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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Internet Ombudsmann: Die meisten Beschwerden bei Vertragsstreitigkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 04:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit der steigenden Anzahl an Internet-Shoppern steigt auch die Zahl der Beschwerden. 2014 gingen beim Internet Ombudsmann, einer österreichischen Streitschlichtungs- und Beratungsstelle im Internet, 16 Prozent mehr Anfragen ein als noch im Jahr davor. Vertragsprobleme, vermeintliche „Gratis“-Angebote und das Thema Datenschutz sind dabei die häufigsten Beschwerdekategorien. 2014 wurden durch den Internet Ombudsmann Streitfälle im Wert von 740.000 Euro [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der steigenden Anzahl an Internet-Shoppern steigt auch die Zahl der Beschwerden. 2014 gingen beim <a href="http://www.ombudsmann.at/" target="_blank">Internet Ombudsmann</a>, einer österreichischen Streitschlichtungs- und Beratungsstelle im Internet, 16 Prozent mehr Anfragen ein als noch im Jahr davor. Vertragsprobleme, vermeintliche „Gratis“-Angebote und das Thema Datenschutz sind dabei die häufigsten Beschwerdekategorien. 2014 wurden durch den Internet Ombudsmann Streitfälle im Wert von 740.000 Euro zugunsten der Konsumenten bearbeitet. Doch nicht nur die Schlichtung und Beratung durch den Internet Ombudsmann gewann 2014 weiter an Bedeutung, mit der Watchlist Internet (<a href="https://www.watchlist-internet.at/" target="_blank">www.watchlist-internet.at</a>) gibt es nun ein zusätzliches, kostenfreies Serviceangebot des Internet Ombudsmann, das über Betrug im Internet informiert.</p>
<div id="attachment_7995" style="width: 1118px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/04/IE_800.jpg"><img class="wp-image-7995 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/04/IE_800.jpg" alt="IE_800" width="1108" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Internet Ombudsmann</p></div>
<p><strong>Vertragsstreitigkeiten größter Problembereich</strong></p>
<p>Die meisten Probleme (40,6 Prozent) betrafen diverse Vertragsstreitigkeiten. Vor allem Beschwerden zu Rücktrittsrecht und Rückabwicklung sowie ungewollte automatische Vertragsverlängerungen wurden vom Team des Internet Ombudsmann bearbeitet. Auf Platz zwei der Beschwerdestatistik des Internet Ombudsmann liegen die vermeintlichen „Gratis“-Angebote (Abofallen) mit 23,4 Prozent. Dabei handelt es sich um eines der Internet-Konsumentenschutzprobleme mit der höchsten Anzahl an Betroffenen in den vergangenen Jahren. Erfreulich ist allerdings, dass im ersten Quartal 2015 ein Rückgang auf rund acht Prozent zu verzeichnen ist.</p>
<p>Auf Rang 3 folgen Probleme im Bereich des Datenschutzes. Hauptsächlich ging es dabei um gefälschte Profile in sozialen Netzwerken und unerwünschte beziehungsweise widerrechtliche Veröffentlichungen von Fotos der eigenen Person. Auf dem vierten Rang folgen die klassischen Lieferprobleme wie verspätete Lieferungen oder Lieferverweigerungen, die insgesamt 7,9 Prozent aller Beschwerdefälle ausmachten. An fünfter Stelle der Beschwerdestatistik liegen Gewährleistungs- und Garantieverweigerungen bei der Lieferung mangelhafter Waren mit 5,1 Prozent.</p>
<p><strong>Internet Ombudsmann hilft auch beim Thema Urheberrechtsverletzung</strong></p>
<p>Ebenfalls unterstützt der Internet Ombudsman Konsumenten zu Urheberrechtsfragen. Vielen Internetnutzern ist noch nicht bewusst, wie einfach im Internet Urheberrechte Dritter verletzt werden können. Gleichzeitig kommt es zu oftmals überzogenen Schadensersatzforderungen &#8211; hier hilft der Internet Ombudsmann, die Forderungen deutlich zu reduzieren.</p>
<p><strong>Watchlist Internet etabliert sich als Präventionsangebot</strong></p>
<p>Mit der Watchlist Internet gibt es ein zusätzliches, kostenfreies Serviceangebot des Internet Ombudsmann. Dank der Unterstützung der Internet Privatstiftung Austria, des Sozialministeriums, der Bundesarbeitskammer und von <a href="http://www.willhaben.at/iad" target="_blank">willhaben.at</a> informiert der Internet Ombudsmann auf <a href="https://www.watchlist-internet.at/" target="_blank">www.watchlist-internet.at</a> zu aktuellen Betrugsfällen, unseriösen Online-Shops und Online-Fallen. Die Watchlist Internet trägt dazu bei, dass Internetnutzer besser über Online-Betrug Bescheid wissen und kompetenter mit Betrugstricks umgehen lernen. Dadurch soll das Vertrauen in die eigene Online-Kompetenz und auch das Vertrauen in das Internet insgesamt gestärkt werden.</p>
