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	<title>www.etailment.at &#187; Zalando</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Zalando baut Gewinn im ersten Halbjahr 2016 weiter aus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 11:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Rubin Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zalando, die Online Plattform für Mode, präsentiert aktuelle Geschäftsergebnisse für das erste Halbjahr 2016. Zalando hat dank des starken Wachstums seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2016 erhöht und strebt nun eine bereinigte EBIT-Marge von 4,0-5,5 Prozent an. Ein Free Cash Flow in Höhe von 50 Millionen Euro wurde verzeichnet. Die Aktivitäten im Bereich Mobile führten [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.zalando.at/damen-home/" target="_blank">Zalando</a>, die Online Plattform für Mode, präsentiert aktuelle <a href="https://corporate.zalando.de/de/zwischenberichte" target="_blank">Geschäftsergebnisse für das erste Halbjahr 2016</a>. Zalando hat dank des starken Wachstums seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2016 erhöht und strebt nun eine bereinigte EBIT-Marge von 4,0-5,5 Prozent an. Ein Free Cash Flow in Höhe von 50 Millionen Euro wurde verzeichnet.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_18531" style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Zalando_800.jpg"><img class=" wp-image-18531" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Zalando_800.jpg" alt="Bildquelle: Zalando" width="705" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Zalando</p></div>
<p>Die Aktivitäten im Bereich Mobile führten zu einer Verdopplung der App-Downloads in den vergangenen zwölf Monaten. Im Jahresvergleich wuchs die Anzahl der Bestellungen über die App um 90 Prozent. Zum Ende des zweiten Quartals erreichte die Zahl der aktiven Kunden eine Rekordhöhe von 18,8 Millionen. Auch Investitionen in das eigene Team sollen zum Erfolg des Unternehmens entscheidend beigetragen haben. Die Mitarbeiterzahl ist seit dem 30. Juni 2015 von 9.079 auf 10.639 gestiegen. Zum Ende des zweiten Quartals zählte Zalando allein 1.340 Mitarbeiter im Tech-Bereich an sieben verschiedenen Standorten, wobei jeden Monat bis zu 2.200 Bewerbungen in dem Bereich eingehen. Die Entwicklung von Zalando wurde zudem durch Zukäufe vorangetrieben: Tradebyte Software und Amaze unterstützen den Ausbau des Angebots für Zalandos Markenpartner und Kunden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des erfolgreichen ersten Halbjahres bestätigt Zalando seine starke Umsatzwachstumsprognose für das Gesamtjahr am oberen Ende des Zielkorridors von 20-25 Prozent und erhöht die Gesamtjahresprognose für die bereinigte EBIT-Marge auf 4,0-5,5 Prozent. Das Unternehmen strebt bis zum Jahresende ein in etwa ausgeglichenes Nettoumlaufvermögen an und ein Investitionsvolumen in Höhe von rund 200 Millionen Euro, ohne M&amp;A-Aktivitäten.</p>
<p>Rubin Ritter, Mitglied des Vorstands bei Zalando, dazu: „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Halbjahresergebnis. Es verdeutlicht einmal mehr unseren außergewöhnlichen Kundenfokus bei anhaltend starkem Wachstum auf hohem Niveau. Trotz fortlaufender Investitionen in unsere langfristige Wachstumsstrategie ist Zalando stärker und profitabler geworden.“</p>
<div id="attachment_20776" style="width: 729px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Zalando.png"><img class="size-full wp-image-20776" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Zalando.png" alt="Grafik: Zalando" width="719" height="522" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Zalando</p></div>
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		<title>Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Integrated Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Sortiment und Preis, sogar Inspiration und Personalisierung reichen immer seltener aus, um den Kunden an sich zu binden. Wer den Kunden halten will, muss flexibel überall zur gleichen Zeit sein und dem Konsumenten vernetzte Angebote machen. „Integrated Commerce“ nennt Zalando diese Verschmelzung der Kanäle, bei der der Webshop nur noch ein Kontaktpunkt, eine Einkaufsstation unter [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sortiment und Preis, sogar Inspiration und Personalisierung reichen immer seltener aus, um den Kunden an sich zu binden. Wer den Kunden halten will, muss flexibel überall zur gleichen Zeit sein und dem Konsumenten vernetzte Angebote machen. „Integrated Commerce“ nennt Zalando diese Verschmelzung der Kanäle, bei der der Webshop nur noch ein Kontaktpunkt, eine Einkaufsstation unter vielen ist. Denn alles dreht sich um den Kunden. Wer sich da bei der City-Logistik nicht schwindelig spielen will, muss technisch und logistisch Pirouetten drehen. Zalando macht vor, wie man auf allen Hochzeiten tanzen kann und hofft, dass der Handel die Einladung annimmt. Doch wie soll das funktionieren?</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet " src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Integrated-Commerce-Wie-Zalando-alles-verbindet--16772-detailp.jpeg" alt="Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet " width="600" height="424" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Zalando</p></div>
</div>
<p><!-- pagebreak --></p>
<p>In Berlin gibt Zalando derzeit erste Ballett-Stunden für seinen Integrated Commerce.</p>
<p>Im Rahmen eines Pilotprojektes können Kunden über die Zalando-App <a href="https://www.zipcart.de/" target="_blank">ZipCart </a>neben Produkten aus dem Zalando-Shop auch auf Waren von ausgewählten stationären Shops in Berlin zugreifen. Bei Bestellung zwischen 10 und 16 Uhr werden die Waren am gleichen Tag zwischen 19 und 21 Uhr ausgeliefert. Für Produkte von Bodycheck, einem Fashion Streetwear-Geschäft im Alexa Berlin, ist sogar eine Lieferung innerhalb von 60 Minuten möglich. Ausgeliefert werden die Waren nicht aus dem hauseigenen Zalando-Logistiklager, sondern direkt aus dem Bodycheck-Geschäft per Kurier durch Tiramizoo. Auch mit dem Adidas-Store in der Tauentzienstraße testet Zalando in Berlin die<strong> logistische Vernetzung von Online und Stationär</strong> und macht Läden so zum Versandlager und dezentralisiert damit seine Lagerfläche. Vorteile: Schnelligkeit und vielleicht langfristig niedrigere Lagerkosten.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet " src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Integrated-Commerce-Wie-Zalando-alles-verbindet--16765-detailp.jpeg" alt="Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet " width="600" height="653" /><p class="wp-caption-text">Zalando-Lieferung aus dem Adidas-Store. Das Ziel: Dem Kunden Zugang zu jedem Modeartikel bieten, egal, wo er sich befindet (Foto: Zalando)</p></div>
