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	<title>www.etailment.at &#187; Divna Ivic</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>paysafecard entsendet Hartwig Gerhartinger in die Payment System Market Expert Group</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 11:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Hartwig Gerhartinger]]></category>
		<category><![CDATA[Payment System Market Expert Group]]></category>
		<category><![CDATA[paysafecard]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel, beordert ab nun mit Hartwig Gerhartinger einen Experten in die Payment System Market Expert Group (PSMEG). Unter anderem berät die Institution die Europäische Kommission bei der Erarbeitung von Initiativen und Gesetzesvorhaben, welche die Zahlungsbranche betreffen. 40 unabhängigen Experten, die aus verschiedenen Bereichen der Branche kommen, sind [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.paysafecard.com/de-at/" target="_blank">paysafecard</a>, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel, beordert ab nun mit Hartwig Gerhartinger einen Experten in die Payment System Market Expert Group (PSMEG). Unter anderem berät die Institution die <a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm" target="_blank">Europäische Kommission</a> bei der Erarbeitung von Initiativen und Gesetzesvorhaben, welche die Zahlungsbranche betreffen. 40 unabhängigen Experten, die aus verschiedenen Bereichen der Branche kommen, sind teil des Beratergremiums.</strong></p>
<div id="attachment_20798" style="width: 644px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Hartwig-Gerhartinger.png"><img class=" wp-image-20798" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Hartwig-Gerhartinger.png" alt="paysafecard-Experte Hartwig Gerhartinger in Beratergremium der EU-Kommission (c) paysafecard" width="634" height="517" /></a><p class="wp-caption-text">paysafecard-Experte Hartwig Gerhartinger in Beratergremium der EU-Kommission (c) paysafecard</p></div>
<p>Als Vice President Group Regulatory and Governmental Affairs bei paysafecard ist er für alle Fragen rund um Regulierung des Zahlungsverkehrs zuständig und fungiert als Repräsentant gegenüber Regulatoren, Regierungsbehörden und Gesetzgebern. Außerdem fungiert er als Direktor des <a href="http://prepaidforum.org/" target="_blank">Prepaid International Forum</a>, das seit 2006 die Interessen der internationalen Prepaid-Branche wahrnimmt.</p>
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		<title>Österreichische Post präsentiert Zahlen für das 1. Quartal 2016</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 10:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Pölzl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Konzernumsatz der Österreichischen Post hat sich im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres von 1.175,0 Millionen Euro auf 1.071,1 Millionen Euro reduziert. Laut Angaben war dies auf den Verkauf des Tochterunternehmens trans-o-flex zurückzuführen. Der Konzernumsatz – bereinigt um die Anfang April 2016 abgegebene trans-o-flex – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent. [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Konzernumsatz der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a> hat sich im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres von 1.175,0 Millionen Euro auf 1.071,1 Millionen Euro reduziert. Laut Angaben war dies auf den Verkauf des Tochterunternehmens <a href="http://www.trans-o-flex.de/de/home" target="_blank">trans-o-flex</a> zurückzuführen. Der Konzernumsatz – bereinigt um die Anfang April 2016 abgegebene trans-o-flex – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent. Weiters entwickelten sich die Umsatzerlöse mit einem Anstieg von 2,3 Prozent positiv.</strong></p>
