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	<title>www.etailment.at &#187; Secure Payment Technologies</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Aug 2016 12:42:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Best in Parking: In zwei Wiener Parkhäusern kann jetzt via Blue Code bezahlt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>An den Standorten in der Kärntnerstraße/Staatsoper und am Schwarzenbergplatz können nun Autofahrer mittels der App bezahlen. Der Service soll künftig auch auf andere Standorte ausgedehnt werden. Das Unternehmen Best in Parking sorgt dafür, dass in Österreich, Italien, der Schweiz und der Slowakei Parkraum geschaffen wird. Nun setzt der Errichter und Betreiber die App Blue Code von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An den Standorten in der Kärntnerstraße/Staatsoper und am Schwarzenbergplatz können nun Autofahrer mittels der App bezahlen. Der Service soll künftig auch auf andere Standorte ausgedehnt werden.</strong></p>
<div id="attachment_19967" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19967" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/3_Johann_Breiteneder_c_Best_in_Parking_Holding_AG_800.jpg" alt="Johann Breiteneder, (Foto Copyright: Best in Parking Holding)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Johann Breiteneder, Vorstand der Best in Parking Holding. (Foto Copyright: Best in Parking Holding)</p></div>
<p>Das Unternehmen <a href="http://www.bestinparking.at/" target="_blank">Best in Parking</a> sorgt dafür, dass in Österreich, Italien, der Schweiz und der Slowakei Parkraum geschaffen wird. Nun setzt der Errichter und Betreiber die <a href="https://www.bluecode.com/?gclid=CM3BkIav2c0CFZcy0wode1oAzA" target="_blank">App Blue Code von Secure Payment Technologies</a> an den Wiener Standorten in der Kärntnerstraße/Staatsoper und am Schwarzenbergplatz ein. „Mit Blue Code bieten wir eine innovative Lösung für das schnelle und sichere Bezahlen mit dem Smartphone, die unseren Kunden eine praktische Alternative zur Bargeld- und Kartenzahlung und einen noch besseren Service am Kassenautomat bietet“, bestätigt Johann Breiteneder, Vorstand der Best in Parking Holding, die erfolgreiche Produkteinführung.</p>
<div id="attachment_19968" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19968" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/1_Bezahlen_per_Smartphone_und_Apple_Watch_in_der_Parkgarage_c_SKIDATA_800.jpg" alt="Foto Copyright: Skidata" width="800" height="436" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Skidata</p></div>
<p>Autofahrer können nun schnell via Strichcode auf dem Display ihres Handys bezahlen, unabhängig vom Mobilfunkbetreiber. Nachdem das Parkticket beim Kassenautomaten eingeschoben wurde, kann der Automat den Strichcode abscannen. In Verbindung mit jedem österreichischen Girokonto ist die App auf allen Android-Smartphones und iPhones sowie auf der Apple Watch nutzbar. Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies, erklärt die Vorteile von Blue Code. „Wer vom lästigen Suchen nach Kleingeld genervt ist oder seine Geldbörse zuhause vergessen hat, kann einfach, schnell und sicher per Blue Code auf dem Handy bezahlen.“</p>
<p><strong>Weiterer Ausbau soll folgen</strong></p>
<p>Blue Code arbeitet bereits an neuen Ideen: Gemeinsam mit Skidata entwickelt man derzeit eine Lösung, die – trotz Ein- und Ausfahrtsschranken – in Zukunft ein völlig ticketloses, umweltschonendes Parken ermöglichen soll. In Kooperation mit Skidata soll das Bezahlen mit Blue Code künftig auf weitere Standorte der Best in Parking-Gruppe ausgedehnt werden.</p>
<p>Die App Blue Code steht im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;hl=de" target="_blank">Google Play Store</a> sowie im <a href="https://itunes.apple.com/at/app/blue-code/id962302131" target="_blank">iTunes-Store</a> zum Download zur Verfügung.</p>
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		<title>Kunden von Hervis können nun landesweit mit Blue Code mobil bezahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In 91 Filialen ist es nun durch Vorzeigen eines Scan Codes möglich, einfach und schnell mittels Blue Code mobil zu zahlen. Durch die Verküpfung mit der Hervis-Kundenkarte soll es zu einer besseren Kundenbindung kommen. Ab sofort ist es möglich, in allen 91 Hervis-Filialen in Österreich per Handy über Blue Code zu bezahlen. Hervis verknüpft darüber [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In 91 Filialen ist es nun durch Vorzeigen eines Scan Codes möglich, einfach und schnell mittels Blue Code mobil zu zahlen. Durch die Verküpfung mit der Hervis-Kundenkarte soll es zu einer besseren Kundenbindung kommen.</strong></p>
