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	<title>www.etailment.at &#187; Social Media</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wer Treppenlifte verkaufen will, der ist angesichts der schleichenden Alterung bei Facebook noch gut aufgehoben. Wer junge Zielgruppen anpeilt und hippe Produkte feil bietet, der zeigt sich mehr und mehr bei Instagram und Snapchat, um visuelle Geschichten von seiner Marke zu erzählen und Kunden in den Verkaufskanal zu führen. Spaß beiseite. Natürlich ist auch Facebook [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Treppenlifte verkaufen will, der ist angesichts der schleichenden Alterung bei Facebook noch gut aufgehoben. Wer junge Zielgruppen anpeilt und hippe Produkte feil bietet, der zeigt sich mehr und mehr bei Instagram und Snapchat, um visuelle Geschichten von seiner Marke zu erzählen und Kunden in den Verkaufskanal zu führen.<!-- pagebreak --></p>
<p>Spaß beiseite. Natürlich ist auch Facebook weiter ein ganz wichtiges Medium, um Botschaften zu vermitteln und Kunden in den Webshop zu lotsen. Doch die Musik &#8211; gerade für Teens &#8211; spielt zunehmend in der kommunikativen Umwelt der visuellen Netzwerke. Dort lässt sich gerade jetzt noch die größte Aufmerksamkeit erzeugen, weil die Marketingaktionen noch nicht überdreht sind, auch wenn <a href="http://www.adweek.com/news/technology/report-brands-are-now-posting-more-instagram-facebook-163406" target="_blank">Studien</a> zeigen, das Marken mehr und mehr die visuellen Kanäle Instagram (mehr als 300 Millionen aktive Nutzer) und Snapchat (200 Millionen Nutzer) nutzen und ihr Engagement bei Facebook zurückdrehen. Ein positiver Nebeneffekt: Gegenwärtig erzielen Posts auf Instagram und Snapchat eine höhere Follower-Engagement-Rate als bei Facebook.</p>
<p>Welche Hebel kann man also einsetzen, um den Bildern das Verkaufen zu lehren?</p>
<p>Taco Bell gehörte zu den ersten Anbietern, die Snapchat erprobten, um Fans der Marke dort ein <strong>exklusives Angebot</strong> zu machen. Taco Bell baut um seine Angebote zudem immer wieder <strong>kleine Geschichten</strong> und aktiviert Nutzer, ihre Freunde zu informieren. Details der jüngsten Aktion erklärt <a href="marketingland.com/taco-bell-delivers-saucy-valentines-campaign-via-snapchat-118372" target="_blank">Marketingland</a>.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Instag-und-Snapc-Einfa-Strateg-um-sic-ins-Her-der--11674-detailp.png" alt="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" /></div>
<p>Mit dem <strong>Stories-Feature</strong> hat es Snapchat inzwischen erleichtert, mehrere Bilder zu einer längeren Geschichte zusammenzufassen und diese mit mehreren Nutzern gleichzeitig zu teilen. Auch die Haltbarkeit der Bilder wurde verlängert. Der 10-Sekunden-Verfallsmodus gilt hier nicht, wurde auf 24 Stunden ausgedehnt. Das Momentum der Dringlichkeit, das einen Teil des Reizes von Aktionen bei Snapchat ausmacht, an dem sich gerade der chinesische Online-Riese Alibaba mit 200 Millionen Dollar beteiligt hat, bleibt damit aber gleichwohl erhalten.</p>
<p><strong>Schlüsselloch-Perspektive.</strong> In allen sozialen Medien eine gerne genutzte Mechanik. Das lässt sich mit Bildern von Events und Eindrücken hinter den Kulissen via Snapchat und Instragram gut orchestrieren. <a href="https://instagram.com/p/zSYPpDmOGb/?taken-by=home24_de" target="_blank">Home24</a> oder auch <a href="https://instagram.com/p/zSAV54ELFy/?taken-by=kisura_germany" target="_blank">Kisura</a> setzen das beispielsweise zuweilen ein. Auch das Team, wie bei <a href="https://instagram.com/p/0AUWZ9ooXt/?taken-by=amorelie" target="_blank">Amorelie</a>, darf man ruhig mal zeigen. Michael Kors zeigt, dass sich sogar eine Luxus-Marke bei Snapchat wohl fühlen kann. <a href="https://www.internetretailer.com/2015/03/09/how-michael-kors-markets-online-millennials" target="_blank">Zur New York Fashion Week gabs Bilder jenseits des Catwalk</a>.</p>
<p>Für <strong>Mitmach-Aktionen</strong> gilt: Die Hürden sollten niedrig sein. Was ist leichter gemacht als ein Selfie im Laden, den man dann bei Instagram teilt. Vielleicht verbindet man das sogar mit einer kleinen Belohnung im Laden. Ohnehin immer wieder gerne genommen: Kleine <strong>Belohnungen</strong> aka geldwerte Vorteile für die Follower. Beispiel: <a href="https://instagram.com/p/0AFnL6Gxyi/?taken-by=misterspex_official" target="_blank">Mister Spex</a>. Oder man setzt wie <a href="https://instagram.com/p/yrEevaooQS/?taken-by=amorelie" target="_blank">Amorelie </a>schlicht auf ein aktuelles Thema.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Instag-und-Snapc-Einfa-Strateg-um-sic-ins-Her-der--11680-detailp.jpeg" alt="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" /></div>
<p>Aufwändigere Aktionen wollen indes gut orchestriert sein. Heineken berauschte Fans während des Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien mit der Snapchat-Aktion „HeinekenSnapWho“. Da sollten per Fotos die Stars der Heineken-Bühne erraten werden. Zur Belohnung gab es exklusive Insights.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/yJOa6iKNT4g" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Gerade um neue Freunde bei Instagram zu gewinnen, ist eine <strong>aussagekräftige Bio</strong> wichtig, die Nutzern erklärt, was sie vom Unternehmen und womöglich auch bei Instagram erwartet. Gelungen löst das <a href="https://instagram.com/glossybox_de/" target="_blank">Glossybox</a>: „Eine Box. Fünf Produkte. Und jede Menge zu entdecken! Begleite uns auf unserer Beauty-Reise.“</p>
