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	<title>www.etailment.at &#187; Manuel Stenger</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Number26 führt Überziehungsrahmen bis zu 2.000 Euro ein</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
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		<category><![CDATA[Number26]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Stalf]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt. Gemeinsam mit der Wirecard Bank bietet Number26 ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Dezember 2015 können Kunden von Number26 einen Dispositionskredit beantragen. Je nach Scoring wird ein Überziehungsrahmen bis 2.000 Euro gewährt. Die angefallenen Zinsen werden direkt in der App angezeigt.</strong></p>
<div id="attachment_13668" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-13668" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Number26_300.jpg" alt="Bildquelle: Number26" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Number26</p></div>
<p>Gemeinsam mit der <a href="https://www.wirecardbank.de/" target="_blank">Wirecard Bank</a> bietet <a href="https://number26.de/" target="_blank">Number26</a> ab 1. Dezember 2015 einen flexiblen Dispositionskredit für seine Kunden in Deutschland an. Der Überziehungsrahmen kann mit einem Klick beantragt werden, je nach Scoring erhält der Kunde einen Dispositionskredit bis zu 2.000 Euro. Das Scoring erfolgt nach wenigen Sekunden, der Kredit ist somit sofort verfügbar. Gleichzeitig kann der Dispokredit aber auch mit einem Klick deaktiviert werden.</p>
<p>Damit der Kunde die Kontrolle über seine Finanzen behält, werden die angefallenen Zinsen direkt in der App angezeigt. Wenn der Kontostand ins Negative rutscht, erhält der Kunde eine Push-Benachrichtigung. Ebenfalls kann der Kunde das Limit des eigenen Dispos je nach Bedarf einstellen.</p>
<p><strong>Banking Hub als mittelfristiges Ziel</strong></p>
<p>„Unser One-Click Overdraft zeigt, dass wir selbst in den klassischen Bank Services den Standard neu setzen. Und das ist erst der Anfang“, kommentiert Valentin Stalf, CEO und Gründer von Number26. In Zukunft sollen Spar-, Investitions- und weitere Produkte folgen, die direkt in die App integriert werden. Mittelfristig setzt sich Number26 zum Ziel, zu einem Banking Hub zu wachsen und sich zu einer transparenten Plattform zu entwickeln, mit der Kunden alle klassischen Bankprodukte direkt über ihr Smartphone benutzen können.</p>
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		<title>Deutschland: Media Markt und Saturn starten Same Day Delivery bundesweit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 05:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[Media Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Saturn]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Expresslieferung ist in Deutschland nun bei 240 Media- und 155 Saturn-Märkten möglich. Partner für das Serviceangebot von Media-Saturn ist wie bisher das Münchener Unternehmen tiramizoo. Bereits im Mai 2014 testete Media-Saturn in sieben ausgewählten Städten in Deutschland Same Day Delivery, sukzessive kamen weitere Märkte hinzu. Ab sofort werden Media Markt und Saturn das Angebot der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Expresslieferung ist in Deutschland nun bei 240 Media- und 155 Saturn-Märkten möglich. Partner für das Serviceangebot von <a href="http://www.media-saturn.com/group/DE/Seiten/Default.aspx" target="_blank">Media-Saturn</a> ist wie bisher das Münchener Unternehmen <a href="https://www.tiramizoo.com/" target="_blank">tiramizoo</a>.</strong></p>
<div id="attachment_13660" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13660 size-full" title="Media-Saturn-Holding" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MediaMarktSaturntiramizoo_800.jpg" alt="Fotoquelle: https://www.flickr.com/photos/media-saturn/15934930371/in/album-72157629830609542/" width="800" height="500" /><p class="wp-caption-text">Fotoquelle: https://www.flickr.com/photos/media-saturn/15934930371/in/album-72157629830609542/</p></div>
<p>Bereits im Mai 2014 testete Media-Saturn in sieben ausgewählten Städten in Deutschland Same Day Delivery, sukzessive kamen weitere Märkte hinzu. Ab sofort werden Media Markt und Saturn das Angebot der taggleichen Lieferung bis auf wenige Ausnahmen auf alle Standorte in Deutschland ausweiten. Kurierpartner ist dabei das Münchener Unternehmen tiramizoo. „Media Markt und Saturn sind Vorreiter bei der Umsetzung von Same Day Delivery, der Service passt optimal in unsere Multichannel-Strategie“, so Wolfgang Kirsch, CEO der Media-Saturn Deutschland.</p>
<p><strong>Service-Gebühr von 14,95 Euro fällt an</strong></p>
<p>Ist das gewünschte Produkt im Onlineshop verfügbar, kann die Ware gegen Zahlung einer Service-Gebühr von 14,95 Euro montags bis samstags innerhalb von 30 Minuten bis drei Stunden nach Bestelleingang nach Hause geliefert werden. Alternativ ist auch eine Zustellung an einem Wunschtermin am gleichen Tag oder bis vier Tage nach Bestelleingang mit einem Zeitfenster von zwei Stunden möglich.</p>
<p><strong>Abdeckung von mehr als 80 Prozent</strong></p>
<p>Rund 240 Media Märkte und 155 Saturn-Märkte bieten die Expresslieferung an und ermöglichen damit eine Hauszustellung in rund 6.700 Orts-Postleitzahlengebieten. Dies entspricht einer Abdeckung von mehr als 80 Prozent des Bundesgebietes in Deutschland. Kirsch dazu: „Die Erfahrungswerte der vergangenen Monate zeigen, dass der Service sicher nicht für alle Kundengruppen relevant ist, aber dass es Situationen gibt, in denen unsere Kunden eine Expresslieferung wünschen. Diesem Wunsch kommen wir mit der zusätzlichen Lieferoption nach. Dank unseres dichten Markt-Netzes ist das nun bundesweit in rund 170 Städten möglich.“</p>
