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	<title>www.etailment.at &#187; Studien</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Nov 2015 10:28:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mobile und Click &amp; Collect als Trends im österreichischen und Schweizer Onlinehandel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015“ analysierten EHI und Statista die 250 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz – dabei zeigen sich Unterschiede aber auch viele Ähnlichkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist vor allem das Wachstum des Onlinehandels in beiden Ländern, bei den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich. Wachstum mit mehr als elf Prozent Die 250 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015“ analysierten <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> und <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> die 250 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz – dabei zeigen sich Unterschiede aber auch viele Ähnlichkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist vor allem das Wachstum des Onlinehandels in beiden Ländern, bei den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich.</p>
<p><strong>Wachstum mit mehr als elf Prozent</strong></p>
<p>Die 250 umsatzstärksten Onlineshops erwirtschafteten mit physischen Waren in Österreich 2,1 Milliarden Euro und in der Schweiz 4,9 Milliarden Euro. Damit wächst der Umsatz in Österreich um 11,6 Prozent und in der Schweiz um 11,4 Prozent. Diese Werte liegen über den Wachstumswerten von Deutschland (neun Prozent).</p>
<p><strong>Top 10 mit fast der Hälfte des Umsatzes</strong></p>
<p>Der Umsatz konzentriert sich auf die Top 10: In Österreich lukrieren diese 46,3 Prozent des Umsatzes, vor allem getrieben durch den größten Player Amazon. In der Schweiz, noch ohne eigene Amazon-Präsenz, generieren die Top 10 38,5 Prozent des Umsatzes.</p>
<p><strong>Amazon in beiden Ländern weit vorne gereiht</strong></p>
<p>Jeweils 44 Onlineshops in Österreich und der Schweiz konnten sich im Ranking neu platzieren. Neueinsteiger finden sich jedoch eher selten an vorderster Stelle: In den ersten 150 der Schweiz konnten sich zehn neue Onlineshops platzieren, in den Top 150 Österreichs zwölf. Die größten Player sind in Österreich Amazon.at (477,1 Millionen Euro), gefolgt von Universal.at (112,4 Millionen Euro) und Zalando.at. (95 Mio. Euro). Spitzenreiter sind in der Schweiz Digitec.ch mit 424,2 Mio. Euro Umsatz. Darauf folgen Amazon.de mit 288,5 Millionen Euro und Nespresso.com/ch mit einem E-Commerce-Umsatz von 287,9 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Trends in beiden Ländern</strong></p>
<p>In Österreich als auch der Schweiz fallen ähnliche Entwicklungen auf. Neben mobilen Onlineshops herrscht auch ein erhöhtes Angebot von Click &amp; Collect vor. Letztgenannter Service wird bereits von einem Viertel der Händler angeboten, was in Österreich eine Verdopplung und für die Schweiz eine dreifache Erhöhung bedeutet. Mobile Onlineshops sind in Österreich als auch der Schweiz der am meisten verbreitete zusätzliche Vertriebskanal.</p>
<div id="attachment_13588" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13588" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_Statista_800.jpg" alt="Grafik: EHI/Statista" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI/Statista</p></div>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Die Angaben der Studie beruhen auf einer Händler-Befragung (EHI) und Statista-Hochrechnungen auf Basis einer Regressionsanalyse sowie Unternehmensangaben aus Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Unternehmenswebsites. Schwerpunkt der Untersuchung waren B2C-Onlineshops. Berücksichtigt wurde der Umsatz mit physischen Gütern. Der Umsatz mit digitalen Gütern wie Apps und Streaming-Dienste von Shops, zum Beispiel Apple itunes und Spotify, wurde nicht berücksichtigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erkenntnisse zur Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2015“ finden Sie unter <a href="/studie-ehistatista-onlinehaendler-mit-vielen-touchpoints-wachsen-staerksten/" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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		<title>Connexity: Den Black Friday erfolgreich für das eigene Unternehmen nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Connexity]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester Research]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 26. November 2015 ab 19 Uhr ist es soweit: Konsumenten können am Black Friday Sale für 24 Stunden durch Verkaufsaktionen Geld sparen. Hinsichtlich des Weihnachtsgeschäfts nimmt der Black Friday Sale für viele Händler eine wichtige Rolle ein. Jedoch kaufen die Schnäppchenjäger am Black Friday Sale mehr Geschenke für sich als für andere, so eine Untersuchung [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. November 2015 ab 19 Uhr ist es soweit: Konsumenten können am <a href="https://www.blackfridaysale.at/" target="_blank">Black Friday Sale</a> für 24 Stunden durch Verkaufsaktionen Geld sparen. Hinsichtlich des Weihnachtsgeschäfts nimmt der Black Friday Sale für viele Händler eine wichtige Rolle ein. Jedoch kaufen die Schnäppchenjäger am Black Friday Sale mehr Geschenke für sich als für andere, so eine Untersuchung von <a href="http://connexity.com/de/" target="_blank">Connexity</a>, einem Technologieunternehmen für Marketing und Datendienstleistungen. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.forrester.com/home/" target="_blank">Forrester Research</a> durchgeführt.</p>
<div id="attachment_13551" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13551" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/BlackFridaySale_800.jpg" alt="Screenshot: www.blackfridaysale.at" width="800" height="484" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.blackfridaysale.at</p></div>
<p>Drei Grafiken von Connexity zeigen essenzielle Ergebnisse der Studie und geben Aufschluss über das Kaufverhalten rund um das Event. So kaufen etwa 55 Prozent der Befragten am Black Friday Geschenke für sich selber ein, jedoch nur 47 Prozent für andere Personen. Nach dem Black Friday, am Cyber-Monday, kaufen mit 55 Prozent die meisten Befragten Geschenke für andere ein.</p>
<div id="attachment_13548" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13548" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_1_800.jpg" alt="Grafik: Connexity" width="800" height="476" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Connexity</p></div>
<p>Wer beschenkt sich selber? Dies sind vor allem zwei Zielgruppen: Die Generation Y (58 Prozent) und die Senioren (56 Prozent). Die Generation X (51 Prozent) und die Baby Bommers (50 Prozent) kaufen dafür rund um den Black Friday am häufigsten für andere Geschenke ein.</p>
<div id="attachment_13549" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_2_800.jpg"><img class="size-full wp-image-13549" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_2_800.jpg" alt="Grafik: Connexity" width="800" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Connexity</p></div>
<p>Welchen Rat haben die Experten von Connexity für Händler, um den Black Friday erfolgreich nutzen zu können? Werbebotschaften sollten im Weihnachtsgeschäft nicht zu früh auf das Beschenken anderer ausgerichtet werden. Es empfiehlt sich, Kampagnen vor dem Black Friday auf Selbstbeschenker und dabei auf eine jüngere Generation als auch Seniorenauszurichten, die sich selbst gerne Gutes tun.</p>
<div id="attachment_13550" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13550" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Connexity_3_800.jpg" alt="Grafik: Connexity" width="800" height="375" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Connexity</p></div>
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		<title>Erst drei Prozent haben schon einmal Bier online bestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 05:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Cash-Handelsmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Beer]]></category>
		<category><![CDATA[MindTake]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hinsichtlich des Online-Verkaufs von Bier besteht nach den Ergebnissen einer neuen Untersuchung noch viel Spielraum nach oben. Laut einer Studie von MindTake und dem Cash-Handelsmagazin geben 97 Prozent der Befragten an, noch nie Bier über das Internet bestellt zu haben. 40 Prozent können sich dies auch künftig gar nicht vorstellen, 39 Prozent sagen, dies „eher [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hinsichtlich des Online-Verkaufs von Bier besteht nach den Ergebnissen einer neuen Untersuchung noch viel Spielraum nach oben. Laut einer Studie von <a href="http://www.mindtake.com/" target="_blank">MindTake</a> und dem <a href="http://www.cash.at/" target="_blank">Cash-Handelsmagazin</a> geben 97 Prozent der Befragten an, noch nie Bier über das Internet bestellt zu haben. 40 Prozent können sich dies auch künftig gar nicht vorstellen, 39 Prozent sagen, dies „eher nicht“ in Erwägung zu ziehen. 16 Prozent sind der Idee nicht völlig abgeneigt und können sich den Bier-Kauf im Netz in Zukunft also vorstellen. Nur fünf Prozent geben an, dass sie in Zukunft auch Bier im Internet kaufen wollen.</p>
<div id="attachment_13428" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13428 size-full" title="Foto Copyright: www.flickr.com/Bernt Rostad (CC BY 2.0)" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Bier_800.jpg" alt="Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/brostad/8489483348" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/brostad/8489483348 (CC BY 2.0)</p></div>