<div id="attachment_19812" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19812" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/BlueCode_800.jpg" alt="Foto Copyright: Secure Payment Technologies" width="800" height="566" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Secure Payment Technologies</p></div>
<p>Ab sofort ist es möglich, in allen 91 <a href="http://www.hervis.at/store/" target="_blank">Hervis</a>-Filialen in Österreich per Handy über <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a> zu bezahlen. Hervis verknüpft darüber hinaus seine Kundenkarte mit der mobilen Lösung, wodurch Kundenbindungsmaßnahmen automatisiert mit jeder Blue Code-Zahlung berücksichtigt werden. Neben dem schnelleren Bezahlvorgang bietet Blue Code weitere Vorteile wie Treueboni, Stammkunden-Rabatte oder weitere Mobile Marketing-Aktionen an, die mit Blue Code beim Bezahlvorgang durchgeführt werden können.</p>
<div id="attachment_19813" style="width: 255px" class="wp-caption alignleft"><img class=" wp-image-19813" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/3_Michael_Suitner_GF_SPT_c_Secure_Payment_Technologies_300.jpg" alt="Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies. (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="245" height="294" /><p class="wp-caption-text">Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies. (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit Hervis einen starken Partner im Sport- und Freizeit-Bereich gewinnen konnten, der zu den heimischen Vorreitern bei zukunftsorientierten Online- und Mobile-Strategien im Handel gehört und innovative Technologien wie Blue Code forciert“, sagt Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies. Bei Blue Code werden keine Nutzerdaten am Handy gespeichert, darüber hinaus wird die Privatsphäre durch eine anonyme Identifikationsnummer an die Bank garantiert. Blue Code ist eine Lösung des Mobile Payment-Anbieters Secure Payment Technologies.</p>
<div id="attachment_19814" style="width: 246px" class="wp-caption alignright"><img class=" wp-image-19814" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/4_Alfred-Eichblatt_GF_Hervis_c_Hervis_300.jpg" alt="Alfred Eichblatt, Geschäftsführer von Hervis. (Foto Copyright: Hervis)" width="236" height="355" /><p class="wp-caption-text">Alfred Eichblatt, Geschäftsführer von Hervis. (Foto Copyright: Hervis)</p></div>
<p>„Innovation spielt in unserem Unternehmen eine große Rolle. Hervis ist nicht nur mit seinen Multichannel-Shoppingkanälen ganz am Puls der Zeit, sondern auch was die Bezahlmöglichkeiten betrifft up to date. Mit zeitgemäßen Bezahlfunktionen erfüllen wir nicht nur aktuelle Kundenbedürfnisse, sondern es eröffnen sich damit auch neue Chancen für den stationären Handel“, sagt Hervis-Geschäftsführer Alfred Eichblatt.</p>
<p><strong>Blue Code wird nun auf mehr als 9.000 Kassen genutzt</strong></p>
<p>Bei Blue Code zahlt der Kunde in Zukunft an der Kasse von Hervis, indem er einen Strichcode auf seinem Smartphone vorweist, dieser wird gescannt. Die Bezahlung erfolgt dabei über ein österreichisches Girokonto und ist über iOS- und Android-Geräte sowie die Apple Watch möglich. Einschließlich Hervis verdichtet sich das Blue Code-Händlernetz nun auf mehr als 9.000 Kassen bei rund 2.800 Akzeptanzstellen in ganz Österreich.</p>
<p>Die App steht über <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;referrer=utm_source%3Dbluecode.com%26utm_medium%3Dreferral" target="_blank">Google-Play Store</a> und über <a href="https://itunes.apple.com/app/id962302131" target="_blank">Apples iTunes</a> zum Download bereit.</p>
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		<title>Österreichische Bezahllösung Blue Code wurde mit deutschem Preis ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[EuroCIS]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler der innovativen Smartphone-Zahlungslösung Blue Code, hat den deutschen Preis „Top Produkt Handel 2016“ in Bronze gewonnen. Die Preisträger wurden auf der Handels-Technologie-Messe EuroCIS in Düsseldorf ausgezeichnet. Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler von mobilen Bezahltechnologien für Handel und Banken, freut sich über eine hohe Auszeichnung in Deutschland: [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler der innovativen Smartphone-Zahlungslösung <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a>, hat den deutschen Preis „Top Produkt Handel 2016“ in Bronze gewonnen. Die Preisträger wurden auf der Handels-Technologie-Messe <a href="http://www.eurocis.com/cipp/md_eurocis/custom/pub/content,oid,8740/lang,1/ticket,g_u_e_s_t/~/Awards.html" target="_blank">EuroCIS</a> in Düsseldorf ausgezeichnet.</strong></p>