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		<title>„Letztendlich entscheidet der Kunde“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Logistikunternehmen suchen heute nach immer neuen Wegen, um die Zustellung zum Kunden sicher und schnell zu gestalten. Werbeplanung.at „update&#8221; hat mit Peter Umundum, Vorstand für Paket &#38; Logistik bei der Österreichischen Post, gesprochen und zum Status quo sowie den Zukunftsplänen der Post befragt. www.etailment.at: Seit Ihrem Einstieg bei der Österreichischen Post hat sich in den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Logistikunternehmen suchen heute nach immer neuen Wegen, um die Zustellung zum Kunden sicher und schnell zu gestalten. Werbeplanung.at „update&#8221; hat mit Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik bei der Österreichischen Post, gesprochen und zum Status quo sowie den Zukunftsplänen der Post befragt.</strong></p>
<div id="attachment_13630" style="width: 732px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png"><img class="wp-image-13630 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Peter-Umundum1-©-Post-AG.png" alt="Peter Umundum1 © Post AG" width="722" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik Österreichische Post: „Wir geben auch ein ganz klares Kundenversprechen ab. Unsere Empfängerkunden bekommen eine genaue Lieferung garantiert. Diese Sicherheit ist mit privaten Partnern natürlich schwer zu erreichen.“ Foto: Post AG</p></div>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Seit Ihrem Einstieg bei der <a href="http://www.post.at" target="_blank">Österreichischen Post</a> hat sich in den Bereichen Onlineshopping, Same-Day Delivery oder auch Samstagszustellung im Logistikbereich viel getan. Wie haben Sie die Veränderungen in den vergangenen Jahren erlebt?</em></p>
<p><strong>Peter Umundum:</strong> Es gibt vor allem zwei große Trends, die uns begleiten. Der eine ist die E-Substitution im Briefgeschäft: Dieses geht Jahr für Jahr um jeweils drei bis fünf Prozent zurück. Auf der anderen Seite gibt es jedoch eine Steigerung im Paketgeschäft, das vor allem aus dem E-Commerce-Business heraus getrieben wird. In Österreich beträgt diese Steigerung fünf Prozent, bei südosteuropäischen Beteiligungen geht es oftmals auch in den zweistelligen Bereich. Im B2B-Geschäft sehen wir derzeit eher kein Wachstum, hier bleiben die Zahlen konstant. In den vergangenen Jahren ist es uns hier gelungen, Marktanteile zu gewinnen. 2007 sind wir bei null gestartet und haben jetzt einen Marktanteil von 28 Prozent im reinen B2B-Geschäft. Im B2C-Geschäft kommen wir auf einen Marktanteil von 78 Prozent.</p>
<p><strong><em>etailment: </em></strong><em>Wo liegen denn die großen Wachstumsbereiche außerhalb Österreichs?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Im vergangenen Jahr sind wir im Absatz als auch im Umsatz in allen Ländern zweistellig gewachsen. Wir sind in der Slowakei, in Ungarn, Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und der Türkei tätig. Im letztgenannten Land haben wir noch eine Minderheitsbeteiligung mit 25 Prozent, mit der Option, nächstes Jahr die -Beteiligung auf 75 Prozent zu erhöhen.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Flexibilität ist in der Logistik derzeit ein großes Thema. Kunden wollen ihre Ware immer schneller und zum gewünschten Zeitpunkt erhalten. Mit welchen Lösungen ist die Österreichische Post hier aktiv?</em></p>
<p><strong>Umundum: </strong>Diesbezüglich gibt es zwei Stoßrichtungen. Einerseits haben wir einen operativen Kernprozess, der hoch standardisiert ist. Hier geht es darum, optimale Qualitäts- und Kostenstrukturen sicherzustellen. Und andererseits ist auf der ersten und letzten Meile maximale Flexibilität gefragt. Wir haben in den vergangenen Jahren einiges in diesem Bereich entwickelt. Das beginnt damit, dass wir auf der Versenderseite 300 Filialen mit Self-Service-Bereichen ausgestattet haben – diese sind rund um die Uhr zugänglich und verfügen über Versandboxen und Frankierautomaten.</p>
<p>Ebenfalls muss die gesamte Steuerung des Logistikprozesses garantiert werden: Track and Trace bieten wir bereits seit vielen Jahren an. Nun bieten wir unseren Kunden auch die Möglichkeit, über SMS, über E-Mail und seit Kurzem auch über unsere App informiert zu werden. Somit greift der Kunde auch in die Logistik ein und kann Pakete eventuell auch umrouten. Ist der Kunde also bei der Ankündigung über die Zustellung des Paketes nicht zu Hause, kann er das Paket auch zur Adresse des Nachbars umrouten, das Paket hinterlegen lassen oder sich einen neuen Wunschtag der Lieferung aussuchen. Für eine weitere tolle Innovation halte ich die Empfangsbox. Bis jetzt sind 12.000 Stück im Einsatz, bis nächstes Jahr sollen es 20.000 werden. In den Ballungsräumen wird die Empfangsbox stark eingesetzt, so kommen auf 100 Wohnungen ungefähr fünf oder sechs Empfangsboxen. Somit können dann 400.000 Haushalte erreicht werden.</p>
<p><strong><em>www.etailment.at: </em></strong><em>Was ist das Prinzip hinter den Empfangsboxen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Trifft der Zusteller den Kunden zu Hause nicht an, wird das Paket in der Empfangsbox hinterlegt. Der Kunde kann dann mit dem im Postfach hinterlegten RFID-Chip die Box öffnen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Apropos Hauszustellung: Die Post hat jetzt auch einen Feldversuch gestartet, im Zuge dessen Pakete direkt in den Kofferraum des Kunden geliefert werden. Welche Idee steht hier im Vordergrund?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Das Paket soll den Empfänger verfolgen. Abhängig von der Tagessituation soll die Möglichkeit bestehen, das Paket dorthin zu liefern, wo es der Empfänger annehmen kann. Das Auto ist natürlich auch eine weitere mögliche Variante. Es gibt nicht die eine richtige Variante, sondern eine breite Vielfalt für die passenden Kundenbedürfnisse. In Zusammenarbeit mit T-Mobile kann das Auto praktisch nachgerüstet werden. Die Logik dahinter ist eigentlich dieselbe wie bei Carsharing-Angeboten und ist bereits technisch getestet.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Können Sie uns kurz den konkreten Ablauf schildern?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Der Kunde gibt schon bei der Bestellung an, dass er eine Zustellung in den Kofferraum wünscht und deponiert ebenfalls, wo das Auto voraussichtlich stehen wird. Der Zusteller erhält diese Information, sieht mittels App auf der Karte, wo das Auto parkt. Dort angekommen, scannt der Zulieferer auf einem 2D-Code am Kofferraum, ob es sich um das richtige Fahrzeug handelt, womit auch die Öffnung des Kofferraums sichergestellt ist. Dort kann das Paket dann hinterlegt werden.