<p>Die Studie wurde im April 2014 durchgeführt und beschäftigt sich vor allem mit der Bekanntheit des Begriffs „Craft Beer“. Demnach haben 64 Prozent der Befragten noch nie von diesem Begriff gehört. Nur 26 Prozent ist der Ausdruck „Craft Beer“ bekannt, zehn Prozent waren sich darüber im Unklaren. Für die Studie wurden unter Einhaltung bestimmter Quoten repräsentativ für die österreichische Bevölkerung 590 österreichische Internet-Nutzer zwischen 15 und 69 Jahren befragt, die zumindest gelegentlich alkoholische Getränke konsumieren.</p>
<div id="attachment_13427" style="width: 809px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13427" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MTC_800.png" alt="Grafik: MindTake Research" width="799" height="599" /><p class="wp-caption-text">Grafik: MindTake Research</p></div>
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		<title>Studie: DACH-Region bestellt immer öfter über mobile Kanäle</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Cavar]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[IAB Switzerland]]></category>
		<category><![CDATA[IAB Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>IAB Österreich, IAB Switzerland und der BVDW präsentieren eine Mediennutzungsstudie für den DACH-Raum. Das Internet ist weiterhin das am meisten genutzte Medium im DACH-Raum. Der Zugriff darauf verlagert sich von stationären zu mobilen Endgeräten: Im Vergleich zum vergangenen Jahr gehen deutlich mehr Nutzer mit dem Smartphone online (D: +15 Prozent, A: +30 Prozent, CH: +19 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IAB Österreich, IAB Switzerland und der BVDW präsentieren eine Mediennutzungsstudie für den DACH-Raum.</strong></p>
<div id="attachment_13393" style="width: 554px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13393 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/66.png" alt="Foto Copyright: Werbeplanung.at" width="544" height="364" /><p class="wp-caption-text">Der Anteil derer, die im vergangenen Monat sechs Einkäufe und mehr über ihr Smartphone/Tablet getätigt haben, hat im Vergleich zu 2014 stark zugenommen – in Österreich von vier auf dreizehn Prozent. (Foto Copyright: Werbeplanung.at)</p></div>
<p>Das Internet ist weiterhin das am meisten genutzte Medium im DACH-Raum. Der Zugriff darauf verlagert sich von stationären zu mobilen Endgeräten: Im Vergleich zum vergangenen Jahr gehen deutlich mehr Nutzer mit dem Smartphone online (D: +15 Prozent, A: +30 Prozent, CH: +19 Prozent), zudem steigt die Parallelnutzung. Das sind die zentralen Ergebnisse der in diesem Jahr zum zweiten Mal aufgelegten Gemeinschaftsstudie des <a href="http://www.iab-austria.at/" target="_blank">IAB Österreich</a>, des <a href="http://www.iab-switzerland.ch/" target="_blank">IAB Switzerland</a> und des <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> zur Digitalnutzung im deutschsprachigen Internetraum.</p>
<p>Bei der wochentäglichen Medien- und Devicenutzung liegt in allen drei Ländern das Internet (Nutzung per Laptop/PC) unverändert klar an erster Stelle (D: 90 Prozent der Befragten, A: 89 Prozent, CH: 87 Prozent). In Österreich und der Schweiz hat das Smartphone inzwischen TV überholt und liegt dort auf Platz zwei (jeweils 70 Prozent; TV: 60 Prozent (A) beziehungsweise 64 Prozent (CH)). Bei den Deutschen rangiert TV nach wie vor an zweiter Stelle (70 Prozent), Platz drei teilen sich Smartphone und Radio (jeweils 63 Prozent).</p>
<p>Der Trend zum mobilen Internet spiegelt sich auch in der wochentäglichen Nutzungsdauer wider: Während die Internetnutzungsdauer per Laptop/Desktop im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist, stieg die Smartphone-Nutzung teils deutlich an. In Österreich ist die Internetnutzung über das Smartphone von 95 Minuten im vergangenen Jahr auf 100 Minuten gestiegen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13396" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/171.png" alt="171" width="620" height="379" /></p>
<p><strong>Informationssuche wird mobil</strong></p>
<p>Die Informationssuche im Internet nimmt laut der Studie auch auf den stationären Handel Einfluss: Vier von zehn Onlinern in der DACH-Region (D: 38 Prozent, A: 39 Prozent, CH: 39 Prozent) informieren sich online über Kleidung, Schuhe und Accessoires, bevor sie diese Produkte im Geschäft kaufen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Kategorien Elektrogeräte (D: 32 Prozent, A: 38 Prozent, CH: 33 Prozent) und Computer (D: 27 Prozent, A: 30 Prozent, CH: 30 Prozent). Über sämtliche Produktkategorien hinweg zeigt sich dabei auch, dass sich die Informationssuche zunehmend auf mobile Endgeräte verlagert.</p>
