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	<title>www.etailment.at &#187; E-Commerce</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>20 Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kolbrück]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-up]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gründer von Start-ups, gerade im E-Commerce, haben in Teilen der Öffentlichkeit nicht das allerbeste Ansehen. Ruf: Windige Ideen, noch windigere Geschäftsmodelle und noch weitaus wolkigere Bewertungen des Unternehmens. Dabei sind Gründer besser als ihr Ruf. Was hinter dem Erfolg oder auch dem Misserfolg steckt, das wissen manchmal nur sie allein. Etailment wagt deshalb einen animierten [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div style="display: block; float: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-2241" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9533-detail.gif" alt="Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9533-detail" width="250" height="140" border="8" /></div>
<p>Gründer von Start-ups, gerade im E-Commerce, haben in Teilen der Öffentlichkeit nicht das allerbeste Ansehen. Ruf: Windige Ideen, noch windigere Geschäftsmodelle und noch weitaus wolkigere Bewertungen des Unternehmens. Dabei sind Gründer besser als ihr Ruf. Was hinter dem Erfolg oder auch dem Misserfolg steckt, das wissen manchmal nur sie allein. Etailment wagt deshalb einen animierten Blick hinter die Kulissen und in die Seele der Gründer. <!-- pagebreak --></p>
<p><strong>Die ersten Unternehmenswochen residieren Sie im Starbucks. Nicht wegen des Latte, sonder weil es dort WLAN gibt.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9505-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://www.thedailymeal.com/11-gifs-make-you-want-coffee" target="_blank">via</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihrer Mutter versteht es immer noch nicht, wie sie damit Geld verdienen wollen.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9507-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://www.patheos.com/blogs/thecrescat/2013/09/la-la-la-i-cant-hear-you.html" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Sie sind es gewohnt, dass man sie wegen ihres Alters überall unterschätzt.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="xx Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/xx-Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9509-detailp.gif" alt="xx Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://giphy.com/gifs/CMEze04R0ZJ3q" target="_blank">via </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihre Vorbilder sind Oliver Samwer und Bruce Lee.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9539-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://reactiongifs.me/ready-to-fight/" target="_blank">via </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben ihren Job gekündigt, weil man ihre Ideen für Flausen hielt und sind jetzt mehr wert, als ihr Ex-Unternehmen.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9511-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://reactiongifs.me/ready-to-fight/" target="_blank">via</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr Gemütszustand ist trotzdem 24/7 irgendwie hollywoodesk</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9513-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://pandawhale.com/post/29967/detached-from-gravity-gif" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Denn sie stecken jeden eigenen Cent ins Unternehmen.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9517-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://reasonstosmle.tumblr.com/page/5" target="_blank">via</a><br />
<strong>Sie haben ja schon einiges gehört, aber über den Vertragsentwurf des VC sind sie dann doch etwas überrascht.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9515-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://i714.photobucket.com/albums/ww145/Nothing_But_Bones/GIFs%20-%20Misc/tumblr_lr7tl8MBUD1qglr5q.gif" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Okay. Wenigstens lässt sie der Investor an der langen Leine arbeiten.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="xx Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/xx-Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9551-detailp.gif" alt="xx Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Egal. Die ersten Quartalszahlen werden gefeiert.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9519-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/-K3wrF9xVfJQ/UgyeIejJ3cI/AAAAAAAABxg/LZ4d9m2puZo/s1600/lets%2Bget%2Bdrunk.gif" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Irgendwie hatten sie sich den Weg zum Erfolg auch anders vorgestellt. Sicher nicht so:</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9531-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><strong>Sondern eher so:</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9543-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><strong>Wenn sie von Business Lunch reden, meinen sie seltenst das Meeting im Grill Royal.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9521-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://gifrific.com/patrick-star-inhaling-krabby-patties/" target="_blank">via</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Um Social Media kümmern sie sich rund um die Uhr selbst.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9525-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://jskulloz.tumblr.com/post/44153793154/animal-want-likezzzz" target="_blank">via</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn sie nicht gerade neue Keywords in die Website hacken.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9527-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://www.reddit.com/r/gifs/comments/1grsq5/summer_and_so_it_begins/" target="_blank">via</a><br />
<strong>Wie Sie sich ihren ersten Elevator-Pitch vorstellen:</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9541-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><strong>Wie es dann wirklich läuft</strong>:</p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9537-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://jskulloz.tumblr.com" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Aber beim nächsten mal würden sie selbst Oliver Samwer die Stirn bieten.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="19 Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/19-Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9555-detailp.gif" alt="19 Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://whenyoureallyliveinwien.tumblr.com/" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Sie lassen sich von der ersten Pleite trotzdem nicht entmutigen.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9523-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://www.funnyjunk.com/funny_pictures/4268795/Morbid/" target="_blank">via</a></p>
<p><strong>Irgendwann muss es ja klappen.</strong></p>
<div class="aligncenter"><img title="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Dinge-die-jeder-Start-up-Grnder-kennt-9553-detailp.gif" alt="Dinge, die jeder Start-up-Gründer kennt" /></div>
<p><a href="http://giphy.com/search/the-wolf-of-wall-street" target="_blank">via</a></p>
