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	<title>www.etailment.at &#187; Wirecard CEE</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Wirecard CEE und Enio ermöglichen bargeldloses Bezahlen an E-Tankstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die steigende Nachfrage nach Elektroautos hierzulande führt zu einem vermehrten Bedarf an entsprechenden Ladestationen und weiterführend auch zu alternativen Bezahlungsmöglichkeiten. Das österreichische IT-Startup Enio baute bereits ein europaweites Ladestellen-Netzwerk auf, mit dem Verbraucher verfügbare Ladepunkte von kooperierenden Betreibern über die Online-Plattform oder eine mobile App schnell ausfindig machen können. In Kooperation mit Wirecard CEE, ein Tochterunternehmen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die steigende Nachfrage nach Elektroautos hierzulande führt zu einem vermehrten Bedarf an entsprechenden Ladestationen und weiterführend auch zu alternativen Bezahlungsmöglichkeiten. Das österreichische IT-Startup <a href="https://www.enio.at/" target="_blank">Enio</a> baute bereits ein europaweites Ladestellen-Netzwerk auf, mit dem Verbraucher verfügbare Ladepunkte von kooperierenden Betreibern über die Online-Plattform oder eine mobile App schnell ausfindig machen können. In Kooperation mit <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>, ein Tochterunternehmen des Technologiekonzerns Wirecard, entwickelte des Startup eine App für eine bargeldlose Bezahlung.</p>
<div id="attachment_17922" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-17922" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Wirecard-CEE_E-Mobilitaet_300.jpg" alt="Foto: Wirecard" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">Foto: Wirecard</p></div>
<p>„Wir bieten Verbrauchern mit unserer E-Tankstellen-Infrastruktur eine praktische Übersicht. Dabei gehen wir sogar noch einen Schritt weiter, denn wir verknüpfen das Elektrotanken und das Bezahlen, mit Unterstützung von Wirecard, über das Internet – sodass der Bezahlvorgang künftig per Tastendruck abgewickelt werden kann“, so Fritz Vogel, Geschäftsführer und Partner bei Enio.</p>
<p><strong>Implementierung im ersten Halbjahr 2016</strong></p>
<p>Die Implementierung der mobilen Bezahloption soll noch im ersten Halbjahr 2016 in allen europäischen Ländern, die Enio unterstützt, erfolgen. Dabei können Kunden, die das Online-Netzwerk nutzen, einfach über die App bezahlen, indem sie zunächst ein Guthaben über die Enio Smartphone-Applikation aufladen. Die sensiblen Kartendaten sind durch intelligente Risikomanagement-Tools und die Verschlüsselung von Kartendaten sicher geschützt. Die Bezahlung an der jeweiligen Stromtankstelle erfolgt mittels Eingabe eines persönlichen PIN. Auch eine spontane Zahlung, also ohne Anmeldung bei einem Betreiber, ist damit möglich.</p>
<p>„Die Zukunft liegt in der Elektromobilität. Für deren Erfolg ist eine benutzerfreundliche Ladeinfrastruktur von großer Bedeutung. Der einfache und schnelle Zugang zur Ladung ohne Barriere ist ein wesentlicher Vorteil. Diesen bietet ENIO gemeinsam mit Wirecard CEE. Konsumenten werden von dem einfachen und komfortablen Bezahlerlebnis per Smartphone profitieren“, sagt Roland Toch, Managing Director der Wirecard CEE.</p>
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		<title>Wirecard CEE lädt zur „Good Morning ePayment“ in Graz</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 04:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Unter der Moderation von Roland Toch (Managing Director Wirecard CEE) informieren Experten am 1. Dezember 2015 bei einem Event von Wirecard neuerlich zum Thema Payment. So erhalten die Teilnehmer unter anderem einen Ausblick zum Payment Markt 2015 und 2016 und werden über die mit 1. Jänner 2016 startende Registrierkassenpflicht informiert. Das gesamte Programm des Events am [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Moderation von Roland Toch (Managing Director <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>) informieren Experten am 1. Dezember 2015 bei einem Event von Wirecard neuerlich zum Thema Payment. So erhalten die Teilnehmer unter anderem einen Ausblick zum Payment Markt 2015 und 2016 und werden über die mit 1. Jänner 2016 startende Registrierkassenpflicht informiert.</p>
