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	<title>www.etailment.at &#187; GfK</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Vertriebskooperation von Herold und Marktguru soll KMU ansprechen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bis jetzt waren vor allem Angebote von großen Unternehmen auf Marktguru.at zu finden. Dies soll sich nun ändern: Durch eine Zusammenarbeit mit Herold könnten bald auch klein- und mittelständische Unternehmen ihren Platz auf der Prospektplattform finden. Über die Plattform Marktguru.at können sich Konsumenten über aktuelle Angebote, Prospekte, Aktionen und Flugblätter informieren. Vor allem Angebote von großen Handelsfirmen waren [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis jetzt waren vor allem Angebote von großen Unternehmen auf Marktguru.at zu finden. Dies soll sich nun ändern: Durch eine Zusammenarbeit mit Herold könnten bald auch klein- und mittelständische Unternehmen ihren Platz auf der Prospektplattform finden.</strong></p>
<div id="attachment_13950" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-13950" src="/wp/wp-content/uploads/2015/12/Marktguru_800.jpg" alt="Screenshot: Marktguru.at" width="800" height="474" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Marktguru.at</p></div>
<p>Über die Plattform <a href="http://www.marktguru.at/" target="_blank">Marktguru.at</a> können sich Konsumenten über aktuelle Angebote, Prospekte, Aktionen und Flugblätter informieren. Vor allem Angebote von großen Handelsfirmen waren bis zum jetzigen Zeitpunkt auf Marktguru.at zu finden. Eine neue Vertriebskooperation mit <a href="http://www.herold.at/" target="_blank">Herold</a> macht es nun auch für KMU möglich, österreichweit ihre Angebot zu präsentieren. Nach Suchmaschinen-Marketing, Remarketing, Unternehmensvideos etc. eröffnet Herold den heimischen KMU damit eine weitere effiziente Marketingmaßnahme, um potenzielle Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Präsentation on- und offline möglich</strong></p>
<p>Mit dieser Maßnahme bietet Herold seinen Kunden neben der haptischen Werbepost auch eine Möglichkeit, im Netz entsprechend für das eigene Unternehmen zu werben. So können Angebote für Kunden vor der Haustür als auch online gefunden werden. „Wir freuen uns, durch die Kooperation mit Marktguru unseren Kunden zusätzlich zu den Postwurfsendungen in diesem Bereich nun auch ein schlagkräftiges digitales Werbeprodukt anbieten zu können, bei dem der Werbeerfolg für den Handel direkt messbar  ist“, kommentiert Herold-Geschäftsführer Thomas Friess die Zusammenarbeit mit Marktguru.</p>
<p>Und die die Marktguru-Geschäftsführer Thomas Kern und Michael Buchbinder kommentieren die Zusammenarbeit wie folgt: „Wir freuen uns, dass wir mit Herold den idealen Partner gefunden haben. Das <a href="http://www.gfk.com/at/panel-teilnahme/Seiten/default.aspx" target="_blank">Marktforschungsinstitut GfK</a> hat nachgewiesen, dass sich Marktguru als wichtiger zusätzlicher Vertriebskanal für den stationären Handel etabliert hat. Mit Hilfe von Herold können wir nun auch KMU die qualitativ hochwertigen Kundenkontakte, die über Marktguru entstehen, für ihre jeweilige Region anbieten.“</p>
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		<title>Männer nutzen Personal Shopping lieber als Frauen</title>
		<link>http://www.etailment.at/maenner-nutzen-personal-shopping-oefter-als-frauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[GfK]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>80 Prozent jener, die schon einmal Personal Shopping genutzt haben, wollen dies wieder tun. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktfortschungsinstitut GfK, die Untersuchung wurde im Auftrag von Outfittery durchgeführt. Dabei wurden 1.605 Online-User befragt. Zehn Prozent der Männer haben bereits Personal Shopping genutzt, bei Frauen sind es knapp sechs Prozent. Interessant ist auch, dass sieben [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>80 Prozent jener, die schon einmal Personal Shopping genutzt haben, wollen dies wieder tun. Zu diesem Ergebnis kommt das <a href="http://www.gfk.com/pages/default.aspx" target="_blank">Marktfortschungsinstitut GfK</a>, die Untersuchung wurde im Auftrag von <a href="https://www.outfittery.at/" target="_blank">Outfittery</a> durchgeführt. Dabei wurden 1.605 Online-User befragt.</p>