<div id="attachment_1518" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/07/post-commerce-gross1.jpg"><img class="size-full wp-image-1518" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/post-commerce-gross1.jpg" alt="(Foto: Österreichische Post)" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Österreichische Post)</p></div>
<p>Auch das Paketgeschäft im E-Commerce steigt laut der Österreichischen Post weiter an. Dadurch konnte in diesem Bereich – bereinigt um die Umsatzerlöse der trans-o-flex – ein erfreuliches Umsatzwachstum von 3,7 Prozent im ersten Halbjahr 2016 und von 4,9 Prozent im zweiten Quartal erwirtschaftet werden. Auf Basis der Umsatzentwicklung und der hohen Kostendisziplin stieg das operative Betriebsergebnis (EBIT) um 2,2 Prozent auf 98,6 Millionen Euro an. Im zweiten Quartal 2016 konnte sogar eine Steigerung um 11,7 Prozent auf 47,6 Millionen Euro erzielt werden.</p>
<p>Generaldirektor Georg Pölzl dazu: „„Innovative Lösungen, aber auch strukturelle Veränderungen sind notwendig, um das Geschäftsmodell unseres Unternehmens stetig weiterzuentwickeln. Nur so können wir nachhaltig Wert für alle Stakeholder – allen voran Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre – schaffen und unsere attraktive Dividendenpolitik weiter fortsetzen.&#8221;</p>
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		<title>Zalando baut Gewinn im ersten Halbjahr 2016 weiter aus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 06:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zalando, die Online Plattform für Mode, präsentiert aktuelle Geschäftsergebnisse für das erste Halbjahr 2016. Zalando hat dank des starken Wachstums seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2016 erhöht und strebt nun eine bereinigte EBIT-Marge von 4,0-5,5 Prozent an. Ein Free Cash Flow in Höhe von 50 Millionen Euro wurde verzeichnet und der Umsatz liegt bei 916 [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.zalando.at/damen-home/" target="_blank">Zalando</a>, die Online Plattform für Mode, präsentiert aktuelle <a href="https://corporate.zalando.de/de/zwischenberichte" target="_blank">Geschäftsergebnisse für das erste Halbjahr 2016</a>. Zalando hat dank des starken Wachstums seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2016 erhöht und strebt nun eine bereinigte EBIT-Marge von 4,0-5,5 Prozent an. Ein Free Cash Flow in Höhe von 50 Millionen Euro wurde verzeichnet und der Umsatz liegt bei 916 Millionen Euro.</strong></p>
<div id="attachment_18531" style="width: 675px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Zalando_800.jpg"><img class=" wp-image-18531" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/Zalando_800.jpg" alt="Bildquelle: Zalando" width="665" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Zalando</p></div>
<p>Die Aktivitäten im Bereich Mobile führten zu einer Verdopplung der App-Downloads in den vergangenen zwölf Monaten. Im Jahresvergleich wuchs die Anzahl der Bestellungen über die App um 90 Prozent. Zum Ende des zweiten Quartals erreichte die Zahl der aktiven Kunden eine Rekordhöhe von 18,8 Millionen. Auch Investitionen in das eigene Team sollen zum Erfolg des Unternehmens entscheidend beigetragen haben. Die Mitarbeiterzahl ist seit dem 30. Juni 2015 von 9.079 auf 10.639 gestiegen. Zum Ende des zweiten Quartals zählte Zalando allein 1.340 Mitarbeiter im Tech-Bereich an sieben verschiedenen Standorten, wobei jeden Monat bis zu 2.200 Bewerbungen in dem Bereich eingehen. Die Entwicklung von Zalando wurde zudem durch Zukäufe vorangetrieben: Tradebyte Software und Amaze unterstützen den Ausbau des Angebots für Zalandos Markenpartner und Kunden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund des erfolgreichen ersten Halbjahres bestätigt Zalando seine starke Umsatzwachstumsprognose für das Gesamtjahr am oberen Ende des Zielkorridors von 20-25 Prozent und erhöht die Gesamtjahresprognose für die bereinigte EBIT-Marge auf 4,0-5,5 Prozent. Das Unternehmen strebt bis zum Jahresende ein in etwa ausgeglichenes Nettoumlaufvermögen an und ein Investitionsvolumen in Höhe von rund 200 Millionen Euro, ohne M&amp;A-Aktivitäten.</p>
