, da die Anwendung den Bezahlvorgang in den gesamten Prozess sehr gut einbindet, wie Gruber betont: „Toll sind Händler, die sich intelligente Wege überlegen, wie man über das Smartphone mit dem Kunden interagieren kann. Payment steht dann am Ende der Kette.“</p>
<p><strong>Frage der kulturellen Gepflogenheiten</strong></p>
<p>Für Roger Niederer von PayLife ist der österreichische Verbraucher bei neuen Technologien tendenziell eher skeptisch. Die „Bereitschaft, Neuerung anzunehmen“, schätzt Niederer in anderen europäischen Ländern, speziell den skandinavischen Ländern, höher ein als in Österreich. „Österreicher zahlen gerne mit Bargeld“, so Niederer. Die hohe Bankomatendichte in Österreich verstärkt diesen Trend laut Niederer.</p>
<p>Auch Kurt Tojner, Country Manager Österreich bei <a href="https://www.visaeurope.at/" target="_blank">Visa</a>, vertritt diesen Standpunkt: „Das ist einerseits eine Frage der kulturellen Gepflogenheiten: Österreich ist historisch und traditionell bedingt ein Cash-orientiertes Land. Andererseits ist es auch eine Frage der technischen Infrastruktur und der Verfügbarkeit.“ Für Tojner ist deshalb beispielsweise in Schweden bargeldlose Bezahlung stärker, da die Bevölkerungsdichte wie auch die Zahl der Bankomatkarten deutlich geringer ist als in Österreich. „Für die Schweden ist es tendenziell daher wesentlich bequemer und einfacher, direkt im Geschäft bargeldlos zu bezahlen, anstatt den nächsten Bankomaten aufzusuchen, der in Schweden gerne mal mehrere Kilometer entfernt sein kann“, so Tojner.</p>
<p><strong>Banken werden herausgefordert</strong></p>
<p>Start-ups bringen laut Gerald Gruber von MasterCard frischen Wind in viele Geschäftsbereiche von Bankinstituten. Gruber führt das Start-up Number26 als Beispiel an: „Das Konto ist in zehn Minuten eingerichtet. Dieses Start-up hat einen Prozess vereinfacht und spricht eine Klientel an, die die etablierten Banken nur sehr schwer ansprechen können: junge Leute, die Wert auf Convenience und Innovation legen.“ Jedoch müssen Start-ups aus Grubers Sicht den Spagat zwischen der Komplexität des Bankgeschäfts und der notwendigen Einfachheit, nach der der Endkunde verlangt, schaffen. Gruber: „Mit Flexibilität und Kundennähe kann man hier gegenüber dem Kunden punkten. Dies wird auch dazu führen, dass bestehende Banken reagieren werden.“ Grubers Fazit: Digital Natives verlangen im Bankwesen generell, wie auch im Payment-Bereich, nach individuell maßgeschneiderten Lösungen.</p>
<p><strong>Online-Banking der Zukunft</strong></p>
<p>Auch Michael Schuster, Geschäftsführer von <a href="http://www.semanticlabs.at/" target="_blank">semanticlabs</a>, sieht Banking als „etwas tief kulturell und historisch Verwurzeltes, sowohl was die Produkte angeht als auch die Nutzung verschiedener Kanäle“.</p>
<p>Anfang 2015 hat die Erste Bank das <a href="https://mygeorge.at/" target="_blank">Online-Banking „George“</a> gelauncht – Schuster war an der Entwicklung der Plattform beteiligt. Mit dem Online-Banking-System hat sich die Customer Experience verändert, wie Schuster erklärt: „Wir haben viele Funktionen völlig auf den Kopf gestellt und merken alleine dadurch eine Veränderung im Verhalten: Die Kunden installieren Plug-ins, legen Adressbucheinträge an und gestalten ihre Übersichtsseite mit Farben und Hintergründen. All das gab es vorher nicht.“ Ist die Verweildauer durch die neuen Funktionen und die Modernisierung des Systems gestiegen? Schuster verneint: „Die Verweildauer ist nicht drastisch gestiegen, weil vieles effizienter geworden ist, aber wir sehen deutlich mehr Engagement in Form von Nutzung.“</p>