<div id="attachment_13466" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13466" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/GoodMorningePayment_800.jpg" alt="Bildquelle: Wirecard CEE" width="800" height="400" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Wirecard CEE</p></div>
<p>Das gesamte Programm des Events am Flughafen Graz finden Sie unter <a href="https://www.wirecard.at/event/" target="_blank">diesem Link</a>. Dort können sich Interessenten bis 26. November 2015 noch für die Veranstaltung anmelden.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Good Morning ePayment: Experten Know-how – persönlich &amp; direkt<br />
<strong>Wann:</strong> Dienstag, 1. Dezember 2015, 09:o0 bis 12.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Flughafen Graz, 8073 Feldkirchen</p>
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		<title>ePayment: Professionelle Integration als Qualitätsmerkmal</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine mangelhafte Integration des Bezahlprozesses kann zu ärgerlichen Kaufabbrüchen führen. Händler können hier leicht entgegensteuern. In einem Gastbeitrag erklärt Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE, wo die häufigsten Probleme liegen und wie man sie löst. Eine der wichtigsten Grundregeln beim Verkauf in Webshops lautet, dem Kunden die passenden Zahlungsmittel anzubieten. Ein wichtiger Punkt, der Mix [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine mangelhafte Integration des Bezahlprozesses kann zu ärgerlichen Kaufabbrüchen führen. Händler können hier leicht entgegensteuern. In einem Gastbeitrag erklärt Roland Toch, Managing Director von <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard CEE</a>, wo die häufigsten Probleme liegen und wie man sie löst.</strong></p>
<div id="attachment_11147" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11147 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/08/Roland-Toch_GF_Payment-Anbieter-Wirecard-CEE_800.jpg" alt="" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE (Foto: Wirecard CEE)</p></div>
<p>Eine der wichtigsten Grundregeln beim Verkauf in Webshops lautet, dem Kunden die passenden Zahlungsmittel anzubieten. Ein wichtiger Punkt, der Mix an Zahlungsmitteln alleine ist jedoch bei weitem nicht alles. Die Bezahllösung eines Onlineshops besteht aus weit mehr. Ebenso wichtig ist es, dass die Bezahlseite unkompliziert zu bedienen ist, zuverlässig funktioniert und dem Kunden nicht nur optisch Sicherheit vermittelt. Das größte Sortiment und die größte Auswahl an Zahlungsmitteln nützen nichts, wenn dem Kunden die Bezahlung unnötig erschwert wird.</p>
<p><strong>Worst case: Kaufabbruch</strong></p>
<p>Bei vielen Onlineshops öffnet sich das Bezahlfenster beispielsweise in einem Pop-Up, wodurch Konsumenten die einen Pop-Up Blocker verwenden bereits ausgeschlossen werden. Unter dieser fehlerhaften Integration leidet nicht nur die Usability. Durch die Weiterleitung auf eine scheinbar fremde Seite, die sich nicht in das Design des Shops einfügt, entsteht beim Kunden das Gefühl von Unsicherheit. Dies führt dazu, dass der Kunde aufgrund von Sicherheitsbedenken den Einkauf im Bezahlprozess abbricht, wodurch wichtige Umsätze verloren gehen. Diese Stolpersteine sind leicht zu identifizieren. Deshalb lohnt es sich, den Bezahlprozess immer wieder von Experten auf die reibungslose Funktion überprüfen zu lassen um mögliche Defizite zu identifizieren.</p>
<p><strong>Saubere Integration ist der Schlüssel</strong></p>
<p>Verlorene Kunden können nur schwer zurückgewonnen werden, daher ist es besonders wichtig, die Bezahlfunktion professionell in den Shop einzubinden. Fertige Shop Plugins, die von Payment Service Providern zur Verfügung gestellt werden, erleichtern die Einbindung in das eingesetzte Shopsystem und das Handling erheblich. Zudem besteht auch die Möglichkeit einer völlig nahtlosen Integration, wobei der Schritt der Eingabe der Bezahldaten völlig individuell in den Bestellprozess eingegliedert wird. Das Ergebnis ist eine einfache, sichere und optisch ansprechende Möglichkeit zur Bezahlung. Durch die gesteigerte Usability wird nicht nur die Zahlung selbst erleichtert, dem Kunden wird auch die notwendige Sicherheit vermittelt und gezeigt, dass sich seine sensiblen Daten in guten Händen befinden.</p>