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Im Zuge des Feldversuchs wurde mit Porsche kooperiert. Gibt es Pläne mit anderen Fahrzeugherstellern?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Das System ist prinzipiell typenunabhängig. Von der Technik würde diese Form der Zustellung natürlich auch bei anderen Wagenmodellen funktionieren, man kann überall nachrüsten. Aber ganz offen: Wir wollen erst einmal testen, ob technisch alles lupenrein funktioniert – bisher sehen wir keine Probleme. Außerdem möchten wir testen, wie der Service beim Kunden ankommt und wie die Convenience verbessert werden kann. Wir werden das Feedback einarbeiten und dann rund um den Jahreswechsel entscheiden, wie es weitergeht. Es gibt ja auch schon Überlegungen vonseiten der Automobilindustrie, dieses System zukünftig auch standardmäßig anzubieten.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Lieferungen müssen heute immer schneller vonstatten gehen. Die Post liefert mittlerweile in den einzelnen Regionen in einem dreistündigen Zeitfenster. Welche Entwicklung haben Sie in den vergangenen zwei bis drei Jahren verfolgt und auch mitgetragen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir bieten nun Same-Day Delivery im Großraum Linz an. Für Food als auch Non-Food ist es hier ein ähnlicher Prozess. Das Bestellende für Same-Day liegt hier zur Mittagszeit. Dann wird die Ware vom Versender bereitgestellt. Wir holen dann die Zustellung zwischen 14 und 15 Uhr ab und liefern die Ware in Linz innerhalb von zwei Zeitfenstern am Abend.</p>
<p><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: Wie kommt der Service bisher an?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Die Nutzung ist bisher eher überschaubar. Das Thema kommt aber verstärkt, und wir sind logistisch so weit vorbereitet, dass wir in allen Ballungsräumen eigentlich sehr schnell das Thema Same-Day anbieten könnten.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Im Food-Bereich wird vor allem gekühlte und tiefgekühlte Ware als Herausforderung gesehen. Wieso wird nicht vordergründig die Lieferung haltbarer Lebensmittel forciert, um für weitere Bereiche höhere Akzeptanz zu schaffen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Da bin ich der gleichen Meinung. Es passiert auch in einem gewissen Grad so. Wir haben zum Beispiel auch das Weinpaket der Österreichischen Post im Angebot, das flächendeckend in Österreich zugestellt wird. Wir machen für dm drogerie markt als großen Partner das Fulfillment, wo viele haltbare Lebensmittel transportiert werden. Auch Kaffee, etwa von Nespresso, wird flächendeckend von uns zugestellt.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>:</em></strong><em> Wie ist Österreich in dieser Hinsicht international aufgestellt?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> International hat Österreich sicher noch Aufholbedarf, bezogen auf die Zustellung aller Lebensmittel. Wir arbeiten an Lösungen und haben gemeinsam mit der Pfeiffer Handelsgruppe, der Fachhochschule Steyr und dem Logistikum eine Kühlbox entwickelt. Mit dieser kann gekühlte Ware für 48 Stunden bereitgestellt werden. Der Markt entwickelt sich in diesem Bereich langsam, aber sicher. Auch andere große Konzerne positionieren sich immer mehr. Amazon etwa hat in Deutschland begonnen, mittels dem Service Fresh zuzustellen. Es wird auch ein nächster Schritt kommen, bei dem tiefgekühlte Waren mit ähnlichen Lösungen angeboten werden. Auch hier sind wir in der Entwicklung.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Samstagszustellung ist ein neuer Trend und Geschäftsbereich. Wie ist hier die Nachfrage?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Letztendlich entscheidet der Kunde. Wir wollen als Logistiker natürlich die gesamte Breite anbieten. Bei der Nachfrage gibt es bis jetzt eine ziemliche Gleichverteilung, auch im Vergleich Stadt und Land. Wir haben uns eigentlich erwartet, dass die Samstagszustellung im städtischen Bereich stärker angenommen wird, aber es wird auch im ländlichen Bereich gut angenommen. Die Abendzustellung wird tendenziell schwächer als erwartet angenommen, wird aber auch von einer gewissen Klientel genutzt. Die traditionelle Zustellung ist bereits durchaus akzeptiert.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Gerhard Fritsch von Spar meinte bei den Medientagen in Wien: „Die Hoffnung, in fünf Jahren über den Online-Lebensmittelhandel Geld zu verdienen, ist sicherlich ein schlechtes Geschäftsmodell.“ Was halten Sie von dieser Aussage?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir sind keine Händler, ich möchte jetzt nicht unsere Kunden interpretieren und das Geschäft der Lebensmittelhändler beurteilen. Aber wenn Sie sich die großen logistischen Trends anschauen, dann sieht man auch international, dass Lebensmittel extrem wachsen. Österreich ist hier sicher hintennach, aber auch hierzulande sind Lebensmittel wie Wein und Kaffee voll aktiviert. Auch Spar vertreibt gemeinsam mit uns die Weinwelt online, die sehr gut funktioniert. Alles andere wird sich entwickeln. Tatsache ist, dass auch andere Große wie Rewe und Amazon bei diesen Themen einsteigen – dies ist natürlich auch ein Zeichen für sich.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Angebote wie Amazon Flex oder Start-ups wie Checkrobin setzen stark auf Privatpersonen bei der Zustellung, wodurch die Flexibilität erhöht wird. Wären solche Angebote auch bei der Post denkbar?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir sehen uns ganz genau an, was in diesen Bereichen passiert. Der Punkt ist schon, dass wir heuer 70 bis 80 Millionen Pakete innerhalb unseres Netzwerkes zustellen werden. Dafür braucht es natürlich auch massentaugliche Systeme und Prozesse. Wir geben auch ein ganz klares Kundenversprechen ab. Unsere Empfängerkunden bekommen eine genaue Lieferung garantiert. Diese Sicherheit ist mit privaten Partnern natürlich schwer zu erreichen. Das Thema ist sicherlich interessant, aber für die hohen Qualitätsansprüche, die wir unseren Kunden versprechen, braucht es Profis. Deswegen liegt der Fokus auf jeden Fall auf der professionellen Zustellung.