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	<title>www.etailment.at &#187; Google</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>YouTube-Videos können während Olympia entscheidende Kaufimpulse bringen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 04:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie von Google gemeinsam mit Ipsos Connect sehen sich 65 Prozent der Sportbegeisterten YouTube-Videos rund um das Thema Olympia an. Unternehmen können daraus durchaus Gewinn schlagen. So attestiert die Studie Sportinteressierten auf YouTube eine überdurchschnittliche Kauffreude, vor allem bei Produktgruppen wie Food, Autos oder auch Mode. So sagt jeder Zehnte sogar, dass [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a> gemeinsam mit <a href="http://www.ipsos.de/geschaeftsbereiche/ipsos-connect/ueber-ipsos-connect" target="_blank">Ipsos Connect</a> sehen sich 65 Prozent der Sportbegeisterten <a href="https://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>-Videos rund um das Thema Olympia an. Unternehmen können daraus durchaus Gewinn schlagen. So attestiert die Studie Sportinteressierten auf YouTube eine überdurchschnittliche Kauffreude, vor allem bei Produktgruppen wie Food, Autos oder auch Mode. So sagt jeder Zehnte sogar, dass ein Video den entscheidenden Kaufimpuls gegeben hat.</p>
<p>Mit Werbung kann der Zielgruppe gezeigt werden, wie die eigenen Produkte optimal eingesetzt werden können. Sportbegeisterte wollen auf YouTube noch stärker als durchschnittliche YouTube-User unterhalten werden, auch Testimonials kommen gut an.</p>
<p>Unter <a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/infographic/wie-youtube-sportfans-begeistert/" target="_blank">diesem Link</a> finden Sie die gesammelten Ergebnisse der Studie. Die Infografik zur Studie können Sie sich hier ansehen:</p>
<div id="attachment_20554" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-20554 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/07/YouTube_800.jpg" alt="YouTube_800" width="800" height="4728" /><p class="wp-caption-text">Quelle: www.thinkwithgoogle.com</p></div>
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		<title>BrandZ Studie: Amazon bei den Retailern wieder vor Alibaba</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem Alibaba im Vorjahr als Neueinsteiger Amazon bei den Retailern der BrandZ-Studie von Millward Brown vom Thron stoßen konnte, holt sich Amazon 2016 die Spitzenposition wieder zurück. Als wertvollstes Unternehmen weist der Report Google mit einem geschätzten Wert von 229,2 Milliarden US-Dollar aus. Millward Brown hat bereits zum elften Mal die Markenwertstudie BrandZ veröffentlicht und die 100 wertvollsten Marken der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem <a href="http://www.alibabagroup.com/en/global/home" target="_blank">Alibaba</a> im Vorjahr <strong>als Neueinsteiger</strong> <a href="https://www.amazon.com/" target="_blank">Amazon</a> bei den Retailern der BrandZ-Studie von <a href="http://www.millwardbrown.com/" target="_blank">Millward Brown</a> vom Thron stoßen konnte, holt sich Amazon 2016 die Spitzenposition wieder zurück. Als wertvollstes Unternehmen weist der Report Google mit einem geschätzten Wert von 229,2 Milliarden US-Dollar aus.</strong></p>
<div id="attachment_19269" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19269" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/BrandZ_800.jpg" alt="Grafik: BrandZ/Millward Brown" width="800" height="420" /><p class="wp-caption-text">Grafik: BrandZ/Millward Brown</p></div>
<p>Millward Brown hat bereits zum elften Mal die Markenwertstudie BrandZ veröffentlicht und die 100 wertvollsten Marken der Welt ermittelt. Auf Platz 1 landet Google und stößt damit Apple vom Thron. Der Gesamtwert von Google wird auf 229,2 Milliarden US-Dollar geschätzt, Apple auf einen Wert von 228,5 Milliarden US-Dollar. Nummer 3 im Ranking nimmt Microsoft ein. Red Bull konnte sich als österreichisches Unternehmen um vier Plätze auf Platz 90 verbessern.</p>
<div id="attachment_19272" style="width: 757px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-large wp-image-19272" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/BZRanking1_25_800-747x1024.jpg" alt="Grafik: BrandZ/Millward Brown" width="747" height="1024" /><p class="wp-caption-text">Grafik: BrandZ/Millward Brown</p></div>
<p>„Der Erfolg von Google gründet auf deutlich erhöhten Werbeeinnahmen, prosperierenden Cloud-Services und einer schlüssigen Innovationsstrategie am Puls der Zeit. Insgesamt haben sich die wertvollsten Marken der Welt sehr stabil entwickelt – und damit wirtschaftlichen Herausforderungen wie der Konjunkturschwäche in China eindrucksvoll getrotzt. Gerade Marken wie Google, Amazon oder Facebook, die ihre Innovationen in Markenerlebnisse überführen konnten, haben den Bedarf der Konsumenten getroffen und erhebliche Wachstumsraten erzielt“, so Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<p><strong>Amazon bei den Retailern wieder auf Platz 1</strong></p>