<p><strong>Vorhandenes Wissen nutzen</strong></p>
<p>Bei diesen technischen Themen sind Händler nicht auf sich alleine gestellt. Sinnvoll ist es auf das Know-how eines erfahrenen Partners zurückzugreifen. Einige Payment Service Provider verfügen neben individuellen Zahlungs- und Risikomanagementlösungen auch über ein breites Netzwerk an technischen Integratoren mit dem nötigen Fachwissen eines Onlineshops. Auf die Unterstützung eines externen Dienstleiters zurückzugreifen ist dabei in fast allen Fällen die beste Entscheidung, denn die nutzerfreundliche Gestaltung des Bezahlprozesses ist das Um und Auf für den Erfolg des Internetgeschäfts. So rentiert sich das Outsourcing an Spezialisten durch verbesserte Qualität und Usability des Shops schnell. Die dadurch gesteigerte Kundenzufriedenheit führt zu höheren Umsätzen, wodurch sich die Kosten für eine saubere Integration schnell bezahlt machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Autor dieses Gastbeitrags</strong></p>
<p class="p1">Roland Toch, Managing Director des international tätigen Payment Service Providers Wirecard CEE, befasst sich mit dem Internetgeschäft seit das Web zu einem massentauglichen Vertriebskanal wurde. Seine Karriere startete er bei der Visa Austria weiters war er unter anderem als Head of Acquiring bei der Paybox Austria tätig. Von Apple Pay über iBeacons oder Wearables – Roland Toch ist mit allen Bereichen der digitalen Zahlungsabwicklung und den damit einhergehenden Lösungen sowie Loyalty-Programmen bestens vertraut.</p>
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		<title>Namhafte Aussteller beim Launch der ersten etailment WIEN</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 11:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das E-Commerce-Event findet vom 23. bis 25. Februar 2015 gemeinsam mit der vierten Google Analytics Konferenz statt. Besucher profitieren dabei nicht nur von einer Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen und Workshops. Eine Fachausstellung am zweiten und dritten Konferenztag bietet einen Marktüberblick über die wichtigsten E-Commerce- und Online-Marketing-Player. Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das E-Commerce-Event findet vom 23. bis 25. Februar 2015 gemeinsam mit der vierten Google Analytics Konferenz statt. Besucher profitieren dabei nicht nur von einer Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen und Workshops. Eine Fachausstellung am zweiten und dritten Konferenztag bietet einen Marktüberblick über die wichtigsten E-Commerce- und Online-Marketing-Player.</strong></p>
<div id="attachment_5799" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_3_800.jpg"><img class="wp-image-5799 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/02/Fotolia_3_800.jpg" alt="Speaker at Business convention and Presentation." width="800" height="411" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia</p></div>
<p>Vom 23. bis 25. Februar 2015 findet die Premiere der <a style="color: #f19233;" href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN</a>, einer neuen dreitägigen Fachveranstaltung, die die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce branchenübergreifend aufgreift, statt. Das Event, das gemeinsam mit der vierten <a style="color: #f19233;" href="http://www.analytics-konferenz.at/" target="_blank">Google Analytics Konferenz</a> im Austria Trend Hotel Savoyen in Wien ausgetragen wird, bietet den Besuchern praxisnahe Ideen für deren Geschäftserfolg und zwei Konferenzen zum Preis von einer.</p>