<p>Gleichzeitig bestellen die DACH-Onliner mehr über den mobilen Kanal. In Österreich ist die Steigerungsrate bei den mobilen Shoppern im vergangenen Monat von 21 Prozent 2014 auf 30 Prozent 2015 am höchsten. Vor allem die Anzahl an mobilen Einkäufen steigt: Der Anteil derer, die im vergangenen Monat sechs Einkäufe und mehr über ihr Smartphone/Tablet getätigt haben, hat im Vergleich zu 2014 stark zugenommen – in Österreich von vier auf dreizehn Prozent.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13397" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/171-1.png" alt="171-1" width="620" height="388" /></p>
<p>Wie die Studie außerdem zeigt, wissen immer mehr Internetnutzer um das Smartphone als Alternative zu Bargeld und Kreditkarte. Im Vergleich zu 2014 hat die Bekanntheit von mobilen Bezahllösungen per App (D: +20 Prozent, A: +7 Prozent, CH: +19 Prozent) und auf Near Field Communication (NFC) basierenden Payment-Lösungen (D: unverändert, A: +35 Prozent, CH: +22 Prozent) merklich zugenommen. Insgesamt gibt aber mehr als die Hälfte der Befragten (D: 55 Prozent, A: 62 Prozent, CH: 61 Prozent) an, generell kein Mobile-Payment-Verfahren zu kennen.</p>
<p><strong>E-Mailen weiterhin beliebteste Internetaktivität – zunehmend auch mobil</strong></p>
<p>Wearables sind ein Thema, mit dem sich die Onliner in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits intensiv auseinandersetzen. Die bekannteste Form der Wearables sind Smart Watches (D: 65 Prozent, A: 63 Prozent, CH: 62 Prozent), Fitnesstracker sind jedem zweiten Befragten ein Begriff (D: 52 Prozent, A: 51 Prozent, CH: 50 Prozent), dicht gefolgt von Datenbrillen (D: 47 Prozent, A: 53 Prozent, CH: 44 Prozent). Das größte Nutzungspotenzial schreiben die Internetnutzer Fitnesstrackern zu. Dennoch stehen die DACH-Onliner Wearables länderübergreifend eher ablehnend gegenüber. Gründe dafür sind mangelndes Interesse, keine Nutzungsnotwendigkeit sowie fehlender persönlicher Mehrwert. Darüber hinaus gelten Wearables als zu teuer.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13398" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/171-2.png" alt="171-2" width="620" height="374" /></p>
<p>Wie im vergangenen Jahr ist auch 2015 das Lesen beziehungsweise Verfassen von E-Mails die beliebteste Internetaktivität der DACH-Onliner (D: 89 Prozent, A: 91 Prozent, CH: 89 Prozent). Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Recherche in Suchmaschinen sowie Online-Banking. Und auch bei den beliebtesten Internetaktivitäten zeigt sich die Verlagerung in Richtung Mobile: So beträgt der Zuwachs an Mobile-Nutzern bei E-Mail in Deutschland 24 Prozent, in Österreich sogar 50 Prozent und in der Schweiz 16 Prozent. Suchmaschinen werden derzeit in Deutschland von 38 Prozent mehr Befragten als noch vor einem Jahr mobil genutzt, in Österreich von 35 Prozent mehr und in der Schweiz von 16 Prozent mehr. Beliebteste Social-Media-Aktivität ist die Kommunikation per Mitteilungen und Nachrichten, dicht gefolgt von der Nutzung privater Social Networks.</p>
<p>Bei den täglich besuchten Webseiten stehen in allen drei Ländern Wettervorhersagen ganz oben in der Gunst der Nutzer (D: 27 Prozent, A: 29 Prozent, CH: 26 Prozent). Auf den weiteren Plätzen unterscheiden sich dann die Interessen: In Deutschland und Österreich folgen Shopping-Sites (jeweils 17 Prozent) und Banken- und Finanzen-Webseiten, in der Schweiz Videoportale und Nachschlagewerke.</p>
<p>Für die von der Forschungsagentur für Medien d.core, München, im Auftrag des BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz durchgeführte Studie zur Internetnutzung in der DACH-Region wurden im Rahmen eines Online-Panels 3.032 Internetnutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeitraum vom 15. Mai 2015 bis 29. Mai 2015 befragt. Zur Nutzung der Gesamtergebnisse der DACH-Studie stellen BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz ein Online-Dashboard zur Verfügung. Neben grundlegenden Potenzialanalysen für die gesamte deutschsprachige Internetregion sind vielfältige Zielgruppen- wie auch Länderauswertungen und -vergleiche für 2014 und 2015 möglich.</p>
<p>Eine Zusammenfassung der Studie <a href="http://www.iab-austria.at/wp-content/uploads/2015/11/DACH_2015_digitaleNutzungstrends_Launchpraesentation.pdf" target="_blank">finden Sie hier als PDF</a>.</p>