<div class="aligncenter"><img title="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Instag-und-Snapc-Einfa-Strateg-um-sic-ins-Her-der--11676-detailp.jpeg" alt="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" /></div>
<p><strong>Hashtags:</strong> Auch bei Instagram sollte man die nicht vergessen, um die Vernetzung und Auffindbarkeit zu erleichtern. Hashtags gilt es auch zu nutzen, wenn man beispielsweise mit seinen Fans einen <strong>Foto-Wettbewerb</strong> veranstaltet. Hashtags sind zudem wichtig, wenn es gelingt,<strong> Influencer</strong> zu erreichen, die eine hohe eigene Reichweite haben. <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/liz-eswein-instagram-ist-sehr-persoenlich-45715/" target="_blank">Besonders attraktive Influencer werden bereits vermarktet</a>.</p>
<p>Instagram gewinnt zudem gerade dadurch an Attraktivität, dass Werbekunden <strong>klickbare Links</strong> in bezahlten Beiträge einfügen können und mit dem neuen Werbeformat „Karussel“ vier Fotos in einem Beitrag integrieren können.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/121179555" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Auf einem Bein kann man indes nicht stehen. Aktionen bei Instagram und Snapchat sollten man also immer auch <strong>über Facebook und Twitter promoten</strong>. Zumindest, wenn man bei Snapchat gerade erst los legt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>You snap? We will soon. Add us for a tasty surprise. <a href="https://twitter.com/Snapchat">@Snapchat</a> username: mcdonalds <a href="http://t.co/mNtLhmEpsV">pic.twitter.com/mNtLhmEpsV</a></p>
<p>— McDonald&#8217;s (@McDonalds) <a href="https://twitter.com/McDonalds/status/437013935904919552">22. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Ganz wichtig: Eine <strong>Top-Bildqualität</strong>. Schnappschüsse machen schließlich schon die normalen Nutzer und selbst die zeigen zuweilen Bilder in Profi-Qualität. Wie man mit Bildern Markenfeeling erzeugt, zeigt beispielsweise <a href="https://instagram.com/bluetomato/" target="_blank">Blue Tomato</a> bei Instagram.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Instag-und-Snapc-Einfa-Strateg-um-sic-ins-Her-der--11687-detailp.jpeg" alt="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" /></div>
<p>Besonders sehenswert wird Instagram aber immer dann, wenn es gelingt, unterschiedliche<strong> Lifestyle-Welten</strong> zu vereinen. „<a href="https://instagram.com/coffeenclothes/">Coffee N’ Clothes</a>“, das konsequent Mode und Kaffeetrinker in einem Bild vereint, ist dafür ein sehr schönes Beispiel.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" src="/wp/wp-content/uploads/2015/03/Instag-und-Snapc-Einfa-Strateg-um-sic-ins-Her-der--11685-detailp.jpeg" alt="Instagram und Snapchat: Einfache Strategien, um sich ins Herz der Kunden zu knipsen" width="600" height="361" /><p class="wp-caption-text">Sehenswerte Kombi bei Coffee N’ Clothes</p></div>
<p style="text-align: left;">Denn mit netten Bildern allein wird man in den Bilder-Netzwerken, die allmählich ihre Nischen verlassen, auf Dauer wieder nur die Erregungskurven von Treppenlift-Anzeigen erreichen können.</p>
<p style="text-align: left;">Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
</div>
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		<title>Ulrich Bachmann: &#8220;Vergessen Sie Social Media als direkten Sales-Kanal&#8221;</title>
		<link>http://www.etailment.at/ulrich-bachmann-grafikatur-im-etailment-at-interview-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 09:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ulrich Bachmann, CEO der Innsbrucker Agentur Grafikatur, spricht im www.etailment.at-Interview über das Potenzial von Social Media für Onlinehändler. Für Unternehmen zählt Social Media ja nicht gerade zu den großen Umsatztreibern. Glaubt man dem amerikanischen Analytics-Anbieter Custora, gehen nur magere zwei Prozent aller Online-Bestellungen von sozialen Medien aus. Aber: Facebook, Google+ und YouTube verhelfen den interaktiven [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ulrich Bachmann, CEO der Innsbrucker Agentur Grafikatur, spricht im www.etailment.at-Interview über das Potenzial von Social Media für Onlinehändler.</strong></p>
<p>Für Unternehmen zählt Social Media ja nicht gerade zu den großen Umsatztreibern. Glaubt man dem amerikanischen Analytics-Anbieter <a href="http://custora.com" target="_blank">Custora</a>, gehen nur magere zwei Prozent aller Online-Bestellungen von sozialen Medien aus. Aber: Facebook, Google+ und YouTube verhelfen den interaktiven Händlern zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wie Unternehmen gezielt Social Media Kanäle nutzen und bedienen können, um bei Kunden die Lust auf die Marke und das Produkt zu erhöhen, erklärt der CEO der Innsbrucker Agentur <a title="Grafikatur" href="http://www.grafikatur.at" target="_blank">Grafikatur</a> Ulrich Bachmann im Gespräch mit <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a>.</p>
