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	<title>www.etailment.at &#187; Same Day Delivery</title>
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	<description>Trends und Analysen für den österreichischen E-Commerce. Aktuelle Informationen aus Marketing, Payment, Logistik und Fulfillment, Technologie.</description>
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		<title>Österreichische Post: Lebensmittel ordern und noch am gleichen Tag frisch erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Next Day Delivery]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Umundum]]></category>
		<category><![CDATA[Same Day Delivery]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nachdem die Zustellung von Lebensmitteln bereits in Pilotprojekten erfolgreich getestet wurde, startet die Österreichische Post den Dienst ab Februar 2015 landesweit. Ein spezieller Service wird den Kunden mit der Same Day Delivery und der Next Day Delivery geboten. Ab 2015 bietet die Österreichische Post einen neuen Service an. Nach den erfolgreichen Pilotprojekten zur Lebensmittelzustellung rollt die Österreichische Post [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem die Zustellung von Lebensmitteln bereits in Pilotprojekten erfolgreich getestet wurde, startet die Österreichische Post den Dienst ab Februar 2015 landesweit. Ein spezieller Service wird den Kunden mit der Same Day Delivery und der Next Day Delivery geboten.</strong></p>
<div id="attachment_4964" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/12/Fotot_Lebensmittel_800.jpg"><img class="wp-image-4964 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/12/Fotot_Lebensmittel_800.jpg" alt="Fotot_Lebensmittel_800" width="800" height="534" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: fotolia</p></div>
<p>Ab 2015 bietet die Österreichische Post einen neuen Service an. Nach den erfolgreichen Pilotprojekten zur Lebensmittelzustellung rollt die Österreichische Post den neuen Service nun landesweit aus. „Der Inhalt der Box kann bis zu 48 Stunden einwandfrei gekühlt werden und so die Zustellung von frischen und zu kühlenden Lebensmitteln durch die Post erfolgen“, wie DI Peter Umundum, Vorstand Paket &amp; Logistik der <a href="https://www.post.at/" target="_blank">Österreichischen Post AG</a>, www.etailment.at verrät.</p>
<p>Einen speziellen Service bietet die Österreichische Post mit der Lebensmittelzustellung am gleichen Tag (Same Day Delivery zwischen 17:00 und 21:00 Uhr in Landeshauptstädten) oder auch am nächsten Werktag (Next Day Delivery im Laufe des Tages österreichweit) an. Die Frische der Waren wird durch die adäquate Kühlverpackung gewährleistet. Bei Same Day Delivery besteht die Möglichkeit, Lieferungen werktags von Montag bis Freitag noch am selben Tag nach Hause zu bekommen. Wird der Empfänger vor Ort nicht angetroffen, ruft der Zusteller an. Detailinfos zu den Sendungen, Sendungsverläufe mit Empfängerunterschrift kann der Kunde einfach im Internet abrufen.</p>
<p>„Mit der Zustellung am selben Tag erhält der Kunde eine Reihe an Zusatzleistungen“, erklärt Umundum. „Durch eine Kennzeichnung auf dem Label mit „Fresh“ ist sofort erkennbar, dass es sich um Lebensmittel oder andere verderbliche Waren handelt. Die „Spätzustellung“ ist automatisch inkludiert und mit der Option „Zeitfenster“ kann ein genaueres Zustellfenster definiert werden. Der Kunde wählt eine der beiden Varianten: Zustellung zwischen 17:00 und 19:30 Uhr oder zwischen 18:30 und 21:00 Uhr.“</p>
<p>Next Day Delivery ist für Lebensmittel österreichweit in der Standardzustellung nutzbar und ermöglicht eine schnelle Zustellung am nächsten Werktag. Bei Next Day Delivery werden Lebensmittel ebenfalls frisch in der Kühlverpackung geliefert.</p>
<p>„Wir wollen unseren Kunden eine unkomplizierte Lieferung an die Adresse in einem möglichst kurzen Zeitfenster bieten. Wichtig ist uns dabei die Einhaltung der Lieferzusagen und flexibel wählbare Zustellmöglichkeiten“, hebt Umundum die Kundenvorteile vor.</p>
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		<title>ebay stellt Neuerungen für Händler vor</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 04:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel Stenger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Player]]></category>
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		<category><![CDATA[Paypal]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Online-Marktplatz stellt auf einer Pressekonferenz neue Möglichkeiten für Händler, erweiterte Zahlungsoptionen sowie die neue Kampagne &#8220;Shop the World&#8221; für die Geschäftstätigkeiten in Deutschland vor. Auf einer gemeinsamen Presseveranstaltung mit PayPal hat ebay in Berlin umfangreiche  Neuerungen für seine Geschäftstätigkeiten in Deutschland vorgestellt. Neu bei ebay: Click &#38; Collect Das neue Click &#38; Collect-Service bietet [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Online-Marktplatz stellt auf einer Pressekonferenz neue Möglichkeiten für Händler, erweiterte Zahlungsoptionen sowie die neue Kampagne &#8220;Shop the World&#8221; für die Geschäftstätigkeiten in Deutschland vor.</strong></p>
<div id="attachment_3545" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/stephan-zoll_800.jpg"><img class="wp-image-3545 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/stephan-zoll_800.jpg" alt="stephan zoll_800" width="800" height="484" /></a><p class="wp-caption-text">Stephan Zoll, Vice President ebay Germany/Quelle: ebay</p></div>
<p>Auf einer gemeinsamen Presseveranstaltung mit <a href="https://www.paypal.com/at/home" target="_blank">PayPal</a> hat <a href="http://www.ebay.at/" target="_blank">ebay</a> in Berlin umfangreiche  Neuerungen für seine Geschäftstätigkeiten in Deutschland vorgestellt.</p>
<p><strong>Neu bei ebay: Click &amp; Collect</strong></p>
<p>Das neue Click &amp; Collect-Service bietet stationären Händlern noch bessere Absatzmöglichkeiten und Kunden noch flexibleres Einkaufen. Artikel bei <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">ebay.de</a>, die mit dem Click &amp; Collect-Symbol gekennzeichnet sind, können über das Filialnetz der beteiligten Partner direkt erworben werden – deutschlandweit und versandkostenfrei. Somit kann das Sortiment der lokalen Filiale auch online verfügbar gemacht werden. Sobald der Artikel abholbereit ist, erhalten die Käufer eine E-Mail und auf Wunsch eine SMS-Textnachricht und können diesen dann in der ausgewählten Filiale abholen. Zu den ersten Partnern des neuen Services, der ab heute verfügbar ist, gehören Butlers, Gravis, Porta, Möbel Boss, Atelco und Motoo. In den nächsten Wochen werden weitere Partner wie A.T.U, Conrad, Cyberport, More &amp; More sowie Pro Aurum hinzukommen. Mehr Informationen zum neuen Click &amp; Collect-Service finden Sie unter <a href="http://pages.ebay.de/click-and-collect/" target="_blank">diesem Link</a>.</p>
<div id="attachment_3542" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ebay_click__collect_800.jpg"><img class="wp-image-3542 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ebay_click__collect_800.jpg" alt="ebay_click__collect_800" width="800" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: ebay</p></div>
<p><strong>Start eines Same Day Delivery-Pilotprojektes</strong></p>