<p>Laut einer Studie des Statistikportals Statista haben im Vorjahr 59 Prozent der Internetnutzer in Österreich Online-Banking verwendet. Zum Vergleich: In Island lag dieser Wert im gleichen Zeitraum mit 93 Prozent am höchsten in Europa. Schuster betont, dass man von anderen Ländern nur bedingt lernen kann, da jedes Land und jede Kultur verschieden sind. „Aber man kann sich Best-Practice-Beispiele ansehen und die Dinge, die auch in Österreich funktionieren, kopieren. Das funktioniert zwar nicht immer, ist aber ein guter Ansatz“, ist Schuster überzeugt.</p>
<p><strong>Ist Bitcoin die Währung von morgen?</strong></p>
<p>Bitcoin ist eine digitale Währung, die sich in Österreich langsam entwickelt. Max Tertinegg ist Mitgründer und CEO des Bitcoin-Unternehmens <a href="https://coinfinity.co/" target="_blank">Coinfinity</a> und eigentlich diplomierter Informationsdesigner. Dennoch war er, als er das erste Mal von Bitcoin erfahren hat, „sofort von der Idee eines nichtstaatlichen Geldes fasziniert“. Gemeinsam mit dem Geschäftspartner Stefan Kliment wurde daraufhin Coinfinity gegründet, „um den Zugang zu Bitcoin zu vereinfachen“, wie Tertinegg erklärt. Das Motto lautet „Bringing Bitcoin to the people“. So hat Coinfinity auch den ersten Bitcoin-Automaten in Österreich in Betrieb genommen.</p>
<p>In der breiten Masse sind Bitcoins noch eher unbekannt. Welchen Auslöser braucht es also, um diese neue Währung massenfähig zu machen? Tertinegg sieht vor allem in jenen Regionen Chancen, „wo es echten ökonomischen Leidensdruck gibt, also etwa in Ländern mit hoher Inflation, Kapitalverkehrskontrollen oder schlechtem Zugang zum Bankwesen. Menschen in diesen Regionen der Welt bietet Bitcoin eine sehr einfache Möglichkeit, an einem globalen Finanznetz teilzunehmen.“ Für den Durchbruch von Bitcoins in der westlichen Finanzwelt wird es laut Tertinegg „möglicherweise länger brauchen“ – vor allem muss in Sachen Usability und Sicherheit noch einiges getan werden. Ebenfalls besteht in Zukunft die Möglichkeit, „Bitcoin als Währungseinheit durchaus in Apple Pay oder Google Wallet zu integrieren“, wie Tertinegg betont.</p>
<p>Wie der Umstieg vom Schilling auf den Euro in Österreich zeigte, haben viele Menschen Schwierigkeiten, neue Währungen durch einen Umrechnungskurs zu bewerten. Stellt dies nun eine Einstiegshürde für Bitcoins und Co dar? Tertinegg dazu: „Ja, das stellt momentan ganz sicher eine Einstiegshürde dar. Bitcoin ist eine sehr volatile Währung und wird es meiner Meinung nach auch noch einige Jahre bleiben. Das liegt daran, dass Bitcoin im Vergleich zu anderen Währungen und Zahlungsmitteln noch sehr klein ist und wahrscheinlich weiterhin rasant wachsen wird.“ Jedoch gibt es laut Tertinegg auch Möglichkeiten, dem schwankenden Kurs auszuweichen. Etwa durch Anbieter, die einen fixen Eurobetrag garantieren – somit ist der Nutzer vor Kursschwankungen geschützt.</p>
<p>Bei PayPal, so Kummer, sei man „generell bestrebt, den Kunden sowohl Flexibilität als auch Wahlfreiheit bei der Bezahlmethode zu geben“. So wurde das Thema Bitcoin auch schon von PayPal aufgegriffen, wie Kummer erklärt: „Seit September 2014 bieten wir unseren US-Händlern für digitale Güter die Möglichkeit, Bitcoin-Zahlungen über den PayPal Payments Hub zu akzeptieren – basierend auf unseren Partnerschaften mit den Zahlungsabwicklern BitPay, Coinbase und GoCoin. Für uns ist das eine sehr interessante Kooperation, die es uns ermöglicht, neue Nutzererlebnisse in Kombination mit unseren bewährten Dienstleistungen anzubieten. Daher beobachten wir mit Spannung, wie sich das Thema Bitcoins weiter entwickeln wird.“</p>
<p><strong>Lokale Lösungen bei Payment</strong></p>
