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	<title>www.etailment.at &#187; ING-DiBa</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Umfrage ING-DiBa: 47 Prozent der Österreicher shoppen übers Mobilgerät</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Institut Ipsos]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine von der ING-DiBa in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass jeder zweite Österreicher bereits einmal ein mobiles Endgerät genutzt hat, um im Internet zu shoppen. Modeartikel und Elektronik werden über dieses Device dabei am öftesten gekauft. „Nicht mehr Schlange stehen, Notwendiges nebenbei erledigen, in Ruhe vergleichen und entscheiden, Unabhängigkeit von Öffnungszeiten, aber auch einfach der Spaß am Umgang mit [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von der <a href="https://www.ing-diba.at/sparen/direkt-sparen?WT.srch=1&amp;uid=911000&amp;keyword={KeyWord}&amp;matchtype=[matchtype]&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=SEA&amp;utm_content=adwords-search&amp;utm_campaign=Search_Brand" target="_blank">ING-DiBa</a> in Auftrag gegebene Studie hat ergeben, dass jeder zweite Österreicher bereits einmal ein mobiles Endgerät genutzt hat, um im Internet zu shoppen. Modeartikel und Elektronik werden über dieses Device dabei am öftesten gekauft.</p>
<div id="attachment_9838" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-9838 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/ING-DiBa.jpg" alt="ING-DiBa" width="700" height="687" /><p class="wp-caption-text">Fast die Hälfte der Österreicher mit einem mobilen Endgerät nutzt dieses bereits für Bankgeschäfte und zum Einkaufen. (Foto: wax)</p></div>
<p>„Nicht mehr Schlange stehen, Notwendiges nebenbei erledigen, in Ruhe vergleichen und entscheiden, Unabhängigkeit von Öffnungszeiten, aber auch einfach der Spaß am Umgang mit den neuen Geräten sind die Gründe, weshalb Mobile Banking und Mobile Shopping längst den Siegeszug angetreten haben“, meint Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria zu den Ergebnissen der aktuellsten Umfrage.</p>
<p><strong>Österreichische Mobil-Shopper unter europäischen Durchschnitt</strong></p>
<p>47 Prozent der österreichischen Mobilnutzer greifen zu diesen Geräten, um online einzukaufen, 48 Prozent erledigen damit ihre Bankgeschäfte. Mit 47 Prozent Mobil-Shoppern liegt Österreich unter dem europäischen Durchschnitt – dieser liegt bei 58 Prozent. Voran liegt in dieser Kategorie die Türkei als „Future Hotspot“ mit 84 Prozent, dahinter folgt Polen mit 64 Prozent. Weniger vom Mobile Shoppen halten die Belgier mit 37 Prozent und Niederländer mit 42 Prozent.</p>
<p>Allen Befragten in den 13 Ländern ist gemein, dass Mode und Elektronik am häufigsten mobil gekauft werden. Der europäische Durchschnitt: 35 Prozent kaufen auf diese Weise Mode, 32 Prozent Elektronik, 19 Prozent Spiele und 16 Prozent Musik. In Österreich kaufen je 22 Prozent Mode und Elektronik, 17 Prozent Spiele und 14 Prozent Musik mobil ein.</p>
<p>Männer (49 Prozent) kaufen dabei öfter über Mobilgeräte als Frauen (44 Prozent). Ebenso gilt: Umso jünger, umso mehr wird mobil geshoppt. 71 Prozent der 18- bis 24-Jährigen shoppen mobil, jedoch ab 55 Jahren sind es nur mehr 28 Prozent.</p>
<p><strong>Über die Umfrage</strong></p>
<p>Die Umfrage der ING-DiBa Direktbank Austria ist Teil der ING International Survey &#8211; einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig verschiedene Aspekte rund um Finanzthemen und entsprechende gesellschaftliche Trends beleuchtet. Für die aktuelle Umfrage wurden vom <a href="http://www.ipsos.de/" target="_blank">Institut Ipsos</a> online in 13 Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei und Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt.</p>