<p>ebay startet außerdem von Anfang November bis mindestens Ende 2014 ein Pilotprojekt in Berlin, dass sich auf den Bereich Same Day Delivery konzentriert. Das Projekt wird in Kooperation mit <a href="https://www.dhl.de/de/paket.html" target="_blank">DHL Paket</a> durchgeführt. Auf einer Seite von ebay werden einige Händler ihre Produkte anbieten, die noch am selben Tag geliefert werden. So können Kunden Artikel bis 14:00 Uhr bestellen &#8211; diese erhalten sie dann am gleichen Tag zwischen 20:00 und 22:00 Uhr geliefert.</p>
<p>„Mit unserem neuen Click &amp; Collect-Service und dem ‚Same Day Delivery‘-Pilotprojekt mit DHL Paket bieten wir Händlern als starker Partner noch umfassendere Unterstützung, um im Omnichannel-Handelsumfeld von heute erfolgreich zu sein“, so Stephan Zoll, Vice President ebay Germany. „Stationäre Händler können über ebay Click &amp; Collect das Sortiment ihrer Filialen 16,5 Millionen potenziellen zusätzlichen Käufern online zugänglich machen und gleichzeitig noch mehr Kunden in ihre stationären Geschäfte ziehen.“</p>
<p><strong>Neue Zahlungsfunktionen</strong></p>
<p>Ebenfalls hat ebay die neue Zahlungsmodalität Kauf auf Rechnung sowie eine Warenkorb-Funktion, die eine deutlich vereinfachte Kaufabwicklung sowie einen vereinfachten Rückgabeprozess garantieren soll, verkündet. „Mit der Option Kauf auf Rechnung erweitern wir unseren Online-Marktplatz um eine der sichersten und beliebtesten Zahlungsmethoden in Deutschland und gestalten den Handel bei ebay noch vertrauensvoller. Die Einführung des Warenkorbs sowie einer deutlich vereinfachten Kaufabwicklung machen das Einkaufen bei ebay für unsere Kunden noch einfacher und komfortabler“, so Stephan Zoll.</p>
<div id="attachment_3552" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ebay_neue_kaufabwicklung_800.jpg"><img class="wp-image-3552 size-full" src="/wp/wp-content/uploads/2014/10/ebay_neue_kaufabwicklung_800.jpg" alt="ebay_neue_kaufabwicklung_800" width="800" height="516" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: ebay</p></div>
<p><strong>&#8220;Shop the World&#8221;</strong></p>
<p>Ebenfalls kommt es zum Start der &#8220;Shop the World&#8221;-Kampagne von ebay, die zeigen soll, wie Momente der Inspiration, die uns täglich umgeben, unmittelbar in Kauferlebnisse bei eBay umsetzbar sind. „Unsere neue Markenkampagne lädt die Konsumenten ein, ihre Inspiration in die Tat umzusetzen, indem gezeigt wird, wie jede Inspiration im Alltag über den Online-Marktplatz ebay zur eigenen werden kann. Die Kampagne unterstreicht das Alleinstellungsmerkmal von ebay im Handel: Dank 800 Millionen ständig bei ebay verfügbarer Artikel und Multiscreen-Technologie können Konsumenten all das kaufen, was sie inspiriert – jederzeit und überall“, sagt Stephan Zoll.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="//www.youtube.com/v/nOdwlff_2Zs?hl=de_DE&amp;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="//www.youtube.com/v/nOdwlff_2Zs?hl=de_DE&amp;version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Online-Marktplatz atalanda: &#8220;Starten noch im September in Wien&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roman Heimbold]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann.&#8221; Das erklärt atalanda-Chef Roman Heimbold im Gespräch mit www.etailment.at. In Österreich ist der Online-Marktplatz derzeit nur in der Stadt Salzburg vertreten, doch bereits im September soll das Angebot auf Wien ausgeweitet werden. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann.&#8221; Das erklärt atalanda-Chef Roman Heimbold im Gespräch mit www.etailment.at. In Österreich ist der Online-Marktplatz derzeit nur in der Stadt Salzburg vertreten, doch bereits im September soll das Angebot auf Wien ausgeweitet werden.</strong></p>
<p>Vor genau einem Jahr startete Roman Heimbold den Online-Marktplatz <a title="Atalanda" href="https://atalanda.com/" target="_blank">atalanda</a>. Triebfeder war der Gedanke des Same Day Delivery, den der Dozent an der <a title="FH Salzburg" href="http://www.fh-salzburg.ac.at" target="_blank">FH Salzburg</a> nicht kampflos dem Internetgroßhändler <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> überlassen will. Darum gründete Heimbold nach kurzem auch den hauseigenen Kurierdienst <a title="Atalogics" href="https://atalogics.com/" target="_blank">atalogics</a>, der in Salzburg und Hamburg bereits am selben Tag liefert. Nun möchte Heimbold den Schritt in andere Städte wagen: neben Stuttgart und Frankfurt steht auch Wien auf der Liste der zu erobernden Städte. <a title="www.etailment.at" href="/" target="_blank">www.etailment.at</a> hat den atalanda-Chef zum Gespräch gebeten.</p>
<div id="attachment_1834" style="width: 254px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1834 size-medium" title="Roman Heimbold, Atalanda" src="/wp/wp-content/uploads/2014/08/RomanHeimbold_atalanda_gross1-244x300.jpg" alt="RomanHeimbold_atalanda_gross1" width="244" height="300" border="8" /><p class="wp-caption-text">&#8220;Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann&#8221;, erzählt atalanda-Chef Roman Heimbold im Gespräch mit www.etailment.at.</p></div>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Vor genau einem Jahr hat <a title="Atalanda" href="http://www.atalanda.com" target="_blank">atalanda</a> in Salzburg seinen Betrieb aufgenommen. Was ist Ihr Fazit nach dem ersten Jahr am österreichischen Markt?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir haben in diesem Jahr die Beteiligten am lokalen Markt sehr gut kennengelernt, die lokalen Händler und die lokalen Käufer. Vom lokalen Käufer können wir sagen, dass der Bedarf, online lokal einzukaufen sehr ausgeprägt ist. Allerdings ist die Produktauswahl im lokalen E-Commerce noch zu begrenzt. Hersteller und Händler haben gemeinsam noch nicht die Voraussetzungen geschaffen, ihre Produkte effizient und dauerhaft online zu bringen. Das wird in der nächsten Zeit die große Herausforderung sein. Damit haben wir aktuell eine doch erstaunliche und seltene Konstellation: die Online-Nachfrage ist größer als das Angebot.<br />
Wir von atalanda haben darauf reagiert und öffnen die Plattform in wenigen Tagen auch für Händler, die ihre Produkte nicht online stellen können. Solche Händler tragen sich lediglich mit Produktkategorien, Öffnungszeiten und Telefonnummer in unser Verzeichnis ein.  Der Kunde hat dann sofort den Überblick, bei wem er Produkte direkt online oder eben per Telefon in der Stadt bestellen kann, um sie noch am gleichen Tag durch atalanda geliefert zu bekommen.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie sind ja neben Salzburg auch noch in Hamburg vertreten. Welche Unterschiede konnten sie zwischen Österreich und Deutschland feststellen?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir können da kaum Unterschiede erkennen, die Herausforderungen und Chancen sind in beiden Märkten recht gleich.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wie viele Salzburger Händler verkaufen derzeit auf atalanda?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> 13 Händler haben zurzeit direkt auf atalanda ihre Produkte gelistet, weitere Händler nutzen einfach unsere Logistik, wenn zum Beispiel Anfragen per Telefon reinkommen. Grundsätzlich kann man feststellen, je mehr ein Händler seinen Kunden kommuniziert, dass er auch per Internet oder Telefon Bestellungen annimmt, umso erfolgreicher ist er mit dem atalanda System.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben eine Expansion in weitere Städte angekündigt. Welche Städte werden das sein?