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	<title>www.etailment.at &#187; EHI</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Aug 2016 12:42:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>EHI-Studie: Apple, Google &amp; Co. als Treiber mobilen Bezahlens</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 04:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldobergrenze]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Forschungs- und Beratungsinstitut EHI präsentiert die Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2016“ und die Folgen der Gebührenregulierungen für einzelne Zahlungssysteme im Einzelhandel. Gebührenregulierungen führten zu einem dynamischeren Zahlungsverkehr an den Einzelhandelskassen. Während das Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Kunden ist, stehen steigende Kreditkarten- und ELV-Systemanteile sinkenden Anteilen des girocard-/electronic-cash-Systems gegenüber. „Aufgrund der günstigeren [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Das Forschungs- und Beratungsinstitut <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> präsentiert die Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2016“ und die Folgen der Gebührenregulierungen für einzelne Zahlungssysteme im Einzelhandel.</strong></p>
<div id="attachment_18013" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb2_Zahlungsarten_960px.jpg"><img class="size-large wp-image-18013" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb2_Zahlungsarten_960px-1024x762.jpg" alt="(Foto: EHI Retail Institute)" width="900" height="670" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: EHI Retail Institute</p></div>
<p>Gebührenregulierungen führten zu einem dynamischeren Zahlungsverkehr an den Einzelhandelskassen. Während das Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Kunden ist, stehen steigende Kreditkarten- und ELV-Systemanteile sinkenden Anteilen des girocard-/electronic-cash-Systems gegenüber. „Aufgrund der günstigeren Konditionen kann der Handel seinen Kunden nun ein breiteres Angebot an Zahlungsarten bieten“, kommentiert EHI-Zahlungsexperte Horst Rüter die Ergebnisse der diesjährigen Studie, die auf dem <a href="http://www.kartenkongress.de/" target="_blank">EHI Kartenkongress</a> am 26. April 2016 in Bonn vorgestellt wurden.</p>
<p><strong>Mobiles Bezahlen</strong> Die Voraussetzungen für marktreife mobile Bezahllösungen hat der Handel mittlerweile weitgehend geschaffen. So ist kontaktloses Bezahlen (auf Basis der NFC-Technologie und insbesondere via PayPass und PayWave, seltener über girogo) bereits bei knapp 50 Prozent der großen Unternehmen möglich. Dieser Anteil wird bis zum Jahresende 2016 noch um weitere zehn Prozent steigen. Die Infrastruktur für das kontaktlose Bezahlen wird allgemein als Grundlage für spätere Mobilbezahllösungen angesehen. Der Handel sieht dabei Unternehmen wie Apple und Google als Treiber des mobilen Bezahlens.</p>
<div id="attachment_18007" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb3_kontaktloses_Bezahlen_960px.jpg"><img class="size-large wp-image-18007" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb3_kontaktloses_Bezahlen_960px-1024x693.jpg" alt="(Foto: EHI Retail Institute)" width="900" height="609" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: EHI Retail Institute</p></div>
<p><strong>Kreditkarten</strong> Gebührenreduzierungen führten zu verbesserten Akzeptanzbedingungen für den Handel, die wiederum zur Folge hatten, dass Lebensmittel-Harddiscounter und Unternehmen anderer Branchen flächendeckend Kreditkarten akzeptieren. Das führte branchenweit zu einem signifikanten Anstieg der Kreditkartenumsätze auf 22,9 Milliarden Euro, was einem Gesamtumsatzanteil von 5,7 Prozent entspricht, der im laufenden Jahr noch weiter ansteigen kann.</p>
<p>Allerdings nehmen die Beschwerden über vollkommen neue zusätzliche Systemgebühren deutlich zu, die sich vielfach an MasterCard richten. Vermutungen, die im Sinne der Verbraucher getroffenen Erleichterungen für den Handel werden dabei umgangen, werden laut. Für weitere Unzufriedenheit sorgen die unterschiedlichen Gebührenbelastungen für private Karten und die hohe Zahl von Business Cards wie American Express, die nicht von der Regulierung erfasst wurden.</p>
<p><strong>Girocards</strong> Nicht von der Regulierung profitieren konnte das mit 23,2 Prozent noch immer deutlich marktführende girocard-/electronic-cash-System. Erstmals seit seiner Einführung 1990/91 hat das EHI einen Anteilsverlust von 0,5 Prozentpunkten festgestellt, was auf die Einführung und den Ausbau der Kreditkartenakzeptanz zurückzuführen sein könnte.</p>