<p>Auch bei den Retailern gibt es einen Wechsel an der Spitze. <a href="/markenwertstudie-brandz-apple-ist-die-wertvollste-marke-der-welt/" target="_blank">Nachdem Alibaba im vergangenen Jahr als Neueinsteiger Amazon bei den Retailern von Platz 1 stoßen konnte</a>, übernimmt Amazon nun erneut die führende Position. Auf Platz 3 folgt The Home Depot, dahinter rangieren Walmart und Ikea. Die weiteren Plätze in den Top 10 nehmen Costco, Lowe’s, Aldi, CVS/pharmacy und eBay ein, der Marktplatz fällt von Platz 6 im Vorjahr auf den 10. Rang.</p>
<div id="attachment_19271" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-19271" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Retail-Top-20_800.jpg" alt="Grafik: BrandZ/Millward Brown" width="800" height="1014" /><p class="wp-caption-text">Grafik: BrandZ/Millward Brown</p></div>
<p>Weitere Informationen zur Studie lassen sich unter <a href="http://wppbaz.com/article/1403" target="_blank">diesem Link</a> finden.</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren im E-Commerce: „Mobil ist der beste Freund der Stationärhändler“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Studie, welche die Zufriedenheit der österreichischen Kunden mit Onlineshops untersuchte, weist in den Top 10 nur Multichannel-Unternehmen aus. Amazon schaffte es überhaupt nur auf den 21. Rang. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Präsentation. Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2016“ wurde vom ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband, Google [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Studie, welche die Zufriedenheit der österreichischen Kunden mit Onlineshops untersuchte, weist in den Top 10 nur Multichannel-Unternehmen aus. Amazon schaffte es überhaupt nur auf den 21. Rang. www.etailment.at war vor Ort und berichtet von der Präsentation.</strong></p>
<div id="attachment_18999" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18999" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/Erfolgsfaktoren-E-Commerce-C-Helga-Auer.jpg" alt="V.l.n.r.: Rainer Will (Handelsverband), Eva Stüber (ECC Köln), Walter Hitziger und Peter Umundum (Österreichische Post) und Matthias Zacek (Google). (Foto: Helga Auer)" width="800" height="532" /><p class="wp-caption-text">V.l.n.r. am Podium: Rainer Will (Handelsverband), Eva Stüber (ECC Köln), Walter Hitziger und Peter Umundum (Österreichische Post) und Matthias Zacek (Google). (Foto: Helga Auer)</p></div>
<p>Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Top-Online-Shops in Österreich 2016“ wurde vom ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband, Google Austria und der Österreichischen Post durchgeführt. Am 1. Juni 2016 wurden die Ergebnisse präsentiert. Welche Onlineshops schneiden aus Sicht der österreichischen Kunden am besten ab? Die Studie soll den Händlern einen praktischen Nutzen bieten und Baustellen aufzeigen, um an diesen arbeiten zu können.</p>
<p>„Erstmals sind in den Top 10 der Studie nur Multichannel-Händler zu finden“, wie Rainer Will, Geschäftsführer vom <a href="http://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband</a>, gleich zu Beginn erklärte. Im Fokus standen die Erfolgsfaktoren Usability, Sortiment, Preis-Leistungs-Verhältnis, Service, Bezahlung und Checkout sowie Versand und Lieferung. Für Will hat die Studie einen deutlichen Mehrwert für die Händler: „Die Studie hat für die Händler schon einen bestimmten Stellenwert, da man die eigene Leistung reflektieren kann.“</p>
<p><strong>Onlineshop von Esprit auf Platz 1</strong></p>
<p>„Reine Pure Player haben in Zukunft keine Chancen, sowohl Online als auch Offline, weil der Kunde selektiv kauft“, sagte Eva Stüber, Leiterin Research und Consulting beim <a href="http://www.ecckoeln.de/" target="_blank">ECC Köln</a>, über die Ergebnisse der Untersuchung. Esprit konnte es wie im Vorjahr auf den ersten Platz schaffen. „Es ist der einzige Onlineshop, der einen Index mit mehr als 80 Punkten erreichen konnte“, so Stüber. Dahinter folgt dm drogerie markt auf Platz 2. Weltbild konnte es im vergangenen Jahr nicht in die Top 10 schaffen, dieses Jahr aber durch die Optimierung seines Onlineshops, so Stüber, auf Platz 3 landen.</p>
<div id="attachment_18994" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18994" src="/wp/wp-content/uploads/2016/06/TopOnlineShops_800.jpg" alt="Grafik: ECC Köln" width="800" height="472" /><p class="wp-caption-text">Grafik: ECC Köln</p></div>