<div id="attachment_16105" style="width: 860px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-02-um-16.48.08.png"><img class="size-full wp-image-16105" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-02-um-16.48.08.png" alt="Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies, und Andreas Nagel, Key Account Manager Vertrieb VÖB-ZVD Processing, Partner von Blue Code für die Lastschriftverfahren in Österreich und Deutschland, mit dem Preis „Top Produkt Handel 2016“  (Foto: Peter Eilers / BusinessHandel)" width="850" height="796" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies, und Andreas Nagel, Key Account Manager Vertrieb VÖB-ZVD Processing, Partner von Blue Code für die Lastschriftverfahren in Österreich und Deutschland, mit dem Preis „Top Produkt Handel 2016“ (Foto: Peter Eilers / BusinessHandel)</p></div>
<p>Das österreichische Unternehmen Secure Payment Technologies, Entwickler von mobilen Bezahltechnologien für Handel und Banken, freut sich über eine hohe Auszeichnung in Deutschland: Die Leser des Branchenmagazins „BusinessHandel“ haben über die besten Produkte für den Handel abgestimmt und die Smartphone-Zahlungslösung Blue Code in der Kategorie Zahlungsmanagement zum „Top Produkt Handel 2016“ in Bronze gekürt. Die Gewinner wurden auf der Handels-Technologie-Messe EuroCIS in Düsseldorf prämiert. „Das ist eine tolle Auszeichnung für uns und eine Belohnung für den konsequenten Weg, den wir mit der Entwicklung unserer einfachen und sicheren Mobile Payment-Lösung gegangen sind“, freut sich Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies. Derzeit können Kunden händlerübergreifend an über 9.000 Kassen in ganz Österreich kontaktlos mit Blue Code bezahlen. „2016 wollen wir nach Deutschland expandieren und weitere Partner von unserer praktischen Alternative zur Bar- oder Kartenzahlung überzeugen“, so Suitner.</p>
<p><strong>Smartphone als Geldbörse</strong></p>
<p>Die kostenlose Blue Code-App funktioniert mit allen iPhone- und Android-Geräten sowie mit allen Modellen der Apple Watch. Einzige Voraussetzung ist ein österreichisches Bank-Konto. An der Kasse erfolgt die Bezahlung nahezu so anonym wie mit Bargeld: Nach dem Öffnen der App geben Kunden ihre persönliche Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Blue Code (blauer Strichcode) erscheint am Display. Jeder Blue Code ist nur vier Minuten lang gültig und kann genau einmal eingesetzt werden. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf abgeschlossen und wird über das Girokonto abgerechnet. Bei Blue Code werden im Zahlungsverlauf keine vertraulichen Daten des Benutzers übertragen. Mit einer Zahlungsübersicht in der App hat man seine Transaktionen immer im Blick.</p>
<div id="attachment_16103" style="width: 910px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/4_Bezahlvorgang_mit_Blue_Code_via_Strichcode_c_Secure_Payment_Technologies.jpg"><img class="size-large wp-image-16103" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/4_Bezahlvorgang_mit_Blue_Code_via_Strichcode_c_Secure_Payment_Technologies-1024x540.jpg" alt="Die kostenlose Blue Code-App funktioniert mit allen iPhone- und Android-Geräten sowie mit allen Modellen der Apple Watch. Einzige Voraussetzung ist ein österreichisches Bank-Konto. (Foto: Secure Payment Technologies/Blue Code)" width="900" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">Die kostenlose Blue Code-App funktioniert mit allen iPhone- und Android-Geräten sowie mit allen Modellen der Apple Watch. Einzige Voraussetzung ist ein österreichisches Bank-Konto. (Foto: Secure Payment Technologies/Blue Code)</p></div>
<p><strong>Netz an Blue Code-Akzeptanzstellen wächst</strong></p>
<p>Neben den <a href="https://www.rewe-group.at/Startseiten/Startseite/rg_Homepage.aspx" target="_blank">Rewe</a>-Töchtern <a href="https://www.billa.at/Startseite/Startseite/dd_bi_mainpage.aspx" target="_blank">Billa</a>, <a href="https://www.merkurmarkt.at/Startseite/Startseite___________________________/mm_HomepageNew.aspx" target="_blank">Merkur</a> und <a href="http://www.bipa.at/" target="_blank">Bipa</a> akzeptieren der Tiroler Lebensmitteleinzelhändler MPreis, die Vorarlberger Handelskette Sutterlüty und der Elektronikhändler Hartlauer die Blue Code-App als Zahlungslösung. Blue Code funktioniert auch an allen Cineplexx-Kinokassen österreichweit und in ausgewählten Boe Parkgaragen in Wien und Graz. Zudem stehen in Tirol zahlreiche weitere Akzeptanzstellen zur Verfügung.</p>