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir planen in diesem Jahr noch in vielen größeren Städten im deutschsprachigen Raum zu starten, im September und Oktober zum Beispiel in Wien, Stuttgart, Frankfurt und Wuppertal. Wenn wir Anfragen von größeren Kunden bekommen, schieben wir auch mal außerplanmäßig eine Stadt in unsere Rollout-Planung. Unser Ansatz ist da sehr flexibel.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Zusätzlich zu atalanda haben Sie den Kurierdienst <a title="Atalogics" href="https://atalogics.com/" target="_blank">atalogics</a> gegründet – können Sie erklären, worum es dabei geht?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Als wir atalanda entwickelt haben, wollten wir uns nur um den Marktplatz kümmern. Die Logistik für die Lieferung am gleichen Tag sollte ein externer Partner übernehmen. Wir hatten vier Anforderungen: Ein Stadtpreis unabhängig von der Distanz, ein Preis von maximal fünf Euro netto, Sendungsverfolgung in Echtzeit sowie eine Abdeckung aller größeren deutschsprachigen Städte. Wissen sie, wie viele Anbieter wir mit diesen Voraussetzungen gefunden haben? Keinen! Da haben wir uns entschieden, die Logistik selbst zu entwickeln – und es war eine gute Entscheidung.<br />
Jetzt haben wir eine Logistiklösung, mit der wir Waren von Händlern tagsüber abholen und am gleichen Abend liefern für nur 5.95 Euro brutto. Die Logistik von atalanda ist für alle offen, egal ob ein Händler auf atalanda gelistet ist oder nicht. Lieferaufträge können im Web, über eine mobile App oder automatisiert per API aufgegeben werden.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Was sind die größten logistischen Herausforderungen, wenn es um Same Day Delivery und Local Commerce geht?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Die größte Herausforderung ist es, auf den vom Kunden gewohnten Versandpreis zu kommen. Das gelingt durch zwei Faktoren: effiziente Prozesse und Skalierung.  Die effizienten Prozesse bekommen wir durch ein komplexes und durchgängiges IT-System hin, d.h. der Kunde bestellt online, die Daten werden automatisiert übertragen, die Kurierdienste können den Fahrern den Auftrag zuweisen und der Fahrer erhält diesen Auftrag auf seinem Smartphone. Das passiert alles automatisiert, es sitzt also keiner mehr mit Telefon, Funkgerät, Fax oder ähnlichem dazwischen. Der andere Punkt ist die Skalierung. Durch den atalanda Ansatz bündeln wir die Aufträge verschiedenster Unternehmen und geben sie in der Regel dem besten Kurierdienst vor Ort – damit er schnellstmöglich Skalierungen realisieren kann.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Sie haben angekündigt, atalanda unter anderem auch nach Wien zu bringen – wie sehen die Vorbereitungen dbzgl. aus?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir starten schon diesen September in Wien, die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Alle Händler in Wien sind eingeladen, sich an das atalanda System anzuschließen und damit einen echten Wettbewerbsvorteil gegenüber dem klassischen Online-Versand auszuspielen. Wir freuen uns sehr auf Wien!</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Wo sehen Sie atalanda in einem Jahr?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Wir werden noch in weiteren Städten präsent sein und weiter hart daran arbeiten, dass Kunden wie Händler beim Thema „Same Day Delivery“ immer zuerst an atalanda denken.</p>
<p><em><strong>www.etailment.at:</strong> Und zum Abschluss noch eine allgemeine Frage: wo sehen Sie das Konzept des Local Commerce in drei Jahren?</em></p>
<p><strong>Roman Heimbold:</strong> Das Thema wird an Dynamik gewinnen. Mit dem Lebensmittelhandel als treibende Kraft werden sich Kunden daran gewöhnen, dass man online auch lokal kaufen kann. Ob in drei Jahren oder fünf, der Kunde wird sich in Zukunft nicht mehr vorstellen können, 24 Stunden auf normale Lieferungen zu warten. Tagsüber bestellen und abends in den Händen halten, das ist der neue Standard, den aktuell nur der lokale oder regionale E-Commerce schaffen kann.</p>
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		<title>Post-App: „Werden weitere Postservices mobil machen“</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 07:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Homola]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Same Day Delivery]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>„Für den Kunden muss es so einfach wie möglich sein, Postsendungen zu versenden und zu erhalten.“ Das sagt Michael Homola, Post-Pressesprecher im Gespräch mit www.etailment.at. Ermöglichen soll das die neue Kunden-App der Post, die in den ersten 40 Tagen ihres Bestehens 40.000 Mal heruntergeladen wurde. Der Onlinehandel in Österreich boomt. Rund sechs Milliarden Euro gaben [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Für den Kunden muss es so einfach wie möglich sein, Postsendungen zu versenden und zu erhalten.“ Das sagt Michael Homola, Post-Pressesprecher im Gespräch mit www.etailment.at. Ermöglichen soll das die neue Kunden-App der Post, die in den ersten 40 Tagen ihres Bestehens 40.000 Mal heruntergeladen wurde. </strong></p>
<div id="attachment_1578" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-1578 size-medium" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/post-app-gross1-300x184.jpg" alt="post-app-gross1" width="300" height="184" border="8" /><p class="wp-caption-text">Der „Gelbe Zettel“ kommt von nun als e-Benachrichtigung direkt aufs Smartphone.</p></div>
<p>Der Onlinehandel in Österreich boomt. Rund sechs Milliarden Euro gaben Herr und Frau Österreicher während des vergangenen Jahres im Distanzhandel aus. Das große Geschäft mit dem E-Commerce ruft nicht nur Händler auf den Plan, sondern auch die <a title="Österreichische Post" href="http://www.post.at" target="_blank">Österreichische Post</a>: Bei Paketsendungen erwartet man dort für das laufende Jahr 2014 noch bis zu sechs-prozentiges Wachstum. Dabei steigen sowohl die Anforderungen auf Seiten der Kunden als auch der logistische Aufwand. „Der Wunsch des Kunden, wann er wo sein Paket zugestellt haben will, wird immer wichtiger“, erklärt Post-Pressesprecher Michael Homola im Gespräch mit <a href="/" target="_blank">www.etailment.at</a>. Gleichzeitig müsse es für den Kunden so einfach wie möglich sein, Postsendungen zu versenden und zu erhalten.</p>
<p><strong>„Sinnvolle App mit Nutzen“ </strong></p>
<p>Diesen neuen Anforderungen will die Post mit ihrer neuen Kunden-App gerecht werden. Per Smartphone und Tablet können Kunden auf die wichtigsten Dienstleistungen der Post zugreifen, darunter Sendungsverfolgung, Tarifrechner, Standortsuche und den elektronischen „Gelben Zettel“. Der „Gelbe Zettel“ kommt von nun als e-Benachrichtigung per Mail und Push-Nachricht direkt aufs Smartphone und erfreut sich Homola zufolge besonders hoher Beliebtheit. In den ersten 40 Tagen wurden bereits 10.000 solcher e-Benachrichtigungen versendet, die App selbst wurde insgesamt 40.000 Mal runtergeladen. Homola: „Eine Zahl, mit der wir mehr als zufrieden sind. Wir bekommen viel positives Feedback, dass es eine ‚sinnvolle’ App ist, die einfach ist und nicht zu vergessen auch einen Nutzen hat.“ Ein zusätzliches Service der App ist die Standortsuche: Hier werden alle Postfilialen und Postpartner samt Öffnungszeiten und Angebot gelistet. Auf Wunsch routet die App den Weg dorthin oder lotst den Kunden zu einem der insgesamt 16.000 Briefkästen in Österreich.</p>
