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Pocketbill stellt seine Registrierkassenlösung vor

Gepostet in Technologie1 Tag alt • Geschrieben von Manuel StengerKeine Kommentare

Das webbasierte Kassensystem ist vor allem auf Gesundheitsberufe und andere Dienstleister zugeschnitten. Statt Belegen sollen die Dienstleister eine übersichtliche A4-Rechnung erhalten.

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Die Geschäftsführer Wolfgang Steuer (Mitte) und Helmut Chlebecek (rechts) beim Lokalaugenschein in der Praxis von Dr. Karen Barker-Benfield in Rodaun. (Foto Copyright: Pocketbill/Fotograf: Krisztian Juhasz)

Mit 1. Jänner 2016 tritt die Registrierkassenpflicht in Kraft. Das österreichische Startup Pocketbill hat ein webbasiertes Kassensystem auf den Markt gebracht, das vor allem auf Gesundheitsberufe und andere Dienstleister zugeschnitten ist. Mit Geräten wie PC, Mac, Tablet, iPad oder Smartphone können die Rechnungen ganz einfach ausgedruckt werden. Die einzelnen Funktionen können geräteübergreifend genutzt werden: Kunden können etwa am PC Produkte verwalten, zur Rechnungslegung aber das Tablet verwenden. Durch die Cloud-Technologie ist Pocketbill an jedem Ort verwendbar.

Viele Lösungen für Registrierkassen sind darauf ausgerichtet, letzten Endes einen Bon auszuhändigen. Diese sind jedoch für viele Berufsgruppen unpraktisch. Aus diesem Grund hat Pocketbill sein Angebot für Dienstleister optimiert, die eine schöne A4-Rechnung bevorzugen. Somit bleibt der Kauf eines zusätzlichen Geräts erspart. „Es fallen auch keine Installationskosten und keine versteckten Kosten an. Pocketbill ist auch jederzeit kündbar“, betont Helmut Chlebecek, der Geschäftsführer von Pocketbill.

Die laufenden Kosten betragen fünf Euro pro Monat oder 50 Euro pro Jahr. Die ersten 30 Tage sind zudem kostenlos. Gezahlt wird also erst, wenn man von Pocketbill überzeugt ist. Nach Ablauf der Lizenz bleiben zudem alle Daten verfügbar.

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