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	<title>www.etailment.at &#187; VeroPay</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Benchmarkstudie: VeroPay Blue Code kann mit guter Platzierung überzeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 05:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer Studie der deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay konnte die Tiroler Bezahl-App VeroPay Blue Code in mehreren Kategorien Spitzenpositionen einnehmen. Die App punktet vor allem bei der Usability und Sicherheit. Die deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay haben drei Monate lang insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment getestet und bewertet. In der Studie schaffte es die Tiroler App [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Studie der deutschen Beratungsunternehmen Mücke, Sturm &amp; Company und How2Pay konnte die Tiroler Bezahl-App VeroPay Blue Code in mehreren Kategorien Spitzenpositionen einnehmen. Die App punktet vor allem bei der Usability und Sicherheit.</strong></p>
<div id="attachment_4769" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/VeroPay.App_.kompr_c_Richard.Tanzer_800.jpg"><img class="wp-image-4769 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/VeroPay.App_.kompr_c_Richard.Tanzer_800.jpg" alt="" width="800" height="519" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Richard Tanzer</p></div>
<p>Die deutschen Beratungsunternehmen <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und <a href="http://www.how2pay.de/" target="_blank">How2Pay</a> haben drei Monate lang insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment getestet und bewertet. In der Studie schaffte es die Tiroler App <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">VeroPay Blue Code</a> vor allem bei den Bewertungskategorien &#8220;Usability&#8221; und &#8220;Sicherheit&#8221; auf vordere Positionen. In der gemittelten Gesamtwertung schaffte es VeroPay hinter <a href="http://www.mpass.de/" target="_blank">mPass</a> und <a href="https://www.cashcloud.com/de/" target="_blank">cashcloud</a> auf den dritten Rang.</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Usability&#8221; sicherte sich VeroPay den ersten Platz, wobei bei der Bewertung besonders die Einfachheit und Geschwindigkeit ins Gewicht fiel. Ralf Ockenfelds, Geschäftsführer Produktentwicklung bei How2Pay, dazu: „Für den Kunden muss der Zusatznutzen von M-Payment-Lösungen klar ersichtlich sein und der Einsatz muss einfach und reibungslos funktionieren – nur dann werden sie akzeptiert.“ Nach Eingabe eines persönlichen PIN-Codes erscheint bei VeroPay Blue Code ein blauer Barcode am Display des Smartphones, der an der Kassa mit einem gebräuchlichen Handscanner eingelesen werden kann. Dies sichert einen schnellen und sicheren Bezahlvorgang. Auch in der Bewertungskategorie &#8220;Sicherheit&#8221; schaffte es die Bezahl-App immerhin auf den dritten Platz. Die App zeichnet sich durch ein sicheres Authentifizierungsverfahren und umfassenden Schutz vor Missbrauch aus. Ebenso werden im Zuge des Bezahlvorgangs keine vertraulichen Daten des Benutzers übertragen.</p>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>„2015 werden wir den Durchbruch von Mobile Payment sehen, auch wenn Deutschland ein herausfordernder Markt bleibt, mit vielen uneinheitlichen Anbietern und Technologien. Mittelfristig wird es aber zu einer Marktbereinigung kommen. Wie die Studie zeigt, sind wir gut aufgestellt und haben uns bereits einen deutlichen Vorsprung erarbeitet“, sagt Secure Payment Technologies Gründer Michael Suitner. Christian Pirkner, Miteigentümer des Tiroler Startups, ergänzt: „VeroPay Blue Code ist in Österreich bereits flächendeckend im Einsatz und genau das wollen wir auch in Deutschland schaffen. Wir bieten dabei eine komfortable und sichere Lösung für Konsumenten und eine flexible wie auch günstige Zahlungsmethode für Händler an. Wir verstehen uns klar als Partner und Dienstleister für Banken und Handel.“</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur Studie: <a href="http://www.muecke-sturm.de/wp-content/uploads/2014/12/PM-Payment-Benchmark-Teil3.pdf" target="_blank">Größte Mobile Payment Benchmarking Studie Deutschland 2014</a></p>
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		<title>Mobile Payment: Wer kann es besser?</title>
		<link>http://www.etailment.at/mobile-payment-wer-kann-es-besser/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Bonmot sagt, dass es derzeit mehr Mobile-Payment-Lösungen als Anwender gibt. Die Consulting-Unternehmen Mücke, Sturm &#38; Company und How2Pay haben sich trotzdem durch den M-Payment-Markt in Deutschland gekämpft und kommen unter anderem beim Blick auf PoS-Tauglichkeit und Usabilty zu überraschenden Ergebnissen. Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden bundesweit insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bonmot sagt, dass es derzeit mehr Mobile-Payment-Lösungen als Anwender gibt. Die Consulting-Unternehmen <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Company</a> und <a href="http://www.how2pay.de/" target="_blank">How2Pay</a> haben sich trotzdem durch den M-Payment-Markt in Deutschland gekämpft und kommen unter anderem beim Blick auf PoS-Tauglichkeit und Usabilty zu überraschenden Ergebnissen.</p>