<p>Smarte Shopper können die Bezahl-App Blue Code kostenlos über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;hl=de" target="_blank">Google-Play Store</a> und über Apples <a href="https://itunes.apple.com/at/app/blue-code/id962302131?mt=8" target="_blank">iTunes</a> herunterladen.</p>
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		<title>Sutterlüty kürt Blue Code-Gewinner</title>
		<link>http://www.etailment.at/sutterluety-kuert-blue-code-gewinner/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 03:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Claus Csörgo]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Rehm]]></category>
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		<category><![CDATA[Sutterlüty]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit September 2015 können Kunden in 22 Sutterlüty Märkten mit der Smartphone-App Blue Code an der Kasse bezahlen. Nun stehen die Sieger des Gewinnspiels fest, das Sutterlüty anlässlich des Starts der neuen Zahlungslösung veranstaltet hat. Gewinnerin Isabella Sohm aus Egg wurde durch einen Flyer auf die Bezahlmethode aufmerksam und gewinnt als Hauptpreis ein neues iPad [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2015 können Kunden in 22 Sutterlüty Märkten mit der Smartphone-App Blue Code an der Kasse bezahlen. Nun stehen die Sieger des Gewinnspiels fest, das Sutterlüty anlässlich des Starts der neuen Zahlungslösung veranstaltet hat.</p>
<div id="attachment_13479" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13479" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_800.jpg" alt="(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="800" height="422" /><p class="wp-caption-text">(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>Gewinnerin Isabella Sohm aus Egg wurde durch einen Flyer auf die Bezahlmethode aufmerksam und gewinnt als Hauptpreis ein neues iPad Air 2.</p>
<div id="attachment_13480" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13480 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_8001.jpg" alt="(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Claus Csörgo, Key Account Manager beim Blue Code-Anbieter Secure Payment Technologies, iPad 2-Gewinnerin Isabella Sohm aus Egg und Katharina Rehm, Pressesprecherin von Sutterlüty (v.l.n.r.). (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>Auch Mathias Moosbrugger aus Bizau bezahlt seit September seine Einkäufe bei Sutterlüty per Blue Code und gewinnt als zweiten Hauptpreis ein iPhone 6.</p>
<div id="attachment_13481" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13481 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_8002.jpg" alt="(Foto Copyright: Secure Payment Technologies)" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">Sutterlüty-Pressesprecherin Katharina Rehm mit dem iPhone 6-Gewinner Mathias Moosbrugger (links) aus Bizau. (Foto Copyright: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p>Katharina Rehm, Pressesprecherin von Sutterlüty, zeigt sich von der innovativen Zahlungslösung begeistert: „Mit Blue Code bieten wir unseren Kunden ein ‚b’sundriges‘ Service an der Kasse an. Bezahlen mit dem Smartphone ist die einfache Alternative für alle, die zu wenig Bargeld dabei oder genug von den vielen Plastikkarten in der Geldbörse haben.“</p>
<p>Die Bezahl-App Blue Code steht kostenlos über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;referrer=utm_source%3Dbluecode.com%26utm_medium%3Dreferral" target="_blank">Google-Play Store</a> und über <a href="https://itunes.apple.com/app/id962302131" target="_blank">Apple iTunes</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/sutterluety-kuert-blue-code-gewinner/">Sutterlüty kürt Blue Code-Gewinner</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bezahl-App Blue Code profitiert von der  Kommunikationserfahrung von eyepin</title>
		<link>http://www.etailment.at/bezahl-app-blue-code-profitiert-zukuenftig-von-der-kommunikationserfahrung-von-eyepin/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[eyepin]]></category>
		<category><![CDATA[Franz J. Kolostori]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Suitner]]></category>