<p><strong>ELV </strong>Ein Comeback zeichnet sich hingegen für das  ec-Lastschriftverfahren ab, das einen Umsatzanteil von 14,2 Prozent verzeichnen kann. 77,7 Prozent aller großen Handelsunternehmen setzen auf dieses Verfahren, vor allem als mehr oder weniger starke Ergänzung des electronic-cash/girocard-Systems.</p>
<p><strong>Bargeldobergrenze</strong> Die überwiegenden Befürworter einer Auslistung von ein und zwei Cent-Münzen sehen vor allem geringere Kosten der Geldversorgung, ein vereinfachtes Handling an der Kasse mit einem geringfügig schnelleren Bezahlvorgang und einen reduzierten Verwaltungsaufwand im Hintergrund. Die Abschaffungsgegner befürchten hingegen  wenig Verständnis beim Kunden, eine unter Umständen notwendige Preisumgestaltung und die Kosten für eine Neuprogrammierung der Kassen. Während die Kleinbetragsbranchen, darunter auch der Großteil des Lebensmittelhandels, auch eine Bargeld-Obergrenze als unkritisch ansehen, befürchten vor allem Möbel- und Textilhändler sowie Baumarktbetreiber erhebliche Nachteile bei einer Bargeldbergrenze.</p>
<div id="attachment_18010" style="width: 910px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb1_Bargeldobergrenze_960px.jpg"><img class="size-large wp-image-18010" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/PM_Karte2016_Abb1_Bargeldobergrenze_960px-1024x693.jpg" alt="(Foto: EHI Retail Institute)" width="900" height="609" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: EHI Retail Institute</p></div>
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		<title>Mobile und Click &amp; Collect als Trends im österreichischen und Schweizer Onlinehandel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In der Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015“ analysierten EHI und Statista die 250 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz – dabei zeigen sich Unterschiede aber auch viele Ähnlichkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist vor allem das Wachstum des Onlinehandels in beiden Ländern, bei den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich. Wachstum mit mehr als elf Prozent Die 250 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015“ analysierten <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> und <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> die 250 umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz – dabei zeigen sich Unterschiede aber auch viele Ähnlichkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist vor allem das Wachstum des Onlinehandels in beiden Ländern, bei den 250 umsatzstärksten Onlineshops sogar im zweistelligen Bereich.</p>
<p><strong>Wachstum mit mehr als elf Prozent</strong></p>
<p>Die 250 umsatzstärksten Onlineshops erwirtschafteten mit physischen Waren in Österreich 2,1 Milliarden Euro und in der Schweiz 4,9 Milliarden Euro. Damit wächst der Umsatz in Österreich um 11,6 Prozent und in der Schweiz um 11,4 Prozent. Diese Werte liegen über den Wachstumswerten von Deutschland (neun Prozent).</p>
<p><strong>Top 10 mit fast der Hälfte des Umsatzes</strong></p>
<p>Der Umsatz konzentriert sich auf die Top 10: In Österreich lukrieren diese 46,3 Prozent des Umsatzes, vor allem getrieben durch den größten Player Amazon. In der Schweiz, noch ohne eigene Amazon-Präsenz, generieren die Top 10 38,5 Prozent des Umsatzes.</p>
<p><strong>Amazon in beiden Ländern weit vorne gereiht</strong></p>
<p>Jeweils 44 Onlineshops in Österreich und der Schweiz konnten sich im Ranking neu platzieren. Neueinsteiger finden sich jedoch eher selten an vorderster Stelle: In den ersten 150 der Schweiz konnten sich zehn neue Onlineshops platzieren, in den Top 150 Österreichs zwölf. Die größten Player sind in Österreich Amazon.at (477,1 Millionen Euro), gefolgt von Universal.at (112,4 Millionen Euro) und Zalando.at. (95 Mio. Euro). Spitzenreiter sind in der Schweiz Digitec.ch mit 424,2 Mio. Euro Umsatz. Darauf folgen Amazon.de mit 288,5 Millionen Euro und Nespresso.com/ch mit einem E-Commerce-Umsatz von 287,9 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Trends in beiden Ländern</strong></p>
<p>In Österreich als auch der Schweiz fallen ähnliche Entwicklungen auf. Neben mobilen Onlineshops herrscht auch ein erhöhtes Angebot von Click &amp; Collect vor. Letztgenannter Service wird bereits von einem Viertel der Händler angeboten, was in Österreich eine Verdopplung und für die Schweiz eine dreifache Erhöhung bedeutet. Mobile Onlineshops sind in Österreich als auch der Schweiz der am meisten verbreitete zusätzliche Vertriebskanal.</p>