<div id="attachment_2138" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-2138 size-full" title="Uli Bachmann, CEO Grafikatur" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/uli-bachmann-klein11.jpg" alt="uli-bachmann-klein1" width="250" height="250" border="8" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Social Media ist ein Marketingkanal, der vorher geplant und dann strategisch umgesetzt gehört. Aufs gerade Wohl loszustarten bringt nichts, stellt aber immer noch den größten Fehler dar&#8221;, erklärt Grafikatur-CEO Ulrich Bachmann im Gespräch mit www.etailment.at.</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Herr Bachmann, welche Rolle spielt Social Media als Quelle für Kaufpräferenzen und –entscheidungen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Social Media stellt einen sehr wichtigen Kanal für uns Online Marketer dar. Einerseits ist es ein wunderbarer Kanal um Conversions vorzubereiten und Lust auf die Marke bzw. das Produkt zu machen. Andererseits dient er aftersales perfekt, um dem Bedürfnis der Menschen nachzukommen, sich mitzu&#8221;teilen&#8221;. Je trendiger das Produkt bzw. die Zielgruppe ist, desto geeigneter ist Social Media. Vergessen Sie Social Media als reinen, direkten Sales Kanal.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Was sind Ihrer Meinung nach die Kriterien, die Marken auf Social Media aus Nutzersicht sympathisch erscheinen lassen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Keine betriebsblinde Selbstdarstellung, die nur dazu dient, corporate Themen zu transportieren. Authentizität und ein weiter Blick über den Tellerrand. Guter Content und Budget für Facebook Werbung.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich insbesondere für KMU, die beschließen, in Social Media Kanälen präsent zu sein?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Die Contentplanung ist die größte Herausforderung. Nur eine strategisch gut geplante Fanseite macht Sinn. Das Aufkommen an Kommunikation hängt nur noch von der Höhe des Ads-Budgets ab, daher ist es kalkulierbar. Aber gute Beiträge müssen immer sein.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Was sind die größten Fehler, die Unternehmen oder Marken in Social Media Kanälen machen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Social Media ist ein Marketingkanal, der vorher geplant und dann strategisch umgesetzt gehört. Aufs gerade Wohl loszustarten bringt nichts, stellt aber immer noch den größten Fehler dar. Nur wenn ich mir vor dem Start dessen bewusst bin was mich erwartet, werde ich einen Chance haben, langfristig Nutzen aus Social Media zu ziehen. Dies gepaart mit einer gewissen Spontanität sind Grundvoraussetzungen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Viele Social Media Kanäle bieten Usern Möglichkeiten, Marken oder Unternehmen zu bewerten. Ist das Empfehlungsmarketing für den Onlinehandel ein Fluch oder Segen? Wie können Unternehmen bzw. Marken mit dieser neuen Herausforderung am besten umgehen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Bewertungen haben in der Tourismusbranche ihren Beginn gemacht. Dort hat man sich lange geweigert zu akzeptieren, dass man regelmäßig online bewertet wird. Erst in den letzten Monaten oder wenigen Jahren gingen auch die Touristiker dazu über, Bewertungen für sich als Vertrauensbeweis zu nutzen. Der Online-Produkthandel hat da schneller reagiert und zeigt die Shop- bzw. Produktbewertung möglichst nahe am Point of sale, da es ein sehr wichtiges Kaufentscheidungskriterium geworden ist. Eine negative Bewertung auf Facebook wird daher weniger Einfluss auf den potentiellen Käufer haben als eine Ein-Stern-Produktbewertung im Online Shop.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Oft wird Social Media alleine auf Facebook reduziert. Wo sollten Onlineshop-Betreiber Ihrer Meinung nach noch unbedingt vertreten sein?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Ich bin Anhänger der Multikanalstrategie. Nur wer begreift, dass Marketing und Online-Marketing im speziellen nicht isoliert nach Kanal betrachtet werden dürfen, sondern ein großes Ganzes darstellen, wird sich auch bei der Wahl der Social Media Kanäle leicht tun. Generalrezept gibt es keines, Facebook ist zu 98 Prozent ein Muss B2C. Bitte aber nur jene Plattformen bedienen, für die ich Content habe und die meine Ressourcen noch bedienen können. Ein Blog mit coolen Beiträgen, die auf Facebook gepostet werden und mit Infografiken gespickt sind, die ich auf Pinterest poste sind schon mal ein guter Anfang. Damit erschlage ich SEO, Facebook und Pinterest. Aber Step 1 nicht vergessen: An die Schreibtisch und planen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Klingt gut! Aber worauf sollte man bei der Planung von Social Media Aktivitäten ganz besonders achten?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Do it yourself. Lasst Euch von Euren Agenturen inspirieren, unterstützen und tolle Multi Media Inhalte machen. Den fachlichen Input liefert aber immer das Unternehmen selber, sonst wird es unglaubwürdig.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie fit schätzen Sie den österreichischen Handel in Bezug auf die Nutzung von Social Media Kanälen ein?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Ich würde ich maximal 2 bis 3 Punkte vergeben. Selbst die großen Marken aus den Branchen Elektro, Bücher, Kleidung posten tagein, tagaus stupide ihr Produktangebote und Werbungen und verlosen das 1.000.000-te Ipad. Ein Trauerspiel, hervorgerufen dadurch, dass messbare Conversions über Social Media rar sind und zwar jeder was von Mulitkanal gehört hat, aber es dann scheinbar doch nicht versteht.