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		<title>Coolshop führt Low Carb-Anbieter &#8220;jaja&#8217;s&#8221; in den E-Commerce</title>
		<link>http://www.etailment.at/coolshop-fuehrt-low-carb-anbieter-jajas-in-den-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 08:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Lechner]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannes Meßner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das junge Wiener E-Commerce Startup Coolshop bringt das Low Carb-Lokal &#8220;jaja&#8217;s&#8221; ins Netz. Ab sofort können unter jajas.coolshop.at gesunde Naschereien online bestellt werden. Im September 2013 eröffnete Wiens erstes „Low Carb Cafe Bistro“ mit dem klingenden Namen „jaja’s“. Das Lokal bietet Cup Cakes, Muffins und Torten mit reduzierten Kohlenhydraten und richtet sich an ernährungsbewusste Menschen. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das junge Wiener E-Commerce Startup <a title="Coolshop" href="http://www.coolshop.at" target="_blank">Coolshop</a> bringt das Low Carb-Lokal &#8220;jaja&#8217;s&#8221; ins Netz. Ab sofort können unter <a href="http://jajas.coolshop.at" target="_blank">jajas.coolshop.at</a> gesunde Naschereien online bestellt werden.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2220" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/jajas-coolshop-gross2.jpg" alt="jajas-coolshop-gross2" width="800" height="572" /></p>
<p>Im September 2013 eröffnete Wiens erstes „Low Carb Cafe Bistro“ mit dem klingenden Namen <a href="http://www.jajas.at/" target="_blank">„jaja’s“</a>. Das Lokal bietet Cup Cakes, Muffins und Torten mit reduzierten Kohlenhydraten und richtet sich an ernährungsbewusste Menschen. Nun bringt das junge Wiener E-Commerce Startup <a title="Coolshop" href="http://www.coolshop.at" target="_blank">Coolshop</a> das Low Carb-Lokal ins Netz, die Produkte können ab sofort unter <a href="http://jajas.coolshop.at" target="_blank">jajas.coolshop.at</a> online bestellt werden.</p>
<p><strong>&#8220;Konkurrenzfähig bleiben</strong>&#8221;</p>
<div id="stcpDiv" style="position: absolute; top: -1999px; left: -1988px;">Wenn mein Händler online ist, kauf ich auch online bei ihm ein. Das wichtigste für Endkunden ist außerdem eine funktionierende Plattform. Das ist klar – wenn die Plattform nicht oder nur schlecht funktioniert, kann auch nicht eingekauft werden. &#8211; See more at: http://www.etailment.at/einen-onlineshop-zu-haben-ist-gut-aber-nur-die-halbe-miete/#sthash.LswWMCLP.dpuf</div>
<div id="stcpDiv" style="position: absolute; top: -1999px; left: -1988px;">Wenn mein Händler online ist, kauf ich auch online bei ihm ein. Das wichtigste für Endkunden ist außerdem eine funktionierende Plattform. Das ist klar – wenn die Plattform nicht oder nur schlecht funktioniert, kann auch nicht eingekauft werden. &#8211; See more at: http://www.etailment.at/einen-onlineshop-zu-haben-ist-gut-aber-nur-die-halbe-miete/#sthash.LswWMCLP.dpuf</div>
<div id="stcpDiv" style="position: absolute; top: -1999px; left: -1988px;">Wenn mein Händler online ist, kauf ich auch online bei ihm ein. Das wichtigste für Endkunden ist außerdem eine funktionierende Plattform. Das ist klar – wenn die Plattform nicht oder nur schlecht funktioniert, kann auch nicht eingekauft werden. &#8211; See more at: http://www.etailment.at/einen-onlineshop-zu-haben-ist-gut-aber-nur-die-halbe-miete/#sthash.LswWMCLP.dpuf</div>
<div id="stcpDiv" style="position: absolute; top: -1999px; left: -1988px;">Wenn mein Händler online ist, kauf ich auch online bei ihm ein. Das wichtigste für Endkunden ist außerdem eine funktionierende Plattform. Das ist klar – wenn die Plattform nicht oder nur schlecht funktioniert, kann auch nicht eingekauft werden. &#8211; See more at: http://www.etailment.at/einen-onlineshop-zu-haben-ist-gut-aber-nur-die-halbe-miete/#sthash.LswWMCLP.dpuf</div>
<div id="stcpDiv" style="position: absolute; top: -1999px; left: -1988px;">Wenn mein Händler online ist, kauf ich auch online bei ihm ein. Das wichtigste für Endkunden ist außerdem eine funktionierende Plattform. Das ist klar – wenn die Plattform nicht oder nur schlecht funktioniert, kann auch nicht eingekauft werden. &#8211; See more at: http://www.etailment.at/einen-onlineshop-zu-haben-ist-gut-aber-nur-die-halbe-miete/#sthash.LswWMCLP.dpuf</div>
<p>Coolshop will stationären Händlern eine E-Commerce-Infrastruktur anbieten, wie Coolshop-Sales Manager Christoph Lechner <a href="/einen-onlineshop-zu-haben-ist-gut-aber-nur-die-halbe-miete/" target="_blank">im Gespräch mit www.etailment.at</a> erklärt: &#8220;Wenn mein Händler online ist, kauf ich auch online bei ihm ein. Das wichtigste für Endkunden ist eine funktionierende Plattform. Wenn die Plattform nicht oder nur schlecht funktioniert, kann auch nicht eingekauft werden.&#8221; Genau diese Plattform will Coolshop seinen Händlern in Zukunft verstärkt zur Verfügung stellen. „Es wird in der Zukunft enorm wichtig sein, um konkurrenzfähig zu bleiben, sein Geschäftsmodell zu digitalisieren. Wir freuen uns sehr, so innovativen Unternehmen wie jaja&#8217;s auf ihrem Weg zum Erfolg, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bieten zu können&#8221;, erzählt Coolshop-Geschäftsführer Johannes Meßner <a href="http://wirtschaftsblatt.at/home/life/techzone/3859670/COOLSHOP-und-jajas-rufen-Osterreichs-ersten-Low-CarbOnlineShop-ins" target="_blank">dem Wirtschaftsblatt</a>.</p>
<p>Erst im Juni 2014 unterstützte Coolshop die Villacher Innenstadt-Händler dabei, <a title="Stadt Villach baut auf Local Commerce" href="/stadt-villach-baut-auf-local-commerce/" target="_blank">ihre Produkte im Web anzubieten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cross-Channel: Onlineshops sind Startpunkt des Einkaufs</title>
		<link>http://www.etailment.at/cross-channel-onlineshops-sind-startpunkt-des-einkaufs/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 06:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Hybris]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität St. Gallen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Beim kanalübergreifenden Einkauf spielt der Online-Kontaktpunkt mittlerweile eine wichtigere Rolle als das Ladengeschäft. Händler müssen ihre Verkaufsstrategien neu ausrichten und Kunden vom Online-Shop in den stationären Laden führen. Onlineshops von Cross-Channel Händlern spielen eine Schlüsselrolle im Kaufprozess. Kunden werden dabei zunehmend wählerischer, Händler müssen also ihre Verkaufsstrategien neu ausrichten. Das ist das Ergebnis einer Studie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/cross-channel-onlineshops-sind-startpunkt-des-einkaufs/">Cross-Channel: Onlineshops sind Startpunkt des Einkaufs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim kanalübergreifenden Einkauf spielt der Online-Kontaktpunkt mittlerweile eine wichtigere Rolle als das Ladengeschäft. Händler müssen ihre Verkaufsstrategien neu ausrichten und Kunden vom Online-Shop in den stationären Laden führen.<br />
</strong></p>
<p>Onlineshops von Cross-Channel Händlern spielen eine Schlüsselrolle im Kaufprozess. Kunden werden dabei zunehmend wählerischer, Händler müssen also ihre Verkaufsstrategien neu ausrichten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement der <a title="Universität St. Gallen" href="http://www.irm.unisg.ch" target="_blank">Universität St.Gallen</a>, die von <a title="Hybris" href="http://www.hybris.com" target="_blank">hybris</a> unterstützt wurde. Die Studie untersucht das Einkaufsverhalten von 2.780 Cross-Channel-affinen Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz.</p>