<p><strong>Hohe Ansprüche führen oftmals zu Enttäuschung</strong></p>
<p>Viele der großen Player schafften es in der Studie nicht unter die Top 10. Stüber dazu: „Letztendlich wird die Zufriedenheit der Kunden auch von den Erwartungen beeinflusst. Wir haben viele Händler, die den Kunden mit neuen Sachen begeistern können.“</p>
<p>„Amazon ist nicht in den Top 10 und ist mit Platz 21 auch nicht knapp daran vorbeigeschrammt“, so Stüber, ihre Begründung dafür ist: „Kunden wechseln gerne zwischen den Kanälen. Amazon entwickelt sich zwar stetig weiter, jedoch ist auch die Erwartung der Kunden wesentlich höher. So können es andere Shops besser schaffen, für Zufriedenheit zu sorgen.“ Amazon hat jedoch eine große Macht bei der Reichweite und hohe Kundentreue. Mehr als die Hälfte der österreichischen Online-Shopper kauft regelmäßig bei Amazon. Der Player punktet auch mit seinem großen Sortiment.</p>
<p>Was macht Amazon bei der Kundenbindung anders als andere Player? „Amazon schafft es etwa mit dem Prime-Programm, die Kunden zu binden. Dem Kunden mit Beratung und Service zur Seite zu stehen, hat einen großen Anteil am Erfolg eines Händlers“, wie Stüber betont. „Wenn man mit Service glänzen kann, stellt das den Kunden am meisten zufrieden.“</p>
<p>Der nächste große Schritt, der ansteht, ist mobile Optimierung, dies gilt für alle Händler, so Stüber – nicht nur beim Kauf, sondern auch für die Informationssuche. Bis jetzt konnte diesbezüglich laut der Studie noch kein Händler richtig überzeugen.</p>
<p><strong>Exzellenz braucht Konkurrenz</strong></p>
<p>Walter Hitziger, Vorstand für Brief, Werbepost &amp; Filialen bei der <a href="http://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post</a>, erklärte die schlechte Platzierung von Amazon ebenfalls mit den hohen Erwartungen der Kunden: „Wenn ich ein exzellentes Kauferlebnis erwarte und dieses nur ‚ok’ ist, dann ist das schon eine Enttäuschung.“</p>
<p>Vor allem fehlende Konkurrenz hilft vielen Unternehmen nicht, um an ihrer Leistung zu arbeiten, wie Hitiziger ausführte: „Wenn man keinen wirklichen Wettbewerber hat, sind die Kunden nicht wirklich zufrieden, denn ihnen fehlt ja der Vergleich. Ein Unternehmen kann nur dann Exzellenz erwerben, wenn eine Wettbewerbssituation vorherrscht und man tolles Kundenfeedback bekommen kann.“</p>
<p><strong>Neue Empfangsbox an der Wohnungstür</strong></p>
<p>„Seit 2010 haben wir eine Dauerrevolution in der Logistik“, meldete sich Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, zu Wort. 2015 konnte man mit 80 Millionen Paketen pro Jahr eine Verdoppelung bei der Zustellung innerhalb von mehreren Jahren erreichen. „Der Empfänger möchte seine Ware sofort haben, am besten noch kostenlos“, gab Umundum zu verstehen. Im vergangenen Jahr wurden 1,5 Millionen Sendungen über die Versandboxen in den Filialen zugestellt, dieses Jahr sollen es 3,4 Millionen Sendungen werden, wie Umundum schätzt. 90 Prozent der Pakete entfallen dabei auf Retouren.</p>
<p>Pläne für das laufende Jahr liegen bereits in der Schublade: So wird es im zweiten Halbjahr 2016 eine Empfangsbox für die Wohnungstüre geben, die Box kann senden als auch empfangen. „Weitere Lösungen sind bereits in der Pipeline“, so Umundum.</p>
<p><strong>Mobil müssen sich Händler „auf das Wesentliche konzentrieren“</strong></p>
<p>„Es freut mich, dass in den Top 10 nur Multichannel-Händler sind“, so Matthias Zacek, Industry Manager Retail von <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google Austria</a>, bei der Präsentation. „Wir begleiten die Kunden auf ihrem Weg.“ Die Suchmaschine ist in der Customer Journey gleich relevant wie Werbung. Wie kann man die Veränderungen im Kundenverhalten nutzen? Zacek dazu: „dm drogerie markt hat gezeigt, wie ein Unternehmen positiv arbeiten kann, dm hat den Kunden ins Zentrum gestellt. Das ist für mich mit ein Grund, warum das Unternehmen so gut platziert ist.“</p>
<p>Mit Google Shopping hat man einen Kanal gestartet, mit dem man noch besser auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen kann. „Der mobile Bereich ist einer der meist unterschätzten“, so Zacek. So sagt etwa Otto, dass jeder dritte Euro über das Smartphone umgesetzt wird. „Das zwingt die Händler auch dazu, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“ Und Zacek weiter: „Mobil ist darüber hinaus der beste Freund der Stationärhändler.“</p>