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		<title>Infografik: Deutsche Shopper geben im Jahr 1.211 Euro im Netz aus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine neue Infografik der Internet World Messe gibt Aufschluss über die Gewohnheiten der deutschen Online-Shopper. So gibt es etwa derzeit 45 Millionen deutsche Onlinekäufer, sieben von zehn Verbrauchern über 14 Jahre shoppen online. Im Durchschnitt gibt jeder Deutsche im Jahr 1.211 Euro im Jahr im Netz aus. Mit diesem Wert liegen unsere Nachbarn weltweit auf [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Infografik der <a href="http://www.internetworld-messe.de/" target="_blank">Internet World Messe</a> gibt Aufschluss über die Gewohnheiten der deutschen Online-Shopper. So gibt es etwa derzeit 45 Millionen deutsche Onlinekäufer, sieben von zehn Verbrauchern über 14 Jahre shoppen online. Im Durchschnitt gibt jeder Deutsche im Jahr 1.211 Euro im Jahr im Netz aus. Mit diesem Wert liegen unsere Nachbarn weltweit auf dem dritten Rang, hinter Großbritannien (1.389 Euro) und den USA (1.325 Euro). Prognostiziert wird, dass der Online-Umsatz in Deutschland 2015 auf 41,7 Milliarden Euro ansteigen wird. 2014 lag der Wert noch bei 37,1 Milliarden Euro, 2013 bei 34,7 Milliarden Euro. Der Großteil aller E-Commerce-Umsätze in Deutschland wird über Online-Marktplätze wie Amazon oder eBay erwirtschaftet.</p>
<p>Deutschlands Top Online-Retailer sind <a href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon.de</a> (6,6 Milliarden Euro Umsatz), <a href="https://www.otto.de/#layer" target="_blank">Otto.de</a> (2 Milliarden Euro Umsatz) und <a href="https://www.zalando.de/lpo-8720-v2/" target="_blank">Zalando.de</a> (0,9 Milliarden Euro Umsatz).</p>
<p>Wofür geben die Deutschen nun am meisten Geld aus? An erster Stelle liegt die Bekleidungsbranche mit 11,8 Milliarden Euro Umsatz, gefolgt von Unterhaltungselektronik (5 Milliarden Euro), Bücher (4,1 Milliarden Euro) und Schuhe (3,4 Milliarden Euro).</p>
<p>Die angeführten Zahlen können Sie in dieser Infografik der Internet World Messe nochmals in der Übersicht sehen:</p>
<div id="attachment_13366" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13366" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/InternetWorldMesse_800.jpg" alt="Infografik: Internet World Messe" width="800" height="565" /><p class="wp-caption-text">Infografik: Internet World Messe</p></div>
<p>In größerem Format steht die Infografik auch noch <a href="http://www.internetworld-messe.de/Presse/Pressemitteilungen" target="_blank">unter diesem Link zum Download bereit</a>.</p>
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		<item>
		<title>DtGV: checkfelix.com bietet die beste Reisesuchmaschine für Flüge</title>
		<link>http://www.etailment.at/dtgv-checkfelix-com-bietet-die-beste-reisesuchmaschine-fuer-fluege/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[checkfelix]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien]]></category>
		<category><![CDATA[John-Lee Saez]]></category>
		<category><![CDATA[N24]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat in Kooperation mit N24 die beste Reisesuchmaschine für Flüge gesucht. Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat in Kooperation mit N24 erneut die beste Reisesuchmaschine für Flüge gesucht. checkfelix.com wird bereits zum zweiten Jahr in Folge zur besten Flugpreis-Suchmaschine gekürt. Den zweiten Platz belegt skycheck.de und auf dem [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat in Kooperation mit N24 die beste Reisesuchmaschine für Flüge gesucht.</strong></p>
<div id="attachment_13374" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/11/John-Lee-Saez-c-checkfelix1.png"><img class="wp-image-13374 size-full" title="checkfelix" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/John-Lee-Saez-c-checkfelix1.png" alt="" width="800" height="590" /></a><p class="wp-caption-text">John-Lee Saez, Regional Director bei checkfelix über das Ergebnis: „Wir sind unglaublich stolz darauf, auch 2015 als beste Flug-Suchmaschine ausgezeichnet zu werden.&#8221; (Foto: checkfelix)</p></div>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat in Kooperation mit N24 erneut die beste Reisesuchmaschine für Flüge gesucht. <a href="https://www.checkfelix.com/" target="_blank" data-cke-saved-href="https://www.checkfelix.com/">checkfelix.com</a> wird bereits zum zweiten Jahr in Folge zur besten Flugpreis-Suchmaschine gekürt. Den zweiten Platz belegt <a href="http://www.skycheck.de/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.skycheck.de/">skycheck.de</a> und auf dem dritten Platz landet <a href="http://flug.idealo.de/" target="_blank" data-cke-saved-href="http://flug.idealo.de/">flug.idealo.de</a>.</p>
<p>Im Vergleich erfüllte checkfelix.com, das als einziges österreichisches Portal im Test vertreten war, die gesetzten Kriterien am besten und wurde von den DtGV-Experten mit der Gesamtnote „gut“ (1,7) zum diesjährigen Gesamtsieger erklärt. Insgesamt hat die DtGV zwölf der besucherstärksten Flugsuchen-Portale im deutschsprachigen Raum, hinsichtlich der Kriterien Preise &amp; Transparenz, Navigation &amp; Suche sowie Kundendienst im Detail miteinander verglichen und bewertet. Die Datenerhebung fand im September und Oktober 2015 statt.</p>