<p>Seit Beginn der Watchlist Internet im Juli 2013, konnten bereits über eine Million (1.016.939) Besucher verzeichnet werden. Zahlreiche Rückmeldungen zeigen, dass ein Besuch der Seite die Watchlist-User vor finanziellem Schaden bewahrt hat. Über ein Meldeformular können Betroffene Betrugsfälle oder Online-Fallen selbst melden und so die Aufklärungsarbeit aktiv unterstützen. Insgesamt sind bisher 8.500 Meldungen von Internet-Usern &#8211; das entspricht rund 100 Meldungen pro Woche &#8211; eingegangen, die eine wichtige Grundlage für die fast täglich aktualisierten Warnungen auf der Watchlist sind.</p>
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		<title>Fünf Gründe, warum Sie die etailment WIEN &amp; Google Analytics Konferenz besuchen sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Countdown läuft! In zehn Tagen findet die etailment WIEN &#38; Google Analytics Konferenz statt. Um Ihren Platz zu sichern, sollten Sie mit der Anmeldung nicht mehr zögern. Mit Ihrer Teilnahme erhalten Sie drei Tage geballtes Wissen zu den wichtigsten E-Commerce- und Analytics-Trends der nächsten zwölf Monate. Wenn Sie das noch nicht überzeugt, haben wir hier noch die fünf wichtigsten Gründe, warum Sie diese Fachveranstaltung keinesfalls [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Countdown läuft! In zehn Tagen findet die <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a> &amp; <a href="http://www.analytics-konferenz.at/?gclid=COrx4PDC3sMCFTHLtAoduBUAAA" target="_blank">Google Analytics Konferenz</a> statt. Um Ihren Platz zu sichern, sollten Sie mit der Anmeldung nicht mehr zögern. Mit Ihrer Teilnahme erhalten Sie drei Tage geballtes Wissen zu den wichtigsten E-Commerce- und Analytics-Trends der nächsten zwölf Monate.</strong></p>
<div id="attachment_6001" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/etailmentwien_800.jpg"><img class="wp-image-6001 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/etailmentwien_800.jpg" alt="etailmentwien_800" width="800" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: wien.etailment.at</p></div>
<p>Wenn Sie das noch nicht überzeugt, haben wir hier noch <strong>die fünf wichtigsten Gründe, warum Sie diese Fachveranstaltung keinesfalls verpassen sollten</strong>:</p>
<p>1. Durch die Zusammenlegung der beiden Konferenzen haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit einem Ticket von zwei Kongressen zu profitieren. Die Verbindung von aktuellen Trends im E-Commerce und der Analyse mit Google Analytics bietet einen echten Mehrwert.</p>
<p>2. Wählen Sie zwischen zwei hochkarätigen Opening Keynotes am Conference Day: <a href="http://wien.etailment.at/speaker/beeson-michelle/" target="_blank">Michelle Beeson</a> von Forrester Research eröffnet die etailment WIEN mit ihrem Vortrag <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/opening-keynote-etailment-wien/" target="_blank">„Get ready for a multitouch-point retail future“</a>. Parallel referiert <a href="http://wien.etailment.at/speaker/nichols-jesse/" target="_blank">Jesse Nichols</a> von Google über <a href="http://wien.etailment.at/programmpunkt/opening-keynote-google-analytics-konferenz/" target="_blank">„Analytics in the Enterprise“</a>.</p>
<p>3. Mehr als <a href="http://wien.etailment.at/speaker/" target="_blank">90 Referenten</a> gewähren Einblicke in Ihre Erfahrungen in der Praxis – darunter Branchen-Experten aus Unternehmen wie Hartlauer, HUMANIC, Hutchison Drei Austria, ING-DiBa Direktbank, McDonald’s, Mercateo, Österreichische Post, Palmers, PayPal, Pfeiffer, Thalia, T-Mobile und UNITO.</p>
<p>4. Nirgendwo sonst finden Sie diese Dichte an E-Commerce- und Online-Marketing-Profis, sei es auf den Bühnen oder im Publikum. Wir bieten Networking auf höchstem Niveau. Nutzen Sie den entspannten Rahmen der WILL PARTY HABEN powered by <a href="http://summit.werbeplanung.at/2014/partner/willhaben-at/" target="_blank">willhaben.at</a> am Dienstagabendzum Austausch mit internationalen Teilnehmern aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Indien, Irland, Schweiz und den USA.</p>