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Die Deutsche Post DHL Group will bis 2016 ein Paketnetzwerk in Österreich aufbauen und investiert einen dreistelligen Millionenbetrag. Wie tritt die Post dieser Konkurrenz entgegen?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wir treten dieser kommenden Konkurrenz in erster Linie mit Qualität entgegen. Das beginnt damit, dass wir ein Zustellernetzwerk über ganz Österreich mit rund 10.000 Zustellern haben, die „every day, every door“ liefern. Das ist sicherlich ein Wettbewerbsvorteil, der wirklich beachtlich ist. Darüber hinaus gibt es aber auch eine Großzahl an Investitionen. Zum einen in neue Kapazitäten: Wir haben alleine für das neue Logistikzentrum in Allhaming 50 Millionen Euro investiert und investieren permanent in den Fuhrpark. Zum anderen investieren wir natürlich in die Customer Convenience, in die Kundenzufriedenheit, mit all diesen Lösungen, die ich schon vorher ausgeführt habe.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Wäre mit DHL nicht auch eine Kooperation vorstellbar?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Es besteht bereits eine Kooperation. Wir übernehmen die Pakete nach wie vor zu einem großen Anteil und stellen auch in der Fläche zu. Parallel baut nun die DHL ein Netzwerk auf, um die Aufträge in Eigenzustellung durchzuführen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Welche Tools setzen Sie heute bei der Österreichischen Post ein, um die einzelnen Abläufe im Lager, bei der Kommissionierung und dem Transport miteinander zu verbinden? Wie hat sich dieser Bereich in den vergangenen Jahren verändert?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Dieser Bereich hat sich massiv verändert, die Integration wird immer wichtiger. De facto ist es so, dass von der Warenannahme bis zur Übergabe des Pakets an den Kunden ein durchgängiger Prozess notwendig ist. Diesen Prozess haben wir für alle unsere Produkte konsequent optimiert und sind auch auf neue Entwicklungen vorbereitet. Diese Dinge greifen alle sehr eng ineinander. Wir haben auch mit der Universität in Graz eine Kooperation laufen, diese nennt sich Center for Digital Communication. Die wesentliche Frage, die dahinter steht, lautet: Was kann Mobile für unser Geschäft erreichen? Viele der Erkenntnisse können dann auch in unseren Produkten umgesetzt werden.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Welche Möglichkeiten der Individualisierung der Verpackung bieten Sie Händlern eigentlich?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Wenn es darum geht, das Branding des Kunden abzubilden, bieten wir die Paketmarke an, mit der Unternehmen auch ihr Label auf jeder Verpackung abbilden können. Man muss aber auch sagen: Wir sind keine Verpackungsproduzenten und wollen dies auch nicht werden. Wenn es darum geht, logistische Spezialverpackungen anzubieten, dann sind wir wiederum die Richtigen. Die Lebensmittelbox oder das Weinpaket sind beispielsweise solche Spezialverpackungen. Ergänzend dazu möchte ich aber sagen, dass wir vor einigen Jahren einen weiteren Schritt in der Systemlogistik gewagt haben, wo wir für Post-Kunden wie etwa Nespresso, dm drogerie markt oder Thalia auch Fulfillment durchführen. Erhalten wir hier von Kunden Aufträge für die Spezialverpackung, machen wir das klarerweise. Hier wird der Auftrag dann eins zu eins in die Zustellung übergeben.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Retouren sind für die meisten Onlinehändler heute Teil des Geschäfts. Ist durch den Onlinehandel das Retourengeschäft für die Österreichische Post nicht schon zu einem eigenen Geschäftsbereich geworden?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Es gibt natürlich schon einige notwendige Features, die es im Retourengeschäft braucht. Im Grunde genommen müssen wir eine logistische Verbindung herstellen, die weltweit gültig sein muss – vom Versender zum Empfänger als auch retour. Spezialanforderungen sind etwa, dass wir in Österreich mit rund 1.800 Shops mit Abstand das dichteste Shop-Netzwerk haben. Hier müssen unter anderem die Belabelung stimmen und Versandboxen für 24/7-Lösungen angeboten werden, die ja auch stark für Retouren verwendet werden. Logistisch sind es hier eben Zweiwegverbindungen, die in beide Richtungen funktionieren müssen, egal, ob der Kunde nun ein Paket sendet oder eine Retoure. Diese Vorgänge müssen natürlich auch international klappen, wir haben hier Partnerschaften, etwa mit EBG oder Hermes.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>:</em></strong><em> Wirkt sich das Retourengeschäft auch auf Umsatz und Gewinn der Österreichischen Post aus?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Ja, natürlich ist dies ein Geschäft, das sich bei uns positiv auswirkt. Es gibt spezielle Warengruppen wie Schuhe und Bekleidung, die eine relativ hohe Retourenquote haben und natürlich Teil des Umsatzes sind. Unterschiede bei der Höhe der Retouren gibt es sicherlich je nach Produktgruppen. Es macht einen Unterschied, ob Kunden Bücher oder Schuhe bestellen.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Viele Logistik-Unternehmen sehen Drohnen als große Hoffnung für die Zukunft, andere verbinden damit eher einen Marketing-Gag. Was glauben Sie?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Ich halte Drohnen auch für einen Marketing-Gag. Und noch dazu einen gut gelungenen von Amazon, das muss man ihnen zugutehalten. Die wirklichen Einsatzgebiete hierfür sind für uns überschaubar. Wir können uns diese Technologie in Österreich nicht wirklich vorstellen. Und wer als Versender die entsprechende Qualität anbieten will, braucht andere Lösungen. Wer 80 Millionen Pakete oder auch nur einen Teil davon mit Drohnen transportieren will, ist sicherlich chancenlos.</p>
<p><strong><em><strong><em>www.etailment.at</em></strong>: </em></strong><em>Eine weitere Zukunftshoffnung ist das erste selbstfahrende Auto: Viele Autokonzerne möchten diese Technologie 2020 auf den Markt bringen. Sehen Sie diese Möglichkeit als realistisch an?</em></p>