<p>Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Fachausstellung: Die Expo findet am zweiten und dritten Veranstaltungstag, dem Conference- und Workshop-Day, statt und bietet einen Marktüberblick über die wichtigsten E-Commerce- und Online-Marketing-Player. Folgende 18 Aussteller aus dem deutschsprachigen Raum werden ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren: ACRIS E-Commerce, Digital Analytics Association (DAA), digital concepts Software &amp; Design, e-dialog, Euro-Label – Österreichisches E-Commerce Gütezeichen, HEROLD Business Data, luna-park, MasterCard, MaTelSo, Österreichische Post, PayLife, pimcore, Rakuten.at, shopware, Smarter E-Commerce, webalytics, Webtrekk und Wirecard CEE. Einige der Unternehmen tragen auch inhaltlich zum facettenreichen Programm bei.</p>
<p>In den vergangenen Tagen haben noch einige hochkarätige Branchen-Experten für den Conference Day zugesagt – damit sind es insgesamt 90 Moderatoren und Referenten. Zu den prominenten Neuzugängen gehören unter anderem Florian Bell (LEKKERLAND), Manfred Berger (NEUSICHT), Johannes Falck (Criteo), Günter Lischka (Hutchison Drei Austria) sowie Rainer Schamberger (PSA Payment Services Austria).</p>
<p>Bernd Platzer, Mastermind von www.etailment.at und etailment WIEN, über die neue Veranstaltung: „Die höchste Glaubwürdigkeit haben jene, die auch das Risiko einer Innovation, einer Veränderung im Unternehmen zu tragen haben. Das sind die Commerce-Treibenden. Deshalb ist es uns wichtig, dass wir viele dieser Innovatoren auf die Bühne bringen. Von deren Erfahrung gilt es zu profitieren. Wir sind überzeugt: Eine vitale heimische E-Commerce-Landschaft hilft allen. Wir sehen die etailment WIEN als die Kreuzung vieler Wege auf der man lernt und kennenlernt.“</p>
<p>Ein Blick auf die vorläufige Teilnehmerliste zeigt, dass sich bereits viele E-Commerce- und Online-Marketing-Verantwortliche aus namhaften Unternehmen wie A1 Telekom, Allianz, ARA Altstoff Recycling Austria, bauMax, Baumit, BAWAG P.S.K., Beiersdorf, BILLA, BIPA Parfümerien, easybank, Hilti, Jollydays, Josef Manner, karriere.at, KURIER, LKW Walter, MediaSaturn, Otto, PALFINGER, ProSieben SAT1 Media, Red Bull Media House, REWE International, RWA Raiffeisen Ware Austria und Verkehrsbüro angemeldet haben.</p>
<p><strong>Kartenvorverkauf</strong></p>
<p>Die Teilnahme am Training- oder Workshop-Day kostet 490 Euro, der Besuch des Conference Days am 24. Februar 2015 kostet 590 Euro. Zwei-Tages-Tickets (Conference &amp; Workshop) kosten 890 Euro, Drei-Tages-Tickets gibt es um 1.190 Euro. Ab dem 9. Februar erhöhen sich die Tarife um 100 Euro (Late Bird). Tickets können im Online-Ticket-Shop <a style="color: #f19233;" href="http://cts.vresp.com/c/?MedienwirtschaftVerl/7395e6b182/TEST/098990366a">http://wien.etailment.at/tickets/</a> erworben werden. Alle Preise verstehen sich exklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer. Fachjournalisten richten ihre Akkreditierungswünsche bitte an <a style="color: #f19233;" href="mailto:office@werbeplanung.at">office@werbeplanung.at</a>.</p>
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		<title>Wirecard CEE lädt zu &#8220;Good Morning ePayment&#8221; am Flughafen Graz</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 06:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 27. November 2014 lädt Wirecard CEE zur Veranstaltung &#8220;Good Morning ePayment: Experten Know-how &#8211; persönlich &#38; direkt&#8221;. Die Veranstaltung beschäftigt sich unter anderem damit, wie beacon-basierte Lösungen den Handel verändern. Die Moderation des Events wird Roland Toch, Managing Director Wirecard CEE, übernehmen. Hier ein kleiner Programmüberblick: 09:30 Uhr: Registrierung und Welcome 10:00 Uhr: Speed-Networking Anita Halmosi, International [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/good-morning-epayment-am-flughafen-graz/">Wirecard CEE lädt zu &#8220;Good Morning ePayment&#8221; am Flughafen Graz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 27. November 2014 lädt Wirecard CEE zur Veranstaltung &#8220;Good Morning ePayment: Experten Know-how &#8211; persönlich &amp; direkt&#8221;. Die Veranstaltung beschäftigt sich unter anderem damit, wie beacon-basierte Lösungen den Handel verändern.</strong></p>