<p>5. Insgesamt <a href="http://wien.etailment.at/aussteller/" target="_blank">18 Aussteller</a> aus dem DACH-Raum stehen Ihnen am 24./25. Februar für Ihre Fragen zur Verfügung. Verschaffen Sie sich einen Marktüberblick und informieren Sie sich bei den Experten. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung im Ticket-Shop (<a href="http://wien.etailment.at/tickets/" target="_blank">http://wien.etailment.at/tickets/</a>)!</p>
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		<title>willhaben.at: Österreicher besitzen ungenutzte Produkte im Wert von 890 Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 06:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine von willhaben.at in Auftrag gegebene und von marketagent.com durchgeführte Studie hat 500 repräsentativ ausgewählte Österreicher nach dem Wert ihrer ungenutzten, aber brauchbaren Gegenstände im Haushalt befragt. Demnach könnte jeder Österreicher im Durchschnitt 890 Euro gewinnbringend mit diesen Gegenständen einnehmen. Eine von willhaben.at in Auftrag gegebene Studie belegt, dass die Österreicher im Durchschnitt Produkte und Gegenstände im [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine von willhaben.at in Auftrag gegebene und von marketagent.com durchgeführte Studie hat 500 repräsentativ ausgewählte Österreicher nach dem Wert ihrer ungenutzten, aber brauchbaren Gegenstände im Haushalt befragt. Demnach könnte jeder Österreicher im Durchschnitt 890 Euro gewinnbringend mit diesen Gegenständen einnehmen.</strong></p>
<div id="attachment_5136" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/sylvia_dellantonio_800.jpg"><img class="wp-image-5136 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/sylvia_dellantonio_800.jpg" alt="sylvia_dellantonio_800" width="800" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Sylvia Dellantonio, Geschäftsführerin von willhaben.at: „Gerade der Jahresanfang ist der perfekte Zeitpunkt, um den eigenen Haushalt nach verborgenen Schätzen zu durchsuchen. In Summe könnten so Produkte im Gesamtwert von deutlich über fünf Milliarden Euro gewinnbringend aktiviert werden.“ (Quelle: willhaben.at)</p></div>
<p>Eine von <a href="http://www.willhaben.at/iad" target="_blank">willhaben.at</a> in Auftrag gegebene Studie belegt, dass die Österreicher im Durchschnitt Produkte und Gegenstände im Wert von 890 Euro besitzen, welche diese nicht mehr verwenden und gewinnbringend verkaufen könnten. Dazu wurden 500 repräsentative, von <a href="http://marketagent.com/" target="_blank">marketagent.com</a> ausgewählte Österreicher befragt.</p>
<p>Spontan gefragt gaben die teilnehmenden Personen an, im Durchschnitt nicht verwendete, aber noch brauchbare Gegenstände im Wert von durchschnittlich 486 Euro zu beziffern. Männer glauben übrigens mit 541 Euro deutlich mehr solcher nicht mehr verwendeten Produkte zu besitzen als Frauen (433 Euro). Auf die gestützte Frage, um welche Gegenstände es sich bei diesen nicht mehr verwendeten Produkten handelt, fielen die Antworten noch eindeutiger aus. Mehr als die Hälfte der Befragten (53,6 Prozent) verwies auf nicht mehr genutzte Kleidung und Schuhe, Bücher/Filme/Musik (49,4 Prozent) und elektronische Geräte (43,2 Prozent). Aber auch Spielzeug, Sport- beziehungsweise Haushaltsgeräte und Schmuck wurden häufig genannt. Nach Vorlage dieser Produktkategorien gaben die Teilnehmer der Befragung den geschätzten Gesamtwert verborgener Schätze im Haushalt sogar mit durchschnittlich 890 Euro an.</p>
<p>Die Mehrheit der Österreicher (52,6 Prozent) verkaufen diese Gegenstände weiter: 47,2 Prozent verschenken oder bewahren die Sachen auf beziehungsweise spenden diese an Hilfsorganisationen (35 Prozent). Die Gründe für die Aufbewahrung sind unterschiedlich: 45,4 Prozent der Befragten geben an, dass die Produkte zu schade zum Wegwerfen sind, 43,2 Prozent haben die Hoffnung, dass sie vielleicht irgendwann verwendet werden beziehungsweise handelt es sich um Erinnerungsstücke, zu denen eine emotionale Verbindung besteht (31,4 Prozent). Sylvia Dellantonio, Geschäftsführerin von <span class="s1">willhaben.at</span>, dazu: „Gerade der Jahresanfang ist der perfekte Zeitpunkt, um den eigenen Haushalt nach verborgenen Schätzen zu durchsuchen. Unserer Erfahrung nach wird fast jeder fündig, um sich und anderen eine Freude zu bereiten. Sei es durch eigene Wiedernutzung, Verschenken oder Verkaufen. In Summe könnten so Produkte im Gesamtwert von deutlich über fünf Milliarden Euro gewinnbringend aktiviert werden.“</p>