<p><strong>Umundum:</strong> Hierzu gibt es von uns zwar noch keine konkreten Pläne, wir beobachten aber auch diese Entwicklung genau. Auf der letzten Meile ist die Lösung eher weniger geeignet, aber in Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zu den Zentren sind Einsatzbereiche durchaus denkbar. Möglicherweise auch innerhalb der Lager und im Zuge der Automatisierung. Dies sind Ansätze, die sicherlich nicht unrealistisch sind, aber in ihrer Entwicklung sicher noch Zeit brauchen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/peter-umundum-von-der-oesterreichischen-post-im-interview/">„Letztendlich entscheidet der Kunde“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Blue Code-App garantiert mobiles Bezahlen an allen Cineplexx-Kassen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 06:00:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Payment]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Kinounternehmen arbeitet in Zukunft mit der Bezahl-App aus Tirol zusammen. Somit können Kunden mit dem Handy oder der Apple Watch an allen Kassenterminals von Cineplexx in Österreich mobil bezahlen. Ab sofort bietet der österreichische Kinobetreiber Cineplexx seinen Kunden in allen 25 Niederlassungen in Österreich an, mit der Blue Code-App an allen Kassen mittels Strichcode [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kinounternehmen arbeitet in Zukunft mit der Bezahl-App aus Tirol zusammen. Somit können Kunden mit dem Handy oder der Apple Watch an allen Kassenterminals von Cineplexx in Österreich mobil bezahlen.</strong></p>
<div id="attachment_13635" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13635" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlueCode_Cineplexx_800.jpg" alt="Foto Copyright: Secure Payment Technologies" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto Copyright: Secure Payment Technologies</p></div>
<p>Ab sofort bietet der österreichische Kinobetreiber <a href="http://www.cineplexx.at/" target="_blank">Cineplexx</a> seinen Kunden in allen 25 Niederlassungen in Österreich an, mit der <a href="https://www.bluecode.com/" target="_blank">Blue Code</a>-App an allen Kassen mittels Strichcode am Handy oder Apple Watch zu bezahlen. Die Anwendung ist mit allen gängigen Smartphones (<a href="https://itunes.apple.com/app/id962302131" target="_blank">iOS</a>- und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spt.bluecode&amp;referrer=utm_source%3Dbluecode.com%26utm_medium%3Dreferral" target="_blank">Android</a>-Geräte) kompatibel und funktioniert in Verbindung mit jedem österreichischen Girokonto. Neben den 19 Cineplexx-Standorten wird die neue Zahlungslösung auch in den zum Unternehmen gehörenden Wiener Lichtspieltheatern Artis International, Actors Studio und Urania Kino sowie im Geidorf Kunstkino Graz, im Stadtkino Villach und im Filmtheater Kitzbühel zum Einsatz kommen.</p>
<div id="attachment_13636" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-13636" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MichaelSuitner_300.jpg" alt="Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies. (Foto: Secure Payment Technologies)" width="300" height="360" /><p class="wp-caption-text">Michael Suitner, Geschäftsführer Secure Payment Technologies. (Foto: Secure Payment Technologies)</p></div>
<p><strong>Österreichweite Partnerschaft</strong></p>
<p>„Mit Cineplexx konnten wir einen österreichweit agierenden Partner gewinnen, der die Vorteile von Blue Code ideal nutzt und einem breiten Publikum zugänglich macht. Blue Code macht jedes iOS- oder Android-Smartphone im Handumdrehen zur Geldbörse. Zahlen an der Kinokasse ist damit so einfach und schnell wie noch nie“, freut sich Michael Suitner, Geschäftsführer des österreichischen Blue Code-Entwicklers Secure Payment Technologies, über die neue Partnerschaft.</p>
<p>Und Christian Langhammer, geschäftsführender Gesellschafter von Cineplexx, äußert sich wie folgt: „Auch ein Traditionsunternehmen wie Cineplexx geht mit der Zeit und setzt auf innovative Lösungen. Wir haben uns für Blue Code entschieden, um den vielen Smartphone-Usern unter den Kinogästen eine neue und einfache Lösung für das Bezahlen mit dem Handy zu bieten. Der größte Vorteil von Blue Code besteht für uns in der extrem raschen Abwicklung des Ticketverkaufs an der Kinokasse, was vor allem für unsere Besucher noch mehr Komfort und weniger Wartezeit bedeutet.“</p>
<div id="attachment_13637" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13637 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Foto5_Ing_Christian_Langhammer_c_Cineplexx_800.jpg" alt="Christian Langhammer, geschäftsführender Gesellschafter Cineplexx. (Foto: Cineplexx)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">„Wir haben uns für Blue Code entschieden, um den vielen Smartphone-Usern unter den Kinogästen eine neue und einfache Lösung für das Bezahlen mit dem Handy zu bieten“, so Christian Langhammer, geschäftsführender Gesellschafter Cineplexx. (Foto: Cineplexx)</p></div>
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		<title>DB Schenker deckt mit Netlivery alle Bereiche im E-Commerce ab</title>
		<link>http://www.etailment.at/db-schenker-netlivery-deckt-alle-bereiche-im-e-commerce-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DB Schenker]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Leidinger]]></category>
		<category><![CDATA[Netlivery]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit der Lösung Netlivery bietet DB Schenker das volle digitale Verkaufs- und Logistikspektrum aus einer Hand. Von der Produkt-Präsentation in einem Webshop über Auftrags- und Zahlungsabwicklung, Rechnungserstellung und Warenversand bis hin zum Retourenmanagement und dem Reparatur- sowie Endkundenservice sollen so alle Bereiche im E-Commerce abgedeckt werden. Das Angebot von Netlivery ist auf die individuellen Anforderungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Lösung Netlivery bietet <a href="https://www.logistics.dbschenker.at/log-at-de/start/" target="_blank">DB Schenker</a> das volle digitale Verkaufs- und Logistikspektrum aus einer Hand. Von der Produkt-Präsentation in einem Webshop über Auftrags- und Zahlungsabwicklung, Rechnungserstellung und Warenversand bis hin zum Retourenmanagement und dem Reparatur- sowie Endkundenservice sollen so alle Bereiche im E-Commerce abgedeckt werden.</p>
<div id="attachment_13623" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13623" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/DBSchenker_8001.jpg" alt="Foto: DB Schenker" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Foto: DB Schenker</p></div>