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		<title>Google und Levi‘s bringen „smarte Jacke“</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2016 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Bauer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Levis's]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Jacquard]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts „Jacquard“ bringen Google und Levi‘s im kommenden Jahr eine „smarte Jacke“ auf den Markt, die es Kunden ermöglicht, mit dem Smartphone zu interagieren. Die smarte Jacke, die von Google in Zusammenarbeit mit dem Kleidungsherrsteller Levi‘s 2017 auf den Markt kommen soll, ermöglicht es über die Jacke mit dem Smartphone zu interagieren. [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des Projekts <a href="https://atap.google.com/jacquard/" target="_blank">„Jacquard“</a> bringen <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a> und <a href="http://levistrauss.com/" target="_blank">Levi‘s</a> im kommenden Jahr eine „smarte Jacke“ auf den Markt, die es Kunden ermöglicht, mit dem Smartphone zu interagieren.</strong></p>
<div id="attachment_18806" style="width: 848px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-18806" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/zzzGGGGGG.jpg" alt="Screenshot: Youtube" width="838" height="426" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Youtube</p></div>
<p>Die smarte Jacke, die von Google in Zusammenarbeit mit dem Kleidungsherrsteller Levi‘s 2017 auf den Markt kommen soll, ermöglicht es über die Jacke mit dem Smartphone zu interagieren. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8LO59eN9om4" target="_blank">Vorgestellt wurde die Jacke von Google&#8217;s Forschungsteam ATAP bei der Google I/O</a>. Neben der Möglichkeit einen Anruf über das Berühren der Jacke entgegenzunehmen, soll es ebenso möglich sein, ein Lied weiter zu schalten oder die Navigation über Google Navigation anzusteuern.</p>
<p>Die Funktionalität wird durch einen besonderen Stoff ermöglicht, der aus leitfähigen Fasern besteht. Weiters soll die Jacke keine besondere Behandlung benötigen, sondern kann wie jedes andere Kleidungsstück gehandhabt werden. Hergestellt werden die Jacken von Levi’s selbst und sollen im Sommer 2017 auf den Markt kommen. Eine Beta-Testphase sei für Herbst 2016 geplant.</p>
<p>Hier sehen Sie ein Video der „smarten“ Jacke.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/yJ-lcdMfziw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Android Pay kommt mit Launch in UK auch nach Europa</title>
		<link>http://www.etailment.at/android-pay-kommt-mit-launch-in-uk-nach-europa/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2016 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Android Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tap. Pay. Done.]]></category>
		<category><![CDATA[Transport for London]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Tap. Pay. Done.“: Mit diesem Motto startet Android Pay nun auch in Großbritannien. Kunden können bei Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen ebenso wie in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Smartphone bezahlen. Der Launch in weiteren Märkten ist geplant. Mitte vergangenen Jahres startete Android Pay in den USA, nun kommt das Bezahlsystem von Google auch nach Europa. Nachdem bereits [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Tap. Pay. Done.“: Mit diesem Motto startet Android Pay nun auch in Großbritannien. Kunden können bei Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen ebenso wie in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Smartphone bezahlen. Der Launch in weiteren Märkten ist geplant.</strong></p>
<div id="attachment_18684" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-18684" src="/wp/wp-content/uploads/2016/05/AndroidPay_800.jpg" alt="Bildquelle: officialandroid.blogspot.co.at" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: officialandroid.blogspot.co.at</p></div>
<p>Mitte vergangenen Jahres startete Android Pay in den USA, nun kommt das Bezahlsystem von Google auch nach Europa. <a href="/android-pay-wird-den-naechsten-monaten-grossbritannien-gelauncht/" target="_blank">Nachdem bereits vor zwei Monaten die Planung des Launches in UK gemeldet wurde</a>, konnten die Pläne nun in die Tat umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Das Motto lautet „Tap. Pay. Done.“</strong></p>
<p><a href="http://officialandroid.blogspot.co.at/2016/05/android-pay-now-in-uk-new-countries-on.html" target="_blank">Der Blog von Android verkündet mit 18. Mai 2016 den Launch des Payment-Service in Großbritannien</a>. Android Pay kann somit an allen Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen, ebenso wie in den öffentlichen Verkehrsmitteln von <a href="https://tfl.gov.uk/" target="_blank">Transport for London</a> angewandt werden. Google hat am Tag des Launches ein Video auf YouTube veröffentlicht, dass die einfache Bedienung des Payment-Dienstes in den Öffis zeigt. Das Motto „Tap. Pay. Done.“ wird zu „Tap. Pay. Ride.“ umgewandelt.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/OkzGPV0aoV4" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Ein Checkout mit Android Pay ist auch in einigen Apps möglich, so etwa bei Kickstarter, Deliveroo, JD oder Zara.</p>