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Danke für die Einschätzung. Also ab zur klassischen Abschlussfrage: Was ist in den nächsten zwei bis drei Jahren zu erwarten? Was sind die Megatrends für den Handel in Social Media?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Es wird keine Megatrends geben. Ich glaube weder, dass es die Instagram Shopping Mall, noch das Facebook Kaufhaus geben wird, weil die Kanäle – ich wiederhole mich – Conversions vorbereiten und Kundenbindung betreiben. Die Challenge wird vielmehr darin liegen, dass ich meine Marke, meinen Shop dadurch bekannt mache, dass Leute anfangen über meine Produkte zu reden, als ständig nur das 1.000-te Sonderangebot zu posten. Hier wird der mobile Konsum eine wesentliche Rolle spielen. Die Geschichten werden nicht daheim am PC erzählt, sondern unterwegs, während das Produkt im Einsatz ist, egal wo ich mich gerade befinde. Social Media ist auch ein Kanal der besonders den offline Handeln ein Stück näher dem Online Kunden bringt, also &#8220;traut’s euch Leute!&#8221;</p>
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		<title>Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Suche nach der passenden Software für Mailings, Tests, Umfragen oder Social Media kann Wochen verschlingen. Zeit, die man prokrastinierend im Web verbringt, nicht einmal mit eingerechnet. Mit Mut zur Lücke stellen wir Ihnen deshalb hilfreiche Software-Tools vor, mit denen jeder Werkzeugkasten gut bestückt ist. Verwaltung Slack Als Tool, das die E-Mail fast überflüssig macht [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach der passenden Software für Mailings, Tests, Umfragen oder Social Media kann Wochen verschlingen. Zeit, die man prokrastinierend im Web verbringt, nicht einmal mit eingerechnet. Mit Mut zur Lücke stellen wir Ihnen deshalb hilfreiche Software-Tools vor, mit denen jeder Werkzeugkasten gut bestückt ist.<!-- pagebreak --></p>
<h4><strong>Verwaltung</strong></h4>
<p><strong>Slack</strong></p>
<p>Als Tool, das die E-Mail fast überflüssig macht und die Projektverwaltung in Teams mit Nachrichten- und Dokumentenaustausch schlanker denn je macht, wird gerade <a href="https://slack.com/" target="_blank">Slack</a> gefeiert, weil es plattformübergreifend nutzbar ist und den Team-Chat in eine Art News-Feed verwandelt. Hashtags sorgen dabei für die Übersicht.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9486-detailp.jpeg" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<h4><strong>Wettbewerbsvergleich</strong></h4>
<p><strong>Site Alerts / Similar Web<br />
</strong><br />
Falls Sie einfach mal sehen wollen, woher der Traffic beim Wettbewerber kommt, welche Tools und Keywords er einsetzt, dann hilft ein schneller Blick auf Anbieter wie <a href="http://sitealerts.com%20" target="_blank">Site Alerts </a>oder <a href="http://www.similarweb.com" target="_blank">Similar Web,</a> die in der Basisversion kostenlos sind. Gut für die grobe Orientierung.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9488-detailp.png" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<h4><strong>Tests</strong></h4>
<p><strong>Maxymiser</strong></p>
<p>Das Angebot von <a href="http://www.maxymiser.de/" target="_blank">Maxymiser</a> versteht sich als Rundum-Sorglos-Paket für A/B und multivariate Tests mit Personalisierung und bietet auch Multichannel-Optimierungslösungen.</p>
<p><strong>Optimizely</strong></p>
<p><a href="https://www.optimizely.de/" target="_blank">Optimizely </a>gilt in Sachen A/B-Tests oder Multivariate Tests angesichts seiner leicht verständlichen Einsetzbarkeit als Online-Tool für Jedermann. Deutsche Unternehmen sind aber gut beraten, das Tool auch unter Datenschutzgesichtspunkten zu bewerten.</p>
<p><strong>Adobe Test &amp; Target</strong></p>
<p>Das umfangreiche Profi-Tool von <a href="http://www.adobe.com/de/solutions/testing-targeting/testandtarget.html" target="_blank">Adobe </a>überzeugt mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitungen für A/B-Tests samt Targeting und flotter, einfacher Umsetzung der Testsieger.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9490-detailp.png" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<h4><strong>Umfragen</strong></h4>
<p><strong>Survey Monkey</strong></p>
<p>Schlank und klar in der Umsetzung ist das in einer rudimentären Version kostenlose Umfrage-Tool für Online-Fragebögen, das auch in der Gestaltung etliche Optionen wie unterschiedliche Fragetypen und Bildeinbau bietet. <a href="https://de.surveymonkey.com/" target="_blank">Survey Monkey </a>ist ein ausgereifter Klassiker mit passenden Musterfragebögen beispielsweise zur Kundenzufriedenheit.</p>
<p><strong>LimeSurvey</strong></p>
<p>Die Open-Source Applikation <a href="http://www.limesurvey.org/de/" target="_blank">LimeSurvey</a> eignet sich gut für ausgefeilte Umfragen. Der Umgang mit dem Tool ist aber auch ein wenig eine Denksportaufgabe. Dafür aber bietet das Werkzeug reichlich Freiheiten.</p>
<h4><strong>Social Media</strong></h4>
<p><strong>Buffer</strong></p>
<p>Der Dienst Buffer vereinfacht das Timing von Postings bei Twitter, Facebook, LinkedIn und anderen Netzwerken. Sie können damit einen regelrechten Stundenplan für bestimmte Tage und Uhrzeiten für die Weiterleitung ihrer Inhalte von Websites oder Corporate Blogs anlegen. Zudem gibt es Erweiterugen, mit denen sich Buffer App in den Browser integrieren lässt.  Buffer App bietet obendrein Team-Funktionen und Analysen.</p>