<p>Onlineshops werden demnach häufig als Inspirationsquelle und Startpunkt des Einkaufs genutzt. Insbesondere in der Bekleidungsbranche besuchen viele Kunden zuerst den Onlineshop eines Händlers. Einkäufe aus den Branchen Elektronik, Unterhaltungsmedien, Lebensmittel und Kosmetik beginnen primär noch im Ladengeschäft. Der Onlineshop steht jedoch schon an zweiter Stelle in der Rangliste. Betrachtet man den gesamten Kaufprozess, so genießt der Onlineshop mittlerweile schon die gleiche Bedeutung wie das Ladengeschäft.</p>
<p><strong>Suchmaschinen besonders beliebt beim kanalübergreifenden Einkauf </strong></p>
<p>Generell ist der Online-Kontaktpunkt (63,3 Prozent) sogar ein wenig wichtiger geworden als das Ladengeschäft (62,6 Prozent), während ein Viertel der Kundschaft beide Kanäle besucht. Suchmaschinen (39,4 Prozent), Gespräche mit Freunden und Bekannten (18,6 Prozent), Preisvergleichsportale (16,7 Prozent) und der Newsletter des Händlers (14,5 Prozent) spielen für die Kaufentscheidung eine bedeutende Rolle.</p>
<p>Ebenso besuchen Konsumenten beim Einkauf häufig Wettbewerber online und im Laden. Kunden, die mehrere Verkaufskanäle eines Händlers besuchen, nutzen häufiger die Verkaufskanäle der Wettbewerber als jene, die nur Online oder im Ladengeschäft einkaufen. Bei fast sieben von zehn kanalübergreifenden Einkäufen wird ein Wettbewerber im Kaufprozess besucht. Hingegen wird bei nur fünf von zehn reinen Online- oder Ladengeschäft-Einkäufen ein Wettbewerber aufgesucht. Cross-Channel affine Kunden verschaffen sich einen Überblick über die Leistungen unterschiedlicher Händler, bevor sie den Kauf bei ihrem bevorzugten Händler abschließen.</p>
<p><strong>Wie Händler versuchen, auf den Kundenwandel zu reagieren </strong></p>
<p>Händler versuchen auf das veränderte Einkaufsverhalten zu reagieren, indem sie flexibel auf Kundenwünsche eingehen und Kunden vom Online-Shop in das Ladengeschäft steuern. Die Studie zeigt, dass Kunden einige Cross-Channel-Services ihres Händlers besonders stark wahrnehmen. Darunter fällt die Möglichkeit, die Kundenkarte des Händlers sowohl Online- als auch im Ladengeschäft einzusetzen, Click &amp; Collect-Services, die es ermöglichen, Produkte online zu bestellen und in der Filiale abzuholen sowie die Option, im Online-Shop die Verfügbarkeit von bestimmten Produkten in Ladengeschäften des Händlers abzufragen. Jene Maßnahmen, die Kundenfrequenz vom Ladengeschäft in den Online-Shop bringen sollen, sind aus Kundensicht rückläufig. Der Service, im Ladengeschäft via Tablet oder Terminal auf den Online-Shop des Händlers zugreifen zu können, wird insgesamt seltener wahrgenommen. Ebenso nehmen Kunden Hinweise auf den Online-Shop im Ladengeschäft des Händlers weniger wahr.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/cross-channel-onlineshops-sind-startpunkt-des-einkaufs/">Cross-Channel: Onlineshops sind Startpunkt des Einkaufs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ulrich Bachmann: &#8220;Vergessen Sie Social Media als direkten Sales-Kanal&#8221;</title>
		<link>http://www.etailment.at/ulrich-bachmann-grafikatur-im-etailment-at-interview-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 09:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ulrich Bachmann, CEO der Innsbrucker Agentur Grafikatur, spricht im www.etailment.at-Interview über das Potenzial von Social Media für Onlinehändler. Für Unternehmen zählt Social Media ja nicht gerade zu den großen Umsatztreibern. Glaubt man dem amerikanischen Analytics-Anbieter Custora, gehen nur magere zwei Prozent aller Online-Bestellungen von sozialen Medien aus. Aber: Facebook, Google+ und YouTube verhelfen den interaktiven [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ulrich Bachmann, CEO der Innsbrucker Agentur Grafikatur, spricht im www.etailment.at-Interview über das Potenzial von Social Media für Onlinehändler.</strong></p>
<p>Für Unternehmen zählt Social Media ja nicht gerade zu den großen Umsatztreibern. Glaubt man dem amerikanischen Analytics-Anbieter <a href="http://custora.com" target="_blank">Custora</a>, gehen nur magere zwei Prozent aller Online-Bestellungen von sozialen Medien aus. Aber: Facebook, Google+ und YouTube verhelfen den interaktiven Händlern zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wie Unternehmen gezielt Social Media Kanäle nutzen und bedienen können, um bei Kunden die Lust auf die Marke und das Produkt zu erhöhen, erklärt der CEO der Innsbrucker Agentur <a title="Grafikatur" href="http://www.grafikatur.at" target="_blank">Grafikatur</a> Ulrich Bachmann im Gespräch mit <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a>.</p>
<div id="attachment_2138" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-2138 size-full" title="Uli Bachmann, CEO Grafikatur" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/uli-bachmann-klein11.jpg" alt="uli-bachmann-klein1" width="250" height="250" border="8" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Social Media ist ein Marketingkanal, der vorher geplant und dann strategisch umgesetzt gehört. Aufs gerade Wohl loszustarten bringt nichts, stellt aber immer noch den größten Fehler dar&#8221;, erklärt Grafikatur-CEO Ulrich Bachmann im Gespräch mit www.etailment.at.</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Herr Bachmann, welche Rolle spielt Social Media als Quelle für Kaufpräferenzen und –entscheidungen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Social Media stellt einen sehr wichtigen Kanal für uns Online Marketer dar. Einerseits ist es ein wunderbarer Kanal um Conversions vorzubereiten und Lust auf die Marke bzw. das Produkt zu machen. Andererseits dient er aftersales perfekt, um dem Bedürfnis der Menschen nachzukommen, sich mitzu&#8221;teilen&#8221;. Je trendiger das Produkt bzw. die Zielgruppe ist, desto geeigneter ist Social Media. Vergessen Sie Social Media als reinen, direkten Sales Kanal.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Was sind Ihrer Meinung nach die Kriterien, die Marken auf Social Media aus Nutzersicht sympathisch erscheinen lassen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Keine betriebsblinde Selbstdarstellung, die nur dazu dient, corporate Themen zu transportieren. Authentizität und ein weiter Blick über den Tellerrand. Guter Content und Budget für Facebook Werbung.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich insbesondere für KMU, die beschließen, in Social Media Kanälen präsent zu sein?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Die Contentplanung ist die größte Herausforderung. Nur eine strategisch gut geplante Fanseite macht Sinn. Das Aufkommen an Kommunikation hängt nur noch von der Höhe des Ads-Budgets ab, daher ist es kalkulierbar. Aber gute Beiträge müssen immer sein.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Was sind die größten Fehler, die Unternehmen oder Marken in Social Media Kanälen machen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Social Media ist ein Marketingkanal, der vorher geplant und dann strategisch umgesetzt gehört. Aufs gerade Wohl loszustarten bringt nichts, stellt aber immer noch den größten Fehler dar. Nur wenn ich mir vor dem Start dessen bewusst bin was mich erwartet, werde ich einen Chance haben, langfristig Nutzen aus Social Media zu ziehen. Dies gepaart mit einer gewissen Spontanität sind Grundvoraussetzungen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Viele Social Media Kanäle bieten Usern Möglichkeiten, Marken oder Unternehmen zu bewerten. Ist das Empfehlungsmarketing für den Onlinehandel ein Fluch oder Segen? Wie können Unternehmen bzw. Marken mit dieser neuen Herausforderung am besten umgehen?