<p>Google macht in dem Blog-Eintrag ebenfalls klar, Android Pay bald auch in Singapur und Australien für Kunden anzubieten. Darüber hinaus sollen weitere Länder folgen, die App auch mit erweiterten Features ausgebaut sowie weitere Partner-Banken und –Geschäfte gefunden werden. Mit Android Pay Day werden darüber hinaus monatlich spezielle Angebote ausgespielt.</p>
<p>Für Interessierte steht die App <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.walletnfcrel" target="_blank">unter diesem Link</a> zum Download bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="/android-pay-kommt-mit-launch-in-uk-nach-europa/">Android Pay kommt mit Launch in UK auch nach Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="/">www.etailment.at</a>.</p>
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		<item>
		<title>April, April: E-Commerce macht Spaß</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 10:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[Lieferheld]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr nutzten Unternehmen den 1. April, um mit Scherzmeldungen bei der Zielgruppe aufzufallen und die Presse zum Narren zu halten. www.etailment.at hat die witzigsten Meldungen für Sie zusammengestellt. Zalando hat sich in den vergangenen Monaten darum bemüht, mit Outlets und Pop-Up-Stores auch in der Offline-Welt zu punkten. Zum 1. April 2016 verkündete Zalando [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr nutzten Unternehmen den 1. April, um mit Scherzmeldungen bei der Zielgruppe aufzufallen und die Presse zum Narren zu halten. www.etailment.at hat die witzigsten Meldungen für Sie zusammengestellt.</p>
<p>Zalando hat sich in den vergangenen Monaten darum bemüht, mit Outlets und Pop-Up-Stores auch in der Offline-Welt zu punkten. <a href="https://blog.zalando.de/de/blog/zalando-plattformstrategie-nach-der-offline-anbindung-folgt-die-offshore-initiative" target="_blank">Zum 1. April 2016 verkündete Zalando dann auch die Offshore-Offensive.</a> Mit einer umgebauten Ölplattform in der Nordsee, so die Zalando-Aussendung, möchte man logistisch besser für die Lieferung in nordeuropäische Länder ausgestattet sein, eine Ausweitung nach Island oder Grönland sei denkbar. Die Offshore-Station sei perfekt für Transportoptionen wie Schiffs- und Luftfahrtverkehr.</p>
<div id="attachment_17215" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-17215 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Zalando_Offshore-Initiative_800.jpg" alt="Bildquelle: Zalando" width="800" height="420" /><p class="wp-caption-text">So könnte sie aussehen, die Offshore-Station von Zalando. (Bildquelle: Zalando)</p></div>
<p>Das selbstfahrende Auto hat es zwar noch nicht in den Handel geschafft, Google möchte aber bald das selbstfahrende Fahrrad auf den Markt bringen. Vorgestellt wurde es – wie könnte es anders sein – in der Fahrradmetropole Amsterdam. Möglicherweise ist dies eine weitere Option bei der Zustellung von online bestellter Ware. In diesem Video können Sie sich einen genaueren Überblick verschaffen:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/LSZPNwZex9s" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div id="attachment_17216" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="size-full wp-image-17216" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Amazon_300.jpg" alt="Bildquelle. Amazon" width="300" height="432" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle. Amazon</p></div>
<p>Amazon will zwar kein Logistikzentrum in der Nordsee bauen lassen, in Zukunft aber die <a href="http://www.amazon.de/b?ie=UTF8&amp;node=9836961031" target="_blank">Express-Lieferung per Rohrleitung in Berlin</a> versenden. Prime Rohrpost soll ab Sommer 2016 verfügbar sei und greift dabei auf eine 160 Jahre alte Technologie zurück – also alles sehr modern. In weiterer Folge sei geplant, den Rohrpost-Anschluss direkt an das Heim der Prime Kunden zu installieren.</p>
<p><a href="https://www.lieferheld.de/info/hsrteecps/" target="_blank">Lieferheld setzte am 1. April 2016 auf das Thema Nachhaltigkeit.</a> Verpackungsmüll ist eines der zentralen Themen beim Umweltschutz. Lieferheld möchte nicht nur leckeres Essen liefern, mit essbaren Verpackungen kann die gesamte Essenslieferung ökologisch abgebaut werden. Verpackungen sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen, darunter Chia, Matcha oder Naturmoos, erhältlich.</p>