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		<title>Robert Hadzetovic wird General Manager Digital bei Benevento Publishing</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 08:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit 2015 wird Robert Hadzetovic neuer General Manager Digital bei Benevento Publishing, einem Buchverlagsteils des Red Bull Media House. Hadzetovic kommt von Klarna, wo er als General Manager tätig war. Robert Hadzetovic wird ab Jänner 2015 Benevento Publishing, Buchverlagsteil des Red Bull Media House, als neuer General Manager Digital verstärken. Dies berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung &#8220;Standard&#8221;. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit 2015 wird Robert Hadzetovic neuer General Manager Digital bei <span style="color: #000000;">Benevento Publishing, einem Buchverlagsteils des Red Bull Media House. Hadzetovic kommt von Klarna, wo er als General Manager tätig war.</span></strong></p>
<div id="attachment_4588" style="width: 554px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/hazetovic_klarna_foto_richard_tanzer_gross1.jpg"><img class="wp-image-4588 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/hazetovic_klarna_foto_richard_tanzer_gross1.jpg" alt="hazetovic_klarna_foto_richard_tanzer_gross1" width="544" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Robert Hadzetovic, ab Jänner 2015 General Manager Digital Benevento Publishing. (Foto: Richard Tanzer)</p></div>
<p>Robert Hadzetovic wird ab Jänner 2015 <span style="color: #000000;">Benevento Publishing, Buchverlagsteil des <a href="http://www.redbullmediahouse.com/" target="_blank">Red Bull Media House</a>, als neuer General Manager Digital verstärken. Dies berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung <a href="http://derstandard.at/2000008880759/Hadzetovic-nach-Willhaben-Thalia-zu-Red-Bull-Media-House" target="_blank">&#8220;Standard&#8221;</a>. Hadzetovic war davor beim schwedischen Unternehmen <a href="https://klarna.at/at" target="_blank">Klarna</a> tätig, wo er als General Manager für den DACH-Raum verantwortlich war. Hadzetovic war in früheren Unternehmen schon in Führungspositionen tätig: So war der Salzburger Geschäftsführer von <a href="http://www.thalia.at/shop/home/show/;jsessionid=896143A09D9D7DE463697D8EFABBDA2A.tc3p" target="_blank">Thalia Österreich</a> und als Gründungs-CEO am Aufbau von <a href="http://www.willhaben.at/iad" target="_blank">willhaben.at</a> beteiligt.</span></p>
<p>Gemeinsam mit dem <span style="color: #000000;">Team rund um Ecowin-Gründer Hannes Steiner und Creative Director Peter Feierabend wird Hadzetovic beim Aufbau und der Entwicklung von <a href="http://ecowin.at/" target="_blank">Ecowin</a>, <a href="http://www.servusmagazin.at/" target="_blank">Servus</a>, Pantauro und Benevento helfen. In diesem Bereich sollen laut Red Bull Media House 15 Stellen in den Schwerpunkten Programm, Internationales Programm und Lizenzen besetzt werden.</span></p>
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		<title>Wo Österreich mobil einkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 10:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jeder zehnte Österreicher nutzt aktuell das Smartphone zum Einkaufen, im vergangenen Jahr haben die Österreicher in Summe 250 Millionen Euro bei ihrem Einkauf im Internet via Smartphone ausgegeben. Nun legt MindTake den Mobile Communication Report 2014 vor und liefert detaillierte Zahlen zum mobilen Einkaufsverhalten in der Alpenrepublik.  Bei der mobilen Nutzung von Supermärkten halten sich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Österreicher nutzt aktuell das Smartphone zum Einkaufen, im vergangenen Jahr haben die Österreicher in Summe <a title="So rollt Mobile Commerce den österreichischen Markt auf" href="/studie-mobile-commerce-boomt-in-oesterreich/" target="_blank">250 Millionen Euro</a> bei ihrem Einkauf im Internet via Smartphone ausgegeben. Nun legt <a title="MindTake" href="http://mindtake.com/" target="_blank">MindTake</a> den Mobile Communication Report 2014 vor und liefert detaillierte Zahlen zum mobilen Einkaufsverhalten in der Alpenrepublik. </strong></p>