<p>Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden bundesweit insgesamt 17 Anbieter für Mobile Payment untersucht. <a href="https://www.cashcloud.com/de/" target="_blank">Cashcloud</a>, <a href="http://www.edeka.de/homepage.jsp" target="_blank">Edeka</a>, <a href="https://www.go4q.mobi/" target="_blank">Go4Q</a>, <a href="https://www.kesh.de/" target="_blank">Kesh</a>, <a href="http://www.mpass.de/" target="_blank">mPass</a> (<a href="http://www.o2online.de/" target="_blank">O2</a>, <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a>), <a href="https://de.mytaxi.com/index.html" target="_blank">MyTaxi App</a>, <a href="https://www.netto-online.de/Filial-Angebote.chtm" target="_blank">Netto</a>, <a href="http://www.opentabs.de/" target="_blank">Open Tabs</a>, <a href="https://www.paij.com/de" target="_blank">Paij</a>, <a href="http://paycash.eu/" target="_blank">Paycash</a>, <a href="https://www.paypal.de/qrshopping/" target="_blank">PayPal QR-Shopping</a>, <a href="https://www.deutschepost.de/de/p/paysmart/mobile-payment.html" target="_blank">PaySmart</a>, <a href="http://www.qooqo.com/" target="_blank">qooqo</a>, <a href="http://www.sqwallet.de/" target="_blank">Sqwallet</a> (mr. Net group), <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">Veropay</a>, <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> Wallet und <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a> wurden dabei in fünf Dimensionen nach insgesamt 60 Kriterien bewertet. Usability, Mehrwertservices, Pricing, Sicherheit und Verbreitungspotential standen auf dem Prüfstand und wurden auch mit Interviews, Labortests und insbesondere Praxistests abgecheckt.</p>
<p>Vodafone Wallet, mPass und Veropay besetzen dabei in den Kategorien Sicherheit und Usability die ersten Plätze.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Mobile Payment: " src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Mobile-Payment--10396-detailp.png" alt="Mobile Payment: " width="600" height="353" /><p class="wp-caption-text">In der Bewertungskategorie „Usability“ liegt die Lösung von Veropay vor der Vodafone Wallet und CashCloud auf Platz 1. Bei der Bewertung fiel besonders die Einfachheit und Geschwindigkeit der einzelnen Prozesse ins Gewicht.</p></div>
</div>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Mobile Payment: " src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/Mobile-Payment--10398-detailp.png" alt="Mobile Payment: " width="600" height="353" /><p class="wp-caption-text">In der Bewertungskategorie „Sicherheit“ erreichten die Vodafone Wallet und mPass gemeinsam den Platz 1 vor Veropay und Paypal QR Shopping. Die führenden Lösungen haben sich dabei besonders durch das Authentifizierungsverfahren und den Schutz vor Missbrauch bei Verlust ausgezeichnet. Veropay ist bereits in Österreich stark verbreitet und auch in Deutschland auf dem Vormarsch.</p></div>
</div>
<p>Festgestellt wurde bei der Studie aber auch, dass Mitarbeiter der Filialen unzureichend über die neue Bezahlmethode informiert sind, was zu langen Wartezeiten beim Bezahlvorgang führt. Viele Apps benötigen während des Kaufvorgangs eine stabile Datenverbindung über das Mobilfunknetz oder Wi-Fi und Kunden werden mit schlechter Empfangsqualität verärgert. Insgesamt hat sich gezeigt, dass Händler bei der Einführung neuer Bezahlmethoden noch viele Fehler machen – mit drastischen Auswirkungen.</p>
<p>„Die schlechten Erfahrungen des Kunden am Point Of Sale führen zu einer Ablehnung der mobilen Bezahlverfahren und erschweren so die Marktdurchdringung von Mobile Payment“, macht Martin Meinert, Project Manager bei Mücke, Sturm &amp; Company deutlich.</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>„Die Kunden wollen ein WhatsApp fürs Bezahlen haben&#8221;</title>