		<category><![CDATA[Secure Payment Technologies]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Zukunft wird eyepin, Wiener Agentur für Online-Dialogmarketing, die Kommunikation des österreichischen Technologieunternehmens Secure Payment Technologies übernehmen und den Rollout der Bezahl-App Blue Code in Österreich vorantreiben. Die Agentur eyepin wird Secure Payment Technologies beim Rollout der Bezahl-App Blue Code unterstützen und vertraut somit auf die Kommunikationstools und Erfahrung des Wiener Spezialisten für Online-Dialogmarketing. Mit Blue Code können Kunden an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/bezahl-app-blue-code-profitiert-zukuenftig-von-der-kommunikationserfahrung-von-eyepin/">Bezahl-App Blue Code profitiert von der  Kommunikationserfahrung von eyepin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zukunft wird <a href="https://www.eyepin.com/email_marketing_software/" target="_blank">eyepin</a>, Wiener Agentur für Online-Dialogmarketing, die Kommunikation des österreichischen Technologieunternehmens Secure Payment Technologies übernehmen und den Rollout der Bezahl-App <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a> in Österreich vorantreiben.</strong></p>
<div id="attachment_12252" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12252 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/BlueCode_800.jpg" alt="BlueCode_800" width="800" height="422" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Secure Payment Technologies</p></div>
<p>Die Agentur eyepin wird Secure Payment Technologies beim Rollout der Bezahl-App Blue Code unterstützen und vertraut somit auf die Kommunikationstools und Erfahrung des Wiener Spezialisten für Online-Dialogmarketing. Mit Blue Code können Kunden an Scanner-Kassen bezahlen. Via Blue Code kann derzeit in allen Filialen von Billa, <a href="/merkur-per-blue-code-mit-der-apple-watch-bezahlen/" target="_blank">Merkur</a> und Bipa, bei Hartlauer sowie bei MPreis und Sutterlüty bezahlt werden. Seit kurzem kooperiert Blue Code auch <a href="/erste-bank-und-sparkassen-bieten-mit-blue-code-mobiles-bezahlen/" target="_blank">mit Erste Bank und Sparkassen und ist im Onlinebanking-Service George integriert</a>.</p>
<p>Darüber hinaus wird das österreichische Technologieunternehmen die eMarketing Software von eyepin künftig als hochgradig automatisiertes Marketing-System für den gesamten Kunden-Lifecycle einsetzen. „Mit Blue Code bietet Secure Payment Technologies eine der spannendsten Lösungen für einfaches und sicheres Bezahlen mit dem Smartphone in Österreich“, sagt Franz J. Kolostori, Geschäftsführer eyepin. Auch Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies und Gründer von Blue Code, zeigt sich von der neuen Kooperation überzeugt: „Wir setzen künftig noch stärker auf den digitalen Dialog mit bestehenden und potenziellen Kunden, um den flächendeckenden Rollout in Österreich weiter voranzutreiben. Das Team von eyepin bringt dabei viel Erfahrung in der mobilen Kommunikation mit ein.“</p>
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		<title>Digital Business Trends – Das Recht hinkt der digitalen Welt hinterher</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im digitalen Zeitalter stoßen neue Geschäftsmodelle wie Uber, Airbnb oder autonome Fahrzeuge inzwischen häufig auf rechtliche Grenzen. „Es ist zu langsam, zu alt und zu wenig international“, erklärte Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des e-center &#8211; europäisches zentrum für e-commerce und internetrecht, bei der Veranstaltungsreihe Digial Business Trends [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im digitalen Zeitalter stoßen neue Geschäftsmodelle wie Uber, Airbnb oder autonome Fahrzeuge inzwischen häufig auf rechtliche Grenzen. „Es ist zu langsam, zu alt und zu wenig international“, erklärte Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des <a href="http://www.e-center.co.at/" target="_blank">e-center &#8211; europäisches zentrum für e-commerce und internetrecht</a>, bei der Veranstaltungsreihe Digial Business Trends mit dem Thema „Wie das Recht der digitalen Welt hinterherhinkt“ am 2. Juli 2015. An der Podiumsdiskussion im Haus der Musik waren neben Zankl auch noch Siegfried Stepke (<a href="http://www.e-dialog.at/" target="_blank">e-dialog</a>), Michael Suitner (<a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Secure Payment Technologies</a>), Edgar Weippl (<a href="https://www.tuwien.ac.at/tuwien_home/" target="_blank">TU Wien</a>) und Matthias Neuner (<a href="https://www.ing-diba.at/sparen/direkt-sparen?WT.srch=1&amp;uid=911000&amp;keyword={KeyWord}&amp;matchtype=[matchtype]&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=SEA&amp;utm_content=adwords-search&amp;utm_campaign=Search_Brand" target="_blank">ING-DiBa Direktbank Austria</a>) beteiligt.</p>
<div id="attachment_10099" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/07/DBT_800.jpg"><img class="wp-image-10099 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/07/DBT_800.jpg" alt="DBT_800" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Matthias Neuner (ING-DiBa), Siegfried Stepke (e-dialog), Michael Suitner (Secure Payment Technologie), Wolfgang Zankl (e-center Wien, Universität Wien), Edgar Weippl (TU Wien) und Moderator Thomas Stern ( Braintrust) (v.l.n.r.). (Foto: APA-Fotoservice/Thomas Preiss)</p></div>