<p><strong>Hootsuite</strong></p>
<p>Wer die diversen Social Media-Kanäle auf einen Blick überwachen und organisieren will und dazu eine teamfähige Lösung sucht, der ist mit <a title="Die externe Seite „HootSuite “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="https://hootsuite.com" target="_blank">HootSuite </a>bestens bedient und kann damit auch seine Tweets und Postings flexibel verwalten.</p>
<h4><strong>Mail</strong></h4>
<div style="display: block; float: left;"><img title="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Softwar-Tool-Tipp-f-de-Werkzeugkaste-i-E-Commerc-9492-detail.jpeg" alt="Software-Tools: Tipps für den Werkzeugkasten im E-Commerce" /></div>
<p><strong>MailChimp</strong></p>
<p>Wer nach einer einfachen und kostengünstigen Einsteigerlösung sucht, die auch gehobenen Ansprüchen genügt, um Newsletter zu erstellen, zu gestalten, zu verwalten und individuell zu versenden, der kann bei dem inzwischen irrwitzig weit verbreiteten <a title="Die externe Seite „MailChimp “ im neuen Tab/Fenster öffnen" href="http://mailchimp.com" target="_blank">MailChimp </a>kaum etwas falsch machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kennen Sie bessere Lösungen?<br />
Welches Software-Tool ist Ihre erste Wahl?<br />
Auf welche Anwendungen wollen Sie keinesfalls verzichten?<br />
Vorschläge unserer Leser stellen wir in einem späteren Beitrag vor.</strong></p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a title="etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: &#8220;Unternehmen sollten auch kritische Stimmen zulassen&#8221;</title>
		<link>http://www.etailment.at/social-media-unternehmen-sollten-auch-kritische-stimmen-zulassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 09:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Egbert Wege]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Hennig-Thurau]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erst 17 Prozent der Unternehmen agieren im Social Media-Bereich wirklich strategisch. Viel zu oft werden soziale Medien als reine Marketing-Kanäle gesehen oder überhaupt als generelle Bedrohung eingestuft. Doch Social Media ist mehr als nur eine potenzielle Shitstorm-Plattform. m ihre eigene Geschäftsentwicklung nachhaltig zu verbessern &#8211; See more at: http://www.etailment.at/?p=1551&#38;preview=true#sthash.uPiroiEo.dpuf Social Media konnte sich als Verkaufskanal [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst 17 Prozent der Unternehmen agieren im Social Media-Bereich wirklich strategisch. Viel zu oft werden soziale Medien als reine Marketing-Kanäle gesehen oder überhaupt als generelle Bedrohung eingestuft. Doch Social Media ist mehr als nur eine potenzielle Shitstorm-Plattform.<br />
</strong></p>
<div id="stcpDiv" style="position: absolute; top: -1999px; left: -1988px;">m ihre eigene Geschäftsentwicklung nachhaltig zu verbessern &#8211; See more at: http://www.etailment.at/?p=1551&amp;preview=true#sthash.uPiroiEo.dpuf</div>
<p>Social Media konnte sich als Verkaufskanal bislang nicht durchsetzen. 94 Prozent der User nutzen Facebook, Twitter und Co. primär dafür, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Nur fünf Prozent der User messen Social Media Kanälen eine wesentliche Rolle für ihre persönliche Kaufentscheidung zu. Insgesamt müssen Unternehmen im Umgang mit sozialen Medien also noch viel lernen: zu oft werden diese bloß als reine Marketing-Kanäle gesehen oder überhaupt als generelle Bedrohung eingestuft. Eine neue Publikation des Beratungsunternehmens <a title="Roland Berger" href="http://www.rolandberger.de" target="_blank">Roland Berger</a> und der <a title="Universität Münster" href="http://www.uni-muenster.de" target="_blank">Universität Münster</a> soll Unternehmen nun den Weg zur vernetzten Zukunft mit Social Media weisen.</p>
<p><strong>Social Media weit mehr als ein Marketinginstrument</strong></p>
<div id="attachment_1563" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-1563 size-full" title="Grafik: Widjaya Ivan, flickr.com, CC BY 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/twitter-grafik-1.jpg" alt="twitter-grafik-1" width="300" height="250" border="8" /><p class="wp-caption-text">Kritische Stimmen in sozialen Medien liefern Unternehmen oft die wertvollsten Informationen.</p></div>
<p>Unternehmer sollten Social Media demnach als Chance nutzen, um ihre eigene Geschäftsentwicklung nachhaltig zu verbessern. &#8220;Social Media ist weit mehr als nur ein Marketinginstrument. Firmen nutzen Social Media verstärkt für den Vertrieb und das Innovationsmanagement&#8221;, erklärt Egbert Wege, Partner des Beratungsunternehmens Roland Berger. Durch einen offenen Austausch auf sozialen Plattformen und die co-kreative Anreicherung von Inhalten könnten Ideen für neue Produkte oder Geschäftsfelder entstehen. Kunden könnten etwa mit ihren Ideen und Wünschen zur Weiterentwicklung eines Produkts und einer Marke aktiv beitragen, Social Media bilde sich damit zu einem wachsenden Faktor in der Wertschöpfungskette heraus.</p>
<p><strong>&#8220;Firmen sollten kritische Stimmen zulassen&#8221;</strong></p>