		<link>http://www.etailment.at/die-kunden-wollen-ein-whatsapp-fuers-bezahlen-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 11:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das IIR-Jahresforum „Cashless Payments“ findet vom 14. bis 15. Oktober 2014 im Courtyard Vienna Messe statt und hat den Schwerpunkt Mobile Payment im Fokus. www.etailment.at war am zweiten Konferenztag vor Ort und hat die wichtigsten Ereignisse des Vormittags für Sie zusammengefasst. Die Begrüßung zum zweiten Konferenztag erfolgte durch den Vorsitzenden Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das <a href="http://www.iir.at/veranstaltungen/seminar/iir-jahresforum-cashless-payments/" target="_blank">IIR-Jahresforum „Cashless Payments“</a> findet vom 14. bis 15. Oktober 2014 im Courtyard Vienna Messe statt und hat den Schwerpunkt Mobile Payment im Fokus. <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> war am zweiten Konferenztag vor Ort und hat die wichtigsten Ereignisse des Vormittags für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_3416" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IRR_800.jpg"><img class="wp-image-3416 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/IRR_800.jpg" alt="IRR_800" width="800" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, AustriaPro/Wirtschaftskammer Österreich/Foto: Redaktion</p></div>
<p>Die Begrüßung zum zweiten Konferenztag erfolgte durch den Vorsitzenden Reinhold Bierbaumer, Leiter Arbeitskreis NFC, <a href="https://www.wko.at/Content.Node/AUSTRIAPRO/Startseite---AUSTRIAPRO.html" target="_blank">AustriaPro</a>/<a href="https://www.wko.at/Content.Node/iv/index.html" target="_blank">Wirtschaftskammer Österreich</a>. Die anschließende Keynote wurde ebenfalls von Bierbaumer gehalten: „Über Bezahlung mit dem Smartphone wird viel geredet – vor allem über NFC, die Technik hinter dem digitalen Bezahlsystem.“ Das Thema ist für Bierbaumer immer stärker im Kommen und steht vor dem Punkt, den Markt aufzubrechen. Das Ziel der EU ist es laut Bierbaumer, Innovation zu fördern, nicht den Banken das Geld abzudrehen. In Österreich sieht Bierbaumer <a href="http://www.veropay.com/" target="_blank">VeroPay</a> als neuen innovativen Ansatz: „In Europa gibt es 30 Unternehmen dieser Art. Deutschland und Österreich sind bei diesem Thema die Hotspots, vor allem in Berlin.“ Auch die digitale Geldbörse <a href="http://sweep.at/" target="_blank">Sweep</a> empfiehlt Bierbaumer. Einen Einstieg von <a href="https://www.apple.com/at/" target="_blank">Apple</a> am NFC Markt in Europa sieht er als eher schwierig an – größeres Potenzial bieten solche Länder wie China, in denen die NFC-Technologie weiter fortgeschritten ist.</p>
<p>Für Bierbaumer gibt es vor allem ein Problem, das für den eher schleppenden Aufschwung mobiler Bezahlmethoden verantwortlich ist: „Viele Anbieter machen den Prozess des Zahlens nicht leichter, sondern komplizierter.“ Die technische Umsetzung ist zwar gut. Der Prozess des Bezahlens ist im normalen Leben ein sehr einfacher – im mobilen Bereich aber mit Apps, die oft sehr schwer aufzurufen sind. Bierbaumer: „Dies wird der Konsument nicht annehmen. Doch die wenigen Anbieter, die sich durchsetzen werden, haben das Potenzial, die Welt des Zahlungsverkehrs zu verändern.“ Die Voraussetzungen in Österreich schätzt Bierbaumer als sehr gut ein, doch müssen sich die richtigen Personen an einen Tisch setzen. „Die zentrale Frage wird sein: Wie sieht das Wallet in seiner Funktionalität aus. Die Kunden wollen ein <a href="https://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> fürs Bezahlen haben.“ Für Bierbaumer geht das Problem vor allem von der Angebotsseite aus. „Dem Konsumenten müssen die richtigen Lösungen angeboten werden.“</p>
<p><strong>„Zusammenhänge im Hintergrund verstehen“</strong></p>
<p>„Es gibt viele neue Player, die auf den Markt drängen“, so Rainer Schamberger, CEO von <a href="http://www.psa.at/" target="_blank">PSA Payment Services Austria</a>, zu Beginn seines Vortrags über Mobile Payment. Wie Schamberger betont, ist das Handy das Device der Zukunft, das für viele Dinge verwendet werden kann. Jedoch ist es beim mobilen Bezahlen für den Geschäftsführer von PSA wichtig, sich die zusammenhängenden Ketten im Hintergrund anzusehen. Anbieter unterliegen regulatorischen Anforderungen. „Man kann schnell ein Produkt auf den Markt werfen, aber muss die Zusammenhänge im Hintergrund verstehen“, so der Geschäftsführer von PSA. Dies sei keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Die PSA hat laut Schamberger die fast einmalige Situation geschaffen, 800 österreichische Banken zu bündeln: Den Mobile Business Service Manager, welcher bestehende Infrastrukturen miteinander verbindet. Alle österreichischen Banken und Mobilfunker werden miteinander verbunden, und zwar mit der Infrastruktur, die der Handel ausgerollt hat. Dem Kunden bietet sich praktisch ein Netzwerk an, das mit bereits vertrauten Prozessen arbeitet. „Wir bringen die Bankomatkarte aufs Handy. Wir erfinden hier nichts Neues, sondern verwenden etwas bereits Gelerntes intelligent wieder“, erläutert Schamberger. Wie er betont, ist es egal, worin ein Chip zum Bezahlen enthalten ist: Auf einer Kreditkarte, einer Uhr oder eben auf dem Handy.</p>