<div id="attachment_4246" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/GMepayment_800.jpg"><img class="wp-image-4246 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/GMepayment_800.jpg" alt="GMepayment_800" width="800" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wirecard CEE</p></div>
<p>Die Moderation des Events wird Roland Toch, Managing Director <a href="http://www.wirecard.at/?wmc=gaw_Wirecard_CEE_richtig__DE_AT_Brand&amp;gclid=Cj0KEQiA1qajBRC_6MO49cqDxbYBEiQAiCl5_C26VPmKpeHj4dZm8NlY45ZDBSL8WYgmXPU9W38JJp4aAoiD8P8HAQ" target="_blank">Wirecard CEE</a>, übernehmen. Hier ein kleiner Programmüberblick:</p>
<p><strong>09:30 Uhr: Registrierung und Welcome</strong></p>
<p><strong>10:00 Uhr: Speed-Networking</strong><br />
Anita Halmosi, International Sales CEE bei Wirecard CEE, spricht über den grenzüberschreitenden E-Commerce. Dabei legt Sie den Fokus auf den osteuropäischen Raum und was sich Konsumenten aus den CEE-Ländern erwarten.</p>
<p><strong>10:30 Uhr: Die neue Nähe zum Kunden: Wie beacon-basierte Lösungen den Handel verändern</strong><br />
Es wird über die Möglichkeiten von Beacons gesprochen und warum der Handel eine mobile Strategie am Point of Sale braucht. Einen Überblick gibt René Hentschel, Senior Sales Manager bei <a href="http://www.beaconinside.com/" target="_blank">BeaconInside</a>.</p>
<p><strong>11:15 Uhr: Kaffeepause</strong></p>
<p><strong>11:45 Uhr: Der österreichische Interneteinzelhandel steht unter Druck</strong><br />
Iris Thalbauer, Bundesparte Handel der <a href="https://www.wko.at/Content.Node/iv/index.html" target="_blank">Wirtschaftskammer Österreich</a>, stellt die Ergebnisse der Internetstudie 2013 vor und erläutert die <span style="color: #414b56;">Sichtweise und Forderungen des österreichischen Interneteinzelhandels aus Sicht der WKÖ</span></p>
<p><strong>12:15 Uhr: Erfahrungen aus der Praxis: Der österreichische Buchhandel und seine Herausforderungen</strong><br />
In einem Vortrag wird die Verknüpfung zwischen Digital (e-Books), Retail (Buch-Versand) und dem Vor-Ort Geschäft erläutert. Bernhard Borovansky, Geschäftsführer der <a href="http://www.buchmedia.at/oesterreich" target="_blank">Buch&amp;Media Marketingverbund</a> wird ebenfalls über die Prozesse im Hintergrund sowie die Herausforderungen der Händler vor dem Weihnachtsgeschäft sprechen.</p>
<p><strong>12: 35 Uhr: Offene Diskussionsrunde</strong></p>
<p><strong>ab 13:00 Uhr: Networking mit kleinen Köstlichkeiten</strong></p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Good Morning ePayment: Experten Know-how &#8211; persönlich &amp; direkt<br />
<strong>Wann:</strong> Donnerstag, 27. November 2014, 09:30 bis 11.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Flughafen Graz, 8073 Feldkirchen<br />
Eine Anmeldung ist unter <a href="http://www.wirecard.at/event/" target="_blank">diesem Link</a> noch bis zum 20. November 2014 möglich.</p>
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		<title>E-Payment: Omnichannel als Zukunftsmodell</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buhl Data Service]]></category>
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		<category><![CDATA[EHI Retail Institute]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Neue digitale Bezahlarten stellen Händler und Kunden auf die Probe, denn zahlreiche Anbieter und Bezahldienstleister drängen mit immer neuen Lösungen auf den Markt. Online Payment Angebote, Digital Wallets, NFC und Co. &#8211; &#8220;Die Zukunft des Bezahlens&#8221; war Diskussionsthema am Handelskolloquium des Handelsverbandes in der vergangenen Woche. Nüchternes Fazit des Events: Die Bezahlrevolution hat viele Anführer, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue digitale Bezahlarten stellen Händler und Kunden auf die Probe, denn zahlreiche Anbieter und Bezahldienstleister drängen mit immer neuen Lösungen auf den Markt. Online Payment Angebote, Digital Wallets, NFC und Co. &#8211; &#8220;Die Zukunft des Bezahlens&#8221; war Diskussionsthema am Handelskolloquium des <a href="http://www.handelsverband.at" target="_blank">Handelsverbandes</a> in der vergangenen Woche. Nüchternes Fazit des Events: Die Bezahlrevolution hat viele Anführer, aber noch kaum Anhänger. In Zukunft wollen Anbieter mit gut durchdachten Omnichannel-Lösungen punkten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-158" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/payment-handelskolloquium2014_gross1.jpg" alt="Foto: Handelsverband" width="544" height="363" /><br />