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Bewertungen haben in der Tourismusbranche ihren Beginn gemacht. Dort hat man sich lange geweigert zu akzeptieren, dass man regelmäßig online bewertet wird. Erst in den letzten Monaten oder wenigen Jahren gingen auch die Touristiker dazu über, Bewertungen für sich als Vertrauensbeweis zu nutzen. Der Online-Produkthandel hat da schneller reagiert und zeigt die Shop- bzw. Produktbewertung möglichst nahe am Point of sale, da es ein sehr wichtiges Kaufentscheidungskriterium geworden ist. Eine negative Bewertung auf Facebook wird daher weniger Einfluss auf den potentiellen Käufer haben als eine Ein-Stern-Produktbewertung im Online Shop.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Oft wird Social Media alleine auf Facebook reduziert. Wo sollten Onlineshop-Betreiber Ihrer Meinung nach noch unbedingt vertreten sein?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Ich bin Anhänger der Multikanalstrategie. Nur wer begreift, dass Marketing und Online-Marketing im speziellen nicht isoliert nach Kanal betrachtet werden dürfen, sondern ein großes Ganzes darstellen, wird sich auch bei der Wahl der Social Media Kanäle leicht tun. Generalrezept gibt es keines, Facebook ist zu 98 Prozent ein Muss B2C. Bitte aber nur jene Plattformen bedienen, für die ich Content habe und die meine Ressourcen noch bedienen können. Ein Blog mit coolen Beiträgen, die auf Facebook gepostet werden und mit Infografiken gespickt sind, die ich auf Pinterest poste sind schon mal ein guter Anfang. Damit erschlage ich SEO, Facebook und Pinterest. Aber Step 1 nicht vergessen: An die Schreibtisch und planen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Klingt gut! Aber worauf sollte man bei der Planung von Social Media Aktivitäten ganz besonders achten?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Do it yourself. Lasst Euch von Euren Agenturen inspirieren, unterstützen und tolle Multi Media Inhalte machen. Den fachlichen Input liefert aber immer das Unternehmen selber, sonst wird es unglaubwürdig.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie fit schätzen Sie den österreichischen Handel in Bezug auf die Nutzung von Social Media Kanälen ein?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Ich würde ich maximal 2 bis 3 Punkte vergeben. Selbst die großen Marken aus den Branchen Elektro, Bücher, Kleidung posten tagein, tagaus stupide ihr Produktangebote und Werbungen und verlosen das 1.000.000-te Ipad. Ein Trauerspiel, hervorgerufen dadurch, dass messbare Conversions über Social Media rar sind und zwar jeder was von Mulitkanal gehört hat, aber es dann scheinbar doch nicht versteht.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Danke für die Einschätzung. Also ab zur klassischen Abschlussfrage: Was ist in den nächsten zwei bis drei Jahren zu erwarten? Was sind die Megatrends für den Handel in Social Media?</em></p>
<p><strong>Ulrich Bachmann:</strong> Es wird keine Megatrends geben. Ich glaube weder, dass es die Instagram Shopping Mall, noch das Facebook Kaufhaus geben wird, weil die Kanäle – ich wiederhole mich – Conversions vorbereiten und Kundenbindung betreiben. Die Challenge wird vielmehr darin liegen, dass ich meine Marke, meinen Shop dadurch bekannt mache, dass Leute anfangen über meine Produkte zu reden, als ständig nur das 1.000-te Sonderangebot zu posten. Hier wird der mobile Konsum eine wesentliche Rolle spielen. Die Geschichten werden nicht daheim am PC erzählt, sondern unterwegs, während das Produkt im Einsatz ist, egal wo ich mich gerade befinde. Social Media ist auch ein Kanal der besonders den offline Handeln ein Stück näher dem Online Kunden bringt, also &#8220;traut’s euch Leute!&#8221;</p>
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		<title>Fashion: Online-Umsatzanteil wächst bis 2020 auf ein Drittel</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 10:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit dem „Handelsszenario 2020“ berechnet das IFH Köln Szenarien für den zukünftigen Handel. Gerade im Bereich Fashion &#38; Accessoires hat die hohe Online-Affinität der Branche einen tiefgreifenden Strukturwandel zur Folge. Es gilt: Im Cross-Channel-Management liegt die Zukunft. Die Online-Anteile im Fashion-Bereich sollen bereits 2020 zwischen 24 und 54 Prozent ausmachen. Je nach Szenario auf sollen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem „Handelsszenario 2020“ berechnet das IFH Köln Szenarien für den zukünftigen Handel. Gerade im Bereich Fashion &amp; Accessoires hat die hohe Online-Affinität der Branche einen tiefgreifenden Strukturwandel zur Folge. Es gilt: Im Cross-Channel-Management liegt die Zukunft.</strong></p>
<p><img class="alignleft wp-image-2103 size-medium" title="Foto: Bert Kaufmann, flickr.com, CC BY-SA 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/fashion-online-1-300x199.jpg" alt="fashion-online-1" width="300" height="199" border="8" /></p>
<p>Die Online-Anteile im Fashion-Bereich sollen bereits 2020 zwischen 24 und 54 Prozent ausmachen. Je nach Szenario auf sollen die Umsätze auf 12,6 bis 28,5 Milliarden Euro anwachsen, schätzt das <a title="IFH Köln" href="http://www.ifhkoeln.de" target="_blank">IFH Köln</a> in seinem &#8220;Handelsszenario 2020&#8243;. Konkret gehen die IFH-Experten davon aus, dass die Fashion-Shopper ihre Online-Ausgaben erhöhen und auch weitere Zielgruppen das Internet vermehrt als Einkaufskanal nutzen werden.</p>
<p><strong>50 Prozent Online-Anteil bis 2020 &#8220;unwahrscheinlich&#8221; </strong></p>
<p>„Mit Online-Umsatzanteilen von 50 Prozent im Fashionmarkt bewegen wir uns natürlich in einem Extrem-Szenario. Hierfür müssten die Online-Umsätze der Branche bis 2020 pro Jahr um rund 15 Prozent wachsen – in den vergangenen vier Jahren waren die Wachstumsraten allerdings bereits mehr als doppelt so hoch“, erläutert Hansjürgen Heinick, Experte für den Fashionmarkt am IFH Köln. Dennoch rechnen die Studienautoren eher mit einer Entwicklung zwischen den Extrempolen. Realistisch ist demnach ein Online-Umsatzanteil von rund einem Drittel im Jahr 2020. Klar ist jedenfalls: Der Online-Umsatzanteil des Fashionmarktes wird weiter wachsen – mit deutlichen Konsequenzen für den stationären Handel.</p>
<div id="attachment_2114" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-2114 size-full" title="Grafik: IFH Köln" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/Fashionmarkt2020_Online-Offline-Entwicklung_800px.jpg" alt="Fashionmarkt2020_Online-Offline-Entwicklung_800px" width="800" height="424" /><p class="wp-caption-text">In allen vier Szenarien für den zukünftigen Fashion-Handel im Jahr 2020 schrumpft der stationäre Handel. Onlineshops von stationären Händlern und Pure Playern wachsen beständig weiter.</p></div>
<p><strong>Offline-Handel unter Druck </strong></p>
<p>Kaum eine andere Branche – ausgenommen Consumer Electronics – ist von den online-getriebenen Veränderungen so stark betroffen wie die Fashion-Branche. In allen Szenarien – auch in denen mit deutlich abnehmender Online-Wachstumsrate – verliert der stationäre Fashionhandel teilweise massiv an Umsatz. In den Online-Szenarien gehen sogar weitere 13 bis 18 Milliarden Euro Umsatz an den Online-Handel verloren.</p>