<p>Die Umsetzung ist bereits im Gange, so wird das Mobile Payment-Angebot Mitte 2015 verfügbar sein. Das Angebot soll dabei „Wallet agnostisch sein“: Jeder Endkunde soll über sein eigenes Wallet entscheiden und dieses beliebig kreieren können. Schamberger: „Für uns geht es darum, bestehende Prozesse weiter, aber verbessert, anzuwenden.“ So soll auch die Infrastruktur erweiterbar sein – Couponing wird in Zukunft sicher ein Thema sein.</p>
<p><strong>„Gute Gründe für QR-Code“</strong></p>
<p>„Erfindungen hat es sehr viele in der Vergangenheit gegeben. Menschen sind meistens skeptisch gegenüber Neuheiten“, begann Thomas Stagat, Senior Vice President Business Development von <a href="https://www.yapital.com/" target="_blank">Yapital</a>, seinen Vortrag. Auch beim Handy haben Menschen zuerst skeptisch reagiert. „Doch was tun wir heute nicht alles mit unserem Smartphone“, so Stagat. Und weiter: „Welche Funktionen hat es heute nicht übernommen? Uhren Taschenrechner, Taschenlampe, Fotoapparat und viele weitere Anwendungen. Wir haben uns also die Frage gestellt: Wieso sollte man damit nicht auch bezahlen können?“</p>
<p>Herausforderungen gibt es aber nach Stagat viele: So müssen beispielsweise verschiedene Vertriebs- und Marketingkanäle miteinander verbunden werden. Doch nicht nur auf Anbieterseite tauchen Probleme auf, sondern auch der Kunde muss sich vielen Hürden stellen. So ist das Bezahlen im Internet oft mit mehrstelligen Codes und langen Bezahlabwicklungen verbunden. Vor allem für eine einfache Bezahlung am Point of Sale will sich Yapital starkmachen. So wurden in den letzten Monaten viele Voraussetzungen geschaffen, um den Dienst weiter auszubauen und für die Nutzung attraktiver zu machen. „Wir haben uns für den QR-Code entschieden, sind aber auch anderen Möglichkeiten offen. Für die Verwendung des QR-Code haben wir aber gute Gründer“, wie Stagat betont. Beispielsweise soll es in Zukunft möglich sein, auch nach Geschäftsschluss durch das Fotografieren von QR-Codes in der Auslage Produkte zu kaufen. „Dadurch werden Impulsverkäufe angekurbelt“, sagt Stagat. Für kleine Händler sieht Stagat ebenfalls viele Anwendungsmöglichkeiten. Hierfür wurde die Business App entwickelt, ein QR-Generator. Im Restaurant zeigt der Kellner den zu zahlenden Betrag als QR-Code an, der Kunde bezahlt, in dem er diesen scannt. Im Kaufhaus gibt es mit Yapital die Möglichkeit, mittels scannen des Preisschildes durch einen Self-Checkout zu zahlen. Weitere Anwendungsbereiche von Yapital können der Geldtransfer sein oder Online-Käufe, bei denen der QR-Code vom Bildschirm abfotografiert wird. Kataloge oder Flyer bieten sich ebenfalls für die Geschäftsbereiche von Yapital an.</p>
<p>Neben der Möglichkeit der spontanen mobilen Kaufmöglichkeit sieht Stagat im konkurrenzfähigen Preis und der maximalen Sicherheit die weiteren Vorteile von Yapital. Das Unternehmen ist auch für die Zukunft für weitere Geschäftstätigkeiten offen, wie Stagat betont: „Wir suchen strategische Partnerschaften mit Unternehmen, aber auch mit Banken und Sparkassen. In unserer Rolle wollen wir das Medium für die Transaktion bieten.“</p>
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		<title>Michael Suitner: &#8220;Es gibt viele Insellösungen am M-Payment-Markt&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Michael Suitner ist Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies und Erfinder der Bezahltechnologie VeroPay. Seine mobile Bezahllösung kommt derzeit in insgesamt 1.500 Shops von Merkur, Hartlauer, Billa und MPreis zum Einsatz, Kunden können dort mit einem Strichcode am Smartphone &#8211; den sogenannten Blue Code &#8211; in Sekundenschnelle bezahlen. Im vergangenen Jahr 2013 österreichweit ausgerollt, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Suitner ist Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies und Erfinder der Bezahltechnologie <a title="VeroPay" href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a>. Seine mobile Bezahllösung kommt derzeit in insgesamt 1.500 Shops von <a title="Merkur" href="https://www.merkurmarkt.at/" target="_blank">Merkur</a>, <a title="Hartlauer" href="www.hartlauer.at/" target="_blank">Hartlauer</a>, <a title="Billa" href="http://www.billa.at" target="_blank">Billa</a> und <a title="MPreis" href="http://www.mpreis.at" target="_blank">MPreis</a> zum Einsatz, Kunden können dort mit einem Strichcode am Smartphone &#8211; den sogenannten Blue Code &#8211; in Sekundenschnelle bezahlen. Im vergangenen Jahr 2013 österreichweit ausgerollt, will Michael Suitner sein Unternehmen nun auch am deutschen Markt etablieren. Im Gespräch mit <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> erklärt er, wie er der mobilen Bezahlung zur Massenakzeptanz verhelfen will, wieso es am M-Payment Markt so viele Insellösungen gibt und welche langfristigen Ziele er sich für VeroPay gesetzt hat.</p>