<p>Auf der Website von bluesource beschreibt das Unternehmen seinen derzeitigen Standort als das „SiliconValley Österreichs“. Wo liegen also die größten Unterschiede und Gemeinsamkeiten, bezogen auf Payment, zwischen Österreich und der Wirtschaftsmetropole in der Bay Area? „Österreich war Vorreiter, was die Ausrollung der NFC-Terminals betroffen hat“, so Sprengseis. Diese prototypischen Lösungen waren nach Sprengseis immer mit tollen Use-Cases bestückt und haben auch in den USA Aufmerksamkeit erhalten. Jedoch zeigt sich durch die Etablierung von Anwendungen wie Google Wallet oder Apple Pay die Stärke der Exekution von Lösungen bei US-Playern im Vergleich zu Österreich, wie Sprengseis erklärt und weiter ausführt: „Die Amerikaner haben damit sicherlich im Vergleich USA versus EU die Vorreiterrolle eingenommen und ordentlich vorgelegt.“ Jedoch glaubt Sprengseis daran, dass „die europäischen Lösungen, auf dem besten Weg sind, um Konsumenten zu gewinnen“. Sprengseis weiter: „Das ist dringend notwendig, sofern wir nicht das Geschäftsfeld Mobile Payment und Loyalty ähnlich wie jenes der Smartphones nach US oder Asien abgeben wollen. Ansonsten verlieren wir in Zukunft einen der bedeutendsten Revenue Streams in den kommenden Jahren an einen externen Markt.“</p>
<p>Wie sieht also nun die Zukunft von Payment aus? „Es wird nicht mehr zwischen Verkaufskanälen unterschieden“, ist sich Roland Toch von Wirecard sicher. Mobile ist für Toch „eine praktikable Ergänzung zu den klassischen Verkaufskanälen“. Jedoch ist der Managing Director von Wirecard davon überzeugt, dass „wir künftig keinen Wortzusatz wie ‚Mobile‘ vor dem ‚Payment‘ stehen haben, vielmehr wird nur noch über Payment gesprochen“. Was für Toch im Vordergrund steht, ist „die Verschmelzung des Look and Feel sowie Einfachheit, Schnelligkeit, Usability und Loyalty“.</p>
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		<title>ePayment: Professionelle Integration als Qualitätsmerkmal</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirecard CEE]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine mangelhafte Integration des Bezahlprozesses kann zu ärgerlichen Kaufabbrüchen führen. Händler können hier leicht entgegensteuern. In einem Gastbeitrag erklärt Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE, wo die häufigsten Probleme liegen und wie man sie löst. Eine der wichtigsten Grundregeln beim Verkauf in Webshops lautet, dem Kunden die passenden Zahlungsmittel anzubieten. Ein wichtiger Punkt, der Mix [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine mangelhafte Integration des Bezahlprozesses kann zu ärgerlichen Kaufabbrüchen führen. Händler können hier leicht entgegensteuern. In einem Gastbeitrag erklärt Roland Toch, Managing Director von <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>, wo die häufigsten Probleme liegen und wie man sie löst.</strong></p>
<div id="attachment_11147" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11147 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Roland-Toch_GF_Payment-Anbieter-Wirecard-CEE_800.jpg" alt="" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE (Foto: Wirecard CEE)</p></div>
<p>Eine der wichtigsten Grundregeln beim Verkauf in Webshops lautet, dem Kunden die passenden Zahlungsmittel anzubieten. Ein wichtiger Punkt, der Mix an Zahlungsmitteln alleine ist jedoch bei weitem nicht alles. Die Bezahllösung eines Onlineshops besteht aus weit mehr. Ebenso wichtig ist es, dass die Bezahlseite unkompliziert zu bedienen ist, zuverlässig funktioniert und dem Kunden nicht nur optisch Sicherheit vermittelt. Das größte Sortiment und die größte Auswahl an Zahlungsmitteln nützen nichts, wenn dem Kunden die Bezahlung unnötig erschwert wird.</p>
<p><strong>Worst case: Kaufabbruch</strong></p>
<p>Bei vielen Onlineshops öffnet sich das Bezahlfenster beispielsweise in einem Pop-Up, wodurch Konsumenten die einen Pop-Up Blocker verwenden bereits ausgeschlossen werden. Unter dieser fehlerhaften Integration leidet nicht nur die Usability. Durch die Weiterleitung auf eine scheinbar fremde Seite, die sich nicht in das Design des Shops einfügt, entsteht beim Kunden das Gefühl von Unsicherheit. Dies führt dazu, dass der Kunde aufgrund von Sicherheitsbedenken den Einkauf im Bezahlprozess abbricht, wodurch wichtige Umsätze verloren gehen. Diese Stolpersteine sind leicht zu identifizieren. Deshalb lohnt es sich, den Bezahlprozess immer wieder von Experten auf die reibungslose Funktion überprüfen zu lassen um mögliche Defizite zu identifizieren.</p>