<div id="attachment_20776" style="width: 729px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Zalando.png"><img class="size-full wp-image-20776" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Zalando.png" alt="Grafik: Zalando" width="719" height="522" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Zalando</p></div>
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		<title>dotSource und commercetools gehen Partnerschaft ein</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 05:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[commercetools]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Hörig]]></category>
		<category><![CDATA[dotSource]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>dotSource baut mit dem Technologieunternehmen commercetools, dem Anbieter für cloudbasierte E-Commerce-Technologie, das Partner-Netzwerk weiter aus. Mit dem API-First-Konzept möchte commercetools zukunftsfähige Lösungen für den B2C- und B2B-Handel bieten. Hier können dotSource Kunden von einer Lösung mit hoher Kostentransparenz, mit der sich auch komplexe E-Commerce-Anforderungen in vergleichbar kurzen Entwicklungszeiten umsetzen lassen, profitieren. Weiters haben Nutzer durch die [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.dotsource.de/" target="_blank">dotSource</a> baut mit dem Technologieunternehmen <a href="https://commercetools.com/" target="_blank">commercetools</a>, dem Anbieter für cloudbasierte E-Commerce-Technologie, das Partner-Netzwerk weiter aus. Mit dem API-First-Konzept möchte commercetools zukunftsfähige Lösungen für den B2C- und B2B-Handel bieten. Hier können dotSource Kunden von einer Lösung mit hoher Kostentransparenz, mit der sich auch komplexe E-Commerce-Anforderungen in vergleichbar kurzen Entwicklungszeiten umsetzen lassen, profitieren.</strong></p>
<div id="attachment_20768" style="width: 635px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/dirk-8981fin-sm.jpeg"><img class=" wp-image-20768" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/dirk-8981fin-sm-1024x513.jpeg" alt="Dirk Hörig ist CEO und Gründer von commercetools. (c) commercetools" width="625" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Dirk Hörig ist CEO und Gründer von commercetools. (c) commercetools</p></div>
<p>Weiters haben Nutzer durch die cloudbasierte Lösung auch Zugriff auf die neuesten Funktionalitäten – Wartezeiten für Versionsupdates und damit verbundene kosten- und zeitintensive Migrationsprojekte zur nächsthöheren Softwareversion gibt es bei commercetools nicht. Die Plattform hält so eine breite Palette aktueller Commerce-Funktionalitäten bereit. Diese lassen sich durch die flexible, schnittstellen-basierte Architektur mit geringem Entwicklungsaufwand mit spezialisierten Dritt-Systemen beispielsweise für Marktplätze ergänzen. In Kombination verkürzen sich durch diesen Ansatz die Entwicklungs- und Ausrollphasen für neue Funktionalitäten stark. Dirk Hörig, Geschäftsführer von commercetools, erklärt: „dotSource ist bereits seit mehr als zehn Jahren am Markt und verfügt daher über einen großen Erfahrungsschatz bei E-Commerce-Implementierungen. Gerade Kunden, die mit ihren Handelskonzepten stets am Puls der Zeit bleiben möchten, greifen darauf zurück. Mit commercetools hat dotSource nun einen Anbieter für sich schnell weiterentwickelnde Handelsstrategien im Portfolio. Dazu gehören beispielsweise moderne Omnichannel-Konzepte, die Händler regelmäßig um neue Kundenfunktionalitäten ergänzen. Mit der commercetools-Technologie lassen sich diese Innovationen sehr schnell und agil umsetzen.&#8221; Erste Omnichannel-Projekte auf Basis von commercetools sind inzwischen bereits bei dotSource in der Umsetzung.</p>
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		<title>Hausbrot.at:</title>