<div id="attachment_751" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-751 size-medium" title="Suitner Michael, VeroPay Foto: (c) Secure Payment Technologies" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/suitner_michael_veropay_gross1-300x192.jpg" alt="suitner_michael_veropay_gross1" width="300" height="192" border="8" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Wir hoffen, noch heuer den Sprung nach Deutschland zu schaffen&#8221;, erklärt VeroPay-Gründer Michael Suitner im Gespräch mit www.etailment.at.</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Herr Suitner, Sie sind ja seit September 2012 mit VeroPay im österreichischen M-Payment-Markt vertreten. Welche Meilensteine konnten Sie bis dato verzeichnen?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Seit dem Start 2012 in Tirol war einer der größten Meilensteine der Österreich-Rollout Ende Oktober 2013 gemeinsam mit Merkur Markt und Hartlauer. Unterstützt wurden wir dabei unter anderem mit einer Seed-Finanzierung des Austria Wirtschaftsservice. Und vor wenigen Wochen konnten wir Billa als neuen Partner gewinnen und die VeroPay-Akzeptanzstellen auf rund 1.500 Geschäfte fast verdreifachen. Dadurch konnten wir unsere Kundenbasis stark verbreitern und die Zahlungsfrequenzen erhöhen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Trotz der Erfolge steckt das Konzept vom „Smartphone als Geldbörse“ noch ziemlich in den Kinderschuhen, <a href="http://etailment.de/thema/payment/Mobile-payment-nicht-mal-die-techies-haben-so-richtig-lust-drauf-2471" target="_blank">eine breite Marktakzeptanz fehlt bislang</a>. Wie kann das Thema Mobile Payment befeuert werden, damit es die Massenakzeptanz erreicht, die es verdient?<br />
</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Eine erfolgreiche Zahlungslösung fürs Smartphone muss sicher und gleichzeitig einfach zu bedienen sein. Zudem muss sie in möglichst vielen Geschäften akzeptiert werden und für eine breite Zielgruppe verfügbar sein. Bei internationalen Lösungen hakt es zumindest teilweise an einem dieser Faktoren, etwa weil die Lösung an ein Geschäft oder einen Betreiber gebunden ist.</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Bemängelt werden auf Konsumentenseite vor allem die beiden Faktoren Sicherheit und Zusatznutzen. Welche Schritte setzen Sie diesbezüglich bei VeroPay?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Bei VeroPay setzen wir in punkto Sicherheit an mehreren Hebeln an. Der Hauptansatz ist, dass wir auf dem Smartphone keine sensiblen Daten speichern. Erst nach Eingabe eines persönlichen vierstelligen PIN-Codes wird ein Blue Code am Display angezeigt. Der anonyme Blue Code wird vom Kassenpersonal gescannt und  damit hat der Kunde bezahlt. Zudem ist jeder Blue Code nur vier Minuten lang gültig und bei Diebstahl oder Verlust des Smartphones kann die App sofort über unser Service Center gesperrt werden. Als erfreulichen Zusatznutzen geben unsere Kunden häufig die Kombination von Kundenkarte bzw. Händler-App mit VeroPay an, wie wir es bei Merkur und Billa bereits umsetzen konnten.</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Welche konkreten Vorteile ergeben sich für Händler und deren Kunden beim Einsatz von VeroPay?<br />
</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Mit VeroPay können Händler ohne große Investitionen ihren Kunden Bezahlen mit dem Smartphone anbieten. Da unsere Lösung auf bestehenden Technologien aufbaut, braucht es auf Kundenseiten nur ein Smartphone mit Android oder iOS und auf Händlerseite ein Update der Kassensoftware und einen Scanner, der vom Handydisplay lesen kann. Damit bezahlen Kunden an der Kasse in Millisekunden mit ihrem Smartphone – das viele bereits öfter und schneller zur Hand haben, als ihre Geldbörse.</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Wie bereits angesprochen, kommt VeroPay seit geraumer Zeit auch <a title="Billa setzt auf Bezahl-App VeroPay" href="/billa-setzt-auf-bezahl-app-veropay/" target="_blank">in österreichischen Billa-Filialen zum Einsatz</a>. In welchem Ausmaß und mit welcher Zufriedenheit wird VeroPay im Lebensmittelhandel bislang genutzt?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> All unsere Partner berichten von sehr positivem Kundenfeedback und der Großteil unserer Kunden bezahlt mindestens einmal pro Woche und öfter mit VeroPay. Mit der Einführung bei Billa hat das Bezahlen mit VeroPay einen enormen Schub bekommen. So verzeichnen wir seither bei Zahlungsvolumina und Transaktionen monatlich hohe zweistellige Zuwachsraten und wir hoffen natürlich, dass sich dieser erfreuliche Trend weiter fortsetzt.</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Sie wollen ja mit VeroPay auch in den deutschen Markt vordringen. Wie gestaltet sich die Expansion und bis wann ist der Rollout geplant?