</div>
<p>ZipCart ist dabei nur ein Spielfeld. „Mit ZipCart versuchen wir auch Dinge zu erfahren, die man sich nicht vorher auf dem Papier überlegen kann. Bei ZipCart sehen wir beispielsweise durch das Bestellverhalten, dass die Schnelligkeit den Kunden wichtiger ist, als das manche Studie vermittelt“, sagt Jan Bartels, Logistik-Chef bei Zalando. Je nach Ergebnis könnte man dann später Elemente aus der App in den Shop oder auch in andere Produkte integrieren. Fernziel: Kunden können mit Hilfe von Zalando auf ein europaweites Netzwerk von Marken und Geschäften zugreifen. Vorteile: Schnelligkeit und vielleicht langfristig niedrigere Lagerkosten.</p>
<div id="attachment_20662" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-20662" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Integrated-Commerce-Wie-Zalando-alles-verbindet-16770-detail.png" alt="Zipcart bietet Lieferoptionen, zeigt aber auch den Weg zum nächsten Store." width="250" height="428" /><p class="wp-caption-text">Zipcart bietet Lieferoptionen, zeigt aber auch den Weg zum nächsten Store.</p></div>
<p>Da geht noch mehr: Mit einem Franchiser der Private Textile-Gruppe prüft Zalando, wie Modehändler an Zalando und das eigene Ökosystem noch besser andocken können. Das geht dann beispielsweise so: Die Hose von Tommy Hilfiger gibt es im Laden nicht in der gewünschten Farbe? Der Verkäufer ordert die Ware per Tablet bei Zalando oder einem Partner. Später kann der Kunde dann die Ware – wenn er mag &#8211; im Laden abholen. <strong>Der Modeladen wird zum Pick-up-Point.</strong> Da schließt sich dann der Kreis im Integrated Commerce.</p>
<p>Das Ziel hier wie dort: nie mehr „out of stock“ und vollendete Bequemlichkeit für den Kunden. „Größtmögliche Convenience“ nennt das Bartels. „Wenn wir dem Kunden einen besseren Service bieten, kauft er auch eher erneut bei uns ein. Unabhängig davon, lohnt es sich immer, in Kundenbindung zu investieren.“</p>
<p>Dafür muss bei der Verschmelzung mit den Läden (mehr noch als bei der schon recht weit fortgeschrittenen Lageranbindung von Herstellern, die dann die Zalando-Bestellung versenden) so einiges zusammen kommen. Routenoptimierung, Liefernetzwerke samt Back-up-Fahrer, falls der ZipCart-Kurier eine Panne hat, die richtige Software, ordentliche Warenwirtschaftssysteme, Buchungssysteme,  Bestandsinformationen des Ladens in Echtzeit.</p>
<hr />
<h3>Tradebyte und Anatwine</h3>
<p>Tradebyte baut Software-Lösungen, die für einen besseren Datenaustausch zwischen Herstellern, Marktplätzen und Einzelhändlern sorgen und ist damit ein wichtiges Pfund für die Plattformstrategie von Zalando. Die Handels-Software von Anatwine hilft Modemarkenherstellern, ihre Produkte in Online-Shops und auf Online-Marktplätzen zu präsentieren und zu verkaufen. Zalando will die Technik dazu nutzen, direkt auf die Produkte in den Lagerstandorten der Lieferanten zuzugreifen. Zudem sollen die Marken ihren Auftritt bei Zalando mittels Anatwine direkt steuern und jederzeit schnell verändern können.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier hat Zalando mit dem Kauf von Marktplatztechnologie-Anbietern wie Tradebyte und Anatwine und B2B-Plattformen wie Le New Black reichlich Vorarbeit auf dem Weg zum <strong>„Betriebssystem der Mode“</strong> geleistet.</p>
<p>Eine schöne Herausforderung ist das auch für das Rechnungswesen. Bartels: „Wie das <strong>Profit Sharing</strong> aussehen wird, muss man im Detail noch definieren. Es gibt ja schließlich einen Partner, der die Ware hat und die Showroom-Leistung bietet, einen, der ausliefert, und es gibt uns, die die Vernetzung herstellen.“<br />
Die Flexibilität und Geschwindigkeit, mit der Zalando sein Ökosystem ausbaut, fasziniert jedenfalls selbst langjährige Fashion-Experten wie den Berater und Ex-Chefredakteur der TextilWirtschaft, Jürgen Müller: „Während manche noch immer überlegen, ob sie auch einen Online-Shop eröffnen sollen, und die anderen sich in Omnichannel-Arbeitskreisen die Köpfe heiß diskutieren, sind die Digital Natives aus Berlin dabei, sich <strong>vom Marktteilnehmer zum Marktanbieter</strong> zu entwickeln. Zalando soll nicht nur Online-Kaufhaus bleiben, sondern die Infrastruktur für alle werden, die im Internet und darüber hinaus mit Mode handeln wollen“, schreibt er mahnend bei <a href="https://profashionals.de/2016/07/22/zalandos-kursfeuerwerk/" target="_blank">Professionals</a>.</p>
<div class="box alignleft"></div>
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<hr />
<h3>Schnell und flexibel</h3>
<ul>
<li>Tempo: Über die ZipCart-App in Köln und Berlin kann die taggleiche Lieferung aktiv angefordert werden. Auch eine Lieferung binnen 60 Minuten ist im Extremfall möglich.</li>
<li>Kooperation mit dem stationären Einzelhandel: a) Berliner ZipCart-Kunden bekommen die bestellte Ware (noch am selben Tag) aus einem Partner-Store. b) Kunden bestellen Ware im stationären Partner-Store und bekommen den Artikel dann von einem Partner aus dem Zalando-Netzwerk oder direkt von Zalando.</li>
<li>Same Day Delivery-Testballon: In Berlin, Köln und dem Ruhrgebiet bietet Zalando zusammen mit Liefery ein <strong>„Silent Upgrade“.</strong> Kunden für Same Day Delivery werden per Zufall und nach Machbarkeit ausgewählt und mit dem kostenlosen Service überrascht.</li>
<li>Retouren: In verschiedenen Städten erprobt Zalando die Abholung der Retouren beim Kunden.</li>
<li>In der City-Logistik kooperiert Zalando mit Tiramizoo und Liefery.<br />
<hr />
</li>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur kann nicht jeder Händler diese technischen Möglichkeiten mitgehen. „Wir forschen auch, wie man Händler integrieren kann, denen keine digitalen Bestandsinformationen vorliegen“, verspricht Bartels. Außerdem wolle man Händler dabei unterstützen, wie man die Prozesse im <strong>Zusammenspiel zwischen Laden und Online besser organisieren</strong> kann. Der Händler muss dann jedoch immer noch klären, dass ein Mitarbeiter für das schnelle Picking im Laden und die Übergabe an den Kurier parat steht, die Order für einen reservierten Artikel (per SMS oder Mail auf das Smartphone oder direkt in das PoS-System) rechtzeitig gesehen wird.</p>