<p>„Wir sind unglaublich stolz darauf, auch 2015 als beste Flug-Suchmaschine ausgezeichnet zu werden. Wir von checkfelix legen größten Wert darauf, unseren Nutzern die günstigsten Buchungspreisen und gleichzeitig das bestmögliche Benutzererlebnis zu bieten. Die Auszeichnung zum diesjährigen Gesamtsieger ist eine tolle Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, so John-Lee Saez, Regional Director bei checkfelix.</p>
<p>Das detaillierte Ergebnis der Erhebung <a href="http://www.dtgv.de/nationale-studien/flugpreis-suchmaschinen-test-von-preisen-und-service.html" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.dtgv.de/nationale-studien/flugpreis-suchmaschinen-test-von-preisen-und-service.html">können Sie hier nachlesen</a>.</p>
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		<title>Mobile Shopping mit Strategie</title>
		<link>http://www.etailment.at/mobile-shopping-mit-strategie-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mindshare]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Auer]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeplanung.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit Werbeplanung.at „update“ hat die Mediaagentur Mindshare 250 User im Alter von 15 bis 59 online befragt, wie Mobile Shopping angenommen wird. Mobile wird im Zuge der Customer Journey noch immer vorwiegend dazu verwendet, um sich gezielt über Produkte im Netz zu informieren. 72 Prozent der 15- bis 59-Jährigen nutzen das Mobile Device, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Kooperation mit <a href="http://werbeplanung.at/" target="_blank">Werbeplanung.at</a> „update“ hat die Mediaagentur <a href="http://www.mindshareworld.com/austria" target="_blank">Mindshare</a> 250 User im Alter von 15 bis 59 online befragt, wie Mobile Shopping angenommen wird.</strong></p>
<p>Mobile wird im Zuge der Customer Journey noch immer vorwiegend dazu verwendet, um sich gezielt über Produkte im Netz zu informieren. 72 Prozent der 15- bis 59-Jährigen nutzen das Mobile Device, um sich zu informieren, 18 Prozent bestellen und 15 Prozent bezahlen mit dem Smartphone. Im Vergleich zum Deskotp-PC ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen – dies ist am besten an der unten stehenden Grafik erkennbar.</p>
<div id="attachment_13332" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13332" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_1.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="451" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<p>Bei den 15- bis 29-Jährigen zeigt sich ein ähnliches Bild, wobei das Smartphone in dieser Altersgruppe sogar noch häufiger zur Informationsbeschaffung genutzt wird.</p>
<div id="attachment_13333" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13333" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_2.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<div id="attachment_13328" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-13328 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/SabineAuer_250.jpg" alt="Foto Copyright: Werbeplanung.at" width="250" height="298" /><p class="wp-caption-text">Sabine Auer, Business Planning Director Mindshare. (Foto Copyright: Werbeplanung.at)</p></div>
<p><strong>„Erwartungen der Nutzer sind heute sehr hoch&#8221;</strong></p>
<p>„Mobile zwingt Händler dazu, sich mit der optimalen Mobile Strategie auseinanderzusetzen&#8221;, sagt Sabine Auer, Business Planning Director Mindshare. „Die Erwartungen der Nutzer sind heute sehr hoch. Es geht um eine ordentliche Performance, hohe Funktionalität und am Ende um ein positives Kauferlebnis. Halbherzige Lösungen werden nicht toleriert.&#8221;</p>
<p>Interessante Facts bietet die Studie auch zur Höhe der Beträge, die mit den verschiedenen Devices bezahlt werden. Keiner der Befragten gibt an, schon jemals Beträge unter einem Euro mobil über das Handy bezahlt zu haben. Acht Prozent haben schon einmal mobil Beträge zwischen einem und 20 Euro bezahlt und 21 Prozent Beträge zwischen 21 und 40 Euro. Am häufigsten mit dem Handy wird bei einer Summe zwischen 61 und 80 Prozent beglichen (24 Prozent).</p>
<div id="attachment_13334" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13334" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_3.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
<p>Mit Push-Nachrichten können Anbieter potenzielle Kunden mit Angeboten oder Informationen zu Produkten versorgen. 31 Prozent der Befragten haben Interesse an Aktionen und Rabatten von Geschäften, in denen sie sich gerade befinden. Ebenfalls, so die Studie, verwendet jeder fünfte Befragte bereits Kundenkarten-Apps.</p>