<p>Das Angebot von Netlivery ist auf die individuellen Anforderungen der Kunden ausgerichtet und kann schnell in neue oder bestehende Vertriebskanäle implementiert werden. Abgerechnet werden nur die jeweils eingesetzten Modulbausteine, die Verrechnung eines jeden Artikels erfolgt ebenfalls erst bei einer tatsächlichen Transaktion. Neben maßgeschneiderten Marketing- und Sales-Kampagnen werden auch kundenspezifische Verpackungen sowie einen kostengünstigen Versand im Paket- und Stückgutnetzwerk angeboten. Die Integration des Webshops in Marktplätze wie Amazon, eBay oder Rakuten ist ebenso problemlos möglich.</p>
<div id="attachment_13624" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13624" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/DBSchenker_1_800.jpg" alt="Grafik: DB Schenker" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: DB Schenker</p></div>
<p>„Das Bedürfnis nach Know-how sowie schnellen und einfachen Lösungen im Bereich E-Commerce ist enorm hoch. Genau das bieten wir mit Netlivery aus einer Hand an“, freut sich Kurt Leidinger, Vorstandsvorsitzender von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa, über das neue Dienstleistungsangebot.</p>
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		<title>Mobile und Click &amp; Collect als Trends im österreichischen und Schweizer Onlinehandel</title>
		<link>http://www.etailment.at/onlinehandel-oesterreich-und-der-schweiz-2015-mit-zweistelligem-wachstum/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015“ analysierten EHI und Statista die 250 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz – dabei zeigen sich Unterschiede aber auch viele Ähnlichkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist vor allem das Wachstum des Onlinehandels in beiden Ländern, bei den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich. Wachstum mit mehr als elf Prozent Die 250 [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015“ analysierten <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> und <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> die 250 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz – dabei zeigen sich Unterschiede aber auch viele Ähnlichkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist vor allem das Wachstum des Onlinehandels in beiden Ländern, bei den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich.</p>
<p><strong>Wachstum mit mehr als elf Prozent</strong></p>
<p>Die 250 umsatzstärksten Onlineshops erwirtschafteten mit physischen Waren in Österreich 2,1 Milliarden Euro und in der Schweiz 4,9 Milliarden Euro. Damit wächst der Umsatz in Österreich um 11,6 Prozent und in der Schweiz um 11,4 Prozent. Diese Werte liegen über den Wachstumswerten von Deutschland (neun Prozent).</p>
<p><strong>Top 10 mit fast der Hälfte des Umsatzes</strong></p>
<p>Der Umsatz konzentriert sich auf die Top 10: In Österreich lukrieren diese 46,3 Prozent des Umsatzes, vor allem getrieben durch den größten Player Amazon. In der Schweiz, noch ohne eigene Amazon-Präsenz, generieren die Top 10 38,5 Prozent des Umsatzes.</p>
<p><strong>Amazon in beiden Ländern weit vorne gereiht</strong></p>
<p>Jeweils 44 Onlineshops in Österreich und der Schweiz konnten sich im Ranking neu platzieren. Neueinsteiger finden sich jedoch eher selten an vorderster Stelle: In den ersten 150 der Schweiz konnten sich zehn neue Onlineshops platzieren, in den Top 150 Österreichs zwölf. Die größten Player sind in Österreich Amazon.at (477,1 Millionen Euro), gefolgt von Universal.at (112,4 Millionen Euro) und Zalando.at. (95 Mio. Euro). Spitzenreiter sind in der Schweiz Digitec.ch mit 424,2 Mio. Euro Umsatz. Darauf folgen Amazon.de mit 288,5 Millionen Euro und Nespresso.com/ch mit einem E-Commerce-Umsatz von 287,9 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Trends in beiden Ländern</strong></p>
<p>In Österreich als auch der Schweiz fallen ähnliche Entwicklungen auf. Neben mobilen Onlineshops herrscht auch ein erhöhtes Angebot von Click &amp; Collect vor. Letztgenannter Service wird bereits von einem Viertel der Händler angeboten, was in Österreich eine Verdopplung und für die Schweiz eine dreifache Erhöhung bedeutet. Mobile Onlineshops sind in Österreich als auch der Schweiz der am meisten verbreitete zusätzliche Vertriebskanal.</p>
<div id="attachment_13588" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13588" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_Statista_800.jpg" alt="Grafik: EHI/Statista" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI/Statista</p></div>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Die Angaben der Studie beruhen auf einer Händler-Befragung (EHI) und Statista-Hochrechnungen auf Basis einer Regressionsanalyse sowie Unternehmensangaben aus Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Unternehmenswebsites. Schwerpunkt der Untersuchung waren B2C-Onlineshops. Berücksichtigt wurde der Umsatz mit physischen Gütern. Der Umsatz mit digitalen Gütern wie Apps und Streaming-Dienste von Shops, zum Beispiel Apple itunes und Spotify, wurde nicht berücksichtigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erkenntnisse zur Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2015“ finden Sie unter <a href="/studie-ehistatista-onlinehaendler-mit-vielen-touchpoints-wachsen-staerksten/" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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		<title>3Geldbörse-App: Drei kooperiert für mobile Bezahllösung mit MasterCard</title>
		<link>http://www.etailment.at/3geldboerse-app-drei-kooperiert-fuer-mobile-bezahlloesung-mit-mastercard/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Drei]]></category>
		<category><![CDATA[MasterCard]]></category>
		<category><![CDATA[PayPass]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Schrefl]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sicheres und schnelles Bezahlen mit dem Handy &#8211; eine neue App von Drei bietet den Kunden eine virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion an und basiert auf der Bezahllösung MasterCard PayPass. Mit der 3Geldbörse-App können Kunden von Drei seit dem 16. November 2015 mit ihrem Android-Smartphone bezahlen. Die virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion basiert auf MasterCard PayPass und wird [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicheres und schnelles Bezahlen mit dem Handy &#8211; eine neue App von Drei bietet den Kunden eine virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion an und basiert auf der Bezahllösung MasterCard PayPass.</strong></p>