		<link>http://www.etailment.at/hausbrot/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 07:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbrot.at]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hausbrot.at, der Lieferservice für Frühstück, erweitert sein Sortiment. Künftig werden auch Jausen für zwischendurch an die eigene Wohnungstür oder in das Büro geliefert. Chilli, Suppen, Obst oder auch Superfood-Drinks stehen ab sofort auf der Karte. Nach der Registrierung auf der Webseite wird vor der ersten Lieferung die Adresse überprüft, um sicherzustellen, dass die Lieferung an [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hausbrot.at/" target="_blank">Hausbrot.at</a>, der Lieferservice für Frühstück, erweitert sein Sortiment. Künftig werden auch Jausen für zwischendurch an die eigene Wohnungstür oder in das Büro geliefert. Chilli, Suppen, Obst oder auch Superfood-Drinks stehen ab sofort auf der Karte.</strong></p>
<div id="attachment_20753" style="width: 661px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/2_HBR_Brot_Gebaeck_Saft_Weckerl.jpg"><img class=" wp-image-20753" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/2_HBR_Brot_Gebaeck_Saft_Weckerl-1024x808.jpg" alt="Hausbrot.at erweitert sein Sortiment um Jausen für zwischendurch. (c) Hausbrot.at" width="651" height="513" /></a><p class="wp-caption-text">Hausbrot.at erweitert sein Sortiment um Jausen für zwischendurch. (c) Hausbrot.at</p></div>
<p>Nach der Registrierung auf der Webseite wird vor der ersten Lieferung die Adresse überprüft, um sicherzustellen, dass die Lieferung an die jeweilige Haus- oder Bürotür an der angegebenen Adresse auch tatsächlich erfolgen kann. Die Lieferung erfolgt schon in den frühen Morgenstunden, damit die Kunden ihr Frühstück oder die Jause noch vor dem Weg ins Büro im Hausbrot.at-Sackerl direkt an der eigenen Wohnungs-, Haus- oder Gartentüre vorfinden. Die Höhe der Zustellkosten richtet sich nach dem Bestellwert. Ab 6,50 Euro werden beispielsweise 0,99 Euro für die Zustellung innerhalb Wiens verrechnet. Die Abrechnung der Bestellung erfolgt am Anfang des Monats und zur Monatsmitte – die Rechnungssumme wird direkt vom angegebenen Kundenkonto abgebucht.</p>
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		<title>Gonnado: Startup macht aus einer Webseite zwei Millionen</title>
		<link>http://www.etailment.at/gonnado/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 06:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Gonnado]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Mäder]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gonnado, das Schweizer Startup, entwickelte eine Marketing-Plattform, die Besuchern personalisierte Freizeitempfehlungen berechnet. Seit dem Start Anfang 2016 sind mehr als 1000 Freizeitanbieter eingestiegen. Samuel Mäder, Gründer und Ceo von Gonnado, erzählt: „Heute sammelt Gonnado auf über tausend Webseiten die Freizeitinteressen der Besucher und zeigt diesen personalisierte Empfehlungen auf über zwei Millionen Webseiten in Form von [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://gonnado.com/de/" target="_blank">Gonnado</a>, das Schweizer Startup, entwickelte eine Marketing-Plattform, die Besuchern personalisierte Freizeitempfehlungen berechnet. Seit dem Start Anfang 2016 sind mehr als 1000 Freizeitanbieter eingestiegen.</strong></p>
<div id="attachment_20746" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Pressefoto-09.08.2016.jpg"><img class="size-full wp-image-20746" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Pressefoto-09.08.2016.jpg" alt="Das Gonnado-Team besteht derzeit auch 15 Mitgliedern. (c) Gonnado" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Das Gonnado-Team besteht derzeit aus 15 Mitgliedern. (c) Gonnado</p></div>