<div id="attachment_13335" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13335" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/Mindshare_4.jpg" alt="Grafik: Mindshare" width="800" height="450" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Mindshare</p></div>
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		<item>
		<title>Studie: Empfehlungen von Freunden sind entscheidend für den Kauf eines Produkts</title>
		<link>http://www.etailment.at/studie-empfehlungen-von-freunden-sind-entscheidend-fuer-den-kauf-eines-produkts/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Divna Ivic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Trust in Global Advertising-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut der Nielsen Trust in global Advertising-Studie sind persönliche Empfehlungen für den Kauf eines Produkts besonders relevant. Kürzlich wurde die internationale Nielsen Trust in Global Advertising-Studie veröffentlicht. 30.000 Menschen aus 60 verschiedenen Ländern wurden zu ihrem Vertrauen in diverse Werbeformen befragt. Das Ergebnis: 83 Prozent sehen persönliche Empfehlungen als vertrauenswürdig an. „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut der Nielsen Trust in global Advertising-Studie sind persönliche Empfehlungen für den Kauf eines Produkts besonders relevant.</strong></p>
<div id="attachment_13321" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13321 size-full" title="Foto: Peter Berger" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/MichaelMayer_800.jpg" alt="Michael Mayer, BNI-Nationaldirektor von Österreich und Deutschland über die Global Advertising-Studie: „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt aus, dass Empfehlungen von Freunden, Familien oder Geschäftspartnern und Bekannten für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am relevantesten sind.&quot; (Foto: Peter Berger)" width="800" height="578" /><p class="wp-caption-text">Michael Mayer, BNI-Nationaldirektor von Österreich und Deutschland über die Global Advertising-Studie: „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt aus, dass Empfehlungen von Freunden, Familien oder Geschäftspartnern und Bekannten für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am relevantesten sind.&#8221; (Foto: Peter Berger)</p></div>
<p>Kürzlich wurde die internationale <a href="http://www.nielsen.com/at/de.html" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.nielsen.com/at/de.html">Nielsen</a> Trust in Global Advertising-Studie veröffentlicht. 30.000 Menschen aus 60 verschiedenen Ländern wurden zu ihrem Vertrauen in diverse Werbeformen befragt. Das Ergebnis: 83 Prozent sehen persönliche Empfehlungen als vertrauenswürdig an. „Der aktuelle Nielsen Vertrauens-Report sagt aus, dass Empfehlungen von Freunden, Familien oder Geschäftspartnern und Bekannten für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am relevantesten sind“, so Michael Mayer, BNI-(Business Network International) Nationaldirektor Österreich und Deutschland. „Vertrauen entsteht viel schneller durch zwischenmenschliche Interaktionen. Sagen Menschen, denen wir vertrauen, dieses und jenes sei gut, glauben wir ihnen das auch. Also: es kommt auf das Zwischenmenschliche an. Die Studie zeigt, dass Handschlagqualität am meisten zählt und BNI voll im Trend liegt“, so Mayer.</p>
<p>Auf Platz zwei liegt das Vertrauen in Online-Recommendations, 66 Prozent der Befragten vertrauen den Meinungen, die digital &#8220;gepostet&#8221; werden. Ebenso 66 Prozent empfinden redaktionellen Content – das heißt Artikel in Zeitungen oder Magazinen, Radiospots oder TV-Beiträge als glaubwürdig.</p>
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		<title>Infografik: So starten Onlinehändler rechtzeitig ins Weihnachtsgeschäft</title>
		<link>http://www.etailment.at/infografik-intelliad-starten-onlinehaendler-rechtzeitig-ins-weihnachtsgeschaeft/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[intelliAd Media]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Heller]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie eine Customer Journey Analyse des Münchner Technologieunternehmens intelliAd Media zeigt, geben die Deutschen eine Woche vor Weihnachten das meiste Geld im Netz aus. Für Onlinehändler empfiehlt es sich jedoch, bereits ab dem 28. November entsprechende Marketing-Maßnahmen zu setzen. Ab diesem Zeitpunkt steigen die Onlinekäufe sprunghaft an. Der bisher umsatzstärkste Tag war dabei der 15. Dezember, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine Customer Journey Analyse des Münchner Technologieunternehmens <a href="http://www.intelliad.de/" target="_blank">intelliAd Media</a> zeigt, geben die Deutschen eine Woche vor Weihnachten das meiste Geld im Netz aus. Für Onlinehändler empfiehlt es sich jedoch, bereits ab dem 28. November entsprechende Marketing-Maßnahmen zu setzen. Ab diesem Zeitpunkt steigen die Onlinekäufe sprunghaft an. Der bisher umsatzstärkste Tag war dabei der 15. Dezember, das große Umsatzplus erwirtschaften die Webshops vor allem zwischen dem 11. und 20. Dezember. Werbetreibende investieren ihre größten Budgets jedoch am 18. und 19. Dezember, also zu einem Zeitpunkt, an dem die Kauflust schon wieder abnimmt, so das Ergebnis der Studie von intelliAd Media. Ab dem 20. Dezember gehen die Umsätze bis zum 24. Dezember wieder zurück. Für die Studie wurden rund 866.000 Onlinekäufe branchenübergreifend aus den Wintermonaten der Jahre 2013 bis 2014 untersucht.</p>