<p>Und auch nicht jede Innovation wird vom Kunden begrüßt. Erinnern Sie sich noch an den „Paketbutler“? Ende 2014 testeten Telekom, DHL und Zalando erstmals einen faltbaren Paketkasten für die Wohnungstür. In dem Stoffsack soll der Bote Sendungen diebstahlsicher ablegen oder Retouren abholen können. Viel hat man davon nicht mehr gehört. „In unserem Test mochten einige Kunden das Modell sehr, bei anderen war wiederum die Zahlungsbereitschaft eher gering. Insgesamt haben gerade andere Projekte Priorität, aber Verbesserungen auf der letzten Meile sind grundsätzlich wichtig, deshalb haben wir weiterhin ein Auge auf dieses und andere Projekte“, formuliert Bartels diplomatisch.</p>
<p>Da war noch etwas? Ach ja. Hermes. Den Logistikanbieter installierte Zalando kürzlich als zweite bundesweite Kraft neben DHL. „Hermes wurde von den Kunden stark nachgefragt“, sagt Bartels. Vermutlich verschweigt er aus Höflichkeit, dass Hermes auch recht kostengünstig ist. Weniger höflich müssen Kunden regiert haben, denen eine <a href="https://excitingcommerce.de/2016/07/15/wie-zalando-mit-der-hermes-allergie-der-shopper-umgeht" target="_blank">„Hermes-Allergie“</a> nachgesagt werden kann. Um die nicht zu verärgern, gibt es nun wohl eine Art <strong>„Schwarze Liste“</strong> mit Kunden, die partout kein blaues Wunder erleben wollen.</p>
<p>Zalando geht es aber nicht nur darum, „jedem Kunden zum richtigen Zeitpunkt die richtige Lieferoption anzubieten“. Offensichtlich ist man in Berlin auch der auf den ersten Blick eher verrückten Idee, dass es noch nicht genug Retouren-Optionen gibt.<br />
So testet man unter anderem die <strong>kostenlose Retouren-Abholung</strong>. Als Modelle werden unter anderem die Wunschtagabholung (ein Kurier holt die Retoure am Wunschtag innerhalb eines gebuchten Zeitrahmens ab) und die Sofortabholung (das Paket wird innerhalb von 60 Minuten ab Buchung von einem Kurier abgeholt) erprobt. Zalando kooperiert dabei unter anderem mit Liefery.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet " src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Integrated-Commerce-Wie-Zalando-alles-verbindet--16767-detailp.jpeg" alt="Integrated Commerce: Wie Zalando alles verbindet " width="600" height="337" /><p class="wp-caption-text">Noch ein Testlauf: Kostenlose Retouren-Abholung beim Kunden (Foto: Zalando)</p></div>
<p style="text-align: left;">Abgeholt wird die Ware dabei von einem Fahrer, der im besten Fall gerade in der Nähe herumschwirrt und noch „Luft“ auf seiner Lieferstrecke hat – womöglich gerade auf dem Weg zu einem Kunden, der auf seinen Trainingsanzug aus dem Adidas-Store wartet.</p>
</div>
<p>In Berlin läuft der Test noch. In Köln wurde er kürzlich beendet. Derzeit läuft die Auswertung. In London, wo man den Service „My Returns“ bereits erprobt hat, war die Resonanz positiv. Zalando meint es mit der Retouren-Abholung, geprüft wird das Modell auch in Wien und Amsterdam, offenbar ernst. Das Modell würde sich schließlich gut eignen, um dem noch irgendwo in der Pipeline steckenden Treueprogramm namens „Zalando First“ einen besonderen Kick zu geben.</p>
<p><em>Was bringt die Zukunft in Sachen Lieferoptionen?<br />
Mit Timo Schamber von Liefery sprechen wir auf dem <a href="http://www.conferencegroup.de/kongresse/e-commerce/etailment-summit-2016?utm_source=etailment&amp;utm_medium=Sidebar&amp;utm_campaign=etailment%202016" target="_blank">etailment Summit</a> am 29. September in Frankfurt über neue Services und den Tempo-Rausch im Onlinehandel.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Beitrag haben wir von <a href="http://etailment.de/" target="_blank">etailment.de</a> übernommen.</p>
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		<title>tiramizoo und Zalando starten weitere Projekte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Bartels]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Walz]]></category>
		<category><![CDATA[tiramizoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bisher haben die beiden Unternehmen in Berlin hinsichtlich der Retourenabholung kooperiert. Künftig werden in der Hauptstadt Deutschlands auch Produkte ausgewählter Händler, die über die App ZipCart bestellt werden, von tiramizoo zur Haustür gebracht. Im Mai 2016 gaben tiramizoo und Zalando ein Pilotprojekt für die Retourenabholung in Berlin bekannt. Nun wird die Zusammenarbeit in der Hauptstadt Deutschlands [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bisher haben die beiden Unternehmen in Berlin hinsichtlich der Retourenabholung kooperiert. Künftig werden in der Hauptstadt Deutschlands auch Produkte ausgewählter Händler, die über die App ZipCart bestellt werden, von tiramizoo zur Haustür gebracht.</strong></p>
<div id="attachment_20607" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-20607" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/tiramizoo_Zalando_800.jpg" alt="Bildquelle: tiramizoo" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: tiramizoo</p></div>
<p>Im Mai 2016 gaben <a href="https://www.tiramizoo.com/" target="_blank">tiramizoo</a> und <a href="https://www.zalando.at/damen-home/" target="_blank">Zalando</a> ein Pilotprojekt für die Retourenabholung in Berlin bekannt. Nun wird die Zusammenarbeit in der Hauptstadt Deutschlands ausgeweitet. Ab sofort wird tiramizoo ebenfalls Bestellungen aus stationären Geschäften direkt zum Kunden nach Hause übernehmen. Kunden können über die App <a href="https://www.zipcart.de/" target="_blank">ZipCart</a> neben Produkten aus dem Zalando-Shop auch auf Waren von ausgewählten stationären Shops in Berlin zugreifen. Bei Bestellungen zwischen 10 und 16 Uhr wird noch am selben Tag zwischen 19 und 21 Uhr geliefert.</p>
<p>„Die Flexibilität unseres Partners tiramizoo ermöglicht es uns, Kunden in Berlin innerhalb kürzester Zeit direkt zu beliefern. Dies ist ein wichtiger Faktor für Zalando als Online-Modeplattform, die jederzeit weiß, welcher Modeartikel wo verfügbar ist und das neue Lieblingsteil innerhalb von nur einer Stunde zum Kunden bringt“, sagt Jan Bartels, VP Logistics Products von Zalando.</p>
<p>Bestellungen des Fashion-Geschäfts Bodycheck werden von Zalando sogar innerhalb von 60 Minuten geliefert. Den Transport der Ware übernimmt tiramizoo. „Die Zustellung innerhalb von 60 Minuten und im Abendzeitfenster war eine spannende Herausforderung, welche wir in einer sehr ‚sportlichen‘ Zeit umsetzen konnten. Diese Kooperation zeigt, dass das Einkaufserlebnis mit der Same Day Delivery Zustellung für die Kunden in Zukunft noch besser und komfortabler wird“, freut sich Philipp Walz, Head of Sales &amp; Marketing von tiramizoo über die Partnerschaft.</p>
<p><strong>Bereits ähnliche Projekte gestartet</strong></p>