<p>Zehn Prozent der Männer haben bereits Personal Shopping genutzt, bei Frauen sind es knapp sechs Prozent. Interessant ist auch, dass sieben Prozent der Männer sagen, dass sie Personal Shopping jederzeit wieder nutzen würden. Bei den Frauen liegt der Wert mit 5,5 Prozent darunter. Das zeigt die untenstehende Grafik. Hier ist auch erkennbar, dass sich viel weniger Männer für Shopping interessieren beziehungsweise Mode im Internet kaufen. Jedoch zeigt eine große Anzahl an Männern (31,7 Prozent) und Frauen (38 Prozent), die noch nie Curated Shopping genutzt haben, Interesse am Service. Das personalisierte Einkaufen im Netz wäre also für viele Händler eine Möglichkeit, auch Männer verstärkt anzusprechen. 31 Prozent der Männer sagen laut Studie, dass sie den Kauf von Kleidung oder die Wahl von Outfits als stressig empfinden, 22 Prozent finden es aufwändig, aus den vielen unterschiedlichen Angeboten zu wählen. Hingegen geben 27 Prozent der Frauen an, gerne shoppen zu gehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12410" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/GfK_Outfittery_800_1.jpg" alt="GfK_Outfittery_800_1" width="800" height="510" /></p>
<p><strong>Outfittery mit höchstem Bekanntheitsgrad</strong></p>
<p>Outfittery ist bei Männern der mit Abstand bekannteste Personal Shopping Service – 31,8 Prozent der männlichen Befragten kennen den Service. Bei Frauen liegt Outfittery bei der Bekanntheit ebenfalls an erster Stelle, doch folgt dahinter gleich der Service von <a href="https://www.modomoto.de/" target="_blank">Modomoto</a>. Angebote von <a href="https://www.zalon.at/" target="_blank">Zalon</a> (dem Curated Shopping Angebot von <a href="https://www.zalando.at/" target="_blank">Zalando</a>), <a href="https://www.fashionid.de/stilbox/" target="_blank">Stilbox</a> oder <a href="https://www.kisura.de/" target="_blank">Kisura</a> sind noch eher weniger bekannt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12409" src="/wp/wp-content/uploads/2015/10/GfK_Outfittery_800_2.jpg" alt="GfK_Outfittery_800_2" width="800" height="477" /></p>
<p>Julia Bösch, Gründerin und Geschäftsführerin von Outfittery, kommentiert die Studie wie folgt: „Wir haben den Markt und das Potenzial untersuchen lassen, um verlässliche Daten und Fakten über Personal Shopping zu erhalten. Obwohl wir den Markt als Pionier gut kennen, haben uns einige Studienergebnisse doch positiv überrascht. Zum Beispiel, dass Outfittery die mit Abstand höchsten Bekanntheitswerte sowohl bei Männern als auch bei Frauen hat. Aufschlussreich sind auch das große Interesse der bisherigen Nicht-Nutzer und die hohe Wiedernutzungsabsicht.“</p>
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		<title>GfK Studie zeigt Potenzial bei der Smartwatch-Nutzung auf</title>
		<link>http://www.etailment.at/umfrage-gfk/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes GfK hat sich mit den Nutzungsmöglichkeiten von Smartwatches in der Zukunft beschäftigt. Befragt wurden Personen in Deutschland, Großbritannien, den USA, Südkorea und China. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich ein Bezahlen mit Smartwatch in Zukunft vorstellen zu können. In einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK wurden die unterschiedlichen Nutzungspotenziale von Smartwatches in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes GfK hat sich mit den Nutzungsmöglichkeiten von Smartwatches in der Zukunft beschäftigt. Befragt wurden Personen in Deutschland, Großbritannien, den USA, Südkorea und China. 35 Prozent der Befragten gaben an, sich ein Bezahlen mit Smartwatch in Zukunft vorstellen zu können.</strong></p>
<div id="attachment_3523" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Wearables_800.jpg"><img class="wp-image-3523 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/Wearables_800.jpg" alt="Wearables_800" width="800" height="481" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: GfK</p></div>