<p><strong>Saubere Integration ist der Schlüssel</strong></p>
<p>Verlorene Kunden können nur schwer zurückgewonnen werden, daher ist es besonders wichtig, die Bezahlfunktion professionell in den Shop einzubinden. Fertige Shop Plugins, die von Payment Service Providern zur Verfügung gestellt werden, erleichtern die Einbindung in das eingesetzte Shopsystem und das Handling erheblich. Zudem besteht auch die Möglichkeit einer völlig nahtlosen Integration, wobei der Schritt der Eingabe der Bezahldaten völlig individuell in den Bestellprozess eingegliedert wird. Das Ergebnis ist eine einfache, sichere und optisch ansprechende Möglichkeit zur Bezahlung. Durch die gesteigerte Usability wird nicht nur die Zahlung selbst erleichtert, dem Kunden wird auch die notwendige Sicherheit vermittelt und gezeigt, dass sich seine sensiblen Daten in guten Händen befinden.</p>
<p><strong>Vorhandenes Wissen nutzen</strong></p>
<p>Bei diesen technischen Themen sind Händler nicht auf sich alleine gestellt. Sinnvoll ist es auf das Know-how eines erfahrenen Partners zurückzugreifen. Einige Payment Service Provider verfügen neben individuellen Zahlungs- und Risikomanagementlösungen auch über ein breites Netzwerk an technischen Integratoren mit dem nötigen Fachwissen eines Onlineshops. Auf die Unterstützung eines externen Dienstleiters zurückzugreifen ist dabei in fast allen Fällen die beste Entscheidung, denn die nutzerfreundliche Gestaltung des Bezahlprozesses ist das Um und Auf für den Erfolg des Internetgeschäfts. So rentiert sich das Outsourcing an Spezialisten durch verbesserte Qualität und Usability des Shops schnell. Die dadurch gesteigerte Kundenzufriedenheit führt zu höheren Umsätzen, wodurch sich die Kosten für eine saubere Integration schnell bezahlt machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Autor dieses Gastbeitrags</strong></p>
<p class="p1">Roland Toch, Managing Director des international tätigen Payment Service Providers Wirecard CEE, befasst sich mit dem Internetgeschäft seit das Web zu einem massentauglichen Vertriebskanal wurde. Seine Karriere startete er bei der Visa Austria weiters war er unter anderem als Head of Acquiring bei der Paybox Austria tätig. Von Apple Pay über iBeacons oder Wearables – Roland Toch ist mit allen Bereichen der digitalen Zahlungsabwicklung und den damit einhergehenden Lösungen sowie Loyalty-Programmen bestens vertraut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Diese Technologien müssen sich in den Alltag der Konsumenten einfügen und zur Normalität werden“</title>
		<link>http://www.etailment.at/diese-technologien-muessen-sich-den-alltag-der-konsumenten-einfuegen-und-zur-normalitaet-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Auf der Burg Perchtoldsorf findet dieses Jahr am 10. und 11. Juni der Überall App Congress statt. www.etailment.at war vor Ort und berichtet vom Nachmittagsprogramm des ersten Tages. Eines der Panels beim Nachmittagsprogramm des ersten Tages trug den Titel „Smart Payment &#38; Future of Money: Cashless, cardless, paperless, E-Payment, Mobile Payment, &#8230; What’s next?“. Am Podium nahmen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Burg Perchtoldsorf findet dieses Jahr am 10. und 11. Juni der Überall App Congress statt. www.etailment.at war vor Ort und berichtet vom Nachmittagsprogramm des ersten Tages.</strong></p>
<div id="attachment_9433" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/ÜberallAppCongress_800.jpg"><img class="wp-image-9433 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/ÜberallAppCongress_800.jpg" alt="ÜberallAppCongress_800" width="800" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Podium des Überall App Congress (v.l.n.r.): Walter Tauchner (Vice President und Partnermanagement paysafecard), Martin Sprengseis (COO &amp; Partner bluesource – mobile solutions), Roland Toch (Managing Director Wirecard) und Moderator Mark Kramer (Mitbegründer von Mobile Monday Austria). (Foto: Redaktion)</p></div>