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Wir sprechen derzeit mit mehreren, sehr interessierten Handelsketten in Deutschland und einige Verhandlungen sind schon sehr konkret. Wir hoffen daher, noch heuer den Sprung nach Deutschland zu schaffen. Besonders gefreut hat uns eine Studie des deutschen Beratungsunternehmens Mücke, Sturm &amp; Company, die uns großes Potential für Deutschland voraussagt. (Anm. d. Red.: <a title="VeroPay reüssiert bei internationalem Benchmark" href="/veropay-reuessiert-bei-internationalem-benchmark/" target="_blank">www.etailment.at berichtete</a>)</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Der deutsche Markt ist im Vergleich zu Österreich geradezu überschwemmt mit M-Payment-Anbietern. Welche Strategie verfolgen Sie dort?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Wie zuvor erwähnt gibt es viele Insellösungen, aber noch wenige Ansätze, die für möglichst viele Kunden und Händler akzeptabel und implementierbar sind. Hier wollen wir eine Marktlücke schließen und eine Bezahllösung anbieten, mit der jede Bank und jeder Händler seinen Kunden einfach und mit geringem Aufwand M-Payment anbieten kann. Weiters treten wir nicht als Pilotprojekt, sondern als geprüftes und etabliertes Zahlungssystem in den deutschen Markt ein.</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie derzeit?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Das Kernteam besteht aus zehn Mitarbeitern. Aber wie in einem Start-Up üblich, arbeiten bei der Secure Payment Technologies in etwa gleich viele Projektmitarbeiter und Dienstleister je nach Aufwand zu – etwa in der IT-Entwicklung, für Grafikleistungen und im Customer Care.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at:</em></strong> <em>Welche Ziele haben Sie sich für VeroPay mittel- und langfristig gesetzt?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Langfristig wollen wir mit VeroPay Blue Code die führende Zahlungslösung fürs Smartphone in Europa werden. Neben dem stationären Handel wollen wir mittelfristig allerdings auch im Bereich eCommerce und bei In-App-Payments Fuß fassen.</p>
<p><em><strong><strong>www.etailment.at: </strong></strong>Zum Abschluss eine allgemeine Frage: Werden Bargeld, Kredit- und Bankomartkarten langfristig aus dem Handel verschwinden und durch Bezahlen via Smartphone ersetzt werden?</em></p>
<p><strong>Michael Suitner:</strong> Ich glaube nicht, dass Bargeld, Kredit- und Bankomatkarten verschwinden werden. Bezahlen mit dem Smartphone ist eine zusätzliche Zahlungsvariante, die von vielen Kunden gewünscht wird. Parallel haben aber auch alle anderen Zahlungsmittel ihren Nutzen und ihre Berechtigung.</p>
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		<title>VeroPay reüssiert bei internationalem Benchmark</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter VeroPay hat in der aktuellen Benchmarkingstudie der Managementberatung Mücke, Sturm &#38; Compay den zweiten Platz belegt. VeroPay lässt damit 13 internationale Anbieter hinter sich und besitzt das Potenzial, sich auch in Deutschland zu behaupten, meint Achim Himmelreich, Partei bei Mücke, Sturm &#38; Company. Überzeugen konnte VeroPay die Prüfer vor allem mit der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a> hat in der aktuellen Benchmarkingstudie der Managementberatung <a href="http://www.muecke-sturm.de/" target="_blank">Mücke, Sturm &amp; Compay</a> den zweiten Platz belegt. VeroPay lässt damit 13 internationale Anbieter hinter sich und besitzt das Potenzial, sich auch in Deutschland zu behaupten, meint Achim Himmelreich, Partei bei Mücke, Sturm &amp; Company. Überzeugen konnte VeroPay die Prüfer vor allem mit der Funktionsweise, Sicherheit und den vergleichsweise geringen Kosten. „So muss lediglich ein Barcode vom Kassierer am PoS eingescannt werden, um den Bezahlvorgang abzuschließen. Der Service erfreut so Nutzer über alle Altersschichten, die die App rund 3,5 Mal monatlich zum Zahlen verwenden“, begründet die Studie das gute Abschneiden.</p>
<p>VeroPay möchte nun auch den deutschen Markt erobern: „Wir sind sehr stolz auf das gute Ranking in diesem internationalen Benchmarking. Das Ergebnis bestärkt uns in unserem eingeschlagenen Weg und in dem Ziel, auch in Deutschland im Laufe des Jahres unsere Zahlungslösung anzubieten“, erklärt Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer der Secure Payment Technologies. Als größtes Hindernis gilt bislang die mangelnde Ausstattung deutscher Verkaufsstellen mit einem geeigneten Scanner für VeroPay. Mücke, Sturm &amp; Company schätzt die Zahl aller mit einem geeigneten Scanner ausgestatteten PoS in Deutschland auf etwa 50 bis 60 Prozent.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-56" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/mobilepayment-d-aut-msc-gross1_500x583.jpg" alt="mobilepayment-d-aut-msc-gross1_500x583" width="500" height="583" /></p>
<p><em>Die Studie von Mücke, Sturm &amp; Company gibt Einblicke in die unterschiedlichen Mobile-Payment-Landschaften in Österreich und Deutschland (Grafik: Mücke, Sturm &amp; Company)<br />