<div id="attachment_13596" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13596" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/3Geldbörse_800.jpg" alt="Bildquelle: drei.at" width="800" height="460" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: drei.at</p></div>
<p>Mit der <a href="https://www.drei.at/portal/de/privat/services-und-apps/zusaetzliche-services/3geldboerse/" target="_blank">3Geldbörse-App</a> können Kunden von <a href="https://www.drei.at/portal/de/privat/index.html" target="_blank">Drei</a> seit dem 16. November 2015 mit ihrem Android-Smartphone bezahlen. Die virtuelle Bankomatkarte mit Kontaktlos-Funktion basiert auf <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/index.html" target="_blank">MasterCard</a> <a href="http://www.mastercard.com/at/privatkunden/innovationen_paypass.html" target="_blank">PayPass</a> und wird auf der NFC SIM-Karte im Android Smartphone gespeichert. Kunden von Drei müssen sich dafür nur eine kostenlose NFC SIM-Karte aus einem 3Shop oder Fachhandel holen, diese ins Smartphone einlegen und das 3Geldbörse Zusatzpaket aktivieren.</p>
<p><strong>Sicherheit durch neueste Standards</strong></p>
<p>Die spezielle NFC SIM-Karte verfügt über ein Speicherelement, auf das nur autorisierte Banken zugreifen können und trägt damit wesentlich zur Sicherheit des neuen Standards für mobiles Bezahlen bei. Drei hat zu keiner Zeit Zugriff auf Bankomatkarte oder Transaktionen.</p>
<p><strong>Schnelles Bezahlen von Kleinbeträgen</strong></p>
<p>Mit dem neuen Dienst können Kunden von Drei Beträge unter 25 Euro mit ihrem Smartphone zügig bezahlen, indem sie dieses ans Bezahl-Terminal halten. Kunden müssen dafür die Einstellung „Schnelle Bezahlung“ aktiviert haben. Bei Beträgen über 25 Euro muss der PIN-Code am Terminal eingegeben werden.</p>
<p>„Rund jeder Vierte will in Zukunft &#8211; laut einer marketmind Umfrage im Auftrag von Drei – mit seinem Handy bezahlen“, meint 3CCO Rudolf Schrefl. „Attraktiv ist speziell das mobile Bezahlen per Handy an Automaten, Tankstellen und Supermärkten. Da die Sicherheit beim Bezahlen mit dem Smartphone das Wichtigste ist, bietet Drei jetzt eine spezielle, sichere SIM-Karte und die neue 3Geldbörse App.“</p>
<p>Die App steht im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nexperts.wallet.user.client.drei" target="_blank">Google Play Store</a> zum Download bereit.</p>
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		<item>
		<title>Michael Labschütz steigt bei Sevenval Österreich zum Country Manager auf</title>
		<link>http://www.etailment.at/michael-labschuetz-steigt-bei-sevenval-oesterreich-zum-country-manager-auf/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Labschütz]]></category>
		<category><![CDATA[Sevenval]]></category>
		<category><![CDATA[Web Accelerator]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In seiner neuen Position wird Labschütz das neue Produktportfolio vorstellen, unter anderem den Web Accelerator. In den vergangenen fünf Jahren war Labschütz bei Sevenval in zahlreichen Funktionen im Unternehmen tätig. Michael Labschütz lanciert zum neuen Country Manager von Sevenval Österreich. In dieser Position soll er unter anderem das neue Produktportfolio vorstellen, zu dem auch der Web [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seiner neuen Position wird Labschütz das neue Produktportfolio vorstellen, unter anderem den Web Accelerator. In den vergangenen fünf Jahren war Labschütz bei Sevenval in zahlreichen Funktionen im Unternehmen tätig.</strong></p>
<div id="attachment_13604" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13604 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MichaelLabschütz_800.jpg" alt="Michael Labschütz, Country Manager, Sevenval Österreich. (Foto: Sevenval)" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Michael Labschütz, Country Manager, Sevenval Österreich. (Foto: Sevenval)</p></div>
<p>Michael Labschütz lanciert zum neuen Country Manager von <a href="http://www.sevenval.com/" target="_blank">Sevenval Österreich</a>. In dieser Position soll er unter anderem das neue Produktportfolio vorstellen, zu dem auch der Web Accelerator gehört. Die Software hat in den vergangenen 70 Tests die Datenmenge von Webseiten potenzieller Kunden um 63 Prozent verkleinert.</p>
<p>In den vergangenen fünf Jahren war Labschütz bei Sevenval in zahlreichen Funktionen im Unternehmen tätig. Zuletzt betreute er als Head of Key Account Management für Österreich und der Schweiz Kunden wie Spar, OMV und die Austria Tabak. Labschütz organisierte den Einsatz verschiedener Software-Produkte der Sevenval Technologies, die der schnellen und hoch qualitativen Realisierung und Pflege von Webseiten und mobilen Projekten dienen. Sevenvals Frontend-Experten entwickeln in kurzer Zeit nutzerfreundliche Webplattformen, die mit wenig Aufwand zu betreiben und für zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind.</p>
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		<title>Unimarkt: Kunden können Lebensmittel nun auch über Shopping-App kaufen</title>
		<link>http://www.etailment.at/unimarkt-kunden-koennen-nun-auch-lebensmittel-ueber-shopping-app-kaufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Player]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Böhm]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeiffer]]></category>
		<category><![CDATA[Unimarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die neue Shopping-App der Pfeiffer-Tochter stellt Kunden insgesamt 6.500 Artikel zur Verfügung. Die Anwendung ist mit dem Drag &#38; Drop-Prinzip auf Schnelligkeit beim Einkauf ausgerichtet. Der gewünschte Artikel wird einfach angetippt und in den Einkaufskorb gezogen. Der Webshop von Unimarkt unterstützt seine Onlineaktivitäten nun durch eine neue Shopping-App. Nicht nur der Einkauf im Netz ist mit damit möglich, auch [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Shopping-App der <a href="http://www.pfeiffer.at/" target="_blank">Pfeiffer</a>-Tochter stellt Kunden insgesamt 6.500 Artikel zur Verfügung. Die Anwendung ist mit dem Drag &amp; Drop-Prinzip auf Schnelligkeit beim Einkauf ausgerichtet. Der gewünschte Artikel wird einfach angetippt und in den Einkaufskorb gezogen.</strong></p>