<p>Eines der Panels beim Nachmittagsprogramm des ersten Tages trug den Titel <em>„Smart Payment &amp; Future of Money: Cashless, cardless, paperless, E-Payment, Mobile Payment, &#8230; What’s next?“</em>. Am Podium nahmen Walter Tauchner (Vice President und Partnermanagement paysafecard), Martin Sprengseis (COO &amp; Partner bluesource – mobile solutions) und Roland Toch (Managing Director Wirecard) Platz. Die Moderation übernahm Mark Kramer, Mitbegründer von Mobile Monday Austria.</p>
<p><strong>Zusammenspiel mehrerer Lösungen</strong></p>
<p>Sprengseis erklärte die Verknüpfung der drei Unternehmen wie folgt: „Wenn der Kunde mit unserer App zur Kassa geht, bekommt er durch unser Kundenkartenprogramm automatisch einen Rabatt. Dann wird die Zahlung durchgeführt, wobei das Ökosystem von Wirecard bereitgestellt wird und der Kunde mittels paysafecard bezahlt.“ Toch meinte dazu: „In Zukunft wird es immer wichtiger werden, diese Dienste miteinander zu verbinden. Erstellen Unternehmen heute Onlineshops, sollten sie diese Entwicklung bereits mitdenken. Entscheidend wird aber sein, welche Form der Bezahlung Konsumenten in Zukunft akzeptieren werden.“ Tauchner gab zu Bedenken: „Die Lösungen sind international und demnach gibt es auch lokale Unterschiede. Je nach dem Zahlungsverhalten wird diese Entwicklung mit Zeitverzögerungen in den jeweiligen Ländern stattfinden.“ Ebenfalls meinte Tauchner: „Wenn es ums Bezahlen geht, muss der Prozess einfach, schnell und unkompliziert sein.“</p>
<p>Es braucht also für den Bezahlvorgang ein Zusammenspiel mehrerer Lösungen. Toch sieht dies aus europäischer Sicht durchaus kritisch: „Es gibt kein europäisches Zahlungsmittel, die kommen aus den USA. Eine Karte oder Zahlungssystem haben wir nicht in Europa. Wir haben die Reaktion, dass wir uns Visa und MasterCard fügen müssen.“</p>
<p><strong>„Sind gut aufgestellt“</strong></p>
<p>Eine Stimme aus dem Publikum fragte: Was hält Apple und Google mit seinen mobilen Zahlungslösungen davon ab, auch nach Österreich vorzustoßen? Toch antwortete auf diese Frage: „Apple versucht natürlich zuerst in Länder zu expandieren, die auch die höchsten Umsätze garantieren. Wir freuen uns bei Wirecard natürlich auf diese Herausforderungen.“ Auch Sprengseis zeigte sich positiv und betonte die eigenen Vorteile: „Unser Vorsprung ist der, dass wir schon hier am Markt und gut aufgestellt sind. Wir sind aber froh darüber, dass Apple in diesen Markt eingestiegen ist und das Thema präsent gemacht hat.“</p>
<p>Hinsichtlich neuer Technologien wie Beacons oder NFC sagte Toch, dass es hier nicht nur auf die weitverbreitete technische Implementierung ankommen wird, sondern auch auf die dauerhafte Nutzung durch die Konsumenten: „Diese Technologien müssen sich in den Alltag der Konsumenten einfügen und zur Normalität werden.“</p>
<p><strong>Den Kunden richtig ansprechen</strong></p>
<p>Anschließend hielt Harald Trautsch, Co-Founder Blue Monkeys, den Vortrag <em>„Quick ROI with Customer Journeys“</em>. „Ich möchte heute zeigen, wie man den Return on Investment definiert und wie Wertschöpfung entsteht“, sagte Trautsch gleich zu Beginn. Der ROI ist in der Unternehmenswelt der ideale Weg, um den bestmöglichen Erfolg in Return zurückzukriegen, so Trautsch – jedoch wissen viele Unternehmen nicht, wo ihre Wertschöpfung im täglichen Geschäftsleben liegt.</p>