<p>Die Lieferung vom Stationärhandel zur Wohnung des Kunden ist bei Zalando nichts Neues. Seit zwei Monaten macht es eine <a href="/zalandos-app-zipcart-liefert-nun-auch-produkte-aus-dem-adidas-store-in-berlin/" target="_blank">Partnerschaft mit Adidas</a> möglich, dass mit der ZipCart-App von Zalando Kunden aus Berlin ihre Bestellung aus dem Adidas Performance Store in Berlin zugestellt bekommen. Wird bis 15 Uhr gekauft, kann mit einer Zustellung noch am selben Tag zwischen 19 und 21 Uhr gerechnet werden. Im Hause Zalando will man damit einen weiteren Schritt in Richtung „Integrated Commerce“ machen.</p>
<p><strong>Acht Liefergebiete von tiramizoo in Österreich</strong></p>
<p>tiramizoo positioniert sich selbst als Same Day Delivery Anbieter und hat seit seiner Gründung 2010 ein Netzwerk von 3.000 Kurieren in mehr als 100 Städten aufgebaut. Zu den Kunden zählen unter anderem Player wie Media Markt, Saturn oder auch Cyberport. Das Unternehmen wird dabei von den Investoren Daimler und DPD unterstützt und ist auch in Österreich bereits mit acht Liefergebieten vertreten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zalando auch im zweiten Quartal auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.etailment.at/zalando/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 06:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Rubin Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zalando, die Online Plattform für Mode, konnte den Umsatz im zweiten Quartal 2016 nach vorläufigen Zahlen um 24-26 Prozent auf 909-924 Millionen Euro steigern. Bereits im ersten Quartal diesen Jahres konnte der Umsatz gesteigert werden. Die Modeplattform erwartet ein bereinigtes EBIT von 68-88 Millionen Euro.  In der ersten Jahreshälfte 2016 erwirtschaftete Zalando bei einem Wachstum [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.zalando.at/damen-home/" target="_blank">Zalando</a>, die Online Plattform für Mode, konnte den Umsatz im zweiten Quartal 2016 nach vorläufigen Zahlen um 24-26 Prozent auf 909-924 Millionen Euro steigern. Bereits im ersten Quartal diesen Jahres konnte der Umsatz gesteigert werden. Die Modeplattform erwartet ein bereinigtes EBIT von 68-88 Millionen Euro. </strong></p>
<div id="attachment_18531" style="width: 670px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Zalando_800.jpg"><img class=" wp-image-18531" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Zalando_800.jpg" alt="Bildquelle: Zalando" width="660" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Zalando</p></div>
<p>In der ersten Jahreshälfte 2016 erwirtschaftete Zalando bei einem Wachstum von 24-25 Prozent Umsätze in Höhe von 1,705-1,720 Millionen Euro. Das Unternehmen erwartet für die erste Jahreshälfte 2016 ein bereinigtes EBIT von 88-108 Millionen Euro beziehungsweise eine Marge von rund 5,7 Prozent in der Mitte der Spanne. Rubin Ritter, Mitglied des Vorstands bei Zalando, dazu: „Zalando hatte ein starkes zweites Quartal. Wir haben unser ehrgeiziges Wachstumsziel erreicht und unsere Profitabilität erheblich gesteigert. Während wir unsere Kosteneffizienz weiter stark verbessern konnten, haben wir gleichzeitig unsere Wachstumsinvestitionen in das Kundenerlebnis und unsere Plattforminitiativen vorangetrieben.“ Weiters erhöht Zalando seine Prognose für die bereinigte EBIT-Marge für das gesamte Jahr auf 4-5,5 Prozent.</p>
<p>Zalando veröffentlicht die endgültigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2016 planmäßig am 11. August 2016.</p>
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		<item>
		<title>Nach Österreich und GB: Hermes stellt für Zalando nun auch in Deutschland zu</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Rausch]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit Deutschland liefert Hermes ab sofort in den nächsten europäischen Markt für Zalando. Bis jetzt war es für deutsche Kunden von Zalando nur möglich, ihre Retouren mit Hermes zu senden. In Österreich liefert Hermes für Zalando seit 2013, in Großbritannien ist man für den Online-Modehändler seit 2015 offizieller Transportpartner. In Großbritannien können Kunden etwa auch von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Deutschland liefert <a href="https://www.hermesworld.com/at/" target="_blank">Hermes</a> ab sofort in den nächsten europäischen Markt für Zalando. Bis jetzt war es für deutsche Kunden von <a href="https://www.zalando.de/" target="_blank">Zalando</a> nur möglich, ihre Retouren mit Hermes zu senden.</strong></p>
<div id="attachment_20097" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-20097" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Hermes_800.jpg" alt="Bildquelle: www.hermesworld.com/Foto: Theo Klein" width="800" height="323" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.hermesworld.com/Foto: Theo Klein</p></div>
<p>In Österreich liefert Hermes für Zalando seit 2013, in Großbritannien ist man für den Online-Modehändler seit 2015 offizieller Transportpartner. In Großbritannien können Kunden etwa auch von einer Vielzahl an optionalen Zustellservices profitieren. Nun wurde bekannt, dass Hermes künftig auch für Zalando-Kunden in Deutschland zustellen wird, und zwar bundesweit. Ebenfalls können weiterhin Retouren mit Hermes versandt werden – diese können für Zalando seit 2014 kostenfrei in allen Hermes PaketShops abgegeben werden.</p>
<p>„Dass wir mit Zalando einen der erfolgreichsten und größten Fashion-Versender nun auch in Deutschland von unseren Leistungen überzeugen konnten, spricht für die konstant hohe Qualität, die wir in der Zustellung bereits seit Jahren erreichen und kontinuierlich optimieren“, so Frank Rausch, CEO von Hermes Germany.</p>
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		<title>Mit Zalando soll Bread&amp;Butter zu einer öffentlichen Trend Show werden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
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		<category><![CDATA[Carsten Hendrich]]></category>
		<category><![CDATA[David Schneider]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Statt einer Messe für Handel und Industrie will Zalando mit der Übernahme die Bread&#38;Butter dieses Jahr zu einem öffentlich zugänglichen Publikumsevent machen. Die Veranstaltung ist in fünf zentrale Themen unterteilt. Die Fachmesse Bread&#38;Butter stellt Bekleidung in den Mittelpunkt. Mit der Übernahme 2016 durch Zalando sollen noch mehr Menschen mit Mode verbunden werden. Die Messe wird vom [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statt einer Messe für Handel und Industrie will <a href="https://www.zalando.at/damen-home/" target="_blank">Zalando</a> mit der Übernahme die <a href="&lt;iframe%20src=&quot;https://player.vimeo.com/video/172380230&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://vimeo.com/172380230&quot;&gt;Bread&amp;amp;Butter16 (Craig&amp;amp;Karl animation)&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/breadbutter&quot;&gt;BREAD &amp;amp; BUTTER&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;https://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;" target="_blank">Bread&amp;Butter</a> dieses Jahr zu einem öffentlich zugänglichen Publikumsevent machen. Die Veranstaltung ist in fünf zentrale Themen unterteilt.</strong></p>