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		<title>Digital Business Trends: Wie das Recht der digitalen Welt hinterherhinkt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Startups, neue Geschäftsmodelle und disruptive Erfindungen sind derzeit das Salz in der digitalen Suppe. Immer öfter stoßen innovative Anwendungen und gesellschaftliche Entwicklungen aber auf rechtliche Grenzen oder Graubereiche. Das nächste Event der Digital Business Trends (DBT) am 2. Juli 2015 widmet sich diesbezüglich nun folgenden Fragen: Werden neue Anbieter wie Uber und Airbnb aufgrund veralteter Gesetze [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Startups, neue Geschäftsmodelle und disruptive Erfindungen sind derzeit das Salz in der digitalen Suppe. Immer öfter stoßen innovative Anwendungen und gesellschaftliche Entwicklungen aber auf rechtliche Grenzen oder Graubereiche.</strong></p>
<div id="attachment_9741" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/06/DBT_800.jpg"><img class="wp-image-9741 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/06/DBT_800.jpg" alt="DBT_800" width="800" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: www.dbt.at</p></div>
<p>Das nächste Event der Digital Business Trends (DBT) am 2. Juli 2015 widmet sich diesbezüglich nun folgenden Fragen: Werden neue Anbieter wie <a href="https://www.uber.com/de/" target="_blank">Uber</a> und <a href="https://www.airbnb.at/?af=1922719&amp;c=A_TC%3Dckn2r59xfd%26G_MT%3De%26G_CR%3D32643124101%26G_N%3Dg%26G_K%3Dairbnb%26G_P%3D&amp;gclid=CPPY-46RpcYCFWjmwgod66cKmA&amp;dclid=CIeEsI-RpcYCFcFBfAodVr0Acw" target="_blank">Airbnb</a> aufgrund veralteter Gesetze ausgebremst? Wie weit dürfen Big Data-Auswertungen tatsächlich gehen? Wer bestimmt, ob das autonom fahrende Auto im Notfall in den Gegenverkehr oder auf den Gehsteig lenkt? Was darf ein App-Entwickler mit den Standortdaten seiner Kunden machen?</p>
<p>Welche Befürchtungen gibt es bezüglich Steuerentgang, Haftungsfragen und Wettbewerbsverzerrung? Wo stehen Recht und Richtlinien der digitalen (R)Evolution sonst noch im Weg und wie soll damit umgegangen werden?</p>
<p>Die Keynote hält Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des europäischen Zentrums für E-commerce und Internetrecht E-center, er diskutiert unter anderem mit Matthias Neuner (<a href="https://www.ing-diba.at/sparen/direkt-sparen?WT.srch=1&amp;uid=911000&amp;keyword={KeyWord}&amp;matchtype=[matchtype]&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=SEA&amp;utm_content=adwords-search&amp;utm_campaign=Search_Brand" target="_blank">ING-DiBa</a>), Siegfried Stepke (<a href="http://www.e-dialog.at/" target="_blank">e-dialog</a>) und Edgar Weippl (<a href="https://www.tuwien.ac.at/tuwien_home/" target="_blank">Technische Universität Wien</a>) beim kommenden DBT-Event.</p>
<p>Interessierte können sich unter <a href="http://eventmaker.at/apa/ja_duerfen_die_denn_das/anmeldung.html" target="_blank">diesem Link</a> anmelden.</p>
<hr />
<p><strong>Was:</strong> Ja dürfen die denn das? Wie das Recht der digitalen Welt hinterherhinkt<br />
<strong>Wann:</strong> Donnerstag, 2. Juli 2015/Einlass: 19.00 Uhr/Podiumsdiskussion: 19.30 bis 21.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Seilerstätte 30, 1010 Wien/Haus der Musik, Dachgeschoss</p>