<p>In einer Umfrage des <a href="http://www.gfk.com/at/Seiten/default.aspx" target="_blank">Marktforschungsinstitutes GfK</a> wurden die unterschiedlichen Nutzungspotenziale von Smartwatches in Deutschland, Großbritannien, China, Südkorea und den USA ausgewertet. Demnach haben Smartwatches bei den Nutzern das Potenzial, als Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Computer und Onlinekonten zu dienen. Derzeit sind die wichtigsten Anwendungen der Smartwatch die Erfassung von <span style="color: #000000;">Sportaktivitäten, Navigation, Telefonate sowie die Verwendung von Apps. </span>Speziell an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen besteht für die Mehrheit der Befragten Interesse. In einer internationalen Studie befragte GfK jeweils 1.000 Smartphone-Besitzer pro Land, ob Interesse an speziellen Funktionen einer Smartwatch bestehen. Die Studienteilnehmer sollten bei ihren Antworten voraussetzen, dass die Datenspeicherung und Datenübertragung sicher sei.</p>
<p><strong>Bezahlen an der Kassa</strong></p>
<p>Konnte sich das Bezahlen mit Smartphone mittels Near Field Communication an der Kassa in der breiten Masse noch nicht durchsetzen, besteht für Smartwatches möglicherweise eine höhere Chance für einen leichten und komfortablen Zahlungsablauf. Interesse besteht hier im Durchschnitt der Länder bei 35 Prozent. Großes Potenzial besteht vor allem in China, wo sich 54 Prozent der Befragten ein Zahlen mit Smartwatches vorstellen kann, in den USA sind es noch immer 40 Prozent. <span style="color: #000000;">Südkorea (28 Prozent), Grossbritannien (27 Prozent) und Deutschland (20 Prozent) liegen dahinter.</span></p>
<p><strong>Potenzial im Bereich Gesundheitsdaten</strong></p>
<p>Fast die Hälfte der Befragten in den fünf Ländern gab an, ihre persönlichen Gesundheitsdaten in Krankenhäusern und bei Ärzten mittels Smartwatch zur Verfügung zu stellen. Jedoch haben die Ergebnisse länderspezfifisch eine starke Schwankungsbreite. Sind in China 69 Prozent der Befragten interessiert, sind es in den USA immerhin noch 50 und Südkorea 43 Prozent. Jedoch sind in Großbritannien nur mehr ein Drittel und in Deutschland ein Viertel der befragten Personen an dieser Möglichkeit interessiert. Männer sind gegenüber Frauen aufgeschlossener in diesem Bereich. Umso älter die befragten Personen waren, umso interessierter waren diese an der Möglichkeit, Smartwatches für Gesundheitsdaten zu verwenden.</p>
<p><strong>Smartwatch hat Potenzial als Fahrkarte und zur Identifizierung</strong></p>
<p>63 Prozent der befragten Chinesen, 54 Prozent der Koreaner und 41 Prozent der US-Amerikaner würden die Smartwatch als Fahrkarte einsetzen. In Großbritannien (32 Prozent) und Deutschland (31) sind diese Werte deutlich niedriger. Insgesamt gaben 45 Prozent der Befragten an, die Smartwatch zur Identifizierung am Computer zu nutzen. Dabei steigt das Interesse mit zunehmenden Alter: Die<span style="color: #000000;"> Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen liegt bei 42 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen bei 46 Prozent, bei Verbrauchern ab 50 Jahren sind es 48 Prozent. Im Ländervergleich zeigen sich Chinesen (68 Prozent) und Amerikaner (49 Prozent) am interessiertesten, gefolgt von Südkoreanern (37 Prozent) und Briten (33 Prozent). Deutschland ist Schlusslicht: Hier würde nur jeder Vierte eine Smartwatch zur sicheren Identifikation am Computer einsetzen.</span></p>
<p><strong>Smartwatch als Ausweis</strong></p>
<p>38 Prozent der Befragten in den fünf Ländern könnten sich durchaus vorstellen, eine Smartwatch als Ausweis zu benutzen. Der Top-Wert findet sich in China mit 57 Prozent, gefolgt von der USA mit 41 Prozent. In Südkorea ist jeder Dritte an einer Smartwatch als Ausweis interessiert, in Großbritannien noch immer 28 Prozent und in Deutschland jeder Fünfte.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/umfrage-gfk/">GfK Studie zeigt Potenzial bei der Smartwatch-Nutzung auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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