<p>Wie können nun die einzelnen Wertschöpfungsketten aussehen? Trautsch nannte ein paar Beispiele wie jenes der Versicherung dolphin insurance. Ziel ist es, dass der Kunde die Versicherung so lange wie möglich abschließt. „Eine Haftpflichtversicherung wird meist nicht mit positiven Aspekten konnotiert“, so Trautsch. Wie kann man das Angebot einer Versicherung attraktiver machen? „Möglich wäre hier, die Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Content anzusprechen“, so Trautsch. Er nannte einige Tipps, wie die Kommunikation mit dem Kunden positiver und interessanter ausfällt. Etwa, indem man den Kunden einer Versicherung in der Früh darauf hinweist, dass heute Glatteis herrscht. „Lässt der Kunde nun sein Auto stehen und fährt mit den Öffis, können Unternehmen dieser Branche dem Kunden im Gegenzug die Zahlung einer Fahrkarte anbieten. Abschließend sagte Trautsch: „Es gibt unheimlich viele Kommunikations-Channels. Wichtig ist, dass ich in meinem Geschäft verstehe, wo ich meine Kunden am besten antreffe, um meine Botschaft auch richtig zu platzieren.“</p>
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		<title>ÜBERALL App Congress: Interessante Commerce-Themen im Programm</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 06:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Hovorka]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirecard]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 10. und 11. Juni 2015 findet auf der Burg Perchtoldsdorf der ÜBERALL App Congress in Österreich statt. Damit werden zum dritten Mal digitale Visionen und Tech-Trends der Zukunft in einem zweitägigen Programm präsentiert. „Get inspired. Learn from the Best. Let Business happen. Dieses Credo begleitet uns seit 2013, als wir den App Congress erstmals [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. und 11. Juni 2015 findet auf der Burg Perchtoldsdorf der <a href="http://www.uberall.at/a/" target="_blank">ÜBERALL App Congress</a> in Österreich statt. Damit werden zum dritten Mal digitale Visionen und Tech-Trends der Zukunft in einem zweitägigen Programm präsentiert. „Get inspired. Learn from the Best. Let Business happen. Dieses Credo begleitet uns seit 2013, als wir den App Congress erstmals nach Wien brachten“, so die Initiatorin Sindy Amadei, CEO bei <a href="http://www.uberall-scene.com/" target="_blank">ÜBERALL scene development</a>.</p>
<div id="attachment_9209" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/ÜBERALLAppCongress_8001.jpg"><img class="wp-image-9209 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/ÜBERALLAppCongress_8001.jpg" alt="Vienna, Austria 25 June 2014. Uberall App Congress, Image by Heisenberg Media." width="800" height="532" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: ÜBERALL App Congress 2014</p></div>
<p>Die Konferenz widmet sich dem Thema Anwendungen und möchte als Szenetreff für die mobile Community dienen. „Es gibt immer noch zu wenige Schnittstellen. Mit dem ÜBERALL App Congress bauen wir die digitale Szene nachhaltig auf und schlagen Brücken zwischen erfahrenen IT-Leitern und der neuen Generation junger Entwickler“, so Victoria Schmied, COO bei ÜBERALL scene development.</p>
<p>Die Konferenz hält auch einige Programmpunkte bereit, die für Onlinehändler und E-Commerce-Interessierte von Interesse sind. So etwa das Panel „Smart Payment &amp; Future of Money: Cashless, Cardless, Paperless, E-Payment, Mobile Payment, &#8230; What’s Next?“ auf der Mainstage am ersten Tag der Konferenz. Unter anderem werden Christian Renk (Country Manager <a href="https://www.klarna.com/at/uber-uns" target="_blank">Klarna Group Österreich</a>) und Roland Toch (Managing Director <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard</a>) auf der Bühne des Panels vertreten sein. Am zweiten Tag ist beim Panel „Smart City goes Digital“ Alexander Hovorka, Geschäftsführer <a href="https://www.car2go.com/de/wien/" target="_blank">car2go</a>, vertreten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Event und dem gesamten Programm erhalten Sie hier: <a href="http://www.uberall.at/a/" target="_blank">ÜBERALL App Congress 2015</a>.</p>
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