<div id="attachment_19850" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19850" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/BreadaButter_800.jpg" alt="Bildquelle: Zalando" width="800" height="298" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Zalando</p></div>
<p>Die Fachmesse Bread&amp;Butter stellt Bekleidung in den Mittelpunkt. Mit der Übernahme 2016 durch Zalando sollen noch mehr Menschen mit Mode verbunden werden. Die Messe wird vom 2. bis 4. September 2016 in der Berliner Arena stattfinden und in eine Trend Show verwandelt werden.</p>
<p><strong>Fünf zentrale Themen</strong></p>
<p>War die Messe früher eine Show für den Handel und Industrie, soll die Bread&amp;Butter dieses Jahr zu einem öffentlich zugänglichen Publikumsevent werden, bei der das Neueste aus Mode und Musik sowie digitalen Innovationen vorgestellt werden. Das Motto lautet „NOW“, die Veranstaltung ist von fünf zentralen Themen inspiriert: „Get Physical“, „Fill your Feed“, „Mix it Up“, „Make it Yours“ und „Gear it Up“.</p>
<p>„Unser Bread&amp;Butter Konzept bricht mit dem Status-quo der Modebranche“, sagt David Schneider, Gründer und Mitglied des Vorstands von Zalando. „Wir verabschieden uns von der traditionellen Trade Show, um Platz für eine ganz neue Art von Event zu schaffen: Eine Trend Show für Marken und Konsumenten, die die Möglichkeit für direkte Interaktion bietet. Wir möchten dem Besucher Inspiration bieten, mit ihm die aktuellsten Trends und Produkte entdecken und diese direkt zugänglich machen. Die Bread&amp;Butter by Zalando schließt den Konsumenten nicht länger aus der Modewelt aus, sondern lädt ihn ein, Teil von ihr zu werden.“</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/172380230" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<a href="https://vimeo.com/172380230" target="_blank">Bread&amp;Butter16 (Craig&amp;Karl animation)</a> from <a href="https://vimeo.com/breadbutter" target="_blank">BREAD &amp; BUTTER</a> on <a href="https://vimeo.com" target="_blank">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Zusammenspiel zwischen Mode und Technologie</strong></p>
<p>Mehr als 25 ausgewählte Marken werden ihre Geschichte und Produktneuheiten präsentieren, darunter Adidas, Converse, Eastpak oder Vans. Darüber hinaus feiert die „Tommy X Gigi“ Kollektion von Tommy Hilfiger und Gigi Hadid auf der Trend Show ihr Debüt. Mode soll mit Technologie Hand in Hand gehen: <a href="https://zlabels.com/" target="_blank">zLabels</a> wird Designs, die mit Hilfe intelligenter Maschinen hergestellt werden, auf der Bread&amp;Butter präsentieren. Ausgewählte Neuheiten werden auf der Trend Show mit Hilfe von Augmented Reality vorgestellt. „Passend zu unserem Motto NOW möchten wir mit der ersten Bread&amp;Butter by Zalando Erlebnisse schaffen, die On- und Offline miteinander verbinden und soziale Interaktion und Engagement fördern“, erklärt Carsten Hendrich, VP Brand Marketing bei Zalando.</p>
<p>Tickets können ab 13. Juli 2016 bestellt werden, nähere Informationen finden Sie <a href="https://www.breadandbutter.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Beacon]]></category>
		<category><![CDATA[snapchat]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Smartphones werden bis Ende 2017 Computer als bevorzugtes Endgerät für das Online-Shopping ablösen. Das erwartet Demandware angesichts seines aktuellen Shopping Index, der misst das Wachstum des digitalen Handels auf Basis der Einkaufsaktivitäten von mehr als 400 Millionen Kunden weltweit. Eines der Argumente von Demandware für die Entwicklung hin zu „mobile only“: Bereits das vierte Quartal in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones werden bis Ende 2017 Computer als bevorzugtes Endgerät für das Online-Shopping ablösen. Das erwartet Demandware angesichts seines <a href="http://www.demandware.com/shopping-index/" target="_blank">aktuellen Shopping Index</a>, der misst das Wachstum des digitalen Handels auf Basis der Einkaufsaktivitäten von mehr als 400 Millionen Kunden weltweit. Eines der Argumente von Demandware für die Entwicklung hin zu „mobile only“: Bereits das vierte Quartal in Folge haben Smartphones mehr als 90 Prozent zum Webseitenwachstum beigetragen. Wir stellen vier App-Trends vor, die diese Entwicklung weiter beschleunigen werden.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16243-detailp.jpeg" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" width="600" height="316" /><p class="wp-caption-text">Die BeautyU-App von P&amp;G basiert auf der Technik des Software-Anbieters ModiFace.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Generation Snapchat</strong></p>
</div>
<p>Snapchat sorgt gegenwärtig je nach Standpunkt für Ekstase oder blankes Unverständnis. Bei Jugendlichen und Twens ist die Netzwerk-App, deren Bilder und Videos nach einmaligem Ansehen und spätestens nach 24 Stunden auf Nimmerwiedersehen verschwinden, voll im Trend. Ältere Erwachsene schütteln ob der Nichtigkeit und Flüchtigkeit der Inhalte den Kopf.</p>
<p>Fest steht. Snapchat und die Lust am spontanen visuellen „Hallo“ boomen bei Jugendlichen. Allein im April 2016 wurden auf der Foto-App schon zehn Milliarden Videos angesehen. Der Foto-Dienst mit Selbstzerstörungsfunktion könnte damit auch für Händler und Hersteller zu einer wichtigen Plattform für die Kommunikation mit dem Kunden werden.</p>
<p>Doch wie? Noch wird wild experimentiert. Unternehmen wie Bloomingdale, Neiman Marcus, Burberry oder BMW versuchen es mit Storytelling. Schließlich lauert bei Snapchat eine hochattraktive Zielgruppe: Mehr als 70 Prozent der Nutzer sind jünger als 25 Jahre.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16229-detailp.jpeg" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" /></div>