<p>Samuel Mäder, Gründer und Ceo von Gonnado, erzählt: „Heute sammelt Gonnado auf über tausend Webseiten die Freizeitinteressen der Besucher und zeigt diesen personalisierte Empfehlungen auf über zwei Millionen Webseiten in Form von Werbung an.&#8221; Anfangs war es so, dass Internetnutzer die Onlineplattform besuchen und sich daraufhin einloggen mussten, um Freizeitempfehlungen zu erhalten. Doch in den vergangenen sechs Monaten sind fünf Millionen Menschen User des Plattform geworden, ohne es zu bemerken. Ausreichend ist, eine von mehr als tausenden Webseiten von Gonnado zu besuchen, denn das Startup erstellt dann ein Profil und speichert darin die Interessen der Person basierend auf den aufgerufenen Webseiten.</p>
<p>Mäder weiter: „Für Anbieter ist es interessanter auf zwei Millionen Webseiten präsent zu sein als nur auf einer Webseite. Zudem können interessierte Anbieter den Service kostenlos testen, wodurch täglich fünf bis zehn Kunden dazukommen. Unser Ziel sind 10´000 Kunden und 50 Millionen User, damit wir global zu den führenden Retargeting-Anbietern gehören.&#8221;</p>
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		<title>Wirecard und O2 setzen auf mobile Point-of-Sale Lösung in Tschechien</title>
		<link>http://www.etailment.at/wirecard/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eKasa]]></category>
		<category><![CDATA[mPOS]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Toch]]></category>
		<category><![CDATA[Software Developing Kit (SDK)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirecard]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um eine einheitliche Lösung für Händler bereitzustellen, arbeitet der Zahlungsdienstleister Wirecard nun mit O2, dem Telekommunikations-Anbieter, in Tschechien zusammen. Im Zuge der neuen Kooperation bietet O2 seinen Handelspartnern vor Ort das Produkt eKasa an.  Wirecard übernimmt das Acquiring und wird somit jegliche Zahlungstransaktionen abwickeln. Außerdem agiert Wirecard als technischer Dienstleister, da O2 Wirecards mPOS Software Developing [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um eine einheitliche Lösung für Händler bereitzustellen, arbeitet der Zahlungsdienstleister <a href="https://www.wirecard.at/" target="_blank">Wirecard </a>nun mit O2, dem Telekommunikations-Anbieter, in Tschechien zusammen. Im Zuge der neuen Kooperation bietet <a href="https://www.o2.cz/osobni/" target="_blank">O2</a> seinen Handelspartnern vor Ort das Produkt eKasa an. </strong></p>
<div id="attachment_20715" style="width: 513px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/O2-eKasa_Wirecard.jpg"><img class=" wp-image-20715" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/O2-eKasa_Wirecard.jpg" alt="O2 eKasa_Wirecard" width="503" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">O2 eKasa_Wirecard</p></div>
<p>Wirecard übernimmt das Acquiring und wird somit jegliche Zahlungstransaktionen abwickeln. Außerdem agiert Wirecard als technischer Dienstleister, da O2 Wirecards mPOS Software Developing Kit (SDK) nutzt. Dadurch kann O2 von nun an seinen Kunden das Produkt eKasa zur Verfügung stellen. eKasa ist ein online- und Tablet-basiertes Registrierkassensystem mit der Option zur Kreditkartenzahlung. Roland Toch, Managing Director von Wirecard CEE, sagte: „Es freut uns, mit O2 an diesem Projekt mit großen Stückzahlen zu arbeiten. Die neue Kooperation, die Dienstleistungen von beiden Anbietern verbindet, ermöglicht es Händlern von leistungsstarken Funktionen zu profitieren: Auf einfache Art und Weise wandeln sie ein Tablet in eine neue Kasseneinrichtung um. So wird der Zahlungsprozess optimiert, bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>myShopping.tirol: Rabatt-Gutschein-Portal fördert das stationäre Geschäft in Tirol</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 04:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[myShopping.tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Zoran Jelen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach verlängerter Testphase bietet nun das Portal myShopping.tirol Tiroler inhabergeführten Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen eine neue Plattform gegen die Umsatzerosion. Betriebe, die sich vor zu hohen Kosten- und Zeitaufwendungen davor gescheut haben, den Schritt aktiv ins Internet zu wagen, sind die Zielgruppe. Zoran Jelen, ehemalige Media Markt Geschäftsführer und Gründer des Portals, dazu: „Das Kauf- [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach verlängerter Testphase bietet nun das Portal <a href="http://www.myshopping.tirol/" target="_blank">myShopping.tirol</a> Tiroler inhabergeführten Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen eine neue Plattform gegen die Umsatzerosion. Betriebe, die sich vor zu hohen Kosten- und Zeitaufwendungen davor gescheut haben, den Schritt aktiv ins Internet zu wagen, sind die Zielgruppe.</strong></p>
<div id="attachment_20733" style="width: 624px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Zoran-Jelen.png"><img class=" wp-image-20733" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/Zoran-Jelen.png" alt="Zoran Jelen ist Gründer von myShopping.tirol. (c) myShopping.tirol" width="614" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Zoran Jelen ist Gründer von myShopping.tirol. (c) myShopping.tirol</p></div>
<p>Zoran Jelen, ehemalige Media Markt Geschäftsführer und Gründer des Portals, dazu: „Das Kauf- und Informationsverhalten der Konsumenten hat sich durch das Internet mit großer Dynamik verändert. Der regionale Marktplatz soll die kleinen Betriebe ohne großen Aufwand an Zeit und Kosten dabei unterstützen, einheimische Konsumenten und Touristen, die immer häufiger online recherchieren und stationär kaufen wollen, in die Betriebe vor Ort zu bringen. Dazu sammelt das Startup Aktionen von kleinen Betrieben und stellt sie dem Konsumenten auf der hochwertigen Plattform als exklusiven Rabattgutschein am Desktop und mobil optimiert zur Verfügung. Kostenlos und ohne Anmeldung.&#8221; Außerdem betont Jelen, dass Konzern-Filialen mit Massenware nicht zur Zielgruppe gehören.</p>
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		<title>Umfrage ING-DiBa: 59 Prozent der Österreicher shoppen via Smartphone</title>
		<link>http://www.etailment.at/umfrage-ing-diba/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 07:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Truyens]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine von der ING-DiBa in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass bereits 59 Prozent der Österreicher via Smartphone einkaufen. Noch vor einem Jahr lag die Einkaufsbereitschaft via Smartphone bei 47 Prozent, wie berichtet. Weiters stieg die Anzahl der User von Mobile Banking von 48 Prozent auf 61 Prozent. 37 Prozent der Frauen kaufen bereits Mode [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine von der <a href="https://www.ing-diba.at/" target="_blank">ING-DiBa</a> in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass bereits 59 Prozent der Österreicher via Smartphone einkaufen. Noch vor einem Jahr lag die Einkaufsbereitschaft via Smartphone bei 47 Prozent, <a href="/umfrage-ing-diba-47-prozent-der-oesterreicher-shoppen-ueber-das-mobilgeraet/" target="_blank">wie berichtet</a>. Weiters stieg die Anzahl der User von Mobile Banking von 48 Prozent auf 61 Prozent.</strong></p>
<div id="attachment_20693" style="width: 551px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/08/ING-DiBa.png"><img class=" wp-image-20693" src="/wp/wp-content/uploads/2016/08/ING-DiBa.png" alt="Quelle: ING-DiBa/ING International Survey 2016 APA-Auftragsgrafik" width="541" height="543" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: ING-DiBa/ING International Survey 2016 APA-Auftragsgrafik</p></div>