</em></p>
<p><strong>Mobile Payment in Österreich beliebter als in Deutschland </strong></p>
<p>Die Studie gibt zudem einen Einblick in die unterschiedlichen Mobile-Payment-Landschaften in Österreich und Deutschland. Demnach ist der deutsche Mobile-Payment-Markt im Vergleich zu Österreich deutlich heterogener: Während es in Deutschland rund 40 Lösungen gibt – darunter Yapital, mytaxi und cashcloud – teilen sich in Österreich vor allem VeroPay und Paybox den Mobile-Payment-Markt. Laut Studie sei auch die Akzeptanz von Mobile Payment in Österreich etwas größer als in Deutschland: Während 13 Prozent der befragten Österreicher bereits mobil bezahlen, sind dies in Deutschland 11 Prozent. Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland herrschen laut Studie der Managementberatung auch in der dominierenden Technologie: In Deutschland setzen die meisten Payment-Anbieter auf NFC, während österreichische Services vor allem auf QR-Codes schwören.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-57 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/suitner-secure-payment-gross1.jpg" alt="suitner-secure-payment-gross1" width="544" height="381" /></p>
<p><em>Michael Suitner, Gründer und Geschäftsführer Secure Payment Technologies, zum Ergebnis der Benchmarkingstudie: &#8220;Das Ergebnis bestärkt uns in unserem eingeschlagenen Weg und in dem Ziel, auch in Deutschland im Laufe des Jahres unsere Zahlungslösung anzubieten.&#8221;</em></p>
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		<title>Billa setzt auf Bezahl-App VeroPay</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kunden der Lebensmittelkette Billa können ihre Einkäufe von nun an mit ihrem Smartphone bezahlen: In allen österreichischen Filialen kommt ab sofort die Bezahl-App VeroPay zum Einsatz. Für VeroPay ist das ein gelungener Coup: Mit dem neuen Partner verdreifacht sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen in Österreich &#8211; von gut 500 auf nunmehr rund [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden der Lebensmittelkette <a href="https://www.billa.at/" target="_blank">Billa</a> können ihre Einkäufe von nun an mit ihrem Smartphone bezahlen: In allen österreichischen Filialen kommt ab sofort die Bezahl-App VeroPay zum Einsatz. Für <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a> ist das ein gelungener Coup: Mit dem neuen Partner verdreifacht sich mit einem Schlag die Anzahl der VeroPay-Akzeptanzstellen in Österreich &#8211; von gut 500 auf nunmehr rund 1.500. „Das wird dem Bezahlen mit Smartphone in Österreich einen enormen Schub bescheren“, meint Michael Suitner, Erfinder der Zahlungstechnologie und Geschäftsführer der <a href="http://www.secure-shopping.at" target="_blank">Secure Payment Technologies</a>. Parallel zum Start bei Billa lockert VeroPay auch seine Bezahlgrenzen: Während das Tageslimit von 150 Euro auf 200 Euro angehoben wird, steigt das Viertageslimit von 200 Euro auf 400 Euro. Somit können auch größere Einkäufe mit dem Smartphone bezahlt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-140" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/veropay_c_richard_tanzer_gross1.jpg" alt="veropay_c_richard_tanzer_gross1" width="544" height="353" /><br />
<em>In mehr als 1.000 Billa-Filialen wird ab sofort die Bezahl-App VeroPay akzeptiert. Die Bezahlung erfolgt über den sogenannten &#8220;VeroPay Blue Code&#8221; am Smartphone.</em></p>
<p><strong>1.500 Shops von vier Unternehmen setzen auf VeroPay</strong></p>
<p>Voraussetzung für die Bezahlung mit VeroPay Blue Code ist ein Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem und ein österreichisches Girokonto mit Onlinebanking-Funktion. Nach dem kostenlosen Download wird die App mit dem Konto verbunden und aktiviert. An der Kasse öffnen Kunden die App, geben ihre persönliche Geheimzahl ein und ein anonymer, einmal gültiger Strichcode erscheint am Display. Sobald dieser Blue Code an der Kasse gescannt wird, ist der Einkauf in Millisekunden bezahlt und wird über das Girokonto abgerechnet. Veropay ist <a href="http://werbeplanung.at/news/commerce/2013/10/bezahl-app-vero-pay-startet-in-ganz-oesterreich" target="_blank">seit Oktober 2013</a> am österreichischen Markt vertreten. Kunden können auch österreichweit bei <a href="https://www.merkurmarkt.at" target="_blank">Merkur</a>, <a href="http://www.hartlauer.at" target="_blank">Hartlauer</a>, <a href="https://www.mpreis.at" target="_blank">MPREIS</a> und <a href="https://www.billa.at/" target="_blank">Billa</a> über die Anwendung mit ihrem Smartphone bezahlen.</p>