<p>Wissenstands heute: Am ehesten lässt sich die Zielgruppe über Influencer Marketing erreichen, wie man es ähnlich von Instagram kennt. Deutsche YouTube-Stars und Modeblogger haben bei Snapchat schon eine imposante Fangemeinde. Ob die App das Zeug zum Dauerbrenner hat? Unklar. Die Snapchat-Nutzung zeigt aber einen Trend hin zu einer immer individuelleren und persönlicheren, aber vor allem visuelleren Kommunikation. Denn Snapchat macht das visuelle Erleben auch mit allerlei Filtern, Emojis und Spezialeffekten bunter. Einer der beliebtesten Filter ergänzt Hundenase und Hundeohren zum eigenen Foto. Das ist ein bisschen wie beim Kindergeburtstag. So aber grenzt die junge Zielgruppe Eltern und Erwachsene aus, die sich alle längst bei Facebook und Instagram tummeln. Zur Abgrenzung der eigenen Hochgeschwindigkeitskommunikation gehört auch, dass die App sich wie eine Usabilty-Wundertüte verhält, die eher etwas für geschulte Kinderhände ist. Die „Generation Snapchat“ aber holt sich mit der Instant-Kommunikation einen ungestörten, digitalen Freiraum zurück.</p>
<p><strong>Erweiterte Realität</strong></p>
<p>Augmented Reality und Virtual Reality zählen derzeit zu den heißesten Trends im digitalen Business. Während die Nutzer von Virtual Reality über eine Datenbrille komplett in eine virtuelle Welt abtauchen, bietet Augmented Reality in der Regel eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung insbesondere auf mobilen Endgeräten.</p>
<p>Von beiden Lösungen versprechen sich Marketer ein intensiveres Produkterlebnis – beispielsweise wenn Kunden per Virtual Reality Headset in Tommy Hilfiger&#8217;s Fifth Avenue Flagship Store die Modenschau in 3D quasi aus der ersten Reihe verfolgen können.</p>
<p>VR gehört also eher auf die Couch. Dort ist der Einsatz sogar ohne teures Brillen-Set möglich. Möglich wird das durch eine eher hemdsärmlige Variante der VR-Brille, dem Google Cardboard. Die inzwischen in den unterschiedlichsten Varianten mehr als fünf Millionen Mal vertriebene Pappschachtel mit einfachen Plastiklinsen dient als Halterung für neuere Smartphones. Die einfache Lösung bietet via Video oder App einen ähnlichen Effekt wie die teuren Brillen. Von Rebecca Minkoff gab es die Pappbrille Ende 2015 (Ladenpreis 25 US-Dollar) sogar im schicken Design für die Übertragung der Herbst-Modenschau. Das Video gab es dann innerhalb der Rebecca Minkoff-App zu sehen. Im Frühjahr 2016 folgte das französische Modehaus Balenciaga mit einem Cardboard-tauglichen Livestream via App in 360-Grad und 3D.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16237-detailp.jpeg" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" width="600" height="424" /><p class="wp-caption-text">3D-Brille von Rebecca Minkoff.</p></div>
</div>
<p>Augmented Reality bietet dagegen auch Bequemlichkeit am Einkaufsregal. Allen voran Beauty-Anbieter erhoffen sich ein Umsatzschub mit der Schönheit aus der App und bieten immer professionellere Make-up-Simulatoren auf. Diese sind, weil App-basiert und mobil, zudem skalierbarer und massenmarkttauglicher als hochkomplexe und nur leidlich schnittige virtuelle Umkleidekabinen.</p>
<p>Von Cover Girl, einer Marke aus dem Hause Procter &amp; Gamble, kommt beispielsweise eine Beauty-App, die per Gesichts-Scan unter anderem den Hautton erkennt und dann mit Hilfe verschiedener Paletten passender Lippenstifte, Lidschatten, Rogue und Co bei der Auswahl von Kosmetika hilft und dazu natürlich dann auch einen virtuellen Spiegel auf dem  Smartphone einsetzt. Mit dem lassen sich dann unterschiedliche Looks ausprobieren. Die BeautyU-App, basierend auf der Technik des Software-Anbieters ModiFace, soll so ebenso dabei helfen, das passende Produkt am Regal auszuwählen. Natürlich ist auch das Shopping innerhalb der App möglich. Den Schmink-Test kann man zudem mit einem Live-Bewegtbild in Echtzeit machen. Das macht es lebensechter. Obendrein kann die Augmented Reality-Lösung auch mit Displays als Spieglein an der Wand oder als Schmink-Tablet im Laden umsetzen.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16239-detailp.png" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" width="600" height="894" /><p class="wp-caption-text">Von Cover Girl (Procter &amp; Gamble) kommt eine Beauty-App, die per Gesichts-Scan den Hautton erkennt und passende Lippenstifte oder Lidschatten vorschlägt.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Apps als Kern des Omnichannel</strong></p>
</div>
<p>Fast schon ein bisschen penetrant verkündet Zalando gegenwärtig seine Strategie, sich als Plattform für den Modehandel aufzustellen. Mal sieht man sich da als das Spotify für Marken und Händler, mal gar als das Betriebssystem für die Fashion-Branche. Mobile wird dabei zum Dreh- und Angelpunkt des Plattformgedankens. Wie ernst es Zalando damit ist, zeigen derzeit zwei Apps, die unterschiedliche Aspekte von Mobile Shopping und Netzwerkeffekten bis hin zur Integration von Ladengeschäften in die Plattformstrategie vereinen. Die Ausdehnung des App-Kosmos unterstreicht außerdem den Trend, dem mobilen Kunden jenseits des Standard-Auftritts mit unterschiedlichen Apps zu verschiedenen Nutzungsanlässen und Verwendungssituationen einen individuellen Kontaktpunkt zu bieten. Das Smartphone wir so zum Zellkern des Omnichannel.</p>
<p>Beispiel ZipCart: Die Tempo-App organisiert für Nutzer in Köln und Berlin die Lieferung der Mode-Bestellung am selben Tag oder zum Wunschtermin. „Bis 15 Uhr bestellen und schon ab 19 Uhr geliefert“ lautet das Versprechen der selbsternannten „schnellsten Fashion App der Stadt“. In der Testphase ist die Lieferung kostenfrei. Für die Berliner gibt es zudem ein weiteres Feature, das die Schritte von Zalando hin zur Offline-Integration der Handelspartner erkennbar macht. Berliner Kunden, die beispielsweise einen Sneaker über die ZipCart App mit Lieferung am selben Tag ordern, können diesen direkt aus dem Urbanwear-Laden Bodycheck im Einkaufszentrum Alexa in Berlin per Kurier erhalten. Zalando zeigt damit auf, was in Sachen Tempo-Lieferung für den stationären Handel zusammen mit dem Onlinehändler im Dienste des mobilen Kunden machbar ist.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16241-detailp.jpeg" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" width="600" height="471" /><p class="wp-caption-text">Zalando zeigt, was per App in Sachen Tempo-Lieferung für den stationären Handel zusammen mit dem Onlinehändler im Dienste des mobilen Kunden machbar ist.</p></div>
<p style="text-align: left;">Beispiel Fleek: Die zuweilen noch sehr Beta wirkende App Fleek vereint soziale Elemente und kuratierte Kollektionen von Bloggern mit einem mobilen Marktplatz. Diese Mechanik einer „Inspirationsquelle für Fashion-Fans“ ist nicht wirklich revolutionär. Eine Evolution stellt immerhin die Option dar, dass Nutzer den Lieblingsmarken folgen können und mit Neuigkeiten aus deren Social-Media-Feeds versorgt werden. Instagram und sein Coolness-Faktor darf man da als Vorbild für Fleek sehen, das dazu die bei Instagram schmerzlich vermisste Shopping-Funktion bietet. Ein brauchbarer Hebel wird dies, wenn die Standortfunktion der App eines Tages nicht nur passende Styles zum Wetter vor Ort vorschlägt, sondern gleich noch ein Geschäft um die Ecke empfiehlt – das sich Zalandos Plattform-Welt angeschlossen hat.</p>