<div id="attachment_17217" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-17217" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/Lieferheld_800.jpg" alt="Die essbaren Verpackungen sind in drei verschiedenen Geschmackssorten erhältlich. (Screenshot: www.lieferheld.de)" width="800" height="574" /><p class="wp-caption-text">Die essbaren Verpackungen sind in drei verschiedenen Geschmackssorten erhältlich. (Screenshot: www.lieferheld.de)</p></div>
<p>Samsung hat am 1. April die Vorreiterrolle beim <a href="https://news.samsung.com/global/samsung-unveils-internet-of-trousers-fashion-range" target="_blank">Internet of Trousers</a> übernommen und hebt das Internet of Things damit auf eine neue Stufe. Die Hosen glänzen durch tolle Funktionen wie etwa dem Wi-Fly, mit dem offene Hosentüren der Vergangenheit angehören. Der „Fridge Lock“ der Hose kann frühzeitiges Überessen erkennen und den Kühlschrank versperren. Dieser wird erst wieder durch Zustimmung einer zuständigen Person wie der Ehefrau oder Mutter geöffnet.</p>
<div id="attachment_17221" style="width: 716px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-17221 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/04/aprilfools_0330_02.jpg" alt="Bildquelle: news.samsung.com" width="706" height="473" /><p class="wp-caption-text">Samsung sorgt mit dem Internet of Trousers dafür, dass keine Hosenknöpfe mehr platzen. (Bildquelle: news.samsung.com)</p></div>
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		<title>Cross Border E-Commerce im Omnichannel Zeitalter</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Border E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Zacek]]></category>
		<category><![CDATA[Omnichannel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Handelsverband veranstaltet am 11. Mai 2016 in Anif (Salzburg) ein Seminar zum Thema Cross Border E-Commerce im Omnichannel Zeitalter. Experten zeigen Chancen und Potenziale für Händler anhand von Best Practise Beispielen. Omnichannel – das Verbinden von traditionellem Geschäft mit E-Commerce, Mobile Apps, sozialen Medien und Pickup Points – sowie das Cross Border Geschäft schaffen Chancen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="https://www.handelsverband.at/" target="_blank">Handelsverband</a> veranstaltet am 11. Mai 2016 in Anif (Salzburg) ein Seminar zum Thema Cross Border E-Commerce im Omnichannel Zeitalter. Experten zeigen Chancen und Potenziale für Händler anhand von Best Practise Beispielen.</strong></p>
<div id="attachment_17090" style="width: 1090px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-31-um-10.23.58-AM.png"><img class="size-full wp-image-17090" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Bildschirmfoto-2016-03-31-um-10.23.58-AM.png" alt="(Foto: Handelskammer)" width="1080" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Handelskammer)</p></div>
<p>Omnichannel – das Verbinden von traditionellem Geschäft mit E-Commerce, Mobile Apps, sozialen Medien und Pickup Points – sowie das Cross Border Geschäft schaffen Chancen für Händler, ihren Umsatz zu steigern und die Reichweite ihrer Produkte zu erhöhen. Beim, von der Handelskammer veranstalteten, Seminar behandeln Experten Fragen rund um die Themen Omnichanneling und Cross Border Handel anhand von Best Practise Beispielen. So wird sich etwa Matthias Zacek von <a href="https://www.google.at/?gws_rd=ssl" target="_blank">Google Austria</a> mit erfolgreichen Technologien entlang der Customer Journey befassen.</p>
<p>Bis zum 20. April 2016 besteht noch die Möglichkeit, Tickets zum Early-Bird-Tarif zu ergattern. Weitere Informationen rund um das Seminar sowie die Ticketanmeldung finden Sie <a href="https://www.handelsverband.at/events/seminare/cross-border-seminar-salzburg-11052016/?utm_source=CleverReach&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=29-03-2016+SE+Cross+Border+E-Commerce%2C+Salzburg&amp;utm_content=Mailing_10108564" target="_blank">hier</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Seminar &#8211; Cross Border E-Commerce im Omnichannel Zeitalter<br />
<strong>Wann:</strong> 11. Mai 2016, 13.00 – 17.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Hotel Friesacher, Hellbrunner Straße 17, 5081 Salzburg/Anif</p>
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		<title>Android Pay wird in den nächsten Monaten in Großbritannien gelauncht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Android Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits vor einem halben Jahr startete Google die Bezahlfunktion in den USA. Android Pay wird MasterCard und Visa sowie Kundenkarten unterstützen und kann an allen Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen genutzt werden. Google wird in den nächsten Monaten Android Pay in Großbritannien launchen – ein genauer Termin steht noch nicht fest. Auf dem offiziellen Blog von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits vor einem halben Jahr startete Google die Bezahlfunktion in den USA. Android Pay wird MasterCard und Visa sowie Kundenkarten unterstützen und kann an allen Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen genutzt werden.</strong></p>