<p>37 Prozent der Frauen kaufen bereits Mode über mobile Endgeräte. Im Durchschnitt kauft jeder dritte Österreicher (genau 34 Prozent) seine Kleidung mobil ein. Vergangenes Jahr waren es 28 Prozent der Männer, die Elektronik auf mobilem Weg einkauften, 2016 sind es 36 Prozent. Hier sind es durchschnittlich 30 Prozent, die den Einkauf in den elektronischen Warenkorb am Smartphone legen. Auch mobile Payment komm langsam in Fahrt denn, 21 Prozent der Befragten geben an, Mobile Payment Apps zu nutzen &#8211; 2015 waren es noch 18 Prozent. 84 Prozent dieser verwenden am liebsten die Payment App der eigenen Bank. Relativ misstrauisch zeigen sich die Österreicher auch beim Kontaktlosen Bezahlen (NFC). 59 Prozent fühlen sich damit noch nicht sicher.</p>
<p>Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria, erklärt: „Die rasante Entwicklung beim Mobile Banking und Shopping hält Banken wie Handel in Atem. M-Commerce wird für viele zur Kernkompetenz und Überlebensfrage. Erfolgreich werden jene sein, die rasch agieren und in der Lage sind, einfache, schnelle und bequeme mobile Lösungen anzubieten.“</p>
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		<title>RS Regionale Shops eröffnet regionalen Unternehmen Zugang zum E-Commerce</title>
		<link>http://www.etailment.at/rs-regionale-shops-eroeffnet-regionalen-unternehmen-zugang-zum-stark-wachsenden-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Loschek]]></category>
		<category><![CDATA[RS Regionale Shops E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>RS Regionale Shops betreibt seit 21. Juli 2016 den Online-Marktplatz www.regionale-shops.at. Hier können regional tätige Betriebe aus den Bereichen Handel, Handwerk, Landwirtschaft und Tourismus einen eigenen Onlineshop für sich mieten.  Hubert Loschek, geschäftsführender Gesellschafter von RS Regionale Shops E-Commerce, erklärt: „Wir unterstützen unsere Shop-Mieter in vielen Bereichen – auf Wunsch bis zur kompletten Administration ihres [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RS Regionale Shops betreibt seit 21. Juli 2016 den Online-Marktplatz <a href="https://www.regionale-shops.at/" target="_blank">www.regionale-shops.at</a>. Hier können regional tätige Betriebe aus den Bereichen Handel, Handwerk, Landwirtschaft und Tourismus einen eigenen Onlineshop für sich mieten. </strong></p>
<div id="attachment_20428" style="width: 808px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Bildschirmfoto-2016-07-22-um-11.46.13.png"><img class=" wp-image-20428" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/Bildschirmfoto-2016-07-22-um-11.46.13-1024x771.png" alt="Hubert Loschek, geschäftsführender Gesellschafter der RS Regionale Shops E-Commerce , und Michaela Loschek-Böhm, Prokuristin. c Harald Steiner" width="798" height="601" /></a><p class="wp-caption-text">Hubert Loschek, geschäftsführender Gesellschafter der RS Regionale Shops E-Commerce , und Michaela Loschek-Böhm, Prokuristin. c Harald Steiner</p></div>
<p>Hubert Loschek, geschäftsführender Gesellschafter von RS Regionale Shops E-Commerce, erklärt: „Wir unterstützen unsere Shop-Mieter in vielen Bereichen – auf Wunsch bis zur kompletten Administration ihres Shops. So gewinnen sie wertvolle Zeit und können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.“ Loschek ergänzt: „Auf unserem Online-Marktplatz kombinieren wir Regionalität mit topmoderner Technologie. Damit schaffen wir Mehrwert für Anbieter und Konsumenten.“</p>
<p>Durch die Einbindung jedes einzelnen Shops in den Marktplatz entstehen zahlreiche Synergien. Beispiel dafür sind gemeinsame Marketingmaßnahmen, branchenübergreifende Themenwelten oder Möglichkeiten der Zusammenarbeit aller teilnehmenden Betriebe. Jeder Betrieb kann in seinem eigenen Onlineshop auch sein stationäres Ladengeschäft, seinen Handwerks- oder Beherbergungsbetrieb entsprechend hervorheben und präsentieren. Das Projekt ist somit stark von der regionalen Vernetzung, Zusammenarbeit und Steigerung der regionalen Wertschöpfung im ländlichen Raum geprägt. Loschek fasst zusammen: „Wir sind überzeugt: Unser Projekt stärkt alle teilnehmenden Betriebe und Branchen, sowohl online als auch vor Ort.“</p>
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