<p><strong>Paketumleitung ab August </strong></p>
<p>Ab August können mit der App Pakete noch vor der Zustellung in eine andere Filiale, eine Abholstation, an einen Wunschnachbarn oder einen Wunschabstellort umgeleitet werden. „Dadurch sind unsere Kunden zeit- und ortsunabhängig und können sehr flexibel agieren“, erklärt Homola. Zu den Zielen, die man sich mit der App für das laufende Jahr gesetzt hat, sagt Homola: „Über konkrete Zahlen möchte ich nicht spekulieren. Aber wir werden die App laufend weiterentwickeln und weitere Postservices mobil machen.“ Neben der Weiterentwicklung der App stehen derzeit noch weitere Maßnahmen zur letzten Meile auf der Agenda, darunter Same Day Delivery im Lebensmittelbereich und Selbstbedienungs-Services. „Das Interesse der User wird sicherlich weiter anhalten“, prognostiziert Homola.</p>
<p>Die Post-App ist auf <a href="http://www.post.at/app">www.post.at/app</a> und direkt in den App Stores kostenlos für iOS- und Android-Geräte erhältlich.</p>
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		<title>Klagenfurt bekommt einen Online-Marktplatz: &#8220;Die Frage ist nur wie?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 09:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Albert Gunzer]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Lokale Händler sollen auf der Plattform ihre Produkte präsentieren und verkaufen können, der Start soll im Herbst 2014 erfolgen. Doch noch wird heftig über die Planung und Umsetzung des Online-Marktplatzes gestritten. Streitpunkte sind fehlende Konzepte, &#8220;dubiose Konstruktionen im Hintergrund&#8221; und fehlende Einbindung der Händler. Nachdem vor wenigen Tagen der Villacher Online-Marktplatz villachShop online gegangen ist, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lokale Händler sollen auf der Plattform ihre Produkte präsentieren und verkaufen können, der Start soll im Herbst 2014 erfolgen. Doch noch wird heftig über die Planung und Umsetzung des Online-Marktplatzes gestritten. Streitpunkte sind fehlende Konzepte, &#8220;dubiose Konstruktionen im Hintergrund&#8221; und fehlende Einbindung der Händler.</strong></p>
<div id="attachment_1097" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="wp-image-1097 size-medium" title="Foto: flickr.com, pixel0908, CC BY-ND 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/07/celovec-300x133.jpg" alt="celovec" width="300" height="133" border="8" /><p class="wp-caption-text">Nach Villach will nun auch die Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt in die Local-Commerce-Offensive gehen. Allerdings läuft hier nicht alles so rund wie gewünscht.</p></div>
<p>Nachdem vor wenigen Tagen der Villacher Online-Marktplatz <a title="Stadt Villach baut auf Local Commerce" href="/stadt-villach-baut-auf-local-commerce/" target="_blank">villachShop online gegangen ist</a>, will nun auch das Stadtmarketing Klagenfurt mit einer Local-Commerce-Offensive durchstarten und lokalen Händlern die Möglichkeit bieten, im Web zu verkaufen. Das Shop-Angebot soll die Stadt Klagenfurt 200.000 Euro kosten und im Herbst 2014 online gehen, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Doch während der villachShop still und leise seinen Weg ins Web fand – umgesetzt wurde er vom Wiener Startup <a title="Coolshop" href="http://www.coolshop.at" target="_blank">Coolshop</a> &#8211; wird in Klagenfurt noch immer heiß über die Umsetzung des geplanten Online-Marktplatzes diskutiert.</p>
<p><strong>Kritik: &#8220;Schriftliches Konzept fehlt&#8221;</strong></p>
<p>Da wäre etwa die Tatsache, dass bislang kein schriftlicher Plan zum Onlineshop vorliege, wie die Klagenfurter Tourismusverband-Obfrau Waltraud Fresenberger kritisiert. „Die Idee eines Online-Shop-Portals ist von der Interessensgemeinschaft Fußgängerzone entstanden und sollte mit dem Klagenfurter Stadtmarketing entwickelt werden“, erklärt Fresenberger. Ohne weitere Gespräche sei das Projekt dann aber vom Stadtmarketing „an eine dritte Institution“ in Auftrag gegeben worden. „Die Klagenfurter Händler können bei der Entwicklung und der Einführung des Portals keinen Einfluss mehr nehmen. Händler, die bereits Erfahrung im Onlineverkauf haben, wurden und werden nicht ins Projekt mit einbezogen“, kritisiert Fresenberger. Weiters hinzu kommt, dass Kritiker eine &#8220;dubiose Konstruktion&#8221; im Hintergrund vermuten, <a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3686676/onlineshop-kreuzfeuer-kritik.story" target="_blank">wie die Kleine Zeitung berichtet</a>. Fresenberger zufolge gebe es zudem 600 Händler, die laut Plan am Online-Marktplatz teilnehmen sollten. Fresenberger: „Das glaube ich aber nicht.“ Denn eine Erhebung zur grundsätzlichen Bereitschaft der lokalen Händler, am Online-Marktplatz teilzunehmen, wurde nicht durchgeführt. Laut Fresenberger gebe es genügend Geschäfte in Klagenfurt, die über absolut keine Erfahrung im Bereich E-Commerce verfügen.</p>
<p><strong>Alternative zu Big Players im E-Commerce</strong></p>
<p>Die Kritik richtet sich vor allem gegen den Klagenfurter Vizebürgermeister Albert Gunzer, der das Local-Commerce-Projekt auf Schiene gebracht hat. Dieser wehrt sich gegen die Vorwürfe. In einer Ausgabe der <a title="WOCHE" href="http://www.meinbezirk.at/klagenfurt/politik/streit-um-onlineportal-eskaliert-d972681.html" target="_blank">Regionalzeitung Woche</a> gab Gunzer bekannt, alle offenen Fragen in Bezug auf den geplanten Online-Marktplatz seien in mehreren Sitzungen bereits geklärt worden – und auch ein schriftliches Konzept solle demnächst öffentlich präsentiert werden. Die Idee hinter dem Online-Marktplatz ist freilich eine lobenswerte: Im Kampf gegen die Online-Pure-Player Amazon, Zalando und Co. soll im Sinne des „Local Commerce“-Gedankens eine E-Commerce-Infrastruktur für kleine, lokale Händler aufgebaut werden. Gegenüber dem <a href="http://kaernten.orf.at/news/stories/2633298/" target="_blank">ORF erklärte Gunzer</a>: &#8220;Dahinter steht die Überlegung, dass ein Einzelbetrieb das Geld für einen professionellen Onlinehandel schwer aufbringt. Da habe ich gesagt, ich trete mit dem Geld in Vorlage und schaffe die Rahmenbedingungen. Ich mache die Anschubfinanzierung und es fließt dann ja über die monatlichen Beiträge der Händler wieder Geld zurück. Abwickeln wird es das Stadtmarketing. Der Händler hat keine anderen Kosten als 50 oder 100 Euro im Monat.&#8221;</p>
<p><strong>Online-Marktplatz start im Herbst 2014: &#8220;Die Frage ist nur wie?&#8221;</strong></p>
<p>Die Händler könnten ihre Ware online stellen, der Kunde könne die bestellte Ware direkt in der Filiale abholen oder sich nach Hause liefern lassen, so der Plan. Innerhalb von Klagenfurt peilt das Stadtmarketing gar eine same day delivery an. Fresenberger sind die Pläne jedoch zu wenig ausgereift und kommuniziert. Ihr zufolge stehe noch vieles im Dunklen: „Ein Online-Portal kann nur funktionieren, wenn vorab alle Maßnahmen wie Zahlungs- und Umtauschformalitäten die umfangreiche Rechtslage und mögliche Rechtsfolgen sowie Vertragsbedingungen und EDV mit den Onlineanbietern abgeklärt wird.&#8221; Dass der Online-Marktplatz wie geplant im Herbst 2014 starten wird, daran zweifelt Fresenberger nicht, doch: „Die Frage ist nur wie?“ Sie rät der Stadt Klagenfurt, ein Pflichtenheft zu erstellen und das Projekt auszuschreiben, Interessensgemeinschaften der Kaufmannschaft in das Projekt mit ein zu beziehen, Vorerhebungen durchzuführen und ein Maßnahmenheft für die lokalen Händler zu erstellen. Laut Stadt Klagenfurt wird der Online-Marktplatz definitiv im Herbst 2014 umgesetzt werden. Lokale Unternehmen, die den Schritt ins Netz nicht alleine wagen, können sich schon jetzt beim Stadtmarketing melden. Bislang haben das bereits 45 Klagenfurter Geschäfte getan, <a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3686676/onlineshop-kreuzfeuer-kritik.story" target="_blank">meldet die Kleine Zeitung</a>.</p>