<p>Was „IT-Recht“ betreffe, würden in der EU zwischen dem Erkennen des Handlungsbedarfs und dem Inkrafttreten nationaler Regelungen üblicherweise fünf Jahre vergehen. „Das ist in der digitalen Welt eine Ewigkeit. Der IT-Takt schlägt in Monaten &#8211; nicht in Jahren“, verwies Zankl auf sich rasant entwickelnde Dienste wie Snapchat. Oftmals werden in diesem Bereich noch Gesetze angewendet, die 200 Jahre alt sind. Zankl: „Das kann im Social-Media-Zeitalter nicht funktionieren.“ Auch beim Thema Datenschutz gibt es für Zankl deutlichen Handlungsbedarf: „Unsere aktuelle Datenschutz-Richtlinie stammt aus dem Jahr 1995 &#8211; Facebook startete erst knapp zehn Jahre später.“ Er strich zudem die unterschiedlichen Denkweisen in der EU und den USA hervor: „Viele Dienste entstehen in Europa aus Angst vor den Regulativen erst gar nicht“, so Zankl.</p>
<p><strong>Konservative Entscheidungen beim Datenschutz</strong></p>
<p>„Beim Datenschutz agieren viele Unternehmen wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie verhalten sich risikoavers und treffen konservative Entscheidungen&#8221;, sieht Siegfried Stepke, Gründer und Geschäftsführer der Agentur e-dialog, noch großen Aufholbedarf. Wichtig sei, aus der Angststarre zu erwachen und innerhalb der Gesetze agiler zu werden. Grundsätzlich dauere es zu lange, bis es Regeln für neue Entwicklungen gebe. Das bringe vor allem für Startups Probleme, ergänzte Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies.</p>
<p><strong>Von der Cloud profitieren</strong></p>
<p>Gerade Startups könnten von neuen Entwicklungen wie Cloud Computing profitieren. „Das ermöglicht eine rasche internationale Expansion, die globale Skalierung scheitert aber oft an den unterschiedlichen länderspezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen“, so Edgar Weippl von der Technischen Universität (TU) Wien. Ein weiterer Punkt sei die Durchsetzbarkeit rechtlicher Ansprüche. Gerade in einem globalen IT-Markt sei die technische Absicherung von Ansprüchen und Rechten wichtig, um das Vertrauen von Endkunden zu stärken.</p>
<p>Insbesondere seit der Finanzkrise würden die regulatorischen Anforderungen kontinuierlich an Umfang und Komplexität zunehmen, erklärte Matthias Neuner von der ING-DiBa Direktbank Austria. Dennoch führe an Online- und Mobile Banking beziehungsweise Big Data-Analysen künftig kein Weg vorbei. Viele Vorgaben in der Kundenkommunikation würden die Verbraucher aber überfordern, hier gebe es Optimierungsbedarf. „Wir sind gesetzlich verpflichtet, die Kunden mit Informationen zuzuschütten“, so Neuner.</p>
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		<title>Erste Bank und Sparkassen bieten mit Blue Code mobiles Bezahlen an</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Blue Code erweitert seine Geschäftstätigkeit in vielen Bereichen: Die mobile Bezahllösung steht nicht nur österreichweit Kunden der Erste Bank und Sparkassen zur Verfügung, sondern ist auch in 600 Bipa Filialen anwendbar. Ebenfalls ist eine Zahlung mittels Blue Code nun auch über die Apple Watch möglich. Die Erste Bank und Sparkassen sind der erste österreichweite Bankpartner, der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blue Code erweitert seine Geschäftstätigkeit in vielen Bereichen: Die mobile Bezahllösung steht nicht nur österreichweit Kunden der Erste Bank und Sparkassen zur Verfügung, sondern ist auch in 600 Bipa Filialen anwendbar. Ebenfalls ist eine Zahlung mittels Blue Code nun auch über die Apple Watch möglich.</strong></p>
<div id="attachment_10002" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-10002 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/BlueCode_800.jpg" alt="BlueCode_800" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Michael Suitner (Geschäftsführer Secure Payment Technologies), Petra Postl (Leitung Channel Management Erste Bank) und Christian Pirkner (Vorstand BC Capital und Investmentpartner bei Secure Payment Technologies) (v.l.n.r.). (Fotocredit: Secure Payment Technologies/APA-Fotoservice/Richard Tanzer)</p></div>