</div>
<p><strong>Rettende Leuchttürme</strong></p>
<p>Ohne Smartphone geht beim Kunden nichts mehr. In Augsburg will man sogar Boden-Ampeln installieren, um Fußgänger, die immer nur auf ihr Smartphone achten, vor Gefahrenquellen zu warnen. Wie sollen die Kunden da das Schaufenster noch eines Blickes würdigen? Als Rettung werden Beacon gefeiert, kleine Bluetooth-Funksender basierend auf der Technologie Bluetooth Low Energy (BLE). Diese Beacon (zu deutsch: Leuchturm) können aus dem Laden Botschaften auf die App des Flaneurs auf dem Bürgersteig senden. Doch ob derartige Location based Services, die Infos, Coupons oder Rabatte auf das Handy funken, eine Lösung sind, ist noch völlig offen. Wie sensibel reagiert der Kunde auf solche Push-Nachrichten? Welche Informationen sind wirklich relevant? Lohnt sich der technische Aufwand?</p>
<p>Eigene App-Lösungen sind für Ladeninhaber oft zu aufwendig. Bleibt der Weg, sich einer Shopping-App mit Beacon-Funktion anzuschließen. Die Shopping-App shopkick<strong> &#8211; </strong>Handelspartner sind unter anderem Penny, Douglas, Media-Markt, Reno, Saturn und Karstadt &#8211; kann mit inzwischen mehr als zwei Millionen Nutzern in Deutschland aufwarten. Sie arbeitet mit Gamification-Elementen und Treuepunkten, um Kunden in den Laden zu locken. Auch die Payback-App experimentiert mit Beacon-Funktionen. Allerorten sind überzeugende Erfolgsgeschichten aber noch Mangelware.</p>
<div class="aligncenter">
<div style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16235-detailp.jpeg" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" width="600" height="1030" /><p class="wp-caption-text">Das Frauenmagazin Elle lockte Nutzer seiner App in kooperierende Stores mit Beacon.</p></div>
</div>
<p>Vielversprechend: Die US-Ausgabe des Frauenmagazins Elle lockte Nutzer seiner App Ende 2015 in kooperierende Stores mit Beacon, die eines der Produkte aus der Rubrik „Editors Picks“ vorrätig hatten. Hackett London überzeugte in Zürich mit einem Piloten, bei dem Kunden Gentleman-like eine persönliche Begrüßung, ein Gutschein, oder eine Belohnung nach dem Einkauf (beispielsweise die Krawatte zum Kauf eines Anzugs) im Stil eines Members-only-Shoppingclubs auf die Smartphone-App „gebeamt“ wurde.</p>
<div class="aligncenter"><img title="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Diese-Apps-zeigen-die-Zukunft-des-Mobile-Commerce-16233-detailp.jpeg" alt="Diese Apps zeigen die Zukunft des Mobile Commerce" /></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zalando erhöht seine Minderheitsbeteiligung an Anatwine</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Anatwine]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Griffin]]></category>
		<category><![CDATA[David Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Anstieg erfolgte im Rahmen einer Finanzierungsrunde von zwölf Millionen US-Dollar. Zalando-Vorstandsmitglied David Schneider: „Vertiefung unserer strategischen Partnerschaft soll jeweilige Wachstumsstrategien beschleunigen.“ Das globale Modenetzwerk Anatwine verknüpft Online-Modehändler mit Mode- und Bekleidungsmarken. Neben einer erfolgreichen Finanzierungsrunde von zwölf Millionen US-Dollar bei Anatwine hat Zalando SE im Zuge dessen ihre Minderheitsbeteiligung am Unternehmen erhöht. Chris Griffin, der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Anstieg erfolgte im Rahmen einer Finanzierungsrunde von zwölf Millionen US-Dollar. Zalando-Vorstandsmitglied David Schneider: „Vertiefung unserer strategischen Partnerschaft soll jeweilige Wachstumsstrategien beschleunigen.“</strong></p>
<div id="attachment_19287" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19287" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/150602_zalando_hauptversammlung_1_david-schneider_robert-gentz_rubin-ritter_800.jpg" alt="Zalando-Gründer David Schneider, Robert Gentz und Rubin Ritter (v.l.n.r.). (Bildquelle: Zalando)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Zalando-Gründer David Schneider, Robert Gentz und Rubin Ritter (v.l.n.r.). (Bildquelle: Zalando)</p></div>
<p>Das globale Modenetzwerk <a href="http://anatwine.com/" target="_blank">Anatwine</a> verknüpft Online-Modehändler mit Mode- und Bekleidungsmarken. Neben einer erfolgreichen Finanzierungsrunde von zwölf Millionen US-Dollar bei Anatwine hat <a href="https://www.zalando.at/herren-home/" target="_blank">Zalando SE</a> im Zuge dessen ihre Minderheitsbeteiligung am Unternehmen erhöht. Chris Griffin, der Gründer von Anatwine, dazu: „Wir haben bereits ein enormes Wachstum und große Umsatzsteigerungen für Marken und Händler bewirkt, mit denen wir zusammenarbeiten. Die aktuelle Finanzierung wird nur helfen, dies weiter voranzutreiben, und sie es ermöglicht es uns, auf den technologischen Innovationen und Funktionen aufzubauen, die wir derzeit anbieten, und unser Gesamtziel zu erreichen, dem Verbraucher immer die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt anzubieten.“</p>
<p>David Schneider, Mitbegründer und Vorstandsmitglied von Zalando, sagt dazu: „Unsere gemeinsame Vision ist es, die digitale Geschäftsstrategie unserer Markenpartner zu unterstützen, um alle Warenbestände online verfügbar zu machen und einen relevanten Zugang für Kunden zu schaffen. Die Vertiefung unserer strategischen Partnerschaft wird unseren beiden Unternehmen helfen, die jeweilige Wachstumsstrategien zu beschleunigen.“</p>
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		<item>
		<title>Zalandos App ZipCart liefert nun auch Produkte aus dem Adidas Store in Berlin</title>
		<link>http://www.etailment.at/zalandos-app-zipcart-liefert-nun-auch-produkte-aus-dem-adidas-store-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas]]></category>
		<category><![CDATA[David Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Harm Ohlmeyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Zalando]]></category>
		<category><![CDATA[ZipCart]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei einer Bestellung bis 15 Uhr ist eine Zustellung noch am Abend des selben Tages möglich. Durch die Partnerschaft mit Adidas will Zalando einen weiteren Schritt in Richtung „Integrated Commerce“ machen. Mit ZipCart hat Zalando eine App auf den Markt gebracht, die eine Lieferung nach Hause in kürzester Zeit möglich macht. Auch Zeitfenster innerhalb von zwei Stunden [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Bestellung bis 15 Uhr ist eine Zustellung noch am Abend des selben Tages möglich. Durch die Partnerschaft mit Adidas will Zalando einen weiteren Schritt in Richtung „Integrated Commerce“ machen.</strong></p>