<p><strong>Formatverschiebungen erfordern Cross-Channel-Management </strong></p>
<p>Die hohe Online-Affinität der Branche Fashion &amp; Accessoires begünstigt tendenziell die Preismitte und ebenso die Vertikalisierung, die im Fashionmarkt aktuell bereits weit vorangeschritten ist. Gleichzeitig prägen deutliche, vom Online-Wachstum getriebene, Formatverschiebungen den Markt. Als Gewinner gehen insbesondere Internet-Pure-Player sowie Filialisten und Versender vom Platz. Trotz des wachsenden Online-Handels werden stationäre Geschäfte aber auch weiterhin eine große Rolle spielen. Mit erfolgreichen Cross-Channel-Strategien kann es dem stationären Handel gelingen, einen Teil der Online-Umsätze in den Unternehmen zu halten. Das Szenario „E-Motion 1.0“ beispielsweise weist ein Drittel des gesamten E-Commerce-Umsatzes im Fashionmarkt für die Online-Shops des stationären Handels aus. „Wer jetzt noch nicht die richtigen Weichen in Richtung Cross-Channel gestellt hat, für den wird es allerdings höchste Zeit“, meint Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Schon heute sind Cross-Channel-Services eine klare Konsumentenforderung. Wer dem nicht nachkommt, riskiert, im Wettbewerb abgehängt zu werden.“</p>
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		<title>Amazon Fire Phone: Smartes Teil oder Shopping-Tool?</title>
		<link>http://www.etailment.at/amazon-fire-phone-smartes-teil-oder-shopping-tool/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 10:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amazon Fire Phone]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Firefly]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Amazon Fire hat der Anbieter sein erstes Smartphone auf den US-Markt gebracht. Wie schlägt sich dieses in den Tests? www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst. „Amazons Erstling weist keine echten Schwächen auf, aber auch keine Überflieger-Qualitäten“, schreiben Rainer Schuldt, Christian Jus und Michael Huch von Computer Bild in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Amazon Fire hat der Anbieter sein erstes Smartphone auf den US-Markt gebracht. Wie schlägt sich dieses in den Tests? <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_2031" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-2031 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/AmazonFirePhone_600.jpg" alt="AmazonFirePhone_600" width="600" height="324" /><p class="wp-caption-text">„Voller Spielereien, doch die Grundlagen fehlen“, schreibt Geoffrey A. Fowler vom Wall Street Journal. (Screenshot: www.amazon.com)</p></div>
<p>„Amazons Erstling weist keine echten Schwächen auf, aber auch keine Überflieger-Qualitäten“, <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Handy-Amazon-Fire-Phone-6821810.html" target="_blank">schreiben Rainer Schuldt, Christian Jus und Michael Huch von Computer Bild in einer ersten Analyse</a>. Als Pluspunkt führt Computer Bild jedoch die gute Verarbeitung und die hohe Arbeitsgeschwindigkeit sowie die flüssige Bedienung des Teils an. Auch die Menü-Oberfläche ist nach Meinung der Plattform „deutlich einfacher gehalten“ und „unterscheidet sich von anderen Smartphones“. Als eines der Highlights des Handys wir der 3D-Effekt genannt: Vier Kameras auf der vorderen Seite des Geräts sorgen dafür, dass das Amazon Fire Phone die Position in Bezug zum Betrachter erkennt. Für die Autoren von Computer Bild stellt diese Funktion aber nicht mehr als eine „nette Spielerei“ dar. Als einzige Innovation sehen sie „die Möglichkeit, die gesamte Bedienoberfläche durch Kippen des Handys zu steuern. Noch aber fehlen Apps, die das konsequent ausnutzen“.</p>
<p><strong>„Firefly“-Funktion sinnvoll?</strong></p>
<p><a href="http://online.wsj.com/articles/amazon-fire-phone-review-full-of-gimmicks-lacking-basics-1406077565" target="_blank">Geoffrey A. Fowler vom Wall Street Journal schreibt</a> bereits in der Überschrift: „Voller Spielereien, doch die Grundlagen fehlen“. Als „Kardinalfehler“ bezeichnet er die kurze Akkudauer – so hielt dieser innerhalb von fünf Tagen nie bis zum Tagesende. Vor allem kritisiert Fowler die nicht downloadbaren Google-Apps, da Amazon seine eigene Android-Version für das Smartphone entwickelt hat. Eine weitere Funktion stellt „Firefly“ dar. Mit dieser können beispielsweise Produkte, Telefonnummern, Musiknummern oder Videos erkannt werden, um diese dann auch gleich über Amazon vergleichen und kaufen zu können. Diese klappt am besten mit Produkten mit klar gekennzeichneten Packungen und großen Symbolen. Für Fowler stellt dies aber in Sachen Preisvergleich keine Verbesserung zu den bisherigen Apps von Amazon dar.</p>
<p><strong>Auf Amazon-Dienste zugeschnitten</strong></p>
<p>„Wie auch die Fire-Tablets von Amazon ist das Fire Phone vor allem auf die Nutzung der Amazon-Dienste hin zugeschnitten“, <a href="http://www.golem.de/news/fire-phone-amazon-liefert-basisfunktionen-per-update-nach-1408-108679.html" target="_blank">berichtet Ingo Pakalski von golem.de</a>. Die kurz nach der Veröffentlichung des Geräts vorgenommenen Updates wirken auf Pakaslki, als hätte Amazon „das Gerät unfertig auf den Markt gebracht“, um jetzt wichtige Funktionen per Software-Update nachzuliefern, „die bei anderen Android-Geräten seit Jahren zum Standard gehören“. Pakalski sieht das Smartphone also eher so gestaltet, um Amazon-Dienste in Anspruch zu nehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Valentina Prokopp: &#8220;Die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 07:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Prokopp]]></category>
		<category><![CDATA[Valentina Prokopp]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit Mai 2014 ist Prokopp mit einem Onlineshop im Web vertreten, bereits im Juni wurde das österreichische Traditionsunternehmen vom Handelsverband zum österreichischen E-Commerce Newcomer des Jahres 2014 gekürt. Grund genug für www.etailment.at, die Online-Verantwortliche Valentina Prokopp zum Gespräch zu bitten. www.etailment.at: Frau Prokopp, im Juni dieses Jahres wurden Sie vom Handelsverband als bester E-Commerce-Newcomer ausgezeichnet. Was [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Mai 2014 ist <a title="Prokopp" href="http://www.prokopp.co.at/" target="_blank">Prokopp</a> mit einem Onlineshop im Web vertreten, bereits im Juni wurde <strong>das österreichische Traditionsunternehmen</strong> vom <a title="Handelsverband" href="http://www.handelsverband.at" target="_blank">Handelsverband</a> zum österreichischen E-Commerce Newcomer des Jahres 2014 gekürt. Grund genug für <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a>, die Online-Verantwortliche Valentina Prokopp zum Gespräch zu bitten.</strong></p>
