nach oben

Neues Whitepaper von Statista zeigt das Potenzial von Buy Buttons

Gepostet in News5 Monate alt • Geschrieben von Manuel StengerKeine Kommentare

Ein neues Whitepaper von Statista nimmt sich dem Thema Contextual Commerce an und beschäftigt sich im genauen mit der Frage, wie Buy Buttons den Onlinemarkt beeinflussen. Buy Buttons werden vor allem als Mittel gesehen, um die Grenzen des klassischen E-Commerce aufzuweichen und bei bestimmten Produktgruppen in Kombination mit Discount-Angeboten und Marketing-Aktionen einzusetzen. Aufgrund der ansteigenden Anteile des Mobile Commerce eignen sich Buy Buttons ebenfalls gut auf kleinen Displays.

Bildquelle: www.flickr.com/photos/jakerust/16639993497 (CC BY 2.0)

Bildquelle: www.flickr.com/photos/jakerust/16639993497 (CC BY 2.0)

In der untenstehenden Grafik sieht man, dass die Durchdringung beim Internet mit jener im Bereich Social Media und E-Commerce auseinanderklafft. Das Nichtkäuferpotenzial wird im Whitepaper als Chance für die Onlineshops gesehen, die eventuell auch durch Initiativen wie PayPal Commerce unterstützt werden können, wobei die Nichtkäufer beispielsweise durch Buttons in Mailings angesprochen werden.

Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen.

Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen

Die folgende Grafik zeigt den weltweiten E-Commerce-Umsatz nach Warengruppen in Milliarden Euro 2016:

Statista_3_800

Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen

Warengruppen sind im Contextual Commerce unterschiedlich relevant. Segmente wie Nahrungsmittel, Bekleidung oder Drogerieprodukte werden als besonders relevant für den Contextual Commerce eingestuft, da diese einen niedrigen Einzelproduktionspreis haben. Buy Buttons werden als digitales Pendant zum Impulskauf im stationären Handel gesehen. Waren mit geringem Rechercheaufwand und geringem Preisniveau werden daher eher als relevant angesehen. In Kombination mit Rabattangeboten können aber auch Produkte in mittel- und hochpreisigen Segmenten angeboten werden.

Statista_2_800

Screenshot: Statista Whitepaper Contextual Commerce: Revolution oder Gimmick? Wie Buy-Buttons den eCommerce-Markt beeinflussen

Für 63 Prozent der Konsumenten beginnt die Recherche zu einem Produkt schon Stunden oder Tage vor dem Kauf, nur zehn Prozent kaufen nach Impuls. Gleichzeitig recherchieren 28 Prozent nicht oder nur wenige Momente vor der Kaufentscheidung. Auch hier liegt Potenzial für schnelle Checkout-Lösungen wie dem Buy Button.

Vor allem der dringende Bedarf bringt Konsumenten dazu Produkte zu kaufen, 18 Prozent shoppen vor allem bei Rabatt oder Sonderaktionen.

Die genauen Ergebnisse des Whitepapers können unter diesem Link detailliert eingesehen werden.

TAGS: ,

Antwort hinterlassen