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		<title>Enterprise-Schwerpunkt auf der Google Analytics Konferenz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 08:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Rathmayr]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gerade große Unternehmen sind mit enormen Datenmengen konfrontiert und damit auch vor viele Herausforderungen gestellt. Auf der von 23. bis 25. Februar 2015 stattfindenden Google Analytics Konferenz werden diese thematisiert. Das Event wird in Kooperation mit der etailment WIEN Konferenz veranstaltet. Webanalyse-Spezialisten und Branchen-Experten zeigen, was man bei der Einführung und Professionalisierung von Google Analytics beachten muss, wie Daten [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade große Unternehmen sind mit enormen Datenmengen konfrontiert und damit auch vor viele Herausforderungen gestellt. Auf der von 23. bis 25. Februar 2015 stattfindenden <a href="http://www.analytics-konferenz.at">Google Analytics Konferenz</a> werden diese thematisiert. Das Event wird in Kooperation mit der <a href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">etailment WIEN Konferenz</a> veranstaltet. Webanalyse-Spezialisten und Branchen-Experten zeigen, was man bei der Einführung und Professionalisierung von Google Analytics beachten muss, wie Daten und Konten gut strukturiert werden können und wie Large Scale- und Universal Analytics-Migrationen erfolgreich gelingen.</strong></p>
<div id="attachment_5081" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2015/01/3_Enterprise-Schwerpunkt.jpg"><img class="wp-image-5081 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2015/01/3_Enterprise-Schwerpunkt.jpg" alt="3_Enterprise-Schwerpunkt" width="800" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Google Analytics Konferenz</p></div>
<p><strong>Google Analytics in Corporate Environments</strong></p>
<p>War schon das Web eine Herausforderung für viele Unternehmen, ist Digital Analytics und das Abreißen alter Daten-Silos eine noch größere Challenge. Viele Constraints sind zu berücksichtigen – und auch viele Chancen können verpasst werden. Aber es gibt Auswege! Auf der Google Analytics Konferenz geben Branchenexperten aus Topunternehmen Einblick in Google Analytics in der Unternehmenspraxis.</p>
<p>Webanalyse und Datenschutz sind (noch immer) ein großes Thema. Thomas Peischl von der <a href="https://www.ing-diba.at/" target="_blank">ING-DiBa</a> spricht auf der Konferenz über <strong>datenschutzkonformes Tracking in einer Bank</strong>. Er erklärt, wie man maximalen Nutzen aus Analyse-Sicht mit höchst möglicher Sicherheit für die User verbindet.</p>
<p>Einen Praxis-Bericht über den <strong>Umstieg auf Universal Analytics</strong> gibt es von Bernhard Rathmayr (<a href="http://www.t-mobile.at/" target="_blank">T-Mobile</a>). Er zeigt, wie die Migration möglichst schnell und unkompliziert gelingt und wie man im Zuge dessen sein Tracking deutlich verbessern kann.</p>
<p><strong>Large Scale Implementation</strong></p>
<p>Eine Large Scale Implementation ist ein großes Projekt. Siegfried Stepke (<a href="http://www.e-dialog.at/" target="_blank">e-dialog</a>) weiß, dass der Hund dabei (nicht nur) im Detail liegt. Er erklärt, <strong>was alles bei Planung, Konzeption und Rollout eine Rolle spielt</strong>, welche Silos abgerissen und Herausforderungen gemeistert werden wollen.</p>
<p>Stolpersteine und Empfehlungen für ein großes Webanalyse Migrationsprojekt gibt es auch von Volker Fuchs (<a href="http://www.herold.at/" target="_blank">Herold</a>). Er zeigt in seinem Erfahrungsbericht, <strong>wie eine Large Scale Migration erfolgreich geschafft werden kann</strong>.</p>
<p>Konzepte und Features, die bei der Daten- und Kontenstrukturierung helfen, stellt Michaela Linhart (e-dialog) in ihrem Vortrag über <strong>Rollup-Reporting und Custom Tables</strong> vor.</p>
<p>Alle weiteren Themenschwerpunkte, Speaker und Vorträge der diesjährigen Google Analytics Konferenz finden Sie unter <a href="http://www.analytics-konferenz.at/konferenz">www.analytics-konferenz.at/konferenz</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zur etailment WIEN Konferenz <a style="color: #6eb4cd;" href="http://wien.etailment.at/" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>
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