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		<title>Millionengeschäfte: So rasant wächst der österreichische Online-Lebensmittelhandel</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 07:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Lebensmittel sind das nächste große Ding im Onlinehandel. 2013 verzeichnete der österreichische Lebensmittelhandel einen Online-Umsatz von 220 Millionen Euro (2006 waren es noch 20 Millionen Euro), womit er sich unter die fünf umsatzstärksten Branchen im heimischen Internet-Einzelhandel reiht. Doch auch, wenn der Online-Anteil bislang nur einen Prozent am Gesamtumsatz der Lebensmittelbranche ausmacht, prognostizieren Experten in [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel sind das nächste große Ding im Onlinehandel. 2013 verzeichnete der österreichische Lebensmittelhandel einen <a title="www.Etailment.at: Studie: Jeder fünfte Einzelhändler verkauft bereits online" href="/wp/studie-jeder-fuenfte-einzelhaendler-verkauft-bereits-online/" target="_blank">Online-Umsatz von 220 Millionen Euro</a> (2006 waren es noch 20 Millionen Euro), womit er sich unter die fünf umsatzstärksten Branchen im heimischen Internet-Einzelhandel reiht. Doch auch, wenn der Online-Anteil bislang nur einen Prozent am Gesamtumsatz der Lebensmittelbranche ausmacht, prognostizieren Experten in den kommenden Jahren einen Durchbruch im &#8220;E-Food&#8221; Segment. Einer Studie von AT Kearny zufolge kauften im Jahr 2013 zwar nur vier Prozent der Österreicher wiederkehrend online Lebensmittel ein, doch zeichne sich auch hier ein Wachstum für die kommenden Jahre ab.</p>
<address><img class="alignnone wp-image-287 size-full" title="Foto: flickr.com, Atomic Taco, CC BY-SA 2.0" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/amazon-fresh-efood-2014-gross1.jpg" alt="amazon-fresh-efood-2014-gross1" width="800" height="502" /><br />
<span style="color: #808080;">Wo es um Wachstumsmärkte geht, will natürlich auch Amazon mitmischen. Medienberichten zufolge soll der deutschsprachige Ableger des Nahrungsmittel-Lieferservices Amazon Fresh im Herbst 2014 auch in Österreich starten.</span></address>
<p><strong>Spar beliefert Grazer Businesskunden</strong></p>
<p>Auf den anfahrenden Zug „E-Food“ springt nun auch der Handelskonzern <a title="Spar" href="www.spar.at/" target="_blank">Spar</a> auf. Innerhalb der Grazer Innenstadt bietet Spar Firmen und Businesskunden schon jetzt ein Lieferservice für Lebensmittel, die über <a href="http://www.spar.at/de_AT/index/service/meinebestellung_kastner.html" target="_blank">einen eigenen Webshop</a> bestellt werden können. Die Produkte werden in den Kategorien Getränke, Kaffee, Süßes und Salziges sowie Jause angeboten. Firmen und Businesskunden können an Werktagen zwischen 8 Uhr morgens und 14 Uhr nachmittags ihre gewünschten Produkte online auswählen und Zustellzeit und –ort angeben &#8211; die Waren werden dann am selben Tag zwischen 11 und 18 Uhr geliefert oder können in einer der Spar-Filialen abgeholt werden. Bezahlt wird vom Kunden jeweils in bar bei der Übergabe der Ware. Weitere Zustelladressen außerhalb der Grazer Innenstadt müssen derzeit noch individuell mit Spar vereinbart werden. <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3658422/so-kauft-graz-morgen-ein.story" target="_blank">In einem Interview mit der Kleinen Zeitung</a> kündigte Spar-Geschäftsführer Christoph Holzer an, das Angebot mit erweitertem Produktsortiment auf Privatkunden auszuweiten, sollte sich das bisherige Angebot erfolgreich weiterentwickeln.</p>
<p><strong>&#8220;Nachfrage nach Lieferservices nimmt stetig zu&#8221;</strong></p>
<p>„Heute bestellt, heute geliefert“, heißt es auch bei <a title="Billa" href="http://www.billa.at" target="_blank">Billa</a> in Wien. Innerhalb der Bundeshauptstadt und neuerdings auch im Wiener Umland bietet Billa seinen Privatkunden ein eigenes Same Day Delivery Lieferservice an. Kunden können bis 10 Uhr vormittags im Onlineshop bestellen und selbst wählen, wann die Lieferung erfolgen soll – die Ware kann bis spätestens 21 Uhr direkt zur Haustüre geliefert werden. „Wir sehen, dass die Nachfrage nach Lieferservices im Lebensmittelhandel stetig zunimmt“, erklärt Billa Vorstandssprecher Volker Hornsteiner. In den letzten Monaten ist die Zahl der Online-Bestellungen nach eigenen Angaben um mehr als 65 Prozent gestiegen, Billa setzt online bislang zwischen drei und vier Millionen Euro um &#8211; Tendenz steigend. Ab Herbst dieses Jahres will Billa sein Same Day Delivery Konzept auch in den beiden Landeshauptstädten Graz und Linz zum Einsatz bringen, angedacht ist auch Salzburg.</p>
<p><strong>Das oberösterreichische Modell: Pick up Stationen</strong></p>
<p>Auf der Suche nach einer E-Commerce Lösung im Lebensmitteleinzelhandel ist auch die <a title="Pfeiffer Handelsgruppe" href="http://www.pfeiffer.at" target="_blank">Pfeiffer Handelsgruppe</a> fündig geworden: Pfeiffer will über seine Vertriebe Unimarkt und Zielpunkt Pick Up Stationen zur Selbstabholung sowie Hauszustellung von Lebensmitteln in ganz Österreich anbieten. Seit April 2014 läuft in Linz ein zweimonatiger Pilotversuch für gekühlte Abholboxen von Lebensmitteln. Kunden können online bestellen und ihre Waren wenige Stunden später bei den sogenannten Pick up Stationen abholen. Das österreichweite Rollout ist für das kommende Jahr 2015 geplant. Im Sommer 2014 startet Pfeiffer gemeinsam mit der Post außerdem ein Hauszustellservice in Oberösterreich, das Lebensmittel auf Wunsch bis 21 Uhr liefern soll. Interessant: Die Zustellung soll sich nicht nur auf die Ballungsräume konzentrieren, sondern auch ländliche Gegenden Oberösterreichs mit einschließen. Langfristiges Ziel sei es, „eine flächendeckende und zeitnahe Hauszustellung von Lebensmitteln in ganz Österreich zu etablieren“, so Markus Böhm, Holding Geschäftsführer der Pfeiffer Handelsgruppe.</p>
<p><strong>Herbst 2014: Amazon Fresh will nach Österreich<br />
</strong></p>
<p>Den Raum Innsbruck will <a title="Mpreis" href="http://www.mpreis.at" target="_blank">Mpreis</a> mit seinem Onlineshop <a title="tante M" href="http://www.tantem.at/" target="_blank">tanteM.at</a> abdecken, der aktuell mit rund 7.000 Produkten aufwartet. Die Lieferung erfolgt bei Bestellung bis 12 Uhr noch am selben Tag, alternativ kann der Kunde seinen Einkauf auch fertig verpackt in der Innsbrucker Mpreis-Filiale abholen. Bezahlt wird mit Bankomat- oder Kreditkarte. Wo es um Wachstumsmärkte geht, will natürlich auch <a title="Amazon" href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a> mitmischen. Medienberichten zufolge will der Internet-Riese sein Nahrungsmittel-Lieferservice Amazon Fresh nun auch nach Österreich und Deutschland bringen. Der Start des deutschsprachigen Ablegers soll im September 2014 starten, Lagerflächen und Lkw-Flotten sollen an mindestens vier Standorten in Deutschland, Österreich und Nachbarländer entstehen. Neben Spar, Billa, Mpreis, Pfeifer und Amazon werden in den nächsten Monaten gewiss noch einige andere heimische Lebensmittelhändler in das E-Commerce Geschäft einsteigen, um das Feld nicht völlig kampflos der Konkurrenz zu überlassen.</p>