<div id="attachment_13588" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13588" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_Statista_800.jpg" alt="Grafik: EHI/Statista" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI/Statista</p></div>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Die Angaben der Studie beruhen auf einer Händler-Befragung (EHI) und Statista-Hochrechnungen auf Basis einer Regressionsanalyse sowie Unternehmensangaben aus Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Unternehmenswebsites. Schwerpunkt der Untersuchung waren B2C-Onlineshops. Berücksichtigt wurde der Umsatz mit physischen Gütern. Der Umsatz mit digitalen Gütern wie Apps und Streaming-Dienste von Shops, zum Beispiel Apple itunes und Spotify, wurde nicht berücksichtigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erkenntnisse zur Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2015“ finden Sie unter <a href="/studie-ehistatista-onlinehaendler-mit-vielen-touchpoints-wachsen-staerksten/" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
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		<title>DACH: Fast 70 Prozent der Webshops verkaufen über mobile Seite oder App</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 18. November 2015 erscheint die Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015&#8243; von Statista und dem EHI. Demnach verfügen fast 70 Prozent der Onlineshops im Alpenraum mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops in beiden Ländern. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. November 2015 erscheint die Studie „E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2015&#8243; von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und dem <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a>. Demnach verfügen fast 70 Prozent der Onlineshops im Alpenraum mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der jeweils 250 größten Onlineshops in beiden Ländern. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre Ladengeschäft im Inland. Rund jeder zweite der untersuchten Onlineshops ist auch im physischen Handel aktiv. Bei Marktplätzen sind die E-Commerce-Anbieter dagegen im Vergleich mit <a href="http://de.statista.com/infografik/2909/anteil-der-onlineshops-mit-weiteren-vertriebskanaelen/">Deutschland</a> zurückhaltend, jeder fünfte Shop in Österreich und nur jeder zehnte in der Schweiz verkauft auch über Amazon oder eBay.</p>
<p>Die Studie kann <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2015/">hier</a> bestellt werden.</p>
<div style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><img style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://d28wbuch0jlv7v.cloudfront.net/images/infografik/normal/infografik_3985_zusaetzliche_vertriebskanaele_online_shops_oesterreich_schweiz_n.jpg" alt="Infografik: eCommerce im Alpenraum setzt auf mobil | Statista" width="960" height="684" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/EHI</p></div>
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		<title>Flexible Lieferoptionen für Kunden wichtiger als schnelle Zustellung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[ECC Köln]]></category>
		<category><![CDATA[EHI]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[IFH Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Hudetz]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schnelligkeit ist bei der Lieferung oftmals nur die halbe Miete – in Form von drei aktuellen Studien möchten wir Ihnen zeigen, dass Kunden in vielen Fällen Faktoren wie flexible Lieferzeiten oder eine verlässliche Kommunikation des Lieferzeitpunkts gegenüber einer schnellen Zustellung bevorzugen. Kunden wünschen sich beim Versand- und Lieferprozess eine immer größere Flexibiliät. Vor allem der Wunsch [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnelligkeit ist bei der Lieferung oftmals nur die halbe Miete – in Form von drei aktuellen Studien möchten wir Ihnen zeigen, dass Kunden in vielen Fällen Faktoren wie flexible Lieferzeiten oder eine verlässliche Kommunikation des Lieferzeitpunkts gegenüber einer schnellen Zustellung bevorzugen.</strong></p>
<div id="attachment_13089" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13089 size-full" title="Foto Copyright: www.flickr.com/Kamyar Adl (CC BY-ND 2.0)" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/3096111340_d072f44527_o.jpg" alt="" width="750" height="498" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/kamshots/3096111340/</p></div>