<p>Die <a href="https://www.sparkasse.at/erstebank/Home" target="_blank">Erste Bank und Sparkassen</a> sind der erste österreichweite Bankpartner, der seinen Kunden mobiles Bezahlen über <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a> anbietet. Nach dem Herunterladen der App kann diese direkt online über <a href="https://mygeorge.at/" target="_blank">George</a> oder <a href="https://www.sparkasse.at/sgruppe/netbanking" target="_blank">netbanking</a> aktiviert werden und wird somit mit dem Girokonto verknüpft. Wie bei einer Kartenzahlung ist auch eine Deckungsprüfung direkt am Kundenkonto möglich. Für Nutzer sind daher Bezahllimits analog ihrer Bankkarte möglich. Der Barcode wird direkt am Handy nach Eingabe eines vier- beziehungsweise sechsstelligen Pin-Codes erzeugt und ist nur maximal vier Minuten für den einmaligen Bezahlvorgang gültig. An der Kassa wird der Barcode direkt vom Handydisplay abgescannt und die Bezahlung ist sofort erledigt. „Für uns ist das ein weiterer Schritt, Kunden eine brandneue und innovative Möglichkeit des Bezahlens anzubieten“, so Petra Postl, Leiterin Channel Development in der Erste Bank.</p>
<p><strong>Jetzt auch in Bipa Filialen mit Blue Code bezahlen</strong></p>
<p>Blue Code treibt Mobile Payment auch im Händlernetz weiter an: Ab Juli 2015 wird in den mehr als 600 Bipa Filialen Blue Code akzeptiert. Insgesamt gibt es somit bereits 2.100 Akzeptanzstellen für Smartphone-Zahler in Österreich. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit BIPA den Marktführer im Drogeriefachhandel in Österreich für unsere mobile Zahlungslösung gewinnen konnten. Damit setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt für unseren Expansionskurs“, sagt Michael Suitner, Geschäftsführer von Secure Payment Technologies.</p>
<p><strong>Blue Code auch über Apple Watch anwendbar</strong></p>
<p>Ebenfalls ist eine Zahlung mittels Blue Code nun auch über die Apple Watch möglich. Christian Pirkner, Vorstand von BC Capital und Investmentpartner bei Secure Payment Technologies, sagt: „Damit bietet Secure Payment Technologies als erstes Unternehmen in Österreich eine funktionierende Zahlungslösung für die Apple Watch an. Blue Code macht ab sofort auch die Uhr zur Geldbörse.“</p>
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		<title>Benchmarkstudie: VeroPay Blue Code kann mit guter Platzierung überzeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 05:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In einer Studie der deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay konnte die Tiroler Bezahl-App VeroPay Blue Code in mehreren Kategorien Spitzenpositionen einnehmen. Die App punktet vor allem bei der Usability und Sicherheit. Die deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay haben drei Monate lang insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment getestet und bewertet. In der Studie schaffte es die Tiroler App [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Studie der deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &amp; Company und How2Pay konnte die Tiroler Bezahl-App VeroPay Blue Code in mehreren Kategorien Spitzenpositionen einnehmen. Die App punktet vor allem bei der Usability und Sicherheit.</strong></p>
<div id="attachment_4769" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/VeroPay.App_.kompr_c_Richard.Tanzer_800.jpg"><img class="wp-image-4769 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/VeroPay.App_.kompr_c_Richard.Tanzer_800.jpg" alt="" width="800" height="519" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Richard Tanzer</p></div>
<p>Die deutschen Beratungsunternehmen <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und <a href="http://www.how2pay.de/" target="_blank">How2Pay</a> haben drei Monate lang insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment getestet und bewertet. In der Studie schaffte es die Tiroler App <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">VeroPay Blue Code</a> vor allem bei den Bewertungskategorien &#8220;Usability&#8221; und &#8220;Sicherheit&#8221; auf vordere Positionen. In der gemittelten Gesamtwertung schaffte es VeroPay hinter <a href="http://www.mpass.de/" target="_blank">mPass</a> und <a href="https://www.cashcloud.com/de/" target="_blank">cashcloud</a> auf den dritten Rang.</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Usability&#8221; sicherte sich VeroPay den ersten Platz, wobei bei der Bewertung besonders die Einfachheit und Geschwindigkeit ins Gewicht fiel. Ralf Ockenfelds, Geschäftsführer Produktentwicklung bei How2Pay, dazu: „Für den Kunden muss der Zusatznutzen von M-Payment-Lösungen klar ersichtlich sein und der Einsatz muss einfach und reibungslos funktionieren – nur dann werden sie akzeptiert.“ Nach Eingabe eines persönlichen PIN-Codes erscheint bei VeroPay Blue Code ein blauer Barcode am Display des Smartphones, der an der Kassa mit einem gebräuchlichen Handscanner eingelesen werden kann. Dies sichert einen schnellen und sicheren Bezahlvorgang. Auch in der Bewertungskategorie &#8220;Sicherheit&#8221; schaffte es die Bezahl-App immerhin auf den dritten Platz. Die App zeichnet sich durch ein sicheres Authentifizierungsverfahren und umfassenden Schutz vor Missbrauch aus. Ebenso werden im Zuge des Bezahlvorgangs keine vertraulichen Daten des Benutzers übertragen.