<div id="attachment_16858" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16858" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/AndroidPay_800.jpg" alt="Bildquelle: www.android.com" width="800" height="559" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.android.com</p></div>
<p>Google wird in den nächsten Monaten Android Pay in Großbritannien launchen – ein genauer Termin steht noch nicht fest. Auf dem offiziellen Blog von Android wird verkündet: „Wir bringen Payment Netzwerke, Banken und Retailer zusammen und helfen dir, einfach und sicher zu bezahlen.“ Android Pay wird MasterCard und Visa sowie Kundenkarten unterstützen.</p>
<p>Bezahlen können Kunden dann per Android Pay an allen Akzeptanzstellen für kontaktloses Bezahlen, ebenso in den öffentlichen Verkehrsmitteln von Transport for London (TfL).</p>
<p><strong>Bereits in den USA gelauncht</strong></p>
<p>Seit rund einem halben Jahr ist Android Pay bereits in den USA aktiv, <a href="/mobil-bezahlen-rollout-von-android-pay-den-usa-gestartet/" target="_blank">wie www.etailment.at damals berichtet hat</a>. „Tap. Pay. Done.“, so das Motto. Schon damals hat Google auf die speziellen Sicherheitsvorkehrungen der Bezahlfunktion verwiesen. Laut dem Blog von Android verzeichnet Android Pay in den USA jeden Monat 1,5 Millionen Neuregistrierungen.</p>
<p>Mehr Informationen zu Android Pay finden Sie <a href="https://www.android.com/pay/" target="_blank">auf der offiziellen Seite</a>.</p>
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		<title>Google reiht mobilfreundliche Seiten noch besser</title>
		<link>http://www.etailment.at/google-reiht-mobilfreundliche-seiten-noch-besser/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Friendly]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits im vergangenen Jahr hat Google verkündet, in seinen Suchergebnissen mobilfreundliche Seiten höher zu ranken. Laut Google sollten User so die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, egal ob diese auf einem Smartphone, dem Tablet oder Desktop surfen. Nun gibt das Unternehmen in einem Statement bekannt, dass mit Mai diesen Jahres ein Update vorgenommen wird, wobei mobil-optimierte Seiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im vergangenen Jahr hat <a href="https://www.google.at/" target="_blank">Google</a> verkündet, in seinen Suchergebnissen mobilfreundliche Seiten höher zu ranken. Laut Google sollten User so die bestmöglichen Ergebnisse erhalten, egal ob diese auf einem Smartphone, dem Tablet oder Desktop surfen.</p>
<p>Nun gibt das Unternehmen in einem Statement bekannt, dass mit Mai diesen Jahres ein Update vorgenommen wird, wobei mobil-optimierte Seiten noch besser im Ranking aufscheinen sollen. Gleichzeitig werden Seiten mit starkem Content weiterhin von Google gut gereiht, auch wenn diese nicht mobil-optimiert sind. Für Seiten, die noch nicht mobilfreundlich sind, empfiehlt Google den <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/" target="_blank">Mobile-Friendly Test</a> und den <a href="https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/" target="_blank">Webmaster Mobile Guide</a>.</p>
<div id="attachment_16658" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-16658" src="/wp/wp-content/uploads/2016/03/Google_800.jpg" alt="Bildquelle: Google" width="800" height="533" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Google</p></div>
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		<title>Studie: Verbraucher kaufen in den Wintermonaten vermehrt online</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 05:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christina Penz]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Ofer Shoshan]]></category>
		<category><![CDATA[One Hour Translation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unternehmen, die online verkaufen, sollten größere Anstrengungen auf Online-Verkäufe im ersten Quartal des Jahres richten. Zu dieser Erkenntnis kommt die Agentur One Hour Translation, die eine Umfrage zum Thema Online-Shopping Gewohnheiten durchführte. One Hour Translation, die weltweit größte Online-Übersetzungsagentur, führte in Zusammenarbeit mit Google-Verbraucherumfragen eine Studie zum Thema Online-Shopping Gewohnheiten durch. Die repräsentative Stichprobe umfasste dabei [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen, die online verkaufen, sollten größere Anstrengungen auf Online-Verkäufe im ersten Quartal des Jahres richten. Zu dieser Erkenntnis kommt die Agentur One Hour Translation, die eine Umfrage zum Thema Online-Shopping Gewohnheiten durchführte.</strong></p>