<p>Kunden wünschen sich beim Versand- und Lieferprozess eine immer größere Flexibiliät. Vor allem der Wunsch nach der Wahl zwischen mehreren Lieferanten steigt – für knapp 52 Prozent der Online-Shopper hat dieses Thema eine große Bedeutung. Ebenfalls wichtig ist für sieben von zehn Befragten, dass Onlinehändler mehrere Lieferoptionen anbieten. Ein alternativer Lieferort (52 Prozent), verschiedene Versandoptionen (46 Prozent) und das Umrouten der Bestellung während des Lieferprozesses (31 Prozent) spielen für eine große Zahl von Kunden bedeutende Faktoren bei der Wahl des Onlinehändlers. Dies ergibt eine Erfolgsfaktorenstudie von <a href="http://www.ecckoeln.de/" target="_blank">ECC Köln</a>, <a href="https://www.hermespaketshop.at/" target="_blank">Hermes</a>, <a href="http://www.sap.com/austria/index.html" target="_blank">SAP</a> und <a href="https://www.yapital.com/deu.html" target="_blank">Yapital</a>, die 10.600 Online-Shopper aus Deutschland befragt hat.</p>
<p><strong>Flexible und transparente Lieferung gefragt</strong></p>
<p>Laut der Studie ist für die Konsumenten weniger eine schnelle Lieferung entscheidend, hingegen wird vor allem auf eine flexible und transparente Zustellung Wert gelegt. Same-Day-Delivery wird von nur zwei Prozent der Befragten gewünscht. Für 40 Prozent ist eine Lieferung in zwei, für 28 Prozent noch eine Lieferung innerhalb von drei Tagen akzeptanzfähig. Viel eher erwarten sich die Kunden aber eine verlässliche Kommunikation des Lieferzeitpunkts (64 Prozent) sowie die Nachverfolgung der Sendung (78 Prozent). Als besonders interessant wird die Zustellung an alternative Lieferorte wie Paketstationen erachtet: Durchschnittlich wird diese Option mit 44 von 100 Nützlichkeitspunkten bewertet, wobei 32,8 Prozent der Befragten die Direktzustellung interessant finden. Eine individuelle Terminierung wird von 25,4 Prozent der Befragten als interessant empfunden. Eine Express-Lieferung ist laut der Studie nur für 8,8 Prozent interessant.</p>
<p>Das Interesse an unterschiedlichen Zustellungsoptionen wird nochmals in der unten stehenden Grafik verdeutlicht:</p>
<div id="attachment_13086" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13086" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/ECC-Köln_800.jpg" alt="Grafik: ECC Köln" width="800" height="536" /><p class="wp-caption-text">Grafik: ECC Köln</p></div>
<p>„Onlinehändler sollten Versand und Lieferung ihrer Produkte nicht als notwendiges Übel begreifen sondern als wichtigen Teil des Kaufprozesses. Kundenorientierung sollte dabei groß geschrieben werden“, rät Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln. „Kunden möchten sich auf den Faktor Convenience beim Online-Shopping verlassen können – die Lieferung spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle“, so Hudetz weiter.</p>
<p><strong>Lieferoptionen entscheiden oftmals über Kauf</strong></p>
<p>Wie wichtig eine sachgemäße Lieferung für den Konsumenten ist, zeigt ebenfalls die Studie <a href="http://www.metapack.com/report/delivering-consumer-choice-report/" target="_blank">„Delivering Consumer Choice: 2015 State of eCommerce Delivery“ von Metapack</a>, die 3.000 Kunden in den USA, UK, den Niederlanden, Spanien, Frankreich und Deutschland befragt hat. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden zudem in einer <a href="http://www.metapack.com/report/delivering-consumer-choice-infographic/" target="_blank">Grafik</a> dargestellt. Demnach haben 66 Prozent der Befragten einen Retailer gegenüber den anderen bevorzugt, weil dieser bessere Lieferoptionen angeboten hat. 49 Prozent sagen ebenfalls, dass sie eine höhere Summe für bessere oder komfortablere Lieferoptionen bezahlt haben.</p>
<p>Schlechte Erfahrungen bei der Lieferung können auch Auswirkungen auf die öffentliche Meinung nach sich ziehen: Laut der Studie von Metapack haben 40 Prozent der Befragten ihre negativen Erlebnisse schon einmal auf Social Media Kanälen geteilt, 56 Prozent sagen, dass eine negative Bewertung die eigene Kaufentscheidung beeinflusst.</p>
<p><strong>36 Prozent der Händler planen Lieferzeitfenster</strong></p>
<p>Aufschluss über die derzeitigen Angebote zur flexiblen Lieferung gibt auch die aktuelle <a href="https://www.ehi.org/de/studien/versand-und-retourenmanagement-im-e-commerce-2015/" target="_blank">EHI-Studie „Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce 2015“</a>. Wie die Studie zeigt, bieten derzeit nur 19 Prozent der österreichischen, deutschen und Schweizer Onlinehändler ihren Kunden die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Logistikdienstleistern beziehungsweise verschiedenen Zustellvarianten zu wählen. Jedoch will der Kunde bestimmen, wohin und zu welcher Zeit die Bestellung geliefert wird. 22 Prozent der befragten Händler gaben an, ihren Kunden verschiedene Auswahloptionen in Zukunft anbieten zu wollen.</p>