<p>Um die Chancen einer engen Interaktion zu nutzen, sollten Unternehmen in der Lage sein, passende Inhalte anzubieten und Kunden individuell anzusprechen. &#8220;Dies gelingt aber nur, wenn Unternehmen wissen, was ihre Kunden wirklich bewegt&#8221;, sagt Wege. &#8220;Deshalb sollten Firmen auch kritische Stimmen zulassen, denn sie liefern oft die wertvollsten Informationen.&#8221; Insbesondere einflussreiche, gut vernetzte Kunden seien wertvolle Unternehmensbotschafter. Besonders wirksam sei diese Form der Beeinflussung, wenn sie auf die jeweilige Stufe im Kaufprozess – von der Bedarfsweckung bis zur Nachverkaufsphase – abgestimmt ist, erklären die Autoren.&#8221;Social Media ist allerdings eine strategische Herausforderung, weil es die gesamte Organisation betrifft. Die Ziele, die mit dem Einsatz sozialer Medien erreicht werden sollen, müssen daher aus der Unternehmensstrategie abgeleitet werden&#8221;, erklärt Marketing-Professor Thorsten Hennig-Thurau von der Universität Münster. Dies erfordere jedoch auch eine Bewusstseinsänderung innerhalb der Unternehmen, die bei vielen noch nicht erfolgt sei, erklären die Publikationsautoren: erst 17 Prozent der Unternehmen agieren im Social Media-Bereich wirklich strategisch.</p>
<p><strong>Digitalisierung ist Chefsache</strong></p>
<p>&#8220;Um eine Social Media-Strategie erfolgreich zu implementieren, ist ein Kulturwandel im gesamten Unternehmen unabdingbar&#8221;, erklärt Professor Hennig-Thurau. &#8220;Deshalb sollte das Top-Management selbst diese Strategie vorantreiben und sie in die Gesamtstrategie der Firma einbetten.&#8221; Den tatsächlichen Erfolg ihrer Social-Media-Strategie sollten Unternehmen quantitativ und qualitativ messen, raten die Publikationsautoren. Die jeweiligen Parameter sollten sich nach den Unternehmenszielen richten und beispielsweise Stärke und Wirkung des Kundenengagements berücksichtigen. Mit einer mehrdimensionalen Erfolgskontrolle könnten Firmen ihre Social-Media-Aktivitäten zielgerichteter einsetzen und die Vorteile digitaler Plattformen besser nutzen, um produktiver, dynamischer und flexibler zu werden.</p>
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		<title>Steigende Beratungsqualität im E-Commerce gefährdet stationären Handel</title>
		<link>http://www.etailment.at/steigende-beratungsqualitaet-im-e-commerce-gefaehrdet-stationaeren-handel/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Web ist die beliebteste Quelle für kaufentscheidungsrelevante Informationen, E-Commerce holt den stationären Laden in puncto Beratungsqualität immer weiter auf. Das ergab eine Studie der Universität Münster und des Beratungsunternehmens Roland Berger. Fazit: Multichannel wird zur absoluten Pflicht. Digitale Informationskanäle beeinflussen das Kaufverhalten. Das ist im Jahr 2014 zwar keine allzu neuartige Erkenntnis mehr – [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Web ist die beliebteste Quelle für kaufentscheidungsrelevante Informationen, E-Commerce holt den stationären Laden in puncto Beratungsqualität immer weiter auf</strong>. <strong>Das ergab eine Studie der Universität Münster und des Beratungsunternehmens Roland Berger. Fazit:</strong> <strong>Multichannel wird zur absoluten Pflicht. </strong></p>
<p>Digitale Informationskanäle beeinflussen das Kaufverhalten. Das ist im Jahr 2014 zwar keine allzu neuartige Erkenntnis mehr – sind doch Cross-, Multi- und Omnichannel schon jetzt die eindeutigen E-Commerce-Trends des Jahres. Doch wie rasch sich Social Media, Onlineshops und Informationsportale als kaufentscheidungsrelevante Faktoren herauskristallisiert haben und wie stark sie nunmehr auf den stationären Handel ausstrahlen, das zeigt eine neue Studie der Universität Münster und des Beratungsunternehmens Roland Berger. 3.800 Einkäufe in Deutschland wurden für die Untersuchung genau unter die Lupe genommen, um dem sagenumwobenen Customer Journey des modernen Konsumenten auf die Schliche zu kommen.</p>
<p><strong>Vor Kaufentscheidung: 4 von 10 informieren sich über digitale Medien</strong></p>
<p>Demnach stammen bereits durchschnittlich 41 Prozent aller kaufentscheidungsrelevanten Informationen aus digitalen Quellen. Am meisten saugen sich Konsumenten ihre kaufbezogenen Informationen von digitalen Quellen, wenn es um Reisen, Unterhaltungselektronik und Versorgungsdienstleistungen wie Strom, Wasser oder Gas geht (60 Prozent und mehr). Von allen digitalen Quellen spielt dabei das Internet die größte Rolle: Ein Viertel aller einkaufsrelevanten Informationen sammelt der Verbraucher direkt im Netz oder über soziale Medien.</p>
<div id="attachment_1293" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/07/berger-digitale-kaufentscheidung-quelle-gross1.jpg"><img class="wp-image-1293 size-full" title="Grafik: German Digitalization Consumer Report 2014, Marketing Center Münster, Roland Berger Strategy Consultants" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/berger-digitale-kaufentscheidung-quelle-gross1.jpg" alt="berger-digitale-kaufentscheidung-quelle-gross1" width="800" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Am häufigsten recherchieren Kunden über digitale Kanäle zu Angeboten aus den Bereichen Reisen, Unterhaltungselektronik und Versorgungsdienstleistungen.</p></div>
<p><strong>41 Prozent der Deutschen kaufen online</strong></p>