<div id="attachment_1914" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1914 size-full" title="Foto: Katharina Schiffl, Handelsverband" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/prokopp-handelsverband-gross1.jpg" alt="prokopp-handelsverband-gross1" width="600" height="375" /><p class="wp-caption-text">Valentina Prokopp mit Susanne Czech (Emota, li.) und Harald Gutschi (Unito-Gruppe, re.) bei Verleihung der E-Commerce Quality Awards 2014.</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Frau Prokopp, im Juni dieses Jahres wurden Sie vom Handelsverband als bester E-Commerce-Newcomer ausgezeichnet. Was ist der USP Ihres Onlineshops, Ihr Alleinstellungsmerkmal?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp:</strong> Ziel war es, das einzigartige Shoppingerlebnis und die Beratungskompetenz aus unseren Filialen, soweit wie möglich, ins Internet zu transferieren. Gerade im Internet, wo die Konkurrenz nur einen Klick entfernt ist, ist das eine besondere Herausforderung. Daher haben wir gemeinsam mit unserer Werbeagentur und einem auf Onlineshops spezialisierten Unternehmen eine Strategie entwickelt und realisiert.<br />
Neben dem ansprechenden und äußerst userfreundlichen Design zeichnet uns inbesonderes die umfassende Beschreibung von mehr als 3.000 Produkten aus. Unsere USP besteht darin, dass wir unsere Kunden kennen und ihre Qualitätsansprüche nachvollziehen können. Wir achten penibel auf die Qualität unserer Waren, auf die Bedienungen bei unseren Lieferanten, auf umfassende Beratung sowohl in den Filialen als auch im Onlineshop und auf eine rasche und sichere Ausführung der Bestellungen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> </em><em>Was war die Motivation, nun auch online zu verkaufen, mit welchen Erwartungen sind Sie an den Onlinehandel herangegangen?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Wir wissen, dass sich viele unserer Kunden vorab im Internet informieren und dennoch im stationären Handel einkaufen, Stichwort ROPO-Effekt. Unser Onlineshop ist daher eine Ergänzung zum stationären Handel und Teil unserer Multi-Channel-Strategie. Durch unseren Onlineshop nützen wir die Wechselwirkung zwischen Online und Offline Kanälen.<br />
Außerdem wollen wir dadurch Kunden erreichen, die aufgrund der geografischen Gegebenheiten oder aufgrund von Zeitmangel nicht in unsere Filialen kommen können.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Das Unternehmen Prokopp ist bereits seit 1898 im Handel vertreten, also schon ein „alter Hase“ im Business. Warum kam der Onlineshop erst 2014 – also relativ spät?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Das Unternehmen Prokopp hat sich im Laufe seiner Geschichte immer wieder neu erfunden. Jede Generation hat neuen Schwung und eigene Ideen in das Unternehmen gebracht. Mittlerweile arbeitet die fünfte Generation im Unternehmen. Ich bin seit 2013 im Familienunternehmen beschäftigt und kümmere mich um Marketingagenden und den Onlineshop.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie viele Ihrer Kunden kaufen mittlerweile online ein?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Auffallend ist, dass bestehende Kunden den stationären Handel bevorzugen, dass empfinden wir als besonderes Lob für unsere Mitarbeiter in den Filialen. Es sind vor allem neue Kunden, die mehr als 30 Kilometer zur nächsten Prokopp Filialen zurücklegen müssten bzw. generell Bestellungen aus dem deutschsprachigen Ausland.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche zusätzlichen Herausforderungen haben sich seit dem Launch des Onlineshop ergeben, was etwa den Bereich Logistik geht?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Unser Logistikzentrum, das auch sämtliche Filialen beliefert, hatte im Zuge einer Testphase Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Daher entstand keine gröbere Problematik.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie viele Personen sind in Ihrem Unternehmen mit Online-Agenden betraut?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Die Entwicklung des Onlineshops wurde von einer darauf spezialisierten Firma in enger Absprache mit unserer Werbeagentur und uns vollzogen. Bei uns kümmern sich momentan zwei Personen sowie unsere Werbeagentur um Online-Agenden.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie expandieren ja nicht nur online, sondern auch stationär. In welchem Verhältnis stehen bei Ihnen stationärer Verkauf und E-Commerce?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Das Verhältnis zwischen stationär und online Verkäufen beläuft sich auf circa 10:1.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Welche online-relevanten Ziele haben Sie sich für die kommenden zwölf Monate gesetzt?</em></p>
<p><strong>Valentina Prokopp: </strong>Wir wollen bei den Onlineumsätzen weiter wachsen, dazu wollen wir unseren Onlineshop weiter promoten und über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen. Unser Produktsortiment wird in den nächsten zwölf Monaten ebenfalls weiter wachsen. Außerdem wollen wir unsere Präsenz in den verschiedensten sozialen Netzwerken verstärken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Commerce: Zu wenig ausgebildetes Personal am Markt</title>
		<link>http://www.etailment.at/e-commerce-zu-wenig-ausgebildetes-personal-am-markt/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 10:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Radanitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Ecommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[WIFI Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In wenigen Wochen startet der neu gegründete Diplomlehrgang E-Commerce Management am WIFI Wien. Das Ausbildungsangebot soll Personen aus der Handelsbranche ausreichende Kompetenzen im E-Commerce-Bereich verschaffen. Denn an solchen Kompetenzen mangelt es derzeit noch. „In Österreich besteht ein Mangel an Ausbildungsmöglichkeiten im E-Commerce Segment.“ Das sagt Jan Radanitsch, Gründer von Smarter Ecommerce, der den neu gegründeten [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In wenigen Wochen startet der neu gegründete Diplomlehrgang E-Commerce Management am WIFI Wien. Das Ausbildungsangebot soll Personen aus der Handelsbranche ausreichende Kompetenzen im E-Commerce-Bereich verschaffen. Denn an solchen Kompetenzen mangelt es derzeit noch.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_1880" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1880 size-full" title="Jan Radanitsch, Gründer Smarter Ecommerce und Leiter des Diplomlehrgangs E-Commerce Management am WIFI Wien" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/jan-radanitsch-600px1.jpg" alt="jan-radanitsch-600px1" width="600" height="411" /><p class="wp-caption-text">Jan Radanitsch, Leiter des Diplomlehrgangs E-Commerce Management am WIFI Wien: &#8220;Das gesamte Angebot an gut ausgebildetem Personal am Markt ist viel zu gering für den großen Bedarf der nächsten Jahre.&#8221;</p></div>
<p>„In Österreich besteht ein Mangel an Ausbildungsmöglichkeiten im E-Commerce Segment.“ Das sagt Jan Radanitsch, Gründer von <a title="Smarter Ecommerce" href="http://www.smarter-ecommerce.com" target="_blank">Smarter Ecommerce</a>, der den neu gegründeten Diplomlehrgang E-Commerce Management am <a title="WIFI Wien" href="http://www.wifiwien.at" target="_blank">WIFI Wien</a> leiten wird. Das Ausbildungsprogramm startet am 15. September 2014, Interessierte können sich noch bis 27. August 2014 bewerben.</p>
<p><strong>Ausgebildetes Personal fehlt</strong></p>