<p>Nicht nur für den Lebensmittel-Einzelhandel, sondern auch für Logistik-Anbieter sind Online, E-Food und Same Day Delivery eine riesige Herausforderung. Wie die österreichische Logistik auf die geänderten Anforderungen im Zeitalter des E-Commerce reagiert, lesen Sie <a title="www.Etailment.at: E-Commerce-Logistik: „Stationärer Handel gerät in Bedrängnis“ - See more at: http://www.etailment.at/wp/e-commerce-logistik-stationaerer-handel-geraet-in-bedraengnis/#sthash.scnBB1sX.dpuf" href="/wp/e-commerce-logistik-stationaerer-handel-geraet-in-bedraengnis/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>E-Commerce-Logistik: „Stationärer Handel gerät in Bedrängnis“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistik & Fulfillment]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel hat im vergangenen Jahr 2013 einen neuen Umsatzrekord hingelegt, und auch für das laufende Jahr 2014 wird ein überdurchschnittliches Wachstum  erwartet. Doch nicht nur die Rolle des stationären Handels hat sich im E-Commerce Zeitalter rasant geändert, sondern auch die des Logistikers. Der Fulfillment-Faktor spielt im Onlinehandel eine Schlüsselrolle für den Erfolg: Laut der [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlinehandel hat im vergangenen Jahr 2013 einen neuen Umsatzrekord hingelegt, und auch für das laufende Jahr 2014 wird ein überdurchschnittliches Wachstum  erwartet. Doch nicht nur die Rolle des stationären Handels hat sich im E-Commerce Zeitalter rasant geändert, sondern auch die des Logistikers. Der Fulfillment-Faktor spielt im Onlinehandel eine Schlüsselrolle für den Erfolg: Laut der DHL-Studie <a href="http://www.dpdhl.com/de/logistik_populaer/zukunftsstudien/mehr_lebensqualitaet-durch-e-commerce.html" target="_blank">„Einkaufen 4.0“</a> spielt der Versender nach dem Preis die wichtigste Rolle beim Online-Einkauf. Lieferzeiten, Vollständigkeit und Unversehrtheit der Ware gehören zu den Kernerwartungen der Konsumenten in der letzten Kaufprozessstufe im Internet &#8211; dem Zusteller kommt dabei eine zentrale Rolle zu, weil er die bestellte Ware letztlich zum Empfänger bringt. www.Etailment.at hat Vertreter aus Versand und Logistik zu den neuen Anforderungen befragt, die das wachsende Feld E-Commerce in Österreich mit sich bringt, und über das „Fulfillment der Zukunft“ diskutiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-103" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/logistik-gross1.jpg" alt="Foto: flickr.com, Kamyar Adl/kamshots, CC BY 2.0" width="544" height="361" /><br />
<em>Die Rolle der Lieferdienste hat sich im Zeitalter des E-Commerce rasant gewandelt. Der Wunsch des Kunden, wann er wo sein Paket zugestellt haben will, wird immer wichtiger werden, erklären Experten im Gespräch mit www.Etailment.at.</em></p>
<p><strong>Konsumenten erwarten Re-Routing Funktion </strong></p>
<p>„Es wird oft vergessen, dass die Logistik für Versender den E-Commerce maßgeblich gestaltet“, erklärt Robert Feichtenschlager, Managing Director <a href="http://www.dhl.at" target="_blank">DHL Parcel Österreich</a>. „Erst unsere Infrastruktur ermöglicht die gegenwärtig stürmische Entwicklung im Onlinehandel.“ Zu den größten Herausforderungen für Logistiker zähle es laut Michael Homola, Pressesprecher der <a href="http://www.post.at" target="_blank">Österreichischen Post</a>, „die Organisation ständig den steigenden Mengen anzupassen und diese in der gewohnten Qualität zu bearbeiten“. Eine wesentliche Herausforderung in diesem Wandlungsprozess liegt für Klaus Schädle, Managing Director Europe South bei <a href="https://gls-group.eu/AT/de/home" target="_blank">GLS</a> auch darin, dass bei der Belieferung oft niemand anzutreffen ist, der das Paket entgegennehmen kann. Doch der Kunde ist da gewissermaßen stur und will sein Paket trotzdem.</p>
<p>Um den geänderten Kundenwünschen auch tatsächlich gerecht zu werden, haben sich die österreichischen Logistiker einiges ausgedacht: Ziel sei es etwa, in Zukunft vermehrt personen-, anstatt wie bislang rein adressenbezogen zu liefern – Stichwort Re-Routing. „Damit wird die Erstzustellquote und natürlich auch die Convenience weiter erhöht“, erklärt Homola. Auch bei GLS Austria, wo der Anteil im B2C-Bereich derzeit bei rund 20 Prozent liegt, gibt man sich verstärkt kundenbezogen: „Wenn dem Paketdienst die E-Mail-Adresse des Empfängers zur Verfügung steht, kann er mit dem Empfänger in Kontakt treten und die Wünsche bei der Paketzustellung berücksichtigen. Bei GLS ist der FlexDeliveryService genau aus diesem Grund entwickelt worden.“ Einem ähnlichen Konzept folgt auch der Zustelldienst <a href="http://www.dpd.at" target="_blank">DPD Austria</a>, der in Österreich jährlich rund 39 Millionen Pakete versendet: „Ein Paket kann einfach online an einen anderen Ort umgeleitet werden, zum Beispiel an die Arbeitsadresse oder einen PaketShop, an dem es dann abgeholt werden kann“, sagt Geschäftsführer Rainer Schwarz. Er betreibt in Österreich bislang 400 DPD-Paketshops und möchte die Zahl bis Ende des Jahres 2014 auf 800 erhöhen, um verstärkt im heimischen Privatkunden-Paketversand mitzumischen.</p>
<p><strong>E-Commerce-Logistikcenter Dahms solutions eröffnet in Linz  </strong></p>
<p>Im heimischen Logistikbereich mitmischen möchte auch der Logistik- und E-Commerce Experte Oliver Dahms, der im März 2014 das erste E-Commerce-Logistikcenter Österreichs in Linz eröffnet hat. Die <a href="http://www.dahms-solutions.at" target="_blank">Dahms solutions</a> will auf der Erfolgswelle des E-Commerce surfen, wie der Geschäftsführer erklärt: „In meinen Gesprächen mit einer Vielzahl von kleineren und auch durchaus größeren Unternehmen erfahre ich nahezu täglich, wie die Vorbereitungen für den Sprung in den E-Commerce auf Hochtouren laufen.“ Entscheiden sich Händler für den Vertriebskanal Online, möchte Dahms den perfekten Service bieten, denn: „Nur wenn die Kunden von der Leistungsfähigkeit und vom Service eines Händlers überzeugt sind, kommen sie wieder. Und Sie wissen, für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“, betont Dahms. Für sein Logistik-Angebot konnte die Dahms solutions neben einigen Startups auch schon einen „großen, namhaften Filialisten überzeugen“.</p>
<p><strong>Same Day Delivery: ein weiterer Vorteil gegenüber stationärem Handel?</strong></p>
<p>Das absolute Trendthema bei Zustellern hat eine <a href="http://www.mckinsey.de/warenzustellung-am-selben-tag-vor-dem-durchbruch" target="_blank">McKinsey-Studie untersucht</a>. Demnach steht Same Day Delivery – die Warenzustellung noch am Tag der Bestellung – in Westeuropa kurz vor dem Durchbruch. Etwa die Hälfte der Kunden wäre bereits, dafür extra zu zahlen, bis 2020 dürfte Same Day Delivery ein Marktvolumen von drei Milliarden Euro erreicht haben, so die Prognose. Das neue Geschäftsmodell wird auch in Österreich heiß diskutiert. Einen klaren Standpunkt vertritt Feichtenschlager von DHL Österreich: „Same Day Delivery wird  perspektivisch ein fester Bestandteil im E-Commerce sein. Eine taggleiche Lieferung wird für verschiedene Märkte zunehmend wichtiger, um sich weitere Vorteile im Vergleich zum stationären Handel zu sichern.“ Anders sieht das Schädle von GLS: „Einen Trend in Richtung Expresslieferung sehen wir nicht. Wir erwarten, dass für spezielle Branchen der Trend zur taggleichen Zustellung in Großstädten wie Wien, Linz, Salzburg oder Innsbruck zunehmen wird. Im Online-Bereich insgesamt beobachten wir keine signifikant steigende Nachfrage nach Same Day-Lieferungen.“ Laut Schädle werde sich Same Day Delivery lediglich als „komplementäres Element zum Standardversand“ positionieren.</p>