<p>Doch das Internet spielt nicht nur eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, sich Produktinformationen zu besorgen. Diese Entwicklung zeige sich auch beim Einkauf selbst: 41 Prozent aller nicht-routinierten Einkäufe erfolgen in Deutschland inzwischen digital. Auch hier gibt es branchenspezifische Unterschiede. Während laut Studie aktuell nur sieben Prozent der Deutschen Lebensmittel und Drogerieartikel online kaufen, so sind es bei Reisedienstleistungen bereits 80 Prozent.</p>
<p><strong>Immer mehr Beratungsqualität im E-Commerce</strong></p>
<p>Das digitale Kaufverhalten befeuert außerdem zunehmend die Rivalität zwischen Online- und Offlinehandel, ergab die Untersuchung. Der neue Zankapfel ist demnach die Beratungsqualität: konnte sich der Einzelhandel bislang über die gute Beratungsqualität vom E-Commerce absetzen, zeige sich nun, dass das Internet heute oft bessere Beratung liefert, als der vertraute Händler um die Ecke. Erfolgreiche stationäre Einzelhändler nutzen demnach den Online-Kanal, um ihre gute Beratungsqualität auch im Netz fortzuführen. Die Erkenntnis: Multichannel-Konzepte sind gefragter denn je!</p>
<p>Die gesamte Studie finden Sie <a href="http://www.rolandberger.de/media/pdf/Roland_Berger_German_Digitalization_Consumer_Report_20140718.pdf" target="_blank">hier (englisch)</a>.</p>
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		<title>Top Trends: So geht die digitale Generation auf Reisen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 08:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Dimoco]]></category>
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		<category><![CDATA[Multiscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Reisebranche setzt längst auf den mobilen Kanal und verzeichnet verstärkte Zugriffsraten von Smartphone- und Tablet-Usern. Wie digitale Kanäle für den Urlaub gezielt genutzt werden, hat sich der Mobile Payment- und Messaging-Anbieter Dimoco genauer angesehen und in seinem „Mister Digital“ Special zusammengefasst. Unterschiedlichste digitale Kanäle werden vor, während und nach der Reise genutzt. Dadurch hat [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Reisebranche setzt längst auf den mobilen Kanal und verzeichnet verstärkte Zugriffsraten von Smartphone- und Tablet-Usern. Wie digitale Kanäle für den Urlaub gezielt genutzt werden, hat sich der Mobile Payment- und Messaging-Anbieter <a title="Dimoco" href="http://www.dimoco.at/" target="_blank">Dimoco</a> genauer angesehen und in seinem „Mister Digital“ Special zusammengefasst. </strong></p>
<p>Unterschiedlichste digitale Kanäle werden vor, während und nach der Reise genutzt. Dadurch hat sich auch die Art der Reiseplanung von Grund auf verändert: Während man früher lange Zeit im Voraus eine Reise plante, können das Reisende heutzutage jederzeit tun. So hat etwa die Reise-Website <a title="TripAdvisor" href="http://www.tripadvisor.at" target="_blank">TripAdvisor</a> kürzlich die 100 Millionen App-Download-Marke erreicht – die Zahl der Downloads haben sich im letzten Jahr mehr als verdoppelt.</p>
<div id="attachment_1121" style="width: 273px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1121 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/Bildschirmfoto-2014-07-15-um-10.27.42-263x300.png" alt="Bildschirmfoto 2014-07-15 um 10.27.42" width="263" height="300" border="8" /><p class="wp-caption-text">91 Prozent verwenden ihr Smartphone auf Reisen.</p></div>
<p><strong>It&#8217;s a multiscreen world</strong></p>
<p>Eine TripAdvisor-Studie in 32 Märkten ergab, dass 91 Prozent aller Befragten ihr Smartphone auf Reisen verwenden. 37 Prozent verwenden es, um sich über Urlaubsaktivitäten zu informieren und weitere 27 Prozent,  um nach einem Hotel zu suchen. Smartphones und Tablets werden öfter zum Check des Flugstatus (46 Prozent) und zum Check von Flugpreisen (40 Prozent) verwendet. Ein Drittel verwendet das mobile Endgerät als Boardingpass (30 Prozent). Jeder Vierte bucht Flüge über den mobilen Channel.</p>
<p><strong>Verschiedener Einsatz mobiler Channels zu Reisezwecken </strong></p>
<p>Die Einsatzgebiete von SMS im Tourismusbereich sind vielfältig: Zweifach-Authentifizierungen, Buchungsbestätigungen, Marketing-News, Kundenanfragen, Erinnerungs- und Infomeldungen, usw. Die Top 5 der europäischen Application-to-Person- und Person-to-Application SMS Märkte sind Frankreich, England, Italien, Deutschland und Türkei. Während in Frankreich 32,9 Milliarden SMS am A2P- und P2A-Markt verschickt werden, sind es in der Türkei 10,5 Milliarden SMS im Jahr 2012.  Der gesamte A2P- und P2A-Markt in Europa wird von 184 Milliarden Textnachrichten im Jahr 2012 auf 283 Milliarden Textnachrichten im Jahr 2017 ansteigen, prognostiziert Portio Research.</p>
<div id="attachment_1125" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1125 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mobile-reisen-gross1-300x216.jpg" alt="mobile-reisen-gross1" width="300" height="216" border="8" /><p class="wp-caption-text">Dreiviertel aller Hotels sind bereits mobil vertreten.</p></div>
<p><strong>Tourismusbranche ist längst mobil</strong></p>
<p>76 Prozent Prozent aller Hotels sind bereits am mobilen Kommunikationskanal vertreten. 45 Prozent davon bieten eine mobile Buchungslösung, 38 Prozent haben eine mobil optimierte Website. Der Großteil derer, die noch keine mobile Buchungslösung haben, planen sie für 2014.</p>
<p><strong>Digital Content während des Urlaubs</strong></p>