<p>Wie es zu dem neuen Ausbildungsangebot kam? „Unternehmen haben Schwierigkeiten, E-Commerce Abteilungen aufzubauen oder zu erweitern, da entsprechend ausgebildetes Personal fehlt“, so Radanitsch im Gespräch mit <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a>. „Doch E-Commerce integriert sich schon jetzt ganz tief in all unsere Lebensbereiche und wird das noch stärker tun. Da rächt es sich, dass jahrelang viel zu wenig investiert wurde.“ Der Diplomlehrgang richtet sich vor allem an Personen aus der Handelsbranche, die bereits aktiv im Thema arbeiten und ihre Kompetenzen komplettieren und auch theoretisch fundieren wollen. Auch Personen aus Unternehmen, die erst den Launch eines Online Shops planen und die operativen und strategischen Kompetenzen dafür aufbauen wollen, sind angesprochen.</p>
<p><strong>E-Commerce birgt Potenzial für KMU</strong></p>
<p>Aus dem Potenzial des Onlinehandels könnten Radanitsch zufolge vor allem Klein- und Mittelunternehmen schöpfen: „Die relativ geringen Einstiegshürden beim Aufbau eines Online Shops können auch für kleinere Unternehmen vorteilhaft sein – der eigentliche Firmenstandort ist dann sekundär. Ein kleines Waldviertler Unternehmen hat so die Möglichkeit, die gleiche Zielgruppe wie ein Unternehmen mit Sitz in der Wiener Innenstadt zu erreichen. Der Trend, wieder lokaler zu denken und lieber von kleineren, heimischen Shops als von internationalen Big Playern zu bestellen, kann auch für KMU ein Sprungbrett bedeuten.“</p>
<p>Das <a title="E-Commerce: “Mangel an Ausbildungsmöglichkeiten”" href="/e-commerce-mangel-an-ausbildungsmoeglichkeiten/">vollständige www.etailment.at-Interview mit Jan Radanitsch lesen Sie unter diesem Link.</a></p>
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		<title>Online-Marktplatz atalanda: &#8220;Starten noch im September in Wien&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
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		<category><![CDATA[Roman Heimbold]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann.&#8221; Das erklärt atalanda-Chef Roman Heimbold im Gespräch mit www.etailment.at. In Österreich ist der Online-Marktplatz derzeit nur in der Stadt Salzburg vertreten, doch bereits im September soll das Angebot auf Wien ausgeweitet werden. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann.&#8221; Das erklärt atalanda-Chef Roman Heimbold im Gespräch mit www.etailment.at. In Österreich ist der Online-Marktplatz derzeit nur in der Stadt Salzburg vertreten, doch bereits im September soll das Angebot auf Wien ausgeweitet werden.</strong></p>
<p>Vor genau einem Jahr startete Roman Heimbold den Online-Marktplatz <a title="Atalanda" href="https://atalanda.com/" target="_blank">atalanda</a>. Triebfeder war der Gedanke des Same Day Delivery, den der Dozent an der <a title="FH Salzburg" href="http://www.fh-salzburg.ac.at" target="_blank">FH Salzburg</a> nicht kampflos dem Internetgroßhändler <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> überlassen will. Darum gründete Heimbold nach kurzem auch den hauseigenen Kurierdienst <a title="Atalogics" href="https://atalogics.com/" target="_blank">atalogics</a>, der in Salzburg und Hamburg bereits am selben Tag liefert. Nun möchte Heimbold den Schritt in andere Städte wagen: neben Stuttgart und Frankfurt steht auch Wien auf der Liste der zu erobernden Städte. <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat den atalanda-Chef zum Gespräch gebeten.</p>
<div id="attachment_1834" style="width: 254px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1834 size-medium" title="Roman Heimbold, Atalanda" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/RomanHeimbold_atalanda_gross1-244x300.jpg" alt="RomanHeimbold_atalanda_gross1" width="244" height="300" border="8" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann&#8221;, erzählt atalanda-Chef Roman Heimbold im Gespräch mit www.etailment.at.</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Vor genau einem Jahr hat <a title="Atalanda" href="http://www.atalanda.com" target="_blank">atalanda</a> in Salzburg seinen Betrieb aufgenommen. Was ist Ihr Fazit nach dem ersten Jahr am österreichischen Markt?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir haben in diesem Jahr die Beteiligten am lokalen Markt sehr gut kennengelernt, die lokalen Händler und die lokalen Käufer. Vom lokalen Käufer können wir sagen, dass der Bedarf, online lokal einzukaufen sehr ausgeprägt ist. Allerdings ist die Produktauswahl im lokalen E-Commerce noch zu begrenzt. Hersteller und Händler haben gemeinsam noch nicht die Voraussetzungen geschaffen, ihre Produkte effizient und dauerhaft online zu bringen. Das wird in der nächsten Zeit die große Herausforderung sein. Damit haben wir aktuell eine doch erstaunliche und seltene Konstellation: die Online-Nachfrage ist größer als das Angebot.<br />
Wir von atalanda haben darauf reagiert und öffnen die Plattform in wenigen Tagen auch für Händler, die ihre Produkte nicht online stellen können. Solche Händler tragen sich lediglich mit Produktkategorien, Öffnungszeiten und Telefonnummer in unser Verzeichnis ein.  Der Kunde hat dann sofort den Überblick, bei wem er Produkte direkt online oder eben per Telefon in der Stadt bestellen kann, um sie noch am gleichen Tag durch atalanda geliefert zu bekommen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie sind ja neben Salzburg auch noch in Hamburg vertreten. Welche Unterschiede konnten sie zwischen Österreich und Deutschland feststellen?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir können da kaum Unterschiede erkennen, die Herausforderungen und Chancen sind in beiden Märkten recht gleich.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie viele Salzburger Händler verkaufen derzeit auf atalanda?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> 13 Händler haben zurzeit direkt auf atalanda ihre Produkte gelistet, weitere Händler nutzen einfach unsere Logistik, wenn zum Beispiel Anfragen per Telefon reinkommen. Grundsätzlich kann man feststellen, je mehr ein Händler seinen Kunden kommuniziert, dass er auch per Internet oder Telefon Bestellungen annimmt, umso erfolgreicher ist er mit dem atalanda System.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben eine Expansion in weitere Städte angekündigt. Welche Städte werden das sein?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir planen in diesem Jahr noch in vielen größeren Städten im deutschsprachigen Raum zu starten, im September und Oktober zum Beispiel in Wien, Stuttgart, Frankfurt und Wuppertal. Wenn wir Anfragen von größeren Kunden bekommen, schieben wir auch mal außerplanmäßig eine Stadt in unsere Rollout-Planung. Unser Ansatz ist da sehr flexibel.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Zusätzlich zu atalanda haben Sie den Kurierdienst <a title="Atalogics" href="https://atalogics.com/" target="_blank">atalogics</a> gegründet – können Sie erklären, worum es dabei geht?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Als wir atalanda entwickelt haben, wollten wir uns nur um den Marktplatz kümmern. Die Logistik für die Lieferung am gleichen Tag sollte ein externer Partner übernehmen. Wir hatten vier Anforderungen: Ein Stadtpreis unabhängig von der Distanz, ein Preis von maximal fünf Euro netto, Sendungsverfolgung in Echtzeit sowie eine Abdeckung aller größeren deutschsprachigen Städte. Wissen sie, wie viele Anbieter wir mit diesen Voraussetzungen gefunden haben? Keinen! Da haben wir uns entschieden, die Logistik selbst zu entwickeln – und es war eine gute Entscheidung.<br />