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		<title>E-Payment: Omnichannel als Zukunftsmodell</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Neue digitale Bezahlarten stellen Händler und Kunden auf die Probe, denn zahlreiche Anbieter und Bezahldienstleister drängen mit immer neuen Lösungen auf den Markt. Online Payment Angebote, Digital Wallets, NFC und Co. &#8211; &#8220;Die Zukunft des Bezahlens&#8221; war Diskussionsthema am Handelskolloquium des Handelsverbandes in der vergangenen Woche. Nüchternes Fazit des Events: Die Bezahlrevolution hat viele Anführer, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue digitale Bezahlarten stellen Händler und Kunden auf die Probe, denn zahlreiche Anbieter und Bezahldienstleister drängen mit immer neuen Lösungen auf den Markt. Online Payment Angebote, Digital Wallets, NFC und Co. &#8211; &#8220;Die Zukunft des Bezahlens&#8221; war Diskussionsthema am Handelskolloquium des <a href="http://www.handelsverband.at" target="_blank">Handelsverbandes</a> in der vergangenen Woche. Nüchternes Fazit des Events: Die Bezahlrevolution hat viele Anführer, aber noch kaum Anhänger. In Zukunft wollen Anbieter mit gut durchdachten Omnichannel-Lösungen punkten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-158" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/payment-handelskolloquium2014_gross1.jpg" alt="Foto: Handelsverband" width="544" height="363" /><br />
<em>&#8220;Nicht mehr als vier Zahlsysteme sind für den Handel sinnvoll&#8221;, erklärte Martin Meinert von Mücke Sturm &amp; Company den rund 120 Gästen am Handelkolloquium des Handelsverbands am 10. April 2014.</em></p>
<p><strong>Qualität vor Quantität bei Payment-Lösungen </strong></p>
<p>Im Internet bezahlt je ein Viertel der Kunden auf Rechnung und per Kreditkarte, weitere 16 Prozent via <a href="https://www.paypal.com" target="_blank">PayPal</a>, so Martin Meinert von <a href="http://www.muecke-sturm.de" target="_blank">Mücke Sturm &amp; Company</a>. Aktuell gäbe es zwar viele alternative Payment-Lösungen, doch &#8220;Zahlsysteme müssen für den Kunden gemacht sein&#8221;, erklärte Tim Kiesewetter vom <a href="https://www.ehi.org" target="_blank">EHI Retail Institute</a>. Darum würden sich in Zukunft vor allem schnelle, einfache Online-Payment-Lösungen durchsetzen, die bei der Eingabe nur weniger Daten erfordern. Hierzu gehören der klassische Kauf auf Rechnung und Express-Checkout-Systeme. Roland Toch, Geschäftsführer von <a href="http://www.wirecard.at" target="_blank">Wirecard CEE</a>: &#8220;Einfaches Zahlen überzeugt und trägt dazu bei, dass ein Kunde wiederkehrt.&#8221;</p>
<p>Meinert betonte die Qualität, die sich gegen die Quantität der Angebote durchsetzen werde: &#8220;Nicht mehr als vier Zahlsysteme sind für den Handel sinnvoll.&#8221; Systeme, die online und am PoS funktionieren, würden letztendlich das Rennen gewinnen. Darum fokussieren bereits viele Payment-Anbieter verstärkt auf Omnichannel-Lösungen. PayPal etwa möchte sich mit der seiner &#8220;Here&#8221;-Lösung auch am PoS duchsetzen: Kunden checken sich im Laden mit dem Smartphone ein und bezahlen mobil mit ihrem PayPal-Konto. Auch QR-Codes werden getestet: &#8220;Wir erleben ein Revival des Katalogs: Scannen, Kaufen, Zahlen, Liefern &#8211; alles in einem Klick&#8221;, so Meinert.</p>
<p><strong>Mobile als strategischer Schwerpunkt für den Handel </strong></p>
<p>Als strategischer Schwerpunkt für den Handel haben sich Mobile Payment und Mobile PoS heraus kristallisiert. Mehr als die Hälfte aller Händler plane die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre oder biete die Lösungen bereits an, erklärte Meinert. Die vom Handel erhofften Mehrwerte: Ergänzung bestehender Zahlservices, stärkere Kundenbindung und Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Als Case Studies wurden am Handelskolloquium die Lösungen von <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a>, <a href="http://www.paylife.at" target="_blank">PayLife</a> und <a href="http://www.wincor-nixdorf.com" target="_blank">Wincor Nixdorf</a> präsentiert. Deren Ziel sei die einfache Implementierung und Beschleunigung an der Kasse &#8211; und damit das Erreichen von Convenience.</p>
<p>Frank Rehme, ehemals Head of Innovation Services bei <a href="http://www.mgi.de" target="_blank">Metro Systems</a>: &#8220;Wenn es gelingt, ein ganzheitliches Konzept, eine attraktive Customer Journey zu entwickeln, die das Smartphone einbindet, dann wird auch Mobile Payment vom Kunden angenommen werden&#8221;, so Rehme. Maik Klotz, Design Thinker bei <a href="http://www.buhl.de" target="_blank">Buhl Data Service</a>, betonte die Usability von Mobile Payment Lösungen: verständliche Information, Akzeptanzstellen und geschulte Mitarbeiter am PoS gehören aktuell noch nicht zum status quo, kritisierte Klotz. Für den Handel sei es wichtig, &#8220;dass er vom E-Commerce lernt, Zusatzinfos bereit- und Warenverfügbarkeit sicherstellt sowie das stationäre Einkaufserlebnis optimiert, um sich gegen den Online-Handel zu behaupten&#8221;, schloss Klotz die Diskussion.</p>
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