<div id="attachment_19284" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19284" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Zalando_1_800.jpg" alt="Foto Copyright: Zalando/Claudius Pflug" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Zalando/Claudius Pflug</p></div>
<p>Mit <a href="https://www.zipcart.de/" target="_blank">ZipCart</a> hat <a href="https://www.zalando.at/herren-home/" target="_blank">Zalando</a> eine App auf den Markt gebracht, die eine Lieferung nach Hause in kürzester Zeit möglich macht. Auch Zeitfenster innerhalb von zwei Stunden sind wählbar.</p>
<p>Nun kooperiert Zalando mit dem <a href="http://www.adidas.de/" target="_blank">Adidas</a> Performance Store in Berlin, wodurch Produkte aus dem Geschäft in der Tauentzienstraße über die App ZipCart bestellt werden können. Wird bis 15 Uhr gekauft, ist eine Zustellung noch am selben Tag zwischen 19 und 21 Uhr möglich. Neben den Artikeln aus dem Adidas Store sind Produkte des Activewear-Geschäfts Bodycheck über die App bestellbar.</p>
<div id="attachment_19288" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19288" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Zalando_2_800.jpg" alt="Foto Copyright: Zalando/Claudius Pflug" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Zalando/Claudius Pflug</p></div>
<p><strong>Schritt Richtung „Integrated Commerce“</strong></p>
<p>Mit dieser Partnerschaft möchte das Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung vernetzten Handel, „Integrated Commerce“, machen, um on- und offline noch besser miteinander zu verbinden. Des Weiteren können Kunden von Zalando nun auf ein Netzwerk von Marken und Geschäften in ganz Europa zugreifen, wenn sich das Pilotprojekt als erfolgreich erweist.</p>
<div id="attachment_19285" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19285" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Zalando_3_800.jpg" alt="Grafik: Zalando" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Zalando</p></div>
<p>„Das gemeinsame Pilotprojekt mit Adidas ist für Zalando ein wichtiger Schritt. Kunden sind heute überwiegend online unterwegs, während der Großteil an Modeartikeln in lokalen Geschäften zu finden ist. Wir möchten Kunden Zugang zu jedem Modeartikel bieten, egal, wo er sich befindet, und stationäre Händler mit digitalen Kunden vernetzen. Das Pilotprojekt zeigt, wie wir Menschen und Mode verbinden und offline sowie online in Zukunft immer stärker zusammenwachsen“, so David Schneider, Mitgründer und CEO von Zalando.</p>
<div id="attachment_19287" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19287" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/150602_zalando_hauptversammlung_1_david-schneider_robert-gentz_rubin-ritter_800.jpg" alt="Die Zalando-Gründer David Schneider, Robert Gentz und Rubin Ritter. (Bildquelle: Zalando)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Die Zalando-Gründer David Schneider und Robert Gentz mit Vorstandsmitglied Rubin Ritter. (Bildquelle: Zalando)</p></div>
<p>Harm Ohlmeyer, SVP Adidas Digital Brand Commerce: „Das Pilotprojekt mit Zalando ist ein weiterer, wichtiger Meilenstein in der Digitalisierung der Adidas Gruppe. Wir wollen unseren Kunden, unabhängig von Ort und Zeit, das beste Markenerlebnis bieten. Sie wollen das aktuellste und neueste Produkt – und zwar sofort. Wir können diesem Wunsch gerecht werden, indem wir ihnen die Produkte direkt aus unseren Geschäften liefern. Wir freuen uns daher sehr über das Pilotprojekt mit Zalando in Berlin und sind gespannt, inwiefern wir die Erfahrungen auch in anderen Geschäftsbereichen anwenden können.“</p>
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		<title>Zalando: Hauptversammlung wählt Jørgen Madsen Lindemann als neues Mitglied in den Aufsichtsrat</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 08:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Cristina Stenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Jørgen Madsen Lindemann]]></category>
		<category><![CDATA[Kai-Uwe Ricke]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Lanz]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ebenfalls wurde in der Sitzung des Aufsichtsrats Lothar Lanz, der bereits Mitglied des Aufsichtsrats war, zum Vorsitzenden gewählt. Lindemann ersetzt Cristina Stenbeck, die ihr Mandat niedergelegt hat. Die Hauptversammlung von Zalando am 31. Mai 2016 wählte Jørgen Madsen Lindemann als neues Mitglied in den Aufsichtsrat. Lindemann folgt Cristina Stenbeck nach, die ihr Mandat als Mitglied [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/zalando-hauptversammlung-waehlt-jorgen-madsen-lindemann-als-neues-mitglied-in-den-aufsichtsrat/">Zalando: Hauptversammlung wählt Jørgen Madsen Lindemann als neues Mitglied in den Aufsichtsrat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ebenfalls wurde in der Sitzung des Aufsichtsrats Lothar Lanz, der bereits Mitglied des Aufsichtsrats war, zum Vorsitzenden gewählt. Lindemann ersetzt Cristina Stenbeck, die ihr Mandat niedergelegt hat.</strong></p>
<div id="attachment_19021" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-19021 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Zalando_800.jpg" alt="Auf der Jahreshauptversammlung von Zalando 2016: (Bildquelle: Zalando)" width="800" height="315" /><p class="wp-caption-text">Auf der Jahreshauptversammlung von Zalando 2016: Jørgen Madsen Lindemann (6. v. l.) und Lothar Lanz (5. v. r.). (Bildquelle: Zalando)</p></div>
<p>Die Hauptversammlung von <a href="https://www.zalando.at/herren-home/" target="_blank">Zalando</a> am 31. Mai 2016 wählte Jørgen Madsen Lindemann als neues Mitglied in den Aufsichtsrat. Lindemann folgt Cristina Stenbeck nach, die ihr Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats sowie ihr Amt als Vorsitzende des Aufsichtsrats mit Ablauf der Hauptversammlung niedergelegt hat.</p>
<p>Ebenfalls wurde Lothar Lanz, der bereits Mitglied des Aufsichtsrats war, zum Vorsitzenden gewählt. Lothar Lanz: „Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Es ist für mich eine spannende Herausforderung, das Unternehmen und Management-Team auf seinem weiteren Wachstumskurs als größte europäische Online-Modeplattform zu begleiten.“ Zum neuen Vorsitzenden des Prüfungsausschusses wählte der Aufsichtsrat Kai-Uwe Ricke.</p>
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