<div id="attachment_13091" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-13091 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_1_750.jpg" alt="EHI_1_750" width="750" height="246" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI</p></div>
<p>Bei der Studie gaben 57 Prozent der Onlinehändler an, ihren Kunden die Lieferung an eine Pick-up-Station anzubieten. Bei rund 40 Prozent können die Kunden ihre Lieferung im stationären Geschäft abholen.</p>
<div id="attachment_13092" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13092" src="/wp/wp-content/uploads/2015/11/EHI_2_750.jpg" alt="Grafik: EHI" width="750" height="434" /><p class="wp-caption-text">Grafik: EHI</p></div>
<p>Ebenfalls wichtig ist für Kunden die Wahl eines Lieferzeitfensters – diese Option wird erst von zehn Prozent der Händler angeboten. Jedoch planen 36 Prozent der befragten Onlinehändler, in den nächsten drei Jahren ein konkretes Zeitfenster für die Lieferung anbieten zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/flexible-lieferoptionen-fuer-kunden-wichtiger-als-schnelle-zustellung/">Flexible Lieferoptionen für Kunden wichtiger als schnelle Zustellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Deutschland: Fast alle Top-Onlineshops nutzen aktiv Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>EHI und Statista haben eine Studie zu den 1.000 Top-Onlineshops in Deutschland veröffentlicht. Den Ergebnissen nach sind fast alle Onlineshops auch in den sozialen Medien aktiv. Weiters verfügen fast zwei Drittel der Webshops über mobile Kanäle oder Apps, nutzen Gütesiegel und bieten eine immer größer werdende Auswahl an Versandarten. Fast alle Onlineshops, die in der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> und <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> haben eine Studie zu den 1.000 Top-Onlineshops in Deutschland veröffentlicht. Den Ergebnissen nach sind fast alle Onlineshops auch in den sozialen Medien aktiv. Weiters verfügen fast zwei Drittel der Webshops über mobile Kanäle oder Apps, nutzen Gütesiegel und bieten eine immer größer werdende Auswahl an Versandarten.</p>
<div id="attachment_12851" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12851 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Social-Media_800.jpg" alt="www.flickr.com/jasonahowie" width="800" height="600" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/jasonahowie/7910370882</p></div>
<p>Fast alle Onlineshops, die in der Untersuchung berücksichtigt wurden, nutzen aktiv Social Media. Facebook wird dabei von 90,5 Prozent der Unternehmen genutzt (Vorjahr: 88,9 Prozent). Google+ liegt dahinter mit einer Nutzung von 78,2 Prozent (Vorjahr: 79,6 Prozent). Dann folgen Twitter mit 72,2 Prozent (Vorjahr: 70,8 Prozent) und YouTube mit 69,1 Prozent (Vorjahr: 67,2 Prozent). Quantitativ scheint die Sättigung schon ausgereizt zu sein, qualitiativ bieten Pinterest mit „buyable pins“ und Instagram mit einem „Shop now“-Button direkte Einkaufsverknüpfungen an.</p>
<div id="attachment_12846" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12846 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/SocialMedia_800.jpg" alt="SocialMedia_800" width="800" height="553" /><p class="wp-caption-text">Der Anteil der Shops mit Facebook-Profil ist in den vergangenen Jahren konstant nach oben angewachsen. (Quelle: EHI/Statista)</p></div>
<p>Auch in Bezug auf die Reichweite sind die Facebook-Profile der Onlineshops mit durchschnittlich 467.190 Likes klar am erfolgreichsten. Die Resonanz bei Twitter mit einem Mittelwert von 60.022 und Google+ mit 47.549 Followern ist bereits deutlich geringer, weit abgeschlagen ist YouTube mit im Schnitt nur 5.112 Abonnenten.</p>
<p><strong>Verbreitung von Gütesiegeln nimmt zu</strong></p>
<p>Immer mehr Onlineshops greifen auf Gütesiegel zurück, so die Ergebnisse der Studie: Waren es im vergangenen Jahr noch weniger als die Hälfte der Onlineshops, die eine Bewertung durch Kunden zuließen (46,6 Prozent), sind es in diesem Jahr schon fast zwei Drittel (65,4 Prozent). Außerdem konnten beispielsweise Anbieter mit dem Gütesiegel „EHI Geprüfter Online-Shop“, die auch im vergangenen Jahr schon im Ranking vertreten waren, ihren Umsatz um 10,5 Prozent steigern.</p>
<p>Ebenfalls im Ansteigen begriffen ist die Auswahl an Liefermöglichkeiten der 1.000 Top-Onlineshops in Deutschland. Mit 73 Prozent liegt die Deutsche Post DHL bei den Versandoptionen klar an erster Stelle. Gegenüber dem Vorjahr (69,2 Prozent) konnte die DHL somit ihre Position sogar noch ausbauen. Weit abgeschlagen an dritter Stelle liegen Versandarten wie Spedition (19,7 Prozent) und die Selbstabholung (19,4 Prozent). Die unten angeführte Grafik zeigt hier nähere Details.</p>