Jetzt haben wir eine Logistiklösung, mit der wir Waren von Händlern tagsüber abholen und am gleichen Abend liefern für nur 5.95 Euro brutto. Die Logistik von atalanda ist für alle offen, egal ob ein Händler auf atalanda gelistet ist oder nicht. Lieferaufträge können im Web, über eine mobile App oder automatisiert per API aufgegeben werden.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Was sind die größten logistischen Herausforderungen, wenn es um Same Day Delivery und Local Commerce geht?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Die größte Herausforderung ist es, auf den vom Kunden gewohnten Versandpreis zu kommen. Das gelingt durch zwei Faktoren: effiziente Prozesse und Skalierung.  Die effizienten Prozesse bekommen wir durch ein komplexes und durchgängiges IT-System hin, d.h. der Kunde bestellt online, die Daten werden automatisiert übertragen, die Kurierdienste können den Fahrern den Auftrag zuweisen und der Fahrer erhält diesen Auftrag auf seinem Smartphone. Das passiert alles automatisiert, es sitzt also keiner mehr mit Telefon, Funkgerät, Fax oder ähnlichem dazwischen. Der andere Punkt ist die Skalierung. Durch den atalanda Ansatz bündeln wir die Aufträge verschiedenster Unternehmen und geben sie in der Regel dem besten Kurierdienst vor Ort – damit er schnellstmöglich Skalierungen realisieren kann.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben angekündigt, atalanda unter anderem auch nach Wien zu bringen – wie sehen die Vorbereitungen dbzgl. aus?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir starten schon diesen September in Wien, die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Alle Händler in Wien sind eingeladen, sich an das atalanda System anzuschließen und damit einen echten Wettbewerbsvorteil gegenüber dem klassischen Online-Versand auszuspielen. Wir freuen uns sehr auf Wien!</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wo sehen Sie atalanda in einem Jahr?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir werden noch in weiteren Städten präsent sein und weiter hart daran arbeiten, dass Kunden wie Händler beim Thema „Same Day Delivery“ immer zuerst an atalanda denken.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Und zum Abschluss noch eine allgemeine Frage: wo sehen Sie das Konzept des Local Commerce in drei Jahren?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Das Thema wird an Dynamik gewinnen. Mit dem Lebensmittelhandel als treibende Kraft werden sich Kunden daran gewöhnen, dass man online auch lokal kaufen kann. Ob in drei Jahren oder fünf, der Kunde wird sich in Zukunft nicht mehr vorstellen können, 24 Stunden auf normale Lieferungen zu warten. Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann.</p>
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		<title>„Social Commerce“: Wird Facebook bald zur Einkaufsmeile?</title>
		<link>http://www.etailment.at/social-commerce-wird-facebook-zur-einkaufsmeile/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 07:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Facebook experimentiert mit einem Kauf-Button im Newsfeed seiner User. Wie reagieren Kommentatoren, Analysten und Experten der Medien auf den Vorstoß des sozialen Netzwerks in Richtung E-Commerce? www.etailment.at hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst. Betrachtet man Facebook als eine große Stadt mit 1,28 Milliarden Einwohnern, fehlte in dieser Stadt bislang vor allem [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook experimentiert mit einem Kauf-Button im Newsfeed seiner User. Wie reagieren Kommentatoren, Analysten und Experten der Medien auf den Vorstoß des sozialen Netzwerks in Richtung E-Commerce? <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat die wichtigsten Pressestimmen der vergangenen Tage für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<div id="attachment_1785" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1785 size-full" title="Foto: Marco Paköeningrat, flickr.com, CC BY-SA 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/facebook-logo-gross1.jpg" alt="facebook-logo-gross1" width="600" height="381" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Marken leben nicht von ‚Likes’, sondern von Kunden&#8221;, schreibt Chris Bennet auf entrepreneur.com zum neuesten Vorstoß des Sozialen Netzwerks in Richtung E-Commerce.</p></div>
<p>Betrachtet man Facebook als eine große Stadt mit 1,28 Milliarden Einwohnern, fehlte in dieser Stadt bislang vor allem eines: der Marktplatz. <a href="http://www.entrepreneur.com/article/236046%20" target="_blank">Das schreibt Chris Bennet auf entrepreneur.com</a> zum neuesten Vorstoß des Sozialen Netzwerks in Richtung E-Commerce. Der neue Buy-Button &#8211; der vorerst nur ausgewählten Händlern in den USA zur Verfügung steht &#8211; soll den auf Facebook vertretenen Marken schließlich das geben, wonach sie die ganze Zeit gesucht haben. Benett formuliert das so: „Marken leben nicht von ‚Likes’, sondern von Kunden.“ Schon bald werde das soziale Netzwerk die Kauf-Funktion für weitere Handelsunternehmen öffnen, wodurch sich Facebook-Seiten nach und nach in digitale Stores verwandeln werden: „Die Tage, in denen mühevoll nach ‚Likes’ und Engagements gejagt werden musste, sind dann gezählt. Dann heißt es: Sales is king“, prognostiziert Benett. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie sich schon jetzt Gedanken über ihre Social Sellling Strategie machen müssen.</p>
<p><strong>Kauf-Button als erweiterte Werbemöglichkeit</strong></p>
<p>Genau genommen mache Facebook mit dem Kauf-Button gar kein E-Commerce, sondern schaffe bloß erweiterte Werbemöglichkeiten, <a href="http://time.com/money/3028588/facebook-buy-button-earnings-mobile-advertising/" target="_blank">schreibt Kara Brandeisky auf times.com</a>. Denn Facebook selbst verkauft und liefert keine Produkte an seine User, sondern will mit der neuen Funktion den Onlinehandel generell befeuern. Eine Frage aber bleibt: „Wenn User Facebook vor allem zur Interaktion mit Freunden nutzen, wie viel E-Commerce werden sie dann tolerieren?“ Den Advertising-Markt habe sich Facebook erfolgreich erobert: Unternehmen legen viel Geld hin, um in den Newsfeeds der User zu erscheinen. Aber werden Sie per Facebook auch wirklich ihre Produkte verkaufen? Wird über Facebook mit Freunden und Familie interagiert, könnten Produkte als störend empfunden werden. Ist Facebook mit dem Kauf-Button erfolgreich, wäre zumindest die Theorie widerlegt, dass Facebook primär als Interaktionsplattform für Bekannte und Familie genutzt wird.</p>
<p><strong>Neue Einnahmequelle für Facebook?</strong></p>
<p>Mit der neuen Buy-Lösung wird Facebook jedenfalls höhere Konversionsraten für Unternehmen erzeugen können. Das wäre sehr zuträglich für die Bedeutung des sozialen Netzwerks in der Werbeindustrie, <a href="http://seekingalpha.com/article/2322515-facebook-is-getting-closer-to-e-commerce" target="_blank">meint Jeffrey Himelson auf seekingalpha.com</a>. „Der Kauf-Button wird für einen höheren Return on Investment sorgen, Werber werden daraufhin größere Kampagnen auf Facebook buchen.“ Zusätzlich könne das soziale Netzwerk Einnahmen generieren, indem es für das Feature Geld verlange, erklärt Himelson. Ein Facebook-Sprecher hat genau diese Überlegung bereits <a href="http://techcrunch.com/2014/07/17/facebook-buy-button/" target="_blank">in einem Gespräch mit Techcrunch kundgetan</a>. Wird diese Überlegung Realität, wäre der große Gewinner von Facebook’s E-Commerce Offensive natürlich wieder einmal vor allem einer: Facebook selbst.</p>
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