<p>Rainer Schwarz ergänzt: „Wir erwarten, dass Same Day Delivery auch in Zukunft ein kleineres Segment für bestimmte Produkte bleiben wird. Es ist eine Premium-Leistung, die nicht in absehbarer Zeit zum Standard werden wird.“ In der Mitte positioniert sich Oliver Dahms von Dahms solutions: „Wenn die Möglichkeit besteht, zuverlässig Same Day Delivery zu gewährleisten wird dies auch angenommen.“ Einen großen Schritt in diese Richtung setzt die Österreichische Post, die laut Homola bereits im Herbst 2014 „same day“ in den Landeshauptstädten ausrollen möchte. Aber: „Ob sich die Kosten von same day bei den geringen Margen im Handel auf  Dauer rechnen, wird die Zukunft zeigen“, bemerkt Homola und ergänzt: „Im Bereich der Lebensmittelzustellung ist es allenfalls ein großes Thema.“</p>
<p><strong>„E-Food“ rockt den Onlinemarkt</strong></p>
<p>Tatsächlich ist die Lebensmittelzustellung aus dem Onlinehandel auch in Österreich angekommen: Ein <a href="http://werbeplanung.at/news/commerce/2014/04/pfeiffer-handelsgruppe-startet-e-commerce-offensive-im-lebensmittelbereich" target="_blank">von der Pfeiffer Holding und der Post gestartetes Pilotprojekt in Linz </a>soll Aufschlüsse darüber geben, ob eine Lebensmittelzustellung zu vertretbaren Kosten möglich ist &#8211; zudem wurden in der oberösterreichischen Hauptstadt „Pick-Up-Stationen“ installiert, wo Konsumenten ihre online bestellten Lebensmittel jederzeit abholen können. Homola erzählt: „Wir sind überzeugt, dass sich der Online-Lebensmittelmarkt in den nächsten Jahren auf jeden Fall etablieren wird. Und dafür wird auch die Post die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen bieten können.“</p>
<p>Auch Oliver Dahms glaubt, dass sich der Online-Lebensmittelmarkt in den kommenden Jahren durchsetzen wird, gleichzeitig möchte er Befürchtungen des stationären Handels mildern: „Natürlich wird dadurch nicht der stationäre Händler abgeschafft, aber er gerät in Bedrängnis. Es sei denn, er erkennt den Wandel als Chance.“ Laut Schädle von GLS steige die Zahl der Menschen, die sich Lebensmittel und andere Versorgungsgüter nach Hause liefern lassen, tendenziell, „wenn auch auf niedrigem Niveau“, wie er einräumt. Auch Robert Feichtenschlager ist überzeugt, dass sich „E-Food“ durchsetzen wird und führt aus: „Rund 80 Prozent der täglichen Gebrauchsgüter und Lebensmittel, die man kauft, sind unserer Erfahrung nach immer gleich. Sie fahren als Kunde im Jahr schätzungsweise 120 Mal zum Supermarkt, laufen dort fast 40 Kilometer und verbringen durchschnittlich allein einen Tag an der Kasse in der Schlange. Warum diese 80 Prozent der Dinge, deren Einkauf ohnehin wenig Spaß macht, nicht einfach „outsourcen’? Online bietet hier ein gewaltiges Potenzial. Aber es wird noch zwei oder drei Jahre dauern, bis das durchdringt.“</p>
<p><strong>„Mischung aus Kurier und Pizzataxi“ vs. Drohnen</strong></p>
<p>Welche Veränderungen in den kommenden Jahren außerdem auf Versand und Logistik zukommen wird, ist fest gekoppelt an die Entwicklungen im Online-Bereich. Das sieht auch Schädle so: „Die Angebote im Online-Bereich werden zunehmen. Die Preise für die Distribution werden steigen und Services für mehr Convenience werden den Empfängern verstärkt gegen Preisaufschläge zur Verfügung gestellt.“ Feichtenschlager glaubt, dass in den kommenden fünf bis zehn Jahren Dienste entstehen werden, „die eine Mischung aus Kurier und Pizzataxi sind, nur eben günstiger als klassische Kuriere.“ Und ist das Thema Eilzustellung erst einmal „erwachsen“ geworden, würden Feichtenschlager zufolge auch neue Produkte in das Visier des Versandhandels kommen. „Dank neuer Lieferdienste werden als nächstes auch Verbrauchsartikel und große, sperrige Güter wie etwa Möbel zunehmend im Internet gekauft werden“, ist der Managing Director von DHL Parcel Österreich überzeugt. Laut Dahl ist es egal, mit welchem Medium die Waren gekauft werden wird, sie müssen letztendlich doch zum Kunden: „Und hier werden die Ansprüche mit Sicherheit nicht geringer.“ Eine konkrete Prognose aufzustellen, ist aber auch für Homola nicht leicht: &#8220;Der Wunsch des Kunden, wann er wo sein Paket zugestellt haben will, wird immer wichtiger werden. Und wir werden ja sehen, ob die vieldiskutierten Drohen in fünf bis zehn Jahren zum Einsatz kommen.“</p>
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		<title>Gutschi: „Sind genau eine Minute nach dem digitalen Urknall“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 12:00:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der zweite Tag der DMX Austria 2014 stand ganz im Zeichen des Onlinehandels. Zahlreiche Experten diskutierten aus Händler- und Kundensicht zum Themenkomplex E-Commerce und gaben nicht nur Einblicke in Erfolgsmodelle, sondern auch Prognosen zum Onlinehandel der Zukunft. „Wir befinden uns in der digitalen Revolution, die den Onlinehändler zu ungeahnten Höhenflügen bringen wird“, stellt der Keynote-Speaker [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der <a href="http://www.dmx-austria.at/" target="_blank">DMX Austria 2014</a> stand ganz im Zeichen des Onlinehandels. Zahlreiche Experten diskutierten aus Händler- und Kundensicht zum Themenkomplex E-Commerce und gaben nicht nur Einblicke in Erfolgsmodelle, sondern auch Prognosen zum Onlinehandel der Zukunft.</p>
<p>„Wir befinden uns in der digitalen Revolution, die den Onlinehändler zu ungeahnten Höhenflügen bringen wird“, stellt der Keynote-Speaker des Tages, Harald Gutschi, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der <a href="http://www.unito.at" target="_blank">Unito Gruppe</a>, gleich zu Beginn seines Vortrages fest. „Für die Unito-Gruppe ist E-Commerce darum längst zum wichtigsten Vertriebskanal geworden.“ In der E-Commerce-Strategie der Unito-Gruppe stehe die Transformation hin zum Multichannel-Einzelhandel ganz oben auf der Prioritätenliste, erklärt Gutschi: „Mobile, Couch Commerce, Connected Retail und Business Intelligence sind unsere zentralen Initiativen in Bezug auf Multichannel.“ „Denn“, führt Gutschi aus, „wir wollen am wachsenden Online-Markt partizipieren.“ Um das zu bewerkstelligen, baut Unito etwa auch auf eigene Finanz- und Logistikdienstleistungen wie Payment (<a href="https://www.yapital.com" target="_blank">Yapital</a>) und Logistik (<a href="https://www.myhermes.at/" target="_blank">Hermes</a>).</p>
<p><strong>Store to Web, Click &amp; Collect und Same Day Delivery</strong></p>
<p>Doch wie wird E-Commerce den Handel verändern? „In der Wissensgesellschaft von heute wird sich der internetgetriebene Handel gegenüber dem filialgetriebenen Handel durchsetzen. Der PoS der Zukunft ist Multikanal, der Treiber ist die Vernetzung“, prognostiziert Gutschi. Ihm zufolge gehe es für den Handel darum, die richtige Kombination aus Online- und Offlinehandel zu finden. Als mögliche Konzepte zur Verknüpfung der beiden Kanäle nennt er Store to Web, Click &amp; Collect und Same Day Delivery. Sicher ist sich Gutschi darin, dass sich Mobile als Verkaufskanal durchsetzen wird. Zweiflern entgegnet er: „Wir sind genau eine Minute nach dem digitalen Urknall. Bei vielen ist dieser Knall nur noch nicht angekommen.“</p>