<div id="attachment_12847" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12847 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Liefermöglichkeiten_800.jpg" alt="Liefermöglichkeiten_800" width="800" height="497" /><p class="wp-caption-text">Mit 73 Prozent liegt die Deutsche Post DHL bei den Versandoptionen klar an erster Stelle. (Quelle: EHI/Statista)</p></div>
<p><strong>Fast zwei Drittel mit mobilen Kanal</strong></p>
<p><a href="/zwei-drittel-der-deutschen-onlineshops-mit-mobilen-kanal/" target="_blank">www.etailment.at hat bereits eine Grafik zur Studie veröffentlicht</a>, die Aufschluss über die mobilen Kanäle deutscher Unternehmen gibt. Demnach verfügen bereits 63,4 Prozent der Onlineshops in Deutschland über eine mobile Website oder Shopping-App, was einer Steigerung von 17,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr bedeutet.</p>
<p>Die Studie zum E-Commerce-Markt in Österreich und der Schweiz wird Mitte November 2015 erscheinen. <a href="http://www.ehi-shop.de/de/handelsthemen/e-commerce/studie-e-commerce-markt-deutschland-2015" target="_blank">Die präsentierte Studie zum deutschen Markt ist unter diesem Link erhältlich.</a></p>
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		<title>Fast zwei Drittel der deutschen Onlineshops mit mobilem Kanal</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>63,4 Prozent der Onlineshops in Deutschland verfügen mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App, eine Steigerung von 17,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Das ist ein Ergebnis der am 21. Oktober 2015 erscheinenden Studie der „E-Commerce-Markt Deutschland 2015&#8243; von Statista und dem EHI. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>63,4 Prozent der Onlineshops in Deutschland verfügen mittlerweile über eine mobile Webseite oder Shopping-App, eine Steigerung von 17,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Das ist ein Ergebnis der am 21. Oktober 2015 erscheinenden Studie der „E-Commerce-Markt Deutschland 2015&#8243; von <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und dem <a href="https://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a>. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Onlineshops. Zweitwichtigster weiterer Vertriebskanal ist das stationäre Ladengeschäft in Deutschland. Mehr als jeder zweite der untersuchten Onlineshops ist auch im physischen Handel aktiv. Außerdem verkaufen rund ein Drittel der in Deutschland aktiven Onlineshops auch über die Marktplätze von <a href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">eBay</a>.</p>
<p>Die Studie kann <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-deutschland-2015/">hier</a> bestellt werden.</p>
<div id="attachment_12801" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-12801 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/Onlineshopsmobil_800.jpg" alt="Onlineshopsmobil_800" width="800" height="557" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Statista/EHI</p></div>
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		<title>Grafik von Statista und EHI zeigt die Top 10 der deutschen Onlineshops</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 21. Oktober 2015 veröffentlichen Statista und das EHI die mittlerweile siebte Ausgabe der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland“. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Onlineshops nach Umsätzen in Deutschland im Jahr 2014. Dienstleistungen, Nutzungsrechte sowie Shops, welche nur digitale Güter verkaufen (zum Beispiel Google Play), werden nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Oktober 2015 veröffentlichen <a href="http://de.statista.com/themen/" target="_blank">Statista</a> und das <a href="https://www.ehi.org/?1&amp;L=0" target="_blank">EHI</a> die mittlerweile siebte Ausgabe der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland“. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Onlineshops nach Umsätzen in Deutschland im Jahr 2014. Dienstleistungen, Nutzungsrechte sowie Shops, welche nur digitale Güter verkaufen (zum Beispiel <a href="https://play.google.com/store" target="_blank">Google Play</a>), werden nicht betrachtet. Dazu passend werden in einer Grafik die Top 10 der Onlineshops in Deutschland präsentiert. Unangefochten auf Platz 1 ist weiterhin <a href="http://de.statista.com/themen/757/amazon/" target="_blank">Amazon</a>. In Deutschland erwirtschaftete das Online-Versandhaus 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 6,6 Milliarden Euro. Mit weitem Abstand folgen <a href="https://www.ottoversand.at/" target="_blank">Otto</a> (2,0 Milliarden Euro) und <a href="http://de.statista.com/themen/2008/zalando/" target="_blank">Zalando</a> (872 Millionen Euro). Neu in den Top 10 ist in diesem Jahr einzig <a href="http://www.apple.com/at/" target="_blank">Apple</a>, das hierzulande online 358 Millionen Euro umsetzte und damit <a href="http://www.hm.com/at/" target="_blank">H&amp;M</a> aus den Top 10 verdrängte.</p>