</p>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>„2015 werden wir den Durchbruch von Mobile Payment sehen, auch wenn Deutschland ein herausfordernder Markt bleibt, mit vielen uneinheitlichen Anbietern und Technologien. Mittelfristig wird es aber zu einer Marktbereinigung kommen. Wie die Studie zeigt, sind wir gut aufgestellt und haben uns bereits einen deutlichen Vorsprung erarbeitet“, sagt Secure Payment Technologies Gründer Michael Suitner. Christian Pirkner, Miteigentümer des Tiroler Startups, ergänzt: „VeroPay Blue Code ist in Österreich bereits flächendeckend im Einsatz und genau das wollen wir auch in Deutschland schaffen. Wir bieten dabei eine komfortable und sichere Lösung für Konsumenten und eine flexible wie auch günstige Zahlungsmethode für Händler an. Wir verstehen uns klar als Partner und Dienstleister für Banken und Handel.“</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur Studie: <a href="http://www.muecke-sturm.de/wp-content/uploads/2014/12/PM-Payment-Benchmark-Teil3.pdf" target="_blank">Größte Mobile Payment Benchmarking Studie Deutschland 2014</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/benchmarkstudie-veropay-blue-code-kann-mit-guter-platzierung-ueberzeugen/">Benchmarkstudie: VeroPay Blue Code kann mit guter Platzierung überzeugen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Billa setzt auf Bezahl-App VeroPay</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kunden der Lebensmittelkette Billa können ihre Einkäufe von nun an mit ihrem Smartphone bezahlen: In allen österreichischen Filialen kommt ab sofort die Bezahl-App VeroPay zum Einsatz. Für VeroPay ist das ein gelungener Coup: Mit dem neuen Partner verdreifacht sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen in Österreich &#8211; von gut 500 auf nunmehr rund [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden der Lebensmittelkette <a href="https://www.billa.at/" target="_blank">Billa</a> können ihre Einkäufe von nun an mit ihrem Smartphone bezahlen: In allen österreichischen Filialen kommt ab sofort die Bezahl-App VeroPay zum Einsatz. Für <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a> ist das ein gelungener Coup: Mit dem neuen Partner verdreifacht sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen in Österreich &#8211; von gut 500 auf nunmehr rund 1.500. „Das wird dem Bezahlen mit Smartphone in Österreich einen enormen Schub bescheren“, meint Michael Suitner, Erfinder der Zahlungstechnologie und Geschäftsführer der <a href="http://www.secure-shopping.at" target="_blank">Secure Payment Technologies</a>. Parallel zum Start bei Billa lockert VeroPay auch seine Bezahlgrenzen: Während das Tageslimit von 150 Euro auf 200 Euro angehoben wird, steigt das Viertageslimit von 200 Euro auf 400 Euro. Somit können auch größere Einkäufe mit dem Smartphone bezahlt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-140" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/veropay_c_richard_tanzer_gross1.jpg" alt="veropay_c_richard_tanzer_gross1" width="544" height="353" /><br />
<em>In mehr als 1.000 Billa-Filialen wird ab sofort die Bezahl-App VeroPay akzeptiert. Die Bezahlung erfolgt über den sogenannten &#8220;VeroPay Blue Code&#8221; am Smartphone.</em></p>
<p><strong>1.500 Shops von vier Unternehmen setzen auf VeroPay</strong></p>
<p>Voraussetzung für die Bezahlung mit VeroPay Blue Code ist ein Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem und ein österreichisches Girokonto mit Onlinebanking-Funktion. Nach dem kostenlosen Download wird die App mit dem Konto verbunden und aktiviert. An der Kasse öffnen Kunden die App, geben ihre persönliche Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Strichcode erscheint am Display. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf in Millisekunden bezahlt und wird über das Girokonto abgerechnet. Veropay ist <a href="http://werbeplanung.at/news/commerce/2013/10/bezahl-app-vero-pay-startet-in-ganz-oesterreich" target="_blank">seit Oktober 2013</a> am österreichischen Markt vertreten. Kunden können auch österreichweit bei <a href="https://www.merkurmarkt.at" target="_blank">Merkur</a>, <a href="http://www.hartlauer.at" target="_blank">Hartlauer</a>, <a href="https://www.mpreis.at" target="_blank">MPREIS</a> und <a href="https://www.billa.at/" target="_blank">Billa</a> über die Anwendung mit ihrem Smartphone bezahlen.</p>
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