<p><strong>„Pure Players“ als Händler der Zukunft?<br />
</strong></p>
<p>Sicher ist sich Gutschi auch darin, dass der Onlinehandel „dramatisch weiterwachsen“ wird. „Bis 2022 wird Online einen Anteil von 30 Prozent an den Gesamthandelsumsätzen ausmachen“, zitiert Gutschi eine Studie. „Ich persönlich glaube aber, der Wert wird schon früher erreicht sein.“ Auch die Bedeutung der „Pure Players“ werde Gutschi zufolge zukünftig wachsen: „Die großen Händler der Zukunft werden die Onlinehändler sein.&#8221; Auch in diesem Bereich will die Unito-Gruppe – die mit <a href="http://www.quelle.at" target="_blank">Quelle</a> oder <a href="http://www.mytoys.de" target="_blank">MyToys</a> auch &#8220;Pure Players&#8221; beheimatet &#8211; ansetzen. „Bis 2015 wollen wir unseren E-Commerce Anteil auf 85 Prozent steigern“, sagt Gutschi. Derzeit versendet die Unito-Gruppe auch noch Print-Kataloge. Ein Relikt? „Kataloge sind für uns noch immer ein Marketinginstrument, um den Onlineshop zu befeuern“, meint der Keynote-Speaker.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-119" src="/wp/wp-content/uploads/2014/06/gutschi-unito-dmx-gross1.jpg" alt="gutschi-unito-dmx-gross1" width="544" height="344" /><br />
<em>„Kataloge sind für uns noch immer ein Marketinginstrument, um den Onlineshop zu befeuern“, meint der Keynote-Speaker Harald Gutschi, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der Unito Gruppe, am zweiten Tag der DMX Austria 2014.</em></p>
<p><strong>„Veränderungsdynamik im Handel war nie größer“</strong></p>
<p>Auch die stationären Händler müssten sich auf eine ordentliche Portion Veränderungsdynamik gefasst machen, gibt Gutschi zu bedenken. Vor allem die hohe Flächenanzahl bei gleichzeitig relativ niedriger Flächenproduktivität, wie sie im österreichischen stationären Handel derzeit vorzufinden sei, werde durch den wachsenden E-Commerce eine starke Veränderung durchmachen: „Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird sich die Verkaufsfläche in Österreich um 25 Prozent reduzieren“, prognostiziert Gutschi. Er ist sich sicher: „Die Stationärhändler kämpfen mit der Entwicklung.“ Gleichzeitig bekräftigt Gutschi, dass die Internet-Wertschöpfung in Österreich enorm ansteigen wird. Und wer wird davon in erster Linie profitieren? „Es wird das Jahrzehnt der Online-Lebensmittelhändler und Online-Möbelhändler“, so Gutschi. „Neue Firmen werden den Omni-Channel Handel perfektionieren. Der Handel irrt sich empor. Die Veränderungsdynamik im Handel war nie größer“, schließt Gutschi seine Keynote.</p>
<p><strong>ECC  Köln liefert Studie zu österreichischem Onlinehandel </strong></p>
<p>Außerdem präsentierte Anke Tischler vom <a href="http://www.ecckoeln.de" target="_blank">ECC Köln</a> die Österreich-Ergebnisse der neuesten ECC-Studie zu den „Erfolgsfaktoren im E-Commerce“. Demnach shoppen Österreicher zwar nicht so häufig online wie ihre deutschen Kollegen &#8211; 39,2 Prozent der Deutschen kaufen mehrmals im Monat ein, in Österreich tun dies nur 27,5 Prozent – dafür sind die Österreicher im Web insgesamt spendierfreudiger: Während etwa in Österreich 16,9 Prozent 101 bis 200 Euro im Web ausgeben, beträgt dieser Wert in Deutschland 14 Prozent, so das Ergebnis der Befragung. Besonders gern kaufen Österreicher bei Generalisten ein (65 Prozent), außerdem beliebt sind Bücher und digitale Medien (60,8 Prozent) sowie Mode (56 Prozent).</p>
<p><strong>Erfolgskriterien Produktqualität und Preis-Leistung </strong></p>
<p>Als besonders wichtig beim Kauf im Web erachten die Österreicher die Produktqualität (58 Prozent), das Preis-Leistungs-Verhältnis (56,3 Prozent) sowie eine freie Lieferung ab Mindestbestellwert (55,6 Prozent), außerdem eine gute Produkteninformation (53,3 Prozent) sowie eine unkomplizierte Tourenabwicklung (52,3 Prozent). Kaufentscheidend ist für die österreichischen Befragten außerdem die Offenlegung aller Kosten (51,9 Prozent) sowie das Vorhandensein ihrer jeweils präferierten Zahlungsmethode (49,8 Prozent). Daraus ergeben sich für Tischler sieben Erfolgsfaktoren für den Onlinehandel. Darunter fallen etwa eine übersichtliche Websitegestaltung und eine hohe Benutzerfreundlichkeit, die sich zum Beispiel in einer Verfügbarkeitsanzeige niederschlägt. Apps spielen als Erfolgsfaktor zwar eher eine untergeordnete Rolle, doch: „Es ist wichtig, dass Onlineshops eine mobil optimierte Seite haben“, betont Tischler vom ECC Köln. Weitere Erfolgsfaktoren seien laut der neuesten ECC-Studie das Sortiment, das qualitätsvoll und ausreichend groß sein sollte, sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht zu unterschätzen seie laut Tischer auch das Service-Angebot wie etwa Erreichbarkeit von Servicemitarbeitern auf verschiedenen Kanälen. Im Bezahlbereich spielen die Faktoren Transparenz, Payment-Mix und Offenlegung aller Kosten die wichtigste Rolle. Im Fullfilment-Bereich Versand und Lieferung ist der Studie zufolge die Retourenabwicklung das Top-Kriterium &#8211; noch vor Pünktlichkeit.</p>
<p>Versand und Lieferung sind die zwei Erfolgsfaktoren, mit denen die Österreicher beim Kauf im Web am meisten zufrieden sind, erklärt Tischler. Zufriedenheit herrscht auch bezüglich der Faktoren Benutzerfreundlichkeit, Sortiment und Website-Gestaltung. Zu den Top 5 Onlinehändlern in Österreich zählen laut Studie <a href="http://www.amazon.at" target="_blank">Amazon</a>, <a href="http://www.esprit.at/" target="_blank">Esprit</a>, das mittlerweile insolvente <a href="http://www.ditech.at" target="_blank">DiTech</a> sowie <a href="http://www.eduscho.at" target="_blank">Tchibo</a> und <a href="http://www.zalando.at" target="_blank">Zalando</a>.</p>
<p><strong>Fokus auf Payment statt auf Marketing </strong></p>
<p>Den Herausforderungen im E-Commerce widmete sich Robert Hadzetovic, Country Manager bei <a href="http://klarna.at" target="_blank">Klarna Austria</a>. Er sieht ein hohes Wachstum bei der Anzahl der weltweiten Internetnutzer: „2015 werden bereits fünf Milliarden Menschen weltweit das Internet nutzen“, prognostiziert Hadzetovic. Damit wachse auch die Bedeutung des E-Commerce, der schon im Jahr 2020 einen Anteil von 20 Prozent am gesamten Handel ausmachen soll. 2011 waren dies noch sechs Prozent.</p>
<p>Betrachte man diese rasante Entwicklung des E-Commerce, fehle es bislang an einer intensive Auseinandersetzung mit dem Checkout-Prozess, meint Hadeztovic: „Wie viele meiner Kunden, die in den Checkout kommen, schließen den Kauf auch wirklich ab?“ Diese Frage sei für den Erfolg des Onlinehandels eine entscheidende. „Nur ein Drittel derer, die ihren Kauf im Checkout abschließen wollen, schließen diesen dann auch tatsächlich ab“, bemerkt Hadzetovic. Noch einmal wesentlich niedriger sei dieser Wert bei Käufen via Smartphone. „Da ist ein ganz starker Handlungsbedarf“, gibt er zu bedenken. Der Grund für diese hohe Abbruchquote sei die fehlende jeweils favorisierte Zahlungsart. Die meistbenutzte Zahlmethode sei laut Hadzetovic die Kreditkarte, „das bedeutet aber nicht, dass das auch wirklich die bevorzugte Zahlart ist.“ Bevorzugt werde nämlich vielmehr Kauf auf Rechnung, weiß Hadzetovic und gibt Onlinehändlern den Rat: „Versuchen Sie einmal, sich mehr mit dem Checkout zu beschäftigen als mit dem Marketing. Wenn Sie es schaffen, die zwei Drittel Abbruchquote auf 50 Prozent zu senken, zahlt sich das viel mehr aus als ständig steigende Marketingkosten.“</p>
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