<em>&#8220;Nicht mehr als vier Zahlsysteme sind für den Handel sinnvoll&#8221;, erklärte Martin Meinert von Mücke Sturm &amp; Company den rund 120 Gästen am Handelkolloquium des Handelsverbands am 10. April 2014.</em></p>
<p><strong>Qualität vor Quantität bei Payment-Lösungen </strong></p>
<p>Im Internet bezahlt je ein Viertel der Kunden auf Rechnung und per Kreditkarte, weitere 16 Prozent via <a href="https://www.paypal.com" target="_blank">PayPal</a>, so Martin Meinert von <a href="http://www.muecke-sturm.de" target="_blank">Mücke Sturm &amp; Company</a>. Aktuell gäbe es zwar viele alternative Payment-Lösungen, doch &#8220;Zahlsysteme müssen für den Kunden gemacht sein&#8221;, erklärte Tim Kiesewetter vom <a href="https://www.ehi.org" target="_blank">EHI Retail Institute</a>. Darum würden sich in Zukunft vor allem schnelle, einfache Online-Payment-Lösungen durchsetzen, die bei der Eingabe nur weniger Daten erfordern. Hierzu gehören der klassische Kauf auf Rechnung und Express-Checkout-Systeme. Roland Toch, Geschäftsführer von <a href="http://www.wirecard.at" target="_blank">Wirecard CEE</a>: &#8220;Einfaches Zahlen überzeugt und trägt dazu bei, dass ein Kunde wiederkehrt.&#8221;</p>
<p>Meinert betonte die Qualität, die sich gegen die Quantität der Angebote durchsetzen werde: &#8220;Nicht mehr als vier Zahlsysteme sind für den Handel sinnvoll.&#8221; Systeme, die online und am PoS funktionieren, würden letztendlich das Rennen gewinnen. Darum fokussieren bereits viele Payment-Anbieter verstärkt auf Omnichannel-Lösungen. PayPal etwa möchte sich mit der seiner &#8220;Here&#8221;-Lösung auch am PoS duchsetzen: Kunden checken sich im Laden mit dem Smartphone ein und bezahlen mobil mit ihrem PayPal-Konto. Auch QR-Codes werden getestet: &#8220;Wir erleben ein Revival des Katalogs: Scannen, Kaufen, Zahlen, Liefern &#8211; alles in einem Klick&#8221;, so Meinert.</p>
<p><strong>Mobile als strategischer Schwerpunkt für den Handel </strong></p>
<p>Als strategischer Schwerpunkt für den Handel haben sich Mobile Payment und Mobile PoS heraus kristallisiert. Mehr als die Hälfte aller Händler plane die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre oder biete die Lösungen bereits an, erklärte Meinert. Die vom Handel erhofften Mehrwerte: Ergänzung bestehender Zahlservices, stärkere Kundenbindung und Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Als Case Studies wurden am Handelskolloquium die Lösungen von <a href="http://www.veropay.com" target="_blank">VeroPay</a>, <a href="http://www.paylife.at" target="_blank">PayLife</a> und <a href="http://www.wincor-nixdorf.com" target="_blank">Wincor Nixdorf</a> präsentiert. Deren Ziel sei die einfache Implementierung und Beschleunigung an der Kasse &#8211; und damit das Erreichen von Convenience.</p>
<p>Frank Rehme, ehemals Head of Innovation Services bei <a href="http://www.mgi.de" target="_blank">Metro Systems</a>: &#8220;Wenn es gelingt, ein ganzheitliches Konzept, eine attraktive Customer Journey zu entwickeln, die das Smartphone einbindet, dann wird auch Mobile Payment vom Kunden angenommen werden&#8221;, so Rehme. Maik Klotz, Design Thinker bei <a href="http://www.buhl.de" target="_blank">Buhl Data Service</a>, betonte die Usability von Mobile Payment Lösungen: verständliche Information, Akzeptanzstellen und geschulte Mitarbeiter am PoS gehören aktuell noch nicht zum status quo, kritisierte Klotz. Für den Handel sei es wichtig, &#8220;dass er vom E-Commerce lernt, Zusatzinfos bereit- und Warenverfügbarkeit sicherstellt sowie das stationäre Einkaufserlebnis optimiert, um sich gegen den Online-Handel zu behaupten&#8221;, schloss Klotz die Diskussion.</p>
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