<p><strong>Das frühe Weihnachtsgeschäft ist besonders profitabel</strong></p>
<p>In der frühen Phase des Weihnachtsgeschäfts (vom 26. November bis 10. Dezember) liegt der Return on Investment (ROI) im Schnitt um 14 Prozent, an einzelnen Tagen sogar um 28 Prozent höher als im Durchschnitt. Dagegen erreicht der ROI in der stark umkämpften Phase vor Weihnachten (11. bis 20. Dezember) nur Normalwerte, wenn auch bei einem stark erhöhten Umsatz. Ab dem 18. Dezember brach die Rentabilität in den vergangenen Jahren massiv ein. An Heiligabend lagen die Werbeausgaben in Relation zu den Umsätzen um 116 Prozent, am ersten Weihnachts-Feiertag sogar um 164 Prozent zu hoch.</p>
<p>„Viele Werbetreibende starten zu spät in die heiße Phase ihres Weihnachtsgeschäfts und investieren anschließend zu viel Geld zwischen den Jahren, wenn unterdurchschnittlich wenig online gekauft wird“, kommentiert Thilo Heller, CMO bei intelliAd Media, die Ergebnisse der Auswertung. Heller weiter: „Ganzheitliches Customer Journey Tracking, intelligente Algorithmen und datenbasiertes Consulting können helfen, Kundenverhalten besser zu verstehen und so die Werbemaßnahmen gezielter einzusetzen.“</p>
<p>Die Ergebnisse der Customer Journey Analyse wurden von intelliAd Media in einer Grafik zusammengefasst:</p>
<div id="attachment_13272" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13272 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/IntelliAdMedia_700.jpg" alt="Grafik: intelliAd Media" width="700" height="2152" /><p class="wp-caption-text">Grafik: intelliAd Media</p></div>
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		<item>
		<title>DACH: Fast 70 Prozent der Webshops verkaufen über mobile Seite oder App</title>
		<link>http://www.etailment.at/dach-fast-70-prozent-der-webshops-verkaufen-ueber-mobile-seite-oder-app/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[Statista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 18. November 2015 erscheint die Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015&#8243; von Statista und dem EHI. Demnach verfügen fast 70 Prozent der Onlineshops im Alpenraum mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops in beiden Ländern. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/dach-fast-70-prozent-der-webshops-verkaufen-ueber-mobile-seite-oder-app/">DACH: Fast 70 Prozent der Webshops verkaufen über mobile Seite oder App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. November 2015 erscheint die Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015&#8243; von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und dem <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a>. Demnach verfügen fast 70 Prozent der Onlineshops im Alpenraum mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops in beiden Ländern. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre Ladengeschäft im Inland. Rund jeder zweite der untersuchten Onlineshops ist auch im physischen Handel aktiv. Bei Marktplätzen sind die E-Commerce-Anbieter dagegen im Vergleich mit <a href="http://de.statista.com/infografik/2909/anteil-der-onlineshops-mit-weiteren-vertriebskanaelen/">Deutschland</a> zurückhaltend, jeder fünfte Shop in Österreich und nur jeder zehnte in der Schweiz verkauft auch über Amazon oder eBay.</p>
<p>Die Studie kann <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2015/">hier</a> bestellt werden.</p>
<div style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><img style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://d28wbuch0jlv7v.cloudfront.net/images/infografik/normal/infografik_3985_zusaetzliche_vertriebskanaele_online_shops_oesterreich_schweiz_n.jpg" alt="Infografik: eCommerce im Alpenraum setzt auf mobil | Statista" width="960" height="684" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/EHI</p></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/dach-fast-70-prozent-der-webshops-verkaufen-ueber-mobile-seite-oder-app/">DACH: Fast 70 Prozent der Webshops verkaufen über mobile Seite oder App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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