<p>Die vollständige Studie kann <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-deutschland-2015/" target="_blank">hier</a> bestellt werden.</p>
<div id="attachment_11788" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-11788 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/09/Statista_800.jpg" alt="Statista_800" width="800" height="570" /><p class="wp-caption-text">Grafik: Statista/EHI</p></div>
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		<title>Knapp die Hälfte der deutschen Onlineshops agieren auch mit stationärem Geschäft</title>
		<link>http://www.etailment.at/knapp-die-haelfte-der-deutschen-onlineshops-agieren-auch-mit-stationaerem-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 04:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>50,4 Prozent der Online-Händler in Deutschland vertreiben ihre Produkte und/oder Dienstleistungen auch über stationäre Ladengeschäfte im Inland. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Statista in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute. Ebenfalls verfügen viele Onlineshops bereits über mobil optimierte Websites oder App inklusive Shop. Knapp über 50 Prozent der Onlineshops in Deutschland sind auch stationär [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>50,4 Prozent der Online-Händler in Deutschland vertreiben ihre Produkte und/oder Dienstleistungen auch über stationäre Ladengeschäfte im Inland. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Statista in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute. Ebenfalls verfügen viele Onlineshops bereits über mobil optimierte Websites oder App inklusive Shop.</strong></p>
<div id="attachment_5489" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/MultiChannel_800.jpg"><img class="wp-image-5489 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/MultiChannel_800.jpg" alt="MultiChannel_800" width="800" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Statista/EHI &#8211; E-Commerce Markt)</p></div>
<p>Knapp über 50 Prozent der Onlineshops in Deutschland sind auch stationär tätig. Das ist ein Ergebnis der Ende 2014 veröffentlichen Studie <a href="/customer-journey-analyse-wann-mode-kunden-im-web-zoegern-und-wann-sie-shoppen/" target="_blank">„E-Commerce-Markt Deutschland&#8221;</a> des Statistikportals <a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI Retail Institute</a>. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops nach Umsätzen in Deutschland im Jahr 2013. Von stark wachsender Bedeutung ist der mobile Kanal. Rund 46 Prozent der Onlineshops verfügen mittlerweile über eine für Smartphone beziehungsweise Tablet optimierte Website oder eine App inklusive Shop, das entspricht einem Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber der vorherigen Erhebung. Weitere wichtige Vertriebskanäle sind für viele Shops die Marktplätze von <a href="http://www.amazon.de/ref=rd_www_amazon_at/?site-redirect=at" target="_blank">Amazon</a> (37,6 Prozent) und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a> (32,9 Prozent).</p>
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		<title>50,4 Prozent der Online-Shops mit stationärem Geschäft</title>
		<link>http://www.etailment.at/504-prozent-der-online-shops-mit-stationaerem-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 10:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jeder zweite Online-Shop in Deutschland verkauft seine Produkte in mindestens einem stationären Geschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Statista und EHI. 45,6 Prozent der Online-Händler verfügen ebenso über eine mobile Website oder Apps. 50,4 Prozent der Online-Shops in Deutschland betreiben zusätzlich ein oder mehrere stationäre Geschäfte im Inland. Dies berichtet Statista und bezieht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/504-prozent-der-online-shops-mit-stationaerem-geschaeft/">50,4 Prozent der Online-Shops mit stationärem Geschäft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zweite Online-Shop in Deutschland verkauft seine Produkte in mindestens einem stationären Geschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Statista und EHI. 45,6 Prozent der Online-Händler verfügen ebenso über eine mobile Website oder Apps.</strong></p>