<div id="attachment_13611" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13611" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Unimarkt_8001.jpg" alt="Bildquelle: Pfeiffer Handelsgruppe" width="800" height="515" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Pfeiffer Handelsgruppe</p></div>
<p>Der Webshop von <a href="https://www.unimarkt.at/" target="_blank">Unimarkt</a> unterstützt seine Onlineaktivitäten nun durch eine neue Shopping-App. Nicht nur der Einkauf im Netz ist mit damit möglich, auch aktuelle Angebote, ein Filialfinder mit Öffnungszeiten oder Rezepte sind auf dem neuen Tool zu finden. „Der größte Vorteil für Kunden ist, dass sie nun immer und überall Lebensmitteleinkäufe tätigen können. Mit der App bieten wir eine zusätzliche Serviceleistung an. Die Bedürfnisse unserer Online-Kunden sind maßgeblich für die laufende Weiterentwicklung. Nun ist unsere Antwort ein Supermarkt in der Hosentasche“, so Markus Böhm, Holding-Geschäftsführer der Pfeiffer Handelsgruppe.</p>
<p><strong>Mit ein paar Klicks schnell den Einkauf erledigen</strong></p>
<p>Der Vorgang beim Shoppen in der App folgt dem Drag &amp; Drop-Prinzip: Der gewünschte Artikel wird angetippt und in den Einkaufskorb gezogen. Bei der Konzeption der App wurde besonders auf die Schnelligkeit beim Einkauf geachtet.</p>
<p>Insgesamt stehen 6.500 Artikel inklusive Aktionsartikel zur Auswahl. Wählen können App-Einkäufer aus dem gewohnten Frischesortiment, regionalen Schmankerln und Getränken bis hin zu Tiefkühlprodukten. Die Preise für die Produkte sind dieselben wie im Supermarkt, ab einem Einkaufswert von 50 Euro ist die Zustellung kostenlos. Bezahlt werden kann mittels Sofortüberweisung, Paypal, Mastercard, VISA und Kauf auf Rechnung.</p>
<p>Für Online-Shopper ist die Unimarkt Shoppig App ab sofort für <a href="https://itunes.apple.com/at/app/unimarkt-shopping/id1037279198?l=en&amp;mt=8" target="_blank">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.mogree.unimarkt&amp;hl=de" target="_blank">Android</a> verfügbar.</p>
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		<item>
		<title>Connexity: Den Black Friday erfolgreich für das eigene Unternehmen nutzen</title>
		<link>http://www.etailment.at/connexity-den-black-friday-erfolgreich-fuer-das-eigene-unternehmen-nutzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Connexity]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester Research]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 26. November 2015 ab 19 Uhr ist es soweit: Konsumenten können am Black Friday Sale für 24 Stunden durch Verkaufsaktionen Geld sparen. Hinsichtlich des Weihnachtsgeschäfts nimmt der Black Friday Sale für viele Händler eine wichtige Rolle ein. Jedoch kaufen die Schnäppchenjäger am Black Friday Sale mehr Geschenke für sich als für andere, so eine Untersuchung [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. November 2015 ab 19 Uhr ist es soweit: Konsumenten können am <a href="https://www.blackfridaysale.at/" target="_blank">Black Friday Sale</a> für 24 Stunden durch Verkaufsaktionen Geld sparen. Hinsichtlich des Weihnachtsgeschäfts nimmt der Black Friday Sale für viele Händler eine wichtige Rolle ein. Jedoch kaufen die Schnäppchenjäger am Black Friday Sale mehr Geschenke für sich als für andere, so eine Untersuchung von <a href="http://connexity.com/de/" target="_blank">Connexity</a>, einem Technologieunternehmen für Marketing und Datendienstleistungen. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.forrester.com/home/" target="_blank">Forrester Research</a> durchgeführt.</p>
<div id="attachment_13551" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13551" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlackFridaySale_800.jpg" alt="Screenshot: www.blackfridaysale.at" width="800" height="484" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.blackfridaysale.at</p></div>
<p>Drei Grafiken von Connexity zeigen essenzielle Ergebnisse der Studie und geben Aufschluss über das Kaufverhalten rund um das Event. So kaufen etwa 55 Prozent der Befragten am Black Friday Geschenke für sich selber ein, jedoch nur 47 Prozent für andere Personen. Nach dem Black Friday, am Cyber-Monday, kaufen mit 55 Prozent die meisten Befragten Geschenke für andere ein.</p>
<div id="attachment_13548" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13548" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_1_800.jpg" alt="Grafik: Connexity" width="800" height="476" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Connexity</p></div>
<p>Wer beschenkt sich selber? Dies sind vor allem zwei Zielgruppen: Die Generation Y (58 Prozent) und die Senioren (56 Prozent). Die Generation X (51 Prozent) und die Baby Bommers (50 Prozent) kaufen dafür rund um den Black Friday am häufigsten für andere Geschenke ein.</p>
<div id="attachment_13549" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_2_800.jpg"><img class="size-full wp-image-13549" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_2_800.jpg" alt="Grafik: Connexity" width="800" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Connexity</p></div>
<p>Welchen Rat haben die Experten von Connexity für Händler, um den Black Friday erfolgreich nutzen zu können? Werbebotschaften sollten im Weihnachtsgeschäft nicht zu früh auf das Beschenken anderer ausgerichtet werden. Es empfiehlt sich, Kampagnen vor dem Black Friday auf Selbstbeschenker und dabei auf eine jüngere Generation als auch Seniorenauszurichten, die sich selbst gerne Gutes tun.</p>
<div id="attachment_13550" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13550" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_3_800.jpg" alt="Grafik: Connexity" width="800" height="375" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Connexity</p></div>
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