<div id="attachment_1136" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-1136 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/digitalcontentshare-gross1-300x219.jpg" alt="digitalcontentshare-gross1" width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Facebook, Dropbox und Co. sind beliebte Dienste, um Urlaubserinnerungen zu teilen.</p></div>
<p>Bis 2017 soll der europäische Markt für digitale Inhalte auf 29 Milliarden Euro wachsen. Der Wert digitaler Inhalte, die über Mobile Operator Payment bezahlt werden, wird auf mehr als 5,2 Milliarden Euro im Jahr 2017 beziffert, so eine Untersuchung von Juniper Research. Digitale Inhalte werden zudem auch im Urlaub produziert und geteilt: Im März 2014 erreichte <a title="Dropbox" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a> die 300 Millionen User Marke.</p>
<p><strong>Buchungsverhalten in Österreich wird digital </strong></p>
<p>Auch beim Buchungsverhalten der Österreicher zeigt sich ein Wechsel in Richtung digital. Zwar halten sich Internet und Tradition noch die Waage: 29 Prozent buchen im Reisebüro, während 28 Prozent bevorzugt online buchen, wie eine Studie des <a href="http://www.freizeitforschung.at" target="_blank">Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung</a> im März 2014 ergab. Auch werden Flugreisen für den Urlaub (noch) etwas häufiger im Reisebüro gebucht als online. Doch zeigte auch, dass jüngere Reisende Buchungsmöglichkeiten im Web weitaus häufiger nutzen als ältere Reisende. Vor allem Personen mit Matura und Universitätsabschluss (28 Prozent) buchen besonders häufig im Internet, ergab die Studie. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren noch verstärkt fortsetzen wird. Interessant ist auch das Customer Journey, das von GfK, Google und TUI untersucht wurde: Die Ergebnisse zeigen, dass jede zweite Buchung im Internet beginnt und im Reisebüro endet &#8211; vor allem wegen der Vorteile der persönlichen Beratung, der Bestätigung der Online-Recherche sowie die Skepsis vieler Kunden, online zu bezahlen. Reisebüros behalten demnach ihre volle Existenzberechtigung &#8211; auch wenn online dem stationären Bereich immer dichter auf den Fersen ist.</p>
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		</item>
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		<title>Bild-Formate für Facebook, Twitter und Co: So fallen Sie nicht aus dem Rahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 05:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mehr Klicks und mehr Aufmerksamkeit bei Facebook, Twitter und Co. Sie grübeln lange über den Aperçu, fummeln Stunden mit Photoshop am Bild herum und trotzdem: &#8220;Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein&#8221;, weil der Ausschnitt der Bildes in der Timeline so misslungen ist? Das muss nicht sein, wenn man sich möglichst exakt an die Vorgaben hält. Um [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Klicks und mehr Aufmerksamkeit bei Facebook, Twitter und Co. Sie grübeln lange über den Aperçu, fummeln Stunden mit Photoshop am Bild herum und trotzdem: <a href="http://www.haz.de/Bilder/Wahrscheinlich-guckt-wieder-kein-Schwein#p6" target="_blank">&#8220;Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein&#8221;</a>, weil der Ausschnitt der Bildes in der Timeline so misslungen ist? Das muss nicht sein, wenn man sich möglichst exakt an die Vorgaben hält. Um dabei auch bei den verschiedenen Geräteformaten und Optionen den Überblick zu behalten, helfen zwei Infografiken quasi als Cheat-Sheet. Sie lassen kaum eine Frage offen.<!-- pagebreak --><br />
Von <a href="http://www.jonloomer.com/2014/01/20/facebook-image-dimensions/" target="_blank">Jon Loomer kommt der Überblick zu vermutlich fast allen Eventualitäten bei Facebook.<br />
</a></p>
<div style="clear: both;"><a href="http://www.jonloomer.com/2014/01/20/facebook-image-dimensions/"><img title="All Facebook Image Dimensions: Timeline, Posts, Ads [Infographic]" src="http://www.jonloomer.com/wp-content/uploads/2014/01/facebook-image-dimensions.png" alt="facebook image dimensions All Facebook Image Dimensions: Timeline, Posts, Ads [Infographic]" width="618" height="6197" border="0" /></a></div>
<div>
<p>Courtesy of: <a href="http://jonloomer.com">JonLoomer.com</a></p>
<p>Infinpixels versammelt zudem die wichtigsten Formen für Facebook, Twitter, Pinterest und Google+:</p>
<div style="clear: both;"><a><img title="Social Media Sizing Cheat Sheet" src="http://www.infinpixels.com/wp-content/uploads/2014/01/web-design-company-london-Social-Media-Cheat-Sheet.png" alt="Social Media Sizing Cheat Sheet" width="618" height="2597" border="0" /></a></div>
<div>Courtesy of: <a href="http://www.infinpixels.com/">InfinPixels<br />
</a></div>
<p>Gute Tipps und Angaben auf Basis eigener Beobachtungen hat auch die <a href="http://blog.elbkind.de/blog-detail/364-fotos-und-bilder-auf-facebook/" target="_blank">Agentur Elbkind </a>zusammengetragen.</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a title="Etailment.de" href="http://www.etailment.de" target="_blank">etailment.de</a> übernommmen.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/bild-formate-fuer-facebook-twitter-und-co-so-fallen-sie-nicht-aus-dem-rahmen/">Bild-Formate für Facebook, Twitter und Co: So fallen Sie nicht aus dem Rahmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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