<div id="attachment_3898" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/11/infografik_800.jpg"><img class="wp-image-3898 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/11/infografik_800.jpg" alt="infografik_800" width="800" height="554" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Statista/EHI</p></div>
<p>50,4 Prozent der Online-Shops in Deutschland betreiben zusätzlich ein oder mehrere stationäre Geschäfte im Inland. Dies berichtet Statista und bezieht sich dabei auf eine gemeinsam mit dem <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> veröffentlichten Studie mit dem Titel <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-deutschland-2014/" target="_blank">„E-Commerce-Markt Deutschland 2014&#8243;</a>. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops. Ein weiterer wichtiger Vertriebskanal sind mobile Websites oder Apps, über die 45,6 Prozent der Online-Shops verfügen. Ebenfalls relevant sind <a href="/statistaehi-ebay-staerkster-marktplatz-in-deutschland/" target="_blank">Online-Marktplätze</a>: Mehr als 30 Prozent der in Deutschland aktiven Online-Shops verkaufen auch über die Marktplätze von <a href="http://www.amazon.de/ref=nav_logo" target="_blank">Amazon</a> und <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/504-prozent-der-online-shops-mit-stationaerem-geschaeft/">50,4 Prozent der Online-Shops mit stationärem Geschäft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<title>Statista/EHI: ebay stärkster Marktplatz in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 10:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; wurde von Statista und EHI veröffentlicht und weist ebay als mit Abstand größten Marktplatz in Deutschland aus. Eine Studie zum E-Commerce Markt 2014 in Österreich und der Schweiz wird ebenfalls mit 18. November 2014 veröffentlicht. Statista und das EHI haben die mittlerweile sechste Ausgabe der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; veröffentlicht. Die Studie untersucht den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/statistaehi-ebay-staerkster-marktplatz-in-deutschland/">Statista/EHI: ebay stärkster Marktplatz in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <span style="color: #666666;">Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; wurde von Statista und EHI veröffentlicht und weist ebay als mit Abstand größten Marktplatz in Deutschland aus. Eine Studie zum E-Commerce Markt 2014 in Österreich und der Schweiz wird ebenfalls mit 18. November 2014 veröffentlicht.</span></strong></p>
<div id="attachment_3564" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/infografik_800_n.jpg"><img class="wp-image-3564 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/infografik_800_n.jpg" alt="infografik_800_n" width="800" height="552" /></a><p class="wp-caption-text">Die Player ebay und Amazon sind die mit Abstand größten Marktplätze in Deutschland. (Quelle: Statista/EHI)</p></div>
<p><span style="color: #666666;"><a href="http://de.statista.com/" target="_blank">Statista</a> und das <a href="http://www.ehi.org/" target="_blank">EHI</a> haben die mittlerweile sechste Ausgabe der Studie „E-Commerce-Markt Deutschland&#8221; veröffentlicht. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops. Zusätzlich betrachtet die Studie in diesem Jahr erstmals die größten Online-Marktplätze in Deutschland. Nummer 1 ist hier mit einem Umsatz von 1,4 Milliarden Euro in 2013 mit großem Abstand <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">ebay.de</a>. Auf Platz 2 folgt mit rund einer Milliarde<a href="http://amazon.de/" target="_blank"> amazon.de</a> vor <a href="http://www.hood.de/" target="_blank">hood.de</a> mit 41 Millionen. Die </span><a style="color: #0a3fb6;" href="http://de.statista.com/infografik/642/top-10-online-shops-in-deutschland-nach-umsatz/">Top 10 der Online-Shops</a><span style="color: #666666;"> wird wie gehabt von Amazon angeführt. Die Studie „</span><a style="color: #0a3fb6;" href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-deutschland-2014/">E-Commerce-Markt Deutschland 2014</a><span style="color: #666666;">&#8221; kann hier bestellt werden. </span>Eine Studie zum E-Commerce Markt 2014 in Österreich und der Schweiz ist unter <a href="http://statista-research.com/publikationen/e-commerce-markt-osterreichschweiz-2014/" target="_blank">diesem Link</a> ebenfalls bestellbar &#8211; die Untersuchung wird am 18. November 2014 veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/statistaehi-ebay-staerkster-marktplatz-in-deutschland/">Statista/EHI: ebay stärkster Marktplatz in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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