<div id="attachment_15131" style="width: 664px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-01-um-11.26.00-AM.png"><img class="wp-image-15131 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-01-um-11.26.00-AM.png" alt="Ofer Shoshan, Mitbegründer und CEO von One Hour Translation: „Zunächst erkennen mehr und mehr Verbraucher auf der ganzen Welt, dass es großartige Winterschlussverkäufe während der zwei Monate nach Weihnachten gibt und zum anderen bleiben in kalten, harten Wintern, wie wir in diesem Jahr einen hatten, mehr Verbraucher zu Hause und kaufen online ein.&quot;  (Foto: One Hour Translation)" width="654" height="453" /></a><p class="wp-caption-text">Ofer Shoshan, Mitbegründer und CEO von One Hour Translation: „Zunächst erkennen mehr und mehr Verbraucher auf der ganzen Welt, dass es großartige Winterschlussverkäufe während der zwei Monate nach Weihnachten gibt und zum anderen bleiben in kalten, harten Wintern, wie wir in diesem Jahr einen hatten, mehr Verbraucher zu Hause und kaufen online ein.&#8221; (Foto: One Hour Translation)</p></div>
<p><a href="https://www.onehourtranslation.com/?cptag=G_Oht_OHT&amp;gclid=CP3R66nB1soCFRITGwodrWUN8Q" target="_blank">One Hour Translation</a>, die weltweit größte Online-Übersetzungsagentur, führte in Zusammenarbeit mit Google-Verbraucherumfragen eine Studie zum Thema Online-Shopping Gewohnheiten durch. Die repräsentative Stichprobe umfasste dabei 1.000 Befragte, davon jeweils 100 Personen aus den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, Italien, Deutschland, Niederlande, Japan, Mexiko und Brasilien. Im Fokus der Umfrage stand dabei das Online-Kaufverhalten der internationalen Verbraucher in den Wintermonaten Jänner und Februar, beziehungsweise im Juni, Juli und August (Australien und Lateinamerika).</p>
<p>Auswertungen der Studie zeigen, dass im Durchschnitt rund 34 Prozent aller Befragten in den untersuchten Ländern im Jänner und Februar (oder von Juni bis August) mehr online einkaufen als sonst, während 46 Prozent angaben, dass sie mit der gleichen Frequenz während des ganzen Jahres online shoppen, 15 Prozent sagten, dass sie im Winter nicht mehr online einkaufen als sonst und nur etwa fünf Prozent kaufen überhaupt nicht online ein.</p>
<p><strong>Online-Einkauf in Muttersprache bevorzugt</strong></p>
<p>Ofer Shoshan, Mitbegründer und CEO von One Hour Translation, sieht dabei zwei Hauptgründe für die Umsatzspitze in den Wintermonaten: „Zunächst erkennen mehr und mehr Verbraucher auf der ganzen Welt, dass es großartige Winterschlussverkäufe während der zwei Monate nach Weihnachten gibt und zum anderen bleiben in kalten, harten Wintern, wie wir in diesem Jahr einen hatten, mehr Verbraucher zu Hause und kaufen online ein.&#8221; Auch wenn Online-Vertriebsaktivitäten das ganze Jahr über gefördert werden müssen, dient die Umfrage, laut Shoshan, als Weckruf, Online-Umsätze im ersten Jahres-Quartal zu optimieren. „Ein effektiver Weg, dies zu tun, ist die Lokalisierung der E-Commerce-Websites, so dass sie für die Zielmärkte besonders attraktiv sind. Es gibt einen guten Grund dafür: Unsere Umfragen und andere Erhebungen von Forschungsunternehmen wie Common Sense Advisory zeigen, dass die Verbraucher in aller Welt bevorzugt in ihrer Muttersprache einkaufen.“</p>
<p><strong>Die Ergebnisse aus den einzelnen, teilnehmenden Ländern im Vergleich</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Deutschland</span>: 53 Prozent der Befragten kaufen während des ganzen Jahres mit der gleichen Frequenz online ein, 16 Prozent kaufen während der zwei Monate nach Weihnachten nicht mehr als sonst und zwei Prozent berichteten, dass sie überhaupt nicht online einkaufen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">USA</span>: 30 Prozent der Verbraucher kaufen im Jänner und Februar mehr online ein als sonst – in <span style="text-decoration: underline;">Kanada</span> waren es 37 Prozent.</p>
<p>In <span style="text-decoration: underline;">Lateinamerika</span> kaufen 39 Prozent der brasilianischen Verbraucher (Juni bis August) und in Mexiko 42 Prozent vermehrt online ein, in <span style="text-decoration: underline;">Australien</span> sind es 27 Prozent (Juni bis August) und in <span style="text-decoration: underline;">Japan</span> 33 Prozent der Verbraucher.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Europa</span>: 36 Prozent der britischen, 29 Prozent der deutschen sowie jeweils 44 Prozent der italienischen und niederländischen Umfrageteilnehmer kaufen vermehrt online ein in den zwei Wintermonaten.</p>
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