<p>Bei der mobilen Nutzung von Supermärkten halten sich Herr und Frau Österreicher noch etwas zurück, ergab die neue Ausgabe des Mobile Communication Report. Wenn auch auf niedrigem Niveau, so ist doch das mobile Einkaufen bei <a title="Hofer" href="https://www.hofer.at/" target="_blank">Hofer</a> am beliebtesten: 4,9 Prozent aller mobilen User kaufen zumindest einmal pro Monat über das mobile Online-Angebot von Hofer ein – immerhin 8,3 Prozent tun dies über PC und Laptop. Bei der Konkurrenz <a title="Billa" href="http://www.billa.at" target="_blank">Billa</a> haben im vergangenen Monat 3,1 Prozent über Smartphone oder Tablet eingekauft, 5,3 Prozent tätigten ihren Billa-Einkauf über PC oder Laptop. 2,4 Prozent kauften mobil bei <a title="Lidl" href="http://www.lidl.at" target="_blank">Lidl</a> ein, jeweils 2,2 Prozent waren es bei <a title="Bipa" href="http://www.bipa.at" target="_blank">Bipa</a> und <a title="Merkur" href="https://www.merkurmarkt.at/" target="_blank">Merkur</a>. Im Vergleich zur Beliebtheit der stationären Filialen von <a title="Spar" href="http://www.spar.at" target="_blank">Spar</a> (76,2 kaufen dort mindestens einmal monatlich ein) nutzen nur sehr wenige User den mobilen Shop des Lebensmittelmarktes, nämlich magere 2 Prozent.</p>
<div id="attachment_931" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1.jpg"><img class="wp-image-931" title="Grafik: mindtake" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1.jpg" alt="mindtake-mcr-2014-mobile-shop-gross1" width="600" height="445" /></a><p class="wp-caption-text">4,9 Prozent kaufen mindestens einmal monatlich via Smartphone oder Tablet bei Hofer ein, 2 Prozent sind es bei Spar. Zum Vergrößern auf die Grafik klicken. (Grafik: mindtake)</p></div>
<p><strong>Beliebt am Smartphone: Amazon, willhaben.at und ebay</strong></p>
<p>Untersucht wurde auch die generelle Nutzung von Onlineshops und E-Commerce Plattformen über mobile Endgeräte. Demnach steuern Herr und Frau Österreicher via Smartphone und Tablet zumindest einmal monatlich auf den Internet-Riesen <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> zu (25,3 Prozent), gefolgt von <a title="Willhaben.at" href="http://www.willhaben.at" target="_blank">willhaben.at</a> (17,6 Prozent) und <a title="Ebay" href="http://www.ebay.at" target="_blank">ebay</a> (12,3 Prozent). Weit abgeschlagen die mobile Nutzung der Onlineshops von <a title="Mediamarkt.at" href="http://www.mediamarkt.at/" target="_blank">Mediamarkt</a> und <a title="Zalando" href="http://www.zalando.at" target="_blank">Zalando</a> (jeweils 5,6 Prozent monatliche Nutzung), <a title="Conrad" href="http://www.conrad.at" target="_blank">Conrad</a> (4,2 Prozent) und <a title="Hartlauer" href="http://www.hartlauer.at" target="_blank">Hartlauer</a> (2,1 Prozent). Beliebter ist das Online-Bummeln derzeit noch über stationäre Geräte wie PC und Laptop.</p>
<p><strong>Selten genutzt: Schnäppchen-Portale</strong></p>
<p>Aktions- und Schnäppchen-Portale werden generell von den Befragten wenig genutzt. 5,4 Prozent surfen mobil zumindest einmal monatlich auf <a title="Aktionsfinder" href="http://www.aktionsfinder.at" target="_blank">aktionsfinder.at</a>, 3,9 Prozent tippen <a title="Marktguru" href="http://www.marktguru.at">marktguru.at</a> in ihre mobile Adressleiste und knapp 3 Prozent der mobilen User halten auf <a title="wogibtswas.at" href="http://www.wogibtswas.at" target="_blank">wogibtswas.at</a> und <a title="meinkauf.at" href="http://meinkauf.at" target="_blank">meinkauf.at</a> Ausschau nach Schnäppchen. Weitere interessante Erkenntnis des neuen Mobile Communication Reports 2014: Nutzen Herr und Frau Österreicher während des Fernsehens ihr Smartphone oder Tablet, verwenden Sie es am häufigsten für Mails, Hintergrundinfos zum